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Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

20 Jun

alte_weisse_maenner

Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Die meisten Erfindungen stammen von ihnen, sie haben mehr Komfort in diese Welt gebracht als jede andere Gruppe, die meiste gute Musik komponiert, die meisten guten Texte geschrieben, und sie sind im Schnitt am besten ausgebildet und erzogen.

Junge und keineswegs nur junge weiße Männer dagegen sind gezwungen, unausgesetzt Mindersinn zu denken [Gleichheits-, Gender- und Multikultiwahn], sie kennen nur die Meinung ihrer Peergroup [Subkultur] und sind die schlimmsten aller Konformisten [ungebildete und gedankenlose Ja-Sager, Abnicker und Mitläufer], sie reden in [vorgekauten und "politisch korrekten"] Worthülsen, können sich nicht ausdrücken, haben keine Manieren, keinen Geschmack und von nichts eine Ahnung. Sie grölen, streiten, prügeln und messern, starren in Händis und machen Frauen auf eine Weise an, die an einen Orang-Utan erinnert, der versucht, Violine zu spielen.

Gulag_ArbeitslagerKarte des Gulag-Systems in der Sowjetunion – CC0 – man mag Russland die vielen Arbeits-, Erziehungs- und Vernichtungslager ankreiden, dabei sollten wir aber bedenken, dass Nazi-Deutschland insgesamt etwa 40.000 Lager errichtete – und man denke an die vielen Lager in Nordkorea, in denen heute noch etwa 70.000 Christen und Regimekritiker gefangen gehalten und grausam behandelt werden

Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta [Gulag-Arbeitslager für politisch Verfolgte und Kriegsgefangene in der Sowjetunion] ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, junge Männer haben Städte bombardiert und niedergebrannt, junge Männer haben den IS und Boko Haram gegründet, junge Männer gehen zur Antifa und zur Grünen Jugend und lassen sich dort ideologisch geschlechtsumwandeln [Genderidioten]. Nochmals: Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Auszug aus Michael Klonovskys lesenswertem Blog! >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Asylzentren außerhalb Dänemarks errichten 

Rose_'Königin_von_Dänemark'By Kleuske – Rose: Königin von Dänemark – CC BY-SA 3.0

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Migranten zukünftig außerhalb des Landes unterbringen. Dieser Rechtsruck ist Teil einer neuen Asylpolitik und geschieht hauptsächlich deshalb, weil am 19. Juni 2019 Parlamentswahlen in Dänemark stattfinden und der Regierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet, viele Wählerstimmen an die rechtspopulistische "Dänische Volkspartei" zu verlieren.

Zukünftig sollen alle Migranten an der dänischen Grenze abgewiesen werden. Dafür sollen Asylzentren außerhalb Dänemarks, vielleicht auch in Nordafrika errichtet werden, in die man die Flüchtlinge unterbringt. Die Asylanten sollen so lange dort bleiben, bis über ihren Asylantrag entschieden wurde. Erst wenn ihr Asylantrag positiv genehmigt wurde, dürfen sie nach Dänemark einreisen.

Der "Beginn des neuen europäischen Asylsystems" richtet sich aber auch an die Migranten, die bereits seit längerer Zeit in Dänemark leben. Damit will man verhindern, dass kriminelle Ghettos und muslimische Parallelgesellschaften mit einem hohen Anteil an Arbeitslosen entstehen.

An einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa will die dänische Regierung abgewiesene Asylbewerber künftig unterbringen. Die Pläne für ein solches Zentrum würden mit anderen Ländern diskutiert und seien schon relativ weit, sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen in einer Rede am dänischen Grundgesetztag. Løkke forderte außerdem, dass Asylanträge außerhalb Europas gestellt werden sollen und die Asylbewerber erst einreisen könnten, wenn ihre Anträge bewilligt sind – auch wenn das schwer zu realisieren sei.

Auch im Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund, die teilweise schon lange in Dänemark leben, hat sich der Ton verschärft. Vor wenigen Monaten erst hatte Løkke ein Strategiepapier für "ein Dänemark ohne Parallelgesellschaften" präsentiert. "Keine Ghettos mehr bis 2030", lautet sein Ziel.

Ein Ghetto, das ist nach Definition der Regierung eine Gegend, in der mindestens 50 Prozent der Bewohner aus nichtwestlichen Ländern stammen, in der die Arbeitslosigkeit 40 Prozent übersteigt und in der die Kriminalitätsrate im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung besonders hoch ist. "Wir werden kontrollieren, wer neu zuziehen darf", sagte der Ministerpräsident. Geht es nach ihm, sollen in den Ghettos auch härtere Strafen etwa für Diebstahl verhängt und eine Kitapflicht eingeführt werden dürfen. >>> weiterlesen

Die Vorschläge, die einst von den Rechtspopulisten gemacht und in Bausch und Bogen abgelehnt wurden, werden nun von den etablierten Parteien übernommen, weil ihnen der rechtspopulistische Wind immer stärker ins Gesicht bläst. Und weil der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet viele Stimmen an die rechtspopulistische Dänische Volkspartei zu verlieren, reagiert er jetzt, aber nur halbherzig.

Er kündigt zwar an, er wolle Asylcenter außerhalb Dänemarks errichten, wie er das konkret bewerkstelligen will, damit hüllt er sich aber in Schweigen. Vielleicht hätten die etablierten Parteien in Europa einfach einmal auf das Volk hören sollen, denn wer permanent den Willen des eigenen Volkes ignoriert, bekommt dafür eines Tages die Quittung. In Dänemark ist es hoffentlich am 19. Juni 2019 so weit und die rechtspopulistische Dänische Volkspartei kommt an die Regierung. Ein weiterer Stich ins Herz der korrupten EU.

Hamburg: Landgericht verurteilt pakistanischen Kindermörder, der seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abtrennte, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe

Wegen der Tötung seiner kleinen Tochter hat das Landgericht Hamburg am Mittwoch den Pakistaner Sohail A. (34) zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt – er hatte seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abgetrennt.

Apis_mellifera_carnica_drone_postnatalBy Richard Bartz, My dog cashed 6 bee-sticks on the nose, i cashed 4. – CC BY-SA 2.5 – aber der Kopf ist wenigstens noch dran! 😉

Die Große Strafkammer stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. „Es war ein Rachemord“, sagte der Vorsitzende Richter Stephan Sommer. Der Pakistaner habe seiner zweijährigen Tochter Ayesha aus einer Mischung aus Wut und Rache mit einem Messer fast den Kopf abgetrennt. Gleichzeitig habe er mit der Tat am 23. Oktober 2017 im Stadtteil Neugraben-Fischbek seine ebenfalls pakistanische Frau bestrafen wollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Grünen-Politikerin Jamila Schäfer in Berliner S-Bahn bedroht

Werden bis 2030 etwa 150 – 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

16 Jun

Black_swanBy Benjamint444 – Own work, CC BY-SA 3.0

Dänemark möchte seine Asylanten zukünftig außerhalb Dänemarks unterbringen. Deshalb plant Dänemark ein Asylzentrum außerhalb der EU zu errichten. Diese Zentren sollen an Orten errichtet werden, die „nicht sonderlich attraktiv“ sind, um eine weitere Zuwanderung nach Dänemark zu verhindern.

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen sagte im dänischen Rundfunk, dass die Pläne bereits mit anderen europäischen Regierungen diskutiert werden und bereits „relativ weit“ fortgeschritten sind. Konkret heißt dies, er hat bereits Gespräche mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) geführt. Im Gespräch waren dabei Albanien und der Kosovo. Medienberichten zu Folge wird auch mit Serbien und Mazedonien verhandelt.

„Es würde einen großen Unterschied machen, wenn man ein Lager einrichten könnte, das nicht in den attraktiven Asylländern liegt, sondern anderswo“, sagte Løkke Rasmussen laut dem Sender DR. Der Vorschlag der liberal-konservativen Regierung sei mit Österreich und anderen Ländern besprochen worden, die er nicht weiter nennen wolle, sagte Løkke Rasmussen.

Idealerweise, sagte Løkke Rasmussen, müssten Asylanträge außerhalb Europas gestellt – und die Einreise erst nach Bewilligung erlaubt werden. Das sei aber nur schwer zu realisieren. Es läuft auf die australische Lösung hinaus, die Sebastian Kurz auch seit Jahren immer wieder öffentlich angedacht hat. >>> weiterlesen

Australien vertritt seit Jahren eine „No Way“-Politik für „Flüchtlinge“ und verweigert illegalen Migranten die Einreise. Wer trotzdem versucht einzureisen erhält ein lebenslanges Einreiseverbot. Illegale Migranten, die mit Booten Kurs auf Australien nehmen, werden mittels sogenannter „Push-back-Aktionen“, die von der EU für Europa verboten wurden, schon auf See zurückgedrängt. Australien ist also nicht so dumm wie Europa und holt sich illegale Migranten mittels Schleuser und Schlepper ins Land. Derzeit befinden sich viele Illegale aus den Push-Back-Aktionen in Auffanglagern auf den Inseln Manus und Nauru.

Im März wurde bekannt, dass Dänemark Aufnahmezentren in Nordafrika errichten wollte. Tunesien erteilte Dänemark allerdings eine Absage. Offensichtlich verhandelt man aber noch mit Libyen, Ägypten und Marokko. Dort lässt die deutsche Bundesregierung derzeit Jugendheime für minderjährige Abgeschobene errichten.

shz.de schreibt:

Laut der Zeitung „Berlingske“ und „Danmarks Radio“ (DR) sollen Flüchtlinge keinen „spontanen Asylantrag“ mehr stellen können. „Spontan“ bedeutet in dem Fall, dass der Antragsteller an der dänischen Grenze oder zum Beispiel im Erstaufnahmezentrum Sandholm um Asyl bittet. Wer als Flüchtling aus einem Krisenland wie Syrien dennoch mit Asyl-Anliegen an der dänischen Grenze auftaucht, soll in Zukunft abgewiesen und an ein von Dänemark betriebenes Aufnahmezentrum in einem „sicheren Drittland“ (Frederiksen) verwiesen werden.

Dieser „Checkpoint Charly“ könnte demnach in Nordafrika liegen. Dort sollen alle Antragsteller so lange untergebracht werden, bis die Entscheidung über ihr Schicksal getroffen wurde. Man wolle Dänemark mit diesem Alleingang in die Lage versetzen, selbst zu bestimmen, wie viele Flüchtlinge ins Land kommen, sagte die Sozialdemokratin Mette Frederiksen.

Siehe auch: Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Dem Luxemburger Außenminister Jean Asselborn, Mitglied der "Sozialistischen Arbeiterpartei" (LSAP), gefallen die dänisch-österreichischen Pläne überhaupt nicht. Er würde wohl am liebsten die Grenzen Europas abschaffen und die Dritte Welt nach Europa einladen. Er werde sich „mit aller Macht gegen diese Initiative stemmen und sie bis zum letzten Tropfen Blut bekämpfen“. Asselborn sollte erst einmal die Luft anhalten. Er hat als "Integrationsminister" wesentlich dazu beigetragen, dass Brüssel-Molenbeek sich zur Brutstätte der Islamisten und Terroristen verwandelt hat. Und nun möchte er den Rest Europas wohl auch noch islamisieren.

Kaspar schreibt:

Sobald Flüchtlinge an einen Ort ohne Mobilfunkempfang kommen, wo es nur "Sachdienstleistungen", wie Essen und Kleider aber kein Bargeld gibt, kommt keiner mehr. Das haben wir bei uns in der Schweiz gesehen, als wir Flüchtlinge in ehemaligen Kavernen der Armee in den Bergen unterbringen wollten. Das gab große Unruhen, Schlägereien und unsere linksgrünen Politiker beschimpften die zuständigen Stellen als Rassisten, leider.

Dabei ist klarzustellen: wenn eine Unterkunft gut genug ist für unsere Armeeangehörigen, die jedes Jahr 3 Wochen Wiederholungskurse machen und in diesen Unterkünften wohnen, sollte diese auch den Ansprüchen von Geflüchteten genügen. Analysen haben gezeigt, dass die richtigen Kriegsflüchtlinge alle in Lagern in der Türkei, im Libanon und in Jordanien sind. Zu uns kommen nur, ich wiederhole, ausschließlich junge männliche Wirtschaftsmigranten aus sicheren Ländern wie den Maghrebstaaten, Eritrea und Nigeria.

