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Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

8 Dez

Boats_on_Tartus_boat_harborBy Taras Kalapun: Schiffe im syrischen Hafen von Tartous – CC BY 2.0

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sicher das Leben dort in der Realität ist. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den quasi gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie.

Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Wohnungen, die die Assad-Regierung den syrischen Flüchtlingen bereit gestellt hatte.

Diese moderat eingestellten Bürger wollten lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Dazu brauchten sie meistens nicht mehr als 100 bis 200 Kilometer zu fahren. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.

Video: Minute 08:23: Warum gibt es Syrer, die sich auf den langen, beschwerlichen und gefährliche Weg, über fast 4.000 Kilometer und über sieben sichere europäische Ländergrenzen auf den Weg nach Deutschland machen, während man hier in Syrien nur 100 oder 200 Kilometer hätte fahren müssen und wäre in sicheren Regierungsgebieten gewesen? Präsident Assad hatte dort im Krieg sichere Siedlungen für 7 Millionen Binnen-Kriegsflüchtlinge gebaut, die unter dem Schutz der syrischen Regierung standen. (Warum hat die deutsche Lügenpresse in all den Jahren des Krieges eigentlich niemals davon berichtet?)

Dazu kann ich nur sagen, gibt es nur zwei Möglichkeiten oder zwei Gründe. Der erste ist natürlich ganz klar, es sind zumeist strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere, kurz, der Daesh [1].

[1] Daesh ist ein arabischer Begriff für den Islamischen Staat (ISIS), der vertuschen soll, dass es sich um islamische Terroristen handelt.

Das alles sind Gegner der syrischen Regierung, Gegner der syrischen Säkularität in Syrien (islamische Fanatiker, die die Trennung von Politik und Religion ablehnen ) und Gegner der syrischen Regierung. (Mit anderen Worten, besonders die radikalen syrischen Muslime sind nach Deutschland geflüchtet.) Natürlich können die nicht in syrische Regierungsgebiete gehen und sich dort sicher fühlen, ganz logisch. Es wäre dasselbe, wenn ich (der Video-Kommentator) mit Waffengewalt in Deutschland gegen das Merkel-Regime protestieren und vorgehen würde. Dann würde ich auch ratz-fatz im Knast landen. Ist doch ganz logisch.

Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Warum sind das moderate Rebellen? (Weil sie von Westen, besonders von Barack Obama in den USA, der das Assad-Regime stürzen wollte, so aufgebauscht wurden!) Aber diese Leute lehnen einen säkularen Staat ab und treten für einen islamischen Gottesstaat ein. Und genau das sind die Syrer, die nach Deutschland gehen.

Und der andere Aspekt ist, natürlich gehen auch die syrischen Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer nach Deutschland, weil sie dort abgesichert sind. Sie müssen dort in Deutschland nicht arbeiten. Sie leben ihr Leben, wie sie es möchten und können ihren Glauben so leben, wie sie möchten und müssen dafür nicht einmal etwas tun.


Video: Hamburger in Syrien: Syrien ist sicher (13:20)

In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichnenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten.

Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über [Obama-hörige] Angela Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist.

Am 17. November 2017 erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipulation geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre.

Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre palästinensischen Glaubensgenossen im Gaza-Streifen, die sich in Kindergärten und Krankenhäusern verschanzen, um dann aus diesen Stellungen Raketen auf Israel zu verschießen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda [Palästina] funktioniert bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten und die BILD glaubt den gleichen Mist aus Syrien…

Bezeichnenderweise wird Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook hat diesen mutigen Aufklärer seit 19. November 2017 blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten kann.

Es ist völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Nicht nur Necla Kelek sagt, dass dies die Bildung von Parallelgesellschaften massiv fördern würde, in denen der fundamentale Islam ausgelebt wird, was die Islamisierung unseres Landes massiv beschleunigen würde. Es ist gar nicht auszudenken, wie schnell durch den Geburten-Dschihad moslemische Mehrheiten hergestellt werden würden.

Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf zog die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann.

Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab. Die Innenminister der Scharia Partei Deutschlands (SPD) wollen den Abschiebestopp vielmehr bis Ende 2018 ausweiten. Die Kommentare unter dem Welt/n24-Artikel sprechen Bände. Dort wird der SPD ein weiterer Absturz in der Wählergunst Richtung 10% prophezeit.

Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag sprach ich über die jetzt dringend notwendigen Familienzusammenführungen in Syrien, wohingegen die irren grünen Flüchtlings-Fetischisten nicht genug von den Versorgungssuchenden bekommen können.

Die völlig prinzipienlosen Opportunisten Angela Merkel und Horst Seehofer wollen mit den sicherheitsgefährdenden Traumtänzern von der SPD auch noch allen Ernstes regieren. Wir können daher nur neidvoll nach Österreich schauen, wo Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) gerade ihre türkis-blaue Koalition zimmern.

Als eine der ersten Maßnahmen beschlossen sie die Halbierung der Zuwendungen für Asylbewerber, die zudem größtenteils als Sachleistungen ausgegeben werden sollen, und die Verlängerung der Frist für die Zuteilung der Staatsbürgerschaft von sechs auf zehn Jahre. Außerdem sprach ich über die Universitäten unseres Landes, die die Brutstätten des linken Ungeistes sind, der bei den Grünen, der SPD und den Linken zu Parteiprogrammen geworden ist. Das Video hat saxon8027 produziert:


Video: Irre grüne Flüchtlings-Fetischisten – Michael Stürzenberger bei Pegida Dresden (16:15)

Diese faktischen Wahrheiten müssten bei ARD und ZDF in der Hauptsendezeit um 20:15 ausgestrahlt werden, um dem deutschen Volk die Augen zu öffnen, wie es von oben bis unten verarscht wird. Aber dazu müsste man wohl die GEZ-Sendezentralen besetzen, denn freiwillig ist der Staatsfunk sicher nicht bereit, die eigenen Lügen zu widerlegen. Vielmehr wird rund um die Uhr die verlogene Dauerpropaganda gesendet, damit das deutsche Volk willig ist, hunderttausender fundamentaler Moslems durchzufüttern und sich gleichzeitig an der Blockade des westlich eingestellten Syriens zu beteiligen.

Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.

michael_stuerzenberger_profilBild links: Michael Stürzenberger PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Siehe auch: „Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Siehe auch:

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

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Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

5 Dez

illegale_migrantenJeder souveräne Staat kontrolliert seine Grenzen und lässt nur den einreisen, dessen Identität er zuvor gründlich überprüft hat. Nicht so in Merkel-Deutschland. Dort sind Hunderttausende von Migranten vollkommen unkontrolliert nach Deutschland eingereist, darunter auch viel minderjährige Flüchtlinge bzw. Flüchtlinge die vorgaben, minderjährig zu sein.

Eugen Sorg schreibt:

„Längst weiß man auch in den hintersten Dörfern des Hindukusch, dass minderjährige Asylsuchende nicht nur kostenlose Obhut und Ausbildung bekommen, sondern auch nie in ihre Heimat zurückgeschickt werden, selbst wenn sie schwerste Straftaten begehen. Der Anreiz für Familienclans in Afghanistan oder Somalia, Geld zusammenzulegen und einen der Söhne auf die Reise in die Sozialhilfeparadiese Deutschland oder Schweden zu schicken, um ihm später nachzufolgen, ist groß.”

So ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn viele erwachsene Migranten sich als Minderjährige ausgeben, wie man z.B. in Hamburg mittels medizinischer Untersuchungen herausfand. Dort hatte man nämlich herausgefunden, dass 43 Prozent der angeblichen 55.890 minderjährigen Migranten, die man untersucht hatte, in Wirklichkeit Erwachsene sind. In Hessen waren es sogar mehr als 50 %. Auch gibt es immer mehr Einreisen von minderjährigen Flüchtlingen mit gefälschten Pässen.

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Von Kandahar ins deutsche Sozialhilfeparadies

Natalie schreibt:

Ich lebe in Deutschland und traue mir eine Reise mit dem ÖPNV [Bus und Bahnen] in Städten nicht mehr zu. Hier auf dem Land werden wieder Baugrundstücke ausgewiesen, (Gemeinde ist pleite, kann eine 40 Jahre alte Kläranlage nicht sanieren!) und wir haben Angst es wird dort für so genannte Flüchtlinge gebaut. Frauen sind nicht mehr sicher und Islamkritiker haben Angst, riskieren ihr Leben – in einer vermeintlichen säkularen Demokratie!

Thomas schreibt:

Das war ja eigentlich zu vermuten. Die Frage bleibt: Warum? Warum machen wir das? "Moral" und "Menschlichkeit" kaufe ich der Politik als Beweggründe nicht ab. Warum wird so getan, als wäre diese tickende Zeitbombe kein Problem? Warum stoppt man dieses Desaster nicht, nachdem die Probleme für jedermann offensichtlich sind? Also was ist das Ziel? Wer steuert das? Ich bin wahrlich kein Freund von Verschwörungstheorien, aber man kommt schon ins Grübeln.

Noch ein klein wenig OT:

München-Hauptbahnhof: „Personengruppe“ verletzt S-Bahn-Passagier schwer – stieß 63-Jährigen aus der S-Bahn

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Am Dienstagabend wurde am Hauptbahnhof ein 63-jähriger Mann von „Jugendlichen“ brutal geprügelt. Kurz nach 20 Uhr stiegen am Münchner Hauptbahnhof mehrere Personen in die S3 ein, wobei es „offenbar zu einem Streit“ zwischen dem S-Bahn-Fahrgast und mehreren Jugendlichen kam, der – wie üblich – „eskalierte“: Zwei Männer aus der Gruppe schlugen auf den Olchinger Fahrgast ein und warfen ihn durch die geöffneten Türen aus der S-Bahn. Der 63-Jährige stürzte auf den Bahnsteig und erlitt schwere Kopfverletzungen, teilte die Bundespolizei mit. >>> weiterlesen 

Georg Mascolo: Bundesregierung will IS-Kinder nach Deutschland holen

Haben wir nicht schon genug radikalisierte Kinder von Islamisten in Deutschland?

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Die Bundesregierung will die Kinder von deutschen Kämpfern und Anhängern des sogenannten Islamischen Staates zurück nach Deutschland holen. Derzeit sitzen mindestens ein halbes Dutzend deutscher Minderjähriger in Haftanstalten und Verhörzentren im Irak. Die meisten von ihnen sind Klein- und Kleinstkinder. Das Auswärtige Amt begründet die Entscheidung mit humanitären Erwägungen und der Schutzpflicht für die eigenen Staatsbürger. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Immer mehr islamistisch radikalisierte Grundschulkinder von  bereits radikalisierten Eltern

Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen! "Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert."… Solche Fälle gebe es nicht nur in Migranten-Familien, sondern auch in manchen deutschen – etwa wenn Mutter und Vater zum Islam konvertiert seien. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die Bundesregierung will Söhne und Töchter deutscher Dschihadisten zurückholen – doch das ist nicht ohne Risiko. Denn die Terrormiliz IS radikalisierte schon die Kleinsten, manche mussten sogar morden.

Immer mehr islamistisch radikalisierte Grundschulkinder von  bereits radikalisierten Eltern

Siehe auch:

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Der Schutz vor islamischem Terror ist ab sofort Privatsache – Ist dies das Ende der Weihnachtsmärkte?

26 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

Der Schutz des Berliner Weihnachtsmarktes liegt nicht in der Zuständigkeit des Staates, sondern geht zu Lasten der Händler.
So will es der Berliner Senat.

In ganz Deutschland sind in den vergangenen Wochen neue Sicherheitskonzepte erdacht worden. Die Märkte werden mit Lkw-Barrieren, Betonsperren, mehr Sicherheitsleuten und mehr Polizei geschützt.

