Tag Archives: syrischer

Chemnitz: Neuneinhalb Jahre Haft für syrischen Messer-Killer Allaa S.

22 Aug
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Seit rund einem Jahr sitzt Alaa S. in U-Haft. Am Donnerstag fiel das Urteil gegen den Syrer zu einem Fall, der vergangenen Sommer ein ganzes Land erschütterte und in seinen Folgen sogar international für Schlagzeilen sorgte: der Tod von Daniel H. (†35) am Rande des Chemnitzer Stadtfestes – erstochen mitten in der Innenstadt.
Das Gericht befand Alaa S. schuldig, verurteilte ihn wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu neuneinhalb Jahren Haft. Nach 19 Verhandlungstagen war die Kammer davon überzeugt, dass Alaa S. am 26. August 2018 in Chemnitz gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker Farhad A. den 35-jährigen Daniel H. erstochen hat. Der mutmaßliche Mittäter ist weltweit zur Fahndung ausgeschrieben. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Die Bildzeitung schreibt, dass es nach dem Mord in Chemnitz zu fremdenfeindlichen Übergriffen und rechten Demonstrationen kam, bei denen auch der Hitlergruß gezeigt wurde. Die Bildzeitung sollte wissen, dass das eine Lüge ist, aber sie will es gar nicht wissen. Sie verbreitet lieber weiter ihre Lügen. Im Fall des angeblich rechtsextremen Hitlergruß-Zeigers stellte sich heraus, dass es ein offensichtlich alkoholkranker Linksextremist war.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich auch in diesem Mord eingemischt. Sie interessierte aber nicht so sehr, dass da ein oder mehrere Syrer einen Menschen erstochen hatten, sondern sie war wegen einer angeblichen Hetzjagd auf einen Ausländer besorgt. Diese Hetzjagd existierte aber nur in ihrer Phantasie. Offensichtlich wollte sie von einem weiteren “Merkelopfer” ablenken und entledigte sich dabei des Chefs des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, um ihn durch den merkelhörigen (?) Beamten Thomas Haldenwang (CDU) zu ersetzen.

Schlägerei im Duisburger Rheinpark wegen eines zu kurzen Rockes

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Von Ed Uthman – Hotpants, Minirock, Minikleid war gestern – CC BY-SA
Nun bekommen die Frauen endlich das, was sie mehrheitlich gewählt haben, nämlich den Islam. Wer die etablierten Parteien wählt, wählt zwangsläufig den Islam. So ist es also kein Wunder, wenn offensichtlich muslimische Migranten den Rock einer Duisburgerin als zu kurz empfanden und sie ihrer Meinung nach zu viel Bein zeigte.
Die 50-jährige Frau wurde im Duisburger Rheinpark von einem Fremden wegen ihres kurzen Rockes angesprochen. Darauf kam es zu einem Wortgefecht zwischen der Frau und ihren deutschen Freunden und einer Gruppe eines Türken und weiteren Männern mit Migrationshintergrund, der schließlich in einer Schlägerei endete.
Ich weiß gar nicht, warum die Frauen sich beschweren. Sie bekommen jetzt das, was sie gewählt haben und auch weiterhin wählen werden, Merkel, Grüne, Linke, SPD und den ganzen frauenfeindlichen Multikultikack. Was haben sie überhaupt in der Öffentlichkeit zu suchen? Kurze Hosen, Minirock, Hotpants, Tanzen, Disko, Schminke, Lachen, Lippenstift, bunte Kleider, Friseur, Shoppen, Nagelstudio, Highheels, Schmuck, usw. sind ab sofort Tabu, sonst wird der Islamist eures Vertrauen euch freundlich darauf aufmerksam machen.
Jetzt ist Kopftuch, Küche, Kinderkriegen angesagt und ansonsten bitte die Klappe halten und keine Widerworte sonst gibt’s Schläge. In Gossau in der Schweiz ist man schon einen Schritt weiter. Dort sind Hot Pants und Minirock jetzt in der Schule verboten, das Kopftuch aber natürlich nicht. So üben die jungen Mädchen schon früh sich dem Islam zu unterwerfen, um später nicht die Ehre der Familie zu beschmutzen, was meist gesundheitlich nicht so bekömmlich ist, denn eure Zukunft wird islamisch sein, dafür habt ihr ja selbst gesorgt.
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Kopftuch erlaubt, Hotpants nicht! Gossau passt die Schulordnung an (06:07)
Und damit ihr etwas besser versteht, wie eure Zukunft aussieht, hier noch ein paar Informationen, speziell für Frauen:
Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht
Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan
Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?
Frauenrechte unter den Taliban
Bademeister aus Düsseldorfer Rheinbad berichtet „Man droht mir: Ich töte dich!“
Video: Jetzt Kontrollen im Düsseldorfer Rheinbad: Ausweispflicht nach Randale! (01:39)
Der eine oder andere hat vielleicht vor ein paar Tagen die Monitorsendung von Georg Restle gesehen, in der er uns von der ”Freibadlüge” im Düsseldorfer Rheinbad erzählte. In dieser Monitorsendung wollte Georg Restle, ehemaliger Linksradikaler (oder heute noch?), uns erzählen, dass die Vorfälle mit den afrikanischen, asiatischen, türkischen und arabischen Jugendlichen alles nur dumme Jungenstreiche waren und das die seiner Meinung nach angeblichen gewalttätigen Vorfälle alles nur rassistische und fremdenfeindliche Hetzpropaganda sind.
Beim „Wertedialog“ mit NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) und Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) schilderte am Donnerstag ein Bademeister des Freibades seinen Alltag. Schwimmmeister Wladimir C. sagte: „Man erlebt oft Beleidigungen, es wird mit Vergewaltigung der Mutter gedroht. Man droht mir: ‚Ich töte dich‘ oder ‚Ich zünde dich an‘. Damit muss man erst umgehen können.“
Der Bademeister weiter: Hausverbote [und Ausweiskontrollen] nützten nicht viel, darüber würden die Jugendlichen nur lachen. „Die klettern einfach über den Zaun oder werden an der Kasse einfach nicht erkannt.“ Die Probleme mit den Menschenmassen im Rheinbad seien aber noch schlimmer gewesen. Es habe nicht daran gelegen, dass es zu viele Menschen waren – sondern „zu viele der Gruppen, die uns Probleme bereiten“. Welche Gruppen mögen das wohl sein? Der Düsseldorfer Bürgermeister jedenfalls kann keine Probleme erkennen. Hat die SPD wieder die Scheuklappen verteilt?
Wenn man den Artikel weiterliest, hat man das Gefühl, dass die Verantwortlichen aus der Politik, wie der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD), die Probleme offensichtlich nicht sehen wollen und sie verharmlosen. Offensichtlich muss es erst Tote Geben, bis auch die Politiker bereit sind, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. >>> weiterlesen
Aufnahmen von Rheinbad-Tumulten im Juli: Hat der Bäder-Chef das Video gelöscht?

Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)

14 Aug
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)
Quelle: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (nzz-ch.cdn.ampproject.org)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Quelle: Bericht: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (Video) (rt.com)   +++   Hier das Video auf Youtube (01:51)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Quelle: Winterthur: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf (preussische-allgemeine.de)

„Schießereien“ in Hessen: High Noon in Rüsselsheim, Wetzlar und Oberursel

8 Mai
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Das grünbunte Hessen wird innerhalb weniger Tage von zwei bewaffneten "Wettbüro-Fehden" und einem eskalierender "Streits" unter Großfamilien erschüttert. Es begann am Samstag den 27. April in Rüsselsheim mit einer Schießerei  zwischen zwei kurdischen und türkischen Großfamilien. Neun Tage später, am Montag den 6. Mai, gab es einen bewaffneten Überfall und eine Schießerei auf ein Wettbüro in Wetzlar (kleines Bild Tatort) und in Oberursel. Beim Überfall auf die Wettbüros benutzten die Täter bevorzugt Mercedes. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Nach einer „Schießerei“ am frühen Samstagmorgen des 27. April mitten in der Rüsselsheimer Innenstadt ist gegen einen 28 Jahre alten Mann Haftbefehl wegen versuchter Tötung erlassen worden. Der Tatort in der Innenstadt wurde daraufhin weiträumig abgesperrt. Den ganzen Samstag hindurch suchten Ermittler in dem Gebiet nach Spuren und durchkämmten dabei sowohl die Bahnhofstraße als auch die Waldstraße. Während der Ermittlungen seien mehrere Patronenhülsen gesichert worden, hieß es in einer Pressemitteilung der Polizei.
Bei dem „mutmaßlichen Schützen“ handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Mann mit deutschem Pass. Er gehört zu einer kurdischen Großfamilie, die sich laut Polizei wegen „allgemeiner Streitigkeiten“ zunächst an der Bahnhofsstraße eine heftige Auseinandersetzung mit einer „türkischstämmigen“ Großfamilie lieferte. In deren Verlauf fielen dann auch mehrere gezielte Schüsse auf Personen.
Ein Mann sei durch einen Streifschuss leicht verletzt worden, hieß es weiter. Die Polizei berichtet von zwei beschädigten Autos in der Nähe des Bahnhofs und ein zerstörtes Fenster in einem Wohnhaus (!) an der Waldstraße. Die deutschen Anwohner zumindest gerieten laut Augenzeugenberichten sichtlich in Panik.
An dem Streit sollen nach Zeugenaussagen bis zu 30 Personen(!) beteiligt gewesen sein. 14 von ihnen im Alter zwischen 13 und 53 Jahren wurden nach Polizeiangaben vorläufig festgenommen – ihre Personalien wurden sogar festgestellt. Sie sind mittlerweile wieder kultursensibel freigelassen worden, weil es wie immer „keinen ausreichenden Tatverdacht“ gibt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei im bunten Hessen übereinstimmend mitteilten.
Neun Tage später Schießerei und Überfall auf Wettbüros in Wetzlar und Oberursel
Im hessischen Wetzlar im Bereich der Neustadt meldeten Zeugen am Montag den 6. Mai am helllichten Tag um 17.45 Uhr mehrere Schüsse. Nach Angaben der Polizei geriet eine „Gruppe von vier Personen“ in einen Streit, der eskalierte. Ein Turbo-Mercedes-Fahrer gab mehr oder weniger gezielte Schüsse aus einer Handfeuerwaffe nach dem Besuch eines dortigen „Wettbüros“ an der Seibertstraße  / Ecke Neustadt ab.
Ebenfalls am Montag den 6. Mai wurde im hessischen Oberursel um 3.52 Uhr morgens ein weiteres Wettbüro – das „internationale Europa-Café“ – von fünf Maskierten unter dem Einsatz automatischer Schnellfeuerwaffen und Reizgas gestürmt.
Wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte, betraten fünf mit Sturmhauben maskierten Frühaufsteher, von denen mindestens einer eine vollautomatische Waffe trug, das „Café“ (mit integriertem Casino) und bedrohten die Anwesenden mit einem Maschinengewehr und forderten Bargeld.
Mit einer unfreiwilligen „Morgengabe“ von 8.000 Euro flüchteten die ungebetenen Gäste (der Kanzlerin?) mit einem weißen Mercedes C-Klasse Kombi in Richtung Bahnhof Oberursel. Wohl um auch noch rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Mindestens einer der Café-Besucher erlitt laut Polizei Atemwegsreizungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Katrin Göring-Eckardt hatte mit ihrer Prognose wieder einmal recht: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Ich hab’s doch gewusst, dass sie Deutschland vernichten will. >>> weiterlesen
Siehe auch:
Heidelberg: 14-jährige „Jugendliche“ überfallen 12-Jährige fordern Handy und Taschengeld (pi-news.net)
Mordversuch in Regensburg: 14-jähriger Syrer sticht auf 15-jährigen Syrer ein (pi-news.net)
Video: Robert Schumann-Oratorium: Das Paradies und die Peri (95:20)

