Tag Archives: Bautzen

Video: Die Woche COMPACT: Der Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

21 Nov

Der Druck gegen den Globalen Pakt für Migration wächst. In dieser Woche erklärten auch Tschechien, Bulgarien und Estland ihren Ausstieg aus dem Abkommen. Und auch in Deutschland sagen immer mehr Bürger Nein zum Plan für die Masseneinwanderung. Und damit herzlich Willkommen zu „Die Woche COMPACT“.

Das sind die weiteren Themen: Nein zur Wahrheit – Was das Außenministerium verschweigt / Ja zur Heimat – 250.000 Patrioten demonstrieren in Warschau / Europa der Vaterländer – Exklusiv-Interview mit Vlaams Belang / Noch ein Spitzel – Weitere Enthüllungen im Fall Anis Amri. Quelle


Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

Video: Stuttgart: Moslem attackiert BPE-Kundgebung mit Michael Stürzenberger (14:43)


Video: Stuttgart: Moslem attackiert BPE-Kundgebung (14:43)

Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Mailänder Platz in Stuttgart eine sechsstündige Kundgebung, um die Bürger über den Islam und die DITIB aufzuklären, die im Stadtteil Feuerbach die zweitgrößte Moschee Deutschlands mit 27,5 Meter hohen Minaretten und 8500 Quadratmetern Fläche errichten möchte. Bei der Veranstaltung gaben wir allen Bürgen die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligten. Dabei kam es aber leider von Seiten der Muslime zu Beleidigungen und Übergriffen. >>> weiterlesen

Video: #Migrationspakt: Dr. Rainer Rothfuß über die Hintergründe und Lösungsansätze (01:54:14)

eingeschenkt.tv: Dr. Rainer Rothfuß (Geowissenschaftler und Konfliktforscher) – Bautzen, 8. November 2018 – Bürgerinitiative: "Von Bürgern für Bürger"


Video: #Migrationspakt: Dr. Rainer Rothfuß über die Hintergründe und Lösungsansätze (01:54:14)

Siehe auch:

Michael Kornowski: Ich will Freiheit oder sterben…

Die „Diskussion“ zum UN-Migrationspakt ist ein Beleg für die Intoleranz, Feigheit und List der CDU

#‎erfurtslängstebeine – Ein Aufstand gegen linkes Spießertum

Seenotretter wegen illegaler Müllentsorgung festgesetzt

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland im Dieselwahn?

Video: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

4 Okt

Scrub_wren_female_VocalisingBy Benjamint444 – Südseegrassmücke – CC BY-SA

Elmis moinbrifn am 01.10.2018

KÖLN: Türkische Presse im absoluten Freudentaumel! Der osmanische Proktologe [Mediziner für den Anus, After, Hintern, Popo] aus Anustolien hat uns mal kurz gezeigt, wo der Hammer hängt! Seine persönlichen Bodyguards demonstrierten der deutschen Polizei, wie Ordnung richtig und effektiv geht. Respekt!

Es ging hier von vorn herein nur um Machtdemonstration, und unsere Politblödel haben das nicht gerafft! Ich glaube, für die meisten hier lebenden Türken gäbe es nichts Schöneres, als wenn der Berserker auch bei uns Kanzler wäre. Nicht traurig sein, bald ist es soweit. Dann dürft ihr auch die gleiche Luft atmen wie euer Idol. (Erdogan-Besuch in Köln: Türkische Sicherheitsleute spielen Polizei (spiegel.de))

BERLIN: Was gabs eigentlich beim Bundespräsi-Bankett für den türkischen Häuptling zum Essen?? Wahrscheinlich: Feine Sahne Fischfilet! [linksextreme antideutsche Polit-Krawall-Band] Halal natürlich.

KÖLN: Junge Iranerin lief mit Israel Flagge durch Köln. Keine gute Idee! Üble Beleidigungen und Morddrohungen waren noch das Harmloseste. Erst als die Polizei kam, brachen drei Typen (Erdogan-Befürworter (Sympathisanten, Anhänger)) ihre Verfolgung ab. Aber ich schätze mal, der Antisemitismus kommt bei uns sicher nur von Nazis! [1]

[1] Mehrak Sh schreibt:

Ich bin heute als Iranerin mit Israel-Flagge durch Köln gelaufen. Ich bin absolut fertig mit meinen Kräften. Wir wurden von allen Seiten von arabisch-islamischen- türkischen Männern wie Frauen angefeindet. Ich wurde als „Landlose” usw. beleidigt. Mir wurde nicht nur hundert Mal der Mittelfinger gezeigt, sondern auch Morddrohungen ausgesprochen.

Auf dem Rückweg wurden wir von 3 Männern verfolgt, die erst gingen, als die Polizei kam. Kurden und Aleviten haben uns herzlich aufgenommen. Wäre die Polizei nicht da gewesen, wären die Erdogan-Befürworter auf uns gesprungen. Ich bin absolut erschrocken von dem Antisemitismus in diesem Land. Vor allem wenn man ihn am eignen Leib erlebt. Ich kann Israelis verstehen, die auf Grund von diesem massiven Mobbing das Land verlassen

INGOLSTADT: Ein junger Kurde hat sich angezündet aus Protest gegen Recep Tayyip Erdogan. Ja, bei hoch brisanten politischen Themen fackelt der Kurde eben nicht lange.

Ingolstadt Selbstverbrennung aus Protest gegen Erdogan? – Junger Kurde Ümit A. (26) stirbt auf Feld nahe Ingolstadt (bild.de)

HAGEN: Schüler geraten bei Nachtwanderung in Massenpanik, als sie eine nackte Frau sehen. Naja, kein Wunder, bei Olivia Jones (rot-grün-angehauchter Transvestit) würde ich mich sogar tagsüber zu Tode erschrecken.

Polizeieinsatz bei Klassenfahrt Schüler in Massenpanik nach Nachtwanderung wegen unbekleideter Frau – Jetzt ist ein Video von ihr aufgetaucht (tz.de)

Großeinsatz auf Klassenfahrt Löste diese nackte Joggerin die Massenpanik aus? (bild.de)

BADEN-BADEN: Am Wochenende wurden in der Innenstadt von Baden-Baden zwei scharfe Handgranaten gefunden. Uuuups, die müssen mir aus dem Rucksack gefallen sein.

Feddich
ELMI (Integrationslotse)

Elmar Hörig: Hamburg: 20.000 links-grüne Hirnamputierte demonstrieren für islamisches Deutschland

Tower_of_BabelBy Shannon Martin – Nationalpark in Utah – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 02.10.2018

KAMENZ (SACHSEN): Erst am vergangenen Donnerstag wurde Mohamed T. (22), schwarz, besser bekannt, als "King Abode" zu acht Monaten Haft verurteilt, allerdings bis zum Antritt der Strafe auf freien Fuß gesetzt. Nun sitzt der Honk schon wieder: Er soll einem jungen Mann (19) das Handy geraubt haben. [2] Gegen seine Abschiebung klagt er bisher erfolgreich! – Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

[2] Jetzt ist es so weit! „King Abode“ hinter Gittern

Kamenz – Mohamed Youssef M. (22), besser bekannt als Krawall-Flüchtling „King Abode“, ist von der Polizei verhaftet worden. Die Beamten rückten in seiner Wohnung in der Asylunterkunft Machernstraße an, weil er einem 18-jährigen Kamenzer das Handy geraubt haben soll. Das Mobiltelefon fanden die Beamten zwar nicht, dennoch wurde der Krawall-Flüchtling in die JVA mitgenommen. >>> weiterlesen

ONKEL TOM: Afrika-Korrespondent prognostiziert Millionen Flüchtlinge aus der Subsahara! Man solle den Panikknopf drücken! Mach ich seit 5 Jahren! Scheint niemanden zu beeindrucken! Im Gegenteil, wenn ich höre, dass 20.000 durch Hamburg ziehen und den sofortigen Familiennachzug fordern, wird mir einfach schlecht! [3]

[3] Mega-Demo in Hamburg 20.000 protestieren gegen Rassismus und Hetze

Bunt statt braun: Tausende Teilnehmer haben sich heute in Hamburg versammelt und zogen durch die City – sie wollten Flagge zeigen gegen Fremdenhass, Ausgrenzung und Rassismus. Geladen hatte zu dieser Anti-Rassismus-Parade das bundesweite Netzwerk „We’ll Come United“.

Es gibt neue Teilnehmerzahlen: Rund 20.000 Menschen sind nach Angaben der Polizei zur Parade gegen Rassismus nach Hamburg gekommen. Die Veranstalter sprechen sogar von über 30.000 Teilnehmern.

„Die AfD, die Neonazis, das BAMF und Horst Seehofer können sich warm anziehen: Ihr Rechtsruck muss mit unserem entschlossenen Widerstand rechnen“, teilte Newroz Duman [4], Sprecherin des Netzwerks We’ll Come United, via E-Mail mit. >>> weiterlesen

[4] Peter schreibt:

Wer bei solchen Veranstaltungen mitmacht, demonstriert in Wirklichkeit dafür, dass Deutschland vom Islam mit all seinen negativen Folgen übernommen wird! Die Dame namens Newroz Duman sollte es eigentlich wirklich besser wissen, schließlich ist sie Kurdin und vor neun Jahren erst nach Deutschland gekommen!

Meine Meinung:

Hamburg: Mega-Demo: 20.000 protestieren gegen Rassismus und Hetze und für die Islamisierung Deutschlands! – die Demo wird von der Kurdin Newroz Duman angemeldet und 20.000 total verblödete Deutsche demonstrieren für die Vernichtung Deutschlands – wer hat denen nur so ins Gehirn ges******?

GRIMMS MÄRCHEN: 7 Rechtsterroristen der "Revolution Chemnitz" sollen Umsturz Deutschlands geplant haben. Wer sollen die sein? Die glorreichen Sieben? Die sieben Zwerge und Schneeflittchen? Die sieben Samurai?
Kommt, Presse Fuzzies, gebt Euch mehr Mühe! [5]

[5] Achim schreibt: Update zur rechten Terrorzelle! (Bitte nicht lachen, das Thema ist ernst!)

