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Turin: Marokkaner tötet Italiener, „weil er glücklich aussah“

2 Apr
Said Mechaout_Stefano_Leo

Der Marokkaner Said Mechaout (27, links) schnitt dem 33-jährigen Italiener Stefano Leo (33, rechts) auf offener Straße mit einem langen Messer den Kopf ab, weil er so glücklich aussah. Am Sonntag stellte er sich der Polizei.

Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei. Sein angebliches Motiv – „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“ – machte die anwesenden Polizeibeamten sprachlos.

„Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, so Said Mechaout am Sonntag kurz nach 15.00 Uhr zum diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin. Die Polizisten, die ihren Ohren kaum trauten, glaubten zuerst, dass es sich bei dem 27-jährigen Marokkaner um einen Mythomanen [Lügensucht] handelt. Aber das änderte sich schnell. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum ist der Marokkaner nicht auf die Idee gekommen, den Italiener zu fragen, warum er so glücklich ist? Aber das ließ sein Stolz, seine Ehre, seine Dummheit oder war es der Islam, offensichtlich nicht zu. Und wenn ich Moslem wäre, gezwungenermaßen, denn freiwillig würde ich niemals dem Islam beitreten, dann wäre ich wahrscheinlich auch so unglücklich, wie der Moslem. Nebenbei gesagt, alle Muslime werden mit der Geburt gezwungen, dieser menschenverachtenden Gewaltideologie beizutreten. Der Islam kann sich eben nur mit Gewalt behaupten.

Freya- schreibt:

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer bedroht Lehrer mit Schere – als dieser flieht, wirft er einen Tisch hinterher

Am Donnerstagmittag ist im Berufsschulzentrum Mittelfeld in Wittenberg offenbar ein Streit zwischen einem Lehrer und einem Schüler eskaliert. Wie der Polizei angezeigt wurde, kam es um 12.15 Uhr zu der Bedrohung eines Lehrers. Nach Angaben des 59-jährigen Geschädigten habe ein 18-jähriger Schüler syrischer Herkunft massiv den Unterricht gestört. Trotz mehrmaliger Aufforderung habe er dies nicht unterlassen.

In der weiteren Folge soll der Schüler dem Lehrer mit einer Schere gedroht haben. Als der Lehrer daraufhin aus dem Klassenraum flüchtete, soll der Täter einen Tisch nach ihm geworfen haben. Der Geschädigte wurde nicht getroffen und blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Die Schulleitung wollte zum Vorfall keine Stellung nehmen. >>> weiterlesen

Freya- schreibt:

Berlin-Wedding – U-Bahnhof-Rehberge: 37-Jährige sticht in U-Bahn auf Mann und Frau ein! (bild.de)

Meine Meinung:

Keine Sorge, ist normal in Berlin. Dort gibt es täglich sieben Messerangriffe. 2017 gab es 2.737 Messerangriffe in Berlin. In Deutschland wird jeden Tag ein Mensch von Ausländern getötet. Das lässt sich noch steigern. Darum bitte fleißig rote, grüne, schwarze und gelbe Unterstützer der islamischen Messermörder wählen. Dann kommt der Messermörder bestimmt auch bald zu dir und deiner Familie.

Marie Belen schreibt:

„Allianz gegen Populismus: 50 Familienunternehmen kämpfen für Vielfalt und Weltoffenheit

Pünktlich zur anstehenden EU-Wahl bekennen sich nun 50 deutsche Familienunternehmen für – na was wohl? Richtig: Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz. (und gegen die AfD) >>> weiterlesen und hier

ACEG, B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Giesecke + Devrient, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, Oddo BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth

Meine Meinung:

Diese verlogenen Firmen machen einen auf Humanismus. In Wirklichkeit sorgen sie dafür, dass die Deutschen keine Wohnungen mehr finden, dass die Mieten steigen, weil die Wohnungen an Migranten vermietet werden. Sie sorgen dafür, dass Deutschland immer stärker islamisiert wird, dass die Kriminalität immer weiter ansteigt und die Sozialleistungen immer weiter gekürzt werden, dass die Steuern immer stärker ansteigen, denn auf der Familiennachzug muss finanziert werden.

Sie spalten die Gesellschaft immer stärker, drücken die Sozialleistungen und sorgen dafür, dass die deutsche Kultur, Identität, die innere und äußere Sicherheit immer stärker abgebaut werden. Diese Arbeitgeber sind nichts anderes als skrupellose Egoisten. Sie sorgen dafür, dass die Löhne immer stärker gedrückt werden und die Deutschen ihre Arbeit verlieren, weil sie Migranten als Billiglöhner einstellen. Es geht den meisten dieser Firmen doch nur darum, billige Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen, damit diese habgieren Firmenbosse sich die Taschen vollstopfen können.

Freya- schreibt:

Überlingen (Baden-Württemberg): Scheidung auf islamisch? – Ehefrau mit Auto gerammt

Ein 48-Jähriger rammte am Samstag gegen 15 Uhr in der Rauensteinstraße mit seinem Geländewagen die eigene Ehefrau. Sie hatte am Straßenrand gestanden und wurde schwer verletzt. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft, ihm wird ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. >>> weiterlesen

Leonberger Multikulti-Feeling (Baden-Württemberg): 12 Araber schlagen 20-Jährigem mit Baseballschlägern drei Zähne aus – außerdem Nasenbeinbruch

Das 20-jährige Opfer erlitt durch den Angriff einen Nasenbeinbruch und starke Schwellungen im Gesicht. Zudem verlor er durch die Schläge drei Zähne. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Unbekannten sollen untereinander in arabischer Sprache kommuniziert haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

War das Opfer etwa ein Linker, Grüner oder Gutmensch? Dann hoffe ich für ihn, dass er wenigstens erkannt hat, was die Massenmigration, für die sie immer eintreten, für Folgen hat.

Babieca schreibt:
Sure 3, Vers 110 : „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die jemals für die Menschen geschaffen wurde.“
Aber die Sure geht noch weiter, liefert nämlich sofort die Begründung für die islamische Selbstjustiz („Hisba“), die zu dem weltweit sichtbaren Phänomen führt, dass Mohammedaner, egal wo sie auftauchen, immer durch Mord, Raub, Totschlag und fanatische Intoleranz auffallen: Es ist das „Gebieten“, das koranisch konstruierte Recht des Moslems, sein erbärmliches Irresein überall durchzusetzen, den primitiven islamischen Dualismus von Halal und Haram:
Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.
Meine Meinung:
Und das soll die “beste Gemeinschaft” sein, die nichts auf die Reihe bekommt, die total ungebildet ist, die in Armut und in einer mittelalterlichen Kultur lebt? Die geprägt ist von Gewalt, Frauenverachtung und Intoleranz. Geht zurück in eure Heimat, in eure “beste Gemeinschaft“ und lasst uns mit eurer intoleranten Kultur und eurer hasserfüllten Religion zufrieden. Wir pfeifen auf solch eine Gemeinschaft aus Analphabeten, religiösen Fanatikern, wirtschaftlich und technologischen Versagern und Sozialschmarotzern.

