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Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

26 Okt

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  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet „Die Welt”.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen mit und die AfD auch gleich … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!” — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in „Der Freitag”, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war”. — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung”.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein”. Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung”.

  • „Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr”. „Anna”, in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes bis zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land„, berichtet „Die Welt”, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten, finanzielle, soziale und kulturelle, der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat, neben vielen anderen Problemen, zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

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Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen”.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung „Der Freitag” im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der „Huffington Post Deutschland”, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel rief ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los ..”.

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!”

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch”.

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!”

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus”, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung„ verfasst. In dem Dokument, das auf der Website „Politically Incorrect” veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung”.

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe”.

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen”.

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre”.

3. „Ich bin der Meinung, dass die EU Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt”.

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird”.

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist”.

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird”.

7. „Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein”.

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz” einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna” genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert”.

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? ..”.

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen..”.

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).

Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration”.

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte”.

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner ..”.

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!”

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr”.

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich‘..”.

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann, Servus!”

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf” Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen”

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

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Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

7 Mai

Warum lehnen sich die Deutschen nicht massiv gegen den ganzen Islamwahnsinn auf?

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Immer wieder wagen sich Funktionäre der Bunten Republik, der „Herrschaft des Unrechts“, in die Öffentlichkeit und propagieren in „Diskussionsabenden“ ihre illegale Invasionspolitik. Schüchtern sitzen dann oft Hunderte von Deutschen auf ihren Stühlen und hören artig diesen Typen zu, die ihnen ganz offen erklären, wie sie mit Hilfe einer gesetzlosen Massenansiedlung wildfremder Afrikaner und Afghanen die Heimat ruinieren wollen – und niemand wirft einen Schuh. [1]

[1] Gleiches gilt in Talkshows, wo man den Deutschlandabschaffern brav Beifall klatsch, anstatt sie auszubuhen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die große Mehrheit der Menschen keine tieferen Kenntnisse vom Islam besitzt, Opfer der linken islamverherrlichenden Propaganda ist und den Worten der islamischen Vertreter vertraut. Mit anderen Worten, weil die große Mehrheit der Bevölkerung strunzdumm ist, was den Islam betrifft. Sie durchschauen das verlogene Spiel der Linken und Islamvertreter einfach nicht.

Warum wirft niemand einen Schuh? Ist es Angst? Angst, für einen Augenblick im Leben im Mittelpunkt zu stehen? Angst, etwas Symbolhaftes, politisch Legitimes, aber nicht Erlaubtes zu tun? Die sprichwörtliche Angst der Deutschen, den Rasen zu betreten? Und ist diese Angst entschuldbar in einer Situation, in der Tausende von staatlichen Funktionären und Hunderttausende von illegalen Eindringlingen, ohne uns zu fragen, unseren Rasen betreten?

Ein Beitrag zu einer überfälligen Debatte von Martin.

Die Szene im hessischen Lohfelden erlangte im letzten Herbst traurige Berühmtheit: Ein aufgeblasener staatlicher Funktionär mit dem Titel „Regierungspräsident“ erklärt Hunderten von anwesenden Deutschen, sie sollen ihr Land verlassen, wenn sie an Merkels illegaler, von A bis Z rechtswidriger Siedlungspolitik – laut Artikel 16a im Grundgesetz gibt es kein Asyl bei Einreisen aus Österreich – etwas auszusetzen hätten. Ein dreister Repräsentant eines lügenden, rechtsbrüchigen Staates pöbelt das Publikum an. Und obwohl damals Hunderte von Leuten im Saal waren, hat niemand einen Schuh geworfen. Was ist los mit den Deutschen? [2]

[2] Es muss ja auch nicht unbedingt ein Schuh geworfen werden. Diese Sitte kommt ohnehin aus dem arabischen Raum. Und wer will schon mit einem Schuh nach Hause humpeln? Man kann ja auch in anderer Form seinen Protest ausdrücken. Und genau das geschah im hessischen Lohfelden auch, denn viele Menschen buhten den Kassler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke (CDU) lauthals aus, wie man auf dem folgenden Video sehen kann.


Video: Dr. Walter Lübcke am 14.10.2015 in Lohfelden (01:06)

Noch in den 70er Jahren hätte es vermutlich keine fünf Minuten gedauert, und ein paar kräftige Burschen hätten den Typen vom Podium geprügelt und dann auf dem nächsten Misthaufen abgeliefert. Das wäre ein echter Aufreger gewesen, die Bildzeitung hätte auf der Titelseite berichtet, und ganz Deutschland hätte erfahren, was für politische Kanaillen uns regieren. Vielleicht wären die kräftigen Burschen danach für ein paar Wochen in den Bau gewandert, wo sie ihre Strafe gern abgesessen hätten. Anschließend aber wären sie ihr ganzes Leben lang mit hoch erhobenem Kopf durch ihre Stadt gelaufen, und jeder hätte ihnen auf die Schulter geklopft. Der Herr „Regierungspräsident“ hätte sich hingegen nie mehr in die Stadt gewagt. Recht so.

Und heute? Zum Glück hatte ein einzelner Zuhörer wenigstens den Mut, die verbalen Unverschämtheiten des Herrn „Regierungspräsidenten“ mit dem iPhone zu filmen. Na bravo. Geholfen hat das iPhone allerdings nichts, die Bildzeitung schrieb kein Wort zu dem Vorfall, die Illegalen wurden angesiedelt, und die Einwohner von Lohfelden müssen sich nun für alle Zeit den Vorwurf anhören, ein Haufen Waschweiber und Memmen zu sein, die in einem ganz entscheidenden Augenblick ihrer Stadtgeschichte vor einem aufgeplusterten Funktionär der Herrschaft des Unrechts zu Kreuze gekrochen sind – kein nettes Urteil vielleicht, aber genau dieses Urteil werden die Enkel der heutigen Bewohner von Lohfelden der einst sprechen. Lohfelden ist und bleibt eine Schande! [3]

[3] Ich bin da nicht ganz der Meinung des Autors. Ich finde, die Bürger in Lohfelden haben ihren Unmut deutlich zum Ausdruck gebracht. Man muss solche Probleme auch nicht unbedingt hemdsärmelig lösen. Und mit ein paar Wochen wären sie beim Richter in der heutigen Zeit vielleicht auch nicht davon gekommen. Man hätte sie in die Nazikiste gepackt und dann hätte man mit der Nazikeule ordentlich draufgehauen. Die Zeit im Gefängnis unter all den Migranten wäre bestimmt auch kein Zuckerschlecken gewesen. Heute löst man solche Probleme über Wahlen. Und dann jagt man solche Leute wie den Regierungspräsidenten von Kassel Dr. Walter  Lübcke zum Teufel. (Kontakt zu Dr. WalterLübcke)

Lohfelden aber ist kein Einzelfall, Lohfelden ist vielmehr ein Symbolfall: Ein Symbol für die geradezu knechtische Willfährigkeit der Deutschen in jenem schicksalhaften Herbst 2015, als ein bösartiger, verbrecherischer Staat mit Hilfe der Lüge, diese Millionen Leute da seien echte „Flüchtlinge“, nicht nur die Deutschen gezielt manipulierte, sondern auch in historisch beispielloser Art und Weise – Stichwort Artikel 16a – sein eigenes Verfassungsrecht brach. Kein anderer Staat der deutschen Geschichte hat die Deutschen so perfide hintergangen, belogen, betrogen und so offen sein eigenes geltendes Recht gebrochen, wie die Bunte Republik, die Merkelsche „Herrschaft des Unrechts“.

Linke Spontis hätten überhaupt keine Probleme damit gehabt, dem Herrn „Regierungspräsidenten“ eine Torte ins Gesicht zu klatschen und ihn dann mit lautem Gejohle aus dem Saal zu brüllen. Rechte Spontis hingegen sind ein Widerspruch in sich – es gibt sie nicht, es wird sie auch nie geben. Rechte sind nicht spontan, sondern Grüblertypen. Vielleicht ist das auch gut so: Wir lesen gern Bücher über Helden vergangener Zeiten, aber selber wollen wir keine Helden sein. [4]

[4] Auch in diesem Punkt möchte ich dem Autor widersprechen. Es gibt sie sehr wohl, die rechten Spontis und sie glänzen auch mit guten Aktionen. Ich erinnere an die Erstürmung eines Theaterprojektes in der Wiener Universität durch die "Identitären", wo in typisch linker Manier die Flüchtlingspolitik verherrlicht wurde. Und ich erinnere an das Enthüllen eines Transparentes der "Identitären" in der Grazer Zentrale der Grünen (siehe Bild). Es gab weitere sehr gute Aktionen der Identitären.

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Wir leben in unseren Phantasien, wir träumen von einer Rückkehr eines friedlichen, sicheren, ehrlichen, rechtsstaatlichen, kurz: eines deutschen Deutschlands – aber wir unternehmen keine wirklich konkreten Schritte, dieses Deutschland auch zu erreichen. Diese Träume unterscheiden uns von den Linken, die keine Hemmungen haben, für ihre Ziele sofort, bei jedem Anlass und in aller Konsequenz, gemeinsam oder allein, zur Tat schreiten. Genau deshalb – und nur deshalb – haben sie ihre Ziele letztlich auch erreicht. [5]

[5] Die Rechten sind mehrheitlich nicht so spontan, weil viele von ihnen bereits einer älteren Generation angehören. Diese älteren Menschen haben noch ein anderes Deutschland kennen gelernt, ein Deutschland, in dem es weit friedlicher, gesitteter und humaner zuging. Dieses friedliche und humane Deutschland kennen viele jüngere Menschen gar nicht mehr, sie können es sich vielleicht gar nicht mehr vorstellen. Und jungen Menschen fällt es im Allgemeinen leichter kreativ und spontan zu sein. Das will ich ihnen gar nicht absprechen.

Dafür fehlt ihnen oft die Bildung, das Wissen, die Intelligenz, die politischen, historischen und geschichtlichen Kenntnisse, die Kenntnisse über Religion im Allgemeinen und speziell die Kenntnisse über den Islam und ihnen fehlt natürlich die Lebenserfahrung, was dazu führt, dass ihr Denken und Handeln oft sehr kurzsichtig und vielfach sogar kontraproduktiv ist. Sie sind sich der Gefahren gar nicht so bewusst, die auf Deutschland durch die Islamisierung zukommen. Sie wollen sie zum Teil auch gar nicht sehen, sondern sie leben lieber, wie es für Jugendliche so typisch ist, in einer rosaroten Traumwelt. Sie haben überhaupt nicht begriffen, dass es ihre eigene Zukunft ist, die hier gerade zerstört wird.

Sie wachen wahrscheinlich erst aus ihren Multikultiträumen auf, wenn es eines Tages keine Sozialleistungen mehr gibt, weil die Kassen leer sind und sich in Deutschland amerikanische Verhältnisse einstellen. Und dann können sie schreien und krakelen so viel, wie sie wollen, dann fliegen sie aus ihren Wohnungen, leben auf der Straße und können zusehen, wie sie überleben. Und sie haben mit ihrer Zustimmung zur Migrationspolitik selber dazu beigetragen, dass es so gekommen ist. Und sie sollten sich nicht wundern, wenn eines Tages in Deutschland ethnische und religiöse Bürgerkriege toben, die sich ganz gezielt gegen die Deutschen richten.

Lohfelden ist daher nicht nur ein Symbol für die Frechheiten eines manipulativen, verlogenen und rechtsbrüchigen Staates, Lohfelden ist auch ein Symbol für die knechtische Duldsamkeit des Publikums.

Heute, ein halbes Jahr später, ist Lohfelden überall – und noch immer wirft niemand einen Schuh, nicht einmal in Blankenese, obwohl man es sich dort locker leisten könnte. Ob die oben genannten Erklärungen eines fernen Tages aus Sicht unserer Enkel, denen wir ein brennendes Deutschland hinterlassen werden, ausreichen werden, diese unsere knechtische Passivität gegenüber einem politischen Unrechtsstaat zu entschuldigen, wird die Zukunft zeigen. Zweifel an dieser Hoffnung auf Entschuldigung sind sicher berechtigt.

Wer will, mag die aktuelle Stillhaltekultur, mit der wir die staatlichen Frechheiten der Gegenwart ertragen, natürlich auch als Zeichen von Selbstdisziplin bezeichnen. Vielleicht ist diese Disziplin typisch deutsch. Vielleicht ist es deshalb auch typisch deutsch, dass wir Deutsche nicht einmal in der Stunde der Gefahr, in der andere Völker die Herrscher des Unrechts schon längst vom Hof gejagt hätten, die Undiszipliniertheit besaßen, einen Schuh zu werfen. Und das ist vielleicht auch etwas wert.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum wirft niemand einen Schuh?

Eurabier [#8] schreibt:

Die Deutschen sind aber auch mit hohem Wohlstand gesättigt, zumindest noch! Und das Merkel-Regime hat einen subtilen Repressionsapparat installiert, mit denunzierender Lügenpresse, linksgrün-nichtsnutzigen Denunzianten und als militärischem Arm die antisemitische Antifa-SA. Der Westdeutsche, der nie in einer offiziellen Diktatur gelebt hat, ist die Auseinandersetzung nicht gewohnt, hat daher auch Angst, in seiner bürgerlichen Existenz vernichtet zu werden. Der Ostdeutsche hingegen kennt die Merkel-Funktionäre noch zu gut, verscheuchte sie 1989 und ist auch mit Pegida aktiv und ob der Spezialdemokrat Heiko Maas jemals wieder nach Zwickau fahren wird?

Immerhin gibt es ein Ventil und das ist das Kreuz mit der Alternative, dort kann man noch frei und geheim abstimmen und so kam die AfD heute bei der Sonntagsfrage bundesweit erstmals auf 15%, derweil die Sozialdemographen schon die 20% in Richtung Keller durchbrechen. Der Vergewaltigungssommer 2016 und die potentiellen Terroranschläge in Europa oder auch bei uns werden das linksgrüne Merkel-Regime weiter in ihrer Legitimation erodieren, spätestens das Wahldebakel in McPom und Berlin im September wird die CDU-Hinterbänkler rebellisch machen, manche werden womöglich zur AfD überlaufen, die Schlacht um die linksgrünen Fleischtöpfe wird dann beginnen. Ich kann mit nicht vorstellen, dass das Merkel-Regime das Jahr 2017 politisch überleben wird, die Paraguay-Koalition, sie rückt näher!

Meine Meinung:

Die Revolution ist von den Deutschen nicht zu erwarten, jedenfalls vorerst nicht. Aber es wird vielleicht einige geben, die das Schicksal in die Hand nehmen und dem ganzen Spuk versuchen ein Ende zu bereiten. Sie werden hinterher als Helden in die Geschichte eingehen, obwohl die etablierte Politik sie als Kriminelle abtun wird. Es wird halt nicht alle Tage ein Graf von Staufenberg geboren.

