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Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt – ist der Falke auf der Hut!

1 Okt

Brown_falconBy Benjamint444 – Brauner Falke – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 29.09.2018 um 09:12 Uhr

elmar_hörigPOLITIK: Es ist unglaublich, da kommt der Bananenbieger vom Bosporus und alles steht stramm. 69 Türken will er ausgeliefert haben, um sie in der Türkei in den Knast zu stecken und wir buckeln. Und das Perfide dabei ist, dass er uns in der Hand hat. Denn eines ahnen unsere Waschlappen in der Regierung:

Wenn er die Flüchtlingslager aufmacht [3 Millionen Flüchtlinge?], war’s das mit Deutschland. Dann haben wir innerhalb von 5 Monaten Aleppo hier. Unsere Penner in Berlin wissen das und der vier-Finger-ich-bin-ein-Muslim-Hobbit auch! [R4bia: vier Finger bedeuten: Solidarität mit dem radikalen Islam]

WIESN: Wer als Bedienung auf dem Oktoberfest arbeiten möchte, hat einen harten Job. Dirndl, Gürtel und Geldbeutel müssen selbst besorgt werden. Es gibt keinen Stundenlohn, nur Trinkgeld, das Startpaket von 1000 bis 2000 € Wechselgeld muss auch selbst mitgebracht werden. Das nenne ich taff. Da lacht der Bierzelt Besitzer, g’suffa sag i. [1]

[1] Martina schreibt: Schöner Blödsinn mit dem Oktoberfest. Die Kellner/Kellnerinnen verdienen in den 16 Tagen zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Die Stellen sind gefragt und viele nehmen sich von Ihren normalen Jobs extra Urlaub, um dort zu kellnern. Erst informieren Hörig!

BUNTLAND: Hunderttausende Verfahren gegen illegale Migranten werden eingestellt. Je größer das Verbrechen, desto höher sind die Chancen Asyl zu bekommen. Manche bringen die Bestätigung, dass sie Leute umgebracht haben gleich zum Amt mit. Den Pass haben sie zufällig nicht dabei…. verloren! Und was macht unsere geistige Elite in den sozialen Medien? Sie ziehen [aus Solidarität mit den Flüchtilanten] Schwimmwesten an und machen sorgenvolle Gesichter. Volldeppen! Am besten tunken!


Video: Dr. Gottfried Curio: Verfehlter Neustart beim Bamf – Zehntausende Fälle zu den Akten gelegt (05:44)

Ich habe außerdem gerade festgestellt, dass Shit-Youtube wieder einmal etliche Accounts mit Curio-Videos gelöscht hat.

PAPAGALLO: Sie nannten ihn Mücke! Italienisch Zanza! Er kam, stach, vernaschte und verschwand. Der aktivste Gigolo der gesamten Adria! Über 6000 Frauen, vorwiegend deutsche Touristinnen, wurden von ihm beglückt. Im Durchschnitt waren das 120 Frauen pro Jahr. Nun ist er im Alter von 63 Jahren beim Sex mit einer 23-jährigen gestorben. Der hat sich echt reingehängt und ich denke, wenn man unter einer 23-jährigen sein Leben aushaucht, hat das was sehr Tröstliches. Er kam und ging! 😉

Romeo von Rimini (63) stirbt beim Sex mit einer Touristin (23) – Maurizio Zanfanti war Italiens berühmtester Strand-Gigolo (bild.de)

Feddich
ELMI (Don Casi Seis Mil) (Mr. Sechstausend)

Mark schreibt:

Böhmermann können sie gerne an den Bananenbieger ausliefern, dann liegt er uns nicht mehr auf der Tasche.

Meine Meinung:

Und den Deutschenhasser Deniz Yücel kann er auch zurück haben.

Chris schreibt:

Ich könnte hier als Beispiel Bastian Pastewka nennen. Ich war ein echter Fan von ihm! Wie gesagt WAR! Auch er zog sich eine Schwimmweste an und lümmelte betroffen in die Kamera. Als ich ihm auf seiner Facebook-Seite mein Missfallen zu dieser hochgradig fragwürdigen Aktion höflich ausdrückte, wurde ich dort gesperrt und mein Post gelöscht. Kritik scheut der Gutmensch wie der Teufel das Weihwasser… und Warum ?… weil sie im Grunde wissen, wie dämlich und kreuzgefährlich ihr Statement in der Realität ist!

Meine Meinung:

Diese sogenannten Gutmenschen, besonders die linken Künstler, sind riesengroße Feiglinge. Ihnen geht es nur um ihren "guten Ruf" und um die Kohle. Sie haben keinen Arsch in der Hose und stellen sich auf die Seite der Gutmenschen, damit sie noch mehr und noch ungenierter Kohle scheffeln können.

Sie haben in Wirklichkeit keine Meinung und keine Überzeugung, sie schwimmen einfach mit der Masse der Gutmenschen=Blödmenschen. Und dreht sich der politische Wind, dann sind sie die ersten Wendehälse, damit der Rubel weiter rollt.

Und während sich in Deutschland die meisten Künstler Merkel in den Hintern kriechen sind die Künstler nicht so feige. So bekennen sich Eros Ramazotti, Adriano Celentano, Ornella Muti, Raffaella Carrà und Zucchero zur 5-Sterne-Bewegung.

Elmar Hörig: Das hammer uns verdientxxxxxxxxxxxx

Malva_sylvestris_ajaxBy Wadems – Wilde Malve – Public Domain

Elmis moinbrifn am 29.09.2018 um 18:33

RAVENSBURG: Da sitzt ein Mann blutend auf einem Stuhl, abgestochen und schockiert. Neben ihm Frauen, die laut weinend helfen. Das wird das Sinnbild dieses Landes werden, jeden Tag, jede Woche, jedes Jahr! Wir kriegen die Psychopathen des gesamten, verkackten mittleren Ostens und alles wählt weiterhin Grün! Dieses Volk ist es mittlerweile, welches dringend einen Psychiater bräuchte. Ich bin einfach nur entsetzt! Wo ist meine Schwimmweste? Auf dem Schild davor: "Das hammer uns verdient!"

Feddich Elmi

Guido schreibt:

Gestern in Ravensburg, einer der üblichen Verdächtigen zeigte seine Messerkünste. Ob Frankreich, Niederlande oder sonst wo, dort nennt man es Terroranschlag, in Deutschland nur Messerstecherei, wenn es denn überhaupt gemeldet wird, denn das macht man nur, wenn es nicht verheimlicht werden kann. Täter Afghane, mit besten Voraussetzungen für immer in Merkelstan bleiben zu dürfen.

Meine Meinung:

Zwei der drei Opfer waren Syrer. Der irre Migrant hat offenbar wahllos auf jeden wahllos eingestochen.

Stephani schreibt:

Ravensburger Spiele, jetzt mit echten Messer-Darstellern. Spannung pur für die ganze Familie. Lasst uns zusammen stehen. ..Sofort Lichterketten und Konzerte gegen Reeeeechts. Tote Hosen, Grönemeyer und die Anhänger der Wir-sind-mehr-Sekte, sind jetzt unbedingt gefragt

Linda schreibt:

Zitat Tag24: "Die Schuldfähigkeit des Mannes sei nach dem vorläufigen Sachverständigen-Gutachten bei der Tat ausgeschlossen oder zumindest erheblich vermindert gewesen."

Meine Meinung:

Da hat Tag24 leider recht, denn Schuldfähigkeit gilt laut Scharia nur für Ungläubige (deutsche Täter).

Marina schreibt:

Hm, ob der Angreifer erfahren hat, dass er abgeschoben werden sollte? So langsam scheint sich rumgesprochen zu haben… stich jemanden ab, dann kannst bleiben!

Sabine schreibt:

Schuldfähigkeit des Mannes laut vorläufigen Sachverhalt erheblich vermindert…was nichts anderes heißt: Wir sind zum Abschlachten freigegeben!

Rene schreibt:

Nachschub von Fachkräften, ist auf dem Weg! Der Letzte macht’s Licht aus

Susi schreibt:

Lassen hier jeden rein, mit gefälschtem Pass oder ganz ohne Pass. Wissen nicht wie die Leute heißen, wie alt sie sind oder woher sie kommen. Können sie nicht einmal identifizieren, aber wollen sie integrieren. Palavern den ganzen Tag von Weltoffenheit, Vielfalt und Humanität und wenn jemand von ihren "Schutzsuchenden" jemanden tötet, fordern sie Besonnenheit und demonstrieren gegen Rechts. Die Linken, Grünen und Gutmenschen sind genau so psychopathisch wie ihre Messermänner.

Frankreich: Minderjährige Migranten: „Glücksrad“ für Schmuggler, Fass ohne Boden für Steuerzahler

Mimosa_pudica_2By Eric Hunt – Mimose – CC BY-SA 4.0

Die jährliche Unterstützung von unbegleiteten minderjährigen Migranten kostet Frankreich mehr als 800 Millionen Euro. Mit der massiven Zunahme der Einwanderung steigen die Ausgaben und werden zu einer untragbaren Bürde für französische Steuerzahler, schreibt der Journalist François d‘Orcival für die Zeitung „Le Figaro”. „Die Abteilungen explodieren. Es gibt eine äußerste Überlastung, das Budget ist überschritten“, so der Kolumnist.

Demzufolge genießen unbegleitete minderjährige Migranten einen besonderen Status in Frankreich. Sie dürfen nicht abgeschoben werden, erhalten automatisch Asyl und dürfen sofort einen Antrag für den Zuzug der Eltern stellen. Für kriminelle Gruppen, die illegal Einwanderer befördern, seien Jugendliche deshalb ideale Kunden.

Die Schmuggler lassen die Minderjährigen an den europäischen Grenzen zurück, wo sich „humanitäre“ Assoziationen um sie kümmern und sie an französische Beamte übergeben, die sie auf Departements verteilen. Jedoch haben die „Kassen der Departements keine Mittel, um Hunderte, Tausende ankommende Minderjährigen unterzubringen, zu ernähren sowie in die ohnehin belasteten Strukturen einzufügen“.

2010 habe es in Frankreich 4000 unbegleitete minderjährige Migranten gegeben, 2017 bereits fast 15.000. Dieses Jahr soll diese Zahl auf 25.000 steigen. Für jeden solchen Einwanderer gebe Frankreich jährlich zwischen 40.000 und 50.000 Euro aus. Zuzüglich aller Ausgaben belaufe sich die Summe auf mehr als 800 Millionen Euro. Die Mehrheit dieser Migranten behaupte, zwischen 15 und 18 Jahre alt zu sein. Sie seien ein richtiges Glücksrad für die Schmuggler, ein Fass ohne Boden für die französischen Beamten. Für die Herkunftsländer bedeute die Flucht dieser Kinder Verarmung, meint d‘Orcival. Quelle

Meine Meinung:

Die französische Regierung ist genau so bescheuert, wie die deutsche, denn diese minderjährigen Asylschmarotzer sind oft die schlimmsten Verbrecher. Anstatt sie umgehend wieder auszuweisen, dürfen diese Minderjährigen auch noch ihre Familie nachholen um das Sozialsystem auszurauben, ihre Kriminalität auszuleben und ihren Islamhass auszubreiten. Aber Macron ist genau so ein Irrer, wie Angela Merkel.