Berlin: Wem gehört die Straße? Türken und Araber stürmen Alexanderplatz

23 Mrz
berlin_alexanderplatz
Video: Berlin-Alexanderplatz: Bekir Schlägerei mit Bahar Al Amood (00:39)
MrAndy schreibt:
Das Land ist im Arsch, Entschuldigung. Der Ost-Berliner Alex war früher ein sehr beliebter Ort. Essen, Trinken, Einkaufen. Flanieren. Viele junge Leute, Familien. Ein guter und friedlicher Ort, trotz Sozialismus. Jetzt wird das von gewalttätigen Zugelaufenen überschwemmt. No-Go-Zone mitten in Berlin. Bereits 2 Tote dort. Mitten in der sogenannten Bundeshauptstadt. Klar, wenn Rote und Grüne eine unheilige Allianz bilden. Bin sicher kein Freund der DDR, aber damals war es ruhig, sauber und sehr sicher. Jetzt ist es nur noch ein Shithole, dominiert von Neger-Dealern und asozialen Moslems. Grundgütiger, das Land ist am Ende.
Cat schreibt:
Hier in Augsburg ist es nicht anders. Leider muss ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu meiner Arbeitsstelle in der Innenstadt. Ich gehe nur noch tränenerstickt dort hin, da ich all das nicht mehr ertragen kann. Es ist vorbei.
Blitzgewitter schreibt:
Der kommende asymmetrische Krieg auf deutschem und europäischem Boden ist politisch nicht mehr aufzuhalten, er bringt die Entscheidung über Leben oder Untergang, er kommt nicht irgendwann, er ist absehbar, weil die Lunte längst brennt, aber begriffen haben es nur ein paar Aufgewachte, der Rest vegetiert im Dauerkoma und träumt von kreditfinanzierten All-Inclusive-Pauschalreisen. Was für eine irre Zeit …
Salzmann schreibt:
Mir schaudert es wenn ich mir vorstelle dass diese, von asozialen Politikern ins Land geholten "Neudeutschen" einen kleinsten gemeinsamen Nenner finden, und sich ihrer Macht in dieser durchgegenderten, desolaten, wehrunfähigen Gesellschaft bewusst werden, was dann? Schwarzmalerei? Hört endlich auf die Realität zu verleugnen und zu lügen, die Fakten sprechen für sich.
Meine Meinung:
Und die total verblödete und linksversiffte deutsche Jugend demonstriert jeden Freitag für die Zukunft (Fridays for future). Das ist eure Zukunft: die Auslöschung eurer Zukunft, eurer Kultur, Identität und am Ende die Auslöschung des deutschen Volkes. Warum demonstriert ihr nicht gegen die Islamisierung Deutschlands?
Auch so, eure Lehrer haben euch erzählt, dass Deutschland bald ein bunter Multikultistaat sein wird. Das einzige was bunt an Multikulti ist, ist das Blut, das auf den Straßen fließt. Ihr habt keine Zukunft, weil ihr den Lügen der Lehrer, Politiker, der Linken und Muslime glaubt. Wacht endlich auf, wenn ihr überleben und eine Zukunft haben wollt.

Bayern ist FREI

Die zur Zeit tief im grünversifften Amigo-Sumpf stapfende Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte es im Chaos-Jahr 2015 nicht erwarten können, bis Deutschland endlich bunter wird.  KGE hat es geschafft: Deutsch-Buntland ist geflutet von Schleuserbanden, alimentierten Messermännern, afrokoranischen Testosteronbombern, Vergewaltigern, afrikanischen Drogendealern, Schläfern, Gefährdern und Asylprofiteuren. Indessen baut die als extrem brutal konnotierte nigerianische Mafia – auch bekannt unter dem Namen „Schwarze Axt“ – ihr Netzwerk in Deutschland fast ungestört auf.

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Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Pößneck (Thüringen): 18-Jährige von vier „ausländisch aussehenden Männern“ bewusstlos geprügelt

26 Dez

Horses_at_South_PointBy jonny-mt – Own work, CC BY-SA 3.0

Auch an den Weihnachtstagen bleiben die Nachrichten über den 24/07-Terror nicht aus. Die Polizei Pößneck (Saale-Orla-Kreis) berichtete Heilig Abend über einen Vorfall der sich bereits einige Tage zuvor zugetragen hat. Am 20.12.2018 (Do), 18:30 Uhr begab sich die eine Frau (18 Jahre, weiblich, deutsch) im leicht angetrunkenen Zustand auf den Nachhauseweg von einer Feier. Am Mittelweg begegnete sie vier, dem äußeren Anschein nach ausländischen, ca. 20-jährigen, bisher unbekannten Tätern.

Nachdem sie einen der Männer versehentlich leicht angerempelt hatte, schlug dieser unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf der Frau, woraufhin diese zu Boden fiel. Durch die 3 weiteren Täter wurde die am Boden liegende Frau massiv mit den Füßen gegen Kopf und Körper getreten. Hierdurch verlor die Geschädigte für ca. 15 Minuten das Bewusstsein. Nachdem sich die Frau wieder orientieren konnte, waren die Täter bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. >>> weiterlesen

Birgit Kelle: Grüne „Argumentationshilfe“: Frohe Weihnachten mit Rechtspopulisten

Weihnachtsbaum_2017

Weihnachten ist gerettet dank dem grünen Politik- und Islamwissenschaftler Lasse Petersdotter (28). Kennen wir ja alle, diese anstrengenden Familienfeste, wenn man halb betrunken und vollgefressen zusammen sitzt, Opa aus dem Krieg erzählt und sich der angeheiratete Onkel zu später Stunde aus seiner rechtspopulistischen Ecke traut und Stammtischparolen zum Besten gibt, die er vermutlich bei Björn Höcke abgeschrieben hat.

Ungefähr so muss das sein, wenn der Grünen-Abgeordnete aus dem Landtag in Schleswig-Holstein sich Weihnachten im deutschen Biedermeier vorstellt. Und damit das nicht wie üblich aus dem Ruder läuft, betretenes Schweigen folgt oder sich zartbesaitete Grünenwähler*Innen dann an ihrer veganen Sojawurst verschlucken, hat der Lasse uns eine Hilfestellung formuliert, damit wir wissen, wie wir auch beim Weihnachtsbraten klischeehaft, banal und naiv auf konstruierte Stammtischparolen angeblicher Rechtspopulisten am familiären Gabentisch antworten. >>> weiterlesen

Hamburger Polizei nimmt ISIS-Unterstützer (18) fest: Er hatte zur Tötung von Beamten aufgerufen

Namur_CitadelleBy Marc Ryckaert (MJJR) – Tor einer Festung – CC BY 3.0

Beamte des Staatsschutzes haben Freitag einen Mann (18) geschnappt, der im Internet zur Tötung von Polizisten aufgerufen haben soll. Zudem wollte er offenbar Menschen für die Terror-Gruppe ISIS anwerben. Nach Angaben des Verfassungsschutzes ist der Verdächtige schon seit rund drei Jahren in der salafistisch-jihadistischen Szene aktiv. Dabei sei er vor allem im Internet auffällig geworden und bundesweit auch mit anderen Extremisten gut vernetzt. Den Ermittlern war der 18-Jährige durch Beiträge im Netz aufgefallen, in denen er sich klar zum Islamischen Staat positioniert hatte, etwa durch das Posten verbotener Symbole wie der IS-Flagge. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bild schreibt:

Bei der Polizei gibt’s Ärger wegen eines Einsatzes am 19. November 2018. Da gab’s Terror-Alarm im „Saturn"-Parkhaus. War nix dran. Aber bei der Überprüfung anwesender Personen wurde Ali F. (22) aus dem Jemen entdeckt, der wegen möglicher Kontakte zu ISIS überwacht wird.

Sind die Deutschen eigentlich geisteskrank? Wieso werden solche Islamisten nicht umgehend eingesperrt oder ausgewiesen? Mir scheint, die deutschen Behörden reagieren erst, wenn solche potentiellen Gefährder Attentate begehen. Hat man diesem potentiellen Attentäter etwa auch noch die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Dann sofort wieder aberkennen und raus damit! Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus geworden.

Randnotizen:

Goldbach (Bayern): Skandal: Muslimische Ringer verweigern Kampfleiterin den Handschlag – eine lebenslängliche Sperre vom Verband wäre die richtige Antwort (mainpost.de)

Während Merkels Ober-Ketzer Kardinal Rainer Maria Woelki und Kardinal Reinhard Marx wie zwei Geisteskranke den Islam glorifizieren und wie blöde auf die AfD einbashen, spricht Wiens Kardinal Christoph Schönborn über die Gefahren des Islam (welt.de)

Dresden: AfD-Abgeordneter Jens Maier von Linksextremisten aus dem Kino geworfen (bild.de)

Siehe auch:

In Marokko erstochene und enthauptete Norwegerin teilte Video gegen Islamophobie

Adrian F. Lauber zieht sich aus der Migrationsdebatte zurück: „Deutschland ist nicht mehr zu retten“

Video: Roland Tichy im Gespräch mit Achim Winter über den Spiegel-Skandal "Claas Relotius" (10:03)

Berlin: Selbstmord oder Mord? – Islamkritikerin tot in ihrer Wohnung aufgefunden

Video: Junge Freiheit-TV-Jahresrückblick 2018 (52:57)

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

23 Dez


Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg, Emil Sänze, schreibt:

AfD ist nicht extremistisch, sondern echte Opposition, und missbraucht keine parlamentarischen Rechte

Stuttgart. Die äußerst abfälligen Auslassungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der gestrigen Regierungspressekonferenz zu Partei, Fraktion und Mitgliedern der AfD insbesondere vor dem Hintergrund der Vorfälle um die Abgeordneten Stefan Räpple und Dr. Wolfgang Gedeon in der Plenarsitzung vom 12. Dezember 2018 werden von Emil Sänze, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Pressepolitischen Sprecher der AfD-Fraktion, als „typische Unverschämtheiten“ zurückgewiesen. Kretschmann tadelt AfD: „Eine eindeutig extremistische Grundierung“ (welt.de)

Extremismusvorwürfe gegen Andersdenkende – ein Ex-Sympathisant der Roten Khmer spricht

Der Äußerung von Kretschmann, es gebe bei der AfD in der Tat Leute, deren Vorfahren im Stechschritt durch das Brandenburger Tor gelaufen seien, entgegnet Sänze: „Dies von einem ehemaligen Sympathisanten der Roten Khmer [1]. Wenn sich AfD-Mitglieder wie Stefan Räpple solch einen ungeheuerlichen Vorwurf gefallen lassen müssen, dann ist es Herrn Kretschmann wohl auch recht, in eine historische Linie mit den rot-terroristischen Roten Khmer, die ein Viertel der eigenen Bevölkerung zugrunde gerichtet haben, gesetzt zu werden.

