Tag Archives: Rechtsextremisten

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

12 Apr

kriminelle_asylbwerberDer FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl zeigt wie’s geht!

Einem irakischen Asylwerber, der straffällig geworden ist, soll die Grundversorgung gestrichen werden: Diese Konsequenz zieht jetzt der niederösterreichische FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl, der zudem eine Gesetzesverschärfung fordert. Der Forderung des Landesrats war ein Vorfall am späten Dienstagabend in Rosenburg im Bezirk Horn vorausgegangen: Die Polizei wurde wegen Lärmerregung verständigt. Der 32-jährige Flüchtling aus dem Irak soll nach Angaben der Exekutive (Staatsanwaltschaft, Polizei, Justiz) im Streit mit Nachbarn unter anderem ein Schuhregal beschädigt haben.

Die Beamten hatten den Mann aufgefordert, sich auszuweisen, was dieser verweigert haben soll. Der Asylwerber – er dürfte laut Exekutive alkoholisiert gewesen sein – soll bei seiner vorläufigen Festnahme Widerstand geleistet, die Polizisten bespuckt und getreten haben. Dabei wurde ein Beamter verletzt, er erlitt durch Tritte des Irakers Prellungen. Der 32-Jährige wurde am Mittwoch auf freien Fuß gesetzt. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt, teilte die Landespolizeidirektion auf Anfrage mit.

„Solche Leute muss man wegsperren“

FP-Landesrat Waldhäusl forderte daraufhin strengere Gesetze: „Aus meiner Sicht ist Wegsperren solcher Menschen die einzige Möglichkeit, um unsere Landsleute zu schützen“, wird er in einer Aussendung (Stellungsnahme) zitiert. Zudem kündigte das für Grundversorgung und Flüchtlingsangelegenheiten zuständige Regierungsmitglied nach dem Vorfall Konsequenzen an:

„Ich habe die zuständige Abteilung angewiesen, ihm die Grundversorgung zu streichen.“ Außerdem soll der Mann von einer privaten in eine organisierte Unterkunft übersiedeln. Beim Bund will sich Waldhäusl dafür einsetzen, dass dem Iraker keine Asylberechtigung erteilt wird.

Quelle: Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung

Meine Meinung:

Genau so muss das laufen. Von FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl lernen, heißt siegen lernen!

Mammut 1 schreibt:

Selbstverständlich gehört so jemand nach einem (schnellen – siehe Schweiz) Verfahren sofort und für immer des Landes verwiesen, ohne wenn und aber. Doch wir freuen uns alle wie neue Schillinge, dass es einen eher unbedeutenden Politiker gibt, der fordert, ihm das Geld zu kürzen. EINEN unter TAUSENDEN. Es ist einfach nur mehr traurig.

Marcus schreibt:

Leute, das ist Augenwischerei, so wird die Islamisierung nicht aufgehalten, nur minimal verzögert. Wer zu verblödet ist das zu erkennen, darf auch SPÖ wählen. Solange keine Massenausbürgerung und kein Massenrauswurf der "Fachkräfte" erfolgt, bringt das alles nichts.

Friedrich schreibt:

Was, Marcus, geht so nicht? Genau so muss reagiert werden. Das ist der Anfang und dann geht es weiter. Bei jeder Tat, und wenn sie noch so winzig ist, muss eine politische Reaktion erfolgen. Den Leuten muss gezeigt werden, wer im Hause das Sagen hat. Leider kann ein Massenauswurf nicht ohne Grund erfolgen.

Darüber würden sich alle möglichen Institutionen und vor allem die beschissene EU – an deren Spitze der Verbrecher Juncker – sehr freuen. Ich würde mich über eine Rote Karte [für kriminelle Migranten] freuen – das will aber nicht die EU. Die wollen in Österreich eine andere Regierung und dafür sollten wir uns vorsehen!

Kruemel schreibt:

Es muss eine Klausel für Ausländer her: Sozialleistungen erst nach Einzahlung von 5 besser 10 Jahren. Kindergeld nur für Deutsche. Muslime raus. Alle. ausländischen Straftäter raus. Lebenslanges Einreiseverbot. Dadurch sinken die Straftaten in Deutschland um mindestens 75 Prozent. Mit den deutschen Kriminellen werden wir selber fertig.

Sachse schreibt:

"Gleichzeitig kündigt er an, dass der mutmaßliche Täter von der Privatunterkunft in einen kontrollierten Vollzug übersiedelt und das Verfahren zur Aberkennung der Asylberechtigung beschleunigt wird…."

Die Österreicher haben sich einen Teil ihrer Demokratie wieder zurückgeholt und sind auf dem besten Weg sie wieder vollumfänglich herzustellen. Deutschland entfernt sich täglich mehr von diesem Weg.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg:  Zahl der linksradikalen Gewalttaten mehr als verdoppelt – Deutlich mehr linke als rechte Gewalt

Antifa_ManchesterBy Unknown IFB memberCC BY 4.0

Die Zahl linksextremistischer Straftaten gegen Leib oder Leben von anderen Menschen hat sich in Hamburg im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt, meldet die Welt. Die Zahl sei von 82 im Jahr 2016 auf 192 im vergangenen Jahr gestiegen, wie der Senat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion mitgeteilt habe. Im selben Zeitraum sei die Zahl der politisch motivierten Straftaten von Rechtsextremisten auf Leib oder Leben von 27 auf 13 gesunken. >>> weiterlesen

Berlin will 25 neue Asylheime (Modulare Flüchtlingsunterkünfte (MUF)) bauen

modulare_fluechtlingsunterkuenfte

Am Dienstag beschloss der Berliner Senat, dass 25 weitere Standorte für „Modulare Flüchtlingsunterkünfte“ (MUF) zur Verfügung gestellt werden. Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) und der Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) veröffentlichten eine Liste der Standorte, an denen die neuen Fertighäuser errichtet werden sollen. Doch nicht alle Bezirke sind mit der Entscheidung des Senates einverstanden und fühlen sich übergangen. weiterlesen

Hier die MUF-Liste mit den 25 Orten in denen Flüchtlingsunterkünfte gebaut werden sollen

Meine Meinung:

Und da sagen z.B. Ernst Elitz und Michel Friedmann, dass es keine Masseneinwanderung mehr gibt, sondern nur noch wenige Migranten über die deutsche Grenze “tröpfeln” und allein in Berlin werden 25 neue Flüchtlingsheime für 12.500 Migranten gebaut. Möge die Kriminalität in Berlin blühen und gedeihen, wer rot-rot-grün wählt, hat es nicht anders gewollt.

Wenn man mindestens 220.000 Migranten jedes Jahr in Deutschland aufnehmen will, wie es die Bundesregierung mit ihrer Obergrenze suggeriert, die es aber in Wirklichkeit gar nicht gibt, dann muss man 440 Flüchtlingsheime in Deutschland bauen, wenn jedes Flüchtlingsheim 500 Flüchtlinge aufnehmen soll. 440 mal Friede, Freude, Eierkuchen, die Anwohner dieser Flüchtlingsheime werden sich bestimmt über diese bunte Vielfalt und über die islamische Messerfolklore freuen.

Danke für die AfD-Wahlwerbung an die rot-rot-grüne Regierung in Berlin. Anstatt einen Aufnahmestopp zu fordern, holen sie immer mehr ungebildete, asoziale, kriminelle, integrationsunwillige und Sozialhilfefälle nach Deutschland.

Der Tagesspiegel schreibt:

„Deutliche Kritik kam gleich am Mittag aus dem Osten der Stadt: Die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle (Linke), die schon im Februar als erste Vertreterin der Bezirke die unzureichende Abstimmung bemängelt hatte, beklagte erneut die unzureichende Kommunikation des Landes. "Vor allem fehlt mir noch eine verlässliche Aussage, ob und wie die Infrastruktur in den von weiteren modularen Unterkünften betroffenen Gebieten entwickelt und finanziert werden soll".” >>> weiterlesen

Ich fürchte, die modularen Unterkünfte werden am Ende abgeschlossene und abgeschottete muslimische Parallelgesellschaften sein, Slums und No-Go-Areas, in denen der Vandalismus blüht, aus denen kriminelle Jugendbanden die deutsche Bevölkerung terrorisieren und in die sich die Polizei kaum noch hineintraut. Und wenn jedes Jahr 220.000 Migranten nach Deutschland kommen, werden dann im nächsten Jahr wieder 25 Flüchtlingsheime in Berlin gebaut und im übernächsten Jahr ebenso…? Bis ganz Berlin mit Flüchtlingsheimen vollgesch***** ist und der Moslemmob die Straßen regiert?

Alles ist fein auf Berlin verteilt, damit alle etwas davon haben und damit die ganze Stadt sich in ein Shithole, eine kriminelle Hochburg, verwandelt, wie man es heute bereits in London beobachten kann, das sich unter dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan zur kriminellsten Stadt der Welt verwandelt hat. Und wenn es keine Infrastruktur gibt, werden die Bewohner in die benachbarten Stadtteile gehen, um dort für "Multikultiflair" zu sorgen. Körperverletzungen, Raubüberfälle und Vergewaltigungen werden dort sicherlich stark ansteigen.

Jupp Schmitz: Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?

Video: Berlin-Kreuzberg: Linke wehren sich gegen Flüchtlingsunterkunft (03:44)


Video: Berlin-Kreuzberg: Linke wehren sich gegen Flüchtlingsunterkunft (03:44)

Meine Meinung:

Ach nee, erst können es nicht genug Migranten sein, die die Linken nach Deutschland holen wollen, aber wenn die Migranten in ihrem eigenen Kiez aufkreuzen, dann gibt es Protest. Die Linken wachen eben erst auf, wenn sie selber auf die Fresse kriegen. Aber wenn die Flüchtlingsheime woanders sind, dann ist das in Ordnung und die Bevölkerung, die dagegen protestiert, sind sowieso alles Nazis und Rassisten. Sind die Linken nun auch Nazis und Rassisten? Nein, sie waren es schon immer, nur eben deutschenfeindliche Rassisten.

Und wenn ich den Kommentar von Moritz M. in Minute 02:40 anhöre, der davon träumt, dass die Migranten sich dort integrieren, dann frage ich mich, wer sich da wohl wo integriert? Warum wachen die Multikultiträumer immer erst auf, wenn sie selber zu Opfern von Migrantenkriminalität geworden sind? Wie möchte er denn die Migranten integrieren? Möchte er sie wie kleine Kinder an die Hand nehmen und ihnen gutes Benehmen beibringen? Die Migranten werden ihm schon zeigen, was sie von solchen "Klugscheißern" halten.

Siehe auch:

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Michael Dunkel: Die teuflische Liaison der Linken mit dem Islam

Video: Hart aber Fair (09.04.2018): Islam ausgrenzen, Muslime integrieren, mit Hamed Abdel-Samad (75:29)

ARD-Antifa-Heldin Julia Ebner über die “Erklärung 2018”

London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

12 Okt

islamische_Sittenwaechter_wien[6]Drei der sechs islamischen Sittenwächter (Foto: Facebook)

Ein junger Mann und seine Begleitung aus Wien nutzten einen sonnigen Tag zu einem Badeausflug an einen Waldsee nahe der österreichischen Hauptstadt. Dort durften die beiden erleben, was der Islam und seine „gut integrierten“ Neubürger von unserer Gesellschaft halten und was sie mit ihr vorhaben. Sechs Vollbärtige machten sich an das Paar heran und begafften erst einmal die junge Frau, die oben ohne in der Sonne lag.

Das sofortige Vergewaltigen der unverhüllten „Kuffar-Schlampe“ im Beisein ihres Freundes wäre wohl nicht ganz ohne großes Aufsehen vonstatten gegangen. So wurde dem Pärchen klar gemacht, dass Österreich nun Islamreich sei und hier andere Bräuche herrschen sollten. Die Schariawächter forderten, die Frau solle sich bekleiden.

Erst nahm Thomas B., der Freund der jungen Frau, ein vor 20 Jahren mit seinen Eltern aus Prag nach Österreich immigrierter Fotograf, die Sache noch nicht so recht ernst und versuchte freundlich zu diskutieren. Doch das schien den Anführer des Rudels noch mehr anzustacheln.

Anziehen oder Vergewaltigung!

„Ich fick dich! Bist du schwul?“, wurde der 32-Jährige angeblafft. Infolge fielen die obligatorischen Beschimpfungen: „Scheiß Österreicher“ und die Begleiterin bekam den Titel „Hure“ verliehen. Und es wurde gedroht: „Wir könnten die Kontrolle verlieren und sie vergewaltigen.“ Die Situation wurde zusehends gefährlich. Aber auch als die junge Frau sich fügte und ein Oberteil anzog und die beiden sich von den islamischen Aggressoren entfernen wollten, hatten die noch nicht genug. Sie folgten dem Paar und einer der Herrenmenschen versuchte Thomas Busek die Felswand hinunterzutreten [um die Frau anschließend zu vergewaltigen?].

Der Fotograf erzählt:

Da wollte mich grundlos einer aus dem Rudel der sechs Vollbärtigen Helden die Felsenwand hinuntertreten. Ich bin Gott sei Dank ausgewichen…willkommen in der lebenswertesten Stadt der Welt…

Nach dem Erlebnis wollten die beiden, denen im Übrigen keiner der anderen anwesenden Personen geholfen hat, das Erlebte vergessen. Busek fuhr zu diversen Foto Roadtrips ins Ausland, wie er angibt. Aber die Wut blieb und so entschloss er sich nun, den Vorfall öffentlich zu machen.

Kein Vertrauen mehr in die Behörden

Von den Behörden erwartete er keine tatsächliche Unterstützung im Vorgehen gegen die Bande. Resignierend stellt er auf Fragen diesbezüglich fest:

Polizei zu rufen hätte wenig Sinn da man ca. eine halbe Stunde raufgeht. Anzeigen? Und was passiert mit denen wenn man sie findet? Bekommen eine Verwarnung? Null Konsequenzen, das ist eines der Hautprobleme… habe ich schon alles hinter mir. Es sind „milieu-übliche Äußerungen“ somit sagt man, dass er das nicht ernst gemeint hat, weil alle in seiner Umgebung so reden und er bekommt höchstens eine Verwarnung. Leider muss immer erst was passieren, damit die Polizei durchgreift…

Mittlerweile hat die Polizei aber offenbar doch zu ermitteln begonnen. Thomas B. schreibt:

Uj, gerade hat die Polizei bei mir angerufen. Sie haben jetzt eine Anweisung von ganz oben bekommen sich mit dem Fall zu beschäftigen. Morgen Termin bei der Polizeiinspektion. Vielleicht wird es diesmal mehr als eine Verwarnung für die Angezeigten.

Das ist zu hoffen, doch was nützt es? Zigtausende gewalttätige Allah-Krieger und selbsternannte schariakonforme Sittenwächter sind nicht nur in den letzten zwei Jahren eingereist. Man lässt sie seit vielen Jahren mit dem Hinweis auf „Religionsfreiheit“ bei uns nach Belieben wüten.

Und auch wenn „was [von Seiten der Polizei] passiert“, wie das Opfer meint, passiert in Wahrheit danach nichts, zumindest nichts, das auch nur annähernd dazu führen würde, nicht schon morgen wieder Menschen so einer Gefahr auszusetzen.

Solange diese Scharia-Ideologie und der Koran, ihr Handbuch für Gewalt und Tod, nicht verboten werden und Täter sich einer islamaffinen [islamfreundlichen] und/oder –ängstlichen Justiz gegenübersehen, wird die Situation sich noch verschlimmern – wie das dann aussieht, kann man in allen islamischen Ländern verfolgen. (lsg)

Hier Videos der Szenen:

http://t1p.de/ui73 (00:45)  +++  http://t1p.de/j0wl (00:44)

Thomas selbst schreibt dazu auf Facebook:

Es ist ein paar Tage her, als ich und eine Freundin an einem sonnigen Tag spontan beschlossen haben zu einem Waldsee nähe Wien schwimmen zu gehen.

Wir lagen dort zu zweit in der Sonne bis 6 vollbärtige Männer kamen, denen es offensichtlich nicht recht war, dass meine Begleitung nur im Höschen und oben ohne da lag. Als sie dann ihren BH angezogen hat, war es denen scheinbar auch noch zu viel Haut und sie bestanden drauf, dass sie ein T-Shirt anziehen soll, sonst wäre die Gefahr zu groß, dass sie sich nicht unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen (!) könnten.

Zum Schluss fielen dann noch die Wörter „Ehrenlos“ „Hure“ „Scheiß Österreicher“ und ein paar die ich gar nicht schreiben möchte. Da es 6 waren und die vorbeigehenden Spaziergänger keinen Anstand gemacht haben uns helfen zu wollen, gingen wir schließlich lieber und der schöne Tag endete damit für uns [mit islamischem Hass und Gewalt].

Es sei noch anzumerken, dass die selbsternannten Sittenwächter zu keinem Zeitpunkt meine Begleitung, sondern nur mich angesprochen haben (als wäre ich ihr Besitzer). Zum Schluss ist noch einer davon auf mich losgegangen und wollte mich die Felsenwand hinuntertreten, bin aber ausgewichen. Ebenfalls auf Video dokumentiert -> siehe goo.gl/Cvr664

Als meine Eltern vor fast 20 Jahren geheiratet haben und ich aus Prag nach Wien gezogen bin, war ich traurig, weil ich alle meine Freunde und meine Heimat verlassen habe. Dennoch war ich damals auch froh, weil ich mich auf eine zivilisiertere und fortschrittlichere Welt gefreut habe.

Man hat mich in Wien gut empfangen und obwohl ich die ersten Monate kaum Deutsch gesprochen habe, gab es nie Probleme und die Österreicher haben mir immer und in jeder Hinsicht geholfen. Ich habe dieses Land lieben und schätzen gelernt. Als Fotograf bin ich viel, sehr viel um die Welt gereist und habe alle möglichen Orte gesehen. Ebenso vertrat ich bis vor paar Jahren immer die Meinung, dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt ist, wo man sein ganzes Leben verbringen könnte. Jetzt bin ich mir leider nicht mehr so sicher, ob ich in den nächsten 10 oder 20 Jahren noch immer da sein möchte.

Und für alle die mich nicht kennen: Nein, ich bin kein Rechter, kein Hetzer und selbstverständlich kein Ausländerhasser. Ich bin nur ein Wiener Fotograf aus Prag der sich große Sorgen um die Zukunft seiner neuen Heimat macht.

