Tag Archives: versuchter Mord

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

25 Mrz

hamburg-faschist-merkeldemoDie Polizei sucht diesen linken Gewalttäter, er soll am 19.3.2018 einen Teilnehmer der „Merkel muss weg“-Demo schwer verletzt haben.

Im Anschluss an eine oppositionelle Demonstration gegen Kanzlerin Merkel am Montag in Hamburg („Merkel muss weg!“)  hatten zwei Straßenschläger versucht, einen Regierungskritiker totzuschlagen und totzutreten (PI-NEWS berichtete). Die Faschisten traten noch auf ihr Opfer ein, als dieses schon bewusstlos am Boden lag.

Offensichtlich ist der Druck auf den Hamburger Innensenator und die kommissarische Erste Bürgermeisterin, die beide im Vorfeld gegen die Demoteilnehmer gehetzt hatten, dadurch so groß geworden, dass jetzt eine Fahndung nach einem der Faschisten möglich wurde, der sich eines versuchten Mordes schuldig gemacht hat.

Bilder des Tatverdächtigen wurden am Freitag von der Hamburger Polizei veröffentlicht. Wir hoffen, dass er und der andere Faschist gefasst werden und lange Zeit hinter Gittern verschwinden werden. Wir bitten unsererseits alle, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Hamburger Polizei zu wenden. Dem schwer verletzten Opfer wünschen wir baldige Genesung.

Quelle: Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Hamburger Faschisten

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Blankenburg: Kleine Gärten, große Wut – Für 4000 neue Wohnungen (für Migranten?) sollen 5000 Berliner Kleingärtner ihr Paradies aufgeben

berlin_blankenburg_protest

Die Hauptstadt braucht viele neue Wohnungen. 40.640 sollen laut Koalitionsvertrag in elf neuen Quartieren gebaut werden. Weil Berlin wächst und der Senat jahrelang die Zeichen der Zeit verpennt hat. Doch woher sollen die Grundstücke kommen? In Blankenburg zeigt sich zurzeit das Dilemma, das auch anderswo in der Stadt zum Problem werden könnte. 6000 Wohneinheiten (drei bis fünf Geschosse) auf 70 Hektar Rieselfeld. Jetzt sollen es plötzlich 4000 Wohnungen mehr werden. Aber dafür sollen 1400 uralte Gartenparzellen weichen. Kleine Gärten, riesengroße Wut! >>> weiterlesen

Video: Arroganter Carsten Schneider (SPD) blamiert sich bei "Unter den Linden" vor Oberst a.D Georg Pazderski (AfD) (35:18)


Video: Arroganter Carsten Schneider (SPD) blamiert sich vor Oberst a.D Georg Pazderski (AfD) (35:18)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

11 Feb

Chlodwigplatz_in_Köln

Von JEFF WINSTON | Ein Mann wurde Freitag Nacht an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln vor eine Straßenbahn gestoßen und einige Meter zwischen den Waggons mitgeschleift – er war sofort tot. Bei dem Opfer handelt es sich um einen LKA-Beamten aus Düsseldorf, der privat in Köln Karneval feierte – zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich.

„Beim jetzigen Stand der Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Kollege gegen 23.50 Uhr zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde“, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Das legten Videoaufnahmen der Überwachungskamera am Chlodwigplatz nahe. Der Fahrer der Bahn bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Der Polizeisprecher: „Weitere Videos werden nun ausgewertet. Auf dem Video sehen wir, dass der potenzielle Angreifer nachher in der Menge untertaucht.“

Erst im Sommer sorgte ein weiterer so genannter „U-Bahn-Schubser“ in Köln für Schrecken, der vier Frauen angegriffen hatte und versuchte, sie in der U-Bahn zu töten. Dem „Psychisch Labilen“ droht nun wegen einer „schweren psychischen Krankheit“ die dauerhafte Unterbringung in einer „geschlossenen Psychiatrie“  Auch im oberbergischen Waldbröl [Regierungsbezirk Köln, NRW] haben in der Nacht auf Freitag drei „Angreifer“ (16, 18, 20) einen Fußgänger [Karnevalisten] (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. >>> weiterlesen

Bei bild.de heisst es heute:

Tatverdächtiger (44) wird Haftrichter vorgeführt

„Der Polizist Veit R. war an Karneval verkleidet privat in Köln unterwegs, kam bei der Tat ums Leben. Am Samstagabend nahmen Beamte einen Verdächtigen (44) fest. Der Deutsche hatte sich bereits am Unfallort bei der Polizei als Zeuge gemeldet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen.

Er soll noch am Sonntag dem Haftrichter wegen Totschlags-Verdacht vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Nach BILD-Informationen war der Beamte in Düsseldorf tätig. Zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich. Der Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus.” >>> weiterlesen

Video: Köln: Mann (Polizist) vor die Straßenbahn gestoßen und überrollt – nach dem Täter wird gefahndet (02:24)

köln_mann_strassenbahn Video: Köln: Mann vor die Straßenbahn geschubst und überrollt (02:24)

Im Kölner Straßenkarneval ist am Freitagabend (09.02.2018) ein 32 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Er wurde von einer Straßenbahn überrollt. Wie die Polizei mitteilte, war der Kostümierte kurz vor Mitternacht an einer Haltestelle in der Kölner Südstadt von einem Unbekannten offenbar vor die Bahn gestoßen worden. Mordkommission eingerichtet.

Dieser Verdacht hatte sich ergeben, nachdem die Ermittler Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras ausgewertet hatten. "Nach dem, was wir auf den Aufnahmen sehen können, gehen wir davon aus, dass das Opfer vor die Bahn gestoßen wurde", sagte ein Polizeisprecher dem WDR am Samstag (10.02.2018). Der mutmaßliche Täter sei danach in der Menschenmenge untergetaucht. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. >>> weiterlesen

Nachtrag: 12.02.2018 12:40 Uhr

derwesten.de schreibt:

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Brisante Ermittlungsdetails! Festgenommener ist Rechtsanwalt – wie er die Polizei an der Nase herumführen wollte.

Köln. Die Ermittlungen im Fall des Polizisten, der in Köln zwischen zwei Straßenbahnwagen geschubst wurde und noch vor Ort verstarb, bringen unfassbare erste Ergebnisse ans Licht (hier die Einzelheiten der Tat). Die Polizei nahm einen 44-Jährigen fest, der mittlerweile wegen des Verdachts des Totschlags in der JVA Köln sitzt, berichtet „Express“. Das Brisante: Der Tatverdächtige ist Rechtsanwalt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da der getötete Polizist im Bereich islamischer Terrorismus arbeitete, stellte ich mir auch die Frage, ob der Täter vielleicht ein Linksextremer sein könnte. Es könnte sein, dass Täter und Opfer sich kannten oder dass sie über den islamischen Terrorismus in Streit gerieten. Man weiß ja, dass nicht wenige Rechtsanwälte und Juristen eine linksextreme Einstellung haben. Warten wir also ab, was da noch für Informationen kommen.

Nachtrag: 12.02.2018 – 23:01 Uhr 

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Verdächtiger Anwalt stammt laut Bericht aus Essen – und hatte diesen Plan

Nun gibt es offenbar weitere Erkenntnisse zum Verdächtigen. Wie der „Express“ berichtet, stammt der Anwalt aus Essen und praktizierte vor allem im Ruhrgebiet. Außerdem wollte er offenbar kurz nach dem Tod des Polizisten ins Ausland fliegen. Laut dem Bericht wollte der Mann sich mit dem Flugzeug nach Montenegro absetzen. Die Polizei schnappte den 44-Jährigen am Flughafen.

