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Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

2 Sep

afd_brandenburg_wahlARMIN | Ich bin Wechselwähler seit meiner Erstteilnahme an einer Bundestagswahl im Jahre 1983 – schon in meinem ganzen bisherigen Leben [jetzt 51 Jahre alt]. Dementsprechend habe ich bei allen etablierten Altparteien im Verlauf meines Lebens mindestens einmal ein Kreuz gemacht.

Ich sehe mir entweder die politischen Programme vor der Wahl oder aber die gezeigte Leistung einer Regierung während einer Legislaturperiode an, schaue welche Themen für mich wichtig sind und entscheide dann, wen ich wähle.

Das habe ich immer so gemacht – bis einschließlich zum Jahre 2005 – der Wahl, als Angela Merkel zum ersten Male Kanzler (ich verzichte an dieser Stelle auf diesen Genderschwachsinn) wurde und ich bei dieser Wahl die SPD – mit ziemlicher Sicherheit letztmalig – gewählt habe.

Dann kam die Bundestagswahl 2009 – und ich bin zum ersten Male zum Nichtwähler geworden. Schlicht weil keine der Parteien noch Positionen vertreten hat, die ich vertreten habe. Und weil mich die Regierungsarbeit der ersten Große Koalition geradezu entsetzt hat.

Eine Regierung, in der beide Parteien vor der Wahl sagen, dass es mit ihnen keine Mehrwertsteuer-Erhöhung gibt, die aber direkt nach der Wahl die größte Mehrwertsteuer-Erhöhung der bundesdeutschen Geschichte durchpauken, ist komplett unglaubwürdig.

Dann kam die Euro-Rettung mit Bruch diverser Maastricht-Gesetze. Eine Regierung, die unter Vorgabe angeblicher Alternativlosigkeit (hier Rettung des Euros) bestehende Gesetze bricht, ist nicht nur unglaubwürdig – sondern eine Gefahr für den Rechtsstaat. Da ich Grüne und Linke wegen fehlendem Realitätsbezug sowieso für komplett unwählbar halte, habe ich 2009 überhaupt nicht gewählt.

Dieser Bruch bestehender Gesetze zieht sich dann weiter wie ein roter Faden durch die Kanzlerschaft der Madame Merkel: weitere Griechenrettung, widerrechtliche Zwangsabschaltung von Atomkraftwerken (angebliche Energiewende) und jetzt die ungesetzmäßige Flutung des Landes mit bildungsfernen, kulturfremden und vor allen Dingen in der Regel integrationsunwilligen Muslimen, die alle hier bleiben, sich vermehren und in der überwiegenden Mehrheit „lediglich“ in die Sozial- und Kriminalitätsstatistik (kann man jetzt schon klar erkennen), in den seltensten Fällen jedoch in den Leistungsbereich dieses Landes einwandern werden.

Frau Merkel und ihre Regierungen hinterlassen eine Schneise der Verwüstung in diesem Land – und ich soll dabei zuschauen und für diese „grandiose“ Arbeit auch noch Beifall klatschen? Jeder, der seine fünf Sinne noch beisammen hat, muss erkennen, dass Merkel und Co. dabei sind, dieses Land unumkehrbar zu zerstören. Deshalb werde ich die AfD wählen, weil sie einzige Partei ist, die GELTENDES Recht wieder einsetzen will, die die Grenzen schützen will, die den unkontrollierten Zuzug wildfremder und vor allen Dingen nicht anspruchsberechtigter Menschen stoppen möchte.

Schon als junger Mensch habe ich gefordert, dass ich in wesentlichen / wichtigen Dingen, die mich oder die Gesellschaft betreffen, mitsprechen und entscheiden möchte. Diese Möglichkeit der direkten Demokratie (Stichwort: Volksentscheide) ist von den Altparteien bisher verhindert worden – der Bürger könnte ja eine Meinung abweichend von der politischen Kaste haben. Obwohl im Grundgesetz steht: Alle Macht geht vom Volke aus. [1]

Hier in Deutschland geht alle Macht (und Gesetzlosigkeiten) von einigen wenigen Politikern aus – und wer diesen nicht zustimmt, wird mittlerweile mundtot gemacht, denunziert oder sozial geächtet. Auch hier hat die AfD in ihrem Wahl- und Parteiprogramm die Etablierung von Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild vorgesehen.

Sämtliche oben genannten Tatsachen und die daraus resultierenden Probleme sind in 12 Jahren Merkel entstanden: explodierende Staatsverschuldung, stark erhöhte Kriminalität, Überfremdung, Aushöhlung der Sozialsysteme, immer mehr Parallelgesellschaften, sinkende Bildungsstandards, Erosion des Rechtsstaates, zweithöchste Abgabenlast für den Bürger mit Steuern und Sozialabgaben weltweit – der Wahnsinn muss ja irgendwie bezahlt werden – etc. pp.. WARUM sollte ich einer Regierung, einer Partei oder einer Person noch vertrauen, die diese Situation BEWUSST herbeigeführt hat?

Von daher bekommt meine Stimme am 24. September die AfD – alles andere könnte ich weder mit meinem Gewissen noch mit meinem gesunden Menschenverstand vertreten.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Meine Meinung:

[1] Bei den Volksentscheiden sollte man allerdings bedenken, dass die Muslime eines Tages in Deutschland in der Mehrheit sind, wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher, und dann werden sie die Volksentscheide nutzen, um Deutschland in einen Schariastaat umzuwandeln, so wie die islamischen Hassprediger dies von ihnen verlangen werden. Mit anderen Worten, ein Volksentscheid ist nur bedingt sinnvoll.

Noch ein klein wenig OT:

Türkheim (Bayern): Syrer treten 20-Jährigen krankenhausreif – insgesamt 3 junge Männer krankenhausreif geschlagen

Türkheim_-_Pfarrkirche_Innen_02Von Flodur63 – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0

Bei einer Schlägerei zwischen Syrern und Einheimischen, wurden am Montag Abend drei junge Männer krankenhausreif geschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Feiglinge, allein sind sie nicht Mann’s genug. Nur im Rudel fühlen sie sich stark, diese kriminellen und asozialen Migranten. Raus mit ihnen aus Deutschland.

Pforzheim: Zwei junge Mädchen (14 und 15) in Bus sexuell belästigt – 15-jähriger Syrer festgenommen

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Zwei junge Mädchen wurden am Samstagabend in Maulbronn in einem Linienbus sexuell angegangen. Wie die Polizei mitteilte, wollten die 14 und 15 Jahre alte Mädchen mit dem Bus um 21 Uhr von Mühlacker in Richtung Sternenfels fahren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt, wo ich diesen Text mit den beiden Mädchen lese, fällt mir wieder die etwa gleichaltrige hirnlose linksversiffte Göre mit ihrem “FCK Nazis”-Täschchen ein.  Oder meinte sie vielleicht doch die Islam-Nazis? Diesen Scheiß-Lehren, die die Kinder links indoktrinieren (gehirnwaschen), wünsche ich genau die Schüler, die sie verdient haben, nämlich die islamistischen Möchtegern-Terroristen, damit sie mal in der Realität ankommen und merken, wie verblödet sie selber sind.

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Video: Rockpalast: Get Well Soon – Haldern Pop-Festival 2017 (32:31)

Get Well Soon ist eine der wenigen deutschen Bands, die mit ureigenem Sound aus dem oftmals übersehenen Indie-Biotop die Charts stürmten, ohne musikalische Kompromisse einzugehen. Das Musikprojekt um den Sänger, Songschreiber und klassisch ausgebildeten Multiinstrumentalisten Konstantin Gropper traf sich an der Popakademie in Mannheim.

Popkulturell vielleicht nicht der coolste Ort – aber immerhin Keimzelle der Band, mit deren Hilfe Gropper seine Songs in eine orchestrierte, vielschichtige und an Ideen überquellende Form bringt, die seine Kunst hierzulande konkurrenzlos macht. Gitarren, Bass, Schlagzeug, Streicher und Blechbläser mögen viele haben. Diese wie einen einzigen Klangkörper in den Dienst des spektakulär Unspektakulären zu stellen, vermögen nur wenige.

get_well_soonVideo: Rockpalast: Get Well Soon – Haldern Pop-Festival 2017 (32:31)

28.08.2017 | 32:31 Min. | Verfügbar nur bis 26.09.2017 | WDR – Download mit Audials.com (ca. 60 Euro)

Siehe auch:

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Killerspiele in Meißen – jetzt noch spielerisch (symbolisch) – bald schon real?

Heute: Antifa Terror in Wurzen (Sachsen)?

Jetzt gilt es, sich der Irrlehren zu erwehren: Klimawandel, Genderismus, Massenzuwanderung, Familiennachzug

Michael Stürzenberger: Islamischer Staat will Dresdner Frauenkirche zerstören

Müssen die Deutschen bald selber aus ihrer Heimat fliehen?

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Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

24 Aug

Man darf davon ausgehen, dass dies erst der Anfang ist. Weitere Zugeständnisse an die Muslime werden folgen. Anstatt die deutsche Kultur und Tradition zu bewahren und zu verteidigen, unterwirft sich die CDU den Muslimen, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Peter Altmaier nähert sich damit immer mehr dem Kurs der islamischen U-Boote Aydan Özoguz (SPD) und Cemile Giousouf (CDU), die mit aller Kraft an der Islamisierung Deutschlands arbeiten.

Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz hatte bereits am 16. Oktober 2000 in einer Bundestagsrede gefordert, dass die Migranten sich einer „gewachsenen, freiheitlichen deutschen Leitkultur“ anpassen sollten. Geht es nach der CDU und allen anderen etablierten Parteien, dann haben sich wohl eher die Deutschen der islamischen Kultur anzupassen. Und darum sind alle etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und die  FDP) bei der Bundestagswahl nicht wählbar, weil sie allesamt die deutsche Kultur und am Ende Deutschland selber zerstören und den Muslimen zum Fraß vorwerfen.

Hier ein Ausschnitt aus der Sendung "Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur" vom 10.05.2017 bei Sandra Maischberger mit Birgit Kelle, Sawsan Chebli (SPD, palästinensische Wurzeln), Joachim Herrmann (CSU, Bayrischer Innenminister), Motsi Mabuse (Tänzerin und Schauspielerin) und Hans-Ulrich Jörges (Stern-Autor) über die deutsche Leitkultur. Mein Eindruck der Diskussion: Birgit Kelle ist die Einzige in der Runde, die die Wahrheit spricht und sie ist die Einzige, der die Zukunft Deutschlands wirklich am Herzen liegt.

Sawsan Chebli und der Bayrische Innenminister Joachim Herrmann dagegen sind total unglaubwürdig. Sawsan Chebli ist ein islamisches U-Boot, die Deutschland so schnell wie möglich islamisieren möchte, im Grunde genommen hasst sie Deutschland und unsere Kultur wahrscheinlich abgrundtief. Joachím Herrman kann man deshalb nicht glauben, weil die CSU sich stets dem jeweiligen Zeitgeist anpasst und morgen genau das Gegenteil von dem tut, was sie heute spricht.

birgit_kelle_leitkultur Video: Beethoven oder Burka? – Braucht Deutschland eine Leitkultur? (13:10)

Ich glaube, wir sollten den Islam in Deutschland verbieten, alle Moscheen schließen, alle radikalen Muslime umgehend ausweisen. Wenn wir das nicht tun, wird sich auch in Deutschland der islamische Terror immer weiter ausbreiten und wir werden am Ende von ethnisch und religiösen Bürgerkriegen überzogen.

