Tag Archives: Shitstorm

Weil die MDR-Moderatorin Wiebke Binder die AfD als bürgerliche Partei bezeichnete, erhielt sie einen Shitstorm

3 Sep
buergerliche_koalition
Weil MDR-Redakteurin Wiebke Binder [MDR: Mittel-Deutscher Rundfunk], die am Wahlsonntag unter anderem als Moderatorin der ARD-Wahlsendungen im Einsatz war, während einer Livesendung zu den sächsischen Landtagswahlen eine „bürgerliche Koalition“ der CDU mit der AfD ins Gespräch brachte, brachte sie ihre – vom Wahlergebnis noch völlig konsternierten – Journalistenkollegen wie auch die Vertreter der etablierten Parteien sofort auf die Palme.
So sieht öffentlich-rechtliche Fürsorge und Loyalität gegenüber den eigenen Mitarbeitern aus: Ihr eigener Sender fiel Binder in den Rücken und sah sich „zu einer Stellungnahme genötigt“.
Unerträgliche Gesinnungsdiktatur und PC-Sprachreglementierung, selbst im Lichte einer erdrutschartigen Verschiebung der Mehrheiten – das ist sogar für die politisch voreingenommenen, systemtreuen GEZ-Medien neu. Angesichts von Stimmenzuwächsen um fast 300 Prozent in Sachsen und der Tatsache, dass die AfD im Freistaat Sachsen mehr als ein Viertel der Stimmen gewinnen konnte, kann man die AfD nicht nur, sondern man muss sie als neue Volkspartei bezeichnen.
Und selbst dem ideologisch verstrahltesten, verblödetsten und duckmäuserischsten Haltungsjournalisten muss klar sein, dass die inhaltliche Kongruenz [Übereinstimmung] von AfD und CDU weit größer und augenfälliger ist als die Übereinstimmung der „Blauen“ mit jeder anderen Partei.
Nur die CDU will bis dato nicht wahrhaben, dass die AfD mehr ist als ihr legitimer Erbe: Sie ist keine „rechtspopulistische“, schon gar keine extremistische Partei – sondern steht für exakt das, was Merkel inhaltlich verraten und aufgegeben hat. Und selbstverständlich entspricht die Partei inhaltlich und ihrer Wählerbasis nach lupenrein dem, was man als „bürgerlich“ definiert. >>> weiterlesen
Die Leiterin  der MDR Politikredaktion Uta Deckow leitet laut Angaben des MDR Sachsen die Politikredaktion. Sie hat sich offensichtlich politisch korrekt eingeordnet. Auf der Seite der Linken, der AfD-Hasser? Auf ihrer Facebook teilt offenbar Plakate der Linken, die der AfD eine Bibelstunde erteilen will. Doch vermutlich braucht „Die Linke“ erst einmal selbst eine Nachhilfestunde, um zu lernen, wie man „freundlich“ oder „freundliches Sachsen“ schreibt.
linke_sachsen
Und was wird noch so „geteilt“? Natürlich Lesebefehle. Für Artikel, bei denen es um „Bürgerliche Werte“ geht, und man den Glauben gewinnen soll, dass „die Linke“ recht hat. >>> weiterlesen

Video: Friedrich Merz (CDU): Polizei & Bundeswehr “driften” zur AfD – Hans Georg Maaßen und andere unterstützten Merz (01:36)

26 Jun
Video: Friedrich Merz (CDU): Polizei & Bundeswehr “driften” zur AfD – Maaßen und andere unterstützten Merz – Die Wut der Bürger ist groß (01:36)
Der CDU-Politiker Friedrich Merz warnte vor einem "Abdriften" von Polizisten und Soldaten hin zur AfD. Nun unterstützt u.a. der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, Friedrich Merz` Kritik an der Bundesregierung.
Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) zur Aufklärung im Mordfall Walter Lübcke (08:13)
Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) zur Aufklärung im Mordfall Walter Lübcke (08:13)Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) zur Aufklärung im Mordfall Walter Lübcke (08:13)
Meine Meinung:
Mir scheint, Dr. Curio wird immer zahmer. Hat man ihm mittlerweile die Reißzähne gezogen oder hat man ihn korrumpiert? Ich meine, man sollet ihn so bald wie möglich austauschen, wenn er meint, er müsse der Regierung die Füße küssen. Feigling! Angriff ist angesagt und zwar konsequent und ehrlich und nicht Arschkriecherei!
Video: Martin Sellner: Metapolitik, Macht & Autorität – Widerstand 1 (Martin-Sellner-lang) (62:36)
Video: Martin Sellner: Metapolitik, Macht & Autorität – Widerstand 1 (Martin-Sellner-lang) (62:36)

Susanne Schröter: „Der politische Islam will ein Klima der Angst“

28 Apr
susanne_schroeter

Aus diesem Gesicht spricht Liebe – Liebe zu den Menschen – Liebe zur Freiheit – Liebe zur Demokratie und dem Menschenrechten– und Liebe zu Deutschland"!

Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam hat eine Konferenz zum Thema „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“ geplant – und damit einen islampolitischen Shitstorm gegen sich persönlich ausgelöst. Tichys Einblick berichtete. Tomas Spahn sprach mit ihr über den Vorgang – und über die Ziele, die hinter der Kampagne stecken.

Tomas Spahn: Frau Schroeter, Sie werden an der Uni Frankfurt eine Veranstaltung zur Bedeutung des islamischen Kopftuchs durchführen. Die Ankündigung dieser Veranstaltung sorgte für eine gezielte Schmutzkampagne gegen Sie bis hin zur Forderung, Sie wegen Rassismus aus der Uni zu werfen. Ist mittlerweile bekannt, wer hinter der Kampagne steckt?

Susanne Schröter: Nein, aber die Kampagne folgte einem bekannten Muster, mit dem der politische Islam weltweit versucht, seine Kritiker mundtot zu machen. Dafür werden Kampfbegriffe wie „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamophobie“ benutzt. International sind die Mullahs des Iran, Erdogan und einige Kreise in der Golfregion Stichwortgeber solcher Kampagnen.

Haben diese ausländischen Islamideologen denn überhaupt die Möglichkeit, in Deutschland derartige Kampagnen anzuleiern?

Selbstverständlich – und niemand sollte deren Einfluss unterschätzen. Das läuft nicht nur über dunkle Kanäle, sondern über in Deutschland zugelassene Vereine wie Ditib, Mili Görüs und schiitische Gemeinden, die unmittelbar vom Iran gesteuert werden.

Sind also die Studenten, die angeblich die Kampagne losgetreten haben, nur vorgeschoben?

Das kann ich nicht beurteilen. Es gibt auch an der Universität Studierende, die in den oben genannten Vereinigungen organisiert sind. Außerdem haben umgehend noch radikalere Akteure auf die Kampagne draufgesattelt und den Shitstorm angefeuert. Warten wir ab. Vielleicht bringt der Staatsschutz etwas Licht ins Dunkel.

Schauen wir noch einmal auf die Veranstaltung. Was ist aus islamischer Sicht an einer Debatte über das Kopftuch derart bedeutend, dass ein solches Thema eine Schmutzkampagne auslöst?

Auch wenn gern etwas anderes behauptet wird: Das Kopftuch ist ein politisches Symbol einer bestimmten islamischen Strömung. Unsere Veranstaltung sollte zur Debatte um die Ausstellung islamischer Mode im Museum für angewandte Kunst beitragen. So lange es Länder gibt, in denen Frauen gezwungen werden, dieses Kopftuch zu tragen, und ins Gefängnis müssen, wenn sie das verweigern, kann man es nicht allein als Modeaccesoire verstehen. Es ist auch ein Instrument der Unterdrückung. Diese Problematik umfassend zu diskutieren, ist Ziel der Veranstaltung.

Deshalb also die konkrete Attacke?

Nun, letztlich geht es selbstverständlich nicht nur um das Kopftuch, sondern um deutlich mehr. Der politische Islam will weltweit ein Klima der Angst erzeugen bei allen, die es wagen, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Ziel ist es, jegliche Diskussion über Islam oder Islamismus zu verhindern.

Tatsächlich scheint sich ja vielerorts eine Stimmung durchzusetzen, dass auch an den Universitäten bestimmte Themen nicht mehr diskutiert werden dürfen.

Diese Tendenz ist leider tatsächlich zu erkennen. Hier ist schlicht festzustellen: Es geht um Zensur. Es geht darum, die Freiheit der Wissenschaft zu vernichten. Sollten tatsächlich Studenten hinter der Attacke stecken, so haben sie das Prinzip von Wissenschaft und Universität nicht begriffen. Ohne wissenschaftliche Kontroverse wird Wissenschaft zur Farce.

Also ein Angriff nicht nur auf die Meinungsfreiheit, sondern auch auf die Freiheit des Denkens…

So ist es. Und damit sind diese Versuche, eine Deutungshoheit über den wissenschaftlichen Diskurs zu gewinnen, letztendlich auch ein Angriff auf die Demokratie. Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs sind die Grundlage der Demokratie. Wie die Meinungsfreiheit ist auch die Religionskritik Teil des Erbes der Aufklärung. Wer sie zu verhindern sucht, negiert eine wichtige Wurzel unserer Gesellschaft.

Also zurück in die Zeit, als der Klerus den alleinigen Wahrheitsanspruch vertrat auch dann, wenn seine Auffassungen noch so sehr an der Wahrheit vorbei gingen. Wie hat denn nun die Universitätsleitung reagiert? Sind Sie ihren Job los?

