Tag Archives: versuchter Mord

Video: Ignaz Bearth: Wetzlar (Hessen): 29-jähriger Eritreer schlendert nackig durch die Innenstadt (04:56)

23 Aug
Video: Ignaz Bearth: Wetzlar (Hessen): 29-jähriger Eritreer schlendert nackig durch die Innenstadt (04:56)
Quelle: Wetzlar: 29-jähriger Eritreer schlendert nackig durch die Innenstadt (journalistenwatch.com)
Das Video des nackten Eritreers könnt ihr bei journalistenwatch.com ansehen. Das verklemmte Youtube hat es mit einer Altersbeschränkung versehen.
Video: Ignaz Bearth: Nach Hakenkreuz-Kritik: Freizeitpark Tatzmania schließt neues Karussell „Adlerflug“ (04:57)
Video: Ignaz Bearth: Nach Hakenkreuz-Kritik: Freizeitpark Tatzmania schließt neues Karussell „Adlerflug“ (04:57)
Quelle: Tatzmania: Fahrgeschäft erinnert an Hakenkreuz – Löffinger Freizeitpark reagiert (badische-zeitung.de)
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Video: Fliegende Hakenkreuze – da freut sich der Führer 😉 (01:28)
Karussell sieht aus wie Hakenkreuze – Freizeitpark reagiert auf Empörung Der "Tatzmania"-Freizeitpark in Löffingen sorgt derzeit für Gesprächsstoff im Netz. Der Grund: Die neue Attraktion des Parks erinnert mit seiner Konstruktionsform an die Symbolik der NS-Zeit. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Über so ein Karussell regen sich die linken Ra***** auf, aber all die Diebstähle, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Totschläge und Morde der kriminellen Migranten, die tausendfach passieren, wie auch der versuchte Mord eines Marokkaners in Innsbruck, wie er im nächsten Video angesprochen wird, würden sie am liebsten vertuschen. Ihr linken Heuchler, ihr kotzt mich so an.
Video: Ignaz Bearth: Österreich: Macheten-Angriff in Innsbruck, Marokkaner wegen versuchten Mordes in U-Haft (05:22)
Video: Ignaz Bearth: Österreich: Macheten-Angriff in Innsbruck, Marokkaner wegen versuchten Mordes in U-Haft (05:22)
Quelle: Festnahme nach Angriff in Österreich: Macheten-Angriff in Innsbruck: Mann wegen versuchten Mordes in U-Haft (merkur.de)
Aufatmen in Innsbruck! Nachdem ein 19-Jähriger am Mittwochabend Opfer eines Macheten-Angriffs wurde, konnte der mutmaßliche Täter bereits am Tag danach festgenommen werden. Er beging einen Fehler: Der 31-jährige Marokkaner kehrte an den Tatort zurück, dort erfolgte dann der Zugriff.  Wie die Polizei am Freitag mitteilte, streitet der junge Mann die Schuld an dem blutigen Angriff jedoch ab. Nun wird gegen ihn ermittelt.

Video: Ignaz Bearth: Stade (Niedersachsen) Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (5:28)

20 Aug
Video: Ignaz Bearth: Stade (Niedersachsen) Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (05:28)
Quelle: Beamte wollten Streit schlichten: Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (rtl.de)
Hier noch ein Video von “Hallo Niedersachsen” über die Erschießung des afghanischen Asylbewerbers Aman in Stade-Bützfleth (03:34)