Wir werden nach und nach die Demokratie, die Gleichberechtigung, die Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit verlieren und am Ende wird aus Deutschland ein islamischer Staat, in dem die gleiche Armut, Bildungsarmut, Kriminalität und Gewalt regieren, wie in allen islamischen Staaten, denn mit Massen von ungebildeten, gewaltbereiten und integrationsunwilligen Muslimen kann man keinen vernünftigen Staat errichten. Aber ich fürchte, Deutschland wird erst erwachen, wenn die Scharia regiert und die Deutschen nichts mehr zu lachen haben.

Bayern ist FREI

Auf einer Veranstaltung der Migrationsstiftungen reden Kanzleramtschef Peter Altmaier und CDU-Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf Klartext.
„Man kann dem Vater einer jungen Migrantin klar machen, dass es keinen moralischen Untergang bedeutet, wenn sie sich die Nägel lackiert. Umgekehrt sollte sie aber auch akzeptiert werden und arbeiten dürfen, wenn sie einen Schleier tragen will“, sagte der Kanzleramtschef und enge Vertraute der Kanzlerin, der seit 2015 auch Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung ist. Die Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion, Cemile Giousouf, fasst Leitkultur ähnlich wie Altmaier und SPD-Kollegin Özoguz: „Nicht von oben verordnet – dafür habe ich auch Friedrich Merz seinerzeit kritisiert – sondern das wird mit allen am runden Tisch ausgehandelt“, sagte sie. Das sei „inzwischen auch Konsens in der CDU“. Altmaier zeichnete ein optimistisches Bild des Stands der Integration in Deutschland und verteidigte die „richtige Entscheidung“, 2015 die deutschen Grenzen für syrische Flüchtlinge zu öffnen. In entwickelten Gesellschaften sei „Migration der Normalfall“.
Giousouf redete schon 2014…

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Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

22 Jul

steinhoefel_jf_sommerfest

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel war am 15. Juli beim Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin zu Gast und hielt eine großartige Rede zum Merkel-Deutschland 2017, in der er gewohnt pointiert und scharf den Zustand unseres Landes skizzierte. Absolut hörenswert. Nachlesen kann man den Text der Rede auf steinhoefel.com.


Video: "Merkel ist eine ehrenwerte Frau" – Festrede von Joachim Steinhöfel (26:02)

Quelle: Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Siehe auch:

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

11 Jun

Wien_-_Votivkirche,_OrgelBy Bwag – Own work, CC BY-SA 3.0

Täglich gibt es in Deutschland schwere Verbrechen, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche, Messerstecherein, Mord und Totschlag. Überproportional sind Muslime an diesen Straftaten beteiligt. Soeben schrieb Soeren Kern, dass die Messerstechereien in Deutschland rapide zugenommen haben. In den vergangenen fünf Monaten gab es 1600 Messerstechereien. Alle neun Tage findet in Europa ein terroristischer Attentatsversuch statt. In der Regel sind Muslime die Täter.

Angela Merkel betonte, dass es eine große nationale Aufgabe für Deutschland sei, die muslimischen Migranten zu integrieren, wenn man ein friedliches Miteinander erreichen will. Jeder, der den Islam kennt und jeder der aufmerksam die politische Entwicklung in Europa beobachtet, weiß, dass die Muslime sich niemals freiwillig integrieren werden. Christian Ortner stellt sich die Frage, ob es überhaupt unsere Aufgabe ist, irgendjemanden zu integrieren? Dabei verweist er auf die Einwanderungspolitik der USA:

„Die USA, das Einwanderungsland schlechthin, denken nicht daran, jemanden, der dort zuwandert, „zu integrieren“. Dort erwartet der Staat, dass sich Zuwanderer an die Gesetze halten, pünktlich ihre Steuern zahlen und auf dem Highway das Speed-Limit einhalten. Ob die Einwanderer hingegen Englisch lernen, ob sie zu Thanksgiving einen Truthahn verzehren oder nicht – das ist dem Staat herzlich egal. Deshalb gibt es in den Vereinigten Staaten auch praktisch keine fürsorgliche staatliche Integrationsindustrie, die den Zugewanderten mit viel Steuergeld und dem üppigen Repertoire der Sozialklempner zu einem Norm-Amerikaner formt.”

Ist die Einwanderungspolitik nicht eigentlich eine Bringschuld der Migranten? Was besonders bemerkenswert ist, dass es in den USA so gut wie keine karitativen Organisationen gibt, die sich um eine vermeintliche Integration kümmern. In Deutschland dagegen hat sich eine riesige Asylindustrie aus Kirchen, Sozialverbänden, Vermietern, Baugesellschaften, Betreuern, Bewachern, Zulieferern für Lebensmittel, Kleidung, Hygieneartikel, für Zelte, Container, für Deutschkurse, Anwälte, Dolmetscher, Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte und vielen anderen privaten und gemeinnützigen Personen und Einrichtungen gebildet.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten jährlich geschätzte 45 Milliarden Euro vom Staat. Die Wohlfahrtsverbände erhalten riesige Summen an Steuergeldern, die der deutsche Steuerzahler erarbeiten muss, aber von wirklicher Integration kann keine Rede sein, sie findet nicht statt. Es geht der Wohlfahrtsindustrie auch gar nicht um Integration, sondern um das schamlose Abgreifen von Steuergeldern. Außerdem sind sie in vorderster Stelle, wenn es darum geht Asylkritiker zu diffamieren.

Christian Ortner weist auch darauf hin, dass es überall auf der Welt Minderheiten gibt, Chinesen in New York, Burgenländer [aus Österreich, Ungarn und Kroatien] in Chicago oder Vietnamesen in Berlin, die keinerlei staatliche Hilfe bekommen und sich doch wunderbar integriert haben, weil sie es wollen. Sie leben zwar auch in Parallelgesellschaften, aber sie bereiten im Gegensatz zu den Muslimen, die immer und überall negativ auffallen, keinerlei Probleme.

Daraus kann man schließen, dass es die islamische Kultur ist, die islamische Religion, die die Menschen daran hindert, sich zu integrieren. Darum muss man die Sprache sprechen, die die Muslime verstehen und die Integration als Bringschuld einfordern. Sind sie dazu nicht bereit sollte man sie ausweisen, sonst wird aus Deutschland und Europa einst ein sehr gefährlicher Ort, ein islamisch geprägter Gottesstaat, in dem Kriminalität, Terrorismus, soziale, ethnische und religiöse Konflikte, Unruhen und Bürgerkriege an der Tagesordnung sind. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Unterland (Österreich, Tirol): Brutale Sex- Attacke auf 16- jähriges Mädchen

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Schock für eine 16- Jährige in der Nacht auf Mittwoch nahe St. Johann! Nachdem sich das Mädchen bereit erklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten Asylwerber mit dem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zu einer Sex-Attacke. Der Pakistani (25) bedrohte sein Opfer sogar mit dem Umbringen! >>> weiterlesen

Sprunghafter Anstieg: 770.000 Asylbewerber beziehen Hartz-IV

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Die Zahl der Flüchtlinge, die ins reguläre Sozialsystem aufsteigen und Hartz IV beziehen, nimmt rapide zu. 777.000 Menschen aus „nicht europäischen Asylherkunftsländern“ erhalten jetzt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, ein Anstieg um 431.000 oder 124 Prozent innerhalb eines Jahres. Allein 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan.

Inzwischen ist fast jeder dritte Hartz-IV-Empfänger (31,1 Prozent) ausländischer Nationalität – 2011 lag der Ausländeranteil erst bei 19 Prozent, 2016 war die Quote schon auf 27 Prozent gestiegen. Insgesamt haben dem Behördenbericht zufolge 1,89 Millionen Ausländer Anspruch auf Hartz IV, ein Plus von 409.000 innerhalb eines Jahres. Die Zahl deutscher Hartz-IV-Empfänger dagegen sinkt. >>> weiterlesen

Buntes Leipzig: Brutale Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina attackieren 13-Jährigen

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Im Leipziger Stadtteil Grünau haben vier Jugendliche am Dienstagmittag einen 13-jährigen Schüler angegriffen und verletzt. Wie die Leipziger Polizei mitteilt, soll das Quartett im Alter zwischen 13 und 16 Jahren den Jungen an der 94. Oberschule auf dem Miltitzer Weg grundlos attackiert haben. Die Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina schlugen ihrem Opfer demnach in den Unterleib und ins Gesicht, traten ihm gegen den Kopf und fügten ihm noch eine Schnittverletzung mit einer abgebrochenen Glasflasche zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Video: Dr. Nicolaus Fest über Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Lothar de Maiziere und Heiko Maas (05:18)

23 Mai


Video: Dr. Nicolaus Fest über Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Lothar de Maiziere und Heiko Maas (05:18)

“Nach vier Wochen Pause ist es jetzt wieder Zeit für unseren Wochenrückblick. Was war? Wahl in Nordrhein-Westfalen. Ganz offen: Das Ergebnis mag für die AfD ein “solides Fundament” sein, mehr aber auch nicht. In einem Bundesland, das für alles steht, wovor die AfD immer warnte, nämlich: Verlust der Inneren Sicherheit, kriminelle Zuwanderung, Parallelgesellschaften und migrationsbedingte Verelendung, erreichen wir 7,4%. Das ist eindeutig zu wenig. Über die Gründe kann man spekulieren, für mich sind sie eindeutig. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zu Özoguz und andere Miseren

Noch ein klein wenig OT:

München: Wegen Drohungen von Rechten: Muslime müssen öffentliches Gebet in München absagen

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Für den Freitag hatten Muslime ein öffentliches Gebet in München angekündigt, weil sie weitere Moscheen haben wollen. Aufgrund der Drohungen von Rechten musste das Gebet abgesagt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das gefällt mir. Wir sollten dem Islam viel mehr Protest entgegen bringen. Sollen sie doch bloß dahin zurückgehen, wo sie hergekommen sind. Wir wollen euren Islam hier nicht haben. Wir sollten den Islam wieder aus Europa vertreiben, zurück in die arabische Wüste, dort, wo er hingehört. Wir sollten ihnen erst Moscheen erlauben, wenn sie in den islamischen Ländern Kirchen erlauben.

Pirna (Sachsen): Afghane begrapscht Kleinkind und bedroht Eltern mit Messer!

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Ein Afghane begrapscht einen vierjähriges Jungen im Supermarkt und wird von den Eltern des Kindes zur Rede gestellt. Wütend besorgt sich der Afghane ein Dönermesser und geht damit auf die Eltern los. Auf dem Sonnenstein in Pirna ist am Sonnabend ein 58-jähriger Afghane mit dem Messer auf einen 27-jährigen Pirnaer losgegangen. Ursache der Attacke: Der 27-Jährige hatte den 58-Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser den vierjährigen Stiefsohn des Pirnaers (sexuell) berührt haben soll. >>> weiterlesen

München: 54-jähriger Mann zündet sich aus Protest gegen die Asylpolitik auf dem Marienplatz an und stirbt

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Ein Mann hat sich in der Nacht zu Freitag im Zentrum Münchens selbst verbrannt. Auf dem Marienplatz vor dem Rathaus übergoss sich der 54-Jährige mit mehreren Litern Benzin und zündete sich anschließend selbst an, wie die Polizei mitteilte. Der Mann war mit seinem Auto auf den Platz in der Fußgängerzone gefahren.

Auf seinen Wagen hatte er mit Filzstift mehrere Parolen geschmiert. „Der eine lautete sinngemäß: „Nie wieder Krieg auf deutschem Boden“, der andere „Amri ist erst die Spitze des Eisberges““, sagte eine Polizeisprecherin. Anis Amri hatte den islamistische Anschlag mit zwölf Toten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verübt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei will uns erklären, das Motiv sei unklar. Sie lügen und lügen und lügen. Hat jemand weitere Informationen? Alle Medien weigern sich zu berichten, wer es war.

