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Video: Ricarda Lang von der Grünen Jugend klärt uns über den Klimawandel auf (06:54)

26 Aug
Video: Carsten Jahn: Die Ultimative Wahlentscheidungshilfe! – Ricarda Lang von der Grünen Jugend klärt uns über den Klimawandel auf (06:54)
Meine Meinung:
Was die Bundessprecherin der Grünen Jugend, Ricarda Lang, in Minute 01:10 absondert, ist an ******** wirklich nicht mehr zu überbieten. Wie die ganze Fridays-for-future-Bewegung [FFF] hat sie vermutlich keine wissenschaftliche Ausbildung. Was bei der FFF-Bewegung auch auffällt ist, dass sie offensichtlich kein Interesse an einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung hat, denn damit wäre sie wahrscheinlich auch vollkommen überfordert, wie die große Mehrheit der grünen Studienabbrecher, die in den Parlamenten sitzen und uns etwas vom menschengemachten Klimawandel erzählen. Herr, lass Hirn regnen für die Grüne Jugend!
Ich möchte nur daran erinnern, dass in den vergangenen 10.000 Jahren das Grönlandeis acht mal vollkommen abgeschmolzen ist und Grönland in eine grüne und blühende Landschaft verwandelt hat. In der darauf folgenden Eiszeit ist Grönland dann wieder zugefroren. Und in der ganzen Zeit gab es weder von Menschen betriebene Kohlekraftwerke, Autoverkehr, Fabriken und ähnliches. Der Mensch hatte also keinerlei Einfluss auf das Wetter. Permanent wechseln sich, wie man in der folgenden Graphik sehen kann, Warmzeiten und Eiszeiten ab. Der Klimawandel ist also etwas vollkommen normales. Ich glaube, man muss davon ausgehen, dass der Klimawandel hauptsächlich durch die Aktivität der Sonne verursacht wird:
Nicht der von Menschen gemachte CO2, sondern die Sonne beeinflusst den Klimawandel

gletscherschmelze

Während der vergangenen 10.000 Jahre gab es insgesamt acht Mal eine Klimaerwärmung, in der die Eispole schmolzen. Danach folgten Eiszeiten.
Die Grünen versuchen nur, die vollkommen ungebildete Fridays-for-future-Bewegung für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen. Mir scheint, dafür sind ihnen alle Mittel recht, auch das Mittel der Unwahrheit. Und das Schlimme ist, große Teile der Bevölkerung fallen auf diesen verlogenen Klimaschwindel der Grünen herein. Und wenn ich mir dann auch noch vorstelle, dass solche grünen Politiker in den Landtag oder gar in den Bundestag einziehen, dann weiß ich, dass es mit Deutschland nur noch abwärts gehen kann.
Ich glaube, bei der ganzen Debatte um den Klimawandel geht es nur darum, dem Bürger mit einer CO2-Steuer zu belasten, um die Massenmigration und Islamisierung Deutschlands, die Deutschland am Ende in den sozialen und wirtschaftlichen Zusammenbruch und in endlose Bürgerkriege führen wird, zu finanzieren. Mit anderen Worten, die CO2-Steuer ist nichts anderes als eine versteckte Flüchtlingssteuer.
Hier der Bericht über die 90 Wissenschaftler, der vom Youtuber angesprochen wurde, die sich kritisch zum menschengemachten Klimawandel geäußert haben. In Italien haben 90 hochdotierte und hochdekorierte Forscher aus wissenschaftlichen Bereichen, die mit dem Klima zu tun haben, eine Petition gegen die CO2-Panik unterzeichnet. Hier eine deutsche Quelle. Diese 90 Wissenschaftler sind nicht die Einzigen, die den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel kritisieren, es gibt etliche Nobelpreisträger, die sich gegen dieses religiöse Gedöns vom menschengemachten Klimawandel „wehren“.
Der von den Grünen behauptete menschengemachte Klimawandel ist nur eine Panikmache, mit der sie die Menschen für ihre sozialistische (kommunistische) Politik (Ökodiktatur, die grüne Ökostasi) durchsetzen wollen. Es geht ihnen dabei in Wirklichkeit in erster Linie um puren Egoismus, um die eigene Macht und nicht um den Umweltschutz. Sie wollen sich auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben machen und sind dabei mit die schlimmsten Umweltsünder, denn der massenhafte Einsatz von Windenergieanlagen (Windräder, Vogelmörder, Bienen- und Insektenkiller) zerstört am Ende das ökologische Gleichgewicht.
Video:Andreas Kalbitz (AfD): ❝Heimatliebe ist kein Verbrechen!❞ (22:11)
Video:Andreas Kalbitz (AfD): ❝Heimatliebe ist kein Verbrechen!❞ (22:11)
Sehr gute Rede von Andreas Kalbitz!
Als „neuer brandenburgischer Ministerpräsident“ angekündigt, warb #AfD-Spitzenkandidat Andreas #Kalbitz in Peitz eine Woche vor der Wahl mit einer engagierten Rede um Stimmen. Dabei sparte er nicht mit Kritik an der rot-roten Landesregierung und forderte eine umfassende Wende in #Brandenburg.
Meine Meinung:
Hier das Video von Elfi Handricks (SPD, Wustermark), die meint, dass man die  Sorgen und Nöte der Bevölkerung nicht ernst nehmen muss, denn die SPD weiß längst, was gut für die Bürger ist, nämlich Islamisierung, Bildungsabbau, Massenmigration, Wohnungslosigkeit, Sozialabbau, Co2-Steuer, Massenarbeitslosigkeit, Migrantenkriminalität, die Vernichtung der deutschen Kultur, Sprache und Identität, Bürgerkrieg und bestimmt noch so manches andere, womit die SPD das Volk beglücken möchte.
Video: SPD Genossin Elfie Handrick versteht die Sorgen und Nöte der Bürger nicht (00:38)
Wahlhelfer hat bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in Brandenburg die AfD-Stimmen für die Grünen gezählt – die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Wahlbetrugs (tagesspiegel.de)

Video: Dr. Christian Blex (AfD): Die AfD ist Heilmittel gegen grünes Gift! (14:46)

18 Jun
Video: Dr. Christian Blex (AfD): AfD ist Heilmittel gegen grünes Gift! (14:46)
Die Grüninnen und ihre dressierten Altparteien rufen einen Klimanotstand nach dem anderen aus. Blödsinn! Wir brauchen Wohnungsnotstände, Armutsnotstände, Bildungsnotstände und in besonders kulturbereicherten Städten und Gemeinden: Sicherheitsnotstände!
Alles andere ist grüne Volksverdummung. Meine Rede bei der Kundgebung des AfD-Kreisverbands Paderborn "Alle Reden vom Wetter, wir reden über Politik!" am 14.06.2019. Das Klima kann man nicht schützen! Unsere Natur und unsere Freiheit schon! Unterstützen Sie Heimatpolitik: AfD-NRW: Werden sie Mitglied
Minute 10:50: Der “geistige Simultanstromausfalll” von dem Dr. Blex in spricht, ist übrigens die grüne Bundestagsvizepräsidentin, Claudia Roth, die keinen AfD-Bundestagsvizepräsidenten neben sich toleriert: Claudia Roth: "Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen."
Minute 13:15: Der norwegische “Klimawissenschaftler” Jorgen Randers fordert eine “Diktatur auf Zeit”.
Video: Timm Kellner: Angela Merkel kollabiert bei Nationalhymne in Berlin (04:36)
Video: Timm Kellner: Angela Merkel kollabiert in Berlin bei Nationalhymne (04:36)
Sorge um die Kanzlerin Wie Merkel ihren Zitteranfall erklärt
Die Kanzlerin hat vor laufenden Kameras einen Zitteranfall, verliert kurz die Kontrolle über ihren Körper – und erklärt die Szene mit einem Flüssigkeitsdefizit im Körper! In der Berliner Mittagssonne begrüßte Angela Merkel (64, CDU) den neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski (41) zum Antrittsbesuch vor dem Kanzleramt. Merkel und Selenski standen auf einem roten Podest, die Bundeswehr-Kapelle spielte die Nationalhymne – da begann die Kanzlerin am ganzen Körper unkontrolliert zu zittern! >>> weiterlesen

Fachkräfte-Einwanderungsgesetz: Jetzt noch Ukrainer! Neue „Bereicherung“ oder Nutzen für Deutschland?

