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Essen: Clankriminalität in NRW: die Zahlen zeigen – das Problem ist weitaus schlimmer als bislang gedacht

3 Feb

SaintJamesTombBy Le Galicien – Kathedrale Santiago de Compostella – Public Domain

Bislang ging man von etwa 50 Clans in NRW aus, die beobachtet werden müssen. Inzwischen ist die Rede von fast 100, die vom LKA beobachtet werden, so Thomas Jungbluth. Die Zahlen, die er präsentiert, sind erschreckend: Zwischen 2016 und 2018 sind demnach in NRW 14.225 Delikte erfasst worden, die im Zusammenhang mit Clankriminalität stehen. Jede fünfte Person ist eine Frau.

In 5.605 Fällen ging es um Gewaltdelikte. Das passt zur Einschätzung der Behörden, laut der die Clanmitglieder im Gegensatz zu anderen Gruppen im Bereich der organisierten Kriminalität besonders aggressiv und offensiv auftreten. Das fange schon in der Schule an. „Kinder aus solchen Familienclans verhalten sich häufig aggressiv gegenüber anderen Schülern und fallen auf“, so Jungbluth. Die allermeisten Verdächtigen (2177) gab es in Essen, gefolgt von Recklinghausen (648) und Gelsenkirchen (570). >>> weiterlesen

Kerstin schreibt:

Das geht doch hier schon lange so. z.B. der Stadteil Düsseldorf-Oberbilk war frühzeitig in ausländischer [marokkanischer] Hand! Zuerst waren es die Türken, aber die Marokkaner haben gewonnen, dann geht es ein Stückchen weiter zum Hauptbahnhof, da ist überwiegend alles in Negerhand und die Zigeuner sind auch dabei.

Der Stadtteil Düsseldorf-Garath ist mittlerweile auch in Zigeunerhand, war aber früher Wohnviertel der asozialen Deutschen. Der Stadtteil -Düsseldorf-Holthausen, hier lebe ich, ist komplett in türkischer Hand. Es leben aber auch Marokkaner hier und jetzt sind auf einmal auch viele Neger hier. In der Altstadt, da tummelt sich alles. In die Altstadt gehe ich schon seit 15 Jahren nicht mehr hin. Viel zu gefährlich!

Meine Meinung:

Die AfD war die einzige Partei, die auf diese Entwicklung hingewiesen hat und alle etablierten Parteien und die Medien haben die AfD dafür als Nazis beschimpft. Und was hat die Bevölkerung von NRW gewählt? Viele haben Grüne, Linke, CDU und SPD gewählt. Und ganz viele sind gar nicht erst zur Wahl gegangen. Sie wollten den etablierten Parteien eins auswischen. Das war aber genau das falsche, denn ihre Stimmen wurden indirekt trotzdem den etablierten Parteien zugesprochen.

Der Migrantenanteil in ganz Deutschland, besonders natürlich in NRW wird sich weiter vergrößern, einerseits durch weitere Zuwanderungen von jährlich Hunderttausenden Migranten, sowie den Familiennachzug und andererseits durch die höhere Geburtenrate der Migranten. In der nahen Zukunft werden dank des Globalen Migrationspakten, dem alle etablierten Parteien zugestimmt haben, weitere Millionen Migranten nach Deutschland einwandern. Und dann gibt es noch die eine oder andere Ausnahmeregel für den weiteren Zuzug.

Ein weiterer Zuzug erfolgt durch das Fachkräftezuwanderungsgesetz. Und aus illegalen Migranten werden dank des Spurwechsels, der auf die Kappe der SPD geht, legale Migranten gemacht. Meint ihr etwa, das wäre alles ohne Folgen? Jetzt, wo es auf die Europawahl zugeht, erzählen uns die etablierten Parteien, das fast kaum noch Migranten nach Deutschland kommen. Aber das ist gelogen, wie Dr. Nicolaus Fest in diesem Video zeigt. Und nun liebe Nichtwähler und Wähler der etablierten Parteien zahlt mal schön und erfreut euch an der Migrantenkriminalität, für die ihr selber verantwortlich seid.

Wer nicht hören will und den Kopf in den Sand steckt, hat es auch nicht anders verdient. Nach und nach werden die Migranten euch aus "ihren" Wohnungen und Stadtvierteln vertreiben und eure Kinder, dank eurer Gleichgültigkeit in den Schulen, Straßen, Spielplätzen, Sportplätzen, Schwimmbädern und öffentlichen Verkehrsmitteln bedrohen, überfallen, berauben, sexuell belästigen, vergewaltigen und verprügeln.

Und ihr glaubt immer noch all den Lügen, mit denen euch die linksversiffte Lügenpresse und die öffentlichen Medien täglich in den Nachrichtensendungen, Talkshows und Magazinen füttern. Eure Dummheit ist wirklich grenzenlos. Ihr seid so leicht zu manipulieren. Ihr wollt manipuliert und belogen werden, damit ihr eure Feigheit und Dummheit weiter hinter der Fassade der politischen Korrektheit verstecken könnt.

Und dafür seid ihr bereit die Zukunft eurer Kinder und Enkel, sowie die Zukunft eurer Kultur, Identität und Heimat zu zerstören. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Lasst euch doch von den Muslimen abschlachten, denn das ist der Preis für eure Gleichgültigkeit, Feigheit und Verantwortungslosigkeit.

Patrioten in NRW: Wir holen unser Land zurück

patrioten_nrw

Man muss es zugeben: Nach 40 Jahren sozialistisch-grüner Diktatur ist NRW zerstört. Quer durch das Land ziehen sich türkisch-arabisch-muslemische Ghettos, allenfalls aufgelockert durch von Zigeunern diktierte Viertel. Von Essen über Dortmund (Zwickau`s "Partnerstadt"!) bis Bochum und Wuppertal nur noch tote Straßen, Dönerbuden und Handyspelunken. Nach Fackeln des Lichts muss man suchen. Daher eine Seitenempfehlung: https://vk.com/patriotennrw

Webseite: https://patrioten-nrw.com
Kulturelle Bereicherungen: https://vk.com/kulturelle.bereicherungen
Facebook: https://www.facebook.com/PatriotenNordrheinWestfalen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCVekjUyxcoWdq5rItWsx..
Telegram (Handy und PC): https://t.me/PNRW18

Video: Realer Irrsinn: Teurer Abschiebeknast für 420.000 Euro im Monat für 2 Flüchtlinge am Flughafen München | extra 3 | NDR (02:19)


Video: Realer Irrsinn: Teurer Abschiebeknast für 420.000 Euro im Monat für 2 Flüchtlinge am Flughafen München | extra 3 | NDR (02:19)

Randnotiz:

Nachwuchsprobleme bei der Bundeswehr: Zu dick, zu dumm, zu pazifistisch (Weicheier), nicht deutsch: Jeder zweite Schulabgänger für Bundeswehr ungeeignet (stern.de)

Siehe auch:

Deutschlands zerbrochene Gesellschaft: Vom Sozialismus zum Stalinismus

Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

Video: Henryk M. Broder bei der AfD! Kein Knoblauch, kein Schwefel – Rede des Jahres! (01:19:36)

Video: Doku von Rainer Fromm über linke Gewalt in Deutschland (51:54)

Akif Pirincci: Pauls Reise in die deutsche rot-grüne Finsternis

Elmar Hörig: Chebli hat wieder einen rausgehauen: einen Fake

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

2 Dez

Meine Meinung: Ein sehr guter Artikel, den sich besonders die Linken, Grünen, Gutmenschen und Multikultibefürworter durchlesen sollten. Aber genau die werden es wahrscheinlich nicht tun, weil sie die Realität nicht sehen wollen und weil sie sich ihre "heile Welt" nicht kaputt machen lassen wollen. Sie halten sich lieber krampfhaft Augen, Ohren und Mund zu. Den Mund vielleicht nicht unbedingt, denn den brauchen sie, um ihre Willkommenskultur auszudrücken, genau jene Willkommenskultur, die ihre Zukunft zerstören wird. Ihr könnt die Augen vor der Realität auch weiterhin verschließen. Früher oder später wird sie euch einholen.

Ich glaube, der Artikel gibt einen ziemlich guten Überblick, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Mir fehlen aber einige wichtige Aspekte, denn ich vermute, dass unsere Zukunft vermutlich noch wesentlich brutaler und grausamer verlaufen könnte. Und zwar deshalb, weil irgendwann unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen wird. Unser Wirtschaftssystem kann nur durch gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte aufrecht erhalten werden.