Ein Kommentar von Holm Teichert:

Deutschland hat Glück gehabt. Deutschland hat sogar riesiges Glück gehabt. Es stand kurz vor einer großen Katastrophe. Wenn man den Lügenmedien glauben darf, stand Deutschland vor Anschlägen durch Rechtsextremisten, die es so zerstört hätten, dass es im Gegensatz dazu im Mai 45 wie frisch renoviert ausgehen hätte. Was ist geschehen?

Die Polizei hat nach akribischer Ermittlungsarbeit eine rechte Terrorzelle ausgehoben, die laut Lügenmedien, zum 3. Oktober 2018 schwere Anschläge in Deutschland plante. Den ganzen Tag dudeln die Meldungen dazu hoch und runter. Ich persönlich war nach der zweiten Nachrichtensendung übersättigt, weil ich sofort raushörte, dass es nichts Handfestes an Ermittlungsergebnissen gab.

Und so ruderten die ersten Medien jetzt so langsam und Stück für Stück zurück. Aus der Terrorzelle wurde nun eine Bürgerwehr i.G. (in Gründung). Die Polizei hat keine Erkenntnisse erlangt, dass es sich tatsächlich um eine greifbare Gefahr handelte. Vielmehr musste die Polizei jetzt einräumen, dass sich die Gruppe erst am 11. September 2018 gründete und es vorher keinerlei Aktivitäten von den Mitgliedern gab.

Ein "Führungsmitglied" dieser Gruppe musste schon am 14. September wegen anderer Straftaten ins Gefängnis und fiel damit auch als Planer und Attentäter aus. Konkrete Anschlagsziele hat es nicht gegeben. Auch ist noch nicht einmal bekannt, ob es überhaupt die Idee gab, Anschläge auszuführen.

Bei den "Waffen", die man bei der "Terrorgruppe" fand, handelte es sich laut Ermittlungsbehörden um Luftgewehre, Quarzhandschuhe und Baseballschläger. Quasi die Grundausstattung in der Zuckertüte eines jeden deutschen Schulanfängers in einem Problembezirk, wenn die Eltern wollen, dass er heile und gesund von der Schule wieder nach Hause kommt.

Die (linksorientierte) Berliner Polizeigewerkschaft (GdP) behauptet auf ihrer Facebookseite noch immer, dass es sich um eine "rechte Terrorzelle" handelt, obwohl mittlerweile längst offiziell nur von einer Bürgerwehr die Rede ist. Nun bleibt nur noch die Frage zu klären, ob sich die Polizei denn nun schon sicher ist, dass die "Terrorzelle" nur einen rechten Umsturz anzetteln wollte. Ich befürchte ja eher, dass sie, mit den Waffen so ausgerüstet, eher die Weltherrschaft an sich reißen wollten. Übrigens, die GdP Berlin löscht alle kritischen Kommentare und beschimpft diese als braune Brühe. Soviel zur Glaubwürdigkeit und politischen Neutralität der deutschen Polizei.

Susi schreibt:

Während man mit angeblichen Rechtsterroristen abgelenkt wird, die ohne Waffen schon für morgen den Umsturz planten, hat die SPD ihren "Spurwechsel" für abgelehnte Asylbewerber durchgesetzt ". Eine bestehende Ausreisepflicht wird nicht mehr durchgesetzt. King Abode wird sich freuen.

•  Video: Zuwanderungsgesetz SPD setzt mehr Spurwechsel für abgelehnte Asylbewerber durch (welt.de) (01:45)

SCHANSONG (Chanson): Charles Aznavour ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Sein größter Hit: "Du lässt Dich gehn". Beste Zeile ….." wenn Deine Strümpfe Wasser ziehn" Muha, heutzutage hätte er die [prüden feministischen und lesbischen] Tanten anne Backe.

NA SOWAS: Die MeToo Aktivistin Asia Argento [italienische Schauspielerin und Regisseurin] hat eingeräumt, Sex mit einem Minderjährigen gehabt zu haben [sexueller Missbrauch Minderjähriger]. Aber alles halb so schlimm, er hätte sie überrumpelt! Respekt, da musste erst mal drauf kommen! [3]

[3] Die „New York Times“ berichtete Ende August, Argento (43), die zu den bekanntesten Stimmen der #MeToo-Bewegung (#MeToo: sexuelle Belästigung und Vergewaltigung im Job und Freizeit, besonders in der Filmbranche unter Schauspielerinnen) gehört, habe Bennett 2013 in einem kalifornischen Hotel missbraucht, als er 17 und sie 37 Jahre alt war.

Anders als bislang von ihr behauptet hatte die #MeToo-Aktivistin Asia Argento doch Sex mit dem US-Schauspieler Jimmy Bennett, der Missbrauchsvorwürfe gegen die Italienerin erhoben hat. Allerdings deutete die Filmregisseurin und Schauspielerin im Interview des italienischen Senders La 7 am Sonntagabend an, der zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährige Bennett habe sie überrumpelt. Inzwischen empfinde sie neben Wut vor allem Mitleid mit Bennett, den sie als „verlorene Seele“ bezeichnete.

Sexuelle Handlungen mit Unter-18-Jährigen sind in dem US-Bundesstaat strafbar. Nach dem Vorfall habe sich Argento mit Bennett außergerichtlich auf die Zahlung von umgerechnet 330.000 Euro geeinigt, um die Missbrauchsvorwürfe auszuräumen. Argento bestätigte der Zeitung zwar, dass Geld an Bennett floss, bestritt aber zugleich jegliche sexuelle Beziehung zu dem 20 Jahre jüngeren Schauspieler und sprach von „Verfolgung“. >>> weiterlesen

HAMBURG: Und täglich grüßt… Zwei Gangster überfallen in Wandsbek einen Mann und fordern ihn auf, seine Wertsachen rauszurücken. Als er sich weigert, stechen sie ihm in den Bauch! Schwerverletzt! Täter: "Südländisches Erscheinungsbild" Und jetzt zum Wetter! Messerscharf: Kalt! [4]

[4] Hamburg-Wandsbek: Angriff im Einkaufszentrum auf Kaufhausdetektiv: Sind das die Messerstecher vom Wandsbek-Quarree?

wandsbek_messerangriff

Die Hamburger Polizei fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach diesen zwei bislang unbekannten Männern. Und warum schwärzt sie dann das Bild?

Das Messer drang direkt neben dem Herzen ein. Wenige Zentimeter weiter und Kaufhausdetektiv Sami S. (24) wäre tot. Dabei wollte er im Wandsbek Quarree nur zwei Ladendiebe stellen. Jetzt gibt es ein Fahndungsfoto von den Verdächtigen. Gegen die zwei Männer wird jetzt wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Nach den beiden Täter sucht die Mordkommission jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera.

Als das Duo nach einem mutmaßlichen Ladendiebstahl bei H&M von dem Detektiv angesprochen wurde, zog einer von ihnen nach MOPO-Informationen wortlos das Messer und stach auf den Mann ein. Der erste Stich zielte auf den Hals, den konnte Sami S. noch abwehren. Doch dann erwischte ihn der junge Cap-tragende Mann. Das Messer drang tief in Samis Rücken ein, dann kam ein zweiter Stich in die Brust zwischen Herz und Lunge. Der Detektiv brach zusammen. Die beiden Männer flohen in unterschiedliche Richtungen. >>> weiterlesen

Feddich
ELMI (Wettet gegen Türk Lira, muhalal)

Norbert schreibt:

Elmar. Jetzt hast mich total enttäuscht. Wie kannst du die sieben Schwaben vergessen? Das geht ja mal gar nicht.

Elmar Hörig: Groko: SPD setzt sich mit Forderung nach Spurwechsel durch

grüner_geckoBy Greg O’Beirne – Grüner Gecko – Own work, CC BY 2.5

Elmis moinbrifn am 03.10.2018

SPURWECHSEL: Ich hab’s kommen sehen! In Zukunft kann nun jeder rein in unser Land (noch), egal woher er kommt. Er muss nur Fachkraft sein, z.B Goldstück oder Urinkellner! Wetten, dass es in null komma nix Firmen geben wird, die Scheinverträge mit Asylanten abschließen, damit sie 3 Monate später ganz legal in unsere Sozialsysteme einwandern können? Selbst der dreifach  messermordende King Louis aus Timbuktu muss nur sagen: "Bin Krankenpfleger" Asyl, aber Dalli!

•  Zuwanderungsgesetz SPD setzt mehr Spurwechsel für abgelehnte Asylbewerber durch (welt.de)

Wieso finden wir keine einheimischen Pfleger mehr, bei einer Bevölkerung von 81 Millionen? Vielleicht weil es beschissen bezahlt ist? Aber mit Asylanten gehts halt billiger, oder hat unsere junge Generation der Influencer [Influencer verdienen ihr Geld durch Werbung in den sozialen Netzwerken] einfach keinen Bock mehr zu arbeiten? Schwer vorstellbar.

Wenn ich mir den Durchschnitts-Fan von "Feine Sahne Fischfilet anschaue, könnte es hinkommen! Eigentlich ist es wie in den 50gern. Die Industrie wollte keine Deutschen teuer ausbilden und griff auf Billiglöhner aus Südeuropa [Italien] und später Türkei zurück. Viele Nachkommen der Letzteren findet man nach 50 Jahren in den Parallel-Ghettos dieser Republik, oder wahlweise beim Jubeln für diktatorische osmanische Dachlattennagler [Erdogan]!

Spurwechsel schreibt:

Spurwechsel ist die Immigration in die Sozialsysteme auf Umwegen, ich kenne Fälle, da nehmen Migranten zuerst einen Job, holen dann Frau und Familie nach, wenn der Nachwuchs kommt, wird gekündigt und man lebt von der Sozialhilfe. Gewinne macht der Unternehmer und die Bürger und Steuerzahler haften für die Risiken.

Es wird nur versucht billige Arbeitskräfte zu bekommen. Gegen Arbeitslose wird gewettert und auf anerkannte Asylanten wird nicht zurückgegriffen. Zur Erdbeer- und Spargelernte kommen immer weniger Osteuropäer, aber Flüchtlinge werden nicht als Erntehelfer eingesetzt, weil sie den Job nicht machen wollen. Es gibt ein rechtliches Problem, siehe Kommentar von Ex-Minister Rupert Scholz in der Bild, Spurwechsel widerspricht der Gesetzgebung, deshalb muss dagegen geklagt werden.