Nein, selbstverständlich nicht. Ich hatte die Kampagne sofort öffentlich gemacht und die Universitätsleitung informiert. Sie hat sich vorbehaltlos hinter die Wissenschaftsfreiheit gestellt, ebenso wie der AStA. In den USA, Großbritannien und selbst Frankreich ist das mittlerweile nicht mehr selbstverständlich. Dort wurde die Reputation kritischer Professoren gezielt mit solchen herbeigesuchten und absurden Rassismusvorwürfen zerstört. Selbst Alain Finkielkraut, einer der renommiertesten Philosophen der Gegenwart, soll jetzt damit mürbe gemacht werden.

Also wird in Deutschland die Fahne der Wissenschaftlichkeit hoch gehalten?

Leider ist auch das nicht mehr uneingeschränkt der Fall. Teile der studentischen Linken übernehmen die Propaganda des politischen Islam, weil sie ihre postkoloniale Theorie dadurch bestärkt sehen. Linke Feministinnen bilden eine krude Querfront mit radikalislamischen Gruppen.

Selbst scheinbar renommierte Personen wie Yasemin Shooman [deutsch-jüdische Historikerin, die sich offenbar alle Mühe gibt, die Juden in Deutschland noch unbeliebter zu machen] vom Jüdischen Museum in Berlin arbeiten eng mit Islamistischen Gruppen zusammen. Das ist teilweise mehr als absurd [1].

[1] was soll man zu so viel Dummheit noch sagen? Da fehlen mir echt alle Worte. Mir scheint, solche verwirrten Menschen blasen selber zum nächsten Holocaust durch Muslime. Na gut, wenn sie es so wollen. Aber ich glaube, sie werden, wegen ihrer schizophrenen Ansicht, selbst von den meisten Juden gehasst.

Also haben wir es mit einer letztlich geduldeten, verfassungsfeindlichen Querfront gegen unseren Staat zu tun?
Dem kann ich leider nicht widersprechen. Dem politischen Islam geht es darum, schrittweise eine islamistische Ordnung zu etablieren. Was Feministinnen und politische Linke dazu treibt, sich mit diesen Kräften zu verbünden, wird ihr Geheimnis bleiben.
Und wie es endet, konnten die linken Studenten im Iran am eigenen Leib erleben. Sie wurden von den Mullahs an die Wand gestellt. Im Moment also scheint die Kampagne gescheitert zu sein?
Wir werden unsere Veranstaltung wie geplant durchführen. Dennoch sind solche Schmutzkampagnen sehr anstrengend. Sie bedeuten, weil sie sehr persönlich werden, einen erheblichen Stress.
Nun – das genau ist ja auch das Ziel solcher Angriffe. Selbst wenn die Vernichtung von Reputation [Ruf, Ansehen] und Existenzgrundlage nicht erreicht wird, soll der Betroffene zumindest dazu gebracht werden, die Schere im Kopf anzuwerfen und künftig auf ähnliche Veranstaltungen oder Äußerungen zu verzichten.
Sie sagen es. Solche Attacken haben selbstverständlich das Ziel, eine Stimmung der Angst zu erzeugen. Jeder, der es wagt, sich kritisch mit problematischen Richtungen des Islam zu beschäftigen, soll eingeschüchtert werden. Deshalb diese Kampfbegriffe des antimuslimischen Rassismus und der Islamophobie.
Und? War die Kampagne erfolgreich? Werden Sie künftig auf solche Themen verzichten?
Selbstverständlich nicht! Ich werde mich als überzeugte Demokratin gegen solche Versuche, sollten sie wiederholt werden, ebenso vehement zur Wehr setzen, wie ich dieses jetzt getan habe. Hier gilt es, den Akteuren, wer immer sie auch sein mögen, unmissverständlich die Rote Karte zu zeigen. Geben wir solchen Attacken nach, geben wir uns auf. Das wird es mit mir nicht geben.
Dessen, Frau Schröter, bin ich mir absolut sicher. Auch deshalb, weil ich Sie als Kollegin im Beirat der Kurdischen Gemeinde kennen- und schätzen gelernt habe. Wer Ihnen Rassismus und Islamophobie vorwirft, könnte ferner von den Tatsachen nicht sein. Insofern meine Bewunderung für Ihre Deutlichkeit – und vielen Dank für dieses gute Gespräch, das keine Zweifel an den Hintergründen der Schmutzkampagne gegen Sie gelassen hat. Quelle

festung_europa

Und weist endlich die Muslime aus, denn sie hassen uns und wollen uns vernichten, so steht es jedenfalls im Koran, den alle Muslime befürworten.

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

2 Nov

Es folgen drei Videos von "Grosse-Freiheit-TV", die ich gestern zufällig entdeckt habe und die mir sehr gut gefallen. Ich kann sie euch empfehlen.


Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Video: Grosse Freiheit-TV: 7.300 € Rolex – Vorzeige-Muslima Sawsan Chebli entfacht Shitstorm (13:36)


Video: Grosse Freiheit-TV: 7.300 € Rolex – Vorzeige-Muslima Sawsan Chebli entfacht Shitstorm (13:36)

Video: Grosse Freiheit-TV: Kuba: Der Massenmörder Che Guevara und die Parallelen zu Europa (49:42)

Minute 14:35: Che Guevara ist nichts anderes als ein Vergewaltiger, ein Sadist, ein Massenmörder, der noch nicht einmal vor dem Erschießen von Kindern zurückschreckte. Er hat selbst in seinen Tagebüchern geschrieben, dass er es liebt zu töten. Und so eine Person wird hier von fast allen Kubanern, ich habe auch einige getroffen, die kritisch sind, und von vielen Menschen im Ausland verehrt. In Kuba werden auch überall T-Shirts und andere Sachen mit Aufdrucken mit dem Gesicht von Che Guevara verkauft. Es wäre genau das Gleiche, als wenn man in Deutschland mit einem T-Shirt von Hitler rumläuft.


Video: Grosse Freiheit-TV: Kuba: Der Massenmörder Che Guevara und die Parallelen zu Europa (49:42)

Randnotiz:

NRW: Blutiges Halloween im Kalifat Mordrhein-Vandalien: 1.200 Polizeieinsätze – In Essen, Köln, Düsseldorf, Moers und Berlin sexuelle Übergriffe, Diebstähle und Molotow-Cocktails auf die Polizei (pi-news.net)

Siehe auch:

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

31 Mrz

Uwe_Tellkamp_WormsBy Smalltown Boy – Uwe Tellkanp – CC BY-SA 3.0

Uwe Tellkamp war einst ein gefeierter Star in der linken Literaturszene. Er war der Liebling des linksliberalen Feuilletons und wurde mit dem Deutschen Nationalpreis geehrt. Nun aber ist er zur Hassfiger der Linken geworden, weil er es gewagt hat, die muslimische Masseneinwanderung zu kritisieren. Er hätte sein ganzes Leben lang von seinem Ruhm leben können. Aber er gehört nicht zu den Menschen, die sich dem Diktat der politischen Korrektheit unterwerfen, sondern zu den Menschen, die Verantwortung für unser Land und unsere Zukunft übernehmen, eine Spezie, die man unter Schriftstellern und Intellektuellen eher selten findet.

Wolfram Weimer schreibt über Uwe Tellkamp:

„Doch Tellkamp macht es sich unbequem. Er sagt lieber offen, was er denkt, zum Beispiel, dass “die illegale Masseneinwanderung” Deutschland schwer schade: “Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.” Doch das und die gewaltigen Folgeprobleme einer schleichenden Islamisierung traue sich kaum einer offen anzusprechen. In Deutschland gebe es nämlich einen “Gesinnungskorridor zwischen gewünschter und geduldeter Meinung”.”

„Tellkamp steht plötzlich da wie ein Thilo Sarrazin der Literatur. Er wird öffentlich beschimpft, attackiert, beleidigt und als Rechtsextremer gebrandmarkt. Ein Shitstorm bricht über den Schriftsteller nieder wie seit Martin Walsers Paulskirchenrede keiner mehr. Doch Tellkamp weicht nicht zurück, sondern legt nach. Zusammen mit anderen Intellektuellen formuliert er eine “Gemeinsame Erklärung 2018”. Sie lautet: “Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.” >>> weiterlesen

Die Erklärung 2018 haben mittlerweile Hunderte Professoren, Ärzte, Wissenschaftler, Theologen, Musiker, Bildende Künstler, Blogger, Schriftsteller und andere unterschrieben, darunter viele Prominente wie Henryk M. Broder, Dr. Thilo Sarrazin, Jörg Friedrich, Matthias Matussek, Vera Lengsfeld, Dr. Cora Stephan, Prof. Egon Flaig, Anabel Schunke, Alexander Wendt, Dr. Karlheinz Weissmann, Thorsten Hinz, Michael Klonovsky, Birgit Kelle, Dr. Bassam Tibi, Jürgen Fritz, Dr. Michael Ley, Wolfgang Hübner, Martin Lichtmesz und es kommen täglich neue dazu.

Der linke Terror ließ nicht lange auf sich warten, denn wer eine eigene Meinung hat, die von der der Linksfaschisten abweicht, kann nur ein Nazi sein. So sehen es jedenfalls Merkels Lieblinge von der Antifa, die mit dem üblichen Gesinnungsterror gegen die Unterzeichner aufwarten: Antifa-Drohanrufe, Shitstorms, Denunziationen bei Arbeitgebern, Vorgesetzten, Kollegen und Kunden, Aufrufe zur Distanzierung – was der deutschen Spitzel- und Anschwärzermentalität ohne RSHA [Reichs-Sicherheits-Haupt-Amt] und MfS [Ministerium für Staatssicherheit, Stasi] halt zu Gebote steht, schreibt Michael Klonovsky.