Die Wahl der Mittel fiel in Berlin vor allem auf Betonpoller. Außerdem sollen Polizisten in Uniform und mit deutlich sichtbaren Maschinenpistolen auf Streife gehen. Das gilt für die Märkte in der Innenstadt, neben dem Breitscheidplatz zum Beispiel für den Alexanderplatz, Gendarmenmarkt, das Nikolaiviertel. Für den Alex wird Videoüberwachung erwogen.

Die Poller sollen als Rammböcke dienen. Pro Stück kosten sie 300 Euro. Bei 100 Stück macht das 30.000 Euro. Das zahlt hier wie auch auf anderen Märkten der Betreiber.

Arnold Bergmann, Betreiber des Weihnachtsmarktes am Alex zum Beispiel: „Der Einsatz von Pollern und Sicherheitsdiensten sorgt für Mehrausgaben von bis zu 50.000 Euro, die…

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Akif Pirincci: Ihr Kopftuchtanten und Schleiereulen schleicht euch in eure Heimat zurück

5 Nov

islamischer-staat-deutschland

Die Kopftuchtante, die sich in der Würzburger Universität weigerte bei einer Politikvorlesung ihr Kopftuch abzunehmen, meine wichtigste Botschaft an dich gleich vorneweg: Hau ab! Schleich dich wieder in das Land, dem du entstammst! Es ist kackegal, ob du hier geboren bist, eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, unsere Sprache beherrschst, ob du faul oder fleißig bist oder dumm oder schlau, geh endlich und nimm die restlichen Kopftuchtanten und Schleiereulen gleich mit! Denn du hast weder die Funktionsweise unserer Zivilisation verstanden noch das Wesen einer Universität. Du gehörst nicht zu uns, du gehörst nicht in unser Land, du bist ein Fremdkörper.

Was war geschehen? Die Politikprofessorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet bat vor der Vorlesung die Zuhörer um die Abnahme von Kopfbedeckungen als Zeichen des Respekts vor einer universitären Einrichtung und vor mir als vortragender Professorin.“ Unter anderem auch eine Studentin mit türkischen Wurzeln und obligatorischer Tuchbinde auf dem Kopf, die von ihr direkt angesprochen wurde.

„Dabei soll die Professorin auf die Trennung von Staat und Kirche gepocht haben, die Universität sei ein säkularer Raum, religiöse Symbole hätten dort nichts zu suchen. Die Studentin wiederum hätte erwidert, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte.“ Daraufhin sei die Situation eskaliert, und etliche Vollidioten von Studenten, deren Hirne seit ihren Kindergartentagen mit Multikulti-Siff und Lutsch-den-Islamschwanz-Denke vollgeschissen worden sind, verließen „aus Solidarität“ den Saal. [1]

[1] Dass ausgerechnet die Muslime, die die Religionsfreiheit mit Füßen treten, Religionsfreiheit fordern, zeigt ihre ganze Verlogenheit.

Schon die Berichterstattung in der "WELT" über den Vorfall ist derart tendenziös und westliche Werte negierend, dass man im Strahl kotzen möchte. Die Studentin wird nicht als eine solche bezeichnet, sondern als „19-jährige Muslimin“. Muslimin ist offenbar ein Begriff, dessen Nennung stante pede [sofort, unverzüglich] Assoziationen wecken soll an Unantastbarkeit, ja, an etwas Heiliges, das nicht hinterfragbar ist. Wird eine christliche Studentin fortan auch als „Christin“ tituliert oder eine buddhistische als „Buddhistin“?

Zudem scheint das Kopftuchmädchen die Sache mit der Religionsfreiheit in den falschen Hals gekriegt zu haben. Diese [die Religionsfreiheit] meint, dass du an jeden Scheiß glauben darfst, vorausgesetzt du belästigst und nötigst damit nicht die anderen, machst ein Affenzirkus daraus und verschandelst die öffentliche Ästhetik eines säkularen Landes nicht zu einer zum Straßenbild gewordenen Sex-Psychose [oder als Symbol der Überlegenheit über alle anderen Religionen].

Im übrigen ist die Frage berechtigt, was das für eine verkommene Religion sein soll, nach der alle Frauen sich zu verhüllen haben, damit offenkundig dauergeile Männer sie nicht auf Schritt und Tritt vergewaltigen. Ich dachte bis jetzt Religion sei etwas Jenseitiges, Spirituelles, irgendwas wie Schmetterlinge im Bauch eines göttliches Wesen und nicht die krankhafte Beschäftigung mit Ficken. Ein Wunder, dass früher deutsche Studenten überhaupt zum Studieren gekommen sind, bevor die Kopftuchinvasion die Unis flutete, wo sie doch permanent der nackten Haut ihrer weiblichen Kommilitoninnen ausgesetzt waren.

Einige dieser aus Sicht der Moslems wahrgenommenen Studentennutten [auch wahlweise: Huren und Schlampen] liefen sogar in Minirock und Hotpants rum. [Ich mochte immer die am liebsten, die kein Höschen anhatten ;-)] Ist es zu viel verlangt, dass die Moslemweiber ihren vornehmlich muslimischen Kommilitonen verklickern, dass sie gefälligst aufs Uniklo gehen und sich gepflegt einen Runterholen [Wichsen] sollen, wenn weibliche Reize sie so erregen?

Aber das Allerwichtigste hast du, islamisches U-Boot unterm Kopftuch, übersehen bzw. überhört. Das, was die Professorin sagte, ist nämlich eine sehr präzise Erklärung dafür, weshalb Universitäten in diesen Breitengraden überhaupt einst „erfunden“ wurden. In früheren Zeiten wurde akademisches Wissen in Klöstern oder vergleichbaren religiösen Institutionen vermittelt. Selbstredend war dieses Wissen zumeist Schrott, weil es mit Aberglauben vermengt und vermanscht war und einer Überprüfbarkeit nicht standhielt. [2]

[2] Papadopulos schreibt: Akademien gab es schon vor 2400 Jahren!, da wo Schulen erfunden wurden. Lehrer waren Platon, Aristoteles, Epikur, Hypatia.

Deshalb kamen ein paar schlaue Leute auf die Idee, einen Ort für die Wissensvermittlung zu schaffen, der frei von jeglichem religiösen Hokuspokus rein dem Nachweisbaren verpflichtet sein sollte. Religiöse Einschleichungen und Verwässerungen, so wie du und deine Moslem-Freunde in Form von immer mehr entstehenden „Orten der Stille“, also Miniaturmoscheen in den Unis fordern und durchsetzen, waren nicht vorgesehen und verpönt. [3]

[3] Hier muss ich Akif widersprechen: 1. Nicht alle Dinge des Universums lassen sich einer Überprüfbarkeit, einer Wissenschaft, unterziehen. 2. Die Islamwissenschaften an den Universitäten haben rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern sie sind eher ein Ort, der von radikalen Muslimen dominiert wird, was Wissenschaft geradezu verhindert und religiösem Hokuspokus Tür und Tor öffnet.

Dass sich die toleranzbesoffenen Deutschen, die sich vom Islam tagtäglich und immer öfter ganz real in den Arsch ficken lassen, dieses eherne akademische Ideal Stück für Stück aufgeben und dem Religionskack erneut Tür und Tor öffnen, ändert nix daran, dass sich diese Professorin mit allem, was sie gesagt hat, im Recht befindet. Sie ist eine gottverdammte Heldin!

Deshalb, Kopftuchmädchen, pack deine sieben Sachen und studiere fürderhin in einem Land Politik, in dem der Professor Schlangen beschwört und die Zukunft aus Eingeweiden von Tieren liest. Verschone uns jedenfalls mit deinem lachhaften Anblick. Gute Heimreise!

Quelle: Überhaupt nicht geschätzte Studentin

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Wie es an den islamischen Universitäten zugeht, beschreibt der ehemalige Professor für Islamwissenschaft Mark Gabriel von der renomierten Al Azhar-Universität im ägyptischen Kairo. Nachdem er die Bibel gelesen hatte, wandte er sich dem Christentum zu. Dies hatte böse Konsequenzen für ihn. Er wurde von den ägyptischen Sicherheitsorganen verhaftet, ins Gefängnis gesperrt, verhört und gefoltert. Sogar sein eigener Vater wollte ihn töten. Schließlich gelang es ihm, aus Ägypten zu fliehen. Hier seine bewegende Geschichte: Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Richrad IV schreibt:

Bei uns, im (ehemals) katholischen Österreich, war das Kopftuch in ländlichen Gebieten sehr verbreitet. Was stört dich und die strengen linken Laizisten daran so sehr? Haben wir nicht das Recht uns so zu kleiden, wie wir das wollen? – mit Grenzen nach unten (Nacktsein) und oben (wo?). Mir sind inzwischen die Moslemkopftuchweiber lieber geworden als unsere modeversifften Schlampen mit Fetzenjeans, Tattoos und Nasenpiercings. Sorry.

Meine Meinung:

Natürlich haben die Muslime das Recht, sich so zu kleiden, wie sie möchten. Aber für mich zeigen die Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, wie sehr man sie manipuliert, wie sehr man sie zur Muslima ohne Wissen, Intelligenz und Gehirn erzogen hat. Man hat ihnen erzählt, was der Islam für eine tolle Religion ist. Sie sind aber viel zu ungebildet, um zu erkennen, wie sehr man sie missbraucht, belogen und unterdrückt hat. Wie kann man das alles einfach ignorieren?

Daher vermute ich, dass du genau so unwissend, naiv und ungebildet bist, denn nur dann kann man solch eine Meinung vertreten. Und was meinst du mit den Grenzen des Nacktseins nach unten oder oben? Bist du etwa auch der Typ, der glaubt, Frauen die Minirock, Hotpants oder zerrissene Jeans tragen und die sich "oben ohne" sonnen, vergewaltigen zu dürfen, wie der islamische Rechtsanwalt im arabischen Fernsehen, unten?

Was stört dich so daran, wenn junge Mädchen und Frauen sich ein wenig sexy kleiden? Das Problem sind nicht die jungen Mädchen und Frauen, die spielen nur ein wenig mit ihrem Sexappeal. Das Problem bist du und deine verknöcherte, intolerante mittelalterlich und frauenfeindliche Religion, die gerne einer perversen Sexualität huldigen. (siehe: Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Ich finde, die kleinen süßen Teenies mit ihren heißen Höschen und verführerischen T-Shirts supersexy. Aber ich kann mich auch so daran erfreuen, ohne gleich über sie herzufallen und ihnen an die Wäsche gehen zu müssen. Und wer das nicht kann, sollte einfach in seine Heimat zurück gehen und sich an den stinkenden Schleiereulen "erfreuen", denn die schwitzen und riechen unter ihren Schleiern oft sehr unangenehm.

Und im Gegensatz zu den Muslimas, haben die weiblichen Teenies in Deutschland die freie Wahl, sich so zu kleiden, wie sie möchten. Das soll mal die Muslima machen. Dann wird aber ganz schnell der Clan- oder Familienrat anberaumt, der die Ehre der Familie mit entsprechendem Nachdruck wieder herstellen möchte. Wie kann man solch einen Schwachsinn auch noch unterstützen?

Mir zeigt jede Muslimin mit Kopftuch oder Schleier nur ihre eigene Dummheit. Sie zeigt mir damit, dass sie den Islam nicht kennt und nicht verstanden hat, denn jeder, der den Islam wirklich kennt, wendet sich mit Abscheu vom Islam ab, genau so wie sich jeder, der den Hitlerfaschismus kennt, mit Grausen davon abwendet. Diese Schleiereulen sind nichts anderes als unterdrückte und gehirngewaschene Frauen, denen die Intelligenz fehlt, das System des islamischen Faschismus zu durchschauen. Dies ist andererseits bei der Unterdrückung der Frauen im Islam auch nicht weiter verwunderlich.

