Tag Archives: Imam

Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)

14 Aug
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (05:49)
Quelle: Bund wertet Handy- und Laptopdaten von Flüchtlingen aus (nzz-ch.cdn.ampproject.org)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Video: Ignaz Bearth: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (04:56)
Quelle: Bericht: Deutsche Polizei hat zunehmend Probleme mit Migranten (Video) (rt.com)   +++   Hier das Video auf Youtube (01:51)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Video: Ignaz Bearth: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf. Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur (05:01)
Quelle: Winterthur: Islamisten mischen Schweizer Provinz auf (preussische-allgemeine.de)

Linker “Kotzbrocken” gegen rechten Edelmann: Fellner im Gespräch mit Sellner (Video)

5 Apr
fellner_sellner
Video: Wolfgang Fellner live mit Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (30:29)
Meine Meinung:
Wolfgang Fellner ist erschreckend unwissend und dumm. Das hätte ich ehrlich gesagt nicht von jemandem erwartet, der so in der Öffentlichkeit steht und sogar eine eigene Fernsehsendung moderiert. Mir scheint, der lebt in einer linken oder vielleicht sogar in einer linksextremen Blase und lässt nichts an sich herankommen, was nicht der politischen Korrektheit entspricht.
Fellner hört weder zu noch denkt er darüber nach, was gesagt wird. Stattdessen quatscht er permanent dazwischen, plappert ohne nachzudenken, was ihm gerade in den Sinn kommt. Ich glaube, dass ist sein Konzept, um andere zu provozieren, sie aus der Reserve zu locken, um sie lächerlich und unglaubwürdig zu machen und sie als Nazis zu outen. Es geht Fellner nicht um eine sachliche und faire Diskussion.
Dieses erscheint mir übrigens typisch für Linke zu sein, jedenfalls für die heutigen Linken. Sie wollen nicht mit irgendwelchen intellektuellen Fragen belästigt werden, denn dann müssten sie Zeit investieren und sich informieren. Ich frage mich auch, warum solche Menschen wie Fellner all das nicht sehen, was tagtäglich in Wien und anderswo passiert?
Wie kann man all das alles einfach ignorieren? Ist es Gleichgültigkeit, fehlendes Mitgefühl, glaubt er, ein besserer Mensch zu sein, ist es Ausdruck von Arroganz oder fürchtet er wirtschaftliche Verluste? Oder profitiert er womöglich sogar von der Massenmigration? Auch Arbeitgeber profitieren von der Massenmigration und ihr sind die negativen gesellschaftlichen Folgen der Massenmigration total egal, denn sie sind in der Regel nicht davon betroffen. Und Fellners Zeitung ist von den Werbeeinnahmen der Arbeitgeber abhängig.
In Deutschland wurde in dieser Woche die Polizeiliche Kriminalstatistik veröffentlich und die Ergebnisse sind ziemlich erschreckend. Aber Innenminister Horst Seehofer will uns erzählen, es sei alles nicht so schlimm. Wenn man aber bedenkt, dass 2018 insgesamt 46.336 Straftaten von Migranten gegen Deutsche verübt wurden, täglich werden 127 Straftaten von Zuwanderern gegen Deutsche verübt, was einer Zunahme von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr beträgt, dann zeigt das, wie schlimm die Realität ist.
In Österreich sieht es wahrscheinlich so ähnlich aus. Und was solche Leute wie Wolfgang Fellner machen, sie laufen mit Scheuklappen durch die Welt, sie wollen die Realität einfach nicht sehen. Sie halten sich ganz fest Augen und Ohren zu.  Mir scheint, es geschieht deshalb, weil sie in einer Welt leben, die von der Migranten-Kriminalität nicht so sehr betroffen ist und weil sie einer infantilen und linksradikalen Ideologie folgen, die die Realität einfach ausblendet, um nicht über die Folgen ihrer kranken Ideologie nachdenken zu müssen.
Dazu sind die Linken auch viel zu faul. Sie halten lieber an ihren Vorurteilen fest. Mir fällt auch immer wieder auf, wie unwissend, faul und ungebildet die Linken sind. Wenn man sich immer nur innerhalb der linken Subkultur bewegt und niemals die Nase aus dem Fenster hält, dann nimmt man auch nur ein vollkommen verzerrtes Weltbild wahr.
So plappert man z.B. lieber nach, dass die Klimaerwärmung von Menschen verursacht wird, anstatt sich die Mühe zu machen, sich auch z.B. wissenschaftliche Gegenargumente anzuhören. Dazu sind die Linken offensichtlich zu faul. Genau wie Wolfgang Fellner, der kaum Wissen über die Identitäre Bewegung (IB) besitzt, aber meint, er könnte darüber urteilen. Was dabei herauskommt ist eine dümmliche Argumentation, in der er die IB als Nazis beleidigt.
Mir scheint, Linke sind gesellschaftliche Verlierer, besser gesagt Versager. Sie versagen, wegen ihrer Faulheit meist schon in der Schule und sie scheitern wegen ihrer Verantwortungslosigkeit auch im späteren Leben. Sie leben in Träumen, leben meist noch bei der Mama und sind nicht in der Lage für sich selber zu sorgen. Das ist wahrscheinlich das Ergebnis einer Erziehung, die von Wohlstand geprägt war.
Und weil ihre Eltern, die häufig von der Antiautoritären Bewegung  geprägt waren, sich lieber selbst verwirklichen wollten, Auto, Reisen, Häuschen, blieb für die Kinder wenig Zeit. Sie wurden in die Kita abgeschoben. Zurück blieben einsame, traurige, wütende und aufsässige Kinder. Daher vielleicht die Wut und die Gewalt, die man bei vielen Linken antrifft und ihr Hass über die Gesellschaft.
Linke zählten schon in der Schule zu den Leistungsversagern. Darum ist es kein Wunder, wenn sie zu faul sind, sich umfassend in gesellschaftliche und politische Fragen zu vertiefen. Stattdessen werden sie in den “Schulen ohne Rassismus” vollkommen einseitig indoktriniert. Man vermittelt ihnen nicht, wie man sich selbstständig Themen erarbeitet, sondern setzt ihnen ein vorgefertigtes Weltbild vor, welches natürlich nicht hinterfragt werden darf, wenn man nicht als Außenseiter, als Nazi und Rassist gelten will.
Mir scheint, die meisten Linken bleiben ihr ganzen Leben lang in einer kindlichen Rolle. Von klein auf sind sie es gewohnt, von anderen umsorgt und versorgt zu werden. Dadurch haben sie eine Erwartungshaltung entwickelt, dass andere ihnen ihre Wünsche zu erfüllen haben, statt sich selber darum zu bemühen. Das andere dafür arbeiten müssen, interessiert sie nicht.
Dies ist im Prinzip ein Schmarotzerverhalten. Und weil sie selber die Kosten nicht tragen müssen, sympathisieren sie mit sozialistischen und kommunistischen Ideologien, die ein ähnliches Denken vertreten. Faulheit first – lass die anderen zahlen. Genau dasselbe Denken herrscht bei den meisten Migranten vor.
Ich glaube, Linkssein resultiert immer aus einer persönlichen Schwäche heraus, aus einer Lebensunfähigkeit, weil man keine Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen will, hinzu kommen persönliche Fehler. Dabei scheint mir der größte Fehler die Sexualisierung unserer Gesellschaft zu sein.
Ich muss sagen, ich habe lange auch so gedacht und gelebt und bin dem linken Denken, aus Dummheit und Faulheit hinterher gelaufen. Beeinflusst und gestärkt wurde ich dabei durch die ganze linke Kacke, von der ich beeinflusst und manipuliert wurde. Heute bedauere ich diesen Fehler sehr.
Genau so wie radikale Muslime und Rechtsextreme sind Linksextreme nicht in der Lage eigene Fehler zu erkennen, denn dazu müssten sich mit den Ursachen ihrer Unzufriedenheit auseinander zu setzen. Den Mut haben sie aber nicht. Stattdessen lassen sie lieber ihren Hass heraus, für den sie andere verantwortlich machen.
Und noch einen Fehler möchte ich ausräumen. Man sagt immer, die Linken seien gebildet. Gebildet mögen sie sein, intelligent sind sie aber nicht.

Bayern ist FREI

Es ist nicht mehr als eine lupenreine Lebenslüge der Linken, daß sie die „Guten“ wären. Der Weg der linken Weltverbesserer ist gepflastert mit Leichen. Das illustrieren Mao, Pol Pot, Stalin, Lenin, Che Guevara und deren fanatische Jünger in allen Himmelsrichtungen.

Linke waren deshalb immer so erfolgreich, weil es ihnen gelungen ist, an niedrige Instinkte der Menschen zu appellieren und die dunklen Seiten der Menschen zu aktivieren. Daher ist der Begriff „Aktivist“ durchaus sehr zutreffend.

Ohne ihre Feindbilder wären Linke ziemlich armselige Kreaturen: Lernmuffel und Versager. Linke leben vom Neid, Mißgunst, Boshaftigkeit und Bösartigkeit. Niedrige Instinkte und Massen lassen sich mobilisieren durch Sündenböcke und Prügelknaben. Ein gefundenes Fressen für den Lynchmob. Linke wollen sich in der Regel nicht eingestehen, selber die Ursache ihrer eigenen Misere zu sein. Auf ganzer Linie gescheiterte Existenzen wie etliche grüne Politiker dämonisieren ihre Altvorderen um nicht wie weiland Dorian Gray in ihre eigene scheußliche Fratze sehen…

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Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

5 Jan

linkes_buentnis_leipzig"Widerstand gegen islamischen Fanatismus" und "blinde Toleranz". Am 21. Dezember 2018 demonstrierten 150 Linke von der "Leipziger Initiative gegen Islamismus" vor der Al-Rahman-Moschee des radikalen Imams Hassan Dabbagh

Die Ostdeutschen sind in punkto gesundem Menschenverstand und kritischer Aufmerksamkeit gegenüber der Islamisierung dem geistig degenerierten Westen deutlich voraus. Ganz offensichtlich auch die dortigen Linken: Kurz vor Weihnachten hat das linke Bündnis „Leipziger Initiative gegen Islamismus“ vor der Al-Rahman-Moschee demonstriert, in der der bekannte Hassprediger Hassan Dabbagh das koranische Gift versprüht.

In diesem Koranbunker seien seit 2008 nach eigenen Angaben zwischen drei und fünf Personen wöchentlich zum Islam konvertiert, alleine bis 2012 mehr als 5000. Dort seien auch Flüchtlinge so massiv radikalisiert worden, dass sich „nicht wenige“ von ihnen überlegt haben sollen, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, um nicht auch hier wieder mit „Islamisten“ konfrontiert zu werden. Der Zulauf für diese radikale und vom Verfassungsschutz beobachtete Al-Rahman-Moschee sei so groß, dass am Freitag angesichts von gut tausend einströmenden Mohammedanern jetzt zwei Predigten hintereinander abgehalten werden müssen.

Dieses finstere Treiben ist auch den Linken von diesem Bündnis aufgefallen, so dass sie am Freitag, den 21. Dezember vor der Al-Rahman-Moschee demonstrierten. Ein Redner bezeichnete den Hassbrüter als „islamistisches Radikalisierungszentrum“ und bedauerte, das sich keine „liberalen Moslems“ gegen die radikalen Salafisten in ihren Reihen wenden würden. Die Kundgebungsteilnehmer fordern eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Moscheevereins und die Einleitung eines Verbotsverfahrens.

Erstaunlich, wie klar bei dieser Veranstaltung die Problematik von Linken angesprochen wird: So ließe sich die Frage, wie die Integration von Menschen gewährleistet werden könne, deren praktizierter Alltagsislam nicht wenige zivilisatorische Errungenschaften tagtäglich mit Füßen trete, nicht mit kultursensibler Gleichgültigkeit lösen. Eine solche bringe vor allem Frauen, Homosexuelle, Juden und Andersgläubige zunehmend in Gefahr und sei nicht hinnehmbar.