Glubb [#12] schreibt:

Es ist in der Tat mehr als verwunderlich, was sich die Deutschen in ihrem eigenen Land alles gefallen lassen. Die Zustände werden jedes Jahr schlimmer, immer mehr Steuern und Abgaben, mehr Bürokratie, die Verfremdung unserer Städte, der Verfall der Kultur, der gesamten Gesellschaft. Überall begegnet man den Schmarotzern aus aller Herren Länder, überall finstere Blicke, fremdes Sprachgewirr allerorten. Immer mehr Kriminalität, sinkende Einkommen, Kürzung der Renten und anderer Leistungen, immer mehr Zuzahlungen. Unser Geld wird in aller Welt verschenkt und jeder Sozialschmarotzer und Kriminelle darf hier einreisen und sich austoben. Positives gibt es Nichts oder kaum etwas zu berichten. Einfach nur traurig, was die Politikversager und Volksverräter der Blockparteien aus unserer Heimat gemacht haben. Hoffentlich müssen sie bald dafür bezahlen…

My comment [#36] schreibt:

Ich bekomme so langsam den Eindruck, unsere Flüchtlinge sind nicht zum Arbeiten gekommen:

Schweiz: Bauern finden nicht genügend Flüchtlinge für Integrationsprojekt

14 Bauernbetriebe möchten dieses Jahr im Rahmen eines Arbeitsintegrations-Projekts total 17 Flüchtlingen eine befristete Stelle bieten. Für 3200 Franken pro Monat. Doch das Angebot stösst auf wenig Begeisterung: Erst gerade sechs Stellen konnten bisher besetzt werden, wie der Schweizerische Bauernverband gegenüber «10vor10» bestätigt. Drei interessierten Landwirtschaftsbetrieben musste man sogar absagen, weil keine Flüchtlinge gefunden wurden.

3200 Franken sind ca. 2900 Euro. Das ist für einen ungelernten Arbeiter in der Landwirtschaft ein guter Lohn.

lorbas [#47] beschreibt uns Deutschlands Zukunft:

Thorsten Tragelehn – ein regelrechtes Gemetzel

1. Mai 2009

Am 03. September 1999 besucht Thorsten Tragelehn das “Heimatfest” seines Wohnortes Lohfelden [Hessen]. Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt.

Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [ schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit [verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter]. Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

Hinrichtung auf dem Heimatfest

Webseite der Familie Hinrichs mit Fotos des Sohnes und weiteren Zeitungsartikeln zum Tathergang und Prozessverlauf.

David Fischer, Robert Edelmann, Thorsten Tragelehn – allen drei Fällen sind zwei Punkte gemeinsam: Zu keiner Zeit gab es großflächige Berichterstattung, Großdemos, Lichterketten, Talkshowrunden oder Gedenksteine. In keinem der drei Fälle lautete die Anklage auf Rassismus. Im Gegenteil: In den zwei erst genannten Fällen wurde den getöteten Opfern eine indirekte Schuld untergeschoben – sie sollen provoziert haben, sagten Zeugen aus. Die Opfer können dazu gar nichts mehr sagen.

Schnitzel0815 [#75] schreibt:

Zum Tag der Pressefreiheit, und dazu gehören nicht nur die traditionellen Medien sondern auch Bürger Reporter wie hier.

Facebook zensiert Rapefugees.net Fanpage – Das Zensurteam hat zugeschlagen, Mai 5, 2016

Ehrliche Berichterstattung über Überfallsvergewaltigungen wird nun auf Anweisung von Heiko Maas zensiert, dabei gab es keine einzige Hassrede oder Hasskommentare, sondern lediglich Berichte über Taten. Es ist nun offensichtlich, die Pressefreiheit die in Artikel 5. des Grundgesetzes garantiert ist, wird massiv eingeschränkt. Hintergrund ist unsere ehrliche Pressearbeit, durch das Veröffentlichen von Newsartikeln zu Überfallsvergewaltigungen durch Asylanten und Migranten und über die nun bekannt gewordene Vergewaltigungswelle seitens arabischer Flüchtlinge.

Art. 5 Grundgesetz ist der deutschen Regierung nichts wert, über Erdogan meckern und im eigenen Land zensieren wie in China – Angela Maas, das perfekte Paar

Unsere Artikel sind dem deutschen Staat offenbar zu unbequem geworden, weshalb die Facebook Fanpage nun auf den Status “unveröffentlicht” gesetzt wurde. Wir haben umgehend Einspruch eingelegt. Hintergrund ist, dass unsere Meldungen tausendfach bei Facebook kursieren und die Facebook Fanpage mehr und mehr Zuspruch erfahren hatte. [mittlerweile ist die Webseite wieder online]

Egal wie es ausgeht, wir werden weiter berichten und Sie, unser mündiger Leser, können unsere Artikel auch teilen, ohne dass es hierzu einer Fanpage bei Facebook bedarf, informieren Sie sich in den Gruppen und auch auf unserer Website http://www.rapefugees.net über neue Fälle und lassen Sie sich den Mund nicht verbieten. Wir werden weiter machen, jetzt erst recht, unterstützen Sie uns weiter und kämpfen Sie für ein Europa, in dem man noch seine Meinung sagen frei sagen darf, teilen Sie unsere Beiträge und sagen sie es weiter, jetzt erst recht!

Das Rapefugees.net Team

Siehe auch:

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

3 Dez

Englischer Originaltext: Germans Opposed to Mass Migration are „Free to Leave” – Übersetzung: Stefan Frank

merkel_hat_lage_nicht_im_griffBundeskanzlerin Angela Merkel (links): „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff. Ich habe meine Vorstellung, und für die werde ich kämpfen.”

  • Rechnet man die Familienzusammenführung mit ein, könnte die wirkliche Zahl der Migranten zehn Millionen überschreiten; einige gehen gar davon aus, dass sich Deutschlands muslimische Bevölkerung bis 2020 auf über 20 Millionen vervierfachen wird.

  • Wie der Nachrichtensender N24 berichtet, sind bis zu 50 Prozent der in Deutschland angekommenen Asylbewerber untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist den deutschen Behörden unbekannt.

  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen … und keine Sanktion erfahren. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße”, sagt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin.

  • „Wir grenzen niemanden aus, wir versuchen einfach nur, ein Geschäft zu führen. Ignorieren wir die Beschwerden unserer weiblichen Gäste, müssen wir damit rechnen, dass viele Stammgäste ausbleiben. … Wie lange wir das finanziell verkraften, wissen wir nicht”, so Thomas Greil, Manager der Diskothek „Brucklyn” in Bad Tölz.

  • „Wir vermehren uns immer schneller. Ihr Deutschen kriegt ja keine Kinder. Wenn es hoch kommt, kriegt ihr zwei Kinder. Wir machen sieben oder acht. Okay, Kollege? Und dann nehmen wir uns auch noch vier Frauen, dann sind das 22 Kinder. So, und ihr habt vielleicht ein Kind und ein Hündchen, und das war’s.” – Aus einem Video, das zeigt, wie ein Muslim einen Deutschen auf offener Straße bedroht.

  • In Berlin diskutieren Politiker eine Notstandsgesetzgebung, die es den Kommunalbehörden erlauben soll, private Wohnräume zu beschlagnahmen, um Asylbewerber unterzubringen. Der Vorschlag wurde bis zum 9. November 2015 vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diese erfuhr davon erst durch die Warnung von Berlins FDP-Vorsitzendem Sebastian Czaja, der sagt, die Maßnahme verstoße gegen das Grundgesetz. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller möchte Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl ermöglichen, um „Obdachlosigkeit zu verhindern”.

  • „Die gleiche Empathie [Mitgefühl], die wir für die Flüchtlinge aufbringen, müssen wir auch für die aufnehmende Gesellschaft aufbringen”, fordert Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly.

Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und Schnee zum Trotz strömen Asylsuchende aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten weiterhin in Rekordzahl nach Deutschland.

In den ersten drei Novemberwochen kamen über 180.000 Migranten an, damit wird die Zahl im November den bisherigen Rekord von 181.000 im Oktober sogar noch übertreffen.

Deutschland rechnet 2015 mit über einer Million Asylbewerbern und mindestens ebenso vielen im Jahr 2016, jede Stunde gibt es 300 Neuankömmlinge. Rechnet man die Familienzusammenführung mit ein, könnte die wirkliche Zahl der Migranten zehn Millionen überschreiten, einige gehen gar davon aus, dass sich Deutschlands muslimische Bevölkerung  bis 2020 auf über 20 Millionen vervierfachen wird.

Den deutschen Wählern werden allmählich die tatsächlichen Kosten der Migrantenkrise, finanzielle, soziale und andere, klar, doch augenscheinlich haben sie nicht viel zu sagen, wenn es um den zukünftigen Kurs ihres Landes geht.

Laut Walter Lübcke, dem Regierungspräsidenten von Kassel, können Bürger, die mit der von der Bundesregierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht übereinstimmen, „dieses Land ja verlassen”.

Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der jüngsten Ereignisse, die einen kleinen Ausblick auf Deutschlands Zukunft geben:

Der Wissenschaftler Matthias Lücke vom Kieler Institut für Weltwirtschaft schätzt, dass die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler am Ende mindestens 45 Milliarden Euro pro Jahr kosten wird. Das ist mehr als viermal so viel wie die von der Bundesregierung angeführten zehn Milliarden. Lücke zufolge sind Steuererhöhungen die einzige Möglichkeit, diese Ausgaben zu finanzieren.

Gabriel Felbermayr, Leiter des Münchener Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, schätzt, dass die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler allein in diesem Jahr 21,1 Milliarden Euro kosten wird. „Das schließt Unterbringung, Ernährung, Kitas, Schulen, Deutschkurse, Ausbildung und Verwaltung ein”, sagte er dem „Spiegel”.

Wie der Nachrichtensender N24 berichtet, sind bis zu 50 Prozent der in Deutschland angekommenen Asylbewerber untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist den deutschen Behörden unbekannt. Darunter sind mutmaßlich viele Wirtschaftsmigranten und andere, die der Abschiebung entgehen wollen, wenn ihre Asylanträge abgelehnt werden.

In einem zum Bestseller avancierten neuen Buch Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch den Zuzug von Migranten, die keinen Respekt vor dem Gesetz haben, verschlechtert hat. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

„Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend.”

„Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir tatsächlich auf der Straße haben, klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert.”

„Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber der Polizei nimmt zu. … Wir verlieren immer mehr die Hoheit auf der Straße.”

Auf YouTube wurde ein Video gepostet, das zeigt, wie ein Muslim einen Deutschen auf offener Straße bedroht. Es ist zu hören, wie der Muslim sagt:

„Ich sag dir ehrlich: Der Islam wird nach Deutschland kommen, ob es dir gefällt oder nicht. Deine Tochter wird Kopftuch (hijab) tragen. Dein Sohn wird Bart tragen. Und deine Tochter wird einen Bärtigen heiraten.”

„Wir vermehren uns immer schneller. Ihr Deutschen kriegt ja keine Kinder. Wenn es hoch kommt, kriegt ihr zwei Kinder. Wir machen sieben oder acht. Okay, Kollege? Und dann nehmen wir uns auch noch vier Frauen, dann sind das 22 Kinder. So, und ihr habt vielleicht ein Kind und ein Hündchen, und das war’s.”

„Kollege, das ist nicht unsere Schuld, das ist eure Schuld. Wenn ihre unsere Länder ausgebeutet habt, unsere Länder kolonisiert habt, damit du deinen Mercedes fahren und deine Digitalkamera benutzen kannst, nä?”

„So macht Allah (gesegnet sei sein Name), der allmächtige Gott, dass wir euch erobern. Nicht mit Krieg, hier in Deutschland, sondern mit Geburtenraten, erstens. Und zweitens: Wir werden eure Töchter heiraten. Und deine Tochter wird ein Kopftuch tragen. So, jetzt kannst du richtig durchdrehen. Man sieht schon den Hass in deinen Augen.”


Video: Muslim: „Der Islam wird in Deutschland kommen, ob du willst oder nicht” (00:54)

Ein anderes Video zeigt, wie Hunderte von Muslimen, einige von ihnen mit der schwarzen Fahne des Dschihad, durch die Innenstadt von Hannover ziehen.

Angesichts eines Gefühls wachsender Unsicherheit ergreifen die Deutschen mehr und mehr Maßnahmen, um sich zu schützen. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Focus sind die Verkäufe von Pfefferspray in den letzten beiden Monaten um 600 Prozent in die Höhe geschnellt, in Läden überall in Deutschland sei es ausverkauft. „Als Grund geben Hersteller und Händler an, der enorme Zuzug von Flüchtlingen in den vergangenen Wochen verunsichere offenbar viele Menschen”, so der Bericht des Focus.

Wolfgang Wehrend, Vorsitzender des Reservistenverbands Nordrhein-Westfalen, hat die Regierung dazu aufgerufen, die Wehrpflicht wiedereinzuführen. „Es geht um die Sicherheit unseres Landes”, sagte Wehrend der Rheinischen Post. Deutschland hat die Wehrpflicht im Juli 2011 offiziell abgeschafft. Diese aber könne auch ein Weg sein, die Integration zu fördern, so Wehrend:

„Wenn junge Menschen bei der Bundeswehr, dem Technischen Hilfswerk, den Feuerwehren, den Hilfsorganisationen und Pflegediensten wie selbstverständlich zusammenarbeiten, kommen sich Ethnien und Religionen vielleicht näher. Es gäbe jedenfalls die Chance dazu.”

Unterdessen haben die Wächter des deutschen Multikulturalismus einen Feuersturm der Kritik gegen Jürgen Mannke, den Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt (PhVSA) entfacht, nachdem dieser minderjährigen Schülerinnen geraten hatte, „sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer” mit muslimischen Asylbewerbern einzulassen. In der Vierteljahreszeitschrift des Verbands schrieb Mannke:

„Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen.”

„Wenn man die aktuellen Bilder der Flüchtlingswelle verfolgt, ist es nicht zu übersehen, dass viele junge, kräftige, meist muslimische Männer als Asylbewerber die Bundesrepublik Deutschland auserkoren haben, weil sie hier ideale Aufnahmebedingungen vorfinden oder das zumindest glauben.”

„Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten. Legt man unsere ethischen und moralischen Vorstellungen an, werden die Frauen in muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt angesehen und oft nicht gerade würdevoll behandelt. Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben.”

„Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können.”

„Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?”