Cato schreibt:

Das muslimische Kopftuch hat überhaupt nichts mit dem christlichen Kopftuch zu tun, dafür aber mit der Hakenkreuzbinde. Genaugenommen steht es sogar für Zyklon B..

Meine Meinung:

Du meinst, um die Ungläubigen zu vernichten?

Tyler Bates:

Ich kann mich auch noch sehr gut an die zahllosen Kopftücher meiner beiden Großmütter erinnern. Aber bitteschön, was hat denn das eine (Wind-, Haarschutz) mit dem anderen (mit der Zuschaustellung der Zugehörigkeit zu einer mittelalterlichen, feudalen Religion) zu tun? Eigentlich können die Tragen was sie wollen aber sie sollen mir dann nicht ständig mit ihrem Islamscheiß auf den Sack gehen. Dass das auch anders geht zeigen meine syrischen Nachbarn. Ich nerve ja auch keinen mit meiner atheistischen Haltung. Und das mit halbnackten jungen Mädels im Sommer auf deutschen Straßen hat sich eh bald erledigt [wenn erst einmal die Scharia eingeführt ist].

Jana schreibt:

Oh, je, was soll man einem solch ignoranten Dummgeschwafel entgegnen? Ein mohammedanisches Kopftuch, Richard, ist ein Zeichen der eingebildeten moralischen Überlegenheit der Trägerin gegenüber einer Frau die dies eben nicht trägt. Eine mohammedanische Kopftuchfrau sagt somit jeder Frau, die kein Kopftuch trägt „Du bist eine moralisch minderwertige Schlampe“. Gleichzeitig sagt sie aber auch jedem Mann, unabhängig davon, ob er Mohammedaner ist oder nicht, „Du bist ein Vergewaltiger, weil du, wenn ich das Kopftuch oder meinen schwarzen Sack ausziehe, mich sexuell bedrängen wirst“.

Damit aber nicht genug, sie sagt dazu jedem, der nicht an diese Terrorideologie des Islam „glaubt“, also jedem Christen, jedem Buddhisten, jedem, der keiner Religion anhängt, etc.., dass er nach Scharia zu verurteilen ist (üblicherweise Tod). Als wäre das aber noch nicht genug, sagt sie unserem Staat, dass sie ihn ablehnt, dass sie nur den Koran und die Scharia akzeptiert und dass sie alles tut, damit der jetzige Staat abgeschafft wird und ihr menschenverachtender Koran die Alleinherrschaft übernimmt. Alles Aussagen, die in einem freiheitlichen, liberalen Staat nichts zu suchen haben.

Deshalb hat Akif vollkommen recht. Diese Frau und jede Frau, die sich aus fehlgeleitetem Glauben für die mohammedanische Ideologie verschleiert und jeder Mann, der so etwas von seinen Töchtern oder seiner Frau verlangt, sind Staatsfeinde und haben in unserem säkularen Rechtsstaat nichts verloren.

Besonders als Student schmarotzt sie in besonderer Weise von der für sie zahlenden Allgemeinheit und zeigt, mit ihrem Kopftuch, dieser Volks-Gemeinschaft den Stinkefinger. Zur Verfassungsfeindlichkeit des Islam hat Verfassungsrechtler Prof. Albrecht Schachtschneider sehr eindeutig Stellung bezogen (Gutachten bei paxeuropa.de)

Rufus schreibt:

In letzter Zeit beobachte ich in unserer Kleinstadt ein Verhalten dieser netten Einmannzelte, das nur darauf schließen lassen kann, dass ich entweder auf meine alten Tage paranoid geworden bin oder – die Vermummten und Bekopftuchten sind in die nächste Phase des heiligen Krieges übergegangen und provozieren aggressiv und testen dabei Ihre Grenzen aus.

Konkret. Es gibt bei uns eine vielbefahrene Straßenkreuzung mit Fußgängerampel. Zum wiederholten Male schlenderten zwei Einmannzelte genau 5 Meter vor der Ampel gaaanz gemütlich über die Straße und zwangen sämtliche Autos zum bremsen. Als diese mich auch ausbremsen wollten, gab ich erst mal ein bisschen Gas und hupte. Erstaunlich wie schnell aus den Einmannzelten plötzlich diverse Mobiltelefone gezückt wurden und ich mich als Islamfeind Nr.1 dokumentiert sah!
Hat jemand schon was ähnliches erlebt?

BerlinUmnachtet schreibt:

Zur Modeerscheinung mit den zerrissenen Jeans-Hosen gibt es auch Reaktionen aus Ägypten: Heute nachzulesen unter anderem auf „derwesten.de“:

„Vergewaltigungen sind eine nationale Pflicht“ – Ägyptischer Anwalt sorgt mit Aussage für Aufschrei

„Kairo. Die Aussage eines Anwalts in einer Talk-Sendung sorgt in Ägypten für Furore [Entsetzen]. Die Debatte, in der es eigentlich um einen neuen Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Prostitution gehen sollte [4], sei schnell hitzig geworden, wie Al-Arabiya berichtete. Der eingeladene Anwalt Nabih al-Wahsh habe während der Diskussion gesagt, dass es eine „nationale Pflicht“ sei, Frauen zu vergewaltigen, die zerrissene Jeans tragen. Er verteidigte seine Aussage damit, dass Frauen mit solch freizügiger Kleidung Männer buchstäblich dazu einladen würden, sie zu belästigen.“

[4] Höre ich recht, Prostitution? Zeigen die Muslime nicht immer wieder verächtlich auf die Prostituierten in den westlichen Staaten? Und nun haben sie selber Probleme damit?

Sinniger Junge schreibt:

Das Ende der Kopftuchpropaganda naht

Die westlich erzogenen Menschen, vor allem die weiblichen, haben bezüglich des politischen Islam eine sehr langsame Lernkurve. Aber es besteht Hoffnung. Das kann man an der AfD-Wählerschaft, die für aufgewachte Bürger steht, ganz gut ablesen. Vor vier Jahren wurde die AfD mit 4,7 Prozent bei den Bundestagswahlen gewählt, dieses Jahr mit 12,6 Prozent.

Das Wahlergebnis hat sich binnen vier Jahren um den Faktor 2,68 erhöht. Bei einem gleichbleibenden Stimmenanstieg kann die AfD bereits in vier Jahren zur stärksten Partei in Deutschland werden. Somit halte ich ein Koranverbot, die Schließung von Moscheen und ein Verbot von öffentlicher Werbung für den Islam, also auch ein entsprechendes Kopftuchpropagandaverbot, ab 2021 für möglich, ab 2025 für wahrscheinlich.

Siehe auch:

Dr. R. Lopez: Die selbstmörderische Willkommenskultur führt zum Zusammenbruch des deutschen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystems

Video: Tatjana Festerling’s Wutrede: Es geht ums Überleben – tut endlich was! (07:20)

Bremen Burg-Lesum: St. Martini-Kirche verwüstet – 500.000 Euro Schaden

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

28 Okt

massenmigration

Eva Quistorp, Mitbegründerin der Grünen im Westen, sowie die beiden SPD-Urgesteine Richard Schröder und Gunter Weißgerber, haben ein Thesenpapier mit 10 Punkten zur Zuwanderung verfasst. Darin reden sie Klartext und weichen in dem einen oder anderen Punkt von den üblichen rot-grünen Vorstellungen ab. Für sie steht fest, wer verfolgt wird, soll Hilfe erfahren.

Aber das bedeutet nicht, dass er sich ein Leben lang in der sozialen Hängematte ausruhen darf, weil dies die Sozialsysteme überfordern würde. So könnte man am Ende nicht mehr denen helfen, die wirklich Hilfe brauchen. Von jedem anerkannten Asylant wird verlangt, dass er selber für seinen Lebensunterhalt sorgt, oder er soll wieder zurück in seine Heimat gehen.

Meine Meinung:

In Minute 02:40 sagt Gunter Weißgerber (SPD), dass Angela Merkel 2015 in Politbüromanier Entscheidungen getroffen hat, ohne die wichtigsten Vertreter des deutschen Volkes, den Bundestag, vorher zu befragen. Warum hat es eigentlich keine juristischen Konsequenzen, wenn Angela Merkel sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt?

Minute 16:18: Richard Schröder (SPD) sagt:

„Familiennachzug heißt immer, viele kommen zu einem. Wieso kommt denn nicht einer zu vielen? Die abgelehnten Flüchtlinge (Asylbewerber) könnten, statt dass sie die Familien zu uns holen, auch zu ihrer Familie zurückkehren, wenn die sich an einem sicheren Ort befindet. Aber in Deutschland lebt es sich doch viel besser (denken die Flüchtlinge).”

„Das Flüchtlingsrecht und das Asylrecht dient der Lebensrettung und nicht dem Wohlstand der Migranten [und schon gar nicht ein Leben lang]. Wir sind nicht in der Lage, allen Menschen, die zu uns kommen, optimale Lebensbedingungen zu geben. Das ist auch nicht unsere Aufgabe. Unsere Aufgabe ist die Lebensrettung bei Flüchtlingen.”


Video: Ein rot-grüner Thesenanschlag zur Zuwanderung (18:08)

Alexander Gauland: Es findet vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kaum noch eine Überprüfung der Fluchtgründe statt

Und so sieht die deutsche Flüchtlingspolitik in der Realität aus:

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Zur mangelnden Prüfung des Fortbestandes von Fluchtgründen durch das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: „Die Prüfungen des BAMF auf Fortbestand von Fluchtgründen bei Flüchtlingen, denen Asyl in Deutschland gewährt wurde, gehen gegen Null. Das bedeutet in der Praxis, dass fast alle Flüchtlinge bei uns für immer bleiben können, ganz egal, ob wieder Frieden in ihrem Heimatland herrscht oder nicht. Ganz egal was das deutsche Asylrecht eigentlich vorgibt.

Diese Nachlässigkeit des BAMF ist hochgradig fahrlässig im Hinblick auf unsere Sozialsysteme und eklatant rechtswidrig. Dieser Zustand zeigt aber auch, dass die Grünen ihr Ziel schon längst erreicht haben: Jeder kann zu uns kommen und dann für immer bleiben. Die Auflösung des deutschen Staates ist in vollem Gange. Diese Tendenz ist kaum noch reversibel [umkehrbar], wenn wir jetzt nicht sofort handeln.

Es muss eine Grundsatzentscheidung fallen: Wollen wir einen Sozialstaat oder wollen wir offene Grenzen? Beides funktioniert auf Dauer nicht und wird unweigerlich ins gesellschaftliche Chaos führen. Die AfD fordert seit Beginn an eine kontrollierte Zuwanderung durch sichere Grenzen und einen starken Sozialstaat. Dazu gehört selbstverständlich auch ein BAMF, das die Gesetze rigoros anwendet und durchsetzt. Nur so können wir die Zukunft Deutschlands langfristig sichern." [Quelle]

Wie der Staat aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer macht

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Eigentlich hat der Staat sich das einmal so gedacht: Flüchtlinge werden aufgenommen, egal wie viele es sind. Sobald der Krieg in der Heimat beendet ist oder die Verfolger ihre Macht verloren haben, entfällt der Fluchtgrund – und damit auch das Recht, in Deutschland zu leben. In der Regel sollen die ehemaligen Flüchtlinge dann heimkehren – auch um wieder Kapazitäten frei zu bekommen für neue Menschen, die für einige Jahre Schutz vor Krieg und Verfolgung in der Bundesrepublik suchen und finden sollen.

