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Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

4 Sep

Von Werner Reichel

ORF_Radiokulturhaus Bildquelle: Der gelehrte hermes (CC BY-SA 3.0)

Der ORF läuft gerade zur Hochform auf. Je näher der Wahltermin rückt, desto intensiver und penetranter die linke Propaganda. Der Staatsfunk war und ist in Österreich weit mehr als nur ein Medienunternehmen. Der ORF ist vor allem ein Akteur im politischen Machtspiel, der, ausgestattet mit weitreichenden Sonderrechten und einer nach wie vor enormen Marktmacht, die Wahlergebnisse und damit die österreichische Politik seit Jahrzehnten beeinflusst.

Ohne ORF würde die politische Landschaft und damit auch die Gesellschaft in Österreich völlig anders aussehen. Ohne den ORF und sein menschenrechtswidriges Rundfunkmonopol, das es dank der SPÖ in Österreich wesentlich länger gab als in allen anderen demokratischen Staaten dieser Welt, wäre die über Jahrzehnte andauernde Serie von SPÖ-Wahlerfolgen nicht erklärbar. Abend für Abend saß die ganze Nation vor den TV-Geräten und schaute sich die rotgefärbten ORF-Nachrichten an. Es gab nichts anderes.

Die Genossen und die Hunderttausenden von Menschen, die von den Geldströmen aus der öffentlichen Hand abhängig sind, bangen um ihre Zukunft. Ohne den roten Umverteilungsapparat drohen sie auf der Strecke zu bleiben. Anders als im bürgerlichen, konservativen und rechten Lager, wo ein wesentlich größerer Teil der Menschen von produktiver Arbeit in der Privatwirtschaft lebt, sind die Wählerschichten der linken Parteien auf den sozialistischen Wohlfahrtsstaat angewiesen, sei es als öffentlich Bedienstete, als Künstler, Geisteswissenschaftler, Journalisten, als Arbeiter in der Sozial- und Asylindustrie [1], als Eisenbahner, als Mitarbeiter der vielen vom Staat direkt abhängigen Firmen, Institutionen und Vereine, und so weiter.

[1] Die Sozial- (Asyl-)Industrie ist heute der größte Arbeitgeber. Er hat sogar mehr Mitarbeiter als die Autoindustrie. Caritas und Diakonie sind der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Millionen Beschäftigten und 45 Milliarden Euro Jahresumsatz. Asylprofiteure sind: Unterkunftsbetreiber, Sozialdienste, Betreuer, Caterer, Sicherheitspersonal, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Bauunternehmen, Handwerker, Lieferanten von Material und Einrichtung usw..

Anzahl_Mitarbeiter_Caritas_Ende_2012

Der Deutsche Caritasverband ist mit rund 590.000 hauptamtlichen Mitarbeitern und rund 500.000 ehrenamtliche Helfern der mit Abstand größte private Arbeitgeber in Deutschland. 81,5 % der Beschäftigten sind Frauen. (Stand 31.12.2012)

Es geht für die SPÖ und die vielen Menschen, die sie versorgt, dazu gehören auch die ORF-Mitarbeiter, um sehr viel. Das über Jahrzehnte gewachsene rote Netzwerk, das ganz Österreich durchzieht, droht löchrig zu werden oder gar zu zerreißen. Die ersten Profiteure und Günstlinge dieses Systems beginnen sich angesichts des drohenden Machtwechsels bereits abzusetzen. Die Alarmglocken schrillen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dresden-Altmarkt: Streit um Bananenflagge auf Pegida-Demo – Festnahme

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Darf man Deutschland-Fahnen mit Bananen drauf zeigen? Dieses Symbol rückte in der vergangenen Wochen bei Demonstrationen in den provokativen Vordergrund mit dem Verweis auf "Bananenrepublik". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Leute denn nicht recht? Deutschland ist dank Merkel und Co. längst zur Bananenrepublik verkommen. Und außerdem glaube ich nicht, dass solch eine Flagge beanstandet worden wäre, wenn man sie auf einer linken Demonstration mitgeführt hätte. Dort hätte man es garantiert als Meinungsfreiheit toleriert. Und wieso werden Transparente wie "Deutschland du mieses Stück…." und "Deutschland verrecke" toleriert? Warum werden die nicht verhaftet, Roth und die deutschlandhassenden PolitikerInnen gleich mit?

Michael Moore: „Ich freue mich darauf, wenn die Weißen aussterben“

michael_moore_linksrat

„Laut des Statistischen Bundesamtes der USA werden die Weißen 2050 in der Minderheit sein, und ich werde nicht traurig sein, wenn das passiert“, sagte der linke Dokumentarfilmer Michael Moore im Gespräch mit FastCompany. „Ich hoffe ich bin noch am Leben, wenn das passiert, denn es wird ein besseres Land sein.“ Ein gutes Beispiel was in einem Land passiert, wenn die „Weißen“ im Namen des Antirassismus zur unterdrückten Minderheit werden, liefert unser JouWatch-Bericht über den Völkermord an Weißen in Südafrika.

