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Fachkräfte-Einwanderungsgesetz: Jetzt noch Ukrainer! Neue „Bereicherung“ oder Nutzen für Deutschland?

27 Jan

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Die „hier schon länger Lebenden“ glauben nicht mehr, dass nach Deutschland jemand allein der Arbeit wegen kommt. Zu viele Märchen von der „Bereicherung“ und „Win/Win-Situationen“ hat der Steuerzahler schon gehört. Wird das bei den Ukrainern, die sich zu uns angeblich auf dem Weg machen, anders sein? Erfahrungen des Nachbarn Polen zeigen, dass die Ukrainer „generell“ genügsam und fleißig sind. Würden sie das auch weiter bleiben, wenn sie einmal bei uns im Lande sind und die Vorzüge unseres Sozialsystems kennen gelernt haben?

Mehrere Hunderttausende auf den Weg in den „goldenen Westen“?

Polens Unternehmer schlagen Alarm. Ihnen sollen die ukrainischen Gastarbeiter, dem neuen deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetz [FKEG] sei Dank, weglaufen. 60 Prozent der 430.000 legal im Lande arbeitenden Ukrainer träumen von Deutschland. Tatsächlich wird ihre Zahl viel höher sein und etwa eine Million oder sogar zwei Millionen betragen.

Die mit fast fünf Prozent BIP-Wachstum [Brutto-Inlands-Produkt] boomende polnische Wirtschaft, hätten die Deutsche jemals gedacht, dass so etwas passiert!, braucht dringend Arbeitskräfte. Selbst in Asien (Philippinen, Indien, Bangladesch) wird rekrutiert [angeworben]. Die Ukrainer bilden mit 80% die größte Gruppe der polnischen Gastarbeiter. Die heutige Wirtschaftslage in Polen erinnert an die goldenen 1950er- und 1960er-Jahre in Deutschland.

Trotz des Arbeitskräftemangels denken die Polen nicht daran, [muslimische] Flüchtlinge aufzunehmen. Auch keine EU-Europäer aus Bulgaren und Rumänen [Zigeuner] tauchen in ihren Arbeitsstatistiken auf. Die Fragen nach den Gründen erübrigen sich [Sozialschmarotzer].

Der Traum von mehr Geld und anständiger Behandlung zieht an

Ukrainer verdienen auf dem polnischen Bau im Monat bis 800 Euro netto, mehr als im Landesdurchschnitt. Dennoch locken die höheren deutschen Gehälter und der Traum von einer „Statusverbesserung“. Viele haben nur den Bruttostundenlohn von zehn Euro aufwärts vor Augen, übersehen aber die höheren Unterhaltskosten. Es liegt in der Natur der Sache, dass Migranten immer nach „besserem Leben“ streben.

Das neue deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom Dezember 2018 soll auch Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern erlauben, in Deutschland zu arbeiten, was bis dato nur Uniabsolventen und in Mangelberufen erlaubt war. Ausbildungsnachweis, der Wegfall der „Vorrangprüfung“ (erst Stellen für Deutsche und EU-Bürger), Deutschkenntnisse sowie der Arbeitswille reichen heute für eine Arbeitsduldung aus, so wenigstens die Berliner Schreibtischtheorie. Viele Ukrainer glauben, wenn Deutschland gut zu seinen Migranten ist, kann es für sie, den Arbeitswilligen, nur noch besser sein.

Die Erfahrungen der Polen mit ukrainischen Gastarbeitern wechseln langsam

Ukrainer leben in Polen allein von ihrer Hände Arbeit. Keine Spielchen mit Asylanträgen, kostenlosen Sprachkursen, Unterstützung vom Staat. Die Polen bleiben Herren im eigenen Land. Die Ukrainer sind (waren) genügsam und stellen keine Kataloge von Forderungen. Sie machen auch keine Schlagzeilen in der Kriminalitätsstatistik (Diebstähle, Raubüberfälle, Prügeleien, Vergewaltigungen).

Die Proportion zwischen Männern und Frauen bleibt ausgeglichen. So etwas wie Willkommenskultur, Asylindustrie oder ein Leben auf Kosten der Gesellschaft gibt es in Polen nicht. Den Aufenthaltsstatus für die Ukrainer bildet der Arbeitsvertrag, es gibt nur wenige Illegale. Summa summarum, wirtschaftlich gesehen, eine klassische Win-Win-Situation zwischen den Arbeitsmigranten und dem Aufnahmeland.

Die Mehrzahl der Ukrainer macht sich keine Illusionen über eine Integration. Hier wirkt die Geschichte zwischen beiden Nationen zu belastend [Polnisch-ukrainische Beziehungen]. Wenngleich einige erfolgreiche Neuankömmlinge in Polen Immobilien erwarben und kulturelle und sprachliche Verwandtschaften bestehen, wollen die meisten mit erspartem Kapital nach Hause (oder jetzt in die EU?). So wenigstens die offizielle Version.

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, wie viele könnten nach Deutschland kommen? Nach den obigen Zahlen könnten in der Spitze 250.000 Ukrainer nach Deutschland wollen. Weil das arme und hochkorrupte Heimatland – warum unterstützt wohl Berlin ein solches Regime? – bei einem Monatsverdienst von gerade 250 Euro ein knallhartes Auswanderungsland bleibt, wäre für weiteren Nachschub andauernd gesorgt. Die Polen wissen das und machen sich über den (theoretischen) Exodus [Auswanderung der in Polen arbeitenden Ukrainer nach Deutschland] keine Sorgen.

Die Theorie hat andererseits mit der Realität wenig zu tun. Die Visafreiheit für Ukrainer [nach Deutschland] gilt nur bei einem Mittelnachweis. Die deutschen Arbeitsplätze müssten zudem erst gefunden werden. Wer als Ukrainer in Deutschland arbeiten will, hätte dies längst in einer polnischen Arbeitnehmerüberlassungsfirma tun können. Und last but not least sind vielleicht 2.000 Euro brutto monatlich bei Vollabgaben an den deutschen Sozialstaat und überteuren Mieten nicht so reizend?

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die im Laufe der Jahre nach Deutschland kommen könnten. Das wäre zu klein, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege [Krankenpflege, Altenpflege] und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern, so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Kann unser Sozialsystem die Neuankömmlinge „verderben“?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Einwanderung nach dem FKEG ist, dass die Arbeitsmigration nicht durch die Hintertür erneut für die Einwanderung in unser Sozialsystem genutzt wird. Zu unscharf sind in dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz die Begriffe „Arbeitssuche“ oder „Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse“ definiert. Wenn sich zu den polnischen, bulgarischen und rumänischen Obdachlosen jetzt noch die ukrainischen dazu gesellen, ist es aus mit der Win-Win-Situation. Denn deutsche Kommunen sind rechtlich verpflichtet, Obdachlosigkeit zu vermeiden und das kostet das Geld der deutschen Steuerzahler. Das Beispiel der vielen Bulgaren und Rumänen belegt das eindrucksvoll.

Obgleich Nicht-EU-Ukrainer theoretisch abgeschoben werden können, wird eine solche Forderung meistens nur auf dem Papier bleiben. Auch hier gilt, was in der bitteren Realität immer wieder beobachtet wird, nur ein starker Staat wird imstande sein, dass die Migrationsregeln eingehalten werden. Danach sieht es in Deutschland aber nicht aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ukrainer wirklich der Arbeit wegen nach Deutschland kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe hier einige Leserkommentare eingefügt, denn die Schwarmintelligenz bietet oft eine breite und interessante Sichtweise.

Zallaqu schreibt:

Von mir aus sollen recht viele Ukrainer kommen und auch gleich Waffen aus ihrem Bürgerkrieg mitbringen. Wir brauchen Verbündete und Waffen für den Bürgerkrieg, den es hier geben wird. Ich habe viel viel lieber einen Ukrainer als Nachbarn oder von mir aus in der gesamten Nachbarschaft nur Ukrainer, als auch nur einen einzigen Araber, Türken oder Moslem-Afrikaner. Ukrainer integrieren sich gut, weil es kaum etwas zu integrieren gibt. Die wollen nur ein bisschen mehr Wohlstand und denken, arbeiten und fühlen wie wir auch.

soises schreibt:

Na, was wird da wohl kommen, Alles das was man dort los werden will, asoziales, arbeitsscheues und auf Kosten anderer ein Schmarotzer-Leben Suchende.