Sie können halt nicht anders, die geistigen Tiefflieger der Antifa, als mit Terror und Gewalt zu reagieren, weil ihnen die Argumente fehlen. Einige der Unterzeichner sollen sogar bereits ihre Unterschrift zurückgezogen haben, denn als Künstler muss man mit Auftrittsverboten rechnen, andere mit beruflichen Konsequenzen. Wir wissen ja noch, wie das bei Akif Pirincci gelaufen ist, dem nach seiner Pegida-Rede vom Bertelsmann-Verlag die Verträge gekündigt wurden, obwohl die Vorwürfe gegen ihn unbegründet sind.

Aber jeder neue Name, sehr oft mit akademischem Titel, widerlegt die Unwahrheit, der Widerstand gegen die Umvolkung komme von rechtspopulistischen und rechtsradikalen Hetzern gegen die „bunte Republik“. Offensichtlich gibt es noch ein anderes Deutschland, und das ist hochqualifiziert, intellektuell, denk- und formulierungsfähig. Nichts fürchten das Merkel-System, seine Profiteure und Propagandisten mehr, schreibt Wolfgang Hübner.

Hier noch ein interessantes Video mit Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Kulturpalast Dresden. Die Schriftsteller Uwe Tellkamp und Durs Grünbein diskutierten am 8. März 2018 im Dresdner Kulturpalast über die Meinungsfreiheit. Moderiert wurde der Abend von Karin Grossmann, Chef-Reporterin der Sächsischen Zeitung. Hier die ganze Diskussion als Audio in einer Länge von 116 Minuten in der ARD-Mediathek.


Video: Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Kulturpalast Dresden (42:53)

schäuble_verrat

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

25 Mrz

gemeinsame_erklaerung_frauenmarschDie „Erklärung 2018“ – ein wichtiges Widerstandssignal.

Während die „Gemeinsame Erklärung 2018“ [Hunderte Professoren, Ärzte, Wissenschaftler, Theologen, Musiker, Bildende Künstler, Blogger und andere Schreibende] immer mehr Unterstützer findet, hat längst der übliche Gesinnungsterror gegen die Unterzeichner begonnen: Antifa-Drohanrufe [Linksfaschisten], Shitstorms, Denunziationen bei Arbeitgebern, Vorgesetzten, Kollegen und Kunden, Aufrufe zur Distanzierung – was der deutschen Spitzel- und Anschwärzermentalität ohne RSHA [Reichs-Sicherheits-Haupt-Amt] und MfS [Ministerium für Staatssicherheit, Stasi] halt zu Gebote steht.

Einige wenige mussten ihre Unterschrift zurückziehen, aber jeden Tag kommen an die hundert neue Unterzeichner hinzu. Darunter befinden sich auch einige Agents provocateurs (provozierende Schädlinge, leider nicht solche); ein auf wessen Rechnung auch immer arbeitender NPD-Mann hatte sich etwa als Politikwissenschaftler eingetragen – ohnehin eine Sparte, der gegenüber man gar nicht skeptisch genug sein kann –, konnte aber letztlich nur wenig ausrichten.

Zugleich versuchen ein paar publizistische Lakaien des Establishments, die beiden Sätze der Erklärung als einerseits zu dürftig, andererseits als auf falschen Prämissen beruhend zu diskreditieren. Weder finde eine Masseneinwanderung statt, noch sei sie illegal, noch werde Deutschland beschädigt. Zu Punkt drei muss angesichts der Analphabetenquote, der Kriminalitätsbilanz und der wahnwitzigen Kosten – 50 Milliarden Euro bis Ende 2017, wie das Institut der deutschen Wirtschaft noch tiefstapelte, denn die Schäden durch Kriminalität, Vandalismus, Einschleppung von Krankheiten etc. sollten noch dazugerechnet werden – nichts gesagt werden.

Dass nach wie vor eine Masseneinwanderung stattfindet, hat zuletzt der BND bestätigt; nach wie vor schneit jährlich eine Stadt in der Größe von Kassel herein, bevölkert freilich von überwiegend Ungebildeten, Unausgebildeten und der Versorgung Bedürftigen. Was die Illegalität der Einwanderung betrifft, habe ich mehrfach auf dieses Urteil hingewiesen (Punkt 58), viele Staatsrechtler vertreten einen ähnlichen Standpunkt, und letztlich tut dies sogar die Kanzlerin selbst.

Da ich gerade die Druckfahnen der Acta diurna 2017 durchsehe, verfalle ich auf die Unsitte des Eigenzitates, weil der folgende Passus – im Buch ist es der 7. Juni – einfach wie gerufen kommt; vielleicht hat ihn der eine oder andere Besucher meines kleinen Eckladens trotz der eindrucksvollen Conclusio [Schlußfolgerung] nicht mehr im Kopf, außerdem stoßen ja auch ständig Neuleser in diesen edlen Kreis; also:

Ein Bekannter schickt mir einen Link zur ZDF-Sendung „Was nun Frau Merkel?“ vom 13. November 2015. Darin fällt ein Satz, der für meine Begriffe außerhalb der linksextremen Szene nicht hinreichend Beachtung gefunden hat. Die Kanzlerin sagt: „Ich kämpfe für meinen Plan, (…) aus Illegalität Legalität zu machen“.

Eine in mehrerlei Hinsicht bemerkenswerte Aussage. Ihr Willkommensputsch gegen jenen deutschen Souverän [gegen das deutsche Volk], auf den sie ihren Amtseid abgelegt hat, resultiert also keineswegs nur aus Gewurstel, Angst vor schlimmen Bildern, Starrsinn und Idealismus zu Lasten Dritter, sondern folgt einem Plan und ist, wie wir am täglichen Einsickern immer neuer Menschengeschenke durch die porösen deutschen Grenzen beobachten dürfen, keineswegs beendet.

Dass sie Illegalität in Legalität umwandeln will, beweist wiederum, dass ihr weder der Begriff noch die Tatsache des illegalen Handelns fremd sind, sie aber einen Weg kennt und zu weisen entschlossen ist, auf dem sich dieses unerfreuliche Faktum aus der Welt schaffen lässt. Der kann nach der so elastischen wie aggressiven und vor allem rechtswidrigen Überdehnung des Asylrechts nur in der so elastischen wie aggressiven Erweiterung des Staatsbürgerschaftsrechts bestehen.

Illegalität in Legalität verwandeln, heißt: Der große Bevölkerungsaustausch steht erst am Anfang und wird von diesen Figuren unbeirrt fortgesetzt. Für Merkel gibt es ohnehin kein Leben nach Merkel. Aber wie ist das bei den Merkel-Wählern?

Wie sehr sich die Kanzlerin um die Deutschen und deren Probleme schert, kann man am Ende der Sendung studieren, wo sie mit Zuschauerfragen konfrontiert wird. Mit keinen Satz geht sie auf die Nöte der einheimischen Geringverdiener und Kleinrentner ein, die den Stoß der von ihr losgetretenen Masseneinwanderung auffangen müssen. Umstandslos ist sie mit ihren Antworten wieder bei den Problemen der Welt und der gebotenen Alimentierung derer, die noch nicht so lange hier sind. – Immer wieder die Frage: Wer wählt so was?

(Im Original erschienen bei michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Quelle: Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der Gesinnungsterror hat begonnen 

Noch ein klein wenig OT:

Video: Thilo Schneider: The Dark Side of the Mittelschicht: Die Petze (05:42)


Video: Thilo Schneider: The Dark Side of the Mittelschicht: Die Petze (05:42)

Bochum: Messer-Angriff auf Schüler (15) in Bochum: Jugendlicher (16) aus Syrien wegen versuchter Tötung festgenommen

Bochum-messer-polizeiSymbolbild

Wie die Polizei schon am Freitag berichtete, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen 20 bis 25 Jugendlichen in Bochum-Hamme, bei der auch ein Messer zum Einsatz kam. Gegen 8.20 Uhr wurde die Polizei zur Schmechtingwiese, in der Nähe der Heinrich-Böll-Gesamtschule, gerufen – dort griffen die Beamten noch einige Jugendliche im Zuge der Fahndungsmaßnahmen auf.

Junge kam mit Stichverletzung zur Schule

Kurz darauf meldete sich ein Lehrer der Heinrich-Böll-Gesamtschule, da ein 15-Jähriger Schüler mit einer Stichverletzung zur Schule kam. Diese hat er sich zuvor wahrscheinlich im Streit auf der Schmechtingswiese zugezogen. Der nun festgenommene 16-Jährige gilt als dringend tatverdächtig. >>> weiterlesen

Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)


Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)

Video: Stephan Brandner (AfD) Im Interview über Grenzkontrollen – Moderator Alexander Kähler (Phoenix) hetzt gegen AfD (12:55)


Video: Stephan Brandner (AfD) Im Interview über Grenzkontrollen – Moderator Alexander Kähler (Phoenix) hetzt gegen AfD (12:55)

Randnotiz: Regensburg: Über 500 Demonstranten pro und contra Moscheebau in Regensburg (br.de)

Siehe auch:

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Shitstorm gegen Trump wegen Einreisestopp… Schon vergessen? 2011 unter Obama?