Moore war 2016 einer der wenigen Linken, die den Wahlsieg Donald Trumps vorhersagten. Für 2020 sagt er ebenfalls einen Wahlsieg Donald Trumps voraus: „Man sollte es eine Wiederernennung nennen, denn es werden noch mehr Menschen gegen ihn stimmen, aber trotzdem wird das im Electoral College nicht ausreichen“, so Moore, der für einen Vorschlag wirbt, das föderale US-Wahlrecht ohne Legitimierung durch den Kongress auszuhebeln, damit Trump nicht wieder gewählt werden kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein armes Würstchen, dieser Michael Moore. In Wahrheit ist er ein linker Antidemokrat, der sich eine linksfaschistische Diktatur wünscht. Um so schöner, wenn Donald Trump 2020 wieder gewählt wird.

Völkermord an Weißen in Südafrika: Brutale Morde an Weißen unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen

Farmmord-Denkmal

Während in Deutschland jeder Marokkaner als syrischer Flüchtling aufgenommen wird, der seinen Pass weggeschmissen hat, werden tatsächliche Flüchtlinge vor dem Völkermord an Weißen in Südafrika in Europa abgelehnt und heimgeschickt. Von Collin McMahon Südafrika hat die achthöchste Mordrate der Welt, 34 Morde pro 100.000 Einwohner. Überdurchschnittliche viele Opfer sind Weiße, etwa 100 pro 100.000 Einwohner. Und überdurchschnittliche viele dieser Opfer sind weiße Farmer, etwa 200 pro 100.000 Einwohner.

Es ist gefährlicher, ein weißer Farmer in Südafrika zu sein als ein Soldat in Afghanistan. Farmer und ihre Familien werden jeden Tag auf abgelegenen Höfen überfallen, ausgeraubt, gefoltert, vergewaltigt und auf bestialische Weise umgebracht, oft unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen. In 2017 gab es bisher 257 Farmattacken und 53 Farmmorde (Afrikaans: plaasmoorde). Das Durchschnittsalter der Opfer war 60. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

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Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung des Christentums

25 Aug

Matthias Matussek Matthias Matussek

Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. Es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir ihn mit unserer Permissivität [Nachgiebigkeit, Toleranz] anekeln.

Und es wird nicht besser werden bei uns, denn mit jedem weiteren Anschlag wächst die Nachahmerlust [der Muslime], mit jedem militanten Mullah und seinen nicht überwachten Predigten wächst inmitten unserer sogenannten Integrationspolitik die mörderische Gefahr neuer Terroranschläge.

Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Bundeskanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, „wir dürfen uns dem Terror nicht beugen“ „wir Demokraten müssen zusammen stehen“, wobei so was auch in Straßeninterviews zu hören ist – statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.

Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines ‚göttlichen‘ Kampfauftrags, ist das Christentum. Ist vor allem die katholische Kirche. Und es gibt so unglaublich kluge und lesenswerte katholische Autoren, von denen wohl der witzigste und unterhaltsamste der britische Reaktionär und Schriftsteller Gilbert K. Chesterton [Pater Brown] ist. LEUTE, lest seine „Ketzer“ oder die „Orthodoxie“ oder „Der unsterbliche Mensch“.

Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale kulturelle europäische Identität und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu verteidigen. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegeszug vor Poitiers bremste [1], oder seit die Ottomanen [Osmanen, Türken] von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden. [Die Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 beendete die Zweite Wiener Türkenbelagerung.]

ausbreitung_islam02Schlacht von Tours und Poitiers (roter Punkt) – vergrößern: klicken!

gallien

[1] In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegten die Franken [früher germanischer Stamm, heute Frankreich] unter dem Kommando von Karl Martell die nach Gallien vorgestoßenen muslimischen Araber und stoppten deren Vormarsch im Westen.

Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus.

Im Original erschienen am 18.8. auf der Facebook-Seite von Matthias Matussek

Quelle: Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung der Christenheit

Noch ein klein wenig OT:

Neheim (NRW): Täter verlangt in Neheim Wegegeld von Fußgängern – Als sich vier Passanten weigern Wegegeld zu zahlen, erhalten sie von 10 bis 15 Männern Prügel

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Gegen 3.40 Uhr kam es dann zu einer weiteren Körperverletzung an der Mendener Straße. Vier junge Leute wurden auf dem Weg ins „Ohl“ unter der Autobahnbrücke von einem Mann angesprochen. Dieser forderte die Gruppe auf, ein „Wegegeld“ zu bezahlen. Die Gruppe ignorierte die Aufforderung und ging weiter. Daraufhin kamen etwa 10 bis 15 Männer aus dem Bereich der Skaterbahn und schlugen auf die Gruppe ein.

Als diese die Polizei anriefen, flüchteten die Täter. Die Täter hatten kurz geschorenes Haar und waren mit Goldketten und Jogginghosen bekleidet. Durch die Schläge wurden drei Personen der Gruppe leicht verletzt. Eine direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. >>> weiterlesen

Essen: Zwei Mädchen (18) am Essener Hauptbahnhof von Irakern belästigt – Afghane will helfen und wird selber zum Opfer

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Montagabend soll eine Gruppe Männer (22, 22, 28) zwei 18-jährige Essenerinnen am Ausgang des Busbahnhofs am Essener Hauptbahnhof belästigt haben. Die Männer waren laut Polizei teils alkoholisiert. Bei den jungen Männern handelt es sich um Iraker, die in Essen und Gladbeck leben. Daraufhin setzte sich ein 18-jähriger Afghane nach eigenen Angaben für die jungen Frauen ein. Der junge Mann, der in Essen lebt, wurde daraufhin selbst zum Opfer. >>> weiterlesen

