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Zwickau: Richter verurteilt libyschen Intensivtäter zu zweieinhalb Jahren Haft – Richter fragt den Täter: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

17 Dez

Stephan ZantkeRichter Zantke zaudert nicht. Rechts im Bild: der traumatisierte, multikriminelle Mohamed.

Mann beißt Hund – Richter spricht Recht – fast schon eine historische Sensationsmeldung im Zuge des perversen Experiments an der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland!

Ein normales und im Strafmaß angemessenes Urteil gegen einen multikriminellen libyschen Intensivstraftäter ist heute so außergewöhnlich wie ein Gruppenselfie mit dem Ungeheuer von Loch Ness, dem Yeti und einem nüchternen Jean-Claude Juncker.

So weit ist die deutsche Justiz in ihrem verkommenen Marsch durch die Institutionen bereits gekommen – denn das höchste deutsche Verfassungsgut ist mittlerweile der „Täterschutz.“

Im Strafprozess gegen den Asylanten Mohamed F. in Zwickau „zwickte“ der couragierte Richter Stephan Zantke diese Woche sogar die submissive [unterwürfige] Bewährungsanforderung der sogenannten „Staats-Anwaltschaft“ auf eine Aussetzung der bereits sehr milden 15-monatigen Haftstrafe.

Zantke zaudert nicht

Die Liste der Delikte, die der spezielle Gast der Kanzlerin, Mohamed F., begangen hat, liest sich wie die Unendliche Geschichte, also „normal“ im Merkeljahr 2017:

Der 29 Jahre alte Libyer hatte immer wieder in „seinem“ Zwickauer Asylheim randaliert und hohe materielle Schäden angerichtet, mehrere Mitbewohner tätlich angegriffen, einen Mitarbeiter mit einem Schlachtermesser attackiert, Polizisten bespuckt und ihm zugeordnetes weibliches Service-Personal als „Nazi-Huren“ und „Scheiß-Deutsche“ beschimpft.

Als „Kür“ des traditionellen Schutzsucher-Pflichtprogramms aus Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte warf er als kleine Zugabe seines Könnens noch in der Öffentlichkeit eine Bierflasche auf ein siebenjähriges Kind und griff in Tötungsabsicht eine Zwickauer Disco-Angestellte (38) mit einem Messer an.

Die „Staats-Anwaltschaft“ forderte subkutan [eine “unter die Haut gehende” (strenge?) Bestrafung] 15 Monate Haft für den Traumatisierten auf Bewährung, auch eine latente Haftempfindlichkeit wurde bei dem schutzbedürftigen Mohamed festgestellt. Angesichts der Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte durch das Justizministerium kein ausgesprochenes Wunder.

Richter Zantke: Gardinen-Predigt plus Schwedische Gardinen!

Der Vorsitzende Richter am Amtsgericht Zwickau, Stephan Zantke (54) sah die Gesamtbeurteilung in seinem Strafmaß etwas anders: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ – und verurteilte den libysch-sächsischen Neubürger zu zweieinhalb Jahren Haft – was faktisch einem Jahr Gefängnis entspricht. Er ging damit sogar über das geforderte Strafmaß hinaus, leider ein Einzelfall.

„Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen. Sie sind frauenfeindlich und achten nicht mal Kinder“. Zantke weiter: „Was wäre passiert, wenn WIR solche Straftaten in Libyen begehen? Wir würden wohl nicht mehr leben…“

„Als ich hier neu war, wusste ich nichts von Gesetzen und wie ich mich verhalten muss“, beteuerte der „traumatisierte“ Mohamed F. „Ich bezahle das ab“, versprach er großmütig in Taqiyya-Taktik [Taqiyya: List, Lüge]. Richter Stephan Zantke konterte jedoch mit Blick auf die verschaukelten Steuerzahler: „Eigentlich zahle ICH den Schaden, den Sie angerichtet haben, ab.“

Zantke zeigte sich auch entsetzt über die Aussage einer jungen Polizistin, die vom Asylbewerber bespuckt wurde. „So was kenne ich nur von Lamas. Sie haben mangelnden Respekt vor Frauen!“ Wie ein wilder „Berserker“ habe sich der Berber verhalten, so der korrekte Klartext-Richter.

Chuck-Norris-Zantke: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

Nach diesem epischen [ausführlichem] Statement ist es nicht auszuschließen, dass die nächste Instanz das Urteil  den politischen Vorgaben der deutschen Parallelstrafjustiz „anpassen“ wird und Richter Stephan Zantke wird womöglich persönliche und berufliche Nachteile für die politisch inkorrekte „strukturelle Diskriminierung“ des wüsten Wüstensohnes durch sein Urteil erdulden müssen.

Libysche Familienclans, subventionierte AntiFa-Kriminelle und steuerfinanzierte Künstler der neuen Politischen Schönheit [Philip Ruch’s linksradikales "Zentrum für politische Schönheit", Holocaustmahnmal vor Björn Höckes Haus] im Zeichen der GroKotz werden in gewohnter Zersetzungsmanier mit Einschüchterungen gegen den Richter und seine Familie vorgehen, das ist gewiss. Die Lichterketten für das dunkel- und dünnhäutige „Justizopfer“ sind auch schon gewienert.

Traurig aber wahr: Der Ausnahme-Richter erfüllte eigentlich nur seine Pflicht, wofür er vom Steuerzahler finanziert wird: Nach wie vor gilt die „Generalprävention“ [Abschreckung durch Strafe] des Strafrechts in Deutschland – der Täter soll nicht nur im Zuge einer Samthandschuh-Prävention „resozialisiert werden“, Strafmaßnahmen sollen auch künftige Täter abschrecken. Rein theoretisch.

Mal schauen: Am Montag steht Merkel-Multitalent-Mohamed schon wieder vor Gericht, wegen eines Frontalangriffs auf einen Marokkaner mittels einer abgebrochenen Bierflasche.

Der libanesisch-deutsche Fernsehjournalist Imad Karim dazu:

Wenn Richter und Staatsanwälte innerhalb der kommenden zwei Jahre dem Beispiel vom Richter Stephan Zantke nicht konsequent und bundesweit folgen, sehe ich etwas kommen, das ich hier lieber nicht aussprechen werde!

In einer rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung verlassen sich die Menschen auf den Staat und dessen souveräne Gerichtsbarkeit. Versagen Gerichte und somit Richter, deren Unabhängigkeit im Grundgesetz festgeschrieben ist, durch Fehlurteile bzw. durch politisch motivierte Rechtsprechungen, den Bürger und seine legitimen Interessen zu schützen, werden die Menschen irgendwann, und das kann bald folgen, beginnen, sich fernab des Staatsmonopols zur Wehr zu setzen [Selbstjustiz].

„Spitzenfachkräfte“: Flüchtlinge aus Libyen liegen in Sachsen übrigens an der Spitze der Intensivtäter.

Quelle: „Warum sind Sie dann hier?“: Justiz-Sensation: Richter spricht Recht!

Meine Meinung:

Der lybische Intensivtäter hätte die doppelte Strafe bekommen sollen und anschließend sofort aus Deutschland ausgewiesen werden müssen und zwar schon vor Jahren. Und wenn der Staatsanwalt 15 Monate auf Bewährung fordert und eine latente Haftempfindlichkeit bei dem Schwerverbrecher feststellt, stelle ich mir die Frage, ob man die beiden nicht einmal in einer Klinik auf ihren geistigen Gesundheitszustand untersuchen lassen sollte.

putin2.0 schreibt:

Es gibt wohl nicht nur manchen Richter, für die Anstand ein Gut ist. Auch unsere Knackis [haben einen Arsch in der Hose] und langen hin und wieder schon mal zu. Dieser rumänische Schwerverbrecher, der vor Monaten eine völlig ahnungslose Frau [eine 25-jährige Studentin] am U-Bahnhof Herrmannstraße heimtückisch und einfach so von hinten in den Rücken getreten hat, so das diese dann über dutzende Steintreppen hinunter in die Tiefe stürzte, und nur mit viel Glück überlebte.

Dieses rumänische Goldstück wurde jetzt im Knast rundgemacht und liegt auf Station. [hat ihn etwa jemand so von hinten die Treppe…?]  Berlin: JVA-Großbeeren: Der U-Bahntreter, der eine junge Frau von hinten die U-Bahntreppe heruntergetreten hat, soll im Knast verprügelt worden sein (bz-berlin.de)

sternwanderer schreibt:

Richter Stephan Zantke hatte bereits im Januar die Merkel Fachkraft Qaisar S. (38) zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der Pakistaner hatte damals in Zwickau eine junge Frau brutal vergewaltigt und versucht sie zusätzlich mit Hepatitis C anzustecken. Er biss sie während der Vergewaltigung in die Lippen, um sie zu infizieren.

