Tag Archives: Brutalität

Video: Neverforgetniki: Eine Serie unfassbarer Verbechen erschüttert Deutschland (12:34)

18 Sep

niki-sprachlos

Video: Neverforgetniki: Eine Serie unfassbarer Verbechen erschüttert Deutschland (12:34)

Hagener Synagoge: 16 Jahre alter Syrer kommt in Untersuchungshaft

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/synagoge-in-hagen-16-jahre-alter-syrer-kommt-in-u-haft-17542276.html

Die Synagoge in Hagen: Synagoge in Hagen Verdächtiger muss in U-Haft

https://www.tagesschau.de/inland/hagen-119.html

Hamburg: Zugbegleiterin in ihrer Pause blutig geschlagen – arabisch-stämmiger (?) Täter auf der Flucht

Wir sehen in das Gesicht von Sonja H. (37). Ihre Augen sind vom Weinen rot und geschwollen, am Kinn klebt Blut. Sie kommt gerade aus dem Krankenhaus. Ihre Unterlippe ist fast abgerissen! Ein Chirurg hat die klaffende Wunde mit acht Stichen genäht.

Was ist passiert – und warum?

„Ich habe bei Starbucks am Hauptbahnhof gesessen, eine Zigarette geraucht. Plötzlich kam ein Mann, sagte was von ‘Stück Sch…‘ und schlug mir mit der Faust ins Gesicht. Ich bin richtig ein Stück geflogen, hab mir die Hände vors Gesicht gehalten. Dann tropfte schon das Blut zwischen den Fingern raus.“

Täterbeschreibung: circa 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, kurzes braunes Haar, brauner Bart, arabischer Typ

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/brutaler-angriff-zugbegleiterin-in-ihrer-pause-zusammengeschlagen-77692940.bild.html

Meine Meinung:

Man bekommt genau das, was man wählt. Wenn ihr das nicht begreift… Sind es nicht besonders die Frauen, die rot-grün-linke Parteien wählen, die sich für die Migration einsetzen?

Berlin: Afghane (29) stach Gärtnerin nieder, weil sie als Frau arbeitete: Cousin des Islamisten spricht bei BILD

Unvermittelt soll Abdul Malik A. (29) auf Regina G. (58) aus Berlin-Wilmersdorf eingestochen haben. Der afghanische Flüchtling verletzte die Hobby-Gärtnerin so schwer, dass die Ärzte sie ins Koma versetzen mussten. Auch zehn Tage nach der Bluttat ringt die zweifache Mutter noch immer um ihr Leben.

Der Afghane zog ein Messer und rammte es der arglosen Frau mehrfach und gezielt in den Hals. Klaus F. (66) eilte ihr noch zu Hilfe, auch er wurde von mehreren Messerstichen in Hals und Kopf getroffen.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/horror-tat-in-berlin-messerstecher-wollte-nachbarn-zum-islam-bekehren-77676140.bild.html


blutig geschlagen Afghane Gärtnerin niedergestochen Berlin afghanische Künstler Wissenschaftler 2600 Deutschland Migranten linke Bedrohung Einwanderung Abdul Malik A.

Video: Martin Sellner: BERLIN: Das Kalkül der Polizei-Brutalität (11:48)

5 Aug

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Video: Martin Sellner: BERLIN: Das Kalkül der Polizei-Brutalität (11:48)

Die Bilder vom 01.08.2021 in Berlin schockten uns und die Welt. Sogar die UN schaltete sich nun ein und aus Russland kommt scharfe Kritik. Doch waren das wirklich unkontrollierte Exzesse der Polizei?

Ich denke nicht. Maximale Brutalität, erreicht maximale Reichweite und Schockwirkung, um in Zukunft den Widerstand zu unterbinden. Aber ihr habt euch getäuscht. Wir werden auch zukünftig friedlich gegen eure Politik und Polizeigewalt demonstrieren.

Meine Meinung:

Ich bin mir nicht sicher ob Martin Sellner wirklich im Recht ist, wenn er den gewaltlosen Widerstand propagiert. Ist es nicht so, dass die Linke mit ihrem brutalen und gewaltbereiten Widerstand sehr viel Erfolg hat? Gelingt es wirklich, den linken oder rechten Faschismus bzw. den islamischen Terrorismus mit friedlichen Demonstrationen zu stoppen?

Frau Merkel. Es reicht! Sie trugen 2015 die Verantwortung! Jetzt tragen Sie die Konsequenzen!

9 Aug
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By I, Jörg Hempel – (Pleite-)Geier (?) – CC BY-SA 3.0 de
Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen. Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im Auslandseinsatz sowie die Vielzahl der Auslandskorrespondenten, zu denen ich gehörte – hätten es Ihnen sagen können.
Dass eine Vielzahl von Migranten aus teils verfeindeten ethnischen Volksgruppen kommt, mit teilweise ebenfalls verfeindeten Religionszugehörigkeiten. Dass in vielen Herkunftsländern ein Menschenleben keinen Pfifferling wert ist, dass die Ärmsten in ihrer Not für ein Brot einen Mord begehen, ihre Frauen verbrennen, wenn die Mitgift nicht reicht, ihre Töchter nach der Geburt im Wasserfass ertränken, weil ein Sohn – und nur ein Sohn – erwünscht war.
Ich habe in insgesamt sieben Jahren als ARD-Korrespondent in Afghanistan soviel Gewalt, Brutalität, Hass und furchtbarste Grausamkeiten erlebt, dass ich weiß, dass diese kriegsgepeinigten Menschen in unserer Gesellschaft nie ankommen werden.
Wenn meine afrikanischen Freunde mich fragen, was macht Ihr Deutschen da, Ihr holt euch den Abschaum Afrikas ins Land, dann ist das keine böswillige Hetzte, sondern das Urteil derer, die in Afrika leben und es kennen. Und trotzdem habe ich nie verächtlich oder verurteilend über diese Länder berichtet.
Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl eilen zu all den Familien, deren Angehörige in den letzten vier Jahren durch die von Ihnen Hereingelassenen gruppenvergewaltigt, geschändet, gequält und getötet wurden. Und es ist an der Zeit, es klar auszudrücken; es sind die Opfer Ihrer Politik, Ihrer Entscheidung von 2015. Sie sind mit dieser Entscheidung für den Tod dieser Menschen verantwortlich.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Armin Paul Hampel *)

Ich habe mich lange zurückgehalten, habe vor einer Verschärfung der Sprache im Umgang miteinander gewarnt. Das ist im politischen Diskurs oft angeraten und richtig. Heute wurde ein Punkt erreicht, der nur noch eines gebietet: eine klare Sprache, mit klaren Begriffen. Schluss mit der Verharmlosung der Situation, Schluss mit dem Verwischen und Verschleiern der Zustände und Ereignisse.