Korruption als Fluchtursache: In der Flüchtlingskrise wird ein Problem völlig ignoriert – die Korruption

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745.545 Menschen stellten im vergangenen Jahr (2016) einen Asylantrag in Deutschland. Im Vergleich zu 2015 eine Steigerung von 56,4 Prozent – und der höchste Wert seit 1953, wie Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen. Schwache staatliche Strukturen sind oft Ausgangspunkt für Korruption, Unruhen – und Fluchtbewegungen. Ein Blick auf die Top 5 Herkunftsländer der Asylantragssteller in Deutschland: Syrien, Afghanistan, Irak, Iran und Eritrea. Bis auf den Iran belegen diese Staaten auch die letzten Ränge im Korruptionswahrnehmungsindex. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Problem mit der Migration ist doch im Prinzip ganz einfach zu lösen. Man zahlt keinerlei Sozialleistungen mehr an die Migranten. Oder höchstens noch einen sehr begrenzten Zeitraum von vielleicht drei oder sechs Monaten. Dann kommen nämlich nur die Migranten, die arbeiten und sich integrieren wollen und nicht all die Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer, Kriminellen, Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, Terroristen und Islamverrückten. Letztere können nämlich nur überleben, wenn der Staat sie finanziell unterstützt. Außerdem sollten wir in Deutschland den Islam verbieten und alle Moscheen schließen, weil der Islam nicht mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz vereinbar ist.

Bla, bla, bla schreibt:

Die Besserwisser und Sesselfurzer haben wieder zugeschlagen. Nichts gegen ihre Studie an sich, aber die Bekämpfung der Ursachen von außen ist doch reine Utopie. Wer, bitte schön, soll denn diese Länder demokratisieren und in Ordnung bringen, wenn nicht sie selbst? Putin etwa, oder Trump, oder Xi Jinping (das ist der Chinese) oder gar Merkel-Murks? Lachhaft!

Jeder verfolgt doch nur eigene Interessen und wird mit Sicherheit nicht das Steuergeld seiner Landsleute in ein Fass ohne Boden (warum denke ich da bloß an Griechenland?) werfen. Nur wenn die Länder der dritten Welt endlich zu einer tiefgreifenden Geburtenkontrolle übergehen und nur so viele Menschen zeugen, die sie auch ernähren können, macht es überhaupt Sinn, Hilfestellung bei Aufbau und Demokratisierung zu leisten. Und nur dann!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

23 Aug

Statue_Robert_E._LeeUS-Antifanten zerstören die Statue des Truppen-Befehlshabers der Südstaaten, Robert E. Lee, in North Carolina.

Von KEWIL | Während unverschämte linksextreme SPIEGEL-Kanaillen den US-Präsidenten Trump jetzt als geistiges Mitglied des Ku-Klux-Klans (Abbildung unten) verketzern und die inzwischen ebenfalls einäugig mit Linken sympathisierende FAZ keinen einzigen roten Gewalttäter bei der Randale neulich in Charlottesville / Virginia erblicken konnte, erleben Linke, kommunistische Gruppen, gewalttätige, antiweiße Rassisten wie ‚Black Lives Matter‘ und die Antifa einen regelrechten Boom seit Trump.

Video: ‚Friedliche‘ linke Gegendemonstranten mit Eisenstangen [?] – Minute (00:10) bei US-Demo in Charlottesville (00:58)

Noch im letzten Jahrhundert gab es gar keine „Antifa“ in den USA, um die Jahrtausendwende verloren sich vielleicht eine Handvoll „Antifaschisten“ in den Slums, aber heute werden sie bereits auf 15.000 geschätzt, die haarscharf gleich agieren wie die verbrecherischen Antifa-Typen bei uns. Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende, Randale im Schwarzen Block, Kaputtmachen, wie und wo auch immer.

Und sie werden im Kampf gegen die Meinungsfreiheit von ihren roten Unis (etwa Berkeley) unterstützt, von linken amerikanischen Medien und den Hillary-Demokraten (genau wie bei uns unter Heiko Maas und Manuela Schwesig) verharmlost, und strohdumme Silicon-Valley-Weltkonzerne, grenzdebile Hollywood-Stars und Wallstreet-Miliardäre wie der omnipräsente Ränkeschmied Soros klatschen Beifall und unterstützen dieses Pack.

Globalisten wie die US-Eliten und die kapitalistische amerikanische Wirtschaft Hand in Hand mit Bolschewisten [Kommunisten]! Wer hätte das gedacht? Aber wir haben eben nicht mehr nur hart arbeitende und bibeltreue "White Anglo-Saxon Protestants" („weißer angelsächsischer Protestant“) (WASPS), sondern Millionen Mexikaner, Latinos, Moslems, andere Wirre, die „neu hinzugekommen sind“, und Schwarze, die ihr heutiges Versagen niemals bei sich suchen, sondern dem „Rassismus“ die Schuld geben und  sich gern ewig als „Opfer“ sehen.

Drecksau-Spiegel-vsTrump Unterirdisches Spiegel-Cover zu Trump.