Pedo Muhammad schreibt:

Überraschung, Überraschung! Nur 4 von 2.429 ‚Flüchtlingen‘ haben einen Vollzeitjob in Rotterdam -  Only 4 Out Of 2,429 Refugees Are Fully Employed in Dutch City of Rotterdam

Pedo Mohammad schreibt:

Surprise, surprise! Schweden: Muslim Einwanderer verantwortlich für 300% Anstieg von HIV Fällen

VivaEspana schreibt:

Sputnick 8. Dezember 2017 at 20:34

Vielen Dank für das Urteil. Solche Urteile möchte nicht nur ich viel mehr lesen. Das hier ist auch nicht schlecht: Es war eine Tat, die die ganze Stadt schockiert hat. Vor der Universitäts-Bibliothek in Düsseldorf vergewaltigte Nedeljko J. eine 20-jährige Studentin. Seit Dienstag musste sich der 30-Jährige vor dem Düsseldorfer Landgericht für seine grausame Tat verantworten. Und schon jetzt bekam er sein Urteil. Vergewaltiger muss lange in Haft. Nur drei Tage brauchten die Richter in Oberbilk, um eine Entscheidung zu treffen. Am Freitagmittag verurteilten sie Nedeljko J. zu vier Jahren und neun Monaten Haft.

Vor der Universitäts-Bibliothek in Düsseldorf vergewaltigte Nedeljko J. eine 20-jährige Studentin – zu vier Jahren Haft und neun Monaten verurteilt (express.de)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #62: Angela Merkel angeklagt (05:45)

Merkel, Schulz und Juncker drohen Europa zu zerbrechen

Antifa heißt Mord! – Antifa erschlägt spanischen Patrioten mit einer Eisenstange

Michael Klonovsky über Merkel-Galgen, Kunst und die wortelastische Presse

Bundesinenminister Thomas De Maizière völlig gaga! Staatlicher Zugriff auf alle digitalen Geräte – Orwellscher Albtraum: Der totale Überwachungsstaat

Video: Sandra Maischberger: „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ (72:16)

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

7 Sep

kts_freiburgDas Abschalten der linksextremen Internetplattform von linksunten.indymedia.org haben viele mit Wohlwollen gesehen. Mit den Linksextremisten, die die Gewalt verherrlichten, zur Gewalt aufriefen und sich mit ihren gewalttätigen Anschlägen und Überfällen brüsteten, traf es genau die richtigen. Es gab sogar Mordaufrufe auf Indymedia.

Es stellt sich allerdings die Frage, warum hat man jahrelang nichts gegen Indymedia unternommen? Bei der Durchsuchung des linksextremen Jugendzentrums "KTS" in Freiburg fand man nicht nur zahlreiche Waffen, sondern es stellte sich auch heraus, dass der grüne Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon das linke Netzwerk jährlich mit 300.000 Euro finanziert. Mit anderen Worten, der grüne OB finanziert den Linksextremismus.

Wenn man bedenkt, wie rigoros auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken gegen Hasskommentare vorgegangen wird, ist es unverständlich, dass jahrelang nichts gegen die regelmäßigen Gewaltaufrufe von Indymedia gegen Polizisten, Mitglieder von AfD, Pegida und anderen unternommen wurde. Eigentlich hätten sie strafrechtlich verfolgt und Indymedia schon längst verboten werden müssen. Aber nichts dergleichen geschah.

So gut und so richtig die Abschaltung von Indymedia auch war, sie wird wohl nichts daran ändern, dass Indymedia irgendwo auf einem ausländischen Server, der sich dem Zugriff der Bundesregierung entzieht, ihr kriminelles Treiben weiter ausübt. Wenn man Indymedia wirklich das Handwerk legen will, dann reicht es nicht, die Internetplattform zu verbieten, sondern man muss ihr die finanzielle Basis entziehen.

Roger Letsch schreibt:

Dazu hätte gehört, endlich sämtliche Finanzierungen der Szene zu stoppen. Dass dies das wirksamste Mittel gegen Extremisten aller Couleur ist, zeigte der Fingerzeig des Bundesverfassungsgerichts auf die Parteienfinanzierung im Fall des NPD-Verbotsantrags… Ein Blick ins Grundgesetz hätte dem Innenminister genügt, um rechtzeitig ein Mandat zu juristischen Sanktionen gegen die Nutzer und Betreiber von Indymedia zu erhalten. Das generelle Verbot war leider nur die zweitschlechteste denkbare Lösung.

Die Finanzierung von Indymedia und etlichen linksextremen Jugendzentren, die sich immer wieder als Hort der Gewalt präsentieren und die allesamt mit Steuergeldern finanziert werden, zeigt, dass die linksextreme Gewalt nicht nur vom Staat gefördert, sondern auch vom Staat erwünscht ist, um Kritiker der Regierungspolitik nicht nur mundtot zu machen, sondern sie notfalls auch beruflich und existentiell zu vernichten. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Roger Letsch: Vorsicht mit der Schadenfreude

Noch ein klein wenig OT:

Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen. Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?


Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Meine Meinung:

Da kann man sich nur an der Kopf fassen. Warum lässt die britische Polizei so etwas zu? Warum ziehen sie nicht die Waffe, verhaften diese kriminellen Muslime und weisen sie umgehend aus Großbritannien aus? Was ist das für eine schwächliche Regierung, die sich diese muslimische Gewalt gefallen lässt? Wo sind die Gummigeschosse, wo sind die Elektroschocker? Jeder dieser Kriminellen sollte mindestens fünf Jahre in Haft und dann raus mit ihnen aus Großbritannien. Diese idiotische Toleranz mit kriminellen Muslimen muss endlich ein Ende haben. das sind Kriminelle, Verbrecher, Terroristen…

Studie des österreichischen Bundesheers warnt: Migrationsströme drohen Europa zu destabilisieren

migrationsstroeme_afrika

Durch wachsende Migrationsströme aus Afrika droht Europa eine potenzielle Destabilisierung bislang ungekannten Ausmaßes, stellt eine Sicherheitsanalyse des österreichischen Bundesheers fest. Die Mehrheit dieser Migranten sind Anhänger des radikalen Salafismus.

Dabei gehe eine besondere Brisanz von der Sahelzone im Süden der Sahara aus. Der Bereich sei ungefähr doppelt so groß wie Europa und beherberge ungefähr 130 Millionen Menschen. Viele darunter sind Anhänger des Salafismus. Hierzu steht: „Der Salafismus ist in Afrika die am schnellsten wachsende islamische Denkschule. Hauptursachen sind die andauernde wirtschaftliche Krise und das Scheitern der afrikanischen Eliten.” >>> weiterlesen

Dresden: Richter Herbert Pröls verurteilte einen Rechtsradikalen, der Rumänen verprügelte, zu fast 10 Jahren Haft

Sebastian_K_Maik_RSebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung.

Neun Jahre und zehn Monate Haft wegen versuchten Mordes. Sebastian K. (33) wurde soeben am Landgericht Dresden verurteilt. Der Umzugshelfer aus Bad Schandau war bei der Sonnenwendfeier in Polenz brutal auf drei Männer losgegangen. Auch seine Mitangeklagten wurden verurteilt. Die Gewaltorgie im Juni 2016 sorgte für Entsetzen. Aus purem Ausländerhass, so die Anklage, zeigte auch Sebastian K. den Hitlergruß, brüllte Naziparolen.

Dabei blieb es nicht. Später am Abend ging er auf zwei Bulgaren (28, 29) los. Mit einem Bierkrug drosch er auf eines der Opfer ein. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Mit den Worten „Das Fest ist nur für Deutsche“ ging das Trio später auf einen in Rumänien geborenen Mann aus dem Nachbardorf los. Richter Herbert Pröls (55) bezeichnete die Tat als "menschenverachtend". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

muenchener_oktoberfest

Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

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Merkel im Kreise ihrer Lieblinge – Merkels neues Deutschland – Was sendet dieses Signal wohl aus?

Siehe auch:

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

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Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

15 Nov

„Journalist ist nicht, wer schreibt und recherchiert, sondern wer daran glaubt, dass Immigration etwas Positives ist”

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Wenn es nach der Wahl von Donald Trump Verlierer außerhalb von Amerika gab, dann waren es in erster Linie die Journalisten und Fernsehschaffenden in ganz in Europa. Sie haben alles versucht, um Donald Trump zu schaden. Und wie mir scheint, fielen ihre Mühen auf fruchtbaren Boden, zumindest beim “kleinen Mann”, also beim deutschen Michel, der sich fast ausschließlich über die öffentlichen Medien informiert.

