Tag Archives: Staat

Malaysia: Minister rief dazu auf, Atheisten zu jagen – weil kein Schutz für Atheisten in der Verfassung vorgesehen sei

12 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“. Damit meine er „auch die Toleranz„.

Ja, wenn Schäuble die islamische Toleranz so toll findet, dann kann man davon ausgehen, dass er auch islamische Meuchelmorde gut findet, aber ob die Deutschen sich auch daran ein Beispiel nehmen sollen?

>>Ein malaysischer Minister rief dazu auf, dass Atheisten in Malaysia von den Behörden gejagt werden sollten, weil kein Schutz für atheistische Gruppen in der Verfassung vorgesehen sei.

Dieser Kampagne schloss sich jetzt der stellvertretender Minister für religiöse Angelegenheiten, Asyraf Wajdi Dusuki, an: „Wir müssen klären, ob Muslime an der Versammlung teilgenommen haben und ob sie an der Verbreitung solcher Ansichten beteiligt sind, die den Glauben der Muslime gefährden können.“

Minister Datuk Seri Dr Shahidan Kassim rief zur Jagd auf Nichtgläubige auf, indem er in einem Interview sagte:…

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Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale Siedlungen in Israel?

6 Aug

Palästina-Herodes

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Liebe Grüne, beim Lesen Eurer „Grundlinien grüner Nahostpolitik“ bin ich über folgende Stelle gestolpert: „Es kann nur eine gewaltfreie Lösung geben. Wir wenden uns gegen Terror. Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Erst mal Danke, dass Ihr deutlich macht, wo das eigentlich Problem in dem Konflikt liegt, nämlich in der Affinität der palästinensischen Seite zum Terror. Umso weniger verstehe ich, warum die Grünen einem ganz speziellen Terror der palästinensischen Autonomie das Wort reden. Die Grünenerklären:

„Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Warum? Was ist so schlimm daran, dass Menschen Siedlungen bauen? Im Nahen Osten bauen Araber, Juden, Moslems, Christen und viele andere Menschen Siedlungen, die Glücklichsten unter ihnen in Israel. In Israel sind über 20 Prozent aller Siedlerinnen und Siedler Moslems. Niemand von ihn gilt als illegal. Sie sind sogar gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Jenseits der Grenzen Israels jedoch gelten siedelnde Juden als illegal, einzig und allein weil sie Juden sind.

Häuser bauende Juden sind jedoch kein Problem. Juden haben das Recht, überall zu leben, wie jeder andere Mensch auch! Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein! Ich verstehe nicht, warum sich die Grünen dieser Logik unterwerfen. >>> weiterlesen

Quelle: Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen — Tapfer im Nirgendwo

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

26 Jul

hotel_presidentFotocollage: Hotel President in Berlin Schöneberg, das als Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge dient.

Von INXI | Der Artikel in der gestrigen Ausgabe der „BZ“ beginnt rührend. Weil es keinen adäquaten Wohnraum für sogenannte Hartz-IV Familien in Berlin gebe, zahlten die Job-Center jeden Monat elf Millionen Euro (!) für deren Unterbringung in Hotels und Hostels. Selbst wenn man denken sollte, es würde sich um deutsche Familien handeln, die unverschuldet in Not geraten sind, wäre diese exorbitante Summe kritisch zu hinterfragen, da es sich um Steuergeld handelt. Sieht man genauer hin, wird schnell klar, für wen jeden Monat elf Millionen Euro Hotelkosten anfallen.

Im Jahr 2012 waren 3.405 Bedarfsgemeinschaften auf diese „temporäre“ Art der Unterbringung angewiesen, jeweils mit durchschnittlich 1,8 Personen. Nur vier Jahre später hat sich die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften, die in Hotels untergebracht werden, auf 10.212 verdreifacht.

Steuerzahler arbeitet für Merkels Invasion

Grund ist der steigende Anteil an „Asylberechtigten“ – also jene Fachkräfte, die unsere Rente sichern sollen und ein Segen für die gebeutelte Wirtschaft sind.

Das Erschreckende an diesen Fakten ist nicht nur die gigantische Summe, die wir alle monatlich nur für die Invasoren in Berlin aufzubringen haben. Es ist alarmierend, wie die Zahl der anerkannten Asylanten steigt. Wer halbwegs „Syria“ und „Asyl“ stammeln kann, wird eben anerkannt. Das Recht auf Leistungen nach dem ALG II Gesetz und selbstredend Familiennachzug folgen auf dem Fuße. Dass der genannte statistische Wert von 1,8 bei dieser Klientel auch nicht greift, ist bekannt. Welche Horrorzahl wird der deutsche Steuerzahler wohl für das laufende Jahr aufbringen müssen?

Jeder, der Deutschland erhalten und retten will, darf – unabhängig seiner politischen Einstellung – sein Kreuz am 24.09. nicht bei den Systemparteien machen, wenn er sich nicht mitschuldig machen möchte, am unwiderruflichen Untergang unserer Heimat.

Quelle: Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro pro Monat Hotel-Wohnkosten

Noch ein klein wenig OT:

Sozialismus: Armut für alle: Wo immer linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, scheiterten sie

Malta_-_St._Paul's_Bay[6]By Frank Vincentz – Own work, CC BY-SA 3.0

Die freie Marktwirtschaft hat wie keine andere gesellschaftliche Ordnung Millionen von Menschen vor Armut, Hunger und sicherem Tod gerettet, Bildung und Wohlstand geschaffen. Sie hat Erfindungen gebracht und Gesundheit von der Wiege bis ins hohe Alter ermöglicht, wie es noch nie in der Weltgeschichte der Fall war. Ob Lebenserwartung, Alphabetisierung, Einkommen oder verfügbare Güter: Alle Menschen haben profitiert. Es waren noch nie so viele Menschen frei, ihr Leben selbst zu bestimmen. „Der Liberalismus [Sozialismus, Kommunismus] konnte sein Freiheitsversprechen nie einlösen”, sagt SP-Nationalrat Cédric Wermuth (Sozialdemokraten). Das Gegenteil ist der Fall.

Wo immer sozialistische Ideen umgesetzt wurden, gab es ökonomischen Niedergang, Umweltzerstörung, Willkürherrschaft und irgendwann Gewalt und Krieg. Und wo linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, sei es im französischen Arbeitsmarkt, im britischen Gesundheitswesen, im skandinavischen Sozialstaat, in der deutschen Energiepolitik oder in der Geldpolitik der Euro-Zone, scheiterten die Ideen und schufen Privilegien und Wohlstand für wenige auf Kosten aller anderen. Liberal sein heißt, gegen Privilegien sein. >>> weiterlesen

Duisburg: Streit im Hauptbahnhof Duisburg – Mann von vier Männern aufs Gleis geschubst

duisburg-hauptbahnhof

In der Nacht zu Sonntag eskalierte im Duisburger Hauptbahnhof ein Streit zwischen vier Männern und einem 26-jährigen Oberhausener. Bei dem Vorfall, der sich gegen Viertel vor zwei in der Nacht ereignete, sei der junge Mann von einer vierköpfigen Gruppe geschlagen, getreten und ins Gleisbett gestoßen worden, heißt es im Bericht der Bundespolizei, die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wette, die vier Männer waren Migranten und ich wette, sie lügen schamlos. Schmeißt diese Kriminellen endlich raus aus Deutschland. Sie passen nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Und die Deutschen sind auch noch so dumm und finanzieren ihnen ihren Lebensunterhalt. Kann man eigentlich noch dümmer sein? Hat es etwa einen Merkel-Wähler getroffen? Hat er jetzt wenigstens etwas daraus gelernt? Ich hoffe.

Düsseldorf: Wütender Mob von 30 Leuten belagert Bundespolizei am Hauptbahnhof Düsseldorf

duesseldorf_hauptbahnhof

Ein wütender Mob von Männern und Frauen hat in der Nacht zu Samstag Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof attackiert. Zudem sei die Wache des Bahnhofs belagert und bestürmt worden, um einen Mann zu befreien, den Polizisten zuvor festgenommen hatten. Gegen sie liefen nun Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung. Blutproben zeigten, dass sie "vermutlich unter berauschenden Mitteln standen". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Was hat die CDU aus 2015 gelernt? – Die Deutschen lieben den Untergang!