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Video: Afghanischer Asylbewerber von der Polizei erschossen (03:34)
Video: Ignaz Bearth: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (05:05)
Video: Ignaz Bearth: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (05:05)
Quelle: Bundespressekonferenz: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (rt.com)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Katastrophale Sprachprobleme: “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (05:24)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Katastrophale Sprachprobleme: “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (05:24)
Quelle: Lehrer sind gefordert (überfordert?): “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (20min.ch)
Video: Ignaz Bearth Livestream: Thüringer AfD wirbt im Wahlkampf mit "Massenabschiebungen. (01:14:20)
Video: Ignaz Bearth Livestream: Thüringer AfD wirbt im Wahlkampf mit "Massenabschiebungen. (01:14:20)
Quelle: AfD in Thüringen wirbt im Wahlkampf mit „Massenabschiebungen“ (welt.de)
Video: Ignaz Bearth: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (06:36)
Video: Ignaz Bearth: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (06:36)
Quelle: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (epochtimes.de)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel! (06:23)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel! (06:23)
Quelle: Jetzt droht ihm die Ausschaffung: Hussein K. (50) brach seiner Tochter Solin (4) in Brugg AG den Schädel! (blick.ch)
Meine Meinung:
Wie vielleicht bei den meisten Muslimen gelingt es dem Vater nicht, eine liebevolle Beziehung zu seinen Kindern, bzw. zu seiner Tochter aufzubauen. Das ist im Islam irgendwie nicht vorgesehen. Michael Klonowsky beschreibt die Beziehung der Väter zu ihren Kindern  das sehr gut in einem Artikel:
Ein Psychogramm der arabischen Seele
„In Arabien erscheinen mir die Väter wie die Mütter spätestens ab dem zweiten Kind uninteressiert und emotional kaum verfügbar“, beobachtet der Psychologe. Auf einen konkreten Patienten bezogen heißt es, „die emotionale Abwesenheit der Eltern“ habe sich „wie ein roter Faden“ durch dessen Kindheit und Jugend gezogen. Die Verschleierung der Mütter in der Öffentlichkeit wirkt als ein weiterer Kontaktverhinderer und Gefühlskiller. Die Kinder „sind dann in gewisser Weise allein oder beziehen sich auf die unverschleierte Nanny“.
Die Polygamie sei ein weiterer Quell seelischer Leiden – aber durch das Vorbild des Propheten sakrosankt. „Kränkung, Wut, Neid, Hass, Missgunst, Scham, Zorn, Ohnmacht, Trauer, Verzweiflung und all die Mischformen der Kränkung durch diesen als existentiellen Verrat empfundenen Akt des Vaters lagern sich auf den Seelen wie Mehltau ab. Mich beeindruckte immer wieder, wie die Patienten auf meine Nachfrage nach ihren darüber noch vorhandenen Gefühlsregungen sofort seelisch in schwere See gerieten.“
Ab dem vierten oder fünften Lebensjahr beginnt die religiöse Erziehung, die traditionell der Vater übernimmt. Aber der biete sich auch nicht als wirkliches Gegenüber an, sondern der gemeinsame Blick richte sich auf den fortan ewig anwesenden Dritten, auf Big Brother. „Hat das Kind erst einmal verstanden, dass hinter dem großen Vater eine noch viel größere und mächtigere Gestalt wartet, kann mit der religiösen Hirnwäsche frühzeitig begonnen werden. Dem Kind wird statt des menschlichen Vaters das ferne Bild Allahs angeboten.“
Die Moschee sei der einzige Ort gewesen, erzählt ein Patient, an dem er je die Liebe seines Vaters habe spüren können. Nach Gesprächen mit vielen Männern am Golf, notiert der westliche Beobachter, könne er resümieren, dass diese Initiation in den Islam eine universelle, positive Erinnerung aus vielen Biografien arabischer Männer sei, der aber die Frustration auf dem Fuß folge. „Der Vater zeigt dem Sohn, wie man betet, und dann zieht er sich recht bald wieder aus der Erziehung zurück. Dem Sohn bleibt die Aufgabe, durch seine Religionsausübung und ein gottgefälliges Leben die verlorene Intimität wiederherzustellen.“ >>> weiterlesen
Mit anderen Worten, die Liebe der muslimischen Väter und Mütter zu ihren Kindern findet oft nicht statt. Die Kinder erfahren keine liebe, sie werden ungeliebt und zum religiösen Fanatismus erzogen. Dafür erfahren sie um so mehr Gewalt, Bedrohungen, Gebote, Bestrafungen, Intoleranz, Vorschriften und Lieblosigkeiten. Deshalb muss man sich auch nicht wundern, wenn muslimische Kinder oft sehr grausam, fanatisch und gewalttätig sind.
Video: Ignaz Bearth: Brandanschlag auf FPÖ-Büro – Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet! (06:29)
Video: Ignaz Bearth: Brandanschlag auf FPÖ-Büro – Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet! (06:29)
Quelle: Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet (krone.at)
Video: Ignaz Bearth: Straßburg: Neue Probleme für die EU:. Sagen lässt sich Salvini gar nichts! (07:20)
Video: Ignaz Bearth: Straßburg: Neue Probleme für die EU:. Sagen lässt sich Salvini gar nichts! (07:20)
Quelle: Neue Probleme für die EU – Sagen lässt sich Salvini gar nichts (welt.de)
Video: Ignaz Bearth: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (06:10)
Video: Ignaz Bearth: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (06:10)
Quelle: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (epochtimes.de)

Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

War der Angriff auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz doch ein Mordversuch?

12 Jan

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Nach einem Neujahrsempfang in der Bremer Kunsthalle wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz am Montag von drei vermummten Personen angegriffen und schwer verletzt. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen war Magnitz vom einem der Unbekannten von hinten niedergeschlagen worden, wodurch er sich eine stark blutende Kopfverletzung zugezogen hatte.

Auf Überwachungskameras ist die Tat festgehalten. Die Polizei Bremen hat die Aufnahmen jetzt veröffentlicht. Der Schlag auf den Kopf von oben (bei 0:30) scheint mit einem harten Gegenstand ausgeführt worden zu werden. Ein starker Hinweis dafür ist die klaffende Kopfwunde sowie die Tatsache, dass das Opfer sofort besinnungslos zusammengebrochen ist. >>> weiterlesen

Video: Bremen: Frank Magnitz (AfD) Fahndungsvideo: Schlagwerkzeug, vermutlich Stahlrute (Totschläger) oder Eisenkette – Video bearbeitet (00:43)


Video: Bremen: Frank Magnitz (AfD) Fahndungsvideo: Schlagwerkzeug, vermutlich Stahlrute oder Eisenkette – Video bearbeitet (00:43)

Video: Chirung Dr. Dieter Neuenburg zu Magnitz-Überfall: Magnitz (AfD) erhielt auch einen Schlag von vorn! (01:17)

Der Berliner Chirurg Dr. Dieter Neuendorf ist sich sicher: Die klaffende Stirnwunde des Bremer AfD-Abgeordneten Frank Magnitz kann nicht nur von einem Stoß von hinten herrühren, sondern von einem gezielten Schlag von vorn. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen, dass vermutlich eine Schlagkette benutzt wurde. War es die Absicht des Täters Fank Magnitz schwer zu verletzen oder ihn gar zu töten?