27 Jan

ukraine_polen-fachkraefte

Die „hier schon länger Lebenden“ glauben nicht mehr, dass nach Deutschland jemand allein der Arbeit wegen kommt. Zu viele Märchen von der „Bereicherung“ und „Win/Win-Situationen“ hat der Steuerzahler schon gehört. Wird das bei den Ukrainern, die sich zu uns angeblich auf dem Weg machen, anders sein? Erfahrungen des Nachbarn Polen zeigen, dass die Ukrainer „generell“ genügsam und fleißig sind. Würden sie das auch weiter bleiben, wenn sie einmal bei uns im Lande sind und die Vorzüge unseres Sozialsystems kennen gelernt haben?

Mehrere Hunderttausende auf den Weg in den „goldenen Westen“?

Polens Unternehmer schlagen Alarm. Ihnen sollen die ukrainischen Gastarbeiter, dem neuen deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetz [FKEG] sei Dank, weglaufen. 60 Prozent der 430.000 legal im Lande arbeitenden Ukrainer träumen von Deutschland. Tatsächlich wird ihre Zahl viel höher sein und etwa eine Million oder sogar zwei Millionen betragen.

Die mit fast fünf Prozent BIP-Wachstum [Brutto-Inlands-Produkt] boomende polnische Wirtschaft, hätten die Deutsche jemals gedacht, dass so etwas passiert!, braucht dringend Arbeitskräfte. Selbst in Asien (Philippinen, Indien, Bangladesch) wird rekrutiert [angeworben]. Die Ukrainer bilden mit 80% die größte Gruppe der polnischen Gastarbeiter. Die heutige Wirtschaftslage in Polen erinnert an die goldenen 1950er- und 1960er-Jahre in Deutschland.

Trotz des Arbeitskräftemangels denken die Polen nicht daran, [muslimische] Flüchtlinge aufzunehmen. Auch keine EU-Europäer aus Bulgaren und Rumänen [Zigeuner] tauchen in ihren Arbeitsstatistiken auf. Die Fragen nach den Gründen erübrigen sich [Sozialschmarotzer].

Der Traum von mehr Geld und anständiger Behandlung zieht an

Ukrainer verdienen auf dem polnischen Bau im Monat bis 800 Euro netto, mehr als im Landesdurchschnitt. Dennoch locken die höheren deutschen Gehälter und der Traum von einer „Statusverbesserung“. Viele haben nur den Bruttostundenlohn von zehn Euro aufwärts vor Augen, übersehen aber die höheren Unterhaltskosten. Es liegt in der Natur der Sache, dass Migranten immer nach „besserem Leben“ streben.

Das neue deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom Dezember 2018 soll auch Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern erlauben, in Deutschland zu arbeiten, was bis dato nur Uniabsolventen und in Mangelberufen erlaubt war. Ausbildungsnachweis, der Wegfall der „Vorrangprüfung“ (erst Stellen für Deutsche und EU-Bürger), Deutschkenntnisse sowie der Arbeitswille reichen heute für eine Arbeitsduldung aus, so wenigstens die Berliner Schreibtischtheorie. Viele Ukrainer glauben, wenn Deutschland gut zu seinen Migranten ist, kann es für sie, den Arbeitswilligen, nur noch besser sein.

Die Erfahrungen der Polen mit ukrainischen Gastarbeitern wechseln langsam

Ukrainer leben in Polen allein von ihrer Hände Arbeit. Keine Spielchen mit Asylanträgen, kostenlosen Sprachkursen, Unterstützung vom Staat. Die Polen bleiben Herren im eigenen Land. Die Ukrainer sind (waren) genügsam und stellen keine Kataloge von Forderungen. Sie machen auch keine Schlagzeilen in der Kriminalitätsstatistik (Diebstähle, Raubüberfälle, Prügeleien, Vergewaltigungen).

Die Proportion zwischen Männern und Frauen bleibt ausgeglichen. So etwas wie Willkommenskultur, Asylindustrie oder ein Leben auf Kosten der Gesellschaft gibt es in Polen nicht. Den Aufenthaltsstatus für die Ukrainer bildet der Arbeitsvertrag, es gibt nur wenige Illegale. Summa summarum, wirtschaftlich gesehen, eine klassische Win-Win-Situation zwischen den Arbeitsmigranten und dem Aufnahmeland.

Die Mehrzahl der Ukrainer macht sich keine Illusionen über eine Integration. Hier wirkt die Geschichte zwischen beiden Nationen zu belastend [Polnisch-ukrainische Beziehungen]. Wenngleich einige erfolgreiche Neuankömmlinge in Polen Immobilien erwarben und kulturelle und sprachliche Verwandtschaften bestehen, wollen die meisten mit erspartem Kapital nach Hause (oder jetzt in die EU?). So wenigstens die offizielle Version.

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, wie viele könnten nach Deutschland kommen? Nach den obigen Zahlen könnten in der Spitze 250.000 Ukrainer nach Deutschland wollen. Weil das arme und hochkorrupte Heimatland – warum unterstützt wohl Berlin ein solches Regime? – bei einem Monatsverdienst von gerade 250 Euro ein knallhartes Auswanderungsland bleibt, wäre für weiteren Nachschub andauernd gesorgt. Die Polen wissen das und machen sich über den (theoretischen) Exodus [Auswanderung der in Polen arbeitenden Ukrainer nach Deutschland] keine Sorgen.

Die Theorie hat andererseits mit der Realität wenig zu tun. Die Visafreiheit für Ukrainer [nach Deutschland] gilt nur bei einem Mittelnachweis. Die deutschen Arbeitsplätze müssten zudem erst gefunden werden. Wer als Ukrainer in Deutschland arbeiten will, hätte dies längst in einer polnischen Arbeitnehmerüberlassungsfirma tun können. Und last but not least sind vielleicht 2.000 Euro brutto monatlich bei Vollabgaben an den deutschen Sozialstaat und überteuren Mieten nicht so reizend?

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die im Laufe der Jahre nach Deutschland kommen könnten. Das wäre zu klein, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege [Krankenpflege, Altenpflege] und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern, so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Kann unser Sozialsystem die Neuankömmlinge „verderben“?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Einwanderung nach dem FKEG ist, dass die Arbeitsmigration nicht durch die Hintertür erneut für die Einwanderung in unser Sozialsystem genutzt wird. Zu unscharf sind in dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz die Begriffe „Arbeitssuche“ oder „Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse“ definiert. Wenn sich zu den polnischen, bulgarischen und rumänischen Obdachlosen jetzt noch die ukrainischen dazu gesellen, ist es aus mit der Win-Win-Situation. Denn deutsche Kommunen sind rechtlich verpflichtet, Obdachlosigkeit zu vermeiden und das kostet das Geld der deutschen Steuerzahler. Das Beispiel der vielen Bulgaren und Rumänen belegt das eindrucksvoll.

