Tag Archives: Kopftuchverbot

Imad Karim im “Kurier”: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

18 Jun

img5Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Journalist und Drehbuchautor, der 1977 als 19-Jähriger aus dem Libanon nach Deutschland kam. Mittlerweile lebt er seit 40 Jahren in Deutschland. Seine Eltern waren nicht besonders religiös. Aber jedes mal wenn sie Verwandte besuchten, wurde dort gebetet. Dabei wurden immer wieder Christen und Juden verflucht. Imad Karim, der sich selber als Agnostiker bezeichnet, sagt:

„Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben?

Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Die Muslime werden also schon von Kindheit an zum Hass gegen Christen und Juden erzogen. Dieser Hass geht früher oder später in Fleisch und Blut über. Und wenn dann noch jemand kommt, der die Muslime auffordert Juden und Christen zu töten, dann folgen viele Muslime dieser Aufforderung bereitwillig.

Als Imad Karim nach Deutschland kam hat er sich auf Anhieb in Deutschland verliebt, denn die westliche Welt bot ihm viel mehr Freiheiten, die ihm die islamischen Staaten nicht einmal ansatzweise zu bieten hatten. Er behauptet von sich selber, dass er bereits integriert in Deutschland ankam. Weiter sagt er, dass es von seiner Sorte viele Muslime gibt, sie sind aber eine Minderheit im islamischen Kulturkreis.

Imad Karim hat Deutschland ins Herz geschlossen und zu seiner Heimat gemacht. Er betrachtet Deutschland als die Heimat seiner Werte, die er mit allen rechtsstaatlichen Mittel bewahren möchte, besonders angesichts der Masseneinwanderung ungebildeter, intoleranter, demokratiefeindlicher und nicht integrationswilliger Muslime, die er nach Auffassung deutscher Eliten freudig begrüßen soll. Er sagt zu dieser von staatlicher Seite verordneten Fremdenliebe:

„Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben wollen. Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen, menschen-, frauen-, und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?”

Lesen sie hier das sehr gute und interessante Interview mit Imad Karim, der nicht zwischen Muslimen und Islamisten unterscheidet, der sagt, dass der Islam nicht zu Europa gehört und sich für eine kontrollierte Einwanderungspolitik nach dem Vorbild Australiens und Kanadas, für die Schließung der Grenzen und eine Remigration von Muslimen ausspricht und der sagt, dass es in Deutschland mittlerweile mindestens 100 No-Go-Areas gibt und der die unterwürfige Toleranzbesoffenheit der Deutschen gegenüber den Muslimen beklagt, im österreichischen Kurier.

Noch ein klein wenig OT:

Wuppertal: 30 Kinder bedrängen Polizisten bei Einsatz

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Zunächst kamen die Beamten wegen Streitigkeiten auf dem auf der Kirmes am Karnaper Platz. Dann störte ein 15-Jähriger den Einsatz. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen. Im Anschluss wurden die Beamten von etwa 30 Jugendlichen bedrängt – und holten Verstärkung! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Darf man fragen, liebe Polizei, welchen Migrationshintergrund die Kinder hatten? Und weil solche Respektlosigkeiten vor der Polizei keine Konsequenzen haben, werden sie sich stets wiederholen und die Unverschämtheit und Gewalt der Migranten wird weiter zunehmen. Warum hat man die Identität der Kinder / Jugendlichen nicht festgestellt und sie wegen Behinderung der Polizeiarbeit angezeigt, bzw. ihre Eltern wegen mangelnder Aufsichtspflicht?

Köln: Nur wenige Hundert Menschen bei islamischer Friedensdemo

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Mehrere Tausend Teilnehmer waren zu der Kundgebung und einem anschließenden Marsch durch die Kölner Innenstadt, gegen den islamischen Terror, die von der islamischen Religionslehrerin Lamya Kaddor organisiert wurde, erwartet worden. Kurz vor Beginn der Veranstaltung waren jedoch inklusive Journalisten nur wenige Hundert Menschen anwesend. Die DITIB hatte sich bereits vorher gegen die Demonstration ausgesprochen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Noch nicht mal EINHUNDERT Muslime in Köln! Der Rest des kläglichen Haufens sind Grünfaschisten und Rotfaschisten.

Guenther schreibt:

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Drei mal drei ist Neune…. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Trali, trala und hopsassa. Hungrige Flüchtlinge bzw Schutzflehende aus Afghanistan,  gerade den Fassbomben in Aleppo entkommen. Darunter mutige muslimische Kölner Demonstranten, die gegen Terror und für den Weltfrieden demonstrieren.

Meine Meinung:

Ich habe einigen Teilnehmern der Demonstration gegen den Islamterror in Köln noch nachträglich eine Sonnenbrille spendiert. Ich glaube, man kann aber trotzdem erkennen, dass unter den Demonstrationsteilnehmern kaum ein Moslem ist. Islam und Frieden gehören offensichtlich nicht zusammen. Das überlassen die Muslime lieber anderen. Aber wehe eine Mohammedkarikatur wird gezeigt. Dann gehen die Muslime aber zu Millionen auf die Straße. Was kümmert sie der Islamterror. Ich würde wetten, viele von ihnen sympathisieren sogar offen oder heimlich damit.

Und wenn ich von der Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) solche Sprüche höre, dann könnte ich nur noch kotzen: Özoguz: "Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren". Jagd diese deutschenhassenden Migranten, die die Realität so verdrehen, endlich aus ihren Ämtern und am besten die ganze SPD gleich mit. Vielleicht kann Aydan Özoguz einmal jemand erklären, dass die Muslime seit dem 11.09.2001 – 31.034 Terroranschläge verübten. Kann man eigentlich noch verlogener sein, Frau Özoguz?