Woher aber sollen die gut ausgebildeten Fachkräfte kommen, wenn einerseits die Deutschen, die bereit sind, in die Bildung zu investieren, die fleißig und strebsam sind, auf Grund der geringen Geburtenrate immer weniger werden oder ins Ausland auswandern und andererseits die neu zugewanderten Migranten kein Interesse und keinen Ehrgeiz haben, etwas für ihre Bildung zu tun. Die Folge ist, dass überall Fachkräfte fehlen und die Firmen nicht mehr produzieren können.

Wie es heute in den Schulen aussieht, kann man sich in diesem Video ansehen. Die Verhältnisse in der Schule spiegeln in etwa wieder, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird. Genau solche Verhältnisse werden sich überall durchsetzen. Wir produzieren Schüler, die weder schreiben noch rechnen können. Solche Schüler kann man in der Wirtschaft nicht gebrauchen. Gleichzeitig werden sich die muslimischen Schüler, die heute bereits die Mehrheit in den Schulen stellen, immer stärker radikalisieren. Und weil viele von ihnen nicht bereit sind, zu arbeiten, werden sie in die Kriminalität abgleiten. Ich verstehe nicht, warum der Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen oder sehen wollen.

Glaubt ihr wirklich daran, dass die Muslime sich integrieren und wir in Zukunft in einer friedlichen Gesellschaft leben werden? Daran glaube ich ehrlich gesagt nicht. Es gibt nicht ein islamisches Land auf der Welt, dass die Vielfalt und Buntheit, von der die Linken immer träumen, realisiert hat. Genau das Gegenteil ist der Fall, es gab noch niemals in der Geschichte solch eine schlimme Christenverfolgung wie heute. Glaubt ihr, dass wird in Deutschland anders sein? Es ist nur eine Frage der Zeit bis es soweit ist.Dieser Prozess wird sich durch den soeben verabschiedeten Migrationspakt noch weiter verschärfen, denn es werden weitere Millionen Migranten nach Deutschland einwandern.

Letzen Endes werden die Migranten in Deutschland genau dieselben Verhältnisse importieren, vor denen sie aus ihrer Heimat geflohen sind. Armut, Gewalt, Intoleranz, Kriminalität und religiöser Fanatismus werden ihren Alltag bestimmen. Irgendwann wird unser Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen und ethnische, soziale und religiöse Konflikte in Form von Bürgerkriegen offen ausbrechen. Und nun könnt ihr selber nachdenken, was das für euch für Konsequenzen hat. Und wenn euch das nicht bewusst ist, dann werft einfach einen Blick nach Großbritannien, wo dieser Prozess schon etwas weiter fortgeschritten ist: Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

In einem Punkt stimme ich nicht mit dem Autor überein, nämlich darin, dass der Migrationspakt für alle Zeiten bestand haben wird. Immer mehr Menschen werden schmerzhaft erkennen, was der Migrationspakt für ein Teufelswerk ist und die etablierten Parteien werden auch zukünftig immer mehr Wahlen verlieren. So hoffe ich zumindest. Auch der Globale Migrationspakt lässt sich wieder rückgängig machen. Irgendwann werden selbst die Grünen und Linken auf die Straße gehen, um dagegen zu demonstrieren. Also holen wir unser Land zurück. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Martin Sellner von der Identitären Bewegung: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

von Daniel Matissek

So beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde heute vom Bundestag die Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus.

Der „Pakt“ alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird.

Und alles, was der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur „geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von Muslimen aus afrikanischen, arabischen und vorderasiatischen Failed States. Hier wird nicht etwa die hochqualifizierte Arbeitsmigration durch indische Softwarespezialisten oder koreanische Ingenieure global standardisiert, sondern es wird eine Armutsmigration unterentwickelter Anspruchsteller legitimiert.

Deshalb hat das Abkommen für Deutschland natürlich auch eine völlig andere Brisanz als für die allermeisten der Mitunterzeichnerländer. Jene anderen Staaten, die als Zielländer ungehemmter Wanderungsbewegungen ebenfalls Hauptbetroffene wären, haben die Sprengkraft für ihren eigenen nationalen Fortbestand rechtzeitig und erkannt und sind abgesprungen – USA, Australien, Österreich, Israel, viele osteuropäische und asiatische Staaten. Nicht so Deutschland. Um keinen Preis wollte die Regierung den von ihr maßgeblich mitverhandelten Pakt aufgeben; immer wieder war von „Solidarität“ und „internationaler Verantwortung“ die Rede – obwohl diese Verantwortung nur eine Handvoll reicher Länder, eben Deutschland, letztlich betrifft.

Es war so, als würden 200 Stimmberechtigte über eine Enteignung abstimmen, von denen aber nur drei oder vier überhaupt Eigentum besitzen – und diese drei oder vier klopfen sich selbst beruhigend auf die Schulter, man müsse trotzdem zustimmen, schließlich würden alle übrigen 196 oder 197 ja auch dafür stimmen. Auf genau diesem Niveau hat man hierzulande argumentiert, und heute schließlich auch abgestimmt. Es ist gespenstisch, wie verantwortungslos, zukunftsvergessen und irrational in Deutschland Politik betrieben wird. Der Wahnsinn hat das Land fest im Griff, an Haupt und Gliedern.

migrationspakt-2018-12-01-um-18-56-09[6]Globaler Pakt für Migration: Namentliche Abstimmung im Bundestag: Wer stimmte für den Migrationspakt? (bundestag.de)

Obwohl die Entwicklungen der letzten drei Jahre alle Kritiker der Willkommens-Unkultur nicht nur bestätigten, sondern ihre Warnungen grandios übertroffen haben, setzt man hierzulande also nicht auf die Bremse, sondern weiter auf das Gaspedal. Kurzfristig wird das Dokument, wie auch das in zwei Wochen mitzubeschließende UN-Flüchtlingsabkommen, zwar keine Auswirkungen zeigen. Doch der Schein trügt. Es ist wie immer, vor allem in Deutschland: Streberhaft wird man die UN-Verträge peu-a-peu zur Grundlage zuerst des politischen Handelns, dann der Rechtsprechung machen.

Und wenn die nächsten Flüchtlingskarawanen anrollen – wohlgemerkt parallel zu den ohnehin Monat für Monat einsickernden 15-20.000 Neuankömmlingen (bei zwei- bis dreimal höherer Dunkelziffer) -, dann wird die Regierung ihre willfährige Untätigkeit unter anderem unter Berufung auf den GCM rechtfertigen – so wie sie 2015 alles zuerst über die Dublin-Regeln, dann über die UNHCR-Regularien rechtfertigte und ihr Handeln als humanitäre „Alternativlosigkeit“ verbrämte.

Und weil man hierzulande nach wie vor nicht kapieren will, dass Deutschland von den zunehmend in geschlossenen Sozialstrukturen einwandernden Menschen überwiegend nicht als Gastgeberland betrachtet wird, dessen Werten, Regeln und Gebräuche sie respektieren möchten und dem sie folglich aufgeschlossen, lern- kontaktfreudig gegenübertreten, sondern als Kolonie, in dem sie ihre eigenen teilweise vorsintflutlichen Paradigmen verankern wollen, wird sich die Gesamtlage weiter verschlimmern.

Proaktive Integration Fehlanzeige, dafür sind Parallelgesellschaften auf dem Vormarsch, solange, bis die autochtone [einheimische, deutsche] Bevölkerung ihrerseits zur Parallelgesellschaft geworden ist. Der demographischen Entwicklung folgend, werden in wenigen Jahrzehnten Migrationsstämmige aus der arabischen und Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen – also Menschen aus just solchen Staaten und Kulturräumen, die bis heute noch nirgendwo auf Erden ein vorzeigbares, überlebensfähiges Gemeinwesen hervorgebracht haben. Unter den Heranwachsenden, vor allem den Neugeborenen haben sie in weiten Teilen Deutschland schon heute die Mehrheit.

Folgendes wird passieren: In dem Maß, wie Muslime und insbesondere clan-affin sozialisierte arabischstämmige Gesellschaftsschichten aus der – derzeit noch von Ihnen selbst instrumentalisierten – Minderheitenrolle herauswachsen, werden sie selbstbewusster und mutiger, auch in ihren Forderungen nach politischer Teilhabe.