Harald schreibt:

Da will der dänische Ministerpräsident Rasmussen etwas gegen die Katastrophe, in der wir seit 2015 leben, tun und dann kriegt man, quasi als Hinweis, dass das unnötig ist, zu lesen: "Von Januar bis Ende April dieses Jahres stellten 176 000 Flüchtlinge erstmals einen Asylantrag". Dass das angeblich einen Rückgang von 20% bedeutet, wird mittlerweile offenbar als etwas Positives dargestellt. Haben diejenigen, die das tun (Politiker, Statistiker, Journalisten etc), eigentlich jeglichen Sinn für die Realitäten und die Auswirkungen (kurz-, mittel- und langfristig) dieser Tatsache verloren? 176 000 neue Asylanträge in vier Monaten! Also, alles halb so schlimm. Unfassbar.

Noch ein klein wenig OT:

elmar_hörig Elmar Hörig (69)

Vor ein paar Tagen erfuhr ich, dass Elmar Hörig wieder auf Facebook schreibt. Ich hatte ihn in den letzten Monaten ein wenig aus den Augen verloren. Um so mehr freue ich mich, jetzt wieder von ihm zu lesen. Ich bin ein großer Fan von "Elmi" und werde hin und wieder ein paar Artikel von ihm veröffentlichen. Hier ist seine Facebookseite. Elmar ist übrigens gestern 69 Jahre alt geworden.

Elmis moinbrifn am 13. Juni

HERNE: Wundervolle Meldung aus NRW! Gymnasium hat 20 Burkinis für den Schwimmunterricht mit muslimischen Schülerinnen angeschafft! Klasse! Die Integration läuft ja ausgezeichnet …… bei uns! Der Zentralrat der Mokkatassen ist begeistert! Na denn! Ich als Sportlehrer der alten Schule hätte gesagt: „ Ihr habt jetzt 2 Möglichkeiten Mädels, entweder Duschen und dann rein ins Becken, oder ich werf euch nackt mit Schminke ins Wasser!“ „Schwimm Schallah!“

ITALIEN: Die italienischen Bürger schaffen zur Zeit täglich ca. eine Milliarde Euro aus dem Land, um es in der restlichen EU anzulegen! Zuversicht und Vertrauen geht irgendwie anders!

BUNTLAND: Über die Hälfte der Bevölkerung hat jetzt laut Umfragen die Faxen mit Flüchtlingen dicke! Und das war eine Umfrage die den Fall Susanna noch gar nicht berücksichtigte! Die Frage ist: „Wenn der Normalbürger erkannt hat, dass die Kosten für Flüchtlinge aus dem Ruder laufen, die Unwilligkeit sich an unsere Sitten und Gebräuche anzupassen zunimmt, dass der Bildungsstandard der Zuwanderer sich gegen Null bewegt, es sein kann, dass Politiker dies noch nicht bemerkt haben wollen?? Diese Schwanznasen sollten sich ein neues Volk basteln und sich dann schnell verdünnisieren! Vorzugsweise nach Anatolien!

STUTTGART: IM RAMADAN IS SCHWENGEL LAHM !

Die Polizei informiert: Ein unbekannter Täter hat in der Nacht zum Montag versucht eine 22 Jahre alte Prostituierte auszurauben und sie dabei zu schlagen! Grund: Der Tatverdächtige bekam seinen Zappadäus nicht hoch! Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, 1.80 groß, dicklich, orientalisches Aussehen, schwarze Haare mit langem Zopf! Im Jargon auch Pferdeschwanz genannt, ich lach mich scheckig!

HAMBURG: Da wir gerade davon reden: ALDI NORD ruft Nudeln zurück! Zu viel Gluten in glutenfreien Nudeln! Wenn die jetzt noch mit verseuchten Eiern aus Holland gemacht waren, gibt’s sicher bald jede Menge freie Wohnungen!

Feddich

ELMI (Nudelexperte)

Elmis moinbrifn am 15.06.2018

BERLIN: Was für abgekartetes, mieses Theater im Bundestag. Da unterbrechen diese Volksverdreher 4 Stunden eine Sitzung, weil plötzlich Seehofer wieder einen Coitus eruptus vortäuscht. Auf gehts Buam wir machen Asylstreit! Das Ganze wird als Showdown gegen Rauten-Rundel verkauft! Für wie blöd halten die uns eigentlich? Das war nichts weiter als ein erneutes sich in die „Hosen Pullern“ der CSU vor der AFD! Und während dieser Polit-Posse sind wieder tausende illegal in unsere Heimat geströmt mit der Faust am Messer! Gsuffa!

ROM: Bella Italia rockt! Der Spiegel hechelt: „Mit Getöse gegen Migranten hat sich Lega Chef Salvini zur starken Stimme für Europas Rechte gemacht! Ein echtes Problem!“ Wenn sie sich da mal nicht irren, die Links Drucker aus Hamburg! Es ist eher ein echter Schritt zu einer Problemlösung! Aber gemach, der Leidensdruck ist noch nicht groß genug! Kommt noch, keine Sorge!

BERLIN: Neues aus Alcatraz! Berliner Senat genehmigt über 1 Million Euro für Tablets für Strafgefangene! Internetzugang und Nutzung für Mailkontakt! Nennt sich Resozialisierungsprojekt! Alter Scholli, wenn sie noch Youporn freischalten und für Zahnreinigung und Implantate aufkommen, bemühe ich mich um 9 Jahre ohne Bewährung!

ALANYA: Update von unserem libanesischen Würger! Weibliches Opfer wurde am Strand erwürgt! Grund scheint plausibel! Erektile Dysfunktion am kalten Wasser! Also sexuelle Bruchlandung, weil Dödel nicht auffindbar! Dadurch fühlte er sich in seiner Ehre gekränkt! Da liegt es natürlich nahe, dass man die Beute erdrosselt! Mach ich auch immer! Is Frage von Ärre!

MOSKAU: Fußball WM eröffnet! Halbe Tribüne leer! Robbie Williams singt für Putin! Angel- Pecunia non olet! („Geld stinkt nicht“) Russische Mannschaft fiedelt Saudi Arabien in Grund und Boden! Gute Nachrichten aus dem deutschen Trainingslager in Putingrad: „ Özil hat die erste Strophe der Nationalhymne so gut wie drauf! Gündogan weint noch!

Feddich

ELMI (Rizin Bevollmächtigter bei Amazon)

Elmis moinbrifn am 14. Juni 2018

COTTBUS: Bambule in Flüchtlingsheim. Immer wieder gerieten Flüchtlingsgruppen aneinander. Hat was von „Einer flog übers Kuckucksnest“ Erst der beherzte Einsatz der Polizei sorgte für Ruhe! Unsinn! Das waren keine Schlägereien, das waren die neuen Bundes-Migrations-Spiele! Ab 50 Verletzten gibt’s ne Ehrenurkunde von Steinmeier!

BERLIN: GROKO-KRISE wegen Asylstreit! BILD fragt: „Was passiert, wenn Merkel und Seehofer stur bleiben?“ Ich denke da passiert gar nix! Weil wir Deutschen einfach zu doof sind! Wir werden in Empathie ertrinken! Und trotzdem die Stopfleber aus der Uckermark wieder wählen! Das is bei Sado-Maso halt so!

LANDSHUT: Neues aus der Goldstück-Sammlung! Nigerianer greift 3 Polizisten an, nachdem er abgeschoben werden sollte! Dabei riss er dem Beamten eine Pistole aus dem Holster, konnte aber keinen Schuss abgeben! Lag wahrscheinlich daran, dass die Bedienungsanleitung auf deutsch war! Voll Nazi! Ich formuliere es mal vorsichtig: „ In den U.S.A könnte er nach einer solchen Vorstellung seinen Nüssen einen Abschiedskuss geben!“

POTSDAM: POTZBLITZ! Etwas günstiger für die Polizei liefs in einer Flüchtlingslaube in Brandenburg. Mutumba randaliert mit Messer! Vermutlich stimmte was mit dem Schokopudding nicht! Da kann man dann schon mal rum-Oetkern! Daraufhin feuerte ein Polizist und es ward Ruhe und Eintracht wie in einem Rosamunde Pilcher Film!

AFRIKA: Beauftragter glaubt, dass Migrationsdruck auf dem schwarzen Erdteil bleiben wird, falls Deutschland keine klaren Signale sendet! Was wäre denn ein klares Signal? A7 – A5 Treffer – Aquarius versenkt? Das macht uns auf Dauer aber ziemlich unbeliebt!

VELBERT: Acht Jugendliche haben im April ein 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht und auch noch dabei gefilmt! Täter: Bulgarisch-stämmig! Können die nicht lieber das machen, was dieses fahrende Volk immer macht? Akkordeon spielen? Oder Bären tanzen lassen?

Feddich

ELMI (Organisator für Scheinehen) Faire Preise

Siehe auch:

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Messermord in München-Neunhausen: eine Tote, zwei Schwerverletze

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen? (04:04)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Frankreich: Macron kapituliert vor islamischem Terror – die Bürger sollen das Land selber retten

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

7 Jun

Zu dick aufgetragen, zu hoch gepokert, Milliarden verschleudert und die Medien spielten mit einer konzertierten Meinungsmanipulation unisono mit. Unsere Politikerkaste ist für Dutzende Tote, Verletzte, Ausgeraubte, Vergewaltigte, genauso verantwortlich, wie für Zigtausende Geringverdiener, für die Islamisierung Deutschlands, für eine verfehlte Familienpolitik, für eine zu geringe Geburtenrate deutscher Kinder, für ein komplettes Versagen in der Bildungspolitik und der Tatsache, dass die Gewalt an deutschen Schulen immer stärker anwächst und immer mehr Schulen einen Wachschutz brauchen.

Merkels Politik bedeutet für Millionen von belogenen und betrogenen Rentnern und unterbezahlten Pflegern, denen man zugunsten einer völlig verfehlten Masseneinwanderung den verdienten und auskömmlichen Lebensabend beschneidet. Die Schulen verkommen, der Wohnraum verknappt, die Mieten steigen, viele Deutsche finden keine bezahlbare Wohnung mehr, die digitale Technisierung ist unterentwickelt, die Bundeswehr in bejammernswertem Zustand, das Gesundheitswesen im Notstand, die Altenpflege lächerlich und der Antisemitismus blüht und gedeiht durch die muslimische Masseneinwanderung.

Polen, Ungarn, Slowenien, Österreich, Tschechien und Italien wollen von Flüchtlingen nicht zur Kasse gebeten werden. Bosnien, Serbien, Montenegro schiebt die ungebetenen Besucher gleich weiter. Dänemark, Schweden, Finnland haben die Grenzen weitgehend geschlossen. Spanien ohnehin. Erstaunlich, dass sich Angela Merkel noch nicht revidiert hat und endlich sagt: Wir schaffen es nicht!

Bayern ist FREI

Erzwungene Willkommenskultur – tarnen, türken, täuschen …

Von Claudio Michele Mancini Juni 04, 2018

Wie formulierte es Wolfgang Bosbach (CDU) so trocken? „Ich kann mich nur wundern, dass jetzt, im Frühjahr 2018, über Probleme, Pannen und Versäumnisse diskutiert wird, die schon im Herbst 2015 zu erwarten waren.“

Es war die Zeit, in der unsere Kanzlerin über alle Medien verkündete: „Wir schaffen das!“ Willkommenskultur war angesagt. Sie wurde psychologisch mit christlicher Humanität und implizit mit der „Erbschuld“ verknüpft und damit für viele Bürger zur vermeintlichen Verpflichtung. Den einfältigen Bahnhofskomitees sei verziehen.