Eine Clinton-freundliche Propaganda ohnegleichen quoll ununterbrochen aus allen Fernsehkanälen, und lies nur einen Schluss übrig, Donald Trump musste das Böse schlechthin sein, das unbedingt verhindert werden muss. Linke sehen das oft noch etwas drastischer, denn in den Augen vieler Linker, sollte man Donald Trump töten. Politische Neutralität ist schon lange keine Eigenschaft mehr, die die Medien besitzen. Stattdessen sehen sie es als ihre Aufgabe an, das "dumme" Volk im Sinne der politischen Korrektheit zu belehren.

Andreas Unterberger schreibt:

„Die Herrschaft der Linken über die Köpfe und Seelen der Menschen scheint in Österreich, Deutschland und ganz (West-)Europa heute total. So gibt es hierzulande keine Tageszeitung und kaum ein Magazin, das gesellschaftspolitisch von der linken Leitmeinung abweicht. Die schreibende Zunft wirkt von außen wie ferngesteuert, so, als dürfte sie nur bestimmte Dinge ansprechen und andere nicht. In den meinungsrelevanten Studienfächern an der Universität sieht die Lage vielfach noch schlimmer aus: Staatliche Förderungen und universitäre Cliquenbildung haben dort ein illiberales [anti-liberales] Klima entstehen lassen.”

„Der Meinungs-Gleichklang in den Medien hat – nebst Versuchen direkter Einflussnahme – ähnliche Gründe: In den Redaktionen umgeben sich Gleichgesinnte mit Gleichgesinnten. Die mittlerweile tonangebenden Post-68er suchen sich ihren Nachwuchs aus dem gleichen Milieu. Man bestätigt sich gegenseitig und schwelgt im Gefühl der eigenen moralischen Sauberkeit.”

„Fundamentale Kritik an den Zuständen wird kaum mehr geübt. Die von Subventionen abhängige Presse empfindet ähnlich wie die Polit-Elite. So werden Euro- und EU-Kritiker zu nationalistisch verbohrten „Europafeinden“, ihre Argumente finden in den „seriösen“, weil vermeintlich anständigen Medien kein Gehör, und seien sie noch so richtig. Dem Falschmeiner darf im „herrschaftsfreien Diskurs“ (Habermas) „keine Bühne geboten“ werden. Kein Fleckchen soll die sorgsam polierte Meinungs-Tischplatte trüben.” >>> weiterlesen

Dieser linke Einheitsmief, den die Medien jeden Tag verströmen, ist nur schwer zu ertragen, ohne dass einem dabei schlecht wird. Er schreckt vor den schlimmsten Unwahrheiten und Verdrehungen nicht zurück. Und so ist es kein Wunder wenn die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten es nicht als ihre Aufgabe betrachtet, neutral über politische Ereignisse zu berichten, sondern glauben, eine Mission erfüllen zu müssen, nämlich den politischen Kampf gegen rechts.

Ihnen bleibt auch gar nichts anderes übrig, wenn sie nicht ihren Job verlieren wollen. Eigenständiges Denken, Fragen, Recherchieren liegt ihnen nicht, dafür ist ihr Beißreflex im “Kampf gegen rechts” um so besser ausgebildet. Ihr Mission lautet, dass Immigration etwas Positives ist und jeder, der anderer Meinung ist, bekämpft werden muss. Genau dies war der Grund, warum Marcus Somm sich oftmals die Reden Donald Trumps im Original anhörte. Dabei stellte er fest, dass das, was Donald Trump wirklich sagte, oft von dem, was die Journalisten darüber schrieben, überhaupt nicht übereinstimmte.

Marcus Somm schreibt:

„Oft, wenn irgendeine Aussage von Trump wieder sämtliche Redaktionen der Ostküste ins Vibrieren gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als das Interview im Original nachzuhören. Fast immer erwies sich, dass Trumps Worte ungenau wiedergegeben wurden, wenn nicht falsch, wenn nicht bösartig überzogen gedeutet. Wenn im Zweifel, wurde stets die ­maximal negative Interpretation gewählt.

Kurz, man tat alles, um diesen Mann zu verhindern – und schreckte vor nichts zurück. Kommentare, Meinungen, Bilder, Zitate, Berichte, Reportagen, Fakten: Viel zu viel wurde gebogen, manipuliert, gedreht und gedrückt, bis die Realität so aussah, wie man von vornherein wusste, wie sie auszusehen hatte… Nicht was ist, sondern was sein soll, war plötzlich zu dem geworden, was war.”

Da stellt sich die Frage, wie soll der einfache amerikanische Bürger, der gar nicht die Zeit hat, sich die Reden Donald Trumps anzuhören, und der pausenlos von den Medien berieselt wird, herausfinden, was Donald Trump wirklich gesagt hat? Das gleiche gilt für den deutschen Fernsehkonsumenten, zumal nicht jeder Deutsche so gut englisch sprechen kann, dass er die Reden Donald Trump’s verstehen könnte.

Ich stelle mir auch die Frage, wie die Journalisten, die immer wieder so gerne auf Ethik und Moral verweisen, es übers Herz bringen, die Wahrheit so zu verdrehen, bis sie einer Lüge entsprechen? Gibt es unter Journalisten kein Berufsethos? Vermutlich nicht. Ich kann mir das eigentlich nur so erklären, dass sie einerseits Überzeugungstäter sind und andererseits unter dem ökonomischen Zwang stehen, Geld zu verdienen.

Ich glaube, die Mehrheit der linksliberalen Journalisten sind Opfer einer jahrelangen linken Gehirnwäsche, ohne es selber bemerkt zu haben. Man bewegt sich seit Jahren, wenn nicht bereits seit Jahrzehnten, in einem linksliberalen Umfeld, in einer linksliberalen Subkultur, mit einer linksliberalen Einheitsmeinung, was in der Schule, vielleicht sogar bereits im Elternhaus beginnt und sich an den Hochschulen und Universitäten fortsetzt.

Hinzu kommt, dass sie meistens faul, träge und geistig nicht besonders flexibel und interessiert sind. So ist es kein Wunder, wenn sie die Meinung ihrer politischen Gegner gar nicht kennen, weil sie sich niemals die Mühe gemacht haben, sich damit auseinander zu setzen. Und die Universitäten betrachten es offensichtlich nicht als ihre Aufgabe den Studenten ein kritisches Analysieren zu vermitteln. Damit bleibt Politik ein Glaubensbekenntnis, statt neutraler und sachlicher Information und kritischer Analyse.

Andreas Unterberger schreibt hierzu:

„Die ideologisch auf links getrimmte Ausbildungsstätte produziert damit genau das, was sie seit Jahrzehnten selbst beklagt: Ausgebildete statt Gebildete. Jene Publizisten, Polito- und sonstigen -logen, die diese Studienfächer ohne innere Krisen hinter sich gebracht haben, die das dort Gelehrte vollinhaltlich unterstützen, bilden das Reservoir, aus dem sich die neuen Meinungs-Blockwarte rekrutieren. Sie dürfen zumindest hoffen, im staatlich besoldeten Kampf „gegen Rechts“ ein für sie innerlich befriedigendes Tätigkeitsfeld zu finden.”

Es gibt in Deutschland Untersuchungen, die besagen, dass etwa 75 Prozent der Journalisten politisch mit den linksliberalen rot-grünen Parteien sympathisieren. Dieses Verhältnis scheint in den USA noch einseitiger linksliberal eingestellt zu sein. Marcus Somm berichtet von einer amerikanischen Studie einer unabhängigen Denkfabrik, die darauf verwies, dass etwa 96 Prozent aller Journalisten, die während der amerikanischen Präsidentenwahl spendeten, für Hillary Clinton spendeten.

Es waren genau dieselben Journalisten, die es mit der Wahrheit nicht so genau nahmen, sondern die Fakten verzerrten, manche Dinge absichtlich übersahen, unterschlugen, erfanden oder falsch dargestellten und die zweifelhaften Umfragen, die sich, wie sich am Ende herausstellte, oft an den Haaren herbeigezogen [herbeigelogen] wurden, wie eine Monstranz vor sich hertrugen.

„396.000 Dollar haben amerikanische Journalisten gemäß einer Studie des “Center for Public Integrity”, eines unabhängigen Thinktanks, in ­dieser Präsidentschaftswahl gespendet: Davon gingen 382 000 Dollar an Hillary Clinton, das ­entspricht 96 Prozent. Fast alle Zeitungen und News-Websites in Amerika haben sich für die demokratische Kandidatin ausgesprochen, fast alle Fernsehsender zogen nach.”

Die Verlogenheit der Medien begleitet uns nun schon seit Jahren auch in Deutschland. Es gibt kaum eine Nachrichtensendung, ein Politikmagazin, eine Satiresendung oder eine Talkshow in der nicht gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Den Namen Lügenpresse haben sich die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten und die Printmedien wirklich verdient. Das Schlimme sind aber eigentlich nicht die Lügenmedien, denn jeder halbwegs aufgeklärte Mensch durschaut diese Lügen.

