Tag Archives: Halle

Video: Buntes Halle / Saale: Wo Zuwanderung aus Südosteuropa zum Problem wird (29:26)

20 Apr
Video: Buntes Halle / Saale: Wo Zuwanderung aus Südosteuropa zum Problem wird (29:26)
Müll, Lärm, Vandalismus und Schlägereien in der Schlosser-Straße in Halle. Die Einwanderung in die Sozialsysteme klappt prima. Roma-Familien aus Rumänien kommen nach Deutschland in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Für einige sind auch die Sozialleistungen attraktiv. An der Migration verdienen auch Mittelsmänner, Arbeitgeber und Vermieter. >>> weiterlesen

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

24 Dez


Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Der unermüdliche Bürgerrechtler und Straßenaktivist Sven Liebich macht seit einigen Jahren in Halle durch pfiffige Aktionen auf sich aufmerksam. Dabei lässt er sich immer wieder etwas Außergewöhnliches einfallen und beweist dabei jede Menge Sinn für beißende Ironie, hintergründigen Humor und messerscharfe Kritik.

So stellte er beispielsweise in Halle/Saale einen Ahmadiyya-Stand in der Fußgängerzone als verkleideter Imam-Hassprediger bloß [Video], rieb SPD-Schulz und seinem bestellten Jubelperser-Tross deren Verrat an der Arbeiterschaft unter die Nase und enttarnte das totalitäre Gehabe der Raute des Grauens bei seinen „Merkel-Jugend“-Auftritten [Video] mit einem roten Fahnenmeer und dem Euro-Zeichen als Hakenkreuz-Ersatz am Arm.

Über all diese Aktionen berichtet Sven in diesem PI-NEWS-Interview, das am 16. Dezember beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden aufgenommen wurde. In das Video (oben) sind viele Fotos seiner denkwürdigen Auftritte eingebaut. >>> weiterlesen

Video: Heinz Buschkowsky spricht über die Spionage-Broschüre an Deutschen Kitas (06:23)


Video: Heinz Buschkowsky spricht über die Spionage-Broschüre an Deutschen Kitas (06:23)

Die Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Verena Hartmann hat in einem Interview mit PI-NEWS die von Familienministerin Franziska Giffey mit einem Vorwort unterstützte und von der Amadeu-Antonio-Stiftung [Anetta Kahane (Stasi)] herausgegebene Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichzeitigkeit und frühkindliche Pädagogik“ (PI-NEWS berichtete) scharf kritisiert.

Hartmann, die selber in der DDR aufgewachsen ist, bewertet die Broschüre als hochgefährlich: „Sie müssen sich das mal bildlich vorstellen: Eine Kindergärtnerin soll anhand von Kleidung – wenn Mädchen Kleidchen tragen oder Zöpfe – erkennen, ob sie aus einem rechtsradikalen Umfeld kommt und dann Gespräche mit den Eltern führen und zur Besserung mahnen, also zum demokratischen Bewusstsein. >>> weiterlesen

Video: Heinz Buschkowsky platzt der Kragen (05:40)


Video: Heinz Buschkowsky platzt der Kragen (05:40)

Hier die Originalsendung: Video: Anne Will: 50 Jahre Ali in Almanya – immer noch nix deutsch (75:22)

Anne Wills Talkrunde vom 12.10.2011 mit folgenden Gästen: Tayfun Bademsoy (türkisch-deutscher Schauspieler), Özlem Nas (Frauenbeauftragte der Schura in Hamburg und Funktionärin des BIG e.V.), Günter Wallraff (Schriftsteller, Filmemacher), Wolfgang Schenk (Bürgermeister von Lauingen, Bayern (gestorben)), Heinz Buschkowsky, Güner Balci (türkisch-deutsche Schriftstellerin, Filmemacherin, islamkritisch).

Meine Meinung:

Die Originalsendung ist von 2011. Der Typ, der immer wieder dazwischen brüllt ist der türkischen Schauspieler Tayfun Bademsoy. Günter Wallraff quatscht ebenfalls immer wieder dazwischen.

Peter schreibt:

Die Talkshow ist jetzt 7 Jahre her … es hat sich nichts zum Positiven geändert, im Gegenteil es wird immer schlimmer und schlimmer!

Meine Meinung:

Aber leider ist die große Mehrheit der Deutschen zu dumm, zu erkennen, was da auf sie zukommt: Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Siehe auch:

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt wegen Blockiérung der Frauendemo in Berlin gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Dänemark: Arbeiten ja, bleiben nein: Dänemark schafft die Integration ab

10 Okt

Dänemark_-_Kopenhagen By giggel – Dänemark – Kopenhagen – CC BY 3.0

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen will den „Gordischen Knoten“ der Asylpolitik durchtrennen: Egal, wie eng die Anbindung von Migranten an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist, Flüchtlinge sollen künftig kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben. Um ihre Vorhaben umsetzen zu können, ist die rechts-liberal-konservative Minderheitsregierung auf zusätzliche Stimmen angewiesen.

Lars Løkke Rasmussen von der Venestre, einer liberal-konservativen Partei, regiert seit der Wahl 2015 zusammen mit der "Liberalen Allianz" und der "Konservativen Volkspartei" in einer Minderheitenregierung, die durch die rechtspopulistische "Dänische Volkspartei" gestützt wird. Zu Beginn der Wahlperiode hatte er sich vorgenommen, abgelehnte Asylbewerber schneller auszuweisen, dann aber keine konkreten Pläne vorgelegt, wie er dies durchsetzen wollte.

Da aber bereits 2019 erneut Wahlen sind, befürchtet Rasmussen, dass besonders die Dänische Volkspartei mit seinem Vorsitzenden Kristian Thulesen Dahl ihm Untätigkeit in der Asylpolitik vorwerfen könnte, was ihm Wählerstimmen kosten könnte. Darum ergriff er nun, offensichtlich aus wahltaktischen Gründen die Initiative.

Bei der Eröffnungsdebatte des Folketings am Donnerstag umriss er einen radikalen Wandel in der dänischen Asylpolitik. Nach Jahren der Verschärfungen im bestehenden System sollen nun ganz neue Grundzüge ausgehandelt werden. Damit kommt Løkke dem „Paradigmenwechsel“, den die rechtspopulistische Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti (DF)) immer gefordert hatte, nach, und geht bei den letzten Haushaltsverhandlungen vor den nächsten Wahlen mit offenen Armen auf die Nationalisten zu.

Nach den Vorstellungen der Regierung, solle derjenige, der als Migrant nach Dänemark kommt, nur unter der Bedingung aufgenommen werden, dass sein Aufenthalt in Dänemark nur vorübergehend ist und dass er sobald wie möglich wieder in seine Heimat zurückkehrt, um dabei zu helfen, sie wieder aufzubauen. Die Flüchtlinge sollen also konsequent wieder in ihre Heimat zurückgeführt werden. Der Aufenthalt in Dänemark ist dabei mit keinerlei Bleiberecht verbunden. Außerdem erwartet die dänische Regierung, dass jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt selber finanziert und dem Steuerzahler nicht auf der Tasche liegt.

Nun muss man erst einmal abwarten, ob die dänische Regierung es ernst mit der Verschärfung der Asylgesetze meint oder ob sie sich nur Vorteile für die Wahlen verschaffen will, um der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei Wählerstimmen abzujagen, denn die Asylgesetze umzusetzen, dürfe schwer sein, zumal Dänemark internationale Verträge, zum Beispiel mit der europäischen Menschenrechtskonvention, unterschrieben hat, dem entgegen stehen. Am 17. Juni 2019 wird ein neues Folketing in Dänemark gewählt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum ist die deutsche Regierung zu blöde, es ebenso zu machen? Mir scheint, sie wählt lieber den täglichen Asyl-Terror, der sich immer weiter in Deutschland ausbreitet. Aber die Deutschen lieben offensichtlich genau diesen Asylterror. Und deshalb wählen am Sonntag in Bayern 18 Prozent der Wähler die Grünen, um eine Koalition zwischen CSU und den Grünen anzustreben. Möge der Asylterror genau diese Menschen treffen, damit sie endlich aus ihrer Idiotie erwachen. Ich würde die …. am liebsten an der nächsten Laterne entsorgen, sagt unser Hausmeister.

Was meint er wohl damit? Wen möchte er entsorgen? Er spricht wieder einmal in Rätseln. Aber mir würden bestimmt auch einige einfallen, die man entsorgen sollte, bevor sie das deutsche Volk entsorgen. Und nicht vergessen, es ist die rechtspopulistische Dänische Volkspartei, der die Dänen es zu verdanken haben, dass in Dänemark endlich Schluss ist mit der Einwanderung in die Sozialsysteme.

In Deutschland läuft das genau anders herum. Denn es wurde soeben der Spurwechsel vereinbart. In Deutschland wandern also diejenigen ein, die vorgeben hier arbeiten zu wollen, holen schnellst möglichst ihre Familien nach, zeugen schnellst möglichst Kinder in Deutschland und dürfen es sich danach, wenn sie die Arbeit wieder geschmissen haben, ein Leben lang in der sozialen Hängematte bequem machen und der deutsche Steueresel zahlt. Schmeißt sie raus aus dem Sozialsystem, streicht ihnen alle Sozialleistungen und schmeißt sie raus aus Deutschland. Besser is!