[1] Die Roten Khmer waren eine maoistisch-nationalistische Guerillabewegung in Kambodscha, die 1975 unter Führung von Pol Pot in Kambodscha an die Macht kam und bis 1979 das Land totalitär als Staatspartei regierte. Ihr Name leitet sich von der mehrheitlichen Ethnie Kambodschas, den Khmer, ab. Die Khmer töteten etwa 2 Millionen Kambodschaner.

Die Roten Khmer wollten die Gesellschaft mit Gewalt in einen Agrarkommunismus überführen. Dieser Prozess umfasste auch die fast vollständige Vertreibung der Bevölkerung der Hauptstadt Phnom Penh und mündete im Genozid [Völkermord] in Kambodscha, der weltweite Bekanntheit erlangte. Bis zum Ende ihrer Herrschaft 1978 fielen den Roten Khmer nach den verbreitetsten Schätzungen etwa 1,7 bis 2,2 Millionen Kambodschaner (Khmer und Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten) zum Opfer.

Das wäre allerdings immer noch nicht ganz gerecht, weil Herr Räpple nie mit den Nazis sympathisiert hat. Die Partei, die aus eigennützigen Gründen sehr bald ein Ende der Entnazifizierung forderte, heißt immer noch FDP. Kretschmann sollte lieber einmal seine eigene Vergangenheit aufarbeiten, anstatt Abgeordnete der demokratischen Opposition zu diffamieren. Es war Kretschmann selber, seinerzeit Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands [KBW], dessen Laufbahn um ein Haar am Radikalenerlass gescheitert ist und der sich als künftiger Lehrer persönlich befragen lassen musste – nicht Herr Räpple.“

Provokation ist ein legitimes Instrument in der demokratischen Auseinandersetzung

Zum Vorwurf, die AfD verfolge eine Provokationsstrategie, lässt Sänze folgendes verlauten: „Herr Kretschmann wirft uns eine Provokationsstrategie vor und tut dabei so, als sei dies ein illegitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung. Hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Die Altparteien dürfen in der unflätigsten Weise, die Herr Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP) immer wieder vorlebt, die AfD provozieren, und die AfD ‚darf‘ nach Herrn Kretschmanns Gutdünken die Altparteien nicht im Rahmen der parlamentarischen Gepflogenheiten mit Zwischenrufen provozieren? Das ist ein untragbarer Zustand. Herr Kretschmann akzeptiert demokratisch-parlamentarische Rechte wohl nur, wo er sich Nutzen für seine Freunde erhofft.“

Kein Missbrauch der parlamentarischen Rechte durch die AfD, sondern echte Opposition

Auch mit dem Vorwurf Kretschmanns, die Mitglieder der AfD-Landtagsfraktion würden ihre parlamentarischen Rechte – Stichworte: Beantragung namentlicher Abstimmungen oder Anfragen an die Regierung – in missbräuchlicher Weise ausnutzen, räumt Sänze auf. „Es ist einerseits anmaßend von Kretschmann, beurteilen zu wollen, ob und wann parlamentarische Rechte missbräuchlich genutzt werden. Gottesgnadentum haben wir abgeschafft und 1918 musste der letzte König hier seinen Hut nehmen.

Wie Abgeordnete und Fraktionen ihre Aufgaben wahrnehmen und ihre Rechte nutzen, obliegt nicht der Beurteilung des Ministerpräsidenten. Wenn Herrn Kretschmann ein Problem mit unseren berechtigten Anfragen hat, dann sollte er weniger feiern, reisen, Hobby-philosophieren, demokratische Andersdenkende diffamieren und sich wie ein kleiner Autokrat geben, sondern einfach seine Arbeit machen.

Und natürlich werden wir fragen, was seine Feste und Reisen kosten [Kretschmann fliegt mit Hubschrauber zu einer Wanderung in ein Naturschutzgebiet]. Andererseits bedurfte das zum Altparteien-Konsenskartell erstarrte Parlament wieder frischen Windes durch die freiheitliche Opposition der AfD. Damit, dass mit der AfD wieder Leben in den Landtag eingekehrt ist, kommen die farblos und träge gewordenen Altparteien nicht klar. Außer Diffamierung kommt von denen aber nichts.“

Projektion des Scheiterns der türkischstämmigen Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) auf die AfD

Schließlich betrachtet der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Sänze die Diffamierung von Fraktion, Partei und Mitgliedern der AfD durch Altparteien und Regierung als bloße Projektion des Scheiterns von Landtagspräsidentin Muhterem Aras. „Die Unwilligkeit und Unfähigkeit von Parlamentseinheitsparteien und Parlamentsführung, die AfD als demokratische und demokratisch legitimierte Opposition anzuerkennen und entsprechend einzubinden, wird nun in einem Abwehrmechanismus auf die AfD projiziert.

Die aus dem Ruder gelaufene Plenarsitzung ist nicht der AfD-Fraktion oder den Abgeordneten Räpple und Gedeon anzulasten, sondern der Parlamentspräsidentin Aras, die sich zu einer neutralen und die Meinungsfreiheit der Abgeordneten wahrenden Verhandlungsführung wieder einmal und in noch nie dagewesenem Ausmaß unfähig erwiesen hat. Es ist legitim zu fragen, was Frau Aras in ihrem Amt kann, und die Antwort hat sich einmal mehr als niederschmetternd erwiesen.

Im Übrigen hat sich Frau Aras an die Geschäftsordnung zu halten: Zwischenrufe pauschal zu verbieten, kommt in dieser nicht vor. Ein diffuser Begriff wie ‚Diskriminierung‘, wenn es Frau Aras nicht gefällt, ob einer ‚Anatolien‘ oder ‚Südpol‘ sagt, kommt dort ebenfalls nicht vor. Sie hat aus Inkompetenz ihre Rechte überdehnt und braucht nun wieder einmal Kretschmann, um sie gegen gerechtfertigte Kritik in Schutz zu nehmen. Das ist armselig.“

Meine Meinung:

Was Stefan Räpple sagt, mag zwar inhaltlich richtig sein, aber er sollte versuchen es in einer ruhigen und sachlichen Art und Weise darstellen. Macht sich besser. Außerdem finde ich, sollte man die permanenten Zwischenrufe, die oft in ein lautstarkes und beleidigendes Gebrülle ausarten, generell verbieten und mit Ordnungsstrafen belegen. Wenn jemand eine Zwischenfrage stellt, dann ist das in Ordnung.

Und wenn Stefan Räpple von der Sitzung ausgeschlossen wird, so hätte der FDP-Abgeordnete Hans-Ulrich Rülke für seine beleidigenden Nazivergleiche in Richtung der AfD ebenfalls ausgeschlossen werden müssen. Er sagte: „Die geistigen Vorläufer, wie Leute von Herr Räpple, sind im Stechschritt durchs Brandenburger Tor marschiert.” Aber für diese Aussage gab es keinen Ordnungsruf, selbst dann nicht als Stefan Räpple die Landtagspräsidentin dazu aufforderte.