Und das alles schaukelt sich jetzt so hoch, dass manche sich bereits am Rand eines Bürgerkriegs fühlen. Die linke Bilderstürmerei hat bereits begonnen. Südstaaten-Denkmäler werden entsorgt, gesprengt und buchstäblich geteert und gefedert. Die Geschichte soll ausgelöscht und umgeschrieben werden, man will die Vergangenheit nicht kennen, und macht auch vor riesigen Denkmälern wie dem Mount Rushmore [vier in Stein gehauene amerikanische Präsidenten] oder Gründungsvätern wie George Washington keinen Halt mehr. Hier einige Artikel mit vielen Links, Videos und Fotos:

Könnten doch die rot angestrichenen Faschisten in der FAZ und im Spiegel auch befehlen! Alles, was nicht links ist, muss weg! Notfalls Kopf ab!

Quelle: Linke Radikalinskis zerstören USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Meine Meinung:

Auch das tägliche Trump-Bashing im deutschen Fernsehen ist absolut widerlich. Es wird kaum über Russland, über China, nicht über die täglich zunehmende Kriminalität der Migranten geredet, nicht über die negativen Folgen der Massenmigration. Das wird einfach alles ausgeblendet.

Es wird auch kaum über die Politik Macrons und über die Einhunderttausend Probleme in Frankreich, Italien, Schweden, Spanien und Großbritannien geredet. Es wird so getan, als gäbe es dort keine Probleme. Aber in jeder Tagesschau wird über Trump gelästert, obwohl jeder, der sich über alternative Medien informiert, der Lügenpresse sowieso kein Wort mehr glaubt.

nicht die mama schreibt:

Martin Luther King war ein erklärter Gegner von Schwulenrechten, also nach linkem Duktus ein „homophober Intolerist“. Schmeißen sie jetzt auch Statuen von Martin Luther King um? Ach nö, der war Neger, dem ist alles verziehen.

derBunte schreibt:

Zur Zerstörungswut der antiweißen Linkskriminellen weltweit: Es ist eine „Struktur/ Energie“, die sich im Kern einfach nur gegen alles „Schaffende“ und darum „Weiße“ richtet. Eine destruktive Energie, die den kommenden (bzw. in Gang gekommenen) Paradigmenwechsel [der Zerfall der linken Meinungshoheit, die Abkehr von der linksradikalen „politischen Korrektheit”] nicht überleben wird.

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Darum gleichen sich die Bilder von IS-Leuten die fanatisch Statuen zerstören und den Linksterroristen, die dasselbe tun. Darum haben Linke auch kein Problem mit dem Islam. Hier wird ja häufig die Widersprüchlichkeit diskutiert, warum Linke doch gemäß ihrer Ideologie gegen den Islam sein müssten. Sie sind es nicht, denn gleich und gleich gesellt sich gern. Der Zerstörungswunsch der Linken für die weiße Welt gleicht sich mit dem der Islamisten. Die erkennen das intuitiv.

Für die Linken, die wirklich nur aus absoluter Naivität „links“ sind, gab’s in den letzten Jahren genug Möglichkeiten aufzuwachen. Wer im Jahr 2017 noch linksradikal ist, hat meinerseits kein Mitleid verdient, sondern ist als absoluter Feind [Dummkopf] einzuordnen. Ich gehe soweit zu sagen, die WISSEN dass ihre Parolen Bullshit sind, aber sie sind getrieben von dieser destruktiven Energie und LIEBEN die Lüge.

Sie HASSEN die Wahrheit. Und projizieren alles Schlechte in ihrem widerlichen Charakter auf uns, so lebt’s sich’s besser wenn man in den Spiegel schaut. Das lächerliche Cover zu Trump ist übrigens ein Zeichen dafür, dass alles immer hysterischer, ja fast schon unwirklich wird. Diese hässliche Energie / Struktur der Antiweißen befindet sich schon im Endkampf, auch wenn wir uns noch ein wenig gedulden müssen.

Noch ein klein wenig OT:

Kreator – Live at Summer Breeze Festival 2017 (Pro Shot, Best Quality) (01:26:05)


Video: Kreator – Live at Summer Breeze Festival 2017 (Pro Shot, Best Quality) (01:26:05)

Siehe auch:

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Berlin: „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst – weil sie zu faul sind, ihren eigenen Dreck wegzumachen

Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

Seenotrettung jetzt auch am Schwarzen Meer – mit dem Ziel Deutschland

Bundesregierung warnt Libyen – Wehe ihr behindert die NGO-Schlepper auf dem Mittelmeer

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

23 Aug

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“Da ist der 25-jährige Mann, der sich in der Nacht auf Samstag in einer Grünanlage in der Dornierstraße im Universitätsviertel aufhielt, als er gegen 2.10 Uhr nach Zeugenaussagen unvermittelt von einem Mann attackiert wurde. Der Angreifer fügte dem 25-Jährigen einen Stich im linken Oberschenkel sowie Schnittverletzungen im Gesicht zu.”

“Da ist die unübersichtliche Schlägerei am Martin-Luther-Platz, die Zeugen der Polizei am Samstagabend meldeten. Als die Beamten eintrafen, sahen sie, dass es deutlich mehr war als eine harmlose Rangelei: Ein ein 24-jähriger Mann hatte im Bereich des linken Unterarms eine erhebliche Schnittverletzung, die ihm mit einem Messer zugefügt worden war. Laut derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen wurde aus der etwa fünfköpfigen Gruppe des bislang unbekannten Messerstechers auch mit Gürteln auf den 24-Jährigen eingeschlagen.”