Es kann ruhig geteilt werden, damit man auch ganz oben im 19ten Bezirk mitbekommt, was in den letzten Jahren in Österreich abgeht….

Quelle: Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Meine Meinung:

Das ist nichts anderes als ein Krieg, den die Muslime schon lange in Europa führen. Hans Magnus Enzensberger nennt sie "molekulare" Bürgerkriege und die Europäer sind ihm schutzlos ausgeliefert, weil sie sich nicht bewaffnen dürfen. Sie sollen sich lieber abschlachten lassen.

Noch ein klein wenig OT:

Familiennachzug: Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner erwartet bis zu sieben Millionen Flüchtlinge

Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner

Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner (CSU) rechnet damit, dass durch Familiennachzug bis zu sieben Millionen weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten. Nun bringt Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner eine neue Zahl ins Spiel, wie viele Flüchtlinge wohl in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen könnten. Gegenüber dem Münchner Merkur sagte sie, man spreche von "bis zu sieben Millionen Menschen, sobald anerkannte Flüchtlinge ihre Familien nachgeholt haben. Worüber wir reden, übersteigt also – erneut – alle Vorstellungen“. >>> weiterlesen

Video: Sudanesische Asyl-Aktivistin Napuli Langa droht mit Besetzung Europas (03:26)


Video: Sudanesische Asyl-Aktivistin Napuli Langa droht mit Besetzung Europas (03:26)

Meine Meinung:

Warum hat man die deutschlandhassende Afrikanerin nicht schon lange ausgewiesen?

Video: Claudia Roth (Grüne) hetzt gegen AfD: AfD besteht aus "Holocaustleugnern, Menschenjägern und Rechtsextremisten" (04:01)

Michael Stürzenberger schreibt:

Claudia Roth hetzte am 30. September 1017, dass die AfD aus "Holocaustleugnern, Menschenjägern und Rechtsextremisten" bestehe. Dieses Video dokumentiert mit entsprechenden kommentierenden Einblendungen die Hasstiraden dieser Anti-Patriotin und Islam-Kollaborateurin, die alle "Flüchtlings"-Invasoren zum deutschen Volke zugehörig betrachtet. Viel Spaß bei Jamaika, dem besten Wahlhelfer für die AfD !!


Video: Claudia Roth (Grüne) hetzt gegen AfD: AfD besteht aus "Holocaustleugnern, Menschenjägern und Rechtsextremisten" (04:01)

Siehe auch:

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

30 Sep

Margarete_Stokowski,_April_2017Hier der Artikel von Margarete Stokowsky. Sie beklagt sich darüber, dass sich ihrer Meinung nach in der AfD Rechtsextremisten tummeln. Dass die große Mehrheit der AfD-Abgeordneten und Wähler demokratische Bürger sind, interessiert sie nicht. In ihrem linksextremen Scheuklappenblick sieht sie überall nur Nazis, Rassisten und Rechtsextreme. Mir scheint, sowohl der Rechts- wie auch der Linksextremismus verschließt den Blick für die Realität und engt die Sichtweise ein. Er hat im Kern einen neurotischen Ansatz. Und manchmal denke ich, dass diejenigen, die derart gegen “Nazis” hetzen, selber ganz gute “Nazis” abgeben, nur eben linke “Nazis”.

Ist ihre linksextreme Einstellung darin begründet, dass sie Jüdin ist? Unter einigen Juden herrscht offenbar die Befürchtung, die AfD würde wieder KZ’s bauen. Ich wette, es gibt in den Reihen der Linken mehr Antisemiten als bei der AfD. Und was noch Schlimmer ist, die Linke hofiert und unterstützt völlig ungeniert und kritiklos die islamischen Zuwanderer, die den Antisemitismus bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben: Video: Der islamische Hass auf die Juden (01:32:50) Der jüdische Historiker Dr. Michael Wolffsohn dagegen sagt, dass die AfD weder nationalsozialistisch, noch antisemitisch ist. Aber bei so manchem Linksextremen sind ohnehin alle Nazis, die nicht ihrem linksextremen Wahn folgen.

Wolffsohn: „Mit dem Etikett Nazi sollte man vorsichtig sein, denn man hat es seit den späten 60er Jahren so inflationiert, dass der Hammer gar nicht mehr wirkt. Wenn selbst Herr Gauland, der 87 Prozent (der Deutschen) – und auch mir – nicht zusagt, schon als Nazi bezeichnet wird, dann kann ich als Historiker nur sagen: ,Liebe Leute, ihr habt keine Ahnung, was der Nationalsozialismus war. Also redet nicht über etwas, das ihr nicht versteht.‘

Der Nationalsozialismus war eine mörderische, eine verbrecherische Organisation, die 57 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Gucken Sie sich die Entstehung und Machtergreifung der Nationalsozialisten an und vergleichen Sie es mit der AfD – das ist schlicht und ergreifend inakzeptabel. Also: Schluss mit dem Unsinn!“… Tatsache ist, und das führte zum Wahlergebnis: Es gibt in Europa einen harten rechten Kern, der ist nationalistisch, aber nicht mörderisch.

wolffsohn_afdVideo: Historiker Professor Michael Wolffsohn "Der Vergleich der AfD mit der NSDAP ist dumm!"- 26 09 17 (09:53)

Meint sie etwa die Linksextremisten wären etwas Besseres? Das sind doch in der Regel nichts anderes als frustrierte, erfolglose und gehirngewaschene unreife junge Leute, ohne Bildung, beruflich erfolglos, die meistens keine Freundin abbekommen haben, die vielfach noch bei der Mama leben und die in der Regel viel gewalttätiger sind, als die meisten Rechtsextremen. Mir scheint, solche Menschen wie Magarete Stokowsky sind hasserfüllte Linksextreme, die in ihrem Extremismus gefangen sind und sich weigern Dinge nüchtern und sachlich zu betrachten. Sind sie Opfer, die den Holocaust immer noch nicht verarbeitet haben? Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen wohnen noch bei der Mutti

Indexexpurgatorius's Blog

Die linke Autorin Margarete Stokowski fordert in einer Kolumne auf „Spiegel Online“ entschlossene „Antifa-Arbeit“ gegen die AfD sowie einen „angemessenen Betreuungsschlüssel“ für deren Unterstützer.

„Antifa bleibt Handarbeit“, erklärte sie – der Slogan ist vor allem in gewaltbereiten linksextremen Gruppierungen verbreitet und legitimiert dort körperliche Übergriffe auf den politischen Gegner.

Kann schon sein, dass es nicht wirklich 12,6 Prozent Nazis in Deutschland gibt. Vielleicht sind es einfach nur 12,6 Prozent Menschen, die kein Problem damit haben, eine Partei zu wählen, die zum Teil aus Rechtsextremisten besteht. Aber das reicht. Es reicht, um zu sagen, dass wir 87,4 Prozent Antifaschistinnen und Antifaschisten brauchen, die sich mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel um diejenigen kümmern, denen es nicht peinlich ist, ihre Wehrmachtsfantasien öffentlich zu äußern.

Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, und das heißt, dass wir in den kommenden vier Jahren die Hände voll zu tun haben werden.

Wen dieses „wir“ einschließt, benennt Stokowski…

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Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

6 Jul

Großmaul Zetsche
Wie haben sie noch getönt, unsere höchsten Manager, allen voran Dieter Zetsche (Foto) von Daimler: „Fachkräfte“ seien gesucht, die „Arbeitskräfte von morgen“ kämen, und uns erwarte mit der Umvolkung ein neues „Wirtschaftswunder“! Bis Juni 2016 haben die DAX-Unternehmen, zusammen genommen, gerade einmal 54 Flüchtlinge fest angestellt von etwa zwei Millionen, die allein 2015 nach Deutschland kamen.

Davon entfielen allein 50 auf die Deutsche Post, zwei jeweils auf den Softwarekonzern SAP und den Darmstädter Pharmahersteller Merck (siehe FAZ). Wir und andere haben immer wieder gewarnt, dass die Asylanten und „Flüchtlinge“ keinerlei Qualifikationen haben, die wir brauchen können, aber wer das sagt, ist ein böser Rechter, und linkspopulistische Trottel wie unsere DAX-Manager und Politiker gelten als Experten! Haltet endlich eure dumme Klappe, ihr da oben! Wir sind das Volk und wissen (dank Schwarmintelligenz) hundertmal mehr als ihr! >>> weiterlesen

zetsche_fluechtlinge
Meine Meinung:

Sind die Flüchtlinge für Daimler etwa überqualifiziert oder konnte Dieter Zetsche keine Gebetsräume am Fließband einrichten? Ist doch ganz einfach, alle zwei Stunden das Fließband für 30 Minuten abstellen und schon klappt es auch mit den muslimischen Flüchtlingen.

Noch ein klein wenig OT:

Herrschaft über die Dörfer: Nazi-Siedler umzingeln Hamburg

hamburg_von_nazis_umzingeltRund um Hamburg lassen sich seit Jahren „völkische Siedler“ nieder. Jedes Hakenkreuzfähnchen steht für ein Dorf, in dem mindestens ein Rechtsextremist ansässig ist. Eine Hochburg ist der Landkreis Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern.

Es ist erschreckend, was sich da auf dem platten Land rund um Hamburg zusammenbraut, und die Öffentlichkeit hat davon bisher kaum Notiz genommen: Seit Jahren schon lassen sich „völkische Siedler“ in der Lüneburger Heide, dem Wendland, vor allem aber in Mecklenburg nieder. Es sind Anhänger der faschistischen Blut-und-Boden-Ideologie. Harmlose Spinner könnte man meinen, gäbe es da nicht eine Strategie: Das Ziel ist die Herrschaft über die Dörfer. Die MOPO erklärt, wie gefährlich diese Menschen wirklich sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn man die Wohnorte der Linksextremisten ermitteln würde, dann würde man vermutlich feststellen, dass es mindestens 10, 20, 30,… vielleicht sogar 100 mal so viele Linksextreme in Hamburg und in den Dörfern von Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern… gibt, als Rechtsextreme. Und die Linksextremen sind keinen Deut besser, vielleicht eher sogar noch schlimmer, denn die meiste politische Gewalt geht von Linken aus. Aber in diese Richtung ermittelt die linksversiffte Hamburger Morgenpost gar nicht erst. Wie hysterisch die Morgenpost ist, erkennt man daran, dass sie sofort völkischen Nazi-Alarm ausruft, wenn auch nur eine Nazi in einem Dörfchen lebt. Da könnte doch glatt wieder das Dritte Reich ausbrechen.

Das aber überall in allen Parlamenten rot-grüne und linke Politiker, ja selbst linksversiffte "Christdemokraten" sitzen, bis hinauf ins EU-Parlament, die Deutschland und Europa in die Grütze fahren, davon wird kein Wort erzählt. Ist es da ein Wunder, dass die Menschen von der ganzen linken Politik die Nase voll haben und in Scharen den Rechten zulaufen? Es sind die Dummheit, die Arroganz und die Ignoranz der Volksmeinung, die die Menschen den Rechten zutreiben.

Man konnte es gerade wieder im EU-Parlament sehen, mit welcher Arroganz und Überheblichkeit Jean-Claude Junker und andere EU-Parlamentarier, den Willen der Briten aus der EU auszutreten, mit Häme und Spott überzogen, als ob das Volk nur aus Trotteln bestehen würde, die den EU-Parlamentariern nicht einmal das Wasser reichen könnten. Aber auch hier gilt, die Schwarmintelligenz ist alle mal intelligenter, als alle Parlamentarier zusammen, die oft nur ihre eigenen Interessen vertreten und dem Fraktionszwang unterliegen. Also fast euch erst einmal an die eigene Nase, ihr Labersäcke von der Hamburger Morgenpost.

Asylbewerber besetzen Regensburger Dom – Sie fordern: "Bleiberecht für alle"

regensburg_bleiberecht_fuer_alleMit Transparenten fordern die Demonstranten „Bleiberecht für alle“

Weil ihnen die Abschiebung droht, flüchteten etwa 50 Menschen in den Dom. Sie fordern: „Bleiberecht für alle“. Als Sprecher der Gruppe trat Isen Asanovski von „Romano Jekipe Ano Hamburg“ auf. Die Initiative setzt sich für die Belange der Roma in Deutschland ein, speziell in Sachen Bleiberecht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Migranten nehmen sich auch nur solche Frechheiten heraus, weil sie von den Linken und den Pfaffen in ihrem Vorhaben unterstützt werden und weil Deutschland schon lange eine Bananenrepublik ist. Wie man sich illegaler Migranten entledigt, kann man von Island lernen. Dort geht es rucki-zucki ab ins Flugzeug und weg damit: Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab. Ich hatte mir doch gleich gedacht, dass die Roma wieder ihre Finger im Spiel hatten. Im Hamburger Michel (Dom) haben sie das gleiche Spiel betrieben, bis man sie rausschmiss.

Iraker in Regensburg: "Ich habe vom Recht Gebrauch gemacht, meine Frau zu töten"

Mordprozess-Ehefrau-aus-Eifersucht-getoetet
Jumaah K. am Montag auf dem Weg ins Regensburger Landgericht. Dort muss sich der 32-Jährige Moslem wegen Mordes aus Eifersucht an seiner Ehefrau verantworten. Zusammen mit ihr und den drei kleinen Kindern war der Mann aus dem Irak nach Deutschland geflüchtet. Die Familie lebte seit Herbst in Laaber bei Regensburg. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

29 Mai

antifa_against_neo_nazisSind das nun Antifas oder Neonazis? Oder ist das dasselbe? 

Wie verteilt sich nun die politisch-motivierte Kriminalität (PMK) in anderen Deliktsbereichen? Fangen wir mal mit Mord und Totschlag an. Rechte wie Linke bringen es 2015 jeweils auf acht Tötungsdelikte. Allerdings haben beide Seiten keines vollendet, die Opfer leben also noch. Interessant ist es, dass die Rechten hier erst im letzten Jahr aufgeholt haben. Im Jahr zuvor kamen die Kameraden nur auf ein versuchtes Tötungsdelikt, während es die Genossen immerhin auf 7 brachten.

Bei Körperverletzungen führen die Linken mit 1354 gegen 1177 der Rechten. Beim Landfriedensbruch sind die Rechtsextremisten aber schon weit abgeschlagen, sie schaffen gerade mal 44 Fälle, während es Linksextreme auf stolze 340 Delikte bringen. Aber mit dem Feuer spielen die Rechten doch wohl häufiger, denn vor allem sie zünden doch Asylbewerberheime an, oder? Rechts kommt auf 102 Brandstiftungen, doch auch hier zieht Links mit 106 noch klar vorbei. Man kann ja statt Asylbewerberunterkünften auch Polizeiwachen oder Bahnanlagen anzünden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Blamage für Merkel auf dem G7-Gipfel in Japan: Westmächte lehnen Aufnahme von Flüchtlingen ab

JAPAN-G7-SUMMITMatteo Renzi (Italien), Justin Trudeau (Kanada), Angela Merkel, David Cameron, Francoise Hollande, Barack Obama, Shinzo Abe (Japan)

Abfuhr für Bundeskanzlerin Merkel beim G7: Die USA, Japan und Kanada haben die weitere Aufnahme von Flüchtlingen abgelehnt. Finanzhilfen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Über den Krieg als wichtigste Fluchtursache wurde erst gar nicht gesprochen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt hat Angela Merkel aber recht, nämlich wenn sie sagt, wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen. Die Fluchtursachen sind neben der extremen Überbevölkerung der Islam. Und den sollten wir wirklich mit allen Mitteln bekämpfen.

Kardinal Woelki: Wer Ja zum Kirchturm sagt, muss auch Ja zum Minarett sagen

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Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die Aussagen der AfD zum Islam scharf kritisiert. „Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen“, sagte Woelki am Sonntag laut einem Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) >>> weiterlesen

Dresden: Antifa greift Pegida-Teilnehmer in Dresden mit Schlössern und Knüppeln an

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Nach dem Demonstrationen am Montagabend hat eine Gruppe fünf Rentner angegriffen, die in einem Auto saßen. Die Täter schlugen auf das Auto ein und machten auch vor den Rentnern nicht halt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die linksversifften Grünschnäbel der Antifa, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, wollen den alten Leuten etwas erzählen. Das ist so etwas von lächerlich. Sie sollten lieber etwas für ihre Bildung tun. Aber das scheint nicht ihre Sache zu sein. Für sie steht Ideologie über Bildung und Wissen.

Und die Trottel der Linken haben auf ihrem Parteitag in Magdeburg den alten Parteivorstand (Katja Kipping und Bernd Riexinger) wiedergewählt. Wie kann man nur Katja Kipping wiederwählen? Sie hat eine sehr unsympathische Ausstrahlung. Mit solch einer Frau kann man keinen Blumentopf gewinnen. Und Bernd Riexinger ist zu alt und zu blass. Die Linke wollen mit dieser Wahl ausdrücken, wir lassen alles beim Alten.

Und das ist gut so, denn nun geht es noch weiter mit ihnen bergab. Anstatt neue Konzepte zu erarbeiten, gilt ihr Kampf der AfD. Und was machen die ehemaligen Wähler der Linken? Sie wählen immer stärker die AfD. Sie fühlen sich von den Linken nicht mehr angesprochen. Die Linken sind genau so wie die etablierten Parteien unfähig eigene Fehler einzusehen und zu korrigieren.

Siehe auch:

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Linke Gewalt wird notorisch verharmlost – die politisch motivierte Kriminalität ist höher als bei den Rechten

24 Mai

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Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen.Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt [das Verbreiten von Propagandamitteln und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen], unterbleibt zumeist. Linke Demonstranten können zum Beispiel ungestraft Bilder der Massenmörder Lenin, Stalin und Mao zeigen und diese auch noch lobpreisen.

Zum anderen wird immer argumentiert, linke Gewalttaten seien harmloser als rechte. Kürzlich behauptete der BKA-Präsident Holger Münch auf einer Tagung zum Vergleich von Extremismen, die Zahl der Körperverletzungen sei unter rechten Gewalttaten höher als unter linken. Dem habe ich vor Ort widersprochen, ohne dass es zu einer Korrektur kam. Weit verbreitet in den Medien und auch unter Politikern ist die Auffassung, Linke würden nur Gewalt gegen Sachen, Rechte aber gegen Personen ausüben. Unterschwellig dürfte zumindest auf der grün-linken Seite des politischen Spektrums das (gute) Ziel die Mittel (bis hin zur Gewalt) rechtfertigen.

