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Elmar Hörig: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

23 Sep

Norway_Telemarksvegen_2By Aconcagua – Norwegen – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn vom 21.09.2018

TEXAS: Ein Inder auf einer Rinderfarm wurde dabei erwischt, als er sich an einer Kuh verging! Der Besitzer der Farm dachte zuerst, Koyoten hätten dem Tier zugesetzt. Als er sah, wer tatsächlich die Kuh belästigte, rief er die Polizei. Die Ausrede des Inders: „Er sagte, die Kuh wäre die Reinkarnation seiner verstorbenen Frau. Die selben Augen, derselbe Geruch! Gott sei Dank war’s keine Fischzucht [Schweinezucht]!

MAROKKO: Ganz still und leise trafen sich Politiker aus Europa und Afrika im Mai und unterzeichneten die politische Erklärung von Marrakesch. Die Presse hielt sich sehr bedeckt, wohlwissend welchen Sprengstoff dieser Vertrag beinhaltet. Von schätzungsweise 9 Millionen Afrikanern in Europa, soll bis ins Jahr 2068 die Zahl der Schwarzen schrittweise auf 200-300 Millionen erhöht werden. Das wäre das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen. Welchen Hornochsen fällt so was ein?

BAD SODEN_SALMÜNSTER (Hessen): Erinnert sich noch jemand? Vor ca. 5 Tagen in BILD, FAZ, FITZ, FOCUS, WELT etc. Schlagzeile: DEUTSCHER TÖTET DEUTSCH-MAROKKANER! Ich dachte spontan, oha, jetzt geht’s los! Endlich ein Deutscher mit Messer! Ich rechnete stündlich mit Freikonzerten der Schwimmflügel Fetischisten. Weit gefehlt! Kein Ton, kein Bericht, keine Demo der verpeilten Aufrechten. Wann kriegen die denn so eine Vorlage für umme? Ich hab recherchiert! Vielleicht lags ja daran, dass der „Deutsche“ Muslim auf den Namen Muhamet hörte, und Fan der albanischen Adlerpose ist! So was nennt man halt typisch deutsches Pech!

GÖTEBORG: Schwedischer Staatsanwalt will Elin Ersson vor Gericht bringen. Sie hatte Ende Juli einen Abschiebeflug eines vorbestraften Afghanen verhindert. Verletzung des Luftfahrtgesetzes. Der 21-jährigen drohen nun 6 Monate Haft. Zu wenig. Diese Torfnasen brauchen es hart. Bei 6 Jahren käme sie vielleicht ins Grübeln. Aber für Schweden ist das immerhin schon mal ein Fortschritt in Richtung Erkenntnis der Realität.

HAMBACHER FORST: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

Feddich
ELMI (Baumpfleger, Abt. Waldschrat)

Elmar Hörig; der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern

Kleine_Emme_Auenlandschaft_02By Simon Koopmann – Kleine Emme – Schweiz, CC BY-SA 2.0

Elmis moinbrifn vom 22.09.2018

SOMMER: Gestern hatten wir die letzte tropische Nacht dieses grandiosen Sommers. Am Nachmittag fielen dann die Temperaturen schlagartig um 50%. Kennt man normalerweise nur von Stimmverlusten bei der SPD!

BOCHUM: Für zwei junge Männer, die in ihrem Auto schliefen, weil sie zu viel getrunken hatten, gab es ein böses Erwachen! Unbekannte schlugen sie zusammen, raubten ihnen das gesamte Bargeld und stahlen ihnen einzelne Kleidungsstücke! Täter unbekannt geflohen. Südländisches Erscheinungsbild! Was sonst bitte hätte man erwartet? Jungs, wäre vielleicht besser gewesen einfach besoffen heimzufahren. Ist sicherer und nutzt auch der Gesundheit!

ZUKUNFT: Bill Gates [Microsoft] schätzt, dass das rasante Bevölkerungswachstum in den ärmsten Ländern der Welt dazu führen könnte, dass im Jahr 2050 alle extrem armen Menschen in einer Region leben. Ich weiß auch wo. Sicher in NRW, wenn’s so weitergeht. Die gebärmuttern alles weg!

WITZ: Da fällt mir der beste Spruch der letzten Woche spontan wieder ein. Kevin Großkreuz (deutscher Fußballspieler, früher Borussia Dortmund (BVB)) sagt: „In Gelsenkirchen (Schalke, Erzrivale von BVB) würde ich nicht mal zum Tanken anhalten!“

NEUES VOM CLAN: In Berlin sollten sich die Politiker was einfallen lassen gegen organisierte Kriminalität. Neukölln legt Sechs-Punkte-Plan gegen die Türken-Araber-Libanesen-Clan-Mafia vor! Sechs Punkte? Ich bin sicher, sieben davon werden scheitern!

POLITIK: Justizministerin Katarina Barley will Frauenquote für den Bundestag. Bin ich auch dafür, aber nur in der Putzkolonne!

Feddich
ELMI (der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern)

Berlin: Krank – Kranker – Merkel-Deutschland – Verbrechen lohnt sich wieder

Paper_WaspBy Alvesgaspar – Faltenwespe – CC BY-SA 3.0

Ein Libanese erschoss einen SEK-Beamten und erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er zeugte im Knast vier Kinder und wurde nach 15 Jahren entlassen! Jetzt ist der 48-Jährige wieder frei. Er sollte eigentlich ausgewiesen werden, schloss aber mit der Justiz einen Deal und wird nun lediglich für ein Jahr ausgewiesen.

Dann darf der Killer wieder nach Deutschland kommen! Seine sechs Kinder kassieren derweil 1.263 Euro Kindergeld, zusätzlich Sozialhilfe und haben ALLE die deutsche Staatsbürgerschaft. Zum Dank wird er und seine Familie nun vom deutschen Staat lebenslänglich alimentiert >>> weiterlesen

Randnotiz:

Kiel: Vor einer Woche versuchte ein Iraner eine Frau mit mehreren Messerstichen zu töten – Staatsanwaltschaft, Polizei und Politik verschwiegen die Tat – In 80 bis 90 Prozent solcher Fälle erfolgt keine Mitteilung an die Öffentlichkeit (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

"Wir werden Neger in Massen bekommen"

Das Märchen von der sicheren Rente – Altersarmut für alle dank Massenmigration!

Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

USA: Der Kampf der Schwarzen gegen die weiße Rasse wird immer brutaler

19 Aug


Video: Charlie Kirk & Candace Owens von Linksextremen angegriffen (englisch) (06:43)

Die Schwarze Candace Owens ist eine konservative amerikanische Kommentatorin und Aktivistin. Sie ist bekannt für ihre Pro-Trump-Kommentare und ihrer Kritik an Black Lives Matter (der sich gegen die Diskrimminierung Schwarzer engagiert) und der Demokratischen Partei. Vor Kurzem wurde sie zusammen mit dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk von einem linken Mob in einem Restaurant angegriffen.

Tatjana Festerling schreibt:

Antifa-Attacke auf Candace Owens in Philadelphia. Aufgerufen zu Anschlägen dieser Art wurde der linke Mob von der schwarzen Kongressabgeordneten Maxine Waters, natürlich eine superlinke und superschlichte "Demokratin" Kaliforniens. Sie steht also für jenen in den Sozialismus abdriftenden Hybrisstaat Kalifornien [Linke, Schwule, Schwarze, Hippies, Multikulti], der "stolz" die Stadt mit den höchsten Scheißhaufen in den Straßen von San Francisco sein eigen nennt.

Ja, diese Form von ungezügeltem Hass gegenüber einer anderen politischen Meinung, verbunden mit körperlichen Attacken, habe ich selber von 2014-2017 zigmal in Deutschland erlebt. Das, was Candice grade erlebt hat, ist mir z.B. 2015 in Braunschweig passiert: Nach einer Demo, bei der ich geredet hatte, wurde ich in der Stadt umzingelt und als Nazi und Faschistin angebrüllt.

In Rostock wurde ich dazu noch mit Eiern beworfen. In Duisburg bin ich in letzter Minute dem Angriff des Lynchmobs entkommen. In Mainz, zum Vortrag bei einer Burschenschaft, wurde ich von einer Hundertschaft Polizei in Vollmontur vor einem völlig entfesselten, gewalttätigen 1000 Mann starken Lynchmob geschützt.

Polizisten standen auf den umliegenden Hausdächern, die Polizei hatte Lichtballons und einen Sichtschutz um das Haus aufgestellt, Räumfahrzeuge standen in den Seitenstraßen bereit. Wir konnten durch die Tiefgarage des Nachbarhauses "fliehen", unser Taxi wurde noch kilometerweit von zwei Polizei-Mannschaftswagen begleitet. Vom linken Hass in Leipzig mit Flaschen- und Steinwürfen will ich gar nicht erst anfangen. Dagegen ist das im Film fast harmlos. Bloß für die Amerikaner natürlich unfassbar, da sie die Sicherung der Freiheit ausdrücklich in ihrer Verfassung verankert haben.

Und in Deutschland haben die Meisten (auch auf der freiheitlich-konservativen Seite) gar keine Ahnung wie schlimm es um den Zustand der Gesellschaft eigentlich wirklich steht. Und sie ignorieren, dass diese jahrzehntelange Indoktrination nicht mehr umkehrbar ist. Der Narzissmus [Selbstverliebtheit, Hochmut, Eitelkeit, Überheblichkeit] nicht heilbar ist – da können Therapeuten noch so viel erzählen oder versprechen.