31 Jan

Die Gruppen, welche jetzt gegen die Einreisesperre Donald Trumps protestieren, befürworten die unkontrollierte Flut an Migranten und Flüchtlinge, wollen offensichtlich Terroristen ins Land reinlassen und werden vom Oligarchen George Soros finanziert. Präsident Donald Trump hat seine Entscheidung auf Twitter verteidigt: „Unser Land benötigt starke Grenzen und eine extreme Überprüfung, JETZT. Schaut euch an was in ganz Europa passiert, und in der Tat, der ganzen Welt – ein entsetzliches Chaos!“


Video: Paul Joseph Watson: Die Wahrheit über Trumps Moslem-Sperre, Einreise-Verbot (06:44)

Indexexpurgatorius's Blog

Es wird wieder die typische Einseitigkeit und Doppelmoral an den Tag gelegt.

Der Shitstorm gegen Trump von Seiten der Fake-News-Medien und der „Flüchtlinge Welcome“-Prominenten und -Gutmenschen auf das Dekret von Präsident Trump, vorübergehend keine Personen aus sieben Ländern in die USA einreisen zu lassen, schlägt immer höhere (Hass-)Wellen.

US-Präsident Donald Trump hat mit seinem Einreiseverbot für Staatsangehörige aus sieben muslimischen Staaten und Flüchtlinge international Kritik und Verunsicherung ausgelöst. In den USA stößt der Erlass auch auf juristischen Widerstand.

Ich möchte daran erinnern, dass Obama genau das selbe 2011 befohlen hat, nämlich eine Einreisesperre für alle Flüchtlinge aus dem Irak für sechs Monate wegen der Angst vor Terrorismus. Damals gab es keinen Pieps aus Protest von denen, die jetzt lauthals schreien.

Das Obama-Regime begründete die Maßnahme, weil zwei Mitglieder der Al-Kaida als Flüchtlinge getarnt aus dem Irak in die USA gekommen waren. Sie wurden erst später entdeckt und gaben nach ihrer…

Ursprünglichen Post anzeigen 485 weitere Wörter

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

7 Jan

Brandenburg_an_der_Havel_Stadtmauer1By Lienhard Schulz – Brandenburger Stadtmauer – CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien: Lidl warb mit einem Schwarzen als Model – Jetzt schlägt Lidl ein Shitstorm entgegen – "Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse."

zob_i_lidl_1

In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen. Auf der Facebookseite von Lidl brach ein regelrechter Shitstorm los. "Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!", heißt es da. "Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models", schreibt ein weiterer Nutzer. Ein anderer formuliert drastisch: "Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Tja, Tschechien hat eben keinen Bock auf diesen ganzen Multi-Kulti Mist. Die Tschechen haben nicht jahrelang für ihre Freiheit gekämpft, um sich jetzt irgendeine "bunte" Wahnsinnsidee aus Brüssel und Berlin überstülpen zu lassen. So dämlich sind in ganz Europa NUR die Deutschen.

Das erlebte ein pakistanischer Undercover-Reporter in 35 Flüchtlingsheimen – Schuld an der Radikalisierung sind natürlich die Deutschen

im_fluechtlingsheim

Seine Erfahrungen schrieb der gebürtige Pakistani in seinem Buch „Brutstätte des Terrors“ nieder. Dem scharfen Titel folgt ein ähnlich schockierendes Resümee ul-Haqs. Im Interview mit der „Berliner Morgenpost“ sagt er über das Leben in deutschen Heimen: „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen. Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an der Radikalisierung sind die Deutschen nur insofern, dass sie die Muslime überhaupt ins Land lassen und die radikalen Muslime nicht sofort wieder ausweisen. Man sollte auch einmal bedenken, dass viele Deutsche nach dem zweiten Weltkrieg in ähnlichen Lagern leben mussten. Von denen hat niemand zu Terror und Gewalt aufgerufen, sondern sie waren froh, dem Kriege und dem Hunger entronnen zu sein. Die haben auch nicht über die Verhältnisse rumgejammert, sondern nach vorne geschaut und sich ein neues Leben aufgebaut.

Das wird man wohl von den wenigsten Migranten erwarten können, denn die werden weiterhin rumjammern und Forderungen stellen. Wir sollten sie alle ausweisen, damit sie ihre syrische Heimat wieder aufbauen können und die nichtsyrischen Migranten sowieso, denn das sind in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und haben hier nichts zu suchen, denn die werden sich niemals integrieren oder irgendeinen positiven Beitrag leisten, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen nicht.

Alex schreibt:

Das Grundübel ist das Anspruchsdenken dieser Leute und die fehlende Dankbarkeit dafür, dass wir sie hier erst einmal aufnehmen, ohne gleich Bedingungen zu stellen. Ich bin dafür, nur dem ein Taschengeld zu zahlen, der an Putz- und Kochdiensten teilnimmt und sich von radikalen Moslems fernhält. Wer diesbezüglich gleich negativ auffällt, sollte dann noch einmal genauer überprüft werden, hinsichtlich tatsächlicher Identität und Gesinnung.

Und wer es in Deutschland nicht moslemisch genug findet, der ist in das FALSCHE Land geschleust worden. Der hätte dem Schleuser genau sagen müssen, dass er NICHT in ein demokratisches, christlich geprägtes Land will – aber bei uns MUSS ja keiner bleiben. Mein Tip: Bitte einfach weiterziehen!

Werner schreibt:

Am besten wir mieten in Zukunft Luxushotels wie Hilton oder das Adlon an um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Ein Stockwerk bauen wir dann als große Moschee um und das Essen bestellen wir beim Feinkosthändler der dann auch Garantieren muss das es Halal ist. Haben die Flüchtlinge in ihren Ländern auch alle eine eigene Putzfrau? Ach nein, stimmt ja, das macht ja die Frau normalerweise, aber die wurde ja im Kriegsgebiet zurückgelassen.

Immer nur Forderungen und Ansprüche stellen, ob das in den Zeltlagern rund um Syrien auch so ist? Man kann dieses ewige Anspruchsdenken nicht mehr hören, was denken sie wo sie hier sind? Und das diese Mengen an Flüchtlingen nicht über Nacht bearbeitet werden kann ist auch klar. Zurückgehen wäre dann doch eine Alternative, oder?

Paul schreibt:

Es wäre an der Zeit, den Wohlstandsmigranten mal klipp und klar die Wahrheit zu sagen: sie sind aus ihrer Heimat geflohen, weil genau diese orthodoxen Moslems [die sie jetzt zu radikalisieren versuchen] ihre Heimatländer in die Armut und ins Chaos getrieben haben.

Wolfgang schreibt:

Vollgeschissene Klos, sexuelle Übergriffe, keine Halalnahrung… geht es noch? Wer scheißt denn die Klobrillen voll? Es sind die Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oft nur in Erdlöchern ihre Notdurft verrichten. Wer begeht sexuelle Übergriffe? Es sind Flüchtlinge unter sich. Kein Halalessen.. aber Hallo, leben wir in Pakistan oder Afghanistan?

Bekäme ich als christlicher Flüchtling in einem islamischen Land meinen Schweinebraten? Es muss endlich aufhören, die Aufnahmeländer zu kritisieren… Alles, aber auch alles, ist der Religion des Islams geschuldet, die zu Krieg, Unterdrückung Verblödung und Rückständigkeit usw. führt…

Siehe auch:

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

16 Dez

hansel_briefIn der letzten Zeit gab es ziemlich viel Aufregung, um Gerald Hensler (Foto) von der Werbeagentur „Scholz & Friends“, und seinem Versuch, Webformate wie „Achse des Guten“, „Tichys Einblick“, „Politically Incorrect“, „Junge Freiheit und „Compact“ finanziell das Wasser abzugraben, indem man Werbeunternehmen dazu aufrief, diesen, und im Prinzip allen "rechten" Webseiten, Verlagen und Zeitungen, keine Werbemöglichkeiten in ihren Formaten mehr zu erlauben. Dieser Versuch von Gerald Hensler ging wohl nach hinten los, denn am Ende packte er seine Koffer und verließ die Werbeagentur.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Schlammschlacht, die ich gar nicht weiter kommentieren möchte, denn ich habe diese Sache eher beiläufig verfolgt. Was ich ein bisschen schade fand, dass Akif die Fäkalsprache wählte, denn er kann es besser und kann dadurch bestimmt mehr bewirken. Die ganze Sache muss ihn wohl doch ziemlich wütend gemacht haben. Ich veröffentlich die Texte so unsortiert, wie sie mir über den Weg liefen.

Gerald Hensler scheibt zwar, es sei nicht seine Absicht die konservativen Formate “Die Achse der Guten” und “Tichys Einblicke” durch die Werbeunternehmen boykottieren zu lassen, aber besonders überzeugend klingt das nicht, betrachtet er sie doch wohl ebenfalls als “rechtspopulistische Widerlinge”, denen er bestimmt ebenfalls am liebsten den Garaus machen würde, denn jemand der über „Rapefugees“schreibt, anstatt solche Fälle politisch korrekt zu vertuschen, ist als Werbepartner nicht zu akzeptieren.

Wenn man den Text von Gerald Hensler liest, dann stellt man fest, er ist, wie die meisten Linken, ein Träumer, der in seiner bisherigen linken Wohlfühlblase wahrscheinlich noch niemals mit der Realität des Lebens konfrontiert wurde. Vielleicht steht ihm das ja jetzt bevor. Wenn er so davon überzeugt ist, dass das Mulitikulti-Modell gelingen könnte, wenn man entsprechend Empathie und unsere Mitmenschlichkeit einbringt, dann sollte er seinen Wohnsitz in ein Multikultiviertel verlegen und seinen türkischen, arabischen, kurdischen und ziganen (Zigeuner) Nachbarn seine ganze Aufmerksamkeit widmen. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er in der Realität ankommt. Das geht im Allgemeinen ziemlich fix.