WENDEHÄLSE: Die SPD reibt sich die Hände und die CSU schleimt sich schon mal an die Grünen ran, wegen Wahl-Debakel am übernächsten Sonntag in Bayern. Welches Signal senden wir an die Welt? Bitte kommt rein? Wir sollten den Mut haben und rufen: STOP! NO WAY!


NO WAY – Australiens vorbildliche Einwanderungs-Politik (03:56)

ICH: Bei meiner Ausbildung zum Schwimmlehrer an der Uni Freiburg, hat uns der Übungsleiter bei der DLRG Prüfung eingebläut: "Einen vor dem Ertrinken retten, kein Problem! Zwei gehen zur Not auch noch. Wenn sich jedoch 5 an dich klammern, schüttel sie gewaltsam ab und kraule um Dein Leben!"

Diesen Rat sollten wir uns zu Herzen nehmen, aber ich fürchte, es ist zu spät! In 5 Jahren werden wir wohl nicht mehr das gut funktionierende Land sein, wie ich es erlebt habe. Das ist das große Tohu-Wabohu an diesem Nationalfeiertag! Ich wollte, ich hätte bessere Nachrichten!

Deutschland, Deutschland nix wie rein
Motumbo will gar nicht mehr heim
früher war er Schornsteinfeger
heute ist er Krankenpfleger

Feddich
ELMI (Der mit dem Reichstag brennt)

Andreas schreibt:

Elmi, du hast es doch gut, da du vermutlich das finanzielle Polster hast, einfach abzuhauen!

Elmi antwortet:

Ich will aber nicht weg, ich will meine alte Heimat wieder!

Bettina fragt:

Was ist ein Urinkellner?

Elmi antwortet:

Der mit der Bettpfanne tanzt. [4]

[4] Bettpfanne: ist ein Behältnis für die Ausscheidung von Kot und Urin im Liegen. Es wird vor allem in Krankenhäusern eingesetzt.

Bea schreibt:

Die ersten Türken kamen ab 1962. Die Industrie installierte Anwerberbüros in der Türkei. Das geschah nicht, weil Deutschland zu wenig Arbeitswillige hatte, sondern um elende Arbeitsbedingungen und miese Bezahlung aufrecht zu halten. Die SPD erstarkte damals und die Bosse fürchteten Gewerkschaften und Mitspracherecht.

Ab Mitte 1966 hatte Deutschland eine Rezession und Arbeitslosigkeit. Trotzdem wurden weiter billige Arbeitskräfte, und oh Wunder: die arbeiteten wirklich hart, aus der Türkei und Jugoslawien für den Steinkohlebergbau in Deutschland angeworben. Statt nach 5 Jahren, wie vorgesehen, blieben sie. Erst Kohl hat dann irgendwann viel später viel Geld gezahlt für Rückführungen, die auch nichts brachten.

Jacky schreibt:

Ich habe mich für den Button traurig entschieden,du triffst den Nagel auf den Kopf . Wir haben verloren,wir sind verblödet und wohl auch einfach zu satt und zu faul. Brot und Spiele… gib dem Pöbel kostenlos Party und sie werden heute [Tag der deutschen Einheit] nicht auf die Straße gehen. Ich bin gespannt auf Berlin heute. Eigentlich müsste sich überall gleichzeitig Widerstand formieren. Für uns und vor allem für die Zukunft unserer Kinder.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

20 Sep

bad-soden-mord-migrantenDeutsch-Marokkaner Sala-Edine R. (19) tötete Albaner Muhamet S. (17) – rammte ihm mehrfach Messer in Hals, Schlüsselbein und Arme.

Bei einem Streit auf einem Parkplatz ist letzten Freitag in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) ein 19 Jahre alter Deutsch-Marokkaner getötet worden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen „Deutschen“, wie Staatsanwalt Dominik Mies unverzüglich in einer anberaumten Pressekonferenz kundtat, was die FAZ und andere Zeitungen begierig aufgriffen und abdruckten. Die Tat hätte jedoch keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“.

Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid. Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen [tödlichen, todbringenden] „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird.

Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen. >>> weiterlesen

Dresden: Krawall-Flüchtling „King Abode“ Warum ist der eigentlich immer noch hier?

Bekes-ElovizMohamed Youssef T. (22) macht Ärger im Gericht. 

Seit mehr als drei Jahren beschäftigt Mohamed Youssef T. (22) Sachsens Polizei und Justiz, deutschlandweit wurde er als Anführer der Krawall-Flüchtlinge auf dem Bautzner Kornmarkt bekannt. Frech nennt der Asylbewerber sich „King Abode“ – zu deutsch: König Aufenthalt! Der Libyer gilt als mehrfach-Intensivtäter, am Montag musste er wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung vor dem Amtsgericht Dresden erscheinen – und randalierte, bis ihn ein Polizist stoppte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der hochkriminelle Lybier Mohamed Youssef T. (22) macht seit Jahren Ärger. Warum hat man den immer noch nicht ausgewiesen? Was ist  Deutschland für ein Shithole geworden? Lässt sich von Kriminellen auf der Nase rumtanzen.

Weitere Artikel über "König Aufenthalt". Wann wird er endlich in "König Abschiebung" unbenannt? Aber wenn wir uns Merkels Abschiebebilanz unten ansehen, ist wohl eher damit zu rechnen, dass noch mehr kriminelle Migranten nach Deutschland einwandern, als das eines dieser "Goldstücke" (Martin Schulz, selber ein "Goldstück") abgeschoben wird:

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Bautzen: Der Rädelsführer der randalierenden Flüchtlinge „King Abode” ist ein afrikanischer Kindersoldat

Merkels Afrikabesuche: Immer weniger Abschiebungen in den letzten Jahren

Paysage_de_PontenetNo author provided – CC BY-SA 3.0

Merkels Afrikabesuche: Statt mehr Abschiebungen gibt es eine katastrophale Bilanz. Kanzlerin Angela Merkel besuchte die afrikanischen Staaten Senegal, Nigeria, Ghana und nun auch Algerien. Ziel ihrer Reisen war es, Abschiebungen in relevanter Größe zu erreichen. Merkel stellte zu ihrem Algerienbesuch fest, dass sich die Abschiebebilanz „sehr gut entwickelt“ habe. Tatsächlich hat sich ihre politische Erfolglosigkeit „sehr gut entwickelt“.

10.156 abgelehnte Asylanträge – weniger als 1.000 Abgeschobene

Tatsächlich wurden im ersten Halbjahr 2018 lediglich 309 Migranten nach Algerien abgeschoben. Im gesamten Jahr 2017 waren es 504, im Jahr davor 169 Personen. Doch allein 3.684 ausreisepflichtige Algerier lebten Ende August in Deutschland. Von 2016 bis einschließlich des ersten Halbjahres 2018 gab es 10.156 negative Entscheidungen über Asylanträge von Algeriern.

Senegal, Nigeria, Ghana – noch schlechtere Bilanz

Im ersten Halbjahr 2018 wurden 56 Nigerianer in ihr Heimatland abgeschoben – bei mehr als 6.611 vorliegenden negativen Asylanträgen von Nigerianern. Nach Ghana wurden von 728 abgelehnten Asylbewerbern 64 abgeschoben, nach Senegal sechs von 272.

Sichere Herkunftsländer

Ghana und der Senegal sind aktuell die einzigen Länder außerhalb Europas, die von der Bundesregierung als „sichere Herkunftsstaaten“ eingestuft sind. Bei Algerien, Marokko und Tunesien haben Bundesregierung und Bundestag schon vor zwei Jahren eine solche Einstufung beschlossen, bisher scheitert sie aber an der Zustimmung der von Grünen und Linken mitregierten Länder im Bundesrat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, irgendetwas mit den Zahlen stimmt nicht. Nach Meiner Rechnung müssten 9.174 ausreisepflichtige Algerier in Deutschland leben und nicht 3.684.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Japanische Integration in Deutschland: ohne Hass, Forderungen, Gebetshäuser, Kriminalität & Radikalisierung

Als Muslime 70.000 Menschen aus Spass schlachteten

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Neumünster: Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) von Südländer erstochen

Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

1 Nov

king-abode-bautzenLibyscher Schwerverbrecher Mohamed Youssef T., alias King Abode.

„In einem unregierten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit, war King Abode sehr bekannt, von dem sprach alles weit und breit“. Über lange Zeit regierte der kleine, freche, schlaue King Abode von Nafritanien das erbauliche Bautzen, das er von einer alten Migrations-Matrone [namens Angele Merkel] zum Dank für seine bloße Existenz erhalten hatte.

Auf dem „Kornmarkt“ des Weilers herrschte fröhlich Handel und Wandel und auch ein „reges Treiben“ mit den Mägdchen im Städtchen sah die Obrigkeit gerne, schließlich brachte es „Frisches Blut“ ins Markgrafentum an der Spree.

Im hochherrschaftlichen Vier-Sterne-Spreehotel, das er als wohlfeiles Tribut von seinen braven Untertanen erhalten hatte, feierte der vom Volk verehrte Regent fröhliche Urständ mit den Seinen. Denn sogar das aufrechte Königreich Sachsen hat zu 73% für ein buntes „Weiter so!“ gestimmt.

Berechtigter Anlass der Bluttat: „Zweiter Fernseher wurde aus Zelle entfernt“

Tunesier Wassim A.Der Tunesier Wassim A.

Doch möglicherweise ist die Herrschaft des umtriebigen Nafri-Königs "King Abode" von Bautzen angezählt – denn ein neuer „König des Blutzolls“ steht plötzlich im Rampenlicht der Medien: Der Tunesier Wassim A., 24, verletzte einen Beamten der JVA Bautzen mit einem selbst gebastelten Messer im Gesicht „mutwillig und schwer“. Auslöser der gefährlichen Körperverletzung war ein Streit über „einen zweiten Fernseher“, der „unberechtigt aus der Zelle des Angeklagten“ entfernt wurde (Gerichtsreport). Der Justizbeamte bemerkte nach dem Angriff, dass er sehr viel Blut verlor. Er wurde mit zehn Stichen genäht.