Schweiz: Erfolg für die rechtspopulistische SVP: Schluss mit Heimatreisen von Flüchtlingen

igelBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

Der Nationalrat hat heute einen Vorschlag der SVP angenommen, der bei Heimatreisen von Flüchtlingen Ordnung schaffen wird. Flüchtlingen, die in ihre Herkunftsländer reisen, soll automatisch der Flüchtlingsstatus aberkannt werden. Denn wer in seine Heimat reist, um dort Ferien zu machen oder Verwandte zu besuchen, kann nicht wirklich an Leib und Leben verfolgt sein. Unechte Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten sollen damit leichter aufgedeckt und die Attraktivität der Schweiz gesenkt werden. >>> weiterlesen

Gutachter: Ravensburger Messer-Afghane schuldunfähig

geisteskranke_messer_muslimeRavensburger Afghane im Blutrausch laut Gutachter nicht schuldfähig.

Das ging schnell! Das Blut auf der Straße ist gerade mal getrocknet, da bekommt der 21-jährige Afghane, der am Freitag am Ravensburger Marienplatz auf drei Menschen einstach und sie schwer verletzte (PI-NEWS berichtete) bereits einen Persilschein ausgestellt, der ihn von seiner Schuld freispricht. Einem vorläufigen „Sachverständigen“-Gutachten zufolge sei der Gast der Kanzlerin, dem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird, schuldunfähig – obwohl der Tat ganz offensichtlich eine Planung vorausgegangen sein muss.

Der Blutafghane bekommt dennoch vermutlich einen Freifahrtschein für seine Tat. Und die Ravensburger bekommen statt Sicherheit „gute Ratschläge“ vom grünen baden-württembergischen Integrationsminister Manne Lucha, der die Bürger, die in ihrer Stadt durch Blutbäche waten, auffordert „zusammenzustehen“.

Aber nicht etwa, um für den eigenen Schutz und gegen des Asylirrsinn aufzutreten, nein, natürlich nicht! Sondern im Kampf gegen Rechts. „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“, so Lucha. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob dieser grüne “Integrations-Minister” auch so viel Verständnis hätte, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre der drei Muslime niedergestochen hätte? Schade, dass es immer die Falschen trifft. Und wie schnell immer Gutachter zur Stelle sind, wenn es darum geht, die muslimischen Irren von ihrer Schuldfähigkeit freizusprechen. Normalerweise muss man Monate warten, bis man einen Gutachter zu Gesicht bekommt. Aber wenn es darum geht, Muslime als geisteskrank zu analysieren ist sofort einer zur Stelle. Oder hat er womöglich sogar recht?

Siehe auch:

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

Buntes Chemnitz: Polizei verhindert Massenschlägerei krimineller Drogengangs

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

29 Sep

ravensburg_messerDer Täter von Ravensburg – Typ "Südländer" – stach wahllos mit einem langen Messer auf drei Passanten ein.


Video: Messerattacke auf dem Marienplatz (00:05)

Es ist ein sonniger Herbsttag, als plötzlich Schreie durch die Innenstadt von Ravensburg gellen. Völlig aufgelöst rennen Menschen umher, auf der Suche nach Hilfe – so erzählt es Oberbürgermeister Daniel Rapp (CDU), der den Täter zum Aufgeben überredete, später am Tag. Da hat sich die Lage wieder etwas beruhigt. Am Nachmittag sah das noch ganz anders aus: Ein Mann zückt auf dem Marienplatz ein Messer. Er verletzt drei Menschen schwer, einen von ihnen lebensgefährlich. >>> weiterlesen

Video: Ravensburg: Drei Verletzte Nach Messerattacke auf dem Marienplatz (01:48)


Video: Ravensburg: Drei Verletzte Nach Messerattacke auf dem Marienplatz (01:48)

Nachtrag: 01:10:2018 – 00:45 Uhr

Ravensburg: Afghanischer Messermann (21) kommt in die Psychiatrie – der Täter fühlte sich gehänselt

Nach der Messerattacke in der Ravensburger Innenstadt (drei Schwerverletzte) ist der mutmaßliche Täter in eine psychiatrische Einrichtung gekommen. Anstelle eines Haftbefehls wurde ein sogenannter Unterbringungsbefehl erlassen. Die Polizei teilte am Samstag mit, der afghanische Asylbewerber leide nach Einschätzung eines Gutachters an einer tiefgreifenden psychischen Erkrankung. Er sei mehrmals in stationärer Therapie gewesen. Hintergrund soll auch ein Streit mit einem Arbeitskollegen gewesen sein.

Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl sagte zu den Hintergründen, der Mann habe einen Streit mit einem Arbeitskollegen austragen wollen und diesen aufgefordert, zum Marienplatz zu kommen. Der Grund: Er habe sich wegen Äußerungen des Kollegen gehänselt gefühlt. Am Vormittag kaufte sich der 21-Jährige ein großes Küchenmesser und ging zum Marienplatz. Als sein Kollege nicht kam, stach der Mann „unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens“ auf zwei syrische Asylbewerber ein. >>> weiterlesen

Gutachter: Ravensburger Messer-Afghane schuldunfähig

geisteskranke_messer_muslime
Ravensburger Afghane im Blutrausch laut Gutachter nicht schuldfähig.

Das ging schnell! Das Blut auf der Straße ist gerade mal getrocknet, da bekommt der 21-jährige Afghane, der am Freitag am Ravensburger Marienplatz auf drei Menschen einstach und sie schwer verletzte (PI-NEWS berichtete) bereits einen Persilschein ausgestellt, der ihn von seiner Schuld freispricht. Einem vorläufigen „Sachverständigen“-Gutachten zufolge sei der Gast der Kanzlerin, dem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird, schuldunfähig – obwohl der Tat ganz offensichtlich eine Planung vorausgegangen sein muss.

Der Blutafghane bekommt dennoch vermutlich einen Freifahrtschein für seine Tat. Und die Ravensburger bekommen statt Sicherheit „gute Ratschläge“ vom grünen baden-württembergischen Integrationsminister Manne Lucha, der die Bürger, die in ihrer Stadt durch Blutbäche waten, auffordert „zusammenzustehen“.

Aber nicht etwa, um für den eigenen Schutz und gegen des Asylirrsinn aufzutreten, nein, natürlich nicht! Sondern im Kampf gegen Rechts. „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“, so Lucha. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob dieser grüne Integrations-Irre Integrationsminister auch so viel Verständnis hätte, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre der drei Muslime niedergestochen hätte? Schade, dass es immer die Falschen trifft. Und wie schnell immer Gutachter zur Stelle sind, wenn es darum geht, die muslimischen Irren von ihrer Schuldfähigkeit freizusprechen. Normalerweise muss man Monate warten, bis man einen von ihnen zu Gesicht bekommt. Aber wenn es darum geht, Muslime als geisteskrank zu analysieren ist sofort einer zur Stelle. Oder hat er womöglich sogar recht?

Video: Kritik an Islam und unkontrollierter Zuwanderung führt zu erneuter Facebook-Sperre für Imad Karim (01:33)

Der bekannte Filmemacher Imad Karim wurde auf Facebook erneut gesperrt, wieder für 30 Tage. Es dürfte dies seine mindestens 15. Sperre sein in den letzten vier Jahren. Aktueller Grund: der folgende Text plus Video, welche innerhalb von nicht mal sechs Tagen fast 700.000 mal aufgerufen wurden.


Video: Kritik an Islam und unkontrollierter Zuwanderung führt zu erneuter Facebook-Sperre für Imad Karim (01:33)

Video: Norbert Kleinwächter (AfD) über Teilzeit- und Vollzeitverträge – die Linken toben (07:53)


Video: Norbert Kleinwächter (AfD) über Teilzeit- und Vollzeitverträge – die Linken toben (07:53)

Siehe auch:

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Prof. Bilyana Martinovski (Schweden): Man könnte es "Patriotismus" nennen, ich würde es "Überleben" nennen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Merkel ist die Mutter aller Probleme” (05:11)

Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Elmar Hörig: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold – jedenfalls bei der Polizei

Niederlande: Terroranschläge geplant? – 7 Männer verhaftet

Elmar Hörig: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

23 Sep

Norway_Telemarksvegen_2By Aconcagua – Norwegen – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn vom 21.09.2018

TEXAS: Ein Inder auf einer Rinderfarm wurde dabei erwischt, als er sich an einer Kuh verging! Der Besitzer der Farm dachte zuerst, Koyoten hätten dem Tier zugesetzt. Als er sah, wer tatsächlich die Kuh belästigte, rief er die Polizei. Die Ausrede des Inders: „Er sagte, die Kuh wäre die Reinkarnation seiner verstorbenen Frau. Die selben Augen, derselbe Geruch! Gott sei Dank war’s keine Fischzucht [Schweinezucht]!

MAROKKO: Ganz still und leise trafen sich Politiker aus Europa und Afrika im Mai und unterzeichneten die politische Erklärung von Marrakesch. Die Presse hielt sich sehr bedeckt, wohlwissend welchen Sprengstoff dieser Vertrag beinhaltet. Von schätzungsweise 9 Millionen Afrikanern in Europa, soll bis ins Jahr 2068 die Zahl der Schwarzen schrittweise auf 200-300 Millionen erhöht werden. Das wäre das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen. Welchen Hornochsen fällt so was ein?

BAD SODEN_SALMÜNSTER (Hessen): Erinnert sich noch jemand? Vor ca. 5 Tagen in BILD, FAZ, FITZ, FOCUS, WELT etc. Schlagzeile: DEUTSCHER TÖTET DEUTSCH-MAROKKANER! Ich dachte spontan, oha, jetzt geht’s los! Endlich ein Deutscher mit Messer! Ich rechnete stündlich mit Freikonzerten der Schwimmflügel Fetischisten. Weit gefehlt! Kein Ton, kein Bericht, keine Demo der verpeilten Aufrechten. Wann kriegen die denn so eine Vorlage für umme? Ich hab recherchiert! Vielleicht lags ja daran, dass der „Deutsche“ Muslim auf den Namen Muhamet hörte, und Fan der albanischen Adlerpose ist! So was nennt man halt typisch deutsches Pech!

GÖTEBORG: Schwedischer Staatsanwalt will Elin Ersson vor Gericht bringen. Sie hatte Ende Juli einen Abschiebeflug eines vorbestraften Afghanen verhindert. Verletzung des Luftfahrtgesetzes. Der 21-jährigen drohen nun 6 Monate Haft. Zu wenig. Diese Torfnasen brauchen es hart. Bei 6 Jahren käme sie vielleicht ins Grübeln. Aber für Schweden ist das immerhin schon mal ein Fortschritt in Richtung Erkenntnis der Realität.