Video: Chirung Dr. Dieter Neuenburg zu Magnitz-Überfall: Magnitz (AfD) erhielt auch einen Schlag von vorn! (01:17)

Bremen: Oberstaatsanwalt Frank Passade: „Es gab keine Tritte. es gab keine Schläge!” gegen den Bremer AfD-Abgeordneten Frank Magnitz

Zwickau-Wehrt-Sich schreibt:

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Es ist sicher kein Zufall, dass im Fall des Mordanschlages gegen den AfD Mann Magnitz ausgerechnet ein Staatsanwalt Frank Passade die "Ermittlungen" (!) übernommen hat. Um das zu verstehen, müssen wir mal kurz die Zeitmaschine zurückdrehen in den August 2018. Da lies nämlich ausgerechnet "Staatsanwalt" Passade Abends nach 21 Uhr widerrechtlich die Tür des Bremer Senatsmitglieds Jan Timke ("Bürger in Wut") eintreten weil dieser es wagte, den "Chemnitzer Haftbefehl" kurz zu TEILEN (also nicht selbst zu veröffentlichen) und gleich wieder zu löschen.

Timke selbst ist Mitglied der demokratisch in den Bremer Senat gewählten, eher "nicht linken" Partei "Bürger in Wut". Frank Passade "begründete" die Polizeiaktion damals quasi mit "Gefahr im Verzug". Es sei (wie erwähnt, nach einem geteilten und danach umgehend gelöschten Facebook-Eintrag !) darum gegangen „schnellstmöglich Zugriff auf die Kommunikationsgeräte zu erhalten, um zu verhindern, dass Beweismaterial gelöscht wird“. In dem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts sei die besondere Eilbedürftigkeit ebenfalls betont worden.

Aber gut. Timke ist eben kein ausgesprochen Linker. Und da kennt die Bremer SPD kein Pardon. Staatsanwalt Passade (der jetzt ein Video gesehen haben will, in dem es einfach auch nur ein Raubüberfall gegen Magnitz gewesen sein könnte, es aber der Öffentlichkeit niemals zeigen wird) ist halt ein treuer Vasall des Justizsenators Martin Günthner (SPD).

Und wenn er es schafft, aus dem brutalen Angriff auf Magnitz am Ende noch einen Glatteis-Unfall zu machen, wird er bestimmt auch bald "Ober-Staatsanwalt". Mal überlegen… Gibt es einen solchen Staatsanwalt auch im SPD-Zwickau? Fängt dessen Name mit "Rh" an?… Hier mal der Link zu Passade´s Meisterstück im August 2018. Verbreitung des Haftbefehls aus Chemnitz

Helmut schreibt: Der wirtschaftlich angeblich so kompetente Friedrich Merz (CDU) hat seine Kohle in erster Linie mit seinen Kontakten aus der Politik gemacht. Allein für die Beratung für den Verkauf der WestLB hat er 2 Mio eingesackt, obwohl er keinen Käufer fand. Quelle: Kramp-Karrenbauer einigt sich mit Merz auf Posten

Bremen: Wurde das Video vom Attentat auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz von der Polizei manipuliert?

TheaterGoetheplatzVon Jürgen Howaldt – Theater am Goetheplatz – CC BY-SA 2.0 de

Es ist etwas faul im Stadtstaate Bremen – und was haben Staatsanwaltschaft und Polizei dabei auf dem „Kerbholz“ – respektive Kantholz ? Keine haarsträubende Verschwörungstheorie, sondern eine für jedermann mit bloßem Auge erkennbare Einzelbildanalyse zeigt, dass im „Beweisvideo“ zum Magnitz-Mordversuch videotechnisch getrickst wurde. Erinnerung zur „AntiFa-Zeckenbiss-Video-Affaire“ aus Chemnitz werden wach. Daraus resultierte eine veritable Staatsaffaire. Aber warum wurde in dem Bremer „Überwachungsvideo“ so deutlich und offensichtlich manipuliert?

Wir gehen davon aus, dass die gesamten Verletzungen allein dem Sturz geschuldet sind“, betonte Staatsanwaltschafts-Sprecher Frank Passade am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Am Tag danach wurde die Möglichkeit eines Schlaggegenstandes nicht mehr ausgeschlossen.