King Wassim: „Ungläubige vernichten“

Das Bautzener Amtsgericht sah den Vorwurf der schweren Körperverletzung bestätigt und verurteilte Wassim A. zu drastischen 15 Monaten. Der Tunesier ist seit 2013 in Deutschland und wurde wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt, auch die Dicke der Strafakte des neuen „Beglückers für Bautzen“ kann es locker mit der des alten „King“ aufnehmen.

In Chemnitz wurde er bereits zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Doch in der JVA Zeithain griff er Mitgefangene an und nähte sich zudem den Mund zu – deshalb wurde er in die JVA Dresden verlegt. Hier griff er u.a. einen tschechischen Mitgefangenen an. Seine ehrliche Begründung: Er müsse „Ungläubige vernichten“. Als „Fluchtgrund“ gab der neue König an: Seine Eltern hätten sich getrennt.

Bautzen – Dhimmi für Dummys

Das leider als Asylunterkunft komplett heruntergewirtschaftete Ex-„Vier-Sterne-Spreehotel“ (PI-NEWS berichtete) soll nun zum „Integrationszentrum Bautzen“ werden, hier wird dann „Flüchtlingen bei Behördengängen“ und bei der Suche nach einer Wohnung „geholfen“. Für das Integrationszentrum werden 3,5 Vollzeitstellen vom Freistaat Sachsen finanziert.

Für den libyschstämmigen Schwerstverbrecher Mohamed Youssef T., aka King Abode, sowie seinen blutrünstigen Herausforderer Wassim A. werden die Integrationsbeauftragten mit vereinten „Nationalen Kraftanstrengungen“ wohl untertänigst ein repräsentatives Herrschafts-Palais im schönen Bautzen auftreiben.

Auf Taqiyya-Taktik reingefallen – Rechte sind schuld

„Sein“ Bautzener Sozialpädagoge Torsten Wiegel: King Abode ist ein „talentierter und fröhlicher Typ mit ausgeprägtem Gemeinschaftssinn, künstlerisch begabt und sehr engagiert bei einem Theaterprojekt“, obwohl zwei Brüder und der Vater angeblich umgebracht worden seien. Daher ließe er sich „von anderen nichts gefallen“ und gehe Konflikten nicht aus dem Weg.

Und auch CDU-Stadträtin Elisabeth Hauswald huldigt den neuen Schwarzen Königen in Sachsen:

Das Hauptproblem seien nicht die Flüchtlinge, sondern die Tatsache, dass die Präsenz von Rechtsextremen verkannt werde. „Die sind ständig präsent, mischen sich in die Polizeiarbeit mit ein und heizen die Stimmung nur noch mehr an.“

Udo Witschas, stellvertretende Landrat, CDU: „Unsere Erkenntnis ist: Der Rechtsstaat gelangt in diesem Fall an die Grenze seines Handelns“.

Quelle: Bautzen: Wassim A. nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig

irgendwervonnirgendwo schreibt:

Alle Menschen sind gleicher.

Einzelfall schreibt:

Alle Menschen sind bunter.

Erbsensuppe schreibt:

Wie LINKE / Gutmenschen (Arbeitsscheue) versuchen, selbst an solchen Verbrechergestalten eine Goldene Nase zu verdienen, erklärt Dr. Nikolaus Fest (AfD) am Fall des afghanischen islamischen Mörders und Frauenschänders Hussein Khavati. Dessen Pflegeeltern, (der Vater ein gut absahnender EU-Beamter), die offenbar noch nicht genug der Kohle hatten, sahen in der Aufnahme des 24 Jahre alten minderjährigen Asylbetrügers, und wie sich später herausstellte, der Vergewaltiger und Mörder ihrer Tochter (19), die Chance auf das ganz große Geld.

Umsatz an so einem MUFL [Minderjährigen unbegleiteten Flüchtling] macht die Asylindustrie pro Monat ca. 3.000 €. Im Fall Hussein K wollte die Pflegefamilie scheinbar richtig Kohle machen, denn sie hatten noch einen weiteren Flüchtling aufgenommen – wie sich nach dem Verbrechen von Hussein K. rausstellte. Ich hoffe, dass sie in meiner Straße keine King Adobes – Tunesische Schlitzer oder sonstige Goldstücke annisten – man muss ja wirklich mit dem Schlimmsten rechnen – heutzutage.

Das dürfte Beweis sein, dass dieses ganze Gutmenschengehabe nur eine Masche ist, um sich materielle Vorteile zu verschaffen, bzw. zu zweifelhaftem gesellschaftlichem Ansehen zu gelangen, weil man sonst wie nicht in der Lage ist, etwas durch ehrliche Arbeit oder nützliches Tun für die Gesellschaft zu vollbringen.


Video: Nicolaus Fest zum Mord an Maria L. und dem Versagen der Sozialbehörden (05:18)

Siehe auch:

Neue Dublin-Regelung, Traumland Deutschland

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages: Über die grundsätzliche Bedeutung der Ablehnung Albrecht Glasers (AfD) als Bundestags-Vizepräsident

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

13 Aug

„King Abode“ terrorisiert weiterhin sächsische Kleinstadt – CDU-Stadträtin Elisabeth Hauswald gibt Rechtsextremen die Schuld

King Abode alias Mohamed Youssef T.Macht ständig Stress in Bautzen und kommt jedes mal wieder frei – "King Abode" alias Mohamed Youssef T.

Von CHEVROLET | Die sächsische Stadt Bautzen müsste sich doch eigentlich freuen: In ihr residiert ein König! Dummerweise ist nichts an diesem König echt, denn „King Abode“ ist ein Schwerstverbrecher. Dass er eigentlich Mohamed Youssef T. heißt und aus Libyen stammt, wundert da eigentlich kaum noch. Aber er ist einer, der im Alter von angeblichen 21 Jahren genüsslich auf „Flüchtling“ macht und sein Unwesen in der Stadt ganz im Osten treibt, wie ein YouTube-Video beweist. Natürlich alles unter gnädiger Duldung der Behörden.

Er ist der Anführer der Krawallmacher auf dem Kornmarkt, wo schon lange „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) ihr Unwesen treiben. Vielfach wurde darüber schon berichtet, die regimetreuen Medien stellten es natürlich so dar, dass die bösen „Rechten“ auf die armen „Schutzsuchenden“ losgingen. Damit ist das Weltbild der Naivmenschen wieder perfekt.

Dass die Realität völlig anders aussieht, lässt sich einem Artikel bei FOCUS online entnehmen, der sich mit dem Anführer, dem „King Abode“, beschäftigt.

In den zwei Jahren, die er Bautzen heimsucht und terrorisiert, hat er bereits 24 Straftaten begangen und als Fachkraft für Kriminalität qualifiziert. Passiert ist ihm natürlich nichts. Bei FOCUS wird regimekonform die Frage gestellt, warum die Integration des „schutzsuchenden“ Kriminellen nicht gelungen sei, statt zu fragen: wie kann der immer noch frei herumlaufen und nicht längst in sein friedliches Heimatland deportiert worden sein?

Ein Sozialarbeiter wird gar damit zitiert, dass der „King“ ein „talentierter und fröhlicher Typ“ sei, „mit ausgeprägtem Gemeinschaftssinn, künstlerisch begabt und sehr engagiert bei einem Theaterprojekt“. Und kinderlieb ist er auch gleich noch. Man könnte wohl auch sagen: ein Heiliger.

Im nächste Atemzug kommt wieder die Mitleidsnummer: Zwei Brüder und der Vater seien angeblich umgebracht worden, er lasse sich nichts von anderen gefallen und gehe Konflikten nicht aus dem Weg. Ein wenig Schuld treffe den armen „Flüchtling“ zwar, aber:

„In Bautzen reicht es schon aus, falsch auszusehen, um beschimpft zu werden. Abode wird von der einheimischen Bevölkerung ständig provoziert, wo immer er auch ist. In dieser Situation will sicher keiner sein.”

CDU-Stadträtin: Schuld sind die Rechtsextremen

Dass der Libyer über einen „ausgeprägten Gerechtigkeitssinn“ verfüge und „sehr konsequent“ reagiere, wenn dieser Gerechtigkeitssinn verletzt werde, mache die Sache nicht einfacher, heißt es bei FOCUS. Noch einen drauf setzt die CDU-Stadträtin Elisabeth Hauswald (Bild):

„Das Hauptproblem seien nicht die Flüchtlinge, sondern die Tatsache, dass die Präsenz von Rechtsextremen verkannt werde. „Die sind ständig präsent, mischen sich in die Polizeiarbeit mit ein und heizen die Stimmung nur noch mehr an.““

Elisabeth HauswaldNatürlich wird auch der Polizei die Schuld zugeschoben, statt dem Straftäter. Der hat offenbar umfangreiche Erfahrung mit Waffen, denn auf einem Foto bei „BILD“ ist zu sehen, wie "King Abode" korrekt mit einer Maschinenpistole [Kalaschnikow, siehe Bild unten] schießt. Die neueste Steigerung mit „King Abode“ gab es am vorigen Freitag, als er auf das Dach seiner Unterkunft kletterte, auf Moslem-Art bewaffnet mit einem Messer, und androhte, herunterzuspringen.

Das tat er natürlich nicht – immerhin könnte es dann mit dem fröhlichen Asylbewerberleben vorbei sein, stattdessen rückte ein Großaufgebot Polizei an und nahm ihn fest, aber nur unter Einwirkung eines Elektroschockers. Der „King“ kam in eine psychiatrische Klinik, war aber am Montag schon wieder auf freiem Fuß, so dass er weiter die Bautzener terrorisieren kann.

Kontakt:

» Elisabeth Hauswald
CDU-Stadträtin von Bautzen
E-Mail:
9.elisabethhauswald@gmail.com
Facebook: www.facebook.com/elisabeth.hauswald

Quelle: Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher kommt immer wieder frei

Weitere Artikel über "King Abode" und seine Freunde:

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Bautzen: Der Rädelsführer der randalierenden Flüchtlinge ist ein afrikanischer Kindersoldat

Asylheimleiter kritisiert „naive Gutmenschen“ … und Flüchtling „King Abode“ spielt lieber Fußball, als in die Schule zu gehen

Meine Meinung:

Mir scheint, da ist jemand mit der Zivilisation überfordert. Man sollte ihn dahin bringen, wo er hergekommen ist. Aber dort kann er sich solche "Späße" sicherlich nicht erlauben, denn dort würde er vermutlich schnell ins Gefängnis wandern. Aber in Deutschland haben solche Kriminellen Narrenfreiheit, unterstützt von den etablierten Parteien.

Und was schreibt die linksextreme “Indymedia” über die kriminellen Flüchtlinge in Bautzen?

linksunten.indymedia.org schreibt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagd und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Noch ein Wort zu den “unschuldigen” Flüchtlingen in Bautzen. Der Rädelsführer der Bautzener Migranten, Mohamed Youssef T., genannt “King Abode”, ist ein afrikanischer Kindersoldat aus Libyen, der sich gerne mit der Kalaschnikow zeigt, der sich weigert zur Schule zu gehen und gegen den mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandels, auch an Minderjährige, laufen. In der Nacht zum Sonntag hat es in der  Bautzener Innenstadt auf dem Holzmarkt eine Massenschlägerei zwischen Libyern und Syrern gegeben, die mit Knüppeln, Pfefferspray und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind.

Noch ein klein wenig OT:

AOK warnt: Wegen Flüchtlingen droht Explosion der Krankenkassen-Beiträge

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Der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, hat höhere Steuerzuschüsse zur gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingen gefordert. „Für einen Arbeitslosengeld-II-Empfänger zahlt die Bundesagentur aktuell 90 Euro im Monat an die Krankenkassen. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten liegen aber bei 138 Euro“, sagte Wältermann der „Rheinischen Post“. >>> weiterlesen

Neue Beweise: Schlauchboot-Migranten rufen NGOs wie "Taxis" an

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Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex-Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU-Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Uwe Rapolder: Von wegen Rückzieher oder Distanzierung – Ich werde auch weiterhin meine Meinung kundtun

Video: AfD-Vize Beatrix von Storch: Das Problem Linksterrorismus nicht zu den Akten legen (01:53)

Windräder können nicht recycelt werden

Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

22 Jun

Bauchtanz_Chryssanthi_SaharCC BY-SA 3.0

Vor einigen Jahren schrieb Antje Sievers ein Buch über die Umwandlung eines einst demokratischen Deutschlands in eine islam-faschistische Diktatur. Aber sie sagt, mittlerweile hat die Realität sie längst eingeholt. Sie selber wäre niemals auf die Idee gekommen, dass eine von allen guten Geistern verlassene deutsche Regierung auf die Idee kommen könnte Millionen von Muslimen mit ihren Großfamilien nach Deutschland zu holen, was allmählich zu einer schleichenden Islamisierung Deutschlands führte.

Dies führte im Laufe der Jahre dazu, dass die Frauen sich nicht mehr über Mode, Lippenstifte, Frisuren, Miniröcke und Schminktipps unterhielten, sondern immer häufiger über Kinderehen, Beschneidungen, Kopftücher und den Segnungen der Scharia, wenn man sie überhaupt noch miteinander reden ließ und nicht zu Hause einsperrte. Allmählich führte die Islamisierung dazu, dass die Sicherheit der Frauen in der Öffentlichkeit, ihre körperliche Unversehrtheit, immer mehr abnahm.

Sie wurden immer häufiger zum sexuellen Freiwild junger Muslime, die nicht selten in Gruppen über sie herfallen, sie sexuell belästigen und missbrauchen. Zu den Vergewaltigungsopfern zählen auch minderjährige Mädchen. Diese Erfahrungen, die viele Frauen machen müssen hat das Leben vieler Frauen verändert, sie sind vorsichtiger geworden, sie vermeiden Orte an denen ihnen Gefahren drohen könnten. Man bedenke, dass es allein in Köln 13 gefährliche Orte gibt, die man nicht nur als Frau meiden sollte, weil sich dort häufig Straftäter und Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung aufhalten. In anderen deutschen Großstädten ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

Diese Ängste sind offenbar auch nicht spurlos an Antje Sievers vorbeigezogen, denn sie schreibt: "Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um", denn die Gefahren lauern mittlerweile überall und wie es scheint, hat der Staat es längst aufgegeben, etwas gegen diese Migrantenkriminalität zu unternehmen. Mag das Grundgesetz den Frauen auch die Sicherheit garantieren, einer brutalen und rücksichtlosen muslimischen Männerhorde ist jede Frau hilflos ausgeliefert. Antje Sievers schreibt:

„Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden.”

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.”

Antje Sievers schreibt, dass sie lange in einer islamischen Gemeinschaft gelebt hat. Sie sagt, sie sei vom Orient fasziniert gewesen, von seinen exotischen und bunten Seidenstoffen, von seinen kostbaren Wohlgerüchen, seinen mit Strass und Perlen besetzten Gewändern, der den weiblichen Körper in einen anbetungswürdigen Juwel verwandelt. Der Orient, das waren für sie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, Musik, Tanz, Moschus und Marzipan. Sie war 25 Jahre lang professionelle Bauchtänzerin, mit einem eigenen Studio, in dem sie Schülerinnen aus vielen islamischen Ländern unterrichtete und viele gut honorierte Shows aufführte.

Sie hat also den Islam von vielen Seiten kennen gelernt. Das allerdings in einer Zeit, als der Islam noch als etwas Exotisches galt, als die Anzahl der Muslime in Deutschland noch überschaubar war. Auch waren die Muslime der ersten Generation, die nach Deutschland kamen viel bereiter, sich zu integrieren. Sie gingen zur Arbeit, lernten Deutsch, sie bestanden nicht darauf in Moscheen zu beten. Bei vielen von ihnen spielte die Religion wohl eher eine untergeordnete Rolle. Im Grunde genommen waren die Muslime höflich, zuvorkommend, freundlich und nur selten gab es Ärger.

Wie wir wissen, hat sich dies mittlerweile gründlich geändert, denn viele junge Muslime sehen die deutschen Männer als ehrlose und schwanzlose Weicheier an, die nicht einmal den Mut haben ihre Frauen zu beschützen. Antje Sievers beklagt auch, dass der deutsche Staat kaum etwas unternimmt, wenn muslimische Asylbewerber in den Amtsstuben vor den Mitarbeiterinnen onanieren, sowie die rückgratlose Anbiederei der Politiker an den Islam und das Einknicken vor Islamverbänden, türkischen Religionsbehörden und Imamen.

Nicht weniger missfällt ihr das feige und vorauseilende Schweinefleischverbot in Schulen und Kindergärten. Sie schreibt, wenn wir es in unserer Toleranzbesoffenheit nicht schaffen, unsere eigenen Werte mutig zu verteidigen, dann wird bald aus Deutschland eine islamfaschistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt.

Man mag diese Entwicklung beklagen, aber man sollte auch bedenken, dass es vorwiegend die Frauen sind, die einwanderungsfreundliche Parteien, also im Grunde genommen alle etablierten Parteien, wählen. Wer CDU, SPD, CSU, Grüne, Linke und FDP wählt, wählt Masseneinwanderung muslimischer Migranten, er wählt die weitere Islamisierung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch der einheimischen Deutschen durch Migranten.

In Frankfurt am Main z.B. haben bereits 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Die AfD, die Alternative für Deutschland, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt.

Man kann also sagen, es rollt eine riesige muslimische Welle über Deutschland hinweg, die alles Deutsche zu verschlingen droht. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird von dem demokratischen Deutschland, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten kennen lernen durften nichts mehr übrig bleiben. Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Presse- und Religionsfreiheit können wir dann vergessen. Die Deutschen werden vermutlich ein sklavenähnliches Leben fristen.

Wer heute noch Angela Merkel, Martin Schulz und die anderen islamfreundlichen Politiker wählt, der bereitet nicht nur seinen Kindern und Enkeln die Hölle, sondern hilft dabei Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen. Frauen, es liegt auch in eurer Hand, dies zu verhindern und denkt bitte daran, die Frauen werden die ersten Opfer der Islamisierung sein. Ihnen werden alle Frauenrechte genommen, wofür viele mutige Frauen in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben. Lasst euch nicht durch den Islam versklaven und zu sexuellen Lustobjekten degradieren, über die der Mann nach belieben verfügen kann.

Hier der ganze Artikel: Antje Sievers: Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Noch ein klein wenig OT:

Mühlhausen (Thüringen): 28-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung: „Jeder der drei Schwarzafrikaner hat mich drei Mal vergewaltigt“

muehlhausen_vergewaltigung

Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist der Preis, wenn man jahrelang die Kritik der Einwanderungskritiker ignoriert. In dieser Beziehung haben besonders Frauen immer ein taubes Ohr. Sie wollen einfach die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen. Sie ließ sich durch die drei Afrikaner auf der Stadtkirmes unter einem Vorwand auf den Mühlhäuser Bahnhof locken, Und anstatt, dass bei ihr alle Alarmglocken schrillten und sie jemandem um Hilfe bat, trottete sie treu, brav und naiv mit zum Bahnhof, wo sie vergewaltigt wurde. Dumm gelaufen, Mädel. Aber man weiß ja, wie das endet, die Vergewaltiger werden, aus welchem Grund auch immer, freigesprochen. Man kennt ja die deutsche Justiz.

Berlin: Seyran Artes errichtet liberale Moschee: Nun erhalten liberale Moslems Morddrohungen

morddrohungen_liberale_muslime

Es gibt ja immer noch naive Zeitgenossen, die behaupten, man könne hier in Europa den Islam „liberalisieren“. Wer den Koran kennt, weiß, dass das kaum funktionieren wird und jeder Vorstoß in diese Richtung, mag er auch noch so aufrichtig sein, den Tod zur Folge haben kann. JouWatch hatte berichtet, dass Ates, eine bekannte Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin, acht Jahre lang dafür gekämpft hatte, einen Gebetsort zu schaffen, an dem progressive Moslems in Deutschland ihre religiösen Konflikte hinter sich lassen und sich darauf konzentrieren können, ihre gemeinsame islamischen Werte miteinander zu teilen.