Die Praxis könnte kaum weiter von diesem Grundgedanken abweichen: Wer in Deutschland einmal als Flüchtling anerkannt wurde, der bleibt meist für immer. Denn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) muss spätestens nach drei Jahren geprüft haben, ob der Fluchtgrund noch besteht – und gegebenenfalls die Anerkennung zurücknehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

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Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

6 Okt

abschaffung_frauenwahlrecht[6]

Autsch! … Nicht! … Aua! … Erbarmen! … Bitte nicht schlagen! … So beruhigen Sie sich doch wieder, meine Damen. Ich meine es doch nur zu ihrem eigenen Wohl. Außerdem möchte ich ja gar nicht, dass allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. Vielleicht auch 30 Prozent der Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. In der Tat besitzt alles Unglück unserer Zeit seinen Ursprung in der Einführung des Frauenwahlrechts. Allerdings mit Anlauf.

Früher war alles besser: Frauen wählten wie Männer

Als dieses uneingeschränkte Recht am 30. November 1918 Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Mehr oder weniger. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten [heuchlerischen, scheinheiligen] Bürger- oder Bauernmoral, repressivem [autoritärem, unterdrückendem] Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation sowie dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts,insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerlässlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt.

Mit einem Wort sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten. Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, dass die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, dass es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Selbstverständlich waren da die Suffragetten, erste Frauenrechtlerinnen, die für die Gleichstellung von Mann und Frau eintraten, aber diese forderten für ihre Geschlechtsgenossinnen nicht mehr und nicht weniger als das, was dem „starken Geschlecht“ bereits zustand.

Und selbstverständlich wurde schon zu jener Zeit so etwas wie Familienpolitik gemacht, die jedoch aus heutiger Sicht betrachtet sich eher wie ein Zuchtprogramm für die Viehwirtschaft anmutet. Es galt der kinderreichen und selbstredend gottesfürchtigen Familie ein Minimum an sozialem Schutz zu gewähren auf dass sie noch mehr Kinder in die Welt setzte.

Das wurde nach dem Zweiten Weltkrieg anders und der natürliche Seinszustand der Frau verschaffte sich immer mehr Freiraum. Nein, es ist nicht die Rede von der Frauenemanzipation, deren schillernde und immer berühmter werdenden Vorkämpferinnen eine Bastion der Männerwelt nach der anderen zum Fall brachten und dieser langsam Angst zu machen begannen. Wie ich weiter ausführen werde, völlig grundlos.

Auch ist mit der wahren Frauenbefreiung nicht Gender Mainstreaming gemeint, das außer steuergeldsaufenden, potthässlichen Bekloptinnen und selbstredend den bekloppten Scheiß unter akademisch-medialem Druck für bare Münze nehmend müssenden Politikern sonst keine Sau interessiert. Im Gegenteil, wer unvoreingenommenen Blickes durch Deutschlands Straßen flaniert, sieht sowohl junge als auch reifere (westliche) Frauen, die ihre Weiblichkeit durch ihren Look, ihre Körpersprache, ihren Gestus und ihre „Liebenswürdigkeit“ bis an die Grenze einer erotischen Offerte betonen, als wäre nix passiert.

Harmonisch in den Abgrund

Passiert ist etwas ganz anderes: Mittels des Wohlstands, der fast nur von weißen Männern geschaffen wurde und wird (Erfindungen, Verfahrungstechniken, Digitalisierung usw.) und dem ins Grenzenlose erweiterten Sozialstaats hat das Weib zu seiner Urnatur zurückgefunden. Und diese ist, soweit vom Manne nicht Einhalt gebietend, stets ordnungs- bzw. zivilisationssprengend. Klingt kompliziert, ist jedoch sehr simpel.

Frauen sind konformistische [sich schnell und bedenkenlos anpassende und auf eigene Vorteile bedachte] Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, dass sie dem Sozialen, Helfenden, dem Liebsein- und bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben. Allerdings überlassen Frauen die immensen Kosten für solch eine friedliche Another-day-in-paradise-Welt [ein weiterer Tag im Paradies] stets der Allgemeinheit.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden [Parteien, Gesellschaften, Gemeinschaften, Vereinen] und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht.

Währenddessen hat der Mann dabei die Ressourcen [Finanzen, Wohnung, Nahrung, Kleidung], den Schutz und das Renommee [Achtung, Ansehen, guter Ruf] für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dass das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihren Freundinnen). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen.

Dies hat man insbesondere an Äußerung bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Da wurde der abgestandene und für den deutschen Mann kaum mehr zutreffende Müll namens „Männergewalt“ wieder aus der Tonne geholt und unisono zu einem westlichen Gesellschaftsphänomen deklariert, obwohl dahinter nur barbarische Fickgelüste von Nafris [Nordafrikaner] steckten.

Auffällig war dabei, dass sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen bei dieser Relativierung am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker (SPD), die die Opfer dieser frauenverachtenden Horde posthum und zynisch dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.

Von Schweden lernen heißt Auflösung lernen

Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden. Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt. Und doch wurde es relativ kurzer Dauer zur Europas Vergewaltigungsmetropole [Steigerung der Vergewaltigung um 1472 Prozent]. Die Schweden spülten ihre Kultur und ihr Land ins Klo und begangen nationalen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt, die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten.

Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren [nicht integrationswilligen], aggressiven und mit der westlichen Kultur unvereinbaren Männern aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass die Schweden sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern [Feminisierung der Männer], das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen im sprichwörtlichen Sinne wie Hindukühe.

Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Das sieht man sehr schön in primitiven bzw. muslimischen Ländern. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen. Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor. Die schlimmsten Sittenwächter in theokratischen Staaten sind Sittenwächterinnen. Sie alle sind ihrer wahren Natur entfremdet.

Gibt man der Frau die Möglichkeit, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, also frei zu sein, so erfolgt ebenfalls ein merkwürdiger Effekt. Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, dass sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang. Das bedeutet, dass nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

Der Raub der Sabinerinnen

Auch ein anderer historischer Umstand wird heute falsch gedeutet bzw. durch die moderne politisch korrekte Moralbrille betrachtet, die mit der damaligen Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Nach der Eroberung eines fremden Gebiets war der Raub oder die Beschlagnahmung von Frauen der Gegenseite durch die Sieger seinerzeit gang und gäbe. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde diese „Schmach“ unter nationalistischen oder völkischen Aspekten betrachtet (Rassenschande), heute unter dem Gesichtspunkt des Verbrechens gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau.

Dabei lässt man einen Punkt außer acht. Damals waren fast alle Menschen bitterarm, religiös vernagelt und so buchstäblich gleich. Es ist deshalb ziemlich fraglich, ob die von den Osmanen entführten damaligen Christinnen während der Türkenkriege [1453 Eroberung von Byzanz durch die Osmanen] nach dem ersten Schock unter ihrem garstigen Schicksal wirklich so sehr gelitten haben, zumal die weibliche Natur den Gewinnertyp bevorzugt. Vom Frauenklau innerhalb europäischer Zwistigkeiten gar nicht zu reden. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist übrigens eine Vergewaltigungsphantasie. Wie gesagt besitzt die Frau keine ausgeprägte Treue zur Heimat und zum Landsmann, nicht einmal zu ihrem Mann. Sie kann switchen [wechseln].

„Fraternisierung“ [Verbrüderung] wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet. Frauen der Verliererseite sind die ersten, die auf diesen Zug springen. Eine moderne Entsprechung findet sich in diesen Tagen im Verhalten von Frauen gegenüber den in Heeresstärke nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen, in der Regel ungebildete, archaisch sozialisierte junge Männer in vollem Saft, vor allem jedoch im Gegensatz zu den domestizierten [verweichlichten, feminisierten] einheimischen XY-Chromosomen-Trägern [Männer] richtige Männer.

Nicht nur dass etwa 85 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer weiblich sind, Frauen waren es auch, welche überwiegend diese islamische Männer-Invasion lautstark begrüßten und immer noch begrüßen. Die knackigsten Exemplare aus diesem Heer der Invasoren sind bereits von den einheimischen Damen abgegriffen.

Dass dabei das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der eigenen Ethnie mittlerweile verheerend gekippt ist, ist sogar erwünscht [1]. Warum die Auswahl auf Wenige beschränken? Und dass die Hosentaschen des Exoten mit Allah oder gar nix im Kopf leer sind, ist auch Banane. Denn die Versorgung familiärer Art übernimmt heute der Staat, den man vorsorglich auf links gewählt hat.

[1] Den offiziellen Einwanderungsstatistiken kann man entnehmen, dass am Ende des Jahres 2015 in Schweden auf 100 Mädchen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren 123 Jungen derselben Altersgruppe kamen. Im Vergleich dazu kämen in China, das eines der Länder mit dem größten Ungleichgewicht bei der Geschlechterverteilung ist, in derselben Altersgruppe "nur" 117 Jungen auf 100 Mädchen.

Die chinesische Zeitschrift Beijing Luntan sagte bereits 1997 voraus, dass "Sexualverbrechen wie Zwangsheiraten, die Entführung von Mädchen, Bigamie [zwei Frauen heiraten], Prostitution, Vergewaltigung, Ehebruch, Onanie, Homosexualität … und verrückte Sexualpraktiken [Sodomie, Sex mit Tieren] unvermeidbar zu sein scheinen". Prostitution ist in den Städten Chinas bereits weit verbreitet, der Brauthandel auf dem Lande alltäglich. Entführte Bräute erzielen in der ländlichen Provinz Hebei laut chinesischer Medienberichte umgerechnet über 600 Euro, obwohl viele der Frauen fliehen können (vgl. "der überblick" 1/02 S. 56 ff.).

Frauen nutzten ihr Wahlrecht nur, um zu ihrer wahren Natur zurückzukehren:

• Soziale Befreiung

•  Finanzielle Befreiung

•  Befreiung von Familie

•  Befreiung von Mutterschaft

•  Religiöse Befreiung von Dogmen

und am Allerwichtigsten

•  sexuelle Befreiung

Zerfall der Familie per Wahl

Je mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst, und Frauen mehr und mehr in ihrer politischen Wahl nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft. All das bieten den Frauen linke oder grüne Parteien oder ähnliche kollektivistische [emanzipatorische] politische Strömungen, wobei die Forderungssignale dafür wie durch kommunizierende Röhren vom Wahlverhalten der Frauen ausgehen.

Oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Ob es die straflose Tötung Ungeborener nach Gusto und unpassender Lebenssituation ist oder das Abwälzen der Fortpflanzungsfolgen an den Staat oder die schulterzuckende Auflösung der eigenen Nation oder die sexuelle Vereinigung mit Männern fremder Ethnien mit niedrigem IQ des exotischen Spaßes wegen, das alles und viele andere stete Tropfen, die den Stein höhlen bzw. eine Zivilisation früher oder später leise implodieren lassen, bietet ihnen eine durch und durch verweiblichte, um nicht zu sagen weibische Politik. Hierbei spielt ein Frauentypus die katastrophalste Rolle, insbesondere für das Schicksal des Männeranteils im Volk: Die Politikerin.

Es gab zu allen Zeiten Frauen, welche die weibliche Schablone sprengten, es den Alpha-Männern gleichtaten und nach politischer Macht griffen. Königinnen, Kaiserinnen, Rebellinnen, Kriegerinnen. Aus der neueren Zeit bleiben diesbezüglich solche Damen wie die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs Margaret Thatcher in Erinnerung haften, die eiserner war als so manch ein Mann und in den 70ern England aus dem sozialistischen Morast herauswuchtete.

Aber diese Sorte „starke“ Frauen meine ich nicht, sondern jene, die in Deutschland Anfang der 80er aufzusteigen begann. Davor waren in den Parlamenten und politischen Schnittstellen ebenfalls Frauen vertreten, freilich wenige, aber diese unterschieden sich in ihrer jeweiligen politischen Agenda kaum von ihren männlichen Kollegen. Nein, ich meine diejenigen Polit-Frauen, die die weibische Denke in die Politik einbrachten bzw. einbringen konnten, weil die immer rasender zu ihren Wurzeln zurückkehrende Frau über das Wahlrecht ihnen ein kraftvolles Instrument in die Hand gab, in ihrem Namen urweibliche Interessen im Staatswesen zu etablieren.