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

9 Jul

Hamburg brennt. Straßenzüge wurden verwüstet, Autos angezündet, Geschäfte geplündert. Der Schaden geht in die Millionen. Nun fällt einigen Politikern ihre Wirklichkeitsverweigerung schwer auf die Füße. Manuela Schwesigs „Linke Gewalt ist ein aufgebauschtes Problem“ hat das Zeug zu einem Klassiker politischer Doofheit. Ein ähnliches Maß politischer Realitätsverweigerung zeigt auch Bürgermeister Olaf Scholz, als er versprach, keiner müsse sich Sorgen machen, der G20-Gipfel werde so etwas wie ein bunter Hafengeburtstag. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen (04:04)

Quelle: Dr. Nicolaus Fest zu G20-Krawallen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Video vom G20-Gipfel: Budnikowsky-Drogeriemarkt wurde völlig zerstört

g20_schanzenviertel Video: Budnikowsky-Drogeriemarkt vollkommen zerstört (01:19)

Die Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg uferten zu schweren Krawallen aus. Eine Filiale der Drogerie-Kette Budnikowsky und ein Rewe-Supermarkt wurden geplündert. Der Chef von Budnikowsky, Cord Wöhlke, veröffentlichte ein kurzes Video-Statement auf Twitter und wird dabei emotional. >>> weiterlesen

Hamburg zeigt sich solidarisch mit der Polizei

je_suis_budnikowskyJe suis Rewe – Je suis Budnikowsky – und vielen Dank an die Polizei!

Video: Die Pest und die Juden – Judenpogrome im Mittelalter

Film von Jürgen Ast und Rolf Bergmann

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Zufällig schaute ich heute Nachmittag bei Phoenix eine Serie über die deutsche Historie, genauer gesagt, über das Mittelalter. In einem dieser Filme wurde über die Pest berichtet, die hauptsächlich durch die unhygienischen Verhältnisse entstanden, in denen die Menschen lebten. Die Menschen im Mittelalter lebten zum Teil mit ihren Haustieren unter einem Dach, der Müll und die Fäkalien wurden einfach auf die Straße geschüttet und überall liefen die Ratten herum.

Dann wurde über die Juden berichtet, denen man es verbot auf dem Land zu leben. Also zogen sie in die Städte, hauptsächlich entlang des Rheins. Da man ihnen viele Handwerksberufe verbot, lebten sie vom Handel und vom Geldverleih. Einige waren dabei sehr erfolgreich und brachten es zu einem ansehnlichen Reichtum, was bekannter Weise viele Neider nach sich zieht.

Da man für das Auftreten der Pest keine Erklärung hatte, suchte man nach einem Schuldigen. In Belgien gestand ein Jude unter Folter, dass er Brunnen vergiftet hatte, was dazu führte, dass die Menschen starben wie die Fliegen. Als sich diese Gerüchte verbreiteten, kam es zu Pogromen (Übergriffen) an den Juden. Als ich das sah, dachte ich an die vielen Antisemiten, die einem immer wieder über den Weg laufen, wenn man sich im Internet bewegt.

Für mich ist dieses Beispiel, welches dort im Film gezeigt wird, nämlich der Mord an den Juden in Nürnberg, ein typisches Beispiel für jüdische Pogrome, wie sie tausendfach in den vergangenen Jahrhunderten in vielen Ländern geschehen sind. Immer wieder wurden Juden für Dinge verantwortlich gemacht, mit denen sie überhaupt nichts zu tun hatten. Hitler war ja auch so ein Irrer.

Aber alle diese linksextremen, rechtsextremen und muslimischen Antisemiten haben nichts daraus gelernt. Sie pflegen ihren Judenhass weiterhin ungebrochen und ich glaube, allein aus dem einzigen Grund, weil sie selber arme, kleine Würstchen sind und um von ihrer eigenen Armseligkeit abzulenken. Solche Leute brauchen immer jemanden, den sie treten können, auf den sie herabblicken können, um sich selber damit aufzuwerten. Arme Teufel.

Die Ausschreitungen gegen die Juden waren auch deshalb so grausam, weil sich nicht wenige Menschen bei den Juden verschuldet hatten. Und in dem man die Juden tot schlug, verschwanden auch die Schuldscheine.


Video: Die Pest und die Juden – Judenpogrome im Mittelalter (ab 26:15)

Meschede (NRW): Türkische Massenschlägerei an Tankstelle im Sauerland – Männer gingen mit Messern, Baseballschlägern, Kanthölzern und Fäusten aufeinander los

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Meschede. Sie gingen mit Messern, Baseballschlägern und Kanthölzern aufeinander los. Rund zwanzig Männer haben sich an einer Tankstelle in Meschede eine Massenschlägerei geliefert. Sechs Personen wurden verletzt. Hintergrund der Auseinandersetzung ist ein Streit zwischen zwei türkischen Gruppen aus Meschede und Arnsberg. >>> weiterlesen

Oberhausen: Von wegen „Ruhr in Love“ – Messerstecherei bei Techno-Festival

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30.000 Personen tanzten friedlichen zu den DJ-Klängen bei „Ruhr in Love“ in Oberhausen, als es kurz vor Ende der Veranstaltung gegen 22 Uhr zu einer brutalen Messerstecherei kam. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei konnte zwei flüchtigen Täter aufspüren und vorläufig festnehmen. >>> weiterlesen

1_antifaKeine Sorge, er übt noch…

Siehe auch:

Antje Sievers: Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmarigen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

9 Jul

hamburg_g20_schanze

Antje Sievers wohnt mitten in der Stadt, so dass sie die Aktivitäten um den G20-Gipfel hautnah mitbekommt. Sie wohnt aber weit genug entfernt, um nicht direkt vom Antifaterror betroffen zu sein, hoffe ich jedenfalls. Über die Autonomen, die zahlreich in Hamburg gewütet haben, schreibt sie:

„In den letzten drei Jahrzehnten haben sich linke Autonome rein äußerlich nicht einen Fußbreit weiterbewegt. Immer noch schwarze Klamotten und blaue Haare, genau wie in den Achtzigern. Refugees-Welcome-Shirts allerorten, aber auch „Mein Leben, meine Regeln“ und „Ganz Hamburg hasst die Polizei“, beides irritierenderweise in Frakturschrift. Da gefällt mir „Ficken, saufen, nicht zur Arbeit gehen“ besser.”

Neulich traf ich solch ein junges Pärchen, er, schwarz gekleidet, blaue Haare, sie plump, unterstes soziales Niveau, er ebenso, so jedenfalls war mein Eindruck. Sie trottete wie ein Nilpferd hinter ihm her, genau so wie eine Muslima hinter ihrem Pascha, nur dass der junge Mann mir eher wie ein Weichei vorkam. Vielleicht meinen ja gerade diese Weicheier einmal die Sau raus lassen zu müssen. Andererseits sind die Autonomen wohl eher in Gruppen junger Männer unterwegs, die keine Freundinnen haben. Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen leben bei Mutti, haben meist keinen Job und keine Freundin

Ich muss gestehen, ich habe nicht einmal gewusst, dass diese Typen blaue Haare haben, ich bin erst durch den Artikel drauf gestoßen, denn ich halte mich von solchen gewalttätigen Demonstrationen immer fern. Ich könnte ohnehin all die linken Idioten, die dort rumlaufen nicht ertragen. So viel geballte Dummheit auf einem Haufen, da halte ich lieber Distanz.

Die Bildung scheint an den beiden jungen Leuten irgendwie vorbeigerauscht zu sein, manchen Leuten sieht man so etwas an. Eigentlich sahen die beiden ganz friedlich aus. Ich weiß auch nicht, ob sie wirklich zu den Autonomen gehörten. Wenn sie aber dazu gehörten, dann frage ich mich, wer hat ihnen so ins Gehirn….? Von Politik hatten die beiden bestimmt keine Ahnung, sie waren auch noch viel zu jung, vielleicht gerade einmal Anfang 20.

Aber wenn ich mich so umsehe, sind die meisten jungen Menschen genau so drauf. Null Ahnung, aber alles was links ist, ist supi. Ihr armen Irren, wer hat euch nur so ins Gehirn….? Indoktrinierte und ungebildete Mitläufer, das gilt auch für die, die sich politisiert haben, also für die Anarchisten, Autonomen, Antifa und die Gewalttäter, weil sie sich ausschließlich innerhalb ihrer linken Subkultur bewegen, sich also vollkommen einseitig informieren und sich nicht über alternative Medien informieren!