Die Ibn Rushd-Goethe-Moschee wurde nun letzten Freitag im Nebengebäude der evangelischen St. Johanniskirche in Berlin-Moabit, in der Straße "Alt Moabit 25" eröffnet, als die erste ihrer Art für liberale Moslems in Deutschland. Doch nun muss die „Bild“ vermelden, dass es die ersten Morddrohungen eingegangen sind: Der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, erklärte, er habe Morddrohungen erhalten, nachdem ihn ein türkischer Fernsehsender fälschlicherweise mit dem Projekt von Ates in Verbindung gebracht habe… >>> weiterlesen

Deutschland würde am liebsten alle Afrikaner aufnehmen – Wie geht das bitte?

Deutschland_Afrika

Deutschland kann natürlich, wie Angela Merkel dies offensichtlich vorhat, vielen afrikanischen Staaten Geld anbieten, damit sie die auswanderungswilligen Afrikaner nicht nach Deutschland schicken. Wie viel Geld will Angele Merkel den afrikanischen Staaten denn geben? Und wer soll das alles bezahlen?

Siehe auch:

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

11 Nov

frontal_gewalt
Das zweite zwangsgebührenfinanzierte deutsche Staatsfernsehen hat sich am Dienstag mal wieder eine Auszeichnung in der Kategorie „Lückenpresse“ verdient. Frontal 21 berichtete über zunehmende Gewalt in Deutschland, „vergaß“ dabei aber, die Hauptverursacher zu nennen: Migranten und Linksradikale. Die Staatsfunker erwähnten zwar, dass immer öfter Sanitäter Opfer von Attacken werden – und das geschieht fast ausschließlich durch Moslems – aber bei einer szenischen Darstellung wurde der Aggressivling als „Herr Müller“ bezeichnet.

Fast durchgängig war die Botschaft, dass die Gewalt ausschließlich von „Rechts“-Extremisten ausgehe. Nur ein einziges Mal ließ Frontal durchblicken, dass das Anzünden von fast einem Dutzend Polizeifahrzeugen andere Urheber hatte als die Rechten, und da wurde dann der verharmlosende Begriff „Linksautonome“ verwendet. Die Frontal-Propagandisten versuchen den braven GEZ-Zahler dermaßen dreist das Gehirn zu waschen, dass sie sogar Aufnahmen von Überwachungskameras, auf denen das typische Kopftreten von Moslem-Migranten zu sehen ist, vermeintlichen rechtsextremen „Fremdenfeinden“ unterschieben.


Video: Doku von "Frontal 21": In Deutschland steigt die Gewalt – auch gegen Sanitäter (19:33)

Quelle: ZDF-Propaganda über Gewalt in Deutschland

Drohnenpilot [#6] schreibt:

Essen: Kaum aus dem Knast: Intensivtäter schlägt erneut zu

Essen. 18-Jähriger hat drei 14 bis 17 Jahre alte Jungen in Essen-Dellwig überfallen. Er bedrohte sie mit einem Messer und nahm ihnen die Smartphones ab. Ein polizeibekannter Intensivtäter hat in Dellwig mehrere Jugendliche überfallen und beraubt. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, bedrohte der 18-Jährige am 2. November drei 14 bis 17 Jahre alte Jungen in einer Grünanlage am Kraienbruch mit einem Messer und nahm ihnen die Smartphones ab. >>> weiterlesen

Freya- [#7] schreibt:

Nach Trumps Wahl!: Brennende Gebäude + Moslems die „Death to America“ kreischen. DAS ist die Realität außerhalb von GEZ deutschem TV und SPD-Lügenpresse!

moggy73 [#16] schreibt:

Ich hab die Sendung ebenfalls mit geballter Wut im Bauch mir angetan. Das schlimmste daran: So dreist das auch zusammengestückelt, aufgebläht und verzerrt in Ursache und Wirkung war: beim durchschnittlichen Deutschen Wähler, der sich nur aus SOLCHEN Quellen fehl-informiert, bleibt das Märchen von „Bereicherung“ „Einzelfall“ und „Neonazihorden jagen arme unschuldige Flüchtlinge“ hängen.

Meine Meinung:

Diese "Nazihorden" wurden auch in Bautzen angesprochen, als deutsche Jugendliche Migranten durch die Stadt jagten. Was das Video natürlich nicht zeigte bzw. ansprach, war die Tatsache, dass diese jugendlichen Migranten über 900 Straftaten begangen hatten, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Ist es da ein Wunder, wenn die Wut der Deutschen dann irgendwann überkocht?

Von diesen Idioten, die diesen total einseitigen Mist glauben, der da im Video gezeigt wird, gibt es leider mehr als genug. Es sind die typischen hirnlosen SPD-, Grünen-, Linken- und CDU-Wähler. Die brauchen diesen total einseitigen Müll, weil sie zu faul sind zu denken und sich zu informieren und eine Ausrede brauchen, um ihre Dummheit und Ignoranz zu entschuldigen.

Da greift man dann lieber auf die politisch korrekten Sprechblasen der öffentlichen Medien zurück, die sie den dummen Deutschen jeden Abend ins Gehirn blasen. Sie brauchen diese öffentliche Hetze, um vor sich selber bestehen zu können, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen und um morgens noch ruhigen Gewissens in den Spiegel sehen zu können, denn wenn sie über ihre eigene Dummheit und Gleichgültigkeit nachdächten, könnten sie es nicht mehr. Aber ihr Gewissen haben sie ohnehin längst dem Konsum geopfert. Und darum geht ihnen auch alles am Arsch vorbei.

Drohnenpilot [#19] schreibt:

Die Politiker haben aus Deutschland ein Verbrecher-Paradies und eine Multi-Kulti-Kloake gemacht!

DEUTSCHLAND 2016:

• Verbrecherische arabische/libanesischer/kurdische/türkische Familienclans: Miri, Omeirat, Al Zein, Abou Chaker, Semou, Fakhro, Remmo, El-Zein, Osman

• Italienische Mafia: Cosa Nostra – Clans: Gela, Agrigento, Partinicio, Catania

• Kalabresische Ndrangheta: Clans: Romeo-Pelle-Vottari, Nirta-Strangio Farao-Marincola, Camorra – Clans: Licciardi, Moccia, Cava, Ascione,

• Gewalttätige Rockerclubs: Hells Angels, Osmani-Clan, Mongols, Bandidos, Satudarah, Osmanen-Germania

• Gewalttätige Antifa! und andere linksextreme Faschisten

• Einbrecher-Organisationen aus: Georgien, Rumänien, Albanien, Bulgarien, Armenien, Tschetschenien

• Viele andere ausländische Verbrecher! : Zigeuner-Clans, Goman u. a. – afrikanische/arabische Vergewaltiger- Drogenhändler aus Afrika – mörderische moslemische Hardcore-Jihadisten / Terroristen / fanatische Salafisten – hunderttausende moslemische/osteuropäische Kleinkriminelle und Schwerverbrecher

Und dann wollen uns diese dämlichen Politiker erzählen, dass wir ein Problem mit der AfD hätten! Unfassbar!

Drohnenpilot [#50] schreibt:

Aber nein es gibt keine Islamisierung! Moslems wenn euch unser Land mit unseren Bockwürsten nicht gefällt dann verlasst unser Land. NIEMAND hat euch gerufen. Packt eure Koffer!

Neuss: Es geht um die Bockwurst – Ein paar Muslime haben durchgesetzt, dass es im Nordbad nur noch Hühnchen gibt

Kalifat Neuss. Muslimische Einwanderer haben die Speisekarte in Neuss total verändert. In den Neusser Kindergärten und Schulen gibt es so gut wie kein Schweinefleisch mehr. Die legendäre Bockwurst mit Senf im Nordbad wurde jetzt von Wirtin Moni endgültig „beerdigt“.

In der Schul-Mensa ist nur noch Putenfleisch oder Hühnchen zu finden. „Wir haben Schweinebraten und Schweinewürstchen von der Speisekarte genommen, da die muslimischen Schüler dies nicht essen dürfen“, so der Caterer Dennis Vieten. Sein erfolgreiches Unternehmen beliefert die Mensa des Nelly-Sachs-Gymnasiums, des ehemals katholischen Quirinus-Gymnasiums und des Marie-Curie-Gymnasiums, dazu weitere Einrichtungen in und um Neuss.

Auf der Speisekarte des Humboldt-Gymnasiums ist ebenfalls kein Schweinefleisch mehr zu finden. Nur im Nelly gibt es manchmal noch eine Frikadelle. Diese ist dann deutlich mit einem Schwein-Warnhinweis versehen. Neuss hat sich der muslimischen Essens-Kultur angepasst. Dieser Kniefall gefällt nicht jedem. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte das Kotzen kriegen, bei dieser ganzen Islam-Arschkriecherei. Warum geht dem normalen Deutschen das so am Arsch vorbei, wenn unsere Kultur Stück für Stück verloren geht? Nicolaus Fest ist über die Gelassenheit der Deutschen der eher ironischen Auffassung, die Deutschen müssten wohl das „freundlichste, sanftmütigste“ Volk der Welt sein. In Frankreich würden die Bürger den Präsidentenpalast anzünden, so Fest. Die deutschen Politiker sollten sich aber nicht darauf verlassen, dass nicht auch eines Tages in Deutschland die Rathäuser in Flammen stehen.

Michael Stürzenberger schreibt:

Kritik wirkt: ZDF-Frontal räumt Fehler ein

Donnerstag vormittag veröffentlichte PI einen kritischen Artikel zu der Frontal 21-Sendung des ZDF über die Zunahme der Gewalt in Deutschland. Dabei zeigten die Staatsfunker Aufnahmen von Überwachungskameras, in denen Migranten schlägern, sprachen im Text aber von „fremdenfeindlichen Straftaten.