Dirk Maxeiner, der Verantwortliche der “Achse des Guten” schreibt am Ende dieses Artikels, dass der "Achse des Guten" einen massenhaften Verlust von Werbekunden wegen der Aktion von Gerald Hensler entstanden ist, dass der “Achse” praktische alle Anzeigenkunden verloren hat, während sich Scholz & Friends als die eigentlichen Opfer betrachten.

Es ging bei der ganzen Aktion wohl auch darum, dass Scholz & Friends einen ordentlichen Anteil von dem Kuchen abhaben möchte, den die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig in Anbetracht der kommenden Bundestagswahl in Form von Millionen von Euro, die sie an regierungfreundliche Werbeunternehmen vergeben möchte, damit nicht auch in Deutschland solche unangenehmen Überraschungen wie in den USA geschehen, wo Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde.

Hier nun Akif’s Artikel:

Gerald Hensel, der ‎Executive Strategy Director Digital der Werbeagentur Scholz & Friends“, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt, betreibt einen Blog namens „davai-davai.com“. Da man bei „Scholz & Friends“ sehr schlecht Englisch spricht und niemand dort so genau weiß, was ein ‎Executive Strategy Director bedeutet (viele Mitarbeiter glauben, es hätte etwas mit exekutieren zu tun, weshalb sie aus Furcht vor einem Genickschuß bei mangelhafter Arbeit Hensel nicht danach zu fragen wagen, was er denn eigentlich den ganzen Tag in dem Laden treibt), hat dieser „Director“ sehr viel Freizeit.

Die füllt er damit aus, dass er neben der regelmäßigen Benutzung der Seite „Youporn“ und den sehr anregenden philosophischen Gesprächen mit seinem Hausdealer Vladimir gegen die überhandgenommene Nazifizierung der Gesellschaft vorgeht. Allerdings nicht in der Manier, wie ein Jason Statham [britischer Schauspieler in Action-Filmen] oder Dwayne „The Rock“ Johnson [amerikanischer Wrestler und Schauspieler] es tun würden, denn dafür hat Hensel zu seinem dritten zwei zu kurze Beine.

Nein, er tut es wie einer, der einen Magister Artium in Politologie/Germanistik von der Uni Mannheim besitzt, also ein Stück benutztes Klopapier fürs grün-links versiffte Scheiße-Daherreden. Unter dem Motto "#kein-geld-für-rechts" stiftet er die Werbung übers Internet vergebenden Marken und Firmen dazu an, unter anderem Erfolgsblogs wie „Achse des Guten“ und „Tichys Einblick“ zu boykottieren, weil diese eine andere Meinung haben, als ein gealterter Berufsantifant und Uni-Mannheim-Abgänger mit der Vorliebe für Endlösungen aller Art.

Zupass kommt ihm dabei, dass diese Firmen mit „Scholz & Friends“ (zu deutsch Leibstandarte) werbemäßig natürlich sehr eng verbandelt sind, so dass sie tatsächlich sämtliche Anzeigen auf diesen Seiten wie auf Befehl abschalten und derweise das "Eine-einzige-Meinungsspektrum" [besser bekannt unter dem Namen die "politische Korrektheit", wo nur gesagt werden darf, was Linksextremen angenehm ist] in einem Land erweitern, in dem der unvergessene Werbespot-Klassiker „Kauft nicht bei Juden!“ heute noch in den verwesten Ohren vieler Vergasten nachklingt [und mittlerweile durch die Metapher "kauft nicht bei Rechtspopulisten" ersetzt wurde].

Bis jetzt gab es allerdings nur Spekulationen darüber, wie der fragliche Brief zum Boykottaufruf an diese Marken und Firmen im genauen Wortlaut ausgesehen haben mochte. In einer sehr geheimen Geheimoperation gelang es nun der investigativen Investigativredaktion von „Der kleine Akif“ an eine Kopie des Briefes heranzukommen. Die Redaktion macht den Leser dieses kostbaren Geheimdokuments aber darauf aufmerksam, dass er im typischen Jargon der Werbetreibenden verfasst ist und da und dort Irritationen auslösen könnte.

Doch wir können Sie beruhigen. Wenn zum Beispiel wie hier auf der Scholz-Seite eine Bahnhofsnutte abgebildet ist und gleich daneben etwas von „Vögele“ steht, bedeutet es mitnichten eine Aufforderung zum Analverkehr, sondern übersetzt von der Werbesprache ins Normaldeutsch „Blowjob tut´s auch“ meint. So spricht man bei jeder Werbeagentur. Nun aber zum Brief von Gerald Hensel:

„LIEBER FREUNDE, LIEBE VORSTANDSVORSITZENDEN DER I.G. FARBEN, LIEBE HANALORE AUS MANNHEIM (nein, ich habe dich nicht vergessen, du Blume, obwohl das bisschen Wichsen für 5 Euro damals für mich als Student wirklich nicht gerade preiswert zu nennen war), LIEBE KUNDEN, LIEBER SCHOLZ, DU ALTER MOTHERFUCKER, DU GEILER RÜDE!”

Nun ist es wieder eine Weile her, dass wir gemeinsam zu unserem jährlichen Geheimtreffen in Bukarest in diesem aparten Kinderpuff zusammenkamen, um unsere Werbestrategien für die nahe Zukunft zu planen. Die schräge Musik dieser nach Pferdepisse stinkenden Zigeuner hallt immer noch in meinem Kopf und lässt mich in Erinnerungen schwelgen. Okay, der arme Junge mit dem Besenstiel im Arsch, der zu unserer Belustigung nackt und ständig auf allen Vieren umherrennen musste, tat mir irgendwie leid. Aber es war ja nicht meine Idee, sondern die von den Jungs von Opel. Lustig fand ich es trotzdem.

Nun jedoch, da ich mir für heute die 32. Line reinziehe, werde ich sentimental und nachdenklich und sinniere darüber, wie es mit uns weitergehen soll. Die Zeiten werden immer härter für uns und für euch von der Industrie, insbesondere von Bayer, wo doch die Nachfrage nach Zyklon B stetig zurückgeht. Aber ich habe da eine Idee. Warum lassen wir uns nicht gleich alle vom Staat aushalten? Denn nur dieser abgefuckte Staat verfügt über die Gewalt, Leute ohne Umschweife ins Gefängnis zu befördern, wenn sie euren Scheiß nicht kaufen.

Wir von „Scholz & Friends“ haben schon bis zum Anschlag die Beine breit gemacht für diesen Herrn, doch obwohl es paradox klingt, ficken wir ihn und nicht er uns. Wie ihr schon längst Bescheid wisst, blasen wir für Kohle jeden Schwanz bzw. lecken jede Möse, auch wenn diese im Falle der bevorstehenden Wahlen eine prähistorische ist.

Das ist praktisch umsonst verdientes Geld, weil es das Geld der Vollidioten ist, die morgens fünf Uhr in der Früh aufstehen und zur Arbeit müssen, um nachher mehr als die Hälfte ihres Verdienstes von diesen Polit-Henseln (kleines Wortspiel, hehe) ausrauben zu lassen, während wir im warmen Bettchen gerade unsern Schwanz aus der 5000-€-Escort rausstöpseln. Und sie können nichts dagegen tun!

Aber, liebe Scholz-Freunde, und damit meine ich insbesondere Mont Blanc, denn wer schreibt denn heutzutage noch mit so einem verschissenen Füller?, gut, vielleicht der schon mumifizierte Herausgeber von der F.A.Z., die auch bald pleite sein wird, aber, liebe Mitglieder des Klüngels, es droht große Gefahr. Es gibt Unruhe unter denjenigen, die nicht wie wir alle einen Porsche 911 Turbo S Cabriolet fahren, genannt auch das Volk. Ein ekelhaftes Wort, oder? Doch sie werden immer selbstbewusster, diese kleinen Arschwichser.

Ihnen zur Seite springen Blogs wie „Achse des Guten“, „Tichys Einblick“, „PI“, „Compact“ usw., also lauter Nazis, die sie zum selbständigen Denken aufhetzen. Gemerkt? Ich sagte Hetze. Das ist das Schlüsselwort, womit wir sie ficken können. Man muss nur was von Hetze und Hassrede, wir Englisch-Radebrechenden sagen auch megacool Hate Speech, weil´s geiler rüberkommt und nicht nach so einem verschimmelten Dreck wie Uni Mannheim klingt.

Jedenfalls muss man diese Typen nur mit Rechts oder Rechtspopulistisch und so ebbes in Verbindung bringen, und schon sind sie weg vom Fenster und wir können weiterhin mittels staatlicher Gelder Klassenutten mit dem Aussehen von 12-jährigen in den Arsch ficken, indem wir Clips produzieren, wo irgend so eine Oma wahnsinnig wird vor lauter Glück über ein Schneebesen für 3.85 Euro bei Tchibo. Alles klar?

Jetzt aber ein Tadel, ihr Honks. Ist euch schon mal aufgefallen, dass ihr in dem digitalisierten Durcheinander, das heute allerorten herrscht, eure Werbung genau auf den Seiten von diesen unseren Feinden platziert? Weiß auch nicht genau, wie das passiert, für so was sind bei uns die Techis zuständig, irgendwelche armen Wichser, die gebrauchte Autos fahren und jeden Tag die gleiche verranzte Alte ficken müssen, Sackläuse, die sind. Jedenfalls solltet ihr das dringend unterbinden.