“Und dann ist da die Attacke, die ein 20-jähriger Mann gegen 5 Uhr in der Früh in Lechhausen erleben musste. Er stand vor seinem Hauseingang in der Elisabethstraße, als ihn nach Polizeiangaben drei männliche Jugendliche ansprachen und nach Zigaretten fragten. Die drei Teenager kamen dem 20-Jährigen zu jung für Zigaretten vor, er lehnte es ab, ihnen welche zu geben. Die Reaktion eines der Jugendlichen war brutal: Er zog ein Einhandmesser aus der Hosentasche und ging auf den 20-Jährigen los. Zwar konnte der Mann die Angreifer abwehren, aber im Bereich des Brustkorbs und am Hals wurde er geschnitten.”

Untypisch an der aktuellen Augsburger Messernacht ist, dass die Opfer Männer sind. Solche und ähnliche Vorfälle kratzen am Sicherheitsgefühl vieler Bürger, dennoch ist Augsburg nach Zahlen des Bundeskriminalamtes im Vergleich aller deutscher Großstädte mit mehr als 100 00 Einwohner auf einem vorderen Rang, was die Sicherheit angeht, nämlich auf dem 15. Platz von 80.

Bayern ist FREI

Ähnlich wie viele Auto-Attacken der letzten Zeit haben auch die drei Messerangriffe nichts miteinander zu tun.
Alle drei fanden in Augsburg in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.
Die Lokalzeitung Augsburger Allgemeine kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen:

Es war ein blutiges Wochenende. Gleich drei Mal wurden Menschen in Augsburg am Samstag von bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen, in allen Fällen erlitten sie Schnittverletzungen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, dass sie durchaus noch schlimmer hätten ausgehen können.
[…]
Dass es in der Stadt drei solche Delikte an einem Tag gebe, sei ein Ausnahmefall, sagt Polizeisprecher Michael Jakob. Augsburg sei nicht besonders oft Schauplatz von Messerattacken, und gerade die Tatsache, dass zum Teil offenbar völlig unbeteiligte Menschen Opfer solcher Angriffe wurden, sei ungewöhnlich. Bei der Polizei sieht man die…

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Neues aus Absurdistan: Befürwortet der Bonner Professor René Hurlemann Zwangsdrogen für deutsche Patrioten?

21 Aug

Professor René HurlemannWill der Bonner Psychiater Professor René Hurlemann deutsche Patrioten und Gegner der muslimisch-afrikanischen Masseninvasion mittels Drogen gefügig machen?

Von INXI | Zu dieser erschreckenden Erkenntnis gelangt man, wenn man sich die Studie von Prof. René Hurlemann zu Gemüte führt! Hurlemann ist Facharzt für Psychatrie und in leitenden Funktionen der Universität Bonn tätig. Inhalt seiner abstrusen Forschung ist es, deutsche Patrioten und Gegner der muslimischen Invasion mittels Drogen gefügig zu machen. Zu diesem Zweck wurde Probanden das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin verabreicht.

Ziel der Studie war nicht etwa, wie man traumatisierten Vergewaltigungsopfern oder den Opfern der Messerattacken der Invasoren helfen könnte, wieder zu einem normalen Leben in der Heimat zurück zu finden. Nein! Es geht darum, wie man mittels Drogengabe die Spendenbereitschaft für Asylanten erhöhen kann. Wie die „Junge Freiheit“ schreibt, sind diese Manipulationen sogar erfolgreich (im Sinne Hurlemanns) verlaufen. Hurlemann kommt zu dem Schluss, dass eine Dosis Oxytocin in Verbindung mit Gruppendruck die Akzeptanz der Bürger erhöhen würde, Tür an Tür mit den Invasoren zu leben.

Solche Studien fallen nicht vom Himmel und sind auch keine Ausgeburten von durchgeknallten Professoren. Es sind Forschungsaufträge, Geld und der Wille der politischen Entscheider von Nöten, um solche Studien zu erstellen.

Frankenstein-Hurlemann benutzte für seine Experimente ein Nasenspray, weil der Wirkstoff durch die Nasenschleimhaut sofort ins Blut geht. Aber was sollte das Kartell der Asylindustrie abhalten, unser Trinkwasser mit Oxytocin zu verseuchen?

Kontakt:

» rene.hurlemann@ukbonn.de

Quelle: Neues aus Absurdistan: Zwangsdrogen für deutsche Patrioten geplant?

Meine Meinung:

Dr. Mengele hätte an solchen Vorstellungen sicherlich auch Gefallen gehabt. Hat unser Professor der Regierung vielleicht schon seine Drogen verabreicht, denn die sieht in der muslimischen Massenmigration und in der Abschaffung Deutschlands durch Millionen Afrikaner offensichtlich eine Bereicherung. Na dann, liebe Angela, bitte jeden Morgen einen Spritzer aus dem Nasenspray und aus dem mörderischen Islam wird wieder eine kuschelige Friedensreligion.