HAMBACHER FORST: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

Feddich
ELMI (Baumpfleger, Abt. Waldschrat)

Elmar Hörig; der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern

Kleine_Emme_Auenlandschaft_02By Simon Koopmann – Kleine Emme – Schweiz, CC BY-SA 2.0

Elmis moinbrifn vom 22.09.2018

SOMMER: Gestern hatten wir die letzte tropische Nacht dieses grandiosen Sommers. Am Nachmittag fielen dann die Temperaturen schlagartig um 50%. Kennt man normalerweise nur von Stimmverlusten bei der SPD!

BOCHUM: Für zwei junge Männer, die in ihrem Auto schliefen, weil sie zu viel getrunken hatten, gab es ein böses Erwachen! Unbekannte schlugen sie zusammen, raubten ihnen das gesamte Bargeld und stahlen ihnen einzelne Kleidungsstücke! Täter unbekannt geflohen. Südländisches Erscheinungsbild! Was sonst bitte hätte man erwartet? Jungs, wäre vielleicht besser gewesen einfach besoffen heimzufahren. Ist sicherer und nutzt auch der Gesundheit!

ZUKUNFT: Bill Gates [Microsoft] schätzt, dass das rasante Bevölkerungswachstum in den ärmsten Ländern der Welt dazu führen könnte, dass im Jahr 2050 alle extrem armen Menschen in einer Region leben. Ich weiß auch wo. Sicher in NRW, wenn’s so weitergeht. Die gebärmuttern alles weg!

WITZ: Da fällt mir der beste Spruch der letzten Woche spontan wieder ein. Kevin Großkreuz (deutscher Fußballspieler, früher Borussia Dortmund (BVB)) sagt: „In Gelsenkirchen (Schalke, Erzrivale von BVB) würde ich nicht mal zum Tanken anhalten!“

NEUES VOM CLAN: In Berlin sollten sich die Politiker was einfallen lassen gegen organisierte Kriminalität. Neukölln legt Sechs-Punkte-Plan gegen die Türken-Araber-Libanesen-Clan-Mafia vor! Sechs Punkte? Ich bin sicher, sieben davon werden scheitern!

POLITIK: Justizministerin Katarina Barley will Frauenquote für den Bundestag. Bin ich auch dafür, aber nur in der Putzkolonne!

Feddich
ELMI (der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern)

Berlin: Krank – Kranker – Merkel-Deutschland – Verbrechen lohnt sich wieder

Paper_WaspBy Alvesgaspar – Faltenwespe – CC BY-SA 3.0

Ein Libanese erschoss einen SEK-Beamten und erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er zeugte im Knast vier Kinder und wurde nach 15 Jahren entlassen! Jetzt ist der 48-Jährige wieder frei. Er sollte eigentlich ausgewiesen werden, schloss aber mit der Justiz einen Deal und wird nun lediglich für ein Jahr ausgewiesen.

Dann darf der Killer wieder nach Deutschland kommen! Seine sechs Kinder kassieren derweil 1.263 Euro Kindergeld, zusätzlich Sozialhilfe und haben ALLE die deutsche Staatsbürgerschaft. Zum Dank wird er und seine Familie nun vom deutschen Staat lebenslänglich alimentiert >>> weiterlesen

Randnotiz:

Kiel: Vor einer Woche versuchte ein Iraner eine Frau mit mehreren Messerstichen zu töten – Staatsanwaltschaft, Polizei und Politik verschwiegen die Tat – In 80 bis 90 Prozent solcher Fälle erfolgt keine Mitteilung an die Öffentlichkeit (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

"Wir werden Neger in Massen bekommen"

Das Märchen von der sicheren Rente – Altersarmut für alle dank Massenmigration!

Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

26 Aug

mansor-hamburg-afghanischer-vergewaltiger

Der 30-jährige Afghane Mansor S., der am Wochenende mitten in der Hamburger Fußgängerzone ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt hat (PI-NEWS berichtete), hätte seit mindestens fünf Jahren abgeschoben gehört. Der in Kabul geborene Pädophile kam 2011 nach Deutschland. Seit dieser Zeit hatte der „Ausreisepflichtige“ insgesamt zehn Einträge in seinem Strafregister – die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. Die Bandbreite der polizeibekannten Asyl-Bestie reicht von Diebstahl mit Waffen über schweren Raub bis hin zur Körperverletzung – die klassische Klaviatur Merkels importierter Gewalt-Fachkräfte eben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hamburg: Der 30-jährige afghanische Vergewaltiger Mansor S. der am hellichten Tag eine 14-Jährige in einer Fußgängerzone vergewaltigte, beging bisher 11 schwere Straftaten – und es erfolgte keine Abschiebung! – warum hatte das Mädchen kein Pfefferspay, keinen Pressluft-Schrillalarn, keinen Kubotan oder eine Signalpfeife in der Tasche? – Mädchen, die Zeiten, in denen ihr ungeschützt auf die Straßen gehen könnt, sind lange vorbei – begreift das endlich.

Bedankt euch bei euren Eltern, Lehrern, Verwandten und dem Rest der verblödeten Deutschen, die CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP gewählt haben und bedankt euch bei der geisteskranken Linksfaschistischen der Antifa, bei den Pfaffen, den linken Gewerkschaften, den linksversifften Printmedien, bei den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien von ARD und ZDF, bei der Flüchtlingshilfe und bei den "Seenotrettern" auf dem Mittelmeer, die jeden Tag Hunderte dieser asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Muslime nach Deutschland holen.

Bedankt euch bei Angela Merkel, die Millionen Muslime illegal nach Deutschland einreisen ließ und Deutschland langsam aber sicher in einen islamischen Staat verwandelt, in der die deutsche Identität und Kultur immer stärker zerstört werden und am Ende die Deutschen selber. Bedankt euch bei der EU, die diese Massenmigration Jahrzehnte lang zuließ und unterstützte und die nun verhindert, dass die Migranten nach Nordafrika zurückgebracht werden. Und bedankt euch bei der UN, die beabsichtigt, 300 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen. Sie werden euer Grab schaufeln.

Und im Übrigen ist der afghanische Vergewaltiger längst wieder auf freiem Fuß. Hamburg: Mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger einer 14jährigen auf freiem Fuß – Gesinnungsjustiz? (journalistenwatch.com)

Unna (NRW): „Das war Krieg“: "Syrer und Afghanen hatten sich „komisch angeguckt“ – Medien und Polizei verschweigen Zusammenstöße

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„Unna-türliche Häufung von Gewalt“ in Unna. Am Mittwochabend letzter Woche fand in der Unnaer Innenstadt eine „Schlägerei“ statt. Polizeiberichte oder Meldungen in den Mainsstreammedien: Fehlanzeige. Nach der Massenschlägerei am Rathausplatz Unna gerät die Öffentlichkeitsarbeit der NRW-Polizei zunehmend von aufmerksamen Bürgern aus Unna in die Kritik. Die Polizei Unna hatte zu den Zusammenstößen von Personengruppen, bei der fünf Menschen verletzt wurden, keine Mitteilung herausgegeben. Syrer und Afghanen hatten sich „komisch angeguckt“, hieß es lapidar in einer auf wiederholte Anfrage herausgegebenen Aktualisierung gegenüber dem „Hellweger Anzeiger“.

„Das war Krieg. Das hätte Tote geben können. Die Darstellung der Polizei ist eine absolute Farce. So eine Massenschlägerei mitten in der Stadt derart zu verharmlosen – es ist eine Sauerei, was hier abläuft. Die Schilderung der Zeugin im Rundblick vom Wochenende entspricht mit jedem Wort den Tatsachen. Ich würde höchstens sagen, dass es noch schlimmer war. Wir haben hier eine Schlacht erlebt. Das war Krieg. Mitten in Unna. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.

Die Schlägereien fingen gegen 20.30 Uhr an. Die prügelten sich überall, wie von der anderen Zeugin beschrieben. An jeder Ecke, mit brutalster Gewalt. Es waren 50 bis 70 Leute. Hier von „Jugendlichen aus dem Großraum Unna“ zu sprechen wie die Polizei ist eine bodenlose Frechheit. Das waren keine Jugendlichen! Das waren alles Männer um die 20 und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das Ganze noch befeuerten. >>> weiterlesen

„Aquarius“ darf auf Malta anlegen – Deutschland nimmt Migranten auf – wie lange will Europa sich noch erpressen lassen?

Schleuserschiff_Aquarius

Die maltesische Regierung ist eingeknickt und hat der „Aquarius“ gestattet, einen ihrer Häfen mit 141 illegalen Einwanderern anzulaufen. Die Menschen sollen auf mehrere EU-Staaten wie Frankreich, Luxemburg, Portugal, Spanien und natürlich auch Deutschland verteilt werden. >>> weiterlesen

Randnotiz:

London: Dunkelhäutiger Täter rast in Menschenmenge – die Polizei geht von einem terroristischem Anschlag aus – jetzt wird erst mal versucht, alles zu vertuschen (pi-news.net)

Siehe auch:

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land

18 Aug

CH_Binn_bridgeBy Daniel Schwen – Own work, CC BY-SA 4.0

Von Michael Mannheimer *)

Schlimmer als Merkel sind die feigen Bücklinge, welches dieses Theater mitmachen. Die elenden Heuchler und Kriecher, welcher dieser Kriminellen huldigen und ihre Untaten befürworten.

Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land. Schlachthaus Deutschland

Dass in Baden-Württemberg, dem einst sichersten deutschen Bundesland, zuerst Maria Ladenburger in Freiburg und nun der Arzt in Offenburg in der Hochburg der Grünen Khmer abgeschlachtet wurden, ist kein Zufall.

Wie kein anderes Bundesland fluten die Grünen Faschisten, die enormen Zuspruch in den Studentenstädten dieses wichtigen Bundeslandes erfahren, ihr Land mit Islamisten, Mördern und Afrikanern aus den gefährlichsten Regionen dieser Welt.

Im „Reich der Grünen Khmer“ (ehem. Baden-Württemberg) sitzen die Messer „locker“

Die „Wahrscheinlichkeit“, von einem Türken, Syrer, Neger, Somalier oder Afghanen „gemessert“ zu werden, dürfte inzwischen genauso hoch sein wie in Kabul, Nairobi oder Mogadischu! Das haben Schäuble aus dem benachbarten Gengenbach und sein Offenburger „Kumpel“ Burda „geschafft“: Aus Offenburg ein „Gangster-Paradies“ zu machen! Tragisch, dass der Arzt ausgerechnet in der „Änne-Burda-Straße“ praktiziert hat.

Aber auch anderswo im Land dreht sich alles nur noch ums Messer. Sind die „Wähler“ wirklich so dumm, um keinen Zusammenhang zwischen ihren Mördern und den regierenden grünen und schwarzen Politiker-Lumpen herstellen zu können, die sie schamlos ins „offene Messer“ ihrer Lieblinge rennen zu lassen? Oder sind die Schwaben, Badener und Kurpfälzer alle lebensmüde?