Im Gegenzug wurde der männliche Geist medial verteufelt und Zug um Zug herausgedrängt. Zudem wurden die Früchte der Schaffenskraft des Mannes mittels einer fordernden Kunstmoral à la Political Correctness und Sozial-blabla über Steuern zugunsten der Frau verschoben und Kritiker dieser Vorgehensweise mit der Drohung gesellschaftlicher Ächtung kaltgestellt. Die neue Ausgabe der Politikerin bestach nun nicht mehr durch Kompetenz und Qualität, sondern dadurch, dass sie den weiblichen Plan bar eines Erfolgsnachweises für alle in die Tat umsetzte.

Das Ende der Spermakonkurrenz durch Pazifizierung [“Friedenspolitik”]

Als erstes kam die Pazifizierung [Frieden stiften, versöhnen] der Gesellschaft dran. Die männliche Aggression, auch die kontrollierte wie Militär, Territoriumschutz [Haus, Stamm, Dorf, Stadt, Land] oder Anspruch auf Frauen aus der eigenen Ethnie wurden als verdammenswert tabuisiert und fremde archaische Männer in einer grotesken Art und Weise zu begehrenswerten „Latin Lovers“ umgelogen. Die neuen Politikerinnen galten als besonders kompetent, wenn sie die einheimischen Männer über Steuern, Abgaben und ein repressives Scheidungsrecht quasi kastrierten, so dass diese sich keine eigenen Familien mehr leisten konnten, und den Exoten, insbesondere islamischen Glaubens im weiblichen Hirn mit dessen masochistischer Haremssehnsucht implantierten.

Die männliche Aggression dient in erster Linie der sogenannten Spermakonkurrenz. Das Weib kann unter seinesgleichen leidlich mit einem Attribut konkurrieren, nämlich mit seiner sexuellen Attraktivität, konkret Jugend. Keine junge Frau in ihrem besten Alter bewundert eine alte Trockenpflaume einer Millionärin, nur weil sie sich alles leisten kann. Das tut auch kein junger Mann, es sei denn er will sie um ihr Geld betrügen. Bei einem alten Millionär sieht die Sache entschieden anders aus. In diesem Fall ist die junge Frau per Selbstsuggestion sogar imstande, den Greis zu lieben.

Die Pazifizierung der Gesellschaft ist in Wahrheit nichts anderes als ein Männeraustausch, wobei die Ausgetauschten ohne Kampf als zusätzliche Schmach zu ihrer Niederlage mit ihrem Geld auch noch ihre Konkurrenz aus Barbarien [Islamien] zu mästen haben. Bei Gegenwehr droht mangels der Todesstrafe die existentielle Vernichtung. Und die neue Politikerin bedient diese „Befreiung der Frau“ vorzüglich.

Währenddessen formten die neuen Politikerinnen den Staat und seine verbindliche Allgemeinräson [Gesellschaftsordnung] zu einer Mädchenphantasie mit ganz viel Regenbögen, Pferdebildern und bunten Haarspangen um. Weil die Wirtschaft durch den zum [Arbeits- und Steuer-]Sklaven degradierten weißen Mann wie von selbst lief, konnten sich die Politikerinnen ganz ihren weibischen Hirnfürzen widmen, in der Gewissheit, dass die inzwischen zu ihrem wahren Wesen zurückgekehrten Frauen sie dabei per Stimmzettel unterstützen.

Der Höhepunkt gipfelte darin, dass eine kinderlose Matrone [Angela Merkel] die Grenzen des Landes abschaffte und Millionen von sexuell Ausgehungerten im wehrfähigen Alter und durchschnittlich minderer Intelligenz rein ließ und so das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern zugunsten des Weibes kippte. Wenn auch als Kollateralschaden der ganzen Party einige der Geschlechtsgenossinnen spermazoid zwangsbeglückt oder einfach ermordet wurden.

Des Weiteren hatte man eine Trulla zur Verteidigungsministerin [Ursula von der Leyen] auserkoren, die in diesem Zusammenhang ihren Soldatchen auf dem Höhepunkt der Scheinasylanteninvasion anbefahl, ihre Kasernen für die neuen Männer zu räumen anstatt sie zu bekämpfen und dafür in Zelten zu nächtigen.

Eine andere verwirrte anatolische Frau in hoher politischen Position postulierte später [Aydan Özoguz], dass es eine deutsche Kultur eh nicht gäbe ergo auch keine nationalen oder ethnischen Bindungen zu dieser und implizierend dazu frau sich bindungs-, scham-, gewissens- und kostenlos eigentlich auch von irgendeinem dahergelaufenen Analphabeten ficken lassen könne. Ohne den Preis dafür zu zahlen. Das hörte die [moralisch] rundum befreite Frau gern.

Dass vorher auf Geheiß von Politikerinnen mit dem Schwachsinnsargument der erneuerbaren Schwindelenergie die Energieindustrie eines ganzen Landes zerstört, durch eine ungebildete Frau eine Zukunftsindustrie wie die Gentechnik aus dem Land gejagt und von einer geistig minderbemittelten „Küstenbarbie“ [Manuela Schwesig] über 100 Millionen Euro für einen halluzinierten „Kampf gegen Rechts“ an [linksextreme] Schmarotzer und Parasiten, ja sogar an ehemalige Stasi-Agenten [Anetta Kahane] in den Rachen geworfen wurde – geschenkt.

Es ist jedenfalls unvorstellbar, dass männliche Politiker solch gigantischen Schaden angerichtet hätten. Nicht nur das Frauenwahlrecht sollte abgeschafft werden, sondern die Frau in der Politik überhaupt.

Selbstverständlich ist mein Plädoyer nicht ernst gemeint. Und zwar nicht deshalb, weil es auf falschen oder unwahren Prämissen basiert, sondern weil solche Dinge unumkehrbar sind. Das Frauenwahlrecht ist sowohl in den Köpfen der Frauen als auch der Männer inzwischen tief und sehr positiv verwurzelt. In der irrigen Annahme, dass beide Geschlechter politisch an einem Strang ziehen. Außerdem ist da noch die hehre Idee von der Gleichheit der Menschen (Geschlechter), die heutzutage einen Götzencharakter besitzt.

Der grandiose Witz ist nur, dass gerade das Wahlverhalten der Frau dafür sorgen werden [indem Frauen bevorzugt Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung muslimischer "Schätzchen" einsetzen], sie wieder politisch unmündig zu machen. Denn es ist völlig belanglos, wen frau in einem brutalen Gottesstaat wählt, am Ende ist sie die Gelackmeierte, so oder so [denn sie verliert alle ihre über Jahrhunderte erkämpften Frauenrechte]. Und der Gottesstaat wird kommen, daran besteht bei der gegenwärtigen Flutung Europas mit Moslems kein Zweifel.

Sie, die moderne Frau, die sich von diesem Artikel nun bestimmt angewidert abwenden wird, wird jedoch weiterhin das Opfer ihrer Psyche sein. Sie wird zielsicher jene feminine Politik favorisieren, die massenhaft muslimische Männer unkontrolliert in ihr Land hineinlässt, ignorierend, dass dessen Substanz und Wohlstand von Männern aufgebaut wurde, die einhergehend mit ihrer Intelligenz, ihrem Fleiß und ihren Aufbauleistungen die Dominanz über die weibliche Natur leichtfertig aus der Hand gaben. Dann wird sich das Problem von allein erledigt haben. Warten wir es ab.

Quelle: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Weitere Texte von Akif Pirincci

Eine Altfeministin schreibt:

Als Altfeministin, welche mit dem heutigen Queerfeminismus und Genderwahn nichts, aber auch gar nichts am Hut hat, kann ich Deiner Analyse zu ca. 85% zustimmen. Ausserdem kann ich mit dieser politischen Korrektheit und der [total ungebildeten] Schneeflocken-Generation ebenfalls gar nichts anfangen. Das biologisch-archaische Verhalten gewisser Jung-Frauen mag zutreffen. Dass gesellschaftliche Werte und Identitäten in Auflösung sind, geschenkt. NUR- und ABER:

1. Ein Zurück in diese patriarchale Unterdrückung und Bigotterie gibt’s nicht mehr. (Hoffentlich) [die Muslime werden dafür sorgen!]

2. Dass Frauen in den Arbeitsmarkt geschubst wurden ist NICHT allein ihrer sogenannten Karrieregeilheit, resp. [insbesondere] dem Wunsch nach Selbstverwirklichung anzukreiden, sondern schlichter finanzieller Notwendigkeit vieler Familien, gesteuert durch Wirtschaft und Finanz.

Ebenso werden diese grausamen traditionellen Bräuche (Mädchenbeschneidung, etc.) zwar von Frauen ausgeführt, sind aber eben nicht auf ihrem Mist gewachsen. Das ganze versiffte Patriarchat und die archaischen Religionen und Traditionen gehören abgeschafft, ohne jedoch die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu verneinen, wie es viele Gender-Feministinnen versuchen. [2]

[2] Ich finde keinesfalls, dass Religionen und Traditionen abgeschafft gehören, eine Religion allerdings schon.

Es MUSS eine neue gerechtere Ordnung zwischen den Geschlechtern hergestellt werden. [3] Doch, Frauen sind sehr wohl für Familie und Sippe bereit grosse Opfer zu bringen. Für’s Vaterland oder die Nation eher weniger. Das stimmt. Sie hatten eben auch nie ein (Mutterland?) Vaterland, nicht wahr. Was sollen sie da groß verteidigen? Die ganzen Teritorialkriege um Ressourcen sind erst mit dem Patriarchat im Zuge der Sesshaftwerdung entstanden.

[3] Die Muslime werden dir erzählen, wie diese gerechtere Ordnung auszusehen hat. Hier wieder die typischen unrealistischen weiblichen Träume von einer heilen Welt. Im Übrigen gab es durchaus matriarchalische Gesellschaften, aber sie sind nicht überlebensfähig, weil sie nicht wehrhaft sind und nicht in der Lage sind, die Bevölkerung vor äußeren Angriffen zu schützen.

Wie’s vorher unter weiblicher Führung war, wissen wir eben nicht mehr, da nichts aufgeschrieben wurde. Auf alle Fälle weiß niemand, wie Frauen und/ oder Männer ohne Patriarchat getickt haben, oder ticken würden. Ein Zurück in vorpatriarchale Zeiten gibt’s eben auch nicht mehr. Es muss jetzt halt ein neues Miteinander gefunden werden [4].

[4] Auch hier wieder der unrealistische weibliche Traum von einer friedlichen Gesellschaft. Es gab übrigens niemals vorpatriarchalische Zeiten. Seit Jahrtausenden war der Mann das Oberhaupt der Familie, der Sippe, des Stammes, sonst hätte die Familie niemals überlebt. Erst mit dem Sozialstaat konnte sich der Feminismus entwickeln, der jetzt droht die Gesellschaft zu zerstören.

Die Muslime werden den Frauen schon erzählen, was sie unter einem neuen Miteinander verstehen, nämlich: du machst die Beine breit, wann immer ich das will und ansonsten hälst du die Klappe. Und wage es ja nicht, mir zu widersprechen oder dir irgendwelche Freiheiten heraus zu nehmen, ohne mich zu fragen. Und wer allein könnte die Frauen aus dieser islamischen Hölle befreien? Wer allein hat Spanien von jahrhundertelangem Islamterror befreit?