All jene, die es wagten, Bedenken zu äußern, wurden von rot-militanten Journalisten und grünen Hardcore-Samaritern gnadenlos in die „rechte Ecke“ gestellt. Kritiker, Zweifler oder Gegner wurden diskreditiert, diskriminiert, stigmatisiert, sie wurden verhöhnt, beschimpft und als rechtes Gesocks, als Nazis oder Rassisten an den öffentlichen Pranger gestellt. Jetzt müssen ersatzweise die AFD und deren Mitglieder herhalten, um bei dem offenkundigen Behördendesaster…

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Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungswahn

5 Jun

Muscari_NeglectumBy Daniel78 – self-made (Nikon D40), CC BY-SA 2.5

Eine Islamisierung findet nicht statt: Die Mannheimer Brauerei Eichbaum druckt seit vielen Jahren zur Fußball-WM die Länderflaggen der teilnehmenden Nationen auf ihre Kronkorken. Da diesmal Saudi-Arabien an der WM teilnimmt, landete auch die saudische Flagge auf dem Verschluss, das heißt, eine unreine Flüssigkeit brandet somit direkt an das islamische Glaubensbekenntnis.

Die Brauerei brach ihre Werbeaktion nach heftigen, nein „heftigen Protesten von Muslimen“ (Focus) ab. Der Blogger Jürgen Fritz hat den launigen Vorfall kommentiert, und anstatt sich der Meinungsvielfalt und kulturellen Bereicherung zu erfreuen – Der Ramadan gehört zu Deutschland! –, behauptet er, in Mannheim habe „eine weitere muslimische Machtdemonstration“ stattgefunden. Da soll doch die Schildmaid Anetta Kahane [Amadeus-Antonio-Stiftung] mit dem Schwert der Partei dreinschlagen!

Apropos. Unter dem Glaubensbekenntnis ist auf der Flagge der Saudis ein Schwert abgebildet, und naturgemäß rätseln empfindsame Seelen im Westen allgemein und speziell auf der Zeitgeistschrottsammelstelle Wikipedia, was es wohl bedeuten möge. Ein Schwert unter dem Glaubensbekenntnis? Steht es für: Weltoffenheit? Buntheit? Frieden? Religiöse Toleranz? Kampf gegen rechts? Nazis raus? Vielleicht auch: Schwerter zu Pflugscharen? Oder handelt es sich gar um das Gender-Schwert? Wikipedia weiß die Lösung: „Das glatte Schwert symbolisiert Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit.“ Hätte man auch selber drauf kommen können.

Apropos Kahane: „Wer sich vom Islam bedroht fühlt, der ist ein Rassist. Das erklärt die Evangelische Kirche und will gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung das Netz reinigen“, notiert Alexander Kissler in seiner CiceroKolumne. Man wolle endlich jene „toxischen Narrative“ [Islamfeinde] aufstöbern, die bei Lepanto [1] oder 1683 in Wien erfolgreich die Gesellschaft spalteten. An erster Stelle den „antimuslimischen Rassismus“. In diese Kategorie gehört beispielsweise der Satz: „Der Islam bedroht uns.“

[1] Die Seeschlacht von Lepanto (Schlacht der Türkenkriege) fand am 7. Oktober 1571 im Ionischen Meer vor dem Eingang zum Golf von Patras bei Lepanto (griechisch Nafpaktos) im heutigen Griechenland statt. Die christlichen Mittelmeermächte, organisiert unter Papst Pius V., mit Spanien an der Spitze, errangen hier einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich.

Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer, und sie hat alles zu verlieren, was sie sich an Pöstchen und Pfründen ergaunert hat. Michel Houellebecq, der zu den eher zuverlässigen Prognostikern zählt, hat vorhergesagt, dass unsere Progressisten [fortschrittlich, zukunftsorientiert, revolutionär] mit desto hemmungsloserer Wut um sich beißen werden, je weiter sie sich unter dem Druck des Faktischen in die Ecke der Überflüssigkeit und Argumentlosigkeit gedrängt sehen.

Sie werden alles opfern, alles preisgeben, alles verraten, sich mit jedem Wüstendämon verbünden, jede Kerkaporta [2] [Grenze] öffnen, um noch ein paar Weltsekunden länger in ihrem ideologischen Bunker weiterleben zu können.

[2] Nach der christlichen Geschichtsschreibung gelang den Janitscharen am 29. Mai 1453 der Zugang zur Stadt Byzanz (heute Istanbul) über eine kleine, unverschlossen gelassene Ausfallpforte, die sogenannte Kerkoporta, in der Nähe des St. Romanus-Tores. Byzantinischen Volkssagen zufolge sei die Stadt verloren, wenn die Kerkoporta vom Feind durchbrochen würde.

Der Beitrag erschien zuerst hier

Quelle:  Michael Klonovsky: Die Linke hat nichts mehr zu bieten als ihren Verfolgungsgeifer!

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Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verbietet Burka und Niqab im öffentlichen Raum: Bis zu 134 Euro Strafe für Wiederholungstäterinnen

daenemark_niqabverbot

Ab 1. August 2018 ist es verboten, in der Öffentlichkeit ein Kleidungsstück zu tragen, das das Gesicht verbirgt. Bei Zuwiderhandlung droht eine Geldstrafe von 1.000 dänischen Kronen (rund 134 Euro). Das hat eine Mehrheit im dänischen Parlament heute nach langen Diskussionen, die die Regierung und mehrere Parteien intern gespaltet haben, angenommen. >>> weiterlesen

Ramadan in Rotterdam: Schießerei nach „Allahu Akbar“-Attacke – Syrer greift Polizisten an und tötet Polizeihund

ramadan_rotterdam

Es ist die dritte heimtückische Attacke auf Polizisten innerhalb von drei Tagen – an was das wohl liegen mag? In Schiedam bei Rotterdam hat die niederländische Polizei einen Mann nach einer Attacke auf Polizisten und Polizeihund niedergeschossen. Der 26 Jahre alte Syrer wurde bei dem Vorfall am Mittwoch verletzt, hieß es in einer Mitteilung der Behörden. Der Täter habe eine Axt geschwungen und „Allahu Akbar“ gerufen. Als die Beamten die Wohnung betreten hätten, habe der Mann auf den Polizeihund eingestochen – das in seinen Augen unreine Tier verendete daraufhin. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Björn Höcke (AfD) in Regensburg: "Wir wollen keinen Familiennachzug für illegale Migranten!" (51:58)

Italien will "Rettungsschiffe" zurückweisen: Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung von Flüchtlingen

Ciao Bella! Italien auf dem Absprung – Tritt Italien aus der EU aus?

Trumps neuer US-Botschafter Grenell: Konservative stärken – Linke Politik ist gescheitert

„Kandel ist überall“ – Gegen Kopftuch und Christenverfolgung. Rede des Frauenbündnisses am 2. Juni 2018 in Bruchsal

Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel – Asylrecht macht Deutsche zu Menschen zweiter Klasse

Der Absturz vom “Qualitäts”-Journalisten zum arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger

Video: Seegespräche – Migration und die Folgen für Deutschland (02:34:27)

Dänische Integrationsministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

3 Jun

Inger_StøjbergInger Støjberg – CC BY-SA 3.0

Michael Mannheimer schreibt, dass es beim Ramadan nicht nur um das Fasten geht, sondern auch darum, Kontrolle über die islamische Gemeinschaft auszuüben. Keine andere Weltreligion kennt ein derartig ausgeklügeltes und dichtes Kontrollsystem wie der Islam und wehe dem, der sich dieser Kontrolle entzieht. Der stellt sich außerhalb der islamischen Gemeinschaft, gilt möglicherweise als Ungläubiger und ist, wenn er die Regeln des Ramadan nicht einhält, möglicherweise von Tode bedroht (Sure 9:5).

So schafft der Islam eine religiöse Gemeinschaft, über die er nach Belieben verfügen kann, denn kaum jemand wagt es zu widersprechen. Schon seit der Gründung des Islam konnte er sich nur mit Drohungen und Gewalt behaupten und das ist bis heute so geblieben. Deshalb beginnt die islamische Gehirnwäsche bereits bei den Kleinkindern.

Muslimische Kinder werden in islamischen Staaten gezwungen in Koranschulen den Koran auswendig zu lernen. Ist man vielleicht müde oder ein wenig unkonzentriert, dann hilft der Rohrstock ein wenig nach. So prügelt man den Islam in die Köpfe der Kinder. Am Ende haben die zwar den Koran auswendig gelernt, aber nichts davon verstanden, zumal der Koran in arabischer Sprache unterrichtet wird, die kein Moslem außerhalb Arabiens versteht.

In deutschen Schulen dagegen, zeigt sich immer wieder, dass sich muslimische Jungen durch das frauenfeindliche Menschenbild des Islam, weigern, einer Lehrerin gegenüber respektvoll aufzutreten. Nicht wenige muslimische Mädchen dagegen werden durch die Eltern und durch ältere Mitschüler genötigt in der Schule ein Kopftuch zu tragen. Auch hier haben die Mädchen keine freie Wahl, sondern werden mit mehr oder weniger sanftem Druck gezwungen dieser Forderung nachzukommen. Gerade deshalb sollte man das Kopftuch generell in den Schulen verbieten, denn sonst siegt am Ende wieder die islamische Gewalt.

Nicht wenige muslimische Kinder benehmen sich schon im normalen Schulalltag oft so asozial, dass ein Unterricht nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Dies gilt erst recht in der Zeit des Ramadan. Deutsche Schüler, die in der Schule ihr Pausenbrot essen, während die muslimischen Schüler fasten, werden bedroht, gemobbt und geschlagen, wenn sie in der Pause ein Schinken- oder Mettwurstbrot essen. Die gilt allerdings übrigens auch außerhalb des Ramadan, aber erst recht während des Ramadan.

So versucht der Islam nicht nur den Muslimen seinen Willen aufzuzwingen, sondern auch den Nichtmuslimen, denn die Absicht, die dahinter steht ist, dass auch die deutschen Schüler während des Ramadan fasten sollen. Erst stellen sie solche vollkommen ungesunden Fastenregeln auf, zwingen sie ihren eigenen Kindern auf und verlangen sie auch von Nichtmuslimen. Wären die Muslime in ihrer Forderung nach einer besseren Bildung auch so konsequent, wie bei der unsinnigen Forderung, das Fasten einzuhalten, dann bräuchte man sich nicht so viel Sorgen um sie zu machen. Aber bei der Bildung versagen sie leider vollkommen.

Als Folge des Ramadan zeigt sich bei den muslimischen Schülern, dass sie oft sehr unkonzentriert sind, dem Unterricht nicht folgen können, dass sie noch intoleranter und gereizt sind, wie normalerweise schon und verstärkt zur Gewalt neigen. Wäre es da nicht sinnvoll, die Muslime während des Ramadan aus der Klasse zu nehmen und sie isoliert zu unterrichten, statt dass sie ihren Frust an den deutschen Kindern auslassen? Heute gibt es immer mehr Erst- und Zweitklässler die fasten. Kein Wunder also, wenn die Schulen immer häufiger bei den muslimischen Eltern anrufen, damit sie ihre vollkommen entkräfteten Kinder von der Schule abholen sollen.

Wagt es die Schule diesen geschwächten und ausgetrockneten Kindern während des Ramadan etwas Wasser anzubieten, damit die Kinder sich wieder erholen können, dann reagieren manche muslimische Eltern darauf mitunter sehr ungehalten und hysterisch. Sind die Eltern nicht erreichbar, dann werden die ausgetrockneten und entkräfteten Kinder in manchen Schulen den Sanitätern oder der Feuerwehr übergeben. Sperrt ein Autofahrer einen Hund in seinem Auto ein, dann kann er wegen Tierquälerei angezeigt werden. Behandeln muslimische Eltern ihre Kinder mit derselben Sorglosigkeit und gefährden die Gesundheit ihrer Kinder, dann geschieht meist gar nichts. Und das macht manche wütend.

Diese Beispiele zeigen, wie der Islam bereits die Kinder manipuliert und zum Gehorsam [Untertanengeist] erzieht. Man kann dies eigentlich als eine Art Dressur bezeichnen. Schon die Kinder sollen lernen, dass sie sich bedingungslos dem Islam und seinen Zielen unterzuordnen haben. Eine eigene Meinung oder der freie Wille ist nicht gefragt, ganz im Gegenteil, er wird streng betraft. So erschafft der Islam ein Klima der Angst. Befehl und Gehorsam sorgen dafür, dass jeder jeden kontrolliert. Jedes Abweichen von der erwarteten Norm wird streng bestraft. Dies zeigt den totalitären Geist des Islam, wie er nur in faschistischen Gesellschaften zu finden ist.