• Afghanischer Messerstecher an die schwäbische Bummel-„Justiz“ ausgeliefert – wollte er die 19jährige Ex-Freundin „messern“?

• Barbarischer syrischer Messerstecher von Mühlacker endlich vor Gericht

• Dresden: Mit Messer bewaffneter Afghane (23) überwältigt – Er schrie „Allahu Akbar“

Auffällig ist das Schweigen der Politiker und Aktivisten wie der Stasi-Kahane und der NGO´s zu solchen Vorfällen. Mit dem eigenen Versagen konfrontiert zu werden – das ist nicht die Sache der Linken und Deutschlandzerstörer. Man schweigt – und macht weiter wie bisher.

In 27 moslemischen „Kinderehen“ im Land der grünen Gutmenschen werden wohl die künftigen „Messerfachkräfte“ erzogen. (Quelle)

Wie hoch mag da erst die „Dunkelziffer“ sein?

„Kinderehe“ ist übrigens ein Un-Wort aus dem „Wörterbuch des Linken UN-Menschen“, um ein Verbrechen zu verschleiern und es nicht als solches zu benennen: Es gibt in unserer Kultur keine „Ehe“ mit Kindern, sondern nur sexuellen Missbrauch von Kindern!

Auf jeden Fall hat Merkel, „die mächtigste Un-Frau der Welt“, zusammen mit profitgierigen Konzernen, Ärzteverbänden und „Medizintouristen“ eines der von uns Deutschen für uns Deutsche errichteten, ehemals besten medizinischen Versorgungssysteme eben dieser Welt in Bälde vollständig ruiniert – wie alles andere auch! Weil die Mehrheit der Deutschen tatsächlich so verblödet oder von Linken eingeschüchtert ist, dass sie das zulässt, anstatt es zu verhindern. So dass jede Satire inzwischen der Realität ziemlich nahe kommt! Ärzte: „Die Zuwanderer forderten vor allem VIAGRA und ein NEUES GEBISS!“ (Quelle)

Ganz Offenburg ist geschockt

Offenburg, wo das unfassliche Verbrechen eines völlig ungebildeten, aber vermutlich religiös fanatisierten Somaliers einen deutschen Arzt das Leben kostete, ist eine Stadt im Westen Baden-Württembergs, etwa 20 Kilometer südöstlich von Straßburg. Sie hat knapp 60.000 Einwohner und liegt in der Vorbergzone des Mittleren Schwarzwaldes, etwa in der Mitte zwischen Karlsruhe und Freiburg im Breisgau. Offenburg wird auch als „Tor zum Schwarzwald“ bezeichnet.

Wie die Badische Zeitung berichtet, beschäftigt dieses Gewaltverbrechen die ganze Stadt. Vor allem die Menschen, die den Mediziner näher kannten, sind tief geschockt. Er hat seine Praxis als junger Arzt im Neubaugebiet am Kulturforum vor rund 20 Jahren im Erdgeschoss eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses eröffnet und war sowohl als Mediziner wie auch als Mensch hoch geschätzt. Der Mann hinterlässt seine Ehefrau und eine Tochter. (Quelle)

Das Problem ist, dass gerade Somalier aufgrund ihres niedrigen IQs in Deutschland generell als geisteskrank oder psychisch erkrankt eingestuft werden können.

Die kommen nie ins Gefängnis, bzw. sind für ihre Taten nicht verantwortlich.

Wenn der Durchschnitt in Somalia bei 68 liegt, dann gibt es eine nicht unbedeutende Menge, die noch um einiges darunter liegt (Quelle) Jürgen Fritz beschreibt die Lage des Herkunftslandes des Mörders:

„Somalia liegt im äußersten Osten Afrikas am Horn von Afrika. Die Somalier sind zu weit über 99 Prozent Muslime und zwar fast durchgehend Anhänger des sunnitischen Zweiges des Islam. Nach dem Sturz der autoritären Regierung 1991 kam es zum Bürgerkrieg, der bis heute andauert. Mehr als 20 Jahre lang gab es keine funktionierende Regierung. Auch die ab 2000 unter dem Schutz der internationalen Staatengemeinschaft gebildeten Übergangsregierungen blieben weitgehend erfolglos. Sie vermochten zeitweise nicht einmal die Hauptstadt unter ihrer Kontrolle zu halten. Weite Teile des Landes fielen in die Hände lokaler Clans, Warlords, radikal-muslimischer Gruppen oder Piraten. (Quelle)

Was die meisten Medien im Übrigen unterschlagen: Die 10-jährige Töchter des Ermordeten Arztes hat dass alles mitansehen müssen, wie Ihr Vater, der Arzt, von einem islamischen Neger vor ihren Augen abgeschlachtet wurde.

„Bild“ berichtet darüber wie folgt:

Die Tochter rief: „Papa, Papa!“

Nachbarin Johanna S. (73) wohnt direkt über der Praxis! Sie sagte zu BILD: „Ich lag noch im Bett, wollte gerade aufstehen, als ich klägliche Schreie hörte!“ Die Seniorin weiter: „Die Tochter des Arztes rief mehrere Male laut „Papa, Papa!““ Als die alte Dame die Rollläden hochzieht und auf die Straße blickt, sieht sie schon überall Blaulicht!

Am Tatort entdecken die Polizisten das Messer, leiten sofort eine Großfahndung ein ! Mehr als 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland suchen nach dem Täter. Dabei werden sie von Hubschraubern, einer Hundestaffel und der Bundespolizei unterstützt!

„Die Schreie seiner Tochter werde ich nie vergessen!“

Johanna S. war selbst Patientin bei Dr. Joachim T.. Der Allgemeinmediziner sei ein netter und fröhlicher Mann gewesen, der sich viel Zeit für seine Patienten genommen habe! „Ich habe mich immer sehr gut bei ihm aufgehoben gefühlt“, so die Seniorin! In der Praxis seien auch viele Flüchtlinge in Behandlung gewesen! Der Arzt habe in den Pausen oder nach Feierabend oft mit seiner Tochter im Garten vor der Praxis gespielt! Die Familie habe nur wenige Straßen von der Praxis entfernt gewohnt!

Johanna S. kann immer noch nicht fassen, dass so etwas passieren konnte! Die 73-Jährige: „Das ist fürchterlich, die Schreie seiner Tochter werde ich nie wieder vergessen, ich höre sie immer noch!“ (Quelle)

Und meine Stammkommentatoren Inge K. schrieb heute folgenden Kommentar zum Geschehen in Offenburg:

„Schrecklicher Nachtrag zum Messermord

erfahre gerade von meiner Tochter, die in Offenburg lebte, dass eine Anwohnerin, die schrecklichen Schreie der 10 jährigen Tochter des Arztes gehört hat, die bei ihrem Vater in der Praxis war und mit zusehen musste, wie ihr Vater getötet wurde. Danach ging er auf die Arzthelferin los.

Das arme Kind ist für ihr ganzes Leben traumatisiert, wegen dieses eiskalten Mörders. Diese Bilder vergisst das Mädchen nie.

Frau Haverbeck, wird als „hochgefährlich“ eingestuft und weggesperrt, jedes Kleinkind kann die Hochbetagte überholen und eine hereingelassene Mörderbande lauft in unserem Land frei herum und mordet nach Lust und Laune.

Hat man aus uns inzwischen Mord-Lustobjekte gemacht, ihr Mitmörder in der Regierung, ihr Mitmörder in der Justiz, ihr Mitmörder unter den „Gutmenschen“, ihr Mitmörder in den Kirchen.

Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land.

Schlachthaus Deutschland. Es ist ein provozierter Krieg gegen das eigene Volk, weil nichts, obwohl inzwischen die entsetzlichen Auswirkungen dieser „Fehlpolitik“ bekannt sind, nichts dagegen unternommen wird, sondern weiter unkontrolliert aufgenommen wird.

Was nutzt es uns, wenn wieder einer gemessert wurde und dann rücken die Polizeikräfte heran, die Rettungssanitäter, ja was wird für uns alles getan um Leben zu “retten“, was bereits vorher schmählichst verraten wurde.“

Die Grünen stehen wie keine andere Partei für die Abschaffung Deutschlands und den Genozid an ihrem Volk.

Doch es ist die CDU, die den Plan der Grünen durchführt. Das soll niemals vergessen werden.

Seit 12 Jahren wählen die 500.000 CDU-Mitglieder diese Frau, die, wie englische Zeitungen schreiben, die gefährlichste Politikerin der europäischen Geschichte ist. Und der CDU wird niemals verziehen werden, dass sie auf dem Höhepunkt das Masseninvasion der Moslems nach Deutschland, im Schicksalsjahr 2015, Merkel nicht etwa abgewählt – sondern CDU-Delegierte sie mit minutenlangen Ovationen überschütteten.

Cicero beschreibt dies so: „Die Karlsruhe der Schweiglinge“

  1. Februar 2018: Ein Lehrstück dieser Duldsamkeit bis zur Selbstaufgabe war der Karlsruher Parteitag Mitte Dezember 2015. Die CDU bebte unter den Folgen des Blackouts von Angela Merkel in der Flüchtlingskrise (und hat im Frühjahr drauf bei drei Landtagswahlen furchtbar abgeschnitten). In Karlsruhe kam es zum ersten Rendezvous der Parteichefin mit ihrer Partei. Und was passierte?

Die Delegierten erhoben sich zu Ovationen. „Neun Minuten haben die Delegierten auf dem CDU-Parteitag ihrer Vorsitzenden Angela Merkel Beifall gespendet – und sie hätten noch länger applaudiert, wenn die Kanzlerin sie nicht selbst gebeten hätte, aufzuhören“, notierte damals die Süddeutsche Zeitung.

Seither kann man einerseits von Karlsruhe als Stadt sprechen: Das Karlsruhe. Es gibt seither aber auch: die Karlsruhe. Es ist die Ruhe, die die CDU ihrer Vorsitzenden zuteilwerden lässt. Die Karls-Ruhe der Schweiglinge. (Quelle)

Zerbrochen, verbrannt, geköpft: Der Krieg gegen die Ungläubigen in Deutschland hat längst begonnen!

Merkel’s besondere „Willkommensgäste“, die Islamistischen Völkermord-Krieger, begehen täglich immer zu Morde, Vergewaltigungen und Massenmorde jeder Art. Mit Messern, Äxten und Macheten: Migranten verüben in Deutschland beispiellose Mord- und Gewaltorgien.

Auf anonymous.ru kann man die Fakten dazu lesen:

Die jüngste Zunahme von Mord- und Gewaltverbrechen bei denen Migranten Stichwaffen wie Messer, Äxte und Macheten zum Einsatz bringen, zeigt wie sehr sich die Sicherheitslage in Deutschland verschlechtert hat. Merkels Entschluss, vorsätzlich Millionen entmenschlichter Migranten ins Land zu schleusen, hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.

von Soeren Kern:

Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen. Mit Messern verübte Verbrechen ereigneten sich auf Jahrmärkten, Radwegen, in Hotels, Parks, auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, Schulen, Supermärkten und Bahnhöfen. Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die Gefahr überall lauert; öffentliche Sicherheit nirgends.