Wer nicht selber, aus tiefer, eigener Erkenntnis heraus sein Problem ehrlich (!) erkennt und um Hilfe bittet, ist für immer verloren. Und das dürften gut 99% der Links-Narzissten sein. Sie sind viel zu schwach, als dass sie ihr komplettes Glaubenssystem, ihre Glaubenssätze, die in ihr Bewusstsein hineingepflanzt wurden, in Frage stellen könnten. Das haben die entspiritualisierten, identitätsberaubten West-Narzissten übrigens mit den radikalgläubigen Islam-Narzissten gemeinsam.

Über den kognitiven Weg wird es keine Lösung, keinen Weg zurück zu Rationalität und Vernunft geben. Deshalb ist das Parteien- und Wahlgeschwätz so vollkommen sinnlos. Der Feind sitzt wie ein Krebstumor mit 1000 Metastasen im Inneren. Man schneidet den Tumor heraus und tötet die Metastasen chemisch oder mit Bestrahlung ab. Besonders "humanistisch" klingt das nicht, schon klar. Aber ein Überlebenskampf war noch nie was für Pussies, sondern bedeutet knallharte Selektion. Es wird noch richtig interessant.

Meine Meinung:

Unten noch ein Text von Tatjana Festerling. Mir gefällt ihre Ausdrucksweise nicht immer, aber sie ist total ehrlich und das gefällt mir. Solche Menschen findet man selten. Sie schluckt ihre Wut nicht runter, sondern sie schreit sie heraus. Respekt vor ihrer Ehrlichkeit und ihrer Wut. Und den Text oben finde ich genial. Er gibt einen Einblick in das Leben einer Aktivistin, die in vorderster Front steht. Besonders gut hat mir ihre psychologische Analyse gefallen.

Wann findet man in unserer gleichgültigen und oberflächlichen Welt schon mal Menschen mit so viel Ehrlichkeit, Wissen und Tiefgang? Davor ziehe ich meinen Hut. Ich finde den Text auch deshalb so gut, weil sie darauf hinweist, dass jede Form von Extremismus keine politische Ursache, sondern eine psychische Ursache hat, die man als psychische Erkrankung betrachten kann. Aber die meisten extremen Menschen sind Gefangene ihrer psychischen Erkrankung und haben nicht den Mut und die Kraft, sich davon zu befreien. Sie sind halt Pussies

Bürgermeister von Boostedt klagt über Probleme mit Flüchtlingen

Nerium_oleanderBy Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

Die Stimmung in Bootstedt (Schleswig-Holstein) kippt – Krawall, rüpelhaftes Benehmen und Respektlosigkeit der Migranten – die hilfsbereiten Gutmenschen haben sich aus dem Staub gemacht.

Boostedt/Kiel: Der Bürgermeister von Boostedt, Hartmut König (CDU), spricht über wachsende Probleme im Zusammenhang mit der Landesunterkunft für Flüchtlinge: „Unsere Gemeinde wird mit einer Klientel von Flüchtlingen belastet, mit der sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht mehr identifizieren kann.“ Gegenüber KN-online klagt König über Krawall, rüpelhaftes Benehmen und Respektlosigkeit. Hauptgrund für die Entwicklung sei, dass es sich bei den rund 800 Bewohnern der Landesunterkunft (LUK) vorwiegend um junge Männer ohne Bleibeperspektive handele.

Auf dem Gelände der ehemaligen Rantzau-Kaserne leben derzeit rund 1200 Migranten, davon warten etwa 400 in der Erstaufnahme auf den Ausgang ihres Asylverfahrens. „Jeder, der Bleiberecht hat, wird relativ schnell weiterverteilt in andere Kommunen“, sagte König. In der Unterkunft seien somit überwiegend Flüchtlinge, die vor der Ausweisung oder Rückführung stehen.

Diese hätten „keine Chance“ und würden in Boostedt „ihre Zeit absitzen“. „Auch wenn das Land es abstreitet: Ich habe das Gefühl, dass wir hier ein Ankerzentrum sind. Ein Ankerzentrum von hinten herum“, sagte König mit Blick auf die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), in den Bundesländern Zentren zu schaffen, um Abschiebungen zu beschleunigen. Schleswig-Holstein lehnt dies bisher ab.

Die Boostedter hätten anfangs große Hilfsbereitschaft gezeigt, viele hätten sich ehrenamtlich für die Zuwanderer engagiert, sagte König. Das habe sich nun geändert. „Das Ehrenamt ist zusammengebrochen.“ Das Engagement werde „von den Flüchtlingen nicht gewürdigt“, so König. Die schwierige Klientel der LUK beschreibt er so: „Sie dürfen nicht arbeiten, wollen keinen Kontakt zur Bevölkerung, haben kein Interesse an Sprachunterricht und fallen in der Unterkunft durch Alkohol und Krawall auf.“ Die Polizei hat ihre Kräfte in der Asyl-Unterkunft auf 23 Beamte aufgestockt. Wiederholt war es dort zu handgreiflichen Auseinandersetzungen unter Bewohnern gekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Beispiel in Boostedt zeigt, dass da noch gewaltige Probleme bei der Abschiebung auf uns zukommen. Und ich will, dass die alle abgeschoben werden. Ich will nichts mehr hören und lesen von der endlosen Kriminalität, vom Islam, von der Islamisierung, von den idiotischen Gutmenschen, die alle nur unsere Heimat, Kultur, Identität und Zukunft zerstören.

Tatjana Festerling schreibt:

tatjana_festerlingMir doch scheißegal, ob die Stimmung da in deinem bekloppten Boostedt kippt! Du und deine Gemeinde, Ihr habt Euch allesamt narzisstisch gegenseitig einen runtergeholt über Eure eigene, geile Gutmenschlichkeit und Eure gelebte, geile Willkommenskultur. Dir kleben vermutlich sogar noch Schei****** aus Merkels Darm am Kopf, du A****kriecher.

Alle Warnungen, dass man mit diesen Fake-Flüchtlingen nicht vernunftgesteuert verhandeln oder eine Integrationswilligkeit erwarten kann, haben selbstbesoffene Typen wie du in ihrem Guttuerwahn zu Rassismus erklärt. Ihr habt Menschen wie mich pauschal, ohne zuzuhören, als Nazis bezeichnet und angeschrien – jetzt leckt uns am Arsch mit Euerm erbärmlichen Gejammer und seht selber zu, wie Ihr mit dem herbeigewinselten [muslimischen und afrikanischen] Frischfleisch klarkommt!

Die „Schwarze Axt", eine von nigerianischen Ex-Militärs gegründete Mafia, erobert Italien

Englischer_GartenBy User:Lerdsuwa – Englischer Garten München – CCC BY-SA 3.0

Durch die Öffnung der Grenzen sind in Europa rechtsfreie Räume entstanden, No-Go-Areas, die von kriminellen Gruppen erobert wurden. Im italienischen Ferrara z.B. kam es zu blutigen Kämpfen rivalisierender nigerianischer Gangs, die mit Äxten, Macheten und Pistolen bewaffnet aufeinander losgingen. Sie verwandelten die die Stadt mit ihren weltberühmten Renaissancebauten in eine Kriegszone. Auch der heruntergekommenen Badeort  Castel Volturno bei Neapel, mit seinen 30.000 Einwohnern, von denen 20.000 Migranten sind, ist fest in nigerianischer Hand.

Die nigerianischen Banden haben sich neben den eingeborenen Mafiagruppen von „Cosa Nostra“, „’Ndrangheta“, „Camorra“ und „Sacra Corona Unita“ als „fünfte Mafia“ etabliert. Sie kontrollieren den Kokainhandel und die Prostitution. Minderjährige Nigerianerinnen arbeiten bei ihnen als Billigprostituierte ihre Schlepperschulden ab. Die nigerianische Mafia, die auch als „Schwarze Axt“ bezeichnet wird, wurde von Ex-Militärs gegründet. Der Kriminologe Alessandro Meluzzo sagt, sie sei die „mitleidloseste Mafia weltweit“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist es ein Wunder, wenn die italienische Regierung nun konsequent versucht, die Grenzen zu schließen? Wie Tatjana Festerling bereits oben schrieb, ist den meisten Menschen nicht bekannt, wie die wahren Verhältnisse aussehen. Die Printmedien berichten kaum darüber und im Fernsehen werden solche Probleme totgeschwiegen. Allenfalls die Menschen, die sich in den alternativen Medien informieren wissen darüber Bescheid.

Dabei sind gerade diese Themen so wichtig, weil sie sich immer weiter ausbreiten und diese Probleme eines Tages auch auf Deutschland zukommen. Ich habe vor einigen Jahren im Fernsehen mal einen Film über muslimischen Jugendgangs in London gesehen. Die Bilder waren grausam und erschreckend. Heute ist London die kriminellste Stadt der Welt und immer noch wird kaum darüber berichtet.

Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass der Bürgermeister von London ein Moslem ist. Jede Kritik an der Kriminalität Londons, gilt dank der geisteskranken Linken, bereits als Rassismus. Sie sind erst zufriedengestellt, wenn die Kriminalität in den deutschen Städten genau so rapide anwächst und sich Deutschland in einen Failed State, in einen gescheiterten Staat, ein Shithole, verwandelt hat, den die Polizei nicht mehr schützen kann und will. Aber genau das wird geschehen, wenn man die Realität weiterhin vertuscht.

