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Fachkräfte-Einwanderungsgesetz: Jetzt noch Ukrainer! Neue „Bereicherung“ oder Nutzen für Deutschland?

27 Jan

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Die „hier schon länger Lebenden“ glauben nicht mehr, dass nach Deutschland jemand allein der Arbeit wegen kommt. Zu viele Märchen von der „Bereicherung“ und „Win/Win-Situationen“ hat der Steuerzahler schon gehört. Wird das bei den Ukrainern, die sich zu uns angeblich auf dem Weg machen, anders sein? Erfahrungen des Nachbarn Polen zeigen, dass die Ukrainer „generell“ genügsam und fleißig sind. Würden sie das auch weiter bleiben, wenn sie einmal bei uns im Lande sind und die Vorzüge unseres Sozialsystems kennen gelernt haben?

Mehrere Hunderttausende auf den Weg in den „goldenen Westen“?

Polens Unternehmer schlagen Alarm. Ihnen sollen die ukrainischen Gastarbeiter, dem neuen deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetz [FKEG] sei Dank, weglaufen. 60 Prozent der 430.000 legal im Lande arbeitenden Ukrainer träumen von Deutschland. Tatsächlich wird ihre Zahl viel höher sein und etwa eine Million oder sogar zwei Millionen betragen.

Die mit fast fünf Prozent BIP-Wachstum [Brutto-Inlands-Produkt] boomende polnische Wirtschaft, hätten die Deutsche jemals gedacht, dass so etwas passiert!, braucht dringend Arbeitskräfte. Selbst in Asien (Philippinen, Indien, Bangladesch) wird rekrutiert [angeworben]. Die Ukrainer bilden mit 80% die größte Gruppe der polnischen Gastarbeiter. Die heutige Wirtschaftslage in Polen erinnert an die goldenen 1950er- und 1960er-Jahre in Deutschland.

Trotz des Arbeitskräftemangels denken die Polen nicht daran, [muslimische] Flüchtlinge aufzunehmen. Auch keine EU-Europäer aus Bulgaren und Rumänen [Zigeuner] tauchen in ihren Arbeitsstatistiken auf. Die Fragen nach den Gründen erübrigen sich [Sozialschmarotzer].

Der Traum von mehr Geld und anständiger Behandlung zieht an

Ukrainer verdienen auf dem polnischen Bau im Monat bis 800 Euro netto, mehr als im Landesdurchschnitt. Dennoch locken die höheren deutschen Gehälter und der Traum von einer „Statusverbesserung“. Viele haben nur den Bruttostundenlohn von zehn Euro aufwärts vor Augen, übersehen aber die höheren Unterhaltskosten. Es liegt in der Natur der Sache, dass Migranten immer nach „besserem Leben“ streben.

Das neue deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom Dezember 2018 soll auch Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern erlauben, in Deutschland zu arbeiten, was bis dato nur Uniabsolventen und in Mangelberufen erlaubt war. Ausbildungsnachweis, der Wegfall der „Vorrangprüfung“ (erst Stellen für Deutsche und EU-Bürger), Deutschkenntnisse sowie der Arbeitswille reichen heute für eine Arbeitsduldung aus, so wenigstens die Berliner Schreibtischtheorie. Viele Ukrainer glauben, wenn Deutschland gut zu seinen Migranten ist, kann es für sie, den Arbeitswilligen, nur noch besser sein.

Die Erfahrungen der Polen mit ukrainischen Gastarbeitern wechseln langsam

Ukrainer leben in Polen allein von ihrer Hände Arbeit. Keine Spielchen mit Asylanträgen, kostenlosen Sprachkursen, Unterstützung vom Staat. Die Polen bleiben Herren im eigenen Land. Die Ukrainer sind (waren) genügsam und stellen keine Kataloge von Forderungen. Sie machen auch keine Schlagzeilen in der Kriminalitätsstatistik (Diebstähle, Raubüberfälle, Prügeleien, Vergewaltigungen).

Die Proportion zwischen Männern und Frauen bleibt ausgeglichen. So etwas wie Willkommenskultur, Asylindustrie oder ein Leben auf Kosten der Gesellschaft gibt es in Polen nicht. Den Aufenthaltsstatus für die Ukrainer bildet der Arbeitsvertrag, es gibt nur wenige Illegale. Summa summarum, wirtschaftlich gesehen, eine klassische Win-Win-Situation zwischen den Arbeitsmigranten und dem Aufnahmeland.

Die Mehrzahl der Ukrainer macht sich keine Illusionen über eine Integration. Hier wirkt die Geschichte zwischen beiden Nationen zu belastend [Polnisch-ukrainische Beziehungen]. Wenngleich einige erfolgreiche Neuankömmlinge in Polen Immobilien erwarben und kulturelle und sprachliche Verwandtschaften bestehen, wollen die meisten mit erspartem Kapital nach Hause (oder jetzt in die EU?). So wenigstens die offizielle Version.

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, wie viele könnten nach Deutschland kommen? Nach den obigen Zahlen könnten in der Spitze 250.000 Ukrainer nach Deutschland wollen. Weil das arme und hochkorrupte Heimatland – warum unterstützt wohl Berlin ein solches Regime? – bei einem Monatsverdienst von gerade 250 Euro ein knallhartes Auswanderungsland bleibt, wäre für weiteren Nachschub andauernd gesorgt. Die Polen wissen das und machen sich über den (theoretischen) Exodus [Auswanderung der in Polen arbeitenden Ukrainer nach Deutschland] keine Sorgen.

Die Theorie hat andererseits mit der Realität wenig zu tun. Die Visafreiheit für Ukrainer [nach Deutschland] gilt nur bei einem Mittelnachweis. Die deutschen Arbeitsplätze müssten zudem erst gefunden werden. Wer als Ukrainer in Deutschland arbeiten will, hätte dies längst in einer polnischen Arbeitnehmerüberlassungsfirma tun können. Und last but not least sind vielleicht 2.000 Euro brutto monatlich bei Vollabgaben an den deutschen Sozialstaat und überteuren Mieten nicht so reizend?

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die im Laufe der Jahre nach Deutschland kommen könnten. Das wäre zu klein, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege [Krankenpflege, Altenpflege] und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern, so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Kann unser Sozialsystem die Neuankömmlinge „verderben“?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Einwanderung nach dem FKEG ist, dass die Arbeitsmigration nicht durch die Hintertür erneut für die Einwanderung in unser Sozialsystem genutzt wird. Zu unscharf sind in dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz die Begriffe „Arbeitssuche“ oder „Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse“ definiert. Wenn sich zu den polnischen, bulgarischen und rumänischen Obdachlosen jetzt noch die ukrainischen dazu gesellen, ist es aus mit der Win-Win-Situation. Denn deutsche Kommunen sind rechtlich verpflichtet, Obdachlosigkeit zu vermeiden und das kostet das Geld der deutschen Steuerzahler. Das Beispiel der vielen Bulgaren und Rumänen belegt das eindrucksvoll.

Obgleich Nicht-EU-Ukrainer theoretisch abgeschoben werden können, wird eine solche Forderung meistens nur auf dem Papier bleiben. Auch hier gilt, was in der bitteren Realität immer wieder beobachtet wird, nur ein starker Staat wird imstande sein, dass die Migrationsregeln eingehalten werden. Danach sieht es in Deutschland aber nicht aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ukrainer wirklich der Arbeit wegen nach Deutschland kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe hier einige Leserkommentare eingefügt, denn die Schwarmintelligenz bietet oft eine breite und interessante Sichtweise.

Zallaqu schreibt:

Von mir aus sollen recht viele Ukrainer kommen und auch gleich Waffen aus ihrem Bürgerkrieg mitbringen. Wir brauchen Verbündete und Waffen für den Bürgerkrieg, den es hier geben wird. Ich habe viel viel lieber einen Ukrainer als Nachbarn oder von mir aus in der gesamten Nachbarschaft nur Ukrainer, als auch nur einen einzigen Araber, Türken oder Moslem-Afrikaner. Ukrainer integrieren sich gut, weil es kaum etwas zu integrieren gibt. Die wollen nur ein bisschen mehr Wohlstand und denken, arbeiten und fühlen wie wir auch.

soises schreibt:

Na, was wird da wohl kommen, Alles das was man dort los werden will, asoziales, arbeitsscheues und auf Kosten anderer ein Schmarotzer-Leben Suchende.

Mic schreibt:

Die Sozialkassen] in Deutschland sind üppig gefüllt. Und für jeden, der einen geringeren „Lebensstandard“ hat wie ein 6er im Lotto. Was wollen die Leute? Kinder haben, essen, wohnen. Wenn das die BRD für lau garantiert, ist das Anreiz genug, denn dann entfällt die normalerweise dazu nötige „harte Arbeit“.

Jakobus schreibt:

Griechisch-katholische und orthodoxe Ukrainer*innen sind mir herzlich willkommen.

schrottmacher schreibt:

Einfach keine monetären (finanziellen) Sozialleistungen mehr auszahlen. Stattdessen bei allen, die noch keine 5 Jahre hier sind auf naturale Leistungen setzen. Und schon wäre das Zuwanderer- und Flüchtlingsproblem ein viel kleineres und damit kein echtes Problem mehr.

Meine Meinung:

In Großbritannien erhalten die Migranten in den ersten vier Jahren keinerlei Sozialleistungen. Sie sind also gezwungen zu arbeiten. Das sollte Deutschland auch machen. Es hieß ja auch offiziell von der Bundesregierung (Peter Altmeier), dass die Zuwanderung nach den AKEG keine Zuwanderung in die Sozialsysteme sein soll. Aber wie man andererseits die Bundesregierung kennt, weist sie wahrscheinlich niemanden aus. Damit wandern die ukrainischen "Arbeitnehmer" dann doch ins Sozialsystem.

Der Tagesspiegel schreibt:

Voraussetzung für die Einreise soll auch sein, dass Bewerber ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten können. „Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme werden wir verhindern“, heißt es in dem Papier, das dem „Handelsblatt“ zufolge bereits mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) abgestimmt ist.

So soll Menschen mit Berufsausbildung die befristete Einreise zur Jobsuche auch dann erlaubt werden, wenn sie noch kein Arbeitsplatzangebot nachweisen können. Bislang gilt das nur für ausländische Hochschulabsolventen.

Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

Wer darf künftig nach Deutschland kommen?

Grundsätzlich jeder, der ausreichend qualifiziert ist und einen Arbeitsvertrag bereits vorweisen kann. Da solche Verträge im Ausland aber schwer zu bekommen sind und deutsche Unternehmen die benötigten Kandidaten aus Drittstaaten im Ausland kaum selbst finden, sollen Fachkräfte mit Berufsausbildung für bis zu sechs Monate zur Arbeitssuche auch ohne konkretes Jobangebot nach Deutschland kommen können. Bisher galt dies nur für Akademiker.

Voraussetzungen sind, dass Kandidaten ihren Lebensunterhalt in dieser Zeit selbst bestreiten und gute Deutschkenntnisse besitzen. Der Bezug von Sozialleistungen in dieser Zeit ist ausgeschlossen. Wer unter 25 ist, darf auch zur Suche eines Ausbildungs- oder Studienplatzes für sechs oder neun Monate kommen.