Mic schreibt:

Die Sozialkassen] in Deutschland sind üppig gefüllt. Und für jeden, der einen geringeren „Lebensstandard“ hat wie ein 6er im Lotto. Was wollen die Leute? Kinder haben, essen, wohnen. Wenn das die BRD für lau garantiert, ist das Anreiz genug, denn dann entfällt die normalerweise dazu nötige „harte Arbeit“.

Jakobus schreibt:

Griechisch-katholische und orthodoxe Ukrainer*innen sind mir herzlich willkommen.

schrottmacher schreibt:

Einfach keine monetären (finanziellen) Sozialleistungen mehr auszahlen. Stattdessen bei allen, die noch keine 5 Jahre hier sind auf naturale Leistungen setzen. Und schon wäre das Zuwanderer- und Flüchtlingsproblem ein viel kleineres und damit kein echtes Problem mehr.

Meine Meinung:

In Großbritannien erhalten die Migranten in den ersten vier Jahren keinerlei Sozialleistungen. Sie sind also gezwungen zu arbeiten. Das sollte Deutschland auch machen. Es hieß ja auch offiziell von der Bundesregierung (Peter Altmeier), dass die Zuwanderung nach den AKEG keine Zuwanderung in die Sozialsysteme sein soll. Aber wie man andererseits die Bundesregierung kennt, weist sie wahrscheinlich niemanden aus. Damit wandern die ukrainischen "Arbeitnehmer" dann doch ins Sozialsystem.

Der Tagesspiegel schreibt:

Voraussetzung für die Einreise soll auch sein, dass Bewerber ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten können. „Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme werden wir verhindern“, heißt es in dem Papier, das dem „Handelsblatt“ zufolge bereits mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) abgestimmt ist.

So soll Menschen mit Berufsausbildung die befristete Einreise zur Jobsuche auch dann erlaubt werden, wenn sie noch kein Arbeitsplatzangebot nachweisen können. Bislang gilt das nur für ausländische Hochschulabsolventen.

Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

Wer darf künftig nach Deutschland kommen?

Grundsätzlich jeder, der ausreichend qualifiziert ist und einen Arbeitsvertrag bereits vorweisen kann. Da solche Verträge im Ausland aber schwer zu bekommen sind und deutsche Unternehmen die benötigten Kandidaten aus Drittstaaten im Ausland kaum selbst finden, sollen Fachkräfte mit Berufsausbildung für bis zu sechs Monate zur Arbeitssuche auch ohne konkretes Jobangebot nach Deutschland kommen können. Bisher galt dies nur für Akademiker.

Voraussetzungen sind, dass Kandidaten ihren Lebensunterhalt in dieser Zeit selbst bestreiten und gute Deutschkenntnisse besitzen. Der Bezug von Sozialleistungen in dieser Zeit ist ausgeschlossen. Wer unter 25 ist, darf auch zur Suche eines Ausbildungs- oder Studienplatzes für sechs oder neun Monate kommen.

Was gilt für Asylbewerber?

Einen „Spurwechsel“, der Asylbewerbern während ihres Asylverfahrens den Wechsel ins Einwanderungsverfahren ermöglicht hätte, hat die Union abgewehrt. Sie befürchtete dadurch eine weitere Sogwirkung für schlecht qualifizierte Flüchtlinge.

Für abgelehnte, aber in Deutschland geduldete und bereits gut integrierte Asylbewerber soll es aber eine neue Möglichkeit geben, nicht abgeschoben zu werden. Für sie soll es die so genannte Beschäftigungsduldung in einem eigenen Gesetzentwurf geben. Wer seit mindestens 18 Monaten sozialversicherungspflichtig bei mindestens 35 Wochenstunden beschäftigt und seit mindestens zwölf Monaten geduldet ist, soll insgesamt für weitere 30 Monate bleiben dürfen. Im Anschluss an den Status dieser Beschäftigungsduldung können Betroffene ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.

Die Regelung wird auf Wunsch der Union zunächst bis Mitte 2022 befristet. Sind abgelehnte Asylbewerber in der dreijährigen Ausbildung, können sie bisher schon nach Abschluss der Lehre noch zwei Jahre in Deutschland arbeiten. Diese Drei-Plus-Zwei-Regelung wird nun auf alle Helferberufe ausgedehnt, sofern darauf eine qualifizierte Ausbildung in einem Mangelberuf folgt.

Der sächsische AfD-Abgeordnete Lars Herrmann erklärte: „Ein Gesetz zur nachträglichen Legalisierung bisher illegaler Migration wird die sozialen Konflikte der nächsten Jahre noch verschärfen.“

Meine Meinung:

Die wirtschaftlichen Belange werden eindeutig in den Vordergrund gestellt, alle anderen Belange, etwa ob dadurch die deutsche Identität und Kultur immer weiter zerstört wird oder ob Deutschland dadurch weiter islamisiert wird und was das für soziale und politische Konsequenzen hat, werden ignoriert und der deutschen Bevölkerung aufgebürdet.

Und was ist, wenn die Migranten oder die Zuwanderer nach dem FKEG irgendwann die Arbeit niederlegen oder verlieren? Soll dann der deutsche Steuerzahler ein Leben lang für die Kosten aufkommen? Warum weist man die Arbeitskräfte dann nicht wieder aus? Und wie lange soll die Zuwanderung noch weitergehen? Von den deutschen Schulen sind ja nicht unbedingt gut ausgebildete Schüler zu erwarten, die man als qualifizierte Fachkräfte einsetzen könnte.

Und wenn wir meinen, wir bräuchten Arbeitskräfte, warum sorgt man dann nicht dafür, dass die Geburtenrate in Deutschland wieder ansteigt? (u.a. die Abtreibung verbieten! Man kann die Kinder auch zur Adoption freigeben. Das ist besser, als sie zu töten! Es gibt genügend Eltern, die keine Kinder bekommen können und die sich nichts seliger Wünschen als ein Kind.)

Diese Kinder sollten dann eine gute Ausbildung erhalten. Dazu müssten wir aber das ganze rot-grüne Bildungssystem, welches viel zu viele Schulversager produziert und meint, alle müssten ein Abitur erhalten, selbst der dümmste in der Klasse, abschaffen. Entsprechend sieht die Bildung heute in unseren Schulen aus. Und vor allem müssten Leistung, Disziplin, Fleiß, Ordnung und Sauberkeit viel stärker eingefordert werden.

Wir hätten dann zwar einige Jahre, etwa 18 bis 20 Jahre, weniger deutsche beruflich Auszubildende. Diese Zeit könnte man mit Migranten überbrücken, sie anschließend aber wieder in ihre Heimat zurück schicken. Das Geld für die Bildung dieser Schüler sollten wir durch Massenausweisung illegaler, radikaler und nicht integrationswilliger Muslime zur Verfügung stellen.

Und was ist, wenn die künstliche Intelligenz und der technologische Fortschritt besonders die Arbeitsplätze der gering Qualifizierten wegrationalisiert? Deutschland hat jetzt schon den wirtschaftlichen und technologischen Anschluss an die Weltspitze verloren. Sollten wir nicht lieber in Technologie statt Menschen investieren, so wie Japan es macht?

Meiner Meinung nach erteilt man den Migranten und den Zuwanderern nach dem FKEG viel zu schnell die deutsche Staatsbürgerschaft. In Italien erhalten Migranten die italienische Staatsbürgerschaft erst nach 10 Jahren. Und bis dahin sollte man sich von deutscher Seite auch die Möglichkeit der Ausweisung, aus welchen Gründen auch immer, frei halten.

Die Deutschen sollten wegkommen von ihrer naiven Gutmenschen-Idioti und sich allein an Fakten orientieren, wobei stets das Wohlergehen des deutschen Volkes im Vordergrund stehen sollte. Außerdem sollten die Sozialleistungen für Migranten drastisch reduziert werden, wie dies zum Beispiel in Dänemark und Österreich geschah, um Migranten von der Migration nach Deutschland abzuhalten.

Für die Einbürgerung von Ausländern in Italien gilt: Der Antragsteller muss 10 Jahre in Italien ansässig sein. Er muss über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Er darf keine Vorstrafen haben. Er muss auf die vorherige Staatsbürgerschaft verzichten (soweit erforderlich ist)

Bodo schreibt:

Seit 14 Monaten arbeite ich in Polen und habe direkt mit Ukrainern zu tun. Durch die Bank sehr gute Arbeitnehmer. Klar gibt es auch schwarze Schafe. Mein Eindruck ist positiv, die wollen arbeiten und können was! Mein Vorschlag: 250.000 Ukrainer rein und 500.000 Illegale raus aus Deutschland. Übrigens, die Polen haben alles richtig gemacht, keine ‚Flüchtlinge‘ aus bekannten Ländern [islamische Länder, Rumänien, Bulgarien] ins Land zu lassen. Der erste Vergewaltiger würde hier totgeschlagen, ohne wenn und aber, da bin ich mir ganz sicher. Das sind keine Weicheier hier und das ist auch gut so!