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Video: Robert Schumann Oratorium: Das Paradies und die Peri (01:35:20)
Das Oratorium ist wunderschön aber auf Arte nur bis zum 11. Mai 2019 verfügbar

Turin: Marokkaner tötet Italiener, „weil er glücklich aussah“

2 Apr
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Der Marokkaner Said Mechaout (27, links) schnitt dem 33-jährigen Italiener Stefano Leo (33, rechts) auf offener Straße mit einem langen Messer den Kopf ab, weil er so glücklich aussah. Am Sonntag stellte er sich der Polizei.

Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei. Sein angebliches Motiv – „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“ – machte die anwesenden Polizeibeamten sprachlos.

„Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, so Said Mechaout am Sonntag kurz nach 15.00 Uhr zum diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin. Die Polizisten, die ihren Ohren kaum trauten, glaubten zuerst, dass es sich bei dem 27-jährigen Marokkaner um einen Mythomanen [Lügensucht] handelt. Aber das änderte sich schnell. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum ist der Marokkaner nicht auf die Idee gekommen, den Italiener zu fragen, warum er so glücklich ist? Aber das ließ sein Stolz, seine Ehre, seine Dummheit oder war es der Islam, offensichtlich nicht zu. Und wenn ich Moslem wäre, gezwungenermaßen, denn freiwillig würde ich niemals dem Islam beitreten, dann wäre ich wahrscheinlich auch so unglücklich, wie der Moslem. Nebenbei gesagt, alle Muslime werden mit der Geburt gezwungen, dieser menschenverachtenden Gewaltideologie beizutreten. Der Islam kann sich eben nur mit Gewalt behaupten.

Freya- schreibt:

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer bedroht Lehrer mit Schere – als dieser flieht, wirft er einen Tisch hinterher

Am Donnerstagmittag ist im Berufsschulzentrum Mittelfeld in Wittenberg offenbar ein Streit zwischen einem Lehrer und einem Schüler eskaliert. Wie der Polizei angezeigt wurde, kam es um 12.15 Uhr zu der Bedrohung eines Lehrers. Nach Angaben des 59-jährigen Geschädigten habe ein 18-jähriger Schüler syrischer Herkunft massiv den Unterricht gestört. Trotz mehrmaliger Aufforderung habe er dies nicht unterlassen.

In der weiteren Folge soll der Schüler dem Lehrer mit einer Schere gedroht haben. Als der Lehrer daraufhin aus dem Klassenraum flüchtete, soll der Täter einen Tisch nach ihm geworfen haben. Der Geschädigte wurde nicht getroffen und blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Die Schulleitung wollte zum Vorfall keine Stellung nehmen. >>> weiterlesen

Freya- schreibt:

Berlin-Wedding – U-Bahnhof-Rehberge: 37-Jährige sticht in U-Bahn auf Mann und Frau ein! (bild.de)

Meine Meinung:

Keine Sorge, ist normal in Berlin. Dort gibt es täglich sieben Messerangriffe. 2017 gab es 2.737 Messerangriffe in Berlin. In Deutschland wird jeden Tag ein Mensch von Ausländern getötet. Das lässt sich noch steigern. Darum bitte fleißig rote, grüne, schwarze und gelbe Unterstützer der islamischen Messermörder wählen. Dann kommt der Messermörder bestimmt auch bald zu dir und deiner Familie.

Marie Belen schreibt:

„Allianz gegen Populismus: 50 Familienunternehmen kämpfen für Vielfalt und Weltoffenheit

Pünktlich zur anstehenden EU-Wahl bekennen sich nun 50 deutsche Familienunternehmen für – na was wohl? Richtig: Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz. (und gegen die AfD) >>> weiterlesen und hier

ACEG, B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Giesecke + Devrient, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, Oddo BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth

Meine Meinung:

Diese verlogenen Firmen machen einen auf Humanismus. In Wirklichkeit sorgen sie dafür, dass die Deutschen keine Wohnungen mehr finden, dass die Mieten steigen, weil die Wohnungen an Migranten vermietet werden. Sie sorgen dafür, dass Deutschland immer stärker islamisiert wird, dass die Kriminalität immer weiter ansteigt und die Sozialleistungen immer weiter gekürzt werden, dass die Steuern immer stärker ansteigen, denn auf der Familiennachzug muss finanziert werden.

Sie spalten die Gesellschaft immer stärker, drücken die Sozialleistungen und sorgen dafür, dass die deutsche Kultur, Identität, die innere und äußere Sicherheit immer stärker abgebaut werden. Diese Arbeitgeber sind nichts anderes als skrupellose Egoisten. Sie sorgen dafür, dass die Löhne immer stärker gedrückt werden und die Deutschen ihre Arbeit verlieren, weil sie Migranten als Billiglöhner einstellen. Es geht den meisten dieser Firmen doch nur darum, billige Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen, damit diese habgieren Firmenbosse sich die Taschen vollstopfen können.