Was gilt für Asylbewerber?

Einen „Spurwechsel“, der Asylbewerbern während ihres Asylverfahrens den Wechsel ins Einwanderungsverfahren ermöglicht hätte, hat die Union abgewehrt. Sie befürchtete dadurch eine weitere Sogwirkung für schlecht qualifizierte Flüchtlinge.

Für abgelehnte, aber in Deutschland geduldete und bereits gut integrierte Asylbewerber soll es aber eine neue Möglichkeit geben, nicht abgeschoben zu werden. Für sie soll es die so genannte Beschäftigungsduldung in einem eigenen Gesetzentwurf geben. Wer seit mindestens 18 Monaten sozialversicherungspflichtig bei mindestens 35 Wochenstunden beschäftigt und seit mindestens zwölf Monaten geduldet ist, soll insgesamt für weitere 30 Monate bleiben dürfen. Im Anschluss an den Status dieser Beschäftigungsduldung können Betroffene ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.

Die Regelung wird auf Wunsch der Union zunächst bis Mitte 2022 befristet. Sind abgelehnte Asylbewerber in der dreijährigen Ausbildung, können sie bisher schon nach Abschluss der Lehre noch zwei Jahre in Deutschland arbeiten. Diese Drei-Plus-Zwei-Regelung wird nun auf alle Helferberufe ausgedehnt, sofern darauf eine qualifizierte Ausbildung in einem Mangelberuf folgt.

Der sächsische AfD-Abgeordnete Lars Herrmann erklärte: „Ein Gesetz zur nachträglichen Legalisierung bisher illegaler Migration wird die sozialen Konflikte der nächsten Jahre noch verschärfen.“

Meine Meinung:

Die wirtschaftlichen Belange werden eindeutig in den Vordergrund gestellt, alle anderen Belange, etwa ob dadurch die deutsche Identität und Kultur immer weiter zerstört wird oder ob Deutschland dadurch weiter islamisiert wird und was das für soziale und politische Konsequenzen hat, werden ignoriert und der deutschen Bevölkerung aufgebürdet.

Und was ist, wenn die Migranten oder die Zuwanderer nach dem FKEG irgendwann die Arbeit niederlegen oder verlieren? Soll dann der deutsche Steuerzahler ein Leben lang für die Kosten aufkommen? Warum weist man die Arbeitskräfte dann nicht wieder aus? Und wie lange soll die Zuwanderung noch weitergehen? Von den deutschen Schulen sind ja nicht unbedingt gut ausgebildete Schüler zu erwarten, die man als qualifizierte Fachkräfte einsetzen könnte.

Und wenn wir meinen, wir bräuchten Arbeitskräfte, warum sorgt man dann nicht dafür, dass die Geburtenrate in Deutschland wieder ansteigt? (u.a. die Abtreibung verbieten! Man kann die Kinder auch zur Adoption freigeben. Das ist besser, als sie zu töten! Es gibt genügend Eltern, die keine Kinder bekommen können und die sich nichts seliger Wünschen als ein Kind.)

Diese Kinder sollten dann eine gute Ausbildung erhalten. Dazu müssten wir aber das ganze rot-grüne Bildungssystem, welches viel zu viele Schulversager produziert und meint, alle müssten ein Abitur erhalten, selbst der dümmste in der Klasse, abschaffen. Entsprechend sieht die Bildung heute in unseren Schulen aus. Und vor allem müssten Leistung, Disziplin, Fleiß, Ordnung und Sauberkeit viel stärker eingefordert werden.

Wir hätten dann zwar einige Jahre, etwa 18 bis 20 Jahre, weniger deutsche beruflich Auszubildende. Diese Zeit könnte man mit Migranten überbrücken, sie anschließend aber wieder in ihre Heimat zurück schicken. Das Geld für die Bildung dieser Schüler sollten wir durch Massenausweisung illegaler, radikaler und nicht integrationswilliger Muslime zur Verfügung stellen.

Und was ist, wenn die künstliche Intelligenz und der technologische Fortschritt besonders die Arbeitsplätze der gering Qualifizierten wegrationalisiert? Deutschland hat jetzt schon den wirtschaftlichen und technologischen Anschluss an die Weltspitze verloren. Sollten wir nicht lieber in Technologie statt Menschen investieren, so wie Japan es macht?

Meiner Meinung nach erteilt man den Migranten und den Zuwanderern nach dem FKEG viel zu schnell die deutsche Staatsbürgerschaft. In Italien erhalten Migranten die italienische Staatsbürgerschaft erst nach 10 Jahren. Und bis dahin sollte man sich von deutscher Seite auch die Möglichkeit der Ausweisung, aus welchen Gründen auch immer, frei halten.

Die Deutschen sollten wegkommen von ihrer naiven Gutmenschen-Idioti und sich allein an Fakten orientieren, wobei stets das Wohlergehen des deutschen Volkes im Vordergrund stehen sollte. Außerdem sollten die Sozialleistungen für Migranten drastisch reduziert werden, wie dies zum Beispiel in Dänemark und Österreich geschah, um Migranten von der Migration nach Deutschland abzuhalten.

Für die Einbürgerung von Ausländern in Italien gilt: Der Antragsteller muss 10 Jahre in Italien ansässig sein. Er muss über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Er darf keine Vorstrafen haben. Er muss auf die vorherige Staatsbürgerschaft verzichten (soweit erforderlich ist)

Bodo schreibt:

Seit 14 Monaten arbeite ich in Polen und habe direkt mit Ukrainern zu tun. Durch die Bank sehr gute Arbeitnehmer. Klar gibt es auch schwarze Schafe. Mein Eindruck ist positiv, die wollen arbeiten und können was! Mein Vorschlag: 250.000 Ukrainer rein und 500.000 Illegale raus aus Deutschland. Übrigens, die Polen haben alles richtig gemacht, keine ‚Flüchtlinge‘ aus bekannten Ländern [islamische Länder, Rumänien, Bulgarien] ins Land zu lassen. Der erste Vergewaltiger würde hier totgeschlagen, ohne wenn und aber, da bin ich mir ganz sicher. Das sind keine Weicheier hier und das ist auch gut so!

Selbsthilfegruppe schreibt:

Die EU hatte ja bereits extra die Visafreiheit für Georgier und Ukrainer beschlossen, trotz oder besser: gerade wegen des Wissens um kriminelle Banden aus diesen Ländern:

https://kiew.diplo.de/ua-de/service/05-VisaEinreise/visafreiheit/1254326

https://www.welt.de/regionales/nrw/article173662858/Georgische-Banden-nutzen-Visafreiheit-aus.html

https://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/20741283_Banden-aus-Georgien-sind-in-OWL-immer-aktiver.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.einzelhandel-in-stuttgart-verbrecherbanden-setzen-dem-handel-zu.6ac9a360-6717-444c-a926-2f42eea08568.html

https://lkr.de/bundesvorstand/ut/eu-will-westbalkanerweiterung-trotz-bildung-von-georgischen-banden/

„Die Polizei resigniert vor den Einbrecherbanden

Innenminister de Maizière spricht von einem neuen „Phänomen“ (Anmerkung: Da hatte der de Maizière mal wieder gelogen, es handelte sich weder um ein „Phänomen“, noch war dieses neu, sondern schon jahrelang zum Leidwesen von Opfern und Polizei bekannt. Ebenso wie bei den arabischen Clans, die man alle recht unbehelligt agieren ließ und lässt und deren Zunahme bzw. Ansiedelung politisch gefördert wurde, u.a. mit deutschen „Staatsbürgerschaften“). Einbruch werde „zunehmend“ zu „international organisierter Bandenkriminalität“. Die Chefs säßen in den Balkanstaaten, in Georgien, in Russland. „Internationale Bandenkriminalität ist schwerer zu bekämpfen als der Dieb um die Ecke.“

In Berlin ziehen vor allem die Randbezirke reisende Banden an, vornehmlich aus Polen, der Ukraine und Rumänien.“

https://www.focus.de/immobilien/wohnen/kriminalitaet-die-polizei-resigniert-vor-den-einbrecherbanden_id_4210637.html

„Tatort Deutschland : Ein Land im Visier Kriminelle Banden breiten sich hierzulande aus. … Strippenzieher, die irgendwo in Rumänien, Polen oder vielleicht der Ukraine sitzen.“

https://www.svz.de/19134291

Übrigens könnten die Ukrainer auch Tbc im Gepäck haben, reicht ja noch nicht, was die Afrikaner, Orientalen und Roma hier einschleppen: „Ukraine: Kampf gegen die multiresistente Tuberkulose“

https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/ukraine-kampf-gegen-die-multiresistente-tuberkulose

„Der weiße Tod (Tuberkulose) kehrt zurück“

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tuberkulose-in-der-ukraine-der-weisse-tod-kehrt-zurueck-1.3777117

„Die HIV/AIDS-Epidemie in der Ukraine war im Jahr 2007 die schwerste Europas“

https://de.wikipedia.org/wiki/HIV/AIDS_in_der_Ukraine

Wie auch immer, es wird wieder einmal offensichtlich, um was es geht: Fremde über Fremde ins Land schaufeln, die Kraft, Ressourcen, Kapazitäten kosten, Gefahren mit sich bringen und hier nichts zu suchen haben- diese Leute haben alle Heimatländer, wären unseres mit ihnen vollgestopft wird. Es soll an unsere Identität gehen und mit großer Wahrscheinlichkeit sollen die Deutschen zermürbt, aufgerieben und auf jeden Fall im eigenen Land zu einer Minderheit werden. Wenn nicht noch Schlimmeres.

Selbsthilfegruppe schreibt:

Die Ukraine braucht hart arbeitende, fleißige und qualifizierte Ukrainer übrigens selbst. Wahrscheinlich sogar sehr dringend.

Metaspawn schreibt:

Diese ganzen robusten Völker werden uns bald durch den Wolf drehen, während unsere gender-gewendete Jugend für das Klima demonstriert und Apps vom Weihnachtsmann runterlädt.

Goleo schreibt:

Noch zusätzlich Ukrainer in Millionenhöhe nach Deutschland wird kein politisches System überleben. Denkt mal an Wohnungen, Arbeit, Sozialsysteme… aber dann geht der Niedergang des Landes noch schneller voran, vielleicht gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich das alles reintut was die dekadente Politik uns auflastet.

Babieca schreibt:

Genau daran dachte ich auch sofort. Es reicht! Ich will hier keinen, null, zero, niente mehr, der staatlicherseits reingewinkt wird. Ehen, auch Scheinehen, kann man nicht verhindern, sind im Idealfall eine Passer-Paarung [Liebesheirat], im schlimmsten Fall ein Irrtum oder ein Geschäft, aber sie sind ein Rinnsal verglichen mit der Sturzflut einer staatlichen Einladung.

Auch wenn Ukrainer in toto „ähnlicher“ den Deutschen ticken als Araber/Türken/Afghanen: „Gleich“ ticken sie deshalb noch lange nicht. Und was dann nach „alle herkommen“ nach Deutschland strömt, ist NICHT der Teil des, geschweige denn „das“ ukrainische Bürgertum, der unproblematisch ist. Sondern es sind wie üblich Glücksritter und Brutalos, die bereits aufgrund ihrer Brutalität wissen, dass sie allen Deutschen haushoch überlegen sind.