Sie werden nach und nach gesellschaftliche Schlüsselposition einnehmen, analog zum damaligen „Marsch durch die Institutionen“, der die einstigen 1968-Rebellen ihrerseits zum Establishment werden ließ. Und wie letztere werden sie dieses Land umkrempeln. Das Problem hierbei ist jedoch: Ihre Religion und das daraus abgeleitete Weltbild sind in keiner Weise progressiv, schon gar nicht westlich-individualistisch und freiheitsliebend. Und auch wenn gewiss nicht jeder Muslim dem politischen Islam und der Scharia frönt: Gemeinsam ist ihnen ihre kulturelle Verwurzelung.

Gerade die deutsche Linke macht sich bis heute keine Vorstellung davon, dass ihre eigene Ablehnung und oftmals Verteufelung der nationalen Identität, ihre beinharte Traditionsverachtung – so nachvollziehbar sie angesichts des NS-Kulturbruchs auch sind – auf wirklich kein anderes Volk übertragbar ist. Die Verbundenheit mit den Vorvätern, ihrer Weltsicht und ihren Sitten ist daher auch bei den Zuwanderern generell so stark, dass sie selbst nach drei Generationen plötzlich wieder ausbrechen können, wie das Beispiel der hier lebenden Deutschtürken zeigt.

Anzunehmen, einfach jeder Migrant habe keine Probleme damit, seine Herkunft abzustreifen und würde sich begeistert freiwillig zum Wahldeutschen, zum grundgesetztreuen modernen Europäer umformen lassen, ist eine traumtänzerische Naivität und zeugt von bodenloser, gefährlicher Dummheit. Wie wir täglich deutlicher erleben, fühlen sich vor allem Muslime – hier schon länger Lebende wie auch Migranten – den Verhaltenskodizes ihrer Ahnen mehr verpflichtet als den Spielregeln eines Gemeinwesens, das sie geentert, als Nährboden genutzt, von dessen Errungenschaften sie profitiert haben und das ihnen nun zunehmend wehrloser ausgeliefert ist.

Wir werden erleben, dass die Islamverbände weiter zunehmend politischen Einfluss gewinnen. Initiativen wie die gestrige Einladung von Vertretern des „säkularen Islam“ in die Deutschen Islam-Konferenz (DIK) sind reine Augenwischerei und politische Scharade; sie sind an der Basis chancenlos. Noch mehr Moscheen werden wie Pilze aus dem Boden schießen, von Stararchitekten designt, steuerlich gefördert, von Honoratioren beklatscht, doch innerlich antiliberal und mittelalterlich bis ins Mark.

Als nächstes werden sich, nach dem Vorbild der Beneluxländer, Islamparteien und/oder Migrantenparteien formieren, sobald die derzeit von ihnen als politische Lobby nutzbaren Grünen und Linken entweder an Bedeutung verlieren oder erste Widerstände zeigen. Diese Parteien werden in kürzester Zeit massiv an Zulauf gewinnen und die Politik allmählich mitprägen. Auch Migranten und Zuwandererethnien werden sich – womöglich voneinander segregiert und untereinander unversöhnlich – politisch organisieren; ihnen wird jede Demokratiefähigkeit fehlen. Wir werden erleben, wie Antisemitismus und religiöse Intoleranz zunehmen; es wird zur weiteren Zurückdrängung der Emanzipation der Frau kommen, irgendwann wird die schleichende Auflösung der bürgerlichen Freiheiten einsetzen.

In rund 25 Jahren werden Arabisch, eventuell auch Türkisch und Urdu das Deutsche als Amtssprache zunächst ergänzen, dann irgendwann komplett ersetzen. Geschlossen islamische Siedlungsgebiete werden kommen, eine Großstadt nach der anderen wird „kippen“ und es wird zur Diskriminierung von Deutschen im einstmals eigenen Land kommen – so ähnlich wie schon heute, dann jedoch nicht mehr vereinzelt über die „Nazi-Keule“, sondern als offener Rassismus. Ganz so, wie die Briten dies regional schon heute in Großbritannien erleben.

In spätestens 70-80 Jahren wird Deutschland, wie wir es kannten, als Kulturnation verloren sein. Und es ist diesmal kein begrenzter territorialer Verlust wie etwa der Untergang der Ostgebiete 1945. Diesmal ist es final, kein historischer Umbruch könnte diese Auslöschung revidieren. Weimarer Klassik, Aufklärung, deutsche Romantik, die Philosophen, Komponisten, Erfinder und Wissenschaftler – sie werden in den Geschichtsbüchern als leuchtende Geistesgrößen eines untergegangenen Volkes geführt werden, das einmal die Spitze der Zivilisation markierte, ehe es sich selbst von seiner Scholle züchtete.

Das Perfide ist, dass jene, die uns all das eingebrockt haben, die Konsequenz nicht mehr erleben werden. Sie fahren in die Grube in der selbstgefälligen Überzeugung, alles für ein besseres, offenes, buntes Deutschland getan zu haben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sie waren die Totengräber dieses Landes. Wer all dies als Panikmache abtut oder als Paranoia lächerlich macht, sollte eher prüfen, ob er selbst noch bei Verstand ist. Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar, die Saat ist längst gesät, und nichts an der eingeleiteten Entwicklung ist mehr umkehrbar. Der Migrationspakt besiegelt allenfalls das längst unvermeidlich Gewordene.

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

So
beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner
Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde heute vom Bundestag die
Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche
Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch
außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse
wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit
dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus.

Der „Pakt“
alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu
dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine
Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die
Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns
definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem
überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird. Und alles, was
der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur
„geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf
Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international
abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von
Muslimen aus afrikanischen…

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Dr. Dirk Spaniel (AfD): Welches Ziel steckt hinter den Diesel-Fahrverboten?

28 Nov

spaniel_diesel_fahrverbote

Heute unterhielt ich mich mit jemandem über die Dieselfahrverbote. Ich sagte ihm, dass die Grenzwerte für die Stickoxide auf deutsche Straßen bei 40 Mikrogramm betragen. Wenn diese erreicht sind, dann wird ein Dieselfahrverbot für diese Straße ausgesprochen. In den USA liegt der Grenzwert bei 100 Mikrogramm. Bei deutschen Arbeitsplätzen, wo Menschen arbeiten, ist ein Grenzwert von 950 Mikrogramm erlaubt und auf Schweizer Straßen ist sogar ein Grenzwert von 6.000 Mikrogramm erlaubt. Fahrverbote auf Grund linksgrüner Phantasiegrenzwerte

Ferner sagte ich ihm, dass die Stickoxide eigentlich nicht gesundheitsgefährdend sind. Das sagt zumindest der Lungenfacharzt Prof. Dr. Dieter Köhler: Hier und Hier Dann fragte er mich, warum man dann Dieselfahrverbote erlassen würde. Ich wusste auf diese Frage aber keine Antwort. Dann stieß ich auf diesen Artikel von Dr. Ing. Dirk Spaniel (AfD) der diese Frage offensichtlich korrekt beantwortet.

Seiner Meinung nach gehen die Dieselfahrverbote auf die Grünen zurück, die den gesamten Autoverkehr und die gesamte deutsche Autoindustrie abschaffen wollen. Sie beginnen bei den Dieselfahrzeugen und versuchen sie mittels Fahrverboten aus dem Verkehr zu ziehen. Ist íhnen dies gelungen, dass nehmen sie sich die Auto mit Benzinmotor vor und versuchen diese ebenfalls mit Fahrverboten zu belegen.

Dr. Dirk Spaniel (AfD) schreibt:

Liebe Leser und Freunde,

"Deutschland macht sich lächerlich." Diesen Satz vernehme ich zu Recht immer wieder, wenn es um das Thema der Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge geht. Warum? Weil die Regelungen, die begründen, dass in Deutschland Millionen von gutgläubigen Diesel-Eigentümern nicht mehr bestimmte Strecken zur Arbeit und zur Erledigung alltäglicher Aufgaben wahrnehmen dürfen, auf Ebene der EU verabschiedet worden sind. Die anderen 27 Mitgliedstaaten sind also ebenso betroffen. Warum herrscht dann bei uns ein solcher Unfriede, solche Hysterie über vermeintliche Gesundheitsbelastungen und warum gibt es nur bei uns so viele Fahrverbots-Zonen?