In ihrem Artikel schreibt Antje Sievers, dass Angela Merkel während des G20-Gipfels im Hotel "Atlantic" an der Alster abstieg, jenes Hotel, in dem auch der Kapitalismusgegner Udo Lindenberg seit vielen Jahren wohnt:

„Mein erster Erkundungsgang führt zum weiträumig abgeriegelten Atlantic-Hotel, wo Mutti Merkel für die Tage des Gipfeltreffens untergekommen ist – was Udo Lindenberg, seit zwanzig Jahren Dauerresident in dem Luxushotel, dazu bewogen hat, für ein paar Tage umzuziehen. Unlängst gab der Altrocker auf Hamburg 1 ein durch seinen trichterförmigen Mund genuscheltes Statement ab, dass leider kaum zu verstehen war. Aber wahrscheinlich hat auch uns‘ Udo ganz doll was gegen Kapitalismus.”

Ich kenne natürlich nicht die Gründe, warum Udo Lindenberg sich während des G20-Gipfels ausquartiert hatte. War es die Anwesenheit Angela Merkels, war es der Trubel, den die Sicherheitsleute sicherlich mit sich brachten oder wollte er sich einfach nur wichtig machen? Wenn aber ein Mensch wie Udo Lindenberg, der alle Vorzüge des Kapitalismus genießt und daraus massenhaft Kapital angehäuft hat, so dass er sich über viele Jahre in solch einem teuren Hotel einquartieren kann, sich als Kapitalismuskritiker oder -Gegner betrachtet, dann ist das eine grenzenlose Heuchelei.

Viele seiner linken Jodelfuzzis, die auf der gleichen Antikapitalismus und Antiglobalisierungswelle schwimmen, aber durch die ganze Welt tingeln, um ihren Reichtum zu vermehren, Leute wie Campino von den Toten Hosen, Herbert Grönemeyer, die Ärzte, Die Prinzen, BAP und wie sie alle heißen, sind genau so verlogen. Alles purer Kapitalismus, purer Kommerz. Und ihnen geht es um nichts anderes. Aber auf andere mit dem Finger zeigen.

Dasselbe gilt übrigens auch für das "Deutsche Schauspielhaus" einem Hort linksliberalen Bürgertums, das seine Pforten für die G20-Gegner öffnete, damit diese dort übernachten können. Womit sind diese oft nicht unvermögenden Bildungsbürger denn wohl zu Wohlstand gekommen? Das sind genau die Menschen, die mehrheitlich rot-grün wählen und noch gar nicht begriffen haben, dass sie sich selber den Ast absägen, auf dem sie sitzen.

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Ein Hubschrauber zieht einsam seine Kreise

Noch ein klein wenig OT:

Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

g20_demonstration_schulterblatt

Über 200 verletzte Polizisten, Waffenarsenale wie im Bürgerkrieg, geplünderte Geschäfte, brennende Straßenzüge, dutzende abgefackelte Autos, verängstigte Anwohner, dichte Rauchwolken über der Stadt, Zustände wie in einem anarchistischen Drittweltland – das ist das Ergebnis der linksextremen Gewaltausschreitungen in Hamburg, die eher als Terrorismus zu bezeichnen sind.

er Landesvorsitzende der AfD Bayern, Petr Bystron, findet zu diesem Inferno im Interview mit PI-Autor Michael Stürzenberger klare Worte. Die Finanzströme zu den linken Organisationen, die hinter diesen Verbrechern stehen, müssen ausgetrocknet, die Gewalt konsequent unterbunden, die Antifa wie in New Jersey als Terror-Organisation eingestuft und die Teilnahme des hochaggressiven kriminellen schwarzen Blocks an Demonstrationen verboten werden.


Video: Petr Bystron zum Linksterror beim G 20 in Hamburg (07:27)

Quelle: Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

Siehe auch:

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmarigen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

9 Jun

Akin-filmemacher

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.

Bloß dass es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muss man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes [aufernötigtes, aufgezwungenes] Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip) [eine alte Schachtel holt sich einen jungen Hüpfer ins Land und Bett].

  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen [Einheimischen, Deutschen] zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.

  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, dass er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style weiterhin beibehält.

  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, lässt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erst mal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze. Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas.

Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzisstisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, dass ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München mit. Aber „ich wollte nicht, dass er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation ihres Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.

Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin im Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein.

Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht [Ebony: schwarzes Holz der Ebenholzgewächse]. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muss Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muss sich vor Lachen beömmeln ob dieses artistischen Kabinettstückchens.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“ nach oben. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, dass sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaub bei Mama Afrika gemacht.

Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluss geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in fremde Gewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müsste der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen lässt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bisschen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen auch „Oma“ zu ihr sagen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muss der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muss nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muss. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas mau. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, dass selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, dass Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muss er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewusstsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, dass diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überlässt.

Quelle: Mama Deutschland

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Sinan schreibt:

Am Ende bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Ann hatte ihre Party und Deutschland hat den Schaden.

Harald schreibt:

Diese alternden Gutmenschen-Weiber sind nicht nur das Furunkel am Arsch der Bundeswehr [Flinten-Uschi?], sondern erst Recht einer der unnützen Magneten, die diese Invasionsströme, männlicher, schwarzer Casanovas auslösen und in Schwung halten!

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Ein klein wenig Realitätssinn, lieber Harald, tut gut: das Vaterland steht nicht auf sondern wählt mehrheitlich den Weg des Genozids. 95% der Wahlberechtigten haben z.B. in NRW die Verbrecher der Political Correctness bestätigt. Menschen, die dagegen ankämpfen, werden verfolgt und vernichtet. Das Vaterland steht also nicht auf sondern ist zu einem Haufen verantwortungslosem Dreck verkommen, der sich ergeben durchficken lässt. Dein Vaterland, lieber Harald, ist nur ein Haufen dekadenter Scheiße und glücklicherweise wird die kommende politische Entwicklung dieses satte, feige und verlogene Idioten-Volk ausmerzen. Sorry Harald, wenn es Deine Illusionen betrübt, aber das musste jetzt doch klar gestellt werden.

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Man muss die Kraft eines Herkules besitzen, um sich so einen verlogenen Schund-Film bis zum Ende anzuschauen. Mir reicht schon die grinsende Fresse der Ann, um davonzulaufen. Wenn ich dann auch noch das Gutmenschen-Wortgewichse von „unkonventioneller Beziehung“ lese, kommt Übelkeit und Erbrechen hinzu. Um Herzstillstand zu vermeiden, schalte ich sofort ab.

Um nichts Anderes geht es: ein gewiefter Neger fickt eine ausgetrocknete deutsche Fo*** und bekommt so seinen Platz an der Sonne im Sozialstaat-Paradies, inklusive Eigentumswohnung für die Großfamilie. Er nutzt die Chance seines Lebens und die dekadent-verblödete Fo*** verkauft ihre ganze Lebenslüge als unkonventionelle Beziehung. Bis der Lug dann die Strickjacken-Fortsetzung findet. Oder abgeschlachtet wird. Who cares? Darwin hat es bestens beschrieben: das Vitale vernichtet das Lebensunwerte. Deutschland 2.0 Multikulti-bunte-Vielfalt ist ein Abschaum, der vernichtet werden muss. Gut gemacht, kluger Neger!

Klaus schreibt:

Scheint ja kein Einzelfall zu sein:

Migrantenliebe: Wenn Oma noch mal Sex haben darf

Migrantenliebe: Was „Omma“ darf … tut „Oppa“ schon lange!

Nande schreibt:

Diese Frauen halten sich doch nichts anderes als ein erwachsenes Kind! Keine eigene Kinder [oder ermordet (abgetrieben?)], denn das zerstört die Karriere, beeinflusst die eigenen Dauerannehmlichkeiten und noch dazu sollte man sich hierfür vorerst mit einem realexistierenden, womöglich ernsthaft interessierten Mann abgeben, der gegebenenfalls auch noch intellektuelle Ansprüche jenseits von fickificki hat.

Diese Teddywerferinnen sind die kinderlos geprägte Wohlstandsgeneration, die einfach irgendwas suchen was sie betüddeln können, um ihren vehement verneinten und unterdrückten Kinderwunsch nun doch auf eine perverse Art ausleben zu können: kleine niedliche Hündchen, Menschen von denen sie annahmen, dass sie unterlegen sind (da Migrant – da sieht man auch diese Verlogenheit, denn denen wird alles mögliche an Unfähigkeit und Doofheit unterstellt)

Jessy schreibt:

Ja, natürlich ist das peinlich, wenn eine deutsch Oma sich einen schwarzen Toy-Boy aus Afrika nach Hause holt. Aus sexuellen und kulinarischen Gründen….. NUR: Ich meine, das leisten sich ja männliche Opas seit Jahrzehnten. Klar, sie holden sich ihre kleinen, devoten und dankbaren „Mädchen“ lieber aus der Ukraine, Thailand oder falls es etwas temperamentvoller sein darf Brasilien. Ich meine WO jetzt genau ist der Unterschied? Häää!