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Der Vergleich der extremistischen Gewalttaten zeigt ein leicht verändertes Bild. Nun liegen rechtsextremistische und linksextremistische Gewalttaten mit 1408 (rechtsextremistisch) beziehungsweise 1608 (linksextremistisch) Delikten dichter beieinander, wobei rechte Gewalttaten nahezu vollständig als extremistisch eingestuft werden. Auf der linken Seite ist dies nicht der Fall, knapp 30 Prozent der linken Gewalttaten werden als nicht extremistisch charakterisiert, das heißt, nicht extremistische Linke verüben in hoher Zahl Gewalttaten. Es handelt sich um 638 Tatbestände, darunter viele Körperverletzungen. An der Zeit wäre es, die Öffentlichkeit aufzuklären, warum so viele auch schwerwiegende Gewalttaten nicht als extremistisch eingestuft werden? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was taugt ein BKA-Präsident, wie Holger Münch, wenn er nicht einmal weiß, dass die Körperverletzungen der Linksextremisten höher sind als bei den Rechtsextremisten? Solch eine Pfeife gehört vom Dienst suspendiert. Er sollte doch eigentlich wissen, mit welcher brutalen Gewalt Linksextreme gegen Polizisten aber auch gegen Pegida- und AfD-Demonstranten und -Anhänger vorgehen. Interessant ist auch folgende Bemerkung:

„Als ich vergangene Woche auf einer Tagung über Präventionsarbeit gegen politisch motivierte Kriminalität darauf hinwies, dass auch bei den Körperverletzungen die Linken die Statistik "anführen", erntete ich von den anderen Podiumsteilnehmern heftigen Widerspruch und sah im Publikum starkes Kopfschütteln ob meiner Bemerkung. Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.”

Armbruster schreibt:

Ein sehr detaillierter Artikel, der das Handeln eines Herrn Maaß und Stegner in einem klaren Licht erscheinen lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Drohgebete – Muslimische Proteste vor der Technischen Universität

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Persönliche Drohungen gegen den Universitätspräsidenten und Demonstranten, die kein Deutsch sprechen: Eine Protestaktion gegen das Verbot, eine Turnhalle der TU Berlin als informelle Moschee zu nutzen, trägt schrille Züge. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Polizei bestätigt brutale Grabsch- und Prügelattacke durch Nordafrikaner bei Japan-Tag

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Der Facebook-Beitrag einer jungen Frau klang dramatisch: Auf dem Nachhauseweg vom Japan-Tag sei sie an der Tonhalle begrabscht worden, ihr Freund anschließend schlimm zusammengetreten. Die Polizei hat den Vorfall jetzt bestätigt… "Sie traten wie Geisteskranke auf ihn ein, als er zu Boden gegangen war, gegen seinen Körper, gegen den Kopf und ins Gesicht. Und das schien ihnen Spaß zu machen!" >>> weiterlesen

Chemnitz: Zwei Frauen sexuell attackiert und verletzt (ein Täter maskiert, ein afrikanischer Täter)

chemnitz_frauen_attackiert

Chemnitz – Zwei Überfälle auf Frauen beschäftigen die Chemnitzer Polizei. Beide Taten ereigneten sich in der Nacht zu Sonntag. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. ist kein Einzelfall

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

7 Apr

Muslime schlachten in Nigeria mehr als 10.000 Christen ab und zerstören 13.000 Kirchen.

Englischer Originaltext: U.S. at Easter: When Christians Are Slaughtered, Look the Other Way – Übersetzung: H. Eiteneier

Boko Haram-Führer Abubakar ShekauJahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” als ISIS abschlachtete – als Terrororganisation zu führen. Sie tat das schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren Druck. Im Bild: Boko Haram-Führer Abubakar Shekau (Mitte)

  • „Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.” – Emmanuel Ogebe, nigerianischer Menschenrechtsanwalt, 2. März 2016.

  • Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam sich gewaltsam in ihren Ländern ausbreitete: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.

  • Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

  • In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals von islamischer Lehre.

Die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram hat mehr Menschen im Namen des Jihad getötet als der Islamische Staat (ISIS), heißt es in einem neuen Bericht. Seit 2000, als zwölf Bundesstaaten in Nordnigeria begannen das islamische Scharia-Recht verstärkt durchzusetzen, sind „zwischen 9.000 und 11.500 Christen” getötet worden. Das ist „eine vorsichtige Schätzung”.

Zusätzlich „sind 1,3 Millionen Christen intern vertrieben oder gezwungen worden umzuziehen” und „13.000 Kirchen wurden geschlossen oder völlig zerstört”. Zahllose „tausende christliche Unternehmen, Häuser und anderer Grundbesitz ist zerstört worden.”

Der Bericht weist auf eine Reihe weiterer Faktoren hin, die die Zunahme des nigerianischen Jihad mit der Zunahme des globalen Jihad verbindet. Der Anstieg des antichristlichen, islamischen Vorherrschaftsanspruchs

„kam in Nordnigeria erst in den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern, beeinflusst von wahhabitischer und salafistischer Lehre, zurückkehrten. Jedes Jahr erhalten Tausende westafrikanischer Muslime Stipendien um ihren Studien in sunnitisch-arabischen Ländern nachzugehen; das hatte enormen Einfluss auf die nigerianische Kultur.”

Dieser „große Einfluss” beschränkt sich nicht auf Nigeria. Saudi-Arabien gibt im Jahr mehr als $100 Milliarden für die Verbreitung von „wahhabitischer und salafistischer Lehre” aus – oder das, was eine zunehmende Anzahl Muslime als „den wahren Islam” bezeichnen. Sie machen das über Moscheen in Europa und den USA. Hinter der Radikalisierung von ISIS, Boko Haram und „Einsame Wolf”-Muslime stecken Amerikas beste muslimische Freunde und Verbündete.

Eine weitere wichtige Erkenntnis des Berichts lautet:

„Nicht nur der radikale Islam, für den Boko Haram das bemerkenswerteste Beispiel ist, sondern auch muslimische Hausa-Fulani-Hirten [1] und die politische und religiöse Elite der nördlichen Muslime sind wichtige Akteure gezielter Gewalt gegen die christliche Minderheit.”

OpenDoors schreibt über die Hausa Fulani in Nigeria – Stand: Januar 2016:

Im Norden Nigerias lebt eine hohe Anzahl von Binnenflüchtlingen, unter ihnen viele Christen, die entweder durch die Schreckensherrschaft von Boko Haram oder durch die brutalen Attacken der Hausa-Fulani Viehhirten (die von örtlichen Behörden gedeckt werden) vertrieben wurden. Viele erhalten keinerlei Unterstützung durch nationale oder internationale Hilfsorganisationen. Ihre Lage ist Ausdruck der Übermacht der Verfolger sowie der Schutzlosigkeit der Verfolgten in dieser Region und lädt wegen ausbleibender Strafverfolgung zu weiteren Übergriffen ein. Die Furcht der verfolgten Christen nimmt beständig zu. Diese Spirale der Gewalt kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Weltgemeinschaft mit Nothilfe und anderen Maßnahmen eingreift.

Während der muslimische Präsident Muhammadu Buhari offensichtlich bemüht ist, die Bedrohung durch Boko Haram einzudämmen, dauert die Gewalt der muslimischen Hausa-Fulani Viehhirten und Siedler, die um die Kontrolle der zentralen Landesteile kämpfen, unverändert an. Es ist nicht zu erwarten, dass Buhari dieser Entwicklung etwas entgegensetzt, stammt er doch selbst von den Hausa-Fulani aus dem nördlichen Nigeria ab. So trägt beispielsweise die Aufnahme islamischer Literatur in den Lehrplan der nigerianischen Schulen unter der Führung Buharis sehr effektiv zur Islamisierung des Landes bei. Diese Entwicklung verringert die Hoffnung, dass Buhari etwas hinsichtlich der Gewalt gegen Christen im zentralen Gürtel unternehmen wird.

Zuletzt verschickte am 2. März der nigerianische Menschenrechtsanwalt Emmanuel Ogebe eine E-Mail, in der es hieß: „Ich kam vor ein paar Tagen in Nigeria an, um zu untersuchen, was das schlimmste Massaker von muslimischen [Hausa-Fulani-] Hirten zu sein scheint… Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.”

Gleichermaßen heißt es nach Angaben einer westafrikanischen Quelle: „Ist Boko Haram besiegt, wird das Problem nicht gelöst sein. Christen, die unter dem Scharia-Recht leben, sehen sich Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt und haben begrenzten Zugang zu Bundesrechten.”

Der Bericht stellt schließlich fest, dass ein Großteil der antichristlichen Gewalt der historischen „Migration [Einwanderung] von Muslimen in nichtmuslimische Gebiete in Nordnigeria [entstammt], die dem Zweck dient in allen Teilen des nördlichen Nigeria für die islamische religiöse und missionarische Agenda zu werben”. Mit anderen Worten: Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam ihre Länder überfiel: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen. [2]

[2] Und genau dasselbe wird früher oder später in Deutschland und Europa geschehen. Jetzt wandern die Muslime zu Millionen nach Deutschland und Europa ein. Früher oder später werden sie dieselbe Gewalt verbreiten, wie dies heute in Nigeria und vielen anderen islamischen Ländern geschieht. Sie werden die Christen und andere Nichtmuslime, auch die Atheisten, gewaltsam vertreiben, versklaven, ihre Kirchen zerstören, ihr Eigentum rauben und sie grausam töten. Und wer das alles nicht bedenkt oder glaubt, so etwas würde in Europa nicht geschehen, den verweise ich auf die grausamen Feldzüge, die die Muslime in der Zeit der 800-jährigen Besetzung Spaniens durchführten. Von wegen "Goldenes Andalusien" – nix von wahr.

Eugen Sorg schreibt in seinem Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss:

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. >>> weiterlesen

All diese Erkenntnisse widersprechen der offiziellen Politik der Obama-Administration zu den Unruhen in Nigeria. Jahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” abgeschlachtet hat als ISIS – als Terrororganisation anzuerkennen. Das machte sie schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren des Drucks durch Abgeordnete, Menschenrechtsaktivisten und Lobbyisten.

Allerdings lehnt es die Obama-Administration ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

Sogar nach einem weiteren Jahr, in dem Boko Haram und ihre Verbündeten während der Weihnachts- oder Osterfeiern mehrere Kirchen bombardieren oder niederbrennen, sagte Johnnie Carson, US-Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten am Ostersonntag 2012, nachdem Boko Haram 39 christliche Gottesdienstbesucher ermordete, über die muslimische Mehrheit im Norden: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um zu betonen, dass nicht die Religion die extremistische Gewalt antreibt.”

Was dann? Die Administration schreibt Boko Haram dieselbe Motivation zu, die sie dem Islamischen Staat zuschreibt – oder wie Präsident Bill Clinton es einst so denkwürdig in Bezug auf Boko Harams Terror formulierte: „Ungleichheit” und „Armut” sind das, „was all das Zeugs schürt”.

Diese Bewertung ist ähnlich der Behauptung der Obama-Administration, dass ISIS durch „ein Fehlen von Arbeitsplätzen” geschaffen wurde; oder die Behauptung von CIA-Chef John Brennan, dass die jihadistische Ideologie überall auf der Welt „sehr häufig von politischer Unterdrückung, von wirtschaftlicher Entrechtung, durch fehlende Bildung und Ignoranz, genährt wird. Es gibt also eine Reihe von Phänomenen, von denen ich denke, sie schüren das Feuer dieser Ideologie.”

Christliches Leben ist in mehrheitlich muslimischen Gegenden Nigerias nur ein Mikrokosmos des christlichen Lebens in mehrheitlich muslimischen Staaten überall auf der Welt. Christen werden verfolgt und getötet, ihre Kirchen verboten, abgebrannt oder durch Bomben zerstört. Dank saudischer Petrodollars sind die Männer hinter der Verfolgung fast immer „von wahhabitischer und salafistischer Lehre beeinflusst”; zu ihnen gehören nicht nur „Extremisten”, sondern auch die „politische und religiöse Elite”. In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals aber von islamischer Lehre.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

Noch ein klein wenig OT:

Großrazzia in Berlin 60 Polizisten durchsuchten zehn Wohnungen von Facebook-Hetzern

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Im Fokus der Ermittler standen Nutzer von Profilen, die sogenannte „Hass-Postings“ in Kommentarspalten zu Themen wie Flüchtlingswelle und Asylbewerber hinterlassen hatten. Und die Beamten fanden nicht nur Computer, Handys und ein Tablet, mit denen die Beschuldigten ihre hasserfüllten, primitiven Botschaften im Tatzeitraum zwischen 2014 und 2016 versendeten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die wahren Kriminellen, die sitzen in den Parlamenten. Warum geht niemand gegen Angela Merkel und die Politiker vor, die die Meinung des deutschen Volkes mit Füßen treten und die Recht und Gesetz nach Belieben brechen. Da gibt es nur eins: Merkel muss weg – und zwar so schnell wie möglich. Man importiert eine faschistische Religion, aber diejenigen, die sich zu recht darüber aufregen, wenn auch vielleicht mitunter unbedacht, gegen die geht man vor.

Linke und Muslime dürfen sagen und schreiben, was sie wollen, das hat keine Konsequenzen. Wir leben bereits in einer Meinungsdiktatur. Aber wir werden euch bei der nächsten Wahl die Quittung dafür geben, ihr Totengräber der Meinungsfreiheit. Jetzt sind wir schon so weit, dass ehemalige Stasi-Spitzel (Anetta Kahane) darüber entscheiden, was politisch korrekt ist und was nicht. Ist das die neue Maas-Stasi-Polizei?

Essen-Steele: Gegenwind für Moscheen: Wieder wurde eine Moschee geschlossen

muezzinrufe_moscheeIn Oberhausen will man die Muezzinrufe verbieten lassen.

Als Grund wurden offiziell Bauarbeiten an den Gebäuden genannt, es dürfte aber auch durch den angekündigten Besuch eines bekannten Islampredigers begründet sein. Dieser sollte Ende März nach Essen kommen. Weil die öffentliche Kritik am als „Hassprediger“ verrufenen Tarik Chadlioui immer größer wurde, wurde der Besuch abgesagt. Stadt, Gemeinde und die Essener Islam-Kommission treffen sich heute, um über die Zukunft der Steeler Moschee zu beraten. >>> weiterlesen

Video: Israelischer Verteidigungsminister warnt: Europa wird von Hunderten Dschihadisten überflutet

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Der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sorgt sich um Europa. Seiner Meinung nach stehen dem Kontinent noch weitere Anschläge bevor, denn er werde von Dschihadisten nur so überflutet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich erwarte meine “Freunde” von der ISIS bereits sehnsüchtig. Hatten sie uns nicht versprochen, sie würden das Bundeskanzleramt mitsamt Angela Merkel in die Luft sprengen? Ob sie ihr Versprechen halten? 😉

Video: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: "Rechtsextreme" demonstrieren gegen geplantes Flüchtlingsheim

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Der Aufmarsch der rund 150 Rechtsextremen richtete sich gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Hellersdorf. Die Demonstrationsroute sollte an Unterkünften für Flüchtlinge vorbeiführen. Wegen der Sitzblockaden mussten die Rechtsextremisten jedoch ihren Weg ändern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man mal wieder sehen, wie verlogen die Berichterstattung des rbb ist. Natürlich sind die, die gegen das geplante Flüchtlingsheim demonstrieren alles Rechtsextreme. Besorgte Bürger können es offensichtlich nicht sein. Dann sagt Sascha Hingst, der Sprecher in dem Video, dass Marzahn-Hellersdorf keine außergewöhnlichen Probleme mit Flüchtlingen und Migranten hat. Seiner Meinung nach gibt es also keinen Grund in Marzahn Hellersdorf zu demonstrieren.

Das entspricht aber leider nicht der Wahrheit, denn in Marzahn-Hellersdorf gibt es mehrere Schulen, in denen es ganz große Probleme mit Flüchtlingskindern gibt. siehe: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

So schreibt der Berliner Kurier:

„Einige wenige Schüler lassen das ganze Klima in der Schule kippen“, sagt Malo. Ein weiteres Problem: Gut ausgebildete Grundschulpädagogen fehlen, stattdessen unterrichtete bisher ein Oberstudienrat die Wilden, konnte sich nicht durchsetzen. Eine Mutter: Kinder hängen während des Unterrichts aus dem Fenster, rufen „Halt’s Maul“, „Halt die Fresse“. Der Lehrer ist völlig überfordert. Aus dem Stockwerk darüber fliegen Ranzen und Besen aus dem Fenster. >>> weiterlesen

Und außerdem sollen 2016 in Marzahn-Hellersdorf etliche weitere Containerdörfer und Flüchtlingsheime gebaut werden: Flüchtlingsheime 2016 in Berlin- Marzahn-Hellersdorf: Albert-Kuntz-Straße neben 41; Buckower Ring 54, 56; Märkische Allee/Martha-Arendsee-Straße; Pöhlbergstraße 13/Bärensteinstraße; Rudolf-Leonhard-Straße 7A, Rudolf-Leonhard-Straße 13; Wittenberger Straße 16

Es gibt also genügend Gründe in Marzahn-Hellersdorf gegen neue Flüchtlingsheime zu demonstrieren. Nur die linken Gegendemonstranten haben von all den Problemen offenbar noch nichts mitbekommen. Diese linken Idioten sind für die Zustände in Marzahn-Hellersdorf mitverantwortlich, weil sie immer noch nicht begriffen haben, welche Probleme mit der Massenmigration auf uns zukommen. Sie träumen immer noch von Multikulti. Und sie wachen wahrscheinlich erst auf, wenn aus Multikulti Terrorkulti geworden ist, denn das ist nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

9 Mrz

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Untertänige „Politologen” und „Extremismus-Forscher” assistieren der schwarz-rot-grünen Berliner Nomenklatura in Scharen. Ein Kollege aus Dresden beschämt sie alle: Mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch. Vor Werner J. Patzelt kann die gesamte Gilde linksprogrammierter Sprechautomaten einpacken.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Anne Will: Flüchtlingsdrama vor dem Gipfel – Ist Europa noch zu retten?