Siehe auch:

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Imad Karim: Die Mathematik des Untergangs oder die Chronik eines Kulturverfalls

4 Aug

mathematik_kulturverfall

Nicht, weil diese Typen so bescheuert rumlaufen, denn sie sind frei, sondern weil sie bald nicht mehr so bescheuert rumlaufen können und weil sie durch ihren verdammten Kulturrelativismus, unsere Kinder und Kindeskinder in den Abgrund mitnehmen werden. Das ist Mathematik für Fortgeschrittene, Zerstörungsfortgeschrittene! – Quelle

Meine Meinung:

Ich glaube, Imad Karim spricht hier auch ein wenig den Genderwahn an, der die Frühsexualisierung und Homosexualisierung bereits im Kindergarten beginnt und der maßgeblich von den Schwulen- und Lesbenverbänden unterstützt wird. Hier ein Video von Gabriele Kuby über die Gefahren der Frühsexualisierung von Kindern:


Video: Gabriele Kuby über die Gefahren der Frühsexualisierung von Kindern (23:18)

Weil das Thema Sexualität so wichtig ist, möchte ich einen Ausschnitt aus einem Text von Gabriele Kuby veröffentlichen, in dem sie die Gefahren der Frühsexualisierung und Homosexualisierung anspricht.

Gabriele Kuby schreibt:

Die Unterrichtung von Sexualkunde in der Schule ist durchaus sinnvoll, besonders dann, wenn die sexuelle Aufklärung nicht im Elternhaus geschieht. Die Frage ist allerding, wie der Sexualkundeunterricht gestaltet wird. So wie dies jetzt im Rahmen von Gender-Mainstream geschehen soll, halte ich dies aber nicht für sinnvoll.

Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung” (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen).

Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr” (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne „verdorben” oder zu früh „aufgeklärt” werden. Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.”

„Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]”, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.” (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.” (S. 27)

Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.” (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.” (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.”

Homosexualisierung im Unterricht

„Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen” des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen” ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie”. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden.”

Die Gendermainstream-Ideologen stellen heterosexuelle, lesbische, bisexuelle, schwule und transsexuelle Partnerschaften als gleichwertig nebeneinander, wobei aber nur etwa 2% aller Menschen homosexuell sind und alle nicht-heterosexuellen Orientierungen allenfalls eine Laune der Natur sind, die man womöglich sogar als Erkrankung betrachten kann.

Ich möchte der Ansicht der Genderideologen einmal die Ansicht eines buddhistischen Mönches entgegenstellen. Ich glaube, das was der Mönch beschreibt, ist das größte Problem in unserer total sexualisierten Welt und die Ursache vieler Probleme. Leider bekommen unsere Kinder von diesen Ansichten in der Schule nichts zu hören. Im Gegenteil, man viel sie zu sexsüchtigen Menschen erziehen, deren Leben sich um die sofortige sexuelle Befriedigung dreht.

Der buddhistische Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte:

„Aus [sexueller] Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet.”

Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet. Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin [in die sexuelle Lust] verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.”

Mit anderen Worten, die sexuelle Lust schwächst die Menschen. Sie raubt ihnen die Intelligenz, die Moral, die Selbstachtung, sie macht sie zu willensschwachen, ängstlichen, nervösen, feigen, verantwortungslosen, gleichgültigen, oberflächlichen und leicht manipulierbaren Menschen. Und genau diese Menschen bilden die Mehrheit in der sexualisierten westlichen Gesellschaft.”

Menschen, deren Leben auf den Sex fixiert ist, das gilt für über 90 Prozent aller Männer, haben wenig Interesse an Politik, Wissenschaft, an Bildung, ihnen fehlt die Energie für wissenschaftliches Denken, Arbeiten und Forschen. Sie sind in der Regel nur oberflächlich gebildet und zeigen keinerlei Interesse ihr Wissen zu vertiefen. Sie sind eine leichte Verfügungsmasse, die stets der angesagten politischen Korrektheit hinterher laufen. Man kann sie leicht durch die Massenmedien indoktrinieren (verblöden).

Genau dies geschieht heute auch und zwar in der gesamten westlichen Welt. Ein Großteil der Jugend hat genau diese linksliberale Lebenseinstellung, die man ihnen seit Jahrzehnten per Massenmedien und der “Schule ohne Rassismus” ins Hirn eingebrannt hat, aber nicht nur die Jugend. Und weil diese Gehirnwäsche so gut gemacht wurde, hat die große Mehrheit der Bevölkerung sie nicht einmal wahrgenommen. Sie ist einfach wie die Lemminge immer mitgetrottet. Und genau dies kann der westlichen Welt nun durch die Islamisierung das Genick brechen und unsere christlich-abendländische Kultur zerstören und sämtliche Werte, die uns wichtig sind.

Karsten schreibt:

Die merken erst was los ist, wenn sie von radikalen Islamisten von Dächern geschmissen werden. Aber die AfD ist ja soooo böse, weil die etwas gegen die Adoption bei Homosexuellen hat und gegen den Genderwahn.

Appeasementpolitik der Gay- und Lesbenverbände geht nach hinten los: Muslime drohen CSD-Teilnehmern mit Mord und Totschlag

csm_csd_berlinFoto: Andy Ducker / Wikimedia Commons

Seit Jahren praktizieren Gay- und Lesbenverbände eine Art Unterwerfungspolitik gegenüber dem Islam. Offene Grenze für Jedermann werden im Name der angeblichen Toleranz gefordert. Jetzt werden CSD-Teilnehmer von Muslimen mit Mord und Totschlag bedroht. [CSD: Christopher Street Day]

Der Islam, der Koran und die Scharia kennen für bekennende Schwule nur ein Urteil: den Tod. Da gibt es keine zwei Lesarten, so sehr sich die Mainstreammedien auch daran versuchen, einen Unterschied zwischen dem „guten Islam” (Muslime) und dem „bösen Islam” (Islamisten) auf teilweise absurden Wegen zu konstruieren. In Ländern, in denen der Islam Staatsgrundlage ist, sind Schwule täglich der Gefahr ausgesetzt, dass der heutige Tag ihr letzter Tag ist und sie in Kürze in aller Öffentlichkeit an einem Kran erhängt oder von einem hohen Gebäude gestürzt werden.

Derlei Berichte aber haben die Schwulen- und Lesbenverbände in Deutschland nicht davon abgehalten, der Merkelschen Flüchtlingspolitik unreflektiert zu folgen und mit „Refugees Welcome”-Plakaten sinnfrei durch die Gegend zu wandern und die Ankömmlinge mit Teddybären an Bahnhöfen zu empfangen. Viele dieser muslimischen Ankömmlinge jedoch sind nach und mit den Regeln des Islam erzogen worden. Viele von ihnen tragen die Frauen- und Schwulenfeindlichkeit genau so im Gepäck wie die Christen- und Judenfeindlichkeit.

Wie der eine oder andere Muslim in Bezug auf Schwule denkt und tickt, erleben gegenwärtig einige aus der Berliner Gay-Szene, die an der Christopher-Street-Day-Parade am kommenden Samstag in Berlin teilnehmen wollen. Ihnen droht man unmissverständlich mit Mord und Totschlag: „Du wirst morgen sterben … ich mobilisier ganz Berlin”. Deutlicher geht es nicht. >>> Quelle

David Berger hat die Vorfälle auf seiner Webseite etwas ausführlicher beschrieben: Fanatische Muslime drohen mit Gewalt gegen CSD-Teilnehmer in Berlin

Michel schreibt:

Mein Mitleid mit den Hedonisten und Unnatürlichen hält sich in Grenzen. Mein ganzes Leben waren mir die Homos egal, solange sie mir nicht am Hintern herumfummelten. Ich habe sie toleriert und sie hatten mein Mitleid, sich verstecken zu müssen. Das ist lange vorbei, seit dem diese Minderheit zu viel Aufmerksamkeit bekommt und der Mehrheit vorschreiben will, wie und was sie zu denken hat. Das Rundherum um diese Abartigenparade ist einfach widerlich!

Kai schreibt:

Vielleicht muss genau das passieren! Vielleicht brauchen all die verkorksten Gutmenschen genau diese Lektion. Von wegen Toleranz durch den Islam. Also, was passiert, falls eine wildgewordene Horde Muselmänner zum Messer greifen und eine ganze Gruppe von Schwulen und Lesben abstechen? Intoleranz ist das Markenzeichen des Islam. Und ganz genau, es gibt keine zwei Lesarten. Der Islam hat in Deutschland absolut nichts verloren. Diese Kultur ist unintegrierbar und kann nur schnellstens ausgewiesen werden.