Obgleich Nicht-EU-Ukrainer theoretisch abgeschoben werden können, wird eine solche Forderung meistens nur auf dem Papier bleiben. Auch hier gilt, was in der bitteren Realität immer wieder beobachtet wird, nur ein starker Staat wird imstande sein, dass die Migrationsregeln eingehalten werden. Danach sieht es in Deutschland aber nicht aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ukrainer wirklich der Arbeit wegen nach Deutschland kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe hier einige Leserkommentare eingefügt, denn die Schwarmintelligenz bietet oft eine breite und interessante Sichtweise.

Zallaqu schreibt:

Von mir aus sollen recht viele Ukrainer kommen und auch gleich Waffen aus ihrem Bürgerkrieg mitbringen. Wir brauchen Verbündete und Waffen für den Bürgerkrieg, den es hier geben wird. Ich habe viel viel lieber einen Ukrainer als Nachbarn oder von mir aus in der gesamten Nachbarschaft nur Ukrainer, als auch nur einen einzigen Araber, Türken oder Moslem-Afrikaner. Ukrainer integrieren sich gut, weil es kaum etwas zu integrieren gibt. Die wollen nur ein bisschen mehr Wohlstand und denken, arbeiten und fühlen wie wir auch.

soises schreibt:

Na, was wird da wohl kommen, Alles das was man dort los werden will, asoziales, arbeitsscheues und auf Kosten anderer ein Schmarotzer-Leben Suchende.

Mic schreibt:

Die Sozialkassen] in Deutschland sind üppig gefüllt. Und für jeden, der einen geringeren „Lebensstandard“ hat wie ein 6er im Lotto. Was wollen die Leute? Kinder haben, essen, wohnen. Wenn das die BRD für lau garantiert, ist das Anreiz genug, denn dann entfällt die normalerweise dazu nötige „harte Arbeit“.

Jakobus schreibt:

Griechisch-katholische und orthodoxe Ukrainer*innen sind mir herzlich willkommen.

schrottmacher schreibt:

Einfach keine monetären (finanziellen) Sozialleistungen mehr auszahlen. Stattdessen bei allen, die noch keine 5 Jahre hier sind auf naturale Leistungen setzen. Und schon wäre das Zuwanderer- und Flüchtlingsproblem ein viel kleineres und damit kein echtes Problem mehr.

Meine Meinung:

In Großbritannien erhalten die Migranten in den ersten vier Jahren keinerlei Sozialleistungen. Sie sind also gezwungen zu arbeiten. Das sollte Deutschland auch machen. Es hieß ja auch offiziell von der Bundesregierung (Peter Altmeier), dass die Zuwanderung nach den AKEG keine Zuwanderung in die Sozialsysteme sein soll. Aber wie man andererseits die Bundesregierung kennt, weist sie wahrscheinlich niemanden aus. Damit wandern die ukrainischen "Arbeitnehmer" dann doch ins Sozialsystem.

Der Tagesspiegel schreibt:

Voraussetzung für die Einreise soll auch sein, dass Bewerber ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten können. „Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme werden wir verhindern“, heißt es in dem Papier, das dem „Handelsblatt“ zufolge bereits mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) abgestimmt ist.

So soll Menschen mit Berufsausbildung die befristete Einreise zur Jobsuche auch dann erlaubt werden, wenn sie noch kein Arbeitsplatzangebot nachweisen können. Bislang gilt das nur für ausländische Hochschulabsolventen.

Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

Wer darf künftig nach Deutschland kommen?

Grundsätzlich jeder, der ausreichend qualifiziert ist und einen Arbeitsvertrag bereits vorweisen kann. Da solche Verträge im Ausland aber schwer zu bekommen sind und deutsche Unternehmen die benötigten Kandidaten aus Drittstaaten im Ausland kaum selbst finden, sollen Fachkräfte mit Berufsausbildung für bis zu sechs Monate zur Arbeitssuche auch ohne konkretes Jobangebot nach Deutschland kommen können. Bisher galt dies nur für Akademiker.

Voraussetzungen sind, dass Kandidaten ihren Lebensunterhalt in dieser Zeit selbst bestreiten und gute Deutschkenntnisse besitzen. Der Bezug von Sozialleistungen in dieser Zeit ist ausgeschlossen. Wer unter 25 ist, darf auch zur Suche eines Ausbildungs- oder Studienplatzes für sechs oder neun Monate kommen.

Was gilt für Asylbewerber?

Einen „Spurwechsel“, der Asylbewerbern während ihres Asylverfahrens den Wechsel ins Einwanderungsverfahren ermöglicht hätte, hat die Union abgewehrt. Sie befürchtete dadurch eine weitere Sogwirkung für schlecht qualifizierte Flüchtlinge.

Für abgelehnte, aber in Deutschland geduldete und bereits gut integrierte Asylbewerber soll es aber eine neue Möglichkeit geben, nicht abgeschoben zu werden. Für sie soll es die so genannte Beschäftigungsduldung in einem eigenen Gesetzentwurf geben. Wer seit mindestens 18 Monaten sozialversicherungspflichtig bei mindestens 35 Wochenstunden beschäftigt und seit mindestens zwölf Monaten geduldet ist, soll insgesamt für weitere 30 Monate bleiben dürfen. Im Anschluss an den Status dieser Beschäftigungsduldung können Betroffene ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.

Die Regelung wird auf Wunsch der Union zunächst bis Mitte 2022 befristet. Sind abgelehnte Asylbewerber in der dreijährigen Ausbildung, können sie bisher schon nach Abschluss der Lehre noch zwei Jahre in Deutschland arbeiten. Diese Drei-Plus-Zwei-Regelung wird nun auf alle Helferberufe ausgedehnt, sofern darauf eine qualifizierte Ausbildung in einem Mangelberuf folgt.

Der sächsische AfD-Abgeordnete Lars Herrmann erklärte: „Ein Gesetz zur nachträglichen Legalisierung bisher illegaler Migration wird die sozialen Konflikte der nächsten Jahre noch verschärfen.“

Meine Meinung:

Die wirtschaftlichen Belange werden eindeutig in den Vordergrund gestellt, alle anderen Belange, etwa ob dadurch die deutsche Identität und Kultur immer weiter zerstört wird oder ob Deutschland dadurch weiter islamisiert wird und was das für soziale und politische Konsequenzen hat, werden ignoriert und der deutschen Bevölkerung aufgebürdet.

Und was ist, wenn die Migranten oder die Zuwanderer nach dem FKEG irgendwann die Arbeit niederlegen oder verlieren? Soll dann der deutsche Steuerzahler ein Leben lang für die Kosten aufkommen? Warum weist man die Arbeitskräfte dann nicht wieder aus? Und wie lange soll die Zuwanderung noch weitergehen? Von den deutschen Schulen sind ja nicht unbedingt gut ausgebildete Schüler zu erwarten, die man als qualifizierte Fachkräfte einsetzen könnte.

Und wenn wir meinen, wir bräuchten Arbeitskräfte, warum sorgt man dann nicht dafür, dass die Geburtenrate in Deutschland wieder ansteigt? (u.a. die Abtreibung verbieten! Man kann die Kinder auch zur Adoption freigeben. Das ist besser, als sie zu töten! Es gibt genügend Eltern, die keine Kinder bekommen können und die sich nichts seliger Wünschen als ein Kind.)