Unklar ist, ob der Verdächtige den Polizisten absichtlich vor die Bahn schubste. Denn: Der Haftbefehl lautet auf fahrlässige Tötung, nicht Totschlag, wie zunächst im Raum stand. Das sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer dem „Express“. Gegen den Anwalt (44) ist mittlerweile Haftbefehl erlassen worden, er sitzt in einer JVA in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, der Rechtsanwalt soll mit Hilfe der Staatsanwaltschaft vor einer Strafe bewahrt werden. Sagten nicht alle Zeugen, außer der Rechtsanwalt selber aus, dass der Rechtsanwalt den Polizisten absichtlich vor die Straßenbahn geschubst hat? Mir scheint, hier läuft eine ganz üble Geschichte ab. Und warum kommt die Staatsanwaltschaft so spärlich mit Informationen raus? Soll hier wieder etwas unter den Teppich gekehrt werden? Und hätte der Rechtsanwalt den Polizisten "versehentlich" vor die Bahn gestoßen, warum will es dann ins Ausland fliehen?

derwesten.de jedenfalls schreibt:

Es sei daher auch möglich, dass es sich bei dem Todesfall in der Nacht zu Samstag um einen tragischen Unfall handelte und der beschuldigte Rechtsanwalt gar nicht die Absicht hatte, den Polizisten umzubringen. Rempelte der Rechtsanwalt den Polizisten nicht absichtlich vor die Bahn? Womöglich rempelte der Mann den 32-Jährigen zur Seite, ohne ihn zwischen die Waggons der fahrenden Bahn drängen zu wollen. Der jüngere Mann kam dabei ums Leben. >>> weiterlesen

Waldbröl (NRW): Angreifer-Trio sticht Karnevalist auf Heimweg nieder – Opfer in Lebensgefahr

karneval_merkelIm oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag drei Angreifer (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Das gaben die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln am Samstag bekannt. Das Opfer hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich auf dem Heimweg. Auch die drei jungen Männer hatten sich zuvor in der Disko gefeiert. Sie sind kurz darauf vorläufig festgenommen. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet. >>> weiterlesen

Hamburg-Sternschanze: Mann rammte 25-Jährigem ein Messer in den Kopf

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Sternschanze – Brutale Messer-Tat am Schanzen-Bahnhof: In der Nacht zu Sonnabend eskalierte eine Massenschlägerei zwischen etwa 20 Personen. Ein 25-Jähriger wurde dabei mit einem Messer schwer verletzt. Als er ins Krankenhaus gebracht wurde, steckte es noch in seinem Kopf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

Karina: Von muslimischer Familie angegriffen: „Ich schau nicht mehr weg“

Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt und auf das Gleisbett geschubst

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

28 Dez

Richter Josef Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist"

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Am 27. Februar 2017 machte sich der Türke Tahir S. auf nach Euskirchen zu seiner Exfreundin, um wie er sagte, seinen achtjährigen Sohn zu besuchen, den der Drogensüchtige seit fünf Jahren nicht gesehen hatte, um den er sich aber angeblich große Sorgen gemacht habe. Er habe sich überzeugt, dass es dem Kind gut ginge und ging wieder, um sich im Krankenhaus einen gebrochenen Arm und wegen seiner Drogensucht behandeln zu lassen. Dort bekam er offenbar nicht die gewünschte Behandlung und randalierte bis die Polizei eintraf.

Gegen 23 Uhr machte er sich erneut auf den Weg zur Wohnung seiner Exfreundin, die ihn beschimpft und bedroht habe, ihr neuer Freund habe ihn wohl auch gewaltsam am Eindringen in die Wohnung hindern wollen. Daraufhin habe er „Rot gesehen“. Obwohl er einerseits beteuerte nicht dahin gegangen zu sein, um jemanden anzugreifen, hatte er aber doch ein Messer dabei und sagte auch: „Als ich zugestochen habe, wollte ich sie töten!“

Sogar als die verletzte 33-jährige Mutter sich zu einer Nachbarin flüchten wollte, verfolgte er sie und stach weiter auf sie ein. Insgesamt fügte er der Frau 34 Messerstiche zu, in deren Folge sie verstarb. Sein kleiner Sohn, um den er sich angeblich davor solche Sorgen machte, hörte seine Mutter in Todesangst schreien.

Das „Trotzurteil“

Am Donnerstag urteilte das Bonner Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Josef Janßen auf Freispruch! Das Gericht folgte damit einem psychiatrischen Gutachten, demnach der Mördertürke schuldunfähig sei. Er soll wegen „akuter Psychose“ in einer Klinik untergebracht werden. Ohne Therapie bleibe er gefährlich, so der Sachverständige. Der Richter sorgte sich aber wohl ohnehin eher darum, dass es (noch) Menschen gibt, die es wagen ihre Meinung zu sagen.

Der Express schreibt:

josef_janssenBild links: Richter Josef Janßen.

Er könne sich schon denken, wie es „heute Abend in den sozialen Medien rumort“, machte Vorsitzender Josef Janßen seinem Unmut Luft. Schließlich sei S. „Türke, seit 20 Jahren in Deutschland und hat außer Straftaten nicht viel im Sinn“. Und jetzt mache er auch noch einen auf schuldunfähig, würden ihm viele unterstellen. Dabei  hätte man ihn doch wegen Mordes lebenslang in den Knast stecken müssen. Aber, so Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist. Sondern die Gesetze.“ Und die sehen für  Angeklagte, die für ihre Taten nicht verantwortlich sind, eben Freispruch vor.

Das Land der Dichter und Denker mutiert täglich mehr zum Land der Psychos und Perversen, die aber allesamt entweder krankheitsbedingt schuldunfähig oder selber „arme Opfer der Gesellschaft“ sind. Aber wenn eine deutsche Omi Essen klaut, weil sie trotz 45 Jahren Arbeit Hunger leiden muss, geht sie mit Sicherheit in den Knast.

Quelle: Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Meine Meinung:

Wie naiv muss ein Richter eigentlich sein, wenn er glaubt, er könnte diesen Menschen therapieren, der jahrelang kriminell war? Hier liegt wieder einmal totales Versagen der deutschen Justiz vor, die ihn auf Grund seiner Straftaten schon lange hätte ausweisen sollen. Ich weiß auch nicht, ob der Aufenthalt in der Psychiatrie wirklich angenehmer ist, als in einem Gefängnis.

Während Kriminelle oftmals ziemlich intelligent sind, die in der Haft, abseits von Alkohol und Drogen, meist ziemlich normal sind, hat man es in der Psychiatrie wohl eher mit Psychopathen und anderen schwierigen Menschen zu tun. Mit denen zusammen zu leben, stelle ich mir ziemlich schwierig vor.

Den Gedanken an eine Therapie kann man in der Psychiatrie allerdings vergessen. Ich glaube, in einer Psychiatrie ist noch nie jemand, der gravierende Probleme hatte, therapiert worden. Wenn ein psychiatrisches Krankenhaus wirklich therapieren könnte, sollte man als erstes dort die Politiker und Richter einweisen, denn das sind mitunter die größten Verbrecher und geistig Verwirrten.

Wie schwierig es ist, Menschen zu einer anderen Einstellung zu motivieren, zeigt sich z.B. auch beim Islam. Die Muslime haben den Islam so stark in ihr Gehirn eingebrannt, so dass nur die allerwenigsten es schaffen, sich davon zu befreien. Auch links- und rechtsradikales Denken lässt sich ebenso schwer wieder abzulegen. Gleiches gilt im Prinzip für alle Süchte.

Glauben_ist_nicht_Wissen schreibt:

Knast für Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger und Therapie für tollwütige Mörder-Türken. Die Deutsche Justiz verfault innerlich.

susiquattro schreibt:

Schuldunfähig oder nicht – wie perfide kalt ist ein Rechtssystem, das nicht die Schmerzen und Ängste einer schwerverletzten sterbenden Mutter vor Augen hat? Die Schmerzen, die alle anderen Beteiligten – Verwandte, Bekannte, Freunde, Ersthelfer, Mediziner – der Sohn – sie alle haben lebenslänglich Folter und Qualen in Erinnerung an das Geschehene!