Dass es dabei zu „Ausschlägen“ und Rückschlägen in beide Richtungen kommt, ist ja eigentlich zu erwarten. Das Denken, wonach Erfindungen, Digitalisierung, etc. einen höheren Wert hat, als das Aufziehen von Kindern, und die Pflege von Alten und Schwachen ist eben die Denke eines Patriarchen. [Niemand hat angezweifelt, dass Kindererziehung oder soziale Leistungen minderwertiger ist als technische Leistungen.]

Da Zweites [Pflege von Alten und Kranken] immer gratis im Namen der Liiieeeeebbbbeeeee geleistet wurde und deshalb auch nie als Arbeit definiert, honoriert oder anerkannt wurde, haben wir halt jetzt den Dreck. Diese sogenannten freiwilligen Betätigungsfelder der Frauen, oft noch belächelt, liegen jetzt weitgehend brach, da niemand sich mehr zuständig fühlt. Der Mann schon gar nicht. (Welche Beleidigung!) Der hat weiß Gott Wichtigeres zu tun. Erfindungen, oder eben Krieg zu führen. Oder im Stammlokal den Frauen an allem Elend der Welt die alleinige Schuld zu geben. [5]

[5] Man kann sich das Kriegsführen auch nicht immer aussuchen. Mag sein, dass Männer Kriege beginnen, aus welchen Gründen auch immer, aber gleichzeitig sind es die Männer, die sich einem militärischen (kriegerischem) Angriff entgegenstellen. Oder sollten sie sich von der gegnerischen Armee abschlachten lassen?

Und oft genug sind es die Frauen, die für die Austragung von Kriegen verantwortlich sind, indem ihnen nämlich Tradition, Nation, Religion und Vaterland am Arsch vorbeigehen, wie eben jetzt bei den Islamisierung Europas, die zwangsläufig zu Bürgerkriegen oder größeren kriegerischen Auseinandersetzungen führen werden. Nein, die Frauen sollten sich nicht als Opfer und Unschuldslämmer betrachten.

Was Angela Merkel und alle etablierten Parteien, dank mehrheitlich der Wählerstimmen von Frauen machen, ist nichts anderes als Kriegstreiberei. Die AfD wurde zu etwa 80 % von Männern gewählt. Dasselbe gilt eigentlich für alle rechtspopulistischen Parteien Europas. Auch in Schweden finden dank feministischer Politik immer mehr "molekulare" Bürgerkriege statt, eigentlich in ganz Europa.

Dann noch einen Satz zu der Frage, was die Frauen denn verteidigen sollen. Sie sollten wenigstens ihre Kinder verteidigen. Sie sollten dafür kämpfen, dass ihre Kinder in einer friedlichen, liebevollen und toleranten Gesellschaft aufwachsen. Aber sie tun genau das Gegenteil. Sie wählen in Massen linke Parteien (im Grunde genommen alle etablierten Parteien, außer der AfD), die sich für die Masseneinwanderung barbarischer Muslime einsetzen. Erkennen die Frauen nicht, welche Gefahr von diesen muslimischen Einwanderern ausgeht?

Erkennen sie nicht, dass große Teile dieser muslimischen Einwanderer unsere Gesellschaft hassen und sie mit aller Gewalt zerstören wollen, einschließlich ihrer Kinder? Erkennen sie nicht, dass diese muslimischen Migranten ihren Kindern eine islamische Hölle bereiten werden? Nein, sie erkennen es wirklich nicht, jedenfalls viele von ihnen erkenne es nicht.

Sie wollen es nicht erkennen, sie wollen auch nicht erkennen, wohin Merkels kriegerische Politik führt, denn sie leben in einer Traumwelt und opfern derweil die Zukunft ihrer Kinder. Akif hat recht, man sollte den Frauen wirklich das Wahlrecht entziehen, weil die meisten Frauen offensichtlich mit logischem Denken und mit der Realpolitik auf Kriegsfuß stehen.

Akif Pirincci schreibt:

Nicht schlecht, Frau Specht. Like!

zip schreibt:

Dass Frauen zurück in den Arbeitsmarkt geschubst wurden, ist ihrer grenzenlosen Naivität geschuldet. Die NWO-Elite [Neue Welt-Ordnung] hat die natürliche Tendenz von Frauen, an ihren Männern herum zu zicken und die Männer für bevorzugt zu halten, gnadenlos ausgenutzt, indem sie ihnen das Erwerbsleben als große Freiheit verkauft haben. Die Frauen haben diese Illusion dumm wie Stroh geschluckt und die Eliten haben sich dabei die Hände gerieben. Jetzt konnten sie auch einen Teil der Bevölkerung, der ihnen bisher entgangen war, besteuern und ins Hamsterrad treiben. Poveri noi [Neu-Arme].

Zudem hat die Erwerbstätigkeit der Frauen die traditionelle Rollenverteilung gesprengt, das Familienleben zerstört und unsere Kinder in die „Obhut“ und „Versorgung“ staatliche Institutionen gezwungen, wo sie gehirnwäschemäßig so richtig [sozialistisch und gendermäßig] durchgewalkt werden können. Meine Liebe. Erfindungen und Digitalisierung haben nun einmal einen ungeheuer hohen Wert. Es waren wir Männer, die diese „Erfindungen, Digitalisierungen, etc.“ in die Welt gebracht haben, um euch Weibern das Leben zu erleichtern. Ohne unser männliches Bemühen hätten sie den Beitrag nicht schreiben können, den sie geschrieben haben.

Wir Männer haben uns an unseren Teil des Vertrages gehalten. Wir haben weiterhin Wissenschaft, Technik, Ingenieurswesen vorangetrieben, um euch Weibern den Alltag zu erleichtern. Aber ihr habt euch nicht an euren Teil des Vertrages gehalten. Ihr habt es uns nicht mit Sexualität, Ehe und Liebe vergolten. Im Gegenteil. Eure Sexualität ist völlig aus dem Ruder gelaufen. [6]

[6] Ich glaube, ganz so selbstlos sind die Männer sicherlich nicht. Sie haben diese Erfinden natürlich auch für sich selber getan, um ein angenehmeres und leichteres Leben zu haben.

Bernd schreibt:

Wird das Wahlrecht mit der Einführung der Scharia nicht entfallen? Sei es auch nur, weil Frau dann ordentlich zu Hause betreute Briefwahl macht 😉 ?

Ina schreibt:

Es gibt jetzt die Generation identitaire, zu der gehöre ich… Konservatismus ist jetzt wieder da und in! Die alten Frauen in SPD, die Grünen, CSU…sind von gestern. Klar gibt es viele, die von ihren Eltern [und Schulen] so indoktriniert sind, dass es keine Chance gibt aus der Mind-Programmierung [linken Gehirnwäsche] aufzuwachen. Danke für das Aussprechen von dem was Sache ist, Herr Pirinçci! Man wird mal über Sie sagen, Sie waren einer der es damals aussprach…

Daniel schreibt:

Zustimmung Akif! Meine Frau eröffnete mir auf dem Heimweg dass sie SPD gewählt hat. Ahja. Hab ihr zu Haus was über das SPD-Personal erzählt. Stegner? Kennt se nich. Maas? Schon mal gehört. Nahles, Özuguz,? Sacht ihr nicht viel. Schwesigs 100-Mio-Programm und den Kahane-Stasi-Verein? usw… und das obwohl sie eigentlich eine kluge Frau ist. Was soll man da noch tun? seufz

Meine Meinung:

Daniel, worüber redet ihr eigentlich in der Ehe? Und worüber habt ihr euch all die Jahre zuvor unterhalten? Hätte sie auch nur ein klein wenig Intelligenz, dann hätte sie all dies gewusst.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

Marokko / Spanien: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR): Wer den Zaun in Ceuta und Melilla stürmt, muss erst mal in Spanien bleiben dürfen

Die afrikanisch-muslimische Massenmigration nach Europa geht dank Straßburger Rechtsexperten und deutscher “Menschenrechtler” weiter

Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

Video: Michael Klonovskys Beweis: Satire ist nur dargestellte bittere Wahrheit – Rede in Bad Muskau (14:21) – weitere Reden von Dr. Nicolaus Fest, Bestsellerautor Thorsten Schulte (Kontrollverlust) und Dr. Jörg Meuthen

München: Nacht- und Nebelaktionen der linksextremen Deutschlandhasser – Narrenhände beschmieren Tisch und Wände

Aktion Kinder in Gefahr: In Sachsen droht Gender-Ideologie total

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

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Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

20 Sep

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Ich wuchs als Jugendlicher mit linker Gesinnung in den 1970-er Jahren in Norddeutschland heran. Die Eltern lasen [die linksorientierte] Frankfurter Rundschau. Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir undenkbar. Rechts war muffig, ewiggestrig, altbacken, reaktionär. Allerdings störte mich schon damals das ständige Herumtrampeln auf Deutschland.

Was für andere Völker gut war und gefordert werden durfte, z. B. für Palestinenser oder Kurden, nämlich ein eigener Staat und die Akzeptanz ihres Daseins als Volk in dem zu schaffenden Staat, galt für Deutschland und die Deutschen in anderen Bereichen nicht. Hier wurde jede Bezugnahme auf das Eigene stets als Deutschtümelei, rechts, rechtsradikal oder gleich als Nazi tituliert.

Irgendwann, rückblickend vielleicht mit 25-30 Jahren, habe ich angefangen, mich auch aus anderen Quellen als den sogenannten „Qualitätsmedien“ zu informieren. Und habe mir zugestanden, dass das Engagement für das Eigene, die eigene Sprache, das eigene Volk, das eigene Land, die eigene Kultur und Gewohnheiten, statthaft, sinnvoll und in Ordnung ist. Mit Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber hat das auch nichts zu tun.

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen [integrationswilligen, integrationsbereiten] Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe [dem Verlust] staatlicher, deutscher Souveränität [Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Autonomie] „aufgeschlossen“ gegenüber.

Angela Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darf’s richten.

Von den selbsternannten Demokraten und den ihnen zuarbeitenden Medien wird die Abschaffung Deutschlands und dessen Aufgehen in einem europäischen Bundesstaat unverblümt vorangetrieben. Jeder gesunde Menschenverstand, jedes Gefühl für Teilhabe der einheimischen Bevölkerung bei diesem Prozess, jede Verantwortung Deutschland und den Deutschen gegenüber scheint unwichtig geworden zu sein, wie die Missachtung geltenden Rechts (Zitat Seehofer: Wir leben in einem Unrechtsstaat).

Die Außengrenzen werden nicht gegen illegale Einwanderung gesichert, Sozialleistungen werden an Jedermann verteilt, die Staatsbürgerschaft darf gerne doppelt sein, eine politische Teilhabe derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, wird gefordert, die Ehe gilt nun für Jedermann, die deutsche Sprache wurde nicht für Wert befunden, gegen Anglizismen geschützt zu werden, die Bundeswehr wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur kaum noch Einsatzfähigkeit heruntergewirtschaftet.

Das dreigliedrige, bewährte Schulsystem wurde weitgehend zerstört. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Energiewende, Verbrennungsmotoren..). Mit den Worten von Thilo Sarrazin: Deutschland ist mit Hochdruck dabei, sich abzuschaffen. Die multikulturellen Traumtänzer phantasieren von einem Land, das bald umbenannt werden müsste, wie schon Straßen, Unis, Plätze, Kasernen. Wie wäre es mit VZE-ED: Verwaltungseinheit Zentraleuropa – ehemaliges Deutschland.

Die AfD hat aus allen politischen Lagern Zulauf erhalten, ehemalige FDP-, SPD-, Grüne- und CDU/CSU-Mitglieder, hat kluge, verantwortungsbewusste Mitglieder und Führungspersonal in ihren Reihen (Alice Weidel, Jörg Meuthen, Alexander Gauland und ja, auch Björn Höcke) und ein seriöses, etwa 100 Seiten starkes Partei-Programm, bei dem der Erhalt Deutschlands und die Verantwortlichkeit der einheimischen, deutschen Bevölkerung gegenüber im Mittelpunkt steht. Alle anderen Parteien sind davon Lichtjahre entfernt und unwählbar. Insofern gibt’s keine Alternative zur Alternative. Ich wünsche und hoffe auf ein hochprozentiges Abschneiden der AfD und eine wirkungsvolle, überzeugende Oppositionsarbeit im
Bundestag.