Diese Kinder sollten dann eine gute Ausbildung erhalten. Dazu müssten wir aber das ganze rot-grüne Bildungssystem, welches viel zu viele Schulversager produziert und meint, alle müssten ein Abitur erhalten, selbst der dümmste in der Klasse, abschaffen. Entsprechend sieht die Bildung heute in unseren Schulen aus. Und vor allem müssten Leistung, Disziplin, Fleiß, Ordnung und Sauberkeit viel stärker eingefordert werden.

Wir hätten dann zwar einige Jahre, etwa 18 bis 20 Jahre, weniger deutsche beruflich Auszubildende. Diese Zeit könnte man mit Migranten überbrücken, sie anschließend aber wieder in ihre Heimat zurück schicken. Das Geld für die Bildung dieser Schüler sollten wir durch Massenausweisung illegaler, radikaler und nicht integrationswilliger Muslime zur Verfügung stellen.

Und was ist, wenn die künstliche Intelligenz und der technologische Fortschritt besonders die Arbeitsplätze der gering Qualifizierten wegrationalisiert? Deutschland hat jetzt schon den wirtschaftlichen und technologischen Anschluss an die Weltspitze verloren. Sollten wir nicht lieber in Technologie statt Menschen investieren, so wie Japan es macht?

Meiner Meinung nach erteilt man den Migranten und den Zuwanderern nach dem FKEG viel zu schnell die deutsche Staatsbürgerschaft. In Italien erhalten Migranten die italienische Staatsbürgerschaft erst nach 10 Jahren. Und bis dahin sollte man sich von deutscher Seite auch die Möglichkeit der Ausweisung, aus welchen Gründen auch immer, frei halten.

Die Deutschen sollten wegkommen von ihrer naiven Gutmenschen-Idioti und sich allein an Fakten orientieren, wobei stets das Wohlergehen des deutschen Volkes im Vordergrund stehen sollte. Außerdem sollten die Sozialleistungen für Migranten drastisch reduziert werden, wie dies zum Beispiel in Dänemark und Österreich geschah, um Migranten von der Migration nach Deutschland abzuhalten.

Für die Einbürgerung von Ausländern in Italien gilt: Der Antragsteller muss 10 Jahre in Italien ansässig sein. Er muss über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Er darf keine Vorstrafen haben. Er muss auf die vorherige Staatsbürgerschaft verzichten (soweit erforderlich ist)

Bodo schreibt:

Seit 14 Monaten arbeite ich in Polen und habe direkt mit Ukrainern zu tun. Durch die Bank sehr gute Arbeitnehmer. Klar gibt es auch schwarze Schafe. Mein Eindruck ist positiv, die wollen arbeiten und können was! Mein Vorschlag: 250.000 Ukrainer rein und 500.000 Illegale raus aus Deutschland. Übrigens, die Polen haben alles richtig gemacht, keine ‚Flüchtlinge‘ aus bekannten Ländern [islamische Länder, Rumänien, Bulgarien] ins Land zu lassen. Der erste Vergewaltiger würde hier totgeschlagen, ohne wenn und aber, da bin ich mir ganz sicher. Das sind keine Weicheier hier und das ist auch gut so!

Selbsthilfegruppe schreibt:

Die EU hatte ja bereits extra die Visafreiheit für Georgier und Ukrainer beschlossen, trotz oder besser: gerade wegen des Wissens um kriminelle Banden aus diesen Ländern:

https://kiew.diplo.de/ua-de/service/05-VisaEinreise/visafreiheit/1254326

https://www.welt.de/regionales/nrw/article173662858/Georgische-Banden-nutzen-Visafreiheit-aus.html

https://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/20741283_Banden-aus-Georgien-sind-in-OWL-immer-aktiver.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.einzelhandel-in-stuttgart-verbrecherbanden-setzen-dem-handel-zu.6ac9a360-6717-444c-a926-2f42eea08568.html

https://lkr.de/bundesvorstand/ut/eu-will-westbalkanerweiterung-trotz-bildung-von-georgischen-banden/

„Die Polizei resigniert vor den Einbrecherbanden

Innenminister de Maizière spricht von einem neuen „Phänomen“ (Anmerkung: Da hatte der de Maizière mal wieder gelogen, es handelte sich weder um ein „Phänomen“, noch war dieses neu, sondern schon jahrelang zum Leidwesen von Opfern und Polizei bekannt. Ebenso wie bei den arabischen Clans, die man alle recht unbehelligt agieren ließ und lässt und deren Zunahme bzw. Ansiedelung politisch gefördert wurde, u.a. mit deutschen „Staatsbürgerschaften“). Einbruch werde „zunehmend“ zu „international organisierter Bandenkriminalität“. Die Chefs säßen in den Balkanstaaten, in Georgien, in Russland. „Internationale Bandenkriminalität ist schwerer zu bekämpfen als der Dieb um die Ecke.“

In Berlin ziehen vor allem die Randbezirke reisende Banden an, vornehmlich aus Polen, der Ukraine und Rumänien.“

https://www.focus.de/immobilien/wohnen/kriminalitaet-die-polizei-resigniert-vor-den-einbrecherbanden_id_4210637.html

„Tatort Deutschland : Ein Land im Visier Kriminelle Banden breiten sich hierzulande aus. … Strippenzieher, die irgendwo in Rumänien, Polen oder vielleicht der Ukraine sitzen.“

https://www.svz.de/19134291

Übrigens könnten die Ukrainer auch Tbc im Gepäck haben, reicht ja noch nicht, was die Afrikaner, Orientalen und Roma hier einschleppen: „Ukraine: Kampf gegen die multiresistente Tuberkulose“

https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/ukraine-kampf-gegen-die-multiresistente-tuberkulose

„Der weiße Tod (Tuberkulose) kehrt zurück“

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tuberkulose-in-der-ukraine-der-weisse-tod-kehrt-zurueck-1.3777117

„Die HIV/AIDS-Epidemie in der Ukraine war im Jahr 2007 die schwerste Europas“

https://de.wikipedia.org/wiki/HIV/AIDS_in_der_Ukraine

Wie auch immer, es wird wieder einmal offensichtlich, um was es geht: Fremde über Fremde ins Land schaufeln, die Kraft, Ressourcen, Kapazitäten kosten, Gefahren mit sich bringen und hier nichts zu suchen haben- diese Leute haben alle Heimatländer, wären unseres mit ihnen vollgestopft wird. Es soll an unsere Identität gehen und mit großer Wahrscheinlichkeit sollen die Deutschen zermürbt, aufgerieben und auf jeden Fall im eigenen Land zu einer Minderheit werden. Wenn nicht noch Schlimmeres.

Selbsthilfegruppe schreibt:

Die Ukraine braucht hart arbeitende, fleißige und qualifizierte Ukrainer übrigens selbst. Wahrscheinlich sogar sehr dringend.

Metaspawn schreibt:

Diese ganzen robusten Völker werden uns bald durch den Wolf drehen, während unsere gender-gewendete Jugend für das Klima demonstriert und Apps vom Weihnachtsmann runterlädt.

Goleo schreibt:

Noch zusätzlich Ukrainer in Millionenhöhe nach Deutschland wird kein politisches System überleben. Denkt mal an Wohnungen, Arbeit, Sozialsysteme… aber dann geht der Niedergang des Landes noch schneller voran, vielleicht gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich das alles reintut was die dekadente Politik uns auflastet.

Babieca schreibt:

Genau daran dachte ich auch sofort. Es reicht! Ich will hier keinen, null, zero, niente mehr, der staatlicherseits reingewinkt wird. Ehen, auch Scheinehen, kann man nicht verhindern, sind im Idealfall eine Passer-Paarung [Liebesheirat], im schlimmsten Fall ein Irrtum oder ein Geschäft, aber sie sind ein Rinnsal verglichen mit der Sturzflut einer staatlichen Einladung.