Siehe auch:

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Wie Migranten gegenüber Deutschen bevorzugt werden

Baut Dänemark einen elektrischen Stacheldrahtzaun an der deutsch-dänischen Grenze, um die Migrantenflut aufzuhalten?

Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen – 800 Straftaten pro Tag

Niederlande: 30 Prozent weniger Geld von Arbeitsagentur, wenn Muslima sich mit Stoffsack verschleiert

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

Michael Mannheimer: Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Albtraum

20 Mai

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By Oke – Own work, CC BY-SA 3.0

„Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien [der linksversifften Zeitungen, Radio- und Fernsehsender] gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen. Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.“

Meine Meinung: Ich kann diese Männer verstehen. Was hindert sie? Manchmal wünscht man sich… Und wenn ich dann an all die linken Idioten, an die Gutmenschen, Pfaffen, Gewerkschafter, Medienschaffenden, Politiker und an das total feige und verblödete Volk denke, die noch überhaupt nicht begriffen haben, was auf Europa zukommt, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

So viel Dummheit ist kaum noch zu überbieten. Sie wachen erst auf, wenn die Muslime beginnen die einheimische Bevölkerung abzuschlachten, was ja im Prinzip heute schon geschieht. Es geschehen immer mehr brutale Verbrechen, Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Mord und Totschläge und der Politik, der Justiz und der Mehrheit des Volkes geht das alles am Arsch vorbei. Sie gehen genau so blind und gleichgültig in den nächsten Krieg, wie sie in den letzten gegangen sind. Deutschland wird immer stärker zum Irrenhaus.

Mordserie in Berlin: Tote 19-Jährige in Waidmannslust: Es war ein Sexualmord! – Vier Morde in fünf Tagen (bz-berlin.de)

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk.
Dann gnade Euch Gott!“

Theodor Körner – Deutscher Dichter, Dramatiker und Patriot – starb mit 21 Jahren als Soldat nach Angriff einer feindlichen Kavallerie

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Essay von Michael Mannheimer

Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in…

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Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang !!!

3 Okt

linke_lemminge 
Die Weltanschauung der Linken wird geprägt vom Streben nach Gleichheit, Laizismus, Frauenrechten, Genderismus, dem Wunsch nach völliger Freigabe der Abtreibung und der weltweiten Legitimierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Im Weiteren wollen die linksideologischen Vor-und Nachdenker im Sinne der traditionellen Sozialistischen Internationale die Öffnung aller Grenzen. Letztlich haben sie die Auflösung der Nationen zum Ziel, die Nationalstaatlichkeit ist aus ihrer Sicht ein Übel. Ebenso ist ihnen die traditionelle Familie ein Dorn im Auge. Marx sagte, die Familie müsse unbedingt zerstört werden.

Das alles ist nicht neu und daher nicht weiter erstaunlich – man hat eben seine politischen Überzeugungen und es gibt solche und solche. Umso erstaunlicher ist aber das Faktum, dass gerade die Linke (und hier vor allem die deutschsprachige) in der gegenwärtigen Migrationskrise einer breiten und kontraproduktiven Unterwanderung unseres christlich-liberalen europäischen Kulturraumes massiv Vorschub leistet.

Die von der Linken geförderte Migration aus einer weltanschaulich ganz anders aufgebauten kulturellen Sphäre wird nämlich die hier genannten linken Ziele massiv gefährden. Genauer: sie macht deren Erreichung langfristig sogar unmöglich. Die ideologischen Gegner werden paradoxerweise massiv gefördert und in diesem offenbar sehr fruchtbaren neurotischen linken Klima wachsen sie rasch heran. Aus dem ewigen deutsch-österreichischen Schuldkomplex, aus verquer gelebten Nightingale´schen Frauenfantasien [entwickelte die Krankenpflege zu einem gesellschaftlich anerkannten Berufsweg für Frauen] und aus einem dystopisch [vernünftig] anmutenden linken Helfersyndrom entwickelt sich der Keim der Selbstauslöschung.

Demografische Berechnungen gehen davon aus, dass aufgrund der explodierten Zuwanderung in fünf Jahren ca. 50% der jungen Männer zwischen 20 und 35 in Deutschland Muslime sein werden. Allein angesichts dieser wenigen Zahlen kann man schon unschwer erkennen, dass wir mitten in einem kulturellen und vor allem auch testosterongetriebenen Transformationsprozess von historischen Ausmaßen stecken: Wenn die männlichen jungen Erwachsenen eines Landes bald zur Hälfte einen relativ einheitlichen kulturellen Migrationshintergrund haben, wird dieser das Land nachhaltig verändern, darüber kann es keinen Zweifel geben.

Wir wissen: Praktisch in der gesamten islamischen Welt sind gesellschaftspolitische Anliegen wie Gleichstellung von Frau und Mann, Stärkung der Frauenrechte oder „Gay Marriage“ keine öffentlich diskutierbaren Themen. In den muslimischen Ländern des Nahen Ostens, Nordafrikas und Vorderasiens sind manche dieser Positionen sogar schwer verpönt und vielerorts mit extrem harten, ja tödlichen Strafen belegt. Wer in einer solchen Sozietät [Gesellschaft] groß geworden ist, besitzt bestimmte tief sitzende kulturelle Prägungen, die er mit der Ankunft im Westen auch nach einer Integrationsschulung nicht so einfach abstreifen kann wie einen alten Pullover.

Wenn es nun das Ziel der linken Ideologie ist, einerseits alle Grenzen zu öffnen und die Migration aus diesen sehr differenten Kulturräumen zu forcieren, andererseits aber die linken Ideale in der Gesellschaft in allen Bereichen verankert werden sollen – wie kann man es dann logisch begründen, dass man als Linker die Völkerwanderung mit endlosen Apologien [Rechtfertigungen, Entschuldigungen] versieht und diese noch fördert?

Und wie kann man als Linker sehenden Auges die bei uns migrationsbedingt immer größer und stärker werdenden Subkulturen und Parallelgesellschaften in Kauf nehmen? Wo doch deren Werte zu den linken Idealen in krassem Widerspruch stehen und diese Ideale sogar als sträflich betrachtet werden?

Rational ist das eben alles nicht erklärbar. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum und mit welchem Motiv man sich als Linker in einen derartigen argumentativen Notstand begibt. Dass man auf zukünftige Wähler schielt, mag ja sein – aber um welchen Preis? Das kann man weder sachlich noch emotional unterlegt argumentieren. Es ist einfach nur absurd.

Wir alle wissen, dass auch das humanitäre Argument längst nicht mehr greift. Deswegen haben viele Leute, welche die „Willkommenskultur“ vor einigen Monaten noch aus idealistischen und altruistischen [edlen, selbstlosen, menschenfreundlichen] Gründen propagierten, ihre damaligen Haltungen schon ziemlich relativiert und sehr oft bereits aufgegeben. Gar nicht wenige haben sogar entrüstet die Seiten gewechselt.

Trotzdem gibt es noch immer öffentliche Debatten, in denen sich politisch und/oder medial einflussreiche Linke als die Schutzmacht der aktuellen Migrationsbewegung gerieren und alle Probleme, die diese mit sich bringt, um jeden Preis schönreden. Ganz besonders tun sich hier die Feministinnen hervor, die in allen entscheidenden Punkten diametral andere Ansichten haben als die Orientalen und trotzdem förmlich deren Protektoren [Fürsprecher, Unterstützer] sind. Wir beobachten vielerorts sogar einen linken Furor [Zorn, Wut, Empörung, Entrüstung] gegen die konservativen und patriotischen Kreise, deren Befürchtungen hinsichtlich der negativen Folgen der Völkerwanderung längst bestätigt wurden – einfach, weil sie bereits Realität geworden sind.

Wieso können (wollen?) intelligente linksorientierte Menschen nicht das bedrohliche Ausmaß der aktuellen Migration und deren gravierende Folgen für Kultur und Staat erkennen? Und was hindert sie intellektuell, die reale Gefährdung ihrer eigenen Ideale zu thematisieren? Anders formuliert: Warum laufen so viele Linke wie die Lemminge sehenden Auges in ihren eigenen weltanschaulichen Untergang?

Im Original erschienen auf The Daily Franz

marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger (The Daily Franz). Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

Quelle: Der Zug der linken Lemminge

Noch ein klein wenig OT:

Fünf Millionen Migranten in Ägypten wollen nach Europa

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Das kann bedrohlich werden: Immer mehr Migranten erreichen Italien über eine neue Mittelmeer-Route aus Ägypten. Kairoer Angaben zufolge sollen sich fünf Millionen afrikanische Migranten in Ägypten aufhalten. Ägypten kämpft mit den Folgen jahrzehntelanger Bevölkerungsexplosion. Brüssel erwägt nun, mit Kairo ein Migrantenabkommen abzuschließen wie im vergangenen März mit der Türkei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Artikel heißt es weiter:

„Ägyptens Bevölkerungsexplosion: 1950 hatte das Land am Nil 21,5 Millionen Einwohner. Heute sind es mit etwa 90 Millionen über vier Mal so viele. Bis zum Jahr 2050 werden es einer UN-Prognose zufolge deutlich über 120 Millionen Ägypter sein.”

Dann geht uns der Nachschub ja erst einmal nicht mehr aus. Und es ist bekannt, dass in Ägypten ein ziemlich radikaler Islam gelehrt wird. Schließlich ist Ägypten die Heimat der Muslimbrüder.

Lebach (Saarland): 19-jähriger Pakistaner vergewaltigte 17-Jährige – er hatte schon einmal eine Frau vergewaltigt

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Die Polizei hat in der Nacht zum Mittwoch in der Landesaufnahmestelle Lebach einen 19-Jährigen festgenommen, der eine 17-Jährige vergewaltigt haben soll. Die 17-Jährige hatte ihn in seiner Wohnung in der Landesaufnahmestelle in Lebach besucht. Bereits 2014 wurde er zu einer Jugendstrafe wegen Vergewaltigung auf Bewährung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum ist die 17-Jährige so naiv und besucht den Migranten in seiner Wohnung? Ich füge hier noch einmal die Kommentare von “susiquattro”, "AtemStockt" und von "wutmama" ein, die eine Erklärung anbieten.

susiquattro [#44] schreibt:

Ich habe kein Mitleid, sorry! Wir haben unserer Tochter die Wahrheit über diese Ethnien gesagt! Kein Einziger von diesen Tieren meint es ehrlich oder ernst! Die werden so erzogen, sie machen hier auf niedlich und verliebt, lächeln und schmeicheln und später kommt immer dieses dabei heraus! Sie vergewaltigen, bedrohen, schlagen, töten, entführen und zeigen damit ihr wahres Gesicht, wenn es bereits zu spät ist! DAS muss JEDE FRAU in Europa und der Welt wissen, das erste Wort, der erste Satz, das erste Treffen mit einem dieser islamischen Bastarde ist der Beginn einer Odyssee aus Leid, Kummer und Schmerz! Immer!

Deren Erziehung kennt keine Menschenrechte oder Frauenrechte! Wer das noch nicht begriffen hat, dem kann ich auch nicht das Nichtwissen zugute halten. Lest PI [Politically Incorrect], lest Eure Tageszeitungen, lest die SocialMedien aller Art – wenn irgendwo Raub, Vergewaltigung und Misshandlung existiert, war es einer dieser islamischen Verbrecher und wer angesichts der aktuellen Flutung Europas und der Welt mit den Horden dieser Unmenschen sich als 16jährige Jungfrau mit einem dieser Monster trifft, wird eben brutal in die Realität gestoßen. Wir, die Nichtgutmenschen – sprich Realisten, hätten ihr das voraus sagen können!!