Der Ablauf zum Verständnis: Die Grünen haben sich des Themas Umweltverschmutzung angenommen – das zu Recht von sehr vielen Deutschen als bedeutend angesehen wird; auch von mir und meiner Partei! Darüber verfolgen sie jedoch ein anderes Ziel: Das Autofahren abzuschaffen! Unter anderem, indem durch den Vorwand der Luftreinhaltung Fahrverbote eingeführt werden.

Die Grünen (und in geringerem Maße auch Linke und SPD) befeuern so den medial transportierten Eindruck, dass der Diesel-Ausstoß akut gesundheitsgefährdend ist, sobald er über die künstlich niedrig angesetzten Grenzwerte steigt. Dass ist nicht der Fall! Es gibt nicht eine wissenschaftliche Methode, die dies belegt, dass 40 Mikrogramm NOx bei regelmäßigem Einatmen lebensbedrohlich sind.

Damit die bewusst zu niedrigen Grenzwerte einen Effekt erzeugen, wird die dubiose "Deutsche Umwelt-Hilfe" als kleiner Verein in ihrem Abmahn-Wahn nicht gebremst. Denn sie vollführt grün-linke Politik gegen Diesel-Fahrer. Dass die "DUH" vor Gericht ziehen kann, ist nur möglich, weil Grüne in den vielen Stadträten und Bezirksverwaltungen die Anti-Auto-Politik der Parteigenossen weiterführen:

Sie lassen viele Messstationen illegal nah am Straßenverkehr platzieren, so dass Schadstoffwerte gemessen werden, die nichts mit den Werten in der Luft zu tun haben, die die Bürger einatmen. So führen die gemessenen hohen Werte vor Gericht zu Fahrverboten. Grüne und Linke freuen sich: Die Abschaffung des motorisierten Individualverkehrs als ihr heimlicher Traum rückt näher. Da ist die vermeintliche Förderung von Elektromobilität nur ein Feigenblatt.

Ich fordere also: Messwerte auf realistische Gefährdungsuntergrenzen hochzusetzen, Orte der Messstationen bundesweit (!) richtig aufzustellen, den Abmahn-Verein "DUH" unschädlich zu machen. Nur so retten wir fleißige Diesel-Besitzer vor akut drohenden Wertverlusten ihrer Pkw und der Immobilität. Lassen wir Grüne und die DUH walten, sind die Benziner in den kommenden Jahren die nächsten Opfer. Wir unterstreichen: Politik ist für den Bürger da, nicht für ideologische Interessen. Ihr Dr. Dirk Spaniel

Frankreich: Marine Le Pen überholt Emmamuel Macron: Rechtsgerichtete Gruppierungen kommen insgesamt auf 30 Prozent

Marine_Le_PenEin halbes Jahr vor der Europawahl hat einer Umfrage zufolge in Frankreich die rechte Partei von Marine Le Pen die En-Marche-Bewegung von Präsident Emmanuel Macron erstmals in der Wählergunst überholt. Wie die am Sonntag veröffentlichte Erhebung des Instituts Ifop ergab, stieg die Zustimmung zu Le Pens "Rassemblement National" (RN, nationale Sammlungsbewegung – früher Front National) deutlich von 17 auf 21 Prozent Ende August.

Macrons En Marche („Die Republik in Bewegung!“) dagegen fiel um einen Prozentpunkt auf 19 Prozent. Insgesamt kommen rechtsgerichtete Parteien zusammen auf 30 Prozent, nach zuletzt 25 Prozent. Neben Rassemblement National gehören dazu die Partei des Euroskeptikers Nicolas Dupont-Aignan (sieben Prozent) sowie zwei weitere Parteien, die für einen Austritt Frankreichs aus dem Euro eintreten (jeweils ein Prozent). Im Mai 2019 wird das EU-Parlament neu gewählt. >>> weiterlesen

Dänemark verabschiedet Ghetto-Gesetz gegen Parallelgesellschaften: Kostspielige Verschiebung des Problems

Nivaahavn

Nivaahavn Dänemark – CC BY-SA 3.0

Am Donnerstag verabschiedete das dänische Parlament das umstrittene Ghetto-Gesetz. Dabei müssen 16 "harte Ghettos" bis 2030 umgewandelt werden. Dies beinhaltet auch den Abriss von Wohnraum. Kritiker sehen hierin nur eine Verschiebung des Problems und die Gefahr der Entstehung neuer Ghettos.

Insgesamt wurden in Dänemark 22 Gegenden anhand von fünf Kriterien zu Ghettos erklärt. Neben Vollsmose gelten auch 15 weitere Orte in Dänemark als "harte Ghettos". Hier sollen bald Abrisse für den Wandel sorgen. Mindestens drei von fünf Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein Ort zum Ghetto wird. So muss der Anteil der Einwanderer und Nachkommen aus nicht westlichen Ländern bei mehr als 50 Prozent liegen, die Beschäftigung niedrig sein, eine hohe Kriminalitätsrate, geringe Bildung und niedrige Einkommen vorliegen.

Der Wandel der Ghettos soll bis zum Jahr 2030 abgeschlossen sein. Die Regierung hofft, Investoren anzulocken, die die Strukturen der Ghettos durchbrechen und neuen Wohnraum schaffen können, der Menschen aus anderen Gebieten anlockt. Alles, was für Investoren an Wohnraum uninteressant ist, soll abgerissen werden. Bis 2030 dürfen sich nicht mehr als 40 Prozent der öffentlichen Wohnungen in Ghettos befinden.

Der zusätzliche öffentliche Wohnraum soll umgewandelt oder abgerissen werden. Ebenfalls angedacht ist eine Umwandlung in Altersheime. Seine Gültigkeit erhält der Ghettoplan am 1. Dezember 2018. Die Umsetzung des Gesetzes wird rund zehn Milliarden Dänische Kronen (1,34 Milliarden Euro) kosten.

Kritiker sehen in dem Vorhaben nur eine Verpflanzung der Probleme in andere Wohngebiete. Hier lohnt sich auch der Blick in die Niederlande. Der Abriss von problematischem Wohnraum wurde hier bereits vollzogen. Die Bewohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, waren aber gezwungen, sich in anderen Problemvierteln bezahlbaren Wohnraum zu suchen.

Rikke Skovgaard, leitender Wissenschaftler des nationalen dänischen Bauforschungsinstituts:

In Bezug auf die Niederlande spricht man vom Wasserqualitäts-Effekt. Wenn man in einem Wasserbett liegt, wird das Wasser auf die andere Seite gedrückt. Also hat man die Zusammensetzung der Bewohner in einem bestimmten Bereich geändert, aber die Menschen sind in benachbarte Gebiete gezogen, in denen sich wieder eine Konzentration ergibt.

Der Abriss würde laut Skovgaard nur zu neuen Problemvierteln an anderen Orten führen, denn die Menschen, die ihre Wohnungen verlieren, sind auf öffentliche Wohnungen angewiesen. Damit würden Orte, die geringfügig unter dem Grenzwert der Ghettos lagen, durch den Zuzug zu neuen Ghettos werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Probleme in den Ghettos wird man nur lösen, wenn man alle asozialen, all kriminellen Migranten und alle fanatischen Muslime konsequent ausweist. Hierzu gehören auch die Migranten, die nicht Willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren (Sozialschmarotzer).

Randnotiz:

Beatrix von Storch (AfD): Neue Islamkonferenz am 28. November soll einen „deutschen Islam“ schaffen – Nichts als eine Lüge (jungefreiheit.de)

Siehe auch:

"Welt am Sonntag" (WamS): ist der UN-Migrationspakt eine Einladung an alle Migranten?

Unternehmer Heinz Hermann Thiele (Vossloh AG & Knorr-Bremse AG): Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation

Video: Corinna Miazga (AfD): Warum diese Petition gegen den Migrationspakt die Wichtigste ist (11:02)

Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

Jutta Cenang: Ich möchte mein Land zurück

Video: Nicolaus Fest zu Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn (04:08)

Der Migrationspakt ist in Wirklichkeit ein Merkel-Pakt

Kretschmann will muslimische Männerhorden von den Wohlfühlghettos grüner Besserverdiener fernhalten

13 Nov

Bayern ist FREI

KretschmannsMaennerhorden1

Der Grüne Politprofi Kretschmann will Horden von Testosteronbombern aus den Wohlfühlghettos Grüner Wählerhochburgen fern halten. Dass Horden dieser Testosteronis gleichsam in freier Wildbahn, wo Bauern und Bürger ohnehin weniger „grün“ wählen, ihr Unwesen treiben, was juckt’s die Klientel der Besserbürger in den Grüngürteln der Vorstädte, in den gentrifizierten Altstadtvierteln mit exorbitanten Miet- und Wohnungspreisen?