Vor dem europäisch-türkischen Sondergipfel ist Europa in der Flüchtlingsfrage tief zerstritten. Die deutsche Bundesregierung hofft nach wie vor auf eine gemeinschaftliche Lösung. Ist dieses Europa noch zu retten? >>> weiterlesen

Mit Heiko Maas (SPD) – Sebastian Kurz (SPÖ, Österreich) – Katja Kipping (Linke) – Katrin Göring-Eckhardt (Grüne) – Richard Sulik (Slowakischer EU-Abgeordneter)


Video: Anne Will: Flüchtlingsdrama vor dem Gipfel – Ist Europa noch zu retten? (56:53)

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

Akif Pirincci: Merkel schafft das Flüchtlingsproblem und Pfarrerin Ilka Sobottke löst es

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

15 Feb

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: Oktober 2015

Englischer Originaltext: Sweden: Rape Clinic for Men, Publicly Funded "Virginity Tests"

Übersetzung: Stefan Frank

handgranate_polizeiwagenAm 13. Oktober 2015 werden drei Männer verhaftet, die verdächtigt werden, am 24. August einen Handgranatenanschlag auf ein Polizeifahrzeug verübt zu haben. Links: Ein Polizeitransporter ist nach dem Anschlag mit Einschlagslöchern von Schrapnellsplittern übersät. Wäre der Transporter nicht gepanzert, wären die vier Polizisten im Fahrzeug möglicherweise getötet worden. Rechts: Der Kampfmittelräumdienst der Polizei Malmö entschärft eine Handgranate, die in Landskrona gefunden wurde, 22. September 2015.

  • In Stockholm hat die wohl erste Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer eröffnet. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. 2014 wurden 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

  • Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten.

  • Polizeiakten zeigen, dass 70 Prozent der Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben.

  • Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

  • Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

  • Waffenschmuggler haben eine Methode entdeckt, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen als Zöllner anwesend sind, berichtet die Wochenzeitung Lokaltidningen.

  • Die jungen Männer vergewaltigten das Mädchen, schlugen sie und erdrosselten sie fast. Da von den Männern angenommen wird, dass sie unter 18 sind, wurden sie zu Jugendhaft verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder durch Stockholm streifen.

Am 6. Oktober berichtet der Radiosender P4 Halland, dass ein Imam in Halmstad Homosexualität als "Virus" bezeichnet hat. In einem Video, das auf dem YouTube-Kanal seiner Moschee zu sehen ist, sprach der Imam über die Erziehung von Kindern. Eltern, sagte er, müssten sicherstellen, dass ihre Kinder ein gutes Immunsystem hätten, da in der Gesellschaft viele Viren im Umlauf seien – einer davon sei die Homosexualität. Die Vorlesung wurde zusammen mit der Bildungseinrichtung der Antialkoholbewegung (Nykterhetsrörelsens bildningsverksamhet) organisiert. Deren Mitglieder kündigten die Zusammenarbeit mit der Moschee umgehend auf.

In einem Kommentar über die Empörung, die die Aussagen des Imams in den schwedischen Medien auslösen, schreibt der Autor und Gesellschaftskommentator Mohamed Omar, solche Ansichten über Homosexualität seien in schwedischen Moscheen eher die Regel als die Ausnahme: "Als Muslim hatte ich Gelegenheit, Moscheen im ganzen Land zu besuchen. Überall ist Homophobie die Norm. Ich habe viel schlimmere Sachen gehört als: ‚Homosexualität ist ein Virus‘. In keiner Moschee, ich wiederhole: in keiner, habe ich beobachtet, dass Toleranz gegenüber Homosexualität gelehrt worden wäre."

Wegen der Äußerungen des Imams wird Strafanzeige bei der Polizei gestellt, wegen des Verdachts der Volksverhetzung, doch die Ermittlung wird sofort eingestellt. Laut dem Staatsanwalt habe der Hauptzweck des Vortrags darin bestanden, über Elternschaft zu reden, nicht darin, Hass auf Homosexuelle zu schüren.

7. Oktober: In "Bloße Tatsachen" (Kalla Fakta), einer beliebten investigativen Fernsehsendung des Senders TV 4, wird enthüllt, dass staatliche Gesundheitszentren in Gebieten mit hohem Immigrantenanteil sogenannte "Jungfräulichkeitstests" bei jungen Mädchen durchführen. Die Praxis kam ans Licht, als drei junge, aus dem Nahen Osten stammende Frauen mit versteckten Kameras ausgestattet zu drei Gesundheitszentren geschickt wurden. Eine weitere Person, die sich als die Tante der Mädchen ausgab, bestand auf "Jungfräulichkeitstests". Die Ärzte (von denen viele Einwanderer waren) ignorierten die lauten Proteste der Mädchen und untersuchten sie gegen ihren Willen. Gegen ein Bestechungsgeld boten die Ärzte zudem an, den Mädchen "Jungfräulichkeitszertifikate" auszustellen.

12. Oktober: Angesichts der sich in Schweden immer mehr breitmachenden "Asylanarchie" hält die schwedische Regierung den Zeitpunkt für passend, in Stockholm so etwas wie einen Revivalabend abzuhalten – unter dem Slogan: "Schweden gemeinsam". Ingrid Lomfors, die neue Direktorin des Forums lebendige Geschichte, einer staatlichen Einrichtung, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten, es gebe keine schwedische Kultur.

Kurz zuvor wurde allerdings Musik aus dem schwedischen historischen Musical "Kristina aus Duvemåla" gespielt worden war, komponiert von den ABBA-Mitgliedern Björn Ulveaus und Benny Andersson. Am nächsten Tag – nachdem Lomfors‘ Bemerkung sogar in den Mainstreammedien für heftige Kritik gesorgt hatte, korrigierte sie sich: Es gebe keine "unveränderliche" schwedische Kultur, habe sie gemeint. Hanif Bali, ein konservativer Parlamentsabgeordneter iranischer Abstammung, war einer der vielen, die laut gegen Lomfors Äußerung protestierten:

"Ich missbillige es sehr, wenn jemand sagt, wir sollten Menschen integrieren, obwohl es nichts Schwedisches gebe, worein man sie integrieren könne. Die schwedische Kultur ist einzigartig. Zu sagen, dass es nichts eigentlich Schwedisches gebe, macht es den Leuten, die hierher gekommen sind, nur noch schwerer, Teil der Gesellschaft zu werden."

13. Oktober: Drei Männer werden verhaftet, sie werden verdächtigt, am 24. August in Stockholms Außenbezirk Tumba einen Handgranatenanschlag auf die Polizei verübt zu haben. Die Handgranate explodierte direkt neben einem Polizeitransporter, über hundert Schrapnellsplitter trafen das Fahrzeug. Die Polizei sagt, es sei ein reiner Glücksfall gewesen, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam oder getötet wurde. Weiterhin teilt sie mit, dass wohl ein enger Zusammenhang bestehe zwischen dem Anschlag von Tumba und dem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Stockholm am 12. Oktober. Einige Tage später wird einer der drei Verdächtigen, ein 18 Jahre alter Mann, in Untersuchungshaft gesteckt, wegen des Verdachts des bewaffneten Raubes, schweren Diebstahls und versuchten Mordes. Die anderen beiden werden auf freien Fuß gesetzt, bleiben aber Verdächtige.

13. Oktober: Schwedens staatlicher Radiosender enthüllt, dass die Migrationsgerichte, die 2006 geschaffen wurden, um Asylbewerbern mehr Möglichkeiten der Berufung zu geben, völlig überlastet sind. Vor der Schaffung der Migrationsgerichte war die Ausländerberufungskommission die letzte Instanz für alle gewesen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Das Problem ist, dass immer mehr abgewiesene Antragsteller nun Berufung bei den Migrationsgerichten einlegen, die im Durchschnitt 6.500 Fälle pro Jahr verhandeln. Mitglieder von Schwedens Nationaler Gerichtsverwaltung befürchten, dass die Zahl der Fälle im Jahr 2015 auf 13.000 steigen wird, was eine Bedrohung des Rechtssystems darstellt und die schwedischen Steuerzahler enorme Summen kostet.

13. Oktober: Die Polizei leitet Ermittlungen gegen Daniel Sestrajcic (39), den Führer der Linkspartei (Vänsterpartiet) in Malmö ein. Sestrajcic wird verdächtigt, zwei Polizisten gegen den Kopf getreten zu haben, als er gegen die Entfernung einiger Palästinenser demonstrierte, die eine Woche zuvor illegal ein Lager vor der dem Büro der Einwanderungsbehörde aufgeschlagen hatten. Sestrajcic, ein Mitglied des schwedischen Parlaments, nimmt häufig an solchen Demonstrationen teil. Er bestreitet die Anschuldigungen, doch die Polizei sagt, dass sie den Vorfall gefilmt habe. Dessen ungeachtet bekunden lokale und nationale Führer der Linkspartei ihr Vertrauen zum gewalttätigen Sestrajcic. Während auf das Urteil gewartet wird, geht er weiter seiner Arbeit nach.

13. Oktober: Es wird von der Überfüllung der schwedischen Schulen berichtet; vielen Schulen fällt es schwer, mit dem enormen Zustrom von Migranten zurechtzukommen. Bildungsminister Gustav Fridolin hat herausgefunden, dass viele der ankommenden Migranten keinerlei Schulbildung haben; jetzt möchte er die schwedischen Grundschulen für erwachsene männliche Migranten öffnen und diese gemeinsam mit 8-Jährigen in eine Schulklasse stecken. [besteht da nicht die Gefahr sexueller Übergriffe, Kindesmissbrauch?]

15. Oktober: Die Gemeinde der Stockholmer Kathedrale schockiert viele ihrer Mitglieder, indem sie einem muslimischen Scharialehrer erlaubt, vor Schülern des christlichen Glaubens einen Vortrag zu halten. Viele Ex-Muslime kommen, um zu protestieren. Zweck des Vortrags sollte es sein, so Vikar Ulf Lindgren, die "Angst vor dem Islam und anderen Religionen zu bekämpfen". Eine derjenigen, die dagegen protestiert, dass ein Muslim über den christlichen Glauben spricht, ist Mona Walter, eine ehemalige Muslimin, die zum Christentum konvertiert ist. Sie stellt etliche kritische Fragen, wird aber schnell abgewürgt. Der christlichen Tageszeitung Dagen sagt Walter: "Dies ist so, als würde man denjenigen, die vor dem Terror des Islam im Nahen Osten fliehen, ins Gesicht spucken."

15. Oktober: Ahmad El-Moghrabi, 21, wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Im Februar hatte El-Moghrabi unter Drogeneinfluss mit seinem Luxusauto eine schwedische Mutter und ihr Kind angefahren und war dann vom Tatort geflohen. Obwohl die Mutter einen schweren Hirnschaden erlitt und ihr ein Bein amputiert werden musste, wurde das Strafmaß auf lediglich zwei Jahre und neun Monate Haft festgesetzt. Das Gericht sagt, drei Jahre seien angemessen, es habe jedoch in Betracht gezogen, dass El-Moghrabi zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes unter 21 war. Er muss dem Opfer zudem ein Schmerzensgeld von 335.000 Kronen (etwa 35.000 Euro) zahlen.

15. Oktober: Ein 24 Jahre alter Kongolese, Loran Guy Mogi, wird wegen des Mordes an seiner schwangeren schwedischen Freundin Therese Eriksson angeklagt, die er im August erdrosselte. Nach dem Mord floh Mogi aus dem Land, wurde aber eine Woche später in einem Flüchtlingszentrum in Hannover festgenommen. Laut seinem Anwalt verspürt Mogi nun "große Trauer und wünscht sich, er könne die Uhr zurückdrehen". Während des Prozesses streitet Mogi den Vorwurf des Mordes ab, bekennt sich aber zu Körperverletzung und Totschlag. Er wollte die Abschiebung vermeiden, wird aber am 17. November zu 18 Jahren Gefängnis, gefolgt von Abschiebung, verurteilt.

15. Oktober: Das Södersjukhuset-Krankenhaus in Stockholm eröffnet die wohl erste Klinik, die auf männliche Vergewaltigungsopfer spezialisiert ist. Immer mehr Männer werden im multikulturellen Schweden vergewaltigt. Laut dem Amt für Kriminalstatistik, dem Brottsförebyggande rådet, wurden 2014 370 Sexualverbrechen gegen Männer und Jungen registriert; man nimmt aber an, dass die tatsächliche Zahl der Fälle wesentlich höher ist.

Psychotherapeut Börje Svensson, der viele Jungen und Männer kennt, die sexuell missbraucht wurden, sagt: "Männer, die vergewaltigt wurden, wollen sich nicht eingestehen, was tatsächlich passiert ist; sie fühlen sich schuldig, so, als ob sie irgendwie Komplizen wären. Es fällt ihnen sehr schwer, sich als Opfer zu sehen."

16. Oktober: Interne Polizeiakten kommen ans Licht, die zeigen, dass 70 Prozent derer, deren Asylantrag abgelehnt wird, die Entscheidung ignorieren und illegal in Schweden bleiben. Von den 9.000 Personen, deren Namen der Polizei von der Einwanderungsbehörde dieses Jahr übermittelt worden waren, waren 70 Prozent von ihrem registrierten Wohnsitz verschwunden und hatten die Polizei verlegen zurückgelassen. Patrik Engström, der Leiter der schwedischen Grenzpolizei, sagt dem schwedischen Staatsradio: "Das bedeutet, dass wir einen Fahndungsaufruf für diese Personen verfassen, aber nicht aktiv nach ihnen suchen. Wir warten auf Hinweise und so was. Wir haben nicht die Kapazitäten, um rauszugehen und ins Blaue hinein zu suchen." Bei der Polizei stapeln sich mittlerweile 21.000 Abschiebungsbefehle.

16. Oktober: Lennart Holmlund, ein sozialdemokratischer Ratsherr aus Umeå, beschwert sich auf Facebook über Roma, und steht nun unter Verdacht gegen die Gesetze gegen Hassreden verstoßen zu haben. Holmlund hatte auf Facebook gepostet, nachdem er in der Lokalzeitung gelesen hatte, dass im Umkreis der Stadt menschliche Fäkalien, mutmaßlich von Roma, gefunden worden seien. Daraufhin schrieb er, dass Roma offenbar einen Blankoscheck hätten, verschiedenste Straftaten zu verüben und dass "Schweden niemals so defäkiert [bajsat] haben, niemals." Der Ratsherr argumentierte, dass es möglich sein müsse, über alles zu reden, solange man bei der Wahrheit bleibt. Zwei Tage später war er jedoch gezwungen, sich zu entschuldigen und zu betonen, dass er kein Rassist sei.

17. Oktober: Schwedens nationaler Polizeikommissar, Dan Eliasson [1], sagt, er glaube nicht, dass es in Schweden genug Chaos gebe, um einen stärkeren Grenzschutz zu rechtfertigen. Für Eliasson sind Hunderttausende von Migranten, die 2015 nach Schweden kommen, keine Bedrohung für Gesetz und Ordnung. Am selben Tag verlangt Jimmie Åkesson, der Vorsitzende der [einwanderungskritischen] Schwedendemokratischen Partei, unverzüglich Grenzkontrollen zu errichten.

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival 16 Monate lang vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Der Minister für Justiz und Migration, Morgan Johansson, sagte kürzlich, dass Schwedens Grenzen offen blieben, obwohl Schweden voll sei und es Asylsuchenden keinen würdigen Empfang bereiten könne. Es scheint Schwedens Strategie zu sein, die Grenzen offen zu halten und die Asylbewerber dann auf andere EU-Länder zu verteilen – Länder, die eine völlig andere Einwanderungspolitik haben als Schweden mit seinen offenen Grenzen und großzügigen Sozialleistungen. Ob diese Länder wirklich Schweden von seiner Last erleichtern wollen, bleibt abzuwarten. Dänemark hat dies bereits abgelehnt; es sagt, Schweden (welches Dänemark immer wieder des Rassismus beschuldigt) müsse seine Suppe selbst auslöffeln.

20. Oktober: Die Historikerin Heléne Lööw kommentiert in der Tageszeitung Göteborgs-Posten die vielen Brände in Asyleinrichtungen – etwas, das Schweden schon in den 1990er Jahren heimgesucht hatte. In einem Interview erklärt Lööw, die Leute, die damals wegen der Anschläge auf Asylunterkünfte verurteilt wurden, seien keine "Rechtsextremisten" oder "marginalisierte junge Männer" gewesen, sondern gewöhnliche Leute mit normalen sozialen Bindungen. "Anschläge auf Asyleinrichtungen geschehen in Zyklen", so Lööw. "So etwas gibt es nicht nur in Schweden. Sie kommen in ganz Europa in Wellen. Bei jeder Welle können darunter auch Fälle von ‚gewöhnlichen Pyromanen‘, Versicherungsbetrug oder reine Unfälle sein." Seinerzeit hätten die Anschläge aufgehört, so Lööw, als im Zuge des Kriegsendes im ehemaligen Jugoslawien Asyleinrichtungen geschlossen wurden und keine Flüchtlinge mehr auftauchten.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die psychologische Untersuchung des IKEA-Mörders Abraham Ukbagabir gezeigt habe, dass er seine Opfer – Carola and Emil Herlin – gezielt und bewusst ausgewählt hat, weil sie "schwedisch aussahen". Hätte er eine Schusswaffe besessen, erklärt er, hätte er sie benutzt, weil "dies seiner Botschaft mehr Gewicht gegeben" hätte. Die psychologische Untersuchung hat gezeigt, dass Ukbagabir nicht an einer ernsthaften geistigen Erkrankung leidet, auch nicht zum Zeitpunkt der Morde an einer solchen litt. Sein Prozess endet am 30. Oktober, und das Gericht verkündet sofort das Urteil: Ukbagabir wird zu "lebenslänglicher Haft" verurteilt, was in Schweden etwa 18 bis 25 Jahre bedeutet. Danach wird er abgeschoben – wenn es dann möglich sein wird, ihn in sein Heimatland Eritrea abzuschieben. Derzeit gibt es "Hindernisse", die Abschiebungen nach Eritrea verhindern: Schwedens Behörden kümmern sich mehr darum, welche Zukunft der Mörder in seinem Heimatland Eritrea hat, als um das Risiko, dass er weitere Schweden töten wird.

