Tag Archives: Recep Tayyip Erdogan

NRW: Landtagswahlen im Oktober 2018: AfD legt in NRW kräftig zu

15 Mai

fingerzeig_landtagswahl_nrw_oktober AfD schreibt:

So kann es für die anstehenden Landtagswahlen gern weitergehen: AfD gewinnt in NRW kräftig hinzu. Es geht steil aufwärts! Immer mehr Bürger sind von unserer guten und beharrlichen Arbeit im Bundestag sowie in den Landesparlamenten begeistert.

Das spiegeln neben viel persönlichem Zuspruch die aktuellen Umfragewerte klar wider. In Nordrhein-Westfalen konnte die AfD in dieser Woche gleich mehrere Prozentpunkte hinzugewinnen und steht jetzt bei 12 Prozent. Das ist ein Zuwachs von fast 40 Prozent – ausgehend vom Wahlergebnis 2017 mit 7,4 Prozent. In Hinblick auf die wichtigen Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Oktober ein spannender Ausblick darauf, was alles möglich ist und was wir mit Ihrer Unterstützung erreichen können!

Einigkeit und konstruktive Arbeit in den jeweiligen Parlamenten sind unser Schlüssel zum Erfolg. Die Wähler vertrauen uns. Sie wissen genau, dass wir den Finger in die Wunde legen. Wir lassen die Altparteien mit ihrem Kurs zum Schaden des Landes nicht durchkommen, streiten und kämpfen für eine politische Wende, die sich nur dem Interesse Deutschlands und seiner Bürger verpflichtet fühlt. Deswegen gehen wir am 27. Mai auch auf die Straße, um gegen Merkels unsägliches Staatsversagen zu demonstrieren https://www.afd.de/demo-berlin.

Lassen Sie uns gemeinsam die Stimme erheben und „Zukunft für Deutschland“ fordern. Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor! Informieren Sie Freunde und Interessierte und organisieren Sie Reisegemeinschaften. Wir brauchen jede Unterstützung. Danke im Voraus.

AfD-Großdemonstration "Zukunft Deutschland" – 28. Mai 2018 – 12 Uhr – Berlin – Washingtonplatz – vor dem Hauptbahnhof

Landtagswahl 2017 in NRW- Wahlergebnisse und Sitzverteilung

Alice Weidel (AfD): Fußball-Weltmeisterschaft: İlkay Gündogan und Mesut Özil zu Hause lassen – sie lieben Erdogan und hassen Deutschland

Gündogan_Özil

Alice Weidel (AfD) schreibt:

İlkay Gündogan und Mesut Özil zuhause lassen! Der aktuelle Skandal um zwei "deutsche" Nationalspieler ist ein trauriges Beispiel dafür, wie gering die Identifikation der türkischstämmigen Jugend in Deutschland mit der Wahlheimat ihrer Eltern ist. Trotz jeder noch so fröhlichen Integrations-Kampagne des DFB identifizieren sie sich am Ende doch mit der Türkei.

So auch zwei Spieler der Deutschen Nationalmannschaft, Ilkay Gündogan und Mesut Özil – sie sehen Recep Tayyip Erdogan als „ihren Präsidenten“ an. Die Spieler sollten am besten gleich ihr Glück in der türkischen Nationalmannschaft ihres Präsidenten suchen, denn diese Art von "Doppelpass" funktioniert auch im Fußball nicht.

Meine Meinung:

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Solche Deutschlandhasser sollte man sofort aus der Nationalmannschaft rausschmeißen, denn das sind keine Deutschen. Wer Erdogan liebt, hasst die Deutschen oder ist geistig irgendwie… Aber schön, dass Alice Weidel es veröffentlicht. Würde mich gar nicht wundern, wenn Özil sich eines Tages als Islamist outet. Aber Bundestrainer Jogi Löw hat damit natürlich kein Problem. Der hat ohnehin keinen Arsch in der Hose. Ist die ganze Nationalmannschaft nicht ohnehin politisch korrekt links versifft? Darf sich ja nicht einmal mehr “Nationalmannschaft” nennen, sondern “Mannschaft”. Habt ihr ‘nen Arsch offen? Zeig mir ein Land in der Welt, das seine eigene Nation, seine Kultur und Identität so mit Füßen tritt.

Wenn ich schon an die dummen deutschlandfeindlichen Sprüche vom Manuel Neuner im Fernsehen denke. Auch so ein Mitläufer. Wenigstens ist Philip Lahn nicht mehr dabei, auch so ein politisch korrekter Schleimer. Da war "Schweini" (Bastian Schweinsteiger) noch von ganz anderem Kaliber. Der hat sich beim Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball Nationalmannschaft in Brasilien die deutsche Flagge geschnappt und ist damit über den Platz gelaufen. Dazu hätte Philip Lahm, die Blindschleiche, gar keinen Mumm gehabt. Immer schön und brav anpassen und auf die AfD eindreschen, nicht wahr Philip?

Markus schreibt:

Was wohl mit einem Nationalspieler passieren würde wenn er sich mit einem AFD-Politiker ablichten ließe?

Alice Weidel (AfD): Nach Paris-Anschlag: Terror und Messereinwanderung bekämpfen, statt Familiennachzug für Gefährder fordern

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Alice Weidel (AfD) schreibt:

Nach dem jüngsten Anschlag müssen endlich Maßnahmen gegen Terror- und Messereinwanderung verschärft werden, anstatt absurde Debatten über Familiennachzug für Gefährder zu führen.

Das Messerattentat eines tschetschenischen Islamisten in Paris ist ein weiterer Alarmruf. Der Mann war den Behörden als Gefährder bekannt und konnte trotzdem ungehindert herumlaufen und morden. Dass der Terrorist die französische Staatsbürgerschaft hatte, ist ein Zeichen, dass auch in der französischen Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik viel schiefgelaufen ist.

In Deutschland ist die Gefahr der islamistischen Gefährder infolge der unkontrollierten Massenzuwanderung rapide angestiegen. Derzeit 760 dem BKA bekannte Gefährder sind 760 tickende Zeitbomben, von denen niemand weiß, ob und wann sie zuschlagen werden und wie viele unerkannte Gesinnungsbrüder sie haben.

Die GroKo lebt offenbar auf einem anderen Planeten, wenn sie sich in dieser Situation auch noch ernsthaft mit Absurditäten wie ‚Familiennachzug‘ für islamistische Terrorgefährder beschäftigt. Statt solcher Gespensterdiskussionen müssen wir die notwendigen Konsequenzen aus dieser Lage ziehen: Die Ausweisung und Abschiebung erkannter Gefährder erleichtern, die liberale Einbürgerungspolitik revidieren und die Voraussetzungen für die Ausbürgerung von Angreifern und Gewalttätern schaffen, die weitere Masseneinwanderung vor allem aus islamischen Ländern unterbinden.