Meine Meinung:

Ich gebe dir recht, Kai, genau das MUSS passieren, sonst wachen die geisteskranken Linken, Grünen, Sozis, Gutmenschen, Blödmenschen, Pfaffen, die Asylmafia, Schlepperhelfer, die Flüchtlingshelfer und die Teddybärfraktion nicht auf.

Marc schreibt:

Die Realität trifft auf das grün-sozialistische Utopia. Wer nicht hören will… der wird es zu spüren bekommen. Und die grenzenlose illegale Masseneinwanderung macht es noch schwieriger sich von der Realität zu drücken. Die CSD-Veranstaltung gibt ein hervorragendes Ziel für die Islamisten ab. Der Islam kann die Muslime jederzeit zur SÄUBERUNG der unreinen Deutschen Gesellschaft aufstacheln…. sie haben ALLE GENUG ZEIT.

Und Deutschland ist NICHT IHRE HEIMAT. Sie können sich also aufführen wie die Axt im Walde und bekommen dafür sogar noch Geld von uns Steuerzahlern, von uns DEUTSCHEN. Ist das nicht schön? Die illegalen Einwanderer haben nichts zu verlieren in Deutschland., ihre Heimat ist ja nicht Deutschland und sie können jederzeit wieder aus Deutschland ausreisen, ohne in Deutschland eingesperrt und haftbar gemacht zu werden.

Dirk schreibt:

Tja, liebe Gay-Szene, da habt Ihr nun den Salat. Dann seht mal zu, wie Ihr damit zurecht kommt. Ach ja, eine Bitte hätte ich aber an Euch, wie an die ganzen Feministinnen, die LGBT-Leute usw. [Lesben-Schwule-Bisexuelle-Transsexuelle]: Erwartet nicht, dass die heterosexuellen alten weißen Männer das Problem für Euch lösen. Schließlich sind wir ja aus Eurer Sicht der Born [die Ursache] allen Übels, also lasst uns gefälligst in Ruhe, wenn Euch Eure Einfalt schmerzhaft einholt. Klaro?

Dirk schreibt:

Zitat:"Wie viele Lektionen benötigen die eigentlich noch?"

Viele, sehr viele, da sie selbst wenig Kontakt zu den [muslimischen] Problemfällen haben und denen (noch) aus dem Wege gehen (können). Ali Kleinislamist treibt sich vor allem in den einfacheren Wohngegenden und den Innenstädten herum, Gutmenschen dagegen auf ihrem Kiez und in einer Öko-spezial-Shopping-Mall. Und wenn Ali Kleinislamist in der Mall auftaucht, dann gibt es eben ja noch Amazon, ist eh‘ bequemer, wenn alles nach Hause geliefert wird, spart auch Benzin für das SUV, von wegen Umwelt und so. Amazon ersetzt dann auch irgendwann den Bio-Laden um die Ecke, weil sich Ali Kleinislamist nun auch auf dem Kiez rumtreibt. Aber mit Alexa [Sprachcomputer] hat man ja viel mehr Komfort. Und kann im sicheren Heim bleibe

Wenn dann irgendwann Ali Kleinislamist vor dem Hintereingang und im Treppenhaus steht, ja dann kapieren auch Malte und Anna-Lena Gutmenschin, dass sie aus Angst viele Freiheiten aufgegeben haben, es sich nur nicht eingestehen wollten und sich aus ideologischen Gründen selbst damit belogen haben, dass Ali Kleinislamist sich ja nur wegen der "bösen deutschen Faschisten" so benimmt, weil die ihn dazu zwingen. Fritz und Sabine Kleinverdiener wussten das schon vorher, weil sie sich nur eine Wohnung in der selben Gegend wie Ali Kleinislamist leisten können und die Einschränkungen sofort erlebt haben. Aber die Kleinverdieners waren ja "Nazi", weil sie die Einschränkungen nicht ertragen wollten.

Ich warte nur darauf, dass die Kieze von Malte und Anna-Lena Gutmenschin endgültig von den Ali Kleinislamisten gestürmt werden. Ich freue mich schon auf das Gejammere und darauf, dass dann lautstark nach der "Schlägerpolizei" [nach den "Bullen", die sie einst mit Steinen, Molotowcocktails und Eisenstangen angegriffen haben] gerufen wird, die das Problem dann lösen soll. Ich werde vor Schadenfreude einige gute Wochen haben. Dazu bekenne ich mich. Was aber nicht geschehen wird, ist, dass Malte und Anna-Lena Gutmenschin daraus lernen werden. Die werden bei der nächsten Gutmenschelei [bei der nächsten Wahl] wieder das Gleiche machen [die verk***** Grünen wählen] und nicht an die Folgen ihres Handeln denken. Strom kommt aus der Steckdose und Schuld sind immer die anderen.

Gutmenschenfreie Grüße, Dirk S

Tom der Erste schreibt:

Nur Mut, ihr lieben bunten schillernden Paradiesvögel ! Eine Armlänge Abstand halten, ab und zu mal in die Kirche gehen und Blockflöte spielen, ein " Respekt" – Armband und alles ist gut. Alles andere sind unwichtige regionale Einzelfälle , haben nichts mit Flüchtlingen zu tun, sind nur Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen und überhaupt muss man unseren neuen Freunden Deutschland erst einmal erklären. Na, dann erklärt mal . Viel Spaß dabei !

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): "Es ist völlig irre, was sich in diesem Land abspielt" (03:35)

Minute 02:44: Subsidärer Familiennachzug, sie haben’s gerade gesagt, bedeutet für 400.000 Muslime die Möglichkeit, vier bis fünf Familienangehörige nach Deutschland zu holen, das ist realistisch. Dann haben wir im nächsten Jahr 1,5 Millionen bis 2 Millionen Muslime mehr in Deutschland.

Dieser Familiennachzug gilt für etwa 400.000 muslimischen Migranten, die dem "subsidären Schutz" unterliegen, die also nicht nach Syrien zurückkehren wollen, weil ihnen dort ein Gerichtsverfahren droht, darunter viele Kriminelle, ISIS- und Al-Quaida-Sympathisanten, Mitglieder der Al Nusra-Front und der "Freien Syrischen Armee", die von der Bundesregierung finanziell unterstützt wurden, die in Syrien gegen Assad kämpften, um aus Syrien einen islamischen Gottesstaat zu machen.

Und nun dürfen sie in Deutschland ihre Familien nachholen. Henryk M. Broder stellt übrigens die Frage, ob die Familienzusammenführung nicht auch in der Türkei stattfinden kann, jedenfalls für den Teil der Flüchtlinge, deren Familien bereits in der Türkei sind. Henryk M. Broder: Subsidäre Flüchtlinge: Gibt es zu Wolfratshausen keine Alternative? Kann man die Familie nicht auch in der Türkei zusammen führen?


Video: Dr. Alice Weidel (AfD): "Es ist völlig irre, was sich in diesem Land abspielt" (03:35)

Das islamisierte und afrikanisierte London ist keine britische Stadt mehr

Zum Schluss noch ein Blick auf unser zukünftig islamisiertes uns afrikanisiertes Europa, hier am Beispiel Londons, wo die weißen einheimischen Briten bereits in der Minderheit sind. Die weiße Minderheit wird abgeschafft und dafür explodiert die Kriminalität explosionsartig.

3_london_british_cityLondon ist schon lange keine britische Stadt mehr – Paris ebenfalls nicht – Und der Union Jack weht bestimmt auch nicht mehr lange in London, sondern der islamische Halbmond. Die Londoner wollten es so, deshalb haben sie Labour (Sozialdemokraten) und Christdemokraten gewählt, die ihr Land zerstörten.