Auch wenn Ukrainer in toto „ähnlicher“ den Deutschen ticken als Araber/Türken/Afghanen: „Gleich“ ticken sie deshalb noch lange nicht. Und was dann nach „alle herkommen“ nach Deutschland strömt, ist NICHT der Teil des, geschweige denn „das“ ukrainische Bürgertum, der unproblematisch ist. Sondern es sind wie üblich Glücksritter und Brutalos, die bereits aufgrund ihrer Brutalität wissen, dass sie allen Deutschen haushoch überlegen sind.

Freya- schreibt:

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die sich im Laufe der Jahre aufbauen würde und zu klein wäre, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern – so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Sorry, aber wie naiv ist dieser Artikelschreiber? Hat er noch nie von der Visa-Affäre gehört? Armes Deutschland.

Babieca schreibt:

Warum bleiben die liebenswerten Ukrainer nicht in der liebenswerten Ukraine? Warum muß auf Teufel komm raus alles immer nach Deutschland, wo es schon längst keine Chancen mehr gibt? Wenn die Ukraine so wunderbar ist – ich habe zu ihr nur fachliche Verbindungen…, warum bleiben die nicht da? Was soll das, ins winzige, dichtestbesiedelte Deutschland immer mehr und mehr und mehr Menschenmassen zu importieren? Denn wenn die Ukrainer kommen, bleiben die Massen aus der 3. Welt ja nicht weg. Die kommen ja weiter. Auch die Ukrainer brauchen Wohnungen, Schulen, Lehrer, Klassen. Auch sie werden das Heer der Menschenmassen vergrößern, das gerade Deutschland sprengt.

kiki schreibt:

Die Ukrainer sind doch schon längst hier. Ich habe eine ukrainische Frau kennengelernt, weil ich eigentlich eine Putzfee gesucht habe und sie sich gemeldet hatte. Aber bescheiden und fleißig? Hmm, sie hatte eine stramme Stundensatzforderung und putzen wollte sie am Ende dann doch nicht, wie sie mir am nächsten Tag mitteilte. Es wäre ihr dann doch zu anstrengend gewesen.

Arbeitserlaubnis liegt vor. Sie erzählte mir von den ukrainischen Gemeinden hier und von ihren Treffen. Nach Deutschland sind sie gekommen, weil man hier mehr verdient als in der Ukraine und im Sozialsystem abgesichert ist. Und das war bereits vor dem neuen Einwanderungsgesetz. Politische Hintergründe hatte das nicht.

Im Gegenteil. Sie stehen voll hinter der ukrainischen Regierung. Allerdings haben sie sich auf die Übersiedelung nach Deutschland gut vorbereitet und schon vorher deutsch gelernt, so dass sie sich gut hier verständigen können. Und integrieren wollen sie sich wohl auch. Schon das ist ein himmelweiter Unterschied zu Merkels [muslimischen und afrikanischen] Lieblingsgästen.

Das neue Einwanderungsgesetz ist doch nur im Nachhinein ein Alibi dafür, dass schon längst Menschen aus aller Welt hier leben dürfen, auch wenn sie aus Nicht-EU-Staaten kommen und keine Fluchtgründe vorliegen. Aber Ukrainer sind mir allemal lieber als Merkels Lieblingsgäste.

Goleo schreibt:

Ich frag mich nur, wer das alles bezahlen soll? Und wenn sich rausstellt, das sind alles junge, kampferprobte Kerle, die ihre Heimat gegen den Russen bereits verteidigt haben und entsprechend gewaltaffin [gewaltbereit] ist wie unsere moslemischen „Freunde“? Dann haben wir den nächsten „Spaß“ im Land. Ich versteh die ganze Euphorie hier im Forum bei einigen nicht?

Ist das Gutmenschentum hier auch schon eingezogen? Nachbarländer der Ukraine sind Polen, Slowakei, Rumänien und Weiß-Russland. Sollen die in erster Linie die Ukrainer aufnehmen.Warum immer zuerst alles nach Deutschland? Sind wir das Weltsozialamt? Solls uns in Zukunft noch schlechter gehen als jetzt schon? Denkt bitte mal nach. Wo sollen die Wohnungen herkommen? Wo sollen die Menschen arbeiten (falls überhaupt)? Was sollen das für Schulklassen werden, wo kein Kind mehr deutsch spricht? Wie will man Massen von Menschen integrieren was jetzt schon nicht klappt?

Das erste worauf ein Ukrainer in Deutschland trifft sind Gutmenschen, die ihm jeden Antrag für alle sozialen Töpfe ausfüllen und sofort zum Amt bringen. Mich würde es anschließend nicht wundern, wenn keiner mehr arbeiten will oder im Niedriglohn-Sektor einen Handschlag macht bei dem Kindergeld, Sozialgeld, Hartz VI, Eingliederungsgeld und und und. Niedriglohn haben die in Polen genug gehabt, hier nutzt man die Möglichkeiten des Staates auszusaugen bis auf das Blut.

Nichts gegen Ukrainer, aber was nicht geht, geht nicht. Irgendwann muss auch hier Schluss sein mit „Weltsozialamt“. man kriegt in Deutschland eh schon nichts gebacken mit den ganzen unwilligen Musels und dann noch mehr Menschen obendrauf. Sind wir verrückt oder im Endstadium der Dekadenz?

Meine Meinung:

Ich glaube, Goleo hat recht. Die meisten denken wahrscheinlich, nur nicht noch mehr Muslime und Afrikaner nach Deutschland. Aber die werden dank des Globalen Migrationspaktes sowieso kommen. Und darauf werden die Ukrainer und wer da noch alles kommt, obendrauf gesattelt. Auch ich gehen davon aus, dass sich die Probleme dadurch noch weiter vergrößern und im totalen Chaos enden werden.

Siluan schreibt:

Das ist doch super! Ukrainer sind wie alle Russen, sehr zivilisierte Leute. Die meisten sind gläubige Christen, sie erziehen ihre Kinder anständig (alle ukrainischen Kinder, die ich hier kenne sind super-artig), haben christliche, konservative Ideale und Weltanschauungen. Wenn es nach mir geht, kann gern die ganze Ukraine hier einwandern, DAS sind ECHTE Bereicherer.

Ukrainer sind keine wilden Buschneger, die noch nicht einmal anständig mit Messer und Gabel essen können und keine Arschheber [Bückbeter] aus den unermesslichen Wüsten Kanakistans. Die braucht kein Mensch, nicht in ihren Dreckslöchern, und hier im zivilisierten Europa schon gar nicht.