Lauft also weiter mit Scheuklappen durch die Welt, lasst euch auch weiterhin von den Lügenmedien belügen und seht zu, wie eure Kinder, Eltern, Freunde, Verwandten und Bekannten Opfer brutaler und grausamer muslimischer und afrikanischer Jugendgangs werden. Aber beklagt euch hinterher nicht darüber, denn das ist der Preis für eure Gleichgültigkeit, Feigheit und Dummheit.

Siehe auch:

Video: Doku: Der Linksstaat (Teil 3): Steuergeld und Verfassungsschutz als Waffen gegen die Opposition (104:35)

AfD: Familiennachzug sofort einstellen – Rückführung der Migranten in ihre Heimatländer

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

Video: COMPACT-Strand-TV: MeToo, MeTwo, Mimimi 12:57

Michael Mannheimer: Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

Libysche Marine bestätigt: Keiner verlässt mehr das Land

Italien: Revolte, obdachlose italienische Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

16 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

„Zuerst kommen die Palermitani, die es benötigen, dann die anderen. Wir sind es müde immer zurückstecken zu müssen. Die Dinge werden sich ab jetzt ändern, ausgehend von der ‚Via Felice Emma‘ „.

Der Aufstand gegen die Abtretung der von der Mafia beschlagnahmten Villen an die Zigeuner aus dem Roma-Lager Palermo weitet sich aus.

In der Nacht besetzten sechs italienische Familien die Villen. Diese Besetzung ist einZeichen, ein Schrei „von dem Volk von Palermo“, mit der aktiven Unterstützung von Forza Nuova, Audaces und # DiventeràBellissima, die Bewegung des regionalen Präsidenten Nello Musumeci, mit seinen Kollegen Palermo Edoardo De Filippis und Bartolo Corallo die kritisieren, dass es „Jahre in Palermo dauert, bis ein Obdachloser in die Warteliste für eine Wohung eingeschrieben werden. So dass die Menschen in Autos oder Wohnmobilen zum schlafen gezwungen sind. Doch es möglich sei innerhalb von 15 Tagen Zigeuner, die 20 Jahre einen Park besetzen, an ein Haus…

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Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

5 Jul


Video: Asyl: Der Tote von Wittenberg – Die Woche COMPACT (17:34)

Am 1. Oktober 2017 hat die Welt für Karsten Hempel wohl aufgehört sich zu drehen. An diesem Tag erhielt er die Nachricht vom Tod seines Sohnes Marcus. Der junge Mann aus Wittenberg in Sachsen-Anhalt starb nach brutalen Schlägen durch einen syrischen Asylanten. Seitdem kämpft Karsten Hempel um Gerechtigkeit – gegen eine Justiz, die wegschaut und eine Politik, die mauert.

Das Titelthema in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Die weiteren Beiträge: Jagdszenen in Cottbus – Ein Stadtfest im bunten Deutschland / Berlin im Fadenkreuz – Weshalb die Iran-Sanktionen besonders auf Deutschland zielen / Auf Kosten der Ärmsten – Berliner Obdachlosenzeitung weicht Refugee-welcome-Politik / Trump und Kim Jong-un – Welche Zukunft hat die neue Männerfreundschaft?

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Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

Noch ein klein wenig OT:

Gelsenkirchen: Deutschland 2018: Zwölf Männer schlagen syrischen Ladenbesitzer (33) zusammen und verletzen ihn schwer – Schutzgelderpressung?

Elch_Zoo_GelsenkirchenBy Ceving – Own work, CC BY-SA 4.0

Gelsenkirchen. Am Mittwochmittag gegen 13.10 Uhr kamen im Ortsteil Schalke zwei Männer in einem Ladenlokal auf der Schalker Straße zusammen. Es kam zum Streit zwischen dem syrischen Ladenbesitzer und den Männern. Dabei soll es sich um Zahlungsstreitigkeiten gehandelt haben. Schon nach kurzer Zeit soll es beim Streit zu Handgreiflichkeiten gekommen sein. Doch dann verließen die beiden Männer den Laden wieder. Der 33-jährige Ladenbesitzer rief nach dem Streit sofort die Polizei. Doch noch bevor die Polizisten vor Ort eintrafen, kehrten die beiden Männer mit zehn weiteren Männern zurück. >>> weiterlesen

Video: Beatrix von Storch (AfD) über verstaatlichte Kindererziehung – Entmündigung der Familien und Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen (05:33)


Video: Beatrix von Storch (AfD) über verstaatlichte Kindererziehung – Entmündigung der Familien und Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen (05:33)

Es geht in diesem Haushalt um die Verstaatlichung der Kindererziehung, die Entmündigung der Familien, die Indoktrinierung der Kinder und Jugendlichen mit LINKER politisch korrekter Gender-Ideologie… Die AfD ist gegen diese staatliche Lufthoheit über die Kinderbetten, sondern für Elternrechte für Mütter und für Väter! Mütter sind GUT für ihre Kinder!

Und wenn ich Giffey sehe, dann sehe ich, dass die auch immer "schlanker" wird. Einfach nur zum ko*****, diese saturierten Politiker. Und wenn ich mir das ganze Gegacker und Gekeife der politisch korrekten Idioten anhöre, dann habe ich das Gefühl, die gehören alle in eine Irrenanstalt. So eine Ansammlung von Volksverrätern findet man wohl nur noch bei den etablierten Altparteien.

Siehe auch:

Schwere Unruhen in Nantes (Frankreich)

Kommt der EU-Austritt der Schweden? – Umfragen sehen Schwedendemokraten bei 28.5% – Reichstagswahlen am 09.09.2018

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Asylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Kommen dank serbischer Visa-Freiheit bald Iraner, Nigerianer und Pakistaner in die EU?

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

23 Mrz

Handgreifliche Väter. Mütter, die den Unterricht stören. Vandalismus. Die Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg hat sich Wachschützer zugelegt. Die Rektorin wird dafür angefeindet.

gewalt_spreewaldschule_berlin Direktorin Doris Unzeitig wartet seit Jahren auf eine Modernisierung der Türschließanlage.

In Berlin-Neukölln, einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil, gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird. Nun hat auch die Direktorin der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg, Doris Unzeitig. einen Wachschutz angefordert, denn im letzten Jahr gab es 25 Gewaltvorfälle und das ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges.

Die Spreewald-Grundschule liegt nicht in Neukölln, sondern im Schöneberger Norden, im Schatten des dortigen „Sozialpalastes“, dem Pallasseum, der 1977 errichtet wurde und seinerzeit als Musterbeispiel für modernes Wohnen galt, sich aber über die Jahre zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt hat. Die Schäden durch Vandalismus und der soziale Niedergang sind unübersehbar.

Mehr als 95 Prozent der Eltern der Spreewald-Grundschule leben von Transferleistungen (Sozialleistungen), noch höher ist der Anteil der Schulkinder aus Migrantenfamilien. Die Zustände an der Schule werden wie folgt beschreiben:

„Wechselseitige Morddrohungen sind darunter, auch tätliche Angriffe, nach denen der Sanitäter kam. Entscheidend aber ist, dass sich auf dem unübersichtlichen Gelände Schulfremde tummeln, Vandalismus überhand nimmt, dass Mütter oder Geschwister mitten im Unterricht in Klassenräume stürzen, dass Väter gegenüber Mitschülern ihrer Kinder und Pädagogen handgreiflich werden. 2017 war das Maß voll. „Wir mussten uns schützen“, sagt Direktorin Doris Unzeitig. Darum hat die Schulkonferenz beschlossen, dass ein Wachschutz her muss. Wie in Neukölln.”

Die Offenheit mit der die Direktorin mit ihrer Forderung in die Öffentlichkeit trat, gefiel manchen politisch Verantwortlichen überhaupt nicht. Hier ist vor allem die SPD zu nennen. Sie hätte die Probleme wohl am liebsten in alter sozialdemokratischer Manier unter den Teppich gekehrt. Es heißt, es gibt ein paar Politiker in der Stadt, die wollen gar nicht so genau wissen, warum die Schule einen Wachschutz zu brauchen glaubt. So postet eine örtliche Sozialdemokratin auf Facebook: „Schulen sind oft auch Opfer ihrer Schulleitung. Just saying. Stichwort Spreewald Grundschule“ und sieht die Schuld für die Missstände bei der Direktorin.

„Nach Informationen des Tagesspiegels hatte die Schulleiterin in etlichen Schreiben an das Jugendamt, an den Bezirk und an die Schulaufsicht ihre Notlage geschildert. In ihren Bittbriefen ging es um eine zusätzliche Sozialarbeiterstelle, um die Reparatur der Schließanlage sowie um einen Sicherheitsdienst, weil die Gewalt immer mehr eskalierte.

Die Rede war auch von Morddrohungen unter den Schülern, Gewalt gegen Schulpersonal sowie von fehlenden Lehrern. Zudem wurden die Vorgesetzten darüber informiert, dass sich neue Lehrkräfte angesichts der Zustände in den Klassen entweder sofort in die Krankheit flüchteten oder überwiegend damit beschäftigt seien, Schüler am Verlassen des Klassenraums zu hindern.”

Die Sozialdemokraten regieren in Berlin seit 2001. Mit den Jahren hat sich regelrechtes ein generationsübergreifendes sozialdemokratisches Netzwerk gebildet, mit persönlichen, beruflichen und familiären Bezügen, auch in Tempelhof-Schöneberg. Manche nennen es gar mafiös. Wer nicht dazugehört, der hat schlechte Karten. Bisher haben die Sozialdemokraten es vermieden, Schulleiter öffentlich vorzuführen. Selbst Schulleiter, die durch die Schulinspektion fielen und deren Schulen wegen der hohen Migrantengewalt kaum noch Schüler fanden, wurden nicht auf Facebook zur Jagd freigegeben.