Mannke entschuldigte sich später für seine politisch inkorrekte Wortwahl: „Ich erkläre hiermit, dass ich niemals die Absicht gehabt habe, Menschen anderer Religionen, Nationen und Kulturen zu diffamieren, Ängste zu schüren, nationalistische Klischees zu bedienen oder zu pauschalisieren.” [1]

[1] Dass die Warnungen Mannkes nicht unbegründet sind, zeigt ein Blick in die europäischen Nachbarländer und die Erfahrungen die Frauen immer wieder machen mussten, die sich mit einem "orientalischen Märchenprinzen" einließen. Man darf nicht vergessen, die eingewanderten muslimischen Männer wollen alle Sex haben. Und weil sich kaum eine anständige deutsche Frau mit Muslimen einlässt, wird es sicherlich zu massenhaften Vergewaltigungen kommen. In Schweden ist die Vergewaltigungsraten aus diesem Grund um über 1.400 Prozent gestiegen:

Schweden hat prozentual gesehen, die höchste Anzahl von Vergewaltigungen in Europa. Die Vergewaltigungen haben in den letzten Jahren um 1472 Prozent zugenommen, wobei auch viele minderjährige Mädchen und Gruppenvergewaltigungen stattfanden, was es vor der Masseneinwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht in Schweden gab. Die ganz große Anzahl der Vergewaltiger in Schweden hat einen Migrationshintergrund. Und genau so wird es auch in Deutschland kommen.

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens

Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

In Großbritannien wurden allein in der britischen Stadt Rotherham 1400 minderjährige Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Alle schauten zu und niemand unternahm etwas dagegen, weil man nicht als fremdenfeindlich gelten wollte. Lieber schaute man weg und lies es zu, dass das Leben tausender Mädchen zerstört wurde. Wenn man sich also mit einem Moslem einlässt, so kann es also durchaus sein, dass das ganze genau so endet, wie in vielen britischen Städten. Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Dank der muslimischen Zuwanderung hat sich selbst in Frankreich die Prostitution in der Schule ausgebreitet. Opfer sind mindestens 5.000 französische Mädchen, die von den meist muslimischen Schülern zum Sex gezwungen werden. Und dann protestieren die Gutmenschen gegen Jürgen Mannke, dem Vorsitzenden des Philologenverbandes, der genau vor dieser Entwicklung warnt. Aber nein, so etwas wollen die Gutmenschen nicht hören. Sie werden offenbar erst wach, wenn ihre eigenen Töchter vom sexuellen Missbrauch oder von einer Vergewaltigung betroffen ist.

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Frankreich: Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex. An praktisch allen französischen Schulen lassen sich Mädchen für Sex bezahlen, meist allerdings nicht freiwillig. Häufig nimmt man den Mädchen das Handy weg und sagt, gegen Oralsex gebe ich es dir zurück. Die Polizei schätzt die Anzahl der Mädchen, die sich prostituieren auf 5.000.

französische Schulen berichten über eine erschreckende Entwicklung: Immer öfter kommt es zu Sexualstraftaten unter Kindern. Die einen sprechen von Vergewaltigung, die anderen von Prostitution..

Der Oralverkehr auf dem Schulklo kostet 25 Euro. "Das glaubt mir nie jemand", sagt Armelle Le Bigot Macaux, "aber die Prostitution hat Einzug in unsere Schulen gehalten." Die Französin ist Präsidentin des Vereins "A"Agir contre la prostitution des enfants" (Handeln gegen die Prostitution von Kindern). Seit Jahren beobachtet sie, dass in Frankreich immer mehr Jugendliche Sex als Ware betrachten. "Wir sprechen hier von Zwölf- bis 14-Jährigen." >>> weiterlesen

In Bad Tölz haben Lokalpolitiker und die Medien das Management der Diskothek „Brucklyn” als „Nazis” und „Rassisten” gebrandmarkt, nachdem diese männliche Migranten von den Räumlichkeiten ausgeschlossen hatten. Deutsche Frauen hatten sich beklagt, dass sie von den Männern belästigt wurden, die ihnen sogar bis in die Damentoilette folgten.

Thomas Greil, der Manager der Diskothek, sagt, er habe keine Wahl gehabt: Er sorge sich um das Wohlergehen der weiblichen Gäste. Nachdem eine Gruppe von 30 oder 40 Migranten in die Disko kam, hätten die Deutschen den Club in Scharen verlassen.

In einer Stellungnahme sagt Greil:

„Wir grenzen niemanden aus, wir versuchen einfach nur ein Geschäft zu führen. Ignorieren wir die Beschwerden unserer weiblichen Gäste, müssen wir damit rechnen, dass viele Stammgäste über kurz oder lang ausbleiben und wir mit Umsatzeinbußen zu rechnen haben. Wir haben monatliche Kosten in Höhe eines fünfstelligen Betrags. Wie lange wir das finanziell verkraften, wissen wir nicht.”

Frank Küster, seit 23 Jahren Türsteher eines Berliner Nachtclubs, sagt:

„Das klingt dann rassistisch, aber Gruppen mit Migrationshintergrund benehmen sich halt anders, vor allem Frauen gegenüber, und das ist im Club schädlich. Man muss den Frauen den Raum geben, sich wohl zu fühlen. Und das geht ja nicht, wenn da nur viele Männer sind, die ihnen an den Arsch tatschen wollen.”

Unterdessen erörtern Berliner Politiker eine Notstandsgesetzgebung, die es den Kommunalbehörden erlauben würde, private Wohnräume zu beschlagnahmen, um Asylbewerber unterzubringen.

Der Vorschlag, der den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Wohnung und des Privateigentums de facto außer Kraft setzen würde, würde es der Polizei erlauben, gewaltsam in Privaträume einzudringen, um zu prüfen, ob sie sich für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten eignen.

Das von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) vorgeschlagene Gesetz würde Absatz 36 von Berlins Allgemeinem Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (ASOG) ergänzen, der es der Polizei derzeit erlaubt, in Notfällen in private Wohnungen einzudringen, um „akute Gefahren abzuwehren”, womit schwere Verbrechen gemeint sind. Müller möchte nun den Anwendungsbereich so ausdehnen, dass Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl möglich gemacht werden, um „Obdachlosigkeit zu verhindern”.

Der Vorschlag wurde bis zum 9. November 2015 vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diese erfuhr davon erst durch die Warnung von Berlins FDP-Vorsitzendem Sebastian Czaja, der sagt, die Maßnahme verstoße gegen das Grundgesetz. „Die Pläne des Berliner Senats, Wohn- und Gewerbeeigentum notfalls ohne Einwilligung der Eigentümer für eine Flüchtlingsunterbringung zu requirieren [beschlagnahmen], sind eine offene Vorbereitung zum Verfassungsbruch. Dem Versuch des Senats, das grundgesetzliche Recht auf Eigentum und Unverletzlichkeit der Wohnung auszuhöhlen, muss man sich entschlossen entgegenstellen.”

Seither schweigen sowohl das Büro des Regierenden Bürgermeisters als auch der Senat über die Pläne.

Gunnar Schupelius, ein Kolumnist der Berliner Tageszeitung BZ, hat nachgeforscht. In einem am 10. November veröffentlichten Beitrag schreibt er:

„Eine seltsame Meldung machte am Wochenende die Runde: Der Senat wolle die Polizei ermächtigen, in Privatwohnungen einzudringen, um dort Flüchtlinge unterzubringen, auch gegen den Willen der Eigentümer. Ich dachte erst an Satire, dann an ein Missverständnis, denn im Grundgesetz, Artikel 13, heißt es ja: ‚Die Wohnung ist unverletzlich‘.”

„Also machte ich mich auf die Suche nach der Quelle dieser seltsamen Meldung und wurde fündig. Es handelt sich um einen ‚Vorschlag‘, der offenbar von der Senatskanzlei in die Runde der Senatoren gestreut wurde. Als Senatskanzlei bezeichnet man das erweiterte Büro des Regierenden Bürgermeisters. Leiter ist Björn Böhning (SPD).”

„Ganz klar steht hier [in dem Vorschlag der Senatskanzlei]: Die Polizei darf ohne richterlichen Beschluss in Privateigentum eindringen, um nach Wohnraum für Flüchtlinge zu suchen, wenn diesen die Obdachlosigkeit droht. Sie kann das ‚ohne Einwilligung des Inhabers‘ tun. Und nicht nur die Polizei soll das dürfen, sondern auch Ordnungsämter.”

„Dieser delikate ‚Vorschlag‘ erregte wenig öffentliches Aufsehen. Nur der Berliner FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja meldete sich zu Wort und sprach von einer ‚offenen Vorbereitung zum Verfassungsbruch‘. Intern soll es Proteste gegeben haben. Der ‚Vorschlag‘ verschwand plötzlich von den Tischen. Ist er ganz weg oder kommt er wieder?”

„Wenn die Not wirklich so groß sein sollte, dann möge uns der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) bitte reinen Wein einschenken, anstatt heimlich und hintenherum das Eindringen in Privatwohnungen vorzubereiten.”

„Doch Michael Müller glänzt durch Abwesenheit. Im Parlament gibt er keine Regierungserklärung zur Krise ab. Er wendet sich auch nicht an die Bürger. Er ist auch nicht vor Ort in den [Flüchtlings-]Unterkünften. Er ist auf Tauchstation. Dabei hatte er die Unterbringung der Flüchtlinge doch zur Chefsache erklärt.”

Unterdessen will die deutsche Bundesregierung sogar noch mehr Migranten ins Land bringen. Bei einem Treffen der SPD am 12. November forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel, Deutschland solle ein „großes Kontingent” von Migranten zu sich holen, um zu verhindern, dass Schlepper von der Migrantenkrise profitieren.

Gabriel will offenbar Zehntausende Migranten über eine Luftbrücke nach Deutschland bringen. „Niemand soll auf dem Weg nach Europa sterben, das muss unser Ziel sein”, sagte Gabriel. Wenn andere europäische Länder sich weigern, bei dem Plan mitzumachen, „muss Deutschland hier in Vorleistung gehen”, so Gabriel.

Es gehe „im Kern nicht um die Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen, sondern um die Geschwindigkeit, in der sie kommen”. Er fügte hinzu, dass die Bundesregierung die Mittel für den Bau neuer Migrantenunterkünfte verdoppeln solle. [2]

[2] Siegmar Gabriel, die Linken und die Grünen, die solchen Plänen sicherlich zustimmen, wollen uns diese Kontingente womöglich als humanitäre Geste verkaufen. Das sind sie aber mit Sicherheit nicht, denn hinter diesen Kontingenten steckt purer Egoismus, weil diese Parteien hoffen, diese Migranten als zukünftige Wähler zu gewinnen, was zum großen Teil auch zutreffen würde.

Die Zustimmung zu weiteren Kontingenten geschieht also aus purem Machterhalt, zumal gerade eben die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung bei den Deutschen immer mehr an Wählerstimmen verlieren. Diese Wählerstimmen holt man sich dann bei den Migranten. Und darum können es nicht Migranten genug sein. Ob die deutsche Gesellschaft dabei zerstört wird, interessiert diese Parteien dagegen weniger. Und selbst die CDU stößt ins gleiche Horn. Also hat jeder patriotische Deutsche nur eine Wahl: die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen.

Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly konterte: „Die gleiche Empathie, die wir für die Flüchtlinge aufbringen, müssen wir auch für die aufnehmende Gesellschaft aufbringen.”

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhöht den Einsatz bei der Wette auf die Richtigkeit der Asylpolitik der offenen Tür immer weiter: In einem am 13. November ausgestrahlten Interview mit dem ZDF antwortete sie ihren Kritikern: „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff. Ich habe meineVorstellung, und für die werde ich kämpfen.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschen, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Klaus Peter Krause: Ist Akif Pirinçci ein Nazi, jemand, der KZ’s fordert?

10 Nov

Die „Lügenpresse“ muss zurückrudern.

Er-ist-wieder-daFür Medien, die einseitig berichten und kommentieren oder auch nichts von beidem tun, sind abfällige Bezeichnungen wie „System-Medien“ oder sogar grobe wie „Lügenpresse“ üblich geworden. Unter diesen Medien gibt es solche und solche. Die einen arbeiten mit dem schweren Säbel, die anderen mit dem leichten Florett. Die einen tragen dick auf, die anderen vermitteln ihre Botschaft subkutan, applizieren sie sanft unter die Haut. Ein schönes Beispiel für die grobe Methode sind die Berichte zu dem, was der Schriftsteller Akif Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung am 19. Oktober 2015 in Dresden gesagt hat. Sie geben dem Vorwurf „Lügenpresse“ zusätzliche Nahrung.

Lemminge der Automatik-Gutmensch-Empörungs-Reaktion

Pirinçci hatte das Reizwort „KZ“ fallen lassen. Dieses Wort scheint in Deutschland die Gehirne abzuschalten. Es setzte sofort eine lemminghafte Automatik-Gutmensch-Empörungsreaktion in Gang, die ihn flächendeckend falsch zitierte. Die Berichterstattung darüber war derart verzerrt und falsch, dass Pirinçci dagegen vor Gericht zog. Man kann von Pirinçcis Vulgär-, Gossen- und Fäkalsprache zu Recht angewidert sein, selbst wenn er sie nur deshalb einsetzen sollte, um durch Empörung mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch er hat Anspruch auf eine Berichterstattung, die zutreffend ist.

Was Pirinçci wirklich gesagt hat

Pirinçci hat rund 30 Medienhäuser wegen falscher oder irreführender Berichterstattung über seine Pegida-Rede verklagt und hatte Erfolg. Es sind Klagen auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Nach Angaben des Online-Dienstes buchreport und unter Berufung auf seinen Anwalt Joachim Steinhöfel geht Pirinçci vor allem gegen die Unterstellung vor, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, obwohl das Gegenteil der Fall gewesen sei:

„Vielmehr hatte Pirinçci ironisch Sorge geäußert, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik.“ Sein betreffender Satz lautet: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Unterstellt, was nicht zutrifft

Das ist aus dem Zusammenhang der Rede gerissen, vor allem der letzte Satz. Und schon wurde kolportiert und gebrandmarkt, Pirinçci wünsche sich Nazi-Konzentrationslager zurück – und zwar für die armen, unseligen Flüchtlinge. Gesagt hat er das Gegenteil. Der Blogger Johannes Normann hat das so klargestellt: Pirinçci „vergleicht die Herrschenden mit Nazis, die uns umvolken wollen und die (aus Sicht der Herrschenden) leider nicht auf KZs zurückgreifen können. Damit sagt er nur: Wenn die Regierenden es durchführen könnten, würde er ihnen auch Internierungslager (KZ) zutrauen!“

Jetzt von Medien Widerrufe, Berichtigungen, Unterlassungserklärungen

Das ZDF, die Südwest Presse und das „Schwäbische Tagblatt“ haben nach Angaben von Anwälten Unterlassungserklärungen schon unterzeichnet. Der NDR hat für eine frühere Version seines Beitrags um Entschuldigung gebeten. Die „Kieler Nachrichten“, die „Hannoversche Allgemeine“ und Spiegel Online haben Widerrufe und Richtigstellungen veröffentlicht.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat, obwohl politisch linksorientiert, die Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden „fast flächendeckend irreführend oder falsch“ genannt, darunter die aller wichtigen „Leitmedien“. Er hat sie als „Versagen“ und als „Armutszeugnis für die deutsche Medienlandschaft“ bezeichnet, was Nahrung liefere für die Lügenpresse-Vorwürfe.