Bei 0:40 kann man in der Zeitlupe auch sehr deutlich einen helleren Schlaggegenstand erkennen, der für die starken Kopfverletzungen des Mordversuchs kausal war, ein Holz- oder Metallstück oder ein Schlagring, wie diese Argumentationshilfen gerne in AntiFa-Kreisen zum „Schlagabtausch“ (der Feine-Sahne-„Bundespräsident“ süffisant zum Fall Magnitz) mit Andersdenkenden verwendet werden. Und ein starker Hinweis dafür, warum der Bundestagsabgeordnete sofort besinnungslos zusammengebrochen ist. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci. Another Day in Paradise

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Freilassing (Bayern): 17-Jährige von drei südosteuropäischen Männern mit Messer in Regionalbahn nach Mühldorf bedroht

Dr. Alice Weidel (AfD): Die Rückkehr des Kameruners Alassa M. zeigt den ganzen Irrsinn der deutschen Asylpolitik

Video: Martin Sellner: Die Ethnische Wahl und das 3 Parteiensystem (11:03)

Stuttgart: 18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

12 Jan

Denisa Saková Slowakai

Slowakei – Im Jahr 2018 wurden in der Slowakei 178 Asylanträge gestellt. Von diesen wurden nur sechs anerkannt. Die Anerkennungsquote betrug somit 3,4 Prozent. Im Vergleich: In Deutschland wurden in Zeitraum von Januar bis November 2018 33,9 Prozent der bislang 186.886 Asylantragsteller bewilligt. Die Slowakei sei mit ihren niedrigen Sozialleistungen schlicht unattraktiv für Illegale und Asylsuchende sei, so die Begründung der slowakische Innenministerin Denisa Saková (Smer-DS) gegenüber tasr.

Die Sozialdemokratin Saková betonte, dass das Innenministerium jeden einzelnen Antragsteller während des gesamten Asylverfahrens auf Sicherheitsrisiken überprüfe. Für die Slowakei sei das eine Frage der nationalen Sicherheit. Die Sicherheit der slowakischen Bürger stehe für die Regierung an erster Stelle. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aus dem Verhalten der sozialdemokratischen Innenministerin könnte die deutsche SPD lernen, wie man wieder Wahlen gewinnt. In dem man nämlich auf die Wünsche seiner Wähler hört und nicht einer irren linksversifften politischen Korrektheit hinterher rennt, die alle zu Nazis und Rassisten abstempelt, die eine andere Meinung haben. Aber meinetwegen kann die SPD ruhig in der Versenkung verschwinden, zumal das letzte Jahr gezeigt hat, dass die SPD lernresistent aber machtgeil ist. Die FDP war ja auch mal so bekloppt und flog deswegen vier Jahre aus dem Bundestag.

Die dänischen Sozialdemokraten vertreten eine ähnlich strenge Asylpolitik. Sie wollen das Recht auf Asyl in Dänemark sogar ganz abschaffen. Stattdessen denkt Dänemark darüber nach Flüchtlingslager in Nordafrika zu betreiben. Dies geschieht aber wohl hauptsächlich darum, weil die rechtspopulistische Dänischen Volkspartei immer stärker wird.

Und was sollten die Deutschen von der slowakischen Asylpolitik lernen? Sie sollte die Sozialleistung für die Migranten drastisch senken, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, nach Deutschland einzuwandern. Außerdem sollte die Sozialleistung zeitlich begrenzt werden, vielleicht auf sechs oder 12 Monate. Dann sollte jeder Migrant in der Lage sein, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder er wird ausgewiesen.

Er sollte auch erst dann seine Familie nachholen dürfen, wenn er selber in der Lage ist, sie zu finanzieren. Er sollte auch nur so lange mitsamt seiner Familie in Deutschland bleiben dürfen, solange er in der Lage ist, für seine Familie zu sorgen. Wenn ich mich recht erinnere, erhält ein Migrant in Großbritannien erst ab dem vierten Jahr Sozialleistungen.

So etwas sollte Deutschland auch einführen. Ich würde allerdings fünf Jahre bevorzugen. Das alles wird sich aber wohl erst umsetzen lassen, wenn die AfD noch stärker und in die Regierung eingebunden wird.

Video: Ex-Handballer Stefan Kretzschmar – heute dürfen Sportler nicht mehr ihre Meinung sagen! (01:23)


Video: Ex-Handballer Stefan Kretzschmar – heute dürfen Sportler nicht mehr ihre Meinung sagen! (01:23)

Siehe auch:

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Freilassing (Bayern): 17-Jährige von drei südosteuropäischen Männern mit Messer in Regionalbahn nach Mühldorf bedroht

Dr. Alice Weidel (AfD): Die Rückkehr des Kameruners Alassa M. zeigt den ganzen Irrsinn der deutschen Asylpolitik

Video: Martin Sellner: Die Ethnische Wahl und das 3 Parteiensystem (11:03)

Stuttgart: 18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch

2019 – kein Licht am Ende der Gewaltspirale

Bitte helft: Lika M. (14), Opfer der Geiselnahme von Köln, wird wohl nie mehr laufen können

20 Nov

geiselnahme_köln[6]Video: Geiselnahme in Köln: Verbranntes Mädchen (14) muss operiert werden! (02:07)

Der Täter, ein syrischer Asylbewerber, behauptete, Mitglied der Terror-Miliz ISIS zu sein. Auf Arabisch forderte er u. a. von Köln nach Syrien ausfliegen zu können und die Freilassung einer Tunesierin. Er brachte die 14-Jährige in seine Gewalt. Er hatte sie bereits mit Benzin übergossen und angezündet, als das SEK die Apotheke stürmte! >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Deutsche Hilfsbereitschaft ist groß – aber endlich

Wir haben hier schon vielfach über Opfer der Übergriffe von „Flüchtlingen“ berichtet, aber auch über die große Hilfsbereitschaft, die diese Opfer erfahren.