Hat man diesen totalitären Untertanengeist erst einmal in die Hirne der Kinder eingebrannt, dann wirkt sie bei den Erwachsenen um so besser. Das kann man z.B. sehr gut in den deutschen Flüchtlingsunterkünften beobachten. Christen, Jesiden, Atheisten oder andere Nichtmuslime werden immer stärker von radikalen Muslimen unter Druck gesetzt, die Regeln des Ramadan zu befolgen. Deshalb fordert die "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) die Einrichtung einer staatlichen Notrufnummer für die Opfer von Mobbing, Drohungen und Gewalt durch islamische Fundamentalisten.

„Erst am vorvergangenen Wochenende habe eine vierköpfige christliche Familie aus dem irakischen Mossul im hessischen Seligenstadt nach einem gefährlichen Angriff in Sicherheit gebracht werden müssen, berichtet die IGFM. Eine Gruppe von sechs muslimischen Heimbewohnern hatte sich demnach darüber beschwert, dass die Christen die Fastenregeln nicht befolgt hätten. Schließlich griffen die Muslime die Familienmitglieder mit Besenstielen, einer Wasserpfeife und einer Pfanne an und verletzten sie so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.” >>> weiterlesen

Nun hat die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg von den Muslimen gefordert, sie sollen während des Ramadan Urlaub nehmen. Dies sorgte für große Aufregung und Empörung bei den Muslimen und den rot-grünen Gutmenschen. Sie begründete ihre Forderung damit, dass man nicht 18 Stunden am Tag fasten könne und zugleich sicher Bus fahren. Dem widersprachen allerdings die Linienbusbetreiber und wiesen darauf hin, dass es bisher zu keinen nennenswerten Unfällen gekommen sei.

„Støjberg, die für ihren harten Kurs gegen Einwanderer bekannt ist, hatte am Pfingstmontag geschrieben: "Ich glaube ganz ehrlich, dass man als Muslim in einer modernen Gesellschaft wie der dänischen überlegen sollte, welche Konsequenzen es für die Gesellschaft hat, wenn man den Ramadan einhält." Das könne Sicherheit und Produktivität beeinflussen. "Ich will den dänischen Muslimen nicht die Möglichkeit nehmen, ihre Religion und deren Feste zu leben, aber ich will sie dazu auffordern, im Ramadan-Monat Urlaub zu nehmen", schrieb die Ministerin.”

„Nach Angaben der Busfahrergewerkschaft 3F schafft der Ramadan allerdings überhaupt keine Probleme. "Es ist vielmehr ein Problem, dass die Integrationsministerin hier versucht, ein Problem zu schaffen", sagte ein Sprecher der Zeitung "Berlingske" und stellte klar: "Die Busse fahren sicher. Auch während des Ramadan. Das kann ich garantieren." Auch Linienbus-Betreiber Arriva betonte, wegen eines fastenden Fahrers habe es noch keinen Unfall gegeben.” >>> weiterlesen

Wenn es auch bisher offensichtlich noch zu keinerlei Unfällen gekommen sei, so sind sie keineswegs für alle Zeit ausgeschlossen und wer weiß, was sie für folgen haben könnten. Und wie sieht es bei muslimischen Lokfahrern, Piloten und Maschinenführern aus, die an einer rechnergesteuerten CNC-Werkzeugmaschine arbeiten, an der teure Maschinenteile gefertigt werden oder bei Programmierern, Entwicklern, Ingenieuren oder Kontrolleuren die Prozessteuerungen überwachen, die auf Grund körperlicher Erschöpfung und Ermüdung gravierende Fehler verursachen, die Millionen Unkosten verursachen oder Menschenleben gefährden können?

Ich glaube, das das Fasten beim Ramadan bereits jede Menge Schaden angerichtet hat, ganz zu schweigen von den vielen Terroranschlägen, die nach den Freitagsgebeten immer wieder begangen wurden. Irgendwo muss sich der islamische Mob ja austoben, aber auch die versucht man möglichst zu vertuschen. Wäre es nicht doch besser die Muslime während des Ramadan zu beurlauben oder sollte man sie für solche verantwortlichen Tätigkeiten gar nicht erst einstellen?

Mir wäre die letzte Lösung allemal lieber, zumal es mit Muslimen ohnehin immer wieder Probleme gibt, auch wegen ihrer Gebetszeiten. Was mir bei dem Artikel auch auffällt ist, dass die dänische Integrationsministerin dafür sorgt, dass die Muslime sich in die dänische Gesellschaft integrieren, während die deutsche Integrationsbeauftragte, das türkische U-Boot, Aydan Özoguz, dafür sorgt, dass die Deutschen sich gefälligst dem Islam unterwerfen.

Michael schreibt:

Religion ist Privatsache und hat in Unternehmen nichts zu suchen. Wenn jemandem seine Religionsausübung wichtiger ist als sein Beruf, dann muss er eben während des Ramadans Urlaub nehmen oder sich einen anderen Job suchen. Er kann jedenfalls nicht erwarten, dass sein Arbeitgeber für Moslems während dieser Zeit Sonderregelungen schafft, dass wäre dann nämlich eine Ungleichbehandlung gegenüber nichtmuslimischen Arbeitskollegen. Was soll daran angeblich "empörend" sein – und wer genau sind diese "Empörten"?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 29.05.2018 zu den Ermittlungen im Bamf Skandal (05:55)


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 29.05.2018 zu den Ermittlungen im Bamf Skandal (05:55)

Randnotiz: Höchste Zeit die EU abzuschotten – Migration: Flüchtlinge kommen vermehrt über Bosnien (636 Kommentare) (zeit.de)

Siehe auch:

Ramadan: der Monat des Terrors, der Völlerei und der Jagd nach Ungläubigen

Michael Klonovsky: Dummenfang der Linken: Alice Weidels "Kopftuchmädchen" und die islamische Geschichtsklitterung

Akif Pirinçci: Thomas Fricke, Spiegel-Kolumnist, wundert sich: "Woher kommt des Volkes Wut?"

Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?

Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

4 Apr

buntes_flensburgNo-Go-Zone Flensburg – die Innenstadt wird zum "Gefährlichen Ort" erklärt (Symbolbild).

Von JEFF WINSTON | Vor noch nicht einmal einem Jahr ergoss sich die ZEIT mit Lobeshymnen und verschwurbelter Umvolkungs-Prosa: „Multikulti im Norden – die AfD hat hier kaum eine Chance!“. Galt Flensburg bislang nur als gefährlichster Ort für geschwindigkeitsberauschte Führerscheinbesitzer, so punktet die bunte 88.000-Einwohner-Stadt mit knapp 3.000 illegal importierten „Schutzsuchenden“ aufgrund einer unnatürlichen Häufung von Einzelfällen jetzt mit einem Novum:

Nach den „einschlägigen“ Vorkommnissen von Migrantengewalt, Mord [Afghane (18) ersticht 17-jährige Mireille], Mordversuchen, Vergewaltigungen sowie Auseinandersetzungen zwischen „polizeibekannten Jugendlichen verschiedener Nationalitäten“ hat die Flensburger Polizei jetzt einen Großteil der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Es sei ein weiterer Schritt, um „die mit Sorge zu betrachtende Situation zu beruhigen“, teilte die Polizei mit. [Jugendliche auf Prügeltour in Flensburg: Ein gewaltbereiter Flashmob]

Flensbunt-Innenstadt wird „Gefährlicher Ort“

In als „gefährlicher Ort“ eingestuften Bereichen haben die Polizeiermittler nun Sonderrechte des Landesverwaltungsgesetzes, jeden dort anwesenden möglichen Straftäter zu kontrollieren. Dazu bedürfte es eigentlich keines eigenen Gesetzes. Schwerpunkt der Kontrollen sind „Jugendliche, die im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen und Straftaten“ stehen könnten. Aber auch Mitläufer und Schaulustige sollen identifiziert werden.

„Rädelsführer“ sollen isoliert, Auseinandersetzungen und Straftaten verhindert werden. „Anbahnende Strukturen sollen erkannt und verhindert“ werden. Unruhestifter werden des Ortes – aber nicht des Landes – verwiesen. Jugendliche, die den Platzverweisen nicht nachkommen, können in Polizeigewahrsam genommen und „von den Eltern auf der Polizeiwache abgeholt“ werden. Viel Spaß!

Nach zahlreichen Vorkommnissen, an denen maßgeblich „polizeibekannte Jugendliche“ beteiligt waren, hat die Polizeidirektion Flensburg ihre Präsenz im Flensburger Zentrum bereits spürbar erhöht. Denn der am Wochenende beginnende Flensburger Jahrmarkt ist ein Anziehungspunkt für viele „Jugendliche verschiedener Nationalität“ und es ist zu erwarten, dass die für Störungen und Straftaten verantwortlichen Personen sich ebenfalls dort hinbegeben werden.

Die Auswertung des polizeilichen Lagebildes hatte ergeben, dass in der Flensburger Innenstadt seit Monaten eine unnatürliche Häufung von Straftaten verzeichnet wurde. Darunter fielen Diebstähle, Raub- und Körperverletzungsdelikte. Ein Großteil dieser Straftaten ist erstaunlicherweise „auffälligen Jugendlichen“ zuzuordnen.

Polizei: „Erlebnisorientierte Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten“

Einige dieser Intensivtäter sitzen laut Polizeibericht aktuell in Haft oder haben bereits Haftstrafen hinter sich:

„Bei den polizeibekannten Jugendlichen handelt es sich um junge Menschen im Alter von 13 – 21 Jahren. Es sind unterschiedliche Nationalitäten vertreten, darunter auch deutsche Staatsangehörige. Die Auseinandersetzungen werden in der Regel zwischen den Gruppen gesucht. Dabei entwickeln sich nichtige Anlässe, angereichert durch Provokationen, zu Körperverletzungsdelikten. Die Rädelsführer scharen bewusst Mitläufer um sich, die in erster Linie erlebnisorientiert sind und nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus sind“.

Bandenkriege in der Innenstadt – NoGo-Zones für die lieben Kleinen!

Nach einer Verabredung zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen in einem City-Einkaufszentrum am 19. März wurden fünf „deutsche Jugendliche“ in Gewahrsam genommen. Es wurden an unterschiedlichen Orten laut Polizei bis zu 50 „junge Menschen“ angetroffen. Die Rädelsführer traten durch aggressives Verhalten offen hervor. Die Stimmung bei den Mitläufern und Schaulustigen war latent aggressiv, sie warteten offensichtlich darauf, dass es zu Streit und Straftaten kommen wird.

In der Flensburg Galerie seien in den letzten Wochen vor allem anonyme Mitläufer – „erlebnisorientierte Jugendliche“ –  unterwegs gewesen, „die gucken wollten“, erklärte Polizeisprecherin Sandra Otte. Tatsächlich kam es zu lebensbedrohlichen Schlägereien mittels Schlag- und Stichinstrumenten [Eisenstangen und Messer] [1]. Die Anwesenden seien zwischen 10 und 17 Jahren alt gewesen – das Alter müsse laut Sandra Otte betont werden: „Es waren sehr viele jüngere Kinder dabei.“

[1] Bei der Festnahme sollen sich insbesondere die überwiegend weiblichen Akteure sehr renitent verhalten und die Beamten beschimpft haben. „Das war ganz schön heftig“, sagt die Mitarbeiterin eines Geschäfts an der Nikolaistraße. Angaben, die auch die Polizei bestätigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren heizten die Stimmung an und forderten die Menge dazu auf, gegen die eingesetzten Polizeibeamten vorzugehen. Sie und ein 17-Jähriger, der einem Platzverweis nicht nachkam, wurden in Gewahrsam genommen.

Laut einer Pressemitteilung der Polizei hätten sich solche Auseinandersetzungen in den letzten Wochen gehäuft. „Aber eine so große Gruppe wie am Montag gab es bisher noch nie“, stellte Polizeisprecherin Otte heraus. Die Stadt werde jetzt die Angebote der Straßensozialarbeit entsprechend anpassen, „damit man angemessen reagieren kann“, kündigte der Stadtsprecher von Flensburg an.