Die Leipziger Zeitung zitiert weiter:

„Der Widerstand gegen den islamischen Fanatismus darf weder einer blinden Toleranz zum Opfer fallen, noch durch fremdenfeindliche Identitätspolitik verdrängt werden.“

Die einstudierte Denkweise „gegen Rechts“ tickt natürlich auch noch bei diesen Linken. Jahrelang haben sie Kritik am Islam als vermeintliche „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ gewertet. Diese Denkschablonen können sie wohl noch nicht so ganz abstreifen. Aber die Identifizierung des Islamproblems scheint schon ganz gut zu klappen, auch wenn sie es noch teilweise unter dem falschen Begriff „Islamismus“ einordnen:

„Es sollte nicht hingenommen werden, dass im notwendigen Kampf gegen Rechts der Kampf gegen den Islamismus versäumt wird.“ Die mangelnde Problematisierung des Islams als dem größten Integrationshindernis führe zu Parallelgesellschaften sowie Doppelstandards und auch dazu, dass radikal-islamische Organisationen ungehindert anwachsen können.

Die frauenfeindliche Einstellung des Islams sei auch ein Thema der Kundgebung gewesen, wie die Leipziger Internet Zeitung meldet:

In mehreren Redebeiträgen betonen die Veranstalter klare Differenzen zwischen ihrer Islamkritik und jener aus dem rechten Spektrum. Im Fokus steht hier vor allem die Rolle der Frauen im Islam; eine Forderung der Initiative ist deshalb ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum, da dies unterdrückend und entwürdigend sei.

Eine Rednerin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes thematisiert die alltägliche und häufig tödliche Gewalt gegen Frauen auf der Welt, die zu einem erheblichen Teil von Muslimen ausgehe.

Es wäre interessant zu erfahren, wo diese Linken den Unterschied von ihrer Islamkritik zu jener der „Rechten“ sehen. So ist der Aufwachprozess in der linken Szene momentan auch noch ein recht zartes Pflänzchen, denn in Leipzig demonstrierten denkblockierte Linksideologen stur für Toleranz zum Islam und gegen ihre eigenen Gesinnungsgenossen:

Doch es gibt Linke, die entschieden gegen diese Forderungen sind: In Sichtweite zu den Protestlern steht ein Infostand des Netzwerks gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus: „Wir stellen uns an die Seite der Muslime, die mit dem Aufruf verunglimpft werden und rufen zum Dialog auf.“

Die Fakten sind aber eindeutig auf der Seite dieses linken Leipziger Bündnisses, das auch über den Radikal-Imam Dabbagh gut informiert ist:

Nach Informationen des „International Institute for Counter-Terrorism” (ICT) pflegt Dabbagh enge Kontakte zu verschiedenen Jihadisten. So galt er als ein enger Vertrauter des ehemaligen Finanzchefs von Al-Qaida, Dr. Adly el-Attar. Die islamische Terrororganisation, die weltweit für die Ermordung tausender Menschen verantwortlich ist, hat Dabbagh einst finanziell unterstützt.

Der Salafist, der sich offiziell gern als Verkünder einer Religion des Friedens ausgibt, stand im Kontakt zur sogenannten „Hamburger Zelle” um Mohammed Atta, die für die Anschläge am 11. September 2001 in New York und Washington verantwortlich war.

Die Angriffe soll er im Anschluss als „gerechte Strafe Allahs gegen alle Ungläubigen” bezeichnet haben. Darüber hinaus pflegte er unter anderem gute Kontakte zur salafistischen Szene in Ulm und stand auch im Kontakt mit der dortigen Terrorzelle der „Islamischen Jihad-Union”, bekannt als „Sauerlandgruppe”. (..)

Im Zuge von Hausdurchsuchungen wurden in der Leipziger Al-Rahman Moschee unter anderem Propagandavideos von Al-Qaida gefunden, in denen zum bewaffneten Jihad aufgerufen wurde. Auf von Dabbagh veranstalteten Islam-Seminaren, die im gesamten Bundesgebiet stattfinden, traten mehrmals Jihad-Rückkehrer auf, die dort u.a. für die mit Al-Qaida verbündete islamistische Miliz „Junud al-Sham” Kämpfer rekrutieren wollten.

Auch über den Islam wissen sie einiges:

Dieses, das gesamte Alltagsleben umfassende Regelwerk des Islams, das für die Gläubigen zahlreiche Verbote und Vorschriften vorsieht, schlägt somit ohne weiteres in eine Freund-Feind Unterscheidung um, in der die unislamische Lebensweise sofort als Verschwörung gegen den Islam erscheint.

Diese einer freien Gesellschaft abträgliche Haltung wird durch eine wortwörtliche Lesart des Koran getragen, die von verschiedenen islamischen Rechtsschulen geteilt wird. Dieser hat als das offenbarte Wort Gottes den Rang einer unhinterfragbaren Gesetzesschrift, der unbedingt Folge zu leisten sei.

Diese Linken registrieren auch aufmerksam, dass es unter den örtlichen Moslems keinen Protest gegen diesen radikalen Moscheeverein gibt, sondern im Gegenteil raschen Zulauf. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die denkfaulen Linken müssen Schnelldenker sein, wenn sie jetzt schon erkennen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist. Jeder halbwegs aufgeklärt "Rechtspopulist" wusste es bereits vor 10 Jahren. Wie man immer wieder auf allen AfD- und Pegida-Demonstrationen sehen kann, sind die Linken eher damit beschäftigt, die Wahrheit niederzubrüllen und die Demos mit allen Mitteln zu verhindern, statt zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken, notfalls zu recherchieren. Aber das können und wollen sie nicht, denn was nicht in ihr kindlich-naives Weltbild passt, soll mit allen Mitteln verhindert werden.

Dies konnte man jetzt wieder in Döbeln in Sachsen erleben, wo offensichtlich Linke einen Sprengstoffanschlag auf ein AfD-Bürgerbüro verübten. Mittlerweile sollen in Sachsen 80 Anschläge auf AfD-Büros verübt worden sein.

Wer weder Wissen noch überzeugenden Argumente hat, greift zu den Mitteln der Gewalt. Das ist besonders bei der ungebildeten und auf den "Schulen gegen Rassismus" gehirngewaschenen Linken auch nicht weiter verwunderlich, denn heute wird auf den Schulen kein Wissen mehr vermittelt, sondern eine rot-grüne Gehirnwäsche. Viele ihrer Lehrer sind oft genau so unwissend und gehirngewaschen, wie die Schüler.

Ich verstehe auch nicht, wie jemand zum Islam konvertieren kann. Die Ursache ist einerseits in der mangelnden Bildung begründet und andererseits gehört die große Mehrheit der Menschen, die zum Islam konvertieren offensichtlich zur Gruppe der sozialen Außenseiter, die nicht in der Lage sind, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen. Hierzu gehören u.a. Drogenabhängige, Kriminelle und viele Migranten, die ihr Leben nicht geregelt bekommen und sich einem System unterordnen, dass ihnen vorschreibt, was sie zu tun und zu denken haben.

Zu dieser Gruppe gehören auch viele der privat und beruflich erfolglosen Linksradikalen, die keine Arbeit und keine Freundin haben und immer noch bei der Mama leben. Denn auf Grund ihrer Faulheit und Bequemlichkeit gehören sie zu den Verlierern der Gesellschaft. Viele von ihnen wurden ihr ganzes Leben lang verwöhnt. Sie lebten lieber in den Tag hinein, statt Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sie träumten von einer idealen Welt, die es aber niemals geben wird. – Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen wohnen bei Mutti

Und den Linken, die glauben, der böse Islamismus sei für die Radikalisierung und die undemokratische Einstellung der Muslime schuld, die sollten sich einfach einmal anhören, was Erdogan dazu zu sagen hat: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.” Erdogan unterscheidet also nicht zwischen Islam und Islamismus, denn das sind zwei Seiten derselben Medaille, die untrennbar miteinander verbunden sind.

Es sind nicht die Islamisten, die die Scharia zur Rechtsgrundlage aller islamischen Staaten gemacht haben, sondern die 56 Staaten der OIC in denen der Islam Staatsreligion ist. Es sind nicht nur die Islamisten, die für die Steinigung von Frauen bei Ehebruch und für die Todesstrafe beim Verlassen des Islam eintreten, sondern die große Mehrheit der moderaten Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten. Und es sind nicht die Islamisten, die die Muslime töten, die es gewagt haben aus dem Islam auszutreten, sondern meist ihre eigenen Angehörigen, Vater, Mutter, Bruder, Onkel…

Es sind nicht nur die Islamisten die das Abtrennen von Händen und Füßen bei Diebstahl fordern und Terroranschläge befürworten, sondern die große Mehrheit der moderaten Muslime ebenso. Nicht nur die Islamisten verweigern Frauen die Gleichberechtigung, sondern ebenfalls der Koran, der für alle Muslime gilt. Es sind nicht nur Islamisten, die die Menschenrechte und die Demokratie, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit ablehnen, die Ehrenmorde und Zwangsheirat befürworten, sondern die ebenfalls angeblichen friedlichen und liberalen Muslime.

Im Libanon unterstützen 98 Prozent der Muslime die ISIS, im Irak 81 Prozent, in Ägypten 72 Prozent. Auch in Pakistan und Afghanistan dürfte die Unterstützung ähnlich hoch wie im Libanon sein. 89 Prozent der Pakistaner befürworten die Steinigung von Frauen bei Ehebruch. Ähnlich hoch ist die Zustimmung zur Todesstrafe, wenn ein Moslem aus dem Islam austreten möchte.

Man kann überhaupt nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, weil selbst die angeblichen friedlichen Muslime den Geist des Islamismus aufgesogen haben. Und wenn Millionen Muslime nach Europa einwandern, dann importieren sie genau diesen mörderischen Geist nach Europa. Darum sind es auch nicht nur die Islamisten, die Christen, Juden, Atheisten und Andersgläubige einsperren, foltern, auspeitschen und töten, wenn sie es gewagt haben den Islam zu kritisieren. Man hat es soeben bei der Freilassung von Asia Bibi nach neun Jahren Gefängnis wegen Blasphemie (Gotteslästerung) erlebt.

Nicht die Islamisten fordern die weibliche Genitalverstümmelung und die Hinrichtung von Homosexuellen, sondern die Scharia der angeblich gemäßigten Muslime. Von Natur aus ist der Islam ein intolerantes, radikales und extremes Glaubenssystem. Das Problem ist nicht der radikale Islam, sondern der Islam im Allgemeinen.

Mit dem Islam importieren wir eine frauenfeindliche Vergewaltigungskultur. Das können wir auch jeden Tag in Deutschland erleben. In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt. Dies geschah aber nicht nur in Rotherham sondern in vielen anderen britischen Städten. Nicht nur der Islamismus setzt sich für Kinderehen ein, sondern der Islam.

Auch die grausamen Forderungen nach der Steinigung und der Kreuzigung und anderen grausamen Strafen, die der Islam fordert, sind nicht von den radikalen Muslimen erhoben worden, sondern sie sind Teil des Koran, der für alle Muslime gilt. In der Koransure 5,33 heißt es: Die Jenigen, die Verderbtheit über den Islam bringen (die ihn z.b. kritisieren) sollen getötet oder gekreuzigt werden. Die Intoleranz, Grausamkeit, Gewalt und Kriegslüsternheit sind im Islam selber verankert. Der Islam selber ist die Wurzel des Übels.

Zwickau Wehrt-Sich schreibt:

Nanu? Geht den verblendeten Linksfaschisten so langsam selber "der Arsch auf Grundeis", wie man so schön sagt? Kommt langsam das böse Erwachen in der selbst vollgestopften Villa Kunterbunt? Wird den dort sexuell "anders orientierten" klar, dass sie die ersten sein werden, die demnächst am islamischen Baukran hängen, wenn die kritische Masse an "Rechtgläubigen" erreicht ist?

Siehe auch:

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

Prügeltour in Amberg: Die Abschiebung der Verdächtigen ist NICHT möglich

Akif Pirinçci: Wenn Frau sich mit Dummheit solidarisiert – Journalistin verteidigt Rolex-Chebli

26 Okt

chebli_reisingerEva Reisinger (kleines Bild) springt Rolex-Sozialistin Sawsan Chebli zur Seite.