Nun liegt mir der Bericht über einen neuen, sehr schwerwiegenden Übergriff vor, den ich meinen Lesern weiterleite,

verbunden mit der Bitte um Hilfe:

„Tanja Patricia“ schreibt (Facebook: https://www.facebook.com/groups/181793015663374/permalink/491734851335854/):

„Das Mädchen, das bei der #Geiselnahme durch einen syrischen Flüchtling in #KölnHBF am 15.10.2018 schwere #Brandverletzungen erlitt, braucht unsere Hilfe. Was ich gelesen habe, hatte sie bisher 7 Operationen und es ist möglich, dass sie nie wieder“ w.ird l.aufen können, so wie vorher…“

Dazu der Bericht von Radio Bonn:

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Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

9 Sep


Video: Nicolaus Fest zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Heute geht’s um Verlierer. Ziemlich weit oben, wie eigentlich jede Woche: Angela Merkel. Ihre Reise nach Afrika war ein Ausfall. Nichts hat sie erreicht, gar nichts. Dann erkennt mit Wolfgang Kubicki endlich auch ein Spitzenpolitiker der FDP, dass Frau Merkel die tiefere Ursache fast aller Messerstechereien ist.

Und schließlich schenkt ihr der oberste Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen noch einen ein: Bei dem Video, das Merkel veranlasste, von Hetzjagden“ zu sprechen handle es sich vermutlich „um eine gezielte Falschinformation, um vom Mord in Chemnitz abzulenken“. Das ist Dynamit. Denn der Vorwurf trifft Merkel direkt. Hat sie Chemnitz in aller Welt verleumdet, um von ihrer eigenen politischen Verantwortung für den Mord abzulenken?

Aber es gibt noch größere Verlierer: Unbestritten ganz vorn steht diese Woche die Presse. Sie versagte mehrfach komplett. Auch sie sprach ungeprüft von Hetzjagden und Pogromen, der SPIEGEL erklärte gleich ganz Sachsen zum Naziloch. Alles ohne einen einzigen Beleg.Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Ist Chemnitz das zweite Köln? Die beiden Nieder-Österreicher Martin Lichtmesz und Martin Sellner lassen die Ereignisse, Skandale, Skurilitäten und Widerwärtigkeiten von Chemnitz noch einmal Revue passieren. In diesem Zusammenhang sei der Artikel von Martin Lichtmesz Chemnitz: Angriff auf unsere Wahrheitssysteme! auf sezession.de empfohlen. – Quelle


Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Duisburg: Masken-Männer stechen auf 17-Jährige ein: Brutale Messer-Attacke – Versuchter Mord

duisburg-gemeinschaftlicher-mordLaut Staatsanwaltschaft "Versuchter gemeinschaftlicher Mord" an einer 17-jährigen Duisburgerin in der Friemersheimer Rheinaue. Das schwer verletzte Mädchen konnte fliehen. Tatauslöser war eine gescheiterte Beziehung. Schockierender „Racheakt“ am Donnerstag in Duisburg:

Drei maskierte Männer sowie der Ex-Freund einer 17-Jährigen haben brutal mit Messern auf eine am Boden liegende 17-jährige Duisburgerin eingestochen. Das Mädchen hatte sich in der Friemersheimer Rheinaue mit ihrem 16-jährigen Ex-Freund getroffen, um nochmal über ihre wohl „gescheiterte Beziehung zu sprechen“.

Ohne jede Vorwarnung tauchten plötzlich drei junge Männer auf, die zusammen mit dem Ex-Freund unvermittelt auf die 17-Jährige einschlugen. Dann zückten die Täter ihre Messer und stachen auf das Mädchen ein. Die Angreifer trugen Skimasken, mit denen sie ihre Gesichter vermummten. Über die Nationalitäten der hinterhältig-skrupellosen Messerbande wollte die Kriminalpolizei Duisburg in der Presseerklärung keine Aussage treffen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, man darf davon ausgehen, dass es sich um eine Beziehung einer deutschen Jugendlichen mit einem Moslem handelt. Es geschieht immer wieder, dass Muslime die Trennung nicht akzeptieren und versuchen ihre Ex-Frauen zu verletzen oder zu töten, aber viele Frauen lernen nicht daraus. Mich wundert, dass niemand (anonym?) die Öffentlichkeit über den wahren Sachverhalt informiert. Ich finde, die Öffentlichkeit ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Sonst fallen immer wieder Frauen auf Muslime rein und erleben am Ende dasselbe Schicksal.

Schweigt die Polizei, um ein „zweites Chemnitz“ oder „Kandel“ in NRW zu vermeiden? Dann müssen wohl erst noch mehr Frauen niedergestochen oder getötet werden bevor die Wahrheit berichtet wird. Ich wette, auch dieses Opfer hat die AfD zuvor als “Nazis” und “Rassisten” beschimpft. Ich hoffe, heute ist sie selber eine(r). Wie viele Messermorde brauchen wir noch in Deutschland, damit die Schlafschafe endlich aufwachen?