AtemStockt [#64] schreibt:

#11 offley (27. Sep 2016 10:45) Was sind das nur für dumme Gänse? Haben die auch Eltern?

Solche ‚dummen Gänse’-Kommentare sollten hier nicht auftauchen! Schon einmal überlegt, wo die Interessen der Jugendlichen liegen? Unsere Kinder sind ein Produkt unserer Erziehung. Die Mehrheit der Bürger ließ sich in den letzten Jahrzehnten „obrigkeitshörig“ erziehen. Egal welcher Schwachsinn von den Eliten verbreitet wird, es wird ungeprüft „geglaubt“.

Zurück zu den Kindern, in diesem Falle Mädchen. Die Volksverdummung durch Politik und Medien, in Sachen „Islam“, hat zu 90 % funktioniert. Islam und Islamismus sind zwei Paar Stiefel [wird behauptet]. Wie bitte, können Eltern ihre Kinder erziehen, wenn überall (Elternhaus, Kindergarten, Schule) der Islam als eine „ganz normale Religion“ verbreitet wird?

Wie sollen die jungen Mädchen wissen, dass ein islam-geprägter ‚Mann’ die Frauen als nur halb so viel wert betrachtet? Die jungen Menschen können sich doch nur an das halten, was die Erwachsenen präsentieren. Aufklärung tut not. Denn die Leidtragenden sind Mädchen und Frauen, die nach den „falschen Informationen“ leben. Anstatt von ‚dummen Gänsen’ und dergleichen zu reden: Handeln! Klärt euer Umfeld auf!

Wutmama [#73] schreibt:

An alle, die hier victim blaming [Schuldzuweisung an das Opfer] mit dem Opfer betreiben: Was sind wir nur für eine Scheiß-Gesellschaft. Keinerlei Mitleid, nur Häme. Mit 16 hat ein Mädchen noch zu wenig Erfahrung und Weitblick, um das Verhalten von so einem Tier abschätzen zu können. Sicher ist auch eine gehörige Portion Gehirnwäsche von buntversifften Eltern oder Lehrern schuld.

Die Türken und Araber können oft sehr charmant sein, wenn sie Sex wollen. Kleine liebeshungrige Mädchen glauben dann oft den Schleimereien und sonnen sich in der gespielten Anbetung. Da muss Aufklärung betrieben werden. Schuld sind neben dem Kümmelmann vor allem die Eltern [die Lehrer, die Lügenmedien, die Sozialarbeiter, die Linken, die Gutmenschen, die Kirchen, die Gewerkschaften…].

CDU-Generalsekretär Peter Tauber: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch

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Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

11 Apr

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Die Terroristen von Paris und Brüssel kamen aus Molenbeek. Aber viele von ihnen hatten französische Pässe. Kein Wunder: Auch in Frankreich gibt es ethnisch-religiös geschlossene islamische Stadtviertel, in denen Frankreich eben nicht mehr Frankreich ist. Das Land betrachtet die Folgen jahrzehntelanger muslimischer Masseneinwanderung und gescheiterter Integration, und fürchtet die Zukunft.

Auch ein französisches Phänomen: Molenbeek gibt es nicht nur in Brüssel.

„Wir müssen endlich die Hellsichtigkeit und den Mut haben, zu sagen, dass sich, leider, im Herzen Frankreichs viele Molenbeeks eingenistet haben und dass unsere politischen Führer dafür die gleiche Verantwortung (wie in Belgien) tragen.“ Das forderte drei Tage nach dem Dschihad-Terror in Brüssel Eric Ciotti, bürgerlicher Abgeordneter der Nationalversammlung und Ratspräsident im südfranzösischen Departement Alpes-Maritimes (Nizza) auf den Kommentarseiten der Pariser Tageszeitung Le Figaro unter der flammenden Überschrift: „Damit Frankreich nicht Molenbeek wird!“

Schon zwei Tage später tat ihm der sozialistische Minister für Städtebau Patrick Kanner im Fernsehsender Europe 1 genau diesen Gefallen, vermutlich sogar ohne zuvor Ciotti im Figaro gelesen zu haben. „Heute gibt es, das weiß man, etwa 100 Stadtviertel in Frankreich, die potentielle Ähnlichkeiten mit dem aufweisen, was sich in Molenbeek abgespielt hat“, so Kanner.

Nochmal zwei Tage später lieferte der Minister im Gespräch mit der Tageszeitung Le Monde Definition und Erklärung für das Phänomen Molenbeek nach: „Eine enorme Konzentration von Armut und Arbeitslosigkeit, das System einer ultra-abgeschlossenen ethnisch-religiösen Gegengesellschaft („ultra-communitariste“), ein Mafia-System mit einer kriminellen Wirtschaft, wo öffentliche Dienstleistungen verschwunden sind und wo die gewählten Vertreter resigniert haben.“

frankreich_vor_burkaverbotStraßenszene in Paris, am Fuße des Montmartre, vor dem Burka-Verbot.

100 Molenbeeks in Frankreich

Dass es in Frankreich Dutzende radikalisierte Stadtviertel gibt, sei nichts wirklich Neues, meinte daraufhin Le Figaro: „Aber dass ein Linksminister, und sei er noch so unbekannt, das in diesen Begriffen ausdrückt, das stellt an sich schon eine kleine Revolution dar.“ Tatsächlich hat der eher wenig profilierte Minister für Städtebau, Jugend und Sport mit seiner Äußerung sozusagen ein Tabu gebrochen. Von der sozialistischen Seite gab es einzelne Versuche des Widerspruchs.

Der sozialistische Parteivorsitzende Jean-Christophe Cambadélis wollte lieber von einzelnen „Wohnblöcken und Straßen“ sprechen, in denen Islamisten lebten. Ein sozialistischer Angeordneter hielt es für angebracht, vor „stigmatisierenden Formulierungen“ zu warnen.

Vergeblich. Die Franzosen kennen ihr Land und sehen selber jeden Tag, was sich wo abspielt. Seit 20 Jahren steht es zudem fast täglich in der Zeitung. Offene Realitätsverweigerung konnte der sozialistischen Regierung von Präsident Franςois Hollande, die sich ohnehin im absoluten Umfragetief befindet, nur schaden. Hollande selber hat sich zwar zu den offenen Worten seines Städtebau-Ministers nicht geäußert, noch nicht. Aber Ministerpräsident Manuel Valls gab ihm sogleich recht: „Was Patrick Kanner über den Prozess der ethnischen und religiösen Abschottung sagen wollte, das alles gibt es einfach!“

So sehen es erst recht die Kommunalpolitiker, die sich in ihren Städten seit Jahren mit dem wachsenden Problem allein gelassen fühlen. „Kanner hat einfach recht gehabt, die Dinge so zu sagen, wie sie sind“, erklärte etwa Franςois Pupponi, der sozialistische Bürgermeister von Sarcelles. Er weiß, wovon er redet: In seiner allzu bunten Immigrantenkommune nördlich von Paris wäre im Sommer 2014 bei wilden arabischen-türkischen Ausschreitungen – es ging um Gaza – ums Haar eine Synagoge gestürmt worden.

Das Schweigen der Politik über die in vielen Kommunen beunruhigend sichtbaren Folgen von 40 Jahren mehr oder minder ungesteuerter muslimischer Masseneinwanderung hat ein Ende. Alle schauen plötzlich genauer auf die „zahlreichen Siedlungen, in denen der radikale Islam auf ihm günstigen Boden gedeihen konnte: hohe Kriminmalität, Drogenhandel, unkontrollierte Einwanderung, überforderte Schulen.

Nicht zu vergessen, die Liebedienerei von gewählten Vertretern, die sich sozialen Frieden erkauften, in dem sie die ethnisch-religiöse Abriegelung zuließen“, kommentierte Le Figaro dieser Tage auf Seite Eins. Das Blatt widmet einem „Bericht über die französischen Molenbeeks“ vier Seiten und einen provokanten Titel: „Radikaler Islam: Jene französischen Viertel, die Molenbeek in nichts nachstehen.“

Frankreich vom salafistischen Fieber befallen

Le Figaro nennt viele Ortsnamen, die die Franzosen schon lange mit radikalem Islam in Verbindung bringen und andere, die weniger bekannt sind: darunter aus dem Großraum Paris und dem verrufenen 93. Département Seine-Daint-Denis, wo sich dramatische Einwandererzahlen konzentrieren. Im Süden werden Toulouse, Marseille-Nord oder Nîmes genannt, im Norden etwa Roubaix. Eine Karte des Figaro zur islamischen Radikalisierung in Frankreich erfasst das ganze Land. Auch Elsaß-Lothringen im Osten oder das Département Rhone sind dunkel gefärbt. Kein Departement ist ausgespart. Nicht mehr nur großstädtische, sondern auch sehr ländliche Siedlungen sind betroffen.

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Der Figaro spricht davon, dass sich die Zahl der radikalen Muslime sich innerhalb des letzten Jahres von 4015 auf 8250 mehr als verdoppelt hat.

Dutzende Dschihadisten aus der Bretagne und der Loire-Region.

Das Wochenmagazin Paris Match berichtete kürzlich in einer Aufmacher-Enquête von düsteren Salafisten- und Dschihad-Schwerpunkten in der Bretagne [Nordwestfrankreich]. Dort würden auffallend viele jugendliche Konvertiten rekrutiert und in den Dschihad nach Syrien und Irak geschickt: „Dschihad – Die bretonische Verbindung.“

Nur Tage vor den Anschlägen in Brüssel widmete Le Monde ebenfalls eine auf der ersten Seite annoncierte große Enquête [Umfrage] dem „Dschihad am Ufer der Loire”: Aus der Bischofs- und Universitätsstadt Orléans, Anfang des 15. Jahrhunderts Ort des Triumphs der französischen Nationalheldin von Jeanne d’Arc über die Engländer, brachen 2014 gleich ein Dutzend Dschihadisten nach Syrien auf.

Wir haben Quartiere identifiziert, wo das ganze soziale Leben, illegale und legale Gewerbe, sportliches und kulturelles Leben unter ethnisch-religiös abgeschotteten Bedingungen stattfindet und wo die Salafisten das Gesetz der Republik durch die Scharia ersetzt haben. [Ein Experte im Figaro]

Mit jedem Ortsnamen verbinden sich Geschichten, die deutlich machen, was vielerorts im Lande vorgeht: Im 30.000-Einwohner-Städtchen Trappes, westlich von Paris, verursachte 2013 die Kontrolle einer vollverschleierten Frau Gewalt und gefährlichen Aufruhr.

In Sevran (49.000 Einwohner) im 93. Département Seine-Daint-Denis werben Salafisten Spenden für eine Madrassa [Koranschule] ein, die offiziell als staatlich anerkannte muslimische Privatschule gelten soll und unter der Zahl der Anmeldungen schon fast zusammenbricht. Im Dörfchen Grigny in der Picardie wurde eine illegale Koranschule ausgehoben und Dschihad-Propaganda-Material gefunden.

Aus Le Mirail, einem Stadtteil von Toulouse, kam Mohammed Merah, der 2012 in einer jüdischen Schule einen jüdischen Lehrer und zwei Kinder regelrecht hinrichtete. 40 bis 50 Personen aus der Region Nîmes sollen sich derzeit in Syrien und Irak aufhalten, berichtet Le Figaro. Bislang galt das Weinbaustädtchen Lunel, 30 Kilometer westlich von Nîmes, als der Ort, aus dem die meisten Dschihadisten in den Mittleren Osten verschwunden sind, etwa 20 seit 2013.