21. Oktober: Es wird berichtet, dass die schwedische Polizei immer öfter wegen Schlägereien, Drohungen und Auseinandersetzungen zwischen Asylsuchenden zu Asylunterkünften gerufen wird – an diesem Tag sind es Einrichtungen in Tomelilla, Söderhamn und Sundsvall.

21. Oktober: Die Wochenzeitung Lokaltidningen enthüllt, dass Waffenschmuggler eine Methode entdeckt haben, wie sie durch Zollkontrollen fahren können, ohne angehalten zu werden: Die Zöllner haben Anweisung, niemals Fahrzeuge anzuhalten, in denen mehr Personen sitzen, als Zöllner anwesend sind. In den letzten Jahren wurde die Zahl der Zöllner stark reduziert, ein Umstand, den Waffen- und Drogenschmuggler sich zunutze machen. "Natürlich haben die Kriminellen das herausgefunden", sagt der pensionierte Bezirksstaatsanwalt Sven-Erik Alhem.

"Sie setzen fünf große, kräftige Männer in einen Mercedes oder BMW und fahren ungehindert durch die Zollkontrollen. Minuten später gibt es in Malmö noch mehr illegale Waffen. Ich beobachte diese Nachgiebigkeit bei vielen Strafverfolgungsbehörden, muss ich leider sagen. Sie verwenden mehr Zeit darauf, anderswo die Schuld abzuladen, als darauf, das Verbrechen zu bekämpfen."

22. Oktober: Anton Lundin Pettersson, 21, ermordet in der Kronan-Schule in Trollhättan einen Schüler und einen Referendar. Mit einer Darth-Vader-Maske verkleidet und mit einem Schwert und einem Messer bewaffnet attackiert Lundin Pettersson Schüler ausländischer Abstammung. Er wird vom ersten Polizisten erschossen, der am Tatort eintrifft. Ministerpräsident Stefan Löfven reist sofort nach Trollhättan und verurteilt die Tat; er spricht von einer rassistischen Tat und einem "schwarzen Tag für Schweden". Sein Auftritt steht in starkem Kontrast zu seiner Reaktion auf die ebenfalls rassistisch motivierten Morde bei IKEA in Västerås am 10. August, als er nichts zur Unterstützung der Opfer gesagt oder getan hatte.

22. Oktober: Mark Saliba, der ältere von zwei Brüdern zwischen 20 und 30, die verdächtigt werden, am 7. März in Uddevalla einen dreifachen Mord begangen zu haben, wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein jüngerer Bruder wird freigesprochen. Das Gericht urteilt, dass Mark Saliba drei Personen erschossen hat: Rawand Aziz, 22, Alaa Farraj, 21, und ein 18-jähriges Mädchen. Sie wurden alle in den Kopf geschossen, mehrere Male, als sie auf dem Boden lagen. Die Frau, die Freundin einer der beiden anderen Opfer, wurde wahrscheinlich erschossen, weil sie eine Zeugin war. Die Saliba-Brüder, die libanesisch-syrischer Herkunft sind, haben zahlreiche Vorstrafen.

22. Oktober: Um schwedische Schüler migrantenfreundlicher zu machen, hat eine Schule in Östersund 1.200 Schüler der neunten Klasse in einen Container gesteckt und sie "Asyl beantragen lassen". "Wir haben immer gedacht, dass sie hier einfach herkommen", sagt ein Mädchen in einem Fernsehbeitrag, "nun aber wissen wir, was sie durchgemacht haben, dass sie Geld und so bezahlt haben." Malin Bäckström, die für die Übung verantwortlich ist, sagte laut der Tageszeitung Östersunds-Posten, der Grund sei, "den Schülern Werkzeuge zu geben, mit denen sie sich an Diskussionen beteiligen können und verstehen, was sie im Fernsehen sehen und in den Zeitungen lesen."

23. Oktober: Akram Ali, Yonés Hachimi und Mohamed Mesawe werden wegen der brutalen Gruppenvergewaltigung eines schwedischen Mädchens im Fåfängan-Park in Stockholm angeklagt. Die drei jungen Männer, die behaupten, Teenager zu sein, sich aber weigern zu sagen, aus welchem Land sie kommen, sahen das Mädchen am 9. September kurz nach Mitternacht allein am Stadtparkskai stehen und weinen. Sie gingen auf sie zu und sagten, dass sie sie trösten und ihr helfen wollten. Dies veranlasste wohl das Mädchen, ihnen in das Gebiet von Fåfängan zu folgen, wo sie in Zelten leben.

Sie vergewaltigten das Mädchen einer nach dem anderen, schlugen und erdrosselten sie fast. Nach zwei Stunden gelang es dem Mädchen zu fliehen und einen Bus anzuhalten. Obwohl sie aufgelöst war und weinte, war sie so geistesgegenwärtig, die Kondome mitzunehmen, die die Männer bei den Vergewaltigungen benutzt hatten. Ein Polizist mit einem Polizeihund fand die Männer rasch und verhaftete sie. Obwohl sie am 5. November wegen Vergewaltigung unter erschwerenden Umständen verurteilt werden, ist die Strafe milde. Es wird den Männern geglaubt, dass sie unter 18 sind, darum werden sie nur zu Jugendarrest verurteilt. In sechs bis neun Monaten werden sie wieder nachts durch Stockholm streifen.

25. Oktober: Scheich Abdulkadir Mumin, der zehn Jahre lang in Göteborg lebte, hat dem Islamischen Staat die Gefolgschaft geschworen. Diese Nachricht wird nun von CNN mitgeteilt, doch der Scheich ist schon seit 2001 bekannt. Damals zeigte ihn eine schwedische Dokumentation, wie er verlangte, dass an seiner Tochter eine Genitalverstümmelung durchgeführt wird. 2003 zog er nach London, 2010 nach Somalia. Mumin pries Osama bin-Laden und unterstützte Al-Qaeda und Al-Shabaab. Magnus Sandelin, Autor des Buches Jihadi-Schweden in islamistischen Terrornetzwerken, nennt die Entwicklungen in Schweden im Hinblick auf die Dschihadisten zutiefst beunruhigend: "Der heutige Strom ist völlig anders als vor ein paar Jahren. Das zeigt sich schon, wenn man auf die schiere Anzahl der Berichte von Leuten sieht, die mit den radikalen Bewegungen sympathisieren."

26. Oktober: Wieder einmal weigert sich eine Gruppe von Asylbewerbern, in ihre Unterkünfte einzuziehen. Diesmal sind es etwa 30, die meinen, die Asyleinrichtung in Lima sei nicht "urban" genug. Wie sie sagen, fürchten sie sich vor "wilden Tieren im Wald".

26. Oktober: Die Regierung schließt ein Abkommen mit der Opposition im Parlament, das u.a. die Einwanderungspolitik und temporäre Aufenthaltserlaubnisse betrifft. Doch die Ausnahmen, die es bei dieser neuen Regelung gibt, sind so zahlreich, dass viele Schweden die Übereinkunft missbilligen. Sechs von zehn Schweden wollen, dass die Einwanderungsregeln beträchtlich verschärft werden.

26. Oktober: Die Polizei von Malmö ist ohnmächtig angesichts einer kriminellen Bande, die einen Wohnblock übernommen hat. Die Bande verkauft im Keller Drogen, verjagt Handwerker und bedroht das Leben des Eigentümers, Fredrik Malmberg. Wegen der Drohungen trauen sich Wachleute nicht, im Gebäude zu patrouillieren, die Post stellt den Bewohnern keine Pakete zu. Das Haus befindet sich in der Rasmusgatan-Straße, die so sehr in den Händen des Verbrechens ist, dass sogar die Polizei aufgegeben zu haben scheint. Erik Åberg, der für das Gebiet zuständige Polizeikommissar, sagt der Website KIT, dass die Zeit, die die Polizei auf eine einzelne Adresse verwenden könne, begrenzt sei: "Selbst wenn wir sie verhaften, sind sie schon bald darauf wieder auf der Straße."

27. Oktober: Ein drei Jahre alter Song aus der schwedischen Fernsehshow "Dilemmas mit Doreen" (Dilemman med Doreen) wird plötzlich zum Gesprächsgegenstand im Internet. In dem Video zu dem Song sind blonde schwedische Kinder (und viele Immigrantenkinder) zu sehen, wie sie den Tauhid-Finger zeigen – eine islamistische Geste, die bedeuten soll, dass es nur einen Gott gibt, und die zum wichtigsten Symbol des Islamischen Staates geworden ist. Sie singen: "Es gibt nichts, was du dagegen tun kannst …" Schwedische Kinder zu sehen, die scheinbar ihre eigene religiöse Ausrottung begrüßen, empört viele Leute, die in zahlreichen Internetforen ihren Abscheu bekunden.

27. Oktober: E-Mails, die an die Öffentlichkeit gesickert sind, enthüllen, dass das Finanzministerium auf der Suche nach Geld ist, mit dem es die galoppierenden Kosten der Masseneinwanderung nach Schweden finanzieren kann. Alle Bereiche der Regierung werden aufgefordert, umgehend "konkrete Vorschläge für Budgetkürzungen zu machen, samt Einschätzung der Folgen, außerdem Maßnahmen zur Kostenreduktion, die die Regierung beschließen kann. Die Vorschläge sollen 2016 und/oder 2017 zu einer Kostensenkung führen; es werden aber auch Vorschläge erbeten, die zu dauerhaft niedrigeren Kosten führen".

27. Oktober: Parlamentsmitglied Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) reicht beim Justizombudsmann Beschwerde ein gegen die Einwanderungsbehörde und ihren leitenden Direktor für Rechtsangelegenheiten, Fredrik Beijer. Laut Ekeroth hat die Einwanderungsbehörde schwedische Gesetze ignoriert, die die Alterseinschätzung sogenannter unbegleiteter Flüchtlingskinder regeln, die in vielen Fällen in Wahrheit "Männer zwischen 18 und 40" sind. Obwohl es immer schon ein Gesetz zur Altersbestimmung gab, hat die Einwanderungsbehörde es nicht angewendet. Erst seit diesem Herbst sind die "Kinder" gezwungen, ihr Alter nachzuweisen.

27. Oktober: Das staatliche schwedische Fernsehprogramm Rapport enthüllt, dass die Einwanderungsbehörde 2015 1,4 Milliarden Kronen (150 Millionen Euro) für die private Unterbringung von Asylbewerbern zahlen wird. Am meisten profitiert der ehemalige Schallplattenmogul Bert Karlsson, der in diesem Jahr 190 Millionen Kronen (20 Millionen Euro) kassiert. In den frühen 1990er Jahren war Karlsson der Vorsitzende einer einwanderungskritischen Partei, der Neuen Demokratie (Ny Demokrati), die von 1991 bis 1994 im schwedischen Parlament vertreten war. Heutzutage hingegen verdient er viel Geld mit einer Politik, die er einst bekämpft hat. Als er gefragt wurde, ob es die großen Profite sind, die ihn veranlasst haben, nun Unterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder zu planen, antwortete Karlsson: "Selbstverständlich. Das ist irre. Warum, glauben Sie, beteiligen sich all die Risikokapitalgeber daran?"

27. Oktober: Das Rote Kreuz kündigt eine neue "Hotline gegen Extremismus" an. "Die Telefone laufen ab dem 16. November und sind von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen. Der Dienst ist ein Pilotprojekt, das zunächst bis Juni 2016 laufen soll. Dann wird die Regierung entscheiden, ob es dauerhaft fortgesetzt wird. Der Kopf hinter der Unterstützungshotline ist Mona Sahlin, die von der Regierung eingesetzte Nationale Koordinatorin gegen gewaltsamen Extremismus". In einer Presseerklärung sagt Sahlin: "Als nationale Koordinatorin habe ich einen großen Bedarf an Unterstützung bei denen ausgemacht, die Menschen nahe stehen, die in gewaltsamen Extremismus involviert sind. Das kann die Mutter, der Bruder, der Fußballtrainer, der Lehrer oder der Sozialarbeiter sein."

28. Oktober: Ein 24 Jahre alter illegaler Einwanderer aus Nicaragua, der letzten Sommer eine 17-Jährige in einer U-Bahn-Station brutal vergewaltigte, ist zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Neben der Vergewaltigung wurde er auch für einen Raubüberfall auf eine 39 Jahre alte Frau verurteilt. Der Mann wird aus Schweden abgeschoben – darf aber nach 15 Jahren wiederkommen.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte "Jungfräulichkeitstests"

Siehe auch:

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Markus Vahlefeld: Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

10 Jan

Sexualverbrechen, Dschihadomanie und „Schutzsteuer”

Englischer Originaltext: The Islamization of Britain in 2015

Übersetzung: Stefan Frank

Talha_Asmal_Selbstmordbomber

Talha Asmal (links), ein 17-Jähriger aus Dewsbury, ist mutmaßlich zu Großbritanniens jüngstem Selbstmordbomber geworden; er soll sich bei einem Angriff auf eine irakische Raffinerie in die Luft gesprengt haben. Freunde beschreiben Asmal als einen „gewöhnlichen Yorkshire-Burschen”. Amira Abase (rechts) reiste im Februar im Alter von 15 Jahren von London nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat als „Dschihadbraut” anzuschließen.

  • Krankenhäuser überall in Großbritannien haben es pro Tag mit mindestens 15 neuen Fällen weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 illegal ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

  • Zwischen 1997 und 2013 wurden in der Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als „rassistisch” oder „islamophob” gebrandmarkt zu werden.

  • Pfarrer Giles Goddard, der Vikar von St John’s in Waterloo in der Londoner Innenstadt hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde auf, „den Gott, den wir lieben, Allah” zu preisen.

  • Laut offiziellen Angaben ist die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen.

  • Die britischen Geheimdienste beobachten über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben.

  • Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte.

  • „Wir versuchen, es zu vermeiden, irgendjemanden als Terroristen oder eine Tat als terroristisch zu bezeichnen”, sagt Tarik Kafala, Chef des arabischen Programms der BBC.

Die muslimische Bevölkerung in Großbritannien übertraf 2015 die Zahl von 3,5 Millionen und macht nun 5,5 Prozent der Gesamtbevölkerung von 64 Millionen aus. Diese Daten lassen sich einer neuen Studie über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa entnehmen. In absoluten Zahlen hat Großbritannien die drittgrößte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, nach Frankreich und Deutschland.

Der Islam und mit dem Islam zusammenhängende Angelegenheiten waren in Großbritannien 2015 omnipräsent [allgegenwärtig] und lassen sich in fünf größere Themenblöcke gliedern: 1) Islamischer Extremismus und die Gefährdung der Sicherheit durch britische Dschihadisten in Syrien und dem Irak 2) Die fortschreitende Ausweitung des islamischen Schariarechts in Großbritannien 3) Der sexuelle Missbrauch britischer Kinder durch muslimische Banden 4) Muslimische Integration in die britische Gesellschaft 5) Das Versagen des britischen Multikulturalismus

JANUAR 2015

7. Januar: Der in Großbritannien geborene Islamist Anjem Choudary verteidigt den dschihadistischen Terrorangriff auf das Büro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. In einem Kommentar, der von USA Today veröffentlicht wurde, schreibt er:

„Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben bedeutet Islam nicht Frieden, sondern vielmehr die ausschließliche Unterwerfung unter Allahs Befehle. Darum glauben Muslime nicht an das Prinzip der Meinungsfreiheit, denn ihr Reden und Handeln wird von der göttlichen Offenbarung bestimmt und richtet sich nicht danach, was Menschen wünschen.”

„In einer immer instabileren und unsichereren Welt sind die möglichen Konsequenzen einer Beleidigung des Propheten Mohammed allen Muslimen und Nichtmuslimen bekannt. Warum also hat die französische Regierung es der Zeitschrift Charlie Hebdo erlaubt, weiterhin Muslime zu provozieren und somit die Unversehrtheit ihrer Bürger aufs Spiel gesetzt?” [1]

[1] Da stellt man sich die Frage, warum läuft der noch frei herum? Warum wird der Islam nicht verboten? Jede andere Religion hätte man verboten. Auch der Islam gehört verboten, weil er weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist.

9. Januar: Auch der muslimische Kleriker Mizanur Rahman aus Palmers Green im Norden Londons verteidigt die dschihadistischen Angriffe in Paris und erklärt: „Großbritannien ist der Feind des Islam.” In einer Rede vor Zuhörern in London – die über einen Livestream übertragene Rede wird zudem von Tausenden Anhängern im Internet verfolgt – sagt Rahman, die Karikaturisten bei Charlie Hebdo hätten sich der „Beleidigung des Islam” schuldig gemacht und deshalb „nichts anderes erwarten können”. Er ergänzt:

„Das, was in Frankreich passiert, ist ganz klar ein Krieg. Diese Karikaturen sind Teil des Kriegs, Teil einer psychologischen Kriegsführung. Eine solche Haltung ist untragbar. Man weiß, was passiert, wenn man Mohammed beleidigt.”

14. Januar: Zack Davies, 25, attackiert in einem Supermarkt der Tesco-Kette im nordwalisischen Mold einen 24 Jahre alten Sikh namens Sarandev Bhambra mit einer Machete. Bhambra wird schwer verletzt. Der Angriff wird von britischen Zeitungen anfänglich als „eine rassistisch motivierte Tat” eines Rechtsextremisten von „White Power” dargestellt. [2]

[2] Die Sikh sind eine indische Religionsgemeinschaft.

Später wird bekannt, dass Zack Davies in Wahrheit ein muslimischer Konvertit ist und sich Zack Ali nennt. Am Morgen des Angriffs hatte Ali die Attacke auf seiner Facebookseite angekündigt und dazu vier Koranverse gepostet, die zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufrufen.

16. Januar: Rahin Aziz, ein Islamist aus Luton, ist in der Zeitung zu sehen, wie er in Syrien mit einer AK-47 posiert. Aziz, der sich auch Abu Abdullah al-Britani nennt, schreibt auf Twitter: „Überlege immer noch, was ich mit meinem #british passport machen soll, könnte ihn verbrennen, das Klo runterspülen. Ich finde, er ist es nicht mal wert, dass man drauf spuckt.”

16. Januar: Eric Pickles, der Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, schickt einen Brief an 1.000 Imame überall in Großbritannien, in dem er sie um ihre Hilfe im Kampf gegen Extremismus und Hassprediger bittet. Muslimische Gruppen antworten, indem sie die britische Regierung bezichtigen, „Islamophobie” zu schüren, und verlangen eine Entschuldigung.