Die Polizei gibt zu, dass sie zahlenmäßig unterlegen, überfordert und immer weniger in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten – sowohl am Tag als auch in der Nacht. Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland – wo die Polizei beschuldigt wird, es zu versäumen, über viele Verbrechen zu berichten, wohl im Versuch, die Öffentlichkeit „nicht zu beunruhigen“ – existieren nicht.

Eine Suche in deutschen Polizeimeldungen deutet aber darauf hin, dass 2017 ein Rekordjahr für Messerstechereien und Messergewalt werden könnte: Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007.

Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen.

Die Medien in Deutschland berichten über die meisten Fälle von Messergewalt nicht. Diejenigen Verbrechen, über die berichtet wird, werden oft als „Einzelfälle“ abgetan, die nichts mit der Masseneinwanderung zu tun hätten. Zudem fehlt in vielen Berichten über Straftaten, auch in Polizeiberichten, oft jeglicher Hinweis auf die Staatsangehörigkeit der Täter und der Opfer – offensichtlich, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Polizisten sichern den Tatort nach einer Messerattacke am Bahnhof Grafing am 10. Mai 2016. Ein Mann hatte mit einem Messer auf vier Personen eingestochen und eine von ihnen getötet. Dabei soll er „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) gerufen haben.

Doch Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.

Das Epizentrum der Messergewalt ist Berlin, wo einige Gebiete so gefährlich sind, dass sie quasi zu No-Go-Zonen geworden sind.

In Neukölln und anderen Vierteln mit vielen Einwanderern gehören Messerstechereien zum Alltag. Laut der Berliner Morgenpost sind Einwanderer für mindestens 45 Prozent der Verbrechen in der deutschen Hauptstadt verantwortlich.

Bremen und Bremerhaven sind ebenfalls Brennpunkte der Messergewalt. 2016 wurden in Bremen mindestens 469 Menschen – mehr als einer pro Tag – Opfer von Messerattacken. Das besagt ein Senatspapier, aus dem die Bild-Zeitung zitiert. Mehr als ein Dutzend Menschen verstarben an ihren Stichwunden. In Bremerhaven wurden weitere 165 Messerattacken verzeichnet, ein Anstieg von 75 Prozent seit 2014. Laut Bild waren Migranten für die meisten dieser Gewalttaten verantwortlich.

Ein weiterer Krisenherd der Messergewalt ist Nordrhein-Westfalen.

Messerstechereien grassieren u.a. in Berlin, Frankfurt, Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Essen; besonders heimgesucht ist die Düsseldorfer Innenstadt.

Viele Messerattacken scheinen wahllos zu sein, unterschiedslos Angriffe auf unschuldige Passanten – das gilt vor allem für Verkehrsknotenpunkte und öffentliche Verkehrsmittel: Hier weiterlesen: https://michael-mannheimer.net/2018/08/17/schlachthaus-deutschland-schlimmer-als-merkel-sind-die-feigen-buecklinge-welches-dieses-theater-mitmachen-die-elenden-heuchler-und-kriecher-welcher-dieser-kriminellen-huldigen-und-ihre-untaten-bef/

Nachtrag: Was wir erleben, ist der Beginn des islamischen Dschihads in Deutschland.

Wer den Islam in sein Land einlässt, lässt genauso notwendig den Dschihad in sein Land, wie er den Klassenkampf importiert, wenn er den Sozialismus in sein Land lässt. Der Dschihad ist das Herz des Islam. Er ist seine Seele. Aus ihm schöpfen der Islam und seine Anhänger seine ganze Kraft.

Verantwortlich dafür ist nicht der Islam. Der ist so, wie er ist. Verantwortlich sind alle jene Dummköpfe, Ignoranten und „Refugee-Welcome-Rufer, die – im Glauben, etwas Gutes tun – eine satanische Kraft in ihr Land ließen, die in Bälde daran gehen wird, den Krieg gegen die deutschen „Ungläubigen“ zu starten.

„Ernst“, ein Stammkommentator auf meinen Blog, hat dies in einem Kommentar vom 15. August 2018 hervorragend wie folgt zusammengefasst:

Das schlimmste an der Geschichte ist nicht einmal die ständige Lügende Kanzlerschauspielerin, schlimmer sind die feigen Bücklinge, welches dieses Theater mitmachen – die elenden Heuchler und Kriecher, welche dieser Frau huldigen und ihre Untaten befürworten.

Die heutige Jugend, von Generationen linker systemtreuer Lehrer und linker Lügen und Propaganda-Medien fehlgeleitet, oft denkfaul, historisch desinformiert und politisch meist desinteressiert, will Deutschland auf dem Altar der von Linken und Globalisten gepriesenen Multikulturisierung opfern und für immer zertrümmern. Wie können Menschen dieses fragwürdige Individuum, welches sich „deutsche Kanzlerin “ nennt , überhaupt noch erwähnen geschweige ihr verbrecherisches Handeln noch gutheißen.

Ohne die enorme deutsche Wirtschaftsleistung könnte Merkel und Konsorten ihre deutschfeindliche Immigrationspolitik nicht bezahlen.

Merkel sollte also der deutschen Wirtschaft auf Knien für deren Tüchtigkeit danken. Tut sie aber nicht. Sie sorgt im Gegenteil dafür, dass immer mehr Geld, das in Form historisch beispielloser Steuereinnahmen dem deutschen Staat zufließt, an Projekte vergeben wird, die den deutschen Menschen nicht nutzen, sondern schaden:

• Wohnungsbau in Milliardenhöhe für Millionen „Flüchtlingen“ –

• während Deutsche ihre Wohnungen kaum noch bezahlen können.

• Kostenlose Sozialhilfe und Krankenversicherung für Millionen „Flüchtlinge“,

• die nie einen Cent in die deutschen Sozialkassen eingezahlt haben, –

• während die Kosten für Medikamente und Krankenhausaufenthalt für Deutsche immer höher werden.

• Kostenlose Totalsanierung verfaulter Zähne für zigtausende „Asylanten“- einschließlich der kostenlosen Implantation von 32 Stiftzähnen !

• Kostenloser Transport durch Taxi, Busse und Züge für Immigranten

• Kostenloser Besuch beim Frisör

• Kostenlose Beschaffung einer kompletten Wohnungseinrichtung – samt Kühlschrank, Fernseher, Computer

• Kostenlose Reparatur dieser Einrichtungsgegenstände

• Übernahme von Rechtsanwalts- und Gerichtskosten bei Klagen der Invasoren gegen den deutschen Staat

etc. etc.

Von der deutschen Wirtschaftsleistung profitieren also nicht jene, die sie geschaffen haben: Es profitiert allein das kriminelle deutschverachtende Gesindel in Berlin, Bonn und seine verlogenen habgierigen Handlanger der Altparteien.

Und diese geben die vom Volk erarbeitenden Milliarden immer weniger zurück. Wie Merkel aufschlussreich sagte: an „jene, die schon länger hier leben“.

De facto ist die Wirtschaftspolitik der „deutschen Bundesregierung“ so deutschfeindlich wie ihre Immigrationspolitik.

Es gäbe genug Geld, die Renten und Löhne drastisch anzuheben. es gäbe genug Geld, etwa Hartz IV komplett abzuschaffen und durch ein sozialeres Modell zu ersetzen, in welchen deutsche Arbeitnehmer, die 40 Jahr lange geschuftet haben und unverschuldet arbeitslos wurden, nicht binnen Jahresfrist auf demselben Niveau landen wie 18-jährige Arbeitsverweigerer oder islamische Invasoren, die nie auch nur einen Cent in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben.

Der (damalige) deutsche Finanzminister Schäuble – Architekt des Vereinigungsvertrags zwischen der DDR und der Bonner Republik 1990 – dachte nicht im Traum daran, seine hunderte Milliarden von zusätzlichen Steuereinnahmen dem deutschen Volk zugutekommen zu lassen.

Das gesamte deutsche politische und mediale System ist verrottet und verfault. Ich persönlich sehe keinen anderen Weg, dies zu ändern als „radikal“ – das heißt „an der Wurzel“. Unser korruptes, antidemokratisches und verfassungsfeindliches Linkssystem kann, wie seinerzeit der gordische Knoten, durch friedliche Maßnahmen vermutlich nicht mehr gerade gerückt werden. Und es gibt noch Leute, die so etwas beklatschen. Ich könnte kotzen.

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromisslosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER

Per Überweisung an:

OTP direkt Ungarn, Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB   -   Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer    (Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)  

Von Michael Mannheimer *)

Schlimmer als Merkel sind die feigen Bücklinge, welches dieses Theater mitmachen. Die elenden Heuchler und Kriecher, welcher dieser Kriminellen huldigen und ihre Untaten befürworten.

Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land. Schlachthaus Deutschland

Dass in Baden-Württemberg, dem einst sichersten deutschen Bundesland, zuerst Maria Ladenburger in Freiburg und nun der Arzt in Offenburg in der Hochburg der Grünen Khmer abgeschlachtet wurden, ist kein Zufall.

Wie kein anderes Bundesland fluten die Grünen Faschisten, die enormen Zuspruch in den Studentenstädten dieses wichtigen Bundeslandes erfahren, ihr Land mit Islamisten, Mördern und Afrikanern aus den gefährlichsten Regionen dieser Welt.

Im „Reich der Grünen Khmer“ (ehem. Baden-Württemberg) sitzen die Messer „locker“

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Bochum: Bin Ladens Leibwächter Sami A. – dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost

17 Aug

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Es gibt Neues vom ehemaligen Leibwächter des terroristischen Massenmörders Osama bin Laden: Nachdem er uns allen jahrelang als abgelehnter Asylbewerber und zugleich einer der führenden Köpfe der deutschen Salafisten-Szene auf der Tasche lag, wurde er bekanntlich vor wenigen Wochen endlich nach Tunesien abgeschoben. Daraufhin brach in linksgrünen Kreisen ein Riesengeschrei los, dass die Abschiebung angeblich rechtswidrig gewesen sei und dem armen Terrorhelfer in Tunesien nun Folter drohe.

Von Folter keine Spur (zum Glück, damit hier kein Missverständnis aufkommt!) – die tunesischen Behörden entließen ihn kurz darauf bereits aus der Haft, und er spazierte als freier Mann durch unser Urlaubsland Tunesien. Umgehend kündigte er seine baldige Rückkehr nach Deutschland an, es fehlten ihm nur die notwendigen Papiere hierfür. Daraufhin erließ das zuständige Ausländeramt der Stadt Bochum den Islamisten mit einem Einreiseverbot für Deutschland und auch für die anderen Schengen-Staaten. Das Ganze übrigens in Abstimmung mit dem Landeskriminalamt von NRW, welches gefährliche Islamisten im Auge behalten muss.