Freya- schreibt:

Überlingen (Baden-Württemberg): Scheidung auf islamisch? – Ehefrau mit Auto gerammt

Ein 48-Jähriger rammte am Samstag gegen 15 Uhr in der Rauensteinstraße mit seinem Geländewagen die eigene Ehefrau. Sie hatte am Straßenrand gestanden und wurde schwer verletzt. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft, ihm wird ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. >>> weiterlesen

Leonberger Multikulti-Feeling (Baden-Württemberg): 12 Araber schlagen 20-Jährigem mit Baseballschlägern drei Zähne aus – außerdem Nasenbeinbruch

Das 20-jährige Opfer erlitt durch den Angriff einen Nasenbeinbruch und starke Schwellungen im Gesicht. Zudem verlor er durch die Schläge drei Zähne. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Unbekannten sollen untereinander in arabischer Sprache kommuniziert haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

War das Opfer etwa ein Linker, Grüner oder Gutmensch? Dann hoffe ich für ihn, dass er wenigstens erkannt hat, was die Massenmigration, für die sie immer eintreten, für Folgen hat.

Babieca schreibt:
Sure 3, Vers 110 : „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die jemals für die Menschen geschaffen wurde.“
Aber die Sure geht noch weiter, liefert nämlich sofort die Begründung für die islamische Selbstjustiz („Hisba“), die zu dem weltweit sichtbaren Phänomen führt, dass Mohammedaner, egal wo sie auftauchen, immer durch Mord, Raub, Totschlag und fanatische Intoleranz auffallen: Es ist das „Gebieten“, das koranisch konstruierte Recht des Moslems, sein erbärmliches Irresein überall durchzusetzen, den primitiven islamischen Dualismus von Halal und Haram:
Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.
Meine Meinung:
Und das soll die “beste Gemeinschaft” sein, die nichts auf die Reihe bekommt, die total ungebildet ist, die in Armut und in einer mittelalterlichen Kultur lebt? Die geprägt ist von Gewalt, Frauenverachtung und Intoleranz. Geht zurück in eure Heimat, in eure “beste Gemeinschaft“ und lasst uns mit eurer intoleranten Kultur und eurer hasserfüllten Religion zufrieden. Wir pfeifen auf solch eine Gemeinschaft aus Analphabeten, religiösen Fanatikern, wirtschaftlich und technologischen Versagern und Sozialschmarotzern.

Video: Martin Sellner: Fragen zur Hausdurchsuchung? Ich antworte am Freitag (09:38)

26 Mrz
Video: Martin Sellner: Fragen zur Hausdurchsuchung? Ich antworte persönlich am Freitag (09:38)
Am Freitag um 16:00 in der Gersthof-Lounge stehe ich jedem der will Rede und Antwort.
Meine Meinung:
Warum lässt Martin Sellner sich auf solche riskanten Spielchen ein? Und wenn unter den Teilnehmern eine Person oder Gruppe befindet, der / die eine Pistole, Maschinenpistole oder Handgranaten bei sich tragen? Er wird ja sicherlich nicht von Personenschützern bewacht. Darum sollte er vorsichtiger sein, es gibt genug Irre, die ihn zu gerne töten würden. Man denke an die Personenschützer von Geerd Wilders oder Hamed Abdel-Samad. Er sollte es besser wissen. Wir befinden uns schon lange im Krieg.
Salzburg / Bad Hofgastein: Syrischer Bub (10) droht Mitschülern mit Mord
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By Moise Nicu – Sonnenuntergang in Rumänien – CC BY 3.0
Angst um ihre Kinder haben Eltern in der Salzburger Ortschaft Bad Hofgastein: Ein erst zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert offenbar Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Web veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen , u.a. einem Messer, hantiert.
Den Mädchen soll er gesagt haben, wenn sie ihn nicht heiraten, bringt er sie um. Anderen soll er angedroht haben, „dass sie heute noch Blut sehen werden“. Untermauert hat der offenbar radikale Schüler seine Drohungen mit Videos auf YouTube. In diesen posierte er mit Horror-Clownmasken, Messer und Pistolen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Sofort die ganze Familie / Sippe ausweisen, bevor etwas passiert. Aber es muss wohl erst etwas passieren, bevor etwas unternommen wird. Außerdem herrscht in Syrien Frieden, also raus mit dem Schüler, der bereits an einer anderen Schule Probleme bereitete. Möchten sie ihr Kind auf solch eine Schule schicken?
Und warum fordert der Schüler die Mädchen auf, ihn zu heiraten? Sind sie nicht sowieso, dank der islamfaschistischen Medien geil darauf ihn zu heiraten, um sich später von ihm Messern zu lassen? Keine Sorge mein Bub, die Zukunft und die irren Weiber gehören dir, auch wenn dabei die eine oder andere über die Klinge springen muß. Bei uns nennt man so etwas Kollateralschaden. ;-(
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Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

5 Mrz


Video: Lydia Funke (AfD): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

Die Grünen wollen ein CO2-neutrales Europa schaffen, handeln aber genau gegenteilig. Sie sagen das eine, tun aber das andere. Hier sehen Sie den Redebeitrag der umweltpolitischen Sprecherin der AfD-Fraktion, Lydia Funke, MdL, zur Aktuellen Debatte der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Ein starkes Europa packt den Klimaschutz an“ vom 01.03.2019 im Landtag von Sachsen-Anhalt. Quelle: Landtag Sachsen-Anhalt

Video: Martin Sellner. Wiener Opernball: Justizminister Josef Moser holt "Conchita Wurst" zum Opernball und lässt den islamischen Terroristen Azad G. ins Land (10:51)


Video: Martin Sellner. Wiener Opernball: Justizminister Josef Moser holt "Conchita Wurst" zum Opernball und lässt Azad G. ins Land (10:51)

Hier die Kunstfigur Conchita Wurst beim Wiener Opernball 2019, die alle Welt offensichtlich verarschen wollte. Links daneben Justizminister Josef Moser (ÖVP). Conchita Wurt nicht nur schwul, sondern seit vielen Jahren an  Aids erkrankt.