Berliner Antifa feiert den Brandanschlag auf das Ordnungsamt Neukölln – Mutmaßlich stecken arabische Clans hinter dem Angriff

Fritillary_SpeyeriaBy Derek Ramsey – Argynnis (Tagfalter) – GFDL

Im Berliner Bezirk Neukölln fielen alle neun Fahrzeuge des Ordnungsamts einem Brandanschlag zu Opfer. Nach bisherigem Ermittlungsstand stecken mutmaßlich arabische Clans hinter dem Angriff. Die Berliner Antifa feiert diesen Anschlag trotzdem und lässt die Brandbuben hochleben. [1]

[1] Die Brandanschläge auf den Autopark des Ordnungsamtes war vermutlich ein Racheakt arabischer Clans, weil Polizei, Ordnungsamt und andere Dienststellen die Räume von arabischen Spielhallen, Gaststätten, Diskotheken und Wettbüros durchsucht haben:

Beamte des Landeskriminalamts haben gestern in Moabit, Mitte, Wedding, Kreuzberg und Neukölln insgesamt elf Gaststätten und Spielhallen wegen des Verdachts des illegalen Glücksspiels kontrolliert. In der Zeit von 13.30 bis 19 Uhr kontrollierten die Fahnder mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und Dienstkräften weiterer Behörden, wie der Vergnügungssteuerstelle des Finanzamtes Wedding, der Steuerfahndung und des Ordnungsamtes Neukölln, die Lokale. Durch wiederholt durchgeführte Einsätze sollte unter anderem festgestellt werden, ob die gewerberechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden. >>> weiterlesen

Der Berliner Bezirk Neukölln ist ein ganz besonderes Pflaster: knapp 330.000 Einwohner leben dort, der Ausländeranteil liegt bei etwa 25 Prozent, der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund bei etwa 50 Prozent. Die Arbeitslosenquote bei etwa 16 Prozent ist die höchste in allen zwölf Berliner Bezirken. Vor allem in Nord-Neukölln haben sich quasi rechtsfreie Räume (No-Go-Areas) und Parallelgesellschaften gebildet, in denen arabische Clans das Sagen haben.

Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die sich in diese Ecken begeben, setzen ihre Gesundheit wenn nicht sogar ihr Leben aufs Spiel. Neben der hohen Arbeitslosigkeit sticht Neukölln noch durch zwei andere negative Rekorde hervor: in keinem anderen Bezirk ist die Zahl der Schulabbrecher und die Säuglingsterblichkeitsrate größer als dort. Letzteres liegt auch daran, dass nur sechs von zehn in dem Bezirk lebenden Schwangeren die Angebote der Geburtsvorsorge annehmen.

Der rot-rot-grüne Senat sieht diesem Treiben seit Jahren tatenlos zu und lässt die arabischen Clans und Großfamilien nach deren Gutdünken schalten und walten. Teilweise tragen die ihre Streitigkeiten um die Vorherrschaft in den Kiezen völlig ungehemmt und frei von jeglicher Angst vor Strafverfolgung auf offener Straße aus. Die Maßnahmen seitens des Senats sind reine Alibi-Handlungen, nichts als Augenwischerei und Aktionismus. Wie gering diese Befürchtung ist, zeigt sich an dem jetzigen Anschlag auf die Fahrzeugflotte des Neuköllner Ordnungsamts. Alle neun Fahrzeuge brannten restlos aus, mutmaßlich ist einer der arabischen Clans für den Brandanschlag verantwortlich.

Die dem gegenwärtigen Senat politisch nahestehenden Antifa-Gruppen feiern in ihren Netzwerken den Brandanschlag und stellen die Täter als „stigmatisierte und zur Jagd freigegebene Menschen” hin, die sich zurecht zur Wehr gesetzt hätten. Das Ordnungsamt hatte im Bezirk in der jüngeren Vergangenheit öfter die von Clanangehörigen betriebenen Spielhallen, Wettbüros und Shisha-Bars überprüft. Diese werden als Fassade für illegale Geschäfte und zur Geldwäsche genutzt. Für die Antifanten ist das Grund genug, sich mit einem Brandanschlag „verteidigen” zu dürfen. Vom Senat hat sich bisher niemand geäußert; weder zu dem Brandanschlag noch zu der Stellungnahme der Antifa. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt, wo ich den Artikel über den Brandanschlag auf das Ordnungsamt gelesen habe, wird mir klar, dass die Einwanderung von Ukrainern die Gesellschaft noch weiter spalten wird und dass die rechte und linke Gewalt auf den Straßen noch weiter zunehmen wird. Mir scheint, Gewalt wird zukünftig noch stärker unseren Alltag prägen. Es wird vermutlich das politische System noch weiter nach rechts verschieben, die dann hoffentlich der ganzen Migration ein Strich durch die Rechnung zieht und alle Migranten wieder ausweisen, die nicht arbeiten, die sich nicht integrieren, die kriminell sind und religiös radikal.

Was Deutschland macht ist in meinen Augen verantwortungslos. Die Wünsche der Arbeitgeber stehen im Vordergrund, die Wünsche und Forderungen der Bevölkerung bleiben unberücksichtigt. Es wird höchste Zeit, dass über wichtige politische Entscheidungen Volksbefragungen durchgeführt werden. Es wäre gut, wenn Deutschland sich an Polen orientieren würde, dazu sind die Deutschen in ihrem Multikultiwahn aber leider zu dumm. Sie wachen erst auf, wenn sie ganz tief in der Scheiße stecken.

Die Deutschen wollen die Realität nicht sehen. Als ich gestern ein Bild über die beliebtesten deutschen Politiker sah, dachte ich mir, so dumm kann man doch nicht sein. Doch, die Deutschen können es. Was erwartet ihr eigentlich von Annegret Kramp-Karrenbauer? Die wird weitgehend dieselbe Politik wie Merkel machen. Die Franzosen waren vor zwei Jahren genau so dumm und wählten Macron zum Präsidenten. Ich hoffe, die Gelbwesten jagen ihn aus dem Parlament. Und dann die EU weg.

Was bisher noch gar nicht angesprochen wurde, sind die Folgen des Globalen Migrationspaktes. Durch diesen Migrationspakt werden weitere Millionen muslimische und afrikanische Migranten nach Deutschland einwandern. Die ganze Migration wird bewirken, dass Deutschland vollkommen vernichtet werden wird. Mir scheint, das ist wohl auch die Absicht, weil sie die Elite der Welt offensichtlich entschieden hat eine Neue Weltordnung zu etablieren. Dies wird genau so enden, wie einst der Kommunismus mit seinen 90 Millionen Toten und der Hitlerfaschismus mit seinen 60 Millionen Toten und der Zerstörung halb Europas.

Randnotizen:

Grüne Schizophrenie par excellence: Dieter Janceck (Grüne) wirft kritischen Lungenfachärzten „Reichsbürger-Niveau” vor (freiewelt.net)

Siehe auch:

Beatrix von Storch (AfD): Woher kommen die antisemitischen Übergriffe gegen Juden in der EU?

Video: Die radikal-islamische Muslimbruderschaft breitet sich immer stärker in Sachsen, Thüringen und Brandenburg aus (06:19)

Video: Talk im Hangar 7: Der Jahrhundertwinter: Ist der Klimawandel abgesagt? (65:03)

Stuttgart: IG-Metall kapert Stuttgarter Dieseldemo – Gelbwesten im Würgegriff der Linken

Video: Sandra Maischberger: Bedroht die AfD die Demokratie? (74:52)

Elmar Hörig: Best Zeller bei Facebook

Video: Freispruch der Identitären Bewegung im Berufungsprozess bestätigt (09:19)

Bonzen, Besserwisser und Brandstifter. Wie GRÜNE spalten, polarisieren und sich selbst glorifizieren.

16 Okt

Eine Strukturanalyse von SCIENCE FILES untersucht die Verteilung der GRÜNEN-Wähler. Die höchste Zustimmung bei der Bayernwahl erhielten die GRÜNEN in den Bonzen-Vierteln der Großstädte und in deren Speckgürteln. Es dürften viele Beamte, Besserverdienende, Studenten, Frauen und ehemalige SPD-Wähler darunter sein. Ist Bayern damit ein Eldorado von prekären Studenten, die ihre Zukunft in der Migrationsindustrie  sehen? Viele dieser Studenten finden in der freien Wirtschaft keinen Job und hoffen nun auf staatliche Zuwendungen.

Mir scheint, viele dieser Schulabbrecher, Schmalspurabiturienten, Studienabbrecher und prekären Studenten, die seit Jahren dem betreuten Denken folgen, sind nicht in der Lage, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sondern lassen sich lieber von der elterlichen und staatlichen Fürsorge durch Bafög direkt in die staatliche Fürsorge der Transferleistungen der Sozial- und Flüchtlingsindustrie weiterreichen. Staatliches Grundeinkommen, welches sie nun auch für alle Migranten einfordern. Wer es bezahlt, ist ihnen in ihrer infantilen Lebenseinstellung egal. Manche nennen solche Leute Sozialschmarotzer.

Ausgerechnet in Bayern, einem Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau, erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, geblieben ist.

Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere.

Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt. Martin Sellner von der Identitären Bewegung hat Katharina Schulze, die Vorsitzende der Grünen in Bayern, mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die nervigste Politikerin Deutschlands: Katharina Schulze (Grüne) (12:56)

Bayern ist FREI

Irgendjemand hat Katharina Schulze mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist. Dadurch sind den notorisch durch versnobbten Exhibitionismus glänzenden GRÜNEN zahlreiche Gaffer, Schaulustige und Voyeure auf den Leim gegangen.

Wer als Kind unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) litt, muß sich als Erwachsener aufgrund dieses bunten Gebrechens pudelwohl bei den GRÜNEN fühlen.

Infantile, verantwortungslose und ewig pubertäre Charaktere bilden einen nicht geringen Anteil grüner Wählerschichten. Wer sich im Mittelalter durch religiöse Exzesse um die schillernste Fahrkarte ins Paradies balgte, schart sich heute in der grünen Sekte um die führenden Missionare der Humanitärbigotterie.

Ihre Wahlerfolge verdanken GRÜNE zu einem signifikanten Anteil auch einem lebensjahenden kinderreichen nomadisierenden Prekariat aus konfliktreichen Gegenden des Planeten, unsicheren Kantonisten aus moslemischen Landstrichen, eingebürgerten Linksaktivisten und einem lunatic fringe aus sexuell derangierten Individuen, missionierenden akademischen Nomaden und einer Dunkelziffer an wenig tageslichttauglichem Klientel aus dem Antifa-Dunstkreis und…

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Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

6 Feb

„Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister”.

ed_bolandSchwarze sind in allen amerikanischen Kriminalstatistiken stark übervertreten. Während einer von 87 Weißen im arbeitsfähigen Alter im Gefängnis sitzt, ist im Vergleich dazu jeder zwölfte Schwarze eingekerkert. Dies betrifft „gewaltfreie” Delikte, aber auch gewalttätige wie Raub und Tötung. Schwarze machen 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber für mehr als die Hälfte aller Morde verantwortlich.

Die größte Gefahr für Schwarze sind nicht rassistische Cops oder weiße Fanatiker, sondern Schwarze. 94 Prozent aller dunkel­häutigen Mordopfer wurden von anderen Schwarzen getötet. Die Zahl der Schulabbrecher ist bei Schwarzen höher als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Es gibt mehr junge Afroamerikaner ohne Highschool-Abschluss hinter Gittern (37 Prozent) als mit einem Job (26 Prozent).

Gegen diesen trostlosen Befund etwas zu unternehmen, beschloss eines Tages Ed Boland [Bild]. Der Mittvierziger aus New York kündigte seinen Posten als Manager einer Non-Profit-Firma, für die er 20 Jahre lang gearbeitet hatte, und trat einen Job als Geschichtslehrer an einer rauen öffentlichen Highschool in Manhattans Lower East Side an. Alle seine Schüler waren schwarz oder hispanisch. Boland würde nur noch die Hälfte verdienen, könnte sich weder Psychiater, Putzfrau noch die Drinks im noblen Yale Club mehr leisten. Aber er wollte einen kleinen konkreten Beitrag dazu leisten, den Teufelskreis von Unterschicht, Schulversagen und Kriminalität zu durchbrechen. Sein Ehemann Sam unterstützte ihn dabei.

Er sollte als Lehrer völlig scheitern. Er konnte keinen seiner dreißig Schüler für das Lernen gewinnen, und er entwickelte gar noch Gefühle der Verachtung für die meisten von ihnen, für ihre „Armut, ihre Ignoranz, ihre Arroganz. Für alles, was ich eigentlich ändern wollte”. Nach einem Jahr warf er den Bettel hin, gedemütigt, ausgebrannt, desillusioniert. Es war die schlimmste Zeit seines Lebens.

Nun hat er seine Erfahrungen in einem Buch aufgeschrieben, „The Battle For Room 314”. Es ist ein packender, tragikomischer Bericht eines Angehörigen des urbanen, geschmackvollen, linksliberalen Milieus, der für unterprivilegierte Teenager Gutes tun will und sich plötzlich unter Wilden wiederfindet, die sein Engagement verhöhnen und sich allen Regeln zivilisierten Miteinanders verweigern.

Das Buch beginnt mit einer Szene aus seiner ersten Woche als Lehrer. Boland möchte mit dem Unterricht beginnen. Niemand hört auf ihn. Einige Mädchen singen, zwei Jungen prügeln sich um einen Computer, ein Taschenrechner kracht an die Wandtafel, die schwarze Jugendliche Chantay sitzt rückwärts auf der Bank, die Träger ihres Thongs [Tanga, Slips] exponiert. Boland bittet sie, sich zu setzen. Sie steigt auf die Bank, lacht, wirft den Kopf nach hinten, gleitet mit der Hand über ihren Oberschenkel, formt mit Daumen und Zeigefinger einen Zylinder und bewegt diesen schnell hin und her. Was zum Teufel tut sie? Dann schaut sie Boland in die Augen und schreit: „Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister.”

Mit einem Schlag hatte sie ihn nicht nur als Schwulen gebrandmarkt, sondern auch zu ihrer Hure erniedrigt. Er hätte das Gebäude verlassen und sich beim Arbeitsamt melden sollen. Er war besiegt. Aber er blieb noch ein Jahr. Ähnliches ereignete sich immer wieder.

Boland erzählt vom minderjährigen Freddy, der den Drogenhandel seines im Gefängnis sitzenden Bruders weiterbetrieb; von Yvette, die Intelligenz und Einsicht verriet, dies aber um keinen Preis zeigen wollte und sich abends für ein paar Dollar unter der Manhattan Bridge prostituierte; vom obdachlosen Jamal; vom gewalttätigen und skrupellosen Kameron. Boland beschreibt nüchtern den Zusammenprall von moralisch unvereinbaren Kulturen, zeichnet die Implosion [den Zusammenbruch] seines Selbst nach und gibt Einblick in ein gefährlich kapitulierendes Schulwesen, das ganze Segmente der Jugend verloren hat.

In der Bekämpfung der Armut sieht der Autor das wichtigste Mittel, die Misere der schwarzen Unterschicht zu bekämpfen. Doch die Ursachen liegen wahrscheinlich tiefer und sind weitaus schwieriger zu überwinden. Sie haben mit dem historischen Kollaps der schwarzen Familie zu tun. Drei Viertel der Kinder wachsen ohne Vater auf. Diese verschwinden und an ihre Stelle treten Gangleader aus der Nachbarschaft, kriminelle Ersatzväter, die vermeintlichen Schutz und Respekt versprechen.

In der New York Post: My year of terror and abuse teaching at a NYC high school

Das Buch: Ed Boland: The Battle for Room 314: My Year of Hope and Despair in a New York City High School

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Schwarze Pädagogik

Meine Meinung:

Ich sehe sehr starke Parallelen zwischen den muslimischen Schülern in Deutschland und den schwarzen Schülern Ed Bolands. Mir scheint, beiden fehlt die Lust zu lernen, die Lust an der Bildung, das Interesse, etwas für die eigene Zukunft zu tun, schulisch und später beruflich erfolgreich zu sein. Und das eigene Versagen wird dann auf die Gesellschaft geschoben, die dann für dieses Versagen verantwortlich gemacht wird.