Ethnisch-religiös hermetisch abgeriegelte Viertel, in denen reguläre Polizeiarbeit unmöglich geworden ist.

„Wir haben Quartiere identifiziert, wo das ganze soziale Leben, illegale und legale Gewerbe, sportliches und kulturelles Leben unter ethnisch-religiös abgeschotteten Bedingungen stattfindet und wo die Salafisten das Gesetz der Republik durch die Scharia ersetzt haben“, erklärt ein Experte dem Figaro. Aus Aubervilliers, einem Pariser Vorort im 93. Département berichten muslimische Frauen, dass sie auf der Straße „von den Bärtigen zur Ordnung gerufen werden, weil sie während des Ramadan auf der Straße essen oder Décolleté zeigen“.

Ein katholischer Priester aus dem gleichen Ort schildert, dass nach der Messe die Kirchgänger vor der Kirche von Muslimen angegangen werden, die ihnen radikale Diskussionen aufzwingen: „Jesus war ein Betrüger.“ Mit Blick auf Sevran, ebenfalls im Département Seine-Saint-Denis, formuliert ein „hoher Staatsbeamter” (Le Figaro) schonungslos, was in einstigen französischen Arbeitervierteln überall im Lande passiert:

„In diesen Banlieues [Vorortsiedlungen, muslimischen Ghettos], was hat dort die zusammengebrochene Katholische Kirche und die Kommunistische Partei ersetzt? Die muslimische Religiosität.” Le Figaro schreibt schon vom „salafistischen Fieber, das das Land befallen“ habe.

Zonen des islamischen Rechts

„Wir müssen zugeben, dass Belgien ein Frankreich im Kleinen ist, schreibt im Figaro-Magazin bitter der Kommentator Eric Zemmour: „In Frankreich gibt es Molenbeek im Überfluss.“ Der bekannte und bei der Linken regelrecht verhasste Journalist und Fernsehkommentator korrigiert geläufige Fehlbezeichnungen: Bei den französischen Molenbeeks handele es sich keineswegs um Ghettos, denn man könne sie ja verlassen. Zemmour: „Es sind auch keine rechtlosen Zonen, sondern Zonen des islamischen Rechts, mit seinen unauflöslichen Verbindungen zwischen Kultur und Religiosität, die an das Europa des Mittelalters denken lassen.“

Zemmour weiter: „Diese französischen Molenbeeks sind Territorien, wo die Sitten muslimisch sind, wo die Landschaft des Handels muslimisch ist, wo die Kleidung muslimisch ist, wo der gesellschaftliche Umgang (Frauen weder in den Cafés noch in den Straßen) muslimisch ist. Die französischen Molenbeeks sind nicht mehr in Frankreich, sondern in einem unbekannten Land, das man Muselmanien nennen könnte, wenn es nicht schon einen arabischen Namen hätte: die Umma.“

In diesem „Land des Islam“, so Zemmour, hätten ungläubige Nicht-Muslime und selbst sogenannte schlechte Muslime keinen Platz mehr. Sie würden bedroht, geschlagen, beraubt, vertrieben. Zemmour: „In den französischen Molenbeeks gibt es praktisch keine ungläubigen Nichtmuslime mehr; es gibt dort keine ‚Gallier‘ mehr, keine ‚Franzosen‘. Weder Christen, noch Juden.“

Eine religiöse Omerta [mafiaähnliches Schweigekartell)] – ein französischer Polizeioffizier

„Molenbeek, die gibt es in Frankreich überall“, sagt wieder im Figaro auch ein Polizeioffizier. Solche Siedlungen seien von der ethnisch-religiösen Gegengesellschaft so hermetisch abgeriegelt, das dort reguläre Polizeiarbeit ausgeschlossen sei. Solche „islamistischen Nester“ zu infiltrieren, sei „ein Ding der Unmöglichkeit“. Die Polizei stößt dort auf ein mafiamäßiges Schweigekartell – „eine religiöse Omerta“.

Ein Richter ergänzt: „Sie machen sich keine Vorstellung, wie schwierig es ist, sich in so einem Viertel Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen, um Abhöreinrichtungen zu platzieren. Es gibt da überall Augen, tags wie nachts.“ Von Zonen, „aus denen alle Fremden, die der ethnisch-religiösen Gegengesellschaft nicht angehören, regelrecht ausgeschlossen sind“, spricht ein Polizeikommissar aus der Region Paris.

Flächendeckendes Phänomen: 148 radikale Moscheen, 8250 islamistische Gefährder

Sind es tatsächlich 100 französische Molenbeeks? Sicher ist, dass von 2500 muslimischen Kultstätten in Frankreich gut 100 salafistisch sind. Die Sicherheitsbehörden haben 148 Moscheen oder Gebetssäle als radikal erfasst. Tatsächlich weisen alle Zahlen auf ein flächendeckendes Phänomen hin:

Im Februar wurde bekannt, dass 8250 Personen als islamisch radikalisiert gemeldet wurden. 606 Muslime mit französischen Pässen sollen sich derzeit in Syrien und im Irak aufhalten, 236 sind von dort zurückgekehrt. 223 befinden sich gerade im Transit vom oder ins Bürgerkriegsgebiet, 167 weitere sind dort schon ums Leben gekommen. 784 Personen wollen sich nach Syrien und Irak begeben, gibt Le Figaro Zahlen des Innenministeriums wieder.

Was ist zu tun? „Nulltoleranz gegen Verbrechen, Bekämpfung des Rauschgifthandels, Ausweisung illegaler Einwanderer, Schließung salafistischer Moscheen“, fordert Le Figaro.  Von der absoluten Priorität, in solchen ethnisch-religiös abgeschlossenen Vierteln wieder Normalität herbeizuführen, spricht im langen Zeitungsinterview Ex-Premier und Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur 2017 der Republikaner, Franςois Fillon:

„Wir müssen unverzüglich alle salafistischen Moscheen schließen. Wir müssen die Hassprediger ausweisen, wenn sie Ausländer sind, und juristisch verfolgen, wenn sie Franzosen sind. Und dann müssen wir die Einwanderung ernsthaft begrenzen und Respekt für Frankreich einfordern.“ Eine klare Position vertritt auch der Abgeordnete der bürgerlichen Republikaner, Eric Ciotti: „Wir müssen aufhören, unsere Traditionen, unsere Kultur und unsere Lebensweise zu opfern, nur um die Integration leichter zu machen für diejenigen, die sich gar nicht assimilieren wollen.”

Die sozialistische Regierung „packe den Stier schon bei den Hörnern“, versichert in Le Monde Städtebauminister Kanner: Die Regierung habe Dutzende von Imamen ausgewiesen. Meldestellen wurden eingerichtet, die darauf achten, dass Vereinigungen in den betroffenen Vierteln Kriterien der Offenheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und der finanziellen Transparenz respektieren. Gelder wurden gestrichen, Vereine wurden aufgelöst.

Die verlorenen Territorien der Republik

Für all das sei es womöglich längst zu spät, meint der in Marokko geborene jüdische Historiker, Antisemitismus- und Holocaustexperte Georges Bensoussan. Schon 2002 hat er mit sieben Kollegen sozusagen aus den Banlieue-Siedlungen heraus ein Buch geschrieben über „Les Territoires perdus de la République: Anitsémitisme, racisme et sexisme en milieu scolaire“ – Die verlorenen Territorien der Republik: Antisemitismus, Rassismus und Sexismus im Schulmilieu.

Es ging darin um die muslimische Einwanderungsjugend. Vor genau einem Jahr, nach dem Charlie-Hebdo-Terroranschlag, ist es neu aufgelegt worden. Der Buchtitel von den „verlorenen Territorien der Republik” ist in Frankreich fast zum geflügelten Wort geworden, zum häufig gebrauchten Synonym für die immer islamischeren Banlieue-Siedlungen, für die französischen Molenbeeks.

„Wir erleben gerade in Frankreich die Herausbildung zweier Völker, was schon so weit geht, dass manche die Keime des Bürgerkriegs heraufbeschwören.” (Georges Bensoussans)

In einem langen Interview sprach er im vergangenen Dezember, nach den Terroranschlägen in Paris, von der vollständig gescheiterten Integration der Muslime der zweiten und dritten Einwanderergeneration. Bensoussan sieht darum nicht mehr nur die Republik in Gefahr, sondern die französische Nation selbst in Auflösung und Abspaltung begriffen: „Ein Teil der französischen Bevölkerung, geboren in Frankreich, oft von Eltern, die selber in Frankreich geboren wurden, hat das Gefühl, nicht zu ihr zu gehören.“

Immer mehr von ihnen zögerten nicht, zu sagen: „Mein Land ist Algerien, mein Land ist Tunesien…“ [Und warum weist ihr sie dann nicht aus, nämlich genau dorthin, wo sie glauben zu Hause zu sein?] In der langen Geschichte der Einwanderung nach Frankreich sei dieses Scheitern in der dritten Generation ein noch nie dagewesenes historisches Ereignis: „Zum ersten Mal in der Geschichte erleben wir ein Phänomen der Disintegration beziehungsweise der Ent-Assimilierung.“

„Das ist der Grund, warum nicht nur die Republik auf dem Spiel steht, sondern sehr wohl die französische Nation: unsere historische Verankerung, unsere Werte, unsere Sprache, unsere Literatur und unsere Geschichte.” (Georges Bensoussans)

Bensoussan weiter: „Das ist der Grund, warum nicht nur die Republik auf dem Spiel steht, sondern sehr wohl die französische Nation: unsere historische Verankerung, unsere Werte, unsere Sprache, unsere Literatur und unsere Geschichte. Ein ganzer Teil der Jugend unseres Landes findet sich immer weniger in unserer Kultur wieder.“

Der Historiker, selber Einwanderer, spricht schon von der „Herausbildung zweier Völker“ auf französischem Boden, unter denen manche schon „die Keime des Bürgerkriegs heraufbeschwören“. Bensoussans: „Das Gefühl, dass sich gerade zwei Völker bilden, Seite an Seite, die sich feindselig gegenüber stehen, dieses Gefühl wird heute von vielen geteilt.“ Frankreich, so Bensoussan, sei heute tatsächlich eines der europäischen Länder mit dem höchsten Risiko von internen Konflikten.

Siehe auch: Franzosen, die Frankreich verabscheuen

Quelle: Parallelgesellschaften: 100 Molenbeeks in Frankreich

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broder zum Fall Böhmermann: "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden"

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Video: Henryk M. Broder zum Fall Böhmermann: "Erdogan hat es verdient, beleidigt zu werden" (04:23)

Matthias Döpfner: Solidarität mit Jan Böhmermann

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Lieber Herr Böhmermann, wir kennen uns nicht, und ich habe leider auch bisher Ihre Sendungen nicht sehen können. Dennoch wende ich mich in einem offenen Brief an Sie, denn es ist aufschlussreich, welche Reaktionen Ihre Satire ausgelöst hat. Ein Kristallisations- und Wendepunkt.