Am Ende des PI-Artikels veröffentlichten wir für kritische Zuschriften die email-Adresse des ZDF-Programmservice. Offensichtlich hat die Post unserer Leser gewirkt, denn das ZDF hat jetzt auf ihrer „Korrekturen“-Seite diesen Fehler eingeräumt. Dies ist lobenswert, da Selbsterkenntnis bekanntlich ein erster Schritt zur Besserung ist. Aber es reicht natürlich noch lange nicht. Weitere Infos bei PI: PI wirkt: ZDF-Frontal räumt Fehler ein

Noch ein klein wenig OT:

Alfred Ellinger (Vereinigung österreichischer Kriminalisten): Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf

europa_schlachtfeld

Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf, so warnt Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Der Mann hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt und redet nun in einer Art und Weise Klartext, dass mit Michael Mannheimer selbst einer der größten Islamkritiker dieses Landes ins Schwärmen kommt. Er hat den Text Ellingers, der in punkto glasklarer Aussagen nichts zu wünschen lässt, auf seinem Blog veröffentlicht. >>> weiterlesen (Sehr guter Artikel!)

Guenther schreibt:

Der Widerstand gegen das totalitäre islamische theokratische System wird von den Globalisten kriminalisiert. Die, die sich verteidigen sind Rassisten und Fremdenfeinde, Hetzer, schüren Ängste, spalten die Gesellschaft,….

Zucken sie nicht innerlich zusammen, wenn sie der Fremdenfeindlichkeit beschuldigt werden. Sagen sie mit mildem Lächeln: "Wie freundlich soll ich den sein zu Menschen, die mich als unreinen Ungläubigen beschimpfen, die uns auch schon in Europa massakrieren, die europäische Frauen als Kriegsbeute betrachten? WIE freundlich soll ich zu diesen Menschen sein? Wieso soll es ein Grundwert sein diesem System Religionsfreiheit zu gewähren? Warum soll ich die Massenmigration dieser Menschen nach Europa bejubeln und beklatschen?

Lassen Sie sich nicht durch die Sprache der politischen Korrektheit ins Bockshorn jagen. Ich weiß, es ist schon gefährlich die neoliberale globalistische Ideologie zu kritisieren. Ein falscher like auf Facebook kann sie ihre Karriere kosten [Mecklenburg-Vorpommern: CDU zieht Ministerkandidaten Sascha Ott wegen AfD-Like zurück]. Wenn sie aussprechen, was jeder weiß und sieht, dass es einen Austausch der Bevölkerung gibt, dann sind sie auch aus der CDU raus (weiß nicht mehr wie die Politikerin heißt, die sich gegen die Umvolkung ausgesprochen hat). Habt Mut, und sprecht das aus, was jeder weiß, aber sich viele nicht mehr zu sagen trauen.


Video: Omar Bakri: Amerika und Europa werden nie wieder Sicherheit und Stabilität erlauben (00:29)

Meine Meinung:

Wenn sie aussprechen, was jeder weiß und sieht, dass es einen Austausch der Bevölkerung gibt, dann sind sie auch aus der CDU raus (weiß nicht mehr wie die Politikerin heißt, die sich gegen die Umvolkung ausgesprochen hat).

Gemeint ist Erika Steinbach (CDU) [Die CDU von heute – Bosbach und Steinbach ziehen sich zurück]. Erika Steinbach hatte vor einiger Zeit auch Staub aufgewirbelt, weil sie dieses Bild gepostet hat und damit für ziemlich viel Aufregung sorgte, denn so genau wollte man es wirklich nicht wissen.

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München-Neuperlach: 4 Meter hohe Mauer vor Asylheim: "Autobahn hat nie gestört, aber bei Flüchtlingen gleich eine Mauer bauen"

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Sie ist höher als die Berliner Mauer: Ein vier Meter hoher Schutzwall entsteht gerade an einem Wohnheim für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge im Münchner Stadtteil Neuperlach. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Eine Autobahn vergewaltigt und prügelt auch nicht! Eine Autobahn belästigt auch keine Frauen und Kinder! Eine Autobahn klaut nicht, dealt nicht und lügt auch nicht!

Baden-Württemberg: Richterin mit Kopftuch für Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) vorstellbar

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Seit jeher tragen deutsche Richter Roben, darunter weiße Hemden oder Blusen. Kommen bald vereinzelt Kopftücher hinzu? Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann wäre das vorstellbar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist sicherlich auch die Scharia vorstellbar. Ich "liebe" die Grünen.

Und zum Schluss noch einmal OT:

Heute? ist Leonard Cohen gestorben. Er war so ein grandioser Sänger und Musiker. Ich habe seine Musik geliebt bzw. ich liebe sie immer noch. Mir ist irgendwann zufällig eine CD von ihm in die Hände gefallen. Muss wohl mein siebter Sinn oder das günstige Angebot gewesen sein, welches mich veranlasste, diese CD zu kaufen. Diese CD habe ich dann wochenlang gehört. Seit dem bin ich glühender Leonard-Cohen-Fan. Ist übrigens diese CD: "So long Marianne". Man kann sie schon für 3.70 € bei Amazon kaufen. Eine der besten CD’s, die ich je gehört habe. Kauf lohnt sich auf alle Fälle.  Bye, bye, und mach’s gut Leonard. und tausend Dank für die schönen Stunden, die du mir mit deiner Musik bereitet hast.

leonard_cohen_so_long_marianne

Siehe auch:

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

17 Okt

freiburg_strassennamen
Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße [Reichspräsident, ernannte Hitler zum Reichskanzler] und der Martin-Heidegger-Weg [Philosoph, NSDAP-Mitglied], denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita [Biographie] der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen.

Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Johann Gottlieb Fichte [Philosoph, Erzieher], Theodor Körner [Dichter, Dramatiker, Patriot], Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné [schwedischer Botaniker] (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

So um 1918 nistete sich der Typus des habituellen Nazis [Öko-Nazis] im deutschen Volkscharakter ein, und trotz diverser Kuren bekommt unser armes, gebrechliches Land auf seine späten Tage diese Filzlaus nicht mehr los, weil sie sich ständig an neuen Stellen exponiert.

Immer wollen unsere [linken] Habitatsnazis denunzieren, verfolgen, dingfest machen, löschen, flurbegradigen, umbenennen, Ordnung schaffen, Maßnahmen einleiten, den Konsens vollstrecken, endgültige Lösungen anstreben. Und dieser Typus wird in den Stürmen der nächsten Völkerwanderung nur zum Teil vergehen, der andere Teil wird konvertieren und im Namen des Propheten so gründlich, so systematisch missionieren und verfolgen, dass selbst radikale Muslime lauter kleine Kaabaklötzer staunen werden, mit welchen Strebern sie sich da eingelassen haben [bevor Allah sich ihrer entledigt].

Was nun wiederum Heidegger und Wagner angeht, so ist es ziemlich gleichgültig, was heute akademische Tagelöhner und andere publizistische Gartenzwerge über sie befinden. In „tausend Jahren“ (Björn Höcke), wenn niemand mehr weiß, was Deutschland war und wo der SC Freiburg spielte, werden sie einer der wenigen Gründe sein, warum in einigen Winkeln dieses Planeten noch ein paar geistvolle Menschen Deutsch lernen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

Tormentor [#3] schlägt ein paar neue Straßennamen vor:

Antanz-Allee – Straße der bunten Träume – Multi-Kulti-Platz – Allahu-Akbar-Straße – Jabar Albakr Straße – Straße des deutschen Untergangs – Stalin Allee

Noch ein klein wenig OT:

„Hasskommentare“: Volker Kauder droht Facebook und Co. mit Bußgeldern

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Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat gefordert, Anbieter von sozialen Netzwerken zu bestrafen, falls sie rechtswidrige Inhalte nicht löschen. „Die Zeit der runden Tische ist vorbei. Meine Geduld ist zu Ende“, sagt Kauder im Spiegel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Meint Herr Kauder etwa die Behauptung, die CDU sei eine demokratische Partei und die Behauptung Angela Merkel hätte geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Sofort löschen, diese Lügen – sonst Bußgeld!  😉

Conny schreibt:

Die Maas/Kahane-Gestapo begrüßt ihr neues Mitglied, Volker Kauder, ganz herzlich in ihren Reihen. Ein dreifaches Horch & Guck!

Schluss mit dem Sachsen-Bashing!

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Sachsen, Sachsen, immer wieder Sachsen. Groß ist die Empörung, weil der syrische Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr sich in der JVA-Leipzig in seiner Zelle erhängt haben soll. Von Sachsen als Gescheitertem Staat („failed state“) ist die Rede, von „strukturellem Versagen“ bei Polizei und Justiz. Von der Regierungspartei CDU, die die Probleme verharmlose und ignoriere. Ganz vorne in der Riege der Ankläger wie so oft: Grüne, Linke und ein ihnen zugeneigtes Heer an Journalisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es gibt ja nicht nur Sachsen-Bashing, sondern auch AfD-Bashing. Die drehen jetzt voll auf und das hört vor der Bundestagswahl 2017 auch nicht mehr auf. Pausenlos wird z.B. auf "Tagesschau 24" gegen die AfD gehetzt und diese Filme in einer Endlosschleife mehrfach am Tag wiederholt.

Aber noch einmal zum Sachsen-Bashing. Die schlimmste Hetze fand wahrscheinlich gegen Bautzen statt. Die Bautzener wurden als Nazis und Rassisten beschimpft und immer wieder wurde behauptet, die sächsische Polizei sei auf dem rechten Auge blind und hätte seit Jahrzehnten die rechtsradikale Gefahr unterschätzt und toleriert. Das einzige, was die sächsische Polizei allerdings wirklich ignorierte, war die linksextreme Gewalt.

linksunten.indymedia.org beschrieb die kriminellen Migranten in Bautzen wie folgt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagt und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Diese Ansicht vertraten mehr oder weniger alle Medien. Aber am 27.09.2016 schrieb die Sächsische Zeitung:

„Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.”

So viel zu den "unschuldigen Menschen", die, nach Meinung der Antifa, durch die Stadt gejagt und fast getötet worden wären. Der einzige, der fast getötet worden wäre, war ein Bautzener, der am 13. September 2016 von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt wurde.

Möglich ist auch, dass ein Migrant hätte getötet werden können, als es in der Bautzener Innenstadt zu einer Massenschlägerei auf dem Holzmarkt kam, bei dem syrische (Christen?) und libysche (Muslime?) Migranten mit Messern und Knüppeln aufeinander los gingen, wobei drei Syrer verletzt wurden.