Siehe auch:

Türkisches Segelboot entlädt 40 Illegale nach Syrakus

Millionen Flüchtlinge sollen Deutschland vor dem kommenden Faschismus retten

Italien: Shitstorm gegen Hotel welches Matteo Salvini einlud

Helsinki (Finnland): Grüne Abschiebeverhinderin flog aus dem Flugzeug

Elmar Hörig: Zuerst holen sie sich die Straßen…

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): 600 Afrikaner stürmen EU-Außengrenze zu Spanien mit Flammenwerfern

Video: Ach-gut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Politik der Hochstapelei (03:51)

Schweden: Ein von innen zerstörtes Land kann sich selbst nicht mehr helfen – Schweden brennt – Polen löscht

Video: Martin Sellner: Abschiebungen sind rechtens und human (10:28)

18 Jul


Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Die gesamte Debatte über die Masseneinwanderung ist eine einzige große Heuchelei. Es ist völlig verständlich, dass es eine Wanderungsbewegung gibt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Doch Lobbygruppen in Europa stellen diese Armutsmigration „als Flucht“ dar und überlasten damit das Asylrecht. Sie verhindern Abschiebungen und tun so als könnte man durch „Integration“ einen illegalen Aufenthalt legalisieren. Damit sind sie die besten Komplizen der Schlepper und Schleuser.

Haben es die „Flüchtlinge“ erst einmal nach Deutschland geschafft, so bleiben sie trotz abgelehnten Asylantrages hier. 2017 führte nur etwa einer von 25 negativen Asylbescheiden [4 Prozent] zur Heimkehr von Afrikanern. In der Zeit von Januar bis März 2018 haben insgesamt 46.826 Personen in Deutschland Asyl beantragt.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika über eine Milliarde neuer afrikanischer Mitbürger „freuen dürfen“.

Europäer sind weltweit gesehen, schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit; die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen eine Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid. Gleichzeitig ist die UN eine der treibenden Kräfte hinter der Masseneinwanderung nach Europa. Dies belegt eine chronologische Zusammenfassung der wichtigsten Quellen und Erläuterungen zur internationalen Migrationspolitik und ihrer beabsichtigten und tatsächlichen Umsetzung.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann beim Antaios Verlag bestellt werden.

Quelle: Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Meine Meinung:

Hier träumt Martin Sellner leider auch ein wenig gutmenschlich vor sich hin. Er meint, es ist Europas Aufgabe den Afrikanern in ihren Heimatländern zu helfen. Falsch, das versuchen wir seit 50 Jahren und es ist gnadenlos gescheitert. Die Afrikaner sind für ihre Probleme selber verantwortlich und sie können  und müssen diese Probleme selber lösen, genau so wie es den Asiaten erfolgreich gelungen ist, die Bildung und die Wirtschaft an die Spitze der Welt zu bringen. Da die Afrikaner dazu aber wahrscheinlich nicht willig und bereit sind, der Islam erledigt den Rest, bedeutet dies, dass es ein Massensterben in Afrika geben wird.

Afrika schafft sich seine Armut selber und kann sie auch nur selber beenden

Wenn ein Land die Menschen nicht ernähren kann, weil zu viele Menschen in dem Land leben, weil zu viele Menschen geboren werden, dann sorgt die Natur dafür, dass diese Überbevölkerung auf ein natürliches Maß reduziert wird, welches im Einklang mit der Natur steht. Wenn man versucht, diese Menschen nach Europa einwandern zu lassen, so wird Europa ebenfalls daran zu Grunde gehen, sich in grausamen und blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerreiben.

Leider sind die linken und grünen Gutmenschen mit ihrer realitätsfernen kindlichen Haltung zu dumm, dies zu erkennen. Sie opfern Europa lieber auf dem Altar des Multikulturalismus. Sie sind nichts anderes als Antihumanisten, als Mörder der europäischen Kultur, Identität und Zivilisation.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Kriminalität durch Zuwanderer explodiert (02:31)


Video: Kriminalität durch Zuwanderer explodiert (02:31)

HG5 schreibt:

Innenminister Horst Seehofer versichert den Bürgern: „Deutschland ist sicherer geworden.“

(Quelle: Bundeskriminalamt) – (Zuwanderer = Flüchtlinge, Asylbewerber, Geduldete, Asylberechtigte, Illegale)

Sexuelle Straftaten (2017)

Aufgeklärte Taten:

• Täter deutsch, Opfer Zuwanderer: 74 Fälle

• Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 2706 Fälle (= 7,4 Fälle pro Tag)

•  Unter Einbeziehung der Dunkelziffer (80 bis 90%):

• Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 74 Taten pro Tag = 3 Taten pro Stunde = Alle 20 Minuten eine Tat!

Hinweis: Afrika hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wer Afrika in Deutschland haben will, der bekommt auch Afrika, und garantiert nicht Michael Jackson.

Morde (2017)

•  Von Zuwanderern begangene Morde: 81 (alle 4,5 Tage ein Mord!)

•  In Deutschland begangene islamische „Ehren“morde: mindestens 46. (alle 8 Tage ein islamischer „Ehren“mord!)

•  Von Deutschen begangene Morde, bei denen ein ausländerfeindlicher Hintergrund vermutet (!) wird: 3 (in Worten: Drei!).

Hinweis: Wer Allah’s Krieger nach Deutschland importiert, der bekommt auch Allah’s Krieg. Und dieser Krieg ist für jeden, der kein rot-grünes Links/Rechts-Brett vor dem Kopf hat, unübersehbar schon längst im Gange.

Totschlag (2017)

(Vorsätzliche Tötung — vom Normalbürger üblicherweise und fälschlicherweise für Mord gehalten) — In Arbeit!

Opfer von Straftaten (2017):

•  Täter Zuwanderer, Opfer insgesamt: 95.148 (100%) – (261 pro Tag = 11 pro Stunde = Alle 5 Minuten ein Opfer!)

•  Täter Zuwanderer, Opfer deutsch: 39.096 (41%) – (107 pro Tag = 5 pro Stunde = Alle 12 Minuten ein Opfer!)

Hinweis: Mord, Totschlag, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Rohheitsdelikte, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, Diebstahl, Vermögensdelikte, Fälschungsdelikte und Rauschgiftdelikte sind die 9 beliebtesten Straftaten von Zuwanderern. Syrer (= Moslems), Afghanen (= Moslems) und Iraker (= Moslems) belegen Platz 1 bis 3 der Täter. Tendenz steigend; im Jahr 2018 ging und geht es islamistisch-multikulturell so weiter [Zunahme von Straftaten durch Muslime].

Bis 2015 waren (Asyl)Türken (= Moslems, Islamisten) die mit weitem Abstand kriminellsten Ausländer in Deutschland. Dann haben sich von den rund 2 Millionen Merkel’schen „Fachkräften“ jedoch Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Nordafrika (Moslems) als weitaus krimineller erwiesen. (Asyl)Türken stehen in der Rangliste der kriminellsten Ausländer also nur noch auf Platz 5 — bei unverändert hoher Kriminalitätsrate!

Bis 2015 begingen z.B. 18 bis 25-Jährige Türken von ALLEN in Deutschland lebenden Personengruppen (inklusive Deutsche) die meisten Vergewaltigungen — Jahr für Jahr! Die Anzahl blieb nach 2015 in etwa unverändert. Syrer, Afghanen, Iraker und Nordafrikaner sind aber noch weit vergewaltigungsfreudiger als Türken. Am 15.09.2017 hat Angela Merkel nun endlich ein Machtwort gesprochen: “Strafdelikte [sic!] sind bei uns nicht erlaubt!“

Laut Polizeilicher Kriminalitätsstatistik ist die Zahl der Straftaten in Deutschland 2017 gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent gesunken. Auf den tiefsten Stand seit 1992. Hinweis: Hiermit ist die Gesamtzahl aller Straftaten gemeint, von Ladendiebstahl über Urkundenfälschung bis zu Steuerhinterziehung. Diese Straftaten interessieren uns aber nicht. Uns interessieren lediglich die GEWALTSTRAFTATEN. Und die sind seit der Merkel’schen Kriminellen-Invasion von 2015 explosionsartig gestiegen. Natürlich sind auch die Gewaltstraftaten-Statistiken extrem nach UNTEN frisiert, aber es ergibt sich trotzdem ein VERHEERENDES Bild!

93% der rund 2 Millionen Zuwanderer, die ReichstagsführerIx Angela Merkel seit 2015 ohne Papiere unkontrolliert ins Land gelassen hat und immer noch lässt, und denen OHNE JEGLICHE ÜBERPRÜFUNG ihrer Angaben (!!) Aufenthalt in Deutschland gewährt wurde und wird, haben kein Bleiberecht und kein Recht auf Asyl im Sinne des Grundgesetzes §20 (2) (4)!