Sorgt dafür, dass jede Art von werbemäßigem Geldzufluss zu diesen Arschloch-Seiten gekappt wird, damit sie eingehen wie Primel. Wie ihr wisst, ist die deutsche Industrie bis zum Samenerguss in die Muschi sehr eng mit dem deutschen Staat verquickt, da passt kein Blatt zwischen. Und wir von „Scholz & Friends“ sind die Zuhälter. Deshalb schreit so laut ihr könnt und im Sekundenrhythmus Nazi! Nazi! Nazi! Und schaltet immer nur Werbung in den Verblödungsmedien und niemals in jenen, die andere Meinung sind, als die der Regierung.

Wollen mal sehen, ob wir dieses verfickte Volk nicht hirngewaschen kriegen bis zur nächsten Bundestagswahl, damit es wieder die alte Schabracke wählt … Momentchen, gerade kommt meine Freundin aus der Fotze blutend rein und sagt, sie wäre von einem Schutzsuchenden 12 Stunden lang vergewaltigt worden. Scheiße, warum hat mir die blöde Kuh keine Whats-App-Botschaft zwischendurch geschickt? Hätte es mir so gern angeschaut. In diesem Sinne Tschüssikowski!

Euer Gerald alias The Horse

Kontakt

Am Sandtorkai 76 – 20457 Hamburg – +49 40 37681-0 – info@s-f.com

Straßenbahnring 19 – 20251 Hamburg – +49 40 30212-0 – neumarkt@s-f.com

Rathausufer 16-17 – 40213 Düsseldorf – +49 211 60208-0 – duesseldorf@s-f.com

Litfaß-Platz 1 – 10178 Berlin – +49 30 700186-0 – info@s-f.com

Quelle: Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siskin schreibt:

Heee, nix gegen youporn! … achja und gegen Achse, Tichy, PI & Friends natürlich auch nichts. Die Seiten sind mir heilig. Dein Blog aber auch CEO Akif. War wieder geile fäkalspeach und krasses derb-bashing dabei. (das Palästinensertuch ist schick, könnte was enger sein)

Taube schreibt:

Was die schmierige Type oben auf dem Bild angerichtet hat, das hat reale, wirtschaftlich schädigende Auswirkungen. Das war nicht nur ein Angriff auf die besagten Seiten und ihre Betreiber, das war ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und die journalistische Pluralität in Deutschland. Dieses totalitäre Würstchen hat seine Position dazu benutzt. Solche Subjekte brauchen inhaltlich deutlich auf den Deckel. Pirinccis total brachiale Polemik fällt für mich nicht nur unter Meinungsfreiheit, sondern sogar unter Kunstfreiheit. Böhmermann mag ich nicht – aber wie er sich mit Erdogan angelegt hat, war ebenso richtig.

Gast schreibt:

Brief von Gerald Hensel an Henryk M. Broder (einer der Autoren auf achgut.com, der sich in mehreren Artikeln mit Gerald Hensler austauschte)

„Lieber Herr Broder
wir kennen uns nicht. Sie mich zumindest nicht. Guten Tag, Herr Broder, ich möchte mich kurz vorstellen: mein Name ist Gerald Hensel, ich bin 41 Jahre alt, lebe in Berlin und ich hatte mal Achtung vor Ihnen.
Sie waren lange Zeit für mich jemand, an dem man sich inhaltlich reiben konnte, der immer durch eine journalistische Brillanz bestach, egal, wo man politisch stand. Heute tun Sie mir einfach nur noch leid, weil Sie gerade zur Fleischwerdung der populistischen, postfaktischen Scheiße geworden sind, in der diese Welt gerade steckt.
Lassen Sie uns konkret werden. Und ich definiere Rechts gerne für Sie, wie Sie in Ihrem Artikel gewünscht haben. Aber zunächst mein Problem mit dem Broder, den ich mal kennengelernt habe.
1. Sie lügen.
In Ihrem Text “Der Denunziant von Scholz & Friends” behaupten Sie, dass ich
a) zu einem Boykott aufgerufen hätte und
b) Achse des Guten “targeten” würde.
Beides ist nicht der Fall. Wie Sie auf die Idee kommen, dass ich AchGut boykottieren würde, ist mir schleierhaft.
Ja, es gibt unter #KeinGeldFürRechts eine Aktivierung, die ich hier beschrieben habe und die Sie als Boykott missverstehen wollen. Genaues lesen lohnt sich übrigens. Zugegeben: ich persönlich, wie viele andere auch, finde Achgut.com und Tichy grauenvoll. Das nach Geld bettelnde Weblog, “Achse des Guten” (lol), für das Sie es heute nötig haben zu schreiben, habe ich explizit, zusammen mit Tichy’s-Einblick, aus der Aktivierung, dem so genannten Boykott, ausgenommen. Hier nachzulesen (“Wir haben bewusst konservative und auch einfach “gemäßigt” rechtspopulistische Medien (Tichy, Achgut.com) ausgeschlossen”).
Lassen Sie mich kurz auf Wikipedia gehen, um einen wesentlichen Punkt ihres Artikels über meine angebliche Intention klarer zu definieren:
“Ein Boykott ist ein organisiertes wirtschaftliches, soziales oder politisches Zwangs- oder Druckmittel, durch das eine Person, eine Personengruppe, ein Unternehmen oder ein Staat vom regelmäßigen Geschäftsverkehr ausgeschlossen wird. Heute steht der Boykott allgemein für eine Verrufserklärung oder Ächtung durch Ausdruck einer kollektiven Verweigerungshaltung.”
Um es plakativer zu machen: Wenn ich adidas drohe, nie wieder Sneakers zu kaufen, wenn Sie ihren Banner nicht von Breitbart.com entfernen, dann ist das ein Boykott. Absolut gar nichts dergleichen ist passiert.
Wir, lieber Herr Broder, nennen es freie Meinungsäußerung, wenn ich eine Marke freundlich offen und frei frage, ob Sie weiß, dass Sie sich neben rechten Fake-News präsentiert und dort auch meine Konsumenten-Euronen parkt. Freie Meinungsäußerung kann übrigens direkt, freundlich und nicht zwanghaft sein. Das unterscheidet zum Beispiel meine Logik von ihrer, aber da komme ich gleich noch drauf.
Doch nehmen wir einfach mal an, ich hätte zum Boykott aufgerufen.
Bei den rechtspopulistischen Widerlingen, die Sie als verteidigenswert erachten, braucht man keine Shitstorms aufgebrachter Konsumenten zu provozieren. Ein Tweet genügt meist. Denn diese von Ihnen verteidigten „Medien“ disqualifizieren sich ohnehin als potenzieller Werbepartner mit einem Blick von selbst. Jeder halbwegs vernunftbegabte Marketing- oder Media-Agentur-Manager guckt auf einen Banner auf einer Seite wie Breitbart oder JF und weiß, dass da einfach ein schrecklicher Fehler im Targeting passiert sein muss. Nicht mehr. Denn absolut niemand möchte mit Leuten zu tun haben, die über „Rapefugees“ reden, als wenn es dreimal täglich eine von Irakern angestiftete Massenvergewaltigung am Alex geben würde. Niemand.
Nicht weil es keine Probleme mit Flüchtlingen gibt. Die gibt es. Es wäre auch ein Wunder, wenn es die nicht geben würde. Sondern weil ich, wie die meisten anderen Deutschen eben auch, daran glauben, dass das Gros dieser Menschen eine Chance, unsere Empathie und unsere Mitmenschlichkeit verdient hat. Weil ich glaube, dass wir langfristig gemeinsam mit vielen von ihnen ein besseres Land im Rahmen einer kollabierenden Alterspyramide werden können, wenn wir das zulassen. Und weil noch nicht mal die wütendsten AfD-Anhänger wegen auch nur eines syrischen Flüchtlings auch nur eine Gänsekeule weniger bekommen werden. Aber das weiß man ja eigentlich. Obwohl: Ich kann Ihnen die Email-Adressen von ein paar Achgut.com-Lesern geben, die sich gestern nach Lektüre ihres Artikels “selbständig gemacht haben”.
Die wissen das vielleicht nicht mit der Empathie. Vielleicht sagen Sie es Ihnen noch einmal, Herr Broder.
2. Wer zuerst Faschist sagt, ist zuletzt Rassist.
Lassen Sie mich bitte kurz aus Ihrem außerordentlich geschmacklosen und tendenziösen Artikel “Wir bekommen die Krätze geschenkt”, von dem total nichtrechten “Blog” Achgut.com zitieren. Er ist nur eine normale Alltagsentgleisung mehr, die ein klein wenig mehr normal macht, was nicht normal sein sollte. Dazu muss ich nicht weit zurückgreifen. Er ist von letzter Woche:
Die Milben sind da: Die Ursachen für das gehäufte Wiederauftreten der Hautkrankheit sind nicht ohne weiteres auszumachen. Gibt es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg von Krätzefällen und der Flüchtlingswelle im vergangenen Jahr? Es ist kein Geheimnis, dass Immigranten während ihrer Flucht und danach teilweise monatelang unter beengten Bedingungen gelebt haben…
Ja, Herr Broder, das haben Sie wirklich geschrieben. Echt, das haben Sie gemacht. Wirklich.
Nur falls ein uneingeweihter jetzt schon das Kotzen bekommt. Hier spricht ein großer deutscher Intellektueller. Über genau was?
Genau. Henryk M. Broder spricht natürlich über Hautkrankheiten, weil er sich schon immer sehr für Dermatologie interessierte. Beachtenswert finde ich vor allem den darunter stehenden Kommentar eines Lesers:
Tolle Überschrift. So post-faktisch. Unter den Migranten ist die Skabiesquote zwar etwas höher als bei den Bundesbürgern, doch dafür sind sie im Durchschnitt jünger und immunstärker, sodass die üblichen Kontakte in den Flüchtlingsheimen in der Regel nicht ausreichen, um eine Infektionswelle loszutreten.
Was wahr und falsch ist, weiß ich natürlich nicht. Ich bin mir aber sicher, dass Sie, werter Herr Broder, es wissen. Sie sind schließlich Hautkrankheit-Experte. Dafür sind Sie seit langem in diesem Land bekannt. Oder? Moment…
Die Leute, die Ihnen folgen, offensichtlich auch nicht. Die haben nämlich mittlerweile auffällig viele komische Sachen im Haar. Ich bin mir sicher, dass die 88 nur zufällig in den Twitter-Namen meiner Twitter-Followerin vorkam. Und die ganzen anderen Rechtsradikalen, mit Reichskriegsflagge als Profilfoto, habe ich noch gar nicht erwähnt. Oder ist das jetzt wieder Zahlenvoodoo? So politisch korrekt?