Neue Enthüllungen über Horror-Mord in der Türkei: Khashoggi-Leiche im Backofen verbrannt!

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Von Bgelo777 – Tandur-Ofen CC BY-SA 4.0

Nach über fünf Monaten rätselt die Welt noch immer, was genau mit Regime-Kritiker Jamal Khashoggi (†59) am 2. Oktober in den Händen seiner saudischen Mörder geschah. Wie lief der Mord ab? Was wusste Horror-Scheich Mohammed bin Salman (MBS) wirklich? Und wo ist die Leiche?

Eine neue „Al Jazeera“-Dokumentation bringt jetzt neue Fakten ans Licht! Demnach soll Khashoggi in einem Tandur-Ofen (über 1000 Grad heißer, traditioneller Backofen für Brot und Fleisch) verbrannt worden sein! Das berichtet der arabische Nachrichtensender mit Verweis auf türkische Regierungskreise. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

Frankreich brennt: Es lebe die afro-islamische Gewalt

Video: Auf eine Melange: Martin Sellner und Martin Lichtmesz über postmoderne Isisbräute, Dschihadisten, Pepe-Gate und linke Faschisten (78:46)

Video: Die Woche COMPACT: Verschwiegene Migration, Heißer Empfang für Merkel (19:51)

Michael sky über verkehrte Flaggen und staatliche Doppelmoral

Video: Asylbewerber erhält im Monat 5.500 Euro an Sozialleistungen (02:20)

Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

23 Feb

maedchenmord_wien02Gedenkstätte für Manuela Kreutzer im Anton-Wodica-Park in Niederösterreich (16, kleines Bild li.), die vom angeblich 19-jährigen Syrer Yazan Älmãlt (re.) mit einem Gürtel erdrosselt wurde. Der Syrer behauptete, die 16-Jährige sei gestolpert und gegen die Bank gefallen, wobei sie sich tödliche Verletzungen zuzog.

Am 13. Januar verfolgte der angeblich 19-jährige Syrer Yazan Älmãlt die 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt in Niederösterreich auf ihrem Nachhauseweg durch einen Park (PI-NEWS berichtete). Nach einem Streit erdrosselte er laut Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin dort das Mädchen mit einem Gürtel. Danach versteckte er die Leiche unter Sträuchern und Blättern, wo sie am Tag darauf von der Mutter der Toten gefunden wurde.

Am Donnerstag fand am Tatort, im Anton-Wodica-Park ein Lokalaugenschein statt. Der Täter sollte unter strenger Bewachung vor Ort darstellen, wie sich der Tathergang abgespielt habe.

Nachdem das gesamte Areal von dutzenden Beamten abgeriegelt worden war, wurde Yazan Älmãlt aus der Justizanstalt Eisenstadt zum Lokalaugenschein vorgeführt. Dort präsentierte er eine abstruse Variante der Geschehnisse. Demnach habe er mit Manuela, die ihn davor schon wegen Stalkings und körperlicher Gewalt angezeigt hatte, liebevoll vereint auf einer Bank gesessen und ihr einen Seitensprung gebeichtet worauf sich ein Streit ergeben habe.

Andreas Reichenbach, der Anwalt des Syrers erklärt, zunächst seien die beiden gesessen und hätten „Zärtlichkeiten ausgetauscht“. Dann sei es aus Eifersucht zu einem Streit gekommen. Das Opfer sei dann – Zitat: „mit dem Hals aufgestanden und gegen die Parkbank gefallen“. [?] Dabei habe das Mädchen sich „erhebliche Verletzung zugezogen“.

Dass die vor dem Täter zuvor mit einem Taxi geflüchtete 16-Jährige mit ihrem sie stalkenden Exfreund im Park, auf den letzten Metern ihres Nachhausewegs, „Zärtlichkeiten ausgetauscht“ haben soll, klingt an sich schon unglaubwürdig. Noch absurder ist nur noch diese angebliche Unfallversion.

Der Syrer sagte aus: „Wir haben uns beim Park getroffen, fuhren mit zwei unterschiedlichen Taxis hin. [..] Auf der Parkbank beim Wodica-Park tauschten wir dann Zärtlichkeiten aus, dann gestand ich Manuela einen Seitensprung“, der exakt auf dieser Bank stattgefunden haben soll. Manuela sei wütend aufgesprungen, habe das Gleichgewicht verloren und  sei mit dem Hals auf die Lehne der Parkbank gestürzt. „Dann bekam ich Panik und verscharrte das Mädchen im Park. Ich bin unschuldig, es war ein furchtbarer Unfall“, so Älmãlt.

Es war also alles nur ein bedauerlicher Unfall. Dem widersprechen allerdings Gerichtsmediziner und Staatsanwaltschaft. Laut Obduktion ist die 16-Jährige an einem eingedrückten Kehlkopf gestorben, der durch Würgen mit einem Gürtel entstand. Aber wer weiß, vielleicht hing da ja ein Gürtel über der Bank in den Manuela sich „unglücklich gestürzt“ hat.

Der angebliche „Flüchtling“ soll sehr „emotional“ auf die Aussagen der Sachverständigen, die dem jungen Herrenmenschen vehement widersprachen, reagiert haben. Laut Protokoll habe der Syrer bei der Festnahme den Mord allerdings eingeräumt, später aber seine Unterschrift verweigert.

Auch soll Yazan Älmãlt zum Zeitpunkt der Tat unter Drogeneinfluss gestanden haben. Reue zeigt er, wie bei dieser Klientel üblich, keine. Derzeit befindet der in Österreich Asylberechtigte sich in Untersuchungshaft. Da er einen Gutachter fand, der ihm bestätigte, dass er nicht älter als 21 Jahre als sei, wird Älmãlt vor ein Jugendgericht gestellt. Quelle

Sam schreibt: „Reutlingen: Unbekleidete Frauenleiche in Garten entdeckt.