Und was macht nun das Oberverwaltungsgericht Münster? Es verfügt, dass das Goldstück nach Deutschland zurückgeholt werden muss. Ein weiteres Kapitel aus der mittlerweile gar nicht mehr so kurzen Reihe: Deutschland ist verrückt geworden. Welcher normale Bürger soll diesen Staat noch verstehen? Der einzige Eindruck, der sich bei Millionen Menschen verfestigt, ist: Dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost.

Und all diese Menschen haben völlig recht: Ein Staat, der solche Kerle aktiv zurückholt, gleichzeitig aber bei zigtausenden von anstehenden Abschiebungen kläglich versagt, macht sich weltweit zum Gespött. Zeit, diesen Staat wieder in die Realität zurückzuholen. Zeit für die #AfD.

Fall Sami A. Einreisesperre für bin Ladens Leibwächter!

Tunesier Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden

Uwe schreibt:

Die Justiz hätte niemals in SPD-Hände bleiben dürfen.

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

Nicht nur die SPD: Das Bundesjustizministerium wird seit 1966 abwechselnd von einem Minister der SPD, der FDP und der "Grünen" geführt. Die Ergebnisse sind bekannt. Auch hier zeigt sich: Höchste Zeit.

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger vergewaltigt 14-Jährige am hellichten Tage – der Staat kann die Bürger nicht mehr schützen

hamburg_afghanischer_vergewaltiger

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Am Sonntagabend hatte ich hier auf meiner Seite von dem furchtbaren Verbrechen aus Hamburg berichtet, das einem 14-jährigen Mädchen widerfahren ist: Es wurde von einem abgelehnten afghanischen Asylbewerber mitten in der Innenstadt (in einem Notausgang von „Saturn“), mitten am Samstagvormittag, als Zufallsopfer vergewaltigt. Ein Verbrechen, das Deutschland erschüttert und das es heute auch auf Seite 1 der Bild-Zeitung geschafft hat.

Und es ist nicht nur das Verbrechen als solches, das Deutschland erschüttert, sondern es sind auch die Details rund um den Täter, die bei vielen Bürgern ungläubiges Entsetzen auslösen. Dieser afghanische Verbrecher kam 2011 nach Deutschland und hat nun bereits neun (!) rechtskräftige Einträge in seinem Strafregister. Beim letzten Mal hatte er im Jahr 2016 einen Mann mit einer schweren Eisenstange blutig geschlagen. Glauben Sie, liebe Leser, aber bitte nicht, dass er dafür in Haft gekommen wäre – das Urteil unserer Kuscheljustiz: Ein Jahr auf Bewährung! Ein Witz, und eine Einladung für solche Täter, auf ihrem Weg einfach weiterzugehen. [1]

[1] Insgesamt neun Einträge hat der Mann, der in Kabul geboren wurde und 2011 nach Deutschland kam, in seinem Strafregister. Seine kriminelle Bandbreite reicht von Beleidigung bis Diebstahl und Körperverletzung. In acht Fällen kam er mit einer Geldstrafe davon, beim neunten Mal wurde er verurteilt: Im April 2016 hatte er einen Mann im Streit mit einem Wetzstahl (einer schweren und stumpfen Eisenstange) schwer verletzt, ihn blutig geschlagen. Das Urteil damals lautete ein Jahr auf Bewährung. >>> weiterlesen

Ein halbes Jahr nach dieser Tat dann die nächste angezeigte Straftat: ein Raub. Jetzt endlich entschied ein Richter auf 3 Jahre Haft ohne Bewährung. Doch weil der Täter in Revision ging, wurde das Urteil noch nicht rechtskräftig, und man ließ ihn auf freiem Fuß. Während die Ausländerbehörde nun mehrfach den Antrag auf Abschiebung des Mannes stellte, legte die Staatsanwaltschaft immer wieder ihr Veto ein, um ihn hier in Haft nehmen zu können, sobald das Urteil rechtskräftig würde.

Da sich solche Sachen bei uns aber ewig hinziehen, war dieser Bursche nun – also im August 2018! – erstens immer noch in Hamburg und zweitens immer noch in Freiheit, weshalb er nun die 14-Jährige am hellichten Tage vergewaltigen konnte. Ich frage Sie, liebe Leser: Was muss denn noch alles passieren, dass dieser vermerkelte Staat endlich wieder durchgreift und seine EIGENEN Bürger schützt?

Meine Antwort lautet: Solange Merkel und ihre ergebenen Gefolgsleute, die Merkelisten, in Deutschland das Sagen haben, wird sich hier gar nichts ändern. Wenn wir endlich wieder Sicherheit im Land haben wollen, dann ist völlig klar: Merkel muss weg von den Hebeln der Macht, und mit ihr sämtliche Merkelisten. Erst dann ist der dringend erforderliche Neuanfang möglich. Zeit für den Neuanfang. Zeit für innere Sicherheit. Zeit für die  #AfD

Hamburg: Vergewaltigung bei Saturn – Afghanischer Vergewaltiger sollte längst abgeschoben werden (mopo.de)

Rene schreibt:

Sie sprechen mir aus dem Herzen

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

Es wäre mir sehr viel lieber, ich müsste auf diese katastrophalen Fehlentwicklungen in unserem Vaterland nicht hinweisen. Und es geht leider ungebremst weiter – hier der nächste Fall von gestern aus Dortmund, begangen von einem Täter "nordafrikanischen Aussehens": Nordafrikaner überfiel Dortmunderin und missbrauchte sie sexuell (derwesten.de)

Prof. Dr. Jörg Meutehn (AfD): Berlin: Irrenhaus Humboldt-Universität – Redeverbot für Männer

linkes_redeverbot

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, manche Dinge sind derart absurd, dass man sie einfach nicht glauben mag. Dennoch ist das, worüber ich Ihnen heute berichten möchte, leider wahr – medial thematisiert vom Journalisten Gunnar Schupelius, der in der B.Z. (eine Berliner Tageszeitung) dankenswerterweise eine Kolumne zu folgendem Irrsinn verfasst hat:

Das Studentenparlament der Humboldt-Universität in Berlin hat beschlossen, dass jede parlamentarische Debatte beendet werden muss, wenn sich keine Frauen mehr zu Wort melden. Heißt im Klartext: Männer haben den Mund zu halten, wenn keine Frau mehr etwas sagen möchte – sie dürfen dann schlicht nicht mehr reden. Ein Redeverbot für Männer! Beschlossen von der künftigen "geistigen Elite" unseres Vaterlandes. Da hüpft das linksgrüne Herz doch bestimmt vor Freude!

Glauben Sie aber nicht, liebe Leser, dass die Absurdität damit schon erledigt ist. Nein, es kommt noch absurder: Es ist nämlich gar nicht entscheidend, welches biologische Geschlecht der Redner hat (bzw. derjenige / diejenige, der gerne reden würde). Es kommt nur darauf an, als welches Geschlecht sich derjenige / diejenige im Moment des Redenwollens "identifiziert".

Das liest sich dann so: „Eine sich weiblich identifizierende Person“ soll auf der Rednerliste vor die erste „sich männlich identifizierende Person“ gezogen werden, sofern davor nicht bereits eine „sich weiblich identifizierende Person“ steht. Selbstverständlich ist es im Rahmen des Gender-Gagaismus möglich, dass eine "sich weiblich identifizierende Person" gar keine Frau, sondern ein Mann ist.

Damit ergeben sich vor meinem geistigen Auge wundervolle Szenen, die bestens geeignet sind für eine skurrile TV-Komödie: So könnte beispielsweise ein vollbärtiger Mann aufstehen und sein Rederecht einfordern, welches ihm zunächst verweigert wird, da leider keine Frau mehr sprechen möchte. Darüber erbost, meldet der Bärtige sogleich Protest an und verweist mit lautstark-männlichem Bass darauf, dass er sich im Moment als weiblich identifiziert.

Bestimmt fallen Ihnen, liebe Leser, noch viele weitere Szenen ein, über die sich der normale Bürger den Bauch vor Lachen halten würde, aber machen wir uns nichts vor: Ein Land, in dem solche Debatten allen Ernstes geführt werden, noch dazu in einem Umfeld, das die Spitze der Bildungspyramide sein soll, hat wahrlich ein tiefergehendes Problem. Man könnte es auch einfach ausdrücken mit einer Schlussfolgerung, die ich in den letzten Monaten leider immer öfter ziehen musste in Anbetracht des Irrsinns, der sich in unserem Land abspielt: Deutschland ist verrückt geworden. Vollkommen verrückt geworden. So verrückt geworden, dass es schon weh tut.

Helmut Kohl gab seinerzeit noch vor seinem Amtsantritt die politische Losung aus, wir bräuchten eine "geistig-moralische Wende" in Deutschland. Leider hat er mit seiner Politik nichts erreicht in dieser Hinsicht, was an so vielen Stellen des (mehr denn je!) links-rot-grün verseuchten 68er-Deutschlands, in dem wir heute leben, deutlich wird.

Das Dumme ist: Wir werden uns die Verrücktheiten der 68er nicht mehr ewig leisten können. Wenn beispielsweise an den Universitäten keine Ingenieure mehr in ausreichender Zahl ausgebildet werden, um die uns die Welt beneidet, sondern "Genderforscher", über die sich die Welt gut und gerne totlacht, dann ist dies der Anfang vom Ende unseres gesellschaftlichen Wohlstands.

Zeit daher, endlich wegzukommen von diesem unsäglichen 68er-Deutschland. Zeit für Wissenschaft, Bildung, Disziplin, Fleiß und gesunden Menschenverstand. Zeit, allen Gender-Gagaisten den Geldhahn zuzudrehen. Zeit für die #AfD.

Gunnar Schupelius: Studenten wollen Debatte beenden, wenn sich keine Frau mehr meldet (bz-berlin.de)

Wikipedia: Helmut Kohl’s geistig-moralische Wende

Paukenschlag im Osten: AfD steht bei bärenstarken 26,5 Prozent

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Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Zum Ausklang des Tages noch eine sehr gute Nachricht: Unsere Bürgerpartei steht in den östlichen Bundesländern bei 26,5 %! Zeit für frischen Wind in der deutschen Politik. Zeit für die  #AfD.

Ein positiver Trend, der Richtung Zukunft weist. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Rückkehr in den Osten. Auch die AfD trägt dazu bei. Bis vor Kurzem wanderten viele Menschen aus Mittel- bzw. Ostdeutschland ab. Mangelnde Perspektiven und ein niedrigerer Lebensstandard sorgten dafür. Das war nicht nur traurig für die zurückbleibenden Familien und Freunde. Schulen mussten schließen, Buslinien fielen weg, Fachkräfte fehlten. Mit anderen Worten: Die Abwanderung verschärfte die Krise auf dem Land.

Nun kehrt sich der Trend um. Viele Initiativen und nicht zuletzt das Gefühl, der Heimat wieder nah sein zu wollen, lassen viele zurückkehren. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich verbessert. Auch die emotionale Verbundenheit mit der jeweiligen Region und die meist deutlich geringeren Lebenshaltungskosten haben ihren Anteil an dieser überaus positiven Entwicklung.