Horror-Nacht im bunten Halle (Sachsen-Anhalt): Sieben Verletzte in einer Nacht bei mehreren Schlägereien

NymphaeaBy Calibas – Wasserlilie – CC BY-SA 4.0

Bei gleich mehreren Schlägereien und Auseinandersetzungen im Stadtgebiet von Halle sind in der Nacht zu Sonntag sieben Personen teils schwer verletzt worden. Unter den Geschädigten befindet sich laut Polizei auch ein 41-Jähriger Syrer, der offenbar mit einer Eisenstange geschlagen wurde. Das ist das neue bunte Deutschland, in dem jetzt jeden Tag geschlagen und getreten wird, wobei sehr oft Gruppen unterwegs sind, die Personen oder andere, meist kleinere Gruppen,  überfallen, zusammenschlagen, zusammentreten, mit dem Messer angreifen und ausrauben, wie auch in Halle geschehen. >>>  weiterlesen

Video: Viele Ausländer wählen die AfD (05:18)

Ich kann mich daran erinnern, das gesagt wurde, dass die AfD den höchsten Migrantenanteil aller politischen Parteien hat. Aber in den Medien wird immer wieder behauptet, die AfD sei rassistisch und fremdenfeindlich. Das ist genau so gelogen wie die Behauptung, die AfD sei antisemitisch, denn jetzt hat sich in der AfD eine jüdische Vereinigung, die JAFD (Juden in der AfD), gegründet, die ihre wertkonservativen Ideen mit einbringen möchten.


Video: Interview Marie Thérèse Kaiser (AfD): Viele Ausländer wählen die AfD (05:18)

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die besten Witzbolde sind im Kabinett (03:46)


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die besten Witzbolde sind im Kabinett (03:46)

Die Bundesregierung beschäftigte sich in den letzten Monaten mit sich selbst und kam nicht so recht zum Regieren und trotzdem hat das Land weiter funktioniert. Vielleicht bräuchten wir eigentlich gar keine Bundesregierung. Doch manches würde einem vielleicht doch fehlen. Horst Seehofer beispielsweise. Immer wenn er bei einer Pressekonferenz einen Witz macht, über den er anschließend nur selbst lacht, erkennt man seine wahre Qualität: Seehofer ist der Karl Valentin unserer Tage.

Oder nehmen wir Peter Altmaier, der jetzt überall im Land bei den Bürgern um Verständnis für neue Stromtrassen wirbt. Jahrelang wurden Windräder gebaut, ohne dass es jemanden kümmerte, dass es das Netz gar nicht gibt, dass die erzeugten Strommengen aufnehmen und von Nord- nach Süddeutschland leiten kann. Dagegen sind doch die Bürger von Schilda, die das Licht in Eimern in die Häuser holen wollten, harmlose Gesellen. Die wirklichen Witzbolde aber sitzen im Kabinett. Und dass das Land trotz ihres Wirkens noch halbwegs funktioniert, das ist nicht nur ein Phänomen, sondern darauf kann man als Deutscher richtig stolz sein. >>> weiterlesen

Bonn: Nach dem ungerechten Freispruch über die tödliche Prügelattacke auf Niklas P. wird erneut gegen Walid S. wegen einer Prügelattacke ermittelt!

Hinokibora_mokudou By Σ64 – Holzsteg in Tanzawa, Japan – CCC BY-SA 3.0

Und schon wieder bestreitet er, etwas mit der Sache zu tun zu haben! Bin schon einmal damit durchgekommen, warum sollte es nicht ein zweites Mal klappen? Wird er sich sagen. Schließlich bezahlen wir ihm dafür ja seinen Anwalt! Oh wie sehr ich mir Richter Gnadenlos zurückwünsche. Wegen des Todes von Niklas P. wurde Walid S. freigesprochen. Doch vielleicht muss er sich bald wieder vor einem Richter verantworten. >>> weiterlesen

Siehe auch: Bonn: Niklas Pöhler (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke

AfD-Mitglieder oder -Wähler sind bei Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und Bayern München unerwünscht

Und weil die Bösen in unserem Land nicht etwa die muslimischen Kriminellen, sondern die AfD ist, hat die Fußball-Bundesliga schon einmal vorgesorgt und möchte nun alle AfD-Mitglieder aus ihren Stadien verbannen. Ja, so funktioniert Diskriminierung. Man greift dabei offenbar gerne au Erfahrungen aus der NS-Zit zurück, in der man auch die Juden aus ihren Stadien verbannte.

Werder Bremen (Präsident: Hubertus Hess-Grunewald) droht AfD-Anhängern mit Entzug der Dauerkarte

Genau so hielt es Werder bereits im Dritten Reich – sie entließen jüdischen Präsidenten und Fußballer (smopo.ch)

Auch bei Eintracht Frankfurt (Präsident: Peter Fischer) regiert ein undemokratischer AfD-Hasser – man denke auch an die AfD-Hetze von Uli Hoeness (Bayern München) – man sollte diesen Antidemokraten mal ordentlich einheizen, denn sie treiben den Spaltpilz in die Vereine

Siehe auch:

Video: Der Tag, an dem Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder Merkels Meute entlarvten… (10:39)

Akif Pirinçci: Ferda Ataman, lüg du voran! – Und wenn sie nicht gestorben sind – dann lügen sie noch heute!

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Bayernwahl: Grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze „Wie eine Schülersprecherin“

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den mörderischen UN-Migrations-Pakt, der Europa vernichten soll (11:25)

Video: Stephan Brandner (AfD) zu Anetta Kahane: Sie denunziert, sie verfolgt, sie zersetzt (11:39)

Frankreichs schleichender Suizid: No-Go-Areas und radikale Muslime

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

2 Okt


Video: Erst Kauder, dann Merkel?, Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

In Bezug auf die Nichtwiederwahl Volker Kauders heißt es Erdbeben, Klatsche, Anfang vom Ende für Angela Merkel. So in etwa lauteten die meisten Beschreibungen dessen, was sich in der CDU-CSU-Bundestagsfraktion in dieser Woche abspielte. Steht Angela Merkel vor ihrem Sturz? Und damit Herzlich Willkommen zu Die Woche Compact. Das sind unsere Themen.

Millionen für McKinsey? – Bundeswehr-Aufträge an umstrittenen US-Berater Protest an der Ostsee – Merkel muss weg – auch in Rostock Erst Kauder, dann die Kanzlerin? – Offener Aufstand in der Union Kuschen statt kämpfen? – Die AfD und der Verfassungsschutz Bestrafe einen, erziehe Hundert – Wie Baden-Württembergs Justiz gegen Oppositionspolitiker vorgeht.

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Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan – Warum diese Unterwerfung vor Erdogan?


Video: Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan (04:20)

Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt. Immerhin ist die Kanzlerin nicht zum Staatsbankett zu Erdogans Ehren erschienen. Vielleicht hatte sie ja etwas Besseres vor. Es gäbe da eine gute Idee… >>> weiterlesen

Video: Rede vom MdB Hans-Jörg Müller (AfD) auf der AfD Wahlkampfveranstaltung in Poppenhausen (Hessen) – Teil 1 (40:08)


Video: Rede vom MdB Hans-Jörg Müller (AfD) auf der AfD Wahlkampfveranstaltung in Poppenhausen (Hessen) – Teil 1 (40:08)

Halle-Neustadt (Sachsen-Anhalt): Attacke an der Skaterbahn 3 Jugendliche von 10 Migranten angegriffen – 16-Jähriger mit Messer angegriffen und verletzt

Park_in_a_foggy_morningBy own work – Park an einem nebligen Morgen – Public Domain

An einer Skaterbahn in Halle-Neustadt sind drei Jugendliche von einer etwa zehnköpfigen Gruppe attackiert worden. Dabei sei am Samstag, gegen 18.35 Uhr ein 16-Jähriger mit einem Messer verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Er erlitt eine Schnittverletzung musste ambulant behandelt werden.

Die etwa zehn Angreifer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren sollen das Trio ohne Grund geschlagen und getreten haben, hieß es. Einige hätten Messer dabei gehabt. Zeugen beschreiben die Angreifer als südländische Typen. Den Angreifern sei die Flucht gelungen, trotz einer sofort eingeleiteten Suche konnte die Gruppe nicht ausfindig gemacht werden, erklärt die Polizeidirektion Süd. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. >>> weiterlesen

Meißen (Sachsen): Mann (22) von mehreren Migranten auf der Altstadtbrücke in Meißen zusammengeschlagen

Sunset_2007-1By Alvesgaspar – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0

Wie die Polizei am Montag mitteilte, geriet gegen 2.15 Uhr ein 22-Jähriger mit mehreren Unbekannten auf der Altstadtbrücke am Übergang zur Elbstraße in Streit. In der Folge schlug und trat die Gruppe auf den Meißner ein und verletzte ihn leicht. Ein mutmaßlicher Schläger konnte von den Polizeibeamten ausfindig gemacht werden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 22 Jahre alten Syrer (Wiesbaden: Syrer geht mit Messer auf Passanten zu). Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. >>> weiterlesen

Sheffield (Großbritannien): Kopftuch heruntergerissen: Streit zwischen Mädchen löst Massenschlägerei an Schule aus

Titicus_Reservoir_5By Daniel Case – CC BY-SA 3.0

Streit wegen Kopftuch eskaliert: Mehr als 150 Schüler gehen aufeinander los. Ein läppischer Streit zwischen einem europäischen und einem somalischen Mädchen ist so dermaßen eskaliert, dass rund 150 Schülerinnen und Schüler an der "Fir Vale School" aufeinander losgingen und sich prügelten.

Wie die "Sun" berichtet, ging es in dem Streit der beiden Mädchen um Kopftücher. Als plötzlich in der Auseinandersetzung ein Kopftuch vom Kopf gerissen wurde, griffen die Brüder der Schülerinnen ein und die Situation eskalierte.