In früheren Zeiten hat man dem Adelsgeschlecht entstammenden jungen Damen Konversationsunterricht und ein bisschen Bildung zuteilwerden lassen. Allerdings nicht deshalb, damit diese dem Manne geistig gleichgestellt sein mochten, sondern damit der künftige Ehemann nach den Freuden der Fickerei nach den ersten Ehemonaten nicht das Interesse an seiner Frau verlor und aus dem Haus flüchtete, sobald sie wieder mit ihrer Schnatterei der gansartigen Art anfing. So konnte er mit ihr auch was bequatschen, sei es auch nur über die schönen Künste.

Heute verhält es sich kein Gramm anders. Nur dass die Schnatterei der Weiber in der Tat selbst zum Adelsstand gehoben und so getan wird, als besäße das, was sie durch die Medien von sich geben, in irgendeiner Weise Substanz, Logik, Tiefe und Originalität. Das betrifft sowohl die Politik als auch kulturelle Dinge. Alle müssen infolge politisch korrekter Order so tun, als sei des Weibes wirre Verlautbarungen irgendwas Sinn- und Wertvolles. Besonders ausgeprägt ist diese Geisteshaltung bei den Grünen, deren Frauen ohne Sinn und Verstand wirklich den allerletzten Scheiß schwafeln können, ohne dass die Medienwelt in ein brüllendes Gelächter losbricht: “Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt” Katrin Göring-Eckardt zur Flüchtilanteninvasion.

Das ist allerdings auch wenig verwunderlich, sind doch die Medien selbst von Frauen, insbesondere Fräuleins infiltriert, welche beim Versuch geradeaus zu denken auf einen Einpark-Assistenten fürs Hirn angewiesen sind, doch da es diesen leider noch nicht gibt, immer wieder schlimmen mentalen Blechschaden verursachen.

Eine von ihnen ist Eva Reisinger (oberes Bild) die sich regelmäßig bei der ZEIT zu Wort meldet und über die ich schon einmal etwas geschrieben habe, worauf sie mich prompt wegen Beleidigung verklagte. Aber egal. Am 21. Oktober fühlt sie sich mittels eines Zwischenrufs auf ze.tt bemüßigt, ausgerechnet für die Lachnummer der Nation Partei zu ergreifen: Das palästinensische Reh Sawsan Chebli. – Eva Reisinger: Sollten Politiker*innen auf Statussymbole wie eine Rolex-Uhr verzichten?

Nun muss man wissen, dass die Chebli ein Running Gag im Netz ist. Jeder, der schlechte Laune hat oder dem es langweilig ist, schießt eine Spott- und Hohn-Salve auf sie ab. Sie provoziert es geradezu. Obwohl die Tochter eines besonders dreisten Asylbetrügers und analphabetischen Moslems mit sage und schreibe 13 Kindern sich mit diversen oberwichtigen Titeln wie “Stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts” und “Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement” schmückt oder geschmückt hat, weiß niemand so genau, was diese Frau wirklich treibt.

Ihre öffentlichen Auftritte die Arbeit betreffend sind das reine Kabarett. Niemand kann sich auch vorstellen, was diese Dumm- und Dreist-Rednerin dazu qualifiziert, seit Jahren in den obersten Etagen der deutschen Politik so leichtfüßig hin- und herzulustwandeln, als hätte sie eine Ahnung von irgendwas.

Sie ist der fleischgewordene Ausländerbonus, der inzwischen zum reinen Moslembonus umgewandelt worden ist, und die Goldmedaille-Trägerin im Kartell der Steuergeldsäufer im King-Size-Format. Eher schafft das Personal der Hartz-IV-Dokus von RTL Wohlstand für dieses Land als die stets perfekt bis grotesk geschminkte Chebli. Im Gegenteil, die Sippe Chebli muss dem deutschen Steuerzahler seit ihrem Willkommen vor Jahrzehnten zig Millionen gekostet haben.

Unsere Eva von der ZEIT sieht das aber nicht so und vermutet hinter den spöttischen Angriffen aus dem Netz auf die privilegierte Swanson, die sich im Tagesrhythmus gern um Kopf und Kragen twittert, antifeministische und, total verabscheuungswürdig, antiislamische Ressentiments. Neulich gab es wieder Anlaß dazu – im Zusammenhang mit Chebli und Rolex. In ihrem Artikel “Sollten Politiker*innen auf Statussymbole wie eine Rolex-Uhr verzichten?” schreibt Eva:

„Es ist ein Foto aus dem Jahr 2014. Sawsan Chebli spiegelt sich in einer Scheibe. Ihre Hände verschränkt sie unter der Brust und blickt selbstbewusst in die Kamera (…) Bisher hat sich niemand groß für die teure Uhr an ihrem Arm interessiert. Bis am vergangenen Freitag ein Facebook-User dieses Bild hervorholte, eine Fotomontage daraus machte und mit den Worten ‘Alles was man zum Zustand der deutschen Sozialdemokratie 2018 wissen muss’ veröffentlichte. Seither tobt in den sozialen Medien ein Shitstorm gegen Chebli.”

Das ist nicht ganz richtig, denn ein Shitstorm tobt gegen Chebli allzeit, geschätzt jeden zweiten Tag. Das ist das Tagesgeschäft von der Frau. Zu den Chemnitzer Vorfällen twitterte sie “Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (…) Wir sind zu wenig radikal.” Wer ist “zu wenig radikal”, die Grün-links-Versifften, die Antifa, die Moslems, die Regierung?

Oder: “Scharia heißt übersetzt: Weg zur Quelle, also der Weg zu Gott.” Das islamische Recht regele zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen und sei deshalb auch “absolut kompatibel” mit Demokratie und Alltag in Deutschland. Aha, das islamische Recht, bei dessen Vollzug so manch einer völlig ausgeblutet ist, weil ihm ein paar Gliedmaßen, zuweilen auch der Kopf weggesäbelt wurden, regelt also das Verhältnis zwischen Allah und “den Menschen” und gehöre irgendwie, irgendwo “absolut” zur Demokratie. Hat Allah auch die Sache mit der 7300-Euro-Rolex geregelt, wohlgemerkt ein Produkt aus Christenhand? Und so weiter und so fort.

Wie gesagt, das Twitter-Tennis zwischen Chebli und ihren “Hatern” ist in der Netzgemeinde längst Volkssport. Sie selbst trifft dabei die geringste Schuld. Denn was soll eine von diesem Abfall an Regierung mit einem Top-Manager-Gehalt alimentierte, arbeitslose Frau, die so tun muss, als würde sie arbeiten, denn sonst den ganzen Tag anstellen, als Schwachsinn zu twittern?

Auch auf den Vorwurf, in Gedanken ganz sozialdemokratisch bei Chancengleichheit, Gerechtigkeit und diesen armen Pennern zu sein, die die Kohle für ihre Rolex zusammenverdienen müssen, während sie völlig gegenständlich mit dem teuren Stück posiert, hat sie die passende chebliske Antwort parat. Sie twittert, vermutlich zwischen einem Friseur-Termin bei Udo Walz am Kurfürstendamm und gleich ein paar Schritte weiter bei BVLGARI:

„Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen & gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex”

Ja, der werfe den ersten Stein! Diese Hater wollen es einfach nicht kapieren: Damals hat die Familie Chebli komplett von deutscher Sozialhilfe gelebt, und das tut die Rolex-Sawsan heute auch. Bloß dass sich das bei ihr nicht Sozialhilfe nennt, sondern Beamtenvergütung nach Blabla oder so, kenne mich da nicht so aus. Das Ergebnis ist das Gleiche: Man wartet am Ende des Monats immer auf die Holzbuntstifte, die die Deutschen erst einmal durch ihre Hände Arbeit für einen ranschaffen müssen. Außerdem geht es hier um eine verschissene Rolex und nicht um eine 80-Meter-Yacht mit Hubschrauber-Landeplatz. Die kommt noch, wenn in ein paar Jahren Moslem-Politiker ohne deutsche Kartoffelkontrolle direkt in die Staatskasse greifen dürfen wie in ihren Heimatländern auch.

Doch Eva, die Teufelsjournalistin, ist da anderer Meinung:

„Beobachtet man die Diskussion im Netz, wird schnell klar, dass sie all die Kritik und den Hass nicht wegen ihrer Uhr bekommt. Sondern weil sie eine Frau und Muslima ist, weil sie Migrationshintergrund hat und weil sie verdammt selbstbewusst ist. Das passt so einigen gar nicht und darum muss nun – vier Jahre später – ihre Rolex herhalten, um sie angreifbar zu machen. Die derzeitige Diskussion rund um die Frage, ob Chebli nun eine Rolex tragen darf oder nicht, ist sinnlos und könnte abgekürzt werden: Ja, natürlich darf sie!”

Nö, darf sie nicht, denn es ist nicht ihre Kohle, mit der sie die Rolex erworben hat, sondern diese wurde hart arbeitenden Menschen geraubt, um einen Quoten-Moslem und eine Quoten-Frau zu beschenken, die nixer als nix kann und vielleicht wegen ihres guten Aussehens im hoffnungslos verfilzten SPD-Paternoster zur Oberschicht der Polit-Rolexianer befördert wurde.

Vorzeige-Migrationshintergründler sollen durch das brave Aufsagen von abgedroschenen Gerechtigkeits-Textbausteinen, Islam-ist-Frieden-Geseire, Frauenbenachteiligungs-Scheiße und last not least Antirassismus-Spruchschablonen nach außen hin den Eindruck vermitteln so irre schlau wie die Ureinwohner des [deutschen] Wirtsvolks zu sein, wenn nicht sogar noch schlauer. Nur im naturwissenschaftlichen Sektor will es damit noch nicht so klappen, weil Schwermaschinen, 3er BMWs und Krebsmedikamente nicht dadurch herzustellen sind, indem man diesen zu Ramadan gratuliert.

Und das willst du einfach nicht verstehen, Eva, die Leute im Netz neiden dieser als Politikerin verkleidete Komödiantin nicht ihre Edeluhr. Genauso wenig dem Self-Made-Millionär seinen Ferrari. Sie fragen sich bloß, wie jemand, der wie kein anderer himmelschreiende Inkompetenz, dreistes Opfer-Kabuki [Theater] und gemeingefährliche Islam-Verharmlosung in Personalunion darstellt, sich wie du es schreibst “selbstbewußt” in die Pose der Gucci-Chanel-und-Rolex-Mademoiselle schmeißen und gleichzeitig frech bei jedem zweiten Tweet darüber wimmern kann, was für rassistische Arschlöcher doch die Deutschen sind.

Deine Solidarität mit dieser Geschlechts- und Ideologiegenossin ist hier völlig fehl am Platz, denn schon in naher Zukunft wirst du dich als Frau durch die verlogenen Appeasement-Cheblis dieser Welt in jener Hölle wiederfinden, in der die Frauen in Sawsans Palästina bereits jetzt schmoren. Okay, schnattern dürft ihr dann auch dort weiterhin – gedämpft hinter viel Tuch.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Akif Pirinçci: Wenn Frau sich mit Dummheit solidarisiert – Journalistin verteidigt Rolex-Chebli

Weitere Texte von Akif Pirincci

Robin schreibt:

Lieber Akif – bin voll bei Ihnen – man merkt selbst Abitur, Migrantenbonus, Status einer verbeamteten Migrantenbarbie (ohne Kopftuch, denn das schadet ihrer Karriere), hilft nicht vor Verblödung. Davon gibt’s ja mehrere, ganz weit oben (Aydan Özoguz). Und die Chebli muss zeigen was sie als praktizierende Vorzeige Muslima im Staatsapparat schon erreicht hat. Wenn man kaum bei Presse-Konferenzen glänzen kann und dummes Zeug labert, muss man wenigstens mit Statussymbolen zeigen, wie weit man es (mit Steinmeiers Vorliebe und dem Migrantenbonus) gebracht hat. Mein Haus, mein Boot, mein Pferd.