Freya- schreibt: Roth (Bayern): Nackte Leiche gefunden: Obduktionsergebnis: der Mann wurde brutal misshandelt

Freya- schreibt:

Bremerhaven: Brutaler Überfall auf 80-Jährige Frau bringt Ermittler auf die Spur der Verdächtigen. Mindestens 30 Einbrüche im nordwestdeutschen Raum sollen auf das Konto einer LIBANESEN-Bande gehen, deren Mitglieder in Bremen, Bremerhaven und im Cuxhavener Raum wohnen. Laut Polizei überfielen zwei Männer die Seniorin, schlugen sie, zerrten sie in den Keller und sperrten sie ein. Die Verletzte wurde erst Stunden später von der Polizei befreit, die ein stutzig gewordener Bekannter alarmiert hatte. Die 80-Jährige kam in ein Krankenhaus. >>> weiterlesen

Freya- schreibt:

Nach Messerstecherei auf Kölner Ringen: Polizei nimmt zwei türkische Hells Angels-Mitglieder fest

Köln – Am Sonntag gerieten drei Männer auf den Ringen mit einem Kölner (31) aneinander. Nach BILD-Informationen soll es dabei um Drogengeschäfte gegangen sein. Einer von ihnen stach zu, verletzte das Opfer lebensgefährlich. Jetzt nahmen die Ermittler zwei Mitglieder der Hells Angels fest! Dabei ist einer der Festgenommen ein alter Bekannter der Polizei: Er soll an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen. >>> weiterlesen

Freya_ schreibt:

Steyr (Österreich): Anwohner packen exklusiv aus: „Es ist Wahnsinn, was die Asylanten mit unseren Mädels machen!“

Ein Afghane soll dort das Leben der erst 16-jährige Michelle brutal ausgelöscht haben. Sehr überrascht über den brutalen Mord an dem Mädchen („Wochenblick“ berichtete) zeigt sich in dem Viertel niemand.

Der Täter war in der Siedlung bekannt

„Unsere Mädls sind so dumm“ Immer wieder lassen sie sich auf diese Asylanten ein. Ich habe absolut kein Verständnis mehr und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Den Typen würde ich sofort aufhängen! Und das können Sie ruhig schreiben“, sagt er mit Nachdruck und huscht, samt Hund, wieder ins warme Haus.

Sex und Drogen am Spielplatz

Und dann schlägt er weiter in die gleiche Kerbe, wie der Mann mit dem Hund zuvor: „Die Mädchen sind ja alle selbst schuld!“, er zeigt aus dem Fenster und erklärt, „da hinten ist ein Kindergarten, gleich gegenüber vom Asylheim. Dort treffen sie [die Mädchen] sich immer mit den Afghanen und Syrern aus dem Heim“.

Er erzählt, dass die Polizei den Spielplatz schon im Visier hätte, weil dort auch Drogen konsumiert werden würden. Auch zu Sex zwischen den Mädchen und den Asylanten soll es immer wieder kommen. Und zwar so lautstark und heftig, dass sich Anrainer immer wieder beschweren würden. „Klar, das sind junge Männer. Die wollen das natürlich“, stellt der Wirt fest. >>> weiterlesen

Sam schreibt:

Ich habe bei Freundinnen die neue Generation junger Frauen kennenlernen dürfen. Die sind so weltfremd wie „Lemminge“. Sitzen am Wochenende zu viert auf der Couch, glotzen auf ihre Handys und lachen sich tot. Kommunikation untereinander null. Außer: „Schau mal“ und Handy hinhalt.

Es gibt Ausnahmen, gottseidank. Die spielen Klavier und haben deutsche Partner. Doch die meisten sind so degeniert, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Ein Beispiel: Die Tochter meiner Ex schleppt tatsächlich diesen Menowin [Strafverfahren wegen schwerer Körperverletzung und Betrug] aus DSDS [Deutschland sucht den Superstar] an. Nee, da bin ich dann nicht mehr dabei… das macht mich aggressiv. Das macht mich krank.DA RASTE ICH AUS!

Magnus schreibt:

Die merken erst was, für einen kurzen Moment, wenn sie "mit dem Hals aufstehen" und dann damit unglücklich hinfallen. Ja, Du hast recht, das sind alles Lemminge im Herdentrieb, dem Abgrund entgegen.

Freya- schreibt:

Deutschland im Jahr, 2019: Das islamistische Terror-Regime im Iran hängt Homosexuelle, sperrt Gegner in Folterknäste, droht Israel mit Vernichtung. Und bekommt zum Nationalfeiertag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier herzliche Glückwünsche – „im Namen meiner Landsleute“.

Steinmeier-Amt will Iran-Briefe nicht raus rücken!

Bedeutet: Bürger dieses Landes müssen erst vor Gericht ziehen, damit das Amt Auskunft gibt, welche Grußworte ihre Präsidenten in ihrem Namen an Despoten in aller Welt verschickt haben.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-skandal-telegramm-politiker-fassungslos-ueber-steinmeier-60304798.bild.html

Sam schreibt:

Es ist vorbei. Rette sich wer kann… women and children first.