Im Fall der Direktorin der Spreewald-Grundschule aber ist dies anders. Der SPD-Fraktionsvorsitzende in Tempelhof-Schönberg, Jan Rauchfuß, wetterte in der „Berliner Woche“: „Unzeitig verkaufe den Wachschutz als pädagogische Maßnahme, wenn sie ihn mit Geld aus dem Bonusprogramm für Schulen im sozialen Brennpunkt finanziere”. Noch unverschämter reagierte die SPD-Verordnete Marijke Höppner, die den Jugendhilfeausschuss leitet. Sie warf der Direktorin Doris Unzeitig vor, sie lasse den Wachschutz „durch die Gänge patrouillieren gegen die eigenen Kinder“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Probleme an den Brennpunktschulen offenbaren das ganze Versagen der etablierten Parteien. Erst lässt man Millionen von asozialen und nicht integrierbaren Migranten ins Land. Das bringt natürlich massive Probleme mit sich. Diese Probleme aber möchte man vertuschen, um die muslimischen Migranten nicht als Wähler zu verlieren. Aber lange kann man diese Probleme nicht mehr vertuschen, denn sie werden in den kommenden Jahren immer stärker in ganz Deutschland auftreten.

Die Gewalt, die sich jetzt an den Schulen zeigt, ist das Ergebnis der naiv-gutmenschlichen Flüchtlingspolitik Angela Merkels, die offenbar überhaupt nicht darüber nachgedacht hat, was die illegale Grenzöffnung für Folgen haben würde. Alle etablierten Parteien haben dieser Politik mehrheitlich zugestimmt. Ich glaube, es gibt nur eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, nämlich die konsequente Ausweisung aller Familien, die nicht in der Lage sind, ihren Kindern ein soziales Verhalten zu vermitteln.

Sonst werden wir in 10 Jahren ein Heer von ungebildeten Arbeitslosen haben, die in die Kriminalität und in den Terrorismus abgleiten. Dann werden in Berlin dieselben Verhältnisse bestehen, wie sie bereits heute im muslimisch regierten London zu finden sind, das sich zur krimminellsten Hauptstadt der Welt entwickelt hat. In vielen anderen deutschen Städten wird es genau so aussehen. Das alles haben wir Angela Merkel und den etablierten Parteien zu verdanken. Und ich frage mich, wer unter diesen Umständen noch Lehrer werden will?

Siehe auch:

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Siebenjähriger sticht Lehrerin Messer in den Bauch – „Na und?“

Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

babyboom_berlinDie Geburtenrate irakischer, syrischer und afghanischer Frauen liegt bei 4,85 Kinder pro Frau.

BERLIN. Die Geburtenrate im Land Berlin war im Jahr 2016 so hoch wie seit der deutschen Einheit nicht mehr. Das geht aus aktuellen Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg mit Sitz in Potsdam hervor. In der Bundeshauptstadt wurden 2016 mit 41.087 Kindern fünf Prozent mehr Kinder als 2015 geboren. Die Geburtenziffer pro gebärfähiger Frau stieg von 1,45 auf 1,54. Um zehn Prozent legte die Geburtenrate bei Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit zu. Betrug sie 2015 noch 1,84 Kinder pro Frau, lag sie für das vorvergangene Jahr bei 2,04.

Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Frankfurt / Main leben heute bereits mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Deutsche. 75,61 Prozent der 12-Jährigen haben einen Migrationshintergrund. Das heißt auch, dass weniger als 25 Prozent der Zwölfjährigen deutsche Kinder sind. Über Frankfurt rollt also eine gewaltige muslimischen Welle hinweg. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus, wenn auch nicht ganz so dramatisch. Mit einem Satz, die Deutschen schaffen sich ab, bzw. werden abgeschafft. In sechs Jahren dürfen die heutigen 12-Jährigen wählen. Ich wette, sie werden in den Mehrheit muslimische Parteien wählen.

Dasselbe wird auch in Berlin geschehen. Mit anderen Worten, es werden immer mehr Wonneproppen mit muslimischen Migrationshintergrund geboren, die später die Lehrer und Schüler in der Schule terrorisieren. Ich habe keine Zweifel daran, dass auch Berlin später einen muslimischen Bürgermeister haben wird, wie London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Lutham, Oldham und Rochdale in Großbritannien. Mit anderen Worten, auch Berlin wird zur muslimischen Hölle für alle Einheimischen und eure Kinder und Enkel werden euch verfluchen für eure grenzenlose Dummheit.

Siehe auch:

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Nahost-Updates: Syrien, Afrin, Dschihad

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

Wolfgang Hübner: Merkel bekennt sich zur Umvolkung

NRW: CDU-Innenminister Herbert Reul:„Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“

Wer ist der dümmste im ganzen Land? – Der Gegendemonstrant

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

7 Feb

beit_hanunBy btselem – Muhammad SabahCC BY 4.0

Von Adrian F. Lauber *

Washington handelt: Geldentzug für die UNRWA

Es ist amtlich. Gestern berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press, dass die Trump-Administration rund 65 Millionen Dollar von den geplanten 125 Millionen an Hilfsgeldern für palästinensische Flüchtlinge streicht. Die Regierung verlangt, dass das zuständige UN-Hilfswerk seine Arbeit einer gründlichen Überprüfung unterzieht. Zusätzliche Geldgaben aus den Vereinigten Staaten soll es nur geben, wenn sich bei der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) grundsätzliche Dinge ändern.1

Die Trump-Administration hat Anfang des Monats bereits angekündigt, dass sie Hilfsgelder für die UNRWA zu kürzen gedenkt, wenn die palästinensische Führung nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrt.2 Die Auszahlung der geplanten 125 Millionen Dollars war deshalb zunächst ausgesetzt worden. Diese 125 Millionen entsprechen etwa einem Drittel der jährlichen Unterstützung, die die UNRWA von den USA erhält.3 Jetzt ist die Kürzung um 65 Millionen offiziell.

Dass die palästinensische Führung plötzlich friedensbereit wird, war – meines Erachtens – ohnehin nicht zu erwarten und die jüngsten verbalen Rundumschläge des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas haben dies bestätigt. Mit dieser Führung ist kein Frieden zu machen.4

Nach dem Motto „Ein Mann, ein Wort“ war es richtig, die Hilfsgelder für die UNRWA – wie angekündigt – zu kürzen, aber keineswegs nur deswegen. Ein Denkzettel und ein Anstoß zu grundsätzlichen Veränderungen waren überfällig.

2. Der Ursprung dieser Flüchtlingskrise

Die palästinensische Flüchtlingskrise hat ihren Ursprung im arabisch-israelischen Krieg von 1948/49, in dem das frisch gegründete Israel sich gegen die Invasion seiner Nachbarn zur Wehr setzen musste. Aufgrund dieses Krieges gab es Flüchtlingsbewegungen. Nun gibt es allerdings viel Unkenntnis und viele Missverständnisse, auch viele böswillig verbreitete Lügen, was dieses Thema angeht.

Weil radikale Israel-Gegner, aber auch viele, die es einfach nicht besser wissen, ihn ständig wiederholen, ist der Mythos einfach nicht tot zu kriegen, dass die Juden im Heiligen Land einen Staat nur für Juden hätten errichten und darum alle Araber vertreiben wollen.

Dieser Mythos hat zwar einen ganz kleinen wahren Kern, ist aber trotzdem nur ein Mythos. Was stimmt, ist, dass es führende israelische Politiker gab – allen voran der erste Premierminister David Ben Gurion, die damals aufgrund der bereits seit Jahrzehnten schwelenden Konflikte nicht wirklich daran glaubten, dass Juden und Araber im selben Staat friedlich zusammenleben können und dass ein Bevölkerungstransfer nötig sein würde.5

Aber es ist zu unterscheiden, was persönliche, beispielsweise in Tagebüchern festgehaltene Gedanken einzelner Politiker sind und was das offizielle politische Programm des Staates ist. Fakt ist: es gab keinen Plan, das gerade gegründete Israel ethnisch zu säubern und alle Araber zu vertreiben!6

Richtig ist nur, dass ein Teil der arabischen Flüchtlinge in der Tat von israelischen Kämpfern von ihren Wohnsitzen vertrieben wurde. Es wäre also falsch zu sagen, dass Israel ganz unschuldig ist. Es hat auch von seiner Seite in jenem Krieg Unrecht gegeben.7

Aber die meisten arabischen Flüchtlinge sind damals von selbst gegangen, weil sie sich und ihre Familien vor den Kampfhandlungen in Sicherheit bringen wollten, oder weil sie von arabischen Führern und Militärs dazu aufgerufen wurden, sich erst einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – aus der Schusslinie zu begeben, bis man mit den Israelis fertig sein würde. Denn das Ziel war ja nichts Geringeres, als den gerade gegründeten Judenstaat wieder von der Landkarte zu streichen.

Palästinensische Flüchtlinge

Daraus wurde nichts. Israel gewann den Krieg und behauptete seine Existenz. Am Ende des Krieges lebten etwa 125.000 Araber in Israel – bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000. Bis Ende 1949 wuchs die arabische Population auf ca. 160.000.