Buchverlage sperren Pirinçcis Katzen-Bücher

Doch kaum war die mediale Empörungsbewegung in Gang gesetzt, hatte die Verlagsgruppe Random House nichts Eiligeres zu tun, als die Verträge mit Pirinçci, der zu ihren Buchautoren gehört, zu kündigen. Öffentlich begründet hat sie diesen Schritt so: „Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und der Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.“

Pirinçcis Bücher sind in den Random-House-Verlagen Heyne, Goldmann und Diana erschienen, darunter die Katzenkrimis „Felidae“ und „Francis“. Diese Bücher hatten ihn einem größeren Publikum bekanntgemacht. Die Verlagsgruppe hat diese Bücher, obwohl schon vor Jahren erschienen und nur belletristischer Natur, „umgehend gesperrt und nicht mehr angeboten“.

Die Auslieferung wurde gestoppt. Random House gehört zur Bertelsmann-Verlagsgruppe und ist die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. 2013 fusionierte Random House mit Penguin Books der Mediengruppe Pearson zum weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House. Das Magazin Cicero Online geht in einem Beitrag von Petra Sorge der Frage nach „Dürfen die das?“.

Erinnerungen an die düstersten Zeiten Deutschlands

Thomas Böhm, Buchautor und Chefredakteur des Journalistenwatch-Blogs („Autorenmagazin der Gegenöffentlichkeit“), verweist dort in seinem Beitrag auf zwei Beispiele der falschen Berichterstattung und schreibt: „Sie zeigen, mit welch üblen Tricks die Medien heutzutage arbeiten, um Andersdenkende zu diffamieren, in den Dreck, in diesem Fall in den braunen Sumpf, zu ziehen. Es wird so hingedreht, dass der unwissende Leser denkt, Akif finde es schade, dass es keine KZs mehr gibt, in Bezug auf die Flüchtlinge versteht sich. Diese medialen Methoden erinnern an die düstersten Tagen Deutschlands! Denn der Zusammenhang war ein ganz anderer.“

Buchhändler-Boykott gegen Pirinçcis jüngstes Buch

Der Schriftsteller Thor Kunkel protestierte in einem Offenen Brief, sprachlich allerdings sehr zu beanstanden – gegen die Random-House-Vertragskündigung unter anderem mit der Bemerkung, diese habe „die Bücherverbrennung wieder salonfähig gemacht“, sie entspreche „einer Neuauflage des von den Nazis initiierten Rituals“, es gehe der Verlagsgruppe darum, Pirinçci wirtschaftlich zu vernichten.

Der Publizist David Berger berichtet im Online-Portal Telepolis von einem Buchhändler-Boykott gegen das jüngste Pirinçci-Buch „Die große Verschwulung“. Nach kleineren Buchhändlern hätten auch die drei wichtigsten Buchgroßhändler Libri, Umbreit und KNV [Koch, Neff und Volckmar] sein neues Buch aus dem Programm genommen. Ebenso hätten Amazon und die Buchketten Thalia und Mayersche angekündigt, das Buch werde bei ihnen nicht kaufbar sein. Akif Pirincci: Amazon vertreibt "Die grosse Verschwulung" wieder (der-kleine-akif.de)

Abschied von dem Denken Voltaires und anderer Philosophen

Weiter schreibt Berger: „Mit dieser groß angelegten Blockade wird es dem Endkonsumenten schlicht nahezu unmöglich gemacht, sich dieses Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild davon zu machen. Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen.

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit stößt man – überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend – der Freiheit ein Messer in den Rücken.“

Steinigung à la Abendland, weil Pirinçci „KZ“ gesagt hat

Stefan Niggemeier hat über den Fall auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) geschrieben. Seinen Beitrag dort beginnt er so: „Er hat ‚Jehova’ gesagt. In Monty Pythons Film ‚Das Leben des Brian’ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden. Akif Pirinçci hat ‚KZ’ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich.

Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable. Sein Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs ist kein Verlust. Er [der Ausschluss] ist ein notwendiges Signal, dass es in einer Auseinandersetzung Grenzen gibt. Aber die Art, wie dieser Rauswurf vollzogen wird, wirft Fragen auf. Die Geschichte der modernen Steinigung des Akif Pirinçci ist eine Geschichte von Fehlern, Exzessen und Scheinheiligkeiten.“ Dass Medien seine Aussagen bei Pegida im falschen Zusammenhang zitiert hätten, sei verheerend.

Immerhin korrekt berichtet hat die „FAZ“

Über den Fall durchaus korrekt berichtet hatte auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“, Ausgabe vom 21. Oktober, Seite 2, Autor: Stefan Locke), darunter dies: „Die Polizei, die mit knapp 2.000 Beamten aus sechs Bundesländern im Einsatz war, hatte von Anfang an Mühe, die Pegida-Anhänger von den 15.000 Teilnehmern der Gegendemonstrationen zu trennen. Immer wieder versuchten gewaltbereite Gruppierungen beider Seiten zur jeweils anderen Seite durchzubrechen; die Polizei setzte zur Abwehr Pfefferspray ein. Bereits vor Beginn waren Rechtsradikale und Hooligans unter Rufen wie ‚Hier regiert der nationale Widerstand‘ durch die Innenstadt zur Pegida-Demonstration gezogen; zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.“

Warum ein „FAZ“-Leser trotzdem etwas zurechtrückt

Am Schluss des „FAZ“-Berichts war zu lesen, der Pegida-Gründer Lutz Bachmann habe erklärt, „Deutschland als ‚Land der Dichter und Denker’ und die Kultur von Einstein, Dürer, Bach und Beethoven bewahren und verteidigen zu wollen. Einem nicht geringen Teil der Teilnehmer schien das gleichgültig zu sein – sie erleichterten sich während und nach der Demonstration kollektiv an umliegenden Kultureinrichtungen wie der Hofkirche, der Gemäldegalerie ‚Alte Meister’ und der Semperoper.“ Dazu brachte die „FAZ“ in ihrer Ausgabe vom 29. Oktober (Seite 20) die Zuschrift eines Lesers aus Berlin, der schrieb: [und wo erleichterten sich die Linken?]

Nach Dresden gefahren, um sich von Pegida selbst ein Bild zu machen

„Zu dem Artikel vom 21. Oktober wäre einiges nachzutragen aus der Sicht eines Teilnehmers einer Pegida-Demonstration, der sich aufgemacht hat, sich ein eigenes Bild zu machen, nach unzähligen Berichten und Äußerungen von Politikern und Journalisten, die nicht müde werden, sich gegen Hetze zu wenden, auf mich manchmal aber eher selbst wie Hetzer wirken. Also auf nach Dresden, allen Warnungen von Heiko Maas zum Trotz.

Gegen 18.00 Uhr begaben sich immer mehr Pegida-Anhänger auf den Weg in Richtung Theaterplatz. Aber was waren das für Leute? Die konnten eben aus der Einkaufspassage oder von der Arbeit gekommen sein. Es waren Bürger, wie man sie überall im Alltag trifft, etliche mit Fahnen, einige mit Plakaten (zum Beispiel‚1989 waren wir noch Helden, 2015 sind wir das Pack’). Auf meinem Weg zum Altmarkt sah ich einzelne Personengruppen gleicher Art, von denen nicht die geringste Gefahr ausging, dazu ein paar entspannte Polizisten.“

Die Menge erzwang vorzeitiges Beenden von Pirinçcis Rede

„Der Theaterplatz füllte sich langsam weiter mit Menschen oben beschriebenen Typs, die ruhig und geduldig auf den Beginn warteten, keinerlei Auffälligkeiten um mich herum (Standplatz nahe dem Denkmal). Die Veranstaltung lief völlig kontrolliert ab mit Beiträgen, die die momentane Politik besorgt ablehnten, die Bezeichnung ‚Hetze‘ aber nicht verdienten.

Dann wurde Akif Pirinçci damit angekündigt, er würde ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichten Buch vorlesen. Doch der änderte einfach das Programm, indem er sich nicht an die Ankündigung hielt, sondern eine eigene Rede vortrug, die vor Unflat nur so strotzte. Die Menge brauchte etwas Zeit, um zu realisieren, was ihr da serviert wurde, und nach einzelnen Rufen ‚Aufhören – aufhören!‘ skandierte es die Menge, beim ersten Mal noch ohne Erfolg. Beim zweiten Mal konnte sie den Abbruch dieser Zumutung erzwingen.“

Meine Meinung: Wenn ich mir die Rede Akif Pirinccis in Dresden ansehe, dann ist sie zwar etwas unflätig, dies ist man aber von Akif Pirincci gewohnt. Und als Akif Pirincci der viel beanstandete KZ-Zitat ansprach, da war eher ein Gelächter und ein Klatschen zu vernehmen, weil die Demonstrationsteilnehmer der Pegida die Aussage Akif Pirincci’s sehr wohl als Sarkasmus verstanden, so wie es auch von ihm gemeint war.


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Gegendemonstranten nötigten die Pegida-Teilnehmer zum weiteren Bleiben

„Vier weitere Demonstrationen von Pegida-Gegnern waren als ‚Sternmarsch‘ bezeichnet, endeten aber nicht im Zentrum eines Sterns, sondern an vier verschiedenen Orten in der Nähe des Theaterplatzes. Sie hätten so gar nicht genehmigt werden dürfen, weil sie die Ausgänge des Theaterplatzes blockierten, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nur die Veranstalter der Pegida-Demonstration waren in diesem Augenblick schon im Bilde, die Menge ahnte nichts davon und wunderte sich nur über noch eine Rede, obwohl die Dauer der Veranstaltung mindestens schon zweieinhalb Stunden betragen hatte, die nicht nur junge Menschen stehend auf dem Platz verbracht hatten. Dann klärten die Veranstalter die Teilnehmer über die Lage auf und baten noch um Geduld, bis die Polizei zwei Wege zum Verlassen der Veranstaltung freigeräumt hatte.“

Das von der „FAZ“ vermerkte Urinieren war die Folge der Nötigung

„Auch in dieser Situation zeigte sich in der Menge kein aggressives Verhalten. Locke scheint den Teilnehmern aber doch etwas anhängen zu wollen und berichtet über Urinieren an die umliegenden Kultureinrichtungen. Indem er die Blockade verschweigt, scheint dies deren Geringschätzung für Kultureinrichtungen zu zeigen [zeigen zu sollen], war aber in Wirklichkeit die Folge der Nötigung durch andere Demonstranten, die einen unerwartet langen Aufenthalt auf dem Platz erzwangen.“

Die Pegida-Teilnehmer waren friedlich, die Gegendemonstranten nicht

„Dann wurden zwei sichere Wege gewiesen zum Verlassen der Veranstaltung, und die Teilnehmer und ich selbst machten sich auf den Weg nach Hause. Beim Passieren von Polizeikräften spendeten sie Beifall und skandierten ‚Eins, zwei, drei – danke Polizei‘. Was haben diese Menschen mit irgendwelchen wildgewordenen Gewalttätern zu tun? Locke berichtet: ‚Zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen (also keine Pegida-Leute) Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.‘ Wie viele von denen wurden festgenommen und des Landfriedensbruchs angeklagt?“

Bisher nicht berichtet hat die „FAZ“ über den Erfolg Pirinçcis mit seinen Unterlassungsklagen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors Klaus Peter Krause.

Meine Meinung:

Danke für den tollen Artikel, Herr Krause. So, wie fast die gesamte linksversiffte Presse, wie im Fall Akif Pirinccis vollkommen versagt hat und ihren eigenen Hirngespinnsten hinterherläuft, genau so hat sie bisher auf die Kritik an der Einwanderung und Islamisierung Deutschlands reagiert. Sie hat sich nicht mit Inhalten befasst, dass ist den linken Journalisten offensichtlich zu anstrengend, sondern ihr fiel nichts anderes ein, als alle die die Einwanderungspolitik kritisierten als Nazis und Rassisten zu diffamieren, genau so wie es die linksfaschistische Antifa macht. Sie sind offensichtlich aus dem gleichen Holz geschnitzt: links indoktriniert, ungebildet und zu faul, zu recherchieren und sich entsprechendes Wissen anzulesen, und zwar auch ausserhalb linker bzw. linksextremer Publikationen.

Siehe auch:

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

22 Okt

Interview mit Felix Krautkrämer (Junge Freiheit)

Akif-Pirincci-Pegida02Der Schriftsteller Akif Pirinçci hat mit seiner Rede am Montag bei Pegida in Dresden für heftige Empörung gesorgt. Nun hagelt es Strafanzeigen, Distanzierungen und Boykottaufrufe. Selbst Verlage springen ab. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT zeigt sich Pirinçci schockiert. Die Kampagne sei wie eine Bücherverbrennung, nur ohne Flammen. Seine Existenz solle vernichtet werden.

Frage: Herr Pirinçci, es dürfte derzeit schwer sein, jemanden in Deutschland zu finden, der Sie verteidigt oder Ihnen den Rücken stärkt, überrascht Sie das? Haben Sie mit solchen Reaktionen gerechnet?

Pirinçci: Nein, damit habe ich nicht gerechnet. Ich hab‘ einen Fehler gemacht. Ich habe eine Rede gehalten, und ich bin wohl der schlechteste Redner der Welt, und habe das mit einer Lesung verwechselt. Wenn ich das bei einer Lesung gesagt hätte, wo nur Fans sind, wäre das was anderes gewesen. So ist das aber wohl in die Hose gegangen.

„Das war sarkastisch“

Frage: Haben Sie mit Ihrer Rede in Dresden den Bogen überspannt?

Pirinçci: Ich weiß es nicht. Das alles steht auch in „Deutschland von Sinnen“ und in meinen Postings auf Facebook. Die politische Seite hat einfach irgend etwas gesucht, womit sie mich wirklich fertigmachen kann. Und das war halt nun diese KZ-Sache.

Frage: Zahlreiche Medien legen Ihre Rede immer noch so aus, als ob Sie darin gefordert hätten, Politiker oder Asylsuchende ins KZ zu stecken.

Pirinçci: Wer das Zitat vollständig liest, weiß ganz genau, was ich gemeint habe. Ich habe überspitzt und satirisch gemeint, dass die Politik am liebsten Asylkritiker ins KZ stecken würde. Das ganze fängt mit einer Analogie zum Nationalsozialismus an, mit der Umvolkung. Dann kommen verschiedene Aussagen, unter anderem die eines CDU-Politikers aus Hessen, der sagt, Asylkritiker sollten Deutschland verlassen, wenn die momentane Situation ihnen nicht passe.