Auch die jungen Dinger werden sicher nur des Geldes und Unterhalts wegen mit Opa ins Bett springen, gut den Ekel verbergend. (Selbstekel inbegriffen!)
Auch diese Frauen samt daheim gebliebenen Nachwuchses hoffen auf erleichterte Einbürgerung. Also: Wenn Zwei das Gleiche tun ist es nicht das Selbe oder was? Wobei: Ich finde Beides etwas daneben, aber was solls! Es ist halt wie es ist. Jedem Tierchen sein Pläsierchen……

Roadking schreibt:

Man kann sich aber nicht so mir-nix-dir-nix „kleine, devote Mädchen“ aus Brasilien oder Thailand zum Spaß herholen. Dazu bedarf es eines Verlobten-Visum, mit jeder Menge Bürokratie und Rennerei zur deutschen Botschaft. Außerdem muss man sich verpflichten, für alle anfallenden Kosten aufzukommen. Als Asyloptimierer aus Negerien oder Mohammeldanistan geht das natürlich einfacher.

Siehe auch:

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Galerie

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

9 Jun

femen-urination

Anna Schuster Blog

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. 

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen…

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Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

4 Jun

Henri_de_Toulouse-LautrecBy Toulouse-Lautrec, Henri de – Public Domain

Also, wat is ne Nutte? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: Eine Nutte ist eine Frau, die gegen ein Honorar sexuelle Handlungen an sich vornehmen lässt, ohne dass ihr in Wahrheit danach ist. Ich als der oberste Nutten-Beauftragte der Regierung unterscheide zwischen guten und schlechten Nutten.

Die schlechte Nutte zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Freier während des Akts die Illusion des lustvollen und gewollten Sexes verweigert, ja, ihn spüren lässt, dass die Sache ihr eigentlich zuwider ist. Sie sagt ihm dabei solche Dinge wie „Mach schnell, ich habe nicht ewig Zeit“, gibt Laute des Unbehagens von sich und verzieht ihr Gesicht zu einer Grimasse des Widerwillens. Im positiven Sinne ist sie ehrlich. Allein die brennende Gier der Kundschaft bewahrt sie vor dem Sturz in die Arbeitslosigkeit.

Die gute Nutte dagegen beherrscht alle Kniffe und Tricks, die den Freier das Ganze als grandiosen Genuss erleben lassen. Sie flüstert ihm beim Akt solche Dinge ins Ohr wie „O mein Gott, ist er groß!“, stöhnt ekstatisch, entgegnet seine Stöße ihrerseits mit anfeuernder Beckenrhythmik und krallt ihre Fingernägel in seinen Rücken ein, als bekäme sie dabei tatsächlich einen Orgasmus. Sowohl bei der schlechten als auch der guten Nutte dient der Sex nur als Mittel zum Zwecke des Geldverdienens. Der Unterschied liegt bloß in Authentizität und Verstellung.

Wenn man so will, könnte man die deutsche Presselandschaft noch vor etwa zehn Jahren als eine schlechte Nutte bezeichnen. Die Parallele liegt auf der Hand. In allen Blättern von Rang waren zu jener Zeit zum Beispiel massenhaft Artikel über die Schädlichkeit des Autoverkehrs für Mensch und Umwelt zu finden – doch gleichzeitig und nur eine Seite weiter die fetteste Werbung für den neuen BMW.

Man attackierte darin das Modell der traditionellen Familie, weil es angeblich überholt und antiemanzipatorisch sei, wobei jedoch aus dem Werbefeld rechts eine Bilderbuch-Spießerfamilie vor ihrer Doppelhaushälfte den Leser grinsend zum Bausparen aufforderte. Und wurde der Mann in einem langen Essay als Macho gescholten, der in der Frau stets ein Sexobjekt sieht, so bekam man zwischen den Spalten jede Menge geile Facefuck-Chicks [Tittenmonster und Arschgeweihe] in aufreißender Unterwäsche aufs Auge gedrückt, die für Lippenstifte warben. Es war schizophren.

Die Werbewirtschaft bzw. die Industrie befand sich in der Rolle des notgeilen Freiers, der aufgrund der hohen Auflage dieser Publikationen wohl oder übel mit der schlechten Nutte ins Bett gehen und, obgleich sie gleichzeitig von dieser übelst angegriffen und beschimpft wurde, ebendort inserieren musste. Umgekehrt war es für die schlechte Nutte auch kein Zuckerschlecken.

Was nämlich viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass Presseprodukte ohne die Einnahmen aus den Werbeanzeigen nicht existieren können. Das hierfür schier karikaturhafte Beispiel ist die VOGUE, die fast zu 80 Prozent aus Werbung besteht. Der Direkt-Verkauf und das Abo eines jeden Blattes bestimmter Größe machen nur einen geringen Teil der Einnahmen aus. Obwohl man also in den Redaktionsstuben schon damals linksdrehend agierte und den „Kapitalismus“ mit all seinen vermeintlichen Verheerungen zum Teufel wünschte, musste man sich am Endes Tages doch von ihm ficken lassen.

Heute sieht das publizistische Feld radikal anders aus. Nicht fast alle, sondern alle Zeitungen, Zeitschriften, Magazine usw. haben in Sachen Auflagenhöhe im katastrophalen Ausmaß Federn lassen müssen. Das liegt einerseits daran, dass die Mehrheit der Leserschaft ins Internet mit seiner Gratis-Anspruchshaltung abgewandert ist, teils aber auch daran, dass die etablierten Medien sich untereinander gar nicht mehr unterscheiden bzw. sich politisch samt und sonders der links-grünen Regierungslinie verschrieben haben. Die Wahrheit darüber, was in diesem Land gegenwärtig an Unglaublichem vonstatten geht, ist am wenigsten aus einer deutschen Traditionszeitung zu erfahren.

Und mit dem Leser wandern auch die fetten Werbebudgets ins Netz. Jüngstes Beispiel ist der Handelsriese Aldi, der nun seine Werbespendings [Werbeausgaben] zu Lasten von Regionalzeitungen weiter umschichten will. Das Unternehmen plant, neben Fernsehen künftig stärker in digitalen Kanälen [Facebook, Twitter und Co.] und bei Live-Kommunikation [im Internet] Flagge zu zeigen. Sogenannte Schweinebauch-Anzeigen von Lebensmittel-Discountern sind für Regionalzeitungen eine der wichtigsten Einnahmequellen. Die Ankündigung sorgt bei den Verlagen von Regionaltiteln für Alarmstimmung. Andere Discounter [Lidl, Rewe und Co.] werden diesem Trend folgen und damit vielen Zeitungen den Todesstoß versetzen.

Anderseits schaffen es die Medienhäuser kaum, ein schlüssiges Bezahlmodell für ihre Internetpräsenz zu entwickeln. Das Publikum zieht aus den oben erwähnten Gründen mehrheitlich nicht mit und lässt sein Portemonnaie verschlossen. Man könnte also glauben, dass das Phänomen der schlechten Nutte sowohl für die Print-Welt als auch für die Werbewirtschaft uninteressant und obsolet geworden sei. Die Nutte will nicht nach der Pfeife des Freiers tanzen, aber der hat sowieso keine Lust auf eine Nummer.

Und doch tun sich plötzlich ganz neue Wege auf. Jetzt kommt nämlich die gute Nutte ins Spiel …

Das Hamburger Magazin DER SPIEGEL hat seit Jahren mit stetig und dramatisch sinkenden Umsätzen zu kämpfen. Das Blatt verlor zwischen 2008 und 2012 deutlich an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 27 Prozent gesunken. Und der Abwärtstrend beschleunigt sich. Bereits vor einigen Monaten war bekannt geworden, dass dem „Spiegel“ immer mehr Leser davon laufen: Im ersten Quartal des Jahres war die verkaufte Auflage des Magazins im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 Prozent auf 793.087 Exemplare eingebrochen. Dabei verzeichnete der für das aktuelle Interesse besonders aussagekräftige Einzelverkauf einen Rückgang um 18,4 Prozent.