Quelle: Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

Meine Meinung:

Es erging mir genau so wie Konstantin. Auch mir erschien früher eine andere, als eine linke Einstellung, undenkbar. Man hatte uns wunderbar indoktriniert, ohne dass wir es merkten. Es gab allerdings auch niemanden, der eine andere Meinung vertrat und uns zum Nachdenken hätte bringen können. Und wäre da jemand gewesen, der eine andere Meinung vertreten hätte, dann hätte man ihn in die rechte Ecke gestellt und als Nazi angesehen, dessen Meinung man nicht ernst nehmen müsste. Aber wie gesagt, es gab niemanden, der eine andere Meinung vertrat. Die Republikaner galten als rechtsextrem, mit deren Inhalten man sich gar nicht erst auseinander setzte.

Und wenn ich mir den Großteil der heutigen Jugend ansehe, dann wird sie noch genau so indoktriniert, wie wir seinerzeit. Hinzu kommt, dass die heutige Jugend offensichtlich noch ungebildeter und noch stärker gehirngewaschen ist, als meine Generation, denn auf Grund all der politischen Ereignisse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, hätte sie längst erkennen können und müssen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, die darauf abzielt, die Welt zu erobern.

Die heutige Linke nennt sich Antifa, Antifaschisten, aber sie verteidigen die schlimmsten Faschisten, die die Welt mit ihrem Terror in Atem hält. Und sie erkennen nicht, dass der Islam ihre Zukunft total zerstören wird. Sie sind immer noch betäubt vom Konsumrausch und vielleicht auch von anderen Drogen und glauben, ihre Zukunft würde in einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft stattfinden, während die Muslime die Schlinge immer enger um ihren Hals legen.

Die heutige Linke, so erscheint es mir, ist total auf Konsum und ihren unmittelbaren Lustgewinn fixiert und hat keine Lust, sich Gedanken über irgendwelche Probleme oder über ihre eigene Zukunft zu machen. Sie leben lieber in Zukunftsträumen, als sich der Realität zu stellen. Um Bildung, Wissen, Politik machen die meisten von ihnen einen großen Bogen, wenn sie nicht ihrer  linken Subkultur und ihrer Vorstellung einer naiven und kindlichen heilen Welt entspricht, in der Friede, Gleichheit und Wohlstand herrscht. Selten solche Idioten gesehen, wie die heutige linksversiffte Jugend, die sich ihr eigenes Grab schaufelt. Die Hitlerjugend wäre stolz auf euch gewesen.

Die Realität wird sie eines Tages erkennen lassen, wie sehr man sie belogen hat und wie dumm sie waren, diesen Lügen zu glauben. Das ist der Preis für ihre Gleichgültigkeit. Und dieser Preis ist die Zerstörung ihrer Zukunft, die Zerstörung all der Werte, die sie einst als richtig erachteten, für die sie aber auf Grund ihrer eigenen Dummheit, Faulheit, Gleichgültigkeit und Indoktrination nicht bereit waren zu kämpfen. Sie taten genau das Gegenteil. Sie setzten sich für die Masseneinwanderung muslimisches Migranten ein, die Deutschland schon in wenigen Jahren in ein islamisches Kalifat verwandeln und den Todesstoß versetzen werden.

Und noch schöne Grüße von der “Friedensreligion” an die linksversiffte deutsche Jugend und andere geistig behinderte Gutmenschen:

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Siehe auch:

Michael Mannheimer: Die "Süddeutsche" (Heribert Prantl) singt ein Loblied auf den Mut der Terroristen, für ihren Idealismus zu morden

Video: „Hart aber fair“ – Der Bürgerscheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung? – mit Alice Weidel

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2 – Italien wird immer afrikanischer) (47:48)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

16 Sep

familie_braucht_schutzAfD-Plakat irgendwo in Deutschland…

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation [die allerdings durch alle Medien einer massiven linken Gehirnwäsche unterliegt, auch wenn dem Einzelnen dies nicht so bewusst ist]. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden.

Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert.  [Rolf Peter Sieferle starb durch Suizid]

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland.

Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen.

Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu verändern.

Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz [Widerstand] gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen [sowie auf Desinteresse und Unwissenheit].

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1)

Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung [Einführung von Clan- und Stammeskulturen], vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.

Quelle: Daniel: Warum ich die AfD wähle!

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Kriminelle Afghanen aus Deutschland abgeschoben – Vergewaltiger, Räuber und Diebe

demonstration_gegen_AbschiebungProtest gegen Abschiebung – Radikale muslimische Flüchtlingsorganisationen?

Düsseldorf – Jetzt machten die Behörden ernst – und schoben die Richtigen ab! Der Flieger mit Kriminellen ist in Afghanistan gelandet, die Abgeschobenen haben das Flugzeug verlassen. In ihren Strafakten stehen die grausamsten Sexualdelikte, wie Vergewaltigung, sexueller Kindesmissbrauch und schwerer sexueller Missbrauch. Dazu kommen noch Dutzende Verfahren aus dem Diebstahls- und Raubbereich. >>> weiterlesen

soisses schreibt:

Erste Sammelabschiebung seit Mai in Düsseldorf. 100 Vollidioten protestieren dagegen. Hätte man doch noch die 100 Plätze frei gehabt, rein mit den Trotteln und raus damit.

Nuernberger schreibt:

Wer in der jüngeren Vergangenheit die beiden größten bayrischen Städte Nürnberg und München besucht hat ist über diese Meldung nicht verwundert. Die Innenstädte sind verdreckt heruntergekommen und fest in arabisch-afrikanischer Hand: „No Go Areas”. Wer in Bayern noch CSU wählt, hat gar nichts kapiert.

Marija:

Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber? Vielleicht, weil sie [die Frauen] danach nicht mehr zum Vögeln fähig sind? Warum lassen dann deutsche Männer, angefangen von Hermann, sich solche Schweinereien bieten?

Babieca schreibt:

Marija 13. September 2017 at 10:18: Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber?

Tun sie ja. Wie Rammler auf Speed. Dazu noch die eigenen Minderjährigen, dazu ihre Cousinen, wildfremde islamische Mädchen. Da die Schuld immer bei der Frau liegt, wird zwischen den Familien dann kurz ein Deal geschlossen, dass der Vergewaltiger die Kleine „heiratet“ (wie bei der afghanischen Bestie in Afghanisten, die Maria Ladenburger ermordet hat: In seiner Heymat vergewaltigte er eine 12-jährige und durfte sie anschließend heiraten). Aber das reicht diesen Wanderpenissen nicht. Die bestehen nur aus Ficki-Ficki und Gewalt.

Hetze gegen andere Muslime, Christen und Juden: Saudische Kinder werden in der Schule zum Hass auf "Ungläubige" erzogen

koranunterricht

Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York gilt Saudiarabien mit seiner wahhabitischen Staatsreligion als Brutstätte des islamistischen Terrors. 15 der 19 Flugzeugentführer waren saudische Staatsbürger. Die USA verlangten danach von Riad, dass es seine religiöse Erziehung an den Schulen reformiert. Doch wie eine neue Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zeigt, wird in den saudischen Schulbüchern immer noch der Hass gegen die "Ungläubigen" gepredigt. >>> weiterlesen

Ismaning (Landkreis München): Trotz Zaun ums eigene Haus: Flüchtlinge als Nachbarn: Familie fühlt sich nicht sicher

Ismaning_Holzschnitzerei,_MoarhofBy Bayreuth2009 – Own work, CC BY 3.0

„Wir haben Angst“, sagt E.. Seine Lebensgefährtin Jelena (39) sowie die vier und sechs Jahre alten Kinder lässt er nur ungern allein. Im April hatte er eine erste Begegnung mit Menschen, die wahrscheinlich aus der benachbarten Asylbewerberunterkunft kamen. In der Nacht, gegen zwei Uhr, sei er mit dem Taxi nach Hause gekommen und habe vier bis fünf dunkelhäutige Männer vor seiner Haustür stehen sehen. Sie hatten den ein Meter hohen Zaun zum Privathaus der Eisenreichs bereits überstiegen, sagt Eisenreich. „Ich habe dann erst nach meiner Familie im Haus geschaut und die Polizei gerufen. Diese kam nach 35 Minuten und da war niemand mehr da.“

Mitten in der Nacht stand eine Gruppe auf der Wiese vor dem Haus

Diesen ersten Zwischenfall machte die alteingesessene Ismaninger Familie nach eigener Aussage nicht groß publik, „weil wir nicht aus einer bestimmten Ecke heraus kommen“ (man hat euch gut indoktriniert). Eisenreich betont, dass er beruflich, wie auch als Fußball-Jugendtrainer, mit Menschen verschiedenster Nationalitäten und Religionen zu tun habe. Doch in den vergangenen Wochen habe es immer wieder Schreckmomente gegeben, etwa als vermutlich Flüchtlinge vor dem Auto seiner Frau auf der Straße stehen geblieben seien, um mit Blicken und Gesten Kontakt zu suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CSU wählt hat es nicht anders verdient. Solange es sie selber nicht betrifft, geht ihnen alles am Arsch vorbei. Sie wachen erst auf, wenn sie selber betroffen sind. Das ist die Strafe für eure Gleichgültigkeit. Ich habe kein Mitleid mit diesen Menschen, denn sie haben uns mit ihrer Dummheit und Gleichgültigkeit diese ganzen muslimischen und afrikanischen Invasoren ins Land geholt. Und nun tun diese Invasoren genau das, was alle Invasoren machen. Sie nehmen ihnen ihre Frauen, ihr Land, ihr Eigentum, ihre Kultur und am Ende ihr Leben.

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland muss Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

3 Sep

Ludwig-XIV.-von-FrankreichSERIE: TEIL 1 – Wie die Welt war – der Urkönig

Die Welt, die versunkene Welt, Adams und Evas Welt war so oder so gewesen, weil die Menschen so oder so gewesen waren. Das klang nicht nur banal, sondern zeugte geradezu von idiotischer Banalität. Doch von Anbeginn der geschichtlichen Überlieferung und wahrscheinlich seit dem Ende des Steinzeitalters beteuerten alle Philosophien, Religionen, Wirtschaftslehren und Politiken das genaue Gegenteil, nämlich dass die Menschen eben nicht so oder so seien, sondern GLEICH!

Tatsache war jedoch, die Menschen waren nicht nur alle nicht gleich, nein, sie waren auch nicht alle gleich wert, mehr noch, ein Teil der Menschen war vollkommen wertlos. Mit der Verleugnung eben dieser Tatsache nahm alles Unglück seinen Lauf, und der Mensch bemühte sich mit einer unvorstellbaren intellektuellen Herkulesarbeit synthetische Systeme [Ideologien] zu schaffen, um den erträumten Idealzustand in die triste Realität zu übertragen.

Die Geschichte begann mit einem König, der vor Angst schlotternd in seinen königlichen Gemächern hin- und herwanderte und alle ein paar Minuten nach seinen Dienern rief, um zu erfahren, wann die königliche Kutsche endlich für die Flucht arrangiert sei. Draußen, hinter den Mauern des Königspalastes nämlich, tobte das Volk seiner Untertanen, das sich die verrückte Idee in den Kopf gesetzt hatte, künftig ohne König auszukommen.