Freya- schreibt:

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die sich im Laufe der Jahre aufbauen würde und zu klein wäre, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern – so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Sorry, aber wie naiv ist dieser Artikelschreiber? Hat er noch nie von der Visa-Affäre gehört? Armes Deutschland.

Babieca schreibt:

Warum bleiben die liebenswerten Ukrainer nicht in der liebenswerten Ukraine? Warum muß auf Teufel komm raus alles immer nach Deutschland, wo es schon längst keine Chancen mehr gibt? Wenn die Ukraine so wunderbar ist – ich habe zu ihr nur fachliche Verbindungen…, warum bleiben die nicht da? Was soll das, ins winzige, dichtestbesiedelte Deutschland immer mehr und mehr und mehr Menschenmassen zu importieren? Denn wenn die Ukrainer kommen, bleiben die Massen aus der 3. Welt ja nicht weg. Die kommen ja weiter. Auch die Ukrainer brauchen Wohnungen, Schulen, Lehrer, Klassen. Auch sie werden das Heer der Menschenmassen vergrößern, das gerade Deutschland sprengt.

kiki schreibt:

Die Ukrainer sind doch schon längst hier. Ich habe eine ukrainische Frau kennengelernt, weil ich eigentlich eine Putzfee gesucht habe und sie sich gemeldet hatte. Aber bescheiden und fleißig? Hmm, sie hatte eine stramme Stundensatzforderung und putzen wollte sie am Ende dann doch nicht, wie sie mir am nächsten Tag mitteilte. Es wäre ihr dann doch zu anstrengend gewesen.

Arbeitserlaubnis liegt vor. Sie erzählte mir von den ukrainischen Gemeinden hier und von ihren Treffen. Nach Deutschland sind sie gekommen, weil man hier mehr verdient als in der Ukraine und im Sozialsystem abgesichert ist. Und das war bereits vor dem neuen Einwanderungsgesetz. Politische Hintergründe hatte das nicht.

Im Gegenteil. Sie stehen voll hinter der ukrainischen Regierung. Allerdings haben sie sich auf die Übersiedelung nach Deutschland gut vorbereitet und schon vorher deutsch gelernt, so dass sie sich gut hier verständigen können. Und integrieren wollen sie sich wohl auch. Schon das ist ein himmelweiter Unterschied zu Merkels [muslimischen und afrikanischen] Lieblingsgästen.

Das neue Einwanderungsgesetz ist doch nur im Nachhinein ein Alibi dafür, dass schon längst Menschen aus aller Welt hier leben dürfen, auch wenn sie aus Nicht-EU-Staaten kommen und keine Fluchtgründe vorliegen. Aber Ukrainer sind mir allemal lieber als Merkels Lieblingsgäste.

Goleo schreibt:

Ich frag mich nur, wer das alles bezahlen soll? Und wenn sich rausstellt, das sind alles junge, kampferprobte Kerle, die ihre Heimat gegen den Russen bereits verteidigt haben und entsprechend gewaltaffin [gewaltbereit] ist wie unsere moslemischen „Freunde“? Dann haben wir den nächsten „Spaß“ im Land. Ich versteh die ganze Euphorie hier im Forum bei einigen nicht?

Ist das Gutmenschentum hier auch schon eingezogen? Nachbarländer der Ukraine sind Polen, Slowakei, Rumänien und Weiß-Russland. Sollen die in erster Linie die Ukrainer aufnehmen.Warum immer zuerst alles nach Deutschland? Sind wir das Weltsozialamt? Solls uns in Zukunft noch schlechter gehen als jetzt schon? Denkt bitte mal nach. Wo sollen die Wohnungen herkommen? Wo sollen die Menschen arbeiten (falls überhaupt)? Was sollen das für Schulklassen werden, wo kein Kind mehr deutsch spricht? Wie will man Massen von Menschen integrieren was jetzt schon nicht klappt?

Das erste worauf ein Ukrainer in Deutschland trifft sind Gutmenschen, die ihm jeden Antrag für alle sozialen Töpfe ausfüllen und sofort zum Amt bringen. Mich würde es anschließend nicht wundern, wenn keiner mehr arbeiten will oder im Niedriglohn-Sektor einen Handschlag macht bei dem Kindergeld, Sozialgeld, Hartz VI, Eingliederungsgeld und und und. Niedriglohn haben die in Polen genug gehabt, hier nutzt man die Möglichkeiten des Staates auszusaugen bis auf das Blut.

Nichts gegen Ukrainer, aber was nicht geht, geht nicht. Irgendwann muss auch hier Schluss sein mit „Weltsozialamt“. man kriegt in Deutschland eh schon nichts gebacken mit den ganzen unwilligen Musels und dann noch mehr Menschen obendrauf. Sind wir verrückt oder im Endstadium der Dekadenz?

Meine Meinung:

Ich glaube, Goleo hat recht. Die meisten denken wahrscheinlich, nur nicht noch mehr Muslime und Afrikaner nach Deutschland. Aber die werden dank des Globalen Migrationspaktes sowieso kommen. Und darauf werden die Ukrainer und wer da noch alles kommt, obendrauf gesattelt. Auch ich gehen davon aus, dass sich die Probleme dadurch noch weiter vergrößern und im totalen Chaos enden werden.

Siluan schreibt:

Das ist doch super! Ukrainer sind wie alle Russen, sehr zivilisierte Leute. Die meisten sind gläubige Christen, sie erziehen ihre Kinder anständig (alle ukrainischen Kinder, die ich hier kenne sind super-artig), haben christliche, konservative Ideale und Weltanschauungen. Wenn es nach mir geht, kann gern die ganze Ukraine hier einwandern, DAS sind ECHTE Bereicherer.

Ukrainer sind keine wilden Buschneger, die noch nicht einmal anständig mit Messer und Gabel essen können und keine Arschheber [Bückbeter] aus den unermesslichen Wüsten Kanakistans. Die braucht kein Mensch, nicht in ihren Dreckslöchern, und hier im zivilisierten Europa schon gar nicht.

Berliner Antifa feiert den Brandanschlag auf das Ordnungsamt Neukölln – Mutmaßlich stecken arabische Clans hinter dem Angriff

Fritillary_SpeyeriaBy Derek Ramsey – Argynnis (Tagfalter) – GFDL

Im Berliner Bezirk Neukölln fielen alle neun Fahrzeuge des Ordnungsamts einem Brandanschlag zu Opfer. Nach bisherigem Ermittlungsstand stecken mutmaßlich arabische Clans hinter dem Angriff. Die Berliner Antifa feiert diesen Anschlag trotzdem und lässt die Brandbuben hochleben. [1]

[1] Die Brandanschläge auf den Autopark des Ordnungsamtes war vermutlich ein Racheakt arabischer Clans, weil Polizei, Ordnungsamt und andere Dienststellen die Räume von arabischen Spielhallen, Gaststätten, Diskotheken und Wettbüros durchsucht haben:

Beamte des Landeskriminalamts haben gestern in Moabit, Mitte, Wedding, Kreuzberg und Neukölln insgesamt elf Gaststätten und Spielhallen wegen des Verdachts des illegalen Glücksspiels kontrolliert. In der Zeit von 13.30 bis 19 Uhr kontrollierten die Fahnder mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und Dienstkräften weiterer Behörden, wie der Vergnügungssteuerstelle des Finanzamtes Wedding, der Steuerfahndung und des Ordnungsamtes Neukölln, die Lokale. Durch wiederholt durchgeführte Einsätze sollte unter anderem festgestellt werden, ob die gewerberechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden. >>> weiterlesen

Der Berliner Bezirk Neukölln ist ein ganz besonderes Pflaster: knapp 330.000 Einwohner leben dort, der Ausländeranteil liegt bei etwa 25 Prozent, der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund bei etwa 50 Prozent. Die Arbeitslosenquote bei etwa 16 Prozent ist die höchste in allen zwölf Berliner Bezirken. Vor allem in Nord-Neukölln haben sich quasi rechtsfreie Räume (No-Go-Areas) und Parallelgesellschaften gebildet, in denen arabische Clans das Sagen haben.

Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die sich in diese Ecken begeben, setzen ihre Gesundheit wenn nicht sogar ihr Leben aufs Spiel. Neben der hohen Arbeitslosigkeit sticht Neukölln noch durch zwei andere negative Rekorde hervor: in keinem anderen Bezirk ist die Zahl der Schulabbrecher und die Säuglingsterblichkeitsrate größer als dort. Letzteres liegt auch daran, dass nur sechs von zehn in dem Bezirk lebenden Schwangeren die Angebote der Geburtsvorsorge annehmen.

Der rot-rot-grüne Senat sieht diesem Treiben seit Jahren tatenlos zu und lässt die arabischen Clans und Großfamilien nach deren Gutdünken schalten und walten. Teilweise tragen die ihre Streitigkeiten um die Vorherrschaft in den Kiezen völlig ungehemmt und frei von jeglicher Angst vor Strafverfolgung auf offener Straße aus. Die Maßnahmen seitens des Senats sind reine Alibi-Handlungen, nichts als Augenwischerei und Aktionismus. Wie gering diese Befürchtung ist, zeigt sich an dem jetzigen Anschlag auf die Fahrzeugflotte des Neuköllner Ordnungsamts. Alle neun Fahrzeuge brannten restlos aus, mutmaßlich ist einer der arabischen Clans für den Brandanschlag verantwortlich.

Die dem gegenwärtigen Senat politisch nahestehenden Antifa-Gruppen feiern in ihren Netzwerken den Brandanschlag und stellen die Täter als „stigmatisierte und zur Jagd freigegebene Menschen” hin, die sich zurecht zur Wehr gesetzt hätten. Das Ordnungsamt hatte im Bezirk in der jüngeren Vergangenheit öfter die von Clanangehörigen betriebenen Spielhallen, Wettbüros und Shisha-Bars überprüft. Diese werden als Fassade für illegale Geschäfte und zur Geldwäsche genutzt. Für die Antifanten ist das Grund genug, sich mit einem Brandanschlag „verteidigen” zu dürfen. Vom Senat hat sich bisher niemand geäußert; weder zu dem Brandanschlag noch zu der Stellungnahme der Antifa. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt, wo ich den Artikel über den Brandanschlag auf das Ordnungsamt gelesen habe, wird mir klar, dass die Einwanderung von Ukrainern die Gesellschaft noch weiter spalten wird und dass die rechte und linke Gewalt auf den Straßen noch weiter zunehmen wird. Mir scheint, Gewalt wird zukünftig noch stärker unseren Alltag prägen. Es wird vermutlich das politische System noch weiter nach rechts verschieben, die dann hoffentlich der ganzen Migration ein Strich durch die Rechnung zieht und alle Migranten wieder ausweisen, die nicht arbeiten, die sich nicht integrieren, die kriminell sind und religiös radikal.