Das hat natürlich starke Auswirkungen auf den Werbeerlös. 2,24 Mio. Euro bzw. 14,0% weniger als im Vorjahr setzte das Magazin im Januar und Februar 2017 mit Werbung um. Ohne Heft 1/2017 zum Spiegel-Geburtstag, das mehr als doppelt so viel Umsatz machte als Nummer 1/2016, sähe es sogar noch schlechter aus. Die Ausgaben 3 bis 8 lagen allesamt zwischen 19,5% und 43,6% unter dem entsprechenden Heft aus 2016.

Aber jetzt kommt´s: Wie durch ein Wunder sind die Spiegel-Einnahmen inzwischen wieder gesundet! Der Nachsteuergewinn kletterte 2016 auf 26,4 Millionen Euro. Das Blatt meldet wieder ordentliche Gewinne und setzt auf Wachstum. Wie geht das: Obwohl Auflage und Klickzahlen konstant schrumpfen, steigt der Gewinn? Klar ist da reichlich von Stellenstreichungen und Restrukturierungsmaßnahmen die Rede. Doch die gab es auch in den letzten Jahren in einem grausamen Ausmaß, ohne dass sich an dem Abwärtstrend etwas geändert hätte.

Des Rätsels Lösung kommt man näher, wenn man die wie nebenbei getätigten Äußerungen des Firmen-Chefs Thomas Hass über das Osterwunder unter die Lupe nimmt. Vor allem für die Vermarktung sendet er positive Signale. So seien die Werbestrategen an vertrauenswürdigen Werbeumfeldern interessiert: „Das nützt der gesamten Gattung der Qualitätspresse, und der Spiegel hat da eine herausragende Position“.

Echt jetzt, die Werbestrategen sind mit einem Mal an „vertrauenswürdigen Werbeumfelderninteressiert? Wo haben sie denn vorher ihre Werbung untergebracht? Bei Youporn? Oder bei der „Nordischen Zeitung“? Und ist den tollen Werbestrategen dieses Vertrauenswürdigkeits-Ding so wichtig, dass sie lieber auf große Reichweite verzichten und bereit sind, weniger Produkte zu verkaufen? Weshalb kündigt dann Aldi den Regionalzeitungen und wandert ins Internet, um bei Facebook & Co für ihren Plunder zu werben?

Nein, es gibt nur einen einzigen Grund, weshalb die Werbeerlöse beim „Spiegel“ wieder kräftig steigen. Und dieser Grund nennt sich „der Staat“. Dessen Goodwill-Anzeigen ist es zu verdanken, dass im „Spiegel“ wieder vermehrt Werbung geschaltet wird. Anzeigen für irgendwelche Flüchtlingsinitiativen, für mehr Europa, für Gegen-Rechts-Organisationen, für mehr Gender-Scheiße, überhaupt für mehr Linientreue, die der Bürger gefälligst zu fressen hat.

Die Bestechung der Presse durch Staatswerbung entwickelt sich allmählich zu einer zweiten GEZ für finanziell angeschlagene Mainstreamerzeugnisse. Die politisch Mächtigen lassen sich ihre Lautsprecher nicht wegnehmen, koste es dem Steuerknecht, was es wolle. Das System wird immer mehr zur Farce. Denn im Gegensatz zu der Industrie hat der Staat echt Geld zu verschenken, selbstredend das Geld anderer, und achtet nicht so drauf, ob die Botschaft auch wirklich auf Resonanz trifft.

Im Gegenzug spielt „Der Spiegel“ die gute Nutte und findet in seiner redaktionellen Marschrichtung alles total geil, was der grün-links versiffte Freier für politisch sich geziemt erachtet. Doch nicht allein dieses Detail wirft ein Licht auf die antideutsche, vor allem aber irre Indoktrinationsoffensive [Gehirnwäsche], durch die der Staat gegenwärtig dieses Land in einen orientalisch-afrikanischen Basar umwandelt. Geld ist ja genug da, seitdem durch die Hokus-pokus-fidibus-Geldpolitik von Mario Draghi [Präsident der europäischen Zentralbank] keine Zinsen mehr für Staatsschulden gezahlt werden müssen, nämlich 250 Milliarden Euro jährlich.

Übrigens exakt dieselbe Summe, die dem deutschen Sparer deshalb durch die Lappen gehen und ihn zum Opfer der Inflation machen. Nein, auch solche Mega-Medienhäuser wie Bertelsmann, die längst nicht mehr vom Buchverkauf oder TV leben, sondern vom Andienen an „die da oben“ mittels irgendwelcher Statistikverfälschungsinstitute und Beratungsfirmen zum Zwecke der Ausländerglorifizierung, und andere stramm merkeltreue Geschwätzbuden werden staatlicherseits „ein Stück weit mitgenommen“.

Zudem „kauft“ der Staat die Werbeagenturen jetzt direkt. So wurde die Agentur „Scholz & Friends“ mit Steuergeldmillionen zugeschissen, um das bundesweite Regierungsprogramm „Demokratie leben“ [Video mit Henryk M. Broder und Imad Karim] zum Engagement gegen „Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ anzuleiern, also das, was zur Zeit landesweit an Morden, Vergewaltigungen, sexuellen Attacken, bestialischen Gewalttaten durch Ausländer an Einheimischen stattfindet, in sein Gegenteil umzulügen.

Und seitdem Netzwerke wie Facebook und Twitter per Gesetz keine Kritik mehr am Multikulti-Dreck und an der Islamisierungsscheiße durch ihre Filter flutschen lassen dürfen, beherrscht der grün-links versiffte Amok-Staat mittlerweile fast vollständig die öffentliche Meinung.

Nachdem der komplett vom Staat subventionierte Kulturbetrieb in seiner Abhängigkeit für dieses Ungeheuer bereits nix anderes mehr erschafft als unkonsumierbare Kitsch-Machwerke über den sakralen [geheiligten] Flüchtling oder lachhafte Fatamorganas über den hinter jedem Gebüsch lauernden Nazi, wird nun mehr über das Lockmittel der Werbekohle die Überreste der verbliebenen freien Presse auf Linie gebracht.

Oh Pardon, eigentlich war die ja schon immer eine schlechte Nutte gewesen, die den Freier namens Wirtschaft nie mochte. Wie wunderbar, daß sie sich nun in eine gute Nutte verwandelt hat und der Freier in einen Impotenten mit unermesslich viel Kohle. So können beide auf ihren Kosten kommen, ohne Sex miteinander zu haben. Dafür hält ja künftig der deutsche Steuerzahler den Arsch hin.

Quelle: Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte

Weitere Texte von Akif Pirincci

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LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE

akif_pirincci_jetzt_erst_recht

Ich bin kein armer Mann, allerdings reißen sowohl die Arbeit an dieser Seite als auch die damit einhergehenden Gerichtsprozesse gewaltige Löcher in meine Finanzen. Fast jeder dritte Artikel wird von einem grün-links versifften Hampelmann zur Anzeige gebracht. Der Klein-Akif-Style scheint bei nicht wenigen ihre abscheulichste Seite nach außen zu kehren. Sie fühlen sich zum Denunzianten für eine totalitäre DDR-2.0-Ideologie berufen. Kostet ja nix. Bei mir haben diese Feinde der Meinungsfreiheit jedoch ihren Meister gefunden! Jeder Prozess wird bis zur letzten Instanz weiterverfolgt, danach geht´s zum Bundesverfassungsgericht und schließlich zum Europäischen Gerichtshof. Mit anderen Worten, wenn ich falle, fällt die Meinungsfreiheit in unserem schönen Deutschland.

Die Kehrseite der Medaille sieht so aus, dass ich in den letzten vier Jahren für diese Prozesse mit knapp 75 000 Euro aus eigener Tasche geradestehen musste. Wie gesagt, ich kann es noch verkraften. Allerdings geht dieses Geld von meiner Altersvorsorge ab, da ich selbständiger Autor bin und keine Rente bekommen werde. Weshalb ich aber eine geldliche Auffrischung bräuchte, hat auch damit zu tun, dass auf dieser Seite und auch auf anderen Netzwerken regelmäßig Artikel von mir erscheinen, die ihr offenbar so mögt. Und das alles für lau.

Oder seht ihr irgendwelche Werbung hier (außer für meine eigenen Bücher) oder ploppt auf eurem Schirm jetzt alle naselang ein Schwachsinn auf, den ihr unbedingt kaufen sollt? Eben. Deshalb wäre es formidabel, wenn ihr etwas spenden würdet. Ob 1 Euro oder eine Million bleibt euch überlassen. Eigentlich wäre es auch keine Spende, sondern das gleiche Arrangement wie in diesen Restaurants, in denen man nach eigenem Gutdünken bezahlen kann, je nachdem wie das Essen einem gemundet hat – auch mit der Option, dass man gar nix zahlt.