Netzfund: Dortmund: Brückenteufel offenbar gefasst – Asylbewerber (22) warf 2-Meter-Baumstamm von 15 Meter hoher Brücke auf Autobahn – Kunsthistorikerin zum Glück nur leicht verletzt (bild.de)

Siehe auch:

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Inge Steinmetz: Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

4 Jul

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Bayern (AfD) schreibt:

notärztin_kiefer_gebrochen

Nichts und niemand ist mehr in unserem Land vor der Gewalt durch „Schutzsuchende“ sicher: Nun traf es im bayerischen Ottobrunn eine im Dienst befindliche Notärztin, die gerade mit ihrem Fahrzeug zu einem Einsatz in einem Altenheim eintraf.

Die Ärztin war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort – genau dort, wo sie aussteigen musste, befanden sich zwei junge, unbegleitete Flüchtlinge (angeblich 17 und 20), die mit voller Absicht eine gefüllte Whiskyflasche durch die Seitenscheibe des Notarztfahrzeugs schleuderten.

Die Flasche durchschlug das Fenster, zerschellte mitten im Gesicht der im Fahrzeug sitzenden Notärztin und schlug ihr mehrere Zähne aus. Doch das war noch nicht alles: Die Frau erlitt zudem einen Kieferbruch, ein Schädelhirntrauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Wahnsinn.

Diese Notärztin ist damit das nächste Opfer von Angela Merkel und ihrer unverantwortlichen Asyl-Politik: Hätte man diese beiden Gewalttäter an der Grenze abgewiesen, so wie es die geltende (!) Rechtslage erfordert, wäre die Notärztin nicht Opfer dieser brutalen Straftat geworden.

Deutschland muss sich entscheiden: Will es die ganze Welt ins Land lassen (und damit auch in höchstem Maße kriminelle Elemente), oder wollen wir unsere eigene Bevölkerung schützen? Die Antwort unserer Bürgerpartei ist vollkommen klar: Wir wollen die eigene Bevölkerung schützen – und sobald uns die Wähler dazu den Auftrag erteilen, werden wir das auch tun.

Allerhöchste Zeit, Merkels Weltenrettung zu Lasten Deutschlands zu beenden. Allerhöchste Zeit für den Schutz der eigenen Bevölkerung. Allerhöchste Zeit für die #AfD.

Randalierende Jugendliche attackieren Einsatzkräfte – Notärztin verliert mehre Zähne

Der verletzten Notärztin, die im Dienst für uns alle Opfer dieser brutalen Attacke wurde, meine herzlichsten Genesungswünsche.

Quelle: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Bayern (AfD): Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen 

Ottobrunn: Betrunkene jugendliche Migranten schlagen Notärztin bei Rettungseinsatz die Zähne aus

notaerztin_ottobrunnIm bayerischen Ottobrunn wurden Einsatzkräfte von "jugendlichen" Gästen der Kanzlerin attackiert. Eine Notärztin erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Kieferbruch.

Am Freitagabend gab es im oberbayerischen Ottobrunn im Landkreis München eines der nun zu Deutschland gehörenden blutrotbunten Folkloregastspiele angeblicher MUFL („minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“).

Gegen 20.30 Uhr wollten zwei angeblich 17 und 20 Jahre alte betrunkene „Schutzsuchende“ mit einem Trolli, randvoll mit alkoholischem Nachschub, das Jugendhaus in Ottobrunn betreten. Zwei Betreuerinnen stoppte sie im Eingangsbereich, wiesen auf das Alkoholverbot hin und wurden natürlich prompt von ihren Schützlingen angegriffen, die dann aber, nach der Lehrstunde der Betreuerinnen, doch das Gebäude verließen.

Gleichzeitig, nach diesem Akt der Dankbarkeit gegenüber dem Beuteland und den Asylhelfern des Jugendhauses waren Rettungskräfte zum nahen Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße zu einem medizinischen Notfall gerufen worden. Als der Notarztwagen eintraf wurden die Retter zur Zielscheibe der aggressiven bunten Bereicherungen.

Der Ältere warf spontan eine volle Flasche Whiskey gegen die Beifahrerscheibe des Einsatzfahrzeuges. Die Flasche wurde mit solcher Wucht geworfen, dass sie die Scheibe durchschlug und die Notärztin am Beifahrersitz so hart im Gesicht traf, dass sie der Frau mehrere Zähne ausschlug. Die Notfallretterin erlitt einen Kieferbruch und ein Schädel-Hirn-Trauma. Auch der Fahrer wurde verletzt, er trug Schnittverletzungen davon.

Die beiden angeblich jugendlichen Asylanten konnten nur unweit des Tatortes von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Dabei sollen die Beamten von mehreren „Ottobrunner Bürgern“ behindert worden sein. Ob diese „Ottobrunner Bürger“ hirnlose Linke oder Migranten waren, ist nicht bekannt, macht aber am Ende kaum einen Unterschied – beide Gruppen sind aus eigenem Antrieb Feinde Deutschlands.

Quelle: Ottobrunn: Betrunkene jugendliche Migranten schlagen Notärztin bei Rettungseinsatz die Zähne aus 

Netzfund:

München-Giesing: Südländer tötet "Mann" (Deutschen?) nach Streit – das Opfer starb an schweren Schnittverletzungen (br.de)

München-Giesing: Bluttat am Grünwalder Stadion – Das Opfer hat einen türkischem Migrationshintergrund – der Täter ein südländischer Typ (tz.de)

Esslingen: 12-Jährige übernachtet in Asylheim und wird von 21-jährigem Afghanen die ganze Nacht missbraucht (journalistenwatch.com)

Siehe auch:

Asylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Kommen dank serbischer Visa-Freiheit bald Iraner, Nigerianer und Pakistaner in die EU?

Kein Orden für Frau Lengsfeld! Vivat Vera – Oder: Ein Glas Sommerwein auf eine unterbliebene Ordensverleihung

Die große europäische Verblödung der sogenannten Gutmenschen

Unions-Politiker entgehen Irans Bombenanschlag nahe Paris

Libanon: Die dreiste Lügenkanzlerin im Faktencheck – Merkel MUSS weg!

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Anti-AfD-Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

14 Feb

hamidullah_m_prienProzessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien, Hamidullah M., vor der Strafkammer Traunstein. Kleines Bild: Das Opfer, Farimah Seadie.

Von MAX THOMA | „Wir bekommen Geisteskranke geschenkt“ – und werden von Geisteskranken regiert: Die bekennende Christin Farimah Seadie ist aus Afghanistan geflohen. Aber die, vor denen sie geflohen ist, sind ebenfalls zu Hunderttausenden nach Deutschland „geflüchtet“ und hier „mit großem Bahnhof“ aufgenommen worden.  Das macht nicht sehr viel Sinn und führt zunehmend zu blutrünstigen Brachialverbrechen auf deutschem Boden wie diesem:

16 Messerstiche bei Lidl – Mord aus niederen Beweggründen

Der Afghane Hamidullah, 30, schlachtete am 29. April 2017 die vierfache Mutter Fa­rimah Seadie (†38) mit 16 Messerstichen ab, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war (PI-NEWS berichtete) – denn „wer den Islam verlässt, muss sterben“.

Vor dem Schwurgericht in Traunstein begann am Dienstag der Prozess gegen den „abgelehnten, aber nicht abgeschobenen afghanischen Asylbewerber“ Hamidullah M.. Er kann sich jedoch an die Tat nicht mehr erinnern. Stattdessen klagte er beim psychologischen Sachverständigen Dr. Stefan Gerl über „sein schweres Leben in Deutschland“. Der Gutachter erzählte von seinen Gesprächen mit der moslemischen Killermaschine. In denen schimpfte Hamidullah: „Und diese Frau hat die Situation noch verschlimmert.“

Die evangelische Christin Fatimah S. hatte mit zweien ihrer Söhne – fünf und elf Jahre – gerade im Lidl-Markt im oberbayerischen Prien am Chiemsee eingekauft, als der afghanische Landsmann Hamidullah M. ihr mit einem 20 Zentimeter langen Schlachtermesser auflauerte. Staatsanwalt Oliver Mößner: „Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tötungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.“ Insgesamt 16 Mal, wie die Obduktion ergab. Ein Tatzeuge:

„Er ist dann von hinten auf die Frau los, hat ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance hat er dann weiter auf sein Opfer eingestochen.“

Mit Bauzaun und Einkaufswagen gegen Merkel-Ork – zunächst Psychiatrie …

Auch ein von couragierten Oberbayern geworfener Einkaufswagen und ein Bauzaun konnten den „Schutzsuchenden“ nicht aufhalten. Erst ein zufällig privat anwesender Polizist versetzte dem Killer-Moslem einen Faustschlag und überwältigte den strenggläubigen Merkel-Gast. Eine anwesende Krankenschwester versuchte noch vergeblich Erste Hilfe zu leisten – die Christin starb aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ wurde nach der Tat zunächst für drei Monate in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er als „psychisch labil“ galt. Auf Druck der öffentlichen Berichterstattung entschloss sich das Landgericht Traunstein dann doch, diesen in Untersuchungshaft zu verlegen und sogar Anklage zu erheben.