KretschmannsMaennerhordenWas kümmert Kretschmann sich als langjährig geübter Vollprofi absurdester Agitation um Sinn, Durchsetzung, Realität seiner seichten Sätzchen? Ihm geht es um Gutgefühle seiner denkfaulen Wohlfühlwähler. Strafbefehle gegen frei laufende Testosteronis ohne Papiere, von denen ohnehin „kein Mensch illegal“ ist, sind nicht durchsetzbar.

10314005_1707206826219430_6945236510497286657_n Männerhorden

Abschieben lässt sich nur, wer gefangen ist. Doch Experten der Asyl- und Rechtsindustrie setzen häufig selbst gemeingefährliche Gangster auf freien Fuß. Der Geheimdienst lässt manchen Gefährder als nützliche Quelle frei laufen, um dessen Wurzeln im Netzwerk von Verbrechern aufzudecken.

Relativ sicher leben hochrangige Profis in bewachten, grünen Ghettos, die sich in gepanzerten Limousinen…

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Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

20 Jun

alte_weisse_maenner

Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Die meisten Erfindungen stammen von ihnen, sie haben mehr Komfort in diese Welt gebracht als jede andere Gruppe, die meiste gute Musik komponiert, die meisten guten Texte geschrieben, und sie sind im Schnitt am besten ausgebildet und erzogen.

Junge und keineswegs nur junge weiße Männer dagegen sind gezwungen, unausgesetzt Mindersinn zu denken [Gleichheits-, Gender- und Multikultiwahn], sie kennen nur die Meinung ihrer Peergroup [Subkultur] und sind die schlimmsten aller Konformisten [ungebildete und gedankenlose Ja-Sager, Abnicker und Mitläufer], sie reden in [vorgekauten und "politisch korrekten"] Worthülsen, können sich nicht ausdrücken, haben keine Manieren, keinen Geschmack und von nichts eine Ahnung. Sie grölen, streiten, prügeln und messern, starren in Händis und machen Frauen auf eine Weise an, die an einen Orang-Utan erinnert, der versucht, Violine zu spielen.

Gulag_ArbeitslagerKarte des Gulag-Systems in der Sowjetunion – CC0 – man mag Russland die vielen Arbeits-, Erziehungs- und Vernichtungslager ankreiden, dabei sollten wir aber bedenken, dass Nazi-Deutschland insgesamt etwa 40.000 Lager errichtete – und man denke an die vielen Lager in Nordkorea, in denen heute noch etwa 70.000 Christen und Regimekritiker gefangen gehalten und grausam behandelt werden

Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta [Gulag-Arbeitslager für politisch Verfolgte und Kriegsgefangene in der Sowjetunion] ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, junge Männer haben Städte bombardiert und niedergebrannt, junge Männer haben den IS und Boko Haram gegründet, junge Männer gehen zur Antifa und zur Grünen Jugend und lassen sich dort ideologisch geschlechtsumwandeln [Genderidioten]. Nochmals: Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Auszug aus Michael Klonovskys lesenswertem Blog! >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Asylzentren außerhalb Dänemarks errichten 

Rose_'Königin_von_Dänemark'By Kleuske – Rose: Königin von Dänemark – CC BY-SA 3.0

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Migranten zukünftig außerhalb des Landes unterbringen. Dieser Rechtsruck ist Teil einer neuen Asylpolitik und geschieht hauptsächlich deshalb, weil am 19. Juni 2019 Parlamentswahlen in Dänemark stattfinden und der Regierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet, viele Wählerstimmen an die rechtspopulistische "Dänische Volkspartei" zu verlieren.

Zukünftig sollen alle Migranten an der dänischen Grenze abgewiesen werden. Dafür sollen Asylzentren außerhalb Dänemarks, vielleicht auch in Nordafrika errichtet werden, in die man die Flüchtlinge unterbringt. Die Asylanten sollen so lange dort bleiben, bis über ihren Asylantrag entschieden wurde. Erst wenn ihr Asylantrag positiv genehmigt wurde, dürfen sie nach Dänemark einreisen.

Der "Beginn des neuen europäischen Asylsystems" richtet sich aber auch an die Migranten, die bereits seit längerer Zeit in Dänemark leben. Damit will man verhindern, dass kriminelle Ghettos und muslimische Parallelgesellschaften mit einem hohen Anteil an Arbeitslosen entstehen.

An einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa will die dänische Regierung abgewiesene Asylbewerber künftig unterbringen. Die Pläne für ein solches Zentrum würden mit anderen Ländern diskutiert und seien schon relativ weit, sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen in einer Rede am dänischen Grundgesetztag. Løkke forderte außerdem, dass Asylanträge außerhalb Europas gestellt werden sollen und die Asylbewerber erst einreisen könnten, wenn ihre Anträge bewilligt sind – auch wenn das schwer zu realisieren sei.

Auch im Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund, die teilweise schon lange in Dänemark leben, hat sich der Ton verschärft. Vor wenigen Monaten erst hatte Løkke ein Strategiepapier für "ein Dänemark ohne Parallelgesellschaften" präsentiert. "Keine Ghettos mehr bis 2030", lautet sein Ziel.

Ein Ghetto, das ist nach Definition der Regierung eine Gegend, in der mindestens 50 Prozent der Bewohner aus nichtwestlichen Ländern stammen, in der die Arbeitslosigkeit 40 Prozent übersteigt und in der die Kriminalitätsrate im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung besonders hoch ist. "Wir werden kontrollieren, wer neu zuziehen darf", sagte der Ministerpräsident. Geht es nach ihm, sollen in den Ghettos auch härtere Strafen etwa für Diebstahl verhängt und eine Kitapflicht eingeführt werden dürfen. >>> weiterlesen

Die Vorschläge, die einst von den Rechtspopulisten gemacht und in Bausch und Bogen abgelehnt wurden, werden nun von den etablierten Parteien übernommen, weil ihnen der rechtspopulistische Wind immer stärker ins Gesicht bläst. Und weil der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet viele Stimmen an die rechtspopulistische Dänische Volkspartei zu verlieren, reagiert er jetzt, aber nur halbherzig.

Er kündigt zwar an, er wolle Asylcenter außerhalb Dänemarks errichten, wie er das konkret bewerkstelligen will, damit hüllt er sich aber in Schweigen. Vielleicht hätten die etablierten Parteien in Europa einfach einmal auf das Volk hören sollen, denn wer permanent den Willen des eigenen Volkes ignoriert, bekommt dafür eines Tages die Quittung. In Dänemark ist es hoffentlich am 19. Juni 2019 so weit und die rechtspopulistische Dänische Volkspartei kommt an die Regierung. Ein weiterer Stich ins Herz der korrupten EU.

Hamburg: Landgericht verurteilt pakistanischen Kindermörder, der seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abtrennte, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe

Wegen der Tötung seiner kleinen Tochter hat das Landgericht Hamburg am Mittwoch den Pakistaner Sohail A. (34) zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt – er hatte seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abgetrennt.

Apis_mellifera_carnica_drone_postnatalBy Richard Bartz, My dog cashed 6 bee-sticks on the nose, i cashed 4. – CC BY-SA 2.5 – aber der Kopf ist wenigstens noch dran! 😉

Die Große Strafkammer stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. „Es war ein Rachemord“, sagte der Vorsitzende Richter Stephan Sommer. Der Pakistaner habe seiner zweijährigen Tochter Ayesha aus einer Mischung aus Wut und Rache mit einem Messer fast den Kopf abgetrennt. Gleichzeitig habe er mit der Tat am 23. Oktober 2017 im Stadtteil Neugraben-Fischbek seine ebenfalls pakistanische Frau bestrafen wollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Grünen-Politikerin Jamila Schäfer in Berliner S-Bahn bedroht

Werden bis 2030 etwa 150 – 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

Jelena Tschudinowa: „Die Moschee Notre-Dame anno 2048“ – Muslime erobern Europa

19 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Heere von Besatzern fallen in unsere Städte ein.