Den Arabern war bereits in der israelischen Unabhängigkeitserklärung im Mai 1949 ein Leben als gleichberechtigte Staatsbürger angeboten worden. Sie wurden auch Staatsbürger mit aktivem und passivem Wahlrecht, allerdings blieben sie noch bis 1966 in ihrem Alltagsleben massiven Einschränkungen unterworfen. Es herrschte starkes Misstrauen zwischen den Bevölkerungsgruppen, das auch nicht unbegründet war. Damals gab es und gibt es bis heute eine erhebliche Zahl israelischer Araber, die ihrer Überzeugung nach Feinde des jüdischen Staates waren bzw. sind.

Fast zwanzig Jahre lang lebten die israelischen Araber zunächst unter Militärverwaltung und bedurften zum Verlassen ihres Wohnortes – sei es zwecks Arztbesuch, sei es zwecks Teilnahme an einer Familienfeier, was auch immer – einer Genehmigung des Militärgouverneurs. Auch wurden ihre Böden beschlagnahmt. Diese strengen Auflagen wurden schließlich abgeschafft.8 Heute gibt bei Meinungsumfragen eine absolute Mehrheit der israelischen Araber an, dass es ihnen in Israel gut geht und dass sie in keinem anderen Land lieber leben würden, auch wenn es bis heute unbestreitbar Probleme im Zusammenleben gibt.9

Ganz anders ergeht es ihren Vettern und Cousinen, die 1948/49 oder später während des Sechstagekrieges (1967) geflohen sind, und deren Nachkommen, aber daran ist nicht Israel schuld.

3. Sonderstatus für eine Gruppe

Wenn man sich mit dem Problem der palästinensischen Flüchtlinge beschäftigt, fällt eines sofort auf. Für diese eine Flüchtlingsgruppe gelten andere Maßstäbe als für alle anderen Flüchtlinge der Welt. Die Krux [das Problem, die Schwierigkeit] dabei ist, dass man nirgendwohin geflohen sein muss, um palästinensischer Flüchtling zu sein. Man gilt nämlich schon dann als palästinensischer Flüchtling, wenn man Nachkomme palästinensischer Flüchtlinge ist. Mittlerweile sind es schon die Enkel oder sogar die Urenkel der ursprünglichen Flüchtlinge, die als solche gezählt werden.

So kommt es, dass die Zahl derjenigen, die als palästinensische Flüchtlinge deklariert [ausgegeben, erklärt] werden, immer weiter zunimmt. Inzwischen sind bei der zuständigen UNRWA über 5 Millionen Menschen als palästinensische Flüchtlinge registriert.10

So hoch wie deren Geburtenraten sind, wird die Zahl bis 2030 voraussichtlich auf 8,5 Millionen anwachsen und bis 2060 fünfundzwanzig Mal so groß sein wie die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge, die im Jahr 1950 von der UNRWA registriert worden sind.11 Und das, obwohl bis dahin kein einziger echter palästinensischer Flüchtling mehr am Leben sein wird.

1950 wurde die Zahl palästinensischer Flüchtlinge auf ca. 711.000 geschätzt.12 Davon leben nach aktuellen Schätzungen aus Washington heute noch etwa 30.000.13 Die überwältigende Mehrheit der so genannten palästinensischen Flüchtlinge von heute sind also keine Flüchtlinge im sonst üblichen Wortsinn.

Und überhaupt: wie ist es eigentlich möglich, dass nach siebzig Jahren ein großer Teil – ca. ein Drittel – dieser „Flüchtlinge“ noch immer in 58 Flüchtlingslagern lebt?14 Sogar im Gazastreifen und im Westjordanland, Israels nächster Nachbarschaft, gibt es noch Flüchtlingscamps. Um den Vergleich noch einmal zu bemühen: das ist ungefähr so, als würden deutsche Flüchtlinge aus Niederschlesien samt ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln bis heute – über siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – im benachbarten Sachsen in Flüchtlingslagern leben.

Allein die Vorstellung ist absurd. So wie Deutschland imstande war, deutsche Landsleute bei sich aufzunehmen und zu integrieren, so sollte man meinen, dass es den arabischen Nachbarn Israels zuzumuten sein müsste, ihre arabischen Brüder und Schwestern, die dieselbe Kultur und Sprache, meist auch dieselbe Religion (Islam) teilen, bei sich zu integrieren. Und die deutsche Flüchtlingskrise ab 1945 war wesentlich schlimmer als die palästinensische. Damals wurden ca. zwölf Millionen Menschen vertrieben.

Natürlich ist palästinensischen Flüchtlingen Unrecht angetan worden – genauso wie deutschen Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie. Trotzdem ist es nun einmal so, dass jemand, der einen Krieg anfängt und verliert, hinterher in einer denkbar schlechten Position ist, sich über Verluste von Land und mögliche Flüchtlingsbewegungen zu beschweren. Deutschland hat 1939 einen Krieg angefangen und verloren. Hätte es das nicht getan, hätte es den Verlust der damaligen Ostgebiete und die millionenfache Vertreibung von Deutschen nicht gegeben.

Die arabischen Staaten haben 1948 das nur Stunden alte Israel überfallen und den UN-Teilungsplan für Palästina abgelehnt. Israel dagegen hat diesen Teilungsplan – wenn auch nicht gern, wie man zugeben muss – akzeptiert und seinen Nachbarn ausdrücklich Frieden angeboten. Die Nachbarn wollten nicht den Frieden, sondern Israels Zerstörung. Aber sie haben die Quittung dafür bekommen: sie haben verloren.

Hätten die arabischen Staaten den Krieg von 1948/49 nicht angefangen, hätte es die palästinensische Flüchtlingskrise nicht gegeben. Auch deswegen sollte es ihnen zugemutet werden, sich um die Lösung dieser Krise zu kümmern. Aber genau das tun sie nicht. Sie und das Hilfswerk UNRWA sind viel mehr dabei, diese Flüchtlingskrise künstlich zu verewigen. Deswegen hält man inzwischen sogar Urenkel echter Flüchtlinge in diesem Status fest.

Die Millionen sollen keine gleichberechtigten Staatsbürger werden, sondern Flüchtlinge bleiben. Dieser Status soll perpetuiert [bewahrt, verfestigt, erhalten] werden, damit man die Menschen als politisches Druckmittel gegen den jüdischen Staat einsetzen kann.

Es geht letztendlich darum, Israel demographisch [bevölkerungsmäßig] zu vernichten. Denn das wäre die Folge, wenn man die Forderung nach dem Rückkehrrecht für alle so genannten palästinensischen Flüchtlinge tatsächlich erfüllen würde. Wenn wir noch berücksichtigen, dass die bereits in Israel, Gaza und dem Westjordanland lebende arabische Population [Bevölkerung] auch hohe Geburtenraten aufweist15, läuft es darauf hinaus, die Juden zur Minderheit im eigenen Land zu machen, also Israel zu beseitigen.

Dazu passt, dass die palästinensische Führung um den angeblich gemäßigten Mahmud Abbas sich bis heute weigert, Israel als jüdischen Staat bzw. Nationalstaat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Das Nachsehen haben die palästinensischen Flüchtlinge, die vielfach unter schlechten Bedingungen leben müssen, rechtlich benachteiligt sind und keinerlei Aussicht darauf haben, aus dieser Situation herauszukommen.

Das scheint die vielen Palästina-Freunde aber vergleichsweise wenig zu interessieren. Das Leid von Palästinensern scheint nur dann von Interesse zu sein, wenn man’s irgendwie den Israelis in die Schuhe schieben kann. Nach dem Motto „No Jews, no news.“

Wenn palästinensische Flüchtlinge in Jarmuk in syrischen Flüchtlingslagern [in der Nähe von Damaskus] von lebenswichtigen Gütern abgeschnitten und [von IS-Kämpfern] massakriert werden16, wenn sie im Irak von Milizionären umgebracht werden, wenn man ihnen elementare Rechte vorenthält17 – was soll’s? Ist ja kein Jude beteiligt – was also kümmert das uns?

Zerstörung in Jarmuk (BBC News, 7.4.2015)

4. Hassen lernen

Der Flüchtlingsstatus soll nicht nur de jure, sondern auch in Herzen und Hirnen der betreffenden Menschen perpetuiert [bewahrt, aufrecht erhalten] werden. Die UNRWA betreibt das größte Bildungswerk des Nahen Ostens mit 703 Schulen, in denen ca. 500.000 Kinder unterrichtet werden. Sie lernen von klein auf, dass sie die Opfer Israels sind und eines Tages nach Palästina „zurückkehren“ werden. Die Erziehung zur Feindschaft gegen Israel und Juden erfolgt vielfach nur subtil, aber deswegen nicht weniger wirkungsvoll. Gil Yaron schreibt in der „Welt“:

„Die [Berichte über die Inhalte von Lehrbüchern in UNRWA-Schulen] hielten fest, dass „die generelle Orientierung in den Büchern friedfertig ist“ und diese nicht „offen gegen Juden oder Israel aufhetzen“, verkündet das UNRWA stolz. Doch es verschweigt, dass Ortschaften innerhalb Israels immer noch als Palästina bezeichnet werden; dass man auf den meisten Karten Israel vergebens sucht, ebenso wie überwiegend jüdische Städte. „Die jüdische Verbindung zur Region und besonders zum Heiligen Land wird völlig verschwiegen“, heißt es in einem Bericht.“18

Aber es wird immer wieder auch ganz direkt. Während der Zweiten Intifada (2000-2005) hingen UNRWA-Schulen Poster von so genannten Märtyrern, die Juden umgebracht hatten. Lehrer in den betreffenden Schulen hätten es aus Angst vor Attentaten nicht gewagt, diese Poster zu entfernen, hieß es in einem Bericht.19

Nicht nur durch Bilder, sondern auch durch das Wort wird den Schulkindern der bewaffnete Kampf gegen Juden schmackhaft gemacht. Ein Gedicht für Fünftklässler lautet in unsere Sprache übersetzt so: „Wir kehren heim, zurück zu den Häusern, den Tälern, den Bergen, unter den Flaggen des Sieges, des Dschihad und des Kampfes, mit Blut, Selbstaufopferung, Brüderlichkeit und Loyalität.“20 Solche Verse sind aber nur die Spitze des Eisbergs.