Ein Rechtssystem das keinerlei Strafe auch für den angeblich kranken Täter vorsieht, ist ein Unrechtssystem! Jeder, der andere verletzt oder tötet ist nach Meinung linksgrün verdrehter Alt68er ohnehin automatisch schuldunfähig, weil er krank ist, weil ein gesunder Normaler so etwas ja nicht macht. Genau diese ewigen Gutmenschen begutachten und richten heute, ich kann mich nur noch ekeln vor der Entwicklung diesen Landes!

hoppsala schreibt:

Dresden: Junger Mann lässt harmlose Party-Überraschungsbombe vor Hinterhofmoschee implodieren, weder Personen- noch Sachschaden verursachend, und bekommt 8 Jahre ohne Bewährung. Freital: Freitaler Kegelclub-Trio wirft China-Böller in Vorgarten eines Flüchtilantenheimes und bekommt jeweils 10 Jahre ohne Bewährung. Ist das wirklich wahr? Sitzen da Menschen im Gefängnis die eine Partybombe gezündet haben ohne jegliche verletzte. Nur weil es bei einer Moschee war? Das ist ein Skandal sondergleichen.

Cendrillon schreibt:

Versuchter Mord“ mit einer lächerlichen und vollkommen harmlosen Partybombe. Unglaublich so was. Das gibt eine drakonische Gefängnisstrafe für einen Lausbubenstreich. Der „Rechtstaat“ BRD in Höchstform.

Meine Meinung:

Es ist offenbar nicht ganz richtig, wenn Cendrillon von einer harmlosen Partybombe spricht, denn sie soll laut dem Mediator im Inneren mit Metallsplittern gefüllt gewesen sein, die durchaus einen Menschen hätten töten können. Die Partybombe wurde allerdings vor der Haustür eines Imam in Dresden-Cotta, gezündet. Es könnte also durchaus sein, dass der Täter, ein 30-jähriger Rechtsextremer, töten wollte, zumal er in seiner Wohnung noch zwei weitere Sprengsätze vorbereitet hatte. Das sollte man der Wahrheit halber nicht verschweigen.

Odinn schreibt:

Die Deutsche Justiz ist für diese Art Menschen nicht vorbereitet. Die Verbrechen die diese Steinzeitler begehen sind in unserer Welt selten vorgekommen. Ich hätte gerne einen Trump für Deutschland der diesen primitiven „Lebewesen“ die Leviten liest. Ich bin dermaßen fassungslos über die aktuellen Zustände in meinem Geburtsland dass ich nur noch ans Auswandern denke.

Nord-Portugal haben wir uns ausgesucht. Gott sei Dank braucht meine Frau nur Internet und wir können von dort aus arbeiten. Bis 2020 wollen wir weg sein. Wir sind Deutschland absolut leid. Und Hoffnung auf Besserung machen wir uns auch keine mehr bei diesen Ausmaßen. Das Deutschland das wir kannten gibt es nicht mehr.

Drohnenpilot schreibt:

Der Asylanten- und Ausländer-Terror nimmt immer schärfere Formen an. Weil diese Eindringlinge wissen, dass ihnen nichts passiert und sie wieder gehen können und somit ihre Straftaten immer weiter steigern können. Es passiert ihnen einfach nichts! Asylanten und Ausländer haben einen Freibrief für Straftaten und Terror!

Mannheim: Sechs Jugendliche verletzen 6 Polizisten – 18 Streifenwagen im Einsatz

Auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen sechs Jugendlichen und der Polizei gekommen. Sechs Beamte wurden verletzt. Bei einer Attacke von Jugendlichen auf eine Polizeistreife im Bereich des Mannheimer Weihnachtsmarkts sind fünf Beamte verletzt worden. Zur Festnahme von sechs Angreifern seien insgesamt 18 Streifenwagen im Einsatz gewesen, sagte am Freitag ein Behördensprecher. >>> weiterlesen

Mannheim wollte es sicher auch schön bunt. Haben sie jetzt!

Theo Retisch schreibt:

In Bonn ist auch der Mörder des zu Tode geprügelten Niklas Pöhler freigesprochen worden!

Siehe auch:

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

6 Dez

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Andreas Hollstein (CDU), der Bürgermeister von Altena erlangte bundesweite Bekanntheit, als er im Rahmen der Willkommenskultur mehr Flüchtlinge aufnahm, als er eigentlich hätte aufnehmen müssen. Nun wurde er von einem offensichtlich angetrunkenen Deutschen in einem türkischen Imbiss mit einem Messer am Hals verletzt. Laut der "Zeit" hatte er eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Hals erlitten, die sich später allerdings als wesentlich kleiner erwies (etwa 3 bis 5 Zentimeter).

Sofort wurde eine Sondersendung bei Sandra Maischberger anberaumt. Der Messerangriff war offensichtlich das gefundene Fressen für die Lügenmedien: ein Deutscher, der einen Bürgermeister wegen seiner Asylpolitik mit einem Messer angegriffen hatte. Während des Angriffs soll der Deutsche, ein arbeitsloser Maurer, dem man in seinem Eigenheim offensichtlich Strom- und Wasser abgestellt hatte, sich darüber beklagt haben, dass Asylanten jede Hilfe bekommen würden, während er vom Staat keinerlei Hilfe zu erwarten hätte. Und selbst, wenn der Maurer, der vielleicht am Rande seiner Existenz steht und eines Tages sein Haus verlieren würde, welches er bestimmt mit viel Liebe und Arbeit aufgebaut hat, kratzt das den Bürgermeister wahrscheinlich nicht.

Dies rechtfertigt natürlich keinen Messerangriff, aber man muss sich auch einmal in die verzweifelte Lage des Maurers hineinversetzen, in dem es sicherlich schon länger brodelt und der sich ungerecht behandelt fühlt. Und irgendwo hat der Maurer auch sicherlich recht, denn wenn man das Steuergeld für Massen von Migranten ausgibt, bleibt für Deutsche eben nichts mehr übrig.

Aber darüber hat der Bürgermeister in seiner "Menschenfreundlichkeit" wahrscheinlich keine Minute nachgedacht, als er sich entschied mehr Migranten in Altena aufzunehmen. Vielleicht dachte er eher daran, dass er die neu hinzugezogenen Migranten eines Tages als neue Wähler gewinnen könnte, um seine Macht weiter auszubauen. War die Entscheidung des Bürgermeisters in Wirklichkeit also nichts anderes als purer Egoismus?

Wir kennen die Motive des Bürgermeisters nicht, die sein Handeln bestimmten. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen. Vielmehr soll es in diesem Artikel um die Frage gehen, warum ausgerechnet dieses Attentat so groß in Szene gesetzt wurde, während andere Messerstechereien, die zur selben Zeit stattfanden und die in der Mehrheit viel brutaler und viel gefährlicher waren, bei einer Messerstecherei gab es sogar einen Toten, keinen Eingang in die Medien fanden? Geschah dies, weil die Messerstecher Migranten waren und die Opfer Deutsche?

Peter Grimm weist in einem Artikel darauf hin, dass die Verurteilung des Altenaer Täters, der den Bürgermeister angriff, noch glaubwürdiger gewesen wäre, wenn es das gleiche Mitgefühl mit all den anderen Opfern von Messerangriffen gäbe, die in den letzten Jahren, seit der Masseneinwanderung muslimischer Flüchtlinge, so gewaltig zugenommen haben:

„Mindestens ein Toter und vier Schwerverletzte durch Messerangriffe waren zeitgleich mit dem Bürgermeister zu betrauern. Doch ihrer nimmt sich kein Minister an (Bundesjustizminister Heiko Maas bei Sandra Maischberger). Warum gibt es diese selektive Wahrnehmung? Weil nur die Opfer der „richtigen“ Täter hinreichend Würdigung erfahren dürfen? Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Deshalb hier nur ein kurzer Blick auf ein paar zufällig entdeckte Fälle, bei denen quasi zeitgleich zum Messerangriff auf den Altenaer Bürgermeister in Deutschland auf Menschen eingestochen wurde”.