Noch ein klein wenig OT:

Münster / Ahaus: Prozess um Mord an Flüchtlingshelferin: Ihr nigerianischer Mörder stach 22 Mal zu

Flüchtlingshelferin Soopika P. (†22)Der angeklagte Asylbewerber aus Nigeria soll seine Flüchtlingshelferin Soopika P. (†22) erstochen haben.

Sie war jung. Sie war klug. Sie war überall beliebt und sie war attraktiv. Außerdem half Soopika P. († 22) in ihrer Freizeit als Flüchtlingshelferin. Doch jetzt ist der „Engel von Ahaus“ tot – niedergemetzelt in einem entsetzlichen Eifersuchtsdrama. Als der Mörder die zierliche Studentin umbrachte, hatte er einen Koffer dabei, in dem er die Leiche wegschaffen wollte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte sich seine Freunde vielleicht etwas besser aussuchen. Viele Frauen denken nicht daran, dass andere Kulturen andere Vorstellungen haben, sollte die Freundin oder Ehefrau sich von ihrem Partner trennen. Und außerdem stelle ich mir die Frage, was hat die Flüchtlingshelferin eigentlich erwartet? Sie wird sich doch bestimmt etwas dabei gedacht haben, als sie sich entschied, als Flüchtlingshelferin zu arbeiten. Wahrscheinlich ist sie mit vollkommen falschen, naiven und gutmenschlichen Vorstellungen dort hingegangen. So werden die jungen Leute ja heute vielfach indoktriniert. Nur auf die Gefahren werden sie nicht hingewiesen.

Sollte in Barcelona ein zweites 9 / 11 stattfinden? – (9/11: Terroranschlag in New York, World Trade Center)

Barcelona Sagrada FamiliaIch habe mir gerade die Frage gestellt, ob mit den Gasflaschen vielleicht eine der wunderschönen Kirchen zerstört werden sollte? Hier die römisch-katholische Basilika Sagrada Familia in Barcelona, die seit 1882 vom spanischen Architekten Antoni Gaudi erbaut wurde und bis heute noch nicht vollkommen fertiggestellt ist. Der Daily Telegraph hat einige Bilder vom Attentat veröffentlicht, auch von Tätern und Opfern. Ich glaube, ich nehme erst einmal mein Nasenspray.

Yvonne schreibt über die Terrorzelle in Barcelona:

Die Terrorzelle von Barcelona hatte 120 Gasflaschen für Anschläge. Hätten diese hinterlistigen muslimischen Terroristen ihren ursprünglichen Plan umsetzen können, wisst ihr was 120 Gasflaschen verteilt, hätten anrichten können? Es wäre ein riesen Massaker geworden. Es hätte Tote und Verletzte ohne Ende gegeben. In Barcelona und in der ganzen Welt wird getrauert, was sein muss, leider weiß man viel zu wenig über die Verstorbenen.

Was mich eigentlich stört ist, uns wird gesagt bzw. vermittelt, wir haben keine Angst, stehen zusammen, lassen uns nicht unseren Lebensstil nehmen usw.. Als einen Tag später bei der Trauerfeier in Barcelona eine Frau schrie, sprangen alle auf und liefen davon, es war falscher Alarm. Hätte jemand einen kleinen Knallfrosch gezündet, es wäre eine Massenpanik entstanden. Natürlich haben die Menschen Angst, was doch auch ganz normal ist nach diesem Attentat.

Die Polizei in Spanien hat mit Sicherheit gute Arbeit geleistet, und sind ja auch ordentlich weiter gekommen. Aber Deutschland bzw. Europa handelt nicht. Es werden keine Maßnahmen ergriffen, die Kriminelle, bekannte Islamisten, Sympathisanten, Illegale aus dem Land befördern, ohne wenn und aber, denn die ausgewiesenen Islamisten könnten kein Unheil mehr anrichten.

Und nach jedem Attentat wird wieder auf das nächste Morden gewartet, man dreht sich im Kreis und man sagt, die absolute Sicherheit gibt es nicht, was wohl jedes Kind weiß. Wollen wir ewig die Opfer sein, die sich abschlachten lassen? Ich will das nicht. Ihr verdammten Politiker handelt endlich, denn ihr müsst nicht mit dem Leben bezahlen, sondern unsere Kinder, Jugendlichen, Mütter und Väter!

Video: Rockpalast: In Flames – With Full Force 2017 (52:05)


Video: Rockpalast: In Flames – With Full Force 2017 (52:05)

Siehe auch:

Dänemark: Polizeiprojekt "Hug a Jihadi" – wie Dänemark Dschihadisten verhätschelt

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

20 Aug

mitleid_geheucheltPremierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.

Als im Mai 2017 bei einem Popkonzert von Ariana Grande in Manchester bei einer Explosion 22 Menschen starben, darunter einige Kinder und Jugendliche, fragte man nach den Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien. Schaut man sich in Manchester um, dann erkennt man, dass es eine lange Tradition der Zusammenarbeit von örtlichen Politikern, vor allem der Labourpartei (Sozialdemokraten) mit den Islamisten gibt. Es gab eine jahrelange Radikalisierung, die nicht nur von den Politikern zugelassen, sondern auch finanziell unterstützt wurde. Die Politiker in Manchester arbeiteten Hand in Hand mit den radikalen islamischen Extremisten. Genau so ist es auch in anderen britischen Städten:

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte. Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”. Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat

Genau so war es in Barcelona. Jahrelang haben Politiker dabei zugesehen, wie immer mehr radikale Moscheen entstanden, in denen muslimische Hassprediger, von arabischen Geschäftsleuten finanziert, zu Terror und Gewalt aufriefen. In Barcelona soll es mittlerweile 80 dieser radikalen Moscheen geben, in denen sich gewaltbereite salafistische Gruppen treffen. Die Basler Zeitung schreibt hierzu:

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen.”