Dieses Geld wird ausschließlich für die Gerichtsprozesse verwendet (Anwaltskosten, Strafgelder etc.) und für die Verzögerungsphasen, in denen ich nicht zum Geldverdienen komme, weil ich wieder einen Gratis-Artikel für diese Seite schreibe. Okay, klein wenig davon auch für 21-jährige Kunststudentinnen, diese verwöhnten Biester. Die Spender bleiben absolut anonym. Dafür garantiere ich mit dem Schwur, dass mir augenblicklich der Sack verfaulen und abfallen möge, wenn nicht. Spaß bei Seite, ich schwöre dies beim Augenlicht meines Sohnes!

„Dann mal tau“ wie der Bayer sagt.

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Quelle: Spende für den kleinen Akif

Meine Meinung:

Mag sein, dass die politische, wirtschaftliche und finanzielle Elite die öffentlichen Medien beherrschen. Es steht aber fest, dass die wirkliche Intelligenz sie nicht mehr ernst nimmt und ihre Lügen längst durchschaut hat. Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen und die politische Elite zum Teufel jagen. Die nächste Revolution ist unsere.

frustrierter Aussteiger schreibt:

Man hat nur zwei reale Möglichkeiten, mit gutem Gewissen sein Leben zu gestalten und gleichzeitig diesen Zerstörern meines Landes das Geld zu entziehen.

1. krank machen, abharzen oder nur 450-Euro-Jobs und wirklich überall, wo es geht, seinen Konsumbedarf privat ohne Märchensteuer [Zwangsabgabe für islamische Sozialschmarotzer und eine geldgierige Sozialmafia] zu erledigen Da hat man jede Menge Zeit, um zu lernen, wie man mit wenig Geld klar kommt und schont seine Nerven und Gesundheit und kein Cent zu viel fließt an diese Mafia.

2. Man will Karriere machen und verpisst sich in ein Land, wo sich Leistung noch lohnt und das noch nicht von Geisteskranken übernommen wurde.

Die Variante 1 hat den Vorteil, dass die 90% Hirngefickten, die diese Politik total supi finden, dann für mich schuften gehen und somit ihre Entschädigungszahlung an mich zahlen, weil sie so ignorant und denkfaul geworden sind, dass sie gegen Leute kämpfen, die dieses Land retten wollen und Leuten folgen, die Deutschland zerstören wollen [auch wenn sie sich dessen noch nicht bewusst sind].

Hirngefickte zum Abschlachten reif antwortet den frustrierten Aussteiger:

Sie flüchten sich in eine passive Schmarotzer-Rolle und verklären das Ganze selbstgefällig als ‚was-bin-ich-doch-für-ein-toller-Aufrechter‘. Verlogene Strategie. Kein Deut besser als die von den „90% Hirngefickten“, die sich auch nur aus Bequemlichkeit, Verantwortungslosigkeit und Feigheit in den Arsch ficken lassen.

Meine Meinung:

Eigentlich hätte ich von "Hirngefickte zum Abschlachten reif " jetzt einen konstruktiven Vorschlag erwartet. Was soll der "Aussteiger" tun, sich selber erschießen oder die Waffe gegen das politische und wirtschaftliche Establishment richten? Solange es keinen Generalstreik oder eine gravierende politische Kursänderung gibt und die verblödete Masse nicht einmal den Ernst der Lage erkennt, finde ich den Vorschlag vom Aussteiger gar nicht so dumm, auszusteigen. Immer noch besser, als sich für alle möglichen Deutschlandhasser oder Mitläufer, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, den Buckel krumm zu schuften.

Da würde ich mich auch lieber in die soziale Hängematte legen und sagen, leckt mich, macht eure Scheiße alleine, ohne mich. Ich bin aus dem Spiel. Mir scheint, der "Hirngefickte" ist nur so sauer, weil er sich so in diese Konsum-Zwangsjacke gezwängt hat (Haus, Family, Auto, Bauspar- und Versicherungsverträge), dass es für ihn fast unmöglich ist, sich dieser Zwangsjacke zu entledigen. Vielleicht wählt er sogar aus Frust seine eigenen Henker [Merkel, Schulz, Seehofer, Lindner, Özdemir und Konsorten], damit sein Boot nicht so schnell kentert.

Dooflandgeschädigter schreibt:

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die KACKBUTZE BRD in sich zusammenfällt. IM Erika wird sich dann, schon geistig umnachtet, selbst zur obersten Göttin des Universums krönen. Ihr Stuhlgang wird täglich mit Gold aufgewogen und Gott erhält die Erlaubnis sie Gott zu nennen. Wir Schandmäuler wurden zu diesen Zeitpunkt bereit via Internet von der Stasi 2.0 herausgefingert und abgeholt. Falls wir dann nicht schon liquidiert wurden sehen wir uns alle im Lager wieder! Bis dann.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

23 Mai

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sagte, es gäbe keine identifizierbare deutsche Kultur, außerhalb der deutschen Sprache. Weiter sagte sie, dass man von Zuwanderer nicht verlangen kann, dass sie sich in eine Mehrheitskultur integrieren. Was aber passiert, wenn Einwanderer nicht bereit sind, sich zu integrieren, dann entstehen Parallelgesellschaften. Und es kommt zu einer Ersetzung bzw. Zersetzung der deutschen Kultur.

Thilo Sarrazin schreibt: "Deutschland wird nicht mit einem Knall sterben. Es beginnt still mit den Deutschen und der demographisch bedingten Auszehrung des intellektuellen Potentials. Das Deutsche in Deutschland verdünnt sich immer mehr und das intellektuelle Potential verdünnt sich noch schneller. Wer wird in hundert Jahren Wanderers Nachtlied (von Johann Wolfgang von Goethe) noch kennen?"

Ernst-Wolfgang Böckenförde: „Ein freiheitlicher Staat kann einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Andererseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückfallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

Noch ein klein wenig OT:

Michel Zornickel: Offener Brief an Aydan Özoğuz
 islamisches_ubootVon Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Sehr geehrte Frau Özuğuz.

Sie haben mir mit Ihrer Erkenntnis, dass Sie jenseits der deutschen Sprache keine deutsche Kultur erkennen können, sozusagen schlagartig die Augen geöffnet.

Aufgrund Ihres familiären Umfelds (streng islamisch ausgerichtete Brüder) und Ihres türkischen Migrationshintergrundes sind Sie ja geradezu dafür prädestiniert, mir von der Kultur so völlig unberührtem Deutschen Nachhilfe zu erteilen. (Brüder von Aydan Özoguz, Yavuz und Gürhan Özoguz, sind fundamentalistische Islamisten)

Damit ich nun bereits vorab mir einige Grundkenntnisse aneignen kann, bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen:

Welche bedeutenden türkische oder islamische Komponisten gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben (so wie Beethoven, Bach, Mozart)?

Welche bedeutende türkische oder islamische Schriftsteller gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben (so wie Goethe, Heinrich Heine Heine, Rilke, Schiller, Grass, Böll)? [1]

[1] Da fällen mir auf Anhieb nur drei türkische Schriftsteller ein, Can Dündar, der Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk, die beide mit Gefängnis bedroht sind, sowie Zafer Senocak: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Sie alle sind Kritiker der türkischen Politik und Kultur. Nicht zu vergessen, die vielen türkischen Schriftsteller, die Erdogan in den Knast gesperrt hat. Dann fällt mir noch Hrant Dink, ein türkisch-armenischer Journalist ein, der auf offener Straße erschossen wurde, weil er über den Völkermord der Armenier durch die Türken geschrieben hat. Sieht so die türkische Kultur aus, Frau Özoguz?

Welche bedeutende türkische oder islamische Philosophen gibt es, die heute noch weltbekannt sind (so wie Kant, Hegel, Schopenhauer)?

Welche bedeutende türkische oder islamische Erfinder gibt es, von denen noch heute die ganze Welt profitiert (und ich meine jetzt keine bei den Indern vorher gestohlenen Entwicklungen) und die heute noch weltbekannt sind (so wie Otto Lilienthal (Luftfahrt), Daimler (Motoren, Carl Friedrich Benz, Daimler-Benz, Mercedes), Nicolaus August Otto (Verbrennungsmotor), Ernst Heinkel (Flugzeugbau), Hugo Junkers (Motoren, Flugzeugmotoren))

Wo finde ich türkische oder islamische Nobelpreisträger?