Und Schluss mit der Frage, ob und in welchem Einzelfall ein Bürgermeister, ein Landrat, ein Bundes- oder Landesminister oder ein Ministerpräsident verantwortlich zu machen ist. 2015 hat keiner der Vorgenannten die Entscheidung getroffen, nicht einmal der zuständige Innenminister. Die Ereignisse des Herbstes 2015 sind ausreichend dokumentiert.

Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen.

Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele – Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im…

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Gerechter Zorn und Wut schaffen die Grundlage zur Besserung.

4 Aug

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By Böhringer Friedrich – Primel – CC BY-SA 2.5

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

„Jeder kann wütend und zornig werden, das ist einfach. Aber wütend und zornig auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer“, frei nach Aristoteles zitiert. Wie wahr und so treffend in den heutigen Zeiten.

Man stelle sich einmal vor, man gerät als Zeuge in eine Situation wie diejenigen, die diese animalische Bluttat in Stuttgart mit dem Handy filmten. Wir haben hier mittlerweile Zustände wie in ganz, ganz früheren Zeiten. Da war es – vermutlich nicht nur zu Kriegszeiten – üblich, mit Schwertern, Äxten und dergleichen sich gegenseitig den Schädel zu spalten oder Gliedmaßen abzuhacken.

Am deutschen Wesen mag die Welt genesen (Emanuel Geibel).

Nun ja – offenbar sind diese Zeiten wieder da. Täglich. Mitten auf der Straße, am helllichten Tag. In allen Regionen. Hier in unserem Traumland der…

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Video: Friedrich Langberg auf Martin Sellner: Sehnsucht nach Kickl, Salvinis Racketenabwehr & brutale "Jugendliche" (16:27)

28 Jul
Video: Friedrich Langberg auf Martin Sellner: Sehnsucht nach Kickl, Salvinis Racketenabwehr & brutale "Jugendliche (16:27)
Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling will 20.000 Flüchtlinge für jede deutsche Stadt – schön, das wären insgesamt mehr als 41 Millionen!!
Video: “Ruhrpott-Roulette” auf dem Sommerfest der Identitären Bewegung (IB) in Flammberg bei Halle nach der verbotenen Demonstration der IB in Halle (19:31)
Video: “Ruhrpott-Roulette” auf dem Sommerfest der Identitären Bewegung (IB)in Flammberg bei Halle nach der verbotenen Demonstration der IB in Halle (19:31)
Meine Meinung:
In Flammberg bei Halle wurde soeben das neue Jugendzentrum der Identitären Bewegung eröffnet

Würzburg liebt es bunt: Drei kriminelle Migrantengangs terrorisieren grünes Würzburg

27 Apr
Marienberg_wuerzburg_thumb[2]
Von Christian Horvat – Marienberg, Alte Mainbrücke – Gemeinfrei
Im grünen Würzburg geht die hausgemachte Angst um. Dank bunter Willkommenskultur haben sich in der fränkischen Metropole mit grünem Direktmandat mehrere Migrantengangs eingenistet, die in der Würzburger Innenstadt laut Polizeiangaben seit Januar 2018 in 70 Fällen Passanten angriffen und auch untereinander Prügeleien anzettelten.
Der harte Kern der Prügelbande besteht aus Afghanen und einem Syrer. Insgesamt sind 12 Verdächtige in Untersuchungshaft. Gegen 52 Gangmitglieder werde ermittelt. Bei ihren Raubzügen und Attacken gingen die Täter besonders brutal vor. Die Opfer wurden geschlagen und gegen den Kopf getreten. Auch ein Messer kam zum Einsatz. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Es trifft genau die richtigen. Das ist der Preis für die grenzenlose Dummheit und Realitätsferne der rot-grünen Idioten. Meine lieben muslimischen Freunde tut euch keinen Zwang an, die rot-grünen Idioten lieben es auf die Fresse zu kriegen, darum nicht so bescheiden im linksversifften Würzburg.
Wer nicht hören will muss fühlen, denn die Messer sitzen bei den Migranten immer recht locker. Genau das brauchen die rot-grünen Multikultiträumer und ihre Wähler. Ihr werdet sicher noch viele Jahre Spaß mit euren islamischen Freunden haben, denn es werden bestimmt noch Tausende von ihnen ins multikultiverliebte und linksversiffte Würzburg kommen.
Und immer fleißig die grünen Deutschlandhasser wählen. Ich freue mich über jedes grüne Opfer, sagt unser Hausmeister. Ich glaube, er mag sie nicht so sehr, denn er ist ein echter Patriot, wie es sich für einen anständigen Deutschen gehört.
Sie bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und nun werdet glücklich damit. Oder traut ihr euch Abends schon nicht mehr aus dem Haus? Keine Sorge, ihr werdet euch dran gewöhnen müssen, wenn ihr nicht überfallen, zusammengeschlagen, ausgeraubt, vergewaltigt oder abgestochen werden wollt.
Wer hat denn gesagt, dass Multikulti wunderbar ist? Waren das nicht genau jene, die jetzt auf die Fresse kriegen? Ihr habt es wirklich verdient. Aber dies ist erst der Anfang. Wartet mal ab, bis sich die ersten Bürgerkriegsszenen in Würzburg einstellen und die Migranten euch durch die Straßen jagen, um euch abzuschlachten.
In ihrer islamischen Heimat nennt man dieses Spiel “Dschihad” oder “Christen Schlachten”. Genau das wird nämlich eure Zukunft sein. Und nicht, dass ihr noch auf den Gedanken kommt, man sollte diese Kriminellen ausweisen. Ihr seid doch keine Nazis? Oder doch? ;-(
Aktueller Netzfund, geschrieben von Stefan S.:

netzfund

"Ich war vor 3 Wochen geschäftlich für 2 Wochen in Syrien. Bis auf den türkisch besetzten Norden habe ich dabei fast das ganze Land bereist. Neben Damaskus war ich u.a. in Aleppo, Homs, Hama, Latakia, Tartus, Ar-Raqqa und Al-Qamischli. Es gibt dort keinen Krieg, es findet ein ganz normales Leben statt, die Kaffees und Geschäfte sind gut besucht.
Überall werden Arbeitskräfte gesucht. Insbesondere über die Situation in Aleppo war ich überrascht. Die Bilder einer völlig zerstörten Stadt war meine Erwartung. Bullshit. Lediglich ein kleiner Stadtteil, in dem sich die Terroristen verschanzt hatten, ist zerstört. Der Rest der Stadt ist völlig unbeschädigt. Es ist völlig absurd, dass wir hier Syrern weiter Asyl oder eine Duldung gewähren."
Die “Patriotische Allianz” in der EU immer stärker!