Man hat in Spanien, genau so wie in Großbritannien und Frankreich jahrzehntelang zugeschaut, wie sich die islamistische Szene entwickelt hat. Mit anderen Worten, die spanische Regierung trägt eine Mitschuld, zusammen mit der EU vielleicht sogar die Hauptschuld, an den Attentaten.

Und es gab nicht nur die Geheimdienste, die auf die Gefahren hinwiesen, sondern auch islamkritische Gruppen. Aber die Politiker, Linke, Grüne, Sozialisten, Kirchen, die Antifa, Gewerkschaften, Sozialverbände, sowie die Schlepper- und Asylmafia hatten nichts anderes zu tun, als sie als Nazis und Rassisten zu denunzieren. Hätte man auf sie gehört, dann hätte es dieses Attentat womöglich nicht gegeben und weitere, die garantiert noch folgen werden.

Aber Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont heucheln Mitleid mit den Terroropfern von Barcelona. Genau dasselbe wird Angela Merkel machen, wenn in Deutschland wieder ein Terroranschlag stattfindet, obwohl sie mit dafür verantwortlich ist, dass Zehntausende Terroristen nach Deutschland eingewandert sind und weiterhin einwandern werden.

Wolfgang schreibt:

Hätten wir in Europa dem Islam nicht so bereitwillig Tür und Tor geöffnet, so hätten wir auch kein Terrorismus-Problem. Wenn ich lese, wie viele vom Ausland gesteuerte Moscheen es allein in Katalonien gibt, so sträubt sich mein Gefieder. Kann sich jemand vorstellen, dass solche potentiell feindlichen Brückenköpfe in einem islamischen Land denkbar wären? Unsere Toleranz-Duselei bringt uns noch um. Meine Forderung: Schließung dieser Moscheen und Ausweisung aller bekannten Islamisten. Oder sollen wir geduldig bis zum nächsten Terroranschlag stillhalten?!

Peter schreibt:

Alleine in Barcelona gibt es schon 264 Moscheen. Meist von Saudiarabien und Katar gesponsert. In Katalonien aber auch in anderen Teilen Spaniens findet eine schleichende Islamisierung statt. Spanien hat sich lange vom Geld der reichen Araber blenden lassen. Jetzt kommt das böse Erwachen. Die Anschläge in Barcelona und Umgebung waren erst der Auftakt.

Noch ein klein wenig OT:

Massenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: "Welt" beschuldigt Deutsche, aber es waren drei Marokkaner (Nafris)

Partymeile Lloret de Mar

Von KEWIL | Während sich unsere Lückenpresse äußerst schwer damit tut, die Nationalität bestimmter ausländischer Verbrecher zu nennen, ist sie regelrecht beglückt, wenn sie einen deutschen Straftäter gefunden zu haben glaubt. So bringt die WELT in einem kurzen Artikel über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar gleich viermal euphorisch die deutsche Staatsbürgerschaft der Täter zur Sprache – auch im Titel: Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen!

Pech gehabt, ihr manipulierenden Schmierer! Es sind drei Marokkaner, denen der deutsche Pass nachgeschmissen wurde, also Nafris, nordafrikanische Intensivtäter vermutlich. Ein kurzer Blick in eine seriöse Quelle vorab hätte genügt. El País schreibt: „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí.” Also marokkanischer Herkunft! >>> weiterlesen

Mannhein: Polizei schießt in Mannheimer Innenstadt auf Angreifer, nachdem Schlagstock und Pfefferspray keine Wirkung zeigen

angriff_mannheim

Die Polizei hat in der Mannheimer Innenstadt auf einen Mann geschossen, der bei der Personenkontrolle vor einem Dönerladen mit einem Messer auf die Beamten losging. Wie die Polizei mitteilte, habe der Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray keine Wirkung gezeigt, weshalb es zu Schüssen aus der Polizeiwaffe gekommen sei. >>> weiterlesen

Baetrix von Storch (AfD): Gefährder vorsorglich in Haft nehmen

gefaehrder_praevention… Und dann raus mit ihnen aus Deutschland – und zwar für immer

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

afd_gegen_linksfaschisten

Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

6 Aug

uwe_rapolderVon heimischen, deutschen Sportlern [Philipp Lahm im Kampf gegen Rechts] sind wir mittlerweile gewöhnt, dass sie sich dem linksdummen Multikulti-Albtraum und dem Kampf gegen Rechts hingeben und nur allzu hirnlos dem Islam andienen. Der ehemalige Bundesliga-Trainer Uwe Rapolder (Foto), Jahrgang 1958, geboren in Baden-Württemberg schert aus und bekennt in einem Facebook-Eintrag, dass er Angst hat um dieses Land:

Deutschland 2017.

Ein Land außer Rand und Band, bei Lichte betrachtet.