All diese Fälle, die Peter Grimm auflistet, hätten Sandra Maischberger bekannt sein müssen, wenn sie auch einmal in diese Richtung recherchiert hätte. Aber daran hatte man wohl kein Interesse, denn wie eigentlich alle deutschen Talkshows herrscht ein linker Zeitgeist und geht es stets "politisch korrekt", also linksliberal, zu. Entsprechend fällt auch die Zusammensetzung der Gästeliste aus. Und so wundert es nicht, dass nicht einer der aufgeführten Messerstechereien auch nur erwähnt wurde. Das aber gehört zu einer ausgewogenen Sendung, die es in Deutschland aber so gut wie nicht gibt, denn mehrheitlich sind die Talkshows der verlängerte Arm der Regierungspolitik. Kritik ist da weitgehend unerwünscht.

Man achte bei der tödlichen Messerstecherei in Oberhausen darauf, dass die Polizei in Essen die Täterbeschreibung, auf die zuvor als "südländisch" beschriebenen Täter, nach der Festnahme "politisch korrekt" wieder aus dem Text entfernte. In NRW hat man mit dieser Übung offensichtlich bereits einige Erfahrung. War es in der Silvesternacht 2015 / 2016 nicht ebenso?

Oberhausen

„Kurz vor zwei Uhr nachts geht der Notruf vom Busbahnhof Lipperfeld bei der Leitstelle ein. Die Rettungskräfte finden zwei schwer verletzte Männer auf der Fahrspur, sie bluten aus tiefen Wunden. Noch in der Nacht verlieren Ärzte im Krankenhaus den den Kampf um das Leben des einen Patienten (28).

Die beiden Verletzten bluteten aus tiefen Wunden – sie sollen mit Messern angegriffen worden sein, als sie auf dem Boden lagen. Polizei-Pressesprecher Ulrich Faßbender: „Das Opfer ist etwa drei Stunden nach der Tat verstorben. Wir haben eine Mordkommission eingesetzt.“

Die tödliche Auseinandersetzung begann mit Streit im Linienbus. Offenbar will sich eine Clique nach einer Party in der Turbinenhalle auf den Heimweg machen. Aber schon kurz nach dem Einsteigen gibt es Stress. Faßbender: „Nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die drei Verdächtigen sind inzwischen gefasst. In den Pressemeldungen ist nur noch von „Bottropern“ die Rede. In einer Meldung heißt es dazu: Inzwischen hat die Polizei Essen drei Tatverdächtige festgenommen. […] Deshalb haben wir die Täterbeschreibung aus diesem Text entfernt.”

Meiningen

„Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich am Wochenende in einer Asylunterkunft in Südthüringen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am Samstagabend. Nach einem Streit begab sich einer 18-jähriger Afghane zum Büro des Sicherheitsdienstes. Erneut fing der junge Mann einen Streit mit einem der Mitarbeiter an. Plötzlich zog er ein Messer und stach mehrmals auf den 36-Jährigen ein.

Der Schwerverletzte konnte sich im letzten Moment in einem Raum in Sicherheit bringen. Als der junge Afghane versuchte die Tür aufzubrechen, wurde er von mehreren Heimbewohnern zurückgehalten. Er flüchtete aus Unterkunft. Einige Stunden später stellte er sich der Polizei selber. Nun wird gegen den Mann wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.

Auch in Rudolstadt (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) kam es zu einem Vorfall. Nachdem Beamte einen 15-jährigen nach einem Streit festnahmen, stürmte plötzlich ein Landsmann auf ihn zu und attackierte ihn mit einem Messer. Der Angreifer sitzt wegen versuchtem Mord derzeit in Untersuchungshaft.”

Hannover

„Nach der Messerattacke in der Diskothek „Ludwig“ konnte ein Opfer (43) die Klinik wieder verlassen. Sein Bruder (40), der ebenfalls verletzt wurde, muss noch weiter stationär behandelt werden. Bei der „Greek Night“ [Griechische Nacht] am Sonntagmorgen in der Rundestraße bekamen die Brüder Streit mit zwei Südländern (ca. 30) – die zogen Messer, stachen auf beide ein. Danach flüchteten sie in einem BMW.”

Marburg:

„Ein Jugendlicher ist in der Marburger Innenstadt niedergestochen worden. Der 16-Jährige wurde nach Angaben der Polizei vom Montag mit einer tiefen Wunde am Bein in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war er an einer Massenschlägerei beteiligt. „Wir gehen davon aus, dass es zuvor ein Handgemenge gegeben hat“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Zeugen hatten in der Nacht zum Samstag eine Schlägerei mit 20 bis 30 Menschen gemeldet. Als eine Streife eintraf, sah sie nur noch, wie mehrere Menschen wegliefen. Ein 15-Jähriger aus der Gruppe wurde gefasst und festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung und die Anzahl der Beteiligten waren zunächst völlig unklar.”

Schwerin:

„Ein junger Mann in Schwerin wurde in eine Wohnung gelockt, dort mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Polizei nahm anschließend zwei 18-jährige syrische Tatverdächtige in der Wohnung fest.”

Halle (Saale):

„Ein unbekannter Täter hat am Montag gegen 13 Uhr einen 11-Jährigen in der Bugenhagen-Straße in Halle beraubt. Der Junge war laut Polizeiangaben auf dem Heimweg von der Schule, als ein Radfahrer auf ihn zufuhr,  ihn mit den Messer bedrohte und sein Handy forderte. Nachdem der Junge das Handy übergeben hatte, suchte er sich Hilfe bei einer Frau, die die Polizei verständigte. Der Täter flüchtete, eine Suche blieb erfolglos.”

Münster:

„Ein randalierender Fahrgast hat am frühen Freitagabend Bahnreisende mit dem Messer bedroht. Die Zugbegleiterin in der Regionalbahn 50 zwischen Dortmund und Münster hatte gegen 18.30 Uhr die Bahnpolizei in Münster informiert, dass sich ein randalierender Reisender im Zug befindet. Laut Zeugenaussagen soll der Mann Reisende im Zug mit einem Messer bedroht haben. Zudem habe er im Zug eine Frau geschlagen, schreibt die Bundespolizei in einer Mitteilung.

Bei Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Münster konnte der 38-jährige Deutsche (Migrationshintergrund?) durch Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnsteig gestellt werden. Bei der sofortigen Durchsuchung wurden drei Messer griffbereit aufgefunden und sichergestellt. Anschließend stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige zuvor eine verbale Auseinandersetzung mit seiner Lebensgefährtin hatte, die dann eskalierte. Bei der Befragung auf dem Bahnsteig verhielt er sich weiterhin äußerst aggressiv. Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Mann körperlichen Widerstand. Außerdem versuchte er im Haupttunnel, Reisende anzugreifen.”

Wittenberge:

„Mit einem Messer bedrohte ein bislang Unbekannter am Sonntag einen 15-Jährigen. Der Mann näherte sich dem Jugendlichen gegen 18.30 Uhr in der Lenzener Straße in Wittenberge in Höhe des Busbahnhofs und forderte die Herausgabe einer Musicbox, die der Junge bei sich trug. Als der Dieb die Box hatte, flüchtete er.”

Hier der ganze Artikel von Peter Grimm: Der Bürgermeister von Altena wurde Opfer eines Messerstechers

Auch PI (Politically Incorrct) listete einige weitere „weniger wichtigerer“ Messerstechereien auf, die die Lügenmedien offensichtlich nicht als berichtenswert erachteten:

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, LKW’s, Sprengstoff, Pistolen, Gewehren, Rucksackbomben, Knüppeln, Eisenstangen. Äxten, Beilen, Hämmern, Ketten und allem, womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind die Messerwunden am Hals! (Sie schlugen mit einem Baseballschläger auf ihn ein, stachen acht Mal zu, schlitzten seinen Hals auf )

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Bundesjustizminister Heiko Maas sich für sie (die Opfer) stark machte.