Krawallmacher sind „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“ – jedoch „nicht auf strafbare Handlungen“ aus

Fünf Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, aber noch am Abend wieder frei gelassen. Unter ihnen waren zwei Mädchen, die die Menge anstachelten, gegen die Polizeibeamten vorzugehen. Es handele sich bei den „Krawallmachern“ in erster Linie um „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“. Laut „Flensburger Tageblatt“ wurden die Schlägereien zuvor in den sozialen Medien angekündigt. Ein Zeuge habe zudem die Beamten mit einem Chatverlauf zwischen Beteiligten informiert. Laut den Beamten seien die erlebnisorientierten Mittäter „nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus“.

Aufschlüsselung der unser Sozialsystem bereichernden Gäste in Flensburg:

flensburg_migranten

Quelle: Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Meine Meinung:

Irgendwie scheint die Politik und Polizei immer noch nicht den Ernst der Lage erkannt zu haben. Man geht davon aus, dass die Jugendlichen erlebnisorientiert und nicht auf strafbare Handlungen aus sind. Wie niedlich. Und warum ziehen sie dann mit Messer und Eisenstangen in die Innenstadt, um sich dort zu prügeln. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten Schwerverletzten oder Toten gibt.

Dann heißt es, die Unruhestifter werden des Ortes, aber nicht des Landes verwiesen. Und genau das ist der Fehler. Man sollte ganz schnell die Gesetze ändern und jeden Straftäter, der eine Mindeststrafe von einem Jahr hat, ausweisen, wie es auch in anderen europäischen Ländern üblich ist (Österreich oder Schweiz, oder beide?) Aber ich fürchte, das geschieht erst, wenn es weitere Tote gegeben hat.

Außerdem ist zu erwarten, dass sich diese Jugendgewalt flächendeckend in ganz Deutschland ausbreitet. Und die Jugendlichen, die diese erlebnisorientierte Gewalt heute noch interessant und abwechslungsreich finden, werden schon bald merken, wie schnell daraus blutiger Ernst werden kann.

Mir scheint, das ist eine Generation von Jugendlichen, die nicht gelernt hat, sich selber zu beschäftigen, sondern lieber irgendwelchen Idioten hinterherläuft, weil sie mit sich und ihrer Zeit nichts anzufangen wissen. Eine leere, langweilige und ungebildete Jugend, ohne eigene Hobbys, Interessen und intellektuelle Neigungen und Vorlieben, die das Leben sehr spannend und abwechslungsreich gestalten können.

Außerdem gehe ich davon aus, dass die große Mehrheit der Krawallmacher aus Migranten besteht und man nun so tut, als sei dies ein deutsches Jugendproblem. Ohne die Migranten hätte es diese Probleme vermutlich gar nicht gegeben. Und die deutschen Mädchen, die sich diesen Gruppen anschließen, werden auch noch ihr blaues Wunder erleben, denn mit den Jugendlichen aus Afghanistan, Syrien, Irak, Eritrea und Somalia ist nicht immer gut Kirschen essen.

Franz schreibt:

Die Anzeichen mehren sich. Der Bürgerkrieg rückt näher.

Heisenberg73 schreibt:

War es nicht auch Flensburg, wo die AfD so bedroht wurde, dass dort niemand zur Wahl antreten wollte? Dann mal los, liebe „Flüchtlinge“ und andere messerschwingende Kriminelle, Psychopathen und Gauner, jetzt legt mal los und zeigt den bunten Flensburgern, was ihr noch so drauf habt. Mit den Flensburgern muss keiner Mitleid haben.

Haremhab schreibt:

Macho-Messer-Verbot wäre wichtiger als jede Islam-Debatte (welt.de)

Drohnenpilot schreibt:

Degenerierte Politiker reden von Vielfalt, Toleranz, Buntheit und weltoffen.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn deine Frau und Kinder auf offener Straße von moslemischen Eindringlingen vergewaltigt und ermordet werden.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn deine Kinder im Freizeitbad von Ausländern sexuell belästigt werden.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn osteuropäische Banden deine Haus/deine Wohnung ausrauben.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn du in deiner eigenen Stadt gewisse Stadtgebiete nicht mehr betreten kannst weil Ausländer sie zur gefährlichen NO-GO-Area und Drogenpark gemacht haben.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn du Abends nicht mehr Bus und Bahn fahren kannst weil Ausländer dich evtl ausrauben oder ins Koma prügeln. . Weltoffen und Toleranz ist was für dumme, naive Vollpfosten und Multikultiträumer.

Alvin schreibt:

Ich war heute zum letzten Mal an einem Samstag in Pforzheim. Das Parkhaus war zu 90% leer! Kaum zu glauben, aber wahr! In einer deutschen Großstadt an einem Oster-Samstag. Früher hat man keinen Parkplatz mehr gefunden. Die Zeiten haben sich völlig verändert. Es fährt kein „deutscher Käufer“ mehr in die Innenstadt! Kaum mehr gute Umsätze! Die Deutschen Familien bleiben weg!

Nebenbei erwähnt hatte ich das Gefühl in Damaskus zu sein oder im Libanon. 75% Ausländer in der Innenstadt. Wer in eine Innenstadt zieht, gehört in die Klapse! Arme Irre, diese Deutschen! Die Stadt ist tot, wie bald alle Großstädte im Land. Nur noch die Verkäuferinnen reden deutsch. Mir war fast übel. Als Frau allein in der Stadt: UNMÖGLICH! Die deutschen Städte werden sterben oder sind es schon! Wer hier noch arbeitet und Steuern bezahlt ist selber schuld. Geht mit einem Fuß in das Migranten-freie Ausland, zumindest mit einem Auge oder einem Blick!

Pommesmayo schreibt:

Wann endlich werden so Traumtänzer und Dummschwätzer wie z.B. Claudia Roth, Renate Kühnaxt, Kathrin Göring-Eckardt., Olivia Jones (Transe), Cem Özdemir, Bischoff Heinrich Marx (katholisch) und Wölkikuckucksheim [Rainer Maria Woelki (katholischer Bischof im Kölner Dom)], Frank Walter Steineier (Bundespräsi) statt der Polizei zu solchen Brennpunkten geschickt?

Die Goldstücke würden sich bestimmt gerne von denen ins Gewissen reden lassen. Frau Käsemann [Margot Käßmann] könnte auch dabei sein und vorher noch eine Weisheit absondern. “Nichts ist gut in Flensburg. Wir haben bei der Integration versagt und müssen noch mehr Geld und Personal dafür bereitstellen. Auch der umfassende Familiennachzug muss jetzt endlich kommen. Dann haben sich alle wieder lieb“.Amen… (dann klappt es auch mit der Integration, sagt Aydan Özoguz)

Heisenberg73 schreibt:

Würde man heute eine Demo gegen diese Zustände in Flensburg machen, stünden da immer noch weit mehr in der Gegendemo. Die Leute haben es mehrheitlich noch lange nicht kapiert, dass ihnen die Gutmenschen, Medien, Kirchen, Linken, Grünen, Merkel, Lindenberg, Tote Hosen und Ärzte, die sich gerne vorn den Karren dieser geisteskranken Rot-Front-Politik spannen lassen, dieser Republik diese Zustände eingebrockt haben. Das wird noch dauern und um einiges Übler werden müssen, bis der letzte Holzkopf begriffen hat, wohin der Multikulti- und Islam-Irrsinn führt.

Sophie 81 schreibt:

Wenn nicht weltpolitisch etwas Besonderes passiert, wird es die nächsten 2-3 Jahre so weitergehen.
In 5- 10 Jahren ist die Sache entschieden. Entweder Grenzen zu und absolut nationalstaatliche Interessen mit gleichgesinnten Nachbarn durchsetzen für das eigene Volk oder no-borders-no-nation und ein Untergang aller Freiheiten, aller Sicherheiten und des Sozialstaates. Es wird dann wieder einen eisernen Zaun geben in Europa. Die Frage ist nur, wo?

gonger schreibt:

In Flensburg regiert die Scharia-Partei Bürgermeisterin Simone Lange (SPD), die sich um den SPD-Vorsitz bewirbt aber nicht mal ihre eigene Mittelstadt im Griff hat. Die „Flüchtlinge“ dort sind meistens ‚Rückläufer‘ [Rückkehrer] aus Schweden und Dänemark, denn dort werden sie konsequent rausgeschmissen. Die dänische De-Integrationsministerin [Ausländerministerin] Inger Støjberg [Venstre (liberale Partei)] ist super und ist nicht mal Mitglied der konservativen (rechtspopulistischen) DF-Partei (Dänische Volkspartei)! [Dänemark macht dicht]

Tritt-Ihn schreibt:

Spiegel-TV berichtet über die Zigeunersippe, die sich in Leverkusen eingezeckt hat.


Video: Spiegel-TV: Sozialbetrug: Großrazzia bei der Goman-Familie (11:15)

Im Folgenden nur einige exemplarische Einzelfälle von „Erlebnisorientierten Migranten“ im bunten NoGo-Flensburg aus den letzten Monaten:

  1. Der bestialische Mord an Mireille

Vor drei Wochen schlachtete ein 18-jähriger erlebnishungriger Afghane die 17-jährige Deutsche Mireille bestialisch ab, (PI-NEWS berichtete mehrfach). Sie wollte kein Kopftuch mehr tragen und sich von ihrem islambereichernden Freund trennen. Bei ihrer Beerdigung erfreute afghanisches Liedgut die Trauernden.

  1. Sexuelle Nötigung von Jugendbande mit Körperverletzung des Helfers

Am Montag wurde ein junges Mädchen von zwei Männern bedrängt. Ein 23-jähriger Flensburger beobachtete am Montagabend an der Kreuzung Jürgensgaarder Straße/St.-Jürgen-Straße, wie eine Jugendliche von zwei Männern bedrängt wurde. Sie soll die beiden von sich weggedrückt und gerufen haben: „Lasst mich in Ruhe!“ Der 23-jährige Zeuge entschloss sich, einzuschreiten und zog einen der Männer von dem Mädchen weg. Inzwischen war ein weiterer Mann zu der Gruppe dazugestoßen. Die drei Männer gingen daraufhin auf den 23-Jährigen los und stießen ihn zu Boden, teilte die Polizei weiter mit. Der junge Mann verletzte sich durch den Sturz leicht am Kopf, am Ellenbogen und an der Hand.

  1. Syrer: Zwei Vergewaltigungen in Flensburg

Im Juni wurde eine 26-jährige Frau in der Süderfischerstraße überfallen und massiv sexuell bedrängt. Eine weitere 23-jährige Frau wurde in der Friedrich-Ebert-Straße bedrängt und in ein Gebüsch gezerrt. Die Frauen konnten die Angriffe jeweils durch erhebliche Gegenwehr beenden, der „geflüchtete“ Vergewaltiger flüchtete immer unerkannt.

Beide Male handelte es sich um den selben Täter: Die Auswertung der Spurenlage an den beiden Tatorten und die intensive Ermittlungsarbeit führte die Beamten des Kommissariats Flensburg zu einem 26-jährigen Mann, der am Dienstag festgenommen wurde. Es handelt sich um einen syrischen Asylbewerber, der seit März 2016 in Flensburg lebt. Ein DNA-Abgleich mit den vor Ort gesicherten Spuren erhärtete den Tatverdacht.

  1. Afro und Rasta: Nötigung und Körperverletzung, Goldene Turnschuhe!

Im Mai wurde eine 21-jährige Frau im Osbektalweg von zwei „Männern“ überfallen. Die junge Frau ging mit ihrem Hund auf einem Feldweg spazieren, hielt ihr Handy in der Hand und hörte über ihre Kopfhörer Musik. Sie wurde von den Männern angesprochen und an der Hand festgehalten. Die Frau zog die Hand zurück. Daraufhin wurde sie gestoßen und ihr wurde in das Gesicht geschlagen. Die Verletzte begab sich zunächst nach Hause, fuhr dann zur Polizei und begab sich in ärztliche Behandlung.  Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– schwarze Jogginghose mit weißen Streifen,
– goldene Turnschuhe
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare – Afrolook
– unbekannte Sprache

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– dunkel grünes Hemd
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare mit anliegend geflochtenen Zöpfen
– unbekannte Sprache

  1. Marokkanische Nafris: Vielfach-Einbrüche und eine Prügelei in Flensburg

Vier marokkanische Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren baten zunächst bei der Polizei um Asyl, allerdings waren sie auch bereits in NRW gemeldet.