Was Deutschland macht ist in meinen Augen verantwortungslos. Die Wünsche der Arbeitgeber stehen im Vordergrund, die Wünsche und Forderungen der Bevölkerung bleiben unberücksichtigt. Es wird höchste Zeit, dass über wichtige politische Entscheidungen Volksbefragungen durchgeführt werden. Es wäre gut, wenn Deutschland sich an Polen orientieren würde, dazu sind die Deutschen in ihrem Multikultiwahn aber leider zu dumm. Sie wachen erst auf, wenn sie ganz tief in der Scheiße stecken.

Die Deutschen wollen die Realität nicht sehen. Als ich gestern ein Bild über die beliebtesten deutschen Politiker sah, dachte ich mir, so dumm kann man doch nicht sein. Doch, die Deutschen können es. Was erwartet ihr eigentlich von Annegret Kramp-Karrenbauer? Die wird weitgehend dieselbe Politik wie Merkel machen. Die Franzosen waren vor zwei Jahren genau so dumm und wählten Macron zum Präsidenten. Ich hoffe, die Gelbwesten jagen ihn aus dem Parlament. Und dann die EU weg.

Was bisher noch gar nicht angesprochen wurde, sind die Folgen des Globalen Migrationspaktes. Durch diesen Migrationspakt werden weitere Millionen muslimische und afrikanische Migranten nach Deutschland einwandern. Die ganze Migration wird bewirken, dass Deutschland vollkommen vernichtet werden wird. Mir scheint, das ist wohl auch die Absicht, weil sie die Elite der Welt offensichtlich entschieden hat eine Neue Weltordnung zu etablieren. Dies wird genau so enden, wie einst der Kommunismus mit seinen 90 Millionen Toten und der Hitlerfaschismus mit seinen 60 Millionen Toten und der Zerstörung halb Europas.

Randnotizen:

Grüne Schizophrenie par excellence: Dieter Janceck (Grüne) wirft kritischen Lungenfachärzten „Reichsbürger-Niveau” vor (freiewelt.net)

Siehe auch:

Beatrix von Storch (AfD): Woher kommen die antisemitischen Übergriffe gegen Juden in der EU?

Video: Die radikal-islamische Muslimbruderschaft breitet sich immer stärker in Sachsen, Thüringen und Brandenburg aus (06:19)

Video: Talk im Hangar 7: Der Jahrhundertwinter: Ist der Klimawandel abgesagt? (65:03)

Stuttgart: IG-Metall kapert Stuttgarter Dieseldemo – Gelbwesten im Würgegriff der Linken

Video: Sandra Maischberger: Bedroht die AfD die Demokratie? (74:52)

Elmar Hörig: Best Zeller bei Facebook

Video: Freispruch der Identitären Bewegung im Berufungsprozess bestätigt (09:19)

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

2 Nov

Es folgen drei Videos von "Grosse-Freiheit-TV", die ich gestern zufällig entdeckt habe und die mir sehr gut gefallen. Ich kann sie euch empfehlen.


Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Video: Grosse Freiheit-TV: 7.300 € Rolex – Vorzeige-Muslima Sawsan Chebli entfacht Shitstorm (13:36)


Video: Grosse Freiheit-TV: 7.300 € Rolex – Vorzeige-Muslima Sawsan Chebli entfacht Shitstorm (13:36)

Video: Grosse Freiheit-TV: Kuba: Der Massenmörder Che Guevara und die Parallelen zu Europa (49:42)

Minute 14:35: Che Guevara ist nichts anderes als ein Vergewaltiger, ein Sadist, ein Massenmörder, der noch nicht einmal vor dem Erschießen von Kindern zurückschreckte. Er hat selbst in seinen Tagebüchern geschrieben, dass er es liebt zu töten. Und so eine Person wird hier von fast allen Kubanern, ich habe auch einige getroffen, die kritisch sind, und von vielen Menschen im Ausland verehrt. In Kuba werden auch überall T-Shirts und andere Sachen mit Aufdrucken mit dem Gesicht von Che Guevara verkauft. Es wäre genau das Gleiche, als wenn man in Deutschland mit einem T-Shirt von Hitler rumläuft.


Video: Grosse Freiheit-TV: Kuba: Der Massenmörder Che Guevara und die Parallelen zu Europa (49:42)

Randnotiz:

NRW: Blutiges Halloween im Kalifat Mordrhein-Vandalien: 1.200 Polizeieinsätze – In Essen, Köln, Düsseldorf, Moers und Berlin sexuelle Übergriffe, Diebstähle und Molotow-Cocktails auf die Polizei (pi-news.net)

Siehe auch:

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

Elmar Hörig: „Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön”

1 Aug

elmar_hörig

Elmis moinbrifn am 31.07.2018

BEBRA: Deutsche Bahn! 14.UHR 40! IC in Hamburg 55 Min. Verspätung! Nehme den nächsten ICE Richtung Kassel! Kurz vor Kassel Durchsage: „Es brennt!“ Wir fahren nach Bebra! Geil, war ich noch nie. Dort Durchsage: „Wir wissen nicht ob, und wann es weitergeht!“ Beruhigt mich nicht unbedingt. Mittlerweile 90 Minuten zu spät! Dann die Durchsage, die man nicht hören möchte: „Der Führer hat den Zug verlassen!“ Wann haben wir den Satz das letzte Mal gehört? [1945? – aber Angelas Geisterzug fährt bereits auf den Abgrund zu.]

Auch das Personal ist nicht mehr an Bord! Die Toiletten in der 1.Klasse sehen aus wie Teile der Essener Nordstadt! Es besteht die Möglichkeit einen IC am Bahnsteig gegenüber zu nutzen, um wenigsten nach Frankfurt zu kommen! Die Klimaanlage funktioniert nicht und er ist bummsvoll! Alles stürmt raus! Ich bleib sitzen, ich will nicht nach Frankfurt, nicht abends! Lieber schlaf ich im Zug ohne Führer! Ohne es zu wissen, war das eine gute Entscheidung!

Irgendwann erreichen wir Fulda! Dort kommt überraschenderweise der ICE nach Baden- Baden, der 180 Minuten Verspätung hatte! Durchsage: „Gibt es einen Arzt an Bord?“ Ich denke, bitte nicht das jetzt auch noch! 10 Minuten später: „ Wir brauchen jetzt leider keinen Arzt mehr!… wir haben einen!“ So kann man es auch formulieren! Das hätte noch gefehlt! [Schon wieder ein Führer über Bord gegangen?]

Die nächste Durchsage ist der Klassiker: „Wir schließen das Bordrestaurant jetzt, weil die Mitarbeiter an ihre Grenzen gestoßen sind!“ Ich warte sekündlich auf die Durchsage: „Wir schließen jetzt auch alle Toiletten! Frauen pressen bitte ihre Knie zusammen, das kennen sie vom ehelichen Sex ja bereits schon :-), der Rest kneift die Backen!“ Gegen 0.00 Uhr bin ich, nach über 10 Stunden in Baden-Baden! Das schafft ein Tour de France Gewinner ohne Doping schneller. Ich werde meine Bahncard zurückgeben und warten, bis Eurowings wieder Flieger hat, die nach Hamburg fliegen. Sie arbeiten dran!

LIDL: Die Betriebssoftware des Handelskonzerns sollte nach 30 Jahren ausgetauscht werden. Das Großprojekt hieß „ELWIS“. Die Firma SAP und 1000 Helfer basteln seit 2011 dran! Nun ist diese Aktion nach 7 Jahren gescheitert! Der Schaden soll ca. 500 Millionen Euro betragen! LIDL lohnt sich nicht immer! Vielleicht sollten sie ihren Slogan ändern in den Elvis Klassiker: "LIDL: One fort he Money – Two fort he Show!" [Einen für’s Geld – Zwei für die Show] Was mich besorgt, wenn es SAP nicht schafft, wer dann? So langsam wird mir auch klar, wieso die den Berliner Flughafen nicht in den Griff kriegen. Deutschland baut ab!

Feddich

ELMI (Softwareentwickler der immer ein LIDL pfeift)

Meine Meinung:

Elmi, war ne gute Sache, dass der Zug Verspätung hatte, sonst hättest du uns nicht diese Geschichte erzählt. Aber Frankfurt hätte ich noch mitgenommen. Der Steppenwolf mag dieses irre halbdunkle Flair der Nacht, ist aber stets auf der Hut und auf alles vorbereitet. Und mit ein, zwei Dosen Bier lässt sich auch Frankfurt ertragen, zumindest für eine Nacht. Mein bester Freund Elvis ist immer dabei. Er passt auf mich auf. Elvis, mein Rauhaarterrier. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Belgien: Busunternehmen FlixBus verlässt Brüsseler Migrantenvorort Schaerbeek (Schaarbeek) nach zahlreichen Gewalttaten

flix_busFlixBus ist es nun zu "bunt" geworden im "kunterbunten" Brüssel

Busfahrer der Firma FlixBus klagten jede Woche aufs Neue über schwere Vorfälle im nördlichen Teil von Brüssel. Vorfälle wie Raubüberfälle und Messerdrohungen in Brüssel-Nord, berichtet die belgische Zeitung HLN. "Mehrmals pro Woche erlebe ich bedrohliche Situationen", sagt ein Busfahrer. Meistens tummeln sich Banden an den Busbahnhöfen und warten auf die Ankunft von Bussen, mit der Absicht, Gepäck zu stehlen und Passagiere auszurauben.

Nach Angaben des Fahrers gehören Einschüchterung, Gewalt, Messerangriffe, Diebstähle und Kämpfe zum Tagesgeschehen. "Wir bekommen kaum eine Antwort, wenn wir die Notrufnummer im Bus benutzen. Wir haben es satt und fordern Sicherheit", sagt der Busfahrer. Während FlixBus sagt, dass bereits mehrere Maßnahmen ergriffen wurden, um die Sicherheit zu erhöhen, verzichten die Busfahrer darauf, am Bahnhof Brüssel-Noord zu parken, wenn dies ihre letzte Haltestelle ist.

Das Unternehmen hat nun die Entscheidung getroffen, einen weiteren [anderen] Bahnhof in der belgischen Hauptstadt zu suchen, "weil es sicher sein muss", sagt ein Sprecher. Die Polizei in der Gegend gibt zu, dass es ein Problem mit der Gegend gibt: "Brussel-Noord ist nicht das sicherste Gebiet; es liegt in der Nähe des Maximiliaanparks, einem Ort, an dem sich viele Migranten treffen. Nachts hängen sie in der Nähe des Bahnhofs herum", so Polizeioffizier Audrey Dereymaeker. Dereymaeker sagt, dass die Polizei versucht zu helfen, indem sie den Bereich patrouilliert, wenn Busse ankommen oder wegfahren. Er rät Busunternehmen, Sicherheitspersonal in der Gegend einzusetzen. Quelle

Lübeck: Messer-Attacke durch Deutsch-Iraner in Linienbus – mindestens zehn Verletzte

Kieler_WocheBy Losty – Kieler Woche – Public Domain

Nicht nur in Brüssel ist Sicherheitspersonal sinnvoll, denn die meist muslimischen bzw. afrikanischen Migranten, die in der Regel ebenfalls Muslime sind, lungern überall herum, um zu stehlen, Menschen abzustechen oder terroristische Anschläge zu verüben, auch in Lübeck.