Das Schlimme ist die große Masse der Bevölkerung, die sich nicht die Mühe macht, sich über andere Informationsquellen, etwa über das Internet oder über kritische Printmedien zu informieren, und diesen Lügen glaubt. Und ich fürchte, mit der zunehmenden Islamisierung Deutschlands wird uns noch stärker die Unwahrheit als die Wahrheit verkauft, allerdings nicht ohne den mahnenden Zeigefinger zu erheben, dass derjenige, der dieser "Wahrheit" widerspricht, ein Nazi und Rassist ist.

Mit anderen Worten, die "politisch korrekte" Berichterstattung wird weiter zunehmen. Man kann nur hoffen, dass immer mehr Bürger dies erkennen, sich  von dem rot-grünen Meinungskartell, das heute die Meinungshoheit besitzt, abgestoßen fühlen und eine andere Berichterstattung fordern, indem sie ihre Zeitungs-Abonnements kündigen, sich zukünftig mehr über alternative Medien informieren und sich von den Parteien abwenden, die sich die politische Korrektheit auf die Fahne geschrieben haben.

>>> hier der ganze Artikel von Marcus Somm

Noch ein klein wenig OT:

Frank-Walter Steinmeier – nicht mein Präsident

Sebastian Nobile schreibt:

steinmeier_nicht_mein_praesident

Wenn ich Steinmeier ansehe, läuft mir ein leichter Schauer den Rücken runter. Ich muss Euch sagen, dass ich bei dem ein ganz seltsames Gefühl habe. Ich will versuchen, zu beschreiben, was mir durch den Kopf geht, bzw. diesen halb unbewussten Gedanken, den ich bei seinem Anblick habe, zu umschreiben. Ich will den Mann nicht persönlich beleidigen, bitte nicht so verstehen. Aber der persönliche Eindruck ist auch wichtig und der ist besonders bei Steinmeier für mich recht unangenehm.

Es ist irgendwie, als sei er gar nicht da. Kennt Ihr das Gefühl bei einem Menschen? Dass er sehr wohl physisch vorhanden ist, aber man das Gefühl hat, da ist einfach nichts? Eigenschaftslos, farblos, austauschbar? Was er sagt, bleibt nicht hängen und wenn er wütend wird, ist das sein am meisten ausgeprägter emotionaler Zustand, wie ich ihn kenne. Sein Gesicht sieht dann aus wie eine fahle Maske mit geröteten Wangen, sein Mund öffnet sich groß und heftig, wenn er schimpft.

Er scheint irgendwie ein perfekt angepasster Typ zu sein. Ein Typ, wie ihn nur dieser abstoßende deutsche Politbetrieb hervorbringen kann. Ein Bürokrat. Wo ist seine Leidenschaft außer in der Wut über das Volk, das nicht mehr spuren will? Was glaubt er? Was für ein Mensch ist das? Was qualifiziert ihn für so ein hohes Amt? Welche Leistungen? Welche geistige Größe? Was soll das für ein Präsident sein? Ich gebe zu: Ich weiß wenig über den Mann. Ich mag ihn einfach nicht.

Ich weiß aber, dass ich nicht mehr damit einverstanden bin, dass eine abgehobene und abgeschottete Politkaste unter sich alles auskungelt. Ich weiß, dass ich einen direkten Volksentscheid will und eine direkte Wahl aller verantwortlichen Mitglieder der Regierung durch das Volk selbst. Ich traue diesen Menschen keinen Millimeter mehr über den Weg.

Ich fühle mich übergangen, in jeder Hinsicht, und glaube, dass ich damit ganz und gar nicht alleine bin. Man setzt uns hoch unmoralische Menschen vor die Nase wie einen Maas, eine Özoguz oder eine Merkel und lässt uns nicht mitentscheiden. Die Massenmedien bringen brav die Lobpreisungen eines Steinmeier, es klingt alles wie schon mal gegessen und wieder aufgekocht. Die ganze hohle, tönerne Qualität dieser Regierung und dieses Systems zeigt sich meiner Meinung nach in einer Personalie wie Steinmeier.

Meine Meinung:

Ich habe einen ähnlichen Eindruck wie du. Er ist der perfekte Untertan, der sich klein macht und das tut, was andere von ihm erwarten. Er macht sich klein und unscheinbar. Du beschreibst das sehr gut, wenn du sagst, er ist unscheinbar, farblos, eigenschaftslos und austauschbar, der perfekte Diener seines Herrn, der bestimmt jeden Morgen vor dem Spiegel den Bückling übt.

Und was das Schlimmste ist, er ist einerseits Politiker durch und durch, also Wanderprediger in Sachen Unterwerfung, aber er hat keinen wirklichen Durchblick, keine tiefengehende Kenntnis vom Weltgeschehen. Dies wurde mir klar, als er Donald Trump einen Hassprediger nannte.

Dies sagte mir, er hat als hoher Diplomat keine Ahnung, was in Amerika vor sich geht. Man muss vermuten, er informiert sich mehr oder weniger über die Lügenpresse. Mit anderen Worten, er hat schlicht und einfach keine Ahnung von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen in den USA, aber er glaubt darüber informiert zu sein.

Und wenn wir solche Leute als Repräsentanten an die Spitze des Staates stellen, dann wird er von vielen ausländischen Politikern nicht ernst genommen, sondern er wird wie eine Marionette benutzt und über den Tisch gezogen. Als Bundespräsident [Bundeskasper] werden wir nicht viel von ihm erwarten können.

Es gibt nur eine gute Sache über Steinmeier zu berichten, er ist immerhin noch geeigneter für das Amt des Bundespräsidenten, als Angela Merkels Lieblingskandidat, der Grüne Winfried Kretschmann. Hätte nur noch gefehlt, dass ein Muslim als Bundespräsident gewählt worden wäre. Aber das dürfte, angesichts der Teilhabe, Partizipationsforderungen und  der Forderung nach kulturelle Öffnung, zu Deutsch, der Islamisierung Deutschlands, die  von den Islamverbänden gefordert wird, nicht lange auf sich warten lassen.

Steinmeier wird sich stets politisch korrekt verhalten, denn für eine eigene Meinung fehlt ihm der Charakter und ein Arsch in der Hose. Er wird immer seine Fahne in den Wind halten und sich im Sinne des Establishment äußern. Für alles andere fehlt ihm das Rückgrat. Damit passt er natürlich sehr gut in die heutige politische Landschaft der Islambefürworter und Anbeter der politischen Korrektheit, sowie der Deutschlandabschaffer, die Deutschland in den Abgrund stürzen.

Berlin: Rigaer Straße-Demo: Pflasterstein aus kurzer Entfernung auf Polizisten geworfen – Bewährung

rigaer94_verteidigenVideo: Rigaer94 verteidigen (02:47) 

Aaron Z. warf bei einer Soli-Demo für die Rigaer Straße 94 einen Pflasterstein aus kurzer Entfernung auf den Kopf eines Polizisten – nun fiel das Urteil gegen ihn. Während im Prozess um einen Steinwurf bei der „Kiez-Demo gegen Verdrängung“ für den Angeklagten Sadiem „Balu“ Y. (24) nach bisher vier Verhandlungstagen immer noch kein Ende in Sicht ist, empfing am Dienstag ein anderer Steinwerfer vor dem Amtsgericht bereits nach zwei Stunden wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährliche Körperverletzung sein Urteil: Ein Jahr, acht Monate auf Bewährung plus 1.000 Euro an die Justizkasse. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer einen Pflasterstein aus kurzer Entfernung auf einen Polizisten wirft, nimmt den Tod des Polizisten in Kauf. Dies ist ein potentieller Tötungsversuch und sollte auch als solcher bestraft werden.

Dortmund: Auf offener Straße sticht Iraner Ex-Frau vor Augen des Babys ab – Opfer starb im Krankenhaus

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Am Samstagabend ist in Dortmund ein Mann (34) über seine Ex (26) hergefallen, als sie gerade mit ihrem Baby im Kinderwagen zum Bahnhof wollte. Ihr Ehemann hatte sie begleitet, es gab Streit. Plötzlich zückte er ein Messer, stach sie nieder! „Das Opfer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, starb später im Krankenhaus.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

Willkommenskultur: Freifahrtschein für Vergewaltigung, Knast für "Hate Speech"

4 Nov

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philosophia perennis

von Michael Klonovsky (JouWatch) 

Der wackere Freiheitsstreiter Hadmut Danisch grummelt auf seinem Blog:

„Ist Euch mal aufgefallen, wie sich das Recht in Deutschland verschiebt?

Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Drogenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Vergewaltigung, Kinderschänderei werden immer öfter gar nicht mehr verfolgt oder mit Witzstrafen auf Bewährung belegt. Ganze kriminelle Großfamilien werden nicht mehr verfolgt. Steuern werden da auch nicht mehr erhoben.

‚Hate Speech‘ dagegen wird immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung belegt. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollte neulich eine in den Knast gehen. Und wehe, einer hier zahlt seine Steuern nicht. Man hat den Eindruck, dass Recht nur noch repressiv gegen die einheimische Bevölkerung existiert.“

Das nennt sich Willkommenskultur und dürfte wahrlich ein Prozess sein, der erst am Anfang steht. Der Rechtsstaat wird überproportional – und tendenziell ausschließlich? – gegen diejenigen in Stellung gebracht, die sich von seinem Instrumentarium beeindrucken oder mit ihm drohen lassen und…

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Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

2 Nov

Richterin Anne Meier-Göring Hamburg Die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (hinten, 3. v.l.)

Man ist in Hamburg mittlerweile politisch korrekte Urteile bei den Gerichten gewohnt. Erst vor ein paar Tagen sprach Richter Georg Halbach vier serbischen Gruppenvergewaltigern lediglich eine Bewährungsstrafe aus, dann verließen sie den Gerichtssaal als freie Menschen. Bei so viel politischer Korrektheit wollte Kuschelrichterin Anne Meier-Göring offensichtlich nicht nachstehen und bedachte drei muslimische Migranten, die das 19-jährige Opfer einst eindeutig als Täter identifiziert hatte, mit einem Freispruch.

In der Silvesternacht auf dem 1. Januar 2016 wurden nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg junge Frauen von einem ausländischen Sexmob gejagt, eingekesselt, begrapscht, mit Ficki-ficki-Aufforderungen bedacht, als Schlampen beschimpft, bedroht und beklaut. Eine Zeugin sagte damals: „Die Mädchen wurden wie Vieh gejagt.“ Nun endete ein Prozess gegen drei der Hamburger Rapefugees [muslimische Vergewaltiger] im Alter von angeblich 18 bis 26 Jahren, wie einige davor auch, mit Freisprüchen.

Die vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (Foto, hinten 3. v.l.) verdächtigte stattdessen die Ermittler der Einflussnahme und entschuldigte sich auch noch bei den Invasoren aus Tunesien, Marokko und dem Iran. „Ich hoffe sehr, dass Sie in den Monaten der Haft nicht bitter geworden sind und nicht das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren haben“, so die Richterin unterwürfig und schenkt jedem noch 4.600 Euro Steuergeld als Haftentschädigung.

Von L.S.Gabriel

Wäre es nach der linken Richterin gegangen hätten Alireza N., Abidi A. und Aydub B. von Anfang an wohl eine „Ich komme aus dem Gefängnis frei-Karte“ bekommen. Sie attackierte nämlich nicht nur die Polizei, sondern auch das zuständige Oberlandesgericht, das die schon einmal aufgehobenen Haftbefehle aufgrund einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft wieder in Kraft gesetzt hatte.

Das Opfer hatte die Männer seinerzeit bei der Polizei eindeutig identifiziert, jetzt Monate später am Landgericht konnte die junge Frau das aber nicht mehr. Bei den meisten dieser „Taharrush-Attacken“ [gemeinschaftliche sexuelle Belästigungen] ist es nicht möglich danach zweifelsfrei einem bestimmten Täter eine bestimmte Handlung zuzuordnen, die Gruppe der Angreifer schützt den Einzelnen. In der Situation dominieren Angst, Ekel und Verzweiflung die Opfer. Sich eindeutig verwertbare Details einzuprägen ist fast unmöglich.

Darauf zählen diese Gruppen bei ihren Taten und kommen immer wieder durch damit. Dazu kommt, dass nach mehr als zehn Monaten, in denen sich die Täter auch äußerlich verändern konnten, und auch angesichts einer Richterin, die dem Opfer wohl von Beginn an mit Misstrauen, den Ermittlern mit Aggression und den Tätern wohlwollend begegnete, eine massive Verunsicherung  seitens der 19-Jährigen gegeben sein muss.

Im konkreten Fall sollen die Angeklagten, aus einer Gruppe von noch mehr Tätern heraus, die damals 18-Jährige eingekreist, an den Brüsten, im Intimbereich und am Gesäß begrapscht haben, während ein anderer Täter ihre Jackentaschen nach Wertgegenständen durchsuchte.

Mehr als 400 Anzeigen gab es in der Silvesternacht in Hamburg wegen Sex- und Raubangriffen auf Frauen und Mädchen, nur drei der Fälle kamen überhaupt vor Gericht. Zwei, inklusive diesem, endeten mit Freisprüchen. Nur ein Täter wurde wegen eindeutiger DNA-Beweise verurteilt. Der angeblich 19-jährige Afghane, der eine junge Frau verfolgt und missbraucht hatte, kam aber auch mit einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung davon.

Die Richterin, die hier offensichtlich mehr für die Südland-Fickilanten, als für die deutsche „Schlampe“ übrig hatte, klagt im Übrigen über böse Mails, die sie erhalte, seit sie einen Gast der Kanzlerin, der im Alkoholrausch eine Frau in Stellingen angegriffen hatte, auch nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilte. [1]

[1] Der angeklagte Afghane hatte behauptet, sie habe beim Sex freiwillig mitgemacht. Doch als die Frau von der Polizei aufgefunden wurde, zitterte sie stark, zeigte Reaktionen panischer Angst und hatte deutliche Spuren von Gewalt an ihrem Körper. Die Richterin verwies auf die heftige Gegenwehr der Frau, Bissspuren, Hämatome sowie die schwere Traumatisierung.

"Ich habe einen Fehler gemacht, und das tut mir sehr leid", sagte der angeklagte Afghane. Das Gericht wertete die Reue und das Erschrecken des Angeklagten über die eigene Tat als strafmildernd. Er habe kein Aggressionspotenzial oder keinen gestörten Sexualtrieb. Die Richterin zeigte sich davon überzeugt, dass er sich für seine Tat schäme.

Im Anschluss an ihre „Rechtsprechung“ erklärte die Kuschelkurs-Richterin: „Ich bin der Meinung, dass unser Staat alle Menschen gleich, vorurteilsfrei, mit Respekt und Würde behandelt. Ich fühle mich dieser Maxime als Richterin zutiefst verpflichtet. Und ich hoffe sehr, dass das bald alle wieder so sehen und ich keine anonymen Briefe mehr bekomme.“

Von Respekt und Würde war ja wohl was das Opfer und auch die in seinem Sinn agierenden Beteiligten am Oberlandesgericht und bei der Polizei betrifft, nicht viel zu bemerken. Bei diesem Urteil fehlte nur noch, dass Frau Richterin jedem der Rapefugees noch einen Teddybären schenkt.

Quelle: Hamburg: Richterin entschuldigt sich beim Sexmob

Nachtrag: 03.11.2016 – 21:10 Uhr

Sex-Mob-Prozess: Polizei wehrt sich gegen Kritik der Richterin

Richterin Anne Meyer-Göring01Die Begründung war deftig, die Kritik massiv: Am Dienstag sprach die Richterin Anne Meier-Göring die Angeklagten im letzten Prozess um den Silvester-Sex-Mob auf dem Kiez frei und griff dabei die Ermittler scharf an. Jetzt wehren sich Polizei und der Generalstaatsanwaltschaft gegen die Vorwürfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Richterin behauptet, die Polizei hätte dem Opfer vor der Täterbeschreibung Fotos gezeigt. Das fand die Richterin nicht nur unprofessionell sondern dramatisch. kann man aber einen Täter nicht viel besser identifizieren, wenn man sein Foto sieht? Wenn man ihn erkennt, kann man doch sagen, ja, das ist er. Was soll daran unprofessionell sein? Mir kommt die Begründung der Richterin ein wenig an den Haaren herbeigezogen vor.

Wenn die 18-Jährige die Täter bereits einmal eindeutig identifiziert hatte, bevor sie in U-Haft kamen, ist es doch nicht so entscheidend, wenn sie sie vor Gericht nicht wiedererkennt. Es sind auf alle Fälle dieselben Täter auch wenn man sie nach 10 Monaten nicht wieder erkennt. Mir kommt es eher so vor, als hätte die Richterin ein Herz für Migranten und drückt darum auch gerne einmal ein Auge zu. Was vor allem auf den 19-jährigen Afghanen zutrifft, der die 19-jährige Frau in Stellingen brutal missbrauchte, so dass sie schwer traumatisiert wurde und der trotzdem eine Bewährungsstrafe erhielt.