Und ein User mit dem eigentlich ganz positiven Avatar „Stop Homophobia“, schrieb mir…

Wie widersprüchlich. Wie aggressiv. Wie modern.
Dumme Nachrichten, Herr Broder. Diese Leute lesen Sie jetzt bei Achgut.com. Aus den Beleidigungen mache ich wohl einfach noch einen Extra-Blog. Und nur, weil sie jetzt meist eher Araber und nicht mehr nur Juden hassen, macht sie das nicht besser. Sie sind immer noch leider vor allem eines: Schlechtmenschen.
Dennoch – und das ist wichtig: Es gibt wirklich einen Unterschied zu früher. In den 90ern waren Neonazis Menschen mit Glatzen, die Springerstiefel trugen, Juden, Türken und Araber hassten. Aber die Zeiten haben sich verändert.
Klar weiß der zeitgemäße Rassist, was er nicht tun sollte, um Mainstream-fähig zu sein. Nur dass sich dank der konzentrierten Arbeit ganz vieler „Das wird man wohl noch sagen dürfen“-Medien und einer stattlichen Filterblase dieses Koordinatensystem immer weiter nach rechts verschiebt. Die tändelnd anmoderierten Kleinigkeiten, die Dinge, die man jetzt langsam auch in normalen AfD-Facebook Gruppen posten darf. Die Alltagsrassismen, die man halt so nehmen muss…daran arbeiten ganz viele Leute, deren Definition von neuer Political Correctness ich Ihnen am liebsten mit einem Blick auf die Zuschriften seit gestern am liebsten auf den Tisch knallen würde.
Aber ist das „Rechts“?
Um auch den zunehmenden, mehr als offensichtlichen Anti-Flüchtlings-Rassismus ihrer Mitglieder zu pseudo-kaschieren, postet zum Beispiel die AfD einschlägige Shareables (sorry, Werberdeutsch) auf Facebook, bei denen sie die Kanzlerin anklagt, wie sehr Sie sich um das Wohlergehen des Staates Israel im Kontext der Feuerwalze sorgt: “Wo war die Hilfe Deutschlands?”, liest man da. Schickt Frau Merkel denn wirklich keine Feuerwehr zur Bekämpfung der Waldfeuer, wie jeder normale andere Staat?
Glauben Sie mir, in den Kommentaren erfahren Sie es (die Damen und Herren haben ja mit Klarnamen gepostet, so wie ich — anders als Ihre Leser, Herr Broder — ja auch):

Lieber Herr Broder, Sie hatten mich nach meiner Definition von Rechts gefragt. Und ich bitte Sie, lassen Sie uns dieses Rechts-Links-Ding vergessen: Ein studierter homosexueller jüdischer Punk kann heute ohne Probleme bei der AfD sein oder Trump wählen – oder auch nicht. Sie wissen selbst dass die alten Freund-Feind-Schemata nicht mehr gelten.
Es geht um Menschlichkeit. Um EQ. Um Empathie. Und die Menschlichkeit und das inhaltliche Interesse der Leser von Achgut.com, habe ich gerade am eigenen Leibe gespürt. Glauben Sie mir. Aber das war Ihnen ja klar. Klar.
3. Sie wollen keine inhaltliche Auseinandersetzung. Sie suchen maximalen persönlichen Kollateralschaden.
Wenn Sie sich wirklich für Inhalte interessieren würden statt nur Ihren Narziss vor Ihren neuen Freunden zu befriedigen, würden Sie sich mit mir und meinen Argumenten auseinandersetzen. Stattdessen portraitieren Sie mich – obwohl Sie offensichtlich unbetrofffen sind – auf achgut.com mit einem Headerbild, das Leonardo Di Caprio anscheinend Mitte 17 auf Koks zu zeigen scheint.
Ich habe lange über das folgende Headerbild von Achgut.com nachgedacht. Was mag es sein? Eine Karikatur von mir? Justin Bieber? Ehrlich?

Was für eine billige Nummer. Der Werber. Das verkokste, arrogante Schwein.
Nee, klar, das klappt.
Mein armer, in diesen Tagen leidgeprüfter, toller Arbeitgeber Scholz & Friends (Leute, bewerbt euch bei dieser fantastisch loyalen Agentur) kann in diesen Tagen von mir gar mehr Sympathie bekommen als jetzt. Denn eigentlich hat er gar nichts mit dem Trubel zu tun, für den Sie ihn gestern berechnend in Mithaftung genommen haben – nicht die PR-Kolleginnen, die die Frechheiten ihrer Leser ertragen mussten. Nicht mein Team oder meine Chefs. Sie alle zwingen Sie dazu Akteure ihres unwürdigen Schauspiels zu sein, wenn Sie Ihren Artikel süffisant mit den Worten schließen lassen: “Gerald Hensel arbeitet für „Scholz & Friends“. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun”. Wenigstens das stimmt. Das eine hat wirklich nichts mit dem anderen zu tun. Aber Sie aktivieren es genau dadurch bewusst, und das wissen Sie natürlich. Sippenhaft nannte man das früher, glaube ich. Da habe ich wohl getroffen, wenn der Hund so beißt. Ihr Ziel ist persönliche Vernichtung und Demontage. Mein Arbeitgeber, der absolut nichts mit meinen persönlichen Aktivitäten zu tun hat, soll mich mundtot machen. Wie armselig, Herr Broder. Posten Sie beim nächsten Widerspruch die Adresse meines Vaters? Was ist denn da eigentlich bei Ihnen in den letzten Jahren passiert?
Während ich heute in einem fünfstündigen Meeting saß, musste ich aus dem Augenwinkel zuschauen, wie meine fantastischen und wirklich völlig unbeteiligten PR-Kollegen mit Drohmails, Beleidigungen und sehr viel wirrem Blödsinn überschüttet werden. Und weil Ihre Meute es wohl nicht anders schaffte, ihrer Wut Ausdruck zu verleihen, kamen heute — hört! hört!-169 1 Punkte Bewertungen auf der Facebook Seite von S&F zusammen: 169. Ich bin mir sicher, dass das unserem New Biz wirklich massiv abträglich sein wird.
Und das sind die Leute, für die Sie schreiben, Herr Broder.

Was viele Kulturschaffende Journalisten wie Sie zu Steigbügelhaltern dieses globalen Dramas macht, das da draußen vor sich geht, ist das Verlassen jeder inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Und ein schlimmer Opportunismus. Ich kenne Sie nicht und habe Sie nie angegriffen. Weder habe ich zu einem Boykott aufgerufen gegenüber Achgut.com noch gegenüber Tichy. Aber in Ihrem postfaktischen Narzissmus ist das ohnehin egal. Details und Wahrheiten zählen nicht. Inhalte auch nicht. Sie wollen die Meute losschicken gegen den “Denunzianten” und Sie sonnen sich in dem suggestiven Tänzeln am Rande des Vulkans. Ein zynisches Spiel, bei dem Sie selbst nie wirklich Täter und nie wirklich nie Opfer sind — sie lassen es sich schön offen. Alles ist möglich, Herr Broder, oder?
„Der Denunziant von Scholz & Friends“, haben Sie mich genannt.
Als Denunziant müsste ich jedoch qua Definition aus niederen Beweggründen ein Kollektiv, ein Gemeinwesen betrügen, dem ich angehöre. Verrat, Betrug…und das für niedere, einfache Dinge: Tand, Geld, Sex.
Einen Fehler gibt es dabei aber: Mit Ihrem Kollektiv möchte ich nichts zu tun haben. Heute noch weniger als gestern.
Sie tun mir leid.
Beste Grüße
Gerald Hensel“

Fritz schreibt:

Sie dürften sich im Internet verirrt haben. Ihr unendlich langweiliges, unstrukturiertes und redundantes Gejammere richtet sich anscheinend an einen Herrn Broder, wie ich der 15maligen Wiederholung dieses Namens entnehme. Es dürfte ihrem werbebranchengeschärften Intellekt entgangen sein, dass Sie sich auf der Seite des kleinen Herrn Akif befinden. Sind Sie sicher, dass Herr Broder ihr weinerliches Geseire hier auch lesen wird? Eher nicht. Selbst wenn er sich auf diese Seite verirren sollte, wird er beim Anblick Ihres Namens, er hat Sie anscheinend sehr treffend charakterisiert, keine weitere Sekunde seiner kostbaren Lebenszeit mehr an Sie verschwenden. Einmal über Sie schreiben ist sicher genug der Ehre, die man Ihnen zukommen lassen sollte. Diese Einschätzung hat sich vielleicht sogar bis in die Chefetage von Scholz und Freunde herumgesprochen und zu gedankenschweren Kopfnicken geführt. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie insgeheim, vermutlich völlig zu recht, befürchten, dass Ihr Posten bei Scholz und Freunde doch nicht so sicher sei, wie Sie hier schildern. Denn Ihre übertriebenen Lobhudeleien über Ihren Chef erinnern mich an die Lobpreisungen Nicolae Ceaușescus, und die machte man nur, weil man die Hosen voll hatte.
Wer meint, an einen Herrn Broder einen Brief zu richten, tatsächlich aber Herrn Akif schreibt, dürfte bei den Zielgruppen seiner Werbekampagnen auch ziemlich oft kräftig danebengreifen. Das mögen Chefs gar nicht.