Manfred schreibt:

Jedenfalls ist diese Demonstration mehr als peinlich für die Initiatoren und gebracht hat diese Veranstaltung null in Sachen Ablehnung von islamischer Gewalt. Vielmehr wurde klar, dass man Mord und Gewalt gegenüber anders Gläubigen auch in Europa toleriert und sogar unterstützt!

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Gerd Buurmann schreibt:

Angekündigt waren 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Republik, ein Aufstand der (anständigen) Muslime gegen Gewalt und Terrorismus. Der bisherige Countdown lautet: 3.000 Teilnehmer (WDR) – 2.000 Teilnehmer (tagesschau) – 1.000 Teilnehmer (ZDF). Nicht nur die Zahl blieb weit unter den Erwartungen zurück, auch in den Reden ging es vor allem darum, dass die Terroristen Aliens sind, die nichts mit dem Islam zu tun haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur den Eindruck gewinnen, die Muslime sind entsetzliche Heuchler, die sich stets auf die deutschen Lügenmedien verlassen können. Und der deutsche Doofmichel aus dem Land der "Dichter und Denker" frisst den Lügenmedien aus der Hand.

Siehe auch:

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

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Baden-Württemberg: Grün-Roter Landtag verabschiedet Kopftuch-Verbot – SPD und FDP dagegen

16 Mai

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Baden-Württemberg schafft als erstes Bundesland eine gesetzliche Grundlage für ein Verbot von religiösen Symbolen im Gericht. Ein entsprechendes Gesetz verabschiedete der Landtag am Mittwoch mit den Stimmen der grün-schwarzen Koalition und gegen das Votum von SPD und FDP. Die AfD enthielt sich der Stimme. Somit sind Kopftücher oder Kippas für Berufsrichter tabu.

Das Gesetz schaffe Rechtssicherheit, sagte Justizminister Guido Wolf (CDU). Es verhindere, dass Verfahrensbeteiligte das Gefühl bekommen könnten, dass jemand entscheide, der religiös oder der politisch nicht neutral sei. Der Antrag ging der AfD nicht weit genug, die ebenfalls ein Kopftuchverbot in Behörden, Schulen und Kindergärten forderte. Quelle: SWR.

Quelle: Ba-Wü: Landtag verabschiedet Kopftuch-Verbot

Meine Meinung:

Jetzt sollte eigentlich jeder wissen, wofür SPD und FDP stehen, nämlich für die massenhafte Zuwanderung und Islamisierung Deutschlands.

Noch ein klein wenig OT:

Bundesmarine brachte in den vergangenen 2 Jahren über 20.000 Flüchtlinge nach Europa – SPD-Politiker Wolfgang Hellmich: „Das müssen wir weiter machen“

schlepper_mittelmeerIm Mittelmeer wurden bereits über 20.000 Flüchtlinge von der Bundesmarine aufgegriffen. Die Menschen werden von den Schleusern in seeuntaugliche Boote gesetzt und dann von der Marine, sowie NGO´s aufgegriffen und sicher nach Europa gebracht. Das bisherige Mandat des Bundestags für die EU-Mission „Sophia“ endet zum 30. Juni. Hellmich plädierte dafür, die Küstenwache Libyens zu stärken, damit auch an der Küste gegen kriminelle Schleuser vorgegangen werden könne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie verstehe ich den Text nicht richtig. Einerseits heißt es, Wolfgang Hellmich (SPD) wolle weiterhin Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten und nach Europa bringen, andererseits plädiert er aber dafür die Küstenwache Libyens zu stärken, um besser gegen kriminelle Schleuser vorzugehen. Wer also der Küstenwache entwischt ist, den will Hellmich nach Europa bringen? Warum bringt er sie nicht an die Küste Libyens zurück? Oder habe ich das falsch verstanden?

Mecklenburg-Vorpommern: Forderung nach PlayStation und Taschengeld: Asylbewerber rasten aus – drohten Betreuer Prügel an

polizei_playstationParchim: Vier randalierende Somalier sind nach ihrem Gewaltausbruch in einer Asylunterkunft in Dargelütz auf andere Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern verteilt worden. Sie waren am vergangenen Montag so ausgerastet, dass die Polizei gleich mit mehreren Streifenwagen anrücken musste. Anlass waren Forderungen nach einer PlayStation, mehr Taschengeld und die Verlegung in eine größere Stadt, berichtet die Parchimer Zeitung. Die vier Somalier im Alter zwischen 15 und 17 Jahren hätten ihrem Betreuer gedroht, ihn zu verprügeln, wenn er ihre Forderungen nicht erfülle. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich kann die Forderung nach der Verlegung in eine größere Stadt verstehen. Dort kann man wenigstens Drogen verkaufen und dort ist es bestimmt auch leichter, Einbrüche, Überfälle und Diebstähle zu begehen, Geschäfte und Passanten auszurauben und Frauen zu vergewaltigen. Oder meinten sie etwa dort könnten sie leichter eine Arbeit finden?

Berlin-Kreuzberg: Südosteuropäische (?) U-Bahn-Schläger prügeln Mann (33), treten ihm gegen den Kopf

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Drei Männer sollen einen 33-Jährigen in Berlin krankenhausreif geschlagen haben. Als er schon am Boden lag, traten sie ihm noch gegen den Kopf. Jetzt wird mit Bildern nach ihnen gefahndet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Berliner bekommen nun das, was sie gewählt haben – rot-rot-grünes Multikulti. Es läuft alles in die richtige Richtung, denn die meisten Menschen wachen erst auf, wenn sie selber zum Opfer werden. Offenbar sind den wohlstandsverwahrlosten Deutschen die Selbsterhaltungstriebe abhanden gekommen oder haben sich durch den Wohlstand und durch die linksversiffte Gehirnwäsche in suizidgefährdete Gutmenschen verwandelt. Und ich hatte schon mein Messer abgelegt, um im Notfall niemanden zu töten. Aber gegen solche Typen kann man sich wahrscheinlich nur noch mit einem Messer wehren. Vielleicht sollte ich zukünftig mein Messer doch wieder mitnehmen.