Vielleicht gibt’s mal ne Sendung: DSDSM = Deutschland sucht die Super-Migrantin. Vieleicht nehmen auch noch ihre 2 Schwestern teil – beide mit Kopftuch und bürgerlichem Engagement wie Sawsan in fragwürdigen Islamvereinen. Diese palästinensische Libanesin mit deutschen Pass und politischen Privilegien ist einfach der Wahn.

Kleiner Hinweis: beleuchtet auch mal den Ehemann von Chebli! Verheiratet ist sie mit Nizar Maarouf, Chef von Vivantes International [Krankenhausbetreiber in Berlin]. Für das Unternehmen wirbt er vor allem bei erzkonservativen arabischen Staaten wie Dubai oder Saudi-Arabien (in beiden gilt die Scharia) um zahlungskräftige Kunden. #OpferRolle

Umstrittene Personalie

Sawsan Chebli: Wer ist die Frau, die zu Müllers Staatskrise beiträgt? Die Verwaltungsposten für Sawsan Chebli und Andrej Holm sorgen für Empörung. Beide Protagonisten haben eine fragwürdige Vergangenheit. Ihre Beförderung ist im neuen Senat so umstritten wie die von Ex-Stasi-Mitarbeiter Andrej Holm (46, Linke): Staatssekretärin Sawsan Chebli (38, SPD). Die ehemalige Sprecherin des Auswärtigen Amtes arbeitet in der Senatskanzlei unter dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (52, SPD), regelt dort die Beziehungen zum Bund.

Für Empörung sorgte zuletzt ein Interview, in dem Chebli die religiösen Gesetze des Islam (Scharia) als „absolut kompatibel“ mit dem Grundgesetz bezeichnete. CDU-Bundestagsabgeordneter Kai Wegner (44) kritisierte sie als „Scharia-Verharmloserin“. Müllers Parteifreund Erol Özkaraca (53) nennt die Personalie eine „absolute Fehlentscheidung“. Wer ist die Frau, die zu Müllers Staatskrise beiträgt?

► Als zweitjüngstes Kind einer palästinensischen Familie 1978 in Berlin geboren, erhielt 1993 die deutsche Staatsbürgerschaft.

► Verheiratet mit Nizar Maarouf, Chef von Vivantes International. Für das Unternehmen wirbt er vor allem bei erzkonservativen arabischen Staaten wie Dubai oder Saudi-Arabien (in beiden gilt die Scharia) um zahlungskräftige Kunden, die sich in Berlin behandeln lassen wollen.

► Chebli gründete 2010 den Verein "Juma" für junge Muslime. Dieser wird für seine Arbeit allgemein geschätzt. Aber: Juma arbeitet auch mit dem türkischen Verband Ditib zusammen, den Kritiker als verlängerten Arm des türkischen Ministerpräsidenten sehen und in dem Antisemitismus und Islamismus gepflegt werde. 2013 posierte eine Juma-Aktivistin mit Maschinengewehr im Holocaust-Mahnmal. Später soll sie sich dafür entschuldigt haben, heißt es auf einer Webseite.

► Im April 2011 trat auf einer Juma-Veranstaltung der später als Quassel-Imam (B.Z. berichtete) bekannte Abdul Adhim Kamouss als Redner auf. In der ersten Reihe: Chebli. Problem: Kamouss wurde 2010 vom Verfassungsschutz dem radikalen Islam zugeordnet. Im selben Jahr warb er mit dem späteren „ISIS“-Terroristen Denis Cuspert alias Deso Dogg in einem Video für den Besuch in der vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Nur-Moschee.

► Für vergangenen Sonnabend warb ein islamischer Kulturverein mit Chebli als Ehrengast. Unterstützer der Veranstaltung: u. a. die „Muslimische Jugend Deutschlands“ [MJD]. Nach Angaben des ZDF soll sie [die MJD] laut Verfassungsschutz über die „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft haben. Auf Anfrage wollte die Senatskanzlei keine Stellung nehmen. Chebli persönlich war nicht erreichbar. CDU-Politiker Wegner: „Zum weltoffenen Berlin passt kein Scharia-Islam, mit dessen Vertretern Frau Chebli seit Jahren verkehrt. Schlimm, wie Müller radikale Ansichten salonfähig macht.“ >>> Quelle

…. dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Maskulinist schreibt:

Ödes Sexualverhalten kenne ich hauptsächlich von Frauen. Und solches, das in erster Linie auf Machtzuwachs im Kampf der Geschlechter zielt. Zum ersten Punkt : ich hatte mal eine Freundin, die war immer nur am Wochenende bedingt zugänglich. Nach dem Duschen Freitag Abend, und der Kneipentour im aufgebrezelten Zustand, genau dosierter halbherziger Sex, und dann wieder 1 Woche Ruhe. Das natürlich nicht im ersten Beziehungsjahr, sondern später. [Nennt man das nicht Prostitution?]

Und ich war so blöd, das damals viel zu lange mit zu machen. Ein paar Ohrfeigen, ein Arschtritt damals, und ich hätte mir viel Leerlauf und verpasste andere Chancen erspart. So sind sie nicht alle, sicher, aber die Anlage zu solchem Weibchenverhalten, Sex gegen Dienstleistungen und Wohlverhalten, die ist in allen Frauen drin, mit graduellen Unterschieden. Und wenn Du jetzt denkst, so bin ich aber gar nicht, dann stelle Dir vor, was Du im 3. oder 4. Ehe- oder Beziehungsjahr wohl machen wirst.

Was die Dummheit der Frauen angeht, ojeh. In früheren Zeiten war ich auch überzeugt, dass irgend eine Arbeit, eine Funktion, genau so gut von einer Frau erledigt werden könnte, wie von einem Mann. Warum auch nicht, sind doch beides Homo Sapiens mit 2 Armen und 2 Beinen, und so was wie einem Kopf oben drauf. Von dieser Ansicht bin ich auch kuriert.

Die zurück liegenden und gegenwärtigen Beispiele weiblicher Inkompetenz, mit viel Wortgeschwalle und Tricks vorgebracht, waren dafür zu verheerend. Ich würde heute keiner Ärztin das nötige Vertrauen entgegen bringen, keiner Flugkapitänin zutrauen, ein Verkehrsflugzeug auch in Krisensituationen wieder heil runter zu bringen, von einer Verteidigungsministerin nicht erwarten, ein Armee richtig zu führen, Lehrerinnen an Schulen hauptsächlich Geltungsdrang und den Zug zum bequemen Beamtenstatus unterstellen, nicht aber einen wirklichen Erziehungsnutzen für die Schüler.

Und Frauen machen nach wie vor einen großen Bogen um die komplexeren und schwereren Aufgaben in der Gesellschaft. Wo sind die Ingenieurinnen, die Softwareprogrammiererinnen, die Maschinenbauerinnen, die abstrakt und doch realitätsnah denken können, und bei Mathematik und Physik nicht in verständnislosen Ekel ausbrechen?

Wo sind die Frauen, wenn es um körperlich schwere, gefährliche und schmutzige Arbeiten geht ? Nichts zu sehen. Aber wenn es um Geschwätz geht, um seichte Dinge im Kulturbetrieb, dann sind Frauen immer vorne mit dabei. Diese Zeitungsschreiberei von Journalistinnen, auf der Akif so oft drauf rum reitet, ist geradezu ein Paradebeispiel für weibliche Nutzlosigkeit. Übrigens geht Heiko M. bei mir nicht als Mann durch. Der ist ein Zwitterwesen, das als Mann wahrgenommen werden möchte, aber nicht ist.

Wacher Wiener schreibt:

Der Fall Chebli steht wohl wie kaum ein anderer stellvertretend für das Ausnutzen des deutschen Volkes durch ganze Generationen von Ausländern. Ihre Eltern, 1970 [also vor 48 Jahren] eingewandert, sprechen kein Deutsch, züchten aber 12 Kinder heran und lassen die Deutschen Deppen dafür aufkommen. Millionen Euro vom deutschen Michel abgepresstes Steuergeld für die jahrzehntelange Rundumversorgung einer einzigen Familie. Solche Großfamilien gibt es aber Zehntausende in Deutschland, die allein jährlich Milliarden kosten!

Wie wäre es, Frau Chebli, wenn sie zumindest ein bisschen Charakter vortäuschen und von ihrem Megagehalt monatlich 1000.- Euro als kleine Wiedergutmachung an die deutschen Bürger zurückgeben, denen ihre Familie Millionen schuldet, statt sich um 7. 300.- Euro eine Luxusuhr zu gönnen? Oder ist ihnen das dann doch zu sozialistisch? Millionen nehmen ja, zurückgeben nein, oder wie dürfen wir das verstehen? Wenn sie Anstand hätten, täten sie das! Haben sie aber nicht, sondern beschimpfen und besudeln lieber deutsche Bürger, die ihnen fast ihr ganzes Leben finanzierten, als Nazis und Rassisten.

Als Sprechpuppe der Atlantik-Brücke fabrizieren sie eine neue " Dolchstosslegende" von deutschen Nazis, die die Integration durch ihren Rassismus verhindern, gerne mit. Hirn haben sie aber keines, sonst würden sie erkennen, dass eines nicht allzu fernen Tages auch Mitglieder ihrer Großfamilie oder ihres Umfeldes Opfer des importierten [muslimischen, bzw. afrikanischen] schwerkriminellen oder geistesgestörten Prekariats werden. Ihre Verwandten und Freunde werden sich dann wahrscheinlich persönlich bei ihnen bedanken! Viel Spaß und Glück Auf!

LittleLady schreibt:

LEUTE, ich fall‘ vom Glauben ab ! Eben wollte ich mich auf Wikipedia etwas über die Rolex-Queen erkundigen, um zu sehen, ob man z.B. ihr dickes Gehalt auf die Sozialleistungen ihrer Eltern angerechnet hat oder ob das alles nebenbei lief. Dabei habe ich festgestellt, dass die Frau auf meiner alten Schule Abitur gemacht hat ! Ich kann’s ja nicht glauben ! Wir haben da zwar auch einen Staatssekretär (einer meiner Schüler) gestellt, aber der hatte noch Grips ! Sowas Dämliches wie die holzhackende , auf dem Boden schlafende Tussi hätte uns in meiner Generation nie auf’s Gymnasium gebracht, geschweige denn uns ein Abitur gegeben. Nun weiß ich endgültig, dass D’land ein Shithole ist !

Sawsan Chebli: Geld spielt keine Rolex

chebli-gels_rolexJetzt schlägt´s aber 13! Nicht einmal eine Rolex gönnt man ihr. Nachdem bekannt wurde, dass Sawsan Chebli, das „palästinastämmige“, islamische und "vollintegrierte" Internet-Girl [Twitter] der SPD einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) am Handgelenk trägt, schnappt das Netz über. Soviel gehässige Kommentare. Dabei fing Sawsan mal ganz unten an, twittert sie [1] allen Neidhammeln entgegen. >>> weiterlesen

[1] Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist.

Zana Ramadani antwortet Sawsan Chebli:

#Heul leise – #Ist Rolex eigentlich Halal? (erlaubt) – #Doppelmoral – #diesoziswieder

hatten, aber tatsächlich im Ursprungsland mit 7 Onkels und einer Tante in zwei Zimmern und im deutschen Flüchtlingsheim in nur einem Zimmer mit meinen 2 Geschwistern. Und Buntstifte musste ich mir jahrelang bei meinen biodeutschen Klassenkameraden leihen, die immer und gerne mit mir geteilt haben. Diese Biodeutschen, die sie heute alle so gerne als Rassisten beschimpfen. Sie merken nicht mal selber, dass es gar nichts mit Armut oder mit ihrem alten Leben zu tun hat. Wie wäre es mal, wenn sie sich von ihrer OpfAAAaaaaa-Rolle (Opfer-Rolle) verabschieden würden.