patriotische_allianz

Video: Martin Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)

14 Mrz

Video: Martin Sellner: Ausgebrannt, infiltriert, am Ende? Die deutsche Polizei (10:39)

Was bedeutet die Massenmigration von jungen Menschen aus archaischen (altertümlichen und gewaltbereiten) Kulturkreisen in eine alternde, dekadente Gesellschaft für die Polizei? Nichts Gutes. Die Polizei gleicht einer Armee, die kurz vor der Kapitulation steht. Es werde immer weniger Deutsche geboren. Deshalb sinkt auch die Kriminalität und die Zahl der deutschen jungen Männer, die kriminell werden.

Die heutigen deutschen jungen Männer hält Martin Sellner für verweichlicht und weniger vital. Sie ziehen sich in die eigenen vier Wände zurück, lassen sich leicht durch die Schule und Medien manipulieren und träumen in geradezu naiver und infantiler (kindlicher) Weise von einer bunten Multikultigesellschaft in der unterschiedliche ethnische, soziale  und religiöse Gruppen friedlich zusammenleben.

Durch den demographischen Wandel, durch eine niedrige Geburtenrate, müsste eigentlich die Kriminalität in Deutschland sinken. Da unsere Politiker aber riesige Gruppen gewaltbereiter junger Männer aus islamischen Staaten nach Deutschland importieren, kommt es nicht zu einer Abnahme der Kriminalität, sondern zu einem enormen Anstieg.

In diesen neuen gewaltbereiten islamischen Tätergruppen dominieren Gewaltkriminalität, Vergewaltigungen und das harte Verbrechen auf der Straße.  Mit diesen oftmals brutalen und kriminellen Migranten ist die älter werdende deutsche Polizei, die keine Unterstützung von den Politikern erhält, total überfordert.

Martin Sellner entwirft ein Bild von der Zukunft Deutschlands, in der am Ende die deutsche Polizei durch islamische Polizeibeamte ersetzt wird. Es wiederholt sich durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in Deutschland, genau dasselbe, was einst beim Untergang des Römischen Reiches geschah.

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Warum die Bürger sich immer mehr vom Staat abwenden

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By Captain-tucker – Naturschutzgebiet – CC BY 3.0

In den letzten Jahren wird immer klarer, dass unser Staat sich zum Gegner seiner Bürger entwickelt. Wie geschieht das? Ein paar wichtige Beispiele: Der Staat entzieht seinen Bürgern die Sicherheit der Energieversorgung. Der Staat enteignet sie über die Eurorettung rechtswidrig. Der Staat nimmt seinen Bürgern durch die unkontrollierte Einwanderung größtenteils nicht integrationsfähiger Migranten das Gemeingut öffentliche Sicherheit

Der Staat enteignet die Bürger durch nicht zu rechtfertigende, rein konsumtive Transferleistungen für die Migranten – das Steueraufkommen kann nur einmal ausgegeben werden. Der Staat lässt die Infrastruktur verfallen, enteignet die Bürger durch legislative Entwertung ihrer Fahrzeuge und zerstört das Bildungssystem. Er nimmt den Bürgern ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht. >>> weiterlesen

und hier: Johannes Eisleben: Der Universalismus wird zum Trojanischen Pferd

Martin Sellner in Minute 07:30:
Ein multikulturelles Gangland ist immer auch ein multikriminelles Gangland. Alle diese Entwicklungen zusammen, die demographische Entwicklung, die Masseneinwanderung, der Verlust der Selbstverständlichkeiten [1], das sich gegenseitig kulturelle Verstehen, die Rücksichtnahme, das identitäre Band der gemeinsamen Geschichte und Herkunft, all das wird zu einer Explosion der Gewalt und Brutalität führen. Das könnte am Ende zu einem Staatsinfarkt führen, wird zur Gründung von lokalen Bürgerwehren führen und im Endeffekt zum Bürgerkrieg. Aber Österreich, besonders Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat gezeigt, dass es auch anders geht.

[1] der Verlust der inneren und sozialen Sicherheit (Kriminalität, Sozialleistungen), der Zerfall der Familien, die Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, der Bildungsverlust, die ethnische, soziale und religiöse Trennung, sowie der moralische Zerfall…)

Video: Martin Sellner: Nach 2 Jahren: Mein Waffenverbot ist weg! (08:06)
Video: Martin Sellner: Nach 2 Jahren: Mein Waffenverbot ist weg! (08:06)
Nach 2 Jahren wurde mein schikanöses Waffenverbot endlich aufgehoben. Ich "bewaffne" mich nicht groß, aber kann nun endlich wieder ein Pfefferspray mitführen. Millionen andere Westeuropäer tun es mir gleich. Sie fühlen sich auf der Straße nicht mehr sicher. Genau um das Thema geht es auch in der aktuellen Folge von “Multikulti-Leaks”, die die TE [Telegram-Elite] schon jetzt hören kann.
Meine Meinung:
Jeder unbescholtene Bürger sollte in diesen Zeiten der muslimischen Masseneinwanderung das Recht haben, eine Waffe zu tragen. Der italienische Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat dies auch erkannt und das Waffenrecht gelockert. In der Tschechei sieht es ähnlich aus. Die deutschen Bürger dagegen, stehen dieser zugewanderten Gewaltkriminalität vollkommen hilflos gegenüber und werden tagtäglich zum Opfer brutaler und skrupelloser islamischer Krimineller, der selbst die Polizei oftmals hilflos gegenüber steht. Auch in Deutschland sollte jeder Bürger das Recht haben, eine Waffe zu tragen.
Italien: Salvini lockert das Waffenrecht – “legitime Selbstverteidigung” für alle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner in Lienz: Das EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)

Offenburger Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten

Somalier kehren wegen epidemischer Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück

Iran: 38 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe für die iranische Menschenrechtlerin Nasrin Sotoudeh

Dresden: Marokkanischer Asylbewerber (28) von Tunesier (38) erstochen

Akif Pirinçci: Bento-Journalisten: Fridays: Sackhüpfen for future

Leere Krippen: Ist Deutschland bald ein afrikanischer Staat?