Siehe: Video: Regierungspräsident Walter Lübke in Kassel-Lohfelden – “Wer diese Werte (die aktuelle Asypolitik) nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen” (01:06)

Und dann habe ich überspitzt gesagt, es gebe auch andere Alternativen, aber die KZs seien ja leider außer Betrieb. Das ist eine Analogie zur Judenverfolgung. Da hat man auch zuerst gesagt, haut ab, danach kam die Judenbuße, wo sie ihr Vermögen hier lassen mussten, und dann kamen die KZs. Ich habe das in einer sehr überspitzen und sarkastischen Form gesagt. Aber jeder, der das lesen kann, weiß, dass das nicht auf Flüchtlinge oder Politiker bezogen war, sondern auf die Asylkritiker. Dass man die am liebsten noch ins KZ stecken würde.

„Sie wollen meine Existenz vernichten“

Frage: Volker Beck hat Strafanzeige gegen Sie gestellt.

Pirinçci: Der hat schon mal Anzeige gegen mich gestellt. Herr Beck zeigt doch jeden an, der eine andere Meinung hat als er selbst. Er ist quasi ein „Serienanzeiger“. Es ist schon erstaunlich, dass ein Mensch, der in den achtziger Jahren in einem Buch die Straffreiheit von Pädophilie gefordert hat, glaubt, nun das Recht zu haben, andere strafrechtlich zu verfolgen. Er denkt, er kann einfach Meinungen verbieten. Es reicht solchen Leuten nicht, zu sagen, der Pirinçci ist ein Nazi. Nein, sie wollen, dass ich nicht mehr weiter rede. Sie wollen meine Existenz vernichten.

Aber bei Volker Beck ist das doch lediglich „Gratismut“. Der bezahlt die Verfahrenskosten ja nicht mal selbst, wenn er den Prozess verliert. Ich dagegen muss meinen eigenen Kopf hinhalten und das alles mit meinem privaten Geld finanzieren.

Frage: Asylanten, die in Frauen „ihren Moslemsaft hineinpumpen“, die Grünen als „Kinderfickerpartei“: Diskreditieren Sie mit einer solchen Wortwahl nicht jede ernsthafte Asylkritik?

Pirinçci: Es mag sein, dass ich das diskreditiere. Aber ich bin nun mal ein sogenannter Krawallautor. Ich verpacke das in sehr griffige, provozierende Worte. Und das mit dem „Moslemsaft reinpumpen“: Das steht auch in einem größeren Zusammenhang. Da muss man mal den ganzen Abschnitt lesen. Da ging es um einen islamischen Verein in Berlin, der forderte, Aktbilder aus einer Ausstellung zu entfernen. Das ist wie mit den KZs. Es werden immer ganz gezielt nur einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen.

„Mich interessiert nicht, was Lutz Bachmann sagt“

Frage: Pegida-Chef Lutz Bachmann hat sich mittlerweile auch von Ihnen distanziert und sagt, es sei ein Fehler gewesen, Ihnen am Montag das Mikrofon zu überlassen.

Pirinçci: Das ist mir egal. Die haben mich eingeladen und wussten, wer kommt. Und die waren auch sehr happy, dass ich gekommen bin. Es interessiert mich nicht, was dieser Bachmann macht oder jetzt sagt.

Frage: Wie kam es zu der Einladung nach Dresden?

Pirinçci: Tatjana Festerling hat mich eingeladen, und dieser Einladung bin ich gerne gefolgt.

Frage: Was hat Herr Bachmann nach der Demonstration am Montag zu Ihnen gesagt, hat er sich über Ihren Auftritt beklagt?

Pirinçci: Nein, überhaupt nicht. Es herrschte eine so gewalttätige Atmosphäre wegen der extrem aggressiven Gegendemonstranten. Ein Pegida-Anhänger ist ja auch schwer verletzt worden. Da hatte Herr Bachmann glaube ich etwas anderes zu tun, als sich mit mir zu beschäftigen.

„Die Presse will immer etwas finden“

Frage: Pegida-Organisatoren werfen Ihnen vor, dem Bündnis einen „Bärendienst“ erwiesen und das beschmutzt zu haben, was Pegida ein Jahr lang aufgebaut habe.

Pirinçci: Das soll jetzt durch eine einzige Rede von mir alles kaputt sein? Das ist doch Quatsch. Die Presse und die Kritiker suchen doch schon die ganze Zeit etwas. Letzte Woche hatten sie den Galgen gefunden. Und diese Woche war es meine Rede und das KZ. Ich bin nur die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Nächste Woche werden sie auch wieder etwas finden. Vielleicht ein Auto-Kennzeichen mit einem Hitlergruß.

Frage: Random House [gehört zu Bertelsmann] hat angekündigt, den Verkauf Ihrer Katzenkrimis zu stoppen.

Pirinçci: Ich habe vorhin mit meinem alten Verleger von Random House telefoniert. Er hat mich darauf vorbereitet, dass sie meine Bücher nicht mehr weiter verbreiten. Alle Bücher, die ich geschrieben habe. Es wäre ein unfassbarer Druck aufgebaut worden, und zwar ausgerechnet von anderen Autoren, also von Kollegen. Das ist wirklich unglaublich. Unsere Instrumente als Autoren sind die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Kunstfreiheit. Wenn Politiker oder normale Bürger Boykotte fordern, kann ich das verstehen, aber wenn so etwas ausgerechnet von Kollegen kommt, dann ist das für mich unfassbar. Schriftsteller verlangen, dass ein anderer Schriftsteller verboten wird.

„Ich dachte, das gab es nur in Nazi-Zeiten“

Frage: Schon während der Frankfurter Buchmesse hat Sybille Berg zum Boykott gegen Sie aufgerufen. Trifft Sie das?

Pirinçci: Ja, das macht mich betroffen. In welcher Zeit leben wir denn, wenn Kollegen, deren Instrument die Meinungsfreiheit ist, fordern, dass ein Schriftsteller verboten wird? Sogar harmlose Bücher wie Katzenkrimis. Die Kollegen hätten mir doch mit der gleichen Wortwahl antworten können. Die könnten doch sagen, der Pirinçci ist ein Wichser oder ein Arschloch oder ein Nazi. Einer von der übelsten Sorte. Das kann man doch machen.

Aber dass man hingeht und sagt, vernichtet seine Existenz, das gab es doch eigentlich nur in den Nazi-Zeiten, dachte ich. Ich hätte so etwas nie für möglich gehalten. Ich käme nie im Leben auf die Idee, zu sagen: Verbietet die Bücher von Sibylle Berg.

Frage: Auch der Kopp-Verlag will nun keine Bücher mehr mit Ihnen machen.

Pirinçci: Ja, das verstehe ich auch nicht. Er hat sich zwar nicht bei mir persönlich gemeldet, aber ich habe es schon gehört. [1]

[1] Hierzu eine kleine Anmerkung. Auch Dr. Udo Ulfkotte ist auf die Lügen der Lügenpresse reingefallen, die Akif Pirincci’s Rede bewusst falsch in dem Sinne verbreitete, er wolle Asylanten und Politiker am liebsten im Konzentrationslager vergasen. Das ist natürlich eine große Lüge, die von den Medien verbreitet wurde und die im Fernsehen in den Nachrichten rauf und runter gesendet wurde. Wie kann aber ausgerechnet Dr. Udo Ulfkotte auf diese Lügen hereinfallen, wo er doch selber ein Buch über die Lügenpresse geschrieben hat? [Dr. Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten]

Dr. Udo Ulfkotte versagt bei Akif Pirincci

Wie vielen bekannt sein dürfte, veröffentlicht Dr. Udo Ulfkotte auch viele Artikel im Koop-Verlag. Der Koop-Verlag gehört zwar nicht Dr. Udo Ulfkotte, vielleicht sind aber auch die Verleger des Koop-Verlages auf die Lügen der Lügenpresse hereingefallen. Zumindest Dr. Udo Uldkotte hätte es eigentlich besser wissen müssen. Bevor er so empört reagiert, wie er reagierte, hätte er sich doch bitte erst einmal erkundigen sollen, was Akif Pirincci wirklich gesagt hat. Mir jedenfalls war von Anfang an klar, dass er sich bestimmt nicht antisemitisch geäußert hat, denn sonst wäre bei mir auch der Ofen aus gewesen.

Frage: Ihr nächstes Buch sollte da erscheinen…

Pirinçci: … Ich sage ja: Meine Existenz ist derzeit zerstört.

Frage: Wo wollen Sie künftig noch Bücher publizieren, wenn sich alle Verlage weigern, mit Ihnen zusammenzuarbeiten? Kommt das nicht einem Berufsverbot gleich?

Pirinçci: Natürlich ist das ein Berufsverbot. Schließlich will man als Schriftsteller auch veröffentlichen. Was denn sonst? Ich muss jetzt erst einmal sehen, was ich mache. Das ganze ist noch zu frisch.

„Das ist nur ein kleines Würstchen“

Frage: Wie viel ist beim pöbelnden Akif Pirinçci mit seiner rotzigen Fäkalsprache Kunstfigur und wie viel wirkliche Persönlichkeit?

Pirinçci: Etwa Fifty-Fifty.

Frage: Wenn linke Künstler zu solchen Ausdrucksformen greifen, ist das meistens kein Problem…

Pirinçci: Ja, bei denen geht das durch. Da wird das dann bejubelt. Wenn ich gesagt hätte, „Enteignet alle Reichen!“ oder „Islam hat nichts mit dem Islam zu tun“: Das wäre kein Problem gewesen. Es herrscht mittlerweile ein intellektueller Totalitarismus, und jeder, der abweicht, wird regelrecht hingerichtet. Einen konservativen oder rechten Intellektuellen darf es nicht geben.

Frage: Auch Ihr Webmaster hat sich von Ihnen distanziert und diese Distanzierung sogar auf Ihrer eigenen Internetseite öffentlich gemacht.

siehe: Von der Scham – ein offener Brief an Akif Pirincci

Pirinçci: Das ist ein kleines Würstchen, das von dem Ruhm auch etwas abhaben will.

„Es ist Bücherverbrennung, nur ohne Flammen“

Frage: Sie sind aber auch bei Facebook gesperrt, einem Ihrer Hauptlautsprecher. Wie wollen Sie sich eigentlich noch äußern oder verteidigen?

Pirinçci: Wie gesagt: Es ist totalitär. Es ist ganz offensichtlich: Man will nicht mehr, dass ich mich äußere. Der Pirinçci soll keine Stimme mehr haben. Es ist Bücherverbrennung, nur auf die intelligente Art. Man sieht keine Flammen.

Frage: Sie haben vor Ihrem Auftritt gesagt, Sie würden einen Text vorlesen, der in Sachen Wutrede neue Maßstäbe setzten würde, und der Staatsanwalt solle sich nicht nur die Rosinen rauspicken. War das alles nun eine sich selbsterfüllende Prophezeiung?

Pirinçci: Tja, auch wenn ich es nicht so erwartet habe, ist wohl alles so gekommen.

Frage: Würden Sie Ihre Rede nochmals so halten?

Pirinçci: Nein, ich würde überhaupt keine Rede mehr halten. Ich würde und will nur noch schreiben.

Quelle: Akif Pirincci: „Das Ganze ist totalitär“

Meine Meinung:

Akif, nun lass man nicht den Kopf so hängen. Das wird schon wieder. Und das mit den Verlagen renkt sich auch wieder ein. Man kann dir ja im Prinzip nichts vorwerfen. Schade nur, dass man gegen die linksversifften Lügenmedien nichts unternehmen kann. Würde auch viel zu viel Zeit und Geld kosten. Man kann nur abwarten, bis sie sich mit ihrer Lügenpropaganda selber abschießen und niemand mehr diese Lügenblätter kauft. Dann erledigt sich die Sache von selber. Dass es da etliche Schriftsteller gibt, die dir ans Bein pinkeln wollen, sollte dich doch nicht so überraschen.

Und diejenigen Schöngeister, die sich über deinen manchmal schnoddrigen und wie sie sagen vulgären Schreibstil aufregen, die kann man ohnehin in der Pfeife rauchen. Das sind die angepassten, gleichgültigen, gewissenlosen und mit dem Strom mitschwimmenden toten Fische, die sich ihre Prise Kultur in der schöngeistigen Literatur, im Theater oder sonst wo holen, die sich über die Fäkalsprache anderer Leute aufregen, aber selber dafür sorgen, dass Deutschland in ein Scheisshaus verwandelt wird. Ich hasse diese Leute. Wir beide dagegen lieben die Bücher von Charles Bukowsky und seine gerade, vulgäre, ehrliche, direkte und schnörkellose Schreibweise, oder?

Diese schöngeistigen Tiefflieger, denen alles am Arsch vorbeigeht, die sich für nichts verantwortlich fühlen, die stets mit Verachtung auf Asyl- und Islamisierungsgegner herabblicken und eindreschen. Diese feinen und vornehmen Leute, die immer noch nicht geschnallt haben, dass Deutschland auch wegen ihrer Gleichgültigkeit und geistigen Schönlaberei in den Abgrund fährt, sie sind mit Schuld am Niedergang, an der Vernichtung Deutschlands. Es sind dieselben Kulturbanausen, die in ihren vornehmen Logensesseln Hitler zujubelten, als er Deutschland in den Zweiten Weltkrieg führte. Es sind dieselben, die auf den Titanic zum Walzer tanzten, als das Schiff auf dem Eisberg auflief.

Und Akif, wirf nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn du sagst, du würdest nun gar keine Rede mehr halten. Lass erst einmal etwas Gras drüber wachsen. Und dann mit neuem Mut weiter voran. Es renkt sich schon alles wieder ein. Schade nur, dass Lutz Bachmann dir so feige in den Rücken gefallen ist. Der müsste doch aus eigener Erfahrung wissen, wie es ist, wenn die Qualitätsmedien einen an den Karren pinkeln. Akif, vergiss nicht die vielen Menschen, die hinter dir stehen, und die auch weiterhin deine Bücher kaufen werden und dich auf die vorderen Plätze der Bestsellerliste bringen werden, die zu dir halten und dir den Rücken stärken. Und die anderen sollten uns sowieso schnuppe sein. Akif, der Kampf geht weiter. Und nicht dem Mut verlieren, denn der Sieg ist unser.

Video: Rede Akif Pirinccis am 19.10. 2015 bei der Pegida in Dreden


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Video Teil 1 ist das Video mit dem kritisierten Satz über die KZ’s (Konzentrationslager). Aber im Gegenteil zur öffentlichen Darstellung quittieren die Pegida-Demonstranten den Satz Akif Pirinccis nicht mit Buhrufen, wie in den Medien mehrfach behauptet wurde, sondern mit Gelächter, denn die Pegida-Demonstranten haben den Satz genau so verstanden, wie Akif Pirincci ihn gemeint hat.

Nur die Lügenpresse hat den Satz absichtlich in einem falschen Zusammenhang dargestellt, in dem sie den Bezug zu Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU, Hessen, Kassel-Lohfelden) und seinem Satz “Wer diese Werte (die aktuelle Asylpolitik) nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen” absichtlich verschwiegen hat, weil sie Akif Pirincci Antisemitismus unterstellen wollten. Scheiß Lügenpresse.