Und selbst wenn die Richterin im letzten Fall im Recht sein sollte, denn die Polizei spricht sich auch nicht so eindeutig aus oder die Hamburger Morgenpost stellt das nicht richtig dar, so halte ich das Bewährungsurteil gegenüber dem 19-jährigen Afghanen für ein krasses Fehlurteil. Man hätte ihn zu einer Haftstrafe verurteilen sollen und anschließend ausweisen sollen. Und ich finde, solche Fehlurteile müssten auch für Richter Konsequenzen haben.

Meine Meinung:

Wenn man die Richterin von Respekt und Würde reden hört, erkennt man, dass sie noch Flausen im Kopf hat. Keine Sorge, Frau Meier-Göring, diese Naivität legt sich bald, auch die Hoffnung, diese Kriminellen werden sich resozialisieren. Sie werden sich nicht resozialisieren, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit bald wieder vor Gericht stehen und abermals auf eine KuschelrichterIn hoffen, der sie ihre Reue und Betroffenheit vorspielen können und der sie erzählen können, wie leid ihnen das alles tut und dass das bestimmt nie wieder vorkommt.

Und wie leicht die Richterin das Aggressionspotential des angeklagten Afghanen wegdiskutierte. Und natürlich hat der Täter auch keinen gestörten Sexualtrieb. Ist ja auch vollkommen normal, wenn man eine junge Frau vergewaltigt, der man zuvor offensichtlich auch noch K-o-Tropfen eingeflößt hat. Hat die Richterin sie eigentlich noch alle oder höre ich da vielleicht sogar ein wenig Bewunderung…

Und solche Richter_Innen wundern sich, wenn sie Hassmails bekommen? In welcher Welt leben solche Richter eigentlich? Aber andererseits sind Frauen auch nicht unschuldig an diesen Verhältnissen, denn es sind überwiegend Frauen, die islam- und einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Die Folgen dieser Wahl dürfen sie dann am eigenen Leib erfahren. 70 Prozent der Frauen wählen die etablierten Parteien. Die islamkritische Partei AfD dagegen wird zu etwa 70 Prozent von Männern gewählt. Und denen, die nicht zur Wahl gehen, ist ohnehin alles egal. Sie maulen vielleicht rum, aber tun nichts um die Verhältnisse zu ändern.

HesseSten [#6] schreibt:

Ich hoffe diese Richterin macht mal Bekanntschaft mit diesem Abschaum!

AE [#12] schreibt:

Die jungen Frauen/ Mädchen tun mir unendlich leid. Sie werden diesen Invasoren als Fraß vorgeworfen. Sie müssten es nur erkennen, dass sie in diesem Staat nicht wirklich etwas wert sind. Dann würde sich auch ihr Verhalten verändern.(zum Positiven) Nett und gut sein ist nie dasselbe. Ein netter Mensch tanzt nach jedermanns Pfeife, ein guter Mensch nicht.

Rheinlaenderin [#40] schreibt:

Passend zum Thema wieder der Hinweis auf den Leserbrief aus 2008 eines ehemaligen Richter am Landgericht Stuttgart.

Richter Frank Fahsel: Unzählige Kollegen erlebt, “die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann” Versteckt in einem unscheinbaren Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008 war ein bemerkenswertes Statement zu lesen.

Richter Frank Fahsel schrieb dort:

”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”. Er schreibt weiter: Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Am Ende schreibt er: Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.

Meine Meinung:

Mir ergeht es ebenso. Für mich gehören die Richter schon lange zum Prekariat, zur sozialen Unterschicht. Diesen Ruf haben sie sich redlich verdient. Tiefer geht es wirklich nicht mehr. Sie widern mich mit ihren asozialen Urteilen einfach nur noch an.

JJ [#44] schreibt:

Was ist das denn für ne blöde Opfer Tusse? Opfer, das ich nicht lache! Im Januar erkennt sie diese Pis*** wieder und nach 10 Monaten nicht mehr (irgendwo klar, denn man hat mit so nem Abschaum ja nicht täglich zu tun!), aber wenn sie in U-Haft waren, werden’s ja wohl die Selben sein!? Ein Satz: “Ja, die waren es!“! Blöd, blöder, Opfer! Mich wundert echt gar nix mehr.

Meine Meinung:

Wer weiß, ob das Opfer nicht mittlerweile Besuch erhielt, der ihr erklärte, besser keine Aussage zu machen.

Erbsensuppe [#82] schreibt:

Bei so einer Richterin muss man das letzte bisschen Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verlieren, sofern man überhaupt noch Vertrauen hat. Es liegt doch auf der Hand, dass diese Richterin und ihre Familie von den Clans zu dem diese dreckigen Frauen- und Mädchenschänder gehören, erpresst wird.

Es müsste geprüft werden, ob die Richterin Drohungen erhielt, bzw. ob die Richterin Kinder hat, denen man gedroht hat etwas anzutun, sofern diese drei Schmeißfliegen verurteilt würden. Bin mir sicher, dass die ganze Großsippe in Hamburg Druck auf die Richterin und ihre Familie ausgeübt hat.

• Wir bringen deine Eltern um

• Wir lauern dir auf

• du wirst nirgendwo in Hamburg mehr sicher sein

• wir werden deine Eltern ggf. im Altenheim besuchen

• wir wisseen wo dein Auto steht

• wir kennen den Schulweg deiner Kinder bzw. wissen wo die Kita ist

Irgendwie wird es auf diese Weise schon gelaufen sein. Man sieht doch schon auf dem Bild was für ein schüchternes Barbie-Püppchen diese Richterin ist. Schade dass Ronald Schill vom Rechten weg abgekommen ist, seine einstige Durchschlagskraft bräuchte Hamburg jetzt. Dirk Nockemann von der AfD sollte einschreiten, er pflegt zusammen mit einigen anderen AfDlern noch den guten alten Stil der in den 2000er Jahren großartigen Partei Rechtsstaatlicher Offensive.

Diese Richterin jedenfalls ist ein Armutszeugnis für die Hansestadt Hamburg und die Deutsche Justiz. Aber was will man seit Heiko Maas noch von der Deutschen Justiz erwarten? Unser Land geht durch diese Clans den Bach runter, die wissen, dass sie Narrenfreiheit haben und mit den Scheiß Kartoffeln unter dem herrschenden Multi-Kulti-Klima alles machen können. Im Zweifelsfall denunzieren sie einen Deutschen der ihnen nicht passt als Nazi, dann geht dieser in den Knast und sie ficken und rauben sich weiter durch unsere Städte.

Dieses dreckige Clan-Gesocks hat keinen Respekt mehr vor der deutschen Justiz, es ist ein Hohn, das dieses offenkundig kriminelle Gesindel auf diese Weise freigesprochen wird. Die bauen in Hamburg eine schicke Elbphilharmonie, lassen die Stadt aber durch kriminelles Clangesindel aus Arabern und Negern versiffen. Ich bin fassungslos.

Meine Meinung:

Erbsensuppe, ich glaube, da bist du im Unrecht. Ich glaube, wenn die Richterin wirklich bedroht wurde, hat sie sicherlich die Möglichkeit sich an ihren Vorgesetzten zu wenden, ihm den Sachverhalt zu schildern und das Verfahren als vorsitzende Richterin abzulehnen. Ich vermute eher, diese Richterin ist durch und durch naiver "Gutmensch" (kotz) und handelt aus Überzeugung. Wie drückte 7berjer [#68] sich aus: "Genau das passiert, wenn man diesen dummen Weibsen soviel Macht in die Hände legt. So was kommt von so was!" und Highway [#54] schreibt: "Frauen gehören nicht ins Richteramt."

Frauen gehören auch nicht in die Politik, weil die meisten Frauen nicht über einen logischen Verstand verfügen, sondern nach ihrer sentimentalen Gefühlsduselei (Bauchgefühl, Herzgefühl) urteilen. Das aber hat in der Politik, in der Justiz und überall in leitenden Positionen nichts zu suchen. Diese Gefühlsduselei können sie in der Familie oder in sozialen Organisationen ausleben, obwohl, in der deutschenfeindlichen Flüchtlingshilfe will ich sie auch nicht sehen.

Vielleicht haben die Muslime doch recht und sie gehören unter die Burka und für immer eingesperrt. Und mir scheint, die meisten Frauen scheinen das genau so zu sehen, sonst würden sie keine Parteien wählen, die sich die Islamisierung Deutschlands auf die Fahne geschrieben haben und sich dem Islam verliebt in die Arme werfen.

nuowo [#82] schreibt:

Irre, wenn Frauen Positionen in Justiz, Militär oder Exekutive einnehmen können. Bitte nicht denken, dass ich frauenfeindlich bin. Ich liebe die Frauen. Aber für manche Positionen sind Frauen mental und physisch nicht geeignet. Das hat die Natur so bestimmt.

Siehe auch:

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang !!!