Siehe auch:

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

7 Sep

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Von KEWIL | Man ist ja einiges gewohnt von Frankreichs Präsidenten. So kostet allein ein Porzellanteller im Elysée-Palast 4500 Euro, wenn ihn ein Staatsgast zertrümmern sollte, und die Kosten für die Küche gehen jährlich in die Millionen. Hollandes Friseur kriegte 10.000 Euro im Monat, und das Jahresbudget für den Betrieb des Elysées und die Beschäftigten von den Stallburschen für die Paradepferde bis zu den Piloten der Präsidentenjets liegt bei geschätzt 100 Millionen Euro. Überprüft wird nicht. Trotzdem erregt eine Zahl gerade Aufsehen:

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chef-Visagistin laut Medienberichten 26.000 Euro.

Und das, wo Emmanuel Macron so jung ist. Braucht er schon Botox? Bei seiner Ehefrau Brigitte könnte man sich das ja vorstellen, aber er, der junge Ritter? Der Front National lästerte:

„Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht.“

Diese Meldung kam, nachdem die Beliebtheitswerte des Präsidenten seit der Wahl bereits nach unten gerauscht waren. Und ein heißer Herbst mit den herrschenden Gewerkschaften kommt erst noch.

Die freiberufliche Visagistin, die Macron bereits im Wahlkampf geschminkt hatte, war auch für seine TV-Auftritte als Präsident und sogar für Auslandsreisen gebucht worden. Dass Politiker für Auftritte vor Fernsehkameras geschminkt werden, ist allerdings inzwischen auch in Deutschland die Regel.

Gegenüber seinem Amtsvorgänger Francoise Hollande sind die Ausgaben für Friseur und Kosmetik allerdings leicht gesunken. Der leistete sich sogar eine festangestellte Make-Up-Assistentin für 10 000 Euro im Monat, natürlich bezahlt vom Steuergeld. Hinzu kam ein persönlicher Friseur für 9000 Euro Monatsgehalt. Die ehemalige Visagistin von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erhielt ein stolzes Monatsgehalt von 8000 Euro.

Quelle: Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Tunesier Farouzi A. (38) täuschte Interesse am Goldkauf vor, verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, tötete und zerstückelte das Ehepaar und wollte deren Wohnung übernehmen

Faouzi A.

Faouzi A. (38) habe seine Landsleute mit einem fingierten Goldverkauf in die Falle gelockt und sich so Zutritt in deren Wohnung verschafft. Dort habe er zuerst Ali T. (37) mit zehn Hammerschlägen gegen den Kopf und 18 Messerstichen in die Brust getötet, danach dessen Frau Hadia (32) mit acht Hammerschlägen und zwei Stichen in den Rücken. Die Leichen hatte er anschließend zerstückelt.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Wohnung der Opfer übernehmen wollte. Farouti A., der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war, hätte längst ausgewiesen werden sollen, denn sein Asylantrag war bereits 2014 abgelehnt worden, aber wie so oft kümmerte sich niemand um die Abschiebung. >>> weiterlesen

Jugendliche prügeln 40-Jährigen selbstständigen Handwerker in Bergisch Gladbach tot

Opfer Thomas K.Am Unglücksort hielten Familie und Freunde am Tatort eine Mahnwache ab und stellten ein Foto vom Opfer Thomas K. († 40) auf. Er ist der Vater von zwei kleinen Kindern.

thomas_k_pruegelopfer_tatortAm Tatort in der Hauptstraße wurden Blumen, Briefe, Kerzen und ein Bild von seinen Kindern abgelegt.

ich_liebe_dich_papaEin Bild von den Kindern von Thomas K.

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und sechs jungen Männern. „Wir müssen noch ermitteln, worum es dabei ging. Fest steht bislang nur, dass den Worten eine körperliche Auseinandersetzung folgte und der 40-Jährige in deren Verlauf zu Boden stürzte“, erklärte Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf Anfrage. Zeugen riefen die Polizei und Rettungskräfte, die den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik brachten. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sich jetzt herausstellte ist der Täter ein 18-jähriger Türke. Es ging bei der Prügelei um eine Zigarette: „Die Jugendlichen wollten bei ihm eine Zigarette schnorren. Doch er wollte keine abgeben. Dann schlugen sie zu.“

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke (bild.de)

Teresa schreibt:

Die Realität holt uns ein. Einige müssen besonders für die Fehler unserer Regierung bezahlen. Man hofft immer nicht unter den Opfern zu sein, aber jemanden muss es treffen. Vielleicht mich oder Sie oder unsere Kinder?

JJ T. schreibt:

Kann mir nochmal jemand erklären, was ich mit den Informationen in diesem Artikel anfangen soll? Waren das jetzt Konfirmanden? Wie kann es sein, dass in einen Land mit Pressefreiheit aus zweifelhaften Gründen derart offensichtliche Manipulationsversuche der Öffentlichkeit stattfinden? Es wird ja nicht mal der Versuch unternommen etwas zu erläutern, sondern ganz offen erklärt, dass die Herkunft der Täter einfach nicht genannt werden soll. Mit dem Ergebnis, dass jeder die Wahrheit kennt, sie aber nicht in der Zeitung steht.

Dresden: Angriff auf Ausländer: Rechter Schläger zu knapp zehn Jahren Haft verurteilt

Sebastian_K_Maik_R[6]Sebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung

Drei Rechtsradikale haben auf einem Volksfest in Sachsen mehrere Ausländer angegriffen und schwer verletzt. Einer der Täter muss lange ins Gefängnis. Der Richter fand harte Worte. Das Landgericht Dresden hat im Prozess gegen drei Rechtsradikale wegen brutaler Angriffe auf Ausländer bei einem Volksfest in der Sächsischen Schweiz hohe Haftstrafen verhängt. Der 33 Jahre alte Haupttäter wurde zu neun Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Zeigens des Hitlergrußes verurteilt. >>> weiterlesen  +++   Hier

Meine Meinung:

Wären es Migranten gewesen, die Deutsche zusammengeschlagen hätten, dann hätten sie wahrscheinlich Bewährungsstrafen bekomme. Und wenn ein Linker einen Polizisten auf einer Demonstration schwer verletzt, dann würde er wahrscheinlich eine wesentlich niedrigere Strafe bekommen. Was auch auffällt, dass bei der Tat von einem versuchten Mord ausgegangen wird.

Bei dem Tötungsdelikt des 40-jährigen Handwerkers Thomas K. aus Bergisch Gladbach, der vermutlich durch den 18-jährigen Türken getötet wurde, geht  Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer nicht von einer Tötungsabsicht aus und setzte den Täter erst einmal wieder auf freien Fuß: Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“

Siehe auch:

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

16 Jul

Bayern ist FREI

NIederbayern – Landshut. Ein Unbekannter geht auf einen 30 Jahre alten Mann zu. Er bittet um Feuer- für seine Zigarette.  Als dieser dann aus Hilfsbereitschaft dem Unbekannten den Glimmstengel   anzünden will,  schlägt dieser mit einem Schlagring zu, aufgrund der verheerenden Wirkung ein Mordwerkzeug. Dann tritt er mit voller Wucht mehrmals auf das Gesicht des am Boden liegende Opfers. Zeugen  wurden aufmerksam und der Täter ergriff die Flucht Richtung Landshuter Hauptbahnhof. Er ließ den Mann schwer verletzt zurück. Gut möglich, daß die Zeugen durch ihre Anwesenheit dem Mann das Leben retteten.  Die Polizei fahndet nun öffentlich nach dem jungen männlichen circa 20-jährigen Täter, der deutsch mit ausländischem Akzent spricht.