Die vier Jungs wurden daraufhin vom Jugendamt in einer städtischen Jugendunterkunft in der Schloßstraße untergebracht. In der folgenden Nacht hatten die Beamten vom 1. Polizeirevier alle Hände voll zu tun, denn das Quartett beging gleich mehrere Straftaten.

Zuerst wurden sie von einem Anwohner in der Teichstraße in Harrislee/Kupfermühle beobachtet, als einer von ihnen durch ein Dachfenster eines Wohnmobils einstieg. Der Zeuge sprach die Jungs an, woraufhin sie wegliefen. Kurze Zeit darauf konnten sie von Beamten in Tatortnähe festgenommen werden. Die Minderjährigen wurden zu ihrer Unterkunft gebracht und dort einem Betreuer übergeben.

Nur eine Stunde später, um kurz vor 1 Uhr, kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Einer der vier hatte sich mit einem Sicherheitsdienst-Mitarbeiter angelegt und versucht, ihn zu schlagen. Dieser wehrte sich und rief die Polizei um Hilfe. Die eingesetzten Polizisten trennten die Jugendlichen und ermahnten zur Ruhe.

Dies schien die Vier nicht davon abzuhalten, sich abermals auf den Weg zu machen. Sie wurden um 3.58 Uhr von einem Sicherheitsdienst bei einem Einbruch in ein An- und Verkaufsgeschäft beobachtet und kurz darauf im Junkerhohlweg festgenommen. Dabei leisteten sie Widerstand. Die „Jungs“ wurden zur Wache gebracht und dort in Gewahrsam genommen.

Dort übernahm die Kriminalpolizei dann die jugendlichen Straftäter. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Dabei stellte sich heraus, dass drei der Minderjährigen bereits in Bremen aufgefallen waren. Der Vierte war bereits seit Februar in Flensburg und auch hier schon zweimal polizeilich in Erscheinung getreten.

  1. Der angekündigte Mord an Mert – zwei albanische Gäste in Flensburg

Der Türke Mert A. setzte sich in einer Flensburger Diskothek für eine begrapschte junge Frau ein und bezahlte das mit seinem Leben. Und als sei die grausame Tat nicht schlimm genug, wurde der Mord an Mert nur wenige Minuten vorher via Facebook angekündigt.

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Die beiden Tatverdächtigen Albert R. und Arton I.. Arton sitzen in Untersuchungshaft, er wird von der Staatsanwaltschaft nicht wegen Mordes angeklagt sondern wegen Totschlag. Albert R. ist auf freiem Fuß und gegen ihn besteht kein Haftbefehl. Leider hat diese schreckliche Tat kaum mediale Aufmerksamkeit bekommen. Es gab in Deutschland nur ein Artikel im FLENSBURGER TAGEBLATT.

Am Ostersamstag 2017 war der 20-jährige Mert mit seiner Freundin in einem Flensburger Club. Laut Zeugenaussagen, soll er den Albaner Albert R. dabei beobachtet haben, wie er einer Frau an den Po fasste, wie die ‚Bild‘ berichtet. Mert stellte den Grapscher zur Rede und forderte ihn dazu auf, sich bei der Frau zu entschuldigen – er rechnete wohl nicht damit, dass Albert R. ausrasten würde.

Es kam in der Diskothek zu einem Streit, den nur die Polizei schlichten konnte. Wie Zeugen weiter berichten, brüllte Albert R. beim Weggehen noch: „Morgen wird dein Todestag sein.“ Es sieht danach aus, dass Albert R. und seine Freunde ihrem Opfer bis nach Hause folgten. Wie die Ermittlungen zeigen, hat Mert um 03:12 Uhr eine Nachricht seines Mörders via Facebook erhalten: „Du Hurensohn, du bist morgen tot.“

Circa eine halbe Stunde nach der Nachricht, setzte Albert R. seine Drohung offenbar in die Tat um und stand gemeinsam mit Arton I. vor der Haustür seines 20-jährigen Opfers. Als dieser öffnete, stach Arton zu und Mert brach zusammen. Im Krankenhaus verstarb er wenig später an seinen Verletzungen. Die Täter konnten von der Polizei gestellt werden. Arton I. sitzt in U-Haft und gegen Albert R. wird wegen des Verdachts auf Totschlag ermittelt.

Mehr buntes Allerlei aus Flensburg bei Angelas „Crimekalender“.

Immer mehr Zuzugssperren – allerdings wirkungslos

Behördliche Maßnahmen gegen den Umvolkungs-Wahnsinn, wie im von 3.000 Schutzsuchenden bereicherten „Flensbunt“, kommen aufgrund des Asylchaos im Willkomensparadies Deutschland neuerdings in Mode: In Rheinland-Pfalz gilt nun ein Zuzugsstopp für Pirmasens. Ab 1. April erlaubt Sachsen Städten wie Freiberg eine solche Sperre – kein Aprilscherz.

In Niedersachsen gilt nun ebenfalls eine lokale Zuzugssperre. Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst nehmen keine Flüchtlinge mehr neu auf. Mehr als 90 Prozent der „Neubürger“ in Salzgitter leben natürlich … von Sozialleistungen. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen legen nur fest, dass die Zugewiesenen auf ihrem Gebiet bleiben sollten.

Der Bund teilt den Ländern Flüchtlinge nach einem festen Schlüssel zu. Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern entschieden sich offiziell gegen solche Auflagen, obwohl die Städte Schwerin und Cottbus den Stopp vehement fordern. In Cottbus stieg der Ausländeranteil von 2,2 auf 8,5 Prozent der Bevölkerung mit den daraus folgenden Verwerfungen. Ein Sprecher des Potsdamer Innenministeriums räumte sogar Probleme ein. Eine Sperre nütze hier aber wenig. „Der größere Teil Flüchtlinge kommt jetzt durch Familiennachzug und der lässt sich auf diese Weise nicht beschränken.“

Über 92 Prozent der Flensburger im Jamaica-hohlen Schleswig-Holstein wollen genau auf diese Art gut und gerne weiterleben und haben im September entsprechend für die fröhliche Flensburger Willkommenkultur [„Initiative Buntes Flensburg“ oder sollte man lieber sagen „Initiative Geisteskrankes Flensburg“?] und gegen „Fremdenhass“ gestimmt. Nun muss das Zusammenleben in Flensburg eben stündlich neu ausgehandelt werden. Insbesondere von Frauen.

Was bleibt? Flennen in Flensburg – darauf bitte ein dunkles „Flens!

Quelle: Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

4 Apr

Von den Russen lernen, heißt siegen lernen. Das dachte sich auch der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und gibt Ratschläge, wie man die russische Wahl sabotieren kann. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber auch anders kann, zeigt eindrucksvoll der Tagesschau-Faktenfinder und entlarvt den fragwürdigen Umgang mit Zahlen zu Messer-Attacken.

Denn diese Zahlen werden offiziell gar nicht gesammelt. Dabei zählt das Statistische Bundesamt doch sonst alles und weiß alles. Doch wenn man nach den Messerangriffen fragt, schweigt unser Zahlenorakel. Denn es geht um die Sicherheit in unserem Land. Und um unser Glück. In dem Land, indem wir gut und gerne leben. Das und noch mehr in Folge 76 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Todesdrohung, weil Grundschülerin nicht an Allah glaubt – Außenminister Maas: „Das ist beschämend und unerträglich“ Immer wieder kommt es in der Hauptstadt zu antisemitischen Angriffen

Paul-Simmel-GrundschuleAn der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es mehrfach zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein.

An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es wiederholt zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein – bis hin zu Todesdrohungen unter Kindern. Es ist nicht der einzige Fall von religiösem Mobbing an Berliner Schulen. Immer wieder kommt es vor, dass jüdische Kinder antisemitisch beleidigt oder gar körperlich attackiert werden. Nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer warnen vor einem wachsenden Klima der Gewalt und Angst. >>> weiterlesen

Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD – AfD demonstriert gegen DITIB-Moschebau in Hachenburg (Rheinland-Pfalz (19:49)


Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD (19:49)

Randnotiz: Aus Angst vor afrikanischer Schweinepest baut Dänemark einen 70-Kilometer-Grenzzaun gegen Wildschweine (shz.de)

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Dr. Wolfgang Prabel: Angela Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

21 Mrz

fluechtlinge_hartz_IVMUFL: Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge

Horrende Mehrkosten durch Altersschwindel. Allen ist mittlerweile bekannt, dass es ein riesiges Altersfeststellungsproblem bei MUFLs gibt. Ein Problem, das weder die Merkel-Administration noch die Landesregierungen angehen. Dabei würde ein konsequentes Vorgehen viel Steuergeld sparen. Mit Vorlage 128/2017 hatte Landrat Hans-Helmut Münchberg (Weimarer Land) die Kosten für die Unterbringung unbegleiteter Jugendlicher offengelegt.

Für 18 Plätze der Diakonie Apolda in Thüringen wurde ein Jahresentgelt von 817.674 € angeboten. Das sind pro MUFL 45.426 € im Jahr. Für weitere 23 Plätze des Trägerwerks Soziale Dienste (TWSD) aus Nohra (ebenfalls in Thüringen) werden 993.296 € gezahlt. Das sind pro MUFL 43.186 € im Jahr.

Es macht für den Steuerzahler einen gewaltigen Unterschied, ob es sich um die Unterbringung Erwachsener oder unbegleiteter Jugendlicher handelt. Wenn die Altersfeststellung ergeben würde, dass ein Drittel der betreffenden Asylbewerber über 18 Jahre alt sind, würden alleine im Kreis Weimarer Land folgende Summen gespart.

Sechs Plätze Diakonie x 45.426 = 272.556 €

7,66 Plätze TWSD x 43.186 = 330.804 €

Zusammen 603.360 €.

Davon müsste man die Kosten bei normaler Unterbringung von etwa 40.000 € abziehen.

Bleiben 563.000 € Mehrkosten für Altersschwindel.

Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so dass etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber im Weimarer Land aufschlagen.

In ganz Deutschland betragen die Mehrkosten für schwindelnde MUFLs also gerundet 563.000 / 0,00103 = 547 Mio €, wenn nur jeder dritte älter ist, als er angibt. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Das entspricht in der Höhe etwa der deutschlandweiten Grundsteuer A oder der Biersteuer oder der Feuerschutzsteuer, die man ersatzlos abschaffen könnte, wenn die Regierung zu einer Altersfeststellung käme.

Noch eine Bemerkung zu den arabischen Ausweisen: Selbst bei Leuten, die ihren Ausweis nicht weggeschmissen haben, ist fast immer der 1. Januar als Geburtstag eingetragen. Das hängt mit dem Islam zusammen. Geburtstage sind verboten. Man feiert sie ja auch nicht. Der Durchschnittsaraber kennt sein Geburtsdatum nicht einmal. Das ist nicht einmal böser Wille, sondern Tradition und Religion. Das Alter ist also schon wegen dieser Sitte im Durchschnitt um ein halbes Jahr gerundet und muß festgestellt werden.

(Im Original erschienen beim Blog von Wolfgang Prabel)

Quelle: Dr. Wolfgang Prabel: Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

Meine Meinung:

Diese minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge verursachen nicht nur Kosten für die Unterbringung, Betreuung und Verpflegung, denn nicht wenige von ihnen sind kriminell. Sie überfallen Menschen, rauben sie aus, schlagen sie zusammen, was sehr oft einen Krankenhausaufenthalt für die Opfer mit sich bringt. Dies wiederum ist mit hohen Kosten für Polizei, Feuerwehr, Krankentransport und einer medizinische Versorgung im Krankenhaus verbunden. Manche MUFL landen im Gefängnis, was Kosten für Gerichte, Rechtsanwälte und Gefängnisaufenthalt verursacht, die der Steuerzahler bezahlen darf.