Hier die ganze Pegida-Veranstaltung am 19.10.2015 in Dresden (01:40:39)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

Monika Maron: Schlaflos in der Nacht oder: Was schluckt die Kanzlerin?

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

21 Okt

pirincci_mopoGestern Abend wollte ich lesen, was für eine Rede Akif Pirinnci bei der Pegida in Dresden gehalten hatte. Als ich seine Webseite "Der kleine Akif" aufrief stellte ich fest, dass sie verschwunden war. Also rief ich die Webseite von Politically Incorrect auf und fand folgenden Hinweis.

pi-news.net [Politically Incorrect] schreibt:

Akif Pirinçci hat auf der letzten Pegida-Demonstration für einen Eklat gesorgt. Der für seine derbe, bewusst eingesetzte Vulgärsprache berühmt-berüchtigte Autor hat gesagt, so konnte man es überall lesen: „Leider sind die KZs außer Betrieb.“ In den meisten Medien wird behauptet, oder zumindest suggeriert, er habe mit seiner Aussage gefordert, dass der Staat Flüchtlinge [bzw. Politiker, die die Masseneinwanderung befürworten] in Konzentrationslager sperren solle. Wenn man seine Rede aber im Zusammenhang liest, erkennt man schnell, dass dies eine völlige Fehlinterpretation seiner Aussage ist: >>> weiterlesen

Ich las ein wenig in den Kommentaren und plötzlich hatte mich das Thema gefesselt. Ich wollte wissen, was Akif Pirincci wirklich gesagt hatte, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass Akif antisemitische Aussagen gemacht hatte. Unter den Kommentaren gab es einen Kommentar, der auf die Webseite der "Welt" hinwies. Dort hatte sich Matthias Kamann mit der Rede Akif Pirincci’s beschäftigt: Pirinçci provoziert mit "KZ"-Rhetorik in Asylkrise

Zuvor hatte ich tagsüber in den Medien vernommen, besonders in den Tagesschauen von "Tagesschau24", dass Akif Pirincci eine volksverhetzende Rede gehalten hatte. Aber ich hatte immer nur mit halben Ohr hingehört, weil die ganzen Kommentare der Tagesschau wie üblich in den letzten Monaten sehr hetzerisch und deshalb auch sehr unglaubwürdig sind.

Sie lassen oft jede Neutralität vermissen, so dass man den Nachrichtensendungen kaum noch Vertrauen schenken kann. Oft wird gelogen, dass sich die Balken biegen und jede Einwanderungs- und Islamkritik wird als Rassismus dargestellt. Die Nachrichtensendungen und auch die Diskussionsrunden sind mittlerweile schwer erträglich geworden. Sie haben sehr oft den Charakter der Gehirnwäsche und der Medienpropaganda.

Selbst Prof. Dr. Werner Patzelt (Politikwissenschaftler TU Dresden), der bemüht ist, eine neutrale Position einzunehmen, war über die Rede Akif Pirinccis empört, als er in einer der Nachrichtensendungen dazu befragt wurde. Auch er hatte offensichtlich auch nur die offizielle Version vernommen, die von den Medien verbreitet wurde.

Prof. Patzelt hätte doch eigentlich wissen müssen, zu welcher Hetze die Medien in der Lage sind und sich genauer informieren sollen, was Akif Pirincci wirklich gesagt hat. Selbst gestern Abend in einer Diskussionsrunde bei phoenix.de (siehe unten) kritisierte er Akif Pirincci, ohne allerdings näher darauf einzugehen. Auch als ich die Kommentare bei Politically Incorrect las, merkte ich, dass viele die Rede Akif Pirinccis offensichtlich gar nicht kannten, sondern einfach auf Akif Pirincci eindroschen, weil sie seine etwas robuste Ausdrucksweise, die manchmal ins vulgäre abrutscht, nicht mögen.

Es gab gestern Abend bei phoenix.de übrigens eine sehr interessante Diskussion mit Prof. Patzelt. Es lohnt sich das Video anzuschauen:

Video: "Hass, Hetze und Gewalt – Rechtsextreme auf dem Vormarsch?" (44:49)

Was aber hatte Akif Pirincci nun wirklich gesagt? Dazu gibt der Artikel von Matthias Kamann in der Welt Klarheit. Er schreibt:

„Was war genau passiert? Der deutschtürkische Autor Pirinçci, 55, ursprünglich mit seinen "Felidae"-Katzenromanen bekannt geworden und mittlerweile als Warner vor "Verschwulung" und "Invasoren" unterwegs, verlas in Dresden einen eigens angefertigten Text. Der hob an mit der Beschreibung einer Bürgerversammlung in nordhessischen Lohfelden. Dort kündigte der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) die Errichtung eines Erstaufnahmelagers für 400 Flüchtlinge an und bekam dafür von Anwesenden Proteste zu hören. Lübcke entgegnete daraufhin: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen.”

„Diesen Satz von Lübcke kommentierte Pirinçci so: "Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er" – es muss wohl heißen "es", das Volk – "gefälligst nicht pariert." Diesen Satz quittierten Pegida-Demonstranten mit wiederholten "Widerstand, Widerstand"-Rufen. Und dann fügte Pirinçci an: "Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Was davon in den Medien ankam bzw. übernommen wurde, war der zweite Teil aus diesem Teil der Rede, nämlich der Satz "Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb." Diese beiden Sätze wurden in den Nachrichtensendungen rauf und runter zitiert. Man wollte damit ganz bewusst den Eindruck erwecken, dass Akif Pirincci die Flüchtlinge bzw. die Politiker am liebsten in ein KZ stecken würde, um sie zu vergasen. Diese Darstellung ist eine unverfrorene Lüge, aber sie wurde immer und immer wieder in den Medien wiederholt und es wurde in keinster Weise darauf hingewiesen, was Akif Pirincci mit diesen beiden Sätzen wirklich zum Ausdruck bringen wollte.

Hier übrigens die Rede von  Walter Lübcke, auf die Akif Pirincci sich bezieht. Walter Lübcke (* 22. August 1953 in Bad Wildungen) ist ein hessischer Politiker der CDU, ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags und seit Mai 2009 Regierungspräsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel.

Dr. Walter Lübcke: Lohfelden: „Wem das (die Asylflut) nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“


Video: Erstaufnahme Asyl Regierungspräsident Lübke Kassel Lohfelden (01:06)

Dies wurde ganz bewusst gemacht, um Akif Pirincci, die Pegida-Bewegung, die Asyl-, Einwanderungs- und Islamkritiker als Nazis und Rassisten darzustellen. Diese Art der Berichterstattung erinnert an die schlimmsten Zeiten der deutschen Vergangenheit. Matthias Kamann stellt dann in seinem Artikel aber sehr gut dar, was Akif Pirincci wirklich sagen wollte bzw. gesagt hat und wie seine Rede zu verstehen ist. Und jeder, der nicht von vorn herein nach dem Haar in der Suppe suchte, um Akif Pirincci ans Bein zu pinkeln, hat es auch genau so verstanden, wie Akif Pirincci es gemeint hat. Es sei hinzugefügt, dass Akif Pirincci zwar ein begnadeter Autor ist, wenn man seine direkte Art des Schreibens mag, aber ein eher mittelmäßiger Redner. Hier die Erklärung von Matthias Kamann:

„Angesichts des Zusammenhangs ist davon auszugehen, dass Pirinçci diesen KZ-Bezug als Andeutung verstand, Kritiker von Flüchtlingsheimen könnten möglicherweise sogar in KZ gesteckt werden, sofern diese noch existieren würden. Insofern lässt sich nicht so ohne Weiteres sagen, dass Pirinçci gefordert hat, Flüchtlinge in KZ zu stecken. Pirinçci hat bereits einige Erfahrungen mit der Justiz, was Beleidigungen betrifft. Schon zwei Mal musste er Geldstrafen zahlen.”

Mir scheint, Akif Pirincci wollte vielleicht auch ein bisschen provozieren, um sein Buch "Die grosse Verschwulung", das demnächst herauskommen soll, ein wenig zu puschen. Aber das, was in den Medien daraus gemacht wird, ist einfach eine bodenlose Unverschämtheit. Und ich glaube nicht, dass die Pirincci-Kritiker sich die Mühe machen, den wahren Sachverhalt herauszufinden, sondern sie werden weiterhin die Lügen verbreiten. Das konnte man bereits heute morgen in der Tagesschau sehen, wo die Lügen immer noch verbreitet wurden, obwohl man es längst hätte besser wissen können. Aber daran hat man offensichtlich kein Interesse. Das zeigt auch die ganze verlogene Berichterstattung der letzten Monate. Die Medien haben sich den Namen "Lügenpresse" wirklich zu recht verdient.

Oft schaltet man die Nachrichten- oder Diskussionssendungen angewidert ab oder man schaltet auf einen anderen Kanal, weil man die Lügen nicht mehr ertragen kann. Der deutsche Michel, der sich nicht so mit der Politik auskennt, glaubt vielleicht diese Lügen. Und genau das ist beabsichtigt, denn das Volk soll belogen und manipuliert werden. Jetzt ist sogar ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung gegen Akif Pirincci eingeleitet worden, aber das wird sicherlich im Sand verlaufen. Und der Bertelsmann-Verlag, der Akif Pirincci’s Bücher veröffentlicht, hat den Vertrag mit Akif Pirincci gekündigt. Matthias Kamann schreibt:

„Gegen ihn ist Strafanzeige gegen Volksverhetzung eingegangen. "Wir prüfen den Vorgang", sagte der Dresdner Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Auf Twitter schrieben mehrere Nutzer, dass sie Anzeige erstattet hätten. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat inzwischen Ermittlungen eingeleitet. Es liege ein Verdacht auf Volksverhetzung vor, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Radio Dresden berichtete, wegen der Rede habe der Bertelsmann-Verlag alle Verträge mit Pirinçci gekündigt und die Auslieferung seiner Bücher gestoppt.”

LetzterDeutscher [#142] schreibt hierzu:

Verlagsgruppe Random House distanziert sich von Akif Pirinçci

Die Verlage Diana, Goldmann und Heyne haben mit großer Bestürzung und Unverständnis die Aussagen des Autors Akif Pirinçci auf der gestrigen Pegida-Kundgebung in Dresden zur Kenntnis genommen und distanzieren sich entschieden. Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und dem Wunsch nach kultureller Vielfalt.

Alle Verlage gehören zu Random House. Random House ist neben RTL wohl die wichtigste Tochter von Bertelsmann. Die Bertelsmann-Gewinne fließen in die Bertelsmann-Stiftung. Alle Aktivitäten von Bertelsmann zielen daraufhin ab, Deutschland als Staat zu zerstören.

Bertelsmann macht Anti-Russlandpropaganda, Bertelsmann finanziert dubiose Studien (die von Prof. Sinn widerlegt werden), Bertelsmann finanziert Elmar Brok (den EU-Außenpolitiker), der auf dem Maidan gegen Russland gehetzt hat, kurz bevor die Schüsse fielen… Bei Bertelsmann wundert diese Aktion wirklich nicht… Bertelsmann geht es nicht um „kulturelle Vielfalt“, sondern um die Auslöschung der Kulturen und die Schaffung eines EU-Staates mit EU-Kultur.

Zum Schluss möchte ich noch auf einen Punkt kommen und zwar darauf, dass Lutz Bachmann meinte, sich für Akif Pirincci entschuldigen zu müssen. Ich frage mich, wofür eigentlich? Ist Lutz Bachmann so leicht ins Boxhorn zu jagen, hat er so ein dünnes Fell, dass er gleich der verlogenen Lügenpresse auf den Leim kriechen muss? Lutz Bachmann weiß, dass Akif Pirincci kein Blatt vor den Mund nimmt und auch gelegentlich zu deftiger Sprache greift.

Ich mag es übrigens, dass Akif Pirincci kein Blatt vor den Mund nimmt und sich offensichtlich auch nicht so leicht verbiegen lässt wie Lutz Bachmann. Von Rückgrat ist die Haltung Bachmanns nicht gerade geprägt. Es macht wenig Sinn, sich bei der Lügenpresse oder den Politikern einzuschleimen, denn sie warten nur darauf Bachmann auch das Genick zu brechen. Es gab mal Zeiten bei Pegida, da redete man kein Wort mit der Lügenpresse. Das wäre hier auch angebracht. Oder wofür entschuldigt sich Lutz Bachmann?

Jetzt möchte ich noch einige Kommentatoren zu Wort kommen lassen, darunter einige sehr interessante. Und unten gibt es noch ein tolles Video eines neuen islamkritischen Online-Magazins, namens “Reaktionär”, das ihr euch ansehen solltet.

Video: Rede Akif Pirinccis am 19.10. 2015 bei der Pegida in Dreden


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Video Teil 1 ist das Video mit dem kritisierten Satz über die KZ’s (Konzentrationslager). Aber im Gegenteil zur öffentlichen Darstellung quittieren die Pegida-Demonstranten den Satz Akif Pirinccis nicht mit Buhrufen, wie in den Medien mehrfach behauptet wurde, sondern mit Gelächter, denn die Pegida-Demonstranten haben den Satz genau so verstanden, wie Akif Pirincci ihn gemeint hat.

Nur die Lügenpresse hat den Satz absichtlich in einem falschen Zusammenhang dargestellt, in dem sie den Bezug zu Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU, Hessen, Kassel-Lohfelden) und seinem Satz “Wer diese Werte (die aktuelle Asylpolitik) nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen” absichtlich verschwiegen hat, weil sie Akif Pirincci Antisemitismus unterstellen wollten. Scheiß Lügenpresse.

Hier die ganze Pegida-Veranstaltung am 19.10.2015 in Dresden (01:40:39)

Thomas_Paine [#82]  schreibt:

Wenn man schon so was bringt wie Pirinçci mit den KZs, dann muss das klipp und klar ganz deutlich und unmissverständlich ausformuliert sein, einfach, weil natürlich bei PEGIDA-Rednern jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. So steht jetzt leider die unwahre Behauptung im Raum:

„Pirinçci bedauert, dass KZs außer Betrieb sind.“

Obwohl Pirinçci doch in Wirklichkeit meinte und letzten Endes auch sagte:

„Jene ‚Gutmenschen‘-Politiker, welche Deutschen in deren eigenem Land nahelegen, dieses doch zu verlassen, wenn ihnen die Flutung mit ‚Flüchtlingen‘ nicht gefällt, bedauern vermutlich insgeheim, dass sie ihre eigenen Landsleute mit abweichender Meinung nicht in ein KZ sperren können, weil die KZs außer Betrieb sind.“

Trotzdem ist klar, wie Pirinçci das mit den KZs meinte. Nämlich so, wie ich das formuliert habe.

Deshalb: SOLIDARITÄT MIT PIRINÇCI!