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

23 Dez

islamischer_staatScreenshot Youtube-Video

Ich kann mal wieder nicht schlafen. Eigentlich halte ich mich für einen überdurchschnittlich harten Hund, wenn ich mir diese weichgespülte Generation der sogenannten Millenials so ansehe [Generation, die 1980 bis 2000 geboren wurde]. Thema war das hier schon oft genug, so dass kein weiteres Wort über die Masse der Unglücklichen hier verschwendet werden muss. Darum geht es nicht.

Ich liege mal wieder wach, obwohl ich schlafen sollte. Zwei Uhr morgens an einem Donnerstag im Dezember 2018. Ich bin in Berlin geboren, in Lichtenberg, Wedding und Moabit habe ich die Kindheit und Jugend verbracht. Vor allem im Wedding zwischen depressiven Alkoholikern, verzweifelten, alleinerziehenden Müttern im märkischen Viertel oben bei Reinickendorf und brutalen Parallelkulturen, dieser islamischen Enklave [Staatsgebiet, Parallelgesellschaft] mitten in Europa, die von widerlichen pseudointelektuellen Bourgeois und hohlen Gutmenschen bis heute als entweder nicht existent oder bereichernd deklariert [angesehen, ausgegeben] wird.

Ich kann es einfach nicht mehr hören. Mich widern die trägen Gesichtszüge von Markus Lanz, Anja Reschke, Göring-Eckardt, Claudia Roth und die stalinistische Visage von Georg Diez einfach nur noch an. Ihre elende Polemik, die Verharmlosungen, die Lügen und das infame Geschwurbel von Menschen, die die Luft verschwenden, die sie zum Ausstoßen ihrer Dämlichkeiten verbrauchen. Ich verliere die Geduld mit den lieblich rotwangigen Mädchen, die ahnungslos vor AfD-Politikern ihre selbst gemalten Schildchen hochhalten und sich die Flutung Westeuropas mit den Menschenmassen Schwarzafrikas und Zentralasiens wünschen.

Blut hab ich schon in Strömen gesehen. Manchmal war es das eigene Blut. Ich hab die Hand von Kameraden gehalten, die nach dem Auslandseinsatz in ein leeres Haus heimkehrten, keine Frau und keine Möbel mehr vorfanden und sich eine 9mm durch den Kopf jagen wollten. Da hab ich gestandene Männer weinen sehen und mit ihnen gelitten. Und den Tod kenne ich auch, weiß also um den Verlust von Menschen, die man kannte und schätzte, sogar liebte. Zwischen Plattenbau und Stahlbeton in einem multikulturellen Viertel zwischen Armut, Elend und Hochmut zu leben, ermöglicht eine Perspektive, die anderen verwehrt bleibt.

Eigentlich halte ich mich für abgehärtet, weil ich in meinem Leben schon eine Menge schlimme, brutale und widerliche Dinge gesehen und erlebt habe. Seien es beispielsweise die arabischen Gangs, die in Tegel am Kutschi [Kurt-Schumacher-Platz] damit drohten den abgehackten Kopf meiner Freundin zu „ficken”, oder aber unserem Wirtschaftsminister Peter Altmaier beim Essen zuzusehen.

Auch die Terrortaten des islamischen Staates habe ich mir angeschaut, weil ich mich gezwungen habe nicht wegzuschauen und die Taten und Toten als reine Statistik abzutun – 10.000 jesidische Kinder und Frauen hier [1], ein paar christliche Nonnen da. Im Newsflash der Medien verflüchtigt sich die Bedeutung und Tragweite dieser Gräuel.

[1] Die Millionenmetropole Mossul im Norden des Irak bekommt die gnadenlose Herrschaft der Dschihadisten bereits mit aller Härte zu spüren. Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den christlichen und jesidischen Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“, das berichtet etwa der britische „Mirror“. Die islamischen Gotteskrieger gehen in Mossul von Tür zu Tür, töten Männer und vergewaltigen Frauen. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Ich bleibe nämlich bei meiner These, dass Thomas Hobbes, ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph, (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) am Ende dieses Jahrhunderts Recht behalten wird und wir Europäer, weil wir ihn nicht mehr verstehen, von der Brutalität, dem ungeheuren Ausmaß der Gewalt, die da auf uns zurollt, überrascht sein werden. Und die Wölfe kommen, wenn sie nicht sogar schon zu Tausenden [eher wohl Zehntausende] im Gehege der glücklichen [Schlaf-]Schafe sind, die nicht wussten was sie taten, als sie dieses zuließen.

Ich habe mir schon eine ganze Serie von furchtbarer Gräulpropaganda angeschaut, weil ich genau wissen wollte mit was für Feinden wir es in der (noch) freien, westlichen Welt zu tun haben. Sie alle kennen den Zweiten Weltkrieg und die Schandtaten, die in ihm begangen wurden.

Aber selbst bei den Massenerschießungen und der industriellen Vernichtung gab es nur sehr wenige Menschen, die eine perfide Freude beim Schlachten, beim Zerstückeln und Zerhacken von anderen Menschen empfanden. Die meisten Soldaten hatten Angst und waren Gefangene ihrer Umstände. Selbst die Täter und Mörder zogen es meistens vor (Ausnahmen gab es genug) aus der Ferne zu töten. Mit Kugeln oder Gas, weil das den Menschen vom Tod eines anderen Menschen entfremdet.

Es ist eine Sache eine andere Person aus zehn bis 500 Meter Distanz zu erschießen, als ihm nah zu sein. Man sieht ihm nicht in die Augen, riecht das Blut nicht und sieht nicht unmittelbar was die Waffe im Körper anrichtet. Noch einfacher ist es, wenn der Tod industrialisiert wird und man die Menschen wie Vieh in Hallen schickt, wo sie hinter Stahltüren vergast werden oder ähnliches. Das macht das Töten leichter, weil die Hemmschwelle gesenkt wird. Es ist weniger persönlich. Und genau darin liegt der Knackpunkt.

