Tag Archives: Abriss

Video: Jedes zweite Windrad in Mecklenburg-Vorpommern vor dem Aus (01:56)

16 Apr
Video: Zu alt – zu schwach – zu teuer: Jedes zweite Windrad in Mecklenburg-Vorpommern vor dem Aus (01:56)

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Welches Ziel steckt hinter den Diesel-Fahrverboten?

28 Nov

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Heute unterhielt ich mich mit jemandem über die Dieselfahrverbote. Ich sagte ihm, dass die Grenzwerte für die Stickoxide auf deutsche Straßen bei 40 Mikrogramm betragen. Wenn diese erreicht sind, dann wird ein Dieselfahrverbot für diese Straße ausgesprochen. In den USA liegt der Grenzwert bei 100 Mikrogramm. Bei deutschen Arbeitsplätzen, wo Menschen arbeiten, ist ein Grenzwert von 950 Mikrogramm erlaubt und auf Schweizer Straßen ist sogar ein Grenzwert von 6.000 Mikrogramm erlaubt. Fahrverbote auf Grund linksgrüner Phantasiegrenzwerte

Ferner sagte ich ihm, dass die Stickoxide eigentlich nicht gesundheitsgefährdend sind. Das sagt zumindest der Lungenfacharzt Prof. Dr. Dieter Köhler: Hier und Hier Dann fragte er mich, warum man dann Dieselfahrverbote erlassen würde. Ich wusste auf diese Frage aber keine Antwort. Dann stieß ich auf diesen Artikel von Dr. Ing. Dirk Spaniel (AfD) der diese Frage offensichtlich korrekt beantwortet.

Seiner Meinung nach gehen die Dieselfahrverbote auf die Grünen zurück, die den gesamten Autoverkehr und die gesamte deutsche Autoindustrie abschaffen wollen. Sie beginnen bei den Dieselfahrzeugen und versuchen sie mittels Fahrverboten aus dem Verkehr zu ziehen. Ist íhnen dies gelungen, dass nehmen sie sich die Auto mit Benzinmotor vor und versuchen diese ebenfalls mit Fahrverboten zu belegen.

Dr. Dirk Spaniel (AfD) schreibt:

Liebe Leser und Freunde,

"Deutschland macht sich lächerlich." Diesen Satz vernehme ich zu Recht immer wieder, wenn es um das Thema der Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge geht. Warum? Weil die Regelungen, die begründen, dass in Deutschland Millionen von gutgläubigen Diesel-Eigentümern nicht mehr bestimmte Strecken zur Arbeit und zur Erledigung alltäglicher Aufgaben wahrnehmen dürfen, auf Ebene der EU verabschiedet worden sind. Die anderen 27 Mitgliedstaaten sind also ebenso betroffen. Warum herrscht dann bei uns ein solcher Unfriede, solche Hysterie über vermeintliche Gesundheitsbelastungen und warum gibt es nur bei uns so viele Fahrverbots-Zonen?

Der Ablauf zum Verständnis: Die Grünen haben sich des Themas Umweltverschmutzung angenommen – das zu Recht von sehr vielen Deutschen als bedeutend angesehen wird; auch von mir und meiner Partei! Darüber verfolgen sie jedoch ein anderes Ziel: Das Autofahren abzuschaffen! Unter anderem, indem durch den Vorwand der Luftreinhaltung Fahrverbote eingeführt werden.

Die Grünen (und in geringerem Maße auch Linke und SPD) befeuern so den medial transportierten Eindruck, dass der Diesel-Ausstoß akut gesundheitsgefährdend ist, sobald er über die künstlich niedrig angesetzten Grenzwerte steigt. Dass ist nicht der Fall! Es gibt nicht eine wissenschaftliche Methode, die dies belegt, dass 40 Mikrogramm NOx bei regelmäßigem Einatmen lebensbedrohlich sind.

Damit die bewusst zu niedrigen Grenzwerte einen Effekt erzeugen, wird die dubiose "Deutsche Umwelt-Hilfe" als kleiner Verein in ihrem Abmahn-Wahn nicht gebremst. Denn sie vollführt grün-linke Politik gegen Diesel-Fahrer. Dass die "DUH" vor Gericht ziehen kann, ist nur möglich, weil Grüne in den vielen Stadträten und Bezirksverwaltungen die Anti-Auto-Politik der Parteigenossen weiterführen:

Sie lassen viele Messstationen illegal nah am Straßenverkehr platzieren, so dass Schadstoffwerte gemessen werden, die nichts mit den Werten in der Luft zu tun haben, die die Bürger einatmen. So führen die gemessenen hohen Werte vor Gericht zu Fahrverboten. Grüne und Linke freuen sich: Die Abschaffung des motorisierten Individualverkehrs als ihr heimlicher Traum rückt näher. Da ist die vermeintliche Förderung von Elektromobilität nur ein Feigenblatt.

Ich fordere also: Messwerte auf realistische Gefährdungsuntergrenzen hochzusetzen, Orte der Messstationen bundesweit (!) richtig aufzustellen, den Abmahn-Verein "DUH" unschädlich zu machen. Nur so retten wir fleißige Diesel-Besitzer vor akut drohenden Wertverlusten ihrer Pkw und der Immobilität. Lassen wir Grüne und die DUH walten, sind die Benziner in den kommenden Jahren die nächsten Opfer. Wir unterstreichen: Politik ist für den Bürger da, nicht für ideologische Interessen. Ihr Dr. Dirk Spaniel

Frankreich: Marine Le Pen überholt Emmamuel Macron: Rechtsgerichtete Gruppierungen kommen insgesamt auf 30 Prozent

Marine_Le_PenEin halbes Jahr vor der Europawahl hat einer Umfrage zufolge in Frankreich die rechte Partei von Marine Le Pen die En-Marche-Bewegung von Präsident Emmanuel Macron erstmals in der Wählergunst überholt. Wie die am Sonntag veröffentlichte Erhebung des Instituts Ifop ergab, stieg die Zustimmung zu Le Pens "Rassemblement National" (RN, nationale Sammlungsbewegung – früher Front National) deutlich von 17 auf 21 Prozent Ende August.

Macrons En Marche („Die Republik in Bewegung!“) dagegen fiel um einen Prozentpunkt auf 19 Prozent. Insgesamt kommen rechtsgerichtete Parteien zusammen auf 30 Prozent, nach zuletzt 25 Prozent. Neben Rassemblement National gehören dazu die Partei des Euroskeptikers Nicolas Dupont-Aignan (sieben Prozent) sowie zwei weitere Parteien, die für einen Austritt Frankreichs aus dem Euro eintreten (jeweils ein Prozent). Im Mai 2019 wird das EU-Parlament neu gewählt. >>> weiterlesen

Dänemark verabschiedet Ghetto-Gesetz gegen Parallelgesellschaften: Kostspielige Verschiebung des Problems

Nivaahavn

Nivaahavn Dänemark – CC BY-SA 3.0

Am Donnerstag verabschiedete das dänische Parlament das umstrittene Ghetto-Gesetz. Dabei müssen 16 "harte Ghettos" bis 2030 umgewandelt werden. Dies beinhaltet auch den Abriss von Wohnraum. Kritiker sehen hierin nur eine Verschiebung des Problems und die Gefahr der Entstehung neuer Ghettos.

Insgesamt wurden in Dänemark 22 Gegenden anhand von fünf Kriterien zu Ghettos erklärt. Neben Vollsmose gelten auch 15 weitere Orte in Dänemark als "harte Ghettos". Hier sollen bald Abrisse für den Wandel sorgen. Mindestens drei von fünf Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein Ort zum Ghetto wird. So muss der Anteil der Einwanderer und Nachkommen aus nicht westlichen Ländern bei mehr als 50 Prozent liegen, die Beschäftigung niedrig sein, eine hohe Kriminalitätsrate, geringe Bildung und niedrige Einkommen vorliegen.

Der Wandel der Ghettos soll bis zum Jahr 2030 abgeschlossen sein. Die Regierung hofft, Investoren anzulocken, die die Strukturen der Ghettos durchbrechen und neuen Wohnraum schaffen können, der Menschen aus anderen Gebieten anlockt. Alles, was für Investoren an Wohnraum uninteressant ist, soll abgerissen werden. Bis 2030 dürfen sich nicht mehr als 40 Prozent der öffentlichen Wohnungen in Ghettos befinden.

Der zusätzliche öffentliche Wohnraum soll umgewandelt oder abgerissen werden. Ebenfalls angedacht ist eine Umwandlung in Altersheime. Seine Gültigkeit erhält der Ghettoplan am 1. Dezember 2018. Die Umsetzung des Gesetzes wird rund zehn Milliarden Dänische Kronen (1,34 Milliarden Euro) kosten.

Kritiker sehen in dem Vorhaben nur eine Verpflanzung der Probleme in andere Wohngebiete. Hier lohnt sich auch der Blick in die Niederlande. Der Abriss von problematischem Wohnraum wurde hier bereits vollzogen. Die Bewohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, waren aber gezwungen, sich in anderen Problemvierteln bezahlbaren Wohnraum zu suchen.

Rikke Skovgaard, leitender Wissenschaftler des nationalen dänischen Bauforschungsinstituts:

In Bezug auf die Niederlande spricht man vom Wasserqualitäts-Effekt. Wenn man in einem Wasserbett liegt, wird das Wasser auf die andere Seite gedrückt. Also hat man die Zusammensetzung der Bewohner in einem bestimmten Bereich geändert, aber die Menschen sind in benachbarte Gebiete gezogen, in denen sich wieder eine Konzentration ergibt.

Der Abriss würde laut Skovgaard nur zu neuen Problemvierteln an anderen Orten führen, denn die Menschen, die ihre Wohnungen verlieren, sind auf öffentliche Wohnungen angewiesen. Damit würden Orte, die geringfügig unter dem Grenzwert der Ghettos lagen, durch den Zuzug zu neuen Ghettos werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Probleme in den Ghettos wird man nur lösen, wenn man alle asozialen, all kriminellen Migranten und alle fanatischen Muslime konsequent ausweist. Hierzu gehören auch die Migranten, die nicht Willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren (Sozialschmarotzer).

Randnotiz:

Beatrix von Storch (AfD): Neue Islamkonferenz am 28. November soll einen „deutschen Islam“ schaffen – Nichts als eine Lüge (jungefreiheit.de)

Siehe auch:

"Welt am Sonntag" (WamS): ist der UN-Migrationspakt eine Einladung an alle Migranten?

Unternehmer Heinz Hermann Thiele (Vossloh AG & Knorr-Bremse AG): Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation

Video: Corinna Miazga (AfD): Warum diese Petition gegen den Migrationspakt die Wichtigste ist (11:02)

Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

Jutta Cenang: Ich möchte mein Land zurück

Video: Nicolaus Fest zu Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn (04:08)

Der Migrationspakt ist in Wirklichkeit ein Merkel-Pakt

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

6 Jun

Werden sie in Kitas, Schulen und Pflegeheime umgewandelt – oder in Moscheen?

20170402-Kirchengemeinde-StPastor Gerhard Janke, seit 1987 der Corneliusgemeinde in Fischbek

Betroffen sind auch rund 50 Gemeindehäuser. Was kommt dann? Abriss, Verkauf, Umnutzung? Ein Blick auf das, was auf dem Spiel steht. Ausgerechnet im Luther-Jahr berührt die evangelische Kirche in Hamburg nichts so sehr wie die drohende Schließung von 44 Kirchen sowie rund 50 Gemeindehäusern und Pastoraten.

Nach dem Willen der Synode, des Parlaments der kirchlichen Selbstverwaltung, soll bis 2026 rund ein Drittel der 294 Gebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost aufgegeben werden. Der Kirchenkreis Ost verliert 5500 Mitglieder pro Jahr, binnen 25 Jahren ist ihre Zahl von rund 658.000 auf 433.000 gesunken. >>> weiterlesen – (Link in Google-News eingeben)

Diese Kirchen stehen auf der Kippe:

kirche_auf_der_kippe

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Probstei Bramfeld-Volksdorf
• Jubilatekirche (Lehmsahl-Mellingstedt)
• Lukaskirche (Sasel)
• St. Gabriel (Volksdorf)
• Thomaskirche (Bramfeld)
• Friedenskirche (Berne)
• Thomaskirche (Meiendorf)
• Dankeskirche (Rahlstedt)
Mitte-Bergedorf
• Immanuelkirche (Veddel)
• St. Christopherus (Bergedorf-West)
• St. Michael (Bergedorf)
• St. Petri (Geesthacht)
• Harburg
• Corneliuskirche (Fischbek)
• St. Gertrud (Altenwerder)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg)
• St. Petrus (Heimfeld)
• Dreifaltigkeitskirche (Harburg)
• Aufersteherkirche (Marmstorf)
• Bugenhagenkirche (Rönneburg)
Kirchenkreis Alster-Ost
• Heilandskirche (Uhlenhorst)
• Versöhnungskirche (Eilbek)
• Erlöserkirche (Borgfelde)
• Pauluskirche (Hamm)
• Dankeskirche (Hamm)
• Timotheuskirche (Horn)
• Der gute Hirte (Jenfeld)
• Emmauskirche (Hinschenfelde)
• Kirchengemeinde Tonndorf
• Kreuzkirche (Schiffbek)
• Rahlstedt-Ahrensburg
• Aufersteherkirche (Braak)
• St. Johanneskirche (Ahrensburg)
• Kirche Todendorf
• Wandsbek-Billetal
• Kirche Willinghusen
• St. Michaelis-Kapelle (Ohe)
• Ansgarkirche (Schöningstedt)
• Maria Magdalenenkirche (Reinbek)
Kirchenkreis Alster-West
• Broder-Hinrick-Kirche (Langenhorn)
• Eirene-Kirche (Langenhorn)
• Christopherus-Kirche (Hummelsbüttel)
• Maria Magdalenenkirche (Klein Borstel)
• Nikodemuskirche (Ohlsdorf)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Winterhude)
• St. Peter (Großborstel)
• Jerusalemkirche (Eimsbüttel)

Meine Meinung:

Wundert sich einer, bei der deutschenfeindlichen, christenfeindlichen und islamkriecherischen Politik der Evangelischen Kirche, dass die Menschen scharenweise aus der Kirche austreten? Bei solchen evangelischen Bischöfen wie Heinrich Bedford-Strohm und solchen naiven Gutmenschen wie Margot Käßmann, da verlässt man doch gerne die Kirche. Ich nehme es mit Freuden zur Kenntnis.

Das Kirchensterben hängt auch damit zusammen, dass man 1967, als die Evangelische Kirche in Hamburg 100.000 Mitglieder hatte, glaubte, die Anzahl der evangelischen Gläubigen würde sich bis zum Jahr 2000 auf 200.000 erhöhen. Man hat also über Jahrzehnte Kirchen und Gemeindehäuser für einen Bedarf gebaut, der nie erreicht wurde.

Jetzt überlegt die Kirche, ob sie die nicht mehr benötigten Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime (Altenheime) umbauen können. Seit 10 Jahren wird aber z.B. an einer neuen Nutzung der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Harburg gesucht. Bislang scheiterten aber alle Pläne. Bleibt die Umwandlung der Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime also ein Traum? Eine Evangelische Kirche in Hamburg-Horn wurde bereits in eine Moschee umgewandelt. Wird dies also die Zukunft der evangelischen Kirche sein? Sie hat fleißig dabei mitgeholfen, sich selber abzuschaffen.

Dies kommt jedenfalls den Grünen in Hamburg sehr gelesen, denn die Grünenpolitikerin Stefanie von Berg forderte bereits in jedem Bezirk eine Moschee zu errichten, gewissermaßen Islamisierung total. Woher sollen die Grünen auch sonst ihre Wählerstimmen bekommen, wenn nicht von den Muslimen, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen, bis vielleicht auf die linksversiffte und linksindoktrinierte Grüne Jugend und die 16-Jährigen, die man jetzt zur Wahl auffordert, denn diesen politischen Grünschnäbeln kann man noch erzählen wie wunderbar Multikulti ist. Sie ahnen nicht einmal, wie finster ihre Zukunft aussieht. Wenn die Muslime erst einmal ihre Messer wetzen…

al-nour-moschee-in-hamburg-hornDie evangelische Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde durch eine Millionenspende aus den Golfstaaten in die islamische Al-Nour-Mosche umgewandelt.

Siehe auch:

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

5 Mrz

Von M. Sattler

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Merkels Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt sind bereits vergessen. Fast scheint es, als sei dieses schnelle Vergessen politisch gewollt. Während man um die türkischen Toten des NSU jahrelang einen regelrechten Wirbel veranstalte, ihnen Gedenksteine setze, Straßen und Plätze nach ihnen benannte, um ihre Erinnerung zu bewahren, wurden von Merkels deutschen Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt offiziell nicht einmal die Namen genannt. Denn Merkels Tote sind für die Politführung der Bunten Republik nicht instrumentalisierbar, sie sind ihr peinlich. Merkels Tote werden verscharrt und sollen dann vergessen werden – das ist die Taktik.

Quelle: Merkels vergessene Tote

Noch ein klein wenig OT:

Sudan ordnet Abbruch von mindestens 25 Kirchen an

Kirche in Khartum

Die Behörden haben den Abbruch von mindestens 25 Kirchengebäuden im Großraum von Sudans Hauptstadt Khartum angeordnet. Angeblich liegen sie in falschen Zonen. Christliche Leiter sprechen von einer größeren Aktion gegen das Christentum. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stehen auch mindestens 2000 Moscheen, wenn nicht noch viel mehr, in falschen Zonen, nämlich auf deutschen Boden. Wir sollten von den Sudanesern lernen.

Köln Kalk: Südländer vergewaltigt Großmutter in ihrer Wohnung brutal – Phantombild

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Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Araber, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Sextäter steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Zudem vergewaltigte er die Frau, dies stellte sich heraus, nachdem sich die Familie an die Presse wandte. Die Polizei hatte zunächst nur von einem „Überfall“ gesprochen. >>> weiterlesen

Chemnitz: Mitten in der City: 19-jähriger Libyer attackiert vier Mädchen mit einer Flasche

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Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der betrunkene Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

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