Ich habe sowohl in meinem Leben, als auch in meiner beruflichen Laufbahn schon vieles erlebt. Ich habe Freunde, denen ich unbedingt gerecht werden will. Sie heißen Soner, Aytekin, Senol oder Köksal, aber auch Matthew, Steve, Maik, Yvan, Adi oder Monghi. Ich habe Ex- Spieler, Lamine, Ervin, Fatmir, Branimir, Matthew, Aziz, Vilmar, Darek, Charly, Laszlo etc., aus allen Teilen der Welt. Ich habe mit meiner Familie 16 Jahre im Ausland gelebt, überall haben wir noch Freunde. Ich bin globalistisch [aufgeschlossen, weltoffen]!

Und jetzt wache ich jeden morgen auf und frage mich, ob ich bescheuert bin oder die anderen?? Immer habe ich mir eingebildet, dass ich einigermaßen intelligent bin. Ich habe meine Trainerkarriere losgelassen, weil mir der ständige Druck nicht mehr gut tat, und weil Anspruch und Wirklichkeit zuletzt zu weit auseinander klafften.

Aber, meine Freunde, ich habe dem deutschen Fußball viel Innovation gebracht, und ich war mit dem Arsch an der Decke. Egal, unwichtig.

Irgendwie habe ich wohl nie hierher gepasst, zu sehr haben vielleicht die ungarischen Gene meiner Eltern durchgedrückt. Trotzdem: ich liebe dieses Land, von dem ich noch NIE einen einzigen Cent erhalten habe.

Warum schreibe ich das alles??

• Weil ich u.a. mit meinen türkischen Freunden hier wieder in Frieden leben will.

• Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische.

• Weil hier die Medien sagen, dass 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien.

• Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist.

• Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer.

• Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden.

• Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt.

• Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe.

• Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird.

• Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

• WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung??

• WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert??

• WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit??

• WARUM kann hier eine Frau [wie Frau Merkel] alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen??

• WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg??

• WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert??

Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!! Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch [im Unrecht?], nur Ihr seid im Recht.

So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen.

Persönliche Meinung.

Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.

Der linke Angriff auf den Extrainer wird wohl nicht lange auf sich warten lassen. Denn in einem Punkt irrt Rapolder, es ist nicht genau 12 Uhr, diesen Punkt haben wir schon überschritten.

Quelle: Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Nachtrag 07.08.2017: 22:25 Uhr:

Siehe auch: Hatz gegen Ex-Bundesligatrainer: Nach Lob von PI-NEWS: Rapolder zum Presse-Rapport (pi-news.net)

lisa schreibt:

Uwe Rapolder, ehemaliger Bundesliga-Trainer hat seinen Facebook-Eintrag, worüber PI gestern berichtete, wieder gelöscht. Also doch kein Kerl mit Eiern in der Hose, wie es viele gedacht hatten, oder?

Meine Meinung:

Man kennt ja die Reaktion der Linksextremen, wenn es jemand wagt, öffentlich seine Meinung zu sagen.

Noch ein klein wenig OT:

Rangelei in Rommerskirchen (NRW): Elfköpfige irakische Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

rommerskirchen_irakische_familie

Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie aus dem Irak soll am Montagnachmittag im Rathaus von Rommerskirchen randaliert haben. Die Polizei rückte mit fünf Streifenwagen an. Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bring dem Jungen, der vom Rathaus springen will, noch schnell ein Trampolin, dann kann er zeigen, was er drauf hat. 😉

Günter schreibt:

Uns erreicht nur ein Teil der Meldung von Ausrastern in den Ämtern. Ein serbischer Freund in Essen ging ins Jobcenter und wurde Zeuge, wie ein Araber die Sachbearbeiterin schlug und als sie am Boden lag, versuchte ihr auf den Kopf zu treten. Er verhinderte es und der Araber machte sich aus dem Staub.Kein Wort davon in der Zeitung.

Peter schreibt:

Schlägereien, Sachbeschädigungen, Tiere schächten, Brandstiftungen von Asylanten in Asylantenheimen. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Frauen steinigen, Ungläubige aufhängen, brennende Autos, rechtsfreie Räume in Großstädten, Überfälle, Einbrüche, Betonklötze, Sicherheitspersonal in Landratsämtern, Arbeitsagenturen, Eingangskontrollen bei Gerichten, Kameraüberwachungen in U- und S-Bahnen und in der Öffentlichkeit, Oktoberfest eingezäunt, Deutschland ist BUNT, dank Merkel! Denk ich an Merkel in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

Berlin-Neukölln: Südländer gesucht, der brutal mit einem Schlagring auf einen 44-Jährigen einschlug

berlin-neukoelln_paar_streitet

Am 3. Mai stritt sich ein junges Paar im U-Bahnhof Neukölln. Ein Mann sprach die Streitenden an, ging dann weiter – da folgte ihm der junge Mann und prügelte brutal auf den 44-Jährigen ein. >>> weiterlesen

Ascheberg (NRW): Massenschlägerei mit Eisenstangen auf Münsterländer Kirmes – 20 Beteiligte

ascheberg_kirmes

Die Polizei spricht von 20 Beteiligten. Offenbar war der läppische Grund für die Auseinandersetzung ein angefahrener Ausstellungstisch auf dem Gelände der Jacobi-Kirmes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

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