KDL [#102] schreibt:

Ja, der Artikel hat völlig recht: Man muss schon böswillig sein, um die Aussage Pirinccis so zu interpretieren, wie es jetzt die Lügenpresse tut. Ich habe vorher bereits dieses hier bei PI geschrieben:

Pirincci sagt eindeutig nicht (!), dass er Politiker oder Flüchtlinge ins KZ stecken würde. Sondern er sagt, dass die Politiker, nachdem sie bereits kritischen Deutschen die Ausreise empfehlen, vielleicht als nächstes über KZs für Regierungskritiker nachdenken könnten. Quasi ein „wehret den Anfängen!“.

Und das gleiche habe ich auch einem Kommentator auf Pirinccis Seite (http://der-kleine-akif.de) geschrieben (hier gab es zahlreiche böse Kommentare gegen Akif). Aber diese Seite ist ja jetzt offensichtlich auch weg.

CitizenEurope [#103] schreibt:

Ich muss sagen, dass ich hin und her gerissen bin von Akif Pirinccis Rede. Einerseits war sie mir zu lang und der Umstand, dass Akif einfach keine Reden halten kann, seine Texte sich auch schwer dazu eignen, er sich gegen Ende immer mehr verhaspelt und man nur noch Asylanten, Müllhalde etc. verstanden hat, fand ich nicht gut und sehr schädlich.

Anderseits hat er mit seiner Rede z.B. mir einen Gefallen getan, denn zum Argumentieren ist das perfekt. Gerade heute ist es mir passiert, dass mir einer genau das an den Kopf geworfen hat.

Er: „Hey ich habe gelesen, dass Pegida die KZs wieder aufbauen möchte? So einen rassistischen Mist verteidigst du ernsthaft?“

Ich: Hast du das in der Bildzeitung, Focus o.ä. gelesen?

Er: Ja habe ich, willst du jetzt etwa behaupten er hätte das nicht gesagt? Willst du wieder behaupten das sei nur eine Erfindung der Lügenpresse?

Ich: Nein keinesfalls, nur versucht man dich für dumm zu verkaufen und steigst auch noch voll darauf ein! Er hat gesagt, dass es eine Alternative für Dr. Walter Lübcke sei, der ja den Deutschen in Lohfelden geraten hatte das Land zu verlassen, wenn sie mit der Politik nicht einverstanden wären. Pirincci meinte darauf nur, dass es dafür bestimmt bessere Lösungen gäbe, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.

Meinem Gesprächspartner viel einfach nur die Kinnlade runter, man hat richtig gesehen, dass er nicht glauben kann, dass man etwas derart verdreht. Er wolle das nachprüfen und mit mir das Gespräch an anderer Stelle fortsetzen.

Wie auch immer: Klug war diese Aussage nicht. Ich habe schon gestern Abend geahnt, dass man dies verdrehen und gegen ihn und Pegida verwenden wird.

Glubschauge [#104] schreibt:

Wenn in Deutschland 2 das Gleichen tun. Oliver Polak [jüdischer Komiker] am 31.08. in der WO über Flüchtlingsgegner:

Lasst uns Auschwitz wieder eröffnen!

Lasst uns doch einfach Auschwitz wieder eröffnen, wobei, es ist ja offen. Aber nein, so wie früher. Lasst uns all diejenigen, die Steine werfen, Häuser anzünden und auf Menschen urinieren, in Viehwaggons packen, Richtung Osten transportieren. Sie an der Rampe in Auschwitz empfangen, sie ausziehen lassen, ihnen ihr Hab und Gut wegnehmen, rasieren muss man sie ja nicht mehr – und sie in die Gaskammern schicken.

LetzterDeutscher [#107] schreibt:

Morddrohungen wegen Verlegungen, Geringschätzung von Frauen und mangelnde Hygiene: Saarlands Innenminister kennt viele Probleme mit Flüchtlingen. Er sagt: Deutschland befindet sich im Notstand.

Klaus Bouillon: Wenn das erste Baby erfriert, dann ist was Los

Viele starren zurzeit auf die Menschenströme wie das Kaninchen auf die Schlange. Das nützt aber nichts. Die Leute sind da, und sie gehen auch nicht mehr weg. Aber in Bremen, Hamburg oder Nordrhein-Westfalen ist jede dritte Turnhalle auf Dauer belegt. Da wird die Stimmung bald sehr, sehr schlecht werden. Außerdem steht der Winter vor der Tür. Wenn irgendwo das erste Baby erfriert, dann ist was los. Dann gibt es Zwangsbelegungen, und die Aggressionen werden eskalieren. Und für die Kommunen haben wir schon im Dezember 2014 ein Sonderprogramm aufgelegt. Vermieter bekommen langfristig eine Festmiete deutlich über dem Marktschnitt, das gibt es nirgends sonst in Deutschland.

Bouillon: Ganz wichtig: Beschäftigungsmöglichkeiten für die Leute. Ich bekomme deshalb zwar Drohbriefe, aber wir bauen gerade für die Bewohner vom Lager Lebach eine Halle, wo sie auch im Winter Tischtennis oder Hallenfußball spielen können. Wir planen ein arabisches Café, wo die Männer Backgammon spielen und rauchen können, einen Bolzplatz, ein Frauenzelt oder Spielprogramme und Filme für die Kinder. Außerdem gibt es einen Kindergarten, in dem einheimische Kinder und Kinder von Asylbewerbern zusammen betreut werden.

Bouillon: Wir versuchen, die Leute mit der Lagerreinigung zu beschäftigen, aber das funktioniert nicht. Viele haben einfach eine andere Lebensweise. Die Essensreste werden oft einfach aus dem Fenster geworfen. Jeden Tag gibt es eine Komplettreinigung von eigenem Personal, aber nach zwei Stunden sieht alles wieder so aus wie vorher. Wir versuchen, mit Flugblättern zu erziehen. Aber weil ja alle drei, vier Wochen andere Menschen da sind, geht das immer wieder von vorn los. Da kommt schon einiges auf uns zu. Deutschland kann das alles hinkriegen, auch finanziell, dank der Steuereinnahmen. Aber dann müssen alle mitziehen.

Bouillon: Wenn Leute unehrlich sind, ärgert mich das. Es gibt auch Ladenbesitzer in Lebach, die überlegen zu schließen, weil die Diebstahlrate zu hoch ist. Wir werden auch Bundeswehrärzte für die Gesundheitschecks brauchen. Private Ärzte trauen sich manchmal nicht mehr, jemanden für die Abschiebung reisefähig zu schreiben. Denn dann kann es passieren, dass der ganze Clan vor der Tür steht und meckert.

Bouillon: Auf Dauer geht die Integration nur mit einem völlig neuen Denkansatz, ähnlich wie Ende der 80er-Jahre mit den Russlanddeutschen und vor 50 Jahren mit den Türken und Italienern. Das Deutschland, wie wir es kennen, wird völlig auf den Kopf gestellt. Fast alles, was wir bisher angenommen haben, ist Makulatur – in der Bildungsplanung, auf dem Arbeitsmarkt oder dem Städtebau. Nur ist das vielen noch nicht bewusst. De facto entstehen neue Städte und Dörfer. Das wird zu Problemen führen, wir brauchen völlig neue Landesplanungen.

Die Welt: Aber Planwirtschaft kann doch auch nicht die Lösung sein.

Bouillon: Wir müssen wie nach dem Krieg, als alles zerbombt war, am Reißbrett planen: Wo entsteht die Stadt A, wo entsteht die Stadt B? Wo schaffen wir neue Infrastruktur, und wo können wir andocken? Da muss sich die Bundesregierung mit den Landesbauministern zusammensetzen. Wir brauchen ein Planungsrecht, das uns erlaubt, den Kommunen den Bau von Wohnungen zu gestatten. Sonst sagt unter Umständen der eine oder andere Gemeinderat: Was, eine Siedlung für 100 Syrer? Wollen wir nicht.

Wir gehen von 10.000 Menschen im Saarland aus, die bei uns bleiben, macht 2250 Container, verteilt auf 52 Kommunen. Die Wirtschaft steht Gewehr bei Fuß, weil die Firmen wissen, dass sie Geld damit verdienen und den Menschen helfen können. Für zwei Millionen Menschen brauchen wir 500.000 Wohnungen. Hier ist doch Geld zu verdienen. Auf was warten wir? Fangen wir doch an.“

Es geht nicht um Asyl, es geht um Siedlungspolitik. Er schildert untragbare Zustände, aber fordert dennoch: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird völlig auf den Kopf gestellt. Fast alles, was wir bisher angenommen haben, ist Makulatur“ Und es geht immer weiter. Erdogan schickt täglich Tausende auf die Boote. Erdogan flutet die EU und erpresst Deutschland. Erdogan steuert die Flüchtlinge. Keiner kommt mehr über Libyen.

Günther Beckstein sprach letzte Woche im Bayrischen Rundfunk davon, dass zwischen Athen und Deutschland noch rund 800.000 Leute unterwegs sind. Die wollen alle vor dem Winter noch nach Deutschland! Erdogan verarscht Deutschland, er erpresst uns und er flutet uns mit jungen Männern. Und Merkel kuscht. Sie geht vor Erdogan in die Knie.

Die Lösung wäre: Sanktionen wie gegen gegen Russland für die Türkei. Abbruch der Beziehungen zur Regierung Erdogan. Tourismus-Boykott. Eventuell Bewaffnung der Kurden und der Opposition. Erdogan ist ein Diktator, der weg muss. Er zerstört Europa, indem er uns mit muslimischen Männern überflutet und erpresst.

Meine Meinung:

Boillon ist ein Träumer. Die Städte, von denen er träumt, werden Ghettos, Slums, Horte der Gewalt und des Verbrechens, No-Go-Areas, in denen sich kein Polizist, keine Feuerwehr und keine Sanitäter hineintrauen, weil sie von den Bewohnern angegriffen werden. Deutsche sollten sich dort besser nicht blicken lassen. Wenn Herr Boillon bei Verstand wäre, dann würde  er sich für die Ausweisung der Migranten einsetzen, anstatt solche Städte zu bauen.

Drobo [#112] schreibt:

Ich frage mich noch immer, wo der Aufschrei der Feministinnen und Emanzen bleibt. Es kommen unzählige Männer ins Land, die Frauen geringschätzen, sie kein bisschen achten und den Frauen auch keinerlei Rechte zugestehen. Aber offenbar hat die Gruppe der Feministinnen, die nun eigentlich am lautesten aufschreien müsste, kein Problem damit.

Und somit sollte nun auch dem letzten klar sein, dass der Feminismus niemals für die Frauen stand, sondern ganz im Gegenteil: der Feminismus ist nur dazu da, die klassische Frauenrolle / Mutterrolle zu diskreditieren, sowie die Familienstruktur an sich zu zerstören! Denn wenn sich Feministinnen ernsthaft für die Frau einsetzen würden, dann müssten sie gerade jetzt aufstehen und für die Frauenrechte kämpfen. Da sie aber genau das unterlassen, outen sie sich als das, was sie sind: Feinde der klassischen Frauenrolle, der Mütter, der Familien. Nur dafür wurde der Feminismus geschaffen.

Blue02 [#123] schreibt:

#35 Bluesman56:

Um Ihn [Akif Pirincci] zu verstehen, muss man ihn genau lesen. Seine Aussage die er macht, bezog sich einzig und allein auf die Deutschen, die sogenannten "Problemdeutschen", die man in KZs sperren sollte. Denn er sagte: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ Also nichts mit ausländerfeindlich, eher deutschlandfeindlich. Das Problem, wir die ihn kennen, wissen was gemeint war.

Das Ding ist: Pirincci WUSSTE (hätte wissen können), dass andere (Deutschland? Die Weltöffentlichkeit?) NICHT wissen (wollen?), was gemeint ist. Ich weiß nicht, wie man den Effekt nennt, aber er lautet dahingehend, dass, wenn ein bestimmtes Schlagwort fällt (nur das Wort allein (KZ)), die Großhirnrinde bei der Mehrzahl der Menschen automatisch ausfällt und nur das Stammhirn arbeitet. Klar, wir sind im Krieg. Wir SIND! im Krieg.

le waldsterben [#124] schreibt:

#30 Vercingetorix (20. Okt 2015 17:38)

Ein Bedauern über die mangelnde Verfügbarkeit von KZ’s zu äußern ist absolut inakzeptabel.

Da kann man mal sehen, wie enorm die Methoden der Lügenpresse wirken. Selbst hier auf PI wird der Trick teilweise nicht bemerkt. Und so funktioniert er: Nur unter Einzel-Zitierung entsteht der Eindruck, AKIF SELBST würde ein solches Bedauern formulieren. Tatsächlich unterstellt er aber dem Kasseler CDU-Volksverräter, JENER würde, anstatt seine ungeliebten Landsleute einfach nur aus dem Land zu schmeißen, diese vermutlich lieber gleich in ein Lager schicken!

DAS IST DAS GENAUE GEGENTEIL !!

Ist nicht nett formuliert, braucht einem auch nicht zu gefallen, jemandem solche Gedanken unterzuschieben, sogar wenn es ein solch schmieriger CDU-Systemling ist, aber es ist absolut nicht das, was die Presse daraus zu machen versucht, sondern das exakte Gegenteil! Ich hoffe mal darauf, die kritische Blog-Szene hält ausreichend Aufklärung dagegen. So leicht hat es diese Schweinelügenpresse nicht mehr!

Der boese Wolf [#152] schreibt:

#124 le Waldsterben

Ich finde es schon peinlich, dass man selbst hier einigen Kommentatoren den Zusammenhang erklären muss. Oder haben die die Rede überhaupt nicht gehört und glauben den Lügen der Lügenpresse? Egal – Beides peinlich.

fight4israel [#128] schreibt:

Kann es sein das die Hälfte der Schreiber hier weder den Artikel hier gelesen hat, oder die Rede gesehen hat? Bei der Presse ist es ja Vorsatz, aber hier ist es peinlich. Die Aussage bezog sich auf den Kasseler Regierungspräsidenten der Asylkritiker zu Ausreise aufforderte, aber uns lieber in KZ sperren täte, was aber leider nicht geht. Diese Aussage kann ja ein 7 jähriger verstehen. Kein Wunder, dass die andere Seite immer was zu finden hat. Lest mal bitte mehr Mann, Hesse, Goethe, Müller und ja, auch Grass!

LetzterDeutscher [#129] schreibt:

Pirinci wollte einen Eklat provozieren. Er wusste was er da vorliest bzw vorstottert. Er wollte wohl PR [Werbung] für sein neues Verschwulung-Buch machen. Das ging aber in die Hose. Er hat auf Kosten von Pegida einen widerlichen Eklat provoziert. Jetzt bekommt er seine Fatwa, wie Salman Rushdie.

madler [#154] schreibt:

Ich habe auf Anhieb verstanden wie er es meinte! Sehe darin nichts verwerfliches! Franz Josef Strauß oder Alfred Dregger wären vor gerade mal 30 Jahren mit solcher Rede gefeiert worden. Deutschland ist zum linken Moloch verkommen!