Dies wird allen sozialen Unterschichten stets von den Linken eingeredet. Vielleicht, weil sie selber meist solche Versager sind, die keine Lust auf Leistung, Lernen, Fleiß, Disziplin und Ausdauer haben und denen oft die Neugier fehlt, selber Dinge zu erforschen, sich selbstständig Wissen anzueignen. Dabei ist es schlicht die eigene Dummheit, die eigene Faulheit, die fehlende Motivation und die fehlende Unterstützung aus dem Elternhaus, die für das Schulversagen verantwortlich sind. Trotzdem sind viele muslimische  Eltern in Deutschland der Überzeugung, ihre Kinder hätten das Zeug Ärzte und Ingenieure zu werden. Und wenn das nicht klappt, sind natürlich die Lehrer schuld.

In der Realität sieht dies in Berlin z.B. so aus, dass 75 Prozent der Türken in Berlin keinen Schulabschluss haben, dass sie die Schule also vorzeitig verlassen oder von der Schule fliegen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass 44 Prozent der türkischstämmigen Migranten in Berlin arbeitslos sind und Sozialleistungen beziehen. Und genau diese Sozialleistungen sind ein wesentlicher Grund, warum viele türkischstämmige Schüler, aber auch andere Migranten, sich keinerlei Mühe in der Schule gehen, denn sie wissen, auch ohne Arbeit lässt es sich recht gut und bequem von der Sozi leben.

Und genau dies ist ein Fehler unseres Sozialsystems. Es unterstützt die Faulheit der Migranten. Anstatt ihnen Sozialleistungen auszuzahlen, sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen. Wer nicht in der Lage ist, für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte ausgewiesen werden. Wäre die Voraussetzung für den Bezug von Sozialhilfe der erfolgreiche Schulabschluss, so würden sich bestimmt auch die türkischstämmigen Schüler in Berlin in der Schule Mühe geben. Und genau so sollte es nach der Schule weitergehen. Denn die Sozialhilfe sollte nicht für ewig und immer gezahlt werden, sondern nur für einen begrenzten Zeitraum und dann werden die Sozialleistungen eingestellt. Und wer dann nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der sollte ausgewiesen werden.

Siehe auch: Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Joachim Steinhöfel: Die Migranten sind schlauer als Du!

12 Sep

Joachim Steinhöfel hat an einem Beispiel gezeigt, wie wir von den sogenannten Qualitätsmedien schamlos belogen werden und das offensichtlich mit voller Absicht. Aber lesen sie selbst:

Sowohl „Spiegel Online“ als auch die „Welt“ beschäftigen sich am 08.09.2015 mit einer Studie zum Ausbildungsniveau von Migranten. Sternstunden deutschen Journalismus. „Noch nie waren Migranten so gut gebildet wie heute“ frohlockt die Politikredakteurin der „Welt“, Freia Peters, der Bildungsstand steige „rasant“.

Dazu hat die Redaktion ein rührendes Foto eifrig lernender muslimischer Zuwanderer ausgesucht.

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Auch „Spiegel Online“ zeigt in seinem Artikel Kopftuchmädchen, um sich der Terminologie der „lispelnden, stotternden, zuckenden Menschenkarikatur“ Thilo Sarrazin zu bedienen (so eine Formulierung von Denis Yüsel über Thilo Sarrazin in der „taz“, die er von Mely Kiak übernommen hatte) . Die beglückende, dem Foto unmittelbar zugeordnete Überschrift lautet: „Bildung: Menschen ausländischer Herkunft haben häufiger Abitur als Deutsche“.

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Die in Deutschland eintreffenden Flüchtlinge, zu 80% aus islamisch geprägten Ländern stammend, sind also besser gebildet als „Bio-Deutsche“? „Welt“-Autorin Freia Peters ist so begeistert, dass sie mit dem Zitat eines weltbekannten Wissenschaftlers aus Frankfurt (Oder) noch einmal nachtritt:

„Diese Entwicklung haben wir Migrationsforscher schon lange erwartet‘, sagt Werner Schiffauer, Kulturwissenschaftler an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). ‚Die Panikmache von Sarrazin war eine eklatante Fehleinschätzung.“

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da wird groß und breit behauptet, Migranten hätten häufiger das Abitur als Deutsche. Und es wird der Eindruck vermittelt, es seien die Muslime, die häufiger ein Abitur besitzen, als Deutsche. Im übrigen hat Thilo Sarrazin auch nicht behauptet, Migranten seien generell dümmer als Deutsche. Aber er hat darauf hingewiesen, dass z.B. Migranten aus dem asiatischen Raum oft einen wesentlich besseren Bildungsabschluss haben als Deutsche, während Migranten aus dem islamischen Raum sehr oft einen wesentlich schlechteren Bildungsabschluss besitzen als Deutsche, oder gar keinen.

Außerdem frage ich mich, warum bezeichnet sich Werner Schiffauer von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) als Kulturwissenschaftler, wenn er das Buch von Thilo Sarrazin offensichtlich nicht einmal gelesen hat. Ist die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) etwa eine rote Kaderschmiede?

Die "taz" veröffentlichte z.B. einen Artikel, indem sie schrieben, dass 75 Prozent aller türkischen Schüler in Berlin überhaupt keinen Schulabschluß haben. Dies liegt wohl im wesentlichen daran, dass sie kein Interesse an Bildung und keinen Bock auf Schule haben. Davon berichtet aber weder der Artikel in der "Welt", noch im "Spiegel". Sie haben ihren Namen "Lügenpresse" also zu recht verdient. Was die Türken in Berlin von der Schule halten, wird in dem folgenden Video klar und deutlich: Video: Berlin: Türken: 75% keinen Schulabschluss – 50 % keinen Arbeitsplatz (05:30)

Solche Lügenartikel, wie sie von "Welt" und "Spiegel" veröffentlicht werden, werden einem dann sehr gerne von Linken und Gutmenschen unter die Nase gerieben. Sie sind fest davon überzeugt, dass sie der Wahrheit entsprechen, weil sie noch nicht gelernt haben zwischen den Zeilen zu lesen und weil sie der Lügenpresse vorbehaltlos glauben. Was in dem Artikel natürlich auch nicht geschrieben wird, ist die Tatsache, dass die Gewalt an den Schulen extrem zugenommen hat.

Und ich glaube, auch wenn die Medien nicht schreiben, wer die Täter und wer die Opfer sind, so weiß jeder, dass die Täter in der Regel einen Migrationshintergrund haben und die Opfer einen Deutschen. In Hamburg z.B. hat die Gewalt an den Schulen im Jahre 2014 um etwa 73 Prozent zugenommen. Und bei den Kindern, die jetzt als Flüchtlingskinder in die deutschen Schulen kommen, möchte ich kein deutsches Kind sein, denn die werden gemobbt, terrorisiert und mit dem ganzen islamischen Wahnsinn belästigt, denn der Salafismus hat sich längst unter den muslimischen Schülern ausgebreitet.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands muslimische Eroberung

Antje Sievers: Deutschland im Glückstaumel: Wir können Asyl, wie sonst keiner

Nicolaus Fest über das „Heerlager der Heiligen“

AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos – Herbstoffensive 2015

Michael Klonovsky: Heute gehört uns Deutschland…

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau

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