Wo sind die berühmten türkischen oder islamischen Architekten, Maler, Ingenieure, Designer, Modeschöpfer, die Krupps (Stahlwerke), die Siemens (Elektrotechnik), die Boschs (Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte, Industrietechnik), die weltbekannten Automarken, Flugzeugentwicklungen?

Welchen Beitrag in der Medizin hat die Türkei geleistet etwa wie ein Ferdinand Sauerbruch (Arzt, Mediziner, Chirurg, Tuberkulose-Behandlung)?

Sehr geehrte Frau Özuguz, bitte helfen Sie mir weiter auf meinem Weg zu dem hehren Ziel: „Von der Türkei und dem Islam lernen, heißt siegen lernen“. Bitte antworten Sie mir aber auf deutsch, da sich mir als unkultiviertem Deutschen die hohe Kultur der türkischen Sprache noch nicht erschlossen hat.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich Ihr Michel Zornickel.

Quelle: Sehr geehrte Frau Özuğuz

Meine Meinung:

Wenn kulturlose und ungebildete türkische U-Boote, wie Aydan Özoguz, die deutsche Kultur kritisieren, dann wahrscheinlich nur, weil sie selber weder Bildung noch Kultur besitzen, sondern jede Menge Hass gegen diejenigen, die ihrer eigenen Kultur weit überlegen sind und zwar in fast allen Belangen, wobei mir nicht klar ist, ob es da wirklich Ausnahmen gibt. Und kommt mir bitte nicht mit all den Erfindungen, die die islamischen Staaten alle gemacht haben sollen. Alles geklaut. Die meisten Muslime sind genauso gebildet wie der Gründer des Islam, der Analphabet Mohammed.

Aydan Özoguz, eine kulturpolitische Serientäterin?, kritisiert deutsche Kultur

christliche_kultur

Man ist von Aydan Özoğuz ja schon einiges gewohnt. Aber was die angebliche Integrationsbeauftragte jetzt wieder aufgetischt hat, übertrifft ihre bisherigen Äußerungen noch. Deutsche Kultur? Gibt es nicht – sagt die Tochter türkischer Gastarbeiter. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), ist eine politische „Serientäterin“. Sie verteidigte Kinderehen, verlangte „Augenmaß“ bei der Verfolgung von Islamisten und mutmaßte beim Einsatz der Polizei in Moscheen „Willkür“.

Sie wandte sich gegen einen Leitantrag der CSU, in dem die Partei dem Politischen Islam den Kampf ansagte und warf der CSU vor, sie schüre einen „Generalverdacht“ gegen Muslime – obwohl dieser im Leitantrag ausdrücklich verneint wurde. Die SPD-Politikerin kritisierte die Völkermord-Resolution des Bundestages zum türkischen Massenmord an Armeniern 1915, weil dies „die geschichtliche Aufarbeitung in der Türkei“ verhindere – die angebliche Aufarbeitung war aber durch den türkischen Diktator Erdogan persönlich längst gestoppt worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Lothar de Maiziere und Heiko Maas (05:18)

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Wie Migranten gegenüber Deutschen bevorzugt werden

Baut Dänemark einen elektrischen Stacheldrahtzaun an der deutsch-dänischen Grenze, um die Migrantenflut aufzuhalten?

Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen – 800 Straftaten pro Tag

Niederlande: 30 Prozent weniger Geld von Arbeitsagentur, wenn Muslima sich mit Stoffsack verschleiert

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

21 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich  über das Wahlverhalten von Erdogans Kolonialtruppen in Europa: Politische Macht wird in der Demokratie durch Mehrheit bestimmt. Durch die Multikulti-Politik zerbricht die Homogenität, die Voraussetzung für die moderne Demokratie ist. Damit entsteht ein Kulturkampf um den Staat als Beutewert. Ethnische Blöcke stimmen tribalistisch und taktisch ab.

Nichteuropäische Einwanderer wählen, gegen alle ihre sonstigen politischen Präferenzen, mehrheitlich linksliberale Parteien, ohne dabei ihre eigene, fundamentalistische, ethnische Identität aufzugeben. Damit gerät die Demokratie an ihr Ende. Alle Debatten bekommen eine ethnische-tribalistische Schlagseite und am Ende gibt es nur noch zwei große Parteien: für oder gegen Einwanderung, für oder gegen Selbstabschaffung.

Die Gebärmutter und die Einwanderung ersetzen das Argument und die Debatte. Islamische Einwanderer wählen islamapologetische Einwandererparteien, die Einwanderung steigern und die Islamisierung leugnen. Der Teufelskreis geht solange weiter bis die indigene Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht verloren hat. Dieser Prozess kann, demographisch, nur noch in den nächsten fünf bis zehn Jahren aufgehalten werden.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Der Landesvorsitzende der AfD-Bayern Petr Bystron bringt vernünftige Lösungsvorschläge, um die Unterwanderung unserer Demokratie durch türkische Imperialisten Einhalt zu gebieten:

petr-bystron-afd

Quelle: Martin Sellner: Warum Erdogan gewonnen hat

Meine Meinung:

Marcus Franz schreibt (01:49): "Fremdes Genmaterial nach Europa zu bringen ist ein biotechnischer Akt mit negativen Langzeitfolgen für die Autochthonen (Einheimischen)." – Martin Sellner in (03:14): "Wenn man einen Nationalstaat über Nacht in einen Vielvölkerstaat umbauen will, dann schafft man damit gleichzeitig die Demokratie ab.

Man macht die demokratische Wahl zu einer ethnischen Wahl. und genau das geschah in den europäischen Ländern, in dem die Politiker in einer antidemokratischen Weise durch eine Masseneinwanderung beschlossen haben, die demographischen Probleme (zu geringe Geburtenrate der Deutschen, dank millionenfacher Abtreibung) durch Einwanderung zu lösen und damit eine unglaubliche, niemals dagewesene demographische Umwälzung einzuleiten.

In diesem Prozess hat man sich in den europäischen Staaten, die niemals traditionelle Einwanderungsländer waren, keinerlei Fragen gestellt über die Assimilationsbereitschaft muslimischer Einwanderer. Die Frage nach einer eigenen Leitkultur zu stellen, galt bereits als rassistisch."

Dann spricht Martin Sellner davon, dass die Türken in Deutschland und Österreich mehrheitlich links-liberal, also SPD, Grüne und Linke, wählen, um ihren eigenen Machteinfluss in Deutschland und Österreich zu vergrößern. In der Türkei aber wählten die deutschen und österreichischen Türken konservativ-nationalistisch, um einen Diktator wie Erdogan zu unterstützen, der die Demokratie mit Füßen tritt und die Türkei in einen islamistischen Staat verwandelt.

Dann stellt er in Minute (07:40) die Frage, was wollen die Türken von unserem Staat. Seine Antwort: "Ihre Haltung auf den Punkt gebracht: Gib Geld du Opfer."… Die Sozialdemokratie ist in Europa zur antidemokratischten Kraft par Exzellenz (schlechthin) geworden.

die_deutschen_sterben_aus„Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.”

In Minute 13:15 sieht man eine Demonstration von Lebensschützern, die gegen die Abtreibung demonstrieren. Am Rande der Demonstration stehen Linke, die händeklatschend den Slogan singen: „Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.” Was sind das nur für geistlose Vollidioten? Seid ihr etwa keine Deutschen? Glaubt ihr etwa, ihr seid vom Aussterben nicht betroffen? Wartet mal ein paar Jahre ab, dann werdet ihr vielleicht erleben, wie die Muslime euch, eure Freunde, eure Familie auf der Straße abschlachten.

Es müssen nicht immer die großen Blutströme sein, die fließen. Schon heute werden Tag für Tag Deutsche von Muslimen auf der Straße abgeschlachtet. Aber davon bekommen die linken Idioten offensichtlich nichts mit. Sie müssen erst das Messer in der eigenen Brust oder im Rücken spüren, oder Opfer eines Autoattentats werden. Beim besten Willen, wie kann man so blöde sein, wie die linken Gehirnamputierten?