Die in Nordafrika [Marokko] ermordeten Studentinnen aus Norwegen und Dänemark, wenigstens eine von ihnen, wurde von islamischen Terroristen enthauptet – mit einem Messer im Schlaf in ein paar Sekunden getötet, als man ihr die Kehle durchschnitt und dann den Kopf wie einen Fußball durch die Gegend warf und kickte. Ja, das habe ich mir angesehen. [2]

[2] Die englische SUN schreibt, dass sexuelle Übergriffe bei den Enthauptungen eine Rolle gespielt haben könnten. Ob es aber dazu kam, steht dort aber nicht. Ich würde es allerdings vermuten. Auf der Seite sind auch einige Bilder der Studentinnen.

Genau wie die Enthauptungsvideos im Irak und Syrien, wo die Schächter und Schlächter des wohlgemerkt „Islamischen Staates” ihre Opfer wie bei rituellen, islamischen Schächtungen ausbluten lassen und an Ketten aufhängen, damit sie wie Vieh blutleer gemacht werden. Andere wurden in minutenlanger Qual langsam enthauptet.

So sind vielleicht tausende Menschen gestorben. Derlei Brutalität kennen wir nicht mehr in Europa und ich vermute, dass auch viele Gegner der Masseneinwanderung das noch nicht in Gänze verstanden haben. Eine Kultur, die solche Barbarei feiert, hat keinerlei Verständnis für den kantischen Gedanken des ewigen Friedens und der Nächstenliebe.

Die Gegner, die wir heute haben, sind keine im Odem des Humanismus und Christentums erzogenen Zivilisationsmenschen. Selbst in ihren eigenen Kulturen dürften sie eine kleine, aber wirkmächtige und äußerst abartige Minderheit darstellen, die den Tod und das Morden zum Gottesakt erhoben hat. Etwas, das den meisten Europäern auch nach zwei Weltkriegen fremd sein dürfte.

Sie müssen schon ein ziemlich kranker Bastard sein, wenn Sie einem anderen Menschen den Kopf mit einem Messer abschneiden und die noch mit Restleben gefüllte, sterbende Person schänden, dabei ihren Gott anrufen und das ganze noch filmen. Das ist ein hoher Level an Entmenschlichung, die ein Täter mitbringen muss.

Wer derlei tut ist kein Mensch im eigentlichen Sinne mehr, sondern vielmehr eine Art Perversion der Natur. Selbst die Natur tötet nicht so perfide und empfindet keine Lust am Massaker. Deshalb empfinde ich die islamischen Terroristen als so überaus zermürbend. Jeder, der sie verteidigt oder verharmlost, kann von mir nur Hass und Verachtung erwarten. Das ist für mich so als würde der Verharmloser selbst mit Hand anlegen an die Klinge, die tötet.

Also bin ich schlaflos in Europa und erwische mich dabei, wie ich alles immer wiederhole, was ich vor zehn Jahren so schon sinngemäß gewusst und gesagt habe. Bisher ohne mich zu irren und mit dem bedauerlichen Preis, in allen Prognosen der Zukunft sogar noch von der Realität übertrumpft zu werden. In dieser Nacht stehe ich bei eisiger Kälte auf dem Balkon und blicke in den Nachthimmel über Berlin. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass mir nach dem Sichten solcher Bilder tatsächlich übel ist.

Aber mehr noch graust es mir vor dem Blutbad, das da noch kommen könnte, weil sich die infantilen [verträumten, kindlich-naiven, linksversifften und ungebildeten] Gottlosen dieses Europas wie die Wahnsinnigen ins offene Messer stürzen und dabei sogar noch „mehr!” rufen. Quelle

Michael schreibt:

Werter junger Deutsche. Ihre Beschreibungen entsprechen genau dem, wovor ich in meinem Freundes und Bekanntenkreis warne. Aber entweder will man das nicht wahrhaben oder nicht wissen. Oder man glaubt, diese Dinge seien weit weg und deshalb wird abgewiegelt. Tatsächlich ist dieses Grauen schon im Land, ist aber vorerst nur hin und wieder sichtbar wie in Freiburg, Kandel und andernorts.

Zuerst schienen das Einzelfälle zu sein, aber Wissenden war von Anfang an klar, was da auf das Land zukommen würde. Es handelt sich nicht einmal um Zivilisationsbrüche, wie dies in konventionellen Kriegen immer wieder vorgekommen ist. Es ist noch viel schlimmer und Sie haben das treffend beschrieben.

Diese Bilder bekommt man nie mehr aus dem Kopf, sie sind eingebrannt und lassen einen ruhe- und schlaflos zurück, weil der menschliche Kern oder die Seele schwerst beschädigt ist. Selbst mit psychiatrischer Behandlung und psychologischer Betreuung findet man kaum in ein normales Leben zurück. Es ist unfassbar, wie ahnungslos und naiv die westliche Gesellschaft ist gegenüber dem Grauen, was da auf sie zukommt.

Irminsul schreibt:

Ich fürchte, mit Wahlen und Gebeten halten wir diese Barbarei hier in Europa nicht auf. In der Natur überlebt nur der, der sich am besten anpasst. Entweder wir gehen in solch einer Barbarei unter oder wir machen die Grenzen zu, halten diese Barbarei von uns fern … indem wir uns ihr in gleicher Grausamkeit / Entschlossenheit entgegenstellen und diese bis zur Ausrottung niederkämpfen. Eine Lösung dazwischen gibt es nicht. Wenn wir und nachfolgende Generationen in Frieden leben wollen, müssen wir handeln. Duldung tötet.

Siehe auch:

Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

22 Dez

Mammothterracetrees

By Thegreenj – Tote Bäume in Hot Springs – CC BY-SA 3.0

In der Urzeit des Menschen war Skepsis gegenüber Fremden eine Notwendigkeit. Das Unbekannte war im besten Fall harmlos oder nützlich, aber im schlimmsten Fall eine Gefahr für das Überleben der eigenen Gruppe. Bis vor einigen Jahrzehnten gehörte es noch irgendwie zur Erziehung der Menschen im Westen, dass man Fremden zwar höflich, aber nicht mit übertriebener Naivität begegnen sollte. Denn man kann nicht hinter die Stirn dieser Fremden schauen und böse Absichten sind nicht auszuschließen.

Die Gefahr für Leib und Leben ist ein Konzept, das noch in der Gesellschaft gelehrt wurde. Offenheit für Neues zu haben ist gut, wenn man bei der ausgestreckten Hand nicht vergisst einen skeptischen Blick auf sein Gegenüber zu richten. Vor allem dann, wenn die Person nicht zur eigenen Gruppe der näheren Familie, des Freundeskreises oder ähnlichen Verbänden gehört. Der Fremde ist ein Fremder, weil man weder seine Mentalität noch seine Absichten kennt. Er könnte Gefahr oder Segen sein.