Sebastian Nobile schreibt:

Die deutsche Linke hat ja immer so ihre Lieblingsbegriffe, auf die sie abgehen wie Nachbars Lumpi. "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" etwa. Die umfassenden islamischen Menschen- und Grundrechtsbrüche und der Rassismus Schwarze gegen Weiße, interessieren solche Leute nicht und sie scheren mal eben alle möglichen Menschengruppen über einen Kamm und begegnen in Wirklichkeit Andersdenkenden mit dem Hass, den sie bei anderen hysterisch mit erhobenem Zeigefinger zu sehen glauben. Aber merkt Euch eines, Ihr lächerlichen Instant-Helden: Hohle Phrasen machen Euch nicht zu guten Menschen, sondern gute Taten machen zu guten Menschen. Eure Heuchelei ist keine Menschenliebe.

Siehe auch:

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

12 Okt

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Es mag ein wenig trösten, dass selbst in totalitären Systemen mit ihrer Dauerpropaganda, letztendlich die harten Fakten den inneren Zusammenbruch herbeiführen. Demografie, Ökonomie und kulturelle Faktoren lassen sich nicht durch die politische Korrektheit wegleugnen. Aber auch in einem wirtschaftlich und finanziell so starkem Land wie Deutschland wird früher oder später die Realität über Sprach- und Denkverbote siegen und zum Zusammenbruch des politischen Systems führen.

Nach Ansicht der Amadeu-Antonio-Stiftung ist der Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die für ihre linksextreme Tendenz bekannt ist, macht nichts anderes, als alle Einwanderungs- und Islamkritiker in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Und genau so wird in Deutschland mittlerweile Politik gemacht. Damit möchte man jede Einwanderungs- und Islamkritik unterbinden, obwohl die Islamisierung und die Flüchtlingspolitik von der Mehrheit der Bevölkerung immer stärker abgelehnt wird.

Alexander Meschnig schreibt:

„Etwa: 47 Prozent der Deutschen finden dass zu viele Ausländer im Land sind, 60 Prozent lehnen den Islam ab und wollen keine Moschee in ihrer Nachbarschaft, 82 Prozent sind gegen Merkels Flüchtlingspolitik. Solche Zahlen dienen als Zeugen für den faschistischen Zustand der deutschen Gesellschaft, sind somit erlaubt, also links, und müssen öffentlich gemacht werden.”

Hier wird ganz bewusst der Wille des Volkes missachtet und dem Volk eine faschistische Tendenz unterstellt. Die einzige faschistische Tendenz, die ich erkennen kann, ist die Ignoranz der politischen Elite, die das Volk offenbar für zu dumm hält, um über solche Fragen zu urteilen. Ich muss gestehen, mitunter denke ich ebenfalls so, wenn ich z.B. mir die Wahlergebnisse ansehe.

Auch auf Seiten des Volkes scheint eine gewisse Trägheit, Gleichgültigkeit und Ignoranz zu bestehen. Aber das muss ja nicht so bleiben. Entweder man bindet das Volk durch Volksbefragungen in die politischen Prozesse mit ein, was den Meinungsbildung und die Entscheidungsfindung enorm fördern würde, oder die Bevölkerung wird durch die täglichen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen, in die eine oder andere beeinflusst. Und mir scheint, die Ablehnung der Flüchtlingspolitik und des Islam ist genau darauf zurückzuführen. Und ich glaube, sie ist besonders im Osten Deutschlands darauf zurückzuführen, dass die Menschen im Osten ein viel sensibleres Empfinden für totalitäre politische Strömungen haben.

Aber genau diese islam- und einwanderungskritischen Diskussion versuchen Stiftungen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Flüchtlingsorganisationen zu unterbinden, sie als rassistisch und extremistisch hinzustellen. Solange aber immer mehr Migranten nach Deutschland kommen und die Probleme mit den Flüchtlingen immer größer werden und immer mehr Deutsche darunter zu leiden haben, wird die Wut gegen diese Politik weiter zunehmen, auch wenn Politik und Medien versuchen die Realität zu vertuschen oder schön zu reden.

Alexander Meschnig schreibt:

„80 Prozent der Intensivtäter in Berlin haben einen muslimischen Migrationshintergrund, 50 Prozent der Türken leben von Sozialtransfers oder zwei Drittel der momentanen Einwanderer sind Analphabeten. Das sind im Gegensatz dazu „böse Zahlen“. Sie schüren Ressentiments, dürfen also im besten Falle nicht genannt, und müssen ansonsten (Diskriminierung, fehlende Willkommenskultur, falsche Datenlage und dergleichen) relativiert werden.”

Mag die politische Elite auch noch so empört über die Wut des Volkes sein, es werden immer mehr Menschen, die ihre Wut auf die Straße tragen. Und wenn die Politik diese Wut weiter ignoriert, dann sorgt sie damit dafür, dass die Wähler sich immer mehr von den etablierten politischen Parteien abwenden. Es wird auf Dauer nicht gelingen, den Willen des Volkes zu ignorieren.

Mag man, wie Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung, auch noch so sehr beklagen, dass der "Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft" angekommen sei, es ist die etablierte Politik selber, samt ihrer linksextremen, rot-grünen und islamischen Helfer und Unterstützer, die diesen Rechtsextremismus schüren und zwar bis zum bitteren Ende, bis das etablierte politische Gefüge, die deutschenfeindliche und den Willen des deutschen Volkes missachtende Politik Angela Merkels, in sich zusammenfällt. >>> weiterlesen

Bernhard schreibt:

“Daten, Zahlen und Fakten” werden erfolgreich ersetzt durch “Glaube, Liebe, Hoffnung”. Das verwundert mich nicht wirklich. Trägt doch unser Bildungssystem seit 40 Jahren zunehmend dazu bei, dass immer mehr Menschen immer weniger mit “Daten, Zahlen und Fakten” anfangen können. Zu “Glaube, Liebe, Hoffnung” fällt aber Jedem was ein. Das bedarf keiner Vorkenntnisse, schafft jedoch ein großartiges Gemeinschaftsgefühl.

Noch ein klein wenig OT:

2000 Flüchtlinge mit gefälschten Pässen – und das Bundesamt für Flüchtlinge macht nichts

gefaelschte_paesse Nur 20 bis 30 Prozent der Flüchtlinge können genau geprüft werden

Bei über 2000 Asylsuchenden erkannte das Bundesamt für Migration im ersten Halbjahr Passfälschungen. Eigentlich hätte die Behörde sie anzeigen müssen. Doch darauf wird verzichtet. Soll das so bleiben? Recherchen der "Welt am Sonntag" zeigen, dass so gut wie nichts geschieht; das Bamf [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] sieht sich nicht als Polizei. Augen zu und Bamf, könnte man mit Blick auf jene Behörde sagen, die in dem unauflösbaren Dilemma steckt, Hunderttausende Asylanträge einerseits schnell und andererseits gründlich bearbeiten zu müssen.

Nur ein kleiner Teil der Asylsuchenden kann überhaupt genau überprüft werden – und zwar jene 20 bis 30 Prozent, die bei ihrer Einreise ein Dokument vorlegen, sei es echt oder gefälscht. Im ersten Halbjahr 2016 hat das Bamf 217.465 Pässe, Geburtsurkunden oder Führerscheine kontrolliert – und lediglich bei einem Prozent, in 2273 Fällen, schwere Manipulationen festgestellt. Solche, die wohl auch vor Gericht bestehen würden. >>> weiterlesen

Jutta schreibt:

VORGESTERN war die illegale Einwanderung ein Straftatbestand, dann kam Merkel und hunderttausendfach war es KEIN Problem mehr..!!! – GESTERN wurden Invasoren mit gekauften Identitäten strafrechtlich verfolgt und dann kam Merkel und nun floriert das Geschäft mit den gefälschten Pässen im Nahen Osten. . – HEUTE wurde das Schächten erlaubt, weil Muslime Merkel und Co voll im Griff haben. Frage was kommt MORGEN??

Dürfen dann Muslime auch, so wie in ihrer Heimat Homosexuelle von Hochhäusern werfen oder Frauen steigen? Zwangsehen mit Kindern sind ja Dank Merkel und Co offensichtlich auch kein Problem mehr….!!! Pädophile reisen mit ihren Kindehefrauen ein und vergewaltigten in unserem Land diese armen kleinen Mädchen. Merkel macht’s möglich….!!!

Ich habe mich noch NIE so fremd in meinem Land gefühlt. Ich schäme mich in so einem Land zu leben….!!! Und was passiert ÜBERMORGEN? Gibt es dann für`s Abschlachten von "Ungläubigen" eine Prämie?

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) beklagt Fehler bei Integration von Gastarbeitern

Ralf Jaeger
NRW-Innenminister Jäger klagt über Fehler bei der Integration von Gastarbeitern. Dadurch hätten sich mitten in NRW Parallelgesellschaften gebildet. Angesichts der zunehmenden Respektlosigkeit gegenüber Polizisten warnte Jäger vor einer "besorgniserregenden Tendenz zur Verrohung". Die "Aggressions-Spirale" drehe sich immer schneller. >>> weiterlesen

MiBo77 schreibt:

Herr Jäger hat immer stets betont, dass es in NRW keine Parallelgesellschaften gibt. Geschweige denn No-Go-Areas. Woher kommt der plötzliche Sinneswandel? Hat der Wahlkampf etwa schon begonnen? Anders kann ich die Aussage des unfähigsten Politiker NRWs nicht erklären. Die Quittung kommt im Mai 2017.

Union fällt auf Rekordtief von 29,5 Prozent – Große Koalition bei 51,1 Prozent

bundestagswahl2017

Es geht weiter abwärts: Im Insa-Meinungstrend kommen CDU und CSU nur noch auf 29,5 Prozent. Das ist der historisch schlechteste Wert für die Union in der Umfrage. Nur zwei Parteien können zulegen, die Linke und die SPD. CDU 29,5 %  (- 0,5 %) – SPD 22 %  (+ 1 %) – AfD 15 % (+0 %) – Linke 12 %  (+ 0,5 %) – Grüne 11 %  (- 0,5 %) – FDP 6,5 % (- 0,5 %) >>> weiterlesen

Siehe auch:

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Lüneburg: Zwei Südländer vergehen sich an einer Mutter – ihr Kind musste zusehen

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