Außerdem dürfen viele von ihnen ihre Familien nachholen, was wiederum hohe Kosten für den deutschen Steuerzahlen bedeutet, denn die Mehrheit der Familienangehörigen wandert in die Sozialhilfe. Warum lassen wir das alles zu? Man sollte allen minderjährigen Migranten die Einreise nach Deutschland verweigern, so entspricht es dem Gesetz, denn sie kommen nicht wegen politischer Verfolgung nach Deutschland, sondern sie werden durch die hohen Sozialleistungen nach Deutschland gelockt.

Der einzige Grund um Asyl zu erhalten, ist die politische Verfolgung [Voraussetzungen für die Asyl- und Flüchtlingsanerkennung: Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe]. Ein Krieg im Heimatland, meinetwegen in Syrien oder im Irak, ist laut Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG kein Asylgrund. Dort heißt es auch, dass 98 Prozent der Flüchtlinge illegal nach Deutschland eingereist sind. Die MUFL sind also illegal in Deutschland.

Der AfD-Abgeordnete Jan Nolte weist außerdem darauf hin, dass kein Familiennachzug erfolgen darf, wenn die minderjährigen jugendlichen Flüchtlinge sich freiwillig von ihrer Familie getrennt haben:

Schlechte Karte für Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten! Wer seine jungen Männer vorschickt, um in Deutschland als Glücksritter den Boden für die Familie zu bereiten, der darf nach geltendem Recht nicht auf Familiennachzug hoffen. Das wissen auch die Behörden, doch die Altparteien schert das wenig. Die SPD möchte den Familiennachzug weiterhin ausweiten. Doch wie überprüft der Staat überhaupt die Angaben der Flüchtlinge? Die einfache Antwort: Absolut unzureichend!

Das deutsche Gesetz spricht eine eindeutige Sprache: Ein Familiennachzug ist rechtlich dann gestattet, wenn die familiäre Bindung schon im Herkunftsland bestand und die Familie durch die Fluchtsituation getrennt wurde. Denkbar wäre hier etwa der Angriff einer verfeindeten Armee oder die politische Verfolgung eines einzelnen Familienangehörigen.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass niemand Anrecht auf Familiennachzug hat, der die Trennung von seiner Familie selbst herbeigeführt hat. Wer etwa aus wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen nach Deutschland kommt, dürfte seine Familie folglich überhaupt nicht nachholen.

Das Asylrecht ist auch kein Recht, das ewig und für alle Zeiten Bestand hat. Mette Frederiksen, die Chefin der dänischen Sozialdemokraten will das bestehende Asylrecht in Dänemark sogar abschaffen. Statt dessen fordert sie Asylzentren in Afrika:

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Man sollte illegalen Migranten keinerlei Sozialleistungen geben. Dieser Meinung ist übrigens auch der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, wie in dem folgenden Video zu sehen ist.

Video: Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Sozialleistungen für Ausländer (02:30)


Video: Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Sozialleistungen für Ausländer (02:30)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Bernd Gögel (AfD) in Landtag Baden-Württemberg über den Antisemitismus der Grünen, CDU, SPD, FDP und DVP (10:04)


Video: Bernd Gögel (AfD) in Landtag Baden-Württemberg über den Antisemitismus der Grünen, CDU, SPD, FDP und DVP (10:04)

Siehe auch:

Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen die Masseneinwanderung von Muslimen

Der Islam gehört nicht zu Deutschland: Keine Moschee in meiner Stadt!

Alice Weidel: Jeden Tag 20 Angriffe gegen Polizisten und Polizistinnen

Norwegen: Staatskrise: Rechtspopulistische Justizministerin will ISIS-Kämpfern im Ausland die Staatsbürgerschaft entziehen

Michael Mannheimer: In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

24 Feb

sozialdemokraten_asylrecht„Lasst uns Dänemark einen” steht auf dem Wahlplakat der Chefin der dänischen Sozialdemokraten, Mette Frederiksen. Sie sorgt mit einem radikalen Vorschlag zur Abschaffung des Asyls in Dänemark für Aufsehen. Bild: Francis Joseph Dean/imago (Kopenhagen, 12. Januar 2018)

DÄNEMARK  Die Sozialdemokraten wollen das Recht auf Asyl in Dänemark abschaffen. Stattdessen solle das Land Flüchtlingslager in Nordafrika betreiben.

Niels A., Kopenhagen

Mette Frederiksen, Chefin der dänischen Sozialdemokraten, will einen radikalen Wandel in der Asylpolitik – nicht nur für ihre Partei, sondern auch für die nationale Politik und letztlich ganz Europa. In einem Dokument stellte die 40-Jährige diese Woche Forderungen auf, die selbst gestandene Politfüchse überrumpelt haben.

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark].

Das Ziel sei, sagt Frederiksen, dass Flüchtlinge gar nicht erst nach Europa zu gelangen versuchen. Die UNO solle stattdessen Anlaufstelle für Flüchtlinge in Nahost oder in Afrika werden.Dazu brauche es harte Verhandlungen. Doch dann könnten Tote im Mittelmeer verhindert werden, sagt die Sozialdemokratin, die Chefin der größten dänischen Partei, die aber in der Opposition ist. Ihren umstrittenen Vorschlag bezeichnet sie als „nötig, wenn wir für Dänemark und für die Flüchtlinge sorgen wollen”. Letzteres will sie mit mehr Entwicklungsgeldern erreichen.

Frederiksen flirtet mit den Rechtspopulisten

Für Dänemark dagegen fordert Frederiksen eine Begrenzung der Anzahl „nichtwestlicher” Personen; das Parlament solle laufend die Obergrenze festlegen – zum Beispiel nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Gleichzeitig will Frederiksen die Integration verbessern und die Anforderungen an Sozialhilfe beziehende Ausländer erhöhen. [1]

[1] Bei der letzten Parlamentswahl 2015 büßte der "Rote Block" um die Minderheitsregierung der Sozialdemokraten seine Mehrheit im Folketing (Parlament) ein. Zugleich fiel dem "Blauen Block" um Lars Løkke Rasmussen von der rechtsliberalen Partei Venstre (liberale Partei Dänemarks) die Aufgabe der Regierungsbildung zu.  (Sozialdemokraten: 26,3% (+1,5) – Dänische Volkspartei (rechtspopulistisch): 21,1 % (+8,8%) – Venstre (Liberale): 19,5% (-7,2%))

Dass die Verschärfungen von den Sozialdemokraten kommen, löst in Dänemark Erstaunen, aber keine Schockwellen aus. Die Partei politisiert in vielen Bereichen in der Mitte, unterscheidet sich bisweilen nur wenig von den regierenden Liberalen – und Frederiksen hat in den letzten Jahren immer stärker auch mit der rechtspopulistischen dänischen Volkspartei (DF) geflirtet. Diese hat mit einer sozialen, aber ausländerkritischen Politik erfolgreich Wähler der Linken abgeworben.

Doch nun positioniert sich Frederiksen für einen künftigen Wahlkampf mit einem Thema, bei dem in den vergangenen 15 Jahren die Bürgerlichen zusammen mit der rechtspopulistischen DF [Dänischen Volkspartei] das Sagen hatten. Wenn Frederiksen hier ihre Pflöcke einschlägt, kann sie zwar nicht wie bisher mit Unterstützung der kleineren linken Parteien rechnen. Aber sie kann, so das Kalkül, ihre Wählerbasis verbreitern – und wenn nötig eine Koalition mit Rechts ins Auge fassen.

Die Reaktion des DF-Vorsitzenden Kristian Dahl war entsprechend: warum bis zu den Wahlen warten, warum nicht gleich die Asylpolitik revolutionieren? Seine Partei hatte Flüchtlingslager in Afrika schon früher angedacht. Frederiksen bezeichnete dies damals als „unanständig”. „Wir können nicht Leute wie Umzugskisten herumschieben”, erklärte sie.

Doch heute sei die Situation anders. Der Großteil der politischen Gegner, aber auch Asyl- und Rechtsexperten reagierten allerdings mit Kopfschütteln: Inhuman, nicht mit den Menschenrechten vereinbar sei der Vorschlag – und unrealistisch. Insbesondere die Idee von „sicheren dänischen Lagern” in Nordafrika wird kritisiert, denn keines der dortigen Länder gilt als stabil. Tunesien hat bereits Widerstand angekündigt [will Tunesien den Preis hochtreiben?].

Ein Wahlkampfvorschlag, der keine Probleme löst

Zudem, so Frederiksens Gegner, müsste eine solche Politik mit der EU und der UNO koordiniert werden, wo sich grosse Fragezeichen auftun. Kommentatoren attestieren Frederiksen zwar, ein drängendes Problem aufzuzeigen – die nicht funktionierende Flüchtlingspolitik. Doch mit einer Hauruckübung, die sich nicht umsetzen lasse, lasse sich Wahlkampf betreiben, aber keine Probleme lösen. Andere heben warnend den Zeigefinger: Viele heute umgesetzte Verschärfungen der Einwanderungspolitik hätte man noch vor 15 Jahren nicht für möglich gehalten.

Quelle: Sozialdemokraten wollen Asylrecht in Dänemark abschaffen

Noch ein klein wenig OT:

Finnland kürzt Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden – Tausende muslimische Flüchtlinge verließen Finnland und kehrten in ihre Heimat zurück

fly_home

Flüchtlinge behaupten, dass Finnland sie dazu zwingt, zu arbeiten und die westliche Kultur anzunehmen, während sie nur Geld und kostenlosen Wohnraum auf Kosten der Steuerzahler in Finnland bekommen wollen. Sie wollen nicht arbeiten, sie wollen dafür bezahlt werden, dass sie nichts tun. Dies ist ihr Traum für ein "neues Leben" in Europa.

Finnland dagegen kürzt die Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden. In den letzten Jahren sind Millionen Einwanderer illegal in Europa eingefallen. Die europäische Wirtschaft kann Millionen von illegalen Einwanderern auf Kosten der Steuerzahler keine kostenlosen Wohnungs- und Sozialhilfezahlungen gewähren.

Jedes Land hat das Recht, sich zu verteidigen, seine Grenzen zu schließen und illegale Einwanderer dorthin zurückzuführen, wo sie herkommen. >>> weiterlesen (Finland: Muslim refugee "I’d rather die than get a job and adopt European culture") – Video: Finland: Migrants and money (Part 1) (17:30)

Siehe auch:

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

Springerblatt-Auflagenzahlen im Sinkflug 1,28 Millionen!! BILD: Finstere Aussichten

2 Jan

bild_uner_1-MillionBald unter eine Million Auflage? "Bild"-Redaktion in Berlin.

Von PETER BARTELS | Gut, dass Axel Springer das nicht mehr erleben muss. Bitter, dass Günter Prinz das noch erleben muss. Und all die tapferen Reporter und Redakteure einer Zeitung, die mal groß war. Und stark wie eine deutsche Eiche: Jetzt nur noch 1,28 Millionen…

Bei allem Zorn, bei aller Hähme – es ist traurig, BILD beim Sterben zusehen zu müssen. Leise rieselt die Idee: Ein Blatt für die Massen, ein Blatt für alle Klassen! Als ich vor knapp zwei Jahren im KOPP-Verlag „Die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ schrieb, verkaufte BILD knapp zwei Millionen täglich.

Nur… Noch … Statt über 5 Millionen bei Rambo & Django … Statt 6 Millionen bei Günter Prinz; der musste Springer-Admiral Peter Tamm monatelang um 1 Million Mark anbetteln, die er für den Nachbrenner BINGO brauchte, mit dem er BILD dann sogar auf 8 Millionen schoss. Heute versuchen die BILD-Bengel mit täglich (sic) 900.000 Euro (1,8 Mio Mark!!) „Preisgeld“ die knapp 1,3 Millionen Käufer zu halten, die sie „noch“ nicht vertrieben haben.