Siehe auch:

"Mohammed war ein guter Mann" – Islamisierung im katholischen Religionsunterricht

Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftpolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Einzelfälle oder Schlachtfest? – Ausländerkriminalität im April 2017

Erdogan lässt jetzt Österreicher in der Türkei verhaften

9 Mrz

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Die Kronenzeitung schreibt: “Konkret geht es um mindestens fünf Doppelstaatsbürger, die drei Tage lang wegen Terrorverdachts inhaftiert waren und sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß befinden… Die "politischen Hintergründe" für die Verhaftung können für Peter Pilz nur auf zwei Arten gedeutet werden: Entweder handle es sich um Kritik an der türkischen Regierung oder um offenkundige Sympathie für den Prediger Fethullah Gülen.”

Pilz schreibt auch, dass er seit geraumer Zeit die nachrichtendienstlichen Aktivitäten diverser AKP-naher Verbände in Österreich beobachtet. Diese würden dem türkischen Nachrichtendienst MIT mittels Spitzelsystem zuarbeiten und verdächtige Auslandstürken melden. Weiter setzt Pilz sich dafür ein, Staat und Religion strikt voneinander zu trennen. Dies gilt insbesondere für die türkischen Moscheevereine in Österreich, die direkt mit AKP-Geldern aus der Türkei finanziert werden.

Durch die direkte Finanzierung türkischer Moscheen, Imame, Religionsbediensteter, Lehrer und Bildungseinrichtungen aus der Türkei stehen sie unter direkter Kontrolle Ankaras. Auch die “Islamische Glaubensgesellschaft in Österreich” (IGGÖ) steht unter der Kontrolle der AKP.  Es gehört nicht viel Phantasie dazu, um sich vorstellen zu können, dass ihnen gemeinsam ist, dass sie ein islamistisches Weltbild vermitteln. Dies hat sich bisher in etlichen islamischen Bildungseinrichtungen in Österreich gezeigt.  So zeigen viele Kindergärten eine streng konservative salafistische Orientierung.

Pilz’ Kritik rief auch den österreichischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) auf den Plan, der sich für eine Sonderprüfung der Finanzen des Kulturvereins “Atib” einsetzte.

Indexexpurgatorius's Blog

weil sie in Österreich Erdogan kritisiert haben.“ Mit dieser Twitter- Meldung hat Grünen- Sicherheitssprecher Peter Pilz vor zwei Tagen aufhorchen lassen.

„Wir werden unsere Bürger vor der Erdogan-Stasi schützen“, so Pilz auf Twitter. Am Donnerstag wird er im Rahmen einer Pressekonferenz Details zu den verhafteten Bürgern bekannt geben.

So kann man den Tourismus auch ankurbeln, zwar bleiben die Luxushotels leer, aber dafür kann man die mittelalterliche Kerkerwelt der Türkei kennen lernen; Einreise in die Türkei genügt.

Erdogan lässt seinen Größenwahn nun auch an Österreich aus. Zum Einen, weil Außenminister Sebastian Kurz das Kopftuchverbot in Österreich durchsetzte und zum Anderen, weil Österreich auch nicht mehr bereit ist türkischen Wahlkampf auf seinem Terrain durchführen zu lassen.

Wer jetzt noch in der Türkei urlaubt, dem ist fürwahr nicht mehr zu helfen.

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Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

21 Feb

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Im Talk im Hangar 7 auf Servus TV kamen am Donnerstag unter anderem Feminismus-Ikone Alice Schwarzer und VP-Außenminister Sebastian Kurz zusammen, um über ein Kopftuchverbot zu diskutieren. Kurz zeigte sich offen über ein solches Verbot nachzudenken. Schwarzer sprang ihm bei diesem Vorhaben zur Seite. Sie stellte klar, dass sie für ein Kopftuchverbot an Schulen sei, da dieses die „Flagge des Islams“ [Islamismus?] sei. Sie sieht darin ein Symbol der Unterdrückung und dies habe nichts in Klassenzimmern zu suchen, so Schwarzer. Quelle: oe24.at

Gastgeber: Michael Fleischhacker – Gäste: Sebastian Kurz (Außen- und Innenminister Österreich) – Alice Schwarzer (Emma, Frauenrechtlerin) – Nadire Mustafi (Muslimische Religionspädagogin, Wien) – Doron Rabinovivi (Schriftsteller, Jude, Historiker, Wien)


Video: Talk im Hangar-7 – Burka, Kopftuch und Koran: Woran scheitert Integration? (67:58)

Quelle: Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch 

Siehe auch:

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Video: Sven aus Halle als “Hassprediger”

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

27 Okt

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Die US-Präsidentschaftskandidatin verteidigte bei der letzten Fernseh-Diskussion vor der US-Wahl noch einmal die umstrittene Teilgeburts-Spätabtreibung – Donald Trump zu dieser Abtreibungsmethode: "Ich glaube, dass das schrecklich ist!"

US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat am Mittwoch am Abend bei der letzten Fernsehdiskussion mit Donald Trump erneut die Praxis der umstrittenen Teilgeburtsabtreibung verteidigt. Auf die Frage des Moderators Chris Wallace, warum sie 2003 bei der Abstimmung, bei der diese Tötungsmethode verboten werden sollte, dagegen gestimmt hatte, meinte sie, dass das damalige Gesetzesvorhaben nicht genug dafür getan habe, um das "Leben und die Gesundheit der Mutter" zu schützen.

Auf die Nachfrage, wie weit sie beim Recht auf Abtreibung noch gehen möchte, gab Clinton nur eine ausweichende Antwort und sprach nur vom "Leben und der Gesundheit der Mutter". Donald Trump kritisierte während der Debatte die Einstellung von Clinton und meinte zur Teilgeburts-Abtreibung: "Ich glaube, dass das schrecklich ist. Wenn man dem folgt, was Hillary sagt, dann ist es erlaubt, dass das Baby in neunten Schwangerschaftsmonat unmittelbar vor der Geburt des Kindes aus dem Mutterleib herausgerissen wird."