Hier noch eine Liste der Messerstechereien der letzten Woche. Ihr könnt euch ja schon einmal anschauen, wie eure Zukunft aussieht, liebe linke Träumer. Diese Liste wurde gestern von Patriot1 auf Politically Incorrect veröffentlicht. Normalerweise schreibe ich mir immer den Link des Kommentars mit auf. Diesmal habe ich leider vergessen und nun kann ich den Kommentar nicht wiederfinden. Vielleicht wurde er auch gelöscht. Aber man kann ja durch die Links selber überprüfen, ob die Meldungen Stimmen oder nicht.

last_Patriot1 [#26] schreibt:

übersicht aller Messerattentate der letzten woche …ich komme gefühlt auf 50 Vorfälle der Messer und axtfachkräfte (die liste ist nicht vollständig):

• Leipzig: 1 Schwerverletzter (http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Messerattacke-in-der-Eisenbahnstrasse-23-Jaehriger-auf-Intensivstation)

•  Duisburg: 1 Toter (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-15-stirbt-in-duisburg-marxloh-nach-angriff-mit-messern-und-schlagwaffen-id210273603.html)

•  Duisburg: Messer Raub (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fahrgast-haelt-duisburger-taxifahrer-ein-messer-an-die-kehle-krass-wie-er-sich-rettet-id210291605.html)

•  Gladbeck: Messer Raub (https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kiosk-raeuber-in-gladbeck-bedroht-verkaeuferin-73-mit-messer-id210291633.html)

•  Trier: Stadbummel mit Messer und AXT (http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-28-jaehriger-Betrunkener-laeuft-mit-Messer-und-Axt-durch-Trier-Polizei-ueberwaeltigt-Mann-in-der-Innenstadt;art754,4628547)

•  Berlin: Messerstecherei (http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210281361/Unbekannter-greift-Mann-in-S-Bahn-mit-Messer-an.html)

•  Berlin: mit messer bedroht (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/ringbahn-mann-attackiert-lauten-jugendlichen-mit-messer—wegen-zahnschmerzen-26721538)

•  Hamburg: Messerstecherei (http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article210274939/Tatverdaechtiger-nach-brutaler-Messer-Attacke-festgenommen.html)

•  Herne: Toter nach Stadtbummel mit Messer (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-mann-aid-1.6759283)

• nicht mehr Solingen ist weltbekannt für seine Messer sondern Hannover:

•  Hannover: Messer Raub (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Duo-ueberfaellt-48-Jaehrigen-mit-Messer-in-der-Oststadt)

•  Hannover: 1 Tote 27 Jährige (http://www.stern.de/panorama/hannover• weiter-raetsel-um-tote-27-jaehrige-7415904.html)

•  Hannover: 1 Toter 23 jähriger(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-jaehriger-Mann-in-Hannover-Kleefeld-erstochen)

->das Land verkommt zur Kriminalitäts-Hölle

Weitere Messerattantate der letzten Woche in Duisburg, Gladbeck, Trier, Berlin, Hamburg, Herne und Hannover

https://www.pi-news.net/2017/04/usa-allahu-akbar-killer-toetet-drei-menschen/#comment-4037419

Einen Satz von Vera Lengsfeld möchte ich an dieser Stelle noch einfügen. Sie beschäftigt sich mit der Rolle der Kirchen bei der morgigen Demonstration gegen den Parteitag der AfD in Köln:

“Eine besonders schäbige Rolle spielt die Amtskirche. Sie will unter dem hetzerischen Motto: „Unser Kreuz hat keine Haken“ gegen den Parteitag der AfD beten. Im Gegensatz zu vielen ehemaligen Amtsträgern in beiden Kirchen ist niemand in der AfD in der NSDAP gewesen. Das gerade die Kirchen mit ihrer problematischen Haltung im Dritten Reich Andersdenkende nach den Vorgaben der SAntifa zu Nazis stempeln- und das im Namen von Toleranz, lässt jeden Menschen mit Geschichtsbewusstsein die Luft anhalten.”

“Die Bischöfe, die wortlos zuschauen, dass ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten abgeschlachtet werden, die aus Feigheit oder Gleichgültigkeit nicht ihre Stimme gegen die Verfolgung von Christen in unseren Unterkünften für Neubürger erheben, haben sich als moralische Instanz unglaubwürdig gemacht. Kein Wunder, dass immer mehr Gläubige den Kirchen den Rücken kehren. Das lässt die Amtskirche kalt, denn sie ist längst Teil der gut verdienenden Flüchtlingsindustrie.”

Meine Meinung: Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob die linksfaschistischen Rädelsführer ihre Gewalt wirklich aus Überzeugung ausüben, was ja schon allein für eine Einweisung in die Geschlossene ausreichen würde, oder ob sie, von wem auch immer, für ihr zerstörerisches Tun bezahlt werden. Dümmliche Mitläufer und Gewalttäter gibt es sicherlich zur Genüge. Man muss sich ja nur einmal die kaputten Typen ansehen.

Noch ein klein wenig OT:

No-Go-Areas in NRW: Das sind die „verrufenen und gefährlichen Orte“ in NRW

kriminalitaet_nrw Video: Verrufene und gefährliche Orte in Nordrhein-Westfalen (00:56)

Hier ist die Polizei besonders aufmerksam: Rund zwei Dutzend Bereiche in Nordrhein-Westfalen gelten laut Innenministerium als besonders gefährlich. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Essen-Altendorf: Altendorfer Straße/ Helenenstraße

Essen- Altendorf: Viehofer Platz (nördliche Innenstadt)

Essen: Innenstadt (Hauptbahnhof)

Essen: Nordstadt-Bereich

Borken: Kneipenviertel in Gronau

Hagen: vom Hauptbahnhof zu den Elbershallen (Elbersgelände)

Wuppertal-Barmen: Berliner Platz

Recklinghausen (sechs Örtlichkeiten): Wohngebäude in Marl (Merkurstraße (Zigeuner?)), Bottrop und Recklinghausen

Köln: 13 Orte, Polizei verweigert die Auskunft, welche Orte das genau sind (warum kümmern die linken Idioten sich nicht darum, statt gegen die AfD zu demonstrieren?) 2014 hatte die Kölner Polizei laut „Express“ in einem internen Dokument insgesamt elf solcher Orte benannt. Dem Bericht handelte es sich damals um folgende Gegenden:

um die Philharmonie und Deutzer Brücke

Eigelstein

das Kneipenviertel in Ehrenfeld

den Hohenzollernring (Seitenstraßen)

den Rudolfplatz

Friesenplatz

Neumarkt

Wiener Platz

Chorweiler

Kalk-Post

Höhenberg (Olpener Straße)

Nun sind also offensichtlich schon wieder zwei dazu gekommen. Aber die Kölner wollen das offensichtlich so, sonst hätten sie nicht immer wieder dieselben Politiker gewählt, die Köln in eine Multikultihölle verwandeln.

Gizmo schreibt:

Die Liste ist grundlegend unvollständig. In Essen z.B. gibt es weit mehr als die o. g. Stadteile. Da fehlt u. a. Altenessen Nord und Süd, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Steele und Teile der Innenstadt. Die Frage, ob die eine Gegend gefährlicher ist als die andere sei mal dahingestellt. Tatsache ist, dort wo eine hohe Kriminalitätsrate herrscht, begegnet man immer wieder auf die selben Menschen, die eine Gemeinsamkeit in der Nationalität und Herkunft zeigen. Und die Politik? Tja, die schaut nur zu, wie man’s kennt.

Carl schreibt:

NRW hat viel ‚GOLD‘ um sich versammelt , schönes neues Deutschland Vielleicht ‚ denken‘ die Wähler mal nach ob sie das weiterhin wollen was in ihrem Land passiert.

Meine Meinung:

Sie wollen noch mehr von diesen Goldstücken, mindestens 80 Prozent von ihnen. Du wirst es bei der nächsten Landtagswahl sehen.

Jörg schreibt:

Ich wohne im *ehemals* nettem Städtchen Hagen, und darf zum Bahnhofsbereich sagen, dass das flanieren dort zu keiner Tageszeit angenehm ist.. jedenfalls nicht für Ottonormalbürger.. aber wenigstens wurde da eine neue Polizeiwache eröffnet.. schätze das liegt an den vermehrten Drogenverkäufern mit dunkler Hautfarbe. Zudem muss man sagen das Hasper Kreisel / Wehringhausen / Altenhagen und Vorhalle auch nicht wirkliche Vorzeigeviertel sind .. was mal anders war.

Holger schreibt:

Vor 20-30 Jahren wäre dies noch als Bericht eines fremden Landes (eines Failed State (gescheiterten Staates)) durchgegangen. Genau genommen ist es ja mittlerweile auch so. Befremdet.

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

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