Fahndungsplakat der Polizei:

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Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

14 Mai

klonovsky_nazieklatDie Frage, warum ausgerechnet viele Hollywood-Stars psychische Probleme haben, beantworten Psychologen gemeinhin mit dem Umkehrschluss, dass eben oft Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten Stars werden. Zu einem vergleichbaren Resultat gelangt der Militärhistoriker Martin van Creveld bei der Analyse des Phänomens, dass immer mehr Frauen beim Militär beschäftigt sind:

Nicht deren massenhafte Rekrutierung habe die westlichen Armeen bis zur Kriegsunfähigkeit geschwächt – “Pussycats – Why the rest keeps beating the west” heißt van Crevelds neues Buch zum Thema –, sondern die Truppen seien, von ein paar Eliteeinheiten abgesehen, bereits kriegsuntauglich gewesen, als sie begannen, den Frauen die Kasernentore zu öffnen.

Die Existenz von Soldatinnen in großer Zahl signalisiert: Wir wollen keinen Krieg, wir wollen strenggenommen nicht einmal kämpfen, außer vielleicht mit Drohnen und Robotern und Seit’ an Seit’ mit Gleichstellungsoffizierinnen gegen den alltäglichen Sexismus. Wie der Westen insgesamt befinden sich auch seine Armeen weltweit auf dem Rückzug.

Die Bundeswehr, immerhin die Nachfolgerin der unbestritten besten Armee, die die Welt je gesehen hat, ist heute eine besonders exemplarische Kasperltruppe, in Narrenkleider gehüllt, miserabel bewaffnet, kaputtgespart, geführt von feigen Generälen und einer Ministerin, der man vielleicht besser die Chefredaktion der Brigitte anvertrauen sollte. Die Neu- und Restdeutschen wollen bekanntlich alles zu hundert Prozent anders machen als die Nazis, was speziell beim Militär auf das Paradox einer pazifizierten, friedfertigen, handzahmen Truppe hinauslaufen musste, die offiziell keine Feinde mehr kennt, und so sieht der Laden denn auch aus:

Die Soldaten sind gehalten, sogar unter Feuer brav ihren Müll zu trennen, die Panzer werden schwangerentauglich, die Kasernen kindergerecht ausgestattet, die Artillerie wird demnächst nur noch biologisch abbaubare Munition verschießen, nicht einmal beim Häuserkampf darf die Wehrmacht mehr das Vorbild sein, sondern vielleicht besser die Berliner Antifa, und wer eine Soldatin in allen Ehren anmacht, wird in Unehren entlassen.

Deutschlands “schimmernde Wehr” hat keinen Schimmer, wie sie ihr Land im Ernstfall verteidigen sollte. Dass da und dort noch ein paar Kampfflieger, Afghanistan-Infanteristen und KSK-Männer einen guten Job machen, ist unbenommen, aber Arnold Gehlens Vorschlag, die Bundeswehr möge sich “Leben und leben lassen” aufs Koppelschloss schreiben, darf praktisch als durchgesetzt gelten.

Und nun attestiert also eine Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 der Bundeswehr ein Rechtsradikalismus-Problem: 49 Prozent der Deutschen sehen ein solches – unter den Anhängern der Grünen sind es naturgemäß 90 Prozent, bei den SPD-Sympathisanten 75 Prozent (hier). Selbst in dem sagenhaften Atlantis brüllten in der Nacht, als das Meer es verschlang, die Ersaufenden nach ihren Sklaven, und so werden die Roten und die Grünen dereinst nach Schutz brüllen, und sie werden es, inschallah und gottlob, gewiss vergeblich tun.

Die Bundeswehr hat in der Tat ein gewaltiges Problem, aber das hat mit Extremismus nichts zu tun – es fällt übrigens auf, dass die vor kurzem beim Bund aufgeflogenen islamischen Extremisten [Geheimdienst (MAD) enttarnt 20 Islamisten bei der Bundeswehr] nicht ein Achtel der Medienaufmerksamkeit bekamen wie jetzt dieser dubiose “Völkische” namens Franco A. –, sondern damit, dass sie keine Armee mehr ist. [1]

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Von XPosition – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

[1] Soeben verkündet die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: "Muslime sind in der Bundeswehr unverzichtbar" (welt.de). Vielleicht sollte sie einmal in die Geschichtsbücher schauen, denn auch das Römische Reich versuchte am Anfang die gotischen, germanischen und allamanischen Einwanderer / Eroberer in die Armee zu integrieren. Das gelang am Anfang auch recht gut, solange die Goten noch in der Minderheit waren. Später aber rissen sie die Macht an sich und bekämpfen das Römische Reich von innen her. Sie hatten sich längt in führende Stellungen gebracht bzw. man hatte sie dorthin befördert, um sie milde zu stimmen. Nun kehrten sie den Spieß und übernahmen mit Hilfe der gotisch-germanischen Söldnertruppen die Macht. Genau so wird es bei der Bundeswehr sein.

Jede normale Armee ist nämlich in gewisser Weise “rechtsradikal”, insofern das Militärische, das Martialische, der Drill, die Manneszucht, die organisierte Brutalität, die ganze Kunst des Tötens samt der Bereitschaft, fürs Vaterland zu sterben, “rechtsradikal” sind – oder von mir aus, Genosse Trotzki, Genosse Shukow, “linksradikal” –, aber eben nicht “grün” oder “feministisch” oder “bunt” oder “diskursiv” oder “tolerant” oder “zivilgesellschaftlich”…

(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys “Acta Diurna”. Aufmacher oben: Screenshot der BILD vom 6.5.17)

Quelle: Klonovsky: Das wahre Problem der Bundeswehr

Noch ein klein wenig OT:

NRW: AfD bei der Landtagswahl durch Gestaltung des Wahlzettels benachteiligt?

afd_nrw_benachteiligtDie Wahlzettel der NRW-Wahl sind ziemlich lang – erste AfD-Wähler beschwerten sich, dass sie ihre Partei zunächst nicht gefunden hatten. Die Reihenfolge auf dem Stimmzettel richtet sich nach der Zahl der Zweitstimmen, die die Parteien bei der letzten Landtagswahl erreicht haben. Da die AfD bei der letzten Landtagswahl noch nicht angetreten ist, kommt sie in der ersten Gruppe nicht vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies geschieht natürlich mit Absicht, um die AfD-Wähler zu verunsichern. Man hätte sich auch neutral verhalten können und den Wahlzettel alphabetisch gestalten können oder der AfD den Platz einräumen, der ihr zusteht, nämlich ein Platz in der oberen Gruppe. Aber was will man von rot-grün versifften AfD-Hassern, die mit der Demokratie schon lange auf Kriegsfuß stehen, schon erwarten?

Steffen schreibt:

"Meine Frau und ich waren auch gerade wählen, es ist eine absolute Dreistigkeit und verstößt gegen jegliche demokratische Spielregeln wie dieser Wahlbogen gestaltet ist. Alle anderen Parteien aus dem linken Parteienkartell, der Einheitspartei CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKEPIRATEN, stehen auf dem Wahlbogen mit ihrer Feld für die Erst.- und Zweitstimme ganz oben. Doch die AfD steht mit ihrem Feld für die Erst.- und Zweitstimme ganz abgeschlagen im zweiten Drittel.

Diese vorsätzliche DEPLATZIERUNG der AfD ist meiner Meinung nach nichts anderes als WÄHLERMANIPULATION!!! Doch selbst wenn die für den Wahlbogen verantwortliche linke Politkamerilla (Seilschaft / Vetternwirtschaft) die AfD an das Ende gesetzt hätte, mich und den Meinen hätten sie auch damit nicht manipulieren können, wir haben mit der Erst.- und Zweitstimme die AfD gewählt und dabei sogar einen mitgebrachten dokumentenechten Filzschreiber benutzt".