Im heutigen Westen scheint bei den jüngeren Generationen, die nicht im heißen Atem eines Krieges oder zumindest der Gefahr eines Krieges aufgewachsen sind, keinerlei Verständnis für das bloße Konzept von Skepsis zu existieren. Der Fremde ist immer positiv zu bewerten. Alles was neu und anders ist, muss automatisch gut und besser sein. Kulturelle Unterschiede, beispielsweise in der Erziehung, dem Rollen- und Geschlechterbild, der Achtung des Lebens oder das Verhältnis zur Gewalt, werden von meiner Generation mehrheitlich als nicht existent betrachtet.

Die Menschen sind für sie angeblich überall im Kern gleich, weil die Andersartigkeit als etwas Schlechtes aufgefasst wird. Das Konzept der bösen Menschen wird abgelehnt, weil die meisten Westler aus mittleren oder oberen sozialen Schichten scheinbar Zeit ihres Lebens nicht mehr mit der Härte der Welt in Berührung kommen und dann von ihrer Brutalität überrascht werden. Ein weniger leuchtendes, aber anschauliches Beispiel für diese These ist die Geschichte von zwei eher linksliberal denkenden Amerikanern, genauer einem Pärchen, das im Sommer 2017 in Tadschikistan von IS-Kämpfern abgeschlachtet wurde. (unten)

Jay Austin und Lauren Geoghegan hatten ihr gutes, bürgerliches Leben aufgegeben, um die Welt zu bereisen und die Menschheit kennenzulernen. Man kann die beiden Toten um die Dinge beneiden, die sie gesehen haben, als sie auf ihrer Fahrradtour um die Welt Kontinente erkundeten und ihre Liebe feierten, weil sie glaubten, dass das «das Böse» eine Erfindung sei, die Welt im Grunde herzensgut ist und man sich nicht von dem Narrativ [von der Vorstellung] täuschen lassen sollte, dass die Welt ein großer und gefährlicher Ort sei. Grundlegend nicht einmal so falsch, aber auch nur bis zur nächsten Ecke gedacht.

„You watch the news and you read the papers and you’re led to believe that the world is a big, scary place. People, the narrative goes, are not to be trusted. People are bad. People are evil. People are axe murderers and monsters and worse. […] I don’t buy it. Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans holding values and beliefs and perspectives different than our own – it’s easier to dismiss an opinion as abhorrent than strive to understand it. […] Badness exists, sure, but even that’s quite rare. By and large, humans are kind. Self-interested sometimes, myopic sometimes, but kind. Generous and wonderful and kind. No greater revelation has come from our journey than this.” – (von der Webseite der Ermordeten)

Sie schauen sich die Nachrichten an, lesen die Zeitungen und glauben, dass die Welt ein großer, furchterregender Ort ist. Den Menschen, so die Erzählung, ist nicht zu trauen. Die Leute sind schlecht. Die Menschen sind böse. Menschen sind Axtmörder und Monster und schlimmer. Ich glaube nicht daran. Das Böse ist ein Schimpfwort, das wir erfunden haben, um mit den Ansichten von Mitmenschen, die andere Werte,  andere Ansichten, Überzeugungen und Meinungen vertreten als wir, zu verurteilen.

Es ist einfacher, eine Meinung als abstoßend abzulehnen, als sich darum bemühen, sie zu verstehen. Böses existiert natürlich, aber auch das ist ziemlich selten. Im großen und ganzen sind die Menschen gütig. Manchmal selbst interessiert, manchmal kurzsichtig, aber nett. Großzügig und wunderbar und nett. Das ist die größte Erkenntnis, die wir auf unserer Reise gewonnen haben. – (von der Webseite der Ermordeten)

Eine weitere Geschichte mit ähnlichem Ausgang: Maren Ueland (28) und Louisa Vesterager Jespersen (24), zwei skandinavischen Studentinnen (beide jung und hübsch), die mit von Messern zersiebten Körpern tot in der Einsamkeit marokkanischer Landschaften endeten. Tatverdächtig sind mehrere Marokkaner, für die Norwegerinnen also Fremde in einem fremden Land, die keine guten Absichten gehegt hatten. Oder wer erinnert sich noch an Pippa Bacca, eine italienische Künstlerin (und selbsternannte Antifaschistin und Antirassistin), die sich im Hochzeitskleid auf eine Reise durch den Nahen Osten begab, um die frohe Botschaft von Liebe und Toleranz zu verkünden.

Das Hochzeitskleid sollte die „Heirat zwischen Nationen und Völkern” symbolisieren. Bacca hatte keinerlei Skepsis gegenüber der fremden Kultur, dem fremden Land, den fremden Menschen und wurde nur wenige Kilometer nach dem Trampen von ihrem türkischen Fahrer vergewaltigt, ermordet und anschließend wie Müll am Straßenrand entsorgt. Ein ähnliches Schicksal erlitten auch Maria Ladenburger, Sophia Lösche und Mia aus Kandel. Wahrscheinlich ließe sich die Liste noch lange fortführen. Wer bis hierhin durchgehalten hat, wird verstehen worauf ich hinaus will.

Grenzenlose Naivität führt zum Tod, aber zu viel Skepsis macht das Leben auch nicht gut

Es spricht nichts dagegen das eigene Leben zu genießen, die Welt sehen zu wollen und fremde Menschen oder Kulturen kennenzulernen. Wir wären mit der Menschheit nicht dort wo wir sind, wenn wir uns nicht mit anderen Menschen vernetzen und austauschen würden. Aber es ist egal ob die Opfer Maren, Louisa, Maria L. oder Jay Austin und Lauren Geoghegan heißen. Ihnen allen war vermutlich gemein, dass sie die Werte ihrer Generationen (kurz vor 1991 und nach 1991) verinnerlicht hatten.

Sie sind Produkte ihrer Umwelt, ihrer Erziehung und der westlichen Konsum- und Spaßgesellschaft, die weder Vernunft noch Skepsis kennt, sondern nur noch Toleranz, Liberalität und Offenheit predigt, bis das Blut aus allen künstlich herbeigeführten Öffnungen spritzt. Hier geht es nicht um Schadenfreude oder Schuldzuweisungen, weil der Schmerz vom Verlust des eigenen Kindes für die Eltern Strafe genug ist und von keinem Menschen durchlebt werden sollte. Das ist etwas, was man nicht einmal seinen schlimmsten Feinden wünscht.