Fachleute vom Center for Near East Policy Research fanden bei ihren Nachforschungen heraus, dass über 200 Lehrbücher, die in hunderten von UNRWA-Schulen im Gazastreifen, im Westjordanland und in Ost-Jerusalem für Erst- bis Neuntklässler genutzt werden, die Kinder dazu anhalten, Juden umzubringen und sich als Märtyrer im Kampf zu opfern – mit dem Ziel, die Juden aus dem Land zu treiben.21

Die Bücher schaffen es, selbst in einem eigentlich unpolitischen Fach wie Mathematik den Judenhass noch unterzubringen, wenn die Kinder als Variablen in Rechenaufgaben etwa die Zahlen der während der zwei Intifadas [palästinensische Aufstände, Straßenkämpfe] getöteten Juden verwenden sollen. Wieder und wieder geht es um den bewaffneten Kampf und um das so genannte Rückkehrrecht, nicht etwa um Koexistenz [friedliches Zusammenleben], um eine Zwei-Staaten-Lösung oder Ähnliches.

Für Flüchtlingskinder im Libanon und Syrien benutzt die UNRWA außerdem die Lehrbücher der dortigen Bildungsbehörden – und die verbreiten ganz offenen Judenhass und propagieren die Zerstörung Israels.22 

5. Skandalöse Connections (Beziehungen, Verbindungen)

Als ob das nicht schon genug wäre, liegt bei der UNRWA noch viel mehr im Argen. Bei der UNRWA arbeiten nämlich auch Mitglieder und Anhänger der radikal-islamischen, antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen. Es ist unstrittig, dass die Miliz die UNRWA bis zu einem gewissen Grad infiltriert hat. Wie weit die Einflussnahme tatsächlich geht, ist allerdings umstritten.

Schon 2004 gab der ehemalige UNRWA-Kommissar Peter Hansen zu: „Natürlich haben wir Hamas-Leute auf unserer Angestelltenliste. Ich betrachte das nicht als Verbrechen.“23 Das sagte Hansen damals dem kanadischen Fernsehsender CBC. Zu dieser Zeit wollte die kanadische Regierung, die zu den Geldgebern der UNRWA gehört, Details erfahren, nachdem Israel vor der Hamas-UNRWA-Connection gewarnt hatte.24

2006 traten mehrere der neun UNRWA-Mitarbeiter, die sich um einen Sitz im palästinensischen Parlament bewarben, als Kandidaten der Hamas an. Von einem UNRWA-Schuldirektor ist bekannt, dass er Leiter eines Raketenlabors der Terrormiliz Palästinensischer Islamischer Dschihad war.

Mit der viel gerühmten Neutralität, der die UNRWA angeblich verpflichtet ist, ist es nicht weit her. Offiziell müssen die UNRWA-Mitarbeiter, die fast alle Palästinenser sind, ein Formular unterschreiben, auf dem sie versichern, dass sie keine politischen Verbindungen haben und sich nicht an Aktivitäten beteiligen, die die Neutralität der UNO verletzen würden. Aber das bedeutet in der Praxis nicht viel, wie James G. Lindsay, von 2002 bis 2007 Justiziar der UNRWA, schon vor Jahren enthüllt hat.25

Denn Organisationen wie die Hamas agieren im Prinzip wie die Mafia. Verräter und Feinde müssen damit rechnen, einfach aus dem Weg geräumt zu werden. UNRWA-Mitarbeiter werden eingeschüchtert und überlegen es sich drei Mal, ob sie sich der Hamas entgegenstellen oder Kollegen verpfeifen würden, die für die Hamas tätig sind. Wer im Herrschaftsbereich der Hamas eine Schule betreibt, wird auf die eine oder andere Weise dazu gebracht, sich ihr zu fügen.

Der israelische Journalist David Bedein hat in seinem Buch „UNRWA: A Roadblock to Peace“ Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen der UN-Organisation und der Hamas aufgelistet. Da werden Gedenkveranstaltungen für Hamas-„Märtyrer“ abgehalten, Lehrer von UNRWA-Schulen helfen nach Feierabend dabei, Raketen für die Hamas zu bauen, bei UNRWA-Jugendclubs geben sich Terroristen ein Stelldichein etc.26 UNRWA-Einrichtungen nutzen auch soziale Netzwerke, um Pro-Hamas-Propaganda zu verbreiten.

Im Oktober 2015, also zur Zeit der so genannten „Messer-Intifada“, wurde beispielsweise in einer UNRWA-Schule eine auf Facebook dokumentierte Feierstunde für diejenigen abgehalten, die bis dahin mit Messern und anderen Stichwerkzeugen auf Israelis losgegangen waren.27 Auch bei anderen Gelegenheiten wurde Facebook zur Verbreitung antisemitischer Agitation genutzt.28 Das ist aber kein Problem. Erst wenn man was gegen Angela Merkel oder Heiko Maas sagt oder gegen Islamisierung oder politisch konservativ ist, muss man mit Sperren rechnen.

Schulkinder im Oktober 2015. Auf dem Plakat steht: „Wir leben wie fliegende Falken und sterben wie standhafte Löwen für das palästinensische Heimatland.“ (Elder of Ziyon, 7.3.2016)

Schon die Inhalte ihrer Schulbücher zeigen, dass das Gedankengut, was die UNRWA verbreitet, an die Weltanschauung der Hamas problemlos anschlussfähig ist. Die Hamas ist noch radikaler, noch eliminatorischer [gewaltbereiter, tötungsbereiter], noch antisemitischer, aber grundsätzlich besteht ja Einigkeit darüber, dass Israel mit Waffengewalt bekämpft und zerstört werden muss. Dass es UNRWA-Mitarbeiter gibt, die mit der Hamas sympathisieren, sie unterstützen oder ihr sogar angehören, ist keine große Überraschung. Ein Skandal bleibt es trotzdem.

6. Trumps Beispiel folgen

Das alles reicht mir schon. Es ist für mich nicht einzusehen, dass amerikanische, deutsche und weitere westliche Steuergelder in eine Organisation investiert werden, die das palästinensische Flüchtlingsproblem nicht löst, sondern perpetuiert (aufrecht erhält, auch im eigenen Interesse, denn die UNRWA ist einer der größten Arbeitgeber Palästinas), die Israel- und Judenhass fördert und sogar mit Terroristen gemeinsame Sache macht.

Der Schritt, den Washington getan hat, war überfällig und ginge es nach mir, sollten Deutschland und andere europäische Länder diesem Beispiel folgen und endlich mal genau überprüfen, was für Leute sie mit dem Geld ihrer Steuerzahler versorgen. Und dann muss es mehr Konsequenzen geben: Wenn die UNRWA nicht bereit oder nicht fähig ist, Grundsätzliches zu ändern, wird ihr das Geld gekürzt oder nötigenfalls komplett gestrichen.

Wenn arabische Führer weiter daran festhalten wollen, das Flüchtlingsproblem zu verewigen, dann sollen sie doch bitteschön selber mehr oder alles für die UNRWA zahlen. Bislang waren die naiven Westler die Dummen, die zahlten und sich vorschwindeln ließen, sie würden damit dem Frieden dienen. So darf es nicht weitergehen.

Gegebenenfalls muss vielleicht sogar eine ganz neue Hilfe für notleidende Palästinenser im Ausland auf die Beine gestellt werden – eine, mit der die UNRWA nichts mehr zu tun hat. Jedenfalls muss klar gemacht werden, dass diese so genannte Flüchtlingshilfe, wie sie bisher aussah, vom Westen nicht mehr mitgetragen wird. Werden die Europäer auch etwas unternehmen oder bleiben sie auch in dieser Sache lieber beim Appeasement [Beschwichtigen, Verharmlosen] und beim Wegschauen?