Auch politisch schaut der Osten voller Zuversicht in die Zukunft. Im Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer käme die AfD derzeit auf starke 26,5 Prozent der Erststimmen – in Thüringen liegen wir bei 29, in Sachsen sogar bei imposanten 33 %! Überall geht es aufwärts. Die Bürger verstehen, dass mit uns frische Impulse kommen, die weiterhin dringend notwendig sind, um die blühenden Landschaften zu verwirklichen, mit denen Helmut Kohl einst seine Wahl gewann. Wir danken an dieser Stelle heute besonders allen Ostdeutschen, die uns unterstützen und schon aus ihrer Erfahrung heraus das System Merkel grundlegend satt haben. Sie haben feine Antennen dafür, was derzeit in unserem Land falsch läuft.

Rückkehrer Warum immer mehr Ostdeutsche wieder in die Heimat ziehen (mz-web.de)

Wahlkreisprognose.de: 13. AUGUST 2018: Die AfD erzielt neuen Rekordwert mit 29 Direktmandaten (wahlkreiprognose.de)

Thomas schreibt:

Nächstes Jahr sind hier Landtagswahlen, macht euch bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Ihr habt noch etwas Zeit euch darauf vorzubereiten. Die Menschen hier sind sensibilisiert, hellwach und intelligent genug, um die derzeitige Fehlentwicklung in diesem Land zu erkennen. Das beruht auf unserer Vergangenheit in der DDR. Uns kann man so leicht nichts vormachen, wir lassen uns keinen Bären aufbinden. Damals hatten wir keine Alternative, heute haben wir diese sehr wohl. Wir haben genug von falschen Wahlversprechen, von Lügen, von Umfall- und Stehaufmännchen. Wir sind heimatverbunden und wir wollen unsere Heimat so erhalten wie sie ist, liebens-und lebenswert.

Robert schreibt:

Im Westen sind zu viel Schisser [und zu viele Linksfaschisten].

Siehe auch:

Die Aufnahme der „Aquarius“ – Migranten ist eine Einladung für die nächste Flüchtlingswelle

Italien: Revolte, obdachlose Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

Akif Pirinçci: Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Die verschwiegene Sensation

Deutschland: Migranten First – Fast 1 Billon € Sozialausgaben

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

31 Jul

leipzig_messerangriffe

Am Wochenende ist es am Kriminalitäts- und Integrationsschwerpunkt „Leipziger Hauptbahnhof“ erneut zu mehreren teils schweren Angriffen auf Personen gekommen. Gleich sieben gewalttätige Attacken registrierte die Polizei in der Nacht zu Samstag – allein fünf davon mit Messern.

1. Müller-Park: Flüchtiger Nafri

Laut Polizeisprecher Andreas Loepki kam es bereits am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr im Bürgermeister-Müller-Park zu einer Schlägerei, an der mehrere Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 18-Jähriger durch einen „Messerschnitt“ am Hals verletzt. Er musste in einem Krankenhaus operiert werden. Der tatverdächtige „Mann“ aus Nordafrika in braunen Shorts und grünem T-Shirt wurde nahe der Eisenbahnstraße gefasst.

Es blieb allerdings bei der Feststellung seiner Identität, weil er auf Videoaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen war, irgendwie schauen sie ja auch gleich aus. Der Messerstecher ist laut Polizei Anfang 20, rund 1,70 Meter groß und hat ein nordafrikanisches Äußeres. Er trug braune Shorts und ein grünes T-Shirt. Zeugen werden gesucht.

2. Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen – vor den Augen der Polizei!

Um kurz nach ein Uhr in der Nacht zu Samstag kam es dann zu einer gewalttätigen „Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen“. Vor Ort stellte sich heraus, dass wohl die Gruppe eines Junggesellenabschiedes an arabische Dealer geriet, welche der Gruppe Drogen offerierten. Als die Männer diese nicht kaufen wollten, wurde einer von ihnen mit einer Werbetafel an den Kopf geschlagen. Zwei weitere wurden mit Messern bedroht.

Noch während die Polizei die Beteiligten vernahm, kam es zu den Angriffen Nummer drei und vier durch die Gruppe der Dealer, die schätzungsweise keinen so großen Respekt vor den deutschen Behörden an den Tag legten. Ein Dealer ging unter anderem mit einem Küchenmesser auf einen unbeteiligten Passanten los – vor den Augen der Beamten. Ohne größere Konsequenzen für ihn.

3. Messerattacke auf 29-Jährigen

Weiter ging es dann eine Stunde später, als ein 30-Jähriger einen 29-Jährigen wiederum mit gezogenem Messer verfolgte. Aufmerksame Beamte schritten ein und fixierten den Angreifer.

4. Bierflasche gegen Streitschlichter – Nordafrikaner und Rumänen „stechen heraus“

Gegen vier Uhr wurde ein weiterer Mann bei dem Versuch verletzt, einen neuerlichen Streit unter Dealern zu schlichten – er bekam als Dank für sein beherztes Eingreifen eine Bierflasche an den Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Konvaleszenz-Kosten [Behandlungskosten] übernimmt der Steuerzahler. Zu genaueren Hintergründen und den Identitäten der Täter gab das Lagezentrum der Leipziger Polizei bislang keine Auskunft. Ein Polizeisprecher: „Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurden zwei Streifenwagen am Müller-Park abgesandt.“

Die Polizei verweist nach den neuerlichen Gewalttaten auf „Revierkämpfe“ von Drogendealern und -konsumenten, die es schon länger im Bereich Hauptbahnhof gäbe. „Nicht umsonst führt die Polizeidirektion in diesem Bereich immer wieder Schwerpunktkontrollen durch“, sagt Sprecher Loepki. Er kündigte zudem an, weitere Streifen in dem Areal würden geprüft.

Der Leipziger Hauptbahnhof gilt schon länger als Kriminalitätsschwerpunkt. Diebstähle, aber auch Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, nahmen im vergangenen Jahr stark zu. Der Hauptbahnhof in Leipzig zieht immer mehr Kriminelle an. Insbesondere die Zahl von Beschaffungskriminalität, Körperverletzungen und Diebstählen sei dort sowie auch im Citytunnel „explosionsartig gestiegen“.

Die Bundespolizei führt die Zunahme auf „eine ständig steigende Anzahl Reisender“ sowie immer mehr organisierte ausländische Tätergruppen zurück. Bundespolizeisprecher Daniel Rackow:

„Hier stechen vor allem rumänische und nordafrikanische Tätergruppen heraus, die in Leipzig eine sehr große Community haben. Sie sind als organisierte Gruppen hochmobil.“

Das Entdeckungsrisiko sei für sie gerade am Hauptbahnhof relativ gering. In der Nacht zum Sonntag gab es noch zwei weitere Anzeigen wegen weiterer „einschlägiger“ Delikte.

5. BMW-Fahrer wirft Messer durch die Scheibe

Ein „messermitsichführender“ Fahrer eines grauen BMW hatte ebenfalls am späten Samstagabend einen 28-Jährigen im Straßenverkehr mehrfach ausgebremst, sein Fahrzeug beschädigt und eine Waffe durch die Scheibe geworfen. Der als „südländisch“ geschilderte BMW-Fahrer hatte einen 28-Jährigen am Samstag gegen 22.30 Uhr im Straßenverkehr zunächst provoziert:

Der geschädigte Leipziger war auf dem Weg zu einer Tankstelle, als der Unbekannte ihn auf der Siemensstraße in Leipzig-Markranstädt das erste Mal ausbremste, so die Polizei. Nach einem Kreisverkehr trat der Unbekannte erneut auf die Bremse, hielt an und stieg aus. Der 28-Jährige gab Gas und überholte den BWM. Der Fahrer bemerkte noch einen Schlag auf seinem Auto und wurde dann vom BMW verfolgt, überholt und erneut ausgebremst.

Der aggressive BMW-Fahrer stieg sodann wieder aus und wurde überholt, wobei ein Seitenspiegel von dem Täter zerschlagen wurde. An der nächsten Ampel trat der Unbekannte dann wieder gegen das Fahrzeug des 28-Jährigen – ein Horror-Szenario wie aus Steven Spielbergs ersten Film „Duell“ von 1971.

Doch wir schreiben das Merkeljahr 2018. In der Lützner Straße in Leipzig-Grünau verursachte der Fahrer des grauen BWM fast einen Unfall mit einem Motorradfahrer, da er den 28-Jährigen wieder überholte und ausbremste. Dann warf der „Südländer“ ein Messer durch die geschlossene Beifahrerscheibe des Geschädigten und fuhr schnell davon. An der Tankstelle informierte das Opfer die Polizei und teilte das Kennzeichen des wohl in seiner Ehre verletzten rabiaten Straßen-Kavaliers mit. Nun sucht die Polizei den Grund des BMW-Fahrers für sein Verhalten. Gegen ihn wird wegen Nötigung im Straßenverkehr und Sachbeschädigung ermittelt. Nicht jedoch wegen versuchten Mordes.

Zeugen, die den BMW-Fahrer beobachtet haben oder auch von ihm behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich im Polizeirevier Leipzig-Südwest in der Ratzelstraße 222 zu melden.

Leipzig im Zeichen der Umvolkung

In Leipzig kommt es seit 2015 mittlerweile zu hunderten gewalttätigen „Verwerfungen“ im Zuge des großen historischen Experiments, PI-NEWS berichtete vielfach: Im März zündete ein syrischer Feuerteufel ein Wohnhaus in Leipzig an, mit mehreren Schwerverletzten und einem Sachschaden in Millionenhöhe. Er verbarrikadierte zudem die Ausgänge des Objekts, um Menschen gezielt zu töten. Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene syrische Familie“ ermordete „ihren“ afghanischen Dolmetscher Farhad, weil er ein schickes BMW-Cabrio und einen Audi A3 besaß.

Vor knapp einem Jahr ging ein 28-Jähriger Libyer mit einem Küchenmesser in der Nähe des Hauptbahnhofs auf eine 56-jährige Frau los und verletzte sie schwer. Er habe unter Drogeneinfluss gestanden, der Angriff sei völlig unvermittelt geschehen, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Der 28 Jahre alte Täter, der aus Libyen stammt, wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er saß auf einer Parkbank. Das Messer steckte hinter ihm im Boden. Der Mann sei ein polizeibekannter Dealer und schon vor dem Angriff mit gefährlicher Körperverletzung aufgefallen, hieß es.

Für „Aufsehen“ sorgte auch Doppelmörder Faouzi A. (37) als er die tunesischen Eheleute Hadia B. (32) und Ali T. (37) in deren Wohnung in der Zollikoferstraße in Volkmarsdorf getötet und zerstückelt hatte. Auslöser der Bluttat sei ein Streit um Lohn für seine „Arbeit“ gewesen. Bevor er vor vier Jahren über die „Seebrücke“ zum italienischen Lampedusa und von da über Frankreich nach Deutschland gelangte, saß er in seinem Heimatland in Haft. Er wurde dann wegen Drogendelikten und mehrfacher Körperverletzung verurteilt.