Vielmehr geht es um eine lebensfeindliche Kultur im Westen, die ihren Kindern jegliches Gefühl für Gefahr und die ungewisse Zukunft abtrainiert hat. Maria Ladenburger, Jay Austin und Pippa Bacca sind Produkte ihrer Erziehung und den Irrlehren, die von 68ern und folgenden Generationen in einem Betrug an der Jugend an eben diese weitergeben wurden. Diese haben die falschen Versprechungen von Welthumanismus, globaler Menschheit und der absoluten Gleichheit der Menschen (auch in Werten, Normen und Verhalten) ernst genommen und verinnerlicht.

Diese Ideologie kann man als Gutmenschentum bezeichnen. Es ist wie eine Krankheit, die den Wirtskörper, also den Menschen, wehrlos gegenüber seiner Umwelt macht. Er hat keine Vorstellung von Bedrohung, dass zum Leben die Möglichkeit des Sterbens gehört und diese beachtet werden muss. Maria Ladenburger hat ihren ideologisch verstrahlten Eltern, Lehrern und Mentoren geglaubt, die von der Unschuld der „edlen Wilden” gesprochen haben und das blaue vom Himmel logen, als die muslimische Welt zu Millionen nach Europa aufbrach und 2015 frenetisch nach Angela Merkel als Heilsbringerin einer neuen, pseudomoralischen Religion rief.

Jay Austin und die norwegischen Mädels haben vermutlich zugehört, als man ihnen schon im Kindergarten erzählte, dass die Menschen alle grundlegend gut seien und Gewalt niemals eine Möglichkeit sein darf, die sie selbst in Betracht ziehen sollten. Dass Gewalt beispielsweise nur Ausdruck von Armut oder Mangel an Möglichkeit sei, ist ihnen mit Sicherheit in ihrem kurzen Leben tausendmal eingetrichtert worde. Irgendwie haben es die Lehrmeister unserer jüngeren Generationen geschafft, statt wache, kritische und aufgeweckte Menschen, blökende Schafe zu erziehen, die Gutsein mit Dummheit verwechseln und sich bereitwillig in’s offene Messer stürzen, weil sie nicht glauben können, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen aus unterschiedlichsten Gründen die grausamsten Taten antun.

Kulturelle oder religiöse Unterschiede gibt es für diese Generation scheinbar nicht. Auch wenn klar ist, dass die Religion des Christentums wohl deutlich anders gewesen wäre, wenn Jesus nach seiner Wiederauferstehung, wie Mohammed zum Kriegsherren geworden wäre und den halben Orient mit dem Schwert erobert hätte. Wenn die Bibelanhänger in den Kirchen statt Nächstenliebe und ständiger Vergebung, über den Kampf gegen die Ungläubigen reden würden, sich die Kirchenanhänger weltweit ganz anders verhalten würden und dass diese Kirche eine andere wäre, als sie heute ist.

Wahrscheinlich haben diese Opfer einer lebensverneinenden Ideologie, des Gutmenschentums, in ihren verkürzten Leben schon öfter gehört, dass alle Menschen auf der Welt doch im Grunde das Gleiche wollen und wir alle nur Menschenkinder in Eden sind, die trotz unterschiedlichster Herkunft, Erziehung und Religion an die selben humanistischen, westlichen Werte von Nächstenliebe, Toleranz und ewiger Friedfertigkeit glauben. Das ist ein Irrtum. Schlimmer noch! Es ist eine Lüge.

Nun ist es keine Lösung, wenn man das eigene Leben aus Angst vor Gewalt und Boshaftigkeit in einem selbst gewählten Kerker verbringt. Aber ein Mindestmaß an Skepsis gegenüber Fremden und neuen Dingen sollte vorhanden sein, wenn man die Evolution und die Menschheitsgeschichte auch nur im Mindesten verstanden hat.

Die Ideologie einer grenzenlosen Naivität, eines humanistischen Gutmenschentums, ist wider die Natur und kann daher in letzter Konsequenz nur zum Aussterben, also zum Tod derjenigen führen, die daran glauben. Dieser Tod nimmt dann individuelle Formen an, wenn er gute, aber naive Menschen wie Jay Austin und Lauren Geoghegan aus dem Leben nimmt. Aber er kann und wird auch politische und gesellschaftliche Form annehmen, wenn er die europäisch-westliche Zivilisation, die Erben eines kastrierten Christentums und pervertierten Humanismus, von der Weltkarte fegt. >>>  Quelle

Siehe auch:

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Nach Schweden schauen heißt, in die Zukunft Merkeldeutschlands schauen

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

22 Sep


Video: Michael Stürzenberger: Moslems beten am Münchener Stachus (05:44)

Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten. Das war mein Eindruck, nachdem ich das Video gesehen habe. Dieser hasserfüllte Fanatismus, diese mörderischen Blicke, am liebsten hätten sie wahrscheinlich getötet, wenn da nicht die Polizei gewesen wäre. Es sind Zehntausende von diesen radikalen Muslimen in Deutschland und es werden sich ihnen vielleicht weitere Zehntausende oder gar Hunderttausende Muslime anschließen, wenn es eines Tages zu bürgerkriegsähnlichen ethnischen, sozialen und religiösen Auseinandersetzungen in Deutschland kommt.

Und was fordern die Grünen, die Linken und Gutmenschen? Sie fordern die weitere Massenmigration von Muslimen nach Deutschland. Seid ihr eigentlich geisteskrank? Was ihr fordert ist der Suizid, der Selbstmord, ein Völkermord am deutschen Volk, seine Ausrottung durch die muslimischen und afrikanischen Migranten, die in der Regel ebenfalls Muslime sind. Und genau so wird es auch kommen, wenn wir sie nicht endlich konsequent ausweisen. Es stimmt auch, wenn Michael Stürzenberger in Minute 01:40 sagt: "Wenn sie die Mehrheit finden und die Macht haben, dann geht’s hier rund."

Dann geschieht nämlich genau das, was ich oben geschrieben habe. Und es dauert gar nicht mehr so lange bis sie die Mehrheit haben, wenn wir sie nicht endlich wieder ausweisen. Unter den Kindern haben sie bereits die Mehrheit. Man sehe sich nur die Schulen an. Und in ein paar Jahren sind diese Kinder erwachsen. Dafür haben die Politiker der etablierten Parteien gesorgt und die Mehrheit der Deutschen haben sie gewählt.

Aber die Muslime brauchen nicht einmal die Mehrheit, um ihren islamischen Vernichtungskrieg gegen Europa zu führen, denn in der Vergangenheit reichte stets eine radikale und gewaltbereite Minderheit, die zu allem entschlossen war, um die große Mehrheit einzuschüchtern und zu terrorisieren, um sie zu unterwerfen und auszubeuten.

Dem schloss sich in der Regel die große Mehrheit der "friedlichen" Muslime bereitwillig und mit Begeisterung an. Was mich aber beruhigt, dass nicht alle Christen sich den Muslimen unterwarfen, sondern sie weiterhin bekämpften. Nur so konnten sie die fast 800-jährige muslimische Terrorherrschaft in Spanien beenden. Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Nun zum Bericht von Michael Stürzenberger (AfD):

Am Dienstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine sechsstündige Kundgebung am Münchner Stachus, deren Hauptziel die Sammlung von Unterschriften für das neue Volksbegehren „Sichere Grenzen in Bayern“ war. Gleichzeitig wurde über die Islam-Gefahr aufgeklärt, die über mohammedanische sogenannte „Flüchtlinge“ aus fundamentalistischen arabischen und afrikanischen Ländern direkt in unser Land hineinströmt.

Nach dem Ende der Veranstaltung betete eine Gruppe von etwa zwanzig Moslems direkt vor dem Kundgebungsgelände, um dann anschließend ihr „Allahu Akbar“ lauthals durch die Fußgängerzone zu schreien. In dem Video oben ist dies dokumentiert, ebenso die Versuche eines „Rechtgläubigen“, mich allen Ernstes von dem Schauplatz zu verjagen.

Zuvor hatte es wieder jede Menge verbaler Ausschreitungen seitens der Mohammedaner gegeben. Ich wurde beleidigt, bedroht und angespuckt. Ein afghanischer Moslem hatte mir bereits im vergangenen Jahr bei einer Kundgebung, ebenfalls am Stachus, mit dem Tod gedroht. Er war wieder da und ich fragte ihn, ob er diese Drohung zurücknehme und sich entschuldige, was er entschieden ablehnte. Dieser Moslem fühlt sich korankonform im Recht, töten zu dürfen, wenn jemand den Islam "beleidigt" (kritisiert". >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Björn Höcke: Wir haben unsere Kinder zu Schafen erzogen und holen uns Wölfe ins Land

hoecke_schafe_woelfe

Björn Höcke (AfD) schreibt:

Natürlich gab es auch zu meiner Schulzeit Raufereien auf dem Pausenhof, aber die hörten meistens mit einem Schwitzkasten auf. In der Hauptschule ging es etwas handfester zur Sache, aber auch hier war es sehr selten, dass jemand bei einer Auseinandersetzung ein blaues Auge davontrug. Hinter uns liegen Jahrzehnte einer verhältnismäßig friedlichen und sicheren Gesellschaft, in der Gewalt geächtet war. Unsere Kinder wuchsen behütet auf und mussten nicht lernen, sich körperlich durchzusetzen. Generationen konnten sich den Luxus leisten, im Alltag nicht wehrhaft sein zu müssen.

Genau diese zivilisatorische Leistung wird nun durch den Zuzug von Millionen Fremden in Frage gestellt. Zur Zeit kursiert im Netz ein Video, in dem ein Berufsschüler von der Eugen-Reintjes-Schule in Hameln von vermutlich arabischstämmigen Mitschülern krankenhausreif geschlagen wird. Sein Vergehen: Er forderte, dass im Klassenchat deutsch gesprochen wird.

In dem Video ist zu sehen, wie der Schläger von den anderen angefeuert wird. Auch die Tatsache, dass dieses Video aufgezeichnet und verbreitet wurde, dient der weiteren Demütigung des Opfers und zeigt, dass die Täter kein Unrechtsbewusstsein haben. Wir sehen auch, dass der deutsche Junge sich nicht wehrt. Er ist nicht einmal in der Lage, sich vor den Schlägen zu schützen. Er musste das in unserer Gesellschaft nicht lernen. Wenn wir unsere gewaltfreie Gesellschaft erhalten wollen, müssen wir sie vor jenen schützen, die diese neue Brutalität in unsere Gesellschaft hineintragen.

philosophie-perennis.com berichtet auch von dem Vorfall: Brutal zusammengeschlagen: Schüler wollte an Schule in Hameln auf deutsch kommunizieren

Auf Twitter fand ich diese kurze Video

Steffen schreibt:

Und deshalb werde ich meine Mädchen ab dem 6. Lebensjahr, nicht zum Tanzverein, sondern in einem Taekwondo- Club anmelden. Leider.

Sandra schreibt:

Ich gebe Ihnen absolut recht, Herr Höcke. Unsere Kinder werden irgendwann "Sklaven" für diese Zuwanderer sein, wenn wir dem nicht schleunigst entschieden entgegensteuern. Ich habe heute das Video gesehen und war fassungslos. Nicht nur, weil mir der verprügelte Junge leid tat, sondern mit welch roher Gewalt, ohne jegliche Hemmschwelle, seitens des Mitschülers auf ihn eingeprügelt wurde. Und das aus solch einem banalen Grund. Da frag ich mich, wie man in solch einem jungen Alter, so hasserfüllt und abgestumpft sein kann, wie der Angreifer.

Marianne schreibt:

Es ist so entsetzlich das mit anzusehen. Wo sind die verdammten Medien und Politiker? Keine Empörung von den Dauerempörten? Aber wenn ein Deutscher einem Flüchtling hinterher rennt #Chemnitz, dann ist die Hölle los. Verkehrte Welt in der man Angst um seine Kinder haben muss.

Dunja schreibt:

Wenn auf diesem Video ein Deutscher einen Migranten verprügelt hätte, würden die Aufnahmen mit Sicherheit in den Nachrichten [in Endlosschleife über Tage] abgespielt. In diesem Falle wurde aber nur ein Deutscher verprügelt. Wundert euch nicht über Hass!

Siehe auch:

"Wir werden Neger in Massen bekommen"

Das Märchen von der sicheren Rente – Altersarmut für alle dank Massenmigration!

Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen 

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

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