Quellen:

  1. Associated Press, 16.1.2018: „US withholds $65 million from Palestinian aid programs“ by Matthew Lee https://apnews.com/0818481757934a7aabe6f51eea3bef6f

  2. The Tower, 3.1.2018: „Trump Threatens To Cut Aid To Palestinian Authority Over Ailing Peace Process“ http://www.thetower.org/5805-trump-threatens-to-cut-aid-to-palestinian-authority-over-ailing-peace-process/

  3. World Israel News, 6.1.2018: „US freezes $125 million grant to Palestinian ‘refugees’“ https://worldisraelnews.com/us-freezes-125-million-grant-to-palestinians/

  4. Siehe meinen Artikel: „Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten“ https://conservo.wordpress.com/2018/01/19/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-die-apokalypse-laesst-auf-sich-warten/

  5. Spiegel Geschiche 2 / 2015: „Israel“, S. 47 ff.: „Zwei Seelen in einem Körper“ von Tom Segev http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/132910027

  6. MENA Watch, 7.8.2017: „Es gab keine israelische Vertreibungspolitik gegen die Palästinenser“ https://www.mena-watch.com/es-gab-keine-israelische-vertreibungspolitik-gegen-die-palaestinenser/

  7. The Guardian, 14.1.2004: „For the record“ by Benny Morris https://www.theguardian.com/world/2004/jan/14/israel

Benny Morris: „The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited“, Cambridge University Press 2004 http://larryjhs.fastmail.fm.user.fm/The%20Birth%20of%20the%20Palestinian%20Refugee%20Problem%20Revisited.pdf

  1. Spiegel Geschichte 2 / 2015, a.a.O.

  2. Audiatur Online, 27.4.2017: „Israel – das Ideal, das den meisten Arabern versagt bleibt“ von David Suissa http://www.audiatur-online.ch/2017/04/27/israel-das-ideal-das-den-meisten-arabern-versagt-bleibt/

Ynet News, 7.1.2014: „Israeli Arabs: We don’t want to be part of Palestinian state“ by Israel Moskowitz http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4473953,00.html

Audiatur Online, 4.5.2017: „Aktuelle Studie: Arabische Israelis sehen das Land positiver als Juden“ von Stuart Winer http://www.audiatur-online.ch/2017/05/04/aktuelle-studie-arabische-israelis-sehen-das-land-positiver-als-juden/

The Jerusalem Post, 27.9.2017: „Survey: 60% of Arab Israelis Have Positive View of State“ by Ben Lynfield http://www.jpost.com/Israel-News/Survey-60-percent-of-Arab-Israelis-have-positive-view-of-state-506150

Siehe auch meine Serie „Israel: Ein Nazi- und Apartheidstaat?!“ über die Verunglimpfung des jüdischen Staates https://conservo.wordpress.com/2017/12/28/israel-der-verunglimpfte-staat-ein-nazi-und-apartheidstaat/

  1. United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East: „Protecting Palestine Refugees“ https://www.unrwa.org/resources/about-unrwa/protecting-palestine-refugees

  2. Foundation for Defense of Democracies, 10.5.2012: „The Real Palestinian Refugee Problem“ by Clifford D. May http://www.defenddemocracy.org/media-hit/the-real-palestinian-refugee-problem/

  3. Gatestone Institute, 26.12.2017: „Palestinians: Where Have They Gone?“ by Shoshana Bryen https://www.gatestoneinstitute.org/11609/palestinians-unrwa

  4. The Times of Israel, 25.5.2012: „US Senate dramatically scales down definition of Palestinian ‘refugees’“ by Ari Ben Goldberg http://www.timesofisrael.com/us-senate-dramatically-redefines-definition-of-palestinian-refugees/

  5. Welt Online, 10.8.2014: „Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen“ von Gil Yaron https://www.welt.de/politik/ausland/article131074146/Die-dubiose-Rolle-der-UN-im-Gazastreifen.html

The Tower Magazine, Issue 14, May 2014: „The Real Palestinian Refugee Crisis“ by Asaf Romirowsky http://www.thetower.org/article/the-real-palestinian-refugee-crisis/

  1. Zeit Online, 21.12.2016: „Palästina: UN warnen vor starkem Bevölkerungswachstum“ http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/palaestina-un-vereinte-nationen-bevoelkerungswachstum-arbeitslosigkeit

  2. The Tower Magazine, Issue 26, May 2015: „Yarmouk and the Failure of Palestine Solidarity“ by Ben Cohen http://www.thetower.org/article/yarmouk-failure-palestine-solidarity/

Spiegel Online, 10.4.2015: „Assads zynischer Plan“ von Christoph Sydow http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-assad-profitiert-vom-leid-in-jarmuk-a-1027828.html

  1. Gatestone Institute, 27.12.2017: „Arab Apartheid Targets Palestinians“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/11620/arab-apartheid-iraq-palestinians

  2. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  3. ebd.

  4. ebd.

  5. The Jerusalem Post, 8.11.2016: „Experts: Over 200 US-Approved Textbooks Teach Palestinians to Kill Jews“ by Daniel K. Eisenbud http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Palestinian-text-books-in-UNWRA-schools-reportedly-teach-of-killing-Jews-472012

  6. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  7. ebd.

  8. CBC News, 3.10.2004: „Canada looking at UN agency over Palestinian connection“ http://www.cbc.ca/news/world/canada-looking-at-un-agency-over-palestinian-connection-1.506576

  9. The Washington Institute for Near East Policy: „Fixing UNRWA: Repairing the UN’s Troubled System of Aid to Palestinian Refugees“ by James G. Lindsay (Policy Focus 91, January 2009) http://www.washingtoninstitute.org/policy-analysis/view/fixing-unrwa-repairing-the-uns-troubled-system-of-aid-to-palestinian-refuge

  10. Lizas Welt, 29.7.2014: „Die Hamas macht Schule“ von Stefan Frank https://lizaswelt.net/2014/07/29/die-hamas-macht-schule/

  11. Elder of Ziyon, 7.3.2016: „UNRWA school holds ceremony supporting stabbing Jews (updates)http://elderofziyon.blogspot.com/2016/03/UNRWA-teaches-terror.html

  12. UN Watch, 1.9.2015: „Report: 12 UNRWA-linked Facebook Accounts Incite Antisemitism & Violence“ https://www.unwatch.org/report-12-unrwa-linked-facebook-accounts-incite-antisemitism-violence/

*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo. – www.conservo.wordpress.com

Quelle: Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Siehe auch: Adrian F. Lauber: Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Siehe auch:

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Video: Kann die GroKo überzeugen? – Alice Weidel (AfD) bei Anne Will (60:00)

Bürgermeister von Kandel, Günther Tielebörger (SPD), möchte Demonstration "Kandel ist überall" am 03.03.2018 verhindern
 
Video: phoenix-Runde kritisiert Flüchtlingspolitik (44:53)

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

29 Dez

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Brandaktuell kam eben rein: Beate Uhse stellt Insolvenzantrag. Himmel, mein Leben wird sich ändern. Nicht so spektakulär, aber vielleicht wichtiger waren vier verstreute Meldungen: Erstens: Frau Merkel ist sauer. Auf den Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk. Der erklärte die Migrationspolitik der EU für gescheitert. Außer Deutschland sei kein Land bereit, Massen von Versorgungssuchenden, nach Gusto weltfremder EU-Bürokraten aufzunehmen. Die Bürger wollen keine grenzenlose Zuwanderung kulturfremder Orks. Nur Frau Merkel und alle anderen, die Deutschland hassen, halten daran fest.

Minute 00:50: Präsident Donald Trump ist aus dem UNO-Programm "Global Compact" ausgestiegen. Global Compact ist die "Atombombe" der linken Spinner bei der Uno, einer längst fragwürdigen demokratiefeindlichen Organisation. Global Compact will den Westen juristisch verpflichten Millionen Hungerleider aus der dritten Welt aufzunehmen. Sollte Global Compact ratifiziert [unterschrieben] werden, haben die Länder kein Recht mehr zu entscheiden, ob sie Migranten wollen oder nicht. [Das ist meiner Meinung nach nichts anderes als der Versuch, Europa weiter zu islamisieren.]

Minute 01:30: Türkische Rockerbanden, wie die Osmanen Germania, so die FAZ, agieren als Vorhut der muslimischen Unterwanderung Europas. Wie alle mafiosen Gruppen im Bereich Zuhälterei, Schutzgelderpressung und Drogenhandel, sind sie äußerst gewaltbereit und haben Zugang zu Waffen. Außerdem haben die türkischen Rocker ein klar religiös-fundamentalistisches Programm. Sie wollen Deutschland muslimisch erobern. Daher genießen sie den politischen Schutz des türkischen Präsidenten Erdogan.

Minute 02:03: Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor dem Einsickern Hunderter IS-Kämpfer. Nach den Niederlagen des IS in Syrien und Nordirak würden nun viele der fundamentalistischen Mörder in Europa Schutz suchen. Und da Angela Merkel weiterhin die Grenzen nicht kontrollieren will, ist es nicht schwer nach Deutschland reinzukommen. Ein gefälschter Pass, ein bisschen Bakschisch (Geld) und schon ist man in einem der europäischen Staaten und dann auch ganz schnell in Deutschland, wo dann salafistische Rockerbanden, gerne  die Erfahrungen der Dschihadisten nutzen werden. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)


Video: Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfer (04:16)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Spaziergang durch Goslar: Guido Reil trifft Anabel Schunke (21:38)


Video: Spaziergang durch Goslar: Guido Reil trifft Anabel Schunke (21:38)

David Berger über Anabel Schunke: Ist Anabel Schunke wirklich koscher?

Hier noch eine Warnung vor Anabel Schunke. Ist sie karrieregeil? Mir kommt es fast so vor. David Berger von philosophia-perennis.com schreibt:

„Noch 2014 scheint Schunke für die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ kandidiert zu haben. Und zwar nachdem sie bereits zuvor vergeblich versucht hatte, bei der CDU Erfolg zu haben. Und nun Autorin bei „Tichys Einblick“? Nun scheint sie aber andere Blogger, die in ähnlicher Weise wie sie Journalismus gegen den Mainstream betreiben, als Konkurrenz zu betrachten – selbst wenn diese wie philosophia perennis gar nicht ihre Leser anbetteln. Wie anders ist ihr Facebookpost sonst zu erklären, in dem sie heute bekannt gab (Orthographie wurde wie im Original beibehalten):”

„Sorry, ich habe ja noch nie Links von Seiten wie epochtimes und Philosophia Perrenis geteilt und auch schon einmal davor gewarnt, jeden Müll aus dem Internet für bare Münze zu nehmen (Stichwort Quellenkritik). Dabei muss nicht alles immer zwingend falsch sein, was dort veröffentlicht wird, die Methoden sind dennoch zweifelhaft.Was aber mittlerweile auf diesen Seiten als Artikel durchgeht, geht teilweise auf keine Kuhhaut mehr.