Vorneweg möchte ich sagen: Ich finde Ihr Gedicht gelungen. Ich habe laut gelacht. Das zu sagen ist mir deshalb wichtig, weil man in den vergangenen Tagen ja keinen einzigen Beitrag – egal ob anklagend oder für Sie parteiergreifend – über Ihren Text gelesen hat, der nicht erst mal, gleichsam als Captatio benevolentiae, betonte, wie geschmacklos und primitiv und beleidigend Ihre Satire über Erdoğan sei. >>> weiterlesen

Winsen/Hamburg: Asylbewerber legt Feuer in Schlafraum von Flüchtlingsheim

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In Winsen bei Hamburg steht eine Flüchtlingsunterkunft in Flammen. In der Turnhalle sind 25 Asylbewerber untergebracht. Ein 17-jähriger Bewohner ist für den Brand verantwortlich: Der Jugendliche hatte das Feuer im Schlafraum der Unterkunft gelegt. >>> weiterlesen

Essen: Blutige Gewalt und Krawalle erschüttern Essener Innenstadt – Libanesischer Familienstreit – Messerstecherei und Schüsse

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Das war ein wahrhaft schwarzer Samstag für die Innenstadt, für die dort lebende libanesische Gemeinschaft und für das Sicherheitsgefühl vieler Essener: Am Mittag stechen zwei Männer vor Passanten aufeinander ein, am späten Abend wird ein 21-Jähriger auf offener Straße durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Einen weiteren Großeinsatz lösen zwischenzeitlich im Ostviertel Randalierer aus, die Feuerwerkskörper auf Autos abfeuern und Polizisten attackieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Moritz Mücke: Wie die Linke den Sozialstaat abschafft

13 Nov

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Die Linke ist dafür bekannt, dass sie Amerika als das Böse schlechthin betrachtet. Dabei wird immer gerne auf die priviligierte weiße Oberschicht und die schwarze bzw. lateinamerikanische Unterschicht verwiesen, die oftmals auf öffentliche Suppenküchen angewiesen ist und über keine Krankenversicherung verfügt. Das amerikanische Sozialsystem unterstützt die Menschen nur 6 Monate lang und wer dann keine Arbeit gefunden hat, muss aus der Wohnung raus, weil  er sie nicht mehr finanzieren kann und lebt auf der Straße.

Er übernachtet in Zelten oder wenn er Glück hat in einem Wohnwagen, ernährt sich oft von den Abfällen aus der Mülltonne der Supermärkte oder wenn er Glück hat von einer öffentlichen Suppenküche, von denen es nicht besonders viele gibt. Das amerikanische Sozialsystem ist also viel weniger ausgebaut als in Deutschland. Gegen die USA leben wir geradezu in paradiesischen Verhältnissen, weil jeder Deutsche und auch jeder Migrant ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben hat. Hierzu gehören eine eigene Wohnung, eine Krankenversicherung, Strom, Gas Wasser, Heizung und ein Sozialhilfesatz, der für den Kauf von Lebensmitteln und den Dingen des täglichen Bedarfs gedacht ist.

Würde man die amerikanischen Verhältnisse auf Deutschland anwenden, dann würden alle die Menschen, die heute Sozialhilfe beziehen, auf der Straße leben und ihnen drohte dasselbe Schicksal, wie den arbeitslosen Amerikanern. Sie würden zu spüren bekommen, was Armut wirklich heißt. Die Kritik der Linken an den amerikanischen Verhältnissen ist also durchaus berechtigt. Das Dumme ist nur, dass gerade die Politik der Linken dazu führt, dass der deutsche Sozialstaat immer weiter abgebaut wird und sich mit großer Wahrscheinlichkeit in gar nicht allzu ferner Zukunft, auch in Deutschland amerikanische Verhältnisse einstellen könnten.

Moritz Mücke schreibt in seinem sehr lesenswürdigen Artikel: Der neue Multikulturalismus: „Amerikanische Verhältnisse” in Deutschland:

„Ironischerweise ist es aktuell die durch und durch linke „Flüchtlingspolitik” von Angela Merkel, unisono applaudiert und verteidigt von den noch linkeren Politikern von SPD, Grünen, etc. (von den Medien ganz zu schweigen), die in Deutschland „amerikanische Verhältnisse” unwiderruflich zu installieren droht. Es wird so getan, als hätte es die Debatten über Sarrazin, Buschkowsky, oder Heisig nie gegeben.

Einen Vorgeschmack auf die Veränderungen, die Deutschland durch die neue Welle größtenteils illegaler Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten erfahren wird, lieferte unlängst der Bildungsforscher Heiner Rindermann in einem Gastbeitrag für den FOCUS (43/2015, auch online abrufbar).

In diesem Artikel namens „Ingenieure auf Realschulniveau” versucht Rindermann unser Land aus den luftigen Höhen der in Deutschland global praktizierten „Mitmenschlichkeit” wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen.”

Wird uns von den Medien immer wieder erzählt, die Migranten, die nach Deutschland kommen sind größtenteils die viel erwarteten Facharbeiter, die Deutschland so dringend benötigt, so stellt eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie unter Asylbewerbern mit Universitätsstudium fest, dass sie in mathematischen und figuralen Aufgaben einen durchschnittlichen Intelligenz-Quotienten von 93 Prozent besitzen, was dem Bildungsniveau von einheimischen Realschülern entspricht.

Bereits Arbeitsministerin Andrea Nahles hatte festgestellt, daß nur etwa 10 Prozent der Migranten einen qualifizierten Bildungs- und Berufsabschluss besitzen. Und nun stellt sich auch noch heraus, dass selbst die Migranten, die ein Universitätsstudium absolviert haben, ein ziemlich niedriges Bildungsniveau besitzen. Und hier schließt sich wieder der Kreis zu den Linken, denn sie würden am liebsten alle Migranten nach Deutschland einladen. Und was wäre die Folge? Die große Zahl der Migranten würde in die Sozialhilfe einwandern.

Dies würde nicht nur jede Integration verhindern, denn warum sollte sich jemand um Integration bemühen, wenn er ohnehin alles bekommt, was er haben möchte. Und es würde das Anwachsen einer muslimischen Parallelgesellschaft beflügeln, mit all seinen negativen Folgen. Es würde, mit anderen Worten gesagt, auch die radikalen Muslime stärken. Dies würde nicht nur das friedliche Zusammenleben gefährden, sondern auch die demokratische Gesellschaft gefährden, die von vielen Muslimen ohnehin nicht akzeptiert wird.

Die Frage ist also, wie lange kann Deutschland die millionenfache Zuwanderung meist ungebildeter Migranten finanziell verkraften und welche Folgen hätte dies für unsere demokratische Gesellschaft? Wenn weitere Millionen Migranten in die Sozialhilfe einwandern, dann wird das Sozialsystem irgendwann zusammenbrechen und früher oder später werden sich auch in Deutschland amerikanische Verhältnisse einstellen. Dies alles scheinen die Linken in ihrem Gleichheits- und Multikultiwahn offenbar nicht zu bedenken. Die Losung "Niemand ist illegal" mag zwar gut gemeint sein, sie bedenkt aber nicht die Folgen dieser Politik.

Moritz Mücke weist in seinem Artikel darauf hin, dass der Multikuturalismus im Grunde genommen eine multikulturelle Utopie ist, weil er von Idealen ausgeht, die der Realität nicht standhalten und dass sie auf einem gewissen Masochismus beruht, der nur durch die europäische Geschichte zu erklären ist (Kolonialismus und Holocaust). Merkwürdigerweise besitzen die arabischen Staaten kein schlechtes Gewissen, obwohl ihr Kolonialismus, der einem Holocaust gleichzusetzen ist, es starben nicht weniger als 270 Millionen Menschen während der blutigen und grausamen islamischen Eroberung Afrikas, Europas und Asiens, weitaus schlimmer ist als der europäische Kolonialismus. Davon wissen die meisten Linken allerdings nichts, weil sie offenbar zu bequem sind in die Geschichtsbücher zu schauen.

„Das Paradoxon des Multikulturalismus ist, dass er dazu aufruft, alle Kulturen zu feiern, mit Ausnahme der einen, die das farbenfrohe Spektakel erst möglich macht, nämlich der westliche Zivilisation, in unserem Falle ihrer deutschen Inkarnation [Ausprägung]. Der kanadische Autor Mark Steyn hat schon vor vielen Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass es sich beim Multikulturalismus ironischerweise um ein unikulturelles  [monokulturelles] Phänomen handelt [welches ausschließlich die auf der Scharia basierende islamische Gesellschaft toleriert].”

„Denn er verlangt von dem sich ihm hingebenden Land ein gewisses Maß an Masochismus, zu dem nur westliche Nationen fähig sind, da ihr liberaler Modus ihnen die Möglichkeit, und die moralische Pflicht, verleiht, in ihrer Vergangenheit vor allem Anreihungen von moralisch absolut inakzeptablen Gräueltaten und Großverbrechen zu sehen (von Völkermorden, Imperialismus, und Kolonisation ganz zu schweigen).”

„Ich möchte nicht falsch verstanden werden; es gehört zu den Primärtugenden des Westens, dass er verantwortungsvoll genug ist, auch die unangenehmen Aspekte seiner Vergangenheit aufzuarbeiten. Dummerweise vergisst er darüber vollständig, dass gerade diese Fähigkeit ihn vor allen anderen Kulturen auszeichnet. Der Westen ist an der Wahrheit interessiert, auch wenn sie ihn in Verlegenheit bringt.”

„Von Ländern wie China, Russland, oder Saudi-Arabien kann man das nicht behaupten. Es ist gerade die intellektuelle und akademische Freiheit, auf die wir stolz sein können und auf die wir unbedingt insistieren [erhalten und einfordern] sollten. Hinzu kommen freilich noch ganz andere westliche Tugenden, etwa Egalitarismus, Liberalismus, Demokratie, Rechtssicherheit, die wissenschaftliche Methode, das Greko-Römische und Judeo-Christliche Erbe, Aufklärung und Renaissance… Die Liste ist lang.”

Dann stellt Moritz Mücke die Frage, ob der Intelligenzquotient [IQ] wirklich ein geeigneter Maßstab ist, um gesellschaftliche Unterschiede zu erklären. Es ist vielleicht nicht nur der IQ, der für den unterschiedlichen gesellschaftlichen Erfolg verantwortlich ist, sondern auch der Einfluss der Religion, wie zum Beispiel die Verwandtenheiraten im Islam [Inzest, Inzucht], die immer wieder zu geistigen und körperlichen Erkrankungen und damit zu gesellschaftlicher Benachteiligung führt. Moritz Mücke weist auf den unterschiedlichen gesellschaftliche Erfolg pakistanischer und indischer Einwanderer in Großbritannien hin.

Dasselbe ist im Prinzip in Deutschland zu beobachten. Eine Religion, wie der Islam, der der Bildung ziemlich feindselig gegenübersteht und einer Religion, wie der Buddhismus und Hinduismus, die der Bildung relativ aufgeschlossen sind, führt auch in Deutschland zu unterschiedlichen Erfolgen, z.B. bei asiatischen Schülern, die oftmals sogar einen besseren Schulabschluss als deutsche Schüler erlangen, während muslimische Schüler aus dem nordafrikanischen oder asiatischen Kulturraum meist einen wesentlich schlechteren Schulabschluss haben.

Dies liegt aber keinesfalls daran, dass die muslimischen Schüler von Deutschen diskriminiert werden, sondern es ist eher umgekehrt der Fall, dass die muslimischen SchülerInnen ihre deutschen MitschülerInnen beschimpfen, bedrohen, sie sexuell belästigen und ihnen vielfach Gewalt antun, sondern es liegt meist daran, dass die meisten muslimischen Eltern wenig Wert auf eine gute Bildung legen. Sie eifern da gewissermaßen ihrem Propheten Mohammed nach, der selber Analphabet war und dies auch seinen Anhängern empfahl.