Siehe auch

Die EU erklärt den Völkern den Krieg: Strategiepapier für die Bekämpfung der „Rechtspopulisten“

Islam: Seit 1.400 Jahren der „größte Feind“ des Westens

Lünen (NRW): Junge "Männer" würgen Polizisten bei Kontrolle bewusstlos

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)

Video: COMPACT 3/2019: Kein Volk. Kein Recht. Kein Diesel (30:03)

Dänemark: Abschieben, nur noch abschieben

Frankreich: Macron lässt "Gelbwesten" gnadenlos verfolgen – Schon fast 2.000 Gerichtsurteile gegen "Gelbwesten"

Video: Martin Sellner: Ich gedenke unserer Toten – Du auch? (05:30)

18 Jan


Video: Martin Sellner: Ich gedenke unserer Toten – Du auch? (05:30)

Ich war im Wodica Park und habe Manuela die letzte Ehre erwiesen. Am Montag findet an dem Ort, an dem ihr Leben endete ein Gedenken statt. Unsere Trauer ist politisch, denn ihr Tod hätte verhindert werden können und daher verhindert werden müssen.

Wir sind traurig. Traurig und erschüttert über das, was Manuela K. widerfahren ist. An der Schwelle zum Erwachsenenalter wurde sie grausam dem Leben entrissen. Der mutmaßliche Mörder, ihr syrischer Ex-Freund Yasan A., wurde nach kurzer Flucht gestellt und hat die Tat mittlerweile gestanden. Manuela K. soll nicht vergessen werden. Denn sie ist eine von mittlerweile zu vielen, die nicht mehr unter uns weilen.

Wir bitten alle Teilnehmer um ein würdiges und gesittetes Auftreten, wie es einem solch traurigen Anlass angemessen ist. Gedenken an Manuela K.: Montag 21.1.19 18:00 Uhr, Wodica Park, Wiener Neustadt [Facebook]

Video: Martin Sellner: War Yazan A. ein Islamist? Neues Detail über den Mörder von Manuela K. (07:21)


Video: Martin Sellner: War Yazan A. ein Islamist? Neues Detail über den Mörder von Manuela K. (07:21)

Video: Martin Sellner: "Identitäre Frontalattacke auf die Grundfesten der freien Welt" (25:41)


Video: Martin Sellner: "Identitäre Frontalattacke auf die Grundfesten der freien Welt" (25:41)

Siehe auch:

Frankreich: Gelbwesten-Proteste: Macron schickt Spezialkräfte mit G36-Sturmgewehren

Video: Jens Maier (AfD): AfD jetzt Prüffall? Wir sind die wahren Verfassungsschützer! (01:53)

Alice Weidel: Ungeheuerlich: Abschiebung zweier Ausreisepflichtiger in Privatjet kostete 165.000 Euro!

Björn Höcke (AfD): Der wahre Grund, warum Hans-Georg Maaßen gehen musste

Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben

Wien: Afrikaner (21) erstach eigene Schwester (25) – Wien ist bunt: der vierte Frauenmord in Wien in einer Woche

Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

14 Jan

yazan_a_manuela_k02Yazan A. (19) wird im Zusammenhang mit dem Mord an Manuela K. (16) gesucht

In einem Park in Wiener Neustadt ist am Sonntagvormittag die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden worden – von der eigenen Mutter, die nach der Jugendlichen bereits fieberhaft gesucht hatte. Weil von Fremdverschulden auszugehen ist – so war das Opfer mit Blättern und Ästen bedeckt, um es zu verstecken, ermittelt die Mordkommission. Im Fokus der Ermittlungen stehe derzeit der Ex-Freund des Mädchens, ein junger Syrer. Die beiden führten eine On-off-Beziehung, waren am Samstagabend offenbar gemeinsam unterwegs gewesen.

Es ist der bereits dritte Frauenmord in Österreich innerhalb von sechs Tagen. Alle drei haben sich in Niederösterreich ereignet – und alle drei innerhalb weniger Tage. Am Dienstag wurde eine 40-Jährige in Amstetten mutmaßlich von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet [1], nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet – ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft. >>> weiterlesen

[1] Der türkisch-stämmige Senol D. tötete vor den Augen ihrer 3 gemeinsamen Kinder seine Ehefrau mit 38 Messerstichen. Senol D. war in Amstetten für sein radikales und rücksichtsloses Auftreten bekannt. Insgesamt lagen über 30 Anzeigen wegen Ordnungsstörungen gegen den 37-Jährigen vor. Auch auf dem Adventsmarkt in Amstetten fiel er unangenehm auf.

Dort soll er mehrere Personen, die Glühwein tranken, aufgefordert haben ‚Schütt das weg, schütt das weg‘. In der Hand hielt er dabei einen Zettel auf dem „Allah” stand. Obwohl Senol D., als islamistischer Fundamentalist betrachtet wurde, zeigte er sich nie aggressiv oder gewalttätig. Deshalb lag kein strafrechtlicher Tatbestand vor, weshalb die Polizei ihn nicht festnehmen konnte. Es blieb bei Anzeigen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wien-Neustadt: Leiche von Manuela K. (16) im Park gefunden: Fahndung nach syrischem Ex-Freund Yazan A. (19) – Haftbefehl erlassen

Bad Kreuznach: Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot

bad_kreuznach_messerstecherei_klinikIn einer Klinik in Bad Kreuznach / Rheinland-Pfalz sticht ein Afghane lebensbedrohlich auf eine Schwangere ein und tötet das ungeborene Kind im Mutterleib. 

Wieder ein Afghane, wieder Rheinland-Pfalz, wieder eine „Beziehungstat“, wieder ein Mord: Ein Jahr nach dem „Einzelfall von Kandel“ sticht ein afghanischer „Asylbewerber“ in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine schwangere Frau mit äußerster Brutalität ein.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz erst am späten Samstag Nachmittag mitteilten, wurde die Schwangere bereits am Freitag gegen 18 Uhr durch die Messerstiche lebensbedrohlich verletzt, ihr ungeborenes Kind starb kurz nach dem Messerangriff. >>> weiterlesen 

Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)


Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)

Meine Meinung:

Warum merken die Antifas nicht, was in ihren Köpfen abläuft? Weil sie total ungebildet und gehirngewaschen sind – es ist so traurig. Es sind kleine dumme Kinder, grenzenlos naiv und realitätsfern. Man merkt, die haben stets in einem geschützten Kokon gelebt und das wahre Leben nie kennen gelernt. Aber auch sie werden das wahre Leben bald kennen lernen und erfahren, was Multikulti wirklich bedeutet. Sie müssen offenbar erst selber zum Opfer von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten.

Randnotizen:

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Trio prügelte Mann (32) ins Koma – Not-OP rettete sein Leben – Mordkommission sucht Zeugen (bz-berlin.de)

Munderkingen (Baden-Württemberg): Hilde allein zu Haus: Kein einziger Interessierter kommt zum SPD-Infoabend von Hilde Mattheis (SPD-MdB) (schwaebische.de)

Siehe auch:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Frankreich: Gelbwesten: Mehr als die Hälfte aller Radar-Blitzer zerstört

Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

NuoViso-TV: #Gelbwesten – Im Gespräch mit Frank Stoner (19:41)

War der Angriff auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz doch ein versuchter Mord?

Akif Pirincci. Another Day in Paradise

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Dr. Alice Weidel (AfD): Ingolstadt: Neubau für Flüchtlinge nach 2 Jahren Sanierungsfall – Vandalismus, Lärm & Hygieneprobleme

8 Jan

neubau_fluechtlinge

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

Ein Neubau, der in Ingolstadt im Rahmen eines Wohnprojektes für angeblich minderjährige „Flüchtlinge“ errichtet wurde, ist nach zwei Jahren ein Fall für eine vollumfängliche Sanierung. Die den 70 Neubürgern in Erstbezug übergebenen und voll möblierten Wohnungen müssen demnach komplett saniert werden. Hygieneprobleme und Vandalismus sind hierfür die Ursachen.

Was Deutschlands Altpolitiker auf Kosten der Steuerzahler fabrizieren, geht auf keine Kuhhaut mehr. Während die Infrastruktur in vielen deutschen Städten dahinsiecht, Sozialwohnungen baufällig sind und es am Nötigsten mangelt, erhalten die „Schutzsuchenden“ funkelnagelneue Unterkünfte, die nach nur 2 Jahren ausgekärchert werden müssen. Die Politik hat jedes Maß verloren!

Übrigens: Jeder minderjährige unbegleitete „Flüchtling“ kostet den Steuerzahler jährlich rund 50.000 Euro – im Durchschnitt. Allein für die 70 in Ingolstadt untergebrachten Asylbewerber dürften so etwa 3,5 Millionen Euro Kosten im Jahr entstanden sein – aber so genau weiß das niemand.

Ingolstadt: Holpriges Ende eines Wohnprojekts mit Migranten – Lärm, Müll, Vandalismus, Hygieneprobleme

Ingolstadt: Ein Wohnprojekt für anerkannte und geduldete Flüchtlinge an der Gustav-Adolf-Straße im Südwesten ist offenbar vorerst gescheitert. Die städtische GWG, die hier vor zwei Jahren sechs einfache Wohnhäuser mit 72 Zimmern fertiggestellt hatte, lässt die Zeitmietverträge mit allen Bewohnern auslaufen, weil es über die Monate zu viel Vandalismus und hygienische Probleme gegeben haben soll. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer sehen allerdings auch ein Versagen der Stadt bei der sozialen Betreuung.

Es habe wiederholt Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigungen, viel häufiger aber Probleme mit der Müllentsorgung, mit der Hygiene in den Sanitäreinrichtungen und mit Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen, zum Beispiel in den Gemeinschaftsküchen, gegeben, berichtete GWG-Geschäftsführer Peter K. auf Anfrage. >>> weiterlesen

Jährlich: 50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling (welt.de)

Meine Meinung:

Die Lösung des Problems besteht darin, dass die Migranten für den Vandalismus und andere Probleme, die sie verursacht haben, bezahlen müssen, so wie es alle Deutschen auch müssten. Und solange sie es nicht bezahlt haben, bekommen sie keine neue Wohnung. Jeder Vermieter sollte sich zweimal überlegen, ob er seine Wohnungen an Migranten vermietet. Aber am Ende werden die Migranten nicht nur die Wohnungen vernichten, sondern unser ganzes Land.

Sie tun es im Grunde genommen heute schon, denn das Geld, welches man in die Migranten investiert, fehlt in der Infrastruktur, in der Familienpolitik, Bildungspolitik, Verteidigungspolitik, Rentenpolitik, in der inneren Sicherheit, in der Forschung und an vielen anderen Stellen, so dass Deutschland immer mehr den wirtschaftlichen, technologischen und wissenschaftlichen Anschluss an die Weltspitze verliert.

Video: Oliver Flesch: „Wir in Beucha (Sachsen) regeln die Dinge selbst – ohne Polizei!“ (04:14)


Video: Oliver Flesch: „Wir in Beucha (Sachsen) regeln die Dinge selbst – ohne Polizei!“ (04:14)

Beucha (Sachsen): Syrischer Migrant sticht deutschen Jugendlichen (16) in Beucha mit mehreren Messerstichen in Hals, Arm und Bein nieder – Haftbefehl erlassen

Fast 200 Seiten über Migrantenkriminalität u.a. in der Silvesternacht, die in den Medien verschwiegen werden (politikversagen.net)

Siehe auch:

Video: Compact-TV: Jahresvorschau 2019 mit Jürgen Elsässer und Lisa Lehmann: Chance oder Chaos? (15:28)

Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) will Geschleppte aufnehmen

Video: Knallharte Rede von Tim Krause (AfD): "Wir halten die Schnauze nicht" (09:06)

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

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