Ein Zeuge, der die Massenschlägerei beobachtete, erzählte: "Ein Mädchen aus Somalia und eins aus Osteuropa haben miteinander gekämpft und ein Kopftuch von einem Mädchen wurde heruntergerissen. Dann ging es auf ein anderes Level und die älteren Brüder der Schülerinnen kamen dazu." >>> weiterlesen

Hanau: Grausame Bluttat unter Flüchtlingen: 18-Jährigem Nase und Ohren abgebissen und mit einem Kugelschreiber die Augen ausgestochen

Grand_CanyonBy I, Luca Galuzzi – Grand Canyon, USA – CC BY-SA 2.5

Der Mann aus Eritrea soll auf Hals und Augen seines somalischen Flüchtlingsfreundes eingestochen haben (man achte darauf, wen man sich zum Freund nimmt) und den damals 18-Jährigen brutal entstellt haben. Zitat: "

Bei einem Streit in einer Wohnung in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hatte er laut Anklage mit zwei Messern in den Hals des damals 18-Jährigen gestochen. Dann biss er ihm laut Staatsanwaltschaft beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer beide Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel…."

Das Landgericht muss sich erneut mit dem Fall befassen, weil der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das erste Urteil wegen "Rechtsfehlern" aufgehoben hatte. Das oberste Gericht gab zu bedenken, "dass der Angeklagte während der Tat womöglich von seiner Tötungsabsicht zurückgetreten sei." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

20 Sep

Feuerwerk_2017By Hauserphoton – Silvester – CC BY-SA 4.0

„Trotz bereits detailliert ausgearbeiteter Pläne wurde das geplante zentrale Silvesterfest auf dem Schlossplatz nun abgesagt. Die Stadt begründet die überraschende Entscheidung mit Sicherheitsbedenken, nötige weiträumige Absperrungen und aufwendige Einlasskontrollen.”

So heißt es kurz und knapp auf Bayern online. Die Zeiten, in denen man in Deutschland noch unbefangen Silvester feiern und sich auf das kommende Jahr freuen konnte, sind dank Merkels unkontrollierter muslimischer Massenmigration vorbei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das alles hat natürlich nichts mit dem Islam und mit muslimischen Vergewaltigern, Kopftretern, Messermigranten, Islamisten, Dschihadisten und Terroristen zu tun, erzählen uns die Linken. Das Absagen der Silvesterfeier ist in Wahrheit ein Zeichen der Islamisierung Baden-Württembergs durch die rot-grüne Regierung. Und in Zukunft wird es bestimmt nicht nur bei der Absagung der Silvesterfeier bleiben.

Bald werden vermutlich auch die Fasnacht, die Ostermärkte, Weihnachtsmärkte, Erntefeste, Bierfeste, Kinderfeste, Dorffeste, Herbstmessen, Jahrmärkte, Laternenumzüge, Sankt-Martins-Prozessionen, die unzähligen Open-Air-Veranstaltungen, öffentliche Konzerte, Musicals und Sportveranstaltungen, die Weindörfer und Weinfeste in Baden, Stuttgart, Heilbronn oder die Cannstatter Wasen, wegen möglicher islamischer Terrorgefahr und Attentate abgesagt.

Und was machen die Bayern zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018? Sie wählen zu etwa 17 Prozent die Grünen. Es würde mich nicht wundern, wenn am Ende dabei eine Koalition aus CSU und den Grünen herauskommt. Dann wird Bayern genau so mit Migranten geflutet, wie dies in Baden-Württemberg geschehen ist. Noch nie war es in den vergangenen 50 Jahren in Baden-Württemberg, dank der Migrantenkriminalität, so kriminell wie heute.

Dasselbe wird in Bayern bei einer Koalition aus CSU und den Grünen geschehen. Warum müssen die Menschen die Gewalt immer erst am eigenen Leib erfahren, um zu erkennen, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine Kriegsreligion ist, die Deutschland erobern will. Und diejenigen die heute die Grünen wählen, waren oft einst stramme CSU-Wähler, womit ich keine Werbung für die CSU machen möchte. Sie sagen, sie fühlen sich vom Heimatbegriff der Grünen angezogen.

Merkt ihr nicht, dass die Grünen die größten Heimatzerstörer sind, die sich nur das Etikett "Heimat" aufgeklebt haben. Sie werden euren Kindern und Enkeln die Hölle bereiten. Eure Kinder werden in Schulen gehen, in der muslimische Kinder in der übergroßen Mehrheit sind, die nicht selten von ihren Eltern, Moscheen, Koranschulen und den Islamunterricht radikalisiert worden sind.

Diese kleinen Islamisten werden eure Kinder mit Terror und Gewalt überziehen, sie werden sie erpressen und ausrauben und niemand wird dagegen etwas unternehmen, weder die Lehrer, noch die Schuldirektoren oder die Schulbehörde. Und sie werden eure Kinder in den Schulen ebenfalls islamisieren.

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Und wisst ihr, wie es euren Töchtern an der Schule ergehen wird? Sie werden sie einschüchtern, terrorisieren, sich sexuell an ihnen vergehen und sie zur Prostitution zwingen. An den französischen Schulen kann man diese Entwicklung bereits beobachten. Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex. An praktisch allen französischen Schulen lassen sich Mädchen für Sex bezahlen, meist allerdings nicht freiwillig. Häufig nimmt man den Mädchen das Handy weg und sagt, gegen Oralsex gebe ich es dir zurück. Die Polizei schätzt die Anzahl der Mädchen, die sich prostituieren auf 5.000.

Habt ihr schon vergessen, dass muslimische Sexgangster allein in der britischen Stadt Rotherham 1.400 minderjährige Mädchen fast 20 Jahre sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben? Und alle haben weggesehen, die Eltern, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter, die Streetworker, die Polizei, die Medien, das Jugendamt, die Staatsanwälte und Richter, weil sie nicht in den Verdacht geraten wollten, diskriminierend gegenüber Migranten zu sein.

Haben die linken Ratten doch wunderbar hinbekommen, nicht wahr? Das Selbe geschah auch in vielen anderen britischen Städten. Ihr habt noch nichts davon gehört? Die Lügenmedien haben nichts darüber berichtet? Und das wundert euch noch? Habt ihr immer noch nicht bemerkt, wie sie euch tagtäglich rund um die Uhr belügen, genau so wie eure linksversifften Lehrer in den Schulen ohne Rassismus? Sie sind selber Rassisten, denn sie unterstützen den antideutschen Rassismus.

Seid ihr zu blöde, das zu kapieren? Sind euch eure Kinder und Enkel so scheißegal? Habt ihr so wenig Stolz, Patriotismus, Heimatliebe und Mut, dieses wunderbare Land gegen die muslimischen Eindringlinge zu verteidigen? Dann habt ihr es verdient, dass man euch ausrottet, das ist nämlich der Preis für eure Feigheit, für eure unterwürfige Angepasstheit, für eure Gleichgültigkeit und Dummheit. Und genau aus diesem Grund wird man die Deutschen ausrotten. Aber es ist nicht nur die Gewalt, die die Deutschen zu ertragen haben.

Eines Tages wird das Sozialsystem zusammenbrechen, mag es uns auch heute noch so gut gehen und dann steht der Bürgerkrieg vor der Tür. Um so mehr Migranten nach Deutschland kommen, um so schneller wird es geschehen. Man kann das heute bereits in Italien erleben, wo illegale Migranten dem Staat mit Gewalt drohen, falls er nicht auf ihre Forderungen eingeht.

In Italien drohte Innenminister Matteo Salvini kriminellen Migranten damit, ihnen den subsidären Flüchtlingsstatus zu entziehen. Mamadou Kouassi von der Migranten- und Flüchtlingsbewegung von Caserta regierte darauf mit der Androhung von Gewalt. Er sagte, dies „bedeutet Chaos, und wir werden es auslösen. Ihr werdet es nicht stoppen können.” Dies ist genau die Gewalt, die Muslime seit Jahrhunderten überall auf der Welt praktizieren.

Diese Gewalt wird eines Tages ganz Europa überziehen, wenn wir die Muslime nicht wieder aus Europa ausweisen, jedenfalls die, die sich nicht integrieren, die kriminell und religiös fanatisch sind und von der Sozialhilfe leben. Also wählt ruhig weiter die etablierten Parteien, wenn ihr den Untergang Deutschlands erleben wollt. Ich weiß, ich kann mich auf euch verlassen. Dummheit und Feigheit schützt vor Strafe nicht.

Möglicherweise wird die Silvesterfeier auch aus finanziellen Gründen abgesagt. Auch in Hamburg wurde das "Alstervergnügen" aus finanziellen Gründen abgesagt, ein etwa zweiwöchiges Volksfest das sich großer Beliebtheit in Hamburg erfreute. Es fand sich kein Sponsor, der sich bereit erklärte, 200.000 bis 300.000 Euro für die Terrorabwehr bereit zu stellen. So zerstört der Islam Scheibchen für Scheibchen unsere Kultur. Wenn man viele Milliarden für die Muslime investiert, bleibt halt kein Geld für die Deutschen übrig.

Und da wundert ihr euch noch, dass ihr keine bezahlbare Wohnung mehr findet und die Mieten immer weiter ansteigen? Die Wohnungen bewohnen nun die Migranten und die Mieten werden vom deutschen Steuerzahler bezahlt. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Es werden immer mehr Gelder für die Migranten benötigt und bei den Deutschen wird gespart, wo man kann. Es werden also immer mehr Schwimmbäder geschlossen, immer weniger Straßen, Autobahnen, Brücken, Tunnel, Wasserwege, Krankenhäuser, Schulen, Sportstätten und öffentliche Verkehrsmittel saniert.