Kurz vor der Haltestelle Bahnhof Kücknitz sticht einer der Fahrgäste mit einem Messer auf andere Fahrgäste ein. Um 13.47 Uhr wird die Polizei alarmiert. Der Fahrer reagiert geistesgegenwärtig: Er stoppt den Bus und öffnet die Türen, damit die Menschen fliehen können. Dann können andere Mitfahrer den Angreifer überwältigen.

Der Mann sollte voraussichtlich am Samstagvormittag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft will einen Haftbefehl wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung gegen den 34-Jährigen erwirken. Wie die Polizei mitteilte, soll es sich um einen 34-jährigen deutschen Staatsangehörigen handeln, der aber im Iran geboren wurde.

Innenminister Hans-Joachim Grote erklärte kurz zuvor gegenüber der Presse, im Rucksack des Täters habe sich Brandbeschleuniger befunden: „Insofern kann man nicht davon ausgehen, dass es ein terroristischer Anschlag mit einem Sprengsatz oder ähnlichem war“, sagte er. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind die Staatsanwälte heutzutage alle irre? Hatte der Iraner den Brandbeschleuniger in seinem Rucksack, um ein paar Würstchen zu grillen? Oder wollte er ein paar Menschen in dem Bus erstechen und anschließend den Bus anzünden? Na ja, mit etwas Übung könnte es ihm demnächst gelingen, oder glaubt jemand dieser "Lebensretter" kommt in Haft? Vielleicht das nächste Mal, nach "getaner Arbeit", so Allah und der Staatsanwalt es will. Das Ziel des Busses war übrigens die "Kieler Woche".

Netzfund:

Bottrop’s bunter Badespaß: Streit im Freibad eskaliert: 20 Badegäste gehen mit Baseballschläger auf 18-Jährigen los

Siehe auch:

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

31 Jul

leipzig_messerangriffe

Am Wochenende ist es am Kriminalitäts- und Integrationsschwerpunkt „Leipziger Hauptbahnhof“ erneut zu mehreren teils schweren Angriffen auf Personen gekommen. Gleich sieben gewalttätige Attacken registrierte die Polizei in der Nacht zu Samstag – allein fünf davon mit Messern.

1. Müller-Park: Flüchtiger Nafri

Laut Polizeisprecher Andreas Loepki kam es bereits am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr im Bürgermeister-Müller-Park zu einer Schlägerei, an der mehrere Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 18-Jähriger durch einen „Messerschnitt“ am Hals verletzt. Er musste in einem Krankenhaus operiert werden. Der tatverdächtige „Mann“ aus Nordafrika in braunen Shorts und grünem T-Shirt wurde nahe der Eisenbahnstraße gefasst.

Es blieb allerdings bei der Feststellung seiner Identität, weil er auf Videoaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen war, irgendwie schauen sie ja auch gleich aus. Der Messerstecher ist laut Polizei Anfang 20, rund 1,70 Meter groß und hat ein nordafrikanisches Äußeres. Er trug braune Shorts und ein grünes T-Shirt. Zeugen werden gesucht.

2. Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen – vor den Augen der Polizei!

Um kurz nach ein Uhr in der Nacht zu Samstag kam es dann zu einer gewalttätigen „Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen“. Vor Ort stellte sich heraus, dass wohl die Gruppe eines Junggesellenabschiedes an arabische Dealer geriet, welche der Gruppe Drogen offerierten. Als die Männer diese nicht kaufen wollten, wurde einer von ihnen mit einer Werbetafel an den Kopf geschlagen. Zwei weitere wurden mit Messern bedroht.

Noch während die Polizei die Beteiligten vernahm, kam es zu den Angriffen Nummer drei und vier durch die Gruppe der Dealer, die schätzungsweise keinen so großen Respekt vor den deutschen Behörden an den Tag legten. Ein Dealer ging unter anderem mit einem Küchenmesser auf einen unbeteiligten Passanten los – vor den Augen der Beamten. Ohne größere Konsequenzen für ihn.

3. Messerattacke auf 29-Jährigen

Weiter ging es dann eine Stunde später, als ein 30-Jähriger einen 29-Jährigen wiederum mit gezogenem Messer verfolgte. Aufmerksame Beamte schritten ein und fixierten den Angreifer.

4. Bierflasche gegen Streitschlichter – Nordafrikaner und Rumänen „stechen heraus“

Gegen vier Uhr wurde ein weiterer Mann bei dem Versuch verletzt, einen neuerlichen Streit unter Dealern zu schlichten – er bekam als Dank für sein beherztes Eingreifen eine Bierflasche an den Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Konvaleszenz-Kosten [Behandlungskosten] übernimmt der Steuerzahler. Zu genaueren Hintergründen und den Identitäten der Täter gab das Lagezentrum der Leipziger Polizei bislang keine Auskunft. Ein Polizeisprecher: „Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurden zwei Streifenwagen am Müller-Park abgesandt.“

Die Polizei verweist nach den neuerlichen Gewalttaten auf „Revierkämpfe“ von Drogendealern und -konsumenten, die es schon länger im Bereich Hauptbahnhof gäbe. „Nicht umsonst führt die Polizeidirektion in diesem Bereich immer wieder Schwerpunktkontrollen durch“, sagt Sprecher Loepki. Er kündigte zudem an, weitere Streifen in dem Areal würden geprüft.

Der Leipziger Hauptbahnhof gilt schon länger als Kriminalitätsschwerpunkt. Diebstähle, aber auch Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, nahmen im vergangenen Jahr stark zu. Der Hauptbahnhof in Leipzig zieht immer mehr Kriminelle an. Insbesondere die Zahl von Beschaffungskriminalität, Körperverletzungen und Diebstählen sei dort sowie auch im Citytunnel „explosionsartig gestiegen“.

Die Bundespolizei führt die Zunahme auf „eine ständig steigende Anzahl Reisender“ sowie immer mehr organisierte ausländische Tätergruppen zurück. Bundespolizeisprecher Daniel Rackow:

„Hier stechen vor allem rumänische und nordafrikanische Tätergruppen heraus, die in Leipzig eine sehr große Community haben. Sie sind als organisierte Gruppen hochmobil.“

Das Entdeckungsrisiko sei für sie gerade am Hauptbahnhof relativ gering. In der Nacht zum Sonntag gab es noch zwei weitere Anzeigen wegen weiterer „einschlägiger“ Delikte.

5. BMW-Fahrer wirft Messer durch die Scheibe

Ein „messermitsichführender“ Fahrer eines grauen BMW hatte ebenfalls am späten Samstagabend einen 28-Jährigen im Straßenverkehr mehrfach ausgebremst, sein Fahrzeug beschädigt und eine Waffe durch die Scheibe geworfen. Der als „südländisch“ geschilderte BMW-Fahrer hatte einen 28-Jährigen am Samstag gegen 22.30 Uhr im Straßenverkehr zunächst provoziert:

Der geschädigte Leipziger war auf dem Weg zu einer Tankstelle, als der Unbekannte ihn auf der Siemensstraße in Leipzig-Markranstädt das erste Mal ausbremste, so die Polizei. Nach einem Kreisverkehr trat der Unbekannte erneut auf die Bremse, hielt an und stieg aus. Der 28-Jährige gab Gas und überholte den BWM. Der Fahrer bemerkte noch einen Schlag auf seinem Auto und wurde dann vom BMW verfolgt, überholt und erneut ausgebremst.

Der aggressive BMW-Fahrer stieg sodann wieder aus und wurde überholt, wobei ein Seitenspiegel von dem Täter zerschlagen wurde. An der nächsten Ampel trat der Unbekannte dann wieder gegen das Fahrzeug des 28-Jährigen – ein Horror-Szenario wie aus Steven Spielbergs ersten Film „Duell“ von 1971.

Doch wir schreiben das Merkeljahr 2018. In der Lützner Straße in Leipzig-Grünau verursachte der Fahrer des grauen BWM fast einen Unfall mit einem Motorradfahrer, da er den 28-Jährigen wieder überholte und ausbremste. Dann warf der „Südländer“ ein Messer durch die geschlossene Beifahrerscheibe des Geschädigten und fuhr schnell davon. An der Tankstelle informierte das Opfer die Polizei und teilte das Kennzeichen des wohl in seiner Ehre verletzten rabiaten Straßen-Kavaliers mit. Nun sucht die Polizei den Grund des BMW-Fahrers für sein Verhalten. Gegen ihn wird wegen Nötigung im Straßenverkehr und Sachbeschädigung ermittelt. Nicht jedoch wegen versuchten Mordes.

Zeugen, die den BMW-Fahrer beobachtet haben oder auch von ihm behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich im Polizeirevier Leipzig-Südwest in der Ratzelstraße 222 zu melden.

Leipzig im Zeichen der Umvolkung

In Leipzig kommt es seit 2015 mittlerweile zu hunderten gewalttätigen „Verwerfungen“ im Zuge des großen historischen Experiments, PI-NEWS berichtete vielfach: Im März zündete ein syrischer Feuerteufel ein Wohnhaus in Leipzig an, mit mehreren Schwerverletzten und einem Sachschaden in Millionenhöhe. Er verbarrikadierte zudem die Ausgänge des Objekts, um Menschen gezielt zu töten. Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene syrische Familie“ ermordete „ihren“ afghanischen Dolmetscher Farhad, weil er ein schickes BMW-Cabrio und einen Audi A3 besaß.

Vor knapp einem Jahr ging ein 28-Jähriger Libyer mit einem Küchenmesser in der Nähe des Hauptbahnhofs auf eine 56-jährige Frau los und verletzte sie schwer. Er habe unter Drogeneinfluss gestanden, der Angriff sei völlig unvermittelt geschehen, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Der 28 Jahre alte Täter, der aus Libyen stammt, wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er saß auf einer Parkbank. Das Messer steckte hinter ihm im Boden. Der Mann sei ein polizeibekannter Dealer und schon vor dem Angriff mit gefährlicher Körperverletzung aufgefallen, hieß es.

Für „Aufsehen“ sorgte auch Doppelmörder Faouzi A. (37) als er die tunesischen Eheleute Hadia B. (32) und Ali T. (37) in deren Wohnung in der Zollikoferstraße in Volkmarsdorf getötet und zerstückelt hatte. Auslöser der Bluttat sei ein Streit um Lohn für seine „Arbeit“ gewesen. Bevor er vor vier Jahren über die „Seebrücke“ zum italienischen Lampedusa und von da über Frankreich nach Deutschland gelangte, saß er in seinem Heimatland in Haft. Er wurde dann wegen Drogendelikten und mehrfacher Körperverletzung verurteilt.

„In der JVA Dresden habe ich von einer arabischen Straße in Leipzig gehört, und dass es da Arbeit gibt“, so Faouzi A. Nach Streitigkeiten um den „Mindestlohn“ habe er mit einem Hammer, den er zufällig im Flur gefunden habe, auf die Opfer eingeschlagen. Noch mehrfach habe er beide mit dem Hammer traktiert, dann das Messer genommen und auf beide eingestochen. „Ich war in einem mystischen Zustand“, berichtete der mordende Strenggläubige – willkommen im Narrenschiff Deutschland.