Akif Pirincci schreibt über Sawsan Chebli:

In dem Interview in der FAZ fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlussreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier [also seit 46 Jahren in Deutschland], nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da macht man in Berlin (der sozialdemokratische Bürgermeister Michael Müller und die rot-rot-grüne Regierung) eine deutschlandhassende Palästinenserin zur Staatssekretärin. Seid ihr eigentlich noch ganz dicht im Kopf? Das zeigt wieder einmal, dass den meisten Politikern die Sorgen und Nöte des eigenen Volkes vollkommen egal sind. Das einzige was sie wirklich interessiert ist, ihre Macht zu erhalten, damit sie weiterhin ein angenehmes und gut bezahltes Luxusleben auf Kosten der Steuerzahler genießen können, selbst wenn sie dafür einen Pakt mit dem Teufel eingehen müssten.

Jon schreibt:

Die Familie Chebli hat round about 36.000 DM NETTO im Jahr + Miete + Sonder- und Einmalleistungen und dies nur in 1979 bekommen. Welch erdrückende Armut.

Der alte Fritz schreibt:

Ein Glück, dass die Diäten nicht nach Leistung oder Intelligenz ausgezahlt werden, sonst würden sie wahrscheinlich immer noch am Wochenende Holz hacken. Viel Spaß mit der Rolex.

Hadmut Danisch schreibt:

Wer zeugt denn 13 Kinder, wenn er die nicht unterhalten kann? Und warum? Sozialhilfe-Surfen oder wie nennt man das dann? Vielleicht sollte Ihnen mal einer sagen, was Steuergelder sind.

Meine Meinung:

Manch einer würde solche Familien als Sozialschmarotzer bezeichnen. Man sollte sofort alle ausweisen, die nicht in der Lage sind, ihr Leben selber zu finanzieren. Da liegt diese Familie 46 Jahre lang dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche und den Deutschen werden die Sozialleistungen gekürzt, die Steuern erhöht und die Infrastruktur wird immer maroder. Wir werden von Geisteskranken regiert, die von Geisteskranken gewählt werden. Armes Deutschland.

Sawsan Chebli deaktiviert Facebook-Account wegen Hass-Nachrichten – die soll sich bloß verpissen – am besten nach Palästina!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Antje Sievers: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Typisch Deutsch: Das Umerziehungsprogramm für Deutsche von Sawsan Chebli (13:38)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Siehe auch:

Italien: 16 jährige stirbt nach grausamer Gruppenvergewaltigung

Jürgen Fritz veröffentlicht die vom Bundestag gelöschte Anti-Migrationspakt-Petition

Arbeitet Angela Merkel im Auftrag weltweit agierender Geheimgesellschaften an der Vernichtung Deutschlands?

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

Petitionsausschuss des Bundestages löscht Petition zum Migrationspakt – "weil das den interkulturellen Dialog belasten könnte"

Elmar Hörig: „Sind gebrochen beide Hände, ist halt früher Wochenende“

Fakt ist – der Islam wird uns vernichten, wenn wir ihn nicht stoppen

Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Jörg Meuthen zum Globalen Pakt für Migration (04:37)

Video: Thilo Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus-TV (67:06)

21 Okt


Video: Talk im Hangar-7: Susanne Wiesinger & Thilo Sarrazin & Imam Abdul Adhim Kamouss: Wie weit darf Islamkritik gehen? (67:06)

Der Hangar 7 von Servus TV, einem österreichischen Privatfernsehsender im Besitz der Red Bull Media House GmbH, ist eine politisch inkorrekte Talkrunde, in der auch Fakten über den Islam ausgesprochen werden dürfen, ohne dass die Zensurschere eingreift.

Am Donnerstag, den 11. Oktober war dort in einer denkwürdigen Sendung Dr. Thilo Sarrazin eingeladen, der mit seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ die Gefährlichkeit des Islams beschreibt und damit erneut in die Bestsellerlisten kam. Dazu die Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger, die in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer: Wie der Islam die Schulen verändert“ die Integrationsprobleme moslemischer Schüler darstellt. [1]

Die Gegenposition vertrat Abdul Adhim Kamouss, Imam und früherer Salafistenprediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und Kontakte zu IS-Kämpfern hatte. In der ARD-TV-Talksendung bei Günter Jauch Ende September 2014 trieb er den Blutdruck von Heinz Buschkowsky und Wolfgang Bosbach mit seiner unerträglichen und besserwisserischen Plärrerei in die Höhe. Dem Moderator von Servus-TV, Michael Fleichhacker, erging es wohl ebenso.

Kamouss gibt seit einiger Zeit vor, jetzt „moderat“ zu sein. Aber auch in der Sendung von Servus TV entlarvte er sich als sturer Islamverteidiger ohne einen Funken Selbstkritik, was Thilo Sarrazin erkennbar auf die Palme brachte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein Dummschwatz, dieser Iman. Entweder hält er alle Menschen für dumm oder er glaubt tatsächlich an den Unsinn, den er erzählt. Intelligenz? Er merkt nicht einmal, dass selbst einfache Menschen seine Dummheit durchschauen und dass er mit seiner Art bei den Menschen nur Abneigung gegen den Islam erzeugt. Was er sagt, entspricht genau der menschenverachtenden Ideologie des Islam. Und das Schlimme ist, dass mindestens 90 Prozent aller Muslime genau so denken. Ich "liebe" den Islam von Tag zu Tag mehr. Raus mit dem Islam aus Deutschland.

Warum hat man den Imam nicht schon lange ausgewiesen? Was haben wir nur für eine Scheiß-Regierung, die solche Muslime ins Land lässt? Was hätte man alles angestellt, wenn ein "Rechter" ähnlichen Unsinn erzählt hätte? Da hätte am nächsten morgen der Staatsanwalt vor der Tür gestanden, hätte ihn verhaftet, die ganze Wohnung auf den Kopf gestellt und er wäre für Jahre hinter Gitter verschwunden.

Das Video zeigt wieder einmal, dass Muslime offenbar wegen ihrer religiösen Gehirnwäsche, die sie seit ihrer Geburt über sich ergehen lassen müssen, nicht in der Lage sind logisch zu denken. Die religiöse Beeinflussung hat sich so fest in ihr Gehirn eingebrannt, dass kein noch so gutes Argument sie zu durchdringen vermag. Nicht wenigen Muslimen mangelt es auch durch die über Jahrhunderte angewandte Praxis der Verwandtenheiraten (Inzucht) an der notwendigen Intelligenz. Man sehe sich nur einmal den Intelligenzquotienten in islamischen Staaten an. Mangelnde Bildung und fehlende Wissbegier (wissenschaftliches Denken) kommt noch hinzu.

Die große Mehrheit der Muslime ist nicht in der Lage, wissenschaftlich zu denken. Darauf beruht auch die wirtschaftliche und wissenschaftliche Erfolglosigkeit islamischer Staaten. Wenn man den Imam reden hört, denkt man immer wieder, Mensch, halt bloß den Mund und schalte erst einmal dein Gehirn ein. Aber wenn dort, wo normalerweise das Hirn ist, nur betonharter religiöser Fanatismus sitzt, ist dieser Wunsch, diese Forderung, natürlich vergeblich. Was Muslime scheinbar ebenso wenig können, ist zuhören. Sie haben ein fest zementiertes Weltbild, von dem sie keinen Millimeter abweichen. Das ist bei den Linken und Grünen aber auch nicht anders. Sie sind auf Grund jahrzehntelanger Gehirnwäsche ebenso faktenresistent. Nicht anders bei Rechtsextremen.

Fürchten sie, sie könnten durch eine Kritik am Islam zu Tode gefoltert werden? Fürchten sie, dass andere erkennen könnten, wie ungebildet sie sind? Das erkennt man aber gerade an ihrer geistigen Unbeweglichkeit, an ihrem Fanatismus und ihrem Hass, den sie einem immer wieder entgegenschleudern. Islamkritik löst bei ihnen offenbar den Wunsch aus, die Kritiker zum Schweigen zu bringen. Islamkritik scheint bei ihnen jedenfalls große Angst auszulösen, eine Angst, die sie nicht beherrschen können und auf der sie mit Hass und Gewalt reagieren.

[1] Hier ein sehr guter Artikel und ein Video von Susanne Wiesinger über die Zustände an einer Schule in Wien-Favoriten, an der sie seit 25 Jahren als Lehrerin unterrichtet:

Susanne Wiesinger sagt, früher war es noch möglich muslimische Schüler zu unterrichten. Aber das wird immer schwerer, denn der Unterschied zwischen der muslimischen Welt im Elternhaus und der Schule sei einfach zu groß. Dies lässt darauf schließen, dass die Kinder immer stärker islamisiert und in Einzelfällen auch radikalisiert werden. Und dann prallen zwei Welten aufeinander, die nicht miteinander vereinbar sind. >>> weiterlesen


Video: Islamische Einflüsse an Schulen: Lehrerin bricht Schweigen (10:08)

Siehe auch:

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht

Video: Maybritt Illner: Nach Bayern, vor Hessen – wie schnell verfällt Merkels Macht? (66:07)

Gemälde von Chagall zu anstößig für Facebook: Picasso-Museum darf nicht für Chagall werben

Die Gutmenschenkrankheit ist heilbar: Wer Migranten fordert, der wird sie bekommen

Katja Kipping’s Traum: Öffnet die Grenzen, lasst herein, wer herein will!

Elmar Hörig: Fuck the president

Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen "naziverseuchtem" Deutschland auswandern

Jan Zwerg (AfD): Schusswaffengebrauch an deutscher Grenze gegen illegale Migranten? – Ja oder nein?

8 Aug

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Der sächsische CDU-Generalsekretär, Alexander Dierks, nannte laut mehrerer Medienberichte die Forderung des sächsischen AfD-Generalsekretärs, Jan Zwerg, nach Schusswaffengebrauch an der Grenze am Wochenendende „menschenverachtend“. Die AfD würde damit „jenseits unserer demokratischen und rechtsstaatlichen Werte“ stehen. Zudem würde diese Forderung „von vollkommener Geschichtsvergessenheit“ zeugen.

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Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär Jan Zwerg:

„Es ist, glaube ich, ein einmaliger Vorgang, dass ein führender, sächsischer CDU-Repräsentant geltendes deutsches Recht als menschenverachtend bezeichnet. Ich zitiere Paragraf elf „Schusswaffengebrauch im Grenzdienst“ aus dem Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes:

„Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schusswaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, dass die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuss ersetzt werden.”

In Spanien kam es jüngst zu einem schweren, gewalttätigen Angriff von etwa 800 Schwarzafrikanern auf Grenzbeamte u.a. mit Flammenwerfern. Dabei handelte es sich um einen feindlichen Akt gegen einen souveränen Staat. Wenn die sächsische CDU solche Zustände duldet und rechtfertig, kann man daraus schlussfolgern, dass sie es auch in Deutschland unterlassen würde, einheimische Bürger vor eindringenden, gewalttätigen Sexualstraftätern, Schlägern und Drogenhändlern zu schützen.

Wenn der Westimport Dierks zudem insinuiert [andeutet, bedeutet], die AfD wäre geschichtsvergessen und dabei offenbar auf den Schießbefehl der verbrecherische SED-Regierung anspielt, kann ich dem CDU-Chef Michael Kretschmer nur raten, sich neues, fachlich kompetentes Personal zu suchen. Die Grenzsoldaten der DDR haben auf Bürger geschossen, die das Land verlassen wollten und nicht auf Invasoren, die mit Gewalt ein besseres, durch den Steuerzahler finanziertes Leben in einer der reichsten Regionen der Welt erzwingen wollen.“

Meine Meinung:

Es besteht an der deutschen Grenze zwar das Recht, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen, aber im Moment sehe ich dafür keine Notwendigkeit. Anders wäre es natürlich, wenn versucht wird Drogen oder Waffen über die deutsche Grenze zu schmuggeln. Aber auch hierbei sollte man möglichst tödliche Schüsse vermeiden. Sollte der Kriminelle oder Schmuggler allerdings selber bewaffnet sein, braucht man die Waffe, um das eigene Leben zu schützen.