Mit Steinalt-Storys wie Osama. Mit jahrelangen Arschkriecher-Hymnen an Obama. Vor allem mit Demuts-Duckmäusereien vor Deutschland-Abschaffern wie Moslem-Merkel, Minister de Misere, Meat Loaf Altmaier, Suppenhuhn Drehhofer [Seehofer]. Da durfte eine Kohl-Schranze namens Kaischi Diekmann [Kai Diekmann] sich als Ayatollah für Allah-Adepte zuwachsen lassen [sich für den Islam einsetzen]…

Mit einer linken Null-Zeitung [die "taz"] monatelang über seinen „Pimmel über Berlin“ zanken … [1] Bis er dann als Chefredakteur einen Tag lang Auflage für diese taz machen durfte (was bei 50.000 kein Kunststück ist!)… Sich schließlich sogar als taz-Anteilseigner einkaufen, statt BILD zu machen … [Kai Diekmann ist übrigens Mitglied des Vereins "Atlantik Brücke", also offensichtlich selber linksliberal eingestellt. Da macht man doch gerne Werbung für die "taz".

[1] Diekmann klagte gegen die Tageszeitung (taz), als taz-Autor Gerhard Henschel am 8. Mai 2002 auf der Satire-Seite "Die Wahrheit" als Parodie auf die Berichterstattung in der Bild behauptete, Diekmann habe sich in Miami seinen Penis mit Leichenteilen vergeblich operativ verlängern lassen wollen. Diekmann verklagte die taz daraufhin auf Unterlassung sowie 30.000 Euro Schmerzensgeld wegen unzulässigen Eingriffs in seine Persönlichkeitsrechte, Verleumdung und Beleidigung.

Auflageneinbruch mit „Refugees Welcome“-Kurs

Ja, da durfte dieses Leberecht Hühnchen sogar ein Jahr im Tal der Zeitungs-Ahnunglosen Silicon Valley mit Kind und Kegel auf Kosten der Leser bezahlte Sonnenbäder nehmen … [1997 legte Kai Diekmann eine berufliche Pause ein und reiste nach Mittelamerika.] Da ließ er zehntausende BILD-Exemplare auf arabisch drucken und an moslemische Analphabeten verschenken: Refugees Welcome! …

Da zwang dieselbe Pfeife wochenlang seine Redakteure, die letzten Leser anzulügen: Es kommen Facharbeiter, Ingenieure und Ärzte, die Eure Rente verdienen werden … Obwohl längst jeder wusste, Moslem-Merkel hatte nicht über eine Millionen „Flüchtlinge“, sondern Verpisser [Sozialschmarotzer und überwiegend radikale sunnitische Muslime]

Und als die Leser auf Facebook maulten, stellte er sie tagelang in BILD an den Pranger, bestrafte sie mit einer Ausgabe ohne Fotos, weil sie mucksch waren [ihm seine Meinung sagten]… Und dann spielte dieser Hans Wurst der Journaille (51) mit BILD-Fresser „Oppa“ Wallraff (73) Ping Pong und verlor auch noch unter den Augen von Europameister Timo Boll in 23 Minuten mit 4:1. Walli [Wallraff] hatte ihm einen Satz geschenkt, Kaischi ihm das Startgeld von 1111 Euro … [2]

[2] Erst bei der Maischbergersndung Panikjahr 2017 habe ich erkannt, was Günter Wallraff für eine linksextreme Einstellung hat und dass er es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Seit dem hat der bei mir total verschissen.

Vorher hatte Matchwinner Wallraff unter dem Wohlwollen feixender linker Leichenbitter den Kaischi gelobt: BILD habe sich einer Metamorphose [Veränderung, Wandlung] unterzogen – sei sachlich geworden, wie der Boulevard sein will, der am Kiosk resümieren muss [herauskristallisieren muss, was der Leser will], der nicht mehr fragwürdige Kampagnen als Auflagensteigerungsmittel und populistisches Doping benutzt … [und wenn Wallraff davon spricht, die BILD sei "sachlich" geworden, dann heißt das, die BILD ist weit nach links gerückt]

Selbst wenn der Kaischili begriffen hätte, dass Wallraff nur seinen finalen und totalen Triumph (nicht nur an der Platte) glucksend feiert – wenn diese Tropfnase kapiert hätte, dass alle „Wallis“ [Wallraffs] von der taz bis zur Frankfurter Rundschau mit genau diesem Glaubensbekenntnis ihre Blätter seit Jahrzehnten gegen jede Wand fahren – es wäre zu spät gewesen.

Der Herr „Chefredakteurs“-Darsteller Kai Diekmann hatte längst die vorletzten BILD-Leser auch an der Elbe in Dresden von einem vergreisenden Suffkopp zu Nazis mutieren und „Stille Nacht, heilige Nacht“ „grölen“ lassen [Pegida?] denselben Orgien-Oppa die längst GRÜNE Moslem-Mutti wieder und wieder anbeten lassen: „Ich mag Sie. Sehr…“ Wer diesen Grappa-Gustl etwas länger kennt, weiß, was der nächtens auf dem Redaktions-Sofa nach der Suffsause in der Not so alles weggesteckt hat. When he was joung… [Er war jung und brauchte das Geld? Außerdem habe ich nicht ganz verstanden, was Peter Bartels mit diesem Abschnitt sagen will. Weiß es jemand von euch?]

Finstere Weihnacht, Totengräber!

Nun ja … Jedenfalls durfte Untertaker [Leichenbestatter] Kaischi nach 15 Jahren die fast fertig gebuddelte BILD-Gruft gleich an zwei Friedhofsgärtner zur Vollendung im Sinne der linken Anklage übergeben. Erstmals an: Eine Frau!… Eine Frau!… Tanit Koch. Und ebenso erstmals an einen, der stolz darauf war, als „eher Linker“ Chefredakteur werden zu dürfen. Julian Reichelt.

Kaischis ehemalige Vorzimmerdame mit dem schönen alt-tunesischen Vornamen Tanit feuerte gleichmal alles, was nach Sex aussah, raus – vorauseilend, wie die Gender-Sufragetten [Feministinnen, Frauenrechtlerinnen] befahlen. Der syrische embedded [eingebettete] Kampfteetrinker Julian Reichelt [er arbeitete u.a. als Kriegsberichterstatter in Syrien] zog sich rote Socken an und erklärt seither Putin bei jeder Gelegenheit den Kalten (alten) Krieg aufs Neue.

Und die Leser rannten um ihr Leben, Quartal für Quartal, Jahr um Jahr. Jetzt, im Dezember halten gerade mal 1,3 Million noch durch. An manchen Tage nur noch 1,28 Milionen!! Natürlich werden Anfang Januar 2018 smarte Mathematiker der Frau Springer und ihrem Herrn Döpfner die Verkaufszahlen (BZ, Auto-BILD und 5 % Sonderverkäufe Huckepack) qua Hilberts Axiomensystem „widerspruchsfrei“ aufhübschen. Auf gut Adam Riese-Deutsch bleiben unterm Strich eben kümmerliche 1,28 Millionen übrig. Jedenfalls um die Nikolaus-Zeit. Und die restlichen Dezembertage werden seit Axel Springer noch düsterer: Finstere Weihnacht, Totengräber!

Und das alles trotz Wahlschlachten wie nie, von der Saar bis an die Trave, von der Mosel bis zum Rhein, schließlich von Sachsen bis Bayern! Und keiner von BILD und um BILD herum wollte merken, wohin die 3,7 Millionen Leser/Käufer in den letzten Jahren gerannt sind.

Dabei sind es dieselben, die den Genossen Merkel, Schulz und Drehhofer stiften gegangen sind. BILD nennt sie Leser – die Genossen Wähler. Selbst der schlichteste Homo Faber [der schaffende Mensch, der Zeitungsmacher] ahnt, wo sie stecken – bei der AfD und auf Facebook. Da können der verzwergte Minister und seine Stasi-Blockwarte die Freiheit noch so niederknüppeln: Deutschland bleibt Deutschland, egal, wovon Merkel, Schulz oder Erdowahns fünfte Kolonne träumen.

Ex-BILD-Chef Peter Bartels. Ex-BILD-Chef Peter Bartels. PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

Quelle: Springerblatt-Auflagenzahlen im Sinkflug 1,28 Millionen!! BILD: Finstere Aussichten …

Noch ein klein wenig OT

Silvester in Leipzig am Connewitzer Kreuz: 40 bis 50 Chaoten, linksextreme Autonome, greifen Polizisten und Wasserwerfer mit Flaschen, Steinen und Knallern an

leipzig_linke_autonomaLeipzig – Im Alkoholrausch kamen Chaoten am Connewitzer Kreuz in Leipzig auf eine ganz dumme Idee: Sie griffen Wasserwerfer an! Während hunderttausende Sachsen friedlich den Jahreswechsel feierten, kam es im Epizentrum des Leipziger Szeneviertels erneut zu Ausschreitungen. Rund tausend zumeist junge Leute hatten sich in der Silvesternacht am Kreuz versammelt – darunter auch etliche Krawallos. Die Tagesschau bestätigte soeben, dass die Krawallos linksextreme Autonome waren. >>> weiterlesen

Anti-Sex-Mob-Strategie in Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen zu Silvester: Polizei stoppte Migranten bereits in Zügen

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Nach Informationen aus Sicherheitskreisen setzte die Bundespolizei dabei zusätzlich zu den normalen Einsatzkräften rund 3200 weitere Polizisten ein. Darunter 1000 Polizeivollzugsbeamte der Bundesbereitschaftspolizei, die schwerpunktmäßig im Bereich Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen zum Einsatz kamen. Mehrere der beobachteten Migranten-Gruppen verhielten sich laut Polizei-Einschätzung in den Zügen „auffällig, provokant und aggressiv“.

Im Großraum Köln, Düsseldorf etc. allein erteilte die Bundespolizei rund 1330 Platzverweise. Dazu kamen bundesweit Hunderte Identitätsfeststellungen bei bahnreisenden Migranten-Gruppen sowie Hunderte sogenannte „Gefährderansprachen“ von Personen, die im Verdacht standen, mögliche Straftaten und Übergriffe zu planen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt weiß man auch, warum es zu Silvester in NRW so friedlich war. Und ich möchte nicht wissen, was das alles gekostet hat. Und der deutsche Steuerzahler darf das natürlich alles bezahlen. Was hätte man mit dem Geld alles machen können? Vielleicht Tausende der kriminelle Migranten ausweisen. Außerdem blieb es so friedlich, weil viele Frauen wohl zu Hause geblieben sind. Verschiedene Medien berichteten: „In der Silvesternacht waren laut Polizei verhältnismäßig wenige Frauen und viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund [auch] auf der Reeperbahn unterwegs.“

Dänemark verlässt UN-Flüchtlingshilfswerk – Aufnahme von Migranten durch Flüchtlingsorganisation UNHCR komplett gestoppt

daenemark_unhcrDänemark hat sich aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR verabschiedet. Das Land nimmt nun keine Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Demnach begründet die dänische Regierung den Schritt damit, dass das Land eine „Atempause“ brauche. Es gebe keine Möglichkeit mehr, jährlich 500 Quotenflüchtlinge aufzunehmen – dazu hatte sich Kopenhagen gegenüber der UN-Flüchtlingsorganisation verpflichtet. >>> weiterlesen

Silvesterkonzerte auf 3SAT

Hier ein paar von den 3SAT-Konzerten, die Silvester ausgestrahlt wurden. Ich weiß nicht wie lange sie noch offline sind. Das Konzert von den Rolling Stones haben sie leider schon gelöscht. Mir hat das Konzert von Udo Lindenberg sehr gut gefallen (bis auch seinen linken Scheiß, den er immer labert). Auch das Konzert von Marius Müller Westernhagen und von Elo haben mit gut gefallen. Maffey scheint auch gut zu sein, höre ich mir später an, wenn möglich. Man kann die Konzerte mit dem Programm von Audials als Video herunterladen und auch in mp3 konvertieren. Kostet so um die 60 Euro. Sonst hört einfach einmal rein. Viel Spaß dabei.

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70846 David Gilmour (Pink Floyd)

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70851 Westernhagen

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70836  Udo Lindenberg

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70838 Peter Maffey: Peter Maffay MTV Unplugged

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70832 Jeff Lynne’s Elo – Wembley or bust (01:28:58)

Siehe auch:

Video: Peter Bartels: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) brachte den Reichstag zum Beben (05:22)

Akif Pirincci: Die grosse Umvolkung – wie der Staat das Volk manipuliert, um Deutschland noch weiter zu islamisieren

Klare Ansage: „Ich lasse den Saal räumen!“ und bei Zuwiderhandeln sofortige – brutalstmögliche – Umsetzung

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

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