Aber wie wir im nächsten Artikel sehen werden sogar vollkommen unschuldige Bürger von Muslimen angegriffen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es Muslime waren, auch wenn man uns wieder einmal die Identität der Täter verschweigt. Die Islamisierung ist dank Angela Merkel mittlerweile bis ins kleinste Dörfchen vorgedrungen. Der Bürgerkrieg nimmt langsam Fahrt auf.

Werl (NRW): Prügel- und Machetenattacke in Werl: Polizei verweigert Auskunft über Herkunft der Täter

werl-pruegelei-macheteWallfahrtsorte sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt gepilgert wird immer öfter geprügelt – gern auch mal mit der Machete, wie aktuell in Werl.

Eine Szene, die immer häufiger vorkommt in dem Land in dem wir gut und gerne leben: Ein Mercedes stoppt neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus und schlagen völlig grundlos auf Passanten ein. Danach setzen sie sich wieder ins Auto, fahren ein Stück weiter und greifen sich die nächsten unschuldigen Passanten.

Dieses Mal kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger erleidet eine Stichwunde. So geschehen in dem kleinen Wallfahrtsstädtchen Werl nahe Unna in NRW, am Sonntag, dem 2.9.18 kurz nach 3 Uhr. Glücklicherweise war die Polizei schnell am Einsatzort und konnte die Tätergruppe festnehmen. >>> weiterlesen

Ingolstadt: Schutzsuchender sticht Security-Mann Schere in den Hals

ingolstadt-schere-hals

Am Dienstagnachmittag wurde die Ingolstädter Polizei zu einem Streit in der „Asylbewerberunterkunft“ an der Manchinger Straße gerufen. Die stichhaltige Auseinandersetzung brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um gefährliche Gegenstände und weitere Waffen der „Schutzbedürftigen“ zu finden.

Ein Bewohner wehrte sich, warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräften und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Neu-Ingolstädter umklammern wollte, stach dieser mit einer Schere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven zukünftigen AUDI-Ingenieur festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

25 Aug

Bayern ist FREI


Einzelfall in der Nähe von Nizza

++Jetzt mit Video++

Ein Mann (32) steht unter dem Verdacht, eine 21-jährige Jurastudentin  aus Marburg  vergewaltigt und anschließend von 50-70 Meter hohen Klippen gestoßen zu haben. Ermittelt wird nun u.a. wegen versuchten Mordes. Laut Staatsanwältin Bresci soll der Tatverdächtige aus den so genannten Margreb-Staaten stammen.

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Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

31 Jul

leipzig_messerangriffe

Am Wochenende ist es am Kriminalitäts- und Integrationsschwerpunkt „Leipziger Hauptbahnhof“ erneut zu mehreren teils schweren Angriffen auf Personen gekommen. Gleich sieben gewalttätige Attacken registrierte die Polizei in der Nacht zu Samstag – allein fünf davon mit Messern.

1. Müller-Park: Flüchtiger Nafri

Laut Polizeisprecher Andreas Loepki kam es bereits am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr im Bürgermeister-Müller-Park zu einer Schlägerei, an der mehrere Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 18-Jähriger durch einen „Messerschnitt“ am Hals verletzt. Er musste in einem Krankenhaus operiert werden. Der tatverdächtige „Mann“ aus Nordafrika in braunen Shorts und grünem T-Shirt wurde nahe der Eisenbahnstraße gefasst.

Es blieb allerdings bei der Feststellung seiner Identität, weil er auf Videoaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen war, irgendwie schauen sie ja auch gleich aus. Der Messerstecher ist laut Polizei Anfang 20, rund 1,70 Meter groß und hat ein nordafrikanisches Äußeres. Er trug braune Shorts und ein grünes T-Shirt. Zeugen werden gesucht.

2. Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen – vor den Augen der Polizei!

Um kurz nach ein Uhr in der Nacht zu Samstag kam es dann zu einer gewalttätigen „Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen“. Vor Ort stellte sich heraus, dass wohl die Gruppe eines Junggesellenabschiedes an arabische Dealer geriet, welche der Gruppe Drogen offerierten. Als die Männer diese nicht kaufen wollten, wurde einer von ihnen mit einer Werbetafel an den Kopf geschlagen. Zwei weitere wurden mit Messern bedroht.

Noch während die Polizei die Beteiligten vernahm, kam es zu den Angriffen Nummer drei und vier durch die Gruppe der Dealer, die schätzungsweise keinen so großen Respekt vor den deutschen Behörden an den Tag legten. Ein Dealer ging unter anderem mit einem Küchenmesser auf einen unbeteiligten Passanten los – vor den Augen der Beamten. Ohne größere Konsequenzen für ihn.

3. Messerattacke auf 29-Jährigen

Weiter ging es dann eine Stunde später, als ein 30-Jähriger einen 29-Jährigen wiederum mit gezogenem Messer verfolgte. Aufmerksame Beamte schritten ein und fixierten den Angreifer.