Im übrigen kriege ich das auch nur mit, weil irgendwelche Leute diesen Rotz hier bei FB posten. Ich bitte daher davon abzusehen, weiterhin Links dieser Seiten (und noch schlimmerer Quellen) unter meine Postings zu setzen, da dies dieser Seite schadet und es für den politischen Gegner so ein Leichtes ist, euch abzuurteilen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch vor "Islamnixgut" rümpft Anabel Schunke die Nase. Ich vermute, sie ist eine Linke, die allerdings auch gegen die Masseneinwanderung ist, möchte ihren ganzen linken Müll aber weiter beibehalten. Karsten Mende betrachtet sie als egozentrische Feministin, die sich gerne in den Mittelpunkt stellt und er fragt sich, was sie bei Tichys Einblicke zu suchen hat, da ihr das geistige Niveau fehlt.

Und deswegen sind alle Blogger und Internetseiten, die sie als rechtpopulistisch empfindet, in ihren Augen wahrscheinlich alle Nazis, mit denen sie nichts zu tun haben möchte. Und weil sie offenbar Angst davor hat, in die rechte Ecke gestellt zu werden und womöglich berufliche Nachteile zu bekommen (sie studiert noch Politikwissenschaft), reagiert sie offensichtlich so hysterisch.

Siehe auch:

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

21 Dez

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Der österreichische Identitäre Martin Sellner hat am Sonntag ein neues Video mit dem Titel „Malenki und Maria – Der Krieg gegen uns“ produziert. Der Krieg gegen diejenigen, die Widerstand leisten, wird laut Sellner auf drei Ebenen geführt.

Martin Sellner: Bist du die der Tatsache bewusst, dass du dich in einem Krieg befindest? Das ist so, auch wenn du nicht willst und warten möchtest, so bist du in einem Krieg, weil man gegen dich Krieg führt. Ich möchte in diesem Video anhand von drei Beispielen zeigen, auf welche drei Arten gegen dich und mich Krieg geführt wird und wie diese drei Arten zusammen hängen und vor allen Dingen, wie wir uns wehren können.

In Europa findet ein stiller und verschwiegener Krieg statt. Es gibt in ihn keine Uniformen, keine Standarten, keine Kriegserklärung, aber es gibt in ihm Opfer, Ermordete und Vergewaltigte. Manche nennen es Rape-Dschihad [Vergewaltigungs-Dschihad]. Konkret ist es der große Austausch, der in seiner Endphase immer gefährlicher und blutiger verläuft.

Das ist die Konsequenz, wenn du in eine alternde, schwach und verteidigungsunwillig gewordene Gesellschaft unglaublich viele, einen riesigen Schub, an jungen hoch gewaltbereiten Männern aus einem Kulturkreis hereinholst, in dem Gewalt gegen Frauen zur Normalität gehört und die genau so geprägt sind. Wenn man das tut holt man sich einen Kulturkampf, holt man sich Gewalt, Brutalität und Vergewaltigung ins Land. Genau das hat Angela Merkel gemacht, als sie 2015 Husein Khavari den Mörder von Maria Ladenburger nach Deutschland eingeladen hat.

Hier die drei Formen, in der man gegen uns Krieg führt:

Physisch-direkt: Durch Rückzug des Staates und Brutalisierung unserer Gesellschaft, im großen Austausch

Terroristisch: Jeder, der sich dagegen wehrt, wird zur Zielscheibe des vom Staat geduldeten und ausgehaltenen Antifa-Terroristennetzwerks.

Juristisch: Der „Linksstaat“ erfindet im Monatstakt neue Gesetze „gegen Hass“ und versucht, alle dissidenten [oppositionellen, andersdenkenden] Strukturen wirtschaftlich auszutrocknen und rechtlich zu zerschlagen, wenn sie groß genug sind. Unsere Waffe heißt: Solidarität!

Das Video von Martin Sellner kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

Video: Alexander Malenki: Brandanschlag auf das Wochenenhaus meiner Eltern und meine Imkerei (07:25)

Alexander Malenki von "Laut gedacht" unterstützen: Spendenkonto der Identitären Bewegung

IBAN: DE98476501301110068317

BIC: WELADE3LXXX

Sparkasse Paderborn Detmold

Verwendungszweck: Solidarität mit Alex und Marco

oder:

http://PayPall.me/alexmalenki

https://www.patreon.com/alexmalenki

Noch ein klein wenig OT:

Lübeck: Auseinandersetzung zwischen Irakern und Afghanen – Neun Verletzte nach Messerstecherei am Busbahnhof – drei Opfer schwer verletzt

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17-jähriger afghanischer Intensivtäter stach auf mehrere Menschen ein. Bei einer Messerstecherei am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Lübeck sind neun Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Ein 17-Jähriger wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er sollte im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden. An der Auseinandersetzung am frühen Sonntagmorgen waren nach Polizeiangaben zehn Personen aus dem Irak und Afghanistan beteiligt, einer davon mit Wohnsitz in Hamburg. >>> weiterlesen

Video: Joachim Nikolaus Steinhöfel: AfD, FDP und Linke sollten das Netz-DG gemeinsam abservieren! (04:13)

Video. Von Joachim Steinhöfel. Die Folgen des von Heiko Maas durchgepeitschten und verfassungswidrigen Zensurgesetzes (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) sind schon jetzt dramatisch. Löschungs- und Säuberungsorgien, besonderes auf Facebook, rollen durch das Netz, abweichende Meinungen werden eliminiert. Jetzt bringen AfD, Linke und FDP Anträge in den Bundestag ein, die das sogenannte Netz-DG abschaffen oder zumindest einhegen sollen. Warum arbeiten die Parteien hier nicht im Interesse der Demokratie zusammen?

Minute 03:01: Ist ein Rechtsbruch weniger schwer, wenn er bei Wikipedia begangen wird? Wikipedia ist teilweise recht nützlich, teilweise wird sie von sektenhaft organisierten Ideologen mit Fakenews und Propaganda gefüllt. Auch Wikipedia muss gezwungen werden, eine Zustelladresse im Inland zu benennen. Auch dort müssen Rechtsbrüche verfolgt werden können. >>> weiterlesen 


Video: Joachim Nikolaus Steinhöfel: AfD, FDP und Linke sollten das Netz-DG gemeinsam abservieren! (04:13)

Quelle:  Video: Joachim Nikolaus Steinhöfel: AfD, FDP und Linke sollten das Netz-DG gemeinsam abservieren! (04:13)

Siehe auch:

Wahlen Brasilien 2018: Rääächtzzzextreme mit Weltfussballer Ronaldinho?

Sierra Leone, vom IS terrorisiertes Kriegsgebiet?

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Israel und zur Bürgerversicherung der SPD (03:53)

Michael Mannheimer: Die 45 Ziele des Kommunismus zur Errichtung der Weltherrschaft

Berlin Brandenburger Tor: “Identitäre Bewegung” errichtet Mahnmal für Opfer des islamischen Terrors – von Polizei niedergerissen

Akif Pirincci: The Lion shits tonight – Rainer Esser und die "Zeit"

Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

21 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

Ungewöhnlich viele Flüchtlinge versuchten am Wochenende, über das Mittelmeer nach Spanien zu kommen. Die Küstenwache traf auf 100 Boote, Hunderte Migranten wurden abgefangen. Die Behörden sprachen von einem „koordinierten Angriff“.

In den vergangenen Tagen seien Hunderte Migranten unter anderem in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta gelandet, berichteten spanische Medien am Sonntag. Vor Ceuta seien drei Afrikaner ertrunken, als ihr Boot gekentert sei.

Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten angekommen, berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf die Guardia Civil von 600 Migranten. Francisco Bernabé, der Statthalter der Regierung in Murcia, sprach von einer „schweren humanitären Krise“.

Mafiöse Gruppen, die sich auf Menschenhandel spezialisiert hätten, hätten den Flüchtlingszustrom organisiert, betonte er und sprach von einem „koordinierten Angriff auf unsere Küsten“.

Weitere 50 Boote, die von…

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Moloch Afrika: Afrika “vögelt” sich zu Tode – und Europa gleich mit?

20 Nov

car12Mana Mana: Afrika “vögelt” und mordet sich sich zu Tode

Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und Herumlungern. Prokrastination [Vertagen, Aufschieben] gehört zu Afrika wie die Tendenz, die Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus ihren Ländern mit nach Europa bringen. Eine Inkompatibilität [Unvereinbarkeit, Unverträglichkeit, Zwiespältigkeit, unangepasste und feindselige Haltung], die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld, von dem viele Afrikaner träumen, aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

Afrika vögelt sich zu Tode und produziert durch seine explodierende Geburtenrate immer mehr Krankheiten, Hunger, Armut, Not, Elend und Chaos. Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriege. Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Bayern ist FREI

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung.

NnUWLAYUr68 (c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne…

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