„In der JVA Dresden habe ich von einer arabischen Straße in Leipzig gehört, und dass es da Arbeit gibt“, so Faouzi A. Nach Streitigkeiten um den „Mindestlohn“ habe er mit einem Hammer, den er zufällig im Flur gefunden habe, auf die Opfer eingeschlagen. Noch mehrfach habe er beide mit dem Hammer traktiert, dann das Messer genommen und auf beide eingestochen. „Ich war in einem mystischen Zustand“, berichtete der mordende Strenggläubige – willkommen im Narrenschiff Deutschland.

Im polizeilichen Auskunftssystem wurden in Leipzig im ersten Halbjahr 2017 immerhin 103 gefährliche Körperverletzungen mit dem Kurzsachverhalt „Messer“ aufgeführt. Zum Vergleich: 2014 registrierte die Polizei lediglich 62 Messer-Angriffe, 2011 gar nur 33. „So schlimm wie in diesem Sommer war es noch nie“, bestätigt die Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Cathleen Martin messerscharf. „Die Aggressivität nimmt zu, Konflikte werden nicht mehr verbal oder mit Fäusten geregelt, es wird gleich das Messer gezückt.“ Ohne Stichschutzweste verlasse inzwischen kein Polizist mehr das Revier.

Messe(r)stadt Leipzig!

Quelle: Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

harzerroller schreibt:

Dresden – Weil ein Libanese am Sonntagfrüh nicht in den „Puro Beach“ reingelassen wurde, stach er auf einen Türsteher ein (tag24.de)

Babieca schreibt:

Was macht eigentlich diese Leipziger SPD-Oberbürgermeisternulpe Burkhard Jung (evangelischer Lehrer), seit 2006 im Amt? Also seit 12 Jahren, in denen er Leipzig runtergerockt hat? So ein SPD-Apparatschik wie Michael Müller in Berlin (SPD) und Peter Tschentscher (SPD) in Hamburg?

Nichts? Laufenlassen? Auf Pegida schimpfen? Dachte ich mir! Der soll sich mal damit beschäftigen, warum es in seinem Regierungsbezirk ein Völkerschlachtsdenkmal gibt, auch wenn schon Leipzig/Einundleipzig alle nur die besten Intentionen hatten…

Islam go home schreibt:

Leute, helft mit, werbt für die pi-news, denn das müssen die Leute erfahren! Ich habe Wurfblätter, die gut ankommen, entworfen. Die AfD in Kaufbeuren bestellte sich davon kürzlich 20.000 Stück:

http://christianholz.org/BA17-II-Objekte/PI-Werbung-Motive/PI-Werbung-Schnauze-voll-BEINEMACHEN.pdf

http://christianholz.org/Werfblattmotive.html

Politik+Medien zittern bereits jetzt vor den 120.000 PI-Lesern. Aus dieser Werfblatt-Aktion könnten aber 500.000 PI-Leser werden!

Hier Tipps fürs Verteilen: Außenbriefkästen, Nachbarbriefkästen, Zeitungskästen, Busssitze, Gespräche mit Passanten, Zeitschriftentische in Praxen, Waschbecken öffentliche Toiletten, hinter Scheibenwischer, in Ausgabeschächte von Fahrkartenautomaten, auf Büchertischen in Buchhandlungen, in Radlkörbe (Am besten Lenkerkörbe, da die tiefer sind und der Wind das Blatt dann nicht hinausweht.) Sind Passanten, Angehörige oder Freunde derselben Meinung, biete ich ihnen einen Stapel Blätter an, damit auch diese Gleichgesinnten am Verteilen mitwirken. Das vergrößert die Anzahl der Leser..

Erbsensuppe schreibt:

Griechenland: Muslime haben die Waldbrände in Griechenland und Schweden offenbar von langer Hand geplant. Auch im Fernsehen bestätigt, dass es viele vorsätzliche Brandstiftungen in Griechenland gab. Deutschland ist von Waldbränden nicht so stark betroffen, weil Deutschland überwiegend Laubbäume hat und die entzünden sich nicht so schnell wie Nadelbäume.

Al-Qaida-ruft-Islamisten-zu-Waldbränden-auf (welt.de)

Feuer in Griechenland: Tod auf der Flucht – Dutzende sterben in Flammeninferno bei Athen (web.de)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

24 Jul

Amir_Wafa_PluederhausenAmir Wafa, der afghanische Gast der Kanzlerin drang mit einem Messer bewaffnet ins Zimmer seiner ehemaligen Freundin in Plüderhausen ein. Das Mädchen traf er nicht an, so stach er den Vater mit mehreren Messerstichen nieder. Der Staatsanwalt ließ ihn laufen! 

In der Nacht auf Sonntag, 15. Juli bemerkte ein Familienvater Plüderhausen, in Baden-Württemberg einen vermeintlichen Einbrecher im Haus. Im Zimmer seiner Tochter konnte er den Täter stellen, dieser stach kaltblütig mehrfach auf den 53-Jährigen ein und floh (PI-NEWS berichtete).  Dass das Mädchen nicht anwesend war rettete der Tochter wahrscheinlich das Leben. Während die Polizei „mit Hochdruck ermittelte“, kämpften die Ärzte im Klinikum um das Leben des Vaters, der in einer Notoperation gerettet werden konnte.

Nur Stunden nach der Tat wurde der „20-jährige Afghane“ Amir Wafa festgenommen. Um „die Ermittlungen nicht zu gefährden“ hält man sich mit Veröffentlichungen über Details zur Tat zurück. Die üblichen Plattitüden also, wenn es um Merkels Goldstücke geht. Folgerichtig ließ der zuständige Staatsanwalt den „Mann“ wieder laufen: mangels Beweisen. Leider, kann man halt nichts machen…

Dass die Auswertung von DNA und anderen Spuren auch durchaus länger als ein paar Stunden dauern kann, war dem Herrn Staatsanwalt wohl nicht geläufig und so kam der verhinderte Beinahe-Mörder wieder auf freien Fuß und tauchte ab. Welch Wunder! In den Folgetagen kam das LKA zu dem Schluss, dass Wafa eindeutig der Täter ist und ermittelte, dass der Afghane und das Mädchen „früher“ befreundet gewesen seien. Aha. Seitdem läuft die Fahndung wieder auf Hochtouren.

Preisfrage: Was hat ein verschmähter Moslem nachts mit einem Messer im Zimmer seiner ehemaligen Freundin vor?

Hochinteressant (nicht nur) in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden sind. Bedeutet in diesem Fall, dass die Hauptverantwortung bei Wahlverlierer und trotzdem Justizminister Guido Wolf (CDU) liegt. Ein weiterer Protagonist der Invasion im Ländle ist Innenminister Thomas Strobl, ein Merkel-Knecht und aufrechter Kämpfer gegen alles Konservative.

Strobl ist der Schwiegersohn vom sich vor deutscher Inzucht“ ängstigenden Wolfgang Schäuble. Über beiden Minister-Darstellern thront mit Winfried Kretschmann eine ehemaliger (?) Marxist/Leninist, der heute folgerichtig ein Grüner ist, als Ministerpräsident. Und so schließt sich der Kreis.

Quelle: Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane Ex-Freundin töten? Staatsanwalt ließ ihn laufen!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Woche COMPACT: NGO-Schlepper bald im Knast? – Milliarden im Bundeshaushalt vertuscht (18:48)

Die Themen der Sendung im Überblick: Nächster Schlag gegen NGO-Schlepper: Strafanzeigen gegen Lifeline und Co – Die verschwundenen Milliarden: Generaldebatte über einen Haushalt mit Lücken – Was AfD-Hasser denken: Die Geständnisse der Gegendemonstranten – Noch ein bunter Mord: Festnahme im Fall Melanie – Ziehen die Amis ab?: Wie ernst sind die Gedankenspiele des Pentagon?

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Video: Die Woche COMPACT: NGO-Schlepper bald im Knast? – Milliarden im Bundeshaushalt vertuscht (18:48)

Video: Tim Keller: Jan Böhmermann- Was reizt ihn so an afrikanischen Männern? (14:26)

Jan Böhmermann sammelt für den mutmaßlich kriminellen Kapitän der „Lifeline“, die viele Schwarzafrikaner an europäische Küsten transportiert hat. Was ist seine Intention und wer ist der sogenannte „Komiker“ Jan Böhmermann überhaupt? Lehnt Euch zurück und genießt die Show!


Video: Tim Keller: Jan Böhmermann- Was reizt ihn so an afrikanischen Männern? (14:26)

Randnotiz:

Flüchtlinge kommen jetzt über Spanien nach Europa: Allein im Juni zählte Frontex 6000 illegale Grenzübertritte aus Afrika nach Spanien (tag24.de)

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Plüderhausen (Baden-Württemberg): Versuchtes Tötungsdelikt: Afghanischer Einbrecher sticht auf Familienvater ein

Seehofer auf TAZ-Kurs: Asyl für syrische Weißhelm-Dschihadisten

Lübeck: Messer-Terror! Mit Fleischermesser gegen Passanten – Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter die Polizei

17 Apr

polizei-symbolfoto

(David Berger) Die Facebookseite „Partys im Landkreis Fulda“, die vor allem von jungen Menschen in Osthessen, die gerne Party machen, frequentiert wird, hat sich – nachdem es zu dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen afghanischen Amokläufer gekommen war, demonstrativ hinter die Polizei gestellt und schlagen den Polizisten, der den Schuss abgab, für das Bundesverdienstkreuz vor.

In dem Text, der inzwischen ca. 7000 mal geteilt und geliket wurde, wird zunächst noch einmal erklärt, was passierte:

„Am letzten Freitag gegen 4:20 ging ein 19 jähriger Afghane erst hochaggressiv gegen Mitarbeiter einer Bäckerei und dann gegen die herbeigerufene Polizei vor. Er entwendete dabei einem der Beamten einen Schlagstock und war nicht zu bändigen. Eine weitere Polizeistreife traf zur Verstärkung ein. Nach mehreren Warnschüssen und der Aufforderung sich zu ergeben, ging der Afghane wieder auf die Beamten los.“

PI schreibt  über den Vorfall:

Von L.S.GABRIEL | Am vergangen Freitag attackierte ein afghanisches Goldstück Angestellte einer Fuldaer Bäckerei und Polizeibeamte mit Steinen und einem Schlagstock und verletzte diese zum Teil schwer. Nachdem neben einem Lieferanten auch ein Polizist verletzt worden war, wurde der tobende und äußerst aggressive „sich nach Frieden Sehnende“ von der Polizei erschossen (PI-NEWS berichtete). [1]

[1] Kein Tag mehr in Deutschland ohne Angriffe von „mutmaßlich psychisch verwirrten Tätern“ auf die deutsche Bevölkerung ! Ausgerechnet am Freitag, den 13. attackierte in den frühen Morgenstunden ein