Darmstadt/Dietzenbach/Offenbach (Hessen): Jobcenter-Mitarbeiter nach Hammerattacke ein Pflegefall – Vietnamese schlug zehn mal mit dem Hammer zu – Jobcentermitarbeiter halbseitig gelähmt

darmstadt_gerichtNach einer lebensgefährlichen Hammerattacke mit mindestens zehn Schlägen muss sich seit Dienstag ein 53-Jähriger vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. Der Angeklagte soll im September in einem Jobcenter in Dietzenbach (Offenbach) aus Verärgerung über anstehende Kürzungen auf einen Mitarbeiter losgegangen sein und diesen schwer verletzt haben. Dem Angeklagten wird versuchter Mord vorgeworfen. Das Opfer ist seit dem halbseitig gelähmt, auf einen Rollstuhl angewiesen und lebt in einem Pflegeheim. >>> weiterlesen

Von Bangladesch nach Italien für 10.000 Euro – Deutschland das Sozialparadies für Sozialschmarotzer aus aller Welt

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Mehr als 180.000 Migranten kamen 2016 nach Italien, die meisten von ihnen aus Nigeria, Eritrea und Guinea. Das hat sich zuletzt geändert. Denn das Hauptherkunftsland der Migranten, die in Italien über das Mittelmeer ankommen, lag im ersten Quartal dieses Jahres nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR nicht irgendwo in Afrika. In den ersten drei Monaten 2017 kamen 14,6 Prozent von ihnen ursprünglich aus Bangladesch. Einem weit entfernten Land, von dem in der aktuellen Flüchtlingskrise kaum die Rede war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kommen die wohl nach Europa? Weil sich herumgesprochen hat, dass in Deutschland Irre regieren, die jedem dahergelaufenen Sozialschmarotzer Sozialhilfe gewähren. Peter Scholl-Latour sagte einst: “Wer halb Kalkutta (Dhaka) einlädt, wird selbst zu Kalkutta (Dhaka)”. Man kann auch sagen, wer immer mehr Menschen aus gescheiterten Staaten einlädt, ist bald selber einer.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Einzelfälle oder Schlachtfest? – Ausländerkriminalität im April 2017

Michael Klonovsky: "Pöbel-Ralle" Stegner (SPD) – der beste Wahlkampfhelfer der AfD

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

Video: Beatrix von Storch (AfD) beim "Illner-Spezial" nur am Katzentisch (75:56)

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

12 Mai

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Politisch korrekte Volksverblödung durch die Lügenpresse

Was gibt’s Bewährtes aus der Lückenpresse? Man könnte zunächst einmal den Hype um die neuesten BKA-Zahlen zur Kriminalität der sogenannten “Flüchtlinge” bewundern – haben Sie nichts bemerkt? Nachdem im vergangenen Jahr, als es auch schon ein garstig Märlein [Märchen] war, nahezu sämtliche Medien verkündet hatten, Zugelaufene seien nicht krimineller als diejenigen, die zufällig schon länger hier herumlungern, scheint man sich diesmal aufs Beschweigen der (freilich nur das sogenannte Hellfeld abbildenden) Tatsache verständigt zu haben, dass die Kriminalitätsbelastung von “Zuwanderern” um 53 Prozent gegenüber dem bereits rekordverdächtigen Vorjahr gestiegen ist.

Vereinzelt las man’s, aber die großen Wortführer fanden die Nachricht nicht so wichtig, geschweige denn skandalös; sie stünden ja sonst als Lumpen da. Nächstes Jahr werden unsere Medienschaffenden erst recht schweigen. Und was die “Flüchtlinge” angeht: Weniger als drei Prozent der in Italien übers Mittelmeer Hereinschneienden seien tatsächlich “Refugees”, melden diverse nichtdeutsche Zeitungen (etwa hier oder hier); auch das halten die verdienten Genossen von der Lückenpresse offenbar für nicht besonders verbreitenswert.

Bemerkenswert auch ein internes Papier aus dem Staatsrundfunk unter dem Motto “Ist dein Kollege ein Rassist?” Die Gebrauchsanleitung für den kleinen öffentlich-rechtlichen Denunzianten zur Überführung bislang eher okkulter rassistischer Einstellungen im Kreise der Mitarbeiter liest sich wie folgt: Es beginne mit Fragen wie: “Hast Du auch Angst, deine Frau abends noch U-Bahn fahren zu lassen?”, dann werde das Gespräch auf “erfundene” oder verallgemeinerte Einzelfälle gelenkt, und, pardauz! [Oh weh], schon sei der Kollege bei der “fremdenfeindlichen Propaganda” angelangt und ein Fall für die Personalabteilung, wenn nicht für den Volksgerichtshof. Rassistische Äußerungen sind ein Kündigungsgrund! (hier)

Und noch eine Trouvaille [erfreulicher Zufallsfund], diesmal aus der Kategorie Canaillenpresse [Lügenpresse]: Der (gebührenfinanzierte) Deutschlandfunk meldet, unter Trump sei die Pressefreiheit in den USA in Gefahr geraten; nach einem aktuellen Ranking von “Reporter ohne Grenzen” (RoG) sei das Land of the Free auf Rang 41 “abgerutscht, hinter Burkina Faso” (hier).

Das einzige, was an dieser Meldung stimmt, ist Rang 41. Das RoG-Ranking (hier) listet in der ersten Kategorie (“gut”) ein Dutzend Länder, in Kategorie zwei (“zufriedenstellend”) folgen dann beispielsweise Frankreich, Australien, Kanada, Großbritannien, Spanien die USA. Und Burkina Faso!

Freilich sind die Amerikaner gar nicht besonders “abgerutscht”, sondern sie lagen 2015 etwa acht Plätze schlechter. Wer regierte damals? Der Messias?  Na so was. Aber das war’s immer noch nicht ganz mit der Desinformazia. Die aktuelle RoG-Auswertung erfasst nämlich den “Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016”. Trump wurde im Januar 2017 vereidigt. (Dies journalistische Haileid [Highlight] fand ich auf der immer wieder lesenswerten Seite “Die Spoekenkiekerei”, hier.)

Im Original erschienen bei Michael Klonovskys “Acta Diurna”

Quelle: Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Noch ein klein wenig OT:

„Acht bis 10 Millionen Migranten sind auf dem Weg nach Europa“

1_fluechtlimgsrettung01 Erneut hören wir Schätzungen von anschwellenden Migrationsbewegungen in zweistelliger Millionenhöhe. 75 Millionen bis 2050 schätzt das staatliche italienische Politikberatungsinstitut CNEL.it, 30 Millionen in 10 Jahren erwartet der Präsident des Europäischen Parlaments, jetzt 10 Millionen in noch kürzerer Zeit. Ähnliche Erwartungen äußern Vertreter Michael Møller von der UNO in Genf, Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU) und Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU).

Millionen einwanderungswillige junge Männer müssten nach geltendem Asylgrundrecht einschließlich Nichtzurückweisungsprinzip, wie es vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aktivistisch aber zugleich auch schlüssig ausgelegt wird, hereingelassen werden und könnten dann zum großen Teil bleiben und Großfamilien nachziehen. Wenn von „Schutz der Außengrenzen“ die Rede ist, ist nur eine ordentliche Abwicklung gemeint. Mehr schafft auch Viktor Orbán nicht.

Durch Transitzonen oder außereuropäische Puffer lässt sich die Zahl zwar reduzieren, aber auch dann ist noch mit sechs- oder siebenstelligen Zahlen an „echten Flüchtlingen“ zu rechnen. Bei manchen afrikanischen Ländern beträgt heute die Anerkennungsquote 90%. Das Asylsystem wurde nicht für scheiternde und gescheiterte Staaten einer afroislamischen Elendsreproduktionszone geschaffen.