Obwohl die französische Polizei rasch gehandelt und den Terroristen ausgeschaltet hat, konnte er Menschen töten und verletzen. Weder in Frankreich noch in Deutschland kann der Staat seine Bürger vor der allgegenwärtigen importierten Gefahr von Islam-Terror und Messergewalt hundertprozentig schützen. Rechtstreuen Bürgern muss daher der Erwerb und Besitz von Bewaffnung zur Selbstverteidigung erleichtert werden.

Thomas schreibt:

Der Innenminister von Frankreich hat die Polizei gelobt das sie so schnell reagiert haben und ihn erschossen haben bevor es noch schlimmer wurde! Wäre das bei uns passiert wären Renate Künast, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt und ihre grünversifften Freunde auf die Straßen gegangen, um den Täter als Opfer und die Polizisten als schießwütig darzustellen! Wir brauchen keinen Familiennachzug sondern endlich mehr Abschiebungen!Seehofer hatte vor der Wahl eine große Klappe und jetzt kommt nur heiße Luft! Seehofer ist und bleibt Merkels Mieze Katze!

Michael schreibt:

Hauptsache Macron hat den Karlspreis verliehen bekommen! Wohlgemerkt für Vorschläge die Europa besser machen sollen!  Für Vorschläge, keine Taten! Italien wird bald von europafeindlichen Parteien regiert und fällt aus den Reihen jener, die Europa voranbringen wollen! Es werden immer weniger und am Ende werden Macron und Merkel ganz allein dastehen und sich fragen, was haben wir nur falsch gemacht!? Diese EU wird nicht überleben und ich finde das gut so

Albertine schreibt:

Wir holen ja lieber noch die Familien der Gefährder dazu …..Deutschland ist so irre

Siehe auch:

Freddy Kühne: Ist der Platz Deutschlands neben einem islamofaschistischen Iran?

Reden von Herbert Kickl (FPÖ) – So mutig und offen sollten Reden im Parlament sein

Michael Klonovsky: Berlin Vergewaltigungen: plus 44,2 Prozent – wie die aktuelle Kriminalstatistik manipuliert wird

Jürgen Fritz: Eine weitere muslimische Machtdemonstration

Video: Kreuz-Debatte: Der päpstliche Nuntius, der Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, liest den deutschen Bischöfen die Leviten (01:52)

Die EU erlässt ab 25. Mai 2018 ein totales Fotographierverbot

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler (03:57)

9 Mai

Das „Nie wieder ‘33“ zu beschwören, gehört zu den eingeübten deutschen Ritualen. Doch was ist das wert? Was hat dieses Land aus seiner Diktaturvergangenheit gelernt, wenn die Bundesregierung zusieht, wie Erdogan in der Türkei eine Diktatur errichtet, während das Land immer noch als EU-Beitrittskandidat behandelt wird und von EU Geld zur Demokratieförderung überwiesen bekommt? Wie kann man mit einem Mann wie Erdogan paktieren und sich gleichzeitig beim rituellen Gedenken an Diktatur-Opfer immer wieder zum „Nie wieder“ bekennen?


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler (03:57)

Meine Meinung:

Von 2014 bis 2020 fließen insgesamt 4,45 Milliarden Euro an EU-Geldern in die Türkei. Ein Drittel der Summe fließt laut EU-Kommission in die Bereiche Demokratie, Zivilgesellschaft, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte. Ankara verpflichtet sich im Gegenzug dazu, Reformen in diesen Bereichen anzustoßen. Und wofür hat Erdogan die Gelder verwendet? Um eine lupenreine islamische Diktatur in der Türkei zu errichten. Warum hat man die Gelder nicht schon lange eingefroren? Die EU ist ein Haufen von unfähigen und wahrscheinlich ebenso korrupten Politikern.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich: Muslime wollen ihre Gewalt-Koran-Suren behalten

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In dem offenen Brief, der in französischen Medien veröffentlicht wurde, wird die immer größere islamische Radikalisierung und die mit ihr einhergehende stille ethnische Vertreibung von Juden und ihren Familien im Großraum Paris beklagt.

In dem Manifest, zu dessen Unterzeichnern u.a. Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy und der früheren Premierminister Manuel Valls gehören, wird verlangt,  Verse, in denen die Ermordung und Bestrafung von Christen, Juden und Ungläubigen gefordert wird, zu streichen.

Doch die muslimischen Führer in Frankreich sehen in den fast 300 Unterschriften des Manifests den Versuch ihre gesamte Religion wegen den Taten von „einer radikalen Minderheit“ in Haftung zu nehmen, berichtet MailOnline. >>> weiterlesen

Video: Junge-Freiheit-TV: Das Neue Hambacher Fest 2018 mit Max Otte, Jörg Meuthen und Thilo Sarrazin (09:59)


Video: Junge-Freiheit-TV: Das Neue Hambacher Fest 2018 mit Max Otte, Jörg Meuthen und Thilo Sarrazin (09:59)

Weitere Reden auf dem neuen Hambacher Fest von Joachin Starbatty, Jörg Meuthen, Thilo Sarrazin, Vera Lengsfeld, Willy Wimmer, Imad Karim und Markus Krall

Hier ein ausführlicher Bericht über das Hambacher Fest und seine 30 linken Gegendemonstranten (pi-news.net)

Siehe auch:

Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach eine perverse "Sauerei"

Donald Trump wirft Flüchtlinge aus Honduras, El Salvador und Nepal raus

Nigerianische Flüchtlinge richten „Massaker“ in Zug bei Mailand an

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Heimatliebe ist kein Verbrechen! (07:22)

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

24 Apr

Lion_d'AfriqueBy Clément Bardot – Own work, CC BY-SA 4.0

Seit 2005 gilt in öffentlichen Schulen während des Unterrichts das Neutralitätsverbot. Dies bedeutet, dass keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole oder Kleidungsstücke getragen werden dürfen.  In Berlin klagt eine muslimische Grundschullehrerin vor dem Arbeitsgericht, ein Kopftuch in der Schule tragen zu dürfen. Dürfen Lehrerinnen an Berliner Schulen künftig auch mit Kopftuch unterrichten, oder bleibt es bei dem Neutralitätsgesetz, das religiöse Symbole an allgemeinbildenden Schulen untersagt?