Diese verrückte Idee basierte unter anderem auf den Ansichten des Aufklärungsphilosophen Jean Jacques Rousseau, der gemeint hatte: „Der erste, der ein Stück Land einzäunte und sagte: das gehört mir, war der Gründer des Staates und der Ungleichheit.“ So gesehen schienen die Flausen in den Köpfen der rebellierenden Untertanen keineswegs verrückt. Und um der ganzen Wahrheit die Ehre zu gereichen, es existierten zwischen König und Volk rein wissenschaftlich gesehen tatsächlich kein Unterschied. Im Gegenteil, die da draußen zeichneten sich sogar durch mehr Schlauheit, Tüchtigkeit, Erfindungsreichtum, Forschergeist, Innovationsfreudigkeit und Energie aus.

Der König dagegen war degeneriert. Die unselige Sitte der Verwandtschaftsheirat unter Adeligen hatte ihn bis an die Grenze der Debilität verblöden lassen. Den Rest besorgten ein dekadenter Lebensstil, welcher ihn von den Sorgen seines immer zahlreicher werdenden Volkes entfremdet hatte, und ein Größenwahn, der ihm das Gefühl vermittelte, gottgleich zu sein, also unzerstörbar und immerdar, komme, was wolle. König zu sein war halt kein Beruf, sondern ein Seinszustand, wenn auch ein überholter.

Das war jedoch nicht immer der Fall gewesen. Vor Jahrtausenden, damals in der Urwelt, als der Grundstock des Königreiches gelegt wurde, hatte es da den Urvater des Königs gegeben, der sich von seinen späteren Urenkeln so krass unterschied wie eine Keule von einem Königsstab. Es handelte sich bei diesem Mann um ein tierähnliches Wesen, halb Affe, halb Mensch. Er hob sich von den anderen Halbaffen durch seine Dominanz, Willensstärke, Furchtlosigkeit, seine Sachkenntnis bei der Jagd und durch die Eigenschaft ab, ein guter Anführer zu sein, was nebenbei der ganzen Horde zum besseren Überleben verhalf. Er war nicht gerade ein Gentleman, der Urkönig.

Er pflegte seine Rivalen im Kampf zu verstümmeln oder zu töten [1], die größten und nahrhaftesten Brocken des kollektiv erlegten Wildes seiner Familie zuzuschanzen, sämtliche Annehmlichkeiten für sich zu beanspruchen, und soweit sein intellektueller Horizont ihm eine Begrifflichkeit der Welt erlaubte, diese Welt als sein Eigentum zu betrachten.

Vor allem aber beanspruchte er die meisten Weiber in der Horde für sich, frönte der Vielweiberei, so dass seine Geschlechtsgenossen entweder unbeweibt bleiben oder sich mit weniger begehrenswerten Weibern begnügen mussten. Dieser Mann war nachweislich nicht mit den anderen gleich! Jeder Hieb auf den Schädel seines Gegners, jede weitere von ihm geschwängerte Frau, jedes Mehr an Nahrung und Fürsorge, das er seinen vielen Kindern zukommen ließ, und jedes weitere Hektar Territorium, das er sein eigen nannte, legten beredtes Zeugnis von seiner Macht und Stärke ab.

War dieser Mann infolgedessen auch wertvoller als andere Männer? Ja. Wertvoll für wen? Für sich selbst! Kraft seiner ungeheuren Macht konnte er seine eigenen Gene leichter und öfter fortpflanzen als andere. Und waren die anderen Männer durch dieses hartherzige Affensystem wertloser? Ja. Für wen? Für sich selbst. Vor allen Dingen aber für die Frauen.

Nicht nur dass ihr eigener Wert stark gemindert war, weil sie wegen ihrer Unterlegenheit gegenüber dem Oberaffen ihre Gene schwerer fortzupflanzen vermochten, sie büßten aufgrund dessen auch bei den Frauen an Attraktivität ein, weil deren Wert sich ebenfalls über den Fortpflanzungserfolg [der Anzahl der Kinder] definierte. Hatte ein Mann z.B. keine Nachfahren, die seine Gene, sein Erbgut weitergaben, katapultierte er sich aus dem Wertesystem heraus und verdammte sich zu einem grausamen Schicksal: genetisches Vergessen!

Das Positivste, was sich zu dieser archaischen Art der Ungleichheit sagen ließ, war die für die Freunde der Reinheit entzückende Tatsache, dass es sich dabei um kein synthetisches [künstliches, sozial erschaffenes] System, nicht um eine Kopfgeburt handelte, sondern um pure Natur, das heißt, die ganze Angelegenheit hatte sich keine Geistesgröße ausgedacht. Ganz anders sah die Sache jedoch zu der Stunde aus, als der von seinem Urvater über Hunderte von Generationen entfernte degenerierte König furchtsam auf seine Kutsche wartete, um seinen „Unteraffen“zu entfliehen.

Diese wollten ihn lieber unter der Guillotine sehen als auf dem Thron. Mit gutem Grund, denn obwohl er die gleichen Rechte wie sein Urvater beanspruchte, beruhte seine Macht in Wahrheit inzwischen auf formaljuristischen Argumenten, auf wurmzerfressenen Dokumenten, erlauchten Stammbaumdeutereien und platter Autoritätshörigkeit. Der Wert, den er besaß, war ein Pseudowert, einzig und allein darauf gründend, dass er durch Steuereinnahmen, Enteignungen und unsinnige Kriege gegen andere Länder den Wert anderer Männer schmälerte.

Was aber wollten die Männer hinter den königlichen Palastmauern, die den König in Kürze um einen Kopf kleiner machen sollten [wollten]? Auf den ersten Blick etwas Alleinseligmachendes: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Was war darunter explizit zu verstehen? Endlich ein Buch von einem Autor lesen zu dürfen, das bis jetzt der Zensur unterlegen hatte, oder auszusprechen, was einem gerade durch den Kopf ging, oder dem Knecht dieselben Rechte einzuräumen wie dem Herren?

Wenn dies die Freiheit sein sollte, so waren wohl die wenigsten Männer daran interessiert. Und Gleichheit? Sicher war darunter nicht die Gleichheit der Geschlechter gemeint und ebenso nicht, dass ein Bettler dasselbe Ansehen genoss wie ein geachteter Kaufmann. Brüderlichkeit war erst recht eine hohle Phrase, denn kein Mensch dachte ernsthaft daran, sein Sauerverdientes mit einem Faulenzer zu teilen.

Was also wollten die männlichen Untertanen zum Ausdruck bringen, wenn sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit postulierten? Ganz simpel: Hemmungslose Konkurrenz untereinander, ohne dass ihnen die Früchte ihrer Arbeit oder Eroberungen von irgendwelchen Königen oder Staatsautoritäten gleich wieder abgeknöpft wurde. Seit den seligen Tagen der Affenhorde hatte sich nämlich einiges getan. Die Dinge waren einfach komplizierter geworden. Das gute alte Keuleneindreschen auf den Schädel des Rivalen garantierte keinen Erfolg mehr, und die Frau von heute ließ sich auch kaum davon beeindrucken, dass man ihr einen gepfählten Bären vor die Haustür hinlegte.

Eine reger Güterhandel von beinahe internationaler Dimension war entstanden, Landwirtschaft im großen Maßstab wurde betrieben, Maschinen erfunden, Verfahrenstechniken zur Förderung von Bodenschätzen entdeckt, Erfindungen gemacht, neue Kontinente erschlossen, Kultur erschaffen und erste Ansätze zur Konsumwirtschaft in die Wege geleitet. Kurzum, es gab nun nicht nur einen Oberaffen, von dessen Wohl und Wehe das Schicksal der Gemeinschaft abhing und dessen Präsenz schon die Unteraffen zum Kuschen brachte, nein, es gab jetzt sehr viele Oberaffen. Mit der Unmerklichkeit eines kreisenden Stundenzeigers hatte sich der Wert – demokratisiert!

Gleichheit oder die Rede von „egalitären Werten“ war also in diesem Zusammenhang eine mehr als höfliche Ausdrucksweise. Mit der fortschreitenden Umverteilung der politischen/wirtschaftlichen Macht auf breitere Kreise wurde es schlicht untragbar, dass Männer der Oberschicht Frauen und Güter für sich horteten. Es leuchtete deshalb ein, dass mit der breiteren Streuung der politischen/wirtschaftlichen Macht auch der Frauen- und Güterbesitz breiter gestreut werden musste.

Der äußerste Streuungsgrad hieß: ein Mann, eine Wählerstimme. Und: ein Mann, eine Frau! Die Männer hinter den königlichen Mauern köpften den wertlosen König, bevor er seine Fluchtkutsche besteigen konnte. Damit schufen sie aber so ganz nebenbei und ohne sich dessen innezuwerden ein anderes synthetisches System, das einfach nicht funktionieren konnte, weil es einige naturgegebene Dinge außer acht ließ.

Fortsetzung:

Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 2 – In der Maschine

Das Scheitern synthetischer Systeme – Teil 3 – Schauspieler gesucht

Quelle: Akif Pirincci: Das Scheitern synthetischer Systeme

Meine Meinung:

Akif schreibt, dass der Urkönig seine Rivalen im Kampf verstümmelte und tötete. Dies war am Anfang auch im Römischen Reich üblich. Man bekämpfte, tötete, kreuzigte und versklavte Migranten, die illegal ins Land einwanderten. So lange man das Tat, konnte man die alte Ordnung aufrecht erhalten. Als das Christentum sich mit seinem Humanismus immer stärker durchsetzte, ging man auch mit den germanischen, gotischen und alemannischen Zuwanderern (Invasoren) humanitärer um.

Dies führte allerdings dazu, dass immer mehr von ihnen ins römische Reich einfielen und schließlich die Macht übernahmen. Mit anderen Worten, das Gutmenschentum führte schließlich zum Untergang des Römischen Reiches und ich fürchte, das humane aber naive Gutmenschentum wird auch zum Untergang Europas führen, denn man hat es hier nicht nur mit zivilisierten Migranten zu tun, sondern mit der militanten islamischen Religion und Kultur, die Europa unterwerfen und islamisieren möchte.

Der beste Beweis für die grenzenlose Naivität und Dummheit sind die Forderungen von Papst Franziskus, der am liebsten die ganze Welt nach Europa einladen würde: Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Wolfgang Steiger schreibt:

Offensichtlich befinden wir uns in der gleichen Lage wie einst das Römische Imperium, unfähig die Migrantenwellen zu kontrollieren, geschweige denn zu integrieren, Einwanderungswellen, die sich zunächst friedlich geben, dann aber immer aggressiver auftreten, sobald sie die grenzenlose Dummheit der neudeutschen Gutmenschen, ihre heuchlerische historische Unbildung und ihre feige Inkompetenz erkannt haben, die dazu führen wird, dass sie sich eher auf die Seite der muslimischen „Willkommensgäste“ schlagen, als sich für die Interessen und das Lebensrecht des eigenen Volkes einzusetzen.

Wolfgang Steiger schreibt weiter, dass Einwanderer im frühen Rom mit Feuer und Schwert bekämpft wurden, dass sie enthauptet, gekreuzigt und versklavt wurden. Er schreibt weiter, dass unsere moderne und fortschrittliche Zivilisation dies nicht mehr toleriert, was allerdings zum Schaden des eigenen Volkes und der eigenen Kultur geschieht, weil es am Ende von den Einwanderern ausgerottet und versklavt wird.

Man braucht heute niemanden mehr mit Feuer und Schwert bekämpfen, sie kreuzigen, töten oder versklaven, denn schließlich haben wir Gesetze, die die Einwanderung regeln könnten. Aber weil die Regierung selber offensichtlich davon überzeugt ist, Europa in einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Staat zu verwandeln und die Gefahren der Masseneinwanderung nicht sieht oder bewusst ignoriert, werden wir vielleicht den Weg des Römischen Reiches beschreiten und am Ende grausam ausgerottet werden.

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Siehe auch:

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

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