Ich glaube, wir sollten nicht darüber nachdenken, ob man auf Flüchtlinge, besser gesagt Invasoren, schießen sollte oder nicht, sondern wir sollten eine andere Einwanderungspolitik einführen. Die sollte beinhalten, dass jeder der nicht nachweisen kann, dass er ordnungsgemäß die Grenze überschritten hat, kein Asylrecht erhält und so schnell wie möglich wieder ausgewiesen wird.

Die Nachweispflicht liegt hier beim Migranten. Man sollte ihn solange in Haft oder in ein Ankerzentrum aufnehmen, bis alle Formalitäten erledigt sind oder bis er freiwillig wieder ausreist. Dann sollte er allerdings keine Möglichkeit erhalten erneut einen Asylantrag zu stellen, denn sonst kehrt er gleich hinter der Grenze wieder um, und versucht erneut illegal einzureisen. Offene Grenzen für Jedermann, wie Angela Merkel bzw. der sächsische CDU-Generalsekretär Alexander Dierks sich das offenbar vorstellt, kann ja wohl keine Lösung sein. Also bitte Butter bei die Fische, Herr Dierks. Wie wollen sie bitte die Grenze schützen?

Ansonsten wüsste ich gerne, wie die Regierung, die Migranten, die jetzt aus Spanien nach Deutschland kommen, aufhalten möchte? Wir können doch nicht jeden Illegalen einfach nach Deutschland einwandern lassen. Oder sind wir einfach ein wenig zu sensibel und zu weltfremd und wäre eine konsequente Bewachung der Grenze und auch der Schusswaffengebrauch nicht doch angebracht, wenn sich z.B. jemand der Verhaftung entzieht?

Es könnte ja auch ein Krimineller oder Terrorist sein, der versucht, illegal einzuwandern. In den meisten Staaten der Welt sind bewachte Grenzkontrollen vollkommen normal. Und wehe, jemand versucht illegal einzuwandern. In Deutschland aber haben wir mit Drehhofer einen Bettvorleger als Innenminister, der stets Grenzkontrollen verspricht, aber sie nicht durchführt. In Spanien haben allein an einem Tag zwischen 400 und 600  Migranten illegal die Grenze überschritten. Wir sollten uns ein Beispiel an Italien nehmen. Grenzen dicht und gut is. Muslime go home!

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark: Erster Imam wegen Billigung von Mord an Juden angeklagt

Imam Mundhir AbdallahImam Mundhir Abdallah wird in Dänemark als erster Hassprediger vor Gericht gestellt, auch für das zustimmende Zitieren von Tötungsaufrufen.

Zum allerersten Mal wird eine Person gemäß dem neuen dänischen „Imam-Gesetz“ vom Januar 2017 strafrechtlich verfolgt. Das Gesetz wurde beschlossen, nachdem etliche Hasspredigten  in der dänischen Doku-Reihe „Die Moscheen hinter dem Schleier“ von TV 2 enthüllt wurden. Im § 136 des Strafgesetzbuches heißt es:

Wer im Rahmen des Religionsunterrichts als Lehrer/Prediger ausdrücklich Handlungen im Sinne von § 237 [betrifft Totschlag und Mord] billigt, wird mit einer Geldstrafe oder Gefängnis bis zu 3 Jahren bestraft.

Der Kopenhagener Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro wurde im Mai 2017 wegen der Aufforderung zum Mord an Juden von der Jüdischen Gemeinschaft Dänemarks angezeigt, nachdem sie die Freitagspredigt des Imams per Video gesehen hatte. Die Moschee hatte die Predigt selbst auf Facebook und Youtube veröffentlicht. „Wir haben beschlossen, Imam Mundhir Abdallah nach seiner Predigt in der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro der Polizei zu melden. Wir glauben, dass das Video einen schlecht versteckten Aufruf zum Töten von Juden enthält,“ sagte Dan Rosenberg Asmussen damals. >>> weiterlesen

ghazawat schreibt:

Allerdings ist der Judenmord im Mohammedanismus verpflichtend. Das mohammedanische Paradies wird erst kommen, wenn der letzte Jude getötet ist. Die Hamas ist wenigstens offen und ehrlich: „Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!

Frankreich: Stolpert Macron über seinen Leibwächter Alexandre Benalla? – Hat der "Saubermann" Macron homosexuelle Neigungen zu ihm?

macron-alexandre-benalla

Emmanuel Macron, wird ihm sein Ex-Leibwächter Alexandre Benalla zum Verhängnis? Die Affäre Alexandre Benalla hat das Zeug, die Lichtgestalt Macron von der Gottgleichheit wieder auf  Normalmaß zu stutzen. Denn der französische Präsident, der mit einem „Gesetz zur Moralisierung der Politik“ startete, steckt offenbar knietief im Sumpf menschlicher und charakterlicher Unzulänglichkeiten.

Während sein Vorgänger Francois Hollande noch Geliebte nebst unehelicher Tochter in einer Staatswohnung vor der Öffentlichkeit versteckte, hat Merkels Liebling Emmanuel offensichtlich allzu viel Vertrauen in den schönen Alexandre gesteckt. Ihn, der nach allem, was bekannt ist, nur über eine spärliche polizeiliche Qualifikation verfügte, machte er am zuständigen Innenminister vorbei zum persönlichen Leibwächter und „Sicherheitsberater“, ausgestattet mit Sonderprivilegien und schicker Dienstwohnung. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: „Alde, wer uns nicht respektiert, kriegt Problem!“

NGO’s erklären Italien offiziell den Krieg

Paris: Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher – Reisewarnung an Touristen

Von wegen Entspannung: Deutschland wächst jährlich um 715.000 Migranten

•  Carsten Hütter (AfD): Sachsen: CDU-geführte Regierung zahlt über 160.000 Euro an linksextremistischen Verein (AZ Conni) in Dresden

Spanien jammert: "Salvini schickt uns alle Illegalen!"

Elmar Hörig: Messeralarm in der Essener Ausländerbehörde

Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt

9 Feb

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Straßenbahn in Köln (Symbolbild)

Am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei Köln sucht Zeugen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Nürnberg: Ein 23-jähriger Mann ist am Mittwochabend (17.01.2018) von drei noch unbekannten Tätern massiv angegangen worden. Das Trio attackierte den Geschädigten vor einem Döner-Imbiss in der Gibitzenhofstraße und ging danach flüchtig. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es gegen 20:20 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung unter den Beteiligten gekommen. Was den Streit eskalieren ließ, ist noch unklar.

Der 23-Jährige erlitt diverse Prellungen und Risswunden und gab gegenüber den aufnehmenden Beamten an, dass er festgehalten, mit Fäusten geschlagen und bereits am Boden liegend, auch noch getreten wurde. Beschreibung der Täter: Zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, mutmaßlich türkisch-stämmig und zur Tatzeit teilweise mit Bomberjacken bekleidet.

Kamen: Am Mittwoch (17.01.2018) befanden sich nach eigenen Aussagen gegen 19.30 Uhr ein 19 jähriger Kamener und ein 17 jähriger Ennepetaler in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als Flüchtlinge, vorbeigekommen. Einer von denen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17 Jährigen zu Boden gebracht und ihn geschlagen und getreten.

Gründe, warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurden bisher nicht bekannt. Der Täter, der mit der Flasche zugeschlagen habe, wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß und mit Basecap Marke Nike bekleidet. Ein weiterer Täter soll ebenfalls etwa 17 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Er wird auf etwa 175 cm geschätzt und soll einen Bart um den Mund getragen haben. Beschreibungen zu den übrigen Personen liegen nicht vor. Hinweise zum Sachverhalt oder den möglichen Tätern bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Meschede: Am Dienstagabend wurden zwei junge Männer vor einem Schnellrestaurant an der Le-Puy-Straße von einer größeren Gruppe angegriffen. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Bahnhof gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Schlägerei bereits beendet und keine Personen mehr vor Ort. Die Geschädigten konnten an einem naheliegenden Supermarkt angetroffen werden. Die drei jungen Männer gaben an, vor dem Schnellrestaurant gestanden zu haben. Daraufhin wäre eine zwölfköpfige Gruppe auf sie zugekommen. Die Gruppe ging direkt gegen zwei der drei Männer vor.

Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden umgestoßen. Am Boden liegend wurde weiter auf die beiden Mescheder eingeschlagen und getreten. Hierbei soll auch ein Schlagring eingesetzt worden sein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung der Gleise. Die beiden Männer wurden leicht verletzt. Bei den Tätern soll es sich um eine südländisch aussehende Gruppe im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Hintergrund der Auseinandersetzung liegen möglicherweise in vorherliegende Streitigkeiten.

Berlin-Neukölln: Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht. Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend. „Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen.

Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter.“ Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“ Eine Hasstirade folgte: „Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch!“ (Auszug aus einem Artikel von BZ-Berlin.de)

Berlin-Schöneberg: In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen.

Der Täter flüchtete mit einem Begleiter. Laut Polizei hatten die drei Männer auf einer Bank in der Nähe einer Bäckerei gesessen, wo sich öfter Obdachlose aufhalten. Geschlafen hätten sie dort nicht, sagte der Sprecher. Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei.

Die Berliner Polizei fahndet nach diesem Täter: Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,7 Meter bis 1,75 Meter groß. Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung ”Asyl„

In de Maizières Milchmädchenrechnung fehlen als erstes 36.039 Alt- und Folgeanträge die Asylbewerber 2017 gestellt haben. Diese Berücksichtigung reicht allein aus, um die angebliche CSU-Obergrenze zu übersteigen. So wurden im Jahre 2017 demnach nicht 186.644 Asylanträge gestellt, sondern 222.683. Die meisten Antragsteller kamen auch dieses Jahr aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Türkei, Nigeria und Somalia.

Die wirklichen Dimensionen der erfolgten Einwanderung werden deutlich, wenn man sich die Zahlen über Entscheidungen von Asylanträgen anschaut. So wurden im Jahr 2017 603.000 Asyl-Entscheidungen getroffen. Davon wurden 342.000 negativ beschieden, die Antragsteller erhielten keinen Schutztitel (Asyl, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, Subsidiär- und Abschiebschutz).

Sie müssten demnach Deutschland umgehend verlassen, statt Milliarden Kosten in den Sozialsystemen zu verursachen. Aber das Staatsversagen der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Behördlich festgestellte, illegal eingereiste Ausländer aus Nahost oder Afrika, bleiben einfach im Land, obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und meist zusätzlich Gerichte, ihnen jeglichen Status als Flüchtlinge oder Schutzberechtigten abgesprochen haben. Ein Skandal der in den Medien kaum noch benannt wird (Der komplette Artikel kann bei www.journalistenwatch.com nachgelesen werden).

Zwölf statt 40 Asylbewerber: Abschiebung scheitert trotz Polizei-Großaufgebot

Die Sammelaktion war nach Tagblatt-Information in gewisser Weise ein Pilotversuch: Es sollten Asylbewerber aus mehreren großen Unterkünften Oberbayerns zusammen ausgeflogen werden, statt sie einzeln abzuschieben. Beteiligt waren daher Polizisten – sie müssen die Abschiebungen durchsetzen – aus Rosenheim, Ingolstadt, Waldkraiburg und auch aus Fürstenfeldbruck. Dem Vernehmen nach hatte die Regierung von Oberbayern 40 „handsome“ [gutaussehende, attraktive] Flüchtlinge benannt, die im Rahmen dieses Pilotversuch in ihren Unterkünften abgeholt werden sollten.

Angesichts der Erkenntnis, dass viele Abschiebungen teils in letzter Sekunde scheitern, hoffte man, de facto 25 Flüchtlinge wirklich in die Maschine zu bekommen. Am Ende waren es nur die vom Ministerium genannten zwölf, während es am Flugplatz in München in jener Nacht vor Polizisten aus ganz Oberbayern nur so gewimmelt haben muss (Der komplette Artikel kann bei www.merkur.de nachgelesen werden).

Nach Regeln der Scharia: Erste Bank in Deutschland bietet Konto extra für Muslime an

Der Islam erlaubt bei Geldgeschäften keine Zinsen. Investitionen in Tabak-, Alkohol- oder Rüstungsbranche sind tabu. Auch für Muslime in Deutschland gibt es nun schariakonformes Banking. Die Bankgeschäfte sind glänzend angelaufen am Fuße der neuen Ditib-Zentralmoschee in Köln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat. Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend überwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt. (Der komplette Artikel über eine in Deutschland nicht stattfindende Islamisierung kann bei FOCUS.de nachgelesen werden).