Meine Meinung:

Anstatt mutig für das Christentum einzutreten und alle islamischen Symbole und vor allen Dingen das Kopftuch zu verbieten, verständigt man sich auf ein Neutralitätsgebot. Es gäbe allen Grund islamische Symbole und sogar den Islam selber zu verbieten, denn er Islam verstößt gegen die Menschenrechte und gegen das Grundgesetz. Und was ist eigentlich mit dem islamischen Religionsunterricht? Verstößt der etwa nicht gegen das Neutralitätsgebot? Aber die feigen Politiker der etablierten Parteien kriechen den Muslimen wieder einmal unterwürfig in den Hintern.

Dies erinnert mich an den Ausspruch des Imam von Izmir, die er an christliche Teilnehmer eines Dialoges richtete: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank unseren religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen!” Genau so verhalten sich auch die Deutschen bei der Frage nach dem Kopftuch an Schulen. Sie gestehen den intoleranten Muslimen, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, Rechte ein, mit der sie Schritt für Schritt die Demokratie unterwandern und zerstören. Und am Ende werden sie uns, dank unserer Dummheit, Feigheit und Unterwürfigkeit beherrschen.

Und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan setzt noch einen oben drauf und sagt klipp und klar, dass er unsere Demokratie abschaffen möchte, so wie er die Demokratie in der Türkei abgeschafft hat. Und die ungebildeten, fanatisierten, demokratiefeindlichen und gehirngewaschenen Erdogan-Anhänger klatschen ihm sogar noch Beifall. So vergiftet der Islam seit 1400 Jahren die Muslime. Erdogan sagt: “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Die Lehrerinnen, die in der Schule Kopftuch tragen wollen, sollen sich gefälligst aus Deutschland verpissen. Oder wollen sie unsere Kinder auch noch mit ihrem frauenfeindlichen und menschenverachtenden Islam vergiften? Jawohl, genau das wollen sie, denn sie sind religiöse Fanatikerinnen. Aber bei unserem islamkriecherischen Bundesverfassungsgericht würde es mich nicht einmal wundern, wenn die Richterinnen des Verfassungsgerichts demnächst selber ein Kopftuch tragen.

Das Kopftuch ist ein politisches Symbol, ein Symbol der Unterwerfung Deutschlands unter den Islam. Weist die Muslime endlich aus Deutschland aus. Diese mittelalterliche, totalitäre und antidemokratische Kultur passt nicht in eine demokratische und zivilisiert Gesellschaft. Sie werden alles versuchen unsere Kultur zu zerstören. Aber die grenzenlos naiven Gutmenschen und Islamversteher sind zu dumm, dies zu erkennen. Und wer vertraut denn noch dem Bundesverfassungsgericht. Das sind doch auch nur Handlanger und Vollstreckungsgehilfen der Politiker.

Ich ging heute über unseren Wochenmarkt, der zwei Mal in der Woche stattfindet und sah überall nur Kopftücher, Kopftücher und noch mal Kopftücher. Ich kam mir vor, wie auf einem arabischen Basar. Und wir finanzieren die ganze Scheiße auch noch. Sind wir eigentlich bekloppt? Und uns Deutschen kürzen sie an allen Ecken und Enden die Sozialleistungen, damit es diesen ungebildeten und integrationsunwilligen Muslimen gut geht.

Sie bekommen eine Wohnung gestellt und die Deutschen finden keine Wohnung. Sie erhalten einen Arbeitsplatz und die Deutschen werden entlassen. Sie steigern die Kriminalitätsstatistik und uns Deutschen erzählt man, die Kriminalität sei gesunken. Gesunken sind allenfalls die illegalen Einreisen und die Einbrüche, weil die Deutschen sich besser schützen. Und glaubt bitte keiner offiziellen Kriminalitätsstatistik. Nichts als Lüge. Es wird manipuliert und vertuscht, um die deutschen Schlafschafe in Sicherheit zu wiegen, damit sie auch weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Die muslimische Gewaltkriminalität ist keinesfalls gesunken, sondern sie wird immer schlimmer und die sexuellen Übergriffe der muslimischen Migranten sind ebenfalls nicht gesunken. Sie ist immer noch erschreckend hoch und wird sich mit zunehmender Migration weiter erhöhen. Glaubt doch nicht, dass die Zuwanderung beendet ist. Sie hat gerade erst begonnen und wird noch richtig Fahrt aufnehmen, auch wenn die Bundeskanzlerin, die Politiker und die Lügenmedien das Gegenteil behaupten. Die Migration macht allenfalls eine kleine Pause, um dann wieder richtig Fahrt aufzunehmen:

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Die Lügenmedien sind Teil der korrupten und deutschenfeindlichen Regierungspolitik. Ist euch nicht klar, dass die Muslime uns eines Tages beherrschen werden, wenn das so weitergeht? Wie dumm sind die Deutschen eigentlich? Die Muslime wollen nur eines. Sie wollen unser Land ausrauben und zerstören und aus Deutschland eine islamische Diktatur, einen islamischen Gottesstaat machen. Jedenfalls gilt das meiner Meinung nach für die große Mehrheit der Muslime. Wieso finanzieren wir das auch noch? Wieso finanzieren wir unsere Feinde?

seyran_atesVideo: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Osnabrück: Die Messerstechereien haben in West-Niedersachsen um 50 Prozent zugenommen

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Demnach stieg die Zahl der polizeilich erfassten Delikte für die Landkreise Aurich, Leer, Wittmund, Emsland, Grafschaft Bentheim, Osnabrück und Emden von 191 im Jahr 2013 auf 294 im vergangenen Jahr. Für die ersten Monate des Jahres 2018 wollte die Direktion auf Nachfrage noch keine Daten nennen, lediglich einen Trend: Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Taten mit Messerbezug erneut leicht zu. >>> weiterlesen

Rostock-Schmarl: 23-Jähriger mit 10 bis 15 Messerstichen schwer verletzt – Täter: Südländer

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Nach bisherigen Erkenntnissen trafen der 23-Jährige und seine zwei Begleiter an einer abgelegenen Ecke auf die beiden männlichen Täter. Aus noch nicht bekannten Gründen kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den stark alkoholisierten Personen. Im Anschluss daran zog der Haupttäter plötzlich ein Messer und rammte es dem 23-Jährigen zehn bis 15 Mal in Arme und Oberkörper. Laut Polizei weisen die Arme des jungen Mannes "massive Stichverletzungen" auf. Die Rettungskräfte fanden den 23-Jährigen in einer Blutlache auf dem Boden liegend im Kolumbusring vor und brachten ihn sofort in ein Krankenhaus. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. >>> weiterlesen

Video: Die AfD im Bundestag – Protest und Provokation / Dokumentation 2018 ARD (43:38)

Mag jeder selber beurteilen, wie er die Doku findet.