Der indische Schriftsteller Sojut Das schreibt in seinem Buch Holy Islam – Holy Illiteracy, Holy Poverty, Holy Backwardness (Heiliger Islam: Heiliges Analphabetentum, Heilige Armut, Heilige Rückständigkeit)

Im Islam ist echter Analphabetismus gottbegnadet. Der ungebildete Prophet des Islam nannte sich selbst einen „von Allah gesandten Wächter der Analphabeten“ (Bukhari, 3:34:335) Ein anderer Hadit (Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt den Zugang zum Paradies zu gewähren. Der Grund war einfach. Mohammed wollte seine Anhänger von Bildung fernhalten, da er wusste, dass seine neu gegründete Religion nicht überleben konnte, wenn Kritik erlaubt ist.

So werden Analphabetismus und Armut im Islam als Allahs Wille glorifiziert. Analphabetismus und Armut gehen oft Hand in Hand und haben Rückständigkeit zur Folge. So erreichen Moslems alle drei (Analphabetismus, Armut, Rückständigkeit) gemeinsam. Nicht-Moslems werden niemals in der Lage sein, die Moslems auf diesem Gebiet einzuholen. Doch Mohammed wollte nie in der Armut verbleiben. Er war so gierig, dass er trotz seines blühenden Sklavenhandels und seiner Plünderungen auch noch nach dem Eigentum anderer Moslems greifen wollte. Nach Sunaan Abu Dawud 18:2895 war er der Erbe derer, die keine Erben hatten.

Dann geht Moritz Mücke noch einmal auf die Tatsache ein, dass gerade die Politik der Linken dazu führen könnte, dass der deutsche Sozialstaat durch die Masseneinwanderung mehr oder weniger ungebildeter Muslime sich allmählich auflösen und sich amerikanische Verhältnisse in Deutschland ausbreiten könnten. Dabei geht er davon aus, dass der Sozialstaat auf der Solidarität einer homogenen Gesellschaft beruht. Denn wenn man sich in seinen Mitmenschen wiedererkennt, wenn man gemeinsame politische, religiöse, kulturelle Ansichten vertritt, dann fällt es leichter, für den anderen einzustehen, ihm auch in der Not behilflich zu sein.

Wie aber ist es, wenn Millionen von Muslimen ins Land kommen, die einen ganz anderen Wertekanon vertreten und die vielleicht sogar die westliche Kultur, Tradition und Religion verachten und bekämpfen und auf Sozialhilfe angewiesen sind? Dann ist man sicherlich nicht so gerne bereit, diese Hilfe zu gewähren und schon gar nicht ein Leben lang. Nebenbei gesagt, finde ich, genau dieses sollten wir vermeiden. Wer nicht bereit ist, sich in die westliche Gesellschaft zu integrieren, und wer nicht in der Lage ist, selber sein Leben zu finanzieren, der hat hier nichts verloren. Er sollte nicht darauf vertrauen können, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen. Man sollte ihn schleunigst wieder ausweisen.

„Die politische Linke versteht genau, dass der Sozialstaat auf Solidarität basiert. Doch worauf basiert Solidarität? Hat sie nicht mit gewissen kulturelle Gemeinsamkeiten zu tun? Laufen wir in der aktuellen Krise nicht Gefahr, diese Gemeinsamkeiten über Bord zu werfen, indem wir eine Masseneinwanderung aus Ländern hinnehmen, die mit unserer Lebensart überhaupt nichts gemein haben?

Unsere Einwanderer stammen aus Ländern, in denen weder Menschenrechte noch Glaubensfreiheit (Religionsfreiheit), weder Säkularismus noch Eigentumsrechte [noch Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit], besonders erfolgreich kultiviert wurden. Werden wir bereit sein, mit diesen Menschen solidarisch zu sein? Und umgekehrt?”

Zum Schluss seines Artikels kommt Moritz Mücke zu der Überzeugung, dass sich genau das einstellen wird, was die Linken mit aller Gewalt verhindern wollen, was sie aber mit ihrer Politik mit ganzer Kraft fördern, nämlich amerikanische Verhältnisse in Deutschland und zwar auf allen Ebenen. Es wird dazu führen, dass der Sozialstaat erodiert, dass die Kriminalität immer weiter ansteigt, während die Solidarität der Menschen untereinander immer weiter abnimmt.

Mit anderen Worten, die Multikultigesellschaft erweist sich als ein linkes Hirngespinst. Der Traum von einer gleichen, gerechten und friedlichen Gesellschaft erweist sich als ein Albtraum. Die Selbsterhaltung der eigenen Person, Familie, vielleicht noch der sozialen Gruppe, der man angehört, verdrängt die Solidarität, die es vielleicht einst gab. Jeder kämpft gegen jeden, kämpft ums eigene Überleben. Von der Solidargemeinschaft, die für einander einstand, bleibt nicht mehr viel über.

Was also sind die Aussichten für den neuen deutschen Multikulturalismus? Er wird amerikanischer Art sein. Es wird ethnokulturelle [und hochkriminelle islamische] Ghettos geben [wie es sie bereits in Frankreich und Großbritannien zu Hunderten gibt und in der radikale Imame und die Scharia den Ton angeben, siehe unten], die von der Mehrheitsgesellschaft gemieden werden. Es wird eine sich selbst segregierende [getrennt lebende] obere Mittelschicht geben [die sich in gesicherte und bewachte Viertel zurückzieht], die geographisch vor den gesellschaftlichen Konsequenzen flieht, die sie in der Wahlkabine selbst befördert.

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien

Eine solche Gesellschaft wird auch politisch amerikanischer werden müssen. Das bestehende Strafrecht wird mit verbrämten [von Linken gehirngewaschenen] Migrationshintergründlern, die mit trotziger Kriminalität gegen die subjektiv wahrgenommene Diskriminierung reagieren, nicht mehr zurecht kommen. Es wird verschärft, also amerikanischer werden müssen. Der Sozialstaat wird nicht mehr funktionieren, denn in einem Vielvölkerstaat fühlen sich die Zahlenden für die Bezahlten nicht verantwortlich.

Und die Bezahlten haben keinen Grund mehr, warum sie Transferleistungen nicht hemmungslos ausnutzen sollten – schließlich haben sie nichts gemein mit denen, die das alles bezahlen. Möglich ist auch, dass das Waffenrecht entschärft wird, damit gesetzestreue Bürger nicht mehr unmittelbar auf die hoffnungslos überforderte Polizei angewiesen sind, um Leib, Leben, und Eigentum zu verteidigen. So werden die Linken durch ihre eigene Politik das bekommen, wogegen sie sich immer gewehrt haben: amerikanische Verhältnisse.

Den unzufriedenen Deutschen wird indes nichts anderes übrig bleiben, als auf die Straße zu gehen und gegen die Amerikanisierung des Abendlandes zu demonstrieren.

Moritz Mücke studiert Politik an der Graduiertenschule des Hillsdale College in Michigan. 2015 ist er ein Publius Fellow am Claremont Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Moritz Mücke für diesen tollen Artikel.

Quelle: Der neue Multikulturalismus: „Amerikanische Verhältnisse” in Deutschland

Noch ein klein wenig OT:

Video: Junge Freiheit-TV-Doku: Die Flüchtlingslüge (Teil 1)

In der Berichterstattung über den Asylzustrom wird beschönigt, zurechtgebogen und gelogen. JF-TV beleuchtet nun erstmals das ganze Ausmaß der Krise. Die JF-Reporter waren in Serbien, Mazedonien, Ungarn, Spanien, Calais und Österreich, wo sie Zeugen einer wahren Völkerwanderung wurden – angefeuert durch die Lockrufe von Mutti Merkel. Sehen Sie hier den ersten Teil der JF-Dokumentation „Europa von innen – Die Flüchtlingslüge“. Teil 2 erscheint am nächsten Donnerstag. >>> weiterlesen


Video: Junge Freiheit: TV-Doku: Die Flüchtlingslüge (Teil 1) (57:44)

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Ist die Lawine noch zu stoppen, die Angela Merkel lostrat?

Stefan Schubert: Bundesbehörde erwartet „Stürmen der Grenzen”

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

19 Okt

nicolaus_fest-Im Rahmen eines Interviews werde ich gefragt, wie Deutschland im Jahr 2035 aussehen werde. Die Antwort ist nicht leicht, Glaskugeln finden sich nicht auf meinem Schreibtisch. Dennoch ein Versuch. Aller Voraussicht nach wird die Regierung der illegalen Invasion noch eine Weile zuschauen. Wegen der Winterstürme auf dem Mittelmeer und auf den Hochlanden in Afghanistan, Irak und Syrien wird der Zustrom ohnehin geringer, ab März wieder zunehmen. Mitte oder Ende 2016 wird auch die SPD einsehen, dass es so nicht weitergeht, und der Grenzschließung zustimmen, EU hin oder her.

Bis die Grenzzäune stehen, werden rund 2-3 Millionen ‚Flüchtlinge’ eingewandert sein. Da die Lage in Syrien, Nordirak und Afrika auf Jahre hin wenig einladend bleibt und Asylverfahren der Rechtsanwaltsbranche einträgliche Geschäfte sichert, wird nur in Einzelfällen abgeschoben. Also richten sich die Migranten dauerhaft hier ein. Über den Familiennachzug kommen in den folgenden Jahren weitere 5 Millionen Fremde ins Land, davon 90% Muslime. Ob darüber hinaus über EU-Quoten oder im Rahmen deutscher humanitärer Alleingänge weitere Migranten einwandern, ist nicht zu sagen und bleibt außer Betracht. Unwahrscheinlich ist es nicht.

Die meisten der rund 8 Millionen neuen Einwohner sprechen kein Deutsch, viele können weder lesen noch schreiben. Für das Wirtschaftsleben sind sie, von Handlangerjobs abgesehen, unbrauchbar. Das bestätigen auch die nun bekanntgewordenen Prognosen von Frau Nahles zur künftigen Zahl von Hartz IV-Empfängern. Hinzu kommen kulturspezifische Hürden. Viele Afghanen und Afrikaner sind in halbkriminellen Clanstrukturen aufgewachsen, die Idee der bürgerlichen, regelmäßigen Arbeit ist ihnen fremd.

Schon jetzt berichten Sozialarbeiter, viele jugendliche Migranten – also die Mehrheit – würde allein nach dem Recht des Stärkeren leben; jeder Respekt vor dem Eigentum oder sonstigen Grenzen fehle. Von der kulturkreisbedingten Faulheit, Lethargie und Bildungsferne speziell der Muslime war hier schon öfter die Rede. Dass diese Prägungen sich ändern, ist so wenig zu erwarten wie ein Gelingen der Integration. Bisher sind alle europäischen Länder hieran gescheitert, und zwar ohne Ausnahme und trotz milliardenteurer Hilfsprogramme.

Die acht Millionen Zuwanderer müssen nicht nur versorgt, sondern unterrichtet und ausgebildet werden. Das ist schlicht nicht möglich. Es fehlt an Lehrern, die Deutsch als Fremdsprache lehren können, es fehlt an Sozialarbeitern und Betreuern. Zu erwarten ist daher, dass sich viele Migranten gleichsam unbegleitet in der neuen Heimat einrichten – ohne die Sprache zu lernen, ohne Aussicht auf irgendeinen Job.

In den Schulen wird das Niveau noch deutlicher sinken, der Weg vom Unterricht in der Schule zur therapeutischen Verwahrung wird noch weiterweiter beschritten. Privatschulen werden boomen, Leute mit halbwegs bürgerlichen Ansprüchen an die Ausbildung ihrer Kinder in bessere Viertel wegziehen. Das verstärkt Segregation [eine Trennung] und Ghettoisierung, die schon existierenden Parallelgesellschaften und No-Go-Areas werden wachsen.