Selbsthilfegruppe schreibt:

Die EU hatte ja bereits extra die Visafreiheit für Georgier und Ukrainer beschlossen, trotz oder besser: gerade wegen des Wissens um kriminelle Banden aus diesen Ländern:

https://kiew.diplo.de/ua-de/service/05-VisaEinreise/visafreiheit/1254326

https://www.welt.de/regionales/nrw/article173662858/Georgische-Banden-nutzen-Visafreiheit-aus.html

https://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/20741283_Banden-aus-Georgien-sind-in-OWL-immer-aktiver.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.einzelhandel-in-stuttgart-verbrecherbanden-setzen-dem-handel-zu.6ac9a360-6717-444c-a926-2f42eea08568.html

https://lkr.de/bundesvorstand/ut/eu-will-westbalkanerweiterung-trotz-bildung-von-georgischen-banden/

„Die Polizei resigniert vor den Einbrecherbanden

Innenminister de Maizière spricht von einem neuen „Phänomen“ (Anmerkung: Da hatte der de Maizière mal wieder gelogen, es handelte sich weder um ein „Phänomen“, noch war dieses neu, sondern schon jahrelang zum Leidwesen von Opfern und Polizei bekannt. Ebenso wie bei den arabischen Clans, die man alle recht unbehelligt agieren ließ und lässt und deren Zunahme bzw. Ansiedelung politisch gefördert wurde, u.a. mit deutschen „Staatsbürgerschaften“). Einbruch werde „zunehmend“ zu „international organisierter Bandenkriminalität“. Die Chefs säßen in den Balkanstaaten, in Georgien, in Russland. „Internationale Bandenkriminalität ist schwerer zu bekämpfen als der Dieb um die Ecke.“

In Berlin ziehen vor allem die Randbezirke reisende Banden an, vornehmlich aus Polen, der Ukraine und Rumänien.“

https://www.focus.de/immobilien/wohnen/kriminalitaet-die-polizei-resigniert-vor-den-einbrecherbanden_id_4210637.html

„Tatort Deutschland : Ein Land im Visier Kriminelle Banden breiten sich hierzulande aus. … Strippenzieher, die irgendwo in Rumänien, Polen oder vielleicht der Ukraine sitzen.“

https://www.svz.de/19134291

Übrigens könnten die Ukrainer auch Tbc im Gepäck haben, reicht ja noch nicht, was die Afrikaner, Orientalen und Roma hier einschleppen: „Ukraine: Kampf gegen die multiresistente Tuberkulose“

https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/ukraine-kampf-gegen-die-multiresistente-tuberkulose

„Der weiße Tod (Tuberkulose) kehrt zurück“

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tuberkulose-in-der-ukraine-der-weisse-tod-kehrt-zurueck-1.3777117

„Die HIV/AIDS-Epidemie in der Ukraine war im Jahr 2007 die schwerste Europas“

https://de.wikipedia.org/wiki/HIV/AIDS_in_der_Ukraine

Wie auch immer, es wird wieder einmal offensichtlich, um was es geht: Fremde über Fremde ins Land schaufeln, die Kraft, Ressourcen, Kapazitäten kosten, Gefahren mit sich bringen und hier nichts zu suchen haben- diese Leute haben alle Heimatländer, wären unseres mit ihnen vollgestopft wird. Es soll an unsere Identität gehen und mit großer Wahrscheinlichkeit sollen die Deutschen zermürbt, aufgerieben und auf jeden Fall im eigenen Land zu einer Minderheit werden. Wenn nicht noch Schlimmeres.

Selbsthilfegruppe schreibt:

Die Ukraine braucht hart arbeitende, fleißige und qualifizierte Ukrainer übrigens selbst. Wahrscheinlich sogar sehr dringend.

Metaspawn schreibt:

Diese ganzen robusten Völker werden uns bald durch den Wolf drehen, während unsere gender-gewendete Jugend für das Klima demonstriert und Apps vom Weihnachtsmann runterlädt.

Goleo schreibt:

Noch zusätzlich Ukrainer in Millionenhöhe nach Deutschland wird kein politisches System überleben. Denkt mal an Wohnungen, Arbeit, Sozialsysteme… aber dann geht der Niedergang des Landes noch schneller voran, vielleicht gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich das alles reintut was die dekadente Politik uns auflastet.

Babieca schreibt:

Genau daran dachte ich auch sofort. Es reicht! Ich will hier keinen, null, zero, niente mehr, der staatlicherseits reingewinkt wird. Ehen, auch Scheinehen, kann man nicht verhindern, sind im Idealfall eine Passer-Paarung [Liebesheirat], im schlimmsten Fall ein Irrtum oder ein Geschäft, aber sie sind ein Rinnsal verglichen mit der Sturzflut einer staatlichen Einladung.

Auch wenn Ukrainer in toto „ähnlicher“ den Deutschen ticken als Araber/Türken/Afghanen: „Gleich“ ticken sie deshalb noch lange nicht. Und was dann nach „alle herkommen“ nach Deutschland strömt, ist NICHT der Teil des, geschweige denn „das“ ukrainische Bürgertum, der unproblematisch ist. Sondern es sind wie üblich Glücksritter und Brutalos, die bereits aufgrund ihrer Brutalität wissen, dass sie allen Deutschen haushoch überlegen sind.

Freya- schreibt:

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die sich im Laufe der Jahre aufbauen würde und zu klein wäre, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern – so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Sorry, aber wie naiv ist dieser Artikelschreiber? Hat er noch nie von der Visa-Affäre gehört? Armes Deutschland.

Babieca schreibt:

Warum bleiben die liebenswerten Ukrainer nicht in der liebenswerten Ukraine? Warum muß auf Teufel komm raus alles immer nach Deutschland, wo es schon längst keine Chancen mehr gibt? Wenn die Ukraine so wunderbar ist – ich habe zu ihr nur fachliche Verbindungen…, warum bleiben die nicht da? Was soll das, ins winzige, dichtestbesiedelte Deutschland immer mehr und mehr und mehr Menschenmassen zu importieren? Denn wenn die Ukrainer kommen, bleiben die Massen aus der 3. Welt ja nicht weg. Die kommen ja weiter. Auch die Ukrainer brauchen Wohnungen, Schulen, Lehrer, Klassen. Auch sie werden das Heer der Menschenmassen vergrößern, das gerade Deutschland sprengt.

kiki schreibt:

Die Ukrainer sind doch schon längst hier. Ich habe eine ukrainische Frau kennengelernt, weil ich eigentlich eine Putzfee gesucht habe und sie sich gemeldet hatte. Aber bescheiden und fleißig? Hmm, sie hatte eine stramme Stundensatzforderung und putzen wollte sie am Ende dann doch nicht, wie sie mir am nächsten Tag mitteilte. Es wäre ihr dann doch zu anstrengend gewesen.

Arbeitserlaubnis liegt vor. Sie erzählte mir von den ukrainischen Gemeinden hier und von ihren Treffen. Nach Deutschland sind sie gekommen, weil man hier mehr verdient als in der Ukraine und im Sozialsystem abgesichert ist. Und das war bereits vor dem neuen Einwanderungsgesetz. Politische Hintergründe hatte das nicht.

Im Gegenteil. Sie stehen voll hinter der ukrainischen Regierung. Allerdings haben sie sich auf die Übersiedelung nach Deutschland gut vorbereitet und schon vorher deutsch gelernt, so dass sie sich gut hier verständigen können. Und integrieren wollen sie sich wohl auch. Schon das ist ein himmelweiter Unterschied zu Merkels [muslimischen und afrikanischen] Lieblingsgästen.

Das neue Einwanderungsgesetz ist doch nur im Nachhinein ein Alibi dafür, dass schon längst Menschen aus aller Welt hier leben dürfen, auch wenn sie aus Nicht-EU-Staaten kommen und keine Fluchtgründe vorliegen. Aber Ukrainer sind mir allemal lieber als Merkels Lieblingsgäste.

Goleo schreibt:

Ich frag mich nur, wer das alles bezahlen soll? Und wenn sich rausstellt, das sind alles junge, kampferprobte Kerle, die ihre Heimat gegen den Russen bereits verteidigt haben und entsprechend gewaltaffin [gewaltbereit] ist wie unsere moslemischen „Freunde“? Dann haben wir den nächsten „Spaß“ im Land. Ich versteh die ganze Euphorie hier im Forum bei einigen nicht?

Ist das Gutmenschentum hier auch schon eingezogen? Nachbarländer der Ukraine sind Polen, Slowakei, Rumänien und Weiß-Russland. Sollen die in erster Linie die Ukrainer aufnehmen.Warum immer zuerst alles nach Deutschland? Sind wir das Weltsozialamt? Solls uns in Zukunft noch schlechter gehen als jetzt schon? Denkt bitte mal nach. Wo sollen die Wohnungen herkommen? Wo sollen die Menschen arbeiten (falls überhaupt)? Was sollen das für Schulklassen werden, wo kein Kind mehr deutsch spricht? Wie will man Massen von Menschen integrieren was jetzt schon nicht klappt?

Das erste worauf ein Ukrainer in Deutschland trifft sind Gutmenschen, die ihm jeden Antrag für alle sozialen Töpfe ausfüllen und sofort zum Amt bringen. Mich würde es anschließend nicht wundern, wenn keiner mehr arbeiten will oder im Niedriglohn-Sektor einen Handschlag macht bei dem Kindergeld, Sozialgeld, Hartz VI, Eingliederungsgeld und und und. Niedriglohn haben die in Polen genug gehabt, hier nutzt man die Möglichkeiten des Staates auszusaugen bis auf das Blut.

Nichts gegen Ukrainer, aber was nicht geht, geht nicht. Irgendwann muss auch hier Schluss sein mit „Weltsozialamt“. man kriegt in Deutschland eh schon nichts gebacken mit den ganzen unwilligen Musels und dann noch mehr Menschen obendrauf. Sind wir verrückt oder im Endstadium der Dekadenz?

Meine Meinung:

Ich glaube, Goleo hat recht. Die meisten denken wahrscheinlich, nur nicht noch mehr Muslime und Afrikaner nach Deutschland. Aber die werden dank des Globalen Migrationspaktes sowieso kommen. Und darauf werden die Ukrainer und wer da noch alles kommt, obendrauf gesattelt. Auch ich gehen davon aus, dass sich die Probleme dadurch noch weiter vergrößern und im totalen Chaos enden werden.

Siluan schreibt:

Das ist doch super! Ukrainer sind wie alle Russen, sehr zivilisierte Leute. Die meisten sind gläubige Christen, sie erziehen ihre Kinder anständig (alle ukrainischen Kinder, die ich hier kenne sind super-artig), haben christliche, konservative Ideale und Weltanschauungen. Wenn es nach mir geht, kann gern die ganze Ukraine hier einwandern, DAS sind ECHTE Bereicherer.

Ukrainer sind keine wilden Buschneger, die noch nicht einmal anständig mit Messer und Gabel essen können und keine Arschheber [Bückbeter] aus den unermesslichen Wüsten Kanakistans. Die braucht kein Mensch, nicht in ihren Dreckslöchern, und hier im zivilisierten Europa schon gar nicht.

Berliner Antifa feiert den Brandanschlag auf das Ordnungsamt Neukölln – Mutmaßlich stecken arabische Clans hinter dem Angriff

Fritillary_SpeyeriaBy Derek Ramsey – Argynnis (Tagfalter) – GFDL

Im Berliner Bezirk Neukölln fielen alle neun Fahrzeuge des Ordnungsamts einem Brandanschlag zu Opfer. Nach bisherigem Ermittlungsstand stecken mutmaßlich arabische Clans hinter dem Angriff. Die Berliner Antifa feiert diesen Anschlag trotzdem und lässt die Brandbuben hochleben. [1]

[1] Die Brandanschläge auf den Autopark des Ordnungsamtes war vermutlich ein Racheakt arabischer Clans, weil Polizei, Ordnungsamt und andere Dienststellen die Räume von arabischen Spielhallen, Gaststätten, Diskotheken und Wettbüros durchsucht haben:

Beamte des Landeskriminalamts haben gestern in Moabit, Mitte, Wedding, Kreuzberg und Neukölln insgesamt elf Gaststätten und Spielhallen wegen des Verdachts des illegalen Glücksspiels kontrolliert. In der Zeit von 13.30 bis 19 Uhr kontrollierten die Fahnder mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und Dienstkräften weiterer Behörden, wie der Vergnügungssteuerstelle des Finanzamtes Wedding, der Steuerfahndung und des Ordnungsamtes Neukölln, die Lokale. Durch wiederholt durchgeführte Einsätze sollte unter anderem festgestellt werden, ob die gewerberechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden. >>> weiterlesen

Der Berliner Bezirk Neukölln ist ein ganz besonderes Pflaster: knapp 330.000 Einwohner leben dort, der Ausländeranteil liegt bei etwa 25 Prozent, der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund bei etwa 50 Prozent. Die Arbeitslosenquote bei etwa 16 Prozent ist die höchste in allen zwölf Berliner Bezirken. Vor allem in Nord-Neukölln haben sich quasi rechtsfreie Räume (No-Go-Areas) und Parallelgesellschaften gebildet, in denen arabische Clans das Sagen haben.

Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die sich in diese Ecken begeben, setzen ihre Gesundheit wenn nicht sogar ihr Leben aufs Spiel. Neben der hohen Arbeitslosigkeit sticht Neukölln noch durch zwei andere negative Rekorde hervor: in keinem anderen Bezirk ist die Zahl der Schulabbrecher und die Säuglingsterblichkeitsrate größer als dort. Letzteres liegt auch daran, dass nur sechs von zehn in dem Bezirk lebenden Schwangeren die Angebote der Geburtsvorsorge annehmen.

Der rot-rot-grüne Senat sieht diesem Treiben seit Jahren tatenlos zu und lässt die arabischen Clans und Großfamilien nach deren Gutdünken schalten und walten. Teilweise tragen die ihre Streitigkeiten um die Vorherrschaft in den Kiezen völlig ungehemmt und frei von jeglicher Angst vor Strafverfolgung auf offener Straße aus. Die Maßnahmen seitens des Senats sind reine Alibi-Handlungen, nichts als Augenwischerei und Aktionismus. Wie gering diese Befürchtung ist, zeigt sich an dem jetzigen Anschlag auf die Fahrzeugflotte des Neuköllner Ordnungsamts. Alle neun Fahrzeuge brannten restlos aus, mutmaßlich ist einer der arabischen Clans für den Brandanschlag verantwortlich.

Die dem gegenwärtigen Senat politisch nahestehenden Antifa-Gruppen feiern in ihren Netzwerken den Brandanschlag und stellen die Täter als „stigmatisierte und zur Jagd freigegebene Menschen” hin, die sich zurecht zur Wehr gesetzt hätten. Das Ordnungsamt hatte im Bezirk in der jüngeren Vergangenheit öfter die von Clanangehörigen betriebenen Spielhallen, Wettbüros und Shisha-Bars überprüft. Diese werden als Fassade für illegale Geschäfte und zur Geldwäsche genutzt. Für die Antifanten ist das Grund genug, sich mit einem Brandanschlag „verteidigen” zu dürfen. Vom Senat hat sich bisher niemand geäußert; weder zu dem Brandanschlag noch zu der Stellungnahme der Antifa. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt, wo ich den Artikel über den Brandanschlag auf das Ordnungsamt gelesen habe, wird mir klar, dass die Einwanderung von Ukrainern die Gesellschaft noch weiter spalten wird und dass die rechte und linke Gewalt auf den Straßen noch weiter zunehmen wird. Mir scheint, Gewalt wird zukünftig noch stärker unseren Alltag prägen. Es wird vermutlich das politische System noch weiter nach rechts verschieben, die dann hoffentlich der ganzen Migration ein Strich durch die Rechnung zieht und alle Migranten wieder ausweisen, die nicht arbeiten, die sich nicht integrieren, die kriminell sind und religiös radikal.

Was Deutschland macht ist in meinen Augen verantwortungslos. Die Wünsche der Arbeitgeber stehen im Vordergrund, die Wünsche und Forderungen der Bevölkerung bleiben unberücksichtigt. Es wird höchste Zeit, dass über wichtige politische Entscheidungen Volksbefragungen durchgeführt werden. Es wäre gut, wenn Deutschland sich an Polen orientieren würde, dazu sind die Deutschen in ihrem Multikultiwahn aber leider zu dumm. Sie wachen erst auf, wenn sie ganz tief in der Scheiße stecken.

Die Deutschen wollen die Realität nicht sehen. Als ich gestern ein Bild über die beliebtesten deutschen Politiker sah, dachte ich mir, so dumm kann man doch nicht sein. Doch, die Deutschen können es. Was erwartet ihr eigentlich von Annegret Kramp-Karrenbauer? Die wird weitgehend dieselbe Politik wie Merkel machen. Die Franzosen waren vor zwei Jahren genau so dumm und wählten Macron zum Präsidenten. Ich hoffe, die Gelbwesten jagen ihn aus dem Parlament. Und dann die EU weg.

Was bisher noch gar nicht angesprochen wurde, sind die Folgen des Globalen Migrationspaktes. Durch diesen Migrationspakt werden weitere Millionen muslimische und afrikanische Migranten nach Deutschland einwandern. Die ganze Migration wird bewirken, dass Deutschland vollkommen vernichtet werden wird. Mir scheint, das ist wohl auch die Absicht, weil sie die Elite der Welt offensichtlich entschieden hat eine Neue Weltordnung zu etablieren. Dies wird genau so enden, wie einst der Kommunismus mit seinen 90 Millionen Toten und der Hitlerfaschismus mit seinen 60 Millionen Toten und der Zerstörung halb Europas.

Randnotizen:

Grüne Schizophrenie par excellence: Dieter Janceck (Grüne) wirft kritischen Lungenfachärzten „Reichsbürger-Niveau” vor (freiewelt.net)

Siehe auch:

Beatrix von Storch (AfD): Woher kommen die antisemitischen Übergriffe gegen Juden in der EU?

Video: Die radikal-islamische Muslimbruderschaft breitet sich immer stärker in Sachsen, Thüringen und Brandenburg aus (06:19)

Video: Talk im Hangar 7: Der Jahrhundertwinter: Ist der Klimawandel abgesagt? (65:03)

Stuttgart: IG-Metall kapert Stuttgarter Dieseldemo – Gelbwesten im Würgegriff der Linken

Video: Sandra Maischberger: Bedroht die AfD die Demokratie? (74:52)

Elmar Hörig: Best Zeller bei Facebook

Video: Freispruch der Identitären Bewegung im Berufungsprozess bestätigt (09:19)

Sigmar Gabriel: „Wir müssen mit aller Härte gegen diese Terroristen vorgehen“

5 Sep

Mexican_Milkweed_AsclepiasBy Derek Ramsey – Indianer Seidenpflanze -  CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Nach Mob, Zusammenrottungen, Rassisten, Neonazis und Gewalttätern zündet der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel nun die nächste Eskalationsstufe in Sachen verbaler Hetze gegenüber den Chemnitzer Bürgern.

Sigmar Gabriel:

„Wir müssen mit aller Härte gegen diese Terroristen vorgehen“

Terroristen? Spricht man so über demonstrierende Bürger? Geht’s noch?

Was tummeln sich da bloß für demokratieverachtende Figuren in dieser „Partei“?

So warnt z.B. Katharina Barley vor rechtsfreien Räumen in Sachsen, Heiko Maas insinuiert medienwirksam aus dem ehemaligen KZ in Dachau, es handele sich bei den Protestlern in Chemnitz um potentielle Judenmörder und Sigmar Gabriel brandmarkt Menschen, die ihren Unmut über die tagtäglichen Gewaltexzesse ausländischer Krimineller kundtun sogar als Terroristen?Ausschreitungen, Exzesse, Hetzjagden oder Krawalle. Nazis, Rassisten oder nun Terroristen:

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Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

17 Aug

Sie wissen, ich lebe und kandidiere in Berlin, dort ist meine politische Heimat aber gebürtig bin ich aus Hamburg und deshalb sehe ich mit Verblüffung auf die Zustände meiner Heimatstadt. Denn was ist los mit Hamburg? Seit Jahren duldet die Hansestadt die Linksterroristen von „Rote Flora und Hafenstraße. Eine Woche vor dem G20 zerstörten die sogenannten Autonomen Gleisen und Bahnanlagen, verursachten Millionenschäden. Hamburg guckte zu, als sei das alles nichts und der erste Bürgermeister Olaf Scholz von der SPD blieb im Amt. Dann G20 … Weiter im Video von Nicolaus Fest


Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Quelle: Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Noch ein klein wenig OT:

Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

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Laut der Genfer Flüchtlingskonvention haben nur politisch Verfolgte ein Anrecht auf Asyl. Menschen, die dagegen vor Krieg und Gewalt fliehen, haben keinen Anspruch auf ein Asylverfahren. Die große Mehrheit der Flüchtlinge dürften allerdings Wirtschaftsflüchtlinge sein, die besonders durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland angelockt werden und mit Hilfe von Schleppern und NGO’s nach Europa fliehen. Obwohl sie keinerlei Anrecht auf Asyl haben, werden sie wie Asylberechtigte behandelt. Die Asylgesetze werden bewusst missachtet. Erich Wiedemann schreibt:

„Laut „Medico International“ stehen Krieg und Gewalt im Ranking der Fluchtursachen ganz oben. Obwohl sie nach der Genfer Flüchtlingskonvention und nach dem Grundgesetz keine anerkannten Schutzgründe sind. Grundgesetz-Artikel 16a, Absatz 1, sagt: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“. Sonst niemand. Nur dass das Grundgesetz von vielen als Kann-Bestimmung missverstanden wird.”

So kommt es im August 2017 dazu, dass 4.546 Flüchtlinge an der österreichischen Grenze nach Aufnahme der Personalien einfach durchgewunken werden, ohne zu überprüfen, ob sie überhaupt asylberechtigt sind. Und wenn ich an die niedrigen Intelligenzquotienten vieler Menschen aus den afrikanischen Staaten denke, dann stelle ich mir die Frage, was soll das? Dabei sollte man auch bedenken, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität gibt. Mit anderen Worten, wir holen uns massenhaft ungebildete, unzivilisierte, asoziale und kriminelle Migranten ins Land.

Die meisten Flüchtlinge kommen aus Eritrea. Eritrea ist zwar eine Diktatur, aber dort herrscht kein Krieg. der durchschnittliche IQ von Eritrea liegt zwischen 58 und 68. Ein IQ von unter 70 wurde früher als geistig behindert bezeichnet und unter 85 als lernbehindert. Aber wie mir scheint werden solche Flüchtlinge bewusst nach Deutschland gelockt, um die Homogenität Deutschlands zu zerstören.

Dadurch soll alles Konservative ausgelöscht und Deutschland in einen multiethnischen, multireligiösen und sozialistischen Multikultistaat verwandelt werden, in dem nach kommunistischem Vorbild der Traum von Gleichheit, Freiheit Und Brüderlichkeit verwirklicht werden soll. Wozu holt man sonst solche Migranten? Der britische Sozialdemokrat [Labour] Tony Blair hat das in Großbritannien bereits vorexiziert und die Schweden taten es ihm gleich, um den Konservativen eins auszuwischen. Und am Ende erhalten die illegal eingereisten Migranten womöglich noch Asyl und dürfen ihre Familien nachholen, obwohl sie in Wirklichkeit keinen rechtlichen Anspruch auf Familiennachzug haben. Erich Wiedemann schreibt:

„Vom Recht auf Familiennachzug steht auch nichts drin. Das Bundesverfassungsgericht entschied schon 1987, dass es keinen grundrechtlichen Anspruch darauf gebe. Trotzdem wurden 2014 etwa 50.000, im Jahr darauf etwa 70.000 und 2016 etwa 105.000 Visa für Familiennachzügler ausgestellt. Das war ein klarer Verfassungsbruch. Das Auswärtige Amt schätzt, dass zur Zeit 267.000 Angehörige allein aus Syrien in der Warteschleife sind.” [die darauf warten, als Familienangehörige nach Deutschland einreisen zu dürfen, wahrscheinlich sind es aber in Wirklichkeit noch wesentlich mehr, ich würde schätzen, zwischen 500.000 und 1 Million]

Um diesen ganzen Asylirrsin zu beenden, müssen wir endlich die Anreize, die sie nach Deutschland locken, deutlich reduzieren. Wir sollten Integration als Pflicht der Migranten einfordern. Dazu gehört auch, dass sie einer geregelten Arbeit nachgehen, dass sie die deutschen Gesetze respektieren und sich von radikalen religiösen Vorstellungen trennen. Alle Flüchtlinge sollten nur noch sechs Monate Sozialleistungen erhalten. Dann sollten sie in der Lage sein, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer gegen diese Forderungen verstößt, sollte umgehend abgeschoben werden. Die Niederlande zeigen uns, wie es geht:

„Andere Europäer haben strengere Bräuche. In den Niederlanden müssen abgelehnte Asylbewerber innerhalb von vier Wochen das Land verlassen, notfalls per Fahrrad. Wer sich weigert, erhält nur noch eine befristete Minimalversorgung, also: „bed, brood en badkamer“. Nach einer Nacht im Schlafsaal und dem Frühstück muss er wieder auf die Straße.”

Und weil in Deutschland offensichtlich niemand an einer Lösung der Massenmigration interessiert ist, gehen selbst Vorschläge, die zeigen, wie man diesem Problem begegnen könnte, im politischen Chaos unter. Mit anderen Worten, man sollte die Migranten gar nicht erst nach Deutschland einwandern lassen, sondern die Entscheidung, ob jemand Asyl erhält oder nicht, bereits in Afrika entscheiden.

„Die Anregung von Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius, die afrikanischen Migranten, die ja sowieso keine Chance auf Anerkennung hätten, in Libyen abzufangen und dort unter UN-Aufsicht zu kasernieren, ging im Protestgetümmel der eigenen Partei unter.”

Ich muss gestehen, dass ich solche Vorschläge nicht von Boris Pistorius erwartet hätte, konnte er doch sonst den Hals von Migranten nicht voll genug bekommen. Dies zeigt offenbar, dass selbst den Sozialdemokraten mittlerweile das Wasser bis zum Hals steht. Das eine ist, die Migranten als Wähler zu gewinnen, um seine Macht weiterhin, gegen deutsche Interessen, zu behaupten. Diese Migranten muss man sich aber finanziell auch leisten können.

Hier der ganze Artikel von Erich Wiedemann:

Eine Lösung für das Asylproblem: Gesetze einhalten!

Siehe auch:

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Video: AfD-Vize Beatrix von Storch: Das Problem Linksterrorismus nicht zu den Akten legen (01:53)

13 Aug

beatrix_von_storch_linksterrorismusLinke Gewalt hatte Hamburg während des G20-Gipfels in ein Bürgerkriegsgebiet verwandelt. Doch geschehen hinsichtlich der Aufarbeitung der Ereignisse und deren Hintermännern sei bisher nichts. Das Thema dürfe aber nicht einfach zu den Akten gelegt werden, sagt AfD-Vize Beatrix von Storch in ihrer jüngsten Videobotschaft.

Drei Tage habe Hamburg während des G20-Gipfels in Flammen gestanden. Schwarze Rauchwolken am Himmel erinnerten mehr an ein Land im Bürgerkrieg als an eine bürgerliche Stadt. 500 Polizisten, die diese Gewalt eindämmen wollten, wurden zum Teil schwer verletzt. Doch das, so sagt AfD-Vize Beatrix von Storch in ihrer neuesten Videobotschaft, sei lediglich der Gipfel des Eisbergs.

„Antifa und Autonome terrorisieren das Land seit Jahrzehnten. Sie schaffen rechtsfreie Räume, bedrohen politisch Andersdenkende und erzeugen ein Klima der Angst.” Das habe mit Aktivismus oder Protest nichts zu tun; es sei auch keine Randale. „Das ist Terrorismus!” Dieser habe als Ziel, die Bevölkerung einzuschüchtern, mit und durch Gewalt Druck auf öffentliche Institutionen auszuüben und die Grundstrukturen eines Landes zu zerstören. All diese Indikatoren treffen auf Autonome und Antifa zu.

Diesen Terror, so die AfD-Vize weiter, habe die gesamte politische Klasse in diesem Land seit Jahrzehnten nicht nur geduldet, sondern ihn auch noch gefördert. „Damit muss jetzt Schluss sein.” Es sei an der Zeit, Antifa und Autonome zu terroristischen Vereinigungen zu erklären und sie dementsprechend zu bekämpfen. Die Mittel aus dem ideologisch motivierten „Kampf gegen rechts” sollten verwendet werden, um rechte UND linke Gewalt und den Terrorismus in diesem Land zu bekämpfen.


Video: Beatrix von Storch: Wie gehen wir gegen den linken Terrorismus im Land vor? (01:53)

Oder auf Facebook: Das Problem Linksterrorismus nicht einfach zu den Akten legen

Quelle: Das Problem Linksterrorismus nicht zu den Akten legen

Noch ein klein wenig OT:

Baden-Württemberg: Zahl der Häftlinge deutlich gestiegen: Ausländeranteil auf 46 Prozent gestiegen

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Stuttgart – Die Justizvollzugsanstalten in Baden-Württemberg befinden sich nach Angaben des Landesjustizministers Guido Wolf (CDU) „in einer extremen Belastungssituation“. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Häftlinge um mehr als sechs Prozent gestiegen – von 6.845 auf 7.296, berichtet die „Heilbronner Stimme“  unter Berufung auf Wolfs Ministerium. „Die gestiegene Zahl ausländischer Gefangener hat die angespannte Belegungssituation in den Gefängnissen des Landes weiter verschärft“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung. >>> weiterlesen

Hardt schreibt:

Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung in BW ca. 14%. Ausländeranteil bei Knastbrüdern- und schwestern 46%, mit steigender Tendenz dank Fachkräftezuwanderung. Wohlgemerkt ohne einsitzende Passdeutsche [mit Migrationshintergrund} gerechnet.

Meine Meinung:

Ich glaube, der Ausländeranteil in Baden-Württemberg ist mittlerweile etwas höher. In Deutschland haben im Jahr 2017 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln, mit anderen Worten 22,5 Prozent der Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund.

Karlsruhe: Asylbewerber aus Gambia sticht grundlos zu: Brutale Messerattacke auf Fahrgast löst Panik im ICE aus!

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Mit einem Küchenmesser verletzte am Samstag gegen 18.50 Uhr ein 27-Jähriger im ICE-Zug zwischen Offenburg und Karlsruhe einen 38-jährigen Fahrgast, der den aggressiv gestimmten Mann beruhigen wollte. >>> weiterlesen

Richard schreibt:

Bei mir, in Berlin Turmstraße ist’n Park, da haben wir uns immer gesonnt, Federball und Fußball gespielt und so. Wie die Ölsardinen belagern Fremdlinge mit Bagage-Brut bis zum Abwinken die Parks. Keine Deutschen zu sehen, richtig widerlich, was sich da ausbreitet…

Siehe auch:

Windräder können nicht recycelt werden

Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

24 Jul

Rede im Baden-Württemberger Landtag

Joerg_Meuten_AfD

Am Donnerstag meldete sich Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD-Baden-Württemberg zu den sexuellen und gewalttätigen Übergriffen beim Volksfest in Schorndorf am vergangenen Wochenende (PI-NEWS berichtete) zu Wort: „Es ist ein gewalttätiger Mob in unser Land eingedrungen, der dieses Land ungehemmt als Beute betrachtet, unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starterset für eine Gangsterkarriere. Eingeladen von unserer Kanzlerdarstellerin und ihrer Komparsentruppe.“ Aber all das wollten die „schon länger hier Regierenden“ nicht zur Kenntnis nehmen, so Meuthen in einer gewohnt geschliffen formulierten Rede.

Auf dem Volksfest in Schorndorf gab es insgesamt 53 Strafanzeigen, darunter 9 Sexualdelikte, 17 schwere Körperverletzungen und 9 schwere Diebstahlsdelikte. Das ist eine heftige Bilanz, daran gibt es nichts mehr schön zu reden. Schuld daran sollen nach Ansicht der Linken, wie immer, die Polizei der Alkohol und hier auch die Realschüler und Gymnasiasten aus Schorndorf und Umgebung gewesen sein. Meine Damen und Herren, für wie blöd möchte Bürgermeister Matthias Klopfer von der SPD uns und die Bürger unseres Landes eigentlich noch verkaufen?

Das liegt nun einmal daran, dass eben doch etwas Neues in Schorndorf hinzugekommen ist, in mitten von echten Flüchtlingen und einer Mehrheit von jungen Glücksrittern, ist, gestehen sie sich das doch endlich einmal ein, auch ein gewalttätiger Mob in unser Land eingedrungen, der dieses Land ungehemmt als Beute betrachtet, unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starrterset für eine Gangsterkarriere.


Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen [AfD] zu Schorndorf: "Diese Normaliltät ist eine Schande für unser Land" (12:43)

Quelle: Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“

Noch ein klein wenig OT:

Montabaur (Rheinland-Pfalz): Muslimischer Polizist verweigert Polizistin den Handschlag

handschlag_verweigert Video: Polizist soll auch Prediger der Ahmadiyya-Gemeinde sein (01:47)

Weil ein muslimischer Polizist einer Kollegin in Montabaur den Handschlag verweigerte, als die ihm zur Beförderung gratulieren wollte, muss er jetzt mit Konsequenzen rechnen. Von der Polizeigewerkschaft kam eine klare Ansage. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schickt den muslimischen Polizisten wieder in die Wüste zurück. Dort kann er Kamele hüten. Der Polizist, der den Handschlag verweigerte, soll übrigens auch Prediger in einer Ahmadiyya-Gemeinde sein. Jetzt hat man ihn aus dem Streifendienst entfernt und in den Innendienst versetzt. Außerdem läuft ein Disziplinarverfahren gegen den Polizisten.

Das Polizeipräsidium in Koblenz prüft das Verfahren. Im besten Fall kommt der Beamte mit einer Rüge davon. Im schlimmsten Fall kann er seinen Job verlieren. Mit anderen Worten, traue keinem Moslem, denn die haben alle den Islamchip im Kopf. Also schmeißt ihn raus und schickt ihn dorthin zurück, wo er hergekommen ist, denn solche Menschen ändern sich nie.

Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen italienischen Markthändlern und illegalen afrikanischen Migranten – Lieferant zerstört Stände mit Kleintransporter

catania_strassenschlachtStraßenschlachten in Catania auf Sizilien

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer Straßenschlacht zwischen regulären Markthändlern und fliegenden afrikanischen Händlern, die auf dem Gehweg ihre Dinge verkaufen wollten. Anfangs werden noch alle möglichen Gegenstände, wie Stühle, Eisenstangen oder Tische umgeworfen und zahlreiche Stände zerstört. Dann steigt einer der Lieferanten in einen Van ein und fährt los, vorwärts durch aufgestellte Tische hindurch. Anschließend legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein. Offenbar hat er es jetzt auf die sich nun hinter ihm befindenden Gegner abgesehen. >>> weiterlesen


Video: Straßenschlacht zwischen italienischen Händlern und afrikanischen Migranten (02:33)

Meine Meinung:

PI schreibt: Italien gleicht in manchen Teilen mittlerweile afrikanischen Slums und Dorfstraßen, wo sich die in den Heimatländern herrschende Gesetzlosigkeit Bahn bricht. Fabio Cantarella von ilpopulista.it schreibt, dass offenbar niemand willens oder in der Lage ist, solche Szenen zu verhindern oder an der Situation etwas zu ändern. Auf der Seite ist auch ein weiteres Video von der Szene zu sehen.

PI schreibt über den Fahrer des Kleinlasters: "Irgendwann setzte sich einer der Kontrahenten, offenbar ein (italienischer) Kaufmann, dem es reichte, in einen Kleinlaster und überfuhr damit mehrere der illegalen (afrikanischen) Marktstände. Als die Polizei eintraf hatten die Afrikaner schon das Weite gesucht, nun wird ermittelt – mit vermutlich wenig befriedigendem Ausgang.

Quelle: Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen italienischen Markthändlern und illegalen afrikanischen Migranten

Garmisch-Partenkirchen: Wilde Müllkippe vor einstiger Flüchtlingsunterkunft, in dem jetzt 20 Migranten wohnen

abfall_migrantenhaus

Scherben, Kleider, Koffer, Ratten: Ein Anwohner klagt über den vielen Abfall, der am ehemaligen General Patton Hotel herumliegt. Dort leben momentan circa 20 Leute in der Immobilie, fast nur Eritreer. „Die machen, was sie wollen“, ärgert er sich. Alte Kühlschränke, Fernseher, Koffer, Stereoanlagen und auch ein Sofa seien schon vor der Tür gelandet. „Was sie nicht mehr brauchen, schmeißen sie hinaus.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

24 Jan

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Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof von Gelsenkirchen und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren. „Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt.

Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“ 90 Prozent der libanesischen Jugendlichen sind laut Polizei ohne Schulabschluss und Ausbildung. >>> weiterlesen in der Badischen Zeitung: Ein Polizist packt aus! (dort auch sehr gute Leserkommentare)

Quelle: Libanesische Clans herrschen in Gelsenkirchen

Meine Meinung:

Der Polizist sagt, wenn er Beleidigungen strafrechtlich verfolgen würde, müsste er täglich etwa 200 Strafanzeigen schreiben. Mit anderen Worten, diese Beleidigungen werden gar nicht erst verfolgt. Aber wehe ein Deutscher wagt es einen Polizisten zu beleidigen, dann wird mit ganzer Härte durchgegriffen und selbstverständlich eine Strafanzeige geschrieben. und für ein falsches "Like" auf Facebook gibt es dann schon mal eine Strafe von 2000 Euro.

wuehlmaus [#23] schreibt:

Genau diese unfassbare Zustände in NRW-Großstädten beschreibt auch Guido Reil [Gewerkschafter und Bergmann aus Essen nach 26 Jahren SPD bei der AfD eingetreten] in seinem Vortrag in Dresden bei der Jungen Alternative, und zwar so plastisch, konkret und real, wie nur er es vermag: (Sehr gutes Video!)


Video: Guido Reil bei den Jungen Alternativen in Dresden (01:40:03)

Wnn [#1] schreibt:

Merkel weiß es, die Misere [Thomas de Maiziere] weiß es. Sie alle wissen es – und sie unternehmen: NICHTS.

Das_Sanfte_Lamm schreibt:

Jetzt wo die Situation faktisch nicht mehr umkehrbar ist und ohne zu übertreiben, Kriegszustand herrscht, berichten auch die Lügenmedien darüber.

Heisenberg73 [#12] schreibt:

Diese Zustände wurden hier in NRW ja geradezu herbeigezüchtet, über Jahrzehnte. Leider auch unter Billigung oder unter Teilnahmslosigkeit weiter Teile der Einheimischen. Jetzt, wo sich der Dreck, die Kriminalität und das Kippen ganzer Städte trotz aller bunten Propaganda kaum noch verstecken lässt, wird herumgejammert.

Aber die Lösungsansätze, die genau von jenen Leuten kommen, die diese Probleme verschuldet haben, sind ebenso untauglich. Es werden nur Symptome bekämpft, nicht die Ursachen. Mehr Geld hineinzupumpen wie die Altparteien das fordern, lockt nur noch mehr von diesen fremden Vögeln an und veranlasst niemanden, sich hier zu integrieren.

Requonquista2010 [#17] schreibt:

Manchmal muss man das Kind mit dem Bade ausschütten. Wenn die Community der Libanesen diese Gangster nicht in den Griff bekommt, muss sich Deutschland von den Libanesen trennen. So einfach muss Politik wieder werden – und wetten, dass das dann von heute auf morgen funktioniert und die spuren werden?!

grigrion [#19] schreibt:

Ich wundere mich seit langem – denn das Phänomen gibt’s schon lange. Wieso werden solche Leute nicht sofort konsequent mit einem überlegenen Polizeiaufgebot verhaftet und wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt wenigstens zu saftigen Geldstrafen verurteilt, und zwar überall und sofort? Erstens weil es so dem Recht entspricht, zweitens um der Stärkere zu sein, denn nur das wird verstanden.

Tritt-Ihn schreibt:

OT: Til Schweiger verkauft für 4,20 € teures Leitungswasser in seinem Hamburger Restaurant “Barefood Deli” in der Lilienstraße (Innenstadt). Der edle Samariter muss das Geld, das er für die Schutzsuchenden ausgegeben hat, ja irgendwo anders wieder reinholen.

Siehe auch:

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

21 Feb

„Wir kommen und übernehmen das ganze Land”, so rappt und boxt ein Muskelprotz der Osmanen Germania in die Kamera. Die Gruppierung hat sich geradezu explosionsartig in den letzten Monaten ausgebreitet. Ihre Machtbastion besitzt die türkische Gruppierung in Ralf Jägers NRW, der Wohlfühloase für ausländische Kriminelle aus aller Welt.

osmanen_germania
Erst im April 2015 wurde die Gruppierung in Hessen gegründet, und sie verfügt Schätzungen zufolge über 700 bis 1000 Mitglieder. Allein in Deutschland sind über 20 Standorte bekannt, sogenannte Chapter: Aachen, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Münster, Kassel, Ulm, Stuttgart und Frankfurt. >>> weiterlesen


Video: Türkischer Rockerclub Osmanen-Germania (03:19)

Siehe auch:

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

Christoph Schrön: Wie Schüler in der Schule von linken LeererInnen indoktriniert werden

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

Liebes Deutschland – Ave atque vale! – dein Untergang ist besiegelt!

Martin Lichtmesz: Camille Paglia und Roosh V. zur Vergewaltigungsdebatte

Berlin baut 30 neue Containerdörfer – über 60 weitere wird beraten

NRW: Libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße

28 Jul

Michael Klonovsky über Medienclowns und Lügenpresse

razzia_duisburg_marxloh[4]Polizisten der Einsatzhundertschaft halten während einer Drogen-Razzia im Juni Mitglieder einer arabischen Großfamilie in Duisburg-Marxloh in Schach.

Spiegel online hat ein vertrauliches Papier des Duisburger Polizeipräsidiums über die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren zitiert, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, wer im multikulturellen Duisburg der Staatsmacht die Kontrolle streitig macht. [Duisburg: Polizei in NRW warnt vor rechtsfreien Räumen] [1]

[1] Fachleute warnen seit geraumer Zeit davor, dass sich Problemstadtteile zu No-go-Areas entwickeln könnten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: "In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben." Diese Übergriffe seien fast schon "ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt".

„Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien würden von den Menschen abends und nachts „als Angsträume wahrgenommen”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte wären mit einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” konfrontiert.” – Wenn die Duisburger Polizei vor rechtsfreien Räumen warnt, kann damit nur der von türkischstämmigen Einwanderern geprägte Stadtteil Marxloh gemeint sein

Jürgen Antoni, der innenpolitischer Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, wird noch etwas deutlicher: „Die sogenannte Staatsmacht hat hier jede Autorität verloren und die rot-grüne Kuschelpolitik auf ganzer Linie versagt.” Antoni erinnerte daran, dass alleine im Vorjahr 1.880 Polizisten Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzungen wurden. Die Zahl der Mordversuche gegen Polizisten verdreifachte sich von 22 in 2011 auf 59 Mordversuche im vergangenen Jahr.

In dem Artikel ist lediglich die Rede von „Banden“, die ganze Straßenzüge für sich reklamieren. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst, heißt es in dem zitierten Bericht; für viele Menschen (insbesondere Nichtbandenmitglieder) verwandelten sich öffentliche Verkehrsmittel nach Einbruch der Dunkelheit in „Angsträume“; Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt.

Die Kommentarfunktion zu dieser Meldung war von vornherein deaktiviert worden, das heißt, es handelt sich um einen jener Fälle, für welche in routinierten Leserkreisen der natürlich viel zu harte, wenngleich durchaus den Kern treffende Begriff Lügenpresse seine Anwendung findet, insofern das Verschweigen entscheidender Informationen das Schmähwort erst recht rechtfertigt.

Auf Focus online erfährt man dann, dass der nordrhein-westfälische Chef der Polizeigewerkschaft zur Situation „in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln“ folgende Aussagen macht: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Sie definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Immerhin vermeldet Spiegel online, in dem Papier werde prognostiziert, dass sich „mittelfristig“ an der traurigen Lage nichts ändern werde. „Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.“

Gleich neben der Meldung und unter dem Motto „Fremdenhass vergiftet Deutschland“ bewirbt Spiegel online die aktuelle Ausgabe des Mutterschiffs. Naturgemäß geht es in der Titelgeschichte des Magazins nicht um einen Fremdenhass seitens gewisser hier ansässiger Nichtganz- oder Keineswegsdeutscher, der sich unter anderem gegen Einheimische richtet, denn einen solchen Hass gibt es nämlich gar nicht. Warum sollten diese Typen ein Land hassen, das sie willkommenskulturbeflissen beherbergt, getreulich alimentiert, jede ihrer rustikalen Eigenarten als Folklore duldet, sie sogar in ihrem kriminellen Treiben gewähren und überdies von Medienclowns zu gestandenen Mitbürgern mit sozialen Problemen zurechtpudern lässt?

(Aus Michael Klonovskys Tagebuch Acta diurna vom 25.7.2015)

Quelle: Klonovsky über Medienclowns und Lügenpresse

Video: Duisburg, Dortmund, Essen: Banden, Clans und Kriminelle – Rechtsfreie Räume in NRW? Teil 1 (03:59)

Video: Duisburg: Banden, Clans und Kriminelle – Rechtsfreie Räume in NRW? Teil 2 (05:05)

Noch ein klein wenig OT:

Marie-Belen [#21] schreibt:

Freital/Sachsen: „Anschlag auf Linken-Stadtrat – Auto explodiert

Politiker-Auto explodiert in sächsischem Freital. Seit Wochen tobt im sächsischen Freital der Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen. Nun ist die Auseinandersetzung offenbar eskaliert. Das Auto eines Linken-Stadtrats explodierte in der Nacht vor seinem Haus. Die Polizei vermutet einen Sprengstoffanschlag… Der gesprengte Wagen gehöre Michael Richter, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat in Freital, bestätigte ein Sprecher der Geschäftsstelle der Linken Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. >>> weiterlesen

Freiburg: Zwei Schwimmbäder haben so viel Ärger mit Migranten, daß sie einen Wachschutz einsetzen

Zwei Freiburger Freibäder haben so viel Ärger mit einigen Leuten, dass sie erstmals einen Sicherheitsdienst einsetzen. "Dieses Jahr nimmt die Respektlosigkeit vor den Bademeistern drastisch zu", sagte am Mittwoch Oliver Heintz, Geschäftsleiter der Regio-Bäder GmbH.Probleme gibt es im Freibad St. Georgen und im Strandbad. "Die Leute machen, was sie wollen", sagte der Bäder-Chef: Das reiche vom Sprung ins Becken in Jeans über Debatten an der Kasse bis hin zum Bespucken des Personals. Wenn ein Bademeister sie anspreche, verstünden sie kein Deutsch, da schare sich schon mal eine Gruppe um ihn und signalisiere, sie warte draußen, so Heintz: "Ein Maß, wie wir es bisher nicht kannten."Badegäste werden nicht belästigt

Um was für Gruppen es sich handelt, sei schwer zu sagen: Es gehe um Jugendliche, die sich immer mehr rausnähmen, Erwachsene, die sich in Debatten mit dem Personal einschalteten, und um einen zunehmenden Sprachkonflikt. Heintz findet das Thema schwierig, weil er fürchtet, die Bäder könnten der Ausländerfeindlichkeit verdächtigt werden. "Das ist nicht der Fall." >>> weiterlesen

Waldorf und Statler [#34] schreibt:

Heilbronn-Neckargartach: Attacke in Polizeiposten: Angreifer schwebt in akuter Lebensgefahr

Ein 28-Jähriger hat am Dienstag im Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach zwei Polizeibeamte mit einem Messer verletzt. Ein Polizist hat anschließend auf den Angreifer geschossen. Er musste notoperiert werden. Zwei verletzte Polizeibeamte und ein durch Schüsse verletzter Mann wurden am Dienstagmittag vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Laut der Polizei hat der 28-Jährige am Dienstagmittag den Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach mit einem nicht näher bekannten Ansinnen aufgesucht. Nachdem ihm erklärt worden war, dass in seinem Fall die Polizei nicht zuständig sei, sei er in Rage geraten und vom Dienststellenleiter aus dem Gebäude verwiesen worden. Daraufhin habe der 28-Jährige gegen die Eingangstüre getreten und sei dann zu einer Nebentüre gegangen, die er mit brachialer Gewalt eingetreten habe. In den Büroräumen habe er mit zwei mitgebrachten Küchenmessern auf einen 51-jährigen und einen 41-jährigen Polizeibeamten eingestochen.

Einer dieser Beamten schoss mehrmals auf den Angreifer, um sich zu verteidigen, so die Polizei in einer Mitteilung. Bei dem 28-Jährigen besteht akute Lebensgefahr. Er musste notoperiert werden. Der jüngere Polizeibeamte musste wegen der bedrohlichen Lage der Messerstiche ebenfalls operiert werden und bleibt stationär im Krankenhaus. Der zweite Beamte konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus verlassen. …..ganzer Text,—-klick—>

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

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