Erfolgreiche Zusammenarbeit von Türken mit „Schutzsuchenden“

Drei türkischstämmige Österreicher (21 bis 32 Jahre) holten Crystal Meth vor allem aus Tschechien nach Linz und gaben es an zehn 15- bis 32-jährige Asylwerber – Afghanen und Syrer – weiter. Die versorgten im Bereich Volksgarten und Goethestraße 70 Abnehmer – darunter ein 13-jähriges Mädchen und mehrere Minderjährige.

400.000 € setzte die Bande mit vier Kilo Crystal Meth und eineinhalb Kilo Cannabis um, ehe nun die Handschellen klickten. Im Kampf gegen Konkurrenten stachen vor allem die Afghanen zu – neun Angriffe mit Messern konnten geklärt werden. Auch jene beiden Asylwerber, die in der Dinghoferstraße – wie berichtet – eine Frau vergewaltigt hatten, waren Teil der Bande (Artikel übernommen von www.krone.at).

Schweiz: Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben: Basler Imam Ardian Elezi warnt vor Begegnungen mit Schwimmerinnen in Bikinis

Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als „Krebsgeschwür gegen die Moral” und als „Krankheit” bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Ardian Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Außerdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen.

Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Außerhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen „unmoralischer Sumpf”. Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäß dem „Tages-Anzeiger” fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte.

„Das ist große Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.” Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden (Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung).

„Schutzsuchende“ sind als „Rauschgifthandel-Fachkräfte“ erfolgreich

Waiblingen/Schwaikheim: Das Amtsgericht Stuttgart erließ gegen Rauschgiftdealer Haftbefehle und Beschlüsse zur Durchsuchung von Wohnungen in Asylbewerberwohnheime. Betroffen von diesen Maßnahmen war ein Wohnheim in Neustadt sowie eine Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Eyth-Straße in Schwaikheim. Die Ermittlungsbehörden hatten in den zurückliegenden Monaten konkrete Erkenntnisse über gambische Asylbewerbern erlangt, die in Rauschgiftgeschäfte verwickelt waren. Insbesondere bestand auch der Verdacht, dass die Drogen hierzu in den Gemeinschaftsunterkünften gebunkert sind.

Bei der Vollstreckung der Beschlüsse am 9. Januar 2018 wurde die Kripo Waiblingen von Einsatzkräften der Schutzpolizei, insbesondere auch von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Bei dem Polizeieinsatz wurden drei gambische Asylbewerber im Alter von 24, 26 und 28 Jahren sowie ein syrischer Asylbewerber im Alter von 26 Jahren festgenommen. Insgesamt beschlagnahmten die Beamten bei ihnen über 800 Gramm Haschisch, mehrere Kleinmengen Marihuana, ungefähr 500 Euro Dealergeld und weitere 8 Gramm einer drogenähnlichen Substanz, deren chemische Bestimmung noch andauert.

Die vier Festgenommen wurden tags darauf einem Haftrichter vorgeführt, der gegen die Männer Haftbefehle wegen illegalem Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge erließ bzw. in Vollzug setzte. Die Männer befinden sich zwischenzeitlich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägerei in Siegen

Siegen: Am Mittwochmittag gegen 14 Uhr kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Siegener Bahnhofvorplatzes / Busbereitstellungsplatzes / „An der Unterführung“ zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 – 30 beteiligten Personen (= Jugendliche und junge Erwachsene) mit Migrationshintergrund. Bei dem Geschehen wurde ein an dem Geschehen beteiligter 18-jähriger Mann leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz.

Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Diesbezüglich hat das Siegener Kriminalkommissariat 4 bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Köln: 41-Jähriger durch sechs Dunkelhäutige schwer verletzt

Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich Konzerte. – 20. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: The Dream Syndicate gilt als eine der stilistisch prägenden US-amerikanischen Rockbands der 80er Jahre. Die Band aus Los Angeles definierte die dunklere Seite des sogenannten Paisley Underground, einer musikalischen Sub-Strömung in Kalifornien. (Erinnert mich ein klein wenig an "Oasis")

The Dream Syndicate[4] Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

Siehe auch:

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig BösenSchulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Essen: 20 bis 40 Migranten zerstören irakische Teestube dann randalieren 100 Migranten in der Innenstadt

8 Dez

Ueberfall_Al-Salam_313Video: Eine irakische Teestube wird von 20 bis 40 Migranten zerstört (00:34)

Gleich zwei Mal eskalierte die Gewalt in Essen am Dienstagabend: Erst stürmten 20 bis 40 Männer eine irakische Teestube in einem ehemaligen griechischen Restaurant an der Burgrafenstraße / Ecke Franziskanerstraße. Die Männer zerlegten die Teestube regelrecht. Dann flüchteten sie.

Vier Stunden später, gegen Mitternacht, eskalierte die Gewalt in der Innenstadt: Rund 100 Männer türkischer, irakischer, libanesischer und syrischer Nationalität sollen sich auf der I. Weberstraße und am Kopstadtplatz zusammengefunden haben, um zu randalieren. >>> weiterlesen

Brutaler Überfall: Teestuben-Besitzer ist Anführer der irakischen Rocker-Gruppe „Al-Salam 313“. Ein mögliches Motiv für den Überfall: Ein Party und das Erpressen von Schutzgeld.

Essen. Der Überfall auf eine Teestube am Dienstagabend schlägt weiterhin hohe Wellen. Wie mittlerweile durch die Polizei bestätigt wurde, handelt es sich bei dem Besitzer der Teestube um den Vorsitzenden einer irakischen Rockergruppierung. Mohammed M. ist Präsident von „Al-Salam 313“ [1]. Mitglieder der Vereinigung sollen sich häufiger im ehemaligen griechischen Restaurant an der Franziskanerstraße Ecke Burggrafenstraße getroffen haben. Es liegen Videos von „Al-Salam 313“ vor, auf denen Mohammed M. deutlich mit Kutte zu erkennen ist. >>> weiterlesen

[1] Das arabische Wort „al-Salam“ bedeutet Frieden. Als Symbol dient der Gruppierung eine Friedenstaube. Die Zahlenkombination soll eine religiöse Bedeutung haben. So glauben Schiiten, dass der verborgene Imam Muhammad al-Mahdī mit 313 Gefährten auf die Erde zurückkehren wird. Mahdi heißt Erlöser, er wird also als eine Art Messias im Islam angesehen.

Wie es aussieht, ist dies auch eine Auseinandersetzung zwischen Schiiten und Sunniten. Wenn sie gerade keine Christen, Juden oder Atheisten haben, die sie abschlachten können, dann schlachten sich die Mitglieder der "Friedensreligion" gegenseitig ab. Was für liebevolle Friedensengel. Raus mit den ganzen Muslimen aus Deutschland. Und was hat die Bundesregierung heute beschlossen? Dass es bis Ende 2018 keine Abschiebung von Syrern gibt, weil dort angeblich immer noch Krieg herrscht. Alles gelogen, denn der größte Teil Syriens ist mittlerweile befriedet.

Und nun holt uns die verbrecherische Koalition wahrscheinlich mit dem Familiennachzug vielleicht sogar weitere 2 (3 oder 4?) Millionen dieser Friedensengel ins Land. Da fragt man sich, kann man eigentlich noch dümmer sein als die Deutschen, die diese Parteien wählen? Kann man eigentlich noch dümmer sein als die SPD-Mitglieder, die solch einem Rosstäuscher wie Martin Schulz aufsitzen? Ich bin mir ziemlich sicher, dafür wird die SPD eines Tages abgestraft und dann verlieren sie wieder um 10 Prozent ihrer Wähler. Und das ist gut so, denn wer die Wahrheit nicht sehen will, den bestraft der Wähler.

Meine Meinung:

Ein stolzer und selbstbewusster Staat hätte so etwas gar nicht toleriert. Er hätte die Invasoren verhaftet, ins Gefängnis gesteckt und sie aus dem Land gewiesen. Aber die Volksverräter, die bei uns in der Regierung sitzen kollaborieren mit den islamischen Invasoren, verraten das eine Volk und rotten es aus. Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten! (und natürlich die machtgeilen Christdemokraten aus CDU und CSU!) Und bevor ich es vergesse, die ehemalige Regierungschefin von NRW, Hannelore Kraft (SPD), die sich in ihrer Regierungszeit immer so gegen Kohlekraftwerke aussprach, arbeitet nun für die Kohleindustrie. So sind sie, unsere verlogenen Politiker.

Noch ein klein wenig OT:

Bochum: Die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Bochum tragen öffentlich keine Kipa mehr

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Die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Bochum tragen öffentlich keine Kipa mehr. Zuletzt kam es immer wieder zu Beschimpfungen, sobald man auf der Straße als Jude zu erkennen sei, sagte ein Vertreter der Gemeinde. Vor allem muslimische Jugendliche würden die Menschen jüdischen Glaubens angreifen. Deswegen habe man sich innerhalb der Gemeinde entschieden, auf der Straße keine traditionelle Kopfbedeckung mehr zu tragen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was kommt als nächstes? Das Christen kein Kreuz mehr tragen oder dass Deutsche sich nicht mehr in der Öffentlichkeit sehen lassen dürfen, weil sie sonst befürchten müssen angegriffen und zusammengeschlagen zu werden? Haben die Juden nicht selber mit zu dieser Entwicklung beigetragen, indem vor allen der Zentralrat der Juden lieber die AfD bekämpfte, statt den Islam? Das ist nun die Quittung für ihre Dummheit.

Beatrix von Storch (AfD) schreibt:

„Vor allem muslimische Jugendliche würden die Menschen jüdischen Glaubens angreifen. Deswegen habe man sich innerhalb der Gemeinde entschieden, auf der Straße keine traditionelle Kopfbedeckung mehr zu tragen.“

Wo bleibt der Aufschrei unserer Presse und der Alt-Parteien? Der fällt natürlich aus, weil die Gesundbeter der Republik weiter behaupten, dass es eine Islamisierung in Deutschland nicht gibt. Das Schweigen der Altparteien gegenüber dem islamischen Herrschaftsanspruch und den Angriffen auf jüdische Bürger ist eine Schande, die zum Himmel schreit.

Meine Meinung:

Wer verteidigt hier eigentlich als einzige Partei in Deutschland die Juden? Aber wenn den Juden das unterwürfige Kuscheln mit den Muslimen lieber ist, müssen sie sie nicht wundern, wenn sie von denen mit einem Tritt in den Hintern belohnt werden, denn die Muslime mögen nämlich keine Feiglinge.

Video: Rockpalast: Crossroads vom 13.11.2017 (01:57:56)

WDR 18.-21. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: Das Crossroads ist unser ureigenes Festival und daher Rockpalast-Herzenssache. Mit Black Mirrors, Spidergawd, Daily Thompson, Wolvespirit, Rhonda, The Dream Syndicate, The Wake Woods und Triggerfinger waren wieder einmal internationale Acts zu Gast.

triggerfinger_rockpalast Video: Rockpalast: Crossroads  vom 13.11.2017 (01:57:56)

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

1 Dez

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Über die Verkommenheit der politischen Kaste Europas

Das ist nicht mehr das Europa, das wir alle einstmals gekannt haben:

  • Medien verschweigen, dass in einer Mehrzahl der europäischen Moscheen Waffenlager oder Videos mit exakten Plänen zur Vorbereitung von Attentaten gefunden wurden.

  • In Mailand rief ein Imam zum Töten aller Italiener auf – weil so der Imam, dies Allah im Koran so befehle.

  • In Italien fand man in einer Moschee tausende italienische Konservendosen mit italienischer Tomatenpasta – bestimmt für den Export nach Frankreich. Öffnete man den Deckel, so entwich Zynaid-Gas – genug, um alle Personen in einem Raum zu töten. Das war zwar schon vor Jahren – aber es ist heute nicht anders.

  • In deutschen Moscheen fand man Hitlers "Mein Kampf" (seit Jahrzehnten ein Dauer-Besteller in islamischen Ländern) – eingebunden in ein Buchcover, das angeblich türkische Kochrezepte enthielt.

  • Deutsche Imame und westeuropäischen Moscheen rufen in ihren "Gebeten" zum Töten von "Ungläubigen" auf

  • Zehntausende islamische Mädchen werden in den Sommerferien in ihren Herkunftsländern sexuell verstümmelt (beschnitten)

  • Ehen mit vier Frauen (Polygamie) werden von den meisten europäischen Justizbehörden anerkannt – während Europäer, die mehr als eine Frau geehelicht haben, sich des Straftatbestands der Bigamie schuldig machen und dafür hart bestraft werden

  • Türken dürfen Deutsche ungestraft "Köterrasse" nennen . während die leiseste Kritik an der Unterwanderung Deutschlands durch türkische Verbände wegen "Volksverhetzung" oder "Rassismus" geahndet wird

  • Der Vorsitzende der deutschen DITIB durfte eine Mail an Erdogan schicken, in welcher er (sinngemaß) schrieb: "Führer befiehl: Wir folgen Dir . Sag uns, wann wir Deutschland zerstören sollen – und wir werden dies in wenigen Tagen erledigt haben." [1]

[1] Huffingtonpost.de schreibt hierzu: "Demokratie ist für uns nicht bindend", postete Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. "Uns bindet Allahs Buch, der Koran." Ein junger Mann, der laut NDR für Ditib in der Jugendarbeit aktiv ist, feiert den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Kriegsherrn und droht: "Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." >>> weiterlesen

Moscheen sind keine Gebetsstätten im üblichen Sinn. Sie sind vielmehr Zentralen für die Verbreitung des Islam und Zentren des islamischen Terrorismus

Die Moschee Nummer 1 – die von Mohammed in Medina – war weniger eine Gebetsstätte als ein logistisches Zentrum für die Vorbereitung von Überfällen auf Karawanen und sonstige lohnende Ziele. In dieser Moschee in Medina wurden dann die erbeuteten Sklavinnen und Kinder verkauft – davon viele Frauen als Sexgespielinnen von Anhängern Mohammeds.

Nach diesem Vorbild sind auch heute alle Moscheen er Welt ausgerichtet. Wer glaubt, Moscheen seien mit christlichen Kirchen oder buddhistischen Tempeln vergleichbar, hat auch 16 Jahren nach 9/11 immer noch keine Ahnung vom Islam: dieser ist keine Religion – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult, der sich als Religion tarnt.

Doch zurück zum Thema: Was ist aus unserem Europa geworden?

  • Nicht nur hat man den "rückständigen Islam" (China) in Millionenstärke (etwa 60 Millionen Moslem besiedeln heute Westeuropa – 1960 waren es gerade mal 600.000 Moslems, die hier lebten),

  • man hat mit ihm nicht nur den islamischen Dschihad importiert (Mediensprech: "Islamistischer Terrorismus") –

  • man hat mit ihm nicht nur eine Pseudoreligion importiert, die Europa bereits weitestgehend unterwandert und die Axt an das europäische Erbe angelegt hat:

  • Weihnachtsmärkte wurden vielerorts abgeschafft aus "Rücksicht" auf den Islam;

  • europäische Kinder werden gezwungen, “hahal” (Tiere werden ohne Betäubung geschlachtet) zu essen;

  • In Schulen werden Mädchen von Jungs getrennt;

  • Moslemische Mädchen sind vom Sportunterricht befreit…

Das alles reicht nicht: dutzende islamische Terrorakte haben tausenden Europäern bereits das Leben gekostet – und immer noch schwafeln europäische Politiker vom "friedlichen Islam", so, als existierten nicht die 2.000 (!) Anweisungen Allahs und Mohammeds in Koran und Sunna  an gläubige Moslems, uns "Ungläubige" zu töten.

Die Verruchtheit der europäischen Geheimdienste: In Wahrheit kollaborieren sie mit den islamischen Dschihadisten

Dass nun der islamische Terrorismus (für Anfänger: Dieser ist in Wahrheit das Gebot zum Dschihad gegen "Ungläubige", Moslems kennen den Begriff "Terrorismus" oder "Islamismus" nicht) jedoch von europäischen Geheimdiensten selbst instrumentalisiert wird, um ihre Politik der Islamisierung – verbunden mit der zunehmenden Totalisierung Europas – voranzutreiben. Das war bis vor kurzem nicht bekannt. Und eigentlich, geben wir´s offen zu, nicht für möglich gehalten.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass deutsche Exekutivbehörden wie der Verfassungsschutz oder das LKA Moslems zum Terror anleiten würden. Das war außerhalb meines Radars – da ich bis vor kurzem noch (der offensichtlich irrigen) Meinung war, dass deutsche Behörden immer noch deutsche Standard vertreten -  so, wie ich es von der Bonner Republik gewöhnt war.

Doch wie Recherchen der Mainstrem-Medien (wohlgemerkt – und nicht der Alternativmedien) wie des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost ergaben, war der Anschlag in Berlin  vom LKA Nordrhein-Westfalen geplant und gelenkt worden.

Am 19. 10 2017 titelte die Tageszeitung „Junge Welt” wie folgt: "Agent enttarnt, Kernfrage geklärt. Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann leitete Attentäter an" (ich berichtete). Das heißt mit anderen Worten. Recherchen der Systempresse bewiesen die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz. Und bewiesen somit, dass in Deutschland ein Staatsterrorismus herrscht, wie wir ihn nur aus diktatorischen Regimes her kennen.

Ein solches Terror-Regime ist die Berliner Republik: Angela Merkel hat in ihrer 12-jährigen Amtszeit de facto die Stasi- und SED-Seilschaften zu den wahren Herrschern Deutschlands werden lassen. Ist sie doch, als ehemalige und hochdekorierte Stasi-Agentin, Fleisch vom Fleisch dieser sozialistischen Repressions- Organisationen.

Dass nun dasselbe auch in Spanien geschah – einem Land, dem man das eher zugetraut hätte als Deutschland, zeigt, dass offenbar viele europäische Regierungen den islamischen Terror (Dschihad) unterstützen, logistisch und materiell versorgen oder gar initiieren. [2]

[2] heise.de schreibt: Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

Dass der seit vielen Jahren bekannte radikale Islamist Abdelbaki Es Satty ungehindert eine Terrorzelle aufbauen und in Barcelona ein Massaker verüben konnte, wird nun erklärlicher.

Man muss sich nun fragen, welche Verantwortung die spanischen Sicherheitskräfte für die 15 Toten haben, die durch eine Terrorzelle in Barcelona und Cambrils im vergangenen August ermordet wurden. Denn heute hat der spanische Geheimdienst CNI zugegeben, dass der Kopf und Organisator der islamistischen Terroristen ein Zuträger des CNI in Spanien war. Der Geheimdienst hat eingeräumt, dass man mit dem Imam von Ripoll Abdelbaki Es Satty "Kontakt unterhalten" habe. Genaueres gibt der CNI nicht bekannt, nur dass dieser Kontakt wenigstens in der Zeit bestanden habe, als der Imam zwischen 2010 und 2014 im Knast saß.

Einige Medien mit guten Kontakten in den Geheimdienst gehen aber deutlich darüber hinaus und berichten wie okdiario davon, dass der Imam auch noch zum Zeitpunkt des ersten Anschlags auf den Ramblas von Barcelona Geheimdienstspitzel war und Geld aus den geheimen Spezialfonds erhielt. Es sei "normal, zur Gewinnung von Information im Kampf gegen den Terrorismus die zu kontaktieren, die sie haben können", zitiert wiederum El País Geheimdienstquellen. Das sei das übliche Vorgehen. >>> weiterlesen

Der in letzter Sekunde verhinderte Großanschlag auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Famila – ein Weltkulturbe des spanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, an der seit 1882, alsi seit 135 Jahren, gebaut wird – durch eine islamische Terrorgruppe mittels eines speziellen Sprengstoffs (TATP – auch die "Mutter des Satans" genannt) sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft sprengen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer (Selbstmordattentäter) mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen. Die Anzahl der Toten hätten jene von 9/11 in New York erreicht (2.990 Tote). [3]

[3] Zunächst hatten die islamischen Terroristen vor, wie oben beschrieben, die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia, eine der schönsten Kirchen der Welt, in die Luft zu sprengen und viele Kirchenbesucher durch Selbstmordattentäter zu töten. Da es aber vorher in Alcanar in einer Garage zu einer Explosion mit einer der Gasflaschen kam, bei der vier Menschen starben, lies man davon ab und entschied sich für ein Autoattentat (Autodschihad).

Beim Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017 fuhr ein Attentäter mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf dem Boulevard La Rambla im Zentrum von Barcelona. Dabei wurden 16 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht erstach der Attentäter eine weitere Person.

Am Tag nach der Explosion in Alcanar [4] südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen. Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin in Cambrils und verletzten weitere Passanten. [5]

[4] wikipedia.org über die Explosion in Alcanar

Am Morgen des 16. August 2017 ereignete sich in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südwestlich von Barcelona, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion, die das Gebäude vollständig zerstörte. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und sieben Menschen verletzt. Die Polizei fand 120 Butan- und Propangasflaschen in den Ruinen des Hauses.

Sie geht davon aus, dass eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty hier beim Versuch, aus umgebauten Butangasflaschen und Acetonperoxid Bomben zu bauen, eine Explosion auslöste, durch die zumindest Abdelbaki Es Satty und ein weiteres Mitglied der Zelle getötet wurden.

Mit den selbstgebauten Bomben sollten Anschläge auf die Sagrada Família und andere Gebäude verübt werden, gestand später einer gefassten Verdächtigen. Nachdem aber bei dem Unfall das Sprengstoffmaterial zerstört worden war, entschied sich die Terrorzelle stattdessen kurzfristig für die Taten in Barcelona und Cambrils.

[5] In der Kleinstadt Cambrils, rund 120 Kilometer südlich von Barcelona, wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Sie waren in einem Audi A3 unterwegs, trugen Sprengstoffgürtelattrappen und waren bewaffnet. Patrouillierende Polizisten wurden auf sie aufmerksam und forderten den Fahrer zum Anhalten auf. Dieser gab Gas und überfuhr auf einem Zebrastreifen eine Frau, die später starb. An einem Kreisverkehr prallte er auf einen Polizeiwagen, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Die fünf nur leicht verletzten Männer krochen aus dem Wagen und liefen mit einer Axt und Messern bewaffnet auf einen Polizisten zu. Dieser erschoss vier der fünf Angreifer. Der fünfte fliehende Terrorist wurde nach etwa 100 Metern von einem anderen Polizisten gestellt. Als der Polizist angegriffen wurde, eröffnete er das Feuer; der angeschossene Terrorist starb später. Nach Einschätzung der Ermittler planten die fünf in Cambrils Erschossenen, auf der dortigen Strandpromenade möglichst viele Personen zu erschlagen und zu erstechen.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

So sieht es heute aus: Die europäischen Regierungen betreiben nicht nur die Islamisierung Europas mit voller Kraft, sie sorgen auch für die großen Attentate von Djihadisten, indem sie den Mördern Sprengstoff liefern, Waffen, Informationen und umfänglichen Schutz vor Ermittlern.

Die besondere Bosheit und kriminelle Energie der spanischen Regierung zeigt sich darin, dass der spanische Geheimdienst der katalanischen Polizei die Daten der Attentäter gezielt vorenthalten hat. Es wurde verhindert, dass die Katalanen Zugang zu Europol hatten, wo sie die späteren Täter als bekannte Terroristen entdeckt und sie hätten dingfest machen können.

Und obendrein hatte dann die spanische Regierung die Katalanen beschuldigt, sie sei in die Anschläge verwickelt. Wer räuchert diesen kriminellen Schweinestall in Madrid aus? Merkel sicher nicht, sie und die EU stehen fest an der Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Massenmörder und Komplizen bei der Zerstörung der Nationalstaaten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

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