Video: Die AfD im Bundestag – Protest und Provokation / Dokumentation 2018 ARD (43:38)

Randnotizen:

Meseburg (Sachsen-Anhalt): Junge Frau (21) wird vermisst – dann tot in Wohnung entdeckt

Baden-Württemberg: Wollte schon wieder ein Migrant ein dreijähriges Mädchen vergewaltigen? (welt.de)

Mannheim: 26-Jähriger wird an Haltestelle angesprochen und dann niedergestochen – zuvor hatten vier Männer auf ihn eingeprügelt und eingetreten (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Rechte Schwedendemokraten bleiben Regierung im Nacken

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

4 Apr

Von den Russen lernen, heißt siegen lernen. Das dachte sich auch der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und gibt Ratschläge, wie man die russische Wahl sabotieren kann. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber auch anders kann, zeigt eindrucksvoll der Tagesschau-Faktenfinder und entlarvt den fragwürdigen Umgang mit Zahlen zu Messer-Attacken.

Denn diese Zahlen werden offiziell gar nicht gesammelt. Dabei zählt das Statistische Bundesamt doch sonst alles und weiß alles. Doch wenn man nach den Messerangriffen fragt, schweigt unser Zahlenorakel. Denn es geht um die Sicherheit in unserem Land. Und um unser Glück. In dem Land, indem wir gut und gerne leben. Das und noch mehr in Folge 76 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Todesdrohung, weil Grundschülerin nicht an Allah glaubt – Außenminister Maas: „Das ist beschämend und unerträglich“ Immer wieder kommt es in der Hauptstadt zu antisemitischen Angriffen

Paul-Simmel-GrundschuleAn der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es mehrfach zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein.

An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es wiederholt zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein – bis hin zu Todesdrohungen unter Kindern. Es ist nicht der einzige Fall von religiösem Mobbing an Berliner Schulen. Immer wieder kommt es vor, dass jüdische Kinder antisemitisch beleidigt oder gar körperlich attackiert werden. Nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer warnen vor einem wachsenden Klima der Gewalt und Angst. >>> weiterlesen

Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD – AfD demonstriert gegen DITIB-Moschebau in Hachenburg (Rheinland-Pfalz (19:49)


Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD (19:49)

Randnotiz: Aus Angst vor afrikanischer Schweinepest baut Dänemark einen 70-Kilometer-Grenzzaun gegen Wildschweine (shz.de)

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

29 Mrz

meuthen_osterhase

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Joachim Nikolaus Steinhöfel hatte gestern auf Twitter einen Kassenzettel von Karstadt in Hamburg veröffentlicht, auf dem nicht zwei "Osterhasen", sondern zwei "Traditionshasen" aufgeführt sind. Seine Einschätzung hierzu: „Wohl um keine religiösen Gefühle zu verletzen, gibt es bei Karstadt jetzt keine Osterhasen mehr, sondern „Traditionshasen“.

Die Unterwerfung und die Selbstaufgabe schreiten voran. Ich gebe bei Karstadt keinen Cent mehr aus.“ Prompt sind natürlich auch die linksgrünen Verteidiger dieser Unterwerfungsgeste aus ihren Löchern gekrochen und sprechen wortreich von „Besonderheiten im Warenwirtschaftssystem“. Diesen empfehle ich, einmal über die Besonderheiten in unserem Kultursystem nachzudenken.

Kleiner Denkanstoß: Unser Land ist christlich geprägt, nicht islamisch; deshalb heißt es bei uns Osterhase, Osterei und Osterfest – nicht dagegen Traditionshase, Traditionsei und Traditionsfest. Vielleicht besteht die nächste Stufe des Irrsinns dann in der Forderung, die Osterinsel in Polynesien möge in „Traditionsinsel“ umbenannt werden? Zeit, den Osterhasen „Osterhase“ zu nennen. Zeit für die #AfD.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: "Betrittsverhandlungen mit der Türkei sofort abbrechen!" (02:41)

Die Türkei ist Nettobeitragsempfänger der EU ist, ohne ihr überhaupt anzugehören. Unglaublich aber wahr. Die EU hat für den Zeitraum zwischen 2007 und 2020 im Rahmen der Beitrittsverhandlungen der Türkei Finanzmittel in Höhe von sage und schreibe 9 Milliarden Euro zugesagt. Doch die EU erweist sich als noch kreativer. Man investiert Milliardenbeiträge in ein vom Despoten Erdogan regiertes Land, die die dortige Demokratieentwicklung in die Unabhängigkeit der Justiz und in die Pressefreiheit fließen sollen. So soll die Türkei an die EU herangeführt werden – unter Erdogan!


Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: "Betrittsverhandlungen mit der Türkei sofort abbrechen!" (02:41)

Meine Meinung:

Ich sage nichts Neues, wenn ich sage die EU wird von Korrupten und Geisteskranken regiert. Sie ist der größte Zerstörer der europäischen Kultur, Tradition und Nationalstaaten und durch ihre Migrations-, Finanz- und Verteidigungspolitik zusammen mit der Nato der größte Kriegstreiber.

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Siehe auch:

Zana Ramadani: Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

23 Mrz

turkey_afrin

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

  1. Afrin fällt an die Türken

Afrin, die kurdische Stadt im Norden Syriens, ist an die Truppen des Erdogan-Regimes gefallen, die seit Januar im Nachbarland zugange sind. Die türkischen Soldaten haben das Zentrum von Afrin vollständig unter Kontrolle gebracht, gab Staatschef Sultan Recep Tayyip der Erste (offiziell: Präsident Erdogan) bekannt.1

Offiziell heißt es, dass man nur den Weg für die Heimkehr der syrischen Flüchtlinge frei schießen will.

Da aber die meisten Syrer, die sich derzeit in der Türkei aufhalten, gar nicht aus diesem Teil des Landes stammen, steht der begründete Verdacht im Raum, dass die Regierung in Ankara hier etwas ganz anderes im Sinn hat: planvollen Bevölkerungsaustausch und ethnische Säuberungen an Kurden, die mit ihren nationalen Unabhängigkeitsbestrebungen dem Erdogan-Regime ein Dorn im Auge sind.2

Wie es aussieht, geht es hier um mehr als darum, die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) zu vertreiben, die…

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Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

19 Mrz

angreifer_wachsoldatUm 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los.

Wien: Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft.

Er ist hier geboren und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht.

Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat extremistisch motiviert gewesen sein.

Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Ein extremistischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen laut Polizei infrage. Das Leben des jungen Austro-Ägypters scheint sich demnach großteils um Religion gedreht zu haben. So stand auch „Allah“ auf seinem Facebook-Profil-Foto und er folgte mehreren einschlägigen Hasspredigern.(Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Völlig grundlos haben zwei Jugendliche (14, ??) am gestrigen Nachmittag (12. März) im Kölner Stadtteil Nippes zwei andere Jugendliche (15, 17) angegriffen und verletzt. Ein 14-Jähriger stach dabei mit einem Messer zu. Nach seinem Mittäter wird gefahndet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 16.30 Uhr waren die späteren Opfer an der KVB-Haltestelle „Neusser Straße/Gürtel“ vom Hochgleis der Linie 13 auf dem Weg nach unten, als sie auf der Zwischenebene zwei männlichen und einer weiblichen Jugendlichen begegneten. „Einer von ihnen sagte, ich solle nicht so lachen – dabei habe ich gar nicht gelacht“, gab der 17-Jährige später gegenüber der Polizei an. Plötzlich kam einer aus der Gruppe auf die Beiden zu und schlug ihnen mit der flachen Hand ins Gesicht.

Währenddessen zückte sein Begleiter ein Messer und stach dem 17-Jährigen in den Oberschenkel. Daraufhin flüchtete das Trio. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Messerstecher um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Sein flüchtiger Mittäter hat ein südländisches Aussehen und ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er ist etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose und eine Jeansjacke. Ihre Begleiterin hatte schwarz-braune, etwa schulterlange Haare.

Ludwigshafen: Am frühen Sonntagmorgen zwischen 3:30 und 3:50 Uhr begaben sich ein 20-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Ludwigshafen auf den Heimweg aus einer Gaststätte in der Oberstraße. In der Knappenwegstraße trafen beide auf eine Gruppe von 3-4 männlichen, ausländisch sprechenden Personen, von welchen sie in der Folge grundlos angegriffen worden seien. Als sich der 20-jährige in dem Gerangel zur Wehr setzen wollte, schlug er mit der Hand an eine Mauer und verletzte sich hierbei.

Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung Maudacher Straße. Kurz darauf stellte der junge Mann aus Ludwigshafen fest, dass er eine ca. 4cm lange und 2cm tiefe Schnittverletzung an seinem Oberschenkel hat. Auf Grund dieser Verletzung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621 963-2122.

Chemnitz: Am Sonntag (11. März 2018) kam es gegen 21.30 Uhr in der Straße Am Rathaus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von fünf bis sechs unbekannten jungen Männern und zwei weiteren Personen (m/53, m/33). Infolgedessen wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die Unbekannten schlugen auf den 53-Jährigen ein, worauf dieser stürzte und sich verletzte.

Als sein 33-jähriger Begleiter eingreifen wollte, schlugen sie auch auf ihn ein. Dabei wurde auch er verletzt. Im Anschluss der Auseinandersetzung flüchteten die unbekannten Männer in Richtung Reitbahnstraße. Bei der Gruppierung handelt es sich laut der Geschädigten um ausländische Personen. Konkrete Personenbeschreibungen liegen noch nicht vor. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Wels: Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion Ober-Österreich informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag.

Am Sonntagnachmittag sollen zunächst vier Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren im Welser Stadtteil Vogelweide eine Zeitungskasse von einem Laternenmasten gerissen haben. Als sie ein Passant zur Rede stellte, liefen sie in Richtung der Freizeitanlage Wimpassing davon. Wenig später ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass in der Anlage eine größere Rauferei zwischen Kindern und Jugendlichen im Gange sei. Als plötzlich drei Streifen auftauchten, liefen die Kinder davon, wurden aber von den Beamten im Park gestellt.

Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren – jene Kinder, die die Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen.

Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon. Die Zeitungskasse wurde sichergestellt, das Messer blieb allerdings verschwunden. Laut Polizei habe der Zwölfjährige aber zugegeben, dass er eines gehabt habe. Er dürfte es auf einer sumpfigen Böschung entsorgt haben, wo es nicht mehr gefunden werden konnte. Die zehn Kinder wurden zwar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sie sind aber noch nicht strafmündig. Deshalb erfolgten auch Meldungen an die Jugendwohlfahrt sowie an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. (Artikel übernommen von Kurier.at).

Saalfeld: Wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt die Saalfelder Polizei aktuell gegen zwei junge Asylbewerber in Saalfeld. Mehrere Zeugen riefen am Sonntagnachmittag die Polizei zu Hilfe, als sie nach ihren Schilderungen im Saalfelder Ortsteil Crösten durch mehrere ausländische Jugendliche belästigt und beschimpft wurden. Unter anderem soll dabei ein 16-jähriger Afghane im Streit einem 27-jährigen Deutschen ins Gesicht geschlagen und dessen Halskette zerrissen haben.

Die Polizei stellte vor Ort die Personalien der Beteiligten fest und fertigte mehrere Strafanzeigen. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung ermittelt. Den Minderjährigen nahmen die Beamten außerdem in Gewahrsam und übergaben ihn im Anschluss dem zuständigen Betreuungspersonal, da er bereits seit Samstag gesucht wurde. Gegen einen 18-jährigen Afghanen fertigten die Beamten eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung. Er beleidigte die Polizisten, indem er ihnen öffentlich seinen Mittelfinger zeigte.

„Schutzsuchende“ prügeln Polizisten dienstunfähig

Nürnberg: Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind! Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen. Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es.

Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen. Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel.

Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung. Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen. (Artikel übernommen von Bild-online).

Kurden werfen Steine auf Polizisten

Hamburg: Am Samstagabend sind mehr als 400 Kurden vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gezogen. Dabei riefen sie Anti-Erdogan-Parolen und beschmissen das türkische Konsulat sowie Polizisten mit Steinen. Am Steindamm kam es dann zum Aufeinandertreffen mit nationalistischen Türken. Laut Polizeiangaben zogen mehr als 400 kurdische Demonstranten am späten Samstagabend in einer nicht angemeldeten Demonstration vom Hachmannplatz erst in Richtung des russischen, dann zum türkischen Konsulat. Dort beschmissen einige Teilnehmer das Gebäude mit Steinen. …

Die Demonstranten äußerten lautstark ihren Unmut gegenüber der türkischen Regierung um Machthaber Recep Tayyip Erdogan. Grund dafür ist unter anderem das Vorgehen des türkischen Militärs gegen Kurden in Afrin im Nordwesten Syriens. Um 23.30 Uhr löste sich der Großteil der Demonstration unter den Augen von Polizisten am Hauptbahnhof auf. Die meisten zogen von dannen – doch mehrere aufgebrachte Demonstranten hatten noch nicht genug: Sie stiegen auf die Gleise, bewaffneten sich mit dort liegenden Steinen, warfen sie auf Polizeibeamte. Als diese eingreifen wollten, flüchteten die Steinewerfer. (Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost).

„Schutzsuchende“ sind gegenüber der Polizei „aufgebracht“

Donaueschingen: Am Samstagabend ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften.

In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an.

Körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen „Schutzsuchenden“

Esslingen: Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am späten Freitagnachmittag, kurz nach 19 Uhr, verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten.

Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten.

Migrantler-Familie „bereichert“ sich gegenseitig und Polizisten / Sanitäter

Vöhrum: Alarm in Vöhrum: Ein heftiger Familienstreit mit 15 Beteiligten hat am Sonntagmittag in der Rilkestraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten geführt. Beim Streit wurden auch Schlagstöcke und Messer benutzt. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Sanitäter. Gegen 12.35 Uhr kam es nach Angabe von Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt „innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund zunächst zu Streitigkeiten“.

Diese endeten in einer Schlägerei zwischen einzelnen Familienmitgliedern, bei der Schlagstöcke und Messer zum Einsatz kamen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) waren 15 Personen beteiligt. Grund für den Streit sei nach bisherigen Erkenntnissen eine ausgeartete familiäre Auseinandersetzung wegen einer Trennung gewesen. Fünf Menschen wurden beim Streit verletzt, davon eine durch Stichverletzungen sogar schwer. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Zudem vor Ort war ein Großaufgebot an Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber. (Auszug aus einem Artikel der Peiner Allgemeine).

Algerier „bereichern“ Linienbus

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alten Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe.

Die Beamten holten die beiden, stark alkoholisierten Mann aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort

Gambier macht „Feuerchen“

Aichtal-Aich: Unter anderem wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 19-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Der Mann soll am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, drei an der Außenwand einer Asylbewerberunterkunft in der Straße Stockwiesen gelagerte Matratzen vorsätzlich in Brand gesetzt haben. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch die schnelle Reaktion anwesender Sicherheitsdienstkräfte verhindert werden.

Mit Feuerlöschern gelang es ihnen, die Flammen zu ersticken. An der Fassade und einem darüber befindlichen Balkon entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen seine anschließende Festnahme leistete der 19-Jährige, der noch vor Ort durch Polizeibeamte angetroffen werden konnte, Widerstand.

Erst unter Anwendung von Gewalt konnten ihm Handschließen angelegt werden. Der polizeibekannte 19-Jährige wurde im Laufe des Sonntags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter am Amtsgericht Nürtingen vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Verdächtige einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Quelle: Wien: Tötungsversuch von „Allah“-Anhänger an Wachsoldaten

Siehe auch:

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

20 Jan

Felsendom-Tempelberg-Jerusalem-RalfR-WAT_6385By Ralf Roletschek – Own work, GFDL 1.2

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

I. Armageddon abgesagt
Was gab es für ein Entsetzen am 6. Dezember des vergangenen Jahres! Der Irre aus dem Weißen Haus dreht völlig durch und steckt den Nahen Osten in Brand.1 Jetzt macht er doch tatsächlich ernst und erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an, womit er praktisch eine Kriegserklärung an über eine Milliarde Muslime ausspricht. Jetzt wird eine Weltregion in Flammen aufgehen, wahrhafte Ströme von Blut werden fließen …

Aber irgendwie lässt das Chaos auf sich warten. Der Dritte Weltkrieg ist auch noch nicht ausgebrochen. Die Apokalypse, die manche uns versprochen haben, kommt einfach nicht.

Zwar hat der türkische Diktator Recep Tayyip Erdogan Gift und Galle gespuckt und Israel als Besatzungs- und Terrorstaat verleumdet. (Nicht zum ersten Mal. Er ist in der jüngsten Vergangenheit mehrfach durch deutliche antiisraelische und antisemitische Tiraden aufgefallen.) Zwar hat auf seine Einladung hin in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation…

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Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

1 Dez

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Über die Verkommenheit der politischen Kaste Europas

Das ist nicht mehr das Europa, das wir alle einstmals gekannt haben:

  • Medien verschweigen, dass in einer Mehrzahl der europäischen Moscheen Waffenlager oder Videos mit exakten Plänen zur Vorbereitung von Attentaten gefunden wurden.

  • In Mailand rief ein Imam zum Töten aller Italiener auf – weil so der Imam, dies Allah im Koran so befehle.

  • In Italien fand man in einer Moschee tausende italienische Konservendosen mit italienischer Tomatenpasta – bestimmt für den Export nach Frankreich. Öffnete man den Deckel, so entwich Zynaid-Gas – genug, um alle Personen in einem Raum zu töten. Das war zwar schon vor Jahren – aber es ist heute nicht anders.

  • In deutschen Moscheen fand man Hitlers "Mein Kampf" (seit Jahrzehnten ein Dauer-Besteller in islamischen Ländern) – eingebunden in ein Buchcover, das angeblich türkische Kochrezepte enthielt.

  • Deutsche Imame und westeuropäischen Moscheen rufen in ihren "Gebeten" zum Töten von "Ungläubigen" auf

  • Zehntausende islamische Mädchen werden in den Sommerferien in ihren Herkunftsländern sexuell verstümmelt (beschnitten)

  • Ehen mit vier Frauen (Polygamie) werden von den meisten europäischen Justizbehörden anerkannt – während Europäer, die mehr als eine Frau geehelicht haben, sich des Straftatbestands der Bigamie schuldig machen und dafür hart bestraft werden

  • Türken dürfen Deutsche ungestraft "Köterrasse" nennen . während die leiseste Kritik an der Unterwanderung Deutschlands durch türkische Verbände wegen "Volksverhetzung" oder "Rassismus" geahndet wird

  • Der Vorsitzende der deutschen DITIB durfte eine Mail an Erdogan schicken, in welcher er (sinngemaß) schrieb: "Führer befiehl: Wir folgen Dir . Sag uns, wann wir Deutschland zerstören sollen – und wir werden dies in wenigen Tagen erledigt haben." [1]

[1] Huffingtonpost.de schreibt hierzu: "Demokratie ist für uns nicht bindend", postete Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. "Uns bindet Allahs Buch, der Koran." Ein junger Mann, der laut NDR für Ditib in der Jugendarbeit aktiv ist, feiert den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Kriegsherrn und droht: "Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." >>> weiterlesen

Moscheen sind keine Gebetsstätten im üblichen Sinn. Sie sind vielmehr Zentralen für die Verbreitung des Islam und Zentren des islamischen Terrorismus

Die Moschee Nummer 1 – die von Mohammed in Medina – war weniger eine Gebetsstätte als ein logistisches Zentrum für die Vorbereitung von Überfällen auf Karawanen und sonstige lohnende Ziele. In dieser Moschee in Medina wurden dann die erbeuteten Sklavinnen und Kinder verkauft – davon viele Frauen als Sexgespielinnen von Anhängern Mohammeds.