Nach Mord „leichter und glücklicher“ – niedere Beweggründe oder „psychisch labil“?

Die Staatsanwaltschaft Traunstein wirft Hamidullah M. nun Mord aus niederen Beweggründen vor. Im Gespräch mit dem Sachverständigen hatte er vor dem Prozess den tödlichen Angriff zunächst zugegeben und gesagt, sich danach „leichter“ und „glücklicher“ gefühlt zu haben. Die afghanische Apostatin [Religionsübertritt] habe ihn seit 2013 mehrfach aufgefordert, zum Christentum überzutreten, weil er dann in Deutschland bleiben könne.

Sie meinte es gut mit ihm – immer mehr multikriminelle „Schutzsuchende“ entziehen sich durch eine „Schnelltaufe“ durch Amtskirchen und sonstige christliche Sekten ihrer bevorstehenden Abschiebung – wie exemplarisch im Falle des afghanischen Fußfessel-Kinderschlächters Mostafa J. (41) aus der Nähe von Regensburg im letzten Juni [er tötete in einem Flüchtlingsheim im bayrischen Arnschwang im Fastenmonat (Ramadan) einen 5-jährigen Jungen, griff die Mutter des Kindes mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Er trug wegen seiner hohen kriminellen Energie eine Fußfessel].

Das christlich-hilfsbereite Konvertierungs-Angebot habe Hamidullah M. jedoch schwer belastet und „seinen Kopf kaputt gemacht“, hatte der Angeklagte dem Gutachter mitgeteilt. Er habe deswegen „bei der Arbeit (????!) weinen müssen, Alpträume bekommen und vier Jahre lang die Stimme der Frau im Kopf“ gehabt.

Er habe sie laut Dolmetscher gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Muslim bleiben wollte. Schon 2013 habe er vorgehabt, die evangelische Christin zu beseitigen. Auch Selbstmord-Gedanken verwarf der „mutmaßliche Täter“, laut Gutachter, weil das mit seinem Glauben nicht vereinbar gewesen wäre – zumindest ohne dabei Ungläubige mit ins Paradies zu befördern.

Im April 2017 sah er Farimah Seadie im Priener Lidl-Markt, holte aus seiner Wohnung ein Schlachtermesser, kehrte unverzüglich zurück und schächtete die 38-Jährige vor den Augen ihrer beiden Söhne. Dem Gutachter sagte er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch „zehn oder 20 Jahre Haft“.

Erinnerungslücken – Hamidullah kann sich nicht an Tathergang erinnern

Vor dem Vorsitzenden Richter Erich Fuchs und einer der beiden Nebenklage-Anwältinnen gab M. an, sich an die Tat nicht erinnern zu können. „Vielleicht ist es so passiert, aber es ist mir nicht bewusst“, ließ er den Dolmetscher übersetzen. Später ergänzte er, würde er jemanden umbringen wollen, dann würde er das sicher nicht in der Öffentlichkeit machen.

„Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt“ – Gepriesen sei Allah!

Auf die Frage des Richters, weshalb er als praktizierender Muslim Alkohol trinke, sagte der Angeklagte, der keine Schul- und Berufsausbildung hat und Analphabet ist, er sei auch ein Mensch und Menschen könnten verbotene Dinge tun. „Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt.“ Der Name „Hamidullah“ bedeutet übrigens „Gepriesen sei Allah“!

Laut Gutachter kam der Angeklagte bereits im September 2013 über die Balkan-Route nach München. Hamidullah M. wuchs als Sohn eines wohlhabenden Viehhirten und Militär-Befehlshabers im Norden Afghanistans auf. Schon mit fünf Jahren sei er in Hubschraubern mitgeflogen, habe miterlebt, „wie Mutter und Schwester getötet wurden“.

Mit 14 habe er deren Mörder ein Metallrohr über den Kopf geschlagen. Für diese Tat wiederum habe ihm ein verfeindeter Stamm im Dorf eine Kalaschnikow auf den Kopf geschlagen „und meinen Bruder getötet“. Die üblichen Taqiyya-Geschichten [Lügengeschichten] aus 1001 Nacht, denen deutsche Gerichte grundsätzlich immer „Glauben“ schenken – und von denen sich die steuermilliardenschwere Asylindustrie in Deutschland nährt.

Deutschland ist schuld

In Deutschland habe er „sehr darunter gelitten“, dass er keinen Schulunterricht bekommen habe. Als er in der Diakonie Prien auf das spätere Opfer getroffen sei, habe er seinen Tatvorsatz getroffen: Farimah S. habe ihm versprochen, wenn er heirate und Christ werde, dann bekomme er einen Pass. „Ich bat sie, kein Wort mehr zu sagen. Meine Eltern sind Muslime, ich bleibe Moslem. Ich sagte, lieber verlasse ich Deutschland.“ Mit „Jack Daniels und Haschisch“ habe er immer wieder versucht, sich zu beruhigen. Nach der „mutmaßlichen Tat“ sei der psychische Stress aber verflogen.

Zunächst sind drei weitere Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll am 9. Februar fallen. Über den Gutachter hat Hamidullah M. bereits um die Todesstrafe gebeten. Er wisse, dass er eine Sünde begangen habe und sei mit „Umbringen“ durchaus einverstanden. Mit dieser gezielten Taqiyya-Taktik könnte die Verteidigung auf eine psychische Unzurechnungsfähigkeit – und somit verminderte Schuldfähigkeit – des Lidl-Schlächters von Prien abzielen.

An dem Prozess nehmen die beiden älteren der vier Söhne der Frau sowie ihre Schwester und ihr Bruder als Nebenkläger teil. „Manche Leute haben mir gesagt, ich soll nicht mit Ihnen reden, es sei zu gefährlich“, sagte Assini S., die Schwester der ermordeten Farimah Seadie beim Exklusiv-Interview mit „jouwatch“ in Prien. „Aber die Welt muss erfahren, was passiert ist. Ich muss das für meine Schwester machen.“

Chiemsee – 70 Jahre nach dem „Verfassungskonvent von Herrenchiemsee“

1948 – vor genau 70 Jahren fand auf der Herreninsel im Chiemsee – in unmittelbarer Rufweite des Lidl-Marktes in Prien – der Verfassungskonvent zum Deutschen Grundgesetz statt. Der Schutz von freier Religionsausübung sowie der Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit waren darin hohe Rechtsgüter. Doch im Zuge des irrwitzigen Merkelismus ist das Grundgesetz nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt wird – wer hätte das damals geahnt?

Die Blut-Raute und die untätigen bayerischen Asyl-Behörden haben aufgrund der grundlos unterlassenen Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers Hamidullah M. selbstverständlich mitgemordet. Wann beginnt endlich der Prozess gegen diese Mittäter?


Video: Mord durch Asylanten: "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin war" (05:34)

Siehe auch:


Video: »Ich bin stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln« – Leyla Bilge zu Islam und Integration (17:35)

Hamidullah M. (29) erhielt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe

Quelle: Chiemsee: Prozessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

14 Feb

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(Jürgen Fritz) Gestern Abend war ich auf meiner ersten Demo. Auf einer Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg, initiiert von Uta Ogilvie. Uta hat eine Bewegung angestoßen, das wird man ihr nicht verzeihen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so was ins Leben zu rufen! Wehe dir!“ Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen.

Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Einschüchterer haben Uta Ogilvie und ihre Kinder angegriffen, nur weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Das werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft entstehen. Zunächst in Hamburg, dann überall in Deutschland. Von hier wird es sich ausbreiten. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

Weiterlesen: Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem – Hamburgs Merkel-muss-weg-Demo — Jürgen Fritz Blog

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