Donauwalzer schreibt:

Starker Tobak, den Akif hier auftischt.
Aber wohl die einzige Möglichkeit, solchen Typen wie diesem nerdbebrillten, palästinenserbetuchten Salonstalinisten klar zu machen, was von ihnen zu halten ist.
Inzwischen hat er ja seine Website versiegelt, ihm geht der Arsch auf Grundeis.
Ich denke, die Achse hat da noch einiges in der Hinterhand, juristisch gesehen. Es gibt da z.B. das Strafgesetzbuch § 241a Politische Verdächtigung:
„(1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Ich denke, Behauptungen in die Welt zu setzen (rechtsradikaler Blog etc.) und die Geschäftsbeziehungen seines Arbeitgebers dahingehend auszunutzen, Firmen das Messer auf die Brust zu setzen mit dem Ziel, die Werbung auf diesen Blogs einzustellen und damit die Betreiber wirtschaftlich zu ruinieren, das erfüllt wohl diesen Tatbestand.
Wenn die Justiz nicht auf einem Auge blind ist, müsste es eigentlich diesem Typen ans Palästinensertüchelchen gehen.

eine Leserin schreibt:

Ich denke, die heftige Reaktion auf diesen ganz durchschnittlichen Linken wie Hensel und sein „Engagement“ sind damit zu erklären, was die Menschen ausgehalten haben die letzten Monate

• Ohne Vorankündigung kamen Millionen Fremde ins Land

• Kopftücher und Burka-Debatten

• Arabisierung ihres Umfelds

• Mord, Vergewaltigung und barbarische religiöse Sitten

• Köln

Ich hoffe immer noch, dass die Flüchtlingschose gut ausgeht für alle Seiten.
Aber das war nur rücksichtlos gegenüber den Gefühlen und Ängsten der eigenen Bevölkerung …

Die Journalisten standen und stehen ja meistens auf der Seite des Islams (Hayali etc.)

Rainer schreibt:

Wie süß sich der kleine Salonlinke sein Arafat-Tüchlein um den empfindsamen Hals geschlungen hat! Mutmaße, zuhause wichst er neben einem Portrait von Gudrun Ensslin und vergewissert sich mit einem Blick aufs Che-Guevara-Poster seiner moralisch erhobenen internationalen Gesinnung.

Nicht sauer sein, Akif. Ich habe schon bessere Texte von dir gelesen. Aber ich habe volles Verständnis, dass man seinen Esprit und seine intellektuelle Schärfe nicht an solch einen kleinen Reklameheini verschwendet.

eine leserin schreibt:

so leute wie hensel kenne ich ohne ende … kopien von kopien. sind gefangen in denkmustern wie „rechts“ und „links“, „böser deutscher“ „guter flüchtling“. Würden lieber in einer Islamhölle leben, als dieser religion gegenüber intolerant aufzutreten. haben null gespür für zeitgeist und das eigene volk. setzen jeden unter druck, der nicht stramm links ist … drehen den leuten produkte an, die sie gar nicht wollen und stehlen ihnen das, was ihnen m wichtigsten ist: heimat, sicherheit, identität, kultur …

Joachim Steinhöfel an Gerald Hensel:

Ein paar gut gemeinte Zeilen an den Strategieexperten von Scholz & Friends

Mein lieber Gerald, als Dein Kommunikationsberater gebe ich dir kostenfrei folgenden Rat:

1. Dein Aktion ist tot. Sie war, erst recht für jemanden aus der Branche, dilettantisch umgesetzt und peinlich. Sie war auch demokratiefeindlich und ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Daran bist du selber schuld. Du hast dich blamiert.

2. Die Kollateralschäden bei deinem Arbeitgeber, der öffentlich auf Distanz geht, sind zwar auch dort völlig zu Recht eingetreten. Sie könnten aber auch Folgen für deine eigene berufliche Zukunft haben. Das ginge auch mir zu weit. Aber den aktuellen Druck hast du dir durch dein überhebliches, aus der ersten Euphorie geborenes großkotziges Auftreten redlich verdient.

3. Ich meine das nicht herablassend. Aber ein besonders helles politisches Licht bist du, glaube ich, nicht.

4. Du bist von hunderten sog. PR, Strategie und Werbeprofis umgeben. Hast Du da keine Freunde, die dir rechtzeitig hätten sagen müssen, dass der Kampf verloren ist?

5. Such dir zwei, drei Leute, denen du vertraust und die was bei S&F zu sagen haben und gehe den Gang nach Canossa. Entschuldige dich für die Entgleisungen, entschuldige dich bei Die Achse des Guten und Henryk Broder persönlich, aber öffentlich. Entschuldige dich für die missratene Kampagne und mache dies, öffentlich, auch gegenüber allen Werbetreibenden klar, die du angeschrieben hast. Bleib dabei deiner politischen Überzeugung oder was immer das ist, im Kern treu. Das ist hart, aber das ist dein Ausweg. Und dann gehst du auf facebook, auf twitter und überall sonst erst mal ein paar Monate in Deckung und hälst den Ball flach. So kommst Du das raus.

Und jetzt denk mal drüber nach, warum der, der dir einen gangbaren Weg aus deinem Schlamassel aufzeigt, ausgerechnet jemand von der anderen Seite des politischen Spektrums ist!

Gruß Joachim (Quelle)

Gerald Hensel verlässt Scholz & Friends

gerald_hensel

Nach dem Wirbel um die Aktion #KeinGeldFürRechts haben Gerald Hensel und Scholz & Friends turbulente Tage hinter sich. Jetzt trennen sich die Wege von Hensel und seinem bisherigen Arbeitgeber. Der Executive Strategy Director Digital wird Scholz & Friends verlassen. Das bestätigt er gegenüber HORIZONT Online. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dirk Maxeiner schreibt auf der Achse, dass der "Achse des Guten" einen massenhaften Verlust von Werbekunden wegen der Aktion von Gerald Hensler entstanden ist, dass der “Achse” praktische alle Anzeigenkunden verloren hat, während sich Scholz & Friends als die eigentlichen Opfer betrachten:

Ob er freiwillig gegangen ist oder ob man ihm die Kündigung nahegelegt hat, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass sein Chef Stefan Wegner, Geschäftsführer von Scholz & Friends Berlin, ihm am Tag zuvor noch ausdrücklich den Rücken gestärkt hat. Hensel mache bei Scholz & Friends „einen tollen Job“ er sei „ein sehr guter Digitalstratege, ein politischer Kopf und Querdenker.“

Nur eine leichte Distanzierung war aus der Stellungnahme("Für Meinungsfreiheit und Respekt") herauszuhören: „Gerald hat uns nicht um Erlaubnis gefragt, bevor er seine Initiative gestartet hat. Er hat es aus Überzeugung getan.“ Im übrigen versucht der Geschäftsführer von Scholz & Friends Berlin, einen neuen Mythos zu schaffen: Nicht etwa die Achse des Guten wurde Opfer der Denunzierungskampagne eines Mitarbeiters von Scholz & Friends, in deren Folge achgut.com praktisch alle Anzeigenkunden verloren hat und finanziell massiv geschädigt wurden. Nein, ganz im Gegenteil, Scholz & Friends seien Opfer eines Shitstorms der von Achgut.com ausgelöst worden sei. Tatsachen werden auf den Kopf gestellt, ein klassischer Fall von „victim blaming“, das Täter-Opfer-Prinzip wird umgedreht. >>> weiterlesen

Hinter dieser ganzen Aktion steht die Angst der etablierten Parteien vor dem Stimmenverlust bei der Bundestagswahl 2017. Und deswegen sind sie auf der Suche nach Werbeagenturen, die ihnen ihre beschissene und deutschenfeindliche Politik als Rettung Deutschlands vor den “Nazis” der AfD verkaufen sollen, damit sie ihre Macht, ihre Privilegien, ihr Einkommen und ihr luxuriöses Leben genau so ungehemmt und unverschämt weiterführen können wie bisher und nicht etwa das eintritt, was mit Donald Trump in den USA geschah, der diese ganze verlogen Bande um Hillary Clinton zum Teufel jagte. Allen voran prescht dabei die Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die mit einem Millionenscheck an willfährige Werbeunternehmen winkt. 

Siehe auch:

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

Denunziantin Anetta Kahane kriegte von der Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

Nicolaus Fest: Merkels Placebo fürs Parteivolk – Burkaverbot gegen das Grundgesetz?

Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

Video: hart aber fair: Das Schockjahr 2016 – nur Schurken, kaum Helden? (75:22)

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

Dream_Girlt
Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

schaeuble_asylkosten

Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

tuerkei_geduld_am_ende

Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

Storch Heinar

SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

%d Bloggern gefällt das: