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Antifa-Sympathisantin von drei Ausländern vergewaltigt

26 Mrz
Da versucht die Thüringer Allgemeine doch glatt, der Vergewaltigten auszureden, dass die Vergewaltiger Ausländer gewesen sein könnten.

„Leider hat meine Familie nicht viel Glück mit Ausländern“. Vor 16 Jahren, 2002, wurde in Erfurt die Cousine der jungen Frau ermordet, sie war zwanzig. Sandras Mörder war ein junger Italiener.

Könnte es sein, dass in unbewusster Erinnerung an den alten Mordfall jetzt in Jena eine 22-jährige Studentin die drei Täter vom Wenigenjenaer Ufer irrtümlich als Ausländer wahrnahm? „Das schließe ich aus“, sagt der Vater. „Es waren drei Ausländer“, sagt die junge Frau. „Keine Schwarzafrikaner, keine Asiaten, keine Skandinavier, aber Ausländer.“ Der Stimme nach zu schließen, wahrscheinlich aus dem arabischen Raum.

Die Familie ist davon überzeugt, dass die Täter noch gefasst werden:

„Wir kriegen die Täter“, sagt der Vater. „Ich bin überzeugt davon. Die gingen so routiniert vor, dass ich glaube, das war nicht das erste Mal. Wir hoffen, dass sich jetzt auch Frauen melden, die sich bisher nicht getraut haben, zur Polizei zu gehen.“

Offensichtlich ist die Familie immer noch davon überzeugt, dass es in Deutschland eine gerechte Justiz gibt, die die Täter entsprechend der Tat verurteilt. Diese Justiz gibt es schon lange nicht mehr. Und wundert euch nicht, wenn die Täter mit einer Bewährungsstrafe das Gericht verlassen und euch auch noch auslachen.
Das ist der Preis, wenn man die Realität jahrelang ignoriert, den linken Lügenmedien vertraut und die berechtigten Anliegen der “Rechten” diffamiert. Habt ihr einmal darüber nachgedacht, in welch eine Zukunft eure jüngere Tochter, eure Enkel und Urenkel gehen? Es wird die Hölle sein und ihr selber habt daran mitgewirkt, wenn ihr die etablierten Parteien gewählt habt, die sich für die Massenmigration solcher Täter einsetzen.
Und in einigen Jahren werden genau diese Migranten in Deutschland in der Mehrheit sein und dann Gnade den Deutschen, denn dann fließt das Blut in Strömen. Aber wahrscheinlich ist den meisten Deutschen das scheißegal und sie wählen weiter die etablierten Parteien, bis zum bitteren Ende, bis Deutschland sich in blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerfleischt, bzw. zerfleischt wird. Gute Nacht, Deutschland, schlaft weiter!
Aber auch das wollen die Eltern heute wahrscheinlich nicht sehen. Wahrscheinlich müssen erst noch weitere Verbrechen geschehen, damit sie aus ihrer Lethargie erwachen. Und dann demonstrieren sie eines Tages womöglich sogar bei den angeblich “Rechten” mit und werden dafür von anderen, die von den Lügenmedien manipuliert und bisher das Glück hatten kein Opfer geworden zu sein, als Nazis und Rassisten bezeichnet.

JFB

Von Jürgen Fritz, Mo. 25. Mrz 2019

Jena: Neun Tage lang sprach die junge Frau mit keinem Menschen ein Wort, was ihr auf dem Nachhauseweg angetan wurde. Dann erstattete sie endlich Anzeige bei der Polizei. Nach vier Wochen sprach sie auch mit einer Tageszeitung über das Verbrechen, dessen Opfer sie wurde, doch dann bat die Familie darum, den Artikel nicht zu veröffentlichen. Inzwischen sind die Einzelheiten bekannt, was in jener Nacht am Ufer der Saale passierte.

„Es waren drei Ausländer“

Die Tat ereignete sich bereits im April 2018. Gegen 00:30 Uhr am 26.04. verlässt eine Studentin in Jena die Wohnung ihrer Freundin, um sich auf den Weg nach Hause zu machen. Ihre Regenjacke hat sie hoch geschlossen. Zu ihrer Wohnung ist es nicht weit. Doch die junge Frau kommt keine 80 Schritte, als plötzlich „drei ausländisch aussehende Männer“ vor ihr stehen, wie die Polizei später notieren wird. Die mutmaßlichen „Ausländer“

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Video: Tommy Robinson reißt dem BBC die Maske vom Gesicht (englisch) (63:52)

7 Mrz


Video: Tommy Robinson reißt dem BBC die Maske vom Gesicht (63:52)

Vor einer Woche zeigte Tommy Robinson seine Dokumentation „Panodrama“ vor tausenden Anhängern in Manchester. In ihr riss er der allseits geachteten BBC die Maske vom Gesicht und zeigte, welcher Methoden sich dieser Sender bedient, um Menschen mit anderen Meinungen zu vernichten.

Die Strafe folgte auf dem Fuß – seine Verbannung aus allen sozialen Netzwerken. In den britischen und auch deutschen Mainstreammedien wird diese Enthüllung keines Wortes gewürdigt – es herrscht eisernes Schweigen.

Tommy Robinson banned from Facebook and Instagram (theguardian.com)

Die Videozusammenfassung von Marilla Slominski kann hier in deutscher Sprache nachgelesen werden, das Video ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar und wurde bereits 1,3 Millionen Mal aufgerufen.

Siehe auch:

Deutsches Rettungschiff „Alan-Kurdi“ zieht sich nach Spanien zurück – Malta, Italien und Tunesien verweigern die Anlandung

Video: Politischer Aschermittwoch der AfD: Rede von Jörg Meuthen am 06.03.19 (35:29)

Australien: Ausländer, die sich in Australien an Frauen und Kindern vergreifen, verlieren ihr Visum

Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) schließt einen muslimischen Bundeskanzler nicht aus

Video: Fellner! Live: Sebastian Bohrn-Mena vs. Gerald Grosz (34:53)

Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

Akif Pirincci: 1,3 Milliarden kleine Negerlein

16 Feb

James_D_Watson

James D. Watson- Genome-ForscherGemeinfrei

Es gibt wertlose Menschen, es gibt wenig wertvolle Menschen, es gibt sehr wertvolle Menschen und es gibt die Übermenschen.

Die wertlosen Menschen sind Unfälle der Natur. Sie schaden anderen Menschen, verletzen sie, töten sie, stürzen sie ins Unglück und berauben sie ihres Hab und Guts. Sie sind unnütz. Im Mittelteil der Skala befinden sich Menschen, die einfach da sind, das Beste aus ihrem Leben herauszuholen versuchen, niemandem zur Last fallen wollen, Verantwortung für andere übernehmen, die Welt etwas besser machen und wenn es gut geht mit einem Plus auf der Habenseite in allen Dingen aus ihr wieder verschwinden.

Bei den Übermenschen jedoch ist es so, als habe Gott einen guten Tag gehabt und in seinem Überschwang der ganzen Menschheit eine Ladung Champagner und Kaviar spendiert bzw. diese Halbgötter das Licht der Welt hat blicken lassen. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, wie sie charakterlich beschaffen sind, ob sie Mundgeruch haben, sich als egoistische Arschlöcher entpuppen oder im Bett eine Niete sind.

Ohne den Hauch eines Zweifels lässt sich konstatieren, dass ohne diese Übermenschen unsere Art einem menschenwürdigen Dasein um Jahrhunderte, wenn nicht sogar um Jahrtausende hinterherhinken würde, immer vorausgesetzt, dass deren bahnbrechende Leistungen früher oder später dann eben von anderen vollbracht worden wären. Was schwer vorstellbar ist.

Solch ein Übermensch war Pythagoras von Samos, der abgesehen von der mathematischen Analyse der Musik und der Lehre der Astronomie insbesondere die moderne und nachprüfbare Mathematik und Geometrie begründete. Ohne ihn würde heutzutage kein Haus gerade gebaut werden und kein Navigationssystem uns den Weg weisen. Und alles andere auch nicht.

Ein anderer Meilenstein in Menschengestalt war Johannes Gutenberg, der den modernen Buchdruck mit beweglichen Metalllettern und die Druckerpresse erfand. Es handelte sich hierbei nicht um irgendeine Erfindung, die dem Menschen mit einer Kelle mehr an Arbeitsentlastung und Komfort beglückte, sondern um eine Zeitenwende in der Größenordnung vom Erkalten der Erdoberfläche nachdem der Planet Milliarden von Jahren als ein glühender Erdball durch den Raum rotiert war.

Die relativ leichte Vervielfältigung von aufgezeichneter Information, ohne dass sie immer wieder umständlich abgeschrieben werden musste, löste eine Revolution im Bereich geistiger Produkte aus, erweiterte die Produktpalette gar um eine Tausenderpotenz, was sich schon sehr bald im materiellen Zugewinn niederschlug.

Ein Übermensch solchen Kalibers, einer, der die Welt neu erfand, ist auch James Watson. Und er lebt noch! Allerdings unter dem hämischen Gejohle vom Abschaum, dessen eigenes geistiges Potential nicht einmal an den von Kuhscheiße heranreicht. Watson ist ein trauriges Musterbespiel dafür, wie heutzutage in einer widerwärtigen Umkehrung der Werte der Genius, jener sogenannte Gottesfunke, der den Menschen vom Joch des tierhaften Seins befreite und selbst gottgleich werden ließ, verleugnet und diffamiert wird, obgleich man als eingenisteter Parasit in seinem Wirtskörper weiterhin von dessen Frucht nascht. Doch wer ist James Watson? Und was hat er so Schlimmes verbrochen, dass er auf seine alten Tage in den Dreck gezogen und zur Unperson erklärt wurde.

James Dewey Watson (6. April 1928 in Chicago, Illinois) gilt unumstritten als der Vater der Genetik und der Genforschung. Zusammen mit Francis Crick postulierte er 1953 das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNS).

Dadurch wurde es zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte möglich, die Baupläne von Flora und Fauna, insbesondere unsere eigenen zu betrachten und zu verstehen und später da manipulierend einzugreifen. Ohne Watsons und der von seinem Forscherkumpan getätigte epochale Arbeit wären moderne lebensrettende Medikamente, Vorbeugung von Erbkrankheiten und Gen-Ingineering von Pflanzen und Nutztieren zum Zwecke von Nahrungsvermehrung nicht möglich. Er hat dadurch Milliarden von Leben gerettet und verlängert.

Es liegt reinweg im Bereich des Machbaren, dass infolge der sogenannten Gen-Technik in naher Zukunft ein sehr langes Menschenleben ohne Krankheiten und Leid erreichbar sein wird. Für diese Entdeckung erhielt Watson zusammen mit Francis Crick und dem Röntgenkristallographen Maurice Wilkins 1962 den Nobelpreis für Medizin. Watson ist auch Mitinitiator des “Human Genome Project”.

Wie gesagt, es gibt Menschen, die nicht nur ein Tor zu einer besseren Welt aufstoßen, sondern gleich ganze Mauern einreißen, so dass danach nichts mehr wie früher ist. In der Regel wird solchen Menschen in Form von Ehrungen, hochdotierten Professuren und viel Geld gedankt. Das war auch bei Watson der Fall. Bis er etwas sagte, was sowieso jeder weiß, der sein Hirn nicht allein zum Ausbalancieren des Gleichgewichts nutzt.

Er vertrat im Oktober 2007 in einem Interview mit der “Sunday Times” die Ansicht, dass Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien. Er sei bedrückt wegen der Zukunft Afrikas, da die sozialpolitischen Strategien der Entwicklungshilfe davon ausgingen, dass ihre Intelligenz die gleiche sei wie die der Europäer, während alle Tests das Gegenteil besagten.

Das war natürlich nichts Neues. Bereits 1994 veröffentlichten die beiden US-Amerikaner Richard Herrnstein und Charles Murray ein Buch namens “The Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life”, wobei es sich bei der “bell curve” um eine Anspielung an die Gauß´sche Glockenkurve handelt, der die IQ-Werte in der Population zumindest annähernd folgen.

Sie gelangten auf Basis der gesichteten Studienlage zu dem Schluss, dass in den USA Menschen asiatischer Herkunft in klassischen Intelligenztests wie den Wechsler-Tests durchschnittlich fünf IQ-Punkte mehr erzielen als weiße US-Amerikaner, während Menschen afroamerikanischer Abstammung im Schnitt 15-18 Punkte (d.h. eine ganze Standardabweichung) weniger als weiße Amerikaner erlangen.

Die gefundenen Unterschiede werden auch von anderen Intelligenzforschern bestätigt und sind nicht wegzudiskutieren. Aber das Skandalöse an dem Buch war etwas anderes: Die sozialpolitischen Schlussfolgerungen und Forderungen, die Herrnstein und Murray daraus ableiteten. Insgesamt zielte ihre Argumentation darauf ab, deutlich zu machen, dass durch eine Reihe von Faktoren die mittlere Intelligenz der US-Bürger heruntergedrückt werde und die Gesellschaft somit quasi zugrunde gehe.

Hierfür seien eine Reihe von Faktoren verantwortlich. Neben dem nicht geringer werdenden Strom von Einwanderern, die mit ihrer geringeren Intelligenz den Durchschnitt “drücken” (ebenso wie die afroamerikanische Bevölkerung den Durchschnitts-IQ senken), liege eine weitere Ursache in der Tatsache, dass Mütter mit unterdurchschnittlichem IQ mehr Kinder bekämen als solche mit durchschnittlichem IQ (was ein korrekter Befund ist).

Da Intelligenz erblich sei, vermehre sich somit die “dumme” Bevölkerung immer mehr, während die “schlaue” immer weniger werde. Aufgrund dessen seien sämtliche großangelegte Fördermaßnahmen mit dem Ziel, Intelligenzunterschiede auszugleichen, völlige Fehlinvestitionen. Denn Intelligenz ist nicht etwas Erlernbares oder durch Förderung Steigerbares. Man kommt mit ihr auf die Welt und lebt ein Leben lang mit ihr ohne daß sich deren Potential auch nur geringfügig ändert.

Vor diesem Hintergrund wird die Misere Afrikas, insbesondere die dortige Bevölkerungsexplosion, und die galoppierende Verdummung Deutschlands durch die Brachial-Ausländerisierung nachvollziehbar. Selbstverständlich gibt es auch den hyperschlauen Afro und den genialen Araber, aber in Anbetracht des Durchschnitts sind diese nur Einzelfälle.

Dieser Konflikt ist trotz Milliardeninvestitionen in Bildung, Absenkung des Bildungsniveaus und Quotenregulierungen nicht lösbar, sondern einzig und allein durch knallharte Selektion, was in letzter Konsequenz auf eine Züchtung von Menschen hinauslaufen würde – ergo aus politisch korrekten Gründen niemals zur Debatte stehen wird. Der Krug wird also so lange zum Brunnen gehen, bis er bricht.

Hier der durchschnittliche Intelligenzquotient nach Ländern und Nationen aus seriöser Quelle (wobei man auch dort bemüht ist, politisch korrekte Erklärungen für das Phänomen zurecht zu schwindeln).

Dabei ist die Sache ganz simpel und nennt sich Evolution. Wenn wir uns als einen Teil der Tierwelt begreifen, so werden wir schnell feststellen, dass einige Tiere selten und andere in Massen vorhanden sind. Der Fortpflanzungserfolg einer Spezies oder einer Unterart davon hängt nicht von ihrem (Überlebens-)Willen ab, sondern von der biologisch-geographischen Nische, der sie entstammt und die ihr eine ganz bestimmte Populationsgröße erlaubt!

Dem schwarzen Mann und teilweise auch dem braunen Mann war es in seinem Ursprungshabitat verwehrt, große Populationen zu bilden, da das “ungemütliche” Habitat (worunter auch Hungersnöte, Seuchen, Krankheiten, Kindstod und Unfälle fallen) Seinesgleichen im rasenden Tempo dezimierte. Wohlgemerkt, wir reden hier von einer Zeitperiode von Hunderttausenden von Jahren. Deshalb setzte er auf die quantitative Fortpflanzungsstrategie, wogegen der weiße Mann die qualitative Fortpflanzungsstrategie bevorzugte, freilich in beiden Fällen nicht willentlich, sondern in einem evolutionären Lauf.

Bei der quantitativen Fortpflanzungsstrategie ist niedrige Intelligenz vorprogrammiert, da eine Steigerung geistiger Leistungen zunächst einmal auch nichts an der Lage ändert und es nur darauf ankommt, ständig neuen Nachwuchs zu zeugen. Selbst wenn viele dieser Kinder innerhalb kürzester Zeit sterben, so ist der Fortpflanzungserfolg durch die wenigen Verbliebenen gewährleistet.

Deshalb zirkuliert auch im Körper von Schwarzen fast die dreifache Menge an Testosteron (Sperma). Das Zeug ist quasi die erfolgversprechendste Währung in ihrem evolutionären Geschäftsmodell. Anderseits geht mit einem Überschuss an Testosteron in Kombination mit niedriger Intelligenz ein erschreckender Verlust von vorausschauendem Denken und gesteigerte Affinität zur Gewalt einher.

Hier greift jedoch die von Europa angestoßene Globalisierung ein, ob kriegerisch, kolonialistisch, geistig, medizinisch oder selbstlos per Entwicklungshilfe. Der weiße Mann brachte über Afrika oder andere rückständige Regionen wie den Orient und Teile Asiens nicht nur Sklaverei und Ausbeutung [1], sondern auch Impfungen, Infrastruktur, Technik, hygienische Vorsorge, Medizin usw., alles Dinge, die dafür sorgen, dass nicht mehr allein die Natur darüber entscheidet, wie viele und wie lange Menschen in einem unwirtlichen Habitat leben dürfen.

[1] Die Sklaverei übernahmen die Europäer von den Muslimen. Die europäische Sklaverei dauerte etwa 130 Jahre, die muslimische Sklaverei dagegen fast 1.300 Jahre.

Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Außerdem ist die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 bis heute erlaubt. Der Koran billigt außerdem den den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30). Das ist nichts anderes, als die Erlaubnis, nichtmuslimische Frauen vergewaltigen zu dürfen, so wie sie im Irak jesidische und christliche Frauen entführt und in Massenvergewaltigt haben.

Warum erlauben wir eigentlich den Islam in Europa, wenn er so wenig mit den Menschenrechten vereinbar ist? Aber unsere verbrecherischen Politiker und Juristen verschließen vor solchen Tatsachen die Augen, ebenso wie die große Mehrheit des verblödeten und linksversifften deutschen Volkes.

Leute, das ist eure Zukunft und die Zukunft eurer Töchter und Enkelinnen. Und ihr habt kein schlechtes Gewissen? Und ihr wollt uns was von Ehre, Moral und Menschlichkeit erzählen? Geisteskrank und feige seid ihr allesamt. Ihr habt weder Anstand, Gewissen, noch Moral. Eure Menschlichkeit ist nur geheuchelt.

Das Problem entzündet sich jedoch daran, dass die Evolution, die Korrekturen in Jahrtausenden-, wenn nicht sogar in Jahrmillionen-Abschnitten vornimmt, mit der neuen Entwicklung nicht Schritt halten kann. Die Menschen in Afrika und anderen primitiven Gegenden der Welt können ihren evolutionären Bauplan weder in sexueller noch in kognitiver Hinsicht ändern.

Erst recht nicht, wenn der weiße Mann ihr mit der Moderne inkompatibles So-Sein infolge einer bekloppten Moralmode als eine seiner ebenbürtigen exotische Kultur beklatscht und die verheerenden Folgen mangelnder Intelligenz und einer außer Kontrolle geratenen Fortpflanzungstriebs in einem irren Anfall von Gut-sein-Wollens mit dem hart erarbeiteten Geld der eigenen Bürger kompensiert. Mit einem Wort, uns trennen Welten von diesen Leuten, und so sollte es auch bleiben.

Das mag sich alles ungeheuer rassistisch anhören – und ist es (in der Betrachtungsweise von “Anti-Rassisten”) vermutlich auch. Bleibt trotzdem die Frage, weshalb man nicht rassistisch sein darf. Wegen der Verbrechen, die früher damit einhergingen? Pah, der Kommunismus und der Sozialismus haben Hunderte Millionen Menschen auf dem Gewissen, und trotzdem sitzen ihre glühendsten Anhänger heutzutage sogar in Parlamenten und Schaltstellen der Macht.

Die Grenzöffnung 2015 und die Nicht-wieder-Schließung bis heute haben seitdem zig Deutsche ins Jenseits befördert (vor allem junge), zum Krüppel gemacht und unermessliches Leid über dieses Land gebracht, und dennoch lachen die [linksversifften] Mörderfratzen in Politiker- und Journalistengestalt, die dies ermöglicht haben und gegenwärtig weiterhin befeuern, und uns täglich in der “Tagesschau” und ähnlichen Verblödungsmedien ins Gesicht lügen, wie Serienkiller ihren Opfern im Folterkeller.

Da erscheint Rassismus als reine Überlebensstrategie. Könnte man nicht wenigstens einen Deal machen: Ihr lasst weiter Moslems und Schwarze ins Land, die uns umbringen und umvolken, und wir bleiben weiterhin Rassisten?

Zurück zu James Watson. Infolge seiner brisanten Äußerungen wurde Watson von seinen Führungsfunktionen suspendiert, brachte jedoch sein Bedauern über das Vorgefallene zum Ausdruck. Bereits Ende 2014 sah er sich gezwungen, seine Nobelpreismedaille beim Auktionshaus Christie´s in New York zu versteigern, da er nach seinen als rassistisch aufgenommenen Äußerungen finanzielle Probleme bekommen hatte und er sich als Unperson gefühlt hatte.

Im Januar 2019 entzog das “Cold Spring Harbor Laboratory” dem Nobelpreisträger seine Ehrentitel (unter anderem den des emeritierten Kanzlers, des Ehrentreuhänders und des emeritierten Professors auf der Oliver R. Grace-Professur), weil Watson in der PBS-Dokumentation “American Masters: Decoding Watson” erneut seine Behauptung, Schwarze hätten eine geringere Intelligenz als Weiße, wiederholt hatte. Das Institut distanzierte sich ausdrücklich von seinen Aussagen mit der Begründung, dass diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehrten und nicht im Einklang mit den Grundsätzen des Instituts stünden.

Diese Leute würden eine “wissenschaftliche Grundlage” nicht einmal erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht kacken würde. Das Ganze ist nichts anderes, als ein von einem degenerierten Zeitgeist, gutgenährten Wohlstandsschmarotzern, einem Verbrecherkartell namens UNO, als Moralpriester verkleideten Scheißköpfen und von einer debil geklopften Jugend errichteter mittelalterlicher Pranger für einen alten Mann, von dessen Genie wir noch in hunderttausend Jahren profitieren werden.

Die “Frankfurter Allgemeine” schreibt am 17. 1.2019: “Die letzten Reste einer Jahrhundert-legende”, wobei “Jahrhundertlegende” entweder groß und zusammen geschrieben wird oder beide Wörter mit Bindestrich groß geschrieben werden, du Vollidiot!:

“James Watson hatte einen Autounfall. Er soll zurzeit auf einer Pflegestation liegen. Seine Umwelt, heißt es, nehme der Neunzigjährige nur sehr eingeschränkt wahr. Wenn es wirklich eine höhere Macht gibt, an die der größte Bruchpilot der modernen Genetik glauben kann, dann wäre jetzt die Zeit, sie zu aktivieren. Wach auf, Jim, wären die ersten Worte, die sie an ihn zu richten hätte, denn fürs Aufwachen ist es nie zu spät. Leider hört Watson schon länger nicht mehr zu (…) Bei ihm mischen sich seit geraumer Zeit Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit zu einem ungenießbaren Cocktail, der ihn zum intellektuellen Geisterfahrer hat werden lassen.”

Ja, wach auf, Jim, und anerkenne in diesem Gesinnungsschauprozeß, daß der Neger genauso schlau ist wie du oder Karl Arsch, obwohl die ersten weißen Kolonialisten, die damals in Afrika eintrafen, verwundert feststellten, daß die Leute dort mit einem Knochenring an der Nase bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten. Leg deinen “ungenießbaren Cocktail” aus Eitelkeit, Borniertheit und Alterssturheit bei Seite, Jim, und sag, daß schwarz weiß ist und 2+2 5 ergeben. Und kehre einfach um, du “intellektueller Geisterfahrer”, und fahr mit uns gemeinsam in die Hölle.

“Was macht man aber mit einem gefallenen Helden, der sich partout nicht wachrütteln lassen will und sich als Greis zur törichsten Gestalt der Wissenschaftsgeschichte aufzuschwingen versucht? Stillschweigend fliegen lassen, wäre eine Lösung. Irgendwann landen sie alle unten.”

Genau, verrecke einfach, Jim, und fahre endlich ins Grab! Denn schlaue Menschen wie du, die auf verbrecherische Weise noch die Wahrheit sagen, gehören in unserer Weltgemeinschaft der geistig Behinderten ausgemerzt.

Den Gefallen wird James Watson allen diesen Schlangen bestimmt bald tun, er ist 93. Fragt sich nur, wann und wo dann der nächste James Watson auftauchen wird. Vielleicht in Afrika, das bereits jetzt 1,3 Milliarden Menschen ernähren muß und in ein paar Jahrzehnten über 2 Milliarden? Toll, dann bekommen wir nicht nur Menschen geschenkt, sondern irre schlaue dazu. Facharbeiter en masse sozusagen. Quelle

Weitere Artikel von Akif Pirincci (längere Ladezeit)

eine Frau schreibt:

Natürlich hat James Watson Recht. Natürlich hatten alle Überflieger und Geistesgrößen recht. ALLE. Aber um Intelligenz zu erkennen muss man zuerst einmal intelligent sein. Und genau dort hapert es doch. Seit eh und je. Da ist doch den Dummen die politische Korrektheit und linke Meinungsmache gerade recht gekommen. Endlich ein Alibi, um die Gescheiten, (zusammen mit allen Reichen) verdammen und verunglimpfen zu dürfen. Früher hätte man sie sogar auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Seit wann haben denn die wenigen Geistesgrößen je gesiegt in der Geschichte?

Tesla (Elektroautos) zum Bespiel, aber auch die wenigen Anderen. Wir wissen leider alle, wie es ihnen ergangen ist. Eben! Und da die Menschheit dank Mainstreammedien (Lügenpresse) und ständiger Einwanderung der Falschen immer mehr verdummt, wird sich vermutlich daran auch in naher Zukunft nichts ändern. Alles wie gehabt. Quantität schlägt Qualität. Deshalb sind ja die Menschen immer noch so dumm! Und ja, es tut weh.

Rainer schreibt:

Hab einen guten Abend, Akif! Ich fürchte, es war zu allen Zeiten normal, dass die Primitiven, die Kleingeistigen und Engherzigen, die Neidvollen und Raffgierigen, die Faulen und Dummen die Welt regierten. Häufig beschlich mich gar der Verdacht, intellektuelles Leistungsvermögen wie Phantasie und Vorstellungskraft könnten Selektionsnachteile darstellen.

Frank P. schreibt:

Der weiße Mann brachte mitnichten die Sklaverei in den Orient oder nach Asien, diese war, leider, schon immer ein Teil der (vor allem islamischen) Menschheitsgeschichte. Der weiße Mann, allen voran die Engländer haben die Sklaverei, unter Aufwendungen von gewaltigen Mitteln und eines Teiles ihrer staatlichen Flotte, BEENDET. Bitte korrigieren Akif. Danke.

Meine Meinung:

Lieber Frank, all das ist Geschichte. Heute beginnt der Islam in Großbritannien sich immer stärker auszubreiten und ist gerade dabei, die einheimischen Briten immer stärker zu versklaven.

Maik schreibt:

Wahrscheinlich ist es das Schicksal der Menschheit, nach einem kurzen Peak wieder im Neandertal zu verschwinden. Ich würde aber gern drauf verzichten, das live mitzuerleben.

chris schreibt:

“Keine Abhängigkeit von der Rasse”

Aus keiner der hier verwendeten Studien geht hervor, dass der Intelligenzquotient abhängig von einer bestimmten Rasse ist. Unterschiede innerhalb von Bevölkerungsgruppen wurden zwar vereinzelt gefunden (z.B. in Brasilien: IQ: Schwarze 71, Mulatten 81, Weiße 95, Japaner 99), alle Unterschiede konnten jedoch auf Herkunft, Bildungsniveau oder andere Faktoren zurückgeführt werden".

Hallo Akif, das ist der link der aus dem Artikel zu dem IQ nach Länder sortiert den sie selbst gelinkt haben. Insofern ist ihre überschritt" scheisse" und unfair finde ich gegenüber einer beträchtlichen Anzahl von Menschen, die nichts anderes wollen als diese Welt ebenso besser zu machen wie die "Weißen". Die jungen Menschen Afrikas stellen im Gegenteil ein riesenpotential an IQ Humanresourcen dar, insofern sie in ihren Ländern von Bildungsmaßnahmen unterstützt werden und von religiöser Ideologie verschont bleiben.

Meine Meinung:

Lieber Chris, du schreibst, dass es angeblich keine Abhängigkeit des IQ von der Rasse gibt und lieferst gleich den Gegenbeweis mit. Du sagst der IQ der Schwarzen sei 71 % und der der Weißen 95 %. Ist dir bekannt, dass ein IQ von 70 als geistig zurückgeblieben bzw. geistig behindert gilt? Ich ich wette, man findest eine ähnliche IQ-Verteilung in den meisten Staaten der Welt.

Deine Behauptung, es gäbe in den afrikanischen Staaten eine Riesenheer an intellektuellem Humankapital ist leider Multikultiträumerei, die du hier verbreitest. In Deutschland haben die Schwarzen große Möglichkeiten, ihre Bildung zu verbessern, aber die meisten  von ihnen scheißen drauf. Das ist die Realität und die sieht in Afrika nicht anders aus.

Maskulinist schreibt:

Die jungen Menschen Afrikas müssen ihr Riesenpotential an IQ und Humanressourcen dazu verwenden, um ihren Kontinent Afrika, der mit allen Gaben der Schöpfung gesegnet ist, zu einem lebenswerten Land zu machen. Mit Kultur, Innovationen, Gesellschaftsregeln, die eingehalten werden, Intelligenz, Willensstärke und Fleiß, so wie es Europa und Asien seit Tausenden von Jahren vormachen.

Da kommt aber nichts, Null, Niente, Nada, und das schon seit Hunderten von Jahren. Es ist einfach nichts da, was so eine Entwicklung tragen könnte. Der Neger ist eine Vorstufe zum Menschen, und er ist da stehen geblieben. Seine Eigenschaften taugten vielleicht zum Übergang des Affen zum Menschen.

Heute aber sind die Neger nicht mehr konkurrenzfähig zu den Europäern und Asiaten. So, wie es die Aborigines Australiens nicht sind. Beide Arten werden im Konkurrenzkampf der Evolution aussterben, sind auf Dauer nicht überlebensfähig. Und der Prozeß wird noch sehr lange dauern.

Sie werden ihr Überleben in großem Nachwuchspotential suchen, wie wir es heute sehen, oder durch genetisches Eindringen in das erfolgreichere Genmaterial der Weißen und Asiaten, auch das sehen wir heute. Wobei die Asiaten allerdings dies nicht zulassen, es gibt keine oder kaum Vermischungen von Asiaten und Negern, die wissen schon, warum die das nicht machen.

Dass Menschenrassen im Verlauf der Entwicklung einfach verschwanden, gab es oft genug. Das ist nichts, über das sich die üblichen Leute erregen könnten, es ist einfach so. Und Gegensteuern bringt auch nichts, die Natur lässt sich nicht die Methoden vorschreiben, nach denen sie funktioniert.

Auch wenn Claudia Roth (Grüne) Deutschland mit allen Negern der Welt fluten möchte, dann ändert auch das nichts an den Grundtatsachen. Die Neger werden auch in Deutschland die Pariakaste (soziale Unterschicht) besetzen, die Vermischung mit Weißen wird die Ausnahme bleiben.

Und das alles nicht aus bösem Willen der Weißen, sondern schlicht und einfach, weil die Neger mit der Lebensart der Weißen nicht mithalten können. Zu unfähig, und ohne die Energie zur Schaffung von Kultur. In den USA, das seit Jahrhunderten sein Negerproblem hat, ist es auch nicht anders.

Eiko schreibt:

In den USA waren im letzten halben Jahrhundert alle Versuche, die Bildungsresultate der afro-amerikanischen Bevölkerung anzuheben, nichts als ein Milliardengrab. Genau das gleiche wird in Europa auch passieren.

Jomenk schreibt:

Ich spreche jetzt nicht von Rassen, sondern von Völkern. Und das dümmste Volk sind die Deutschen. Kann mir da einer wirklich ernsthaft widersprechen? Wie kann es sein, das ein ganzes Volk mit einer geradezu hysterischen Euphorie in das eigene Verderben rennt?

Dafür braucht man eine abgrundtiefe Dämlichkeit, die scheinbar fest in der deutschen DNS verankert ist. Wie sonst ist es möglich, immer und immer wieder die selben Fehler zu begehen?

Einst wollten die Deutschen die Welt regieren. Das Ergebnis ist uns allen bekannt. Jetzt haben die Deutschen ein anders Ziel. Sie wollen die Welt retten. Und dies tun sie mit der gleichen Verbissenheit und Rücksichtslosigkeit gegen sich selbst, so wie zu Adolfs Zeiten.

Einen Endsieg kann es nicht geben. Da reicht schon ein Blick auf die Weltkarte, auf der Deutschland ungefähr die Größe eines Fliegenschisses hat. Aber das juckt die Deutschen nicht. Die Reihen fest geschlossen und ab in die Tonne. Mister Watson hatte völlig recht mit seiner Behauptung. Die größten Idioten sitzen nicht in Afrika, sondern bei uns. Und das mit riesigen Abstand.

Maskulinist schreibt:

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass beide Formen der Bestimmung der Intelligenz akademischer Quatsch sind, und die Neger trotzdem dümmer und deutlich weniger leistungsfähig sind als die Europäer. Für mich sieht das nämlich genau so aus.

Es gibt absolut überhaupt keine zivilisatorischen Leistungen, die ihren Ursprung in Afrika haben. Es gab da weder das Rad, keine Steinbauten in größerem Umfang, keinen Pflug, keine Astronomie, wie sie bei den Kelten, Maya, und in China üblich war. Eine ellenlange Liste an zivilisatorischem Mangel.

Und hier in Deutschland wird uns der Neger von Politirren als Lichtgestalt verkauft, dem insgeheim von einer eher kleinen [linksverblendeten] Gruppierung in Deutschland Vorrechte gegenüber den Weißen eingeräumt werden sollen.

Und das wird mit aller Gewalt gerade durchgesetzt, fehlt nur noch, dass man sofort eingeknastet wird, wenn man das verbotene Wort Neger verwendet.

Siehe auch:

Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem  

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Norderstedt (Schleswig-Holstein): Grüne Verbotspartei will private Osterfeuer verbieten

Trump bekommt seine Mauer zu Mexiko

Upload-Filter: Kein Maulkorb für Europas Völker! Gegen das Massensterben im freien Internet!

Linke Amadeu-Antonio-Stiftung ruft zur Denunziation gender-kritischer Eltern auf

16 Nov

Mit staatlicher Unterstützung durch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD).

admirality_butterflyBy Alvesgaspar – Roter Admiral (Schmetterling) – CC BY-SA

Eine Kita-Broschüre der Amadeo-Antonio-Stiftung will gender-kritische Eltern an den Pranger stellen Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bewirbt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung mit äußerst zweifelhaftem Inhalt. In der Handreichung für Kitas rufen die Autoren ihre Leser dazu auf, sich das gegenseitige Abhorchen auf weltanschauliche Positionen zur Regel zu machen. Eltern und Erzieher, die mit nicht politisch korrekten Ansichten zu Gender Mainstreaming und zur Flüchtlingspolitik der Regierung auffallen, sollen öffentlich bloßgestellt und dingfest gemacht werden.

Zu spüren bekommen das auch bürgerliche Bündnisse wie die "Initiative Familienschutz", die sich konservativen Anliegen im zivilgesellschaftlichen Engagement widmet. Diese wird in der Broschüre geradezu als Feindbild der demokratisch verfassten Gesellschaft aufgebaut. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Positionen der Initiative – zum Beispiel das Eintreten für die politische Anerkennung der Familie, die Verteidigung des Lebensschutzes [Abtreibungsverbot], für Wahlfreiheit in den Erziehungsmodellen und die strikte Einhaltung des weltanschaulichen Neutralitätsgebots an Kitas und Schulen – wird bewusst vermieden.

Stattdessen findet sich eine Aneinanderreihung denunzierender Kampfbegriffe wie „familistisch, homofeindlich, christlich-fundamentalistisch, neue Rechte”, die beim Leser für unreflektierte Empörung sorgen sollen. Berechtigte Kritik an der von oben durchgesetzten Gender-Lehre an öffentlichen Bildungseinrichtungen, die nicht nur vom "Familienschutz", sondern mittlerweile auch von Teilen der Regierung, von Elterninitiativen und der katholischen Kirche vorgebracht wird, wird in geradezu böswilliger Unredlichkeit mit Rechtsextremismus in Verbindung gebracht.

Im Grundsatz handelt es sich bei der Broschüre, der mit Millionen an Steuergeldern gemästeten Amadeu-Antonio-Stiftung, um eine Anleitung zur Ausfindigmachung, zum Ausschnüffeln und zur Denunziation von Eltern, Erziehern, ja sogar Kindern beziehungsweise allen, die in Kitas ein- und ausgehen. Die Autoren imaginieren eine weltanschaulich konformistische [linientreue, politisch korrekte, unhinterfragte, unterwürfige] Gesellschaft, deren Mitglieder jede abweichende Meinung oder Ansicht wie Aussätziges abstoßen und neutralisieren sollen.

Im ersten Schritt sollen „Gesprächsangebote” sowie eine mehr oder weniger aufgedrängte „Beratung”, möglichst durch die Kita-Leitung sichergestellt werden. Auch die Möglichkeit, die „gesamte Elternschaft” an der betreffenden Kita über den negativen Vorfall zu informieren, wird angeboten. Bis hin zu „arbeitsrechtlichen Schritten”, die die Kita-Leitung in Erwägung ziehen sollte, reicht das Spektrum des Maßnahmenangebots, sollte die „geäußerte Meinung konträr zu fachlichen Standards und dem demokratischen Leitbild der Kita” stehen.

Sogar eine konkrete Anleitung zur sozialen und ökonomischen Exekution [Vernichtung] von gender- und „geflüchtetenfeindlichen” Erziehern findet sich: So wird daraufhin gewiesen, dass es seit einiger Zeit unter bestimmten Bedingungen möglich sei, Arbeitsverträge zu kündigen, wenn ein Arbeitnehmer sich in sozialen Netzwerken rassistisch, antisemitisch oder menschenfeindlich äußert; es sollte beim Posting „allerdings der Bezug zur Einrichtung klar vorhanden sein” und der empörte Zeuge solle sich mit einem sofortigen „Screenshot” des Posts absichern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wo sind wir nur gelandet? Statt für die Meinungsfreiheit einzutreten, wollen die Linksfaschisten der Amadeu-Antonio-Stiftung und die Bundesfamilienministerin Franziska Giffay jetzt offenbar einen Überwachungs- und Spitzelstaat aufbauen, wie man es in der DDR von der Stasi kennt. Passt zu ihnen. Offensichtlich will man konservative Ansichten kriminalisieren und als Feindbild einer demokratischen Gesellschaft darstellen. Und wenn man die Gewalt der Migrantenkinder, die sie gegen deutsche Kinder ausüben thematisiert, dann ist man also “geflüchtendenfeindlich”?

Dafür werden dann demokratiefeindliche Organisationen, wie die Amadeu-Antonio-Stiftung mit staatlichen Geldern unterstützt. Ich "liebe" diese linken Ratten, die mit der Wahrheit auf Kriegsfuß stehen. Sie verströmen den Gestank der Stasi. Mir scheint, die Linksfaschisten wollen aus der Gesellschaft eine kommunistische Diktatur machen. Und wieso fällt mir jetzt das Lied "Hurra, Hurra, die Schule brennt" ein? 😉 Und was wird wohl passieren, wenn ein muslimischer Vater sich im sozialen Netzwerk antisemitisch äußert? Wehe aber jemand äußert sich positiv zur AfD.

Barbara schreibt:

Es ist richtig gruselig, wenn man das liest. Zu DDR-Zeiten hat man, soweit mir bekannt, in den 80er Jahren ebenfalls versucht, die Kinder über das Elternhaus auszuhorchen. Doch das wurde unter dem Siegel der Verschwiegenheit gemacht und hier wird das ganze offiziell und ausgesprochen frech realisiert. Es ist nun wieder soweit, dass man selbst im kleinsten Familienverbund Mutter, Vater, Kind nicht mehr über aktuelle Geschichten reden darf.

Eine Islam- und Migrantenkritik ist auch mit dem UN-Migrations-Pakt nicht mehr möglich, ohne mit Repressalien rechnen zu müssen. Wie sieht es aus, wenn das eigene Kind mit ansehen muß, dass die Kinder von Zugereisten [Migranten] die Klassenkameraden drangsalieren, womöglich gar das deutsche Kuffr-Kind töten? [Kuffr: Ungläubige, Christen] Müsste man nicht nach der Denke dieser Deutschlandvernichter dem eigenen Kind sagen, dass das in Ordnung ist, dass es darüber nicht sprechen darf?

So werden Duckmäuser, Denunzianten und letztendlich sogar Attentäter erzogen (siehe Robert Steinhäuser) [1], die mit ihren aufgestauten Aggressionen womöglich genau wie die Zugereisten handeln werden.

[1] Amoklauf von Erfurt: der 19-jährige Robert Steinhäuser erschoss am Vormittag des 26. April 2002 am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizeibeamten. Anschließend tötete er sich selbst.

Es werden ganz schlimme Zeiten auf uns zukommen und da können diese Politikdarsteller im Bundestag noch so viel von humanistischer Pflicht und Vielfalt säuseln – es wird so kommen. Es sei denn, auch im Westen benutzen nun viele Unzufriedene endlich ihren Verstand und trauen sich, in Massen auf der Straße ihren Unmut und Zorn rauszuschreien.

Wahlen? Wahlen werden von den Jetzigen auf Teufel komm raus manipuliert oder wie kann es sein, dass die AfD bei 13 bis 14% rumdümpelt und die irren Grünen (die Lieblingspartei der Bundeskanzlerin) schießen auf über 20%? Die kriegen das schon hin, dass die CDU mit den Grünen über die 50% hüpft und dann kann die Kanzlerin jeden Tag im grünen Blazer und schwarzer Hose wie bei ihrer Wahlkampfunterstützung in Hessen durchs Leben gehen. Gnade uns Gott!

Karl schreibt:

Bespitzelung und und Diffamierung Andersdenkender gehören zum Wesen des Sozialismus. So waren die Sozialisten, so sind die Sozialisten, so werden die Sozialisten immer sein – ob sie nun rot, braun, schwarz oder grün sind.

germanix schreibt:

Der Amadeu Antonio-Stiftung gehört die Lizenz entzogen und die Bundesfamilienministerin Giffey muss entlassen werden und wegen Volksverhetzung nach § 130 strafrechtlich verfolgt werden.

Video: Beatrix von Storch (AfD) interviewt Prof. Max Otte: "Bürgerliche Freiheiten und Traditionen erhalten", Teil 1 (11:14)


Video: Beatrix von Storch (AfD) interviewt Prof. Max Otte: "Bürgerliche Freiheiten und Traditionen erhalten", Teil 1 (11:14)

Video: Beatrix von Storch (AfD) interviewt Prof. Max Otte: "Bürgerliche Freiheiten und Traditionen erhalten", Teil 2 (11:19)


Video: Beatrix von Storch (AfD) interviewt Prof. Max Otte: "Bürgerliche Freiheiten und Traditionen erhalten", Teil 2 (11:19)

Randnotiz:

Jens Spahn (CDU) ist auch zur Aufgabe nationaler Souveränität bereit: Frontex soll stärkeres Mandat beim EU-Grenzschutz bekommen – „Dann kontrolliert vielleicht auch mal ein spanischer EU-Beamter in Frankfurt meinen Pass.”

Meine Meinung:

Danke, Herr Spahn, wir können unser Land auch selber beschützen. Dazu brauchen wir keine spanischen EU-Beamten. Die spanischen EU-Beamten sollten viel mehr die irren EU-Abgeordneten im EU-Parlament kontrollieren.

Siehe auch:

Der Widerstand ist grauhaarig: Vor allem die ältere Generation stemmt sich gegen das System

Der Wahnsinn hat einen Namen: Ska Keller (Grüne)

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

Peter Helmes: „AfD-Spendenaffaire“ und der Dreck an den Stiefeln der anderen

“Tichys Einblick” hat Urheber des Chemnitz-Videos ausfindig gemacht: Es war alles anders

AfD: In Indien töten Windräder 3/4 aller Raubvögel

AfD: Migrantenkriminalität explodiert: 20.000 offene Haftbefehle allein in Baden-Württemberg: Abschiebung sofort!

Video: „Hart aber fair“: Sizilianische Verhältnisse in Deutschland? (75:02)

Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen aus "naziverseuchtem" Deutschland auswandern

19 Okt

BENTO-Autorin Selma Zoronjic (bosnischer Migrationshintergrund) hat drei junge Migranten ausfindig gemacht, die wegen der allgemeinen naziverseuchten Gesamtlage Deutschland wieder verlassen wollen.

Von AKIF PIRINCCI | Es wird alles besser wie uns die Steine der Weisen vom heiligen Berg zu Berlin einst prophezeit hatten. Im zweiten Jahr in Folge hat die Zuwanderung nach Deutschland abgenommen. 2017 kamen rund 416.000 Menschen mehr nach Deutschland als von hier weggingen, also zirka die Einwohnerzahl von Duisburg.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gab es 2017 insgesamt 1,551 Millionen Zuzüge und 1,135 Millionen Fortzüge. Dieser sogenannte Wanderungsüberschuss mit dem Ausland hatte 2016 noch rund 500.000 Personen betragen, 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 1,1 Millionen. Nicht daß uns am Ende überhaupt niemand mehr beehren will.

“Deutschland gewinnt so viele Einwohner über Migration wie durch Geburten”, freut sich die “Welt”. Und da wir schon beim Gewinnen sind, können wir die anstrengende Sache mit den Geburten nicht ganz drangeben, also was die bio-deutsche Kindermachung anbelangt, und gleich über Amazon Eritrea im Paket bestellen oder so? Und doch ein Wermutstropfen: „Deutschland hat netto also mehr als 700.000 Staatsbürger in nur zwei Jahren verloren.“

Doch schauen wir uns die Zahlen genauer an. Fakt ist, dass selbst im Jahr 2017, welches medial als “rückläufig” verkauft wird, mehr als 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland strömten! Offiziell, versteht sich. Nun wird es sehr interessant, denn unter denen, die wegzogen, befanden sich ungefähr eine Viertelmillion Deutsche [250.000] und zu den “zurückgekehrten Deutschen” (11%) gehören auch alle “Spätaussiedler”, also bisherige Ausländer. Je nach Lesart kommen wir auf verschiedenen Zahlen deutscher Verluste.

Der Überschuss von Nichtdeutschen liegt somit erheblich über den offiziell ausgewiesenen von 416.000, und wir müssen selbst im scheinbar entspannten Jahr 2017 eine unfassbar große Verschiebung konstatieren. Da dies jetzt bereits im vierten Jahr so läuft und die Zahlen zwischenzeitlich bei einem offiziellen Wanderungsüberschuss von 1,1 Mio lagen, können wir die ganze Dimension erfassen und endlich die Frage beantworten, warum wir tagsüber auf der Straße überwiegend nicht mehr unsere Sprache hören.

Man kommt bei dieser komplizierten Ab- und Zuwanderei ganz durcheinander. Auf den Straßen jedenfalls wird es immer bunter. Das merkt man unter anderem auch an der immer kürzer werdenden Frequenz des Sirenengeheuls von Polizei-, Feuerwehr- und Krankenwagen. Anderseits nix Genaues weiß man nicht. Es könnte sich auch um eine Halluzination handeln, wenn man den Worten Jakob Augsteins in seiner Kolumne nach der Bayern-Wahl vom 15.10.2018 Glauben schenkt:

Es ist tatsächlich atemraubend und sicher ein hübscher Forschungsgegenstand für Politikwissenschaftler, dass eine reale Gefahr vollkommen unterschätzt wird – der Klimawandel – während sich alle Aufmerksamkeit auf eine ausgedachte Gefahr (Hervorhebung von mir) richtet – die Migration. [1]

[1] Admin: Ich möchte noch einmal eine Anmerkung zum Klimawandel einfließen lassen. Es gibt keinen Nachweis dafür, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird. Der Klimawandel ist ein natürliches Phänomen, dass es schon immer gab.

Noch ein Satz zur Klimaerwärmung:

• Verschwiegen wird, dass die heutige Warmphase nur eine von zahllosen vorigen Warmphasen unseres Planeten ist – und bei weitem nicht die stärkste unter den zurückliegenden wärmeren Perioden.

• Verschwiegen wird ferner, dass die eisigen Polkappen allein in den letzten 100.000 Jahren mehrfach komplett verschwanden – um dann in einer Kälteperiode wieder zurück zu kehren.

• Verschwiegen wird, dass während des Tertiärs, also zu Zeiten der Dinosauriere, der CO2-Gehalt der Atmosphäre zehnfach höher lag als derzeit [obwohl es keine Autos, Fabriken, Kühlschränke, usw. gab] – und sich dies in der größten tierischen und pflanzlichen Biomasse niederschlug, die unser Planet jemals gesehen hat. >>> weiterlesen

In der Tat, in Anbetracht des Zuwachses an zwei, vermutlich jedoch wegen der schlechten Datenerfassung drei Millionen Menschen innerhalb von drei Jahren ist das Serien-Ficken von Mädchen und Frauen ohne vorherige Rosenstrauß-Übergabe und Einladung zum Cocktail, Messerartistik außerhalb von Zirkusvorstellungen en masse und das GTA-Zocken [2] in Echt mit echten Transportmitteln und umgenieteten echten Menschen geradezu ein Fliegenschiss.

[2] Grand Theft Auto (oft abgekürzt als GTA) ist eine Computerspielserie, die Action-, Rennspiel-, Open-World-Spiel– und Third-Person-Shooter-Elemente enthält. Alle Teile der Reihe weisen eine vergleichbare Handlung auf, bei der meist ein männlicher Protagonist mit einer kriminellen Vorgeschichte in einer amerikanischen Großstadt eine Verbrecherkarriere anstrebt. Dazu kann er Aufträge mit unterschiedlicher Komplexität und Schwierigkeit annehmen, deren Erfüllung zu weiteren Kontakten auf höheren Ebenen der Verbrecherhierarchie führt.

Es gehört zu den brisantesten bundesdeutschen Mysterien, das vermutlich nie mehr zu entschlüsseln ist, wie man so viele Leute behaust und versorgt bekommen hat, wenn sie nicht gerade mit Koffern voller Banknoten einreisten und ins Adlon einzogen, und ebenso wird es ein Geheimnis bleiben, was man mit den dafür aufgewandten insgesamt 200 Milliarden Euro mit allem Drum und Dran (bis jetzt) alles Gute für das eigene Volk hätte tun können. Immerhin hätte dann jeder Deutsche, vom Baby bis zum Greis, zirka 2500 Euro mehr in der Tasche. [3]

[3] Das Problem mit den Wohnungen ist ziemlich einfach zu erklären. Den Migranten wurden Wohnungen zugewiesen, die zu einer großen Wohnungsnot auf dem Wohnungsmarkt, besonders in den deutschen Städten geführt hat, so dass deutsche Mieter heute keine bezahlbare Wohnung mehr finden. Dieses Problem wird sich in der Zukunft mit der weiteren Zuwanderung von afrikanischen und muslimischen Migranten noch weiter verschärfen.

Die von Jakob Augstein erwähnte “ausgedachte Gefahr” der Massenmigration ist jedoch nicht ausgedacht, denn wenn es in diesem Tempo weitergeht und die Willkommenen ebenso zeugungsfreudig wie in ihren Heimatländern bleiben, haben wir bereits in wenigen Jahren und in Relation zu der dortigen Bevölkerungszahl die Menschenvermehrungsproduktion von Afrika eingeholt. Vermutlich auch dessen Lebensstandard. Also wenn das nicht ein Grund zum “Spurwechsel” ist.

Dennoch droht in dieser Sache eine wirkliche Gefahr. Ganz viele Ausländer wollen uns wieder verlassen. Wegen, na weswegen wohl, wegen den ganz vielen Nazis. Die Nazis sind nämlich total raffiniert und vergewaltigen und messern und schmarotzen nicht wie kein geringer Teil der “Neu-Bürger”, nein, sie machen es ganz subtil, um die arische Rasse rein zu halten.

BENTO, das von der “Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung” und dem “Arbeitskreis Down-Syndrom e.V.” betriebene Online-Magazin, hat unlängst zahlreiche junge Migranten entdeckt, die wegen der allgemeinen naziverseuchten Gesamtlage uns wieder verlassen wollen. Und zwar drei Stück an der Zahl. Eine Katastrophe kaum steigerbaren Ausmaßes, wo doch die Einwanderung eh stetig abnimmt. Am 14.10. schreibt eine Selma Zoronjic auf BENTO:

Junge Menschen erzählen, warum sie Deutschland verlassen möchten.

Selma, die auf ihrer Vita angibt “auf Amsterdam, Flachwitze, Harry Potter, Welpen, Twitter und ihr iPhone” zu stehen, flachwitzelt weiter:

Rassistische Beleidigungen, Übergriffe, blanker Hass: Die Bilder aus Chemnitz und Köthen sind keine Einzelfälle mehr. Der politische Diskurs verschiebt sich immer weiter nach rechts. Bilder und Worte brennen sich ein, besonders bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund.

Schöne Scheiße! Und jetzt? Eigene Kinder kriegen wir nicht mehr gebacken, und jetzt hauen uns auch noch die Moslems ab – vielleicht – also nicht jetzt gleich – irgendwann. Sie “spielen nur mit dem Gedanken”. Selma fragt in knallharter, neu-journalistischer Was-macht-das-mit-dir-Manier “Was machen die Bilder aus Chemnitz und Köthen mit dir?” Zum Beispiel den hier:

James ist 22 Jahre alt, in Hamburg geboren und hat philippinische Wurzeln. 2012 konvertierte er zum Islam.

Das ist schon mal ein ganz beschissener Einstieg, Selma. Wenn du schon über junge Migrationshintergründler berichtest, die hier angeblich von Rassisten schikaniert und bedroht werden, obwohl sie so wie du und ich längst Deutschländer sind, dann kannst du doch nicht gleich zu Beginn diesen absonderlichen James bringen, der vor lauter Anpassung an das Deutsche freiwillig Moslem geworden ist. Auch sonst gibt James sehr viel Irres von sich:

Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. In den Medien wird der Islam ständig mit etwas Negativem in Verbindung gebracht, immer häufiger werden Moscheen beschädigt oder sogar in Brand gesetzt (…) Wenn das so weiter geht, möchte ich Deutschland verlassen – und stattdessen auf den Philippinen leben wollen.

Ist das so? Werden “immer häufiger Moscheen beschädigt oder in Brand gesetzt”? Oder hat dir das dein Imam erzählt, James? Ist es nicht vielmehr umgekehrt der Fall, nämlich dass in Deutschland wie auch überall auf der Welt Kirchen in Serie von Moslems abgefackelt werden? Der aufsehenerregendste Anschlag der letzten Zeit auf eine Moschee war meines Wissens der Polenböller-Vorfall in Dresden, der sich 2016 in der Nacht vor einer leeren Moschee ereignete, niemand verletzte und nur eine Schmauchspur hinterließ. Was Mama Merkel jedoch im Gegensatz zu den inflationären Kirchenbränden nicht davon abhielt, unverzüglich höchst persönlich zu den “Opfern” eilen ließ, um sie zu trösten.

Der Typ, der das tat, hat dafür zehn Jahre Knast aufgebrummt bekommen, übrigens exakt genauso viel wie der brachiale Vergewaltigungsneger aus den Bonner Siegauen [4]. Verarschen können wir uns selber, James. Allerdings finde ich deine Idee, wieder auf den Philippinen leben zu wollen ausgezeichnet, ist es doch wie Deutschland das Land, das am raschesten islamisiert wird.

[4] In der Nacht zum 2. April hatte der Ghanaer Eric X. (31) ein Studentenpärchen überfallen, das in der Siegaue zeltete. Er bedrohte es mit einer Astsäge, vergewaltigte die junge Frau (23) vor dem Zelt. Ihr Freund (27) musste es hilflos geschehen lassen. Seinen Notruf nahm die Polizei erst nicht ernst. Der Siegauen-Vergewaltiger hatte seine Zelle in der JVA Ossendorf in Brand gesetzt, ist inzwischen deshalb angeklagt. Auch da drohen mehrere Jahre Knast. Das Urteil wird nächsten Freitag verkündet.

Zum Schluss macht James seine persönliche Mega-Diskriminierung daran fest, dass er bei der Arbeit von einem Opa wegen des hohen Lautpegels akustisch nicht verstanden worden sei und dieser daraufhin “Der versteht sowieso kein Deutsch” gesagt habe. Da würde ich auch sofort auswandern.

Als nächstes wird die 26-jährige Farah mit libanesischen Wurzeln und Psychologie studierend mit “Was macht das mit dir?” angefragt. Auch sie gibt eine ultimativ bekloppte Antwort:

Sie machen mir Angst (Bilder von Chemnitz und so / A.P.). Ich frage mich, ob sie nicht schon bald zum Alltag gehören könnten und ich mich in Zukunft aufgrund meines Aussehens fürchten muss, auch Opfer von Gewalt, Verfolgung und täglicher Diskriminierung zu werden.

Das Aussehen ist in ihrem Falle das Schlüsselwort, denn Farah sieht aus wie eine geile Schnitte, nach der sich jeder Mann mit gesundem Kreislauf die Finger ablecken würde. In einem Land wie Deutschland, in dem gerade in ihrem Altersspektrum absoluter Frauenmangel und eklatanter Männerüberschuss existiert, sinniert sie darüber, ob sie in Zukunft “Opfer von Gewalt, Verfolgung und täglicher Diskriminierung” werden könnte.

Ja, der deutsche Mann wichst lieber bis zum Herzinfarkt, als dass er sein kostbares Arier-Sperma rassenschändlerisch einer exotischen Sex-Bombe schenkt. Das heißt, so Unrecht hat sie vielleicht gar nicht. Sie könnte tatsächlich Opfer werden, wenn sie nachts alleine durch die Straßen zieht. Allerdings von einer ganz anderen Art von Gewalt und ausgeübt eher von Zugehörigen ihrer Ethnie und ihres Glaubens.

Es kommt einem auch so vor, als hätte sich die libanesische Farah vor dem Interview selbst einen astreinen “Libanesen” [Fauxpas, Fehler, Schnitzer, Fehltritt] reingezogen:

Sie (die AfD / A.P.) hat es bereits geschafft, dass sich die großen Parteien in Deutschland an ihr orientieren und gefühlt nur noch Politik machen, die sich auf die angebliche Flüchtlingskrise bezieht.

Aha, die großen Parteien machen “gefühlt” AfD-Politik und die Flüchtlingskrise ist also “angeblich”. Mit anderen Worten die großen Parteien machen überhaupt keine AfD-Politik, weil es die Flüchtlingskrise ja gar nicht gibt. Was hat das zu bedeuten? Daß alles in Ordnung ist? Und in welchem Punkt orientiert sich die Politik explizit an der AfD?

Indem sie sie jetzt vom Verfassungsschutz beobachten lassen will? Indem sie muslimische Mörderbestien zig-tausendfach freilaufen lässt, die sogar, wie in Köln, 14-jährige Mädchen mit Benzin überschütten und anzünden? Indem sie einen F*ck-Irren aus Mohammedanien mit vier Ehefrauen und 23 Kindern mit 30.000 Euro monatlich versorgt?

Indem sie aus analphabetischen Illegalen qua irgendwelcher drolliger Wortschöpfungen legale Sozialhilfeempfänger auf Lebenszeit macht (siehe “Spurwechsel”)? Ja nee ist klar, Farah, die etablierte Politik orientiert sich nach der AfD wie die Groschennutte sich nach der letzten Enzyklika des Papstes orientiert. Doch damit nicht genug:

Für die Zeit nach meinem Abschluss habe ich bereits eine gut bezahlte Stelle in Hamburg angeboten bekommen. Wenn ich daran denke, dass eines Tages meine Steuern eine Regierung mitfinanzieren könnten, die homophob, islamophob, rassistisch, antisemitisch und frauenfeindlich auftritt und darüber hinaus mich, meine Familie und Freunde nicht wertschätzt und uns keine Sicherheit geben will, wird mir übel.

Verstehe ich das richtig, Farah: Du hast hier ein Studium für lau erhalten und überhaupt alle Annehmlichkeiten dieses so großzügigen Landes in den Allerwertesten gepustet bekommen im Gegensatz zu dem, was dir geblüht hätte, wenn du in dem Drecksloch geblieben wärest, dem du entstammst, hast sogar eine “gut bezahlte Stelle” sicher, vermutlich auch steuerfinanziert, und machst dir jetzt darüber Sorgen, dass deine bisschen Steuern eines Tages einer von dir halluzinierten Nazi-Regierung zugute kommt, die “homophob, islamophob, rassistisch, antisemitisch und frauenfeindlich auftritt”?

Weißt du was, Farah, das kaufe ich dir nicht ab. Ich glaube, du lügst, dass die Schwarte kracht. Und weiterhin glaube ich, dass du nirgendwohin auswandern wirst, selbst wenn Beatrix von Storch gleich morgen Bundeskanzlerin werden würde. Dafür sind die Euter der Kuh, an der du hier seit deiner Geburt genuckelt hast, immer noch bis zum Platzen angeschwollen.

Ach übrigens das mit dem “antisemitisch” soll ja wohl ein Witz sein. Flieg mal in dein Heimatland und ruf dort mitten auf dem Basar “Ich liebe alle Juden!”. Mach aber unbedingt ein Video davon – ich liebe Zombiefilme, in denen Menschen von Zombies in Stücke gerissen und aufgefressen werden. Alternativ kannst du das auch hier bei uns in einem Scheinasylantenheim voller Moslems testen. [5]

[5] Und welche Staaten sind außerdem besonders homophob (schwulenfeindlich), frauenfeindlich, rassistisch und intolerant gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen? Sind das nicht die islamischen Staaten? Wie kann man nur so verlogen sein? Was sich hier ausdrückt, ist der Hass, der den Muslimen tagtäglich durch die Medien, die Moscheen und Koranschulen ins Gehirn eingebrannt wird.

Muslime passen einfach nicht in die zivilisierte und gebildete westlich Welt. Sie sollen einfach wieder aus Europa verschwinden, statt uns mit ihrem permanenten Hass und ihren Lügen zu belästigen. Sie können zwar nichts dafür, weil sie seit ihrer Geburt gehirngewaschen wurden, aber das zeigt auch, wie wenig Intelligenz sie besitzen, denn sonst hätten sie dieses längst durchschaut.

Die Autorin Selma Zoronjic hat einen bosnischen Migrationshintergrund. Etwa 50,7 Prozent der Menschen in Bosnien und Herzegowina sind Muslime. Sie dürfte damit durch ihre Eltern zumindest stark vom Islam geprägt sein, selbst wenn sie keine Muslime sind, denn die Wahrheit über den Islam auszusprechen, dürfte in Bosnien nicht ungefährlich sein. Man trägt die Schere stets im Kopf.

Vor einer Weile bewarb ich mich um ein Praktikum. Daraufhin rief mich ein Personaler an und fragte, wie gut denn meine Deutschkenntnisse seien. Ich verwies auf meinen Lebenslauf. Ich wurde hier geboren, wuchs hier auf, besuchte hier die Schule und die Uni, sagte ich. „Ja, aber Ihr Name ist ausländisch, deshalb musste ich noch mal fragen“, sagte er.

Verstehe ich nicht, wo soll da die Diskriminierung sein? Die Bewerbung und den Lebenslauf hättest du auch von einem Deutschsprachler anfertigen lassen können. Und da dieser Personaler den Trick, insbesondere aber die Bevorzugung von Moslem-Studenten mit schlechten Sprachkenntnissen während des Studiums schon kannte, rief er vorsichtshalber vorher an, damit er beim Vorstellungsgespräch seine Zeit nicht mit einer Trickserin verschwendet. Im Gegenteil, der Typ war sogar interessiert an dir und wollte nur sichergehen. Ach komm, dann wandere halt aus nach Mekka; so wie es aussieht benötigen die dort tonnenweise Psychologen.

Zum Schluss dieser ellenlangen Liste wird uns ein fast ausgestorben geglaubtes Exemplar aus der Fauna präsentiert: Ein schwuler Türke. Erdem ist 19 Jahre alt und studiert irgendwas, ohne dass gesagt wird, was. Er ist sehr sensibel und weint oft:

Als ich die ersten Nachrichten zu Chemnitz las und die Videos dazu sah, hatte ich durchgehend Gänsehaut. Es trieb mir die Tränen in die Augen und ich fragte mich, was aus meinem Deutschland geworden ist.

Ja, Erdem, was ist bloß aus deinem Deutschland geworden, dass in Chemnitz ein junger Mann mit migrantischen Wurzeln, so wie du von, irgendwelchen dahergelaufenen Parasiten-Arabern mit 25 Messerstichen abgeschlachtet wurde? Und wäre das Opfer so wie du schwul gewesen und diese Bestien hätten es gewusst, hätten sie es vermutlich anschließend auch noch gehäutet. Ach so, du hast gar nicht deswegen geheult, sondern weil danach ein paar empörte Rechte durch die Straßen zogen? Was bist du denn für einer, dessen moralischer und menschlicher Kompass offenkundig zu Bruch gegangen ist?! Und offenkundig auch dein Verstand:

Und jetzt scheint es so, als wolle man uns hier nicht mehr haben.

Nun ja, wie man´s nimmt, Erdem. Einerseits redest du Schwachsinn, weil im heutigen Deutschland vermutlich exakt 103 bio-deutsche Spinner weilen, die solch einen Hardcore-Assimilierten wie dich raushaben wollen. Anderseits hast du natürlich völlig recht, denn die, die gegenwärtig dieses buchstäblich grenzenlose Land fluten und immer mehr und mehr werden, wollen gemäß ihres Allah-Konzepts einen wie dich nicht nur raus, sondern am besten auch noch tot haben. Verkleide dich einfach mal als Hetero und besuche ein paar Baukran-Messen in islamischen Ländern. Okay, du magst 19 sein, aber blind bist du doch nicht, oder?

Es macht mich traurig und wütend zugleich, dass so wenig gegen Rechtsextremismus unternommen wird. Momentan bin ich auf Wohnungssuche in Hamburg und ich wurde bereits mehrfach nach meinem Migrationshintergrund gefragt. Warum spielt mein Migrationshintergrund dabei so eine Rolle?

Viel zu wenig, Erdem, viel zu wenig wird gegen Rechtsextremismus unternommen. So wenig, dass bald halb Deutschland bei der Gegen-Rechtsextremismus-Sozial-und-Migrations-Industrie eine Festanstellung plus ein Boni beim Schlitzen eines Inglourious-Basterds-Hakenkreuzes auf die Stirn von Björn Höcke erhält. Übrigens bist du bei BENTO an der falschen Adresse, wenn du noch mehr Gegen-Rechts-Dingens willst. Wende dich mit deinem Anliegen besser an die hier … [IM Anetta Kahane].

[6] Die AfD hat in mehreren Bundesländern Meldestellen eingerichtet. Dort können Indoktrination an den Schulen, schlechte Noten für Schüler mit der „falschen“ Meinung oder ähnliche Repressalien gemeldet werden. Die alten [linken] Netzwerke laufen dagegen Sturm: „Denunziation“, „Diffamierung“ und „Hetze“ sind noch die harmlosesten Vorwürfe. Besonders witzig ist, dass sich dabei ehemalige Stasi-IM [IM: Inoffizielle Mitarbeiterin] wie Anetta Kahane & Co. hervortun – gerne auch mit dem Vorwurf der „Stasi-Methoden“. Damit kennen sie sich eben bestens aus. >>> weiterlesen

… Die war mal vor nicht allzu langer Zeit eine ausgefuchste Stasi-Agentin und weiß, wie man regimefeindliche Widerstandsnester ausräuchert. Deshalb wird sie auch Jahr um Jahr hektoliterweise mit Steuergeldern zugeschissen, und besitzt vermutlich schon eine Villa in der Karibik von der Größe und Pracht von Tadsch Mahal und eine 10-Meter-Limo mit Neger-Chauffeur.

Und bedank dich für deine studentische Wohnungsnot bei deinen Chemnitzer Messer-Freunden des orientalischen Lebensstils. Dass du nämlich wie Hunderttausende von Studenten landesweit kein Dach überm Kopf bekommst, liegt weniger an deiner Türkenartigkeit, als vielmehr an der Bepamberung [Bevorzugung] der muslimischen Handaufhalter und Berufsforderer, denen unser total rechtsextremer Staat behausungsmäßig jeden Wunsch von den Augen abliest, wenn er nicht sogar für sie gleich schnieke Doppelhaushälften baut.

Jetzt muss ich auch noch dabei zusehen, wie Rechtsextremisten auf die Straße gehen und eine zunehmende Gefahr für Deutschland und eine Bedrohung für Menschen wie mich werden. Deshalb ist es für mich umso wahrscheinlicher, früher oder später das Land zu verlassen (…) Dann würde ich lieber in Kanada oder Skandinavien leben.

Also ich möchte dich ja nicht entmutigen, Erdem, aber falls du irgendwas (Achtung, jetzt kommt ein Insiderjoke) „Schwules“ studierst, kannst du das mit Kanada vergessen. Die lassen nämlich nur solche Arbeitstiere in ihr Land, die Wohlstand schaffen, und keine Rechtsextremismus-Quasseler und Gender- und Soziologie-Gaukler. Und ob Skandinavien noch existiert und nicht längst in Skan-Mohammedistan umgetauft wurde, wenn du dein Studium abgeschlossen hast, steht auch noch nicht fest. Deine wahren Feinde mit den flinken Brotmessern und der Homo-Allergie sind nämlich kindermachtechnisch auch dort kräftig auf dem Vormarsch.

Man könnte denken, dass BENTO ein kommerzielles Projekt sei und mit Schamhaar-Rasur- und Praktikantenalltag-Artikeln irgendwelchen Pipimädchen und Nachwuchs-Hipstern mit Holzfällerbart mittels der dort geschalteten Werbung ein paar Scheinchen aus den Rippen leiern will. Umso erstaunlicher ist es, dass sich fast jeder zweite Beitrag um den von dieser Plemplem-Regierung anbefohlenen Arschküß-Kult der Fremdenvergottung dreht.

Je Deutschland hassender, je Beine breiter für den Moslem und je hetzerischer die Diktatur des politisch korrekten Lügens und Volksverarschens, desto besser. Aber warten wir erst ‘mal die kommenden Zahlen des Statistischen Bundesamts ab. Vielleicht erscheint ja dann BENTO nur noch auf arabisch in der Koran-Ausgabe mit Goldschnitt und wir werden von dieser Scheiße verschont. Selma, kannst schon mal die Burka anprobieren.

Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen aus den „naziverseuchten“ Deutschland auswandern: vielleicht – irgendwann – wenn überhaupt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Droht in Hessen eine Regierung aus Grünen, SPD & Linken? – Hessens Zukunft wird islamisch sein!

Fürstenfeldbruck: schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern

„Pinkel mich an“: Trumphassender „Künstler“ erschafft Trump-Figur zum anpinkeln

Dresden: Angst vor Terroranschlägen: Stahl-„Blumenkübel“ sollen Weihnachtsmarkt vor Terror schützen

Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

#Unteilbar-Demo in Berlin: eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den mörderischen UN-Migrations-Pakt, der Europa vernichten soll (11:25)

8 Okt

Die feigen Schweine von Youtube haben das Video schon wieder gelöscht. Sie wollen eben mit allen Mitteln die Wahrheit unterdrücken! Ihr kotzt mich an, ihr linken Demokratiefeinde und Unterdrücker der Meinungsfreiheit!


Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den UN-Pakt: (11:25)

Aufgrund einer völlig verantwortungslosen, selbst verschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika wird es eine niemals endende Völkerwanderung Richtung Europa geben. Gemäß Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa einwandern. Alle zwölf Tage wächst Afrika um eine Million Menschen.

Nun ist von der UNO beabsichtigt, einen Migrationspakt zu verabschieden, der 300 Millionen afrikanische Migranten nach Europa einwandern lassen möchte. Dieser Migrationsvertrag soll im Dezember 2018 in Marrakesch (Marokko) verabschiedet werden. Folgende deutschen, österreichischen und schweizerischen Politiker sind dafür verantwortlich. Sie beabsichtigen diesen Vertrag, der das Ende eines freien und unabhängigen Europas bedeuten würde, zu unterschreiben. Dadurch würde Europa total islamisiert und afrikanisiert werden. Verantwortlich sind die ständigen Vertreter der UN, die Borschafter: Jürg Lauber, Schweiz, Jan Kickert, Österreich und Christoph Heusgen, Deutschland.

Sehr gutes Video von Dr. Nicolaus Fest (AfD): Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Der Globale Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Diese erschreckende Zahl (der explodierenden Geburtenraten in Afrika) nennt der Politikwissenschaftler Martin Wagener in seinem neuen Buch „Deutschlands unsichere Grenze – Plädoyer für einen neuen Schutzwall“, das Michael Klonovsky in seinem digitalen Tagebuch am 11. September besprochen hat. [1] „Erstaunlich“, dass solche belastbaren Zahlen in der öffentlichen Debatte keinerlei Rolle spielen, ebenso werden überfremdungskritische Stimmen wie die des Dalai Lama von der „Qualititäts“presse, komplett verschwiegen. Das Oberhaupt des tibetischen Volkes, der Dalai Lama, äußerte sich Mitte September auf einer Konferenz im schwedischen Malmö wie folgt: „Europa gehört den Europäern.“.

[1] Deutschland 2018: Die Problem-Importeure führen einen Propagandakrieg gegen die Problem-Wahrnehmer.

Zu den Grundtorheiten unserer Zeit gehört die Dichotomie [Dualität, Zweiteilung, Gegensätzlichkeit] „Weltoffenheit“ versus (gegen) „Abschottung“. Sie entspricht den Antipoden (Gegensätzen) „Helldeutschland“ gegen „Dunkeldeutschland“, „Vielfalt“ gegen „Eintönigkeit“, „tolerant“ gegen „rassistisch“, „Kein Mensch ist illegal“ gegen „Ausländer raus!“ Für welche Seite man als ein um Wohlgelittensein ringender Mensch Partei zu ergreifen hat, ist klar. Und wer, außer vielleicht Mime („Einsam will ich und einzeln sein,/ Lungerern lass’ ich den Lauf“ – Richard Wagner. Siegfried), mag sich schon abschotten? Wer möchte nicht weltoffen sein? Niemand. Eben.

Ich sagte Grundtorheit, und das meint, dass ein Tor sein muss, wer sich von solchen Entweder-Oder-Parolen an der Nase herumführen lässt, und an solchen Zeitgenossen herrscht bekanntlich kein Mangel. Diejenigen, die das Widerspruchspaar herbeigekünstelt und als herrschende Doktrin etabliert haben, sind dagegen durchaus raffiniert. Und sie werden aggressiv, wenn jemand in aller Öffentlichkeit darauf hinweist, dass diese Gegensätze unsere Optionen nicht ansatzweise beschreiben, ja dass sie strenggenommen nicht einmal existieren.

Einer, der genau dies getan hat und über den sich die genannten Aggressionen derzeit entladen, ist der Politikwissenschaftler Martin Wagener. Im Eigenverlag (obwohl sich die deutschen Publikumsverlage doch um merkel- und einwanderungskritische Manuskripte reißen) hat Wagener eine 400seitige Intervention für die Wiedererrichtung einer deutschen Außengrenze publiziert. Seine Kernthese lautet: Man kann sich sehr wohl angemessen abschotten und dennoch weltoffen sein. Man muss es vielleicht sogar, sonst ist irgendwann einmal Schluss mit Weltoffenheit, denn die setzt ja voraus, dass jemand ins Offene zu streben gedenkt.

„Deutschlands unsichere Grenze. Plädoyer für einen neuen Schutzwall“ heißt das Opus (Werk, Buch), dessen Lektüre ich hier wärmstens empfehle, denn es handelt sich um eine eminent kenntnisreiche, angenehm nüchterne und stringent durchargumentierte Analyse des deutschen Grenzdilemmas. Pikant ist der Vorgang deshalb, weil Wagener Internationale Politik am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung lehrt. Kurz: Er bildet die künftigen Schlapphüte aus. Sein Schwerpunkt ist Sicherheitspolitik. Sich in dieser Position eine Meinung zu gönnen, die der offiziellen Regierungslinie komplett widerspricht, ist tollkühn.

Das Buch gliedert sich in drei Teile. Im ersten bilanziert der Autor das Ausmaß des Kontrollverlustes in Deutschland, sofern dieser auf das Fehlen einer gesicherten Staatsgrenze zurückzuführen ist. Teil zwei behandelt die Tauglichkeit von Grenzanlagen überhaupt, vom römischen Limes bis zu heutigen Sperren. Wagener geht auf die regen Debatten zum Thema ein, die im angelsächsischen Raum stattfinden, und er beschreibt detailliert sämtliche (!) derzeit weltweit bestehenden staatlichen Grenzbefestigungen, besonders ausführlich die Grenze der USA zu Mexiko.

Jene der Israelis zu den Palästinensern sowie die Sperrsysteme um die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla. Im dritten Teil unterbreitet er konkrete Vorschläge zur Errichtung eines „postmodernen Grenzregimes“, das, als ein „Sperrsystem neuen Typs“, Staatsbürgern, Touristen und Geschäftsreisenden „kontrollierte Bewegungsfreiheit“ ermöglichen, aber zugleich illegalen Migranten, Terroristen, Diebesbanden, Drogenhändlern und anderen organisierten Kriminellen den Übertritt erschweren soll. Dem Leser bleibt es überlassen, den Nutzen und die Nachteile gegeneinander abzuwägen.

Letztlich geht es Wagener um Realpolitik, weshalb das gesinnungsethische Lager schon eine Kampagne gegen den kecken Professor gestartet hat, in der die üblichen rhetorischen Platzpatronen abgefeuert werden: Seine Ansichten seien „rechtsextrem“, „rassistisch“, verfassungsfeindlich und „völlig durchgeknallt“ (so ein SPD-Politiker namens Uli Grötsch). Dass einer der „Kritiker“ das Buch gelesen hat, ist wenig wahrscheinlich, denn natürlich stimmt weder das eine, noch das andere, und schon gar nicht ist das Buch „rassistisch“; es sei denn, Rassismus besteht darin, Kriminalitätsstatistiken zu zitieren und die Tür abzuschließen. Ich will hier keine ausführliche Rezension schreiben, sondern versuche eine kurze Darlegung der Gedankenschritte des Autors. Nämlich:

Wenn es möglich ist, dass dermaßen viele Migranten nach Europa strömen wie seit 2015, funktionieren die Schengen-Grenzen nicht. Eine Einigung der Europäer über die Verteilung der Migranten ist weder in Sicht noch wahrscheinlich. Also müssen die Staaten wieder zu einem wie auch immer gearteten nationalen Grenzregime zurückkehren, um zu kontrollieren, wer sich auf ihrem Territorium aufhält.

Da es die meisten Wanderer nach Deutschland zieht, müssen die Anreize – „Pull-Faktoren“ wie hohe Sozialleistungen, Bleiberecht und das geringe Abschieberisiko, befördert durch eine hausgemachte „Anti-Abschiebe-Industrie“ (so Alexander Dobrindt, CSU, in einer seiner hellsten Sekunden) – abgeschafft und stattdessen Signale der Abschreckung gesendet werden, weil Pull-Faktoren die Eigenschaft haben, sich kumulativ zu steigern (sich zu addieren, zu vermehren). Es sei denn, Deutschland soll gar nicht geschützt werden.

Dass künftig weniger Migranten nach Europa strömen, hält Wagener angesichts der Bevölkerungsentwicklung und des Wohlstandsgefälles für ausgeschlossen. Alle zwölf Tage wächst Afrika um eine Million Menschen. (Diese Zahl bitte einrahmen.) Das heißt, jene rund anderthalb Millionen im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise zu uns Hereingeschneiten werden dort in 18 Tagen nachgeboren. Beziehungsweise sind es längst.

Der Exodus [die Flucht, die Auswanderung] jener Menschenmasse, die Deutschland erhebliche finanzielle und soziale Probleme bereitet, ist in Afrika praktisch nicht zu spüren gewesen – die „Titanic“ sah am Kai von Southampton ja auch ungemein größer aus als auf dem Atlantik.

Würde Deutschland die Grenzen schließen und an Ort und Stelle auch nur einen Teil jener Milliarden investieren [die es in Deutschland für die Migranten ausgegeben hat und weiter ausgeben wird] oder in Hilfsprojekte fließen lassen, die derzeit für kaum integrierbare Neumitbürger ausgegeben werden, der Nutzen dort wäre paradiesisch. Aber „nun sind se halt da“, die Menschen, bzw. nun sind se halt weg, die Milliarden, und mit Ausnahme der Migrationslobby und der Hochmoral ist niemandem damit gedient.

Durch diese irrationale Form der Hilfe gefährdet Deutschland seinen inneren Frieden, seine Leistungsfähigkeit und seine Stabilität, vor allem, wenn die Einwanderung nicht aufhört. Jährlich 200.000 Neuzuzügler, wie es die Regierungsparteien ausgekungelt haben, und zwar bislang ohne Nützlichkeitskriterien, dazu Familiennachzug, dazu „Resettlement und Relocation“-Programme, ferner die illegale Einwanderung – nach wie vor kommen täglich im Schnitt 452 Personen über die ungeschützte Grenze.

Das alles vor dem Hintergrund der steigenden bzw. derzeit unter Zuhilfenahme statistischer Hütchenspielertricks auf hohem Niveau stagnierende Kriminalität, der Unvermittelbarkeit eines Großteils der Migranten auf dem Arbeitsmarkt, der konstanten Terrorgefahr, einer zuvor ungekannten Alltagsgewalt, von Wohnungsknappheit, der Talfahrt des Bildungsniveaus in Klassen, in denen kaum noch jemand richtig deutsch spricht – die Kanzlerin auch nicht, ich weiß und Allah sei’s geklagt –, sowie ein durch die Legalisierung der illegalen Einwanderung entstandener Vertrauensverlust in die Politik usw. usf. – wohin, bitteschön, soll das führen?

In den Jahren 2015/2016 haben Wagener zufolge 1.164.129 Personen in Deutschland einen Erstantrag auf Asyl gestellt, anno 2015 wurden im BAMF 282.726 Entscheidungen getroffen, asylberechtigt waren am Ende 2.029 Personen (0,7 Prozent). Trotzdem wurden nur 91.514 Anträge abgelehnt (32,4 Prozent), alle anderen Antragsteller erhielten Bleiberecht. Von den genannten 1.164.129 Antragstellern in 2015/16 wurden nur 46.263 abgeschoben.

Die Zahl der immer noch unregistriert in Deutschland Untergetauchten verortet Wagener im unteren sechsstelligen Bereich. „Die deutschen Behörden“, konstatiert er, „wissen schlicht nicht, wer sich im Land befinden, von wo er kommt und welche Absichten er verfolgt.“

Das ist Verfassungsbruch als Normalzustand, aber eine juristische Debatte greift hier nicht, es ist eine politische Entscheidung gewesen, und die kann auch nur durch eine politische Entscheidung annulliert werden. Wenn Deutschland den politischen Irrweg der offenen Grenzen weitergehe, folgert der Politologe kühl, werde es eines gar nicht allzu fernen Tages keine Ordnungsmacht mehr sein und dann in Afrika überhaupt niemandem mehr helfen können.

Nach einem bekannten Diktum der Kanzlerin indes können Zäune und Mauern keine Menschen aufhalten. Das stimmt teilweise – und stimmt zugleich auch wieder nicht. Israel etwa hat mit seiner Mauer die Zahl der Terroranschläge erheblich reduziert. Der Zaun der Amerikaner gegen Mexiko hat die Migration zwar nicht gestoppt, aber spürbar vermindert.

Eine gut gesicherte Grenze entfaltet eine erhebliche abschreckende Wirkung. Keine Grenze ist unüberwindlich, schon richtig, doch bereits die Kindergartenlogik genügt, um zu wissen: Ein Zaun ist schwerer zu überwinden als kein Zaun. Die Grenze, auf deren Errichtung der Autor abhebt, wird weder die illegale Migration noch die Ein- oder Ausreise von Terroristen völlig verhindern können, aber immerhin erheblich erschweren. Und sie wäre ein Statement. 

Eine Grenzbefestigung dient heute kaum noch irgendwo dem Zweck, einen militärischen Feind abzuhalten. Heutige Schutzwälle exkludieren Migranten, länderübergreifend operierende Kriminelle oder Terroristen. Für Deutschlands Sicherheitsinteresse kommen alle drei Gruppen in Betracht.

Wagener erinnert daran, dass die Bundespolizei im Umfeld des G7-Treffens in Elmau 2015 sowie des G20-Gipfels in Hamburg 2017 mehrere hunderttausend Personen überprüft und bemerkenswert viel „Beifang“ gemacht hatte: Illegale, Schleuser, per Haftbefehl Gesuchte. Diese hohe Trefferzahl bei einer forcierten Schleierfahndung ist für Wagener ein gutes Argument für seine zeitgemäße Grenze, denn die funktioniert wie ein Sieb oder wie ein Filter.

Eine Grenze ist ja immer durchlässig, außer jener zwischen Nord- und Südkorea. Der Limes etwa schottete Rom nicht ab, sondern schränkte, wie Wagener launig notiert, „die Ausländerkriminalität im römischen Reich“ ein, kontrollierte aber vor allem den Verkehr zwischen Germanen und Römern. An Grenzen wird entschieden, wer passieren darf; deshalb gibt es sie. Ohne Grenzen wäre die Zivilisation nicht entstanden, und es gibt gute Gründe zu der tristen Vermutung, dass sie niemals den gesamten Planeten umfassen wird, zumal wenn man beobachtet, wie die Erosion der Zivilisation im Herzen der Zivilisation bereits im Gange ist. Aber wem sag’ ich das…

Die beschränkte Wirksamkeit der US-Grenze nach Mexiko führt Wagener vor allem darauf zurück, dass es sich um ein lediglich einstufiges Bollwerk handelt. Wer es geschafft hat, den Zaun zu überwinden, ist „drin“. Der Sicherheitsexperte plädiert dagegen für ein mehrstufiges Grenzsystem, das traditionelle Sperren (Betonmauern, Wachtürme, Stacheldraht, Wachposten) mit intelligenten neuen (Roboter, Drohnen, Bewegungsmelder, Durchleuchtungsgeräte) vereinigt.

Den normalen Personen- und Güterverkehr werde das Grenzregime kaum beeinträchtigen. Wie am Flughafen soll ein System von Schleusen – eine für Pendler, eine für Touristen etc. – die Ströme scheiden und ordnen. Jeder Lkw soll durchleuchtet werden, womit Waffenschmuggel sehr erschwert und Menschenschmuggel quasi unmöglich wäre.   

Wageners Opus ist ein politisches Sachbuch im besten und seltensten Sinne: Ein Kenner der Materie hat sich hingesetzt, seinen Gegenstand nach bestem Wissen und Gewissen und vom Zeitgeist unbeeindruckt analysiert, eine Diagnose gestellt und eine Therapie vorgeschlagen. Wagener hat seine Vorschläge – vom provisorischen Grenzzaun für den Anfang bis zur mehrstufigen Anlage – komplett durchgerechnet und kommt zum selben Resultat wie ein Ingenieurin, die sich parallel den Kopf zerbrach: Die Grenze würde etwa 20 Milliarden Euro kosten, dazu kommen jährliche Aufwendungen in Milliardenhöhe für ihren Betrieb.

Das ist eine Menge Geld, aber verglichen mit dem, was die Einwanderung den Steuerzahler derzeit kostet und an Kollateralschäden anrichtet (wenn auch oft nur unter bereits herzkranken Deutschen), ist es ein Klacks. Beziehungsweise ein Vogelschiss. Selbstverständlich weiß der Professor, dass ohne einen sehr robusten politischen Willen, der sich gegen den Widerstand von links samt der Medienmehrheit durchsetzen muss, eine Verwirklichung solcher realpolitischen Ideen nicht zu erreichen ist.

In einem Land, wo dienstrechtliche Maßnahmen gegen einen Hochschullehrer angezettelt werden, der sich für den Schutz der Landesgrenzen einsetzt, wo also, wie auch in der Propaganda gegen den Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, der Schutz der Verfassung jederzeit zum Bruch der Verfassung umgelogen werden kann, muss noch viel Geld, Blut und Sperma fließen, bis die Zivilisierten sich durchsetzen.

Einstweilen wird im Land der romantischen Narren jeder Illusionsmangel in Mgrationsbelangen bestraft. Wahrscheinlich werden die Nachbarländer ihre Grenzen schließen und die unangenehme Arbeit für die Deutschen miterledigen; im Gegenzug dürfen sie sich von den neuen Moralherrenmenschen kontinuierlich über die Verwerflichkeit ihres Tuns unterrichten lassen. Hélas!

(Das Buch finden Sie hier. – Anmerkung gegen 20.00 Uhr: Offenbar ist der Versand zusammengebrochen, entweder, will ich doch hoffen, wegen der überraschend hohen Nachfrage, oder aber aus sinistren [düsteren, finsteren, unheilvollen] Gründen. Derzeit kann nur vorbestellt werden. – Auf der englischen Amazon-Seite ist es bestellbar.) Quelle

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen eine in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, beschlossen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948, die am 12. Januar 1951 in Kraft getreten ist, Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid.

Gleichzeitig ist die UN eine der treibenden Kräfte hinter der Masseneinwanderung nach Europa. Dies belegt eine chronologische Zusammenfassung der wichtigsten Quellen und Erläuterungen zur internationalen Migrationspolitik und ihrer beabsichtigten und tatsächlichen Umsetzung.

Weiterführende Informationen zur Aufklärungskampagne über den geplanten UN-Migrationspakt sind auf migrationspakt-stoppen.info zu finden. Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden. >>> weiterlesen

„Respekt vor dem Tier“: Italien will rituelles Schächten verbieten – in den Niederlanden, Polen und der Schweiz ist das Schlachten ohne Betäubung bereits verboten

leguanBy Benjamint444 – Own work, CC BY-SA 3.0

In Italien soll die rituelle Schlachtung von Tieren ohne Betäubung verboten werden: Die Rechtsaußen-Partei Lega hat unter der Federführung von Innenminister Matteo Salvini zwei Gesetzesvorschläge vorgelegt, die die bisherigen Ausnahmen aufheben sollen. „Es ist  eine Frage des Respekts vor dem Tier als fühlendem Wesen“, hieß es dazu. Italien würde damit anderen europäischen Ländern wie den Niederlanden, Polen oder der Schweiz folgen, in denen die rituelle Schlachtung bereits verboten ist. >>> weiterlesen

Panik im Irak: „Erfolgreiche Frauen werden wie Hühner abgeschlachtet“

Butterfly_NovemberBy Alvesgaspar – Kleiner Kohlweißlimg – CC BY-SA 3.0

Erfolgreiche Frauen werden im Irak wie Hühner abgeschlachtet.“ Mit diesen drastischen Worten wendet sich Shimaa Qasim, ehemalige Miss Irak und TV-Moderatorin, an die Öffentlichkeit und macht auf ihre prekäre Situation aufmerksam. Denn sie könnte die Nächste sein. Wer hinter all diesen Morden steckt, ist bislang nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass moderne Frauen eingeschüchtert werden sollen.

Eine Menschenrechtsaktivistin erklärte gegenüber der britischen „Daily Mail“, dass eine bislang unbekannte Gruppierung die Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzen möchte und Frauen dazu bringen will, ihre Arbeit zu vernachlässigen und einfach zu Hause zu bleiben. Frauen trauen sich nicht mehr, Häuser zu verlassen Und es scheint zu funktionieren, denn unzählige Frauen, die einen westlichen Lebensstil führen, trauen sich nicht mehr, ihre Häuser zu verlassen … >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Stephan Brandner (AfD) zu Anetta Kahane: Sie denunziert, sie verfolgt, sie zersetzt (11:39)

Frankreichs schleichender Suizid: No-Go-Areas und radikale Muslime

In Frankreich ist die nächste Stufe des linkstotalitären Terrors bereits gezündet: der Psychiatri­sierungs-Terror

Elmar Hörig: „Dem hab ich aber richtig die Fresse poliert”

Rotfront marschiert!: Grüne, SPD, Linke und FDP Seit’ an Seit’ mit Deutschlandhassern der Autonomen Antifa

Die links-islamische Allianz – am Beispiel Jeremy Corbyn, Europas Antizionist Nummer Eins

Schweden: Migranten gründen Widerstandsbewegung: Kampf gegen „Rassismus” oder Vorbereitung auf den Bürgerkrieg?

VVideo: Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) in Kirchhain – Landtagswahlkampf (33:35)

 

 

 

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

25 Aug


Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung da: Die Woche COMPACT: Sieg im Volkswiderstand: Erstmals lehnen Bürger in Kaufbeuren in einer Wahl den Bau einer Moschee ab – ein schwerer Schlag gegen die Islamisierung und ein Thema für Die Woche COMPACT.

Diese Beiträge haben wir heute im Programm:

• Kolonialismus – USA verlangen Gefolgschaft bei Iran-Sanktionen

• Volksentscheid – Die bayrische Gemeinde Kaufbeuren sagte Nein zur DITIB-Moschee

#MeTwo – Wie rassistisch ist Deutschland wirklich?

• Aufstehen – Was will die Sahra Wagenknechts Sammlungsbewegung?

• Abschiebungen – Hat Seehofer Wort gehalten?

Noch ein klein wenig OT:

Fröndenberg (NRW, Kreis Unna): Mitarbeiter eines Autohauses von gewalttätigem Afrikaner mit Poller angegriffen

fröndenbergSeit Mittwoch voriger Woche wird das BMW-Autohaus an der Hansastraße von dem hochaggressiven afrikanischem Asylbewerber aus Guinea (23) regelrecht belagert. Der bisherige Höhepunkt, besser Tiefpunkt war erreicht, als sich der junge Afrikaner am vergangenen Freitag – vor einer Woche – mit einem eisernen Sperrpfosten auf vier Mitarbeiter stürzte und den Poller anschließend wie einen Rammbock gegen die Scheibe des Büros schmetterte, in das sich die Vier geflüchtet hatten.

Das Sicherheitsglas hielt der rasenden Attacke stand. „Sonst hätte das tödlich enden können.“ Sagt Markus Grüner, scheinbar kühl und nüchtern, doch das Fass ist für den Filialleiter mit diesem Angriff auf Leib und Leben seiner Mitarbeiter übergelaufen. „Es ist für mich völlig unbegreiflich, dass so ein Mann frei herumlaufen kann.“ >>> weiterlesen

Fröndenberg (NRW): Mitarbeiter eines Autohauses werden von gewalttätigem Asylbewerber mit Poller angegriffen (rundblick-unna.de)

Fröndenberg (NRW): Afrikaner aus Guinea warf mehrach mit einem Stein gegen die untere Glasscheibe der Eingangstür eines Computergeschäftes – als er sie zerstört hatte, stieg er ein und stahl eine Spielekonsole – die Polizei verhaftete ihn – jetzt soll er ausgewiesen werden (rundblick-unna.de)

Meine Meinung:

Ist er nicht ein süßes Kerlchen? Ich glaube, wir brauchen mehr davon, viel mehr, sonst wacht der total verblödete deutsche Michel niemals auf. Und was glotzen die Merkelwähler aus dem Autohaus so verängstigt, sie haben bei der letzten Bundestagswahl doch dafür gestimmt, diese afrikanischen Horden nach Deutschland zu holen und Angie hat ihnen diesen Wunsch gerne erfüllt. Ja, so ist sie, unsere Mutti.

Tatjana Festerling schreibt:

Ihr wolltet es so! Genauso! Wir haben Euch gewarnt, uns dafür von Euch angeifern und attackieren lassen müssen und dennoch weitergewarnt. Nun ist es in vielen Regionen West-Europas zu spät. Ihr werdet jetzt mit den Konsequenzen Eures Handelns konfrontiert. Und das wird grausam. JEDER, der sich ein klein wenig in der Welt und den "unterschiedliche Mentalitäten" auskennt, wird das nicht überraschen, er wusste, dass es so kommt, weil der narzisstische Willkommenswahn nicht gestoppt werden konnte.

Wackersteine, die Autos zerschmettern und Betonpoller, die in Schaufenster fliegen, sind noch lange nicht das Ende. "Der Afrikaner" hackt nämlich auch gerne. Und derzeit ist eine gigantische, schwarze Armee in zivil dabei, Europa über Spanien einzunehmen. Und nichts und niemand, außer schwerem Kriegsgerät, wird sie aufhalten können. Grotesk, aber irgendwie zur verbohrt-dummen Naivität der Willkommensklatscher passend: Die afrikanische Fachkraft für Zerstörung wollte den 50.000 Euro Wunsch-BMW mit Spielgeld zahlen.

Netzfund:

Schluss, aus, vorbei! Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“. Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raus tun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen?

Nicht? Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können [mangelnde Intelligenz dank jahrhundertelangem Inzest?], dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen. Am Persischen Golf [Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Bahrain, Katar,] stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen.

Milliardenausgaben der Saudis für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China [die Saudis investieren weltweit in lukrative Wirtschaftszweige, z.B. Daimler und BMW in Deutschland, sie investieren 65 Milliarden Doller in China], oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan. Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein.

Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde und Ausländer, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche. Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für [arme] deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose.

Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts…

Meine Meinung:

Dasselbe sollte mit den Wohnungen geschehen. Viele Deutsche finden keine Wohnung oder sie sind zu teuer, aber Hunderttausende Migranten bekommen vom Staat eine Wohnung zugewiesen. Was ist also zu tun? Alle illegalen Migranten sollten sofort ausgewiesen werden, damit ihre Wohnungen den Deutschen, bevorzugt den deutschen Familien, zur Verfügung gestellt werden können. Und solange der Wohnungsmarkt so schlecht bestellt ist, sollten wir keine Migranten aufnehmen.

Gleiches gilt für das Kindergeld und anderen Sozialleistungen. In Großbritannien bekommen Migranten, wenn ich mich recht erinnere (müsste nachsehen) in den ersten vier Jahren keine Sozialleistungen, in Dänemark ist es, glaube ich, genau so, in Spanien und Italien gibt es ohnehin keine Sozialleistungen. Und aus diesem einfachen Grund kommen alle nach Deutschland. Wir sollten es genau so machen und sämtliche Sozialleistungen für Migranten streichen.

Entweder sie sind selber in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und sie assimilieren sich oder sie können gleich wieder die Rückreise antreten. Sozialschmarotzer haben wir schon genug. Wir brauchen nicht noch mehr davon. Außerdem kommen sie nur auf dumme Gedanken, wenn sie den ganzen Tag nur rumgammeln. Entweder sie verkaufen Drogen oder werden anderswie kriminell oder sie radikalisieren sich religiös. Alle Kriminellen, Sozialschmarotzer und radikalen Muslime sollten sofort ausgewiesen werden.

Siehe auch:

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

18 Aug

Es gibt überhaupt keinen Grund von Claudia Schmidt, sich zu entschuldigen. Sie hat nichts weiter getan, als ihre Meinung geäußert. Aber jede Meinung die den linken Meinungspsychopathen nicht passt, wir sofort als rassistisch eingeordnet. Dieses schnelle, feige und unterwürfige Einknicken aber zeigt, dass die Politiker kein Rückgrat haben. Sind sind gar nicht so sehr an der Politik interessiert, an dringend notwendige Veränderungen, die man mitunter auch gegen die Mehrheit erstreiten muss, sondern hauptsächlich an ihren ganz persönlichen Vorteilen.

Und solche Feiglinge sitzen für uns in den Parlamenten. Es sind Menschen, die sich stets der Herde der blökenden Schafe anpassen, die stets mit den toten Fischen schwimmen. Was soll man denn von solchen Feiglingen erwarten? Jagt sie aus den Parlamenten, dass sie Platz machen für Menschen mit Mut und Rückgrat.

Und all die Kritiker, die Claudia Schmidt Rassismus vorwerfen, die sie mit Rücktrittsforderungen und Parteiausschluss bedrohen, sie wollen nur eines, sie wollen die offene und ehrliche Diskussion über die Masseneinwanderung nicht integrierbarer Muslime mit Gewalt unterdrücken. Sie sind für mich die wahren Rassisten, weil ihnen die Folgen ihrer unverantwortlichen Masseneinwanderung am Arsch vorbeigeht.

Soll das Volk sich doch damit rumärgern, ist den Abgeordneten doch egal, ob da noch Tausende Menschen von Migranten überfallen, ausgeraubt, zusammengeschlagen, abgestochen und zusammengetreten werden, ob da noch Tausende Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt werden, ob da noch Tausende einheimische Kinder von muslimischen Kindern in den Schulen, auf den Straßen und Spielplätzen, im Schwimmbad und in den Parks terrorisiert werden. Sie kümmert das alles nicht. Sie sitzen sicher in ihren Palästen in Brüssel, Genf oder Wien.

Sie werden von Personenschützern beschützt. Ihr wahres Interesse gilt allein ihren Diäten, ihren Privilegien. Sie wollen das alles so weitergeht, wie bisher, damit der Rubel weiter rollt, während das Volk, das ihre verbrecherische Politik bezahlen soll, immer weiter ausgepresst wird, keine Wohnung mehr findet, abends aus Angst vor muslimischen und afrikanischen Verbrechern das Haus nicht mehr verlässt und aus Angst um die Kinder, dem Ehemann, der Ehefrau, den Eltern, Freunden, Verwandten und Bekannten der Schlaf geraubt wird. Wir leben schon lange in einer Vorkriegszeit, eingebrockt von den Politikern, die jede Kritik an ihrer verbrecherischen Politik unterbinden wollen.

 

JFB

Von Jürgen Fritz, Sa. 18. Aug 2018

Die österreichische EU-Abgeordnete Claudia Schmidt von der ÖVP hatte vorgestern am späten Nachmittag auf ihrer Facebookseite einen Text verfasst, in welchem sie die Politik der offenen Grenzen scharf kritisierte und konstatierte, dass zwei bestimmte Kulturen, die sie auch benannte, nicht mit der europäischen Kultur kompatibel seien, was sie auch begründete. Dies löste zunächst bei anderen Parteien, dann auf deren Druck hin auch bei der ÖVP selbst derart heftige Reaktionen aus, dass diese Schmidt nötigte, ihr Posting zu löschen und sich öffentlich zu entschuldigen, was sie dann gestern Nachmittag auch tat. Ja, man zwang Schmidt, regelrecht zu Kreuze zu kriechen, in einer Form, wie ich das selten gesehen habe. Im folgenden finden Sie den ganzen Sachverhalt inklusive Schmidts vollständigem Text dokumentiert.

Moderne Hexenjagd

Nur kurze Zeit nachdem Claudia Schmidt ihren Text auf Facebook veröffentlichte hatte, forderte Claudia Gamondie Europasprecherin der NEOS

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Italien: “Rassistische” Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

12 Aug

Schöne neue Multikultiwelt – sieht so Deutschlands Zukunft aus?

neapel_2018Video: Neapel August 2018 (01:27)

Bayern ist FREI

In Italien setzen sich immer mehr Afrikaner gegen rassistische Fahrkartenkontrollen zur Wehr.
Wir berichteten von einer Gruppe von Afrikanern, die sich spontan gegen den Schaffner solidarisierten und diesen blutig prügelten, als dieser einen ihrer „Brüder“ kontrollierte, und von einem afrikanischen Asylbewerbermob in Parma, der einem Busfahrer zusetzte
Auf der Bahnstrecke Potenza-Salerno wurde heute 11. August ein Nigerianer kontrolliert und prügelte daraufhin zwei Polizisten, die der Schaffner zur Verstärkung gerufen hatte, krankenhausreif. Der gleiche Nigerianer hatte schon kurz vorher einen Bahnpolizisten krankenhausreif geprügelt. Es handelte sich jeweils um Verletzungen, deren Heilung 5 bzw 10 Tage Krankenhausaufenthalt erfordert.
Ähnliche Fälle spielten sich in der gleichen Gegend eine Woche vorher ab, wobei der Nigerianer auf die Genitalien der Polizisten zielte und sie anspuckte.
Am Mittwoch, dem 8. August, wurde in Senigallia an der Adria ein Busfahrer von einer Gruppe von „Ausländern“ bedroht, geknebelt und geschlagen, die ihn zwingen wollten, sie schwarz…

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Italien: Shitstorm gegen Hotel welches Matteo Salvini einlud

3 Aug

Lass die Linksfaschisten doch wüten. Sie erreichen damit nur, dass noch mehr Menschen sie hassen. Mit ihrem Terror und ihrer Gewalt können sie niemanden überzeugen. Sie treiben höchstens noch mehr Menschen in die Arme der Rechtspopulisten. Und das ist gut so!

Indexexpurgatorius's Blog

Aldo Presutto, der Chef des Hotels „Terme Solemar Beach & Beauty Ischia“, also das Hotel der Schönen und Reichen, löschte seinen Tweet, dass „Salvinis in seinem Hotel urlauben könne statt auf den Balearen“ .

Dieser Tweet hatte ihm Hunderte von Drohungen und Last-Minute-Absagen eingebracht.
In der Tat, seit Aldo Presutto seine Unterstützung für Matteo Salvini in sozialen Medien geteilt hat, wurde ein echter shitstorm entfesselt.
„Es gibt seit drei Tagen Rufmord, Beschuldigungen, verbale Gewalt und gewaltandrohungen das Hotel niederzubrennen“- gesteht der Hotel-Chef des Terme Solemar Beach & Beauty Ischia der Corriere della Sera -.

Und es gibt auch eine Dame im Norden, die anrief, um die Reservierung ihres Aufenthalts abzusagen, sie begründete: „Ich will Salinis Gestank nicht ertragen „.

Wir vermuten, dass dies Angela Merkel war, da ihre Buchung in diesem Hotel auch storniert wurde.

„Ich habe den Tweet gelöscht, weil ich Verstöße, Beleidigungen, Angriffe aller Art bekommen habe. Sie…

Ursprünglichen Post anzeigen 233 weitere Wörter

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