Teekanne [#160] schreibt:

Bachmann, die deutschen Medien, die Politiker und auch viele Pegida-Anhänger kennen anscheinend das Wort „Sarkasmus“ nicht. Pirinccis Worte gestern Abend kann man genau damit umschreiben. Bachmanns Distanzierung ist feige und beschämend. Er ist auf dem besten Weg, ein zweiter Lucke zu werden. [Siehe: Wieso meint Lutz Bachmann sich für Akif Pirinçci entschuldigen zu müssen? (zeit.de)]

Banboocha [#12] schreibt:

Der Webmaster von Akif Pirincci hat seine Website offline genommen und quasi einen „Abschiedsbrief“ geschrieben:

Haram [#117] schreibt:

Das war der letzte Eintrag, bevor Pirincis Seite nicht mehr erreichbar war, hoffe das ist mit dem Zitierrecht so okay.

Von der Scham – ein offener Brief an Akif Pirinçci

Lieber Akif,
als du mich anriefst, um zu fragen, ob ich deinen Blog aufbauen und betreuen könne, musste ich nicht lange überlegen. Hatte ich dich und dein Wirken doch schon seit einiger Zeit im Blick. Wo andere dich anmaßend und verleumderisch, ja, manche sogar hetzerisch und islamphobisch hielten, hielt ich dich für amüsant und manchmal sogar klug.

Die Bedeutung, die andere dir verliehen haben, sah ich relativiert als ein Fünkchen erheiternder Komödie in einem traurigen Akt um sich greifender gesellschaftlicher Verwerfungen, die einem uns eingeborenen Deutschen tief zu Grunde liegendem Gefühl geschuldet sind, welches du, lieber

Akif, leider nicht nachempfinden kannst. Und das ist die Scham. So kamst du wie gerufen für eine Gruppe Menschen rund um den Verleger Thomas Hoof, der, wie man schnell herausfindet, nicht nur der Gründer des Versandhandels Manufaktum, sondern auch Verleger im mittlerweile ausgegliedertem Manuscriptum Verlag ist.

Und nicht nur das. Thomas Hoof ist auch einer dieser selbsternannten Mahner und Aufpasser des neorechten Spektrums. Einer, der sich kümmert um die Zukunft und mahnt vor dem Ende. Seine postapokalyptischen Sehnsüchte werden nun durch dich erfüllt, lieber Akif.

Als du mir erzähltest, wie du deinen Verleger kennengelernt hast, da durchfuhr es mich wie ein Blitz und mir wurde schlagartig klar, was für einen willigen Vollstrecker sie in deiner Person gefunden haben. Denn wie schon damals, so bedienen sich auch heute die im Hintergrund die Fäden ziehenden Kreise vor allem einer menschlichen Eigenschaft: der Eitelkeit.

An diesem, leider für alle möglichen Manipulationen anfälligen Makel, haben sie dich, um es mit deinen Worten zu sagen, an den kleinen, spießbürgerlich versifften Eiern gepackt. Und du wirst es erleben. So schnell, wie sie dich aus der Traufe der relativ unbedeutenden Schriftsteller in eine Bedeutungsebene gezogen haben, die deinem Intellekt keinesfalls entspricht, so schnell lassen sich dich auch wieder hineingleiten in den Modder und der Jauche, die dein Wirken mittlerweile umgeben.

Und wenn wir von der Scham sprechen, die wir Deutsche, vielleicht wie kein anderes Volk auf der Welt, empfinden, und sei es nur unbewußt, dann lass dir von mir sagen, worauf sie gründet. Darauf, nicht rechtzeitig aufgestanden zu sein und den alles humanistische verleugnenden
Elementen in unserer Gesellschaft die Stirn geboten zu haben. Darauf, weggeschaut zu haben, als nach den Kommunisten und Sozialdemokraten auch die Juden verschwanden.

Darauf, die Welt in einen unvorstellbaren Vernichtungskrieg geführt zu haben und letzten Endes darauf, dann den Heimkehrenden, geflüchteten Landsleuten aus den vom Feind besetzten Gebieten Vertriebenen die kalte Schulter gezeigt zu haben und sie so behandelten, wie deinesgleichen wünschten, wir würden die Flüchtlinge der Gegenwart noch heute
Und so schäme ich mich. Ich schäme mich nicht nur fremd, für dich, Freund Akif.

Ich schäme mich für mich. Dafür, dir bei der Errichtung deiner Plattform zur Verbreitung deines Unsinns behilflich gewesen zu sein, in der Hoffnung, dein Intellekt würde es begreifen, als ich dir sagte, dass 95% deiner Leser von rechten und ultrarechten verweisenden Webseiten kämen, und das du deren Hass schürende Vorurteile und Ängste befeuerst, da sie deine Polemik nicht verstehen. Ich sehe, auch du verstehst nicht.

Lebewohl Dein Webmaster Torsten PS.: Du wirst dir wohl einen neuen Webmaster suchen müssen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Neues islamkritisches Online-Magazin

Von Michael Stürzenberger

Seit Mitte Juni ist das neue Online-Magazin „Reaktionär“ auf Youtube zu sehen. Es bezeichnet sich selber als „arschkonservativ“, ist herrlich geistreich, erfrischend, frech, kurzweilig, humorvoll und kompetent. In der sechsten Folge geht es um das Thema Islam, wie abgrundtief dilettantisch es in Talkshows behandelt wird und wie man es viel besser machen könnte. Absolut sehenswert!

In dieser Folge wird u.a. aufs Korn genommen, wie die halbsenile Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek beim seichten TV-Talker Markus Lanz völlig faktenfreien Unsinn über den Islam schwafeln darf, dem die Dauer-Quasselstrippe auch noch zustimmt. „Der islamische Terror hat nichts mit Mohammed zu tun“, alles klar. >>> weiterlesen

Das Video ist sehr gut gemacht. Man sollte es auf alle Fälle anschauen. Der Anfang des Videos gilt als Erklärungshinweis.


Video: Wie Ruth Maria Kubitschek Müll bei Markus Lanz Müll über den Islam erzählt (12:32)

Hier noch ein Video mit Thilo Sarrazin:

Video: Thilo Sarrazin: Die neue Völkerwanderrung (53:13)

Der Autor von „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, redete am 6. Oktober 2015 bei der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut und dem Liberalen Klub organisierten Veranstaltung „Die neue Völkerwanderung – Risiken und Gefahren“ Klartext. „Europa muss seine Grenzen unter Kontrolle bringen und letztlich schließen. Das gebietet die Vernunft, die ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte Sarrazin klar. Veröffentlicht am 08.10.2015

Fast 30.000 Flüchtlinge seit vergangenem Freitag in Griechenland eingetroffen

Fast 30.000 Flüchtlinge sind seit vergangenem Freitag auf den griechischen Inseln in der Ostägäis eingetroffen. Polizei und Küstenwache vermuten, dass die Türkei die überwiegend aus Syrien kommenden Flüchtlinge ziehen lässt, um den Druck auf die EU zu erhöhen. >>> weiterlesen

Merkel und die Grenze: Die größten Heucheleien in der Flüchtlingspolitik

Bundeskanzlerin Merkel sagt, man könne die deutsche Grenze nicht sichern, zahlt aber der Türkei Geld, damit die ihre Grenze sperrt. Scheinheiliger geht’s kaum noch. Und das ist längst nicht alles. Der Artikel zeigt das totale Versagen Angela Merkels auf, die Erdogan für leere Versprechen den roten Teppich für den EU-Beitritt der Türkei ausrollt. Ob das vielleicht sogar die Absicht Angela Merkels war, die ja alles tut, um Deutschland zu islamisieren? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

Alexander Meschnig: Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

16 Okt

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Angenommen, in Zürich würden Italiener umherlaufen und wahllos Schweizer mit Messern attackieren, nur weil sie Schweizer sind. Ungeachtet der Tageszeit, an belebten Plätzen würden sie sich in die Luft sprengen und ihre gewählte Regierung würde jene Taten nicht nur glorifizieren und nach den Mördern Straßennamen in Rom benennen, sondern als Rechtfertigung für diese Taten diplomatische Konflikte und den territorialen Anspruch auf den Kanton Tessin benennen. Was für uns absurd klingt, ist im einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten traurige Realität.

Seit knapp zwei Wochen wüten palästinensische Terroristen auf den Straßen Tel Avivs und Jerusalems. Zwölfjährige stechen mit Küchen­messern auf Greise ein. Junge Gotteskrieger, seit ­Jahren von der Hasspropaganda der Hamas angestachelt, sprengen sich in israelischen Schulbussen in die Luft und reißen Dutzende in den Tod. Die Sicherheitsvorkehrungen werden von den israelischen Autoritäten nun drastisch erhöht.

Ein Überwachungsvideo, von der israelischen Polizei veröffentlicht, zeigt, wie ein Auto in Wartende an einer Jerusalemer Bushaltestelle rast, der Fahrer anschließend aus dem Wagen stürmt und mit einer Axt in der Hand auf die angefahrenen Opfer einschlägt, bis Passanten den Angegriffenen zu Hilfe eilen und den Terroristen überwältigen. Was würden Sie Ihren Kindern raten, wenn sie morgens in die Schule müssten und Sie nicht wissen würden, ob Sie sie jemals wiedersehen?

Die Proteste der Palästinensischen Autonomiebehörde unter der Führung des vermeintlich moderaten Präsidenten Mahmud Abbas bleiben aus. Im Gegenteil: Ihre Anhänger pilgern zu den Häusern der von der israelischen Polizei festgenommenen oder niedergeschossenen Terroristen. Auch unsere Medien und obsessiven Israelkritiker schweigen.

Dies, obwohl das generelle Interesse an den Geschehnissen in Israel und den damit verbundenen, seit Jahrzehnten andauernden Konflikt zwischen Juden und Arabern in der Regel sehr hoch ist. Jede Woche hört man von der diplomatischen Dickköpfigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, häufig liest man über diplomatische Sackgassen und Israels Haltung zum iranischen Atomprogramm. In wacher Erinnerung bleiben die zahlreichen Artikel und Blog-Beiträge westlicher Journalisten, als Israel nach einer ähnlichen Anschlagserie im Sommer 2014 mit einer militärischen Offensive gegen die Hamas im Gazastreifen vorging.

Bei den aktuellen Anschlägen geht es nicht um einen palästinensischen Nationalstaat oder um israelischen Siedlungsbau. Nie ging es darum. Grund für diese Morde ist der seit Jahrzehnten geschürte und ideologische Hass, von der Palästinensischen Autonomiebehörde begünstigt, deren Bildungssystem das Ermorden von Juden und Ungläubigen praktisch zur Hausaufgabe erklärte. In diesem Moment nicht mit dem Finger auf die Urheber des Schlachtens zu zeigen und später bei jeder Abwehrhandlung Israels empört aufzuschreien, begünstigt die andauernde Mordserie, indem Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern stilisiert werden.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Das ist irre! (5) – Münchener Sicherheitskonferenz tagt erstmals in Teheran

Nein, das ist nicht irre, das ist schon over the top. Die Münchner Sicherheitskonferenz tagt erstmals in Teheran. Unter der Leitung des alerten Ex-Diplomaten Wolfgang Ischinger, der auch dem „Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project” vorsitzt. Sein Partner auf der iranischen Seite ist der iranische Außenminister Mohammed Sarif, der den Holocaust zwar “verurteilt”, aber nur, um im gleichen Atemzug die Unterdrückung der Palästinenser durch die Zionisten zu verdammen.

Mit von der Partie ist natürlich der Grüßaugust vom AA [Auswärtigen Amt – Frank Walter S.], der erst vor kurzem eine herzzerreißende Rede zum 70. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen gehalten hat. Fünf Monate später hat er sich so weit erholt, dass er es ihm nichts ausmacht, ein Land zu besuchen, in dem Tausende von Oppositionellen einkerkert sind und das in Relation zur Bevölkerungszahl mehr Todesurteile verhängt und vollstreckt als jedes andere Drecksregime.

Mit ein wenig Glück, und wenn sie sich nicht daneben benehmen, indem sie z.B. das Wort Israel in den Mund nehmen, werden Ischinger, Steinmeier und die anderen Adabeis der MSC [Münchener Sicherheitskonferenz] eingeladen, einer Hinrichtung beizuwohnen, eine Ehre, die nur ganz wenigen Staatsgästen zuteil wird. Sie werden wählen können, ob sie beim Aufhängen eines Homosexuellen oder beim Steinigen einer Ehebrecherin dabei sein möchten. Was er dabei gefühlt und wie schrecklich er gelitten hat, darüber wird FWS im nächsten Bericht aus Berlin berichten.

Und das hier verdient es ebenfalls, nicht vergessen zu werden: Die große Freak-and-Road-Show [Die Befreiung vom NS-Terror] der Bundesregierung vom April/Mai dieses Jahres. [Quelle]

Meine Meinung:

Man kann wirklich nur glauben, Deutschland hat den Verstand verloren. Und wann kommt endlich die Freak-Road-Show "Die Befreiung vom Islamterror"? Ob dann Frank Walter S. auch noch mit dabei ist oder ist er dann bereits in den Iran geflohen, um den Muftis die Füße zu küssen? Ich hörte, Claudia Roth hätte dort auch bereits ein Plätzchen reserviert. Ihr Kopftuch trägt sie ja bereits in ihrem Handtäschchen. Soll sie nur abhauen, die feige Bande, bevor das Volk sie erwischt.

Video: Kasseler Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU) legt den Deutschen nahe, das Land zu verlassen, wenn sie die Masseneinwanderung nicht befürworten

Und hier noch so ein Spezi von der CDU. Ob der auch bereits Kontakte in den Iran hat?

So manch einer unserer Leser hat es nicht für möglich gehalten, dass ein Regierungspräsident sich wirklich dazu verleiten lässt, jedem Deutschen, der sich dem Asylirrsinn nicht hemmungslos unterwirft, anzuraten, das Land zu verlassen. Nun liegt ein Kurzvideo vor, in dem diese unverschämte Äußerung dokumentiert ist. PI [Politically Incorrect] meint: Sie sollten sich was schämen, Herr Lübcke!!! (Abgelegt unter Volksverräter) [Quelle]

Walter Lübcke (* 22. August 1953 in Bad Wildungen) ist ein hessischer Politiker der CDU, ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags und seit Mai 2009 Regierungspräsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel.


Video: Erstaufnahme Asyl Regierungspräsident Lübke Kassel Lohfelden (01:06)

Siehe auch: Dr. Walter Lübcke: Lohfelden: „Wem das (die Asylflut) nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Joachim Steinhöfel: Transitzonen sind institutionalisierter Verfassungsbruch

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

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