17. Januar: Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, dass ein verurteilter Al-Qaeda-Terrorist, der mit den dschihadistischen Anschlägen von Paris in Verbindung steht, nicht aus Großbritannien abgeschoben werden kann, weil dies seine Menschenrechte verletze. Baghdad Meziane, ein 49 Jahre alter Britisch-Algerier, der im Jahr 2003 zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er ein Terrornetzwerk betrieb, welches Dschihadisten rekrutierte und Geld für Al-Qaeda sammelte, wurde fünf Jahre vor Ende seiner Haftzeit aus dem Gefängnis entlassen und durfte zum Haus seiner Familie nach Leicester zurückkehren. Seither hat Meziane alle Abschiebungsversuche des Innenministeriums erfolgreich abgewehrt, obwohl die Regierung immer wieder bekräftigt, dass er „eine Gefahr für das Vereinigte Königreich” darstelle.

Wie der Telegraph schreibt, sei Meziane ein enger Vertrauter von Djamel Beghal gewesen, der der Mentor von mindestens zweien der mutmaßlichen Todesschützen – Amedy Coulibaly und Chérif Kouachi –, war, als diese gemeinsam im Gefängnis saßen. Beghals Ehefrau lebt in Großbritannien, den britischen Steuerzahlern sei Dank. Sylvie Beghal wohnt mietfrei in einem Vier-Zimmer-Haus in Leicester. Sie kam mit ihren Kindern nach Großbritannien, auf der Suche nach einer „islamischeren Umgebung”, nachdem sie entschieden hatte, dass Frankreich zu antimuslimisch sei.

20. Januar: Der ehemalige Chef des Geheimdienstes MI6, Sir John Sawers, warnt die Briten, sie sollten nicht den Islam beleidigen, wenn sie keine islamischen Terrorangriffe in ihrem Land wollen:

„Wenn man Respektlosigkeit gegenüber den elementaren Werten anderer zeigt, dann provoziert man eine wütende Reaktion … Wir im Westen müssen uns Zurückhaltung auferlegen.”

25. Januar: Tarek Kafala, Chef der arabischsprachigen Abteilung der BBC, sagt, der Begriff „Terrorist” sei zu „aufgeladen”, als dass man ihn dazu verwenden könne, die Taten der Männer zu beschreiben, die 12 Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo töteten.

26. Januar: Es wird bekannt, dass Krankenhäuser in ganz Großbritannien es jeden Tag mit mindestens 15 neuen Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun haben und dass das Problem in Birmingham besonders gravierend ist. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 verboten ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

29. Januar: Recherchen von Sky News über den sexuellen Missbrauch von Kindern in Rotherham, einer Stadt in Südyorkshire, haben ergeben, dass weiterhin Hunderte von neuen Fällen ans Licht kommen. Im August 2014 hatte der sogenannte Alexis-Jay-Bericht enthüllt, dass zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht worden waren, zumeist von muslimischen Banden. Die Polizei und die kommunalen Behörden taten nichts dagegen, da sie fürchteten, als „rassistisch” oder „islamophob” gebrandmarkt zu werden.

FEBRUAR 2015

4. Februar: Die britische Polizei verhaftet 45 muslimische Männer, denen die Anbahnung von sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird. In Northumbria müssen sich 20 Verdächtige vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte lauten u.a. auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Zuhälterei. Die mutmaßlichen Straftaten betreffen 12 Opfer, darunter ein erst 13 Jahre altes Mädchen. In Halifax, West-Yorkshire, sind 25 Männer in einer Reihe von Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

4. Februar: Alle Amtsträger im Stadtrat von Rotherham treten zurück, nachdem eine Untersuchung ergeben hat, dass ausufernde Political Correctness, gepaart mit einer Kultur des Leugnens, dafür verantwortlich war, dass mehr als 1.400 Mädchen über 15 Jahre hinweg von Banden muslimischer Männer missbraucht werden konnten. Kinder, von denen einige erst neun Jahre alt waren, wurden von Angehörigen der pakistanischen Gemeinde der Stadt gelockt, verkauft und vergewaltigt. Angst davor, als rassistisch zu gelten, führte dazu, dass die Stadtverordneten vor dem Missbrauch die Augen verschlossen.

8. Februar: Mehr als tausend britische Muslime protestieren im Zentrum Londons gegen ihrer Meinung nach „beleidigende Darstellungen” des Propheten Mohammed durch das französische Satiremagazin Charlie Hebdo. Eine Menschenmenge mit Transparenten, auf denen Slogans stehen wie: „Steht auf für den Propheten” versammelt sich in der Nähe des Amtssitzes von Premierminister David Cameron in Londons Regierungsdistrikt Whitehall. Die Veranstaltung wird von einer Gruppe organisiert, die sich Muslim Action Forum nennt; sie startet zudem eine Lobbykampagne und strengt eine Reihe von Klagen vor britischen Gerichten an, mit dem Ziel, dass jegliche Darstellungen Mohammeds als „Volksverhetzung” eingestuft werden sollen.

25. Februar: Asif Masood, 40, der ohne Führerschein betrunken Auto gefahren war und die dreifache Menge des gesetzlich erlaubten Alkohols im Blut hatte, als er in Nottingham mit dem Fahrzeug eines Freundes gegen einen Hydranten gefahren war, entgeht einer Gefängnisstrafe, nachdem er den Richter davon hatte überzeugen können, dass er soeben seinen muslimischen Glauben wiedergefunden und mit dem Trinken aufgehört habe.

27. Februar: Ein Richter in Liverpool bricht eine Gerichtsverhandlung ab, nachdem er bemerkt hat, dass der Angeklagte, Kerim Kurt, auf die Bibel statt auf den Koran geschworen hat. Richter Patrick Thompson vom Staatsgericht Liverpool sagt, Kurt habe „den Eid, die Wahrheit zu sagen, auf das Neue Testament geschworen”. Doch im Kreuzverhör kam später heraus, dass er Muslim ist. Kurt beteuert, er habe das Schwören auf die Bibel akzeptiert, da er „alle heiligen Bücher respektiert und auf das heilige Buch des Landes schwören wollte, in welchem er lebt”. Richter Thompson sieht das anders: „Als Muslim hätte Herr Kurt auf den Koran schwören sollen.”

MÄRZ 2015

3. März: Ein Bericht der Regierung kommt zu dem Ergebnis, dass in Oxfordshire in den letzten 15 Jahren fast 400 britische Mädchen, von denen einige erst elf Jahre alt waren, von muslimischen Vergewaltigungsbanden missbraucht wurden. Der Bericht beschuldigt Vertreter der kommunalen Behörden, aufgrund einer „Kultur des Leugnens” den Missbrauch immer wieder ignoriert zu haben.

7. März: Pfarrer Giles Goddard, ein führender liberaler Geistlicher und Vikar von St John’s in Waterloo im Zentrum Londons, hat es gestattet, dass in seiner Kirche ein kompletter muslimischer Gottesdienst abgehalten wurde. Zudem rief er seine Gemeinde dazu auf, „den Gott, den wir lieben, Allah” zu preisen. Dies ist mutmaßlich das erste Mal, dass die Kirche von England einen kompletten islamischen Gottesdienst abhält.

11. März: Pfarrer Canon Gavin Ashenden, einer der Hofprediger der Queen, zeigt sich besorgt über mehr als hundert Passagen des Koran, die „Menschen zu Gewalt aufrufen”. Er reagiert damit auf Aussagen des Erzbischofs von Canterbury, Justin Welby, der behauptet hatte, junge Menschen wendeten sich dem Dschihad zu, weil die Mainstreamreligion nicht „aufregend” genug sei.

12. März: Eine Delegation prominenter Briten ägyptischer Herkunft ruft die britische Regierung dazu auf, die Muslimbruderschaft zu ächten und ihre Aktivitäten in Großbritannien zu verbieten. In der Petition heißt es: „Terror kennt keine Grenzen, und die Muslimbruderschaft und ihre Ableger kennen keine Gnade; ihre Gier nach Macht, ihr Streben nach einer Theokratie und ihr Wunsch nach Dominanz machen sie blutdürstig. Sie werden nicht eher aufhören, als bis sie die Zivilisation gestürzt haben – westliche und östliche gleichermaßen.”

15. März: Die britische Regierung erklärt, dass sie die Muslimbruderschaft nicht zu einer terroristischen Organisation erklären wird.

20. März: Wie neue Daten zeigen, hat sich die Zahl der muslimischen Häftlinge im Belmarsh-Gefängnis – das in London de facto als Gefängnis für Terroristen fungiert – innerhalb von nur vier Jahren mehr als verdoppelt. Die Zahl der muslimischen Inhaftierten, die in die Hochsicherheits-„Kategorie A” eingestuft werden, ist seit März 2010 um 108 Prozent gestiegen, von 127 auf 265 im Dezember 2014. Laut den Daten der Regierung machten muslimische Gefangene im Frühjahr 2010 lediglich 14 Prozent der Insassen von Belmarsh aus; weniger als fünf Jahre später ist ihr Anteil auf fast ein Drittel angewachsen. Der Anteil muslimischer Häftlinge im Gefängnis Pentonville stieg im selben Zeitraum um 40 Prozent, der in Wormwood Scrubs im Westen Londons um knapp ein Sechstel.

23. März: Ein Bericht prangert an, muslimische Frauen überall in Großbritannien würden von Schariagerichten, die Frauen als Bürger zweiter Klasse behandelten, systematisch unterdrückt, gepeinigt und diskriminiert. Der 40-seitige Bericht mit dem Titel: „Eine Parallelwelt: Dem Missbrauch vieler muslimischer Frauen im heutigen Großbritannien entgegentreten” wurde von Baroness Caroline Cox verfasst, einer parteilosen Abgeordneten des britischen House of Lords und einer der führenden Verteidigerinnen von Frauenrechten in Großbritannien. Er zeigt, wie der wachsende Einfluss des Schariarechts im heutigen Großbritannien das fundamentale Prinzip untergräbt, wonach es für alle britischen Bürger Gleichheit unter einem einzigen Landesgesetz geben muss.

APRIL 2015

1. April: Die türkische Polizei nimmt britische Staatsangehörige fest, die aus Rochdale im Großraum Manchester stammen und mutmaßlich versucht haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Es handelt sich insgesamt um neun Personen – fünf Erwachsene und vier Kinder, darunter ein einjähriges Baby –, die Festnahme erfolgte in der türkischen Stadt Hatay.

Einer der Festgenommenen ist Waheed Ahmed, ein Student der Politikwissenschaft an der Universität Manchester. Sein Vater Shakil, der für die Labourpartei im Stadtrat von Rochdale sitzt, gibt an, er habe geglaubt, sein Sohn mache ein Praktikum in Birmingham. Er sagt:

„Warum er dort ist, ist mir ein völliges Rätsel, ich war in dem Glauben, dass er in Birmingham ein Praktikum macht. Mein Sohn ist ein guter Muslim, und seine Loyalität gehört Großbritannien, darum verstehe ich nicht, was er dort getan hat. Wenn ich auch nur für eine Sekunde geglaubt hätte, dass die Gefahr besteht, dass er radikalisiert wird, hätte ich ihn bei den Behörden angezeigt.”

5. April: Abase Hussen, der Vater der von zu Hause weggelaufenen Schülerin Amira Hussen, gibt zu, dass seine Tochter radikalisiert worden sein könnte, nachdem er sie zu einer extremistischen Demonstration mitgenommen hatte, die von der verbotenen islamistischen Gruppierung Al-Muhajiroun organisiert worden war; diese wird von Anjem Choudary, einem in Großbritannien geborenen Muslim, geführt, der später in Untersuchungshaft genommen und nach Absatz 12 des Terrorismusgesetzes von 2000 angeklagt wurde.

Amira, 15, war eine von drei Schülerinnen der Bethnal Green Academy im Osten Londons, die im Februar in die Türkei flogen, um „Dschihad-Bräute” in Syrien zu werden. Während einer Anhörung im Innenausschuss, die im März stattfand, hatte Abase die britischen Behörden beschuldigt, es versäumt zu haben, seine Tochter daran zu hindern, nach Syrien zu entlaufen. Als der Vorsitzende Keith Vaz ihn fragte, ob Amira irgendwelchen extremistischen Einflüssen ausgesetzt gewesen sei, antwortete er: „Überhaupt nicht. Nichts.” Die Polizei entschuldigte sich sogar.

Abase änderte jedoch seine Story, als ein Video veröffentlicht wurde, das ihn als einen islamischen Radikalen enttarnte, der auf islamistischen Hassdemos an der Seite von Choudary und Michael Adebolajo, dem Mörder von Lee Rigby [der britische Soldat, der im Mai 2013 in London am hellichten Tag und auf offener Straße hinterrücks ermordet und geköpft wurde; d. Übers.] marschiert war. Abase, der aus Äthiopien stammt, sagt, er sei 1999 nach Großbritannien gekommen „um der Demokratie, der Freiheit und eines besseren Lebens für die Kinder willen, damit sie Englisch lernen”.

5. April: Victoria Wasteney, 38, eine christliche Krankenschwester, reicht Berufung gegen das Urteil eines Arbeitsgerichts ein, wonach sie eine muslimische Kollegin „gemobbt” habe, indem sie für diese gebetet und sie in ihre Kirche eingeladen hatte. Wasteney wurde von ihrer Tätigkeit als leitende Ergotherapeutin am John Howard Centre, einer psychiatrischen Einrichtung im Osten Londons, suspendiert, nachdem ihre Kollegin Enya Nawaz, 25, sie beschuldigt hatte, sie zum Christentum bekehren zu wollen. Wasteneys Anwälte sagen, das Gericht habe das Recht gebeugt, indem es die in Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantierte Gewissens- und Religionsfreiheit ihrer Mandantin eingeschränkt habe.

5. April: In einem vom Guardian veröffentlichten Interview warnt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt, dass mehr britische Kinder dem Risiko einer „Dschihadomanie” ausgesetzt sind, als bislang vermutet – für sie seien islamische Terroristen „Popstars”. Er sagt:

„Die Jungen wollen wie sie sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte und in jüngerer Zeit über One Direction oder Justin Bieber. Die Propaganda der Terroristen funktioniert wie Reklame, und zu viele unserer Jugendlichen sprechen auf dieses Image an.”

„Sie betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden. Die Extremisten gehen nach derselben Masche vor wie Sugar Daddies – sie manipulieren sie, entfernen sie von ihren Freunden und Familien und übernehmen sie dann.”

„Jeder von ihnen wird, wenn er nach Syrien reist, noch radikaler zurückkommen. Und wenn sie nicht ausreisen, werden sie zu einem Problem, einer tickenden Zeitbombe, die irgendwann hochgeht.”

8. April: Wie der Guardian berichtet, ist die Zahl der der Polizei gemeldeten Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen – das besagen offizielle Daten, die die Behörden als Antwort auf eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Act herausgaben, und die zum ersten Mal das Ausmaß des Problems in England und Wales öffentlich machen.

8. April: Das Staatsgericht Leicester verurteilt Jafar Adeli, einen Asylbewerber aus Afghanistan, zu einer Haftstrafe von 27 Monaten. Er hatte gestanden, versucht zu haben, „Amy”, ein minderjähriges Mädchen, zu treffen, nachdem er über das Internet Kontakt geknüpft und eindeutige Avancen gemacht hatte. Adeli, 32 Jahre alt und verheiratet, verabredete ein Treffen mit dem Mädchen, nachdem er im Internet mit ihr Gespräche sexuellen Inhalts geführt und ihr ein anstößiges Foto von sich geschickt hatte. Doch er wurde überlistet – von einer Anti-Pädophilen-Bürgerwehr namens Letzgo Hunting. „Amy” war in Wirklichkeit ein zu dieser Gruppe gehörender Mann namens John, der sich als junges Mädchen ausgegeben hatte.

10. April: Abukar Jimale kommt auf freien Fuß. Der 46-jährige Vater von vier Kindern, der in Großbritannien Asyl beantragt hat, nachdem er aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia geflohen war, hatte einen sexuellen Übergriff auf einen weiblichen Fahrgast verübt, den er in seinem Taxi in Bristol gefahren hatte. Obwohl Jimale des sexuellen Übergriffs für schuldig befunden wurde, und schuldig befunden wurde, eine Person gegen deren Willen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben, wird seine zweijährige Haftstrafe aufgehoben. Sein Strafverteidiger sagt, Jimale, der Somalia 2001 verlassen hätte, weil er dort verfolgt worden sei, sei ein hart arbeitender Vater, der wegen des von ihm begangenen Delikts bereits seinen Job und seine Reputation verloren habe.

13. April: Mohammed Khubaib, ein aus Pakistan stammender Vater von fünf Kindern, wird verurteilt, weil er versucht hat, sich Mädchen, von denen einige erst zwölf waren, mit geschenktem Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol gefügig zu machen. Der 43-jährige verheiratete Geschäftsmann, der in Peterborough mit seiner Frau und seinen Kindern lebt, machte sich in Restaurants an Mädchen heran und „köderte” sie dann mit Alkohol, im Versuch, sie sich so zu willen zu machen.

14. April: Der Präsident des obersten Gerichtshofs, Lord Neuberger, fordert in einer Rede, es müsse muslimischen Frauen gestattet sein, vor Gericht einen Schleier zu tragen. Um ihre Fairness gegenüber an Verfahren Beteiligten zu zeigen, müssten Richter „Verständnis unterschiedlicher kultureller und gesellschaftlicher Bräuche” mitbringen. Neuberger gibt diesen Kommentar, nachdem ein Richter ein Urteil bestätigt hat, welches es Rebekah Dawson, einer 22-Jährigen, die zum Islam konvertiert ist, erlaubt, vor Gericht in einem Niqab zu erscheinen, einem Schleier, der nur die Augen sichtbar lässt.

20. April: Ein 14 Jahre alter Schüler aus Blackburn, Lancashire, wird zu Großbritanniens jüngstem Terrorverdächtigen. Seine Verhaftung steht in Zusammenhang mit dem vom Islamischen Staat inspirierten Anschlagsversuch in Melbourne, Australien. Laut der Polizei weisen Nachrichten, die auf seinem Computer und seinem Mobiltelefon gefunden wurden, auf einen Plan hin, einen Anschlag auf die Hundertjahrfeier der ANZAC-Landung [ANZAC = Australian and New Zealand Army Corps; d. Übers.] auf Gallipoli während des Ersten Weltkriegs zu verüben. (Jedes Jahr am 25. April, dem Anzac Day, wird der ersten großen von australischen und neuseeländischen Streitkräften durchgeführten Militäroperation des Ersten Weltkriegs gedacht).