Schon jetzt erfordert die Versorgung der Migranten Milliarden, weit größere Beträge werden Krankenversorgung, Integrationsmaßnahmen, Wohnungsbau und die Mitte 2016 beschlossenen Grenzsicherungen verschlingen. Noch wehrt sich die Regierung gegen Steuererhöhungen, würde dies die Willkommenskultur doch endgültig kippen lassen. Also wird man zuerst die Haushaltssperre aufheben, schon lange ein Dorn im Auge der SPD, und neue Schulden machen.

Auch das wird allerdings, wie schon jetzt in Griechenland, spätestens 2025 an ein Ende kommen. Dann bleiben nur neue Steuern. Dass die Regierung dann die Wirtschaft belastet, die doch Arbeitsplätze für all die Einwanderer stellen soll, ist unwahrscheinlich; auch die Erhöhung der Einkommenssteuer wird nicht reichen. So werden vermutlich Abgaben und solche Steuern erhöht, die alle betreffen: Mineralöl-, Versicherungs-, Mehrwertsteuer. Die Vermögenssteuer wird kommen und damit denen die Vermögenssubstanz entziehen, die ihr Geld nicht für Reisen oder Konsum ausgegeben, sondern für ihre Kinder Werte geschaffen haben.

Auch diese Mehreinnahmen werden dauerhaft nicht genügen. Allein die Krankenversicherung von 8 Millionen Einwanderern kostet, ohne die Aufwendungen für Zahnbehandlungen ­– nach heutigem Stand 24 Milliarden Euro pro Jahr. Ferner gehen die Babyboomer in 10-15 Jahren in Rente, werden also von Steuerzahlern zu Transferempfängern. Dass dann die Neudeutschen und ihre bildungsfernen Nachkommen die Sozialversicherungen tragen, ist nach den bisherigen Erfahrungen mit muslimischen Einwanderern nicht zu erwarten.

Folglich müssen Renten-, Pflege- und Krankenversicherungs-Leistungen massiv gekürzt werden. Ebenso wird Hartz-IV auf den Prüfstand kommen. Mit dem Argument, den sozialen Frieden erhalten zu müssen, wird der Staat auf weitere Vermögenswerte zugreifen, sei es über Zwangshypotheken oder das Verbot von Auslandsbesitz.

Die Worte des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck, Deutsche müssten Abschied „vom gewohnten Wohlstand“ nehmen, sind, auch wenn vom Kirchenmann eher als Glück verstanden, die treffende Einschätzung des Kommenden: Das Wohlstandniveau in Deutschland wird deutlich sinken, oder richtiger: Die Deutschen werden erfahren, was Armut wirklich heißt, und zwar weit entfernt von der jetzigen Armutsdefinition der Sozialverbände.

Einher damit gehen politische Veränderungen. Weder die Wählerschaften der CDU noch die der SPD werden dem fiskalischen [finanziellen] Entzug ihrer Lebensleistung freundlich zuschauen. Auch die sprunghaft steigende, klar migrationsbedingte Kriminalität sorgt dafür, dass sich die Wähler in Scharen abwenden. Sollte es zu schweren terroristischen Anschlägen durch eingewanderte Dschihadisten kommen, wird sich dieser Trend dramatisch verschärfen. So werden die beiden großen Volksparteien vermutlich untergehen.

Zu groß ist der Vertrauensverlust in die Regierungsparteien, nicht sichtbar eine Person, die den Kurs ändern könnte. Neue Parteien mit klar konservativem Profil entstehen, wie schon in Frankreich, Holland, Finnland, Schweden, Ungarn oder Dänemark. Das wird die innere Spaltung des Landes vertiefen. Auf der einen Seite GRÜNE, LINKE und frühere Sozialdemokraten der Fahimi- und Nahles-Fraktion, ihnen gegenüber die konservativen Neuparteien. Zwischen beiden herrscht, wie derzeit in den USA, keine Verständigung. Politisch ist das Land kaum noch handlungsfähig.

Auch die Einwanderer werden Parteien gründen. Da sich viele von ihnen über ihre Religion als Gemeinschaft verstehen, zu existierenden und teils ‚christlichen’ Parteien aber keine Bindung haben oder haben wollen, werden sie weitgehend einheitlich für ihre Neugründungen stimmen. Damit werden sie erst lokal, dann auch bundespolitisch eine Macht, die Einfluss auf Gesetzgebung und Erziehung nimmt und vor allem Transferleistungen für ihre Wähler sichert.

Spätestens dann, voraussichtlich um 2025, werden die Verteilungskämpfe schärfer, eventuell verstärkt durch den Streit um neue, pro-islamische Gesetze. Alle Parteien werden sich radikalisieren, weil sie nur dadurch ihre Wähler halten können. Diese Veränderungen werden auch Institutionen wie Bundesverfassungsgericht, Justiz oder Bundeswehr erfassen und wandeln. Das Gemeinsame schwindet, die Gegensätze werden an Kraft gewinnen.

Folgt man diesen Überlegungen, bleiben – jenseits der unvermeidlichen Verarmung – für 2035 drei Szenarien: Deutschland ist auf dem Weg, den die Türkei in den letzten Jahren genommen hat, also zu einem islamischen, wenn auch offiziell noch säkularen Staatswesen. Zweite Möglichkeit: Bürgerkrieg, wie ihn alle Multikultistaaten, ob Jugoslawien, Ruanda oder Libanon, irgendwann erleben. CIA-Studien prognostizieren solche Konflikte in Westeuropa für 2030.

Drittens, aber am wenigsten wahrscheinlich: Rechte Parteien haben die Regierungsverantwortung übernommen und setzen eine radikale Integrationspolitik durch: Wer sich nicht vollständig assimiliert, muss das Land verlassen. Staatsbürger- und Sozialrecht werden entsprechend geändert, Transferleistungen für Migranten weitgehend gestrichen.

Wenn sie klug sind, nehmen diese Parteien all jene mit, deren Position oder Leben vom Islam bedroht wird: Frauen, Homosexuelle, Juden, Intellektuelle. Wahrscheinlicher ist jedoch eine Re-Christianisierung im Sinne eines konservativen Christentums. Deutschland bleibt zwar ein westliches Land, wird aber deutlich weniger freiheitlich und liberal. Die gesellschaftliche Spaltung wirkt auf Jahre fort.

Quelle: nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Deutschland im Jahr 2035

Siehe hierzu auch den sehr guten Artikel von Michael Ley:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: 14 Container in Hamburg-Sülldorf abgebrannt – Ägypter soll sie angezündet haben

Großalarm für Polizei und Feuerwehr in Hamburg!

In einer Notunterkunft im Stadtteil Sülldorf sind 14 Wohncontainer ausgebrannt. „Es war wohl Brandstiftung”, sagte ein Sprecher der Polizei. Ein junger Mann aus Ägypten sei gefasst und festgenommen worden, hieß es weiter. Zum Motiv des mutmaßlichen Täters machte der Sprecher zunächst keine Angaben. „Das ist noch zu früh”, sagte er. Die Container waren am Samstagabend in Flammen aufgegangen. Die dort lebenden Flüchtlinge konnten sich in Sicherheit bringen. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr rückte an und löschte den Brand. >>> weiterlesen

Hamburg-Sülldorf: Brandstiftung im Flüchtlingslager – 14 Container abgebrannt – Ägypter festgenommen

In einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Hamburg sind vierzehn Wohncontainer ausgebrannt. "Es war wohl Brandstiftung", sagte ein Sprecher der Polizei. Ein junger Mann aus Ägypten sei festgenommen worden. Nach ersten Erkenntnissen war es zwischen dem Ägypter und anderen Bewohnern der Unterkunft zu einem Streit gekommen.

Streit um Badezimmer

Ein Zeuge aus Ghana berichtete, der Konflikt, bei dem auch ein Messer gezückt worden sei, habe sich um die Benutzung der Badezimmer gedreht. Die Container im Stadtteil Sülldorf waren am Samstagabend in Flammen aufgegangen. Die dort lebenden Flüchtlinge konnten sich in Sicherheit bringen. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr rückte an und löschte den Brand. >>> weiterlesen

Suppenkasper [#46] schreibt:

Berlin-Neukölln: Ex-Freundin (21) niedergestochen

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„Das blutige Beziehungsdrama passierte Freitagnachmittag im Von-der-Schulenburg-Park. 13.40 Uhr alarmierten mehrere Passanten Feuerwehr und Polizei, als sie die 21-Jährige blutüberströmt auf dem Weg liegen sahen. Ihr 27-jähriger Ex-Freund hatte sich hinter Büschen versteckt und auf die attraktive Frau gewartet. Als sie dann plötzlich auf gleicher Höhe waren, schlug und stach er im Eifersuchtswahn auf seine einstige große Liebe ein. Immer und immer wieder.

Dann flüchtete er. Die 21-Jährige erlitt zahlreiche Hieb- und Stichverletzungen am ganzen Körper. Sie kam schwer verletzt ins Krankenhaus, wo sie sofort operiert wurde. Wie durch ein Wunder überlebte sie. Nach einer eingeleiteten Absuche nahmen Polizisten den Täter kurz darauf in Treptow fest. Beamte mit Spürhunden suchten am späten Nachmittag nach dem Messer. Als Motiv vermutet die Polizei Eifersucht.

Dem 27-jährigen Neuköllner soll die Lebensweise seiner Ex-Freundin nicht gepasst haben. Die Frau hatte sich vor einiger Zeit ihm getrennt. Daraufhin soll er ihr weiter nachgestellt und sogar gestalkt haben. Nähere Informationen zu dem Täter gab es zunächst nicht.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche Freunde hat, hat selber schuld.

Drohnenpilot [#66] schreibt:

ES WIRD noch SCHLIMMER!

Die dämliche Merkel und ihre Lakaien haben ganz bewusst die Verbrecher aus aller Welt eingeladen. Rüstet euch und schützt und eure Familien.. Es gibt keine Tabus mehr! Der Staat schützt uns nicht mehr … er hat das Chaos verursacht. WIDERSTAND jetzt! Bildet Bürgerwehren!

Neue Polizeistatistik über Ausländerkriminalität

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Dresden: Neue Polizeistatistik über Ausländerkriminalität – 568 Asylbewerber sind Intensivtäter! – Zunahme um 14 Prozent

Dresden – Erst im Juni veröffentlichte BILD exklusiv alarmierende Zahlen über kriminelle Asylbewerber. Doch die Lage hat sich bis heute verschärft!

Damals erfasste die Polizei 499 Personen mit dem Hinweis „MITA“. Das steht für „Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber“ (mindestens fünf Straftaten in 12 Monaten). Sie waren laut Innenministerium allein im Jahr 2013 für insgesamt rund 4.000 Delikte verantwortlich – von Körperverletzungen bis Rauschgiftdelikten.

Kriminelle Asylbewerber

Jetzt musste Innenminister Markus Ulbig (51, CDU) auf eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag einräumen, dass mit Stand 2. Juli die Polizei 568 kriminelle Asylbewerber als Intensivtäter registriert hat. Eine Zunahme von 14 Prozent. Die meisten wurden mit 121 in Dresden gezählt. In Leipzig sind es 73 registrierte schwerkriminelle Asylbewerber und in Chemnitz 53.

Ulbig zu BILD: „Wenige Flüchtlinge sind nahezu für die Hälfte aller durch Asylbewerber begangenen Straftaten verantwortlich. Hier setzen unsere gemeinsamen Ermittlungseinheiten von Polizei, Staatsanwaltschaft und Ausländerbehörde an.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

Alexander Meschnig: Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

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