Es wäre auch weder praktikabel noch gerecht, aus den verzweifelten Überbevölkerungsflüchtlingen diejenigen herauszusuchen, die von einer ordentlichen Regierung politisch verfolgt werden. Bürgerkrieg und ethnisch-religiöse Verfolgung stellen sich bei Überbevölkerung auch ohne Regierungshandeln wie von selbst ein, und die scheiternden tribalistischen [Stammes-] Gesellschaften sind daraufhin angelegt. Martin Neuffer (SPD) erkannte dies 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“. Dennoch kreist unsere Debatte noch immer innerhalb der weltfremden Kategorien des Asylrechts. >>> weiterlesen

Leiche in Düsseldorf 62-jähriger Frau wurde der Kopf abgetrennt

duesseldorf_kopf_abgetrenntDer getöteten 62-Jährigen, die in einem Kellerverschlag in Düsseldorf entdeckt worden war, ist der Kopf abgetrennt worden. Dies sei aber erst nach dem Tod der 62-Jährigen geschehen, sagte Staatsanwalt Martin Stücker am Dienstag und bestätigte damit Medienberichte. >>> weiterlesen

Berlin: Polizeipanne im Obdachlosen-Anzünder-Fall – Prozess wegen versuchten Mordes unterbrochen

unsere_goldstueckeSeit diesem Dienstag stehen die mutmaßlichen Obdachlosen-Anzünder wegen versuchten Mordes in Berlin vor Gericht. Doch eine riesige Polizei-Panne könnte jetzt die Mordanklage platzen lassen: Wegen „grobfahrlässiger Ermittlungsfehler“ der Mordkommission sind vier der insgesamt sieben polizeilichen Aussagen wertlos! Das teilte Richterin Regina Alex am Dienstag mit. Möglich, dass sich der Vorwurf des versuchten Mordes aus diesem Grund nicht halten lässt. Die ermittelnden Polizisten hatten es offenbar versäumt, die gesetzlichen Vertreter von mindestens vier der minderjährigen Tatverdächtigen von den Vernehmungen zu informieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gehe ich recht in der Annahme, dass man solche Ermittlungspannen in Zukunft noch öfter erleben wird, besonders in Prozessen, bei denen es sich um Straftaten von Migranten handelt? Da kann man sich ganz auf die deutsche Justiz verlassen. Und ansonsten hätte es ohnehin einen Freispruch gegeben. Glaubt ihr nicht? Ich schon. Es mag ja sein, dass man im Einzelfall vergisst die gesetzlichen Vertreter über die Vernehmung zu informieren, wie das Gesetz es vorschreibt. Wenn das aber in vier Fällen geschieht, dann könnte man schon fast eine Absicht dahinter vermuten.

Siehe auch:

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Messerstechereien in Regensburg und Augsburg

1 Apr

claudia_roth_augsburg_ist_bunt

Bayern ist FREI

In diesen Tagen und Wochen gab es regelmäßig Messerstechereien und Massenschlägereien auf offener Straße. In Regensburg und Augsburg wurden Personen von orientalisch-humanitärmigrantischen Unbekannten auf offener Straße lebensgefährlich verletzt.
Merkur.de berichtet über den Augsburger Fall:

„…Bereits am Dienstagabend gerieten gegen 21.45 Uhr am Augsburger Königsplatz in der dortigen Parkanlage vermutlich zwei Migranten aneinander. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte – ein bislang unbekannter Täter rammte einem 21-jährigen Afghanen ein Messer in den Oberschenkel. Das Opfer kam leicht verletzt in die Klinik. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Sie vermutet, dass es sich um einen Syrer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handelt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar…“

Und zu Regensburg:

Vor ihrem Laden hört eine Verkäuferin am Regensburger St.-Kassians-Platz gestern gegen 11.15 Uhr plötzlich Schreie. „Haltet ihn fest!“, schrien die Menschen draußen vor dem Geschäft, erzählt sie. Kurz darauf heulen die Sirenen, die Polizei sperrt mit einem…

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Einblick in die amerikanische Lügenpresse

19 Mrz

Missouri-journalism-archwayBy Mojourcomm – Own work, Public Domain

Der Statistiker Nate Silver untersuchte, warum die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten eine falsche Wahlprognose abgaben. Er fand heraus, dass die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten, nämlich 93 Prozent, Clinton-Anhänger waren und von den 59 wichtigsten Tageszeitungen nur 2 Donald Trump unterstützten. Donald Trump sah sich also einer riesigen medialen Elite gegenüber, allen voran die linksliberale New York Times, die sich auf ihn eingeschossen hatten.

Unter den Journalisten herrscht mehrheitlich eine geistige Uniformität, ein regelrechter Gruppenzwang, der dazu führte, dass man Trump Ignoranz und Verachtung entgegenbrachte. Silver identifizierte unter den Journalisten ein Gruppendenken, eine Herdenmentalität unter der sich ein (politisch korrekter) Meinungskonsens etabliert hat, der kaum zu erschüttern ist.

Eugen Sorge weist darauf hin, dass die heutigen Journalisten besser gebildet sind als in der Vergangenheit. Immerhin haben 92 Prozent von ihnen einen Universitätsabschluss. Dies führt aber offensichtlich nicht dazu, dass die Qualität ihrer Arbeit zugenommen hat und sie sich für eine faire und objektive Berichterstattung einsetzen. Bildung und Intelligenz sind also doch wohl zwei paar verschiedene Schuhe.

Eugen Sorge schreibt:

„Und während vor 50 Jahren gerade 58 Prozent der amerikanischen Journalisten einen Uniabschluss hatten, seien es heute 92 Prozent. Doch ein akademisches Diplom führt offensichtlich nicht zu schärferem Urteilsvermögen, sondern eher zur Fähigkeit, die eigene Dummheit wortgewandt zu formulieren, oder gar zu Ignoranz und Verachtung gegenüber den nicht-akademischen Mitbürgern.”

Mir scheint, hier kommen zwei Dinge zusammen. Einerseits eine linksliberale Indoktrination der Mehrheit der Journalisten. Andererseits tritt eine ebenfalls linksliberale Erwartungshaltung der Medien an ihre Journalisten heran. Diese mag ihnen gelegen sein, was aber ist, sollte sich eine Kritik an dieser Erwartungshaltung einstellen? Dies geschieht allerdings eher selten, weil viele Journalisten es nicht gelernt haben, Dinge zu hinterfragen.

Oft fehlt auch der Mut, eine andere Meinung zu vertreten, als die von ihnen erwartete. Die Mehrheit der Journalisten beugt sich lieber diesem Diktat, anstatt seinen Arbeitsplatz zu gefährden. Daher zieht Silver auch eine vernichtende Bilanz einer Medienkultur, die von „Herdenmentalität” geleitet wird und ihre Seele verkauft hat. Der Vorwurf der Lügenpresse ist also nicht vollkommen unbegründet.

Noch ein klein wenig OT:

Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) macht zusammen mit Islamisten Gedenkveranstaltung für Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt

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Berlins Bürgermeister spricht auf einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Weihnachtsmarkts-Anschlags. Der Mitveranstalter, Stelle Taha Sabri, der Imam des umstrittenen Moscheevereins „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“, wird vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft. Müller weiß, auf wen er sich einlässt, denn schon seit zwei Jahren weist der Berliner Verfassungsschutz in seinen Berichten darauf hin, dass diese Moschee der Muslimbruderschaft nahesteht , die sich unter anderem für die umfassende Anwendung der Scharia einsetzt. >>> weiterlesen

Berlin: SEK nimmt in Neukölln Terrorverdächtigen Fayyad A. (27) aus Bahrain fest

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Der 27-jährige Schiit Fayyad A. soll in seiner Heimat eine Terrorzelle mit mehr als 50 Mitgliedern geleitet haben. Er lebt schon länger in Berlin und erhielt 2015 Asyl. Fayyad A. der schon länger in Deutschland lebt, soll von Deutschland aus eine militante Gruppierung in Bahrain geleitet haben.  >>> weiterlesen

Essen: Einbruch in Mülheim-Styrum: Versuchter Mord – Polizei sucht rumänischen Tatverdächtigen

einbrecher_essen02

Nach einem Angriff auf einen 37-jährigen Familienvater fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Täter waren in sein Haus in Mülheim-Styrum eingebrochen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

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