Wartet auch nicht auf die Digitalisierung, auf eine bessere Bildung eurer Kinder, auf Verbesserungen in der Altenpflege, auf eine Rentenreform, auf die Abschaffung der Zeitarbeitsverträge und auf Verbesserung im Gesundheitswesen, denn besonders dort werden die Kosten dank der eingeschleppten Krankheiten der Migranten geradezu explodieren.

Video: Dr. Birgit Malsack-Winkemann (AfD): Kostenexplosion im Gesundheitswesen durch ,,eingeschleppte Krankheiten" (06:43)

Euer Schicksal ist der Untergang und bis es soweit ist, dürft ihr den ganzen Wahnsinn finanzieren. Aber ihr zahlt ja gerne für die gesamte Dritte Welt, jedenfalls die große Mehrheit der Deutschen. Aber bald gehören wir auch dazu, garantiert. Nur den meisten ist dies bis heute nicht klar, weil ihnen ohnehin alles am Arsch vorbei geht und sie süchtig nach den Lügenmedien sind, weil die ihnen die Wahrheit erspart und das erzählen, was sie hören wollen.

Ansonsten gilt in der Politik die Devise “wer die Wahrheit sagt, fliegt”, siehe Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maßen. Er hatte es doch glatt gewagt, Merkel indirekt der Lüge zu bezichtigen. Also wurde er gefeuert, aber er fiel weich. Hitler hätte es nicht besser machen können, wenn er sich wohl auch einer anderen Methode bedient hätte „Nacht der langen Messer“. Führerin wir folgen dir.

Die Hölle in Halle: Hausfrau nach Wohnungsüberfall schwer verletzt

halle-afrikanischer-merkelzombieWenn der afrikanische Merkelzombie zweimal klingelt – mach vorsichtshalber dein Testament

„Asyltourismus“ einmal anders: Der Täter kam – durchaus klimaschonend – mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Leipzig nach Halle, um an irgendeiner zufällig gewählten Wohnung zu klingeln, eine ihm öffnende Frau brutal nieder zu schlagen und mit ihrer Geldbörse und ihrem Handy zu fliehen. Der Kriminalitätstourist konnte nun am Dienstag nach einer öffentlichen Fahndung gefasst werden. Die Frau wurde dabei schwer verletzt. >>> weiterlesen

Italiens Innenminister Matteo Salvini verwehrt Seehofer Unterstützung im Bayern-Wahlkampf – Italiens Vize-Premier an die CSU: „Ihr seid die Verbündeten meiner Feinde”

Salvini_QuirinaleBy Presidenza della Repubblica, Attribution

Italiens Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident Matteo Salvini ließ einem Bericht des Nachrichtenmagazin „Spiegel” zufolge Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) übermitteln, er werde ihm nicht durch nettes Entgegenkommen in der Flüchtlingsfrage im bayerischen Landtagswahlkampf helfen. Dort gehöre seine Unterstützung voll der AfD.

„Ihr seid die Verbündeten meiner Feinde”, sagte demnach Salvini. Darum stehe ich in Deutschland „zu meinen Freunden von der AfD”, fügte der Lega-Politiker an und wandte sich damit auch ganz klar gegen die zuwanderungsfreundliche Politik der Bundesregierung von Angela Merkel und des rot-grünen Lagers, die Europa grundlegend zu verändern drohe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer Seehofer oder Söder wählt, der wird es später bereuen, denn sie werden Bayern verraten und mit Massen von Afrikanern, Arabern, Zigeunern und mit der Brut von ISIS, Al-Quaida und sonstigen "Menschenfreunden" fluten.

Randnotizen:

Mönchengladbach: 32-Jähriger tot am Museum Abteiberg in einer Blutlache gefunden – Auch von einem Messer wird berichtet (rp-online.de)

Siehe auch:

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Japanische Integration in Deutschland: ohne Hass, Forderungen, Gebetshäuser, Kriminalität & Radikalisierung

Als Muslime 70.000 Menschen aus Spass schlachteten

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Neumünster: Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) von Südländer erstochen

Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

15 Sep

Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh

Für die Rückführung von Messer-Mörder Ali Akbar Shahghaleh, 44, nach Deutschland scheuen die NRW-Behörden weder Kosten noch Mühe – der „schutzbedürftige Iraner“ soll sich nach seinem Kurztrip im sonnigen Andalusien (Spanien) wieder rundum in unserem Sozialsystem wohlfühlen.

Drei Wochen nach dem bestialischen Mord an der Event-Planerin Anna S., †36, sitzt Ali Akbar derzeit in Madrid in Auslieferungshaft. Nächste Woche darf der „emotional verwirrte Iraner“ wieder in seine Wahlheimat Düsseldorf zurückkehren. Für mehr als 10.000 Euro haben die Mordrhein-Westfälischen Behörden dafür extra einen Privat-Jet geleast. Posh!

Der Düsseldorfer bestätigte nun die Vermutung: „Es ist richtig, dass für die Auslieferung des Verdächtigen eine Maschine gechartert werden musste.“ Denn der „eher schüchterne Ali Akbar Shahghaleh“ hat alles richtig gemacht. Er randalierte bei seiner Festnahme in Sevilla und er randalierte in der spanischen Untersuchungshaft.

Deshalb lehnte es die Lufthansa ab, das iranische Menschengeschenk auf einem normalen Linienflug First Class nach Düsseldorf rückzuführen. Und ein Flug mit RyanAir „Malaga-Düsseldorf one-way für 29 Euro“ wäre dem von seiner Flucht nach Spanien noch traumatisierten Messermörder nicht zumutbar, denn Ali hat gleich mehrere Handicaps. >>> weiterlesen

Hamburg 2020: Aygül Özkan soll CDU-Spitzenkandidatin werden – trotz schwerer Krankheit

urn:newsml:dpa.com:20090101:180819-99-608644

Aygül Özkan soll die Hamburger CDU als Spitzenkandidatin in die Bürgerschaftswahlen 2020 führen. Nun ist die 46-Jährige schwer erkrankt – die Parteispitze hält an ihr fest. Aygül Özkan war die erste muslimische Ministerin in Deutschland. Drei Jahre lang, von 2010 bis 2013, war sie in Niedersachsen verantwortlich für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Am Sonntag hat die Hamburger CDU-Führung verkündet, dass die 46-Jährige bei der Bürgerschaftswahl 2020 als Spitzenkandidatin antreten soll. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Özkan schwer erkrankt ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann geht es auch in Hamburg mit der Islamisierung munter voran, so wie es Ole von Beust (CDU), Oaf Scholz (SPD), der heutige Bundesfinanzminister und Aydan Özoguz, die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, mit ihrer islamfreundlichen Politik bereits vorexerziert haben. Und sollte die CSU nach der Bayernwahl wirklich mit den Grünen und den freien Wählern koalieren, dann nimmt auch in Bayern die Islamisierung Fahrt auf und nimmt wohl schon bald Formen wie in Baden-Württemberg an.

Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen in Bayern die Grünen wählen. Wer sind diese Wähler? Sind sie wirklich so wild auf die Islamisierung? Auf alle Fälle werden dann massenweise Migranten nach Bayern einwandern und man wird das ursprüngliche Bayern bald nicht mehr wieder erkennen. Wollen die Bayern das wirklich? Wird München dann zu einem zweiten Berlin mit seiner hohen Kriminalität?

Halle: 21-Jähriger von Migranten niedergestochen – Schnitt bzw. Stichwunden an Oberkörper und Arm – Helfer erlitt Schnittwunden am Rücken

GichtwespeBy Richard Bartz – Gichtwespe – OCC BY-SA 2.5

Im Bereich Markt ist am 18.08.2018 etwa gegen 04:30 Uhr ein 21-Jähriger verletzt worden. Einer von drei unbekannten jungen Männern, mit welchen es eine Auseinandersetzung gab, fügte dem 21-Jährigen Schnitt bzw. Stichwunden an Oberkörper und Arm zu. Der Mann kam in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Ein 23-Jähriger, der 21-Jährigen helfen wollte, ist ebenfalls angegriffen worden. Er erlitt eine Schnittverletzung am Rücken, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde.

Die drei Unbekannten entfernten sich in Richtung Leipziger Straße und konnten bei der Fahndung im Nahbereich nicht mehr festgestellt werden. Zuvor soll das Trio einen Mann (45) in einer Haltestelle angepöbelt und beleidigt haben, wogegen sich die nun Verletzten aussprachen und es schließlich zu der Auseinandersetzung kam. Die drei Unbekannten wurden als etwa 15-18-Jährige beschrieben, die fließend Deutsch sprachen und teilweise augenscheinlich einen Migrationshintergrund haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Früher habe ich am Wochenende oft abends in der Dunkelheit im Park gesessen, mich entspannt, die Ruhe und die Dunkelheit genossen, Musik gehört, ein wenig gegessen und getrunken. Es war einfach wunderbar. Wenn ich es heute noch machen würde, müsste ich immer damit rechnen, von Migranten belästigt, zusammen geschlagen oder erstochen zu werden. Was habt ihr nur aus Deutschland für ein Scheiß Land gemacht? Und die große Mehrheit der Deutschen wählt diese Scheiß-Politiker, die uns das eingebrockt haben, immer noch. Seid ihr eigentlich irre?

Wollt ihr euren Kindern und Enkeln die Hölle bereiten? Müsst ihr selber erst zum Opfer werden, um zu begreifen, wie Multikulti in der Realität aussieht? Ich glaube, die meisten Multikultibefürworter sind so hirnlos, ungebildet, realitätsfern und multikultibesoffen, dass sie es erst dann begreifen, wenn sie die Migrantengewalt am eigenen Leib erleben.

Offenbar reicht ihr Wissen und ihre Phantasie nicht aus, um sich vorzustellen, dass Mulikulti nur die Vorstufe zum Völkermord ist. Ihr solltet euch einmal ein klein wenig mit der islamischen Geschichte vertraut machen. Aber ich weiß, das ist euch zu anstrengend, denn sonst hättet ihr es längst gewusst. Schlaft nur weiter, ihr Schlafschafe, denn eure Realität wird bald zum Albtraum werden. Und eure Kinder sind euch offensichtlich auch egal. Oder habt ihr Kindermörder sie längst ermordet, abgetrieben?

Der Preis dafür ist der Untergang eurer Kultur, die Islamisierung eures Landen und am Ende euer eigener Tod. Wer soll euch den vor dem islamischen Dchihad schützen, wenn ihr eure eigenen Kinder ermordet? Und dann gibt es auch noch so grüne und linke Idioten, die ständig mit dem Humanismus hausieren gehen, aber gegen die protestieren, die das Leben der ungeborenen Kinder schützen wollen. Euer Humanismus ist ein verlogener und mörderischer Scheißdreck, wie eure ganze verlogene linke Scheiße.

Der niederländische Außenminister Stef Blok sagte: „Es gibt keine friedlichen multikulturellen Gesellschaften. Gebt mir nur ein Beispiel für eine multiethnische oder multikulturelle Gesellschaft, in der die ursprüngliche Bevölkerung noch lebt und wo es eine friedliche Gesellschaft gibt. Ich kenne keine davon“. Und wenn ihr euch mit der islamischen Geschichte auskennen würdet, wüsstet ihr, dass er recht hat. Muslime tolerieren keine andere Kultur, Religion, keine Gleichberechtigung, Demokratie und Meinungsfreiheit. Und wenn Europa massenhaft Muslime einwandern lässt, dann endet das im Völkermord an den Europäern, allen voran an den Deutschen.

Die Vorboten davon kann man bereits heute in London sehen, dass sich unter seinem muslimischen Bürgermeister nicht nur wegen der muslimischen Jugendgangs zur kriminellsten Stadt der Welt entwickelt hat, sondern wo immer häufiger muslimischer Aufstände und Unruhen stattfinden, wobei Menschen und Geschäfte angegriffen, geplündert, ausgeraubt und angezündet werden.

Dies ist jetzt in City Hall, einem Stadtteil im Westen Londons, mit einem hohen Migrantenanteil geschehen. Das Zentrum, die Innenstadt von Uxbridge, wurde abgeriegelt, weil 100 Migranten der "ethnischen  (muslimischen) Minderheit", in Wahrheit sind sie längst in der Mehrheit, Bewohner und Geschäfte angegriffen haben. Diese Probleme werden sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es auch in Deutschland so weit ist.

Stadtzentrum  von Uxbridge nach einer Massenschlägerei von ’70 Jugendlichen gesperrt

Eine RIESIGE Schlägerei, an der angeblich 70 Schulkinder beteiligt waren, zwang ein britisches Stadtzentrum dazu, gesperrt zu werden. Die Polizei ging in das Stadtzentrum von Uxbridge in West-London, wo Teenager in einem Massenkampf verwickelt waren und auf die Köpfe von Menschen eintraten.

Die Schlägerei soll Schüler aus drei Schulen betroffen haben und in der Nähe eines Schuhgeschäfts von Clark in der Hauptstraße der Stadt stattgefunden haben. Zeugen sagten, dass "Hunderte" von Jugendlichen kämpften und dass die Geschäfte auf der Straße wegen des "Chaos" gezwungen seien, "die Türen zu verschließen". Ein Passant behauptete sogar, dass ein "alter Mann", der zu helfen versuchte, ebenfalls angegriffen wurde.

Ein Zeuge sagte: "Über 100 Kinder zerstörte das Stadtzentrum von Uxbridge und traten auf zufällige Köpfe, nachdem sie sie auf den Boden getreten haben. Geschäfte schlossen, obwohl die Polizei anwesend war. "Sie waren alle in der Schuluniform. Sie wurden später im Bus belauscht, nachdem sie geprahlt und die Filme gesehen hatten, die sie gemacht hatten.

Sie sagten, es sei Selbstverteidigung. "Einen junger Schüler schubsten sie von seinem Skateboard und dann traten sie alle in sein Gesicht. Ebenfalls bei einem alten Mann der am Boden lag. So traurig." Die Polizei sagt, dass keine Verhaftungen stattgefunden haben und dass alle Jugendlichen um 19:15 Uhr verschwunden sind – mehr als eine Stunde nachdem der Kampf ausgebrochen ist. Später erteilten sie den Schülern das Verbot, das Stadtzentrum 48 Stunden lang nicht betreten zu dürfen. >>> weiterlesen

Kurzinfo:

SPD in NRW fordert amtliche Stichwaffen-Erfassung: 572 Messerattacken in sechs Monaten in NRW – Die meisten Stich-Angriffe gab es nach SPD-Angaben in Duisburg (44), gefolgt von Köln (39) und Essen (34). In Düsseldorf kam es zu 32 Messer-Attacken. (bild.de)

Chemnitz: Vier syrische Kinder (11 bis 13) greifen drei deutsche Jugendliche mit Gürteln und anderen Gegenständen an? – das ist die Zukunft eurer Kinder, wenn gerade keine Messer zur Hand sind (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

Köthen (Sachsen-Anhalt): Großdemonstration – Zukunft Heimat, Sonntag, 16.9.2018, 17:30 Uhr, Marktplatz

Hurra, Elmi ist wieder da – nach 30 Tagen aus dem Stasi-Facebook-Knast entlassen

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

16 Apr

Weil dieses Video so wichtig ist habe ich es an den Anfang gesetzt. Ich hatte es erst am Ende des Artikels.

Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)


Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)

Hier jetzt der Fall aus Hamburg:

sandra_p_mourtala_madouSandra P. und ihre kleine Tochter sind die aktuellen Todesopfer der „hanseatischen Toleranz“. Lampedusaflüchtling Mourtala Madou (re.) schlachtete beide grausam ab

Von ALSTER | Inzwischen gibt es in Hamburg immer öfter Opfer der hanseatischen Toleranz zu beklagen. Die jüngste islamische Untat beging Mourtala Madou, der nach islamischen Recht seine kleine Tochter und ihre Mutter wie sein Eigentum behandelte und bestialisch tötete (PI-NEWS berichtete). Die hanseatische Toleranz sorgt dafür, dass illegale „Lampedusaflüchtlinge“ wie Mourtala Madou nicht abgeschoben wurden.

Mourtala Madou gehörte 2013 der sogenannten Lampedusa-Gruppe (300) an, die von Hamburgs Linksradikalen vehement unterstützt wurde, und die auf St. Pauli Kirchenasyl bekam. „Hamburg ist dabei, seinen über Generationen gesammelten Kredit einer weltoffenen, liberalen und toleranten Stadt innerhalb von Monaten zu verspielen“, sagte damals der St.-Pauli-Pastor Sieghard Wilm, der sich deutlich gegen eine erkennungsdienstliche Prüfung der Flüchtlinge ausgesprochen hatte und auch um IS-Terroristen trauert. Die Lampedusa-Gruppe unterhält noch immer ein Zelt am Steindamm. Wilm befürchtet nun, dass die Wahnsinnstat vom Jungfernstieg sich nun auf den Ruf aller Lampedusa-Flüchtlinge auswirken könnte.

Hamburgs Islam-Staatsvetrag

Zeitgleich mit ihren Brüdern im Geiste beim „Antifa-Kongress“ in der Roten Flora zog der Rat der islamischen Moscheegemeinschaften auf seiner Schura-Tagung eine vorläufige Bilanz zu fünf Jahren Staatsvertrag mit dem Hamburger Senat. Ganz klar war, der Islam gehöre zu Hamburg, da ja etwa 140 000 Muslime in der Stadt lebten. Für den anwesenden Chef der Senatskanzlei, Christoph Krupp, ist seit Vertragsabschluss 2012 im Sicherheitsbereich, der Deradikalisierung (hier kam er ein wenig ins Stottern) und der Flüchtlingshilfe alles deutlich besser geworden. Er äußerte aber doch den Wunsch, dass viele islamische Gemeinden „hanseatischer“ werden müssten, in dem Sinn, dass sie mehr Toleranz zeigen sollten.

Hamburg war sehr „hanseatisch“ tolerant. Mit dem „Staats“vertrag mit islamischen Verbänden hat der Stadtstaat sein Einverständnis zur Islamisierung einzelner Teilbereiche der Gesellschaft verbrieft. Hamburg verschenkte an Verfassungsfeinde das Recht, an islamischen Feiertagen der Arbeit fernzubleiben, eine Stellungnahme zur Berufung von Lehrpersonal an Hochschulen abzugeben, Halal-Speisen in öffentlichen Kantinen zu erhalten, und (besonders prekär) islamischen Religionsunterricht für alle Hamburger Kinder zu erteilen, sowie Mitglieder in die Rundfunkräte zu entsenden und Moscheen zu bauen.

Verfassungsfeinde

Die Islamische Republik Iran entsendet den jeweiligen Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) an der Hamburger Außenalster, Mitglied im Trägerverband Schura [1], und erklärt in ihrer Verfassung:

Die Inhalte der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind nicht mit den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

[1] Die Schura ist ein islamischer Dachverband, der versucht als eine Vertretung der Muslime in Hamburg Anerkennung zu finden. Sie vertritt (Stand 2009) ca. 40 verschiedene Moscheegemeinden sowie islamische Frauen-, Kultur- und Studentenvereinigungen und organisiert, neben türkischen, arabischen und deutschen Vereinen, auch multiethnische Gruppen. In der Schura Hamburg sind auch einzelne Gemeinden der türkischen Organisation DITIB vertreten.

Schätzungen zufolge gibt es in Hamburg mehr als 120.000 Muslime. Die Schura gibt an, 80 % dieser Muslime zu vertreten. Die tatsächliche Zahl dürfte weit darunter liegen. Wenn man nur davon ausgeht, dass sämtliche Besucher des Freitagsgebets sich von der Schura vertreten fühlen, dann dürfte die Zahl der vertretenen Muslime sich auf höchstens 10.000 schätzen lassen. Realistisch wäre wohl eine Zahl zwischen 5.000 und 8.000 Muslimen in der Hansestadt, für welche die Schura sprechen kann.

Die Schura Hamburg hat drei Vorsitzende. Mit Stand 2017 sind dies: Mustafa Yoldaş (niedergelassener Arzt) von der Centrum-Moschee in Hamburg St. Georg. Er ist Funktionär von Millî Görüş und war Vorsitzender der inzwischen verbotenen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“ (IHH); Ayatollah Reza Ramezani (schiitischer Geistlicher) vom Islamischen Zentrum Hamburg [iranische Imam Ali Moschee an der Außenalster (sehr konservativ)] und Daniel Abdin vom Islamischen Zentrum Al Nour e.V. in der ehemaligen evangelisch-lutherischen Kapernaumkirche in Hamburg-Horn.

Meine Meinung: Und mit diesen erzkonservativen und antisemitischen Muslimen der Schura handelte der ehemalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) still und leise und hinter verschlossenen Türen einen Staatsvertrag aus. Man kann sich nur an der Kopf fassen. Anstatt diese im Prinzip islamistischen Organisationen zu verbieten, kriecht Olaf Scholz ihnen unterwürfig in den Allerwertesten. So treibt die SPD die Islamisierung Hamburgs durch radikale islamische Organisation bewusst voran.

IZH-Mitglieder [Islamisches Zentrum Hamburg] nehmen am antisemitischen Al-Quds-Tag teil, bei dem Muslime jedes Jahr in Berlin für die „Befreiung Palästinas“ demonstrieren.

2017 geriet die Organisation DITIB, die von der türkischen Religionsbehörde DIYANET kontrolliert wird, in Deutschland über 900 Moscheen unterhält und in mehreren Fällen der Spionage überführt wurde, wegen islamischer Hetze in die Schlagzeilen. Der Vorsitzende der zu DITIB gehörenden Wilhelmsburger Muradiye-Moschee hatte in sozialen Medien erklärt, Muslime seien nicht an das Grundgesetz, sondern nur an den Koran gebunden. Auch wollte er Türken und Kurden, die nicht nach dem Islam lebten, ins Gesicht spucken und kündigte an, Deutschland auf Befehl Erdogans zu zerstören.

Im Dezember 2016 wurden in einer Broschüre Karikaturen durch Mitglieder der DITIB-Jugendorganisation verbreitet, die einen Muslim zeigen, der dem Weihnachtsmann einen Faustschlag versetzt und Warnungen vor den „Festen der Ungläubigen“ enthielten. Die Hamburger DITIB erhielt 2015 und 2016 insgesamt 254.187 Euro vom Bundesministerium für Soziales, Frauen und Jungend, für 2017 gab es 128.600 Euro Fördergelder.

Als Gegenleistung für den Dhimmi-Schutzvertrag [Dhimmis sind zahlungspflichtige „Schutzbefohlene“, was im Prinzip einer Schutzgelderpressung gleichkommt)] fordert die Stadt Hamburg lediglich ein entschiedenes Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung ein. Damit haben die Islamvertreter der Schura allerdings gewaltige Schwierigkeiten, denn für sie besteht keine Unvereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz. Das haben sie in ihrem Grundsatzpapier freimütig im Abschnitt „Grundgesetz und Islam“ erklärt:

Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

Außerdem reiht sich dort eine Lüge an die andere, etwa mit dem an die Kinder Israels gerichteten Vers: „Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten. So heißt es im Qur´an: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (5, 32), wobei der darauf folgende Totschlagvers verschwiegen wird. [2]

[2] Sure 5,33: Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Zu denen, die „auf der Erde Unheil stiften“, gehören natürlich auch die, die den Islam kritisieren.

Zuletzt betätigte sich der Schura-Chef Mustafa Yoldas als Kriegstreiber aber der rot/grüne Senat hält an der „wertvollen“ Zusammenarbeit mit der Schura fest.

Es heißt, dass „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou sich bereits seit dem Jahr 2013 verstärkt dem Islam zugewandt habe, er teilte Videos des bekannten Salafistenpredigers Pierre Vogel, der einige Zeit in Hamburg-Wilhelmsburg lebte, und fotografierte sich selbst im Gebetsgewand. Außerdem hatte er den grausamen Mord an seiner Ex-Freundin und seiner kleiner Tochter angekündigt [3]. Im Video sagt der Zeuge, dass das Kleinkind geköpft wurde (min. 1.10):

Ihr könnt das Video aus der U-Bahnstation Hamburg-Jungfernstieg hier ansehen

[3] Sandra P. hatte ihren Ex-Freund Mourtala M. (33) im Januar wegen Bedrohung angezeigt. Und der drohte ihr darauf umso drastischer: „Ich werde unsere Tochter töten – und danach dich!“ Nach MOPO-Informationen treffen sich Sandra P. und Mourtala M. durch Zufall am S-Bahnsteig Stadthausbrücke. Der Nigrer, der seit 2013 in Hamburg lebt, steigt an dieser Station zu. Er bemerkt, dass seine frühere Liebe in Begleitung eines anderen Mannes ist. Sandra P.s neuer Freund, mit dem sie seit etwa einem halben Jahr zusammen ist, und ihrem dreijährigen Sohn (3).

Zuvor gab es einen Sorgerechtsstreit

Mourtala M. kann das offenbar nicht ertragen – besonders vor dem Hintergrund des Sorgerechtsstreites, der zwischen ihm und der Mutter der gemeinsamen Tochter Miriam schwelt. Ein Streit beginnt. Zunächst nur verbal, doch dabei bleibt es nicht: Um 10.50 Uhr steigen Sandra P. und ihr Begleiter – beide mit einem Kinderwagen [Sandra P. hat insgesamt fünf Kinder] – am Jungfernstieg aus, Mourtala M. folgt ihnen.

Sie streiten lautstark weiter, dann zückt Mourtala M. ein Messer und stach mehrfach mit voller Wucht auf seine Ex-Frau ein. Als nächstes stürzt er sich auf einen der beiden Buggys. Darin liegt die einjährige Miriam. Er rammt dem Baby das Messer in den Hals, will ihm offenbar die Kehle durchschneiden. [Video: Wie die Hamburger trauern]

Auch die Schura unterstützte ihre Lampedusa-Brüder im Glauben und forderte den Hamburger Senat auf, für ein gesichertes Bleiberecht zu sorgen. Die „Flüchtlinge“ wurden in Moscheen (Centrum-Moschee, Rahma-Moschee, Moschee in Glinde) untergebracht und verpflegt. Bei den Freitagsgebeten wurden dafür in verschiedenen Mitglieds-Moscheen Spenden gesammelt.

So schließt sich der Kreis im toleranten hanseatischen Hamburg, wo man sehnsüchtig auf eine hanseatische Toleranz der Muslime wartet. Denn „Der Islam gehört zu Hamburg“, so CDU-Oppositionschef André Trepoll, der 2020 die Bürgerschaftswahl gewinnen möchte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine dreijährige Tochter

keine Gerechtigkeit schreibt:

Also – was könnte ich meinen ungeborenen Kindern vom Europa ihrer Eltern erzählen?

Meine lieben Kinder,

Wenn ihr das hier lest, seid ihr hoffentlich alt genug um zu verstehen und nicht allzu harsch über eure Eltern zu urteilen, wenn es euch gibt und wenn es uns gibt. Wenn ihr das hier lest, dann müsst ihr wissen, dass wir, die wir euch in die Welt gesetzt haben, alles versucht haben, um euch eine gute Zukunft zu ermöglichen. Wahrscheinlich haben wir es nicht geschafft. Daher will ich euch erzählen, in was für einer Zeit und in was für einem euch sehr fremden Europa eure Eltern groß geworden sind.

Nehmt euren Vater, der es noch kannte, dass man ohne Angst um das eigene Leben große Festivals besuchen konnte, wo man sich lautstarke Musik mit mehreren Tausend Menschen anhörte, ohne dass man seinen ganzen Körper entblößen und sein Hab und Gut auf einem Detektor verteilen musste [Körperkontrolle]. Euer Vater ging noch nackt im See mit seinen Freundinnen baden, ohne dass islamische „Sittenwächter” [Religionspolizei] einen mit dem Tod drohten.

Damals, im Europa von FRÜHER, besuchte er die Hauptstädte des Kontinents, in denen kein einziger Polizist zu sehen war, außer vielleicht auf dem Marktplatz oder vor dem Regierungssitz der jeweiligen Örtlichkeit. Euer Vater wuchs noch in einem Europa auf, wo das Wort Islam keinerlei Assoziation aufrief, den meisten unbekannt war und Terrorismus eine seltene und kaum bekannte Randerscheinung war.

Damals besuchte man die Weihnachtsmärkte, die ihr wahrscheinlich als Wintermärkte kennt, ohne Angst in die Luft gejagt zu werden. Dort gab es keine Betonklötze vor dem Eingang und keine Männer in Uniform, manchmal mit und manchmal ohne Sturmhauben, aber immer mit Maschinenpistolen, die für unsere Sicherheit sorgen mussten. Ja, das alte Europa war schön. Wunderschön mit seinen blühenden Landschaften, dem vielen Grün, den Schlössern, der Kultur und der einzigartigen Geschichte von Aufklärung, Christentum, heidnischen Wurzeln, die tief in die Seele der Menschen reichten.

In jedem Stein von jedem alten Bauwerk sah man die menschliche Schaffenskraft, die Genialität und die Würde der Europäer, die eine Welt erschufen, wie es sie nirgendwo sonst gibt. Es war ihre eigene Welt, eine europäische Exklusivität, die ihr wahrscheinlich so nicht mehr kennt. Euer Vater wachte noch zum morgendlichen Klang der Kirchenglocken auf, spazierte durch altertümliche Straßen voller Romantik, verspielte Gassen mittelalterlicher Prägung. Diese Straßen wird es wohl auch in eurer Zeit noch geben.

Aber eure Eltern haben noch erlebt, wie sich diese Lustgärten und verspielten Gassen in Müllhalden verwandelten. No-Go Areas werden für euch wohl zur Normalität gehören. Aber im alten Europa, das euer Vater noch kennengelernt hat, so um die 2000er Jahre herum, waren sie für die meisten nur ein vages Gerücht, leise ausgesprochene Neuigkeit. Eine Ausbreitung dieser Zonen erschien den Menschen damals als unmöglich. Dass sie mal zu eurer Normalität gehören würden, ahnte man zu Zeiten eures Vaters nicht.

Für euch ist es normal geworden von einem Bus aus dem Tor der „Gated Community” [bewachte Wohnviertel] zur Schule gefahren und wieder abgeholt zu werden. Den Wachmann am Tor mit der Pistole kennt ihr gut, der ist euch wohl vertraut. Und den in der Nachbarschaft sprecht ihr mit Vornamen an, weil er jeden Abend und jede Nacht durch unsere Straßen fährt, um nach dem Rechten zu sehen. Für euch wäre es wohl schwer vorstellbar, dass es Orte in der Stadt gibt, die vor einigen Jahren noch nicht voller Kameras und die Straßen sauberer, die Menschen sittlicher waren.

Dass es ein altes Europa gab, wo die jungen Mädchen ganz unbeschwert und ohne Begleitung und ohne Pfefferspray abends nach Hause gehen konnten, versteht ihr vielleicht nicht. Und dass es keine zusätzlichen Schlösser an den Türen gab, die Fenster nicht bruchsicher gemacht wurden und das Wort «Silvester» noch Spaß und Party bedeutete, erscheint euch sicherlich ganz und gar befremdlich. Das ist womöglich so, als würde man einem Menschen des frühen 18. Jahrhunderts erzählen, dass die Amerikaner etwa 150 Jahre später einen Mann auf den Mond schießen würden.

Im alten Europa hatte euer Vater auch noch Freunde, die keine guten Muslime waren, Alkohol tranken und gerne Schweinefleisch aßen. Diese Freunde sind aber jetzt in die USA ausgewandert, weil sie damals schon keine Zukunft für ihre freie Lebensart mehr sahen und wussten, was hier auf uns zukommen würde. Ihr durftet es nicht mehr kennenlernen – dieses alte Europa. Ihr habt es nicht mehr sehen dürfen, wie 200.000 Menschen in Berlin ausgiebig feierten, ganz hedonistisch und nackig und liebend, ohne Angst.

Ihr kennt sie nicht mehr, die Prozessionen der Kirche, die in den Städten von alters her durch die Straßen über den heißen Pflasterstein spazierten. Die Gebäude mit dem Kreuz auf dem Dach, die noch hier stehen und damals Bedeutung hatten, sind euch wohl ziemlich fremd. Dass es mal im Kinderfernsehen einen „Peter Lustig gab” (Bauwagen], „Prinz Eisenherz” und „Es war einmal der Mensch”, statt bunte Knete zur Massenverblödung der Kinder, wisst ihr auch nicht. Und wie geschockt die Menschen damals waren, als der Begriff «Ehrenmord» das erste Mal auftauchte, bevor er zur Normalität wurde, die man einfach hinnahm.

Ihr wisst auch nichts von den Ritterfesten, den Laternenumzügen zum Sankt Martin und davon, dass auch die türkischen Mädchen sich nicht verschleiern wollten. Und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, von der Stimmung ausgelassener Lebenslust der Menschen, die endlich den Frieden in Europa genießen konnten und etwas vom wachsenden Wohlstand hatten. Dass die Menschen um das Jahr 2005 herum noch sehr positiv in die Zukunft blickten, erscheint euch wohl sehr befremdlich.

Euch wurde verwehrt, das Rom von damals zu sehen und seine weißen Dächer, die alten Plätze, bevor sie vermüllt und verslumt wurden. Ihr kennt die Hasenheide [Volkspark in Berlin-Neukölln] in Berlin gar nicht mehr, wie sie früher mal war, bevor sie zum Drogenumschlagplatz und Schieß- und Messerkino Nr. 1 wurde. Oder den Tiergarten, als man noch problemlos abends dort liegen konnte, ohne ausgeraubt oder erschlagen zu werden.

Auch nicht wegen einem Handy und fünfzig Euro. Dass Menschen von Islamisten im Wochentakt totgefahren, weggesprengt und enthauptet werden, kennt ihr vermutlich wie das morgendliche Vogelzwitschern nur zu gut. Für uns war es vor 30 Jahren eine beinahe unvorstellbare Fantasie irgendwelcher Unkenrufer. Hätte ich eine Zeitmaschine gehabt, um meinen Eltern im Jahr 1990 zu erzählen, wie das Europa im Jahr 2018 aussehen würde, dann hätten sie mich für völlig verrückt erklärt.

Ihr kennt das alte Europa nicht mehr, hattet keine Chance es kennenzulernen und darin zu leben. Seinen Atem, auch wenn es ein sterbender Hauch, einzuatmen. Ihr habt das Europa der Europäer, wie sie mal waren, nicht mehr sehen dürfen. Und das tut alles mir sehr, sehr leid. Mit etwas Glück aber werdet ihr diesen Brief niemals lesen müssen, weil eure Eltern mitgeholfen haben, dieses alte Europa zu bewahren.

alexandros schreibt:

Lesepflicht! Michael Klonovsky, der Vergleich zwischen Gottfried Curio und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth:

Gottfried Curio, 57, seit September 2017 AfD-Bundestagsabgeordneter aus Berlin, besuchte das evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin und studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab. In seinem Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und später habilitiert.

Bis 2004 arbeitete Curio an der Humboldt-Universität, unterbrochen von einem dreieinhalbjährigen Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie am Institute for Advanced Study in Princeton. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Dozent am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig. Zudem schloss er noch ein Musikstudium (Komposition und Kirchenmusik) an der Hochschule der Künste Berlin ab. Er arbeitete als Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles und komponierte selbst.

Claudia Roth brach ihr Studium der Theaterwissenschaft schon nach zwei Semestern erfolgreich ab und begann ihre einzigartige politische Karriere, die sie gefühlt in tausendundein Fernsehstudio führte, wo sie stets ihr Wissen auszubreiten wusste. Am 13. April etwa sagte Frau Roth im Morgenmagazin, sie habe sich „noch 2002“ nicht vorstellen können, „dass Maschinen einmal klüger würden als Menschen“.

„Mmh“, grübelt Leser ***, der mir das gescheite Statement zusandte, „ob diese Frau einen IQ-Wettbewerb gegen eine Kaffeemaschine gewinnen würde?“ Übrigens: Haben Sie Gottfried Curio, von wegen Bildungsnation und Wissensgesellschaft, je in einer TV-Sendung gesehen?

Randnotiz: Halle/Saale: Mann soll in Lokal Zigarette ausmachen und zückt daraufhin ein Messer (tag24.de)

Siehe auch:

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der „Türkischen Kulturvereine in Europa“ (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn „Liebe“ blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

20 Feb

fluechtlinge_marienburgVilla an Villa reiht sich im schmucken Stadtteil Marienburg aneinander – hier wohnen die Reichen und Schönen Kölns.

Von MARKUS WIENER | Köln-Marienburg ist ein teures, aber sehr beliebtes Pflaster für das gehobene Bürgertum und alle, die es sich sonst leisten können. Auch Politiker jeglicher Schattierung sowie gutmenschlich bewegte Kultur- und Medienschaffende zieht es in das schicke Villenviertel im Kölner Süden. Kein Wunder, dass man dort dann am liebsten unter sich bleiben möchte. Auch das sonst von diesen Leistungsträgern gerne gepredigte Multikulti beschränkt sich in Marienburg bisher im Regelfall auf den Nobel-Italiener um die Ecke oder die persische Akademikerfamilie im Nachbarhaus.

Dumm nur, dass der ungezügelte „Refugee-Welcome“-Irrsinn inzwischen solche Ausmaße angenommen hat, dass man die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt nicht mehr länger nur beim „Pöbel“ in Chorweiler oder Kalk abladen kann. Weil dort nämlich inzwischen alles aus den Nähten platzt, plant die Stadtverwaltung jetzt ernsthaft Flüchtlingsunterkünfte bei den „oberen Zehntausend“, so z.B. in der Brohler Straße in Marienburg.

Eine Vorstellung, die den gut vernetzten politischen Seilschaften in Marienburg die Schweißperlen auf die Stirn treibt: Armuts- und Elendsgestalten aus aller Welt mitten unter den Schönen und Reichen, unübersehbar auf dem Weg zum morgendlichen Tennisspiel oder Edel-Brunch? Vielleicht sogar noch aggressive, archaisch sozialisierte Jungmannen aus Afrika und Arabien Tür an Tür mit zarten Töchtern aus besserem Hause?

Zumindest das soll nach dem Willen der politischen Lobbyvertretung der Marienburger – also CDU, Grüne und FDP – auch in Zukunft lieber exklusiv „Krethi und Plethi“ [dem normalen deutschen Gesindel] vorbehalten bleiben. Per Änderungsantrag gab die schwarz-grün-gelbe Ratskoalition der protestierenden Verwaltung am Montag im Finanzausschuss auf dem Weg, dass bei der zukünftigen Belegung der Wohneinheiten in der Brohler Straße ausschließlich geflüchtete Familien und geflüchtete Alleinerziehende mit Kindern sowie einheimische Familien und Alleinerziehende mit Kindern berücksichtigt werden sollen.

So was nennt man dann wohl Rosinenpickerei. Und das ausgerechnet von den gleichen Leuten, die andere ständig multikulturell zwangsbeglücken wollen. Heuchlerischer und sozial ungerechter geht es nicht mehr.

Quelle: Köln: Keine Asyl-Jungmannen ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unrwünscht?

Noch ein klein wenig OT:

Halle (Saale): "Ich töte euch!" 25-jähriger Ausländer geht im Hauptbahnhof wahllos auf Reisende los

halle_hauptbahnhof

Halle (Saale) – Ein 25-jähriger Mann ist am Hauptbahnhof Halle ausgerastet und wahllos auf Reisende und Mitarbeiter der Bahn losgegangen. Er drohte sogar mit Mord. Die Beamten sprachen ihm einen Platzverweis, dem der 25-Jährige zwar erst folgte, sich jedoch danach umdrehte und rief er wolle sie töten. Er machte auch Stichbewegungen gegen die Körper der Bahnmitarbeiter. >>> weiterlesen

Wien: Wegen Kriminalität: Linke Bar-Betreiber verwehren Asylanten wegen sexueller Belästigung, Taschendiebstählen und Drogenkriminalität den Eintritt!

wien-kriminalitaet

Wiener Barbetreiber stöhnen laut einem brisanten Insider-Bericht unter der steigenden Migranten-Kriminalität. Das an sich einschlägig linke Stadt-Blättchen „Falter“ berichtet jetzt anklagend. Die Betroffenen berichten: Wenn man eine sehr offene Einlasspolitik pflegt, dann erhöhe sich mittlerweile die Anzahl der sexuellen Belästigungen, die Taschendiebstähle und die Drogenkriminalität in den Lokalen spürbar. Speziell Gruppen von jungen Männern aus den nordafrikanischen Staaten oder „Südasien“ würden immer wieder Probleme machen. >>> weiterlesen

Wie die deutsche politische Elite von Erfolgen träumt, wenn Erdogan einmal in ihren Vorgarten scheißt

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Noch ein Wort zum Deutschlandhasser Deniz Yücel und wie die verlogene deutsche Elite sich an der Freilassung dieses Deutschlandfeindes berauscht. Sie sind allesamt Deutschlandfeinde. Deswegen verstehen sie sich wohl auch so gut. Und wenn ich sehe, wie Sigmar Gabriel immer wieder mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavosoglu rumkuschelt, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, sie sind Brüder im Geiste.

Mir scheint, Gabriel steht längst auf der Gehaltsliste Erdogans. Und die Politik der SPD kümmert sich längst mehr um islamische Interessen, als um deutsche, denn bei den Deutschen haben die Sozialdemokraten wegen ihrer deutschenfeindlichen Politik längst das Vertrauen verloren. Und darum fischt man nun lieber in islamischen Gewässern. Und die Trottel der SPD meinen, sie könnten nur noch die Große Koalition befürworten, denn sonst würden sie bei Neuwahlen rapide Abstürzen.

Es gibt statt Neuwahlen auch noch die Möglichkeit einer CDU-Minderheitenregierung. Man kann Merkel in einer Minderheitenregierung Zügel anlegen und abwarten, bis sie die Karre gegen die Wand fährt. Aber die Spitze der SPD will, wie alle machtsüchtigen und karrieregeilen Politiker an die Macht und die große Mehrheit der SPD-Mitglieder sind so dumm und fallen darauf wahrscheinlich herein, wie sie auf Martin Schulz hereingefallen sind. Intelligenz und politische Weitsicht ist eben nicht unbedingt die Stärke der SPD-Mitglieder. Ihr wisst doch wie schön Gabriel Honig raspeln kann. Davon träumen mittlerweile sogar die Engel im Himmel. Sie haben zum Glück noch nicht davon gekostet, denn der Honig ist vergiftet.

Ich will euch mal eins sagen, ihr Versager der SPD, wenn ihr in die Groko geht, dann werdet ihr noch viel mehr Stimmen verlieren und ihr werden womöglich irgendwann unter 10 Prozent der Wählerstimmen bekommen. Und glaubt ja nicht, dass ihr aus der Groko als Sieger hervorgehen könnt. Ihr könnt eine noch so gute Politik machen, aber der Wähler wird euch nicht verzeihen, dass ihr Merkel wieder aus der Gruft geholt habt, damit sie Deutschland noch mehr zerstören kann. Und eure eigene Politik geht in dieselbe Richtung und ist genau so beschissen.

Ihr habt die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt. Ihr habt immer noch nicht verstanden, warum der Wähler euch solch eine Klatsche verabreicht hat. Ihr glaubt immer noch, ihr könnt eure Politik mit derselben Arroganz weitermachen, wie bisher. Die Interessen des deutschen Volkes gehen euch am Arsch vorbei, sonst hätte euer Koalitionspapier ganz anders ausgesehen.

Ihr wollt Deutschland immer noch massenhaft mit antidemokratischen, asozialen, kriminellen und deutschlandhassenden Muslimen füllen. Das ist natürlich auch verständlich, weil euch die Muslime mehr am Herzen liegen, als die Deutschen. Und genau dafür werdet ihr eines Tages die Quittung bekommen.Und dann sehe ich solche eine Fresse, wie die von, na, wie heißen sie noch alle, Ralle, hoffentlich nicht mehr?

Und wenn ich heute wieder höre, in welchem Zustand sich die Bundeswehr befindet, dann wundert mich gar nichts mehr, denn längst wird viel mehr Geld für unsere muslimischen Feinde ausgegeben, die als "Flüchtling" nach Deutschland kommen, um Deutschland von innen zu zerstören, als für die Bundeswehr, die eigentlich die Deutschen vor genau diesen Feinden beschützen sollte.

Siehe auch:

Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter! – Gab es einen Toten?

Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

„Frauenmarsch“: „Wir kommen wieder, Kreuzberg!“

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Staatsversagen beim 120dB-Frauenmarsch in Berlin

Laut Gedacht #68: Familiennachzug – Tage der offenen Tür (05:57)

Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

25 Jan

Trotz der aktuellen Sperre seines Youtube-Hauptkanals hat Martin Sellner die fünfte Folge seines Wochenrückblicks produziert. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Martin Sellners Sellners Wochenrückblick #5 (14:53)

Quelle: Video: Martin Sellners Sellners Wochenrückblick #5 (14:53)

Noch ein klein wenig OT:

Dresden: Äthiopische Asylbewerberin wird von Hund gebissen und schon ermittelt das Sächsische Landeskriminalamt sowie das Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum der sächsischen Polizei

hundebiss Ist er nicht niedlich?

In Dresden wurde eine äthiopischen Asylbewerberin von einem Hund gebissen. Das Fatale: Es war in Dresden, folglich im besonders „aufrührerischen“ „Dunkeldeutschland“ und es handelte sich um eine Asylbewerberin. Sofort und mit aller Kraft wurden die Propaganda-Maschinerie der Regime-Medien in ganz Deutschland aktiv. Je nach Verlag und Sender machten die Systemmedien aus besagtem Vorfall, eine „besonders abscheuliche brutale rassistische fremdenfeindliche (Terror-) Attacke. „Opfer der Hetzjagd“ sei eine äthiopische Asylbewerberin, die nun unter schwerem Schock stehe und Betreuung bedürfe.

Anders als bei – durch Migranten verübten – schweren Gewaltverbrechen an Deutschen, wird hier im Rahmen unserer neuen Zwei-Klassen Gesellschaft sogar das Sächsische Landeskriminalamt sowie das Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum der sächsischen Polizei aktiv und ermittelt. Forderungen werden laut, die „rassistische“ und „ausländerfeindliche“ Hundebesitzerin und ihren „abscheulichen“ Terroranschlag nach aller Härte des Gesetzes zu bestrafen. Im Falle des Mordes in Kandel oder in anderen Städten hörte man von den selbsternannten „Eliten“ nichts dergleichen. Bürger, die so etwas dachten oder äußerten, wurden als Rechtsradikale und Nazis dargestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was ist mit den muslimischen Gewalttätern, die jetzt vermutlich an jedem Wochenende Deutsche überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten mit dem Messer angreifen und deutsche Frauen vergewaltigen? Interessiert sich natürlich kein Schwein vom Sächsischen Landeskriminalamt, sowie von der Kriminalpolizei und vom Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum dafür. Rassismus gegen Deutsche wird wie ein Kavaliersdelikt behandelt. [Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!]

Video: Björn Höcke spricht im Thüringer Landtag über die Burka (13:05)


Video: Björn Höcke spricht im Thüringer Landtag über die Burka (13:05)

Siehe auch:

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

Indirekter Mordaufruf des KiKa-Moderators David Friedrich gegen „Nazis”?

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

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