20. April: Die türkische Polizei verhaftet ein britisches Paar und seine vier minderjährigen Kinder, weil es verdächtigt wird, in den vom Islamischen Staat kontrollierten Teil Syriens reisen zu wollen. Asif Malik, seine Frau Sara und die vier Kinder – im Alter zwischen 11 Monaten und 7 Jahren – werden in einem Hotel in Ankara festgenommen. Türkische Beamte sagen, die Familie sei am 16. April aus Griechenland eingereist und aufgrund eines Hinweises der britischen Polizei festgenommen worden.

22. April: Vier muslimische Männer werden angeklagt, Sexualdelikte gegen Kinder in Rochdale verübt zu haben. Hadi Jamel, 33, Abid Khan, 38, Mohammed Zahid, 54, und Raja Abid Khan, 38, werden sexueller Handlungen an einem unter 16 Jahre alten Mädchen in jeweils einem Fall angeklagt.

22. April: Die Daily Mail veröffentlicht Passagen eines gerade erschienen Buches mit dem Titel Girl for Sale. Darin wird das schockierende Martyrium von Lara McDonnell beschrieben, die im Alter von 13 Jahren Opfer einer muslimischen Bande von Pädophilen wurde. Sie schreibt:

„Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. Wenn ich zurückzuckte, flößte mir Mohammed mehr Crack ein, so dass ich meine Augen schließen und dahinschweben konnte. Ich war eine Schale, im Innern tot.”

„Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. In Oxford waren viele meiner Misshandler asiatischen Ursprungs; [in London] waren sie mediterran, schwarz oder Araber.”

„Dann, Anfang 2012 [gut fünf Jahre nach Beginn des Missbrauchs], verlangte die Thames-Valley-Polizei, mich zu treffen. Sie hatte eine seit langem überfällige Ermittlung über sexuellen Missbrauch junger Mädchen durchgeführt und wollte sich mit mir unterhalten. Ich erzählte ihnen alles. Ende März saßen Mohammed und seine Bande in Haft. Fünf andere Mädchen hatten, ohne dass ich davon gewusst hätte, bei der Polizei dasselbe ausgesagt.”

„Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren.”

„Weil alle Angeklagten Muslime waren, stellte der Fall heikle Fragen über Rasse und Religion. Meine Ansicht ist klar: Sie benahmen sich so wegen ihrer andersgearteten Sicht auf Frauen.”

23. April: Das Staatsgericht Birmingham verurteilt Imran Uddin, 25, der an der Universität Birmingham studiert, zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe. Er hatte sich in das Computersystem der Universität eingehackt, um seine Noten zu verbessern. Dabei nutzte Uddin einen Keylogger, um die Passwörter der Universitätsmitarbeiter zu stehlen, und verbesserte anschließend seine Noten in fünf Prüfungen. Uddin ist wohl der erste britische Student, der je wegen Schummelns zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

25. April: Der Telegraph berichtet, dass die britischen Steuerzahler die Miete für Hani al-Sibai zahlen, den islamistischen Prediger und „Mentor” von Mohammed Emwazi (auch bekannt als Jihadi John, der Henker des Islamischen Staats). Al-Sibai, 54, Vater von fünf Kindern, lebt in einem eine Million Pfund teuren Haus in Hammersmith, einem Stadtteil im Westen Londons.

27. April: Mohammed Kahar aus Sunderland wird verhaftet, nachdem er beim Verteilen von extremistischem Material ertappt wurde, darunter Dokumente mit Titeln wie „Der Sprengstoffkurs”, „44 Wege zu dienen und am Dschihad teilzunehmen”, „Das Buch des Dschihad” oder „Dies ist die Provinz Allahs”.

28. April: Kazi Jawad Islam, ein 18-jähriger Dschihadist, wird wegen „Terroranbahnung” verurteilt; er soll versucht haben, seinen Freund Harry Thomas, „einen verletzlichen jungen Mann mit Lernbehinderung”, durch eine „Gehirnwäsche” dazu zu bringen, britische Soldaten mit einem Fleischerbeil anzugreifen.

28. April: Aftab Ahmed, 44, aus Winchcombe Place, Heaton, wird angeklagt. Er soll gedroht haben, David Robinson-Young, den Kandidaten der United Kingdom Independence Party (UKIP) in Newcastle-Ost zu enthaupten.

MAI 2015

3. Mai: Bana Gora, Vorsitzende des Muslimischen Frauenrates, kündigt Pläne an, in Bradford die erste von Frauen für Frauen betriebene Moschee zu gründen. Sie sagt:

„Zur Zeit des Propheten war die Moschee das Zentrum des Gemeinschaftslebens und des Lernens. Wir hoffen, dieses Modell nachzubilden. Dazu gehört auch das von Frauen geführte gemeinsame Gebet für Frauen. Wir wollen in gemeinsamen Konsultationen mit verschiedenen Gruppen, unterschiedlichen Meinungen und Organisationen zusammenarbeiten, darunter auch mit dem Rat der Moscheen, um so den Ethos und den Geist der Moscheen zur Zeit des Propheten wiederzubeleben.”

7. Mai: Bei den Parlamentswahlen ist eine Rekordzahl von zwölf muslimischen Abgeordneten (gegenüber acht im Jahr 2010) ins Parlament gewählt worden. Acht von ihnen sind Frauen.

14. Mai: Mark Easton, der Inlandsredakteur der BBC, muss Kritik einstecken, nachdem er den in Großbritannien geborenen Islamisten Anjem Choudary mit Mahatma Gandhi und Nelson Mandela verglichen hatte. Der konservative Abgeordnete Michael Ellis, ein Mitglied des scheidenden Innenausschusses im Parlament, sagt:

„Die BBC scheint besessen davon zu sein, Hasspredigern so viel Sendezeit wie möglich zu geben. Historische Persönlichkeiten, die sich für friedlichen Wandel eingesetzt haben, mit einem Hassprediger wie Choudary zu vergleichen, ist empörend, beleidigend und hetzerisch.”

Choudary selbst weist den Vergleich zurück:

„Die Vergleiche mit Mandela und Gandhi sind falsch. Sie sind kuffar [Ungläubige], die zur Hölle fahren, während ich ein Muslim bin. Alhamudililah [gelobt sei Allah].”

26. Mai: Abu Haleema, ein radikaler Prediger aus London, der im Internet Filme verbreitet hatte, in denen er die britischen Streitkräfte angriff und schwor, sich niemals der Demokratie zu beugen, darf die sozialen Medien nicht mehr zur Werbung für seine Ansichten benutzen. Seine Anhänger kritisieren das Verbot als Unterdrückung der Redefreiheit.

JUNI 2015

1. Juni: Karim Kazane, ein 23 Jahre alter Muslim, fordert von der italienischen Restaurantkette Zizzi 5.000 Pfund (7.000 Euro) Schadenersatz, nachdem er beim Essen in einer Filiale der Kette in Winchester ein Stück Pepperoniwurst gefunden hatte. Kazane hatte das als Gericht mit Rindfleisch und Huhn beschriebene „Carne picante” zur Hälfte gegessen, als er das im Islam verbotene Schweinefleisch fand.

4. Juni: Mohammed Rehman, 24, aus Reading und Sana Ahmed Khan, 23, aus Wokingham, werden angeklagt, in Großbritannien terroristische Akte vorbereitet zu haben. Beide werden bezichtigt, Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff gekauft und aus dem Internet Anleitungen zum Verüben eines Anschlags heruntergeladen zu haben, darunter eine Ausgabe des Al-Qaeda-Magazins Inspire, die einen Artikel enthält mit dem Titel: „Wie du in der Küche deiner Mutter eine Bombe baust”.

9. Juni: Sara Khan, die Vorsitzende der Antiradikalisierungsgruppe Inspire, sagt gegenüber der Tageszeitung Guardian, britische Lehrer hätten Angst, mutmaßlichen islamistischen Extremismus unter ihren Schülern zu melden, da sie als „islamophob” gelten könnten.

10. Juni: Ein 34 Jahre alter Geschäftsmann aus Cardiff ist die erste Person in Großbritannien, die auf der Grundlage eines Gesetzes gegen Zwangsehen angeklagt wird, nachdem dieses im Juni 2014 in Kraft getreten ist. Der Mann wird zu 16 Jahren Haft verurteilt, nachdem er zugegeben hatte, eine 25 Jahre alte Frau genötigt zu haben, ihn zu heiraten. Der Mann, der bereits verheiratet war, vergewaltigte sein Opfer „systematisch” über Monate hinweg und drohte der Frau damit, Videoaufnahmen zu veröffentlichen, die sie unter der Dusche zeigen, sollte sie nicht seine Frau werden; zudem drohte er ihr damit, Mitglieder ihrer Familie zu töten, wenn sie jemandem von dem Missbrauch erzählen würde.

11. Juni: Ein Bericht warnt davor, dass Großbritannien eine „beispiellose” Gefahr durch Hunderte von kampferprobten Dschihadisten droht, die in Asien, Afrika und dem Nahen Osten ausgebildet wurden; derzeit würden mehr Briten in Terrorismus geschult als jemals zuvor.

11. Juni: Alaa Abdullah Esayed, eine 22 Jahre alte Irakerin, die als Flüchtling in Kennington im Süden Londons lebt, wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Sie hatte Twitterbotschaften verschickt, in denen sie zum Terrorismus aufrief. Esayed hatte zwischen Juni 2013 und Mai 2014 über einen offenen Account auf Arabisch mehr als 45.000 Tweets an 8.240 Leser verschickt; in vielen der Tweets warb sie für den gewaltsamen Dschihad.

12. Juni: Tamanna Begum, eine Muslimin aus Ilford, Essex, hat einen Gerichtsprozess verloren, in dem es um das Tragen eines islamischen jilbab in einer Kindertagesstätte ging. Der jilbab ist ein Gewand, das vom Kopf bis zu den Füßen reicht. Das Tragen am Arbeitsplatz war ihr wegen der Stolpergefahr für Kinder und Mitarbeiter untersagt worden. Begum erhob Klage wegen Diskriminierung gegen ihren „ethnischen oder kulturellen Hintergrund”. Richter Daniel Serota bestätigte die Entscheidung des Arbeitsgerichts Ost-London, wonach das Gewand „mit Recht als Stolpergefahr zu betrachten” ist.

13. Juni: Talha Asmal, ein 17-Jähriger aus Dewsbury, West Yorkshire, der im April von zu Hause abgehauen war, um sich dem IS anzuschließen, ist offenbar zu Großbritanniens jüngstem Selbstmordbomber geworden; er soll sich bei einem Angriff auf eine irakische Raffinerie in die Luft gesprengt haben. Freunde beschreiben Asmal als einen „gewöhnlichen Yorkshire-Burschen”. Das könnte in mehr als einem Sinn zutreffen: Dewsbury, eine altertümliche ehemalige Industriestadt, wird mit mehr als einem Dutzend islamischer Extremisten in Verbindung gebracht, darunter Mohammad Sidique Khan, der Drahtzieher der Londoner Bombenanschläge vom 7. Juli 2005.

15. Juni: Eine Anti-Scharia-Gruppe, die sich „One Law for All” („Ein Gesetz für alle„) nennt, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die neue britische Regierung dazu aufruft, die islamischen Schariagerichte abzuschaffen; diese seien „Schattengerichte, die eine in höchstem Maße diskriminierende und zweitklassige Justiz ausüben”. In der Erklärung heißt es:

„Obwohl die ‘Schariagerichte’ mit dem Recht auf Religionsausübung beworben werden, handelt es sich in Wahrheit um Werkzeuge der rechtsradikalen islamistischen Bewegung, deren Ziel es ist, Menschen Rechte zu beschneiden und vorzuenthalten, insbesondere Frauen und Kindern.”

„Sich gegen ‘Schariagerichte’ zu wenden, ist kein Rassismus oder ‘islamophob’; es ist eine Verteidigung der Rechte aller Bürger, die unabhängig von ihrem Glauben und ihrer Herkunft auf demokratische Weise regiert werden sollen, nach dem Prinzip: ein Gesetz für alle. Nachgerade rassistisch ist hingegen die Vorstellung, dass man Minderheiten Rechte vorenthalten könne, die andere genießen, indem man ein religiös begründetes ‘Justiz’-System akzeptiert, das sich nach himmlischem Recht richtet und das schon seiner Natur nach gegen jegliche staatliche Beobachtung gefeit ist.”

19. Juni: Ein britischer Richter urteilt, dass ein Terrorverdächtiger keinen Sender zu tragen braucht, weil dieser seine Menschenrechte verletze. Der Verdächtige, ein 39 Jahre alter in Somalia geborener islamischer Prediger, dem vorgeworfen wird, junge britische Muslime radikalisiert zu haben, sagt, er habe geglaubt, dass der Geheimdienst MI5 eine Bombe in dem Armband versteckt habe und dass das Tragen des Peilgeräts bei ihm zu „Wahnvorstellungen” führe. Richter Collins befindet, dass dies ein Verstoß gegen Artikel 3 der Menschenrechtsakte sei, die Folter verbietet.

24. Juni: Wie nun ans Licht kommt, wusste die Polizei in Birmingham davon, dass es die muslimische Kinderschänderbande auch auf Kinder außerhalb der Schulen der Stadt abgesehen hatte, alarmierte die Öffentlichkeit aber nicht, aus Angst, der „Islamophobie” beschuldigt zu werden. Ein vertraulicher Bericht, der durch den Freedom of Information Act erlangt wurde, zeigt, dass die Polizei sich um „Kommunikationsspannungen” sorgte, sollte der Missbrauch durch die vor allem aus Pakistanern bestehenden Banden öffentlich gemacht werden.

JULI 2015

1. Juli: Der Generaldirektor der BBC, Tony Hall, hat Forderungen von Abgeordneten aller Parteien zurückgewiesen, den Begriff „Islamischer Staat” nicht mehr zu benutzen, wenn von der Terrorgruppe die Rede ist.

Mehr als 100 Abgeordnete hatten einen Brief an die Rundfunkanstalt unterzeichnet, in dem sie diese aufforderten, stattdessen den Begriff Daesh (die arabische Abkürzung des Namens) zu benutzen, wenn vom Islamischen Staat die Rede ist. In dem von Rehman Chishti, einem in Pakistan geborenen konservativen Abgeordneten, entworfenen Brief, heißt es:

„Der Gebrauch von Titulierungen wie Islamischer Staat, ISIL und ISIS verleiht einer terroristischen Organisation Legitimität, die nicht islamisch und auch nicht als Staat anerkannt ist, und welche von der großen Mehrheit der Muslime in aller Welt als abscheulich und als Beleidigung ihrer friedlichen Religion empfunden wird.”

Die Abgeordneten erhoben diese Forderung, nachdem zuvor Ministerpräsident David Cameron Kritik geübt hatte; er rügte die BBC dafür, dass sie den Islamischen Staat bei seinem Namen nennt. In einem Radiointerview in der BBC-Sendung „Today” sagte Cameron am 29. Juni:

„Ich wünschte, die BBC würde aufhören, vom ‘Islamischen Staat’ zu sprechen, denn es ist kein islamischer Staat. Es ist ein schreckliches, barbarisches Regime. Es ist eine Perversion der Religion des Islam, und, wissen Sie, viele Muslime, die diese Sendung hören, zucken jedes Mal zusammen, wenn sie die Worte ‘Islamischer Staat’ hören.”

Hall sagte, „Daesh” zu sagen, gefährde die Unparteilichkeit der BBC und bringe das Risiko mit sich, dass der Eindruck entstehe, die BBC unterstütze die Gegner der Gruppe – schließlich benutzten diese den Begriff in pejorativer Absicht. „Daesh” klinge so ähnlich wie „Dahes”, ein arabisches Wort für jemanden, „der Zwietracht sät”.

20. Juli: David Cameron stellt einen neuen Fünfjahresplan zum Kampf gegen den islamischen Extremismus in Großbritannien vor. In einer wegweisenden Rede in Birmingham nennt Cameron den Kampf gegen islamischen Extremismus den „Kampf unserer Generation.”

27. Juli: Der Telegraph berichtet, dass die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die zu Antiradikalisierungsprogrammen geschickt werden, sich wegen der wachsenden Anziehungskraft des IS in nur zwei Jahren verdoppelt habe. Pro Tag werde dem Channel Project, einem von der Regierung aufgelegten Programm, mehr als eine Person gemeldet, von der befürchtet wird, dass sie zum Dschihadisten wird. In einem Fall wurde ein dreijähriges Kind dorthin verwiesen. In anderen Fällen geht es um Schüler, die Bilder von Bomben gemalt oder islamische Drohungen ausgestoßen haben.

AUGUST 2015

1. August: Die Daily Mail berichtet, dass Shamima Begum, 15, die aus ihrem Elternhaus im Osten Londons abgehauen war, um eine Dschihadbraut in Syrien zu werden, in einer karitativen Einrichtung für Frauen in der East-London-Moschee, einer der größten Moscheen Großbritanniens, radikalisiert worden sei. Familienmitglieder und einige islamische Führer hatten zuvor das Internet verantwortlich gemacht, doch nach Angaben der Daily Mail waren es Frauen in der East-London-Moschee, die zum Islamic Forum of Europe (IFE) gehören, einer Gruppe mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft.

5. August: Anjem Choudary, ein in Großbritannien geborener islamischer Extremist, wird in Untersuchungshaft genommen und angeklagt, eine terroristische Straftat begangen zu haben, indem er andere anstiftete, sich dem IS anzuschließen. Choudary, 48, und Mohammed Rahman, 32, müssen sich vor dem Amtsgericht Westminster verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, wiederholt gegen Absatz 12 des Terrorismusgesetzes verstoßen zu haben. Choudary sagt, er fürchte sich nicht vor dem Gefängnis, das er als fruchtbaren Boden zum Gewinnen weiterer Konvertiten zum Islam bezeichnet. „Wenn sie mich verhaften und ins Gefängnis sperren, werde ich dort weiter machen”, warnte er. „Ich werde jeden im Gefängnis radikalisieren.”