Nach diesem Vorbild sind auch heute alle Moscheen er Welt ausgerichtet. Wer glaubt, Moscheen seien mit christlichen Kirchen oder buddhistischen Tempeln vergleichbar, hat auch 16 Jahren nach 9/11 immer noch keine Ahnung vom Islam: dieser ist keine Religion – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult, der sich als Religion tarnt.

Doch zurück zum Thema: Was ist aus unserem Europa geworden?

  • Nicht nur hat man den "rückständigen Islam" (China) in Millionenstärke (etwa 60 Millionen Moslem besiedeln heute Westeuropa – 1960 waren es gerade mal 600.000 Moslems, die hier lebten),

  • man hat mit ihm nicht nur den islamischen Dschihad importiert (Mediensprech: "Islamistischer Terrorismus") –

  • man hat mit ihm nicht nur eine Pseudoreligion importiert, die Europa bereits weitestgehend unterwandert und die Axt an das europäische Erbe angelegt hat:

  • Weihnachtsmärkte wurden vielerorts abgeschafft aus "Rücksicht" auf den Islam;

  • europäische Kinder werden gezwungen, “hahal” (Tiere werden ohne Betäubung geschlachtet) zu essen;

  • In Schulen werden Mädchen von Jungs getrennt;

  • Moslemische Mädchen sind vom Sportunterricht befreit…

Das alles reicht nicht: dutzende islamische Terrorakte haben tausenden Europäern bereits das Leben gekostet – und immer noch schwafeln europäische Politiker vom "friedlichen Islam", so, als existierten nicht die 2.000 (!) Anweisungen Allahs und Mohammeds in Koran und Sunna  an gläubige Moslems, uns "Ungläubige" zu töten.

Die Verruchtheit der europäischen Geheimdienste: In Wahrheit kollaborieren sie mit den islamischen Dschihadisten

Dass nun der islamische Terrorismus (für Anfänger: Dieser ist in Wahrheit das Gebot zum Dschihad gegen "Ungläubige", Moslems kennen den Begriff "Terrorismus" oder "Islamismus" nicht) jedoch von europäischen Geheimdiensten selbst instrumentalisiert wird, um ihre Politik der Islamisierung – verbunden mit der zunehmenden Totalisierung Europas – voranzutreiben. Das war bis vor kurzem nicht bekannt. Und eigentlich, geben wir´s offen zu, nicht für möglich gehalten.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass deutsche Exekutivbehörden wie der Verfassungsschutz oder das LKA Moslems zum Terror anleiten würden. Das war außerhalb meines Radars – da ich bis vor kurzem noch (der offensichtlich irrigen) Meinung war, dass deutsche Behörden immer noch deutsche Standard vertreten -  so, wie ich es von der Bonner Republik gewöhnt war.

Doch wie Recherchen der Mainstrem-Medien (wohlgemerkt – und nicht der Alternativmedien) wie des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost ergaben, war der Anschlag in Berlin  vom LKA Nordrhein-Westfalen geplant und gelenkt worden.

Am 19. 10 2017 titelte die Tageszeitung „Junge Welt” wie folgt: "Agent enttarnt, Kernfrage geklärt. Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann leitete Attentäter an" (ich berichtete). Das heißt mit anderen Worten. Recherchen der Systempresse bewiesen die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz. Und bewiesen somit, dass in Deutschland ein Staatsterrorismus herrscht, wie wir ihn nur aus diktatorischen Regimes her kennen.

Ein solches Terror-Regime ist die Berliner Republik: Angela Merkel hat in ihrer 12-jährigen Amtszeit de facto die Stasi- und SED-Seilschaften zu den wahren Herrschern Deutschlands werden lassen. Ist sie doch, als ehemalige und hochdekorierte Stasi-Agentin, Fleisch vom Fleisch dieser sozialistischen Repressions- Organisationen.

Dass nun dasselbe auch in Spanien geschah – einem Land, dem man das eher zugetraut hätte als Deutschland, zeigt, dass offenbar viele europäische Regierungen den islamischen Terror (Dschihad) unterstützen, logistisch und materiell versorgen oder gar initiieren. [2]

[2] heise.de schreibt: Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

Dass der seit vielen Jahren bekannte radikale Islamist Abdelbaki Es Satty ungehindert eine Terrorzelle aufbauen und in Barcelona ein Massaker verüben konnte, wird nun erklärlicher.

Man muss sich nun fragen, welche Verantwortung die spanischen Sicherheitskräfte für die 15 Toten haben, die durch eine Terrorzelle in Barcelona und Cambrils im vergangenen August ermordet wurden. Denn heute hat der spanische Geheimdienst CNI zugegeben, dass der Kopf und Organisator der islamistischen Terroristen ein Zuträger des CNI in Spanien war. Der Geheimdienst hat eingeräumt, dass man mit dem Imam von Ripoll Abdelbaki Es Satty "Kontakt unterhalten" habe. Genaueres gibt der CNI nicht bekannt, nur dass dieser Kontakt wenigstens in der Zeit bestanden habe, als der Imam zwischen 2010 und 2014 im Knast saß.

Einige Medien mit guten Kontakten in den Geheimdienst gehen aber deutlich darüber hinaus und berichten wie okdiario davon, dass der Imam auch noch zum Zeitpunkt des ersten Anschlags auf den Ramblas von Barcelona Geheimdienstspitzel war und Geld aus den geheimen Spezialfonds erhielt. Es sei "normal, zur Gewinnung von Information im Kampf gegen den Terrorismus die zu kontaktieren, die sie haben können", zitiert wiederum El País Geheimdienstquellen. Das sei das übliche Vorgehen. >>> weiterlesen

Der in letzter Sekunde verhinderte Großanschlag auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Famila – ein Weltkulturbe des spanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, an der seit 1882, alsi seit 135 Jahren, gebaut wird – durch eine islamische Terrorgruppe mittels eines speziellen Sprengstoffs (TATP – auch die "Mutter des Satans" genannt) sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft sprengen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer (Selbstmordattentäter) mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen. Die Anzahl der Toten hätten jene von 9/11 in New York erreicht (2.990 Tote). [3]

[3] Zunächst hatten die islamischen Terroristen vor, wie oben beschrieben, die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia, eine der schönsten Kirchen der Welt, in die Luft zu sprengen und viele Kirchenbesucher durch Selbstmordattentäter zu töten. Da es aber vorher in Alcanar in einer Garage zu einer Explosion mit einer der Gasflaschen kam, bei der vier Menschen starben, lies man davon ab und entschied sich für ein Autoattentat (Autodschihad).

Beim Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017 fuhr ein Attentäter mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf dem Boulevard La Rambla im Zentrum von Barcelona. Dabei wurden 16 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht erstach der Attentäter eine weitere Person.

Am Tag nach der Explosion in Alcanar [4] südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen. Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin in Cambrils und verletzten weitere Passanten. [5]

[4] wikipedia.org über die Explosion in Alcanar

Am Morgen des 16. August 2017 ereignete sich in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südwestlich von Barcelona, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion, die das Gebäude vollständig zerstörte. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und sieben Menschen verletzt. Die Polizei fand 120 Butan- und Propangasflaschen in den Ruinen des Hauses.

Sie geht davon aus, dass eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty hier beim Versuch, aus umgebauten Butangasflaschen und Acetonperoxid Bomben zu bauen, eine Explosion auslöste, durch die zumindest Abdelbaki Es Satty und ein weiteres Mitglied der Zelle getötet wurden.

Mit den selbstgebauten Bomben sollten Anschläge auf die Sagrada Família und andere Gebäude verübt werden, gestand später einer gefassten Verdächtigen. Nachdem aber bei dem Unfall das Sprengstoffmaterial zerstört worden war, entschied sich die Terrorzelle stattdessen kurzfristig für die Taten in Barcelona und Cambrils.

[5] In der Kleinstadt Cambrils, rund 120 Kilometer südlich von Barcelona, wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Sie waren in einem Audi A3 unterwegs, trugen Sprengstoffgürtelattrappen und waren bewaffnet. Patrouillierende Polizisten wurden auf sie aufmerksam und forderten den Fahrer zum Anhalten auf. Dieser gab Gas und überfuhr auf einem Zebrastreifen eine Frau, die später starb. An einem Kreisverkehr prallte er auf einen Polizeiwagen, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Die fünf nur leicht verletzten Männer krochen aus dem Wagen und liefen mit einer Axt und Messern bewaffnet auf einen Polizisten zu. Dieser erschoss vier der fünf Angreifer. Der fünfte fliehende Terrorist wurde nach etwa 100 Metern von einem anderen Polizisten gestellt. Als der Polizist angegriffen wurde, eröffnete er das Feuer; der angeschossene Terrorist starb später. Nach Einschätzung der Ermittler planten die fünf in Cambrils Erschossenen, auf der dortigen Strandpromenade möglichst viele Personen zu erschlagen und zu erstechen.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

So sieht es heute aus: Die europäischen Regierungen betreiben nicht nur die Islamisierung Europas mit voller Kraft, sie sorgen auch für die großen Attentate von Djihadisten, indem sie den Mördern Sprengstoff liefern, Waffen, Informationen und umfänglichen Schutz vor Ermittlern.

Die besondere Bosheit und kriminelle Energie der spanischen Regierung zeigt sich darin, dass der spanische Geheimdienst der katalanischen Polizei die Daten der Attentäter gezielt vorenthalten hat. Es wurde verhindert, dass die Katalanen Zugang zu Europol hatten, wo sie die späteren Täter als bekannte Terroristen entdeckt und sie hätten dingfest machen können.

Und obendrein hatte dann die spanische Regierung die Katalanen beschuldigt, sie sei in die Anschläge verwickelt. Wer räuchert diesen kriminellen Schweinestall in Madrid aus? Merkel sicher nicht, sie und die EU stehen fest an der Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Massenmörder und Komplizen bei der Zerstörung der Nationalstaaten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

29 Aug

Terroristen, Kriegsdrohungen, Flüchtlinge: Die Welt ist in Aufruhr und Außenpolitik deshalb eines der wichtigen Themen im Wahlkampf. „hart aber fair“ konfrontiert Politiker mit den Fragen der Wähler: Was ist besser, Diplomatie oder klare Kante? Welche Rolle hat Deutschland in der Welt?

haf_Trump_Putin_Erdogan Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59) <

Meine Meinung:

Das Thema war vorgegeben, aber Frank Plasberg nutzte fast eine halbe Stunde der Sendezeit um Gauland-Bashing zu betreiben, worin die übrigen Teilnehmer der Talkshow begeistert einstimmten. Leider war Alexander Gauland dumm genug, davon zu reden man sollte Aydan Özoguz nach Anatolien "entsorgen". Er hat zwar recht mit dem, was er sagte, aber solch einem Politprofi sollten solche Missgeschicke eigentlich nicht passieren, und schon gar nicht kurz vor der Wahl.

Und so wurde genussvoll fast eine halbe Stunde über Alexander Gauland hergezogen, während die Politik von Aydan Özoguz mit keinem Wort zur Sprache kam. Hier hätte Gauland besser vorbereitet sein müssen und ihnen die Politik von Aydan Özoguz erklären sollen.

In meinen Augen ist Aydan Özoguz ein islamisches U-Boot, die einmal sinngemäß sagte, ausser der deutschen Sprache hätte Deutschland keine Kultur zu bieten. Mir scheint, sie hasst Deutschland abgrundtief und möchte aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen. Und was sollte man mit solchen islamischen U-Booten machen? Man sollte sie …. Da hat Gauland vollkommen recht. Und die ganze linksversiffte Mischpoke ebenfalls.

Ihre Brüder betreiben das islamitische Internetportal Muslim-Markt und wurden oder werden vom Verfassungsschutz überwacht. Vera Lengsfeld hat einige Artikel über Aydan Özoguz geschrieben, in der sie ihre Politik sehr anschaulich beschreibt.

Moderator: Frank Plasberg – seine Gäste: Norbert Röttgen (CDU) – Alexander Gauland (AfD) – Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen) – Ina Ruck (ehemalige ARD-Korrespondentin) – Julie-Christin Göth (Jungwählerin, Politikstudentin, Juso-Hochschulgruppe)

Siehe auch: Wolfgang Hübner: TV-Moderator als Inquisitor – Plasberg will Gauland richten und wird selbst gerichtet (pi-news.net)

Siehe auch:

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

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