Im polizeilichen Auskunftssystem wurden in Leipzig im ersten Halbjahr 2017 immerhin 103 gefährliche Körperverletzungen mit dem Kurzsachverhalt „Messer“ aufgeführt. Zum Vergleich: 2014 registrierte die Polizei lediglich 62 Messer-Angriffe, 2011 gar nur 33. „So schlimm wie in diesem Sommer war es noch nie“, bestätigt die Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Cathleen Martin messerscharf. „Die Aggressivität nimmt zu, Konflikte werden nicht mehr verbal oder mit Fäusten geregelt, es wird gleich das Messer gezückt.“ Ohne Stichschutzweste verlasse inzwischen kein Polizist mehr das Revier.

Messe(r)stadt Leipzig!

Quelle: Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

harzerroller schreibt:

Dresden – Weil ein Libanese am Sonntagfrüh nicht in den „Puro Beach“ reingelassen wurde, stach er auf einen Türsteher ein (tag24.de)

Babieca schreibt:

Was macht eigentlich diese Leipziger SPD-Oberbürgermeisternulpe Burkhard Jung (evangelischer Lehrer), seit 2006 im Amt? Also seit 12 Jahren, in denen er Leipzig runtergerockt hat? So ein SPD-Apparatschik wie Michael Müller in Berlin (SPD) und Peter Tschentscher (SPD) in Hamburg?

Nichts? Laufenlassen? Auf Pegida schimpfen? Dachte ich mir! Der soll sich mal damit beschäftigen, warum es in seinem Regierungsbezirk ein Völkerschlachtsdenkmal gibt, auch wenn schon Leipzig/Einundleipzig alle nur die besten Intentionen hatten…

Islam go home schreibt:

Leute, helft mit, werbt für die pi-news, denn das müssen die Leute erfahren! Ich habe Wurfblätter, die gut ankommen, entworfen. Die AfD in Kaufbeuren bestellte sich davon kürzlich 20.000 Stück:

http://christianholz.org/BA17-II-Objekte/PI-Werbung-Motive/PI-Werbung-Schnauze-voll-BEINEMACHEN.pdf

http://christianholz.org/Werfblattmotive.html

Politik+Medien zittern bereits jetzt vor den 120.000 PI-Lesern. Aus dieser Werfblatt-Aktion könnten aber 500.000 PI-Leser werden!

Hier Tipps fürs Verteilen: Außenbriefkästen, Nachbarbriefkästen, Zeitungskästen, Busssitze, Gespräche mit Passanten, Zeitschriftentische in Praxen, Waschbecken öffentliche Toiletten, hinter Scheibenwischer, in Ausgabeschächte von Fahrkartenautomaten, auf Büchertischen in Buchhandlungen, in Radlkörbe (Am besten Lenkerkörbe, da die tiefer sind und der Wind das Blatt dann nicht hinausweht.) Sind Passanten, Angehörige oder Freunde derselben Meinung, biete ich ihnen einen Stapel Blätter an, damit auch diese Gleichgesinnten am Verteilen mitwirken. Das vergrößert die Anzahl der Leser..

Erbsensuppe schreibt:

Griechenland: Muslime haben die Waldbrände in Griechenland und Schweden offenbar von langer Hand geplant. Auch im Fernsehen bestätigt, dass es viele vorsätzliche Brandstiftungen in Griechenland gab. Deutschland ist von Waldbränden nicht so stark betroffen, weil Deutschland überwiegend Laubbäume hat und die entzünden sich nicht so schnell wie Nadelbäume.

Al-Qaida-ruft-Islamisten-zu-Waldbränden-auf (welt.de)

Feuer in Griechenland: Tod auf der Flucht – Dutzende sterben in Flammeninferno bei Athen (web.de)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

31 Jul

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 30.07.2018

WELTUNTERGANG: Der Blutmond am Wochenende soll wohl die Zeit des Untergangs in Europa einläuten! MUMPITZ! Die Zeit des Untergangs wurde durch die Uckermark-Eule im Jahre 2014 eingeläutet, als sie sämtliche Klär-Schleusen des barmherzigen Wahnsinns geöffnet hat! – „WIR SCHNÜFFELN DAS“

GOLDSTÜCKE: Neues Ziel der Flüchtenden ist nun Spanien, nachdem Italien endlich die Faxen von Horror, Schmutz und Aggression dicke hatte. Ein Land, das es seit 2 Jahren nicht schafft eine ordentliche Regierung auf die Reihe zu kriegen, entdeckt plötzlich sein Herz für Schlauchboot-Pendler! Aber, siehe da, in null Komma nix sind die spanischen Küstenstädte restlos überfordert!

Also geben sie den Glücksrittern eine Flasche Wasser und ein Zugticket nach Deutschland! So was nennt man eine „Triple Win-Win Situation“ Der linksliberale Spanier hat jetzt ein gutes Gewissen und wir das Problem an der Backe, die Bürgermeister von NRW freuen sich wie Bolle, weil sie ihre maroden Kassen mit Geldern vom Bund zeitweise wieder füllen, bevor sie dann endgültig pleite sind, und Botswana and his friends tanzen ins Glück! – „LIFE IS BEAUTIFUL!

PORTUGAL: Dieses Land hat ein anderes Flüchtlingsproblem. Portugal würde gerne mehr Flüchtlinge aufnehmen, weil sie dringend Erntehelfer und Arbeitskräfte brauchen. Aber, oh Wunder, keiner will hin! Liebe Portugiesen, ihr macht da was falsch! Macht es doch wie wir stolzen Deutschen! Wir schieben denen so viel Kohle rüber und rein, dass die förmlich heiß auf Deutschland sind! Ihr werdet sehen, wenn ihr mit Euros wedelt habt ihr Ruck-Zuck so viele Schlauchboote, dass man die Algarve nicht mehr sieht! O.K, Erntehelfer und Arbeitswillige gibts dann immer noch nicht! Man kann nicht immer gewinnen! Fragt mal auf den Philippinen!

IRRSINN: Vier Jugendliche einer Heavy Metal Band aus Kambodscha bekamen die einmalige Chance auf dem Wacken-Festifal zu spielen. Für die Jungs ein absoluter Traum! Tickets (Hin und Rück)waren bezahlt! Alle Papiere in Ordnung! Deutsche Botschaft sagt „NO“! Begründung: „Die Jugendlichen sind zu arm, als dass man ihnen trauen kann“ Komisch, wir lassen jeden Psychopathen, Vergewaltiger und Verbrecher ungefiltert in unser Land und vier Heavy Metal Jungs dürfen nicht auftreten! ? Sind wir jetzt restlos Plemm-Plemm?

Feddich

ELMI (Bademeister im Freibad Abtl.: Familien Clan Schlägereien)

Noch ein klein wenig OT:

Rundfunk-Zwangsgebühren: Jetzt hilft nur noch die AfD

Björn Höcke (AfD) schreibt:

rundfunk_zwangsgebühr

Das Bundesverfassungsgericht hat mit dem heutigen Urteil die Rundfunk-Zwangsgebühren für verfassungsgemäß erklärt (1). Das war leider zu erwarten. Zu eng sind die Verquickungen zwischen Politik und Öffentlich-rechtlichem Rundfunk und eben leider auch zwischen den Altparteien und der Richterwahl. Und zu lukrativ ist dieses monströse Geschäftsmodell (2), als dass man hier ein kritisches Urteil hätte erwarten können.

Also liegt es nun an der Politik, das Zwangsgebührensystem zu ändern. Da der Rundfunkstaatsvertrag Ländersache ist, besteht Hoffnung: Nächstes Jahr sind Landtagswahlen in Brandenburg (1. September 2019), Sachsen (ebenfalls 1. September) und Thüringen und die Erfolgsaussichten für die AfD sind sehr gut. Sollte es in einem der drei Länder zu einer Regierungsbeteiligung der AfD kommen, steht auch der Rundfunkstaatsvertrag zur Debatte. Jetzt ist der Wähler am Zug!

(1) Urteil: Rundfunk-Zwangsgebühren sind verfassungsgemäß (jungefreiheit.de)

(2) Inkasso furioso: Einnahmen in Höhe von acht Milliarden Euro reichen den Öffentlich-Rechtlichen nicht (faz.net)

Meine Meinung:

Das linksversiffte, immer stärker auch islamisierte, deutsche Fernsehen, ist total einseitig. Trump-Bashing ohne Ende. Die deutsche Regierung bekommt nichts auf die Reihe, aber daran wird keine Kritik geäußert. Aber das Schlimmste ist, der hirnlose deutsche Blödmichel glaubt diese Lügen. So wie sie einst Hitler in die Politik der verbrannten Erde und der Feuerstürme folgten, vertrauen sie jetzt der Schnepfe aus der Uckermark.

Dresden-Altstadt: Ministerium erklärt ganze Straßen zu „Gefährlichen Orten“ und immer wieder gibt es gefährliche Auseinandersetzungen zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen

Frauenkirche Dresden PanoramaBy Weyf – Dresden Frauenkirche – CC0

Dresden – 57 Stadtteile hat die Landeshauptstadt. Doch vor allem um zwei kleine Stadtteile in der Altstadt, die zusammen nur 15 000 Einwohner haben, sorgt sich die Politik. Denn hier herrscht Angst vor steigender Kriminalität! Das Innenministeriums listete eine Reihe von „Gefährlichen Orten“ in Dresden auf. Im Mittelpunkt: Teile der Altstadt, rund um Prager Straße, Wiener Platz, Trompeterstraße. Die Altstadt ist Brennpunkt bei Diebstählen, Raubüberfällen, Drogenhandel, Schlägereien! „Zwischen Dippoldiswalder Platz und Trompeterstraße gab es immer wieder gefährliche Auseinandersetzungen zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen.” >>> weiterlesen

Randnotizen:

Bockum-Hövel (NRW): Drei Afrikaner bedrohen zwei 16-jährige deutsche Jugendliche, zerstören ein Handy und klauen ihnen die Fahrräder (wa.de)

Bielefeld: Realschule Jöllenbeck: Neuntklässler droht damit, Schüler und Lehrer umzubringen – Polizei verschweigt wieder einmal die Nationalität des Täters (tag24.de)

Lübeck: Brutaler Angriff auf zwei Schwestern (46, 50): Oberlippe aufgeplatzt – überall spritzte Blut – Zahnprotese zertrümmert – beide mussten in die Notaufnahme der Uniklinik (ln-online.de)

Siehe auch:

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Michael Klonovsky: Berlin Vergewaltigungen: plus 44,2 Prozent – wie die aktuelle Kriminalstatistik manipuliert wird

13 Mai

Choisie_May_2014_02By Arild Vågen – Own work, CC BY-SA 3.0

Die Polizei verkündet stolz, die Kriminalität sei zurück gegangen und zwar um ganze 9,6 Prozent. So wenige (viele) Straftaten gab es zuletzt 1993. Doch wer traut heute noch der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Jeder weiß doch, dass bei der Polizei ohne Ende manipuliert wird. xxxxxxxxx

Dass die PKS nicht die reale Kriminalität wiederspiegelt, erkennt man allein daran, dass z.B. nur sieben Prozent der Frauen, die vergewaltigt werden, eine Anzeige erstatten. Viele Menschen, die Raubüberfälle erleiden, machen ebenfalls keine Anzeige, weil die Aussicht, das gestohlene Handy oder Geld wieder zu bekommen, so gut wie aussichtslos ist. Das machen bereits die Polizisten demjenigen klar, der auf die Polizeiwache kommt um eine Anzeige zu machen. Sie raten ihm oft sogar davon ab, eine Anzeige zu machen. Den Gang zur Polizeiwache kann man sich also in vielen Fällen ersparen. Es bringt nichts.