Wir heißen sie willkommen, wir kleiden sie ein, wir ernähren sie. Spielt es da noch eine Rolle, dass sie nicht auf Panzern einrollen?“. 

Mit diesen Sätzen beginnt das im Sommer 2017 geschriebene Nachwort der Autorin für die vorliegende deutsche Übersetzung ihres Romans Die Moschee Notre-Dame anno 2048. Die Aussage wird manchen zusammenzucken lassen und ist doch nicht mehr als eine Zustandsbeschreibung. Jelena Tschudinowa stellt damit klar, daß ihr bereits 2005 veröffentlichter Roman kein ironisches Spiel sein soll, auch kein Austesten der Grenzen des im Westen noch Sagbaren, sondern eine Kampfansage.

Im Jahr 2048 nämlich neigt sich in Tschudinowas Fiktion eine Entwicklung ihrem Ende zu, die bereits in den 1970er-Jahren ihren Anfang nahm und sich seitdem nie verlangsamt hat: die Überfremdung Europas durch hauptsächlich moslemisch geprägte Einwanderer.

Das Frankreich des Jahres 2048 ist wie alle seine Nachbarstaaten ein erobertes Land im Staatenverbund…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.247 weitere Wörter

London – das nächste „Drecksloch“!

13 Jan

sky_news_dreckslochInterview mit dem indisch-stämmigen britischen Breitbart-Autor Raheem Kassam (rechts)

Von Marilla Slominski

Die Mainstream-Medien drehen weltweit am Rad: Donald Trump hat „Drecksloch“ gesagt! In einem Interview auf dem US-Sender Sky News befragt ein schnappatmender Moderator dazu den britischen Breitbart-Autoren Raheem Kassam (rechts, indische Eltern, lebt in London) und fällt vom Glauben ab – auch der sagt völlig unbeeindruckt das böse „Drecksloch“-Wort!

Als es um den abgesagten London-Besuch des US-Präsidenten geht, eine Absage, die der dortige muslimische Bürgermeister Sadiq Khan nahezu euphorisch feiert, spricht Raheem Kassam Klartext. Angesichts der explodierenden Kriminalität und Gewalt in der britischen Hauptstadt (jouwatch berichtete) nimmt Kassam kein Blatt vor den Mund: „…um es mit einer Phrase von Donald Trump zu sagen, London verwandelt sich unter Sadiq Khan in ein „Drecksloch“.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Raheem Kassam hat vollkomen recht. In London regiert der der Muslimbruderschaft nahestehende muslimische Bürgermeister Sadiq Kkan. Sadiq Khan hat London in ein kriminelles “Drecksloch” verwandelt. Jetzt stellt sich heraus, dass London dank des muslimischen Bürgermeisters zur kriminellsten Stadt der Welt geworden ist. Es ist also offenbar nicht mehr die Bronx in New York, sondern London im einst christlichen Europa. Hier ein kurzer Einblick über die Zustände in London:

„Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent.

Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen (Islam-freundlichen) Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.” >>> weiterlesen

Allerdings hat nicht nur London einen muslimischen Bürgermeister, sondern viele andere britische Städte und Stadtteile, wie etwa Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets und sie werden diese ebenso in kriminelle muslimische Hochburgen, in Slums und No-Go-Areas verwandeln oder es ist bereits geschehen. Zunächst verwandeln sie die Stadtteile mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil in muslimische “Müllkippen” (“Dreckslöcher”) und dann die ganze Stadt. So wird ein Stadtteil nach dem anderen in ein islamisches Kalifat verwandelt, eine Stadt mach der anderen.

Noch vor einem Jahr war Birmingham offensichtlich die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Nun hat London Birmingham überholt. Im Februar 2017 veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte: „Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.”

Und in Deutschland wird genau dasselbe geschehen und wenn man an Berlin, Köln, München, Frankfurt, Bremen, Hamburg und etlichen anderen deutschen Städten denkt, dann findet dort heute genau derselbe Prozess statt. Oder hättet ihr noch vor ein paar Jahren gedacht, dass München sich in eine islamisierte und afrikanisierte Stadt verwandeln würde, wie man es auf diesem Video sehen kann?

Sylvia schreibt zu dem Video:

Ich bin seit 1968 hier in München und habe diese Stadt als eine der freiesten und kreativsten erlebt bis 2015. Nun ist es nicht mehr möglich, in die Innenstadt zu gehen. Am Hauptbahnhof ist die Hölle los und das in dem Video zu sehende Viertel, die Gegend um das Nationaltheater, in diesem Fall die Theatinerstraße (also nicht Kaufingerstraße) in Richtung Odeonsplatz (Feldherrnhalle und Hofgarten mit Blick in Richtung Siegestor/Schwabing), gehört zu den teuersten Einkaufsmeilen der Republik (Maximilian-/Residenzstraße gleich daneben, dann Promenadenplatz mit Hotel "Bayerischer Hof"…). Ich bin gerne dort gewesen, nicht mehr machbar!

Und weil München mittlerweile vor Migranten überquillt baut man in den Vororten von München neue Siedlungen. Rund um München werden Naturflächen zerstört und (u.a. in Feldmoching, Fasanerie, Ludwigsfeld) [Video: Doku: Weizen oder wohnen (44:06)]. Liebe Münchener, ihr werdet eure Stadt bald nicht mehr wiedererkennen. Bedankt euch bei OB Dieter Reiter (SPD). Das sind die zukünftigen kriminellen Slums, No-Go-Areas und Banlieues (Vorort-Ghettos), die Islamisten- und Terroristenhochburgen. Genau so wird eine deutsche Stadt nach der anderen islamisiert, ghettoisiert und dank Merkel, Schulz und CO. in muslimische kriminelle Hochburgen verwandelt.

Und was macht die linksversiffte Presse? Sie jault herum, weil Donald Trump Städte wie London, Birmingham, Paris, Toulouse, Marseille oder andere europäische Städte und viele afrikanische Länder (in der Regel islamische) als “Dreckslöcher” bezeichnet. Sind sie es denn nicht, wenn man z.B. an Marokko, Syrien, Tunesien, Mali, Sudan, Somalia, Eritrea, Afghanistan, Pakistan, und, und, und, denkt? Man braucht sich doch nur einmal die Länder anzusehen, in denen die größte Christenverfolgung aller Zeiten stattfindet.

Von den 50 Ländern in denen die Christen verfolgt, gefoltert und oft brutal ermordet werden, sind 45 Länder islamische Staaten. Warum darf man sie nicht als “Dreckslöcher” bezeichnen? Aber die linken Spinner sagen nichts zu diesen islamischen Mörderstaaten und gerade diese Staaten regen sich über Donald Trump auf. Donald Trump hat nichts als die Wahrheit gesagt, wenn auch in einem etwas rüpelhaften Ton. Aber die linke Lügenmeute hätte genau so gegen Trump gehetzt, wenn er sich vielleicht etwas sachlicher geäußert hätte.

Aber zum größten Christenmord aller Zeiten halten die linken Lügenmäuler seit Jahren den Mund. Dieser Christenmord geht ihnen am Arsch vorbei. Sie sind wahrscheinlich erst froh, wenn die Muslime Europa und die USA auch in Islamische “Dreckslöcher” verwandelt haben.  Vielleicht freuen sie sich in ihrem Christenhass sogar darüber. Sie regen sich nicht über diese “Dreckslöcher” auf, sondern darüber, dass Trump sie als das bezeichnet, was sie sind, nämlich “Dreckslöcher”, während sich in Europa eine Stadt nach der anderen in ein islamisches “Drecksloch” verwandelt. Das ist Realität und wird sich unter der großen Koalition weiter fortsetzen, weil immer neue Migranten nach Europa kommen. Und wie wird das alles enden?

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Soziologe in Westafrika zu „Drecksloch-Länder“-Aussage : „Donald Trump hat absolut recht“

mord_totschlag_afrikaMord und Totschlag in afrikanischen Staaten

Nach einer Aussage von US-Präsident Donald Trump über einige Dritte-Welt-Länder ist er Aufschrei groß. Trump wird "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" vorgeworfen. Doch wie steht es tatsächlich um die besagten Länder? Neben all der Kritik am US-Präsidenten gibt es auch Zustimmung für seine Aussage: „Trump hat absolut recht“, sagte Mamady Traore, ein Soziologe der seit 30 Jahren im westafrikanischen Guinea arbeitet.

„Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt,“ so Traore, berichtet die „New York Times“.”

Es gibt auch immer wieder Reisewarnungen in einige dieser Ländern. In Haiti beispielsweise ist die Lage „wegen Kriminalität und Unruhen“ teils dramatisch. Zudem sind „Gewaltverbrechen, wie bewaffneter Raubüberfall, weit verbreitet“, wird von westlichen Regierungen gewarnt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Manfred Haferburg: Wenn "Terrorismusexperten" Staatspropaganda verbreiten

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

Jürgen Fritz: Starbloggerin Ines Laufer bei fisch+fleisch komplett gelöscht

Kuppelsender KiKA: Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

Kuppelsender KiKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films – Teil 3

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

9 Jun

Neue Wege müssen gefunden werden

zerfall_bevoelkerung02Bevölkerungsentwicklung basierend auf Calhouns Forschungsergebnissen

Der soziale und kulturelle Verfall unserer westlichen Kultur, als dessen Indikator auch der Multikulturalismus angesehen werden kann (sehr interessanter Artikel, solltet ihr lesen), ist offensichtlich. Die Jugend schleppt sich orientierungslos ohne Sicherheit auf einen soliden Arbeitsplatz von einem Wochenende zum anderen. Alkohol, Drogen, Sex und Völlerei bestimmen den Alltag. Die psychischen Heilungsanstalten platzen aus allen Nähten. Von den konservativen Werten und Prinzipien unserer Großeltern ist nichts übrig geblieben. der Kapitalismus hat die Menschen fest in ihrem Bann:

Die Inflationsrate zwingt die Menschen, einen Vollzeitjob auszuführen, selbstverständlich opferten sie das Luxusgut „Zeit“ gegen den neuen Wohlstand. Die Bevölkerungszahlen haben einen Höhepunkt erreicht und obwohl NASA und die Regierungen aller Herrenländer über die katastrophalen Folgen einer Mäuse/-Mensch-Utopie informiert sind, die dem engen Raum und der hohen Bevölkerungsdichte geschuldet sind, unternimmt sie keine Maßnahmen, diesem Untergang entgegenzuwirken.

Vielmehr verschweigen die Regierungen die Forschungsergebnisse Colhouns, die NASA befasst sich lieber mit anderen Planeten und vor allem die Regierenden wirken diesem Untergang durch die Einschleusung Millionen Araber und Afrikaner in die stabilen europäischen Länder massiv entgegen, die zu Konfrontationen, einer Erhöhung der Bevölkerungszahlen, zu kriminellen Ausschreitungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen sowie einem Religionskrieg führen.

Der Globalismus, der die Familie auseinanderreist, ist ein Konstrukt des Bösen und führte die völlige Niederlage der Menschheit herbei. bereits heute beherrschen Slums, Ghettos und No-Go Areas weite Stadtteile der weltweiten Großstädte. Wenn wir keine Lösung finden, die Ballungszentren, die von Straßenschlachten, Drogendealern und Großfamilien aus anderen Kulturräumen regiert werden, die von der örtlichen Polizei bereits als nicht-kontrollierbar deklariert wurden und wie wir sie mittlerweile auch in mehreren Städten in Deutschland finden, zu entzerren und die Menschen wieder anfangen, die wertekonservativen Verhaltensmuster ihrer Großeltern zu übernehmen, wird die Menschheit an eine Wand fahren.

wir_sind_unschuldig
Video: Migrantenunruhen – heute in Italien – morgen in Deutschland? (07:44)

Indexexpurgatorius's Blog

Im Jahr 1950 durchführte ein amerikanischer Biologe namens John Calhoun eine Reihe von Experimenten, um die Auswirkungen der Überbevölkerung auf das Verhalten von sozialen Tieren zu testen. Die Tiere, die Calhoun für seine Experimente wählte, waren Mäuse und Ratten. Er wählte Nagetiere, da diese sich schnell vermehren und er so die Entwicklung mehrerer Generationen von Mäusen in relativ kurzer Zeit beobachten konnte.

Calhoun und seine Forscher fanden heraus, dass in einer Raum-begrenzten und Ressourcen-unbegrenzten Umgebung, die Bevölkerung von Mäusen explodierte, den Höhepunkte erreichte und zusammenbrach, was zum Aussterben der Population führte. Dieser Test wurde mehrmals repliziert und es wurde festgestellt, dass diese jedes Mal zu dem gleichen Ergebnis führten. Der Grund für dieses Phänomen wurde vom sozialen Verfall abgeleitet, der sich mit jeder Generation verschlechterte. Der soziale Verfall führte zu Unruhen in der Umwelt, was wiederum zur Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit führte. Es wurde festgestellt, dass die Natur eine Grenze…

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Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

9 Apr

pforzheim_blick_vom_buckenberg

By Hild – Pforzheim: Blick vom Buckenberg – CC BY-SA 3.0

Wundert sich noch jemand darüber?

In einem Artikel des Pforzheimer "Stadtblatt" hieß es bereits 2013:

Arbeitslosigkeit und Migration – sitzt Pforzheim auf einem Pulverfass?

Pforzheim hat mit derzeit 46,6 Prozent den größten Migrantenanteil in Baden-Württemberg und gleichzeitig die höchste Arbeitslosigkeit, vor allem auch unter den Jugendlichen. Soziale und kulturelle Spannungen sind vorprogrammiert. Ganze Stadtteile scheinen sich schon jetzt in Ghettos zu verwandeln, der Wohnwert in manchen Vierteln sinkt rapide, viele Straßen und Häuser verkommen.

Das ist das Ergebnis, wenn man die etablierten Parteien wählt, die für diese Zustände verantwortlich sind. Aber die Mehrheit der Deutschen hat das immer noch nicht begriffen und wählt nach wie vor CDU, CSU, SPD, Link, Grüne und FDP. Na dann kann es ja so weitergehen. Und seid euch keineswegs sicher, dass euch die Straßensperren vor Migrantengewalt schützen. Dreht euch lieber ab und zu um, ob da nicht ein Migrant mit einem Messer hinter euch geht, der den Willen Allahs erfüllen möchte.

Wie wollt ihr eure Frauen und Kinder schützen? Oder glaubt ihr etwa, die Politiker machen das? Denen geht eure Sicherheit und die Sicherheit eurer Familien am Allerwertesten vorbei. Im Gegenteil, sie halten die Grenzen weiter offen und lassen immer mehr Migranten nach Deutschland einwandern. Ihr Ziel ist, Deutschland in einem Multikultistaat zu verwandeln und das ist nichts anderes als ein Völkermord, der hier stattfindet. In einigen Jahrzehnten wird es keine Deutschen und kein Deutschland mehr geben, höchstens noch einen islamischen Gottesstaat, in dem die Scharia das Leben der Menschen diktiert und in dem alle Nichtmuslime und die hier noch lebende deutsche Minderheit nichts mehr zu lachen haben.

Bereits am 31. Dezember 2008 hatten 42,6 % der Pforzheimer einen Migrationshintergrund. Bei den unter Dreijährigen waren es 71,7 % und die Pforzheimer Zeitung schrieb: "Die Zukunft gehört den Migranten." Heute sind diese Dreijährigen 12 Jahre alt und in wenigen Jahren hat sich die Prophezeiung der Pforzheimer Zeitung erfüllt und Pforzheim ist im eigentlichen Sinne keine deutsche Stadt mehr. Und wie man heute schon an den überall auflammenden Massenschlägereien junger Migranten erkennen kann, die auch in Pforzheim immer häufiger stattfinden, bedeutet das nichts Gutes. Terror und Gewalt werden immer mehr zunehmen, kriminelle Jugendgangs werden die Straßen unsicher machen und die Anzahl der No-Go-Areas wird zunehmen.

Aber die deutschen in Pforzheim, man kann sogar sagen, fast überall in Deutschland, sind selber Schuld an dieser Entwicklung, an der Zerstörung ihrer Heimat, ihrer Kultur und Tradition, denn entweder wählten sie einwanderungsfreundliche Parteien, vor allen Dingen die Frauen, oder sie gingen gar nicht erst zur Wahl, was ungefähr genau so schlimm ist. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ergebnis mit großer Wahrscheinlichkeit in einen Bürgerkrieg führt. Aber die Mehrheit der Menschen wacht leider erst auf, wenn die Toten auf der Straße liegen. Und in den übrigen deutschen Großstädten sieht es nicht viel anders aus.