18. August: Ein Richter in London ordnet an, dass ein 16-jähriges Mädchen der Obhut seiner Eltern entzogen wird, nachdem diese ihre Tochter dazu angestiftet hatten, eine Dschihadbraut zu werden. Die Polizei entdeckte in ihrer Wohnung dschihadistisches Propagandamaterial, darunter ein Buch mit dem Titel: „Wie man im Westen überlebt – Leitfaden für den Mujahid”. Richter Hayden sagt, die „verlogene” Mutter und der Vater hätten ihrer Tochter ebenso geschadet wie ein Kinderschänder. Der Flug des Mädchens nach Syrien war von Antiterrorbeamten gestoppt worden; sie holten es von Bord eines Flugzeugs Richtung Türkei, das sich bereits auf der Startbahn des Flughafens Heathrow befand.

26. August: Eine 16 Jahre alte Schülerin hat sich vor dem Jugendgericht Manchester schuldig im Sinne zweier Anklagepunkte wegen Terrorismus bekannt. Sie gab ein Geständnis ab, nachdem auf ihrem Smartphone Anleitungen für den Bombenbau gefunden worden waren, dazu Fotos von toten Kindern und Hinrichtungen, sowie Propagandamaterial des IS.

SEPTEMBER 2015

17. September: Ein Berufungsgericht in London entscheidet, dass es angemessen war, Jamal Muhammed Raheem Ul Nasir, einem Kinderschänder, der zwei muslimische Mädchen missbraucht hatte, in diesem Fall zu einer längeren Haftstrafe zu verurteilen, als wenn seine Opfer weiß gewesen wären. Die Begründung: Muslimische Opfer von Sexualstraftaten litten aufgrund ihrer Scham stärker. Die Verteidiger des Pädophilen hatten argumentiert, die ursprüngliche Strafe sei zu hoch gewesen. Die Nationale Gesellschaft zur Prävention von Grausamkeit gegen Kinder (NSPCC) sagt dazu:

„Die britische Justiz sollte immer unter gleichartigen Bedingungen agieren. Kinder müssen unabhängig von ihren kulturellen Unterschieden geschützt werden. Jedes Kind hat den Anspruch auf Sicherheit und Schutz vor sexuellem Missbrauch, ohne Ansehen der Rasse, der Religion, des Geschlechts – das muss sich in den Gerichten widerspiegeln.”

18. September: Wie die Times berichtet, beobachten britische Geheimdienste über 3.000 einheimische islamistische Extremisten, die bereit sind, Anschläge in Großbritannien zu verüben. Laut dem Bericht werden britische Männer und Frauen, viele von ihnen noch Teenager, innerhalb von Wochen bis zu dem Punkt radikalisiert, wo sie bereit sind, Gewalt anzuwenden.

26. September: Das Queen-Elizabeth-Hospital in Margate, Kent, entschuldigt sich bei Luftwaffensergeant Mark Prendeville dafür, ihn von anderen Patienten getrennt zu haben, weil einige Mitarbeiter gesagt hatten, seine Uniform könne bei muslimischen Patienten Anstoß erregen.

Ebenfalls im September untersagt eine Kunstausstellung in London, die die Freiheit des Ausdrucks feiern möchte, Kunstwerke, die gegen den IS gerichtet sind, nachdem die Polizei Sicherheitsbedenken geäußert hatte. „ISIS droht Sylvania”, ein Ensemble von sieben satirischen Bildern, auf denen die bei Kindern beliebten Plüschtiere von „Sylvanian Families” zu sehen sind, wird von der Ausstellung, die den Titel „Passion for Freedom” („Leidenschaft für Freiheit„) trägt, entfernt, weil die Polizei Sorge hat, sie könnten einen „möglicherweise aufstachelnden Gehalt” besitzen. Die Polizei belehrt die Veranstalter darüber, dass sie, wenn sie die Bilder dennoch zeigen wollten, 36.000 Pfund (45.000 Euro) für die Sicherheit der sechstägigen Schau zahlen müssten.

OKTOBER 2015

9. Oktober: Channel 4 News berichtet, dass der muslimische Konvertit Jamal al-Harith, dem die britische Regierung nach seiner Entlassung aus dem Gefangenenlager Guantánamo eine Million Pfund (1,3 Millionen Euro) gezahlt hatte, sich nach Syrien abgesetzt und dem IS angeschlossen hat.

12. Oktober: Nadir Syed, 21, Yousaf Syed, 19, und Haseeb Hamayoon, 27, erscheinen zum ersten Verhandlungstag ihres Prozesses vor dem Staatsgericht Woolwich. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Trio vor, im Namen des IS Anschläge geplant zu haben: Sie sollen vorgehabt haben, in Großbritannien auf der Straße Menschen zu enthaupten. Zudem haben sie mutmaßlich geplant, am Tag des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs – auch als Armistice Day bekannt – mit einem Jagdmesser einen Polizisten, einen Soldaten oder irgendjemand anderen zu ermorden. Vor dem Gericht kommt zur Sprache, dass die Männer ein „unnatürliches Interesse an Morden und Enthauptungen” hätten.

25. Oktober: Es kommt ans Licht, dass Abdulrahman Abunasir, ein Immigrant, der nur zwei Wochen nach seiner Ankunft in Großbritannien eine Frau vergewaltigt hatte, die Versuche, ihn abzuschieben, verhindert hat, indem er behauptete, er sei ein syrischer Flüchtling. Noch während er für die von ihm begangene Straftat eine 18-monatige Gefängnisstrafe verbüßte, stellte er einen Asylantrag. Als Beamte der Einwanderungsbehörde ihn jedoch befragten, konnte er nicht einmal die einfachsten Fragen über Syrien beantworten. Beamte sagen, Abunasir stamme „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit” aus Ägypten, doch aufgrund europäischer Menschenrechtsgesetze könnten sie ihn nicht abschieben, da sie seine Staatsangehörigkeit nicht beweisen könnten.

27. Oktober: Ein muslimischer Angestellter, der in einem Kernkraftwerk in West Kilbride, Schottland beschäftigt war, wurde versetzt, nachdem er dabei ertappt worden war, wie er während der Arbeitszeit Anleitungen für den Bombenbau studierte. Eine Quelle in dem Kraftwerk sagt: „Man kann nicht zulassen, dass jemand mit Zugang zu Kernbrennstoffen Interesse an Sprengstoff hat. Niemand weiß, was ihm durch den Kopf ging, aber es ist jedenfalls nicht das, was man in einem Kernkraftwerk sehen möchte.”

29. Oktober: Die British Muslim Youth, eine islamische Gruppe in Rotherham, ruft Muslime dazu auf, die Polizei zu boykottieren. Anlass sind die Ermittlungen zum Kindesmissbrauch in der Stadt: Diese würden nach Ansicht der Gruppe die Muslime „marginalisieren und entmenschlichen”. In einer Internetbotschaft heißt es, die Gruppe befehle allen Mitmuslimen, sofort alle Verbindungen zu den Strafverfolgungsbehörden zu kappen, anderenfalls würden sie in ihrem eigenen Viertel zu Ausgestoßenen werden.

30. Oktober: Atiq Ahmed, 32, aus Oldham im Großraum Manchester, wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er gedroht hatte, einen Polizisten zu enthaupten. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fand die Polizei ein Geheimversteck mit Videos von Hinrichtungen und Enthauptungen. Nachdem er die Videos gesichtet hatte, sagte Richter Michael Topolski QC: „Viele von ihnen sind zutiefst verstörend, wirklich grauenvoll, und stehen in keinerlei Beziehung zu den wahren Praktiken und Prinzipien dieser alten, ehrwürdigen Religion.”

NOVEMBER 2015

1. November: Die Tageszeitung Independent veröffentlicht einen Leitartikel mit dem Titel: „Der Prophet Mohammed vertrat britische Werte – in den Schulen mehr Islam zu lehren, ist darum der einzige Weg, Extremismus zu bekämpfen.”

1. November: Die Sunday Times enthüllt, dass Ermittler der Regierung herausgefunden haben, dass nichtmuslimische Insassen in vielen britischen Hochsicherheitsgefängnissen aus Angst vor Gewalt gezwungen sind, eine „Schutzsteuer” an radikale muslimische Häftlinge zu zahlen. Die „Steuer”, auch als „jizya” bekannt, wird von Banden islamischer Extremisten in den Gefängnissen Belmarsh, Long Lartin, Woodhill und Whitemoor erzwungen. Nichtmuslimische Insassen sagen, sie würden schikaniert und mit Gewalt bedroht, wenn sie keine Zahlungen mit Telefonkarten, Lebensmitteln, Tabak oder Drogen leisteten. Einige der mutmaßlichen Opfer berichten, dass ihnen gesagt worden sei, sie sollten veranlassen, dass Freunde oder Familienangehörige Geld auf Bankkonten von Islamisten überweisen.

3. November: Kasim Ali, 25, und seine Cousins Adeel Ali, 20, und Razi Khalid, 18, die für schuldig befunden wurden, den Freund von einer ihrer Schwestern aus Gründen der „Ehre” angegriffen zu haben, müssen nicht ins Gefängnis. Die drei Männer, alle aus Blackburn, Lancashire, hatten es auf einen Mann namens Aquib Baig abgesehen, weil ihre Familien es nicht billigten, dass dieser sich mit dem Mädchen traf. Sie rammten sein Auto, dann jagten sie ihn zu Fuß. Er floh in ein Geschäft, wo sie ihn vor den Augen der entsetzten Kunden traten und schlugen. Der Richter Julian Shaw sagt:

„Für Gewalt, die sich auf irgendeine Religion oder Ehre beruft, ist kein Platz. Sie ist abstoßend, sie ist gegen Ihre Religion, und sie ist gesetzeswidrig. Ich hoffe, Sie alle sind ehrlich beschämt darüber, dass Sie hier vor Gericht stehen. Ihre Familien reiben sich sicherlich verwundert die Augen darüber: Was haben wir falsch gemacht? Dort stehen sie, erniedrigt und verlegen, und wir alle schauen auf Sie, eine feige Gruppe, die andere angreift. Gehen Sie in ihre Gemeinschaft, zu Ihren Familien zurück, und stellen Sie Ihren Ruf wieder her. Kommen Sie niemals zurück, um das Gericht mit irgendwelcher Ehrengewalt zu belästigen.”

9. November: Es kommt ans Licht, dass muslimische Lehrer an der Oldknow Academy (einer Schule, die in einen „Trojanisches Pferd„-Skandal verstrickt ist: Lehrer hatten versucht, britische Schulen zu unterwandern, um sie zu islamisieren) die Schüler gezwungen haben, gemeinschaftlich antichristliche Sprechchöre zu rezitieren. Die ehemaligen Lehrer Jahangir Akbar und Asif Khan sollen die Schüler angeführt haben, indem sie schrieen: „Wir glauben nicht an Weihnachten, oder?” und „Jesus wurde nicht in Bethlehem geboren, oder?” Christopher Gillespie, der Anwalt, der das National College for Teaching and Leadership repräsentiert, sagt: „Es wurde eine Vereinbarung getroffen, eine unangemessene Menge religiösen Einflusses auf die Bildung an der Oldknow-Schule auszuüben. Die Grenze zwischen einer konfessionellen und einer staatlichen Schule wurde verwischt oder sogar ausradiert.”

12. November: Die britische Polizei verhaftet im Rahmen einer europäischen Antiterroroperation, die gegen Bestrebungen zur Rekrutierung von Selbstmordbombern und zur Entführung westlicher Diplomaten gerichtet ist, vier Männer: Bakr Hamad, Zana Abdul Rahman, Kadir Sharif und Awat Wahab Hamasalih. Die vier, die wohl alle als Flüchtlinge aus dem Irak in Großbritannien leben, waren Teil einer Al-Qaeda-Splittergruppe, die über das Internet Selbstmordbomber anwarb, „Schläferzellen” in Europa bildete und Anschläge im Ausland verübte.

13. November: Yahya Rashid, 19, wird vom Staatsgericht Woolwich verurteilt, in zwei Fällen Akte des Terrors geplant zu haben. Rashid benutzte seinen Studentenkredit, um für sich und vier andere Flüge in die Türkei zu buchen, in der Absicht, nach Syrien weiterzureisen und sich dem IS anzuschließen. Nachdem seine Familie ihn gebeten hatte, nach Hause zurückzukehren, überlegte Rashid es sich schließlich anders und blieb in der Türkei. Er kehrte im März 2015 nach London zurück und wurde bei seiner Ankunft verhaftet.

17. November: Nissar Hussain, ein 49 Jahre alter Vater von sechs Kindern, der zum Christentum übergetreten ist, wird vor seiner Wohnung in der St Paul’s Road, Manningham, brutal angegriffen. Ein Video, das von Hussains Überwachungskamera aufgenommen wurde, zeigt, wie zwei Männer mit Kapuzen aus einem Auto aussteigen, das vor Hussains Haus parkt, und 13-mal mit einer Spitzhacke auf Hussain einschlagen. Die Polizei behandelt den Anschlag als ein religiös motiviertes Hassverbrechen. Hussain sagt, er und seine Familie hätten ein Leben voller Angst, Schikanen und Einschüchterungen durch muslimische Hardliner durchlebt, seit sie 2008 in einer Dokumentation des Fernsehsenders Channel 4 gezeigt wurden, in der es um die Misshandlung ehemaliger Muslime, die konvertiert sind, ging.

DEZEMBER 2015

9. Dezember: Polizisten bestätigen eine Behauptung des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, wonach einige Teile Londons für britische Polizisten wegen des muslimischen Extremismus No-Go-Areas seien. Wegen dieser Behauptung war Trump von Premierminister David Cameron und Londons Bürgermeister Boris Johnson verspottet worden. Innenministerin Theresa May beteuerte: „Die Londoner Polizei hat keine Angst davor, rauszugehen und die Straßen zu patrouillieren.” Die Metropolitan Police veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt:

„Normalerweise würden wir solche Kommentare nicht mit einer Antwort würdigen, doch diesmal finden wir, dass es wichtig ist, den Londonern zu sagen, dass Mr. Trump nicht falscher liegen könnte. Jeder Kandidat für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika ist eingeladen, sich von der Londoner Polizei erklären zu lassen, wie die Wirklichkeit der Polizeiarbeit in London aussieht.”

Doch ein Polizist aus Lancashire (Nordengland) sagt: „Es gibt muslimische Gebiete in Preston, bei denen wir, wenn wir dort Streife fahren wollen, erst die Genehmigung der Führer der muslimischen Gemeinschaft einholen müssen.” Ein anderer Polizist sagt, er und seine Kollegen fürchteten, zum Ziel von Terroristen zu werden; es gebe eine „düstere Warnung” vonseiten der Polizeiführung, [außerhalb des Dienstes] keine Uniform zu tragen, „noch nicht mal in meinem eigenen Auto”. Ein anderer Polizist sagt: „Es hat Islamisierung gegeben und es gibt sie. Muslimische Gebiete sind nichts Neues.”

Ein Polizist aus Yorkshire schreibt:

„In diesem Fall hat er [Trump] nicht unrecht. Unsere politischen Führer sind im besten Falle schlecht informiert oder einfach etwas zurückgeblieben. Er hat auf etwas hingewiesen, das völlig offensichtlich ist, etwas, das wir als Nation uns nicht eingestehen wollen – glaubt jemand, ein Polizeidepartment in den USA würde den Polizisten untersagen, ihre Uniform zu tragen … aus ANGST davor, dass seine Beamten von Extremisten getötet werden?”

17. Dezember: Die britische Regierung veröffentlicht eine seit langem erwartete Einschätzung der Muslimbruderschaft. Der sogenannte Jenkins-Report kommt zu dem Ergebnis: „Die Muslimbruderschaft steht nicht mit terroristischen Aktivitäten in oder gegen Großbritannien in Verbindung.” Es wird aber Sorge geäußert über die „manchmal geheimnistuerische, wenn nicht gar konspirative” Weise, wie die Bruderschaft in der jüngsten Vergangenheit operiert habe, um mit Hilfe dreier Gruppen Einfluss auf das Denken von Muslimen zu gewinnen: der Muslim Association of Britain, der Muslim Council of Britain und der Islamic Society of Britain.

17. Dezember: Der Moscheenrat von Waltham Forest, der behauptet, 70.000 Londoner Muslime zu repräsentieren, hat angekündigt, das Antiterrorismusprogramm der Regierung („Prevent„) zu boykottieren, da es ein rassistischer Angriff auf die islamische Gemeinschaft sei. Es ist das erste Mal, dass ein Moscheenrat einen solchen Boykott ausspricht und damit die Versuche der Regierung untergräbt, die religiösen Gemeinschaften in den Kampf gegen Radikalisierung mit einzubeziehen.

28. Dezember: Die Times berichtet, Muslime würden „Prevent”, das Antiterrorismusprogramm der Regierung, boykottieren: Weniger als zehn Prozent aller Hinweise kämen direkt aus der muslimischen Gemeinschaft. Dass in sechs Monaten weniger als 300 Hinweise eingingen, wird die Befürchtung wecken, dass der Polizei Informationen vorenthalten werden, die zur Verhinderung von Terroranschlägen führen könnten.

29. Dezember: Mohammed Rehman, 25, und seine Ehefrau Sana Ahmed Khan, 24, werden für schuldig befunden, einen vom IS inspirierten Terroranschlag auf Londoner Einkaufszentren oder die U-Bahn geplant zu haben. Der Plan wurde vereitelt, als Rehman auf Twitter unter dem Pseudonym „SilentBomber” um Ratschläge bat, welches Ziel er am besten wählen solle. Polizisten untersuchten daraufhin seine Wohnung in Reading und fanden dort zehn Kilogramm Sprengstoff. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hätte Rehman nur noch wenige Tage benötigt, um die Bombe fertig zu stellen, die zahlreiche Menschen das Leben hätte kosten können, wenn die Antiterrorkräfte der Polizei nicht eingeschritten wären.

Während des Prozesses kam heraus, dass Khan eine Passage des Koran unterstrichen hatte, die lautete: „Töte sie, wo immer du sie findest und vertreibe sie von den Plätzen, von wo sie dich vertrieben haben. … Das ist die Strafe für die Ungläubigen.” Eine andere markierte Passage lautet: „Der Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, das gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, das für euch übel ist.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

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