3 Okt

linke_lemminge 
Die Weltanschauung der Linken wird geprägt vom Streben nach Gleichheit, Laizismus, Frauenrechten, Genderismus, dem Wunsch nach völliger Freigabe der Abtreibung und der weltweiten Legitimierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Im Weiteren wollen die linksideologischen Vor-und Nachdenker im Sinne der traditionellen Sozialistischen Internationale die Öffnung aller Grenzen. Letztlich haben sie die Auflösung der Nationen zum Ziel, die Nationalstaatlichkeit ist aus ihrer Sicht ein Übel. Ebenso ist ihnen die traditionelle Familie ein Dorn im Auge. Marx sagte, die Familie müsse unbedingt zerstört werden.

Das alles ist nicht neu und daher nicht weiter erstaunlich – man hat eben seine politischen Überzeugungen und es gibt solche und solche. Umso erstaunlicher ist aber das Faktum, dass gerade die Linke (und hier vor allem die deutschsprachige) in der gegenwärtigen Migrationskrise einer breiten und kontraproduktiven Unterwanderung unseres christlich-liberalen europäischen Kulturraumes massiv Vorschub leistet.

Die von der Linken geförderte Migration aus einer weltanschaulich ganz anders aufgebauten kulturellen Sphäre wird nämlich die hier genannten linken Ziele massiv gefährden. Genauer: sie macht deren Erreichung langfristig sogar unmöglich. Die ideologischen Gegner werden paradoxerweise massiv gefördert und in diesem offenbar sehr fruchtbaren neurotischen linken Klima wachsen sie rasch heran. Aus dem ewigen deutsch-österreichischen Schuldkomplex, aus verquer gelebten Nightingale´schen Frauenfantasien [entwickelte die Krankenpflege zu einem gesellschaftlich anerkannten Berufsweg für Frauen] und aus einem dystopisch [vernünftig] anmutenden linken Helfersyndrom entwickelt sich der Keim der Selbstauslöschung.

Demografische Berechnungen gehen davon aus, dass aufgrund der explodierten Zuwanderung in fünf Jahren ca. 50% der jungen Männer zwischen 20 und 35 in Deutschland Muslime sein werden. Allein angesichts dieser wenigen Zahlen kann man schon unschwer erkennen, dass wir mitten in einem kulturellen und vor allem auch testosterongetriebenen Transformationsprozess von historischen Ausmaßen stecken: Wenn die männlichen jungen Erwachsenen eines Landes bald zur Hälfte einen relativ einheitlichen kulturellen Migrationshintergrund haben, wird dieser das Land nachhaltig verändern, darüber kann es keinen Zweifel geben.

Wir wissen: Praktisch in der gesamten islamischen Welt sind gesellschaftspolitische Anliegen wie Gleichstellung von Frau und Mann, Stärkung der Frauenrechte oder „Gay Marriage“ keine öffentlich diskutierbaren Themen. In den muslimischen Ländern des Nahen Ostens, Nordafrikas und Vorderasiens sind manche dieser Positionen sogar schwer verpönt und vielerorts mit extrem harten, ja tödlichen Strafen belegt. Wer in einer solchen Sozietät [Gesellschaft] groß geworden ist, besitzt bestimmte tief sitzende kulturelle Prägungen, die er mit der Ankunft im Westen auch nach einer Integrationsschulung nicht so einfach abstreifen kann wie einen alten Pullover.

Wenn es nun das Ziel der linken Ideologie ist, einerseits alle Grenzen zu öffnen und die Migration aus diesen sehr differenten Kulturräumen zu forcieren, andererseits aber die linken Ideale in der Gesellschaft in allen Bereichen verankert werden sollen – wie kann man es dann logisch begründen, dass man als Linker die Völkerwanderung mit endlosen Apologien [Rechtfertigungen, Entschuldigungen] versieht und diese noch fördert?

Und wie kann man als Linker sehenden Auges die bei uns migrationsbedingt immer größer und stärker werdenden Subkulturen und Parallelgesellschaften in Kauf nehmen? Wo doch deren Werte zu den linken Idealen in krassem Widerspruch stehen und diese Ideale sogar als sträflich betrachtet werden?

Rational ist das eben alles nicht erklärbar. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum und mit welchem Motiv man sich als Linker in einen derartigen argumentativen Notstand begibt. Dass man auf zukünftige Wähler schielt, mag ja sein – aber um welchen Preis? Das kann man weder sachlich noch emotional unterlegt argumentieren. Es ist einfach nur absurd.

Wir alle wissen, dass auch das humanitäre Argument längst nicht mehr greift. Deswegen haben viele Leute, welche die „Willkommenskultur“ vor einigen Monaten noch aus idealistischen und altruistischen [edlen, selbstlosen, menschenfreundlichen] Gründen propagierten, ihre damaligen Haltungen schon ziemlich relativiert und sehr oft bereits aufgegeben. Gar nicht wenige haben sogar entrüstet die Seiten gewechselt.

Trotzdem gibt es noch immer öffentliche Debatten, in denen sich politisch und/oder medial einflussreiche Linke als die Schutzmacht der aktuellen Migrationsbewegung gerieren und alle Probleme, die diese mit sich bringt, um jeden Preis schönreden. Ganz besonders tun sich hier die Feministinnen hervor, die in allen entscheidenden Punkten diametral andere Ansichten haben als die Orientalen und trotzdem förmlich deren Protektoren [Fürsprecher, Unterstützer] sind. Wir beobachten vielerorts sogar einen linken Furor [Zorn, Wut, Empörung, Entrüstung] gegen die konservativen und patriotischen Kreise, deren Befürchtungen hinsichtlich der negativen Folgen der Völkerwanderung längst bestätigt wurden – einfach, weil sie bereits Realität geworden sind.

Wieso können (wollen?) intelligente linksorientierte Menschen nicht das bedrohliche Ausmaß der aktuellen Migration und deren gravierende Folgen für Kultur und Staat erkennen? Und was hindert sie intellektuell, die reale Gefährdung ihrer eigenen Ideale zu thematisieren? Anders formuliert: Warum laufen so viele Linke wie die Lemminge sehenden Auges in ihren eigenen weltanschaulichen Untergang?

Im Original erschienen auf The Daily Franz

marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger (The Daily Franz). Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

Quelle: Der Zug der linken Lemminge

Noch ein klein wenig OT:

Fünf Millionen Migranten in Ägypten wollen nach Europa

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Das kann bedrohlich werden: Immer mehr Migranten erreichen Italien über eine neue Mittelmeer-Route aus Ägypten. Kairoer Angaben zufolge sollen sich fünf Millionen afrikanische Migranten in Ägypten aufhalten. Ägypten kämpft mit den Folgen jahrzehntelanger Bevölkerungsexplosion. Brüssel erwägt nun, mit Kairo ein Migrantenabkommen abzuschließen wie im vergangenen März mit der Türkei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Artikel heißt es weiter:

„Ägyptens Bevölkerungsexplosion: 1950 hatte das Land am Nil 21,5 Millionen Einwohner. Heute sind es mit etwa 90 Millionen über vier Mal so viele. Bis zum Jahr 2050 werden es einer UN-Prognose zufolge deutlich über 120 Millionen Ägypter sein.”

Dann geht uns der Nachschub ja erst einmal nicht mehr aus. Und es ist bekannt, dass in Ägypten ein ziemlich radikaler Islam gelehrt wird. Schließlich ist Ägypten die Heimat der Muslimbrüder.

Lebach (Saarland): 19-jähriger Pakistaner vergewaltigte 17-Jährige – er hatte schon einmal eine Frau vergewaltigt

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Die Polizei hat in der Nacht zum Mittwoch in der Landesaufnahmestelle Lebach einen 19-Jährigen festgenommen, der eine 17-Jährige vergewaltigt haben soll. Die 17-Jährige hatte ihn in seiner Wohnung in der Landesaufnahmestelle in Lebach besucht. Bereits 2014 wurde er zu einer Jugendstrafe wegen Vergewaltigung auf Bewährung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum ist die 17-Jährige so naiv und besucht den Migranten in seiner Wohnung? Ich füge hier noch einmal die Kommentare von “susiquattro”, "AtemStockt" und von "wutmama" ein, die eine Erklärung anbieten.

susiquattro [#44] schreibt:

Ich habe kein Mitleid, sorry! Wir haben unserer Tochter die Wahrheit über diese Ethnien gesagt! Kein Einziger von diesen Tieren meint es ehrlich oder ernst! Die werden so erzogen, sie machen hier auf niedlich und verliebt, lächeln und schmeicheln und später kommt immer dieses dabei heraus! Sie vergewaltigen, bedrohen, schlagen, töten, entführen und zeigen damit ihr wahres Gesicht, wenn es bereits zu spät ist! DAS muss JEDE FRAU in Europa und der Welt wissen, das erste Wort, der erste Satz, das erste Treffen mit einem dieser islamischen Bastarde ist der Beginn einer Odyssee aus Leid, Kummer und Schmerz! Immer!