4. Bierflasche gegen Streitschlichter – Nordafrikaner und Rumänen „stechen heraus“

Gegen vier Uhr wurde ein weiterer Mann bei dem Versuch verletzt, einen neuerlichen Streit unter Dealern zu schlichten – er bekam als Dank für sein beherztes Eingreifen eine Bierflasche an den Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Konvaleszenz-Kosten [Behandlungskosten] übernimmt der Steuerzahler. Zu genaueren Hintergründen und den Identitäten der Täter gab das Lagezentrum der Leipziger Polizei bislang keine Auskunft. Ein Polizeisprecher: „Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurden zwei Streifenwagen am Müller-Park abgesandt.“

Die Polizei verweist nach den neuerlichen Gewalttaten auf „Revierkämpfe“ von Drogendealern und -konsumenten, die es schon länger im Bereich Hauptbahnhof gäbe. „Nicht umsonst führt die Polizeidirektion in diesem Bereich immer wieder Schwerpunktkontrollen durch“, sagt Sprecher Loepki. Er kündigte zudem an, weitere Streifen in dem Areal würden geprüft.

Der Leipziger Hauptbahnhof gilt schon länger als Kriminalitätsschwerpunkt. Diebstähle, aber auch Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, nahmen im vergangenen Jahr stark zu. Der Hauptbahnhof in Leipzig zieht immer mehr Kriminelle an. Insbesondere die Zahl von Beschaffungskriminalität, Körperverletzungen und Diebstählen sei dort sowie auch im Citytunnel „explosionsartig gestiegen“.

Die Bundespolizei führt die Zunahme auf „eine ständig steigende Anzahl Reisender“ sowie immer mehr organisierte ausländische Tätergruppen zurück. Bundespolizeisprecher Daniel Rackow:

„Hier stechen vor allem rumänische und nordafrikanische Tätergruppen heraus, die in Leipzig eine sehr große Community haben. Sie sind als organisierte Gruppen hochmobil.“

Das Entdeckungsrisiko sei für sie gerade am Hauptbahnhof relativ gering. In der Nacht zum Sonntag gab es noch zwei weitere Anzeigen wegen weiterer „einschlägiger“ Delikte.

5. BMW-Fahrer wirft Messer durch die Scheibe

Ein „messermitsichführender“ Fahrer eines grauen BMW hatte ebenfalls am späten Samstagabend einen 28-Jährigen im Straßenverkehr mehrfach ausgebremst, sein Fahrzeug beschädigt und eine Waffe durch die Scheibe geworfen. Der als „südländisch“ geschilderte BMW-Fahrer hatte einen 28-Jährigen am Samstag gegen 22.30 Uhr im Straßenverkehr zunächst provoziert:

Der geschädigte Leipziger war auf dem Weg zu einer Tankstelle, als der Unbekannte ihn auf der Siemensstraße in Leipzig-Markranstädt das erste Mal ausbremste, so die Polizei. Nach einem Kreisverkehr trat der Unbekannte erneut auf die Bremse, hielt an und stieg aus. Der 28-Jährige gab Gas und überholte den BWM. Der Fahrer bemerkte noch einen Schlag auf seinem Auto und wurde dann vom BMW verfolgt, überholt und erneut ausgebremst.

Der aggressive BMW-Fahrer stieg sodann wieder aus und wurde überholt, wobei ein Seitenspiegel von dem Täter zerschlagen wurde. An der nächsten Ampel trat der Unbekannte dann wieder gegen das Fahrzeug des 28-Jährigen – ein Horror-Szenario wie aus Steven Spielbergs ersten Film „Duell“ von 1971.

Doch wir schreiben das Merkeljahr 2018. In der Lützner Straße in Leipzig-Grünau verursachte der Fahrer des grauen BWM fast einen Unfall mit einem Motorradfahrer, da er den 28-Jährigen wieder überholte und ausbremste. Dann warf der „Südländer“ ein Messer durch die geschlossene Beifahrerscheibe des Geschädigten und fuhr schnell davon. An der Tankstelle informierte das Opfer die Polizei und teilte das Kennzeichen des wohl in seiner Ehre verletzten rabiaten Straßen-Kavaliers mit. Nun sucht die Polizei den Grund des BMW-Fahrers für sein Verhalten. Gegen ihn wird wegen Nötigung im Straßenverkehr und Sachbeschädigung ermittelt. Nicht jedoch wegen versuchten Mordes.

Zeugen, die den BMW-Fahrer beobachtet haben oder auch von ihm behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich im Polizeirevier Leipzig-Südwest in der Ratzelstraße 222 zu melden.

Leipzig im Zeichen der Umvolkung

In Leipzig kommt es seit 2015 mittlerweile zu hunderten gewalttätigen „Verwerfungen“ im Zuge des großen historischen Experiments, PI-NEWS berichtete vielfach: Im März zündete ein syrischer Feuerteufel ein Wohnhaus in Leipzig an, mit mehreren Schwerverletzten und einem Sachschaden in Millionenhöhe. Er verbarrikadierte zudem die Ausgänge des Objekts, um Menschen gezielt zu töten. Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene syrische Familie“ ermordete „ihren“ afghanischen Dolmetscher Farhad, weil er ein schickes BMW-Cabrio und einen Audi A3 besaß.

Vor knapp einem Jahr ging ein 28-Jähriger Libyer mit einem Küchenmesser in der Nähe des Hauptbahnhofs auf eine 56-jährige Frau los und verletzte sie schwer. Er habe unter Drogeneinfluss gestanden, der Angriff sei völlig unvermittelt geschehen, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Der 28 Jahre alte Täter, der aus Libyen stammt, wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er saß auf einer Parkbank. Das Messer steckte hinter ihm im Boden. Der Mann sei ein polizeibekannter Dealer und schon vor dem Angriff mit gefährlicher Körperverletzung aufgefallen, hieß es.