Abtreibung "während der Geburt" modellhaft erklärt – In den USA teilweise bis zum 9. Lebensmonat erlaubt!


Video: Partielle Abtreibung während der Geburt (Dr. Lile) (04:25)

Quelle: Killery Clinton

Meine Meinung:

TrocarBei der partiellen Abtreibung werden zuerst die Füße aus dem Mutterleib in den Geburtskanal (die Vagina) gezogen. Der Kopf dagegen bleibt im Gebärmutterhals (die Öffnung zur Gebärmutter). Dann punktiert der abtreibende Arzt mit einer chirurgischen Schere [Röhrchen], einem spitzen hohlen Metallrohr (Trokar, Bild links), die Basis des Schädels des Kindes und schiebt es bis ins Gehirn hinauf.

Dann fügt er einen Katheder, einen Schlauch, in die Röhre und saugt das Gehirn des Babys mit einer leistungsfähigen Saugmaschine heraus. Dies führt dazu, dass der noch weiche Schädel zusammenfällt. Dann zieht er das tote Baby aus der Vagina. Diese Art des Tötens des vollentwickelten, lebensfähigen Babys wird übrigens ohne jede Narkose durchgeführt. Es hat auf dieser Entwicklungsstufe schon längst volles Schmerzempfinden.

So etwas kann nur jemand unterstützen, der ein Herz aus Stein hat und über Leichen geht. Und wer so mit Babys verfährt, der geht mit normalen Menschen bestimmt nicht anders um. Sie lässt sie genau so über die Klinge springen, wenn es ihrer linksfaschistischen Vorstellung entspricht.

Dies hat sie bereits in der Vergangenheit bewiesen, als sie sich als Senatorin und US-Außenministerin für den Krieg in Irak und Syrien aussprach und diese Staaten in Chaos und Anarchie stürzte und damit den Islamischen Staat ins Leben rief. Siehe Video unten. Ich glaube, dieser “Todesengel”, diese “Schwarze Witwe”, wird uns noch viel "Freude" bereiten.

Im Grunde genommen könnte man das Baby genau so nach der Geburt töten. Dieses entspräche allerdings einem Mord und die Ärzte müssten befürchten, dass sie auf den elektrischen Stuhl kämen, wofür sie für ihren tausendfachen Kindermord eigentlich auch hingehören. Warum kommt niemand auf die Idee, die Kinder zur Adoption freizugeben?


Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad fordert, dass vollverschleierte Frauen keine Sozialhilfe bekommen

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Hamed Abdel-Samad spricht sich klar für ein Kopftuchverbot für minderjährige Mädchen aus. Jede religiöse Indoktrinierung eines Kindes sei ein Verstoß gegen Menschenrechte. Auch Burka und Niqab müssten verboten werden, und vollverschleierte Frauen dürften keine Sozialhilfe erhalten, weil sie sich dadurch 99 Prozent aller Jobs von vornherein verweigern.

Religionsfreiheit setzt Freiheit voraus – auch des Mädchens, das jetzt mit sieben oder neun Jahren mit Kopftuch in die Schule kommt. Wer schützt sie vor diesem religiösen Korsett? Das Wichtigste ist für mich die Freiheit des Menschen, seine Persönlichkeit frei zu entfalten, jenseits von politischer Unterdrückung oder familiärer und religiöser Bevormundung. Man kann im Namen der Religion nicht alles machen.

Im Koran ist Sklaverei oder Vergewaltigung von Frauen, die man im Krieg erbeutet, erlaubt (Sure 23,1-6 und andere). Wer das heute tut, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es muss eine Priorität geben: Zuerst die Verfassung, das Grundgesetz, und dann kann man im Rahmen der Verfassung die Religion ausüben. Man kann beten, fasten, nach Mekka gehen, aber nicht alles, was sonst im Koran steht, darf automatisch umgesetzt werden, nur weil es im Koran steht. >>> weiterlesen 

Redwitz (Bayern): Syrischer Asylbewerber raubt eigenen Arbeitgeber aus – Verdacht der Terrorfinanzierung

migranten_ueberfallen_arbeitgeber67-jähriger Fliesenleger wollte bei Integration helfen und stellte deshalb einen Flüchtling ein – sein Fehler!

Vor einer Woche verübten zwei maskierte syrische Asylbewerber im oberfränkischen Redwitz einen schweren Raubüberfall. Die 22- und 23-jährigen Männer hatten am Montagabend den Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs in seiner Wohnung auf dem Firmengelände mit Reizgas überwältigt, gefesselt und aus einem aufgebrochenen Tresor mehrere Tausend Euro sowie Schmuck gestohlen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich an Migranten bereichern will, muss vorsichtig sein, dass er nicht selbst bereichert wird. Mit einem deutschen Arbeitnehmer wäre das bestimmt nicht passiert. Migranten haben eben einen etwas höheren "Stundenlohn". 😉

Ernst schreibt:

Jeder der Gutmenschen bekommt seine Quittung.

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen.

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

30 Jun
 

Die EU scheint in der größten Krise ihrer Geschichte wie gelähmt. Es herrscht Uneinigkeit darüber, wie Angela Merkel und die anderen europäischen Regierungschefs beim Gipfel in Brüssel auf den Brexit reagieren sollten. Viele Rechtspopulisten dagegen wie Marine Le Pen in Frankreich oder Geert Wilders in den Niederlanden scheinen nach dem Votum der Briten genau zu wissen, was sie wollen: Auch in ihren Ländern die EU-Mitgliedschaft zur Abstimmung stellen. Eine unkontrollierte Wut auf die Europäische Union scheint um sich zu greifen. Wird Europa jetzt rechter und nationalistischer?

Gäste: Viviane Reding (ehemalige EU-Kommissarin), Heinz-Christian Strache (FPÖ), Jürgen Trittin (Bürgerkrieg90/Die Grünen), Richard Tice (Britischer Investor und Brexit-Befürworter), Dirk Schümer (Journalist), Albrecht von Lucke (Politikwissenschaftler)

Quelle: Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Meine Meinung:

Wenn ich die piepsende und krächzende Stimme des linken Politikwissenschaftlers Albrecht von Lucke schon höre, dann bin ich total bedient und denke, jetzt halt doch endlich die Klappe. Wie kann man solche Leute, die im Grunde genommen nichts anderes von sich geben, als 40 Jahre linke Indoktrination nur in solch eine Fernsehsendung einladen? Er sollte die Zeit lieber nutzen einen Therapeuten aufzusuchen. Das würde uns und ihm viel Leid ersparen.

Und Viviana Reding ist so eine Klapperschlange, die uns ihr jahrzehntelanges Versagen in der EU-Kommission noch als Erfolg verkaufen will. Da fragt man sich, wofür benutzen solche Menschen eigentlich ihren Kopf? Jedenfalls hat sie wie viele andere EU-Politiker nichts aus dem Brexit gelernt. Stur wie ein Panzer ziehen solche Politiker weiter ihre zerstörerischen Furchen.

Trittin fällt Heinz-Christian Strache immer wieder ins Wort und die Moderatoren Sandra Maischberger entzieht es ihm so oft sie kann. Solche Diskussionen sind in Wirklichkeit keine Diskussionen. Man hört dem anderen nicht zu, man geht nicht wirklich auf seine Argumente ein, sondern publiziert nur seine vorgefassten Meinungen.

Und dabei sind solche Moderatorinnen wie Sandra Maischberger natürlich tödlich, weil niemand seinen Satz zu Ende reden kann und weil stets von irgend jemanden dazwischen gequatscht wird. Ich würde in Anlehnung an die Sendung sagen: Rote Karte für Sandra Maischberger und für Albrecht von Lucke die Trophäe für die größte Nervensäge des Abends.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich: Es wird keine Zustimmung zu TTIP geben

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Der Brexit hat eine Diskussion über die EU-Politik ins Rollen gebracht. Neben der Personalfrage um Jean-Claude Juncker und Donald Tusk (Polen) steht auch das Handelsabkommen mit den USA wieder auf der Agenda. Nach dem Nein zu Glyphosat tendiert Frankreich nun auch zu einem Nein bei TTIP, das machte der französische Premier Manuel Valls sehr deutlich. Das Abkommen gehe nicht in die richtige Richtung für die EU, so Valls. >>> weiterlesen

Arnsdorf (Bautzen): Justiz prüft Ermittlungen gegen Polizeichef, weil er Flüchtlingsfänger verteidigte

Polizeipräsident Conny StiehlPolizeipräsident Conny Stiehl (58) wurde wegen Volksverhetzung angezeigt.

Bautzen (Sachsen): Drei Männer befördern einen Asylbewerber gewaltsam aus einem Supermarkt in Arnsdorf (bei Bautzen), fesseln ihn und rufen die Polizei. Die bedankt sich für die Hilfe. Das Werk einer rechten Bürgerwehr, hieß es jedoch später. Die Männer selbst sprachen von Notwehr. Der 21-jährige Iraker habe mehrfach im Supermarkt randaliert. Gegen die drei Flüchtlingsfänger – einer davon CDU-Gemeinderat – wird seitdem wegen Freiheitsberaubung ermittelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sieht man sich das Bild der Männer an, die den irakischen Asylbewerber aus dem Supermarkt gebracht haben, dann hat man den Eindruck, es sind ganz normale und mutige Männer, die genau die Zivilcourage gezeigt haben, der immer wieder von den Politikern gefordert wird und die die Mitarbeiter des Supermarktes vor dem aggressiven und gewalttätigen Iraker beschützt haben.

Augsburg (Bayern): Gericht urteilt: Kopftuchverbot für Jura-Referendarinnen unzulässig

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Das Augsburger Verwaltungsgericht hat das in Bayern seit acht Jahren praktizierte Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen für unzulässig erklärt. Das Gericht gab am Donnerstag einer Jura-Studentin recht, die sich diskriminiert fühlt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So ist es recht. Die Kreuze gehören nicht nur aus den Gerichtssälen, sondern auch aus der Schule verbannt. Dafür gehören die Kopftücher in die Gerichtssäle und in die Schulen. Man sollte bei den kleinen Mädchen in den Schulen damit beginnen. Die größeren können sich dann ja bereits mit der Burka anfreunden und das Bückbeten üben. Ich "liebe" diese linksversifften 68er-Richter. Ich hoffe, sie schicken ihre Kinder als potentielle Opfer auch auf solche Schulen. Wird in den bayrischen Gerichten noch deutsches Recht gesprochen oder wird dort bereits nach der Scharia geurteilt?

Und übrigens fühle ich mich durch solch ein Kopftuch diskriminiert. ;-( Und jedes Mal wenn ich eine Frau mit Kopftuch sehe, dann denke ich, sie bringt dadurch nur ihre eigene Unwissenheit (Dummheit) zum Ausdruck, weil sie den Islam nicht wirklich kennt, sondern nur das, was man ihr per islamischer Gehirnwäsche eingebrannt hat. Es gibt aber natürlich auch Frauen und Mädchen, die werden von ihren Familien gezwungen, Kopftücher zu tragen. Und wehe, sie würden es ablegen. Dann wäre vielleicht sogar eine Sanktion durch einen Ehrenmord fällig. Und solche Muslime, wie diese Rechtsreferentin,  unterstützen bewusst oder unbewusst solche Ansichten.

Und gerade für solche Frauen, die dann noch gegen das Kopftuchverbot vor Gericht kämpfen, ist das Kopftuch nichts anderes als ein radikales politisches und religiöses Symbol. Man sollte es daher aus allen öffentlichen Einrichtungen verbannen. Zum Glück wurde gegen das Urteil bereits Berufung eingelegt. Und dann jagt sie endlich raus aus Deutschland, diese religiösen Fanatiker. Sollen sie ihren geliebten Islam doch in ihrer Heimat ausleben und uns bitte damit in Ruhe lassen. Warum sind sie eigentlich nach Deutschland gekommen? Nur um uns ihren mittelalterlichen Islam aufzuzwingen?

Siehe auch:

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Berlin: Klage gegen Kopftuch­Verbot an der Schule wurde abgewiesen

18 Apr

klage_kopftuchverbot_berlin_abgewiesenEine muslimische Grundschullehrerin in Berlin bestand auf ein Kopftuch in der Schule – ihre Klage wurde abgewiesen.

Eine Muslimin beharrte bei ihrer Bewerbung als Grundschullehrerin in Berlin darauf, ein Kopftuch zu tragen und wurde mit dem Verweis auf das Neutralitätsgesetz abgelehnt. Ihre Klage dagegen und auf eine Entschädigung wurde jetzt abgelehnt.

Am Berliner Arbeitsgericht wurde am Donnerstag die Klage einer abgelehnten Lehramtsbewerberin auf Entschädigungszahlung abgewiesen. Die muslimische Klägerin hatte sich 2015 in Berlin nach einem Germanistikstudium als Grundschullehrerin beworben. Dabei beharrte sie im Vorstellungsgespräch darauf, nur mit Kopftuch zu unterrichten. Folglich wurde sie für den Schuldienst nicht zugelassen.

Das Land Berlin hat sich dabei als Arbeitgeber auf das Neutralitätsgesetz vom Februar 2005 berufen, nach welchem Lehrkräfte in öffentlichen Schulen keine sichtbaren religiösen Symbole tragen dürfen. Mit dem neuerlichen Urteil hat das Kopftuchverbot für Lehrerinnen an allgemeinbildenden Schulen in Berlin unverändert weiter Bestand.

Eine Güteverhandlung scheiterte zum Prozessauftakt. Das Land Berlin bot der Muslimin zur gütlichen Einigung einen allgemeinen Arbeitsvertrag für eine berufsbildende Schule an, die von der religiösen Neutralitätspflicht ausgenommen sind. Die Frau hielt jedoch an ihrer Entschädigungsforderung fest. Sie bezeichnete sich als „unzulässig diskriminiert” und bezeichnete es als ein „Berufsverbot”.

Anwältin Maryam Haschemi kritisierte, dass die Möglichkeit das christliche Kreuz als Schmuckstück zu tragen, das Berliner Neutralitätsgebot grundsätzlich infrage stelle. Sie kündigte nach dem Prozess an, eine Berufung gegen das Urteil zu prüfen.

Innensenator Frank Henkel (CDU) und Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) begrüßten die Entscheidung. Henkel bezeichnete das Neutralitätsgesetz als „faire und ausgewogene Lösung”, welche alle Religionen gleich behandle. Kolat betonte, angesichts von mehr als 250 Religionsgemeinschaften in Berlin sei „Neutralität die oberste Staatsmaxime”.

Mehr dazu unter tagesspiegel.de

Quelle: Klage gegen Kopftuchverbot abgewiesen

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Nach sexuellen Übergriffen: Forderung vor Sommer: Securitys für alle Freibäder

APAGIN01 -25082003 - WIEN -OESTERREICH:  ZU APA 196  CI - FEATURE - Volle Becken im Wiener Stadionbad am 31. Juli 2001. Den dreimillionsten Besucher konnten die staedischen Wiener Freibaeder am Sonntag, 25. August 2003 begruessen. (ARCHIV) APA-Foto: GUENTER R. ARTINGER

Immer mehr sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge, Gewalt, Morddrohungen – wenige Wochen vor dem Start der Badesaison in Wien fordert der Dienststellenausschuss der MA 44 [MA: Magistratsabteilung] ein neues Sicherheitskonzept: Uniformierte Sicherheitspersonen sollen in den Freibädern für Ordnung sorgen. Von offizieller Seite ist man dagegen… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Soweit haben wir es also gebracht. Warum holen wir uns alle diese Barbaren ins Land? Warum weisen wir sie nicht alle wieder aus? Aber wenn es die Mehrheit der Österreicher, Deutschen, Schweden… so haben will, bitte, dann sollen sie es so haben. Sie begreifen offensichtlich erst, wenn man ihre Töchter missbraucht und ihre Frauen vergewaltigt. Und selbst das legen viele als Einzelfall aus und wollen nichts davon wissen, dass sie selber die nächsten Opfer sein könnten.

Union und SPD stellen sich gegen den fundamentalen Anti-Islam-Kurs der AfD

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Die Rechtsausleger und Vizechefs der rechtspopulistischen Partei, Beatrix von Storch und Alexander Gauland, hatten in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" den Islam zu einer Ideologie erklärt, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Er sei ein "Fremdkörper" in Deutschland, der hier "keine Heimat finden" könne. In ihrem Parteiprogramm will die AfD in Kürze ein Verbot der Symbole des Islams wie Minarette, den Ruf des Muezzins und die Vollverschleierung festschreiben. Mit einem fundamentalen Anti-Islam-Kurs will die AfD in den Bundestagswahlkampf gehen. Der programmatische Parteitag der AfD findet in zwei Wochen statt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt jaulen die ganzen etablierten Parteien, Islamverbände und andere islamophile [islamverliebte] Deutschlandhasser auf, die uns den faschistischen Islam eingebrockt haben. Es ist wichtig und richtig, dass die AfD eindeutig gegen den Islam Stellung bezogen hat. Und man sollte nicht eher damit aufhören, bis die Muslime aus Deutschland verschwunden sind, jedenfalls die, die meinen uns ihren Islam aufzwingen zu wollen. Da aber genau dies die Islamverbände wollen, sollte man den Islam verbieten und den Islamunterricht in der Schule durch eine Aufklärung über den Islam ersetzen, der aber nicht von den Muslimen geleistet werden kann und sollte.

Frankreich: Straßenschlacht in Paris: Rechtsextreme gegen Migranten

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In dem illegalen Pariser Flüchtlingslager bei der Metro-Station Stalingrad ist es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Rechtsextremen gekommen. Hunderte Männer sollen sich mit Metallstangen und Holzplanken eine regelrechte Schlacht geliefert haben… Während Le Parisienne nur von Männern und Migranten spricht, berichtet die Daily Mail von Kämpfen zwischen Migranten und einer „Bürgerwehr“. Männer der Bürgerwehr sollen „Gegenstände auf die Migranten geworfen haben“. Daraufhin sei die Situation eskaliert, so die Daily Mail. Bei der „Bürgerwehr“ soll es sich um die sogenannte „Anti-Kriminalitäts-Brigade“ gehandelt haben.>>> weiterlesen

Siehe auch:

Paris: Migrantengewalt in der Metrostation "Stalingrad"

Video: Maybrit Illner – Kuschen vor Erdogan?

Wolfram Weimer: Auch Angela Merkel war Charlie – Je suis Erdogan!

Akif Pirincci: Jan Böhmermann, der infantile Antifant

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

31 Mrz

andreas_unterberger01„Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.

Ich habe noch kaum jemals Anlass gehabt, dem (in hohem und ertragreichem Ausmaß von parteipolitisch gesteuerten Inseraten lebenden und dementsprechend schreibenden) Boulevard-Verleger Wolfgang Fellner zuzustimmen. Aber dennoch ist ihm Respekt zu zollen, weil er nun eine Debatte über den Islam als solchen versucht hat. Den dieser Blog ja seit Jahr und Tag relativ einsam führt.

Es ist absurd, wenn ständig in Politik und Mainstream-Medien so getan wird, als ob der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Alle, die den Koran studieren, finden darin weit mehr als ein Dutzend eindeutige Aufrufe Mohammeds zu Mord und Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige. Diese Stellen im Koran werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, dass es im Koran auch etliche andere Passagen gibt, die Gewalt ablehnen. [1]

[1] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).” Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Der Koran wird nur von ganz wenigen Moslems historisch ausgelegt und interpretiert, sondern in der Regel unkritisch auswendig gelernt. Dabei suchen sich viele jeweils das für ihren Bedarf oder Hormonhaushalt Passende heraus. Das tun insbesondere der „Islamische Staat“, „Al-Kaida“ und die Tausenden Dschihadisten, die in Westeuropa von der Polizei „beobachtet“ (Ei, wie lieb) werden. Sie sehen sich in ihrem mörderischen Treiben total vom Koran bestätigt. Sie glauben an wunderbare – nicht zuletzt sexuelle! – Belohnung im Jenseits, wenn sie es auf Erden nur blutrünstig genug getrieben haben.

Was gefährlicher ist als Terror – die Scharia – weil sie angeblich friedlich ist und 1,2 Milliarden Muslime sie befürworten

So erstaunlich es klingt: Das alles ist aber noch die relativ harmlose Dimension der islamischen Bedrohung. Jenseits dieser Gewalt-und-Terror-Verherrlichung in den Köpfen von IS&Co gibt es eine noch viel stärkere zweite moslemische Glaubensrichtung, die zwar weniger kriegerisch, aber ebenso massiv rechtsstaats- und verfassungswidrig ist. Die von dieser ausgehenden Gefahren und Probleme werden jedoch erstaunlicherweise von Politik, Medien oder Verfassungsgerichtshof total ignoriert.

Typische Elemente dieser Islam-Richtung sind:

  • die Überzeugung, dass das islamische Straf- und Zivilrecht, also die Scharia, über der staatlichen Rechtsordnung – vor allem nichtislamischer Staaten – stünde;
  • die Überzeugung, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt wären, dass Männer gegen Frauen Gewalt anwenden dürfen;
  • die Überzeugung, dass alleine schon die Verwendung des Namens Allahs durch Ungläubige eine Gotteslästerung wäre;
  • die Überzeugung, dass Religionsfreiheit keinesfalls das Recht beinhalte, vom Islam abzufallen;
  • die Zustimmung zu körperlichen Strafen, wie Auspeitschen, Steinigen oder Hand Abhacken;
  • die Diskriminierung von Ungläubigen ob ihres Glaubens oder Nicht-Glaubens;
  • die Weltsicht einer wörtlich ausgelegten Wüstenreligion, die seit Jahrhunderten dafür gesorgt hat, dass in der islamischen Welt, vor allem der sunnitischen – keine wissenschaftlich oder ökonomisch relevante Entwicklung stattfinden konnte (wenn man vom Verprassen der Öleinnahmen absieht), dass dort Menschenrechte und Rechtsstaat meist nur Gerüchte geblieben sind.

All diese Überzeugungen und Auffassungen werden von einer viel größeren Zahl von Moslems vertreten, als die der unmittelbar aktiven Dschihadisten ausmacht. All diese Überzeugungen sind mehr oder weniger in allen der 50 mehrheitlich islamischen Staaten gelebte Politik und Praxis. Praktisch keiner davon ist ein demokratischer Rechtsstaat im europäisch-nordamerikanischen Sinn.

Was hierzulande viele erschreckenderweise ignorieren: Österreich dürfte als einer der ersten europäischen Staaten zu dieser problematischen Gruppe stoßen. Denn hier wird es in absehbarer Zeit bei Fortsetzung der bisherigen Entwicklung eine islamische Bevölkerungs-Mehrheit geben, in Wien sogar schon zu Lebzeiten der Mehrzahl der heutigen Bevölkerung.

Wer das bezweifelt,

  1. bedenke, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße nur aus Belgien noch mehr Dschihadisten in den Krieg gezogen sind als aus Österreich;
  2. bedenke, dass wir zusammen mit Belgien, aber ohne jede Begründung durch eine koloniale Vergangenheit, auch EU-weit den höchsten Anteil an Muslimen in der Bevölkerung haben;
  3. bedenke, dass sich während eines einzigen Menschenlebens die Zahl der Moslems in Österreich von 20.000 auf über 600.000 erhöht hat;
  4. bedenke, dass in Wien vor allem, aber nicht nur unter den Schülern die Katholiken jetzt schon eine Minderheit darstellen;
  5. bedenke, dass die Reproduktionsrate [Geburtenrate] der Moslems weit höher ist als die aller anderen Religionsgruppen. 2001 betrug die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau in Österreich:
  • Muslime                2,34
  • Katholiken            1,32
  • Protestanten        1,21
  • Atheisten              0,86

Das heißt: Wenn nicht rasch etwas geschieht, dann kann sich Österreich nicht mehr aus einem katastrophalen Abwärtsstrudel retten. Das hat Thilo Sarrazin schon vor einem Jahrzehnt (Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen) mit vielen wissenschaftlich einwandfreien Fakten und Daten in seinen Büchern für Deutschland nachgewiesen.

Das ist zwar damals noch von einem wütenden Aufjaulen der ganzen politisch korrekten Szene begleitet gewesen. Heute jedoch dürfte diese Gefahr viel ernster genommen werden. Wozu ironischerweise die an sich relativ – relativ! – kleinere Gefahr des unmittelbaren Terrors Wichtiges beitragen dürfte.

Freilich sollte man gewiss keinen Glauben als solchen verbieten. Das wäre ein krasser Widerspruch zur Meinungsfreiheit. Es wäre auch dumm, den Islam als Ganzes in den Untergrund zu drängen, weil er dort nur noch viel gefährlicher wäre. [2]

[2] Ich halte diese Meinung nicht für richtig. Wir haben das Grundgesetz und die Menschenrechte. Und danach müsste der Islam einwandfrei verboten werden. Oder wir verzichten zukünftig auf das Grundgesetz und die Menschenrechte und unterwerfen uns dem Islam. Und wer da glaubt, es würde einen friedlichen Euroislam geben, der irrt.

Im Gegenteil, der Islam wird sich immer stärker radikalisieren und immer mehr Gewalt einsetzen, um seine Ziele zu erreichen. Mit anderen Worten, der Bürgerkrieg in Europa ist unvermeidlich, wenn wir jetzt nicht den Islam stoppen. Wir haben schon viel zu lange weggesehen und die Gefahren, die der Islam mit sich bringt ignoriert.

Was zu tun wäre

Aber man könnte und müsste endlich energisch gegen alle von unserer Gesellschaft und Rechtsauffassung grundsätzlich abgelehnten Ausprägungen dieses Glaubens vorgehen. Das hat die Politik jedoch noch nie getan. Unterrichtsministerium und Gemeinde Wien sind die Hauptschuldigen dieser sträflichen Unterlassungen. Aber auch viele andere Politiker und Behörden stehen auf der Liste der Schuldigen oder bewusst Wegschauenden, wie etwa Innen- und Wissenschaftsministerium.

Die wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:

  1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
  2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

Noch ein klein wenig OT:

"Deutschland ist ein Einbrecher-Paradies": Georgische Mafia schickt Einbrecher als Asylbewerber

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Nach dem Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland hat der Bund der Kriminalbeamten (BDK) die georgische Mafia für große Teile der 167.000 Einbrüche in Deutschland im Jahr 2015 verantwortlich gemacht. Der BDK-Vorsitzende André Schulz (45) sagte der "Bild"-Zeitung:

„Die Täter sind Teil der Organisierten Kriminalität. Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt. Hier beantragen sie – ohne Aussicht auf Erfolg – Asyl und brechen in den acht bis zwölf Monaten, in denen sie im Asylverfahren stecken, regelmäßig ein.“ >>> weiterlesen

Wahnsinn: Linke Christine Buchholz findet IS gar nicht so gefährlich

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Ausgerechnet in der Antikriegspartei Die Linke hat sich jetzt eine Spitzenpolitikerin zu Wort gemeldet, die den IS gar nicht so schlimm findet. Die eigentliche Gefahr, der eigentliche Fluchtverursacher in Syrien sei das »Assad-Regime«, erklärt Christine Buchholz, die für Die Linke im Verteidigungsausschuss des Bundestages sitzt und dem Geschäftsführenden Bundesvorstand der Partei angehört.

In einem sechsseitigen Thesenpapier »Syrien, Irak und die Fluchtbewegung« startet die Linke-Bundestagsabgeordnete – zusammen mit Frank Renken vom Linke-Netzwerk »Marx21« – eine IS-Entlastungsoffensive: "Tatsächlich ist der IS nicht die Hauptursache für die derzeitige Fluchtbewegung von Syrern nach Europa. Die Flucht auf der Route über die Türkei, Griechenland und den Balkan hat eingesetzt, nachdem der IS in Nordsyrien zurückgedrängt wurde." >>> weiterlesen

Verona: Italienische Stadt sagt Döner-Buden den Kampf an

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Die norditalienische Stadt Verona hat die Eröffnung und den Bau von weiteren Döner-Buden in der Innenstadt verboten. „Das schützt nicht nur das historische und architektonische Erbe des Stadtzentrums, sondern auch die Tradition der typischen Kultur des Gebiets Verona“, begründete Bürgermeister Flavio Tosi das Verbot. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

"Scheiß Christen": Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Wittig: Nicht mit uns! – Wir werden uns nicht von Muslimen abschlachten lassen!

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

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