Deren Erziehung kennt keine Menschenrechte oder Frauenrechte! Wer das noch nicht begriffen hat, dem kann ich auch nicht das Nichtwissen zugute halten. Lest PI [Politically Incorrect], lest Eure Tageszeitungen, lest die SocialMedien aller Art – wenn irgendwo Raub, Vergewaltigung und Misshandlung existiert, war es einer dieser islamischen Verbrecher und wer angesichts der aktuellen Flutung Europas und der Welt mit den Horden dieser Unmenschen sich als 16jährige Jungfrau mit einem dieser Monster trifft, wird eben brutal in die Realität gestoßen. Wir, die Nichtgutmenschen – sprich Realisten, hätten ihr das voraus sagen können!!

AtemStockt [#64] schreibt:

#11 offley (27. Sep 2016 10:45) Was sind das nur für dumme Gänse? Haben die auch Eltern?

Solche ‚dummen Gänse’-Kommentare sollten hier nicht auftauchen! Schon einmal überlegt, wo die Interessen der Jugendlichen liegen? Unsere Kinder sind ein Produkt unserer Erziehung. Die Mehrheit der Bürger ließ sich in den letzten Jahrzehnten „obrigkeitshörig“ erziehen. Egal welcher Schwachsinn von den Eliten verbreitet wird, es wird ungeprüft „geglaubt“.

Zurück zu den Kindern, in diesem Falle Mädchen. Die Volksverdummung durch Politik und Medien, in Sachen „Islam“, hat zu 90 % funktioniert. Islam und Islamismus sind zwei Paar Stiefel [wird behauptet]. Wie bitte, können Eltern ihre Kinder erziehen, wenn überall (Elternhaus, Kindergarten, Schule) der Islam als eine „ganz normale Religion“ verbreitet wird?

Wie sollen die jungen Mädchen wissen, dass ein islam-geprägter ‚Mann’ die Frauen als nur halb so viel wert betrachtet? Die jungen Menschen können sich doch nur an das halten, was die Erwachsenen präsentieren. Aufklärung tut not. Denn die Leidtragenden sind Mädchen und Frauen, die nach den „falschen Informationen“ leben. Anstatt von ‚dummen Gänsen’ und dergleichen zu reden: Handeln! Klärt euer Umfeld auf!

Wutmama [#73] schreibt:

An alle, die hier victim blaming [Schuldzuweisung an das Opfer] mit dem Opfer betreiben: Was sind wir nur für eine Scheiß-Gesellschaft. Keinerlei Mitleid, nur Häme. Mit 16 hat ein Mädchen noch zu wenig Erfahrung und Weitblick, um das Verhalten von so einem Tier abschätzen zu können. Sicher ist auch eine gehörige Portion Gehirnwäsche von buntversifften Eltern oder Lehrern schuld.

Die Türken und Araber können oft sehr charmant sein, wenn sie Sex wollen. Kleine liebeshungrige Mädchen glauben dann oft den Schleimereien und sonnen sich in der gespielten Anbetung. Da muss Aufklärung betrieben werden. Schuld sind neben dem Kümmelmann vor allem die Eltern [die Lehrer, die Lügenmedien, die Sozialarbeiter, die Linken, die Gutmenschen, die Kirchen, die Gewerkschaften…].

CDU-Generalsekretär Peter Tauber: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch

merkel_tauber_arschloch

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Endlich! Bonner Islamterror – König-Fahd-Akademie schließt

31 Aug

König-Fahd-Akademie-Bonn
Mit großer Bestürzung und zutiefst erschüttert entnehmen wir dem Berliner „Tagesspiegel“, dass Saudi-Arabien, dessen demokratiefeindliche und menschenverachtende Scharia-Religions-Ideologie wir wegen des Öls und der Religionsfreiheit tolerant buckelnd so gut wie möglich unterstützen, die berühmt-berüchtigte und salafistisch umtriebige König-Fahd-Akademie („Brückenbauer zwischen den Religionen“) in Bad Godesberg-Lannesdorf zum Jahresende (*) schließen will. Das bestätigte die saudi-arabische Botschaft dem Tagesspiegel. Ferner soll auch der Aufbau einer saudischen Schule gleichen Namens in Berlin-Charlottenburg gestoppt werden.

Von Verena B., Bonn

Der General-Anzeiger vermutet, dass die Wirtschaftskrise in Saudi-Arabien der Grund für die Schließung der Schule sein könnte, an der nach eigenen Angaben zurzeit 150 arabische Schüler, vor allem Kinder von Medizintouristen, Diplomaten und arabischen Geschäftsleuten unterrichtet werden.

Die königliche Akademie hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Als besonders "friedensstiftend" und "religionsverbindend" sind auch der Angriff auf den deutschen Rechtsstaat in Form des blutigen Massakers muslimischer Terroristen und die bürgerkriegsähnliche Zustände am 4. Mai 2012 vor der Akademie zu nennen, als PRO NRW die Mohammed-Karikatur zeigte [Video: Salafisten randalieren vor der König Fahd Akademie in Bonn (06:31)]. Dieses islamische Massaker fand weder im Bericht des Berliner Tagesspiegels noch im General-Anzeiger Erwähnung.

Update:

Nach einem Gespräch des saudi-arabischen Botschafters mit der Stadt wird die König-Fahd-Akademie nunmehr wohl erst zum Schuljahresende 2016/2017 ihre Türen schließen und nicht schon zum Jahresende. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum wurde die König-Fahd-Akademie nicht schon vor 10 Jahren von deutschen Politikern geschlossen, denn die König Fahd-Akademie ist eine Brutstätte der Gewalt. Die Kinder in der Schule der König-Fahd-Akademie wurden von radikal-islamischen Imamen zum Hass gegen den Westen und zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen erzogen, wie man unten im Video sehen kann.

Aber die Politiker der rot-grünen Landesregierung waren zu feige die Akademie zu schließen. Hoffen wir also, dass die König-Fahd-Akademie wirklich geschlossen wird. Aber so recht will ich noch immer nicht daran glauben, denn wenn Saudi-Arabien in Deutschland 200 Moscheen finanzieren will, dürfte auch noch genügend Geld für die König-Fahd-Akademie vorhanden sein.


Video: Die König Fahd Akademie Bonn ist eine Brutstätte der Gewalt (07:24)

Noch ein klein wenig OT:

Gewaltexzesse in Berliner U-Bahn: Mann nach Messerstich auf Gleis gestoßen

bahnhof_schlesisches_torAm Bahnhof Schlesisches Tor traten Unbekannte gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes

Bei brutalen Gewalttaten in Berliner Bahnhöfen und in einem Bus wurden am Wochenende sieben Menschen verletzt. Im U-Bahnhof Klosterstraße im Bezirk Mitte wurde ein 25-Jähriger von Unbekannten geschlagen, getreten, niedergestochen und auf die Gleise gestoßen. Von einem der Angreifer sei ihm ein Messer in den Bauch gerammt worden, teilte die Polizei mit. Er wurde lebensgefährlich verletzt, sein Zustand ist nach Angaben der Polizei aber inzwischen stabil.
 

Am Schlesischen Tor in Kreuzberg erlitt ein italienischer Tourist schwere Verletzungen. Drei Unbekannte hätten den 23-Jährigen mit Reizgas besprüht und ihm gegen den Kopf getreten, teilte die Polizei mit. Einer soll mit einem Werbeschild auf den am Boden liegenden jungen Mann eingeschlagen haben. >>> weiterlesen

Abschreckung à la Hamburg: Nur Bewährung für afghanischen Silvester-Vergewaltiger

Richterin Anne Meier-GöringRichterin Anne Meier-Göring ließ den Afghanen mit einer Bewährungsstrafe davonkommen

St. Pauli – Silvester wütete der Sex-Mob auf der Reeperbahn, Hunderte Anzeigen gingen nach Übergriffen auf Frauen bei der Polizei ein. Jetzt landete ein besonders krasser Fall tatsächlich vor Gericht, endete aber nur mit einer Bewährungsstrafe. >>> weiterlesen

Duisburger ruft Allahu Akbar und sticht Pärchen mit einem Messer nieder – Frau schwer verletzt

Moslem_greift_deutsches_ehepaar_an

66-jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Duisburger soll Allahu Akbar gerufen haben. Staatsschutz will keine politische Motivation erkennen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei den Deutschen steht bei jeder Kleinigkeit der Staatsschutz auf der Matte und ermittelt wegen Volksverhetzung. Bei den radikalen Muslimen hat wieder einmal nichts mit nichts zu tun. Und es war natürlich ein "Duisburger", der das Rentnerehepaar niederstach.

Siehe auch:

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

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