Für „Aufsehen“ sorgte auch Doppelmörder Faouzi A. (37) als er die tunesischen Eheleute Hadia B. (32) und Ali T. (37) in deren Wohnung in der Zollikoferstraße in Volkmarsdorf getötet und zerstückelt hatte. Auslöser der Bluttat sei ein Streit um Lohn für seine „Arbeit“ gewesen. Bevor er vor vier Jahren über die „Seebrücke“ zum italienischen Lampedusa und von da über Frankreich nach Deutschland gelangte, saß er in seinem Heimatland in Haft. Er wurde dann wegen Drogendelikten und mehrfacher Körperverletzung verurteilt.

„In der JVA Dresden habe ich von einer arabischen Straße in Leipzig gehört, und dass es da Arbeit gibt“, so Faouzi A. Nach Streitigkeiten um den „Mindestlohn“ habe er mit einem Hammer, den er zufällig im Flur gefunden habe, auf die Opfer eingeschlagen. Noch mehrfach habe er beide mit dem Hammer traktiert, dann das Messer genommen und auf beide eingestochen. „Ich war in einem mystischen Zustand“, berichtete der mordende Strenggläubige – willkommen im Narrenschiff Deutschland.

Im polizeilichen Auskunftssystem wurden in Leipzig im ersten Halbjahr 2017 immerhin 103 gefährliche Körperverletzungen mit dem Kurzsachverhalt „Messer“ aufgeführt. Zum Vergleich: 2014 registrierte die Polizei lediglich 62 Messer-Angriffe, 2011 gar nur 33. „So schlimm wie in diesem Sommer war es noch nie“, bestätigt die Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Cathleen Martin messerscharf. „Die Aggressivität nimmt zu, Konflikte werden nicht mehr verbal oder mit Fäusten geregelt, es wird gleich das Messer gezückt.“ Ohne Stichschutzweste verlasse inzwischen kein Polizist mehr das Revier.

Messe(r)stadt Leipzig!

Quelle: Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

harzerroller schreibt:

Dresden – Weil ein Libanese am Sonntagfrüh nicht in den „Puro Beach“ reingelassen wurde, stach er auf einen Türsteher ein (tag24.de)

Babieca schreibt:

Was macht eigentlich diese Leipziger SPD-Oberbürgermeisternulpe Burkhard Jung (evangelischer Lehrer), seit 2006 im Amt? Also seit 12 Jahren, in denen er Leipzig runtergerockt hat? So ein SPD-Apparatschik wie Michael Müller in Berlin (SPD) und Peter Tschentscher (SPD) in Hamburg?

Nichts? Laufenlassen? Auf Pegida schimpfen? Dachte ich mir! Der soll sich mal damit beschäftigen, warum es in seinem Regierungsbezirk ein Völkerschlachtsdenkmal gibt, auch wenn schon Leipzig/Einundleipzig alle nur die besten Intentionen hatten…

Islam go home schreibt:

Leute, helft mit, werbt für die pi-news, denn das müssen die Leute erfahren! Ich habe Wurfblätter, die gut ankommen, entworfen. Die AfD in Kaufbeuren bestellte sich davon kürzlich 20.000 Stück:

http://christianholz.org/BA17-II-Objekte/PI-Werbung-Motive/PI-Werbung-Schnauze-voll-BEINEMACHEN.pdf

http://christianholz.org/Werfblattmotive.html

Politik+Medien zittern bereits jetzt vor den 120.000 PI-Lesern. Aus dieser Werfblatt-Aktion könnten aber 500.000 PI-Leser werden!

Hier Tipps fürs Verteilen: Außenbriefkästen, Nachbarbriefkästen, Zeitungskästen, Busssitze, Gespräche mit Passanten, Zeitschriftentische in Praxen, Waschbecken öffentliche Toiletten, hinter Scheibenwischer, in Ausgabeschächte von Fahrkartenautomaten, auf Büchertischen in Buchhandlungen, in Radlkörbe (Am besten Lenkerkörbe, da die tiefer sind und der Wind das Blatt dann nicht hinausweht.) Sind Passanten, Angehörige oder Freunde derselben Meinung, biete ich ihnen einen Stapel Blätter an, damit auch diese Gleichgesinnten am Verteilen mitwirken. Das vergrößert die Anzahl der Leser..

Erbsensuppe schreibt:

Griechenland: Muslime haben die Waldbrände in Griechenland und Schweden offenbar von langer Hand geplant. Auch im Fernsehen bestätigt, dass es viele vorsätzliche Brandstiftungen in Griechenland gab. Deutschland ist von Waldbränden nicht so stark betroffen, weil Deutschland überwiegend Laubbäume hat und die entzünden sich nicht so schnell wie Nadelbäume.

Al-Qaida-ruft-Islamisten-zu-Waldbränden-auf (welt.de)

Feuer in Griechenland: Tod auf der Flucht – Dutzende sterben in Flammeninferno bei Athen (web.de)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

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