Indexexpurgatorius's Blog

„Der Anschlag in Stockholm, bei dem ein Lastwagen auf einer zentralen Einkaufsstraße in eine Menschenmenge gerast ist, macht auch die Stadt Pforzheim betroffen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf den verkaufsoffenen Sonntag an diesem Wochenende, bei dem wieder großer Andrang erwartet wird“, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung. Entsprechen hat die Stadtverwaltung reagiert.

„Uns ist sehr daran gelegen, dass die Veranstaltung in einem möglichst sicheren Rahmen stattfinden kann“, so Erster Bürgermeister Dirk Büscher. Die maßgeblich Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, der Polizei und beim WSP hätten sich daher unmittelbar nach Bekanntwerden des Anschlags zusammengesetzt und nach einer möglichen Lösung gesucht. Konkret werden am Sonntag – analog zum Weihnachtsmarkt im Dezember – vier Lkws der Technischen Dienste an den zentralen Zufahrtsstraßen zum verkaufsoffenen Sonntag aufgestellt: an der Zufahrt Leopold-/Zerrennerstraße, der Bahnhof-/Kiehnlestraße, der Westlichen im Bereich „Schlössle Galerie“ und der Östlichen im Bereich „Dean & David“.

„Auch wenn es nicht möglich…

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Das droht Deutschland: Ein muslimisches Land wie Großbritannien!

9 Dez

Ich möchte am Beispiel der britischen Stadt Blackburn noch einmal deutlich machen, wie in Großbritannien ein Stadtteil nach dem anderen, eine Stadt nach der anderen islamisiert wird und die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertreiben?) wird. Genau dasselbe wird früher oder später in Deutschland geschehen. Viele Menschen wollen das aber nicht sehen, sie wollen es nicht wahrhaben und dadurch bereiten sie ihren Kindern und Enkeln eine grausame Zukunft.

muslime_blackburn.jpgVideo: Tausende von Muslimen marschieren durch Blackburn (05:51)

Michael Klonowsky schreibt:

“Viele Stadtteile in Frankreich, England, Belgien, den Niederlanden und Schweden werden von muslimischen Mehrheiten bevölkert. Im englischen Blackburn etwa, einer Stadt von der Größe Freiburgs, sind neun von zehn Schulkindern Muslime, die letzten autochthonen Briten verlassen die Stadt. In der zweitgrößten englischen Stadt Birmingham kommen seit längerem mehr muslimische Kinder auf die Welt als Kinder von Alteingesessen. Dasselbe gilt für viele andere westeuropäische Kommunen. In immer mehr Regionen Europas bilden Muslime die Majorität [Mehrheit], teils durch Einwanderung, teils durch eine hohe Geburtenzahl.”

Nachdem ich die Videos von demonstrierenden muslimischen Massen aus Blackburn und London gesehen habe (es gibt ähnlich aus anderen britischen Städten), war mir klar, dass Großbritannien längst verloren ist. Großbritannien wird in den kommenden Jahrzehnten vollkommen islamisiert werden. Blackburn ist die erste Stadt, die bereits islamisiert ist. Dort geben die Muslime den Ton an. Nun fällt ein Stadtteil nach dem anderen, eine Stadt nach der anderen, den Muslimen in die Hände. Und das alles wegen des Selbsthasses und der Idiotie der Linken.

Die Islamisierung Großbritanniens bedeutet den kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Abstieg Großbritanniens, die Verslummung und Ghettoisierung der Städte, den Zusammenbruch der öffentlichen Verwaltung, der Sozialsysteme, der Bildungssysteme, der inneren Sicherheit, der Verkehrssysteme, der gesamten Infrastruktur. Kriminelle  muslimische Banden werden immer stärker die Bevölkerung terrorisieren. Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit werden sich Schritt für Schritt verabschieden.

Dafür wächst die Kriminalität, die Armut und die Spaltung der britischen Gesellschaft führt zu verstärkten Unruhen und Revolten, zu ethnisch und religiös motivierter Gewalt. Es wird in erster Linie die einheimische britische Bevölkerung sein, die von dieser Armut betroffen ist, denn die muslimischen Politiker werden selbstverständlich die Muslime bevorzugen. Und die Frauen und Töchter der britischen Bevölkerung werden immer stärker zu Opfern sexueller Belästigung und Vergewaltigung.

Was die Linken machen, ist nichts anderes als ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung, ein Krieg gegen die weiße Rasse, um ihre Macht mit Hilfe der Muslime weiter auszubauen. Früher oder später aber werden die Muslime islamische Parteien gründen, wenn es sie nicht bereits gibt und dann gehören auch die Sozialdemokraten (Labour) und die Grünen zu den politischen Gegnern, die man bekämpft. Und dann fallen die Sozialdemokraten und die Grünen, die sich heute noch den Muslimen um den Hals werfen, in die Bedeutungslosigkeit.

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Michael Mannheimer schreibt:

„Die erste britische Stadt ist bereits vollständig in muslimischer Hand, Weiße sind in der Minderheit und verarmt. Blackburn ist die erste vollkommen islamische, britische Gemeinde. Weitere Gemeinden stehen kurz davor. In zehn Jahren ist England bereits überwiegend islamisch. England scheint verloren: In immer mehr Kommunen gibt der Islam den Ton an.”

Der Islam hat sich dieses Land einverleibt. Schuld auch in England sind vor allem die [linken] Politiker. „Für die Politik sind die Muslime eine der wichtigsten Wählergruppen, vor allem für die Labour-Partei [Sozialdemokraten]. „Labour interessiert sich nur für die Immigranten. Die weißen Engländer haben sie vergessen“..

„Die Muslime sind für die Partei mittlerweile so wichtig wie die Gewerkschaften“, bestätigt ein Lokalreporter in Blackburn, der lieber nicht mit Namen in der Zeitung stehen will. Schuld tragen aber auch genau dieser Journalist und seine zahllosen Kollegen in England und den westlichen Ländern.

In den politisch korrekten Medien haben sie jahrzehntelang jede Islamisierung vehement abgestritten, gleichzeitig jene, die darauf hinwiesen, zu Rassisten und Nazis erklärt – und wenn die Islamisierung nicht mehr zu leugnen ist, den Islam gesundgebetet.

Die massenhafte Einwanderung von nicht integrationswilligen und nicht integrationsfähigen Migranten führt früher oder später in Großbritannien und genau so in Deutschland unweigerlich dazu, dass die Staatsschulden immer mehr anwachsen und der Staat zusammen brechen wird. Dies entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse. Wer nicht sofort die Migration stoppt und die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land (Europa) unwiderruflich.

Vera Lengsfeld beschreibt auch, wie diese Islamisierung aussieht. Es findet nämlich eine Radikalisierung, besonders unter den jungen Muslimen statt. Sie fühlen sich zum Terrorismus hingezogen und zwar jene Muslime, denen eigentlich eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft bevorgestanden hätte.

Vera Lengsfeld schreibt auf der Achse:

„Er [Dalrymple] belegt seine These mit dem Hinweis auf  die größtenteils in Großbritannien geborenen und ausgebildeten Terroristen, meist Kinder vermögender muslimischer Kleinunternehmer, denen alle Karrieremöglichkeiten offengestanden hätten.”

Für mich ist es keine Frage, dass diese Radikalisierung eines Tages in einem Blutbad gegen die britische Bevölkerung enden wird.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

Eine neue Studie über Integration im Zuge der Masseneinwanderung schockiert Großbritannien. Dame Louis Casey vom Sozialministerium fand heraus, dass tausende Muslime mittlerweile so abgeschottet in ihren Parallelgesellschaften leben, dass sie glauben 75 Prozent des Landes seien islamisch.

Vor allem in Bradford, Dewsbury und Blackburn lebten die Muslime inzwischen völlig unter sich in ihren  Wohnvierteln mit eigenen Fernsehsendern, Schulen. Sie verlassen ihre Gebiete nicht und haben keinen Kontakt mehr zur britischen Gesellschaft und deren Regeln.

Teile Großbritanniens verwandeln sich unter den Augen der Regierung in Ghettos, sie sei nicht im Stande die Folgen dieser Massenzuwanderung zu bewältigen, so das Ergebnis der Studie. Und die sich anbahnende Katastrophe gilt nicht nur für die muslimischen Parallelgesellschaften.

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