Auch viele Menschen, die körperliche Gewalt erfahren haben, machen keine Anzeige, weil sie Racheaktionen der Täter befürchten. Da in der PKS nur Fälle erfasst werden, in denen es zu einer Verurteilung der oder des Täters gekommen ist, kann man davon ausgehen, dass die große Mehrheit der Straftaten gar nicht in die PKS einfließt. Ein Funktionär einer Polizeigewerkschaft sagte, dass es in Wahrheit mehr als 80 Mal so viele Straftaten gibt als in der PKS erfasst wurden. In Berlin ist es sogar so, dass die Polizei Diebstählen gar nicht mehr erfasst, weil die Aussicht, das Diebesgut wieder zu bekommen, so gut wie Null ist.

Till-R. Stoldt schreibt in der Welt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet. Im Internet-Bereich darf man die Zahl der Taten allemal mit Tausend multiplizieren, um zu ahnen, wie oft tatsächlich Recht gebrochen wird.

Michael Klonovsky hat sich die PKS einmal etwas genauer angesehen. Dort heißt es, die Kriminalität sei insgesamt gesunken. Was aber wirklich gesunken ist, dass sind die Straftaten der Deutschen, während die Kriminalität der Migranten überproportional hoch ist, vor allem im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und bei den Körperverletzungen. Hier sein Bericht:

“2017 wurden insgesamt 16.313 nichtdeutsche Tatverdächtige (TV) in der Polizeilichen Kriminal-Statistik (PKS) erfasst. Das sind 906 bzw. 5,9 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil der nichtdeutschen TV an allen ermittelten TV betrug im Berichtsjahr 24,5 %.” (Die Anzahl der Ausländer in Brandenburg beträgt 4 Prozent – aber sie stellen 24,5 % der Straftäter.) “Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 23,0 %.”

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung etwa stieg der Anteil der noch nicht lange hier Lebenden um 11,6 Prozent. 2016 waren übrigens insgesamt 15.407 nichtdeutsche Tatverdächtige ermittelt worden, 21,1 Prozent mehr als 2015. Bemerkenswert war damals der hohe Anstieg nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Körperverletzungen: 2.305 gegenüber 1.277 im Vorjahr (hier, S. 58).

Ich kann Ihnen aber trotzdem erklären, sofern das überhaupt nötig sein sollte, warum die Straftaten insgesamt zurückgehen, während die Gewaltkriminalität blüht und gedeiht, namentlich durch importierte Heißblütler. Zunächst einmal geht die Kriminalitätsbelastung der indigenen (deutschen) Bevölkerung Jahr für Jahr zurück, was natürlich auch mit dem steigenden Altersdurchschnitt derer, die schon länger hier leben, zusammenhängt.

Junge Männer begehen nun mal mehr Straftaten, ächzen entzückt unsere Einwandererkriminalitätsrelativierer – aber warum lässt man sie dann ins Land? Davon abgesehen, dass junge Vietnamesen, Koreaner, Chinesen etc. und auch junge Deutsche ohne Migrationshintergrund deutlich weniger Straftaten begehen als z.B. Nafris (Nordafrikaner) (dasselbe gilt für Deutsche im Ausland, die eigentlich statistisch relevante Vergleichsgruppe). Deshalb wiederhole ich den Merksatz:

Wenn die Zahl der Straftaten insgesamt abnimmt, bedeutet das lediglich, dass die Zahl der von Deutschen verübten Straftaten schneller sinkt, als die Zahl der von Hereingeschneiten begangenen Straftaten steigt. Da hilft nur: Einbürgern, einbürgern, einbürgern! >>> weiterlesen

Wieder einmal gilt also, vertraue keiner Statistik, die du nicht selber erstellt hast. Noch einmal Michael Klonovsky: „In der Bahnhofsbuchhandlung liegen fünf Bücher und ein Comic über Trump, alle sind gegen ihn gerichtet, dazu noch ein "Nachruf auf Amerika" wegen Trump. Pluralismus ist doch etwas Großartiges, ein Jahrmarkt der echten Charaktere.”

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Eine weitere muslimische Machtdemonstration

Video: Kreuz-Debatte: Der päpstliche Nuntius, der Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, liest den deutschen Bischöfen die Leviten (01:52)

Die EU erlässt ab 25. Mai 2018 ein totales Fotographierverbot

Warum schließt Seehofer die Grenzen nicht wieder? – Er hat dazu die Entscheidungsgewalt!

Dr. Alice Weidel (AfD): 2017 gab es 2,4 Millionen Visa für Migranten – 2.4 Millionen illegale Einreisen?

Schrott-Armee: Kein Geld für die Truppe – aber 50 Mrd. für feindliche Zuwanderer

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

20 Apr

Xerocomellus_engelii_7840By Przykuta – Own work, CC BY-SA 3.0

Ein Sturm brach los und er ist noch nicht zu Ende. Es geht immer noch um die „Erklärung 2018“, die wieder und wieder für beinahe hysterische Reaktionen sorgt. Mit 33 Worten ist die Erklärung kürzer als manch ein einzelner Grundgesetz-Artikel. Und sie fordern streng genommen auch nicht mehr als die konsequente Einhaltung der Verfassung und rechtsstaatliche Verhältnisse. Doch eine böse, böse Behauptung wird in den zwei Sätzen aufgestellt: Es gäbe eine illegale Masseneinwanderung.

Bruchpiloten im freien Fall: "Erklärung 2018" – Jetzt gibt es eine neue Gegenaktion

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ wurde bis jetzt von 120.000 Unterstützern unterzeichnet. Jetzt gibt es eine neue Gegenaktion. Schon der Titel ist eine sprachliche Delikatesse: „Reflektierte Vielfalt statt nationaler Homogenität“. Ja, das hat Schwung, das groovt und rockt, das geht unter die Haut. Worum geht es in dem Papier? Was erfahren wir? Es gibt keine Masseneinwanderung, schon gar nicht eine illegale. Denn kein Mensch ist illegal und jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wo er leben möchte. >>> weiterlesen


Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

Noch ein klein wenig OT:

Intensivtäter aus dem Maghreb lügen bei Altersangabe – 17 Überprüfungen ergaben, dass sie nicht unter 18, sondern zwischen 18 und 28 Jahre alt sind 

Die vermeintlich unbegleiteten minderjährigen Ausländer (Uma), die die Stadt Mannheim seit Monaten mit Diebstählen, Vandalismus und Körperverletzungen unsicher machen, haben beim Alter gelogen. Wie der Vizepräsident des Landeskriminalamts (LKA), Andreas Stenger, unserer Zeitung sagte, haben alle der 17 bislang überprüften Intensivtäter aus den Maghrebstaaten (Marokko, Algerien, Tunesien) ihr Alter falsch angegeben. 17 Personenfeststellungsverfahren haben ergeben, dass sich diese Personen gezielt jünger gemacht haben“, sagte Stenger. Sie seien nicht jünger als 18 Jahre, sondern zwischen 18 und 28 Jahre alt. >>> weiterlesen

Köln-Niehl: Zwei Tote in Kölner Restaurant – Polizei geht von Beziehungstat aus

Im „Paul’s Restaurant“ in Köln-Niehl sind am Freitagabend zwei Leichen gefunden worden. Nach bisherigen Erkenntnissen folgte der 49-Jährige seiner 50-jährigen Ex-Freundin, die als Kellnerin arbeitete, gegen 19.10 Uhr unbemerkt in den Keller der Gaststätte an der Friedrich-Karl-Straße. Dort habe er zunächst die Frau und anschließend sich selbst mit einer Pistole erschossen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und damit niemand erfährt, dass wieder einmal ein Migrant seine Freundin getötet hat, wird die Nationalität verschwiegen. Wetten? Und das wird dann mit einer kurzen Meldung in der Zeitung abgetan. Offensichtlich ist es schon zum Normalfall geworden, dass Migranten ihre Ex-Frauen und Ex-Freundinnen töten und keiner überflüssigen Zeile mehr wert. So will man von der brutalen und frauenfeindlichen islamischen Kultur ablenken und die Deutschen beruhigen. Mit anderen Worten: Der islamische Trennungsmord gehört jetzt auch zu Deutschland.

tocotronic_2005 Video: Tocotronic 2005 – Rock am Ring (23:00)

Siehe auch:

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar: In Deutschland brennen überall die Lunten

EU will Albanien und Mazedonien in die EU aufnehmen

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

Video: Maybrit Illner: Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht? (65:56)

Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Bundesregierung begrüßt Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen

Video: Tim Kellner: Täglich sinkt die Lebensqualität in unserem Land – unfassbare Beispiele (20:02)

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

2 Apr

Schlossberg_Freiburg By Ozkantarik – Own work, CC BY-SA 4.0

Wie einige von Euch wissen, bin ich aus der Problemstadt Freiburg ins Umland geflohen. Und leider, leider ist es so, dass sich die “Freiburger “Probleme” auf die ländliche Umgebung ausdehnen, dass man ihnen nicht mehr entkommen kann. So ist der verschlafene Kurort Bad Krozingen (15 km südlich von Freiburg) innerhalb von zwei Jahren zu einem bedrohlichen Kriminalitäts-Schwerpunkt geworden. Früher war es dort fast langweilig, ziemlich verschlafen, niemals passierte irgendetwas.

Schönes Städtchen, herrlicher Kurpark, viele Kliniken, sehr viele Kurgäste, junge Familien. Bad Krozingens Kurpark ist wunderschön. Man konnte ihn gefahrlos zu jeder Tageszeit betreten. Ich tat das früher sehr gern auch nachts, wenn es dort ganz still war. Angst kannte ich nicht. Diese Zeiten sind vorbei! Mittlerweile finden nahezu täglich sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen (oder versuchte Vergewaltigungen), Raub und Angriffe statt. Die Täterbeschreibungen gleichen sich: dunkelhäutige junge Männer (Afrikaner). Immer! >>> weiterlesen

Erschreckende Zahlen von Sachsens Polizei: 677 MITA (Mehrfach-Intensiv-Tatverdächtige Asylbewerber) begehen 35 Prozent aller Zuwanderer-Straftaten!

Es sind 677 kriminelle Asylbewerber, die knapp 60 000 Zuwanderer in Sachsen in einem schlechten Licht dastehen lassen. Die meist aus Nordafrika stammenden MITA (Mehrfach-Intensiv-Tatverdächtige Asylbewerber) waren vor allem für Diebstähle, Körperverletzung und Drogendelikte verantwortlich. Laut Innenminister Roland Wöller (47, CDU) sitzen 133 MITA in Haft, 77 werden per Haftbefehl gesucht. Im vergangenen Jahr wurden aber nur 42 MITA abgeschoben. Wöller: „Wir können etwa nach Libyen derzeit niemanden zurückschicken. Es gibt kein Abkommen. Ich werde mit den Behörden dort Gespräche aufnehmen um eine Lösung zu finden.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kann man heute niemanden nach Nordafrika abschieben? Weil die Politiker sich in ihrem Gutmenschenwahn jahrelang (jahrzehntelang) nicht darum gekümmert haben. Viel lieber sind sie den Muslimen in den Allerwertesten gekrochen.

Video: Henryk M. Broder’s Spiegel: Die EU ist so gut wie tot – sie bricht bald auseinander (03:25)


Video: Henryk M. Broder’s Spiegel: Die EU ist so gut wie tot – sie bricht bald auseinander (03:25)

Randnotizen: Linken-Politiker Dieter Dehm beleidigt Außenminister Heiko Maas als gutgestylten "Nato-Strichjunge" (focus.de)

Siehe auch:

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

14 Jan

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Im Mai 2016 wurde Sadiq Khan unter großem Jubel der britischen und deutschen Mainstreampresse zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons gewählt. Doch seine Bilanz nach fast zweijähriger Amtszeit sieht düster aus – die Kriminalität in der britischen Hauptstadt erreicht unter ihm immer neue Rekordwerte.

Von Marilla Slominski

Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.

Der muslimische Bürgermeister weist jede Verantwortung von sich – er macht die Einsparungen der Regierung bei der Polizei für seine katastrophale Bilanz verantwortlich. Doch Statistiken zeigen nur einen Verlust von 31,343 auf 30,379 an Polizisten in London, was Ganzen 3% entspricht. Im vergangenen Oktober jagte London New York den Titel als gefährlichste Stadt der westlichen Welt ab und kann sich jetzt stolz mit diesem Titel schmücken. Auch bei den Säureattacken liegt London inzwischen ganz vorne: in der britischen Metropole gibt es mehr Angriffe mit ätzenden Flüssigkeiten als in jeder anderen Stadt der Welt.

Quelle: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Deutscher Michel schreibt:

London ist gefallen und Großbritannien ist erledigt. Es steht nur noch aufgrund seiner Massenträgheit.

Ein paar Fakten :

• Bürgermeister von London … Moslem
• Bürgermeister von Birmingham … Moslem
• Bürgermeister von Leeds … Moslem
• Bürgermeister von Blackburn … Moslem
• Bürgermeister von Sheffield … Moslem
• Bürgermeister von Oxford …Moslem
• Bürgermeister von Luton … Moslem
• Bürgermeister von Oldham … Moslem
• Bürgermeister von Rochdale … Moslem

Das alles erreichten 4 Millionen Moslems, nur 4 Millionen von 66 Millionen Briten:

• Über 3.000 Moscheen
• Mehr als 130 Scharia-Gerichte
• Über 50 Scharia-Räte
• 78% moslemischer Frauen arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• 63% moslemische Männer arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• ALLE Schulkantinen in GB servieren nur noch Moslem-Gerichte (Halal)

Und über moslemische Verbrechen haben wir noch gar nicht gesprochen, zumal man die Schäden, die Tausende junger Britinnen durch organisierte Vergewaltigungen erlitten haben, ohnehin nicht in Zahlen ausdrücken kann.

Meine Meinung:

Das ist in erster Linie die Leistung des britischen Sozialdemokraten Tony Blair, der Großbritannien absichtlich islamisiert hat, um die Konservativen zu schwächen. In einigen Jahren sieht es in Deutschland ganz genau so aus, dank Merkel und der Sozialdemokraten (Martin Schulz), die ebenfalls die Islamisierung in Deutschland immer weiter voran treiben. Ich glaube, die Islamisierung Großbritanniens war einer der Gründe, warum die Briten den Brexit gewählt haben.

Jürgen schreibt:

Freunde von uns – ein Engländer mit seiner russischen Frau und Kind – sind aus London geflohen. Im Stadtteil, wo sie wohnten, waren sie am Ende die einzigen Engländer, sonst nur Pakistanis und Schwarze. Es war unerträglich. Ein privater Kindergarten, wo es nicht von Musels wimmelt, ist viel zu teuer, eine Privatschule, die nicht von Muslimen und sonstigen Briten-Hassern besucht wird, ist ebenfalls unerschwinglich. Es gab nur eine Lösung: Raus aus London.
Irgendwo aufs Land, wo die Musels noch nicht in der Mehrheit sind. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was uns in Deutschland blüht, wenn wir Merkel und ihr Altparteienkartell nicht entsorgen.

Meine Meinung:

Ich stelle mir gerade die Frage, wie die Linken sich wohl in solchen islamisierten Stadtteilen verhalten. Ich wette, sie flüchten genau so aus diesen Stadtteilen, wie jeder andere normale einheimische Bürger auch, denn die werden gemobbt und terrorisiert. Wo wollt ihr aber hin, liebe Linke, wenn in ein paar Jahren alle Städte islamisiert und afrikanisiert sind? In diesen islamisierten Stadtteilen gibt es kein Multikulti mehr. Dort regiert der radikale Islam und der richtet sich gegen alle Nichtmuslime und besonders gegen Atheisten.

Atheisten sind sozusagen zum Abschuss (zum Töten) freigegeben. Was macht ihr also? Werdet ihr dann Muslime und geht ihr dann fünf mal am Tag in die Moschee, um zu beten? Und kleiden die linken Frauen sich dann mit einer Burka? So wie die Frauen unten im Video? Und lasst ihr eure Töchter zwangsbeschneiden? Und erzählt ihr euren Kindern, dass Allah der einzige und wahre Gott ist?

Wo ist euer Freiheitswille geblieben? Wo habt ihr euren Verstand gelassen? Warum lasst ihr euch so unterdrücken? Toleriert ihr dann die Zensur und verzichtet auf die Gleichberechtigung, die Religionsfreiheit, auf die Presse- und Meinungsfreiheit? Dann geht doch gleich in die Türkei. Erzählt mir nicht, ihr seid Linke. Ihr seid nichts anderes als als infantile (kindliche) Multikultiträumer, als ungebildete Dummköpfe und unterwürfige Feiglinge.


Video: Muslime marschieren durch die Straßen Londons (02:38)

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Randnotizen:

Salzgitter: Versuchtes Tötungsdelikt – Türke (68) schießt zu Silvester 12-jähriges Mädchen nieder (msn.com)

Salzgitter: 12-Jährige Emire O. Silvester von einem Türken niedergschossen (bild.de)

Bild Chefredakteur Nikolaus Blome hetzt gegen die AfD (dieunbestechlichen.com)

Siehe auch:

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

NICHT MEHR SCHWEIGEN! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Manfred Haferburg: Wenn "Terrorismusexperten" Staatspropaganda verbreiten

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

26 Dez

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Die “#MeToo”-Kampagne [auch ich wurde sexuell belästigt / vergewaltigt] wurde vom Time-Magazine zur Person des Jahres gewählt. Eine Auszeichnung für jene, die die Welt im vergangenen Jahr verändert haben – entweder zum Guten oder zum Schlechten. Um das Schlechte fernzuhalten wurden in unseren Städten Islam-Brecher aufgestellt. Da sich dieses Sicherheitskonzept bewährt hat, befindet sich das Land in einem Sicherheits-Fieber.

Das Fieber ist aber auch an den Bitcoin-Börsen ausgebrochen. Steigende Kurse lassen Millionäre wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Energieverbrauch für Bitcoin ist übrigens genau so hoch, wie der Stromverbrauch für die  gesamte dänische Volkswirtschaft. Das und vieles mehr in Folge 63 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Quelle: Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Deggendorf: (Bayern): Flüchtlinge aus Sierra Leone protestieren gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum

ihr_seid_nicht_unsere_freundeIhr seid auch nicht unsere Freunde! – Nafri go home!

Etwa 175 Flüchtlinge aus Sierra Leone haben in Deggendorf gegen die Umstände ihrer Unterbringung demonstriert. Dem bayerischen Flüchtlingsrat zufolge kritisierten die Flüchtlinge die Ablehnung ihrer Asylanträge, die zweijährige Unterbringung im Transitzentrum, mangelnde Schulbildung für Kinder, fehlende Arbeitserlaubnis, schlechte Nahrungsqualität, Hygiene sowie medizinische Versorgung. Zudem seien die Zimmer mit acht Personen zu beengt. Die Regierung von Niederbayern wies die Kritik als unzutreffend zurück. >>> weiterlesen

Karlsruhe: Terrorverdächtiger der IS-Miliz festgenommen – Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche (Schlittschuhbahn) auf dem Karlsruher Schlossplatz geplant?

karlsruhe_Weihnachtsmarkt

Offenbar hatte der Deutsch-Iraker Dasbar W. einen Anschlag auf die Schlittschuhbahn unweit des Christkindlmarktes geplant: Spezialkräfte nehmen IS-Terrorverdächtigen in Karlsruhe fest. Spezialkräfte der Polizei haben in Karlsruhe einen Mann festgenommen, der die Terrormiliz IS unterstützt und in der Stadt einen Anschlag geplant haben soll. Der 29-Jährige sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt mit.

Der 29-jährige gebürtige Freiburger  Dasbar W. sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt am Mittwoch mit. Nach ersten Erkenntnissen habe er erwogen, mit einem Fahrzeug einen Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche auf dem Karlsruher Schlossplatz zu begehen. >>> weiterlesen

spiegel.de schreibt:

„Es sei dabei um eine Attacke mit einem Auto im Bereich der Stände rund um die Eisfläche "Eiszeit" am Karlsruher Schlossplatz gegangen, teilte die Behörde mit. W. habe das Gebiet um den Schlossplatz seit Ende August ausgekundschaftet und sich als Fahrer bei mehreren Paketdiensten beworben – allerdings erfolglos.”

Siehe auch: Karlsruhe: Der „Deutsche“ Dasbar W. wollte als Paketfahrer auf den Weihnachtsmarkt

Meine Meinung:

Dasbar W. lebte bis 2014 in Freiburg. Dort hatte er sich offenbar radikalisiert. Wie die „BZ“ berichtet, soll Dasbar W. die Ibad-ur-Rahman-Moschee in Freiburg-Herdern besucht haben. Das muslimische Glaubenshaus wird wegen islamistischer Umtriebe vom Verfassungsschutz beobachtet. Mehrfach soll es Razzien und auch Verhaftungen gegeben haben. Die Behörden schätzen die Zahl der Extremisten in der Moschee, die als Anlaufstelle für Freiburger und auswärtige Salafisten diene, auf ein paar Dutzend Leute, so Benno Köpfer, Terrorexperte beim Landesverfassungsschutz.

Warum hat man die Moschee nicht geschlossen und alle islamistischen Extremisten, immerhin ein paar Dutzend Leute, die eventuell nicht einmal eine Aufenthaltsberechtigung hatten, ausgewiesen? Im Falle von Dasbar W. soll die Polizei 83.000 Stunden ermittelt haben. Hätten sie ihn rechtzeitig ausgewiesen, dann hätte man sich viel Zeit und Geld ersparen können. Man muss einfach die Gesetze ein wenig verändern. Aber dazu ist man offenbar nicht bereit. Ich vermute, SPD, Linke und Grüne hätten alles versucht, um eine Ausweisung zu verhindern. Lieber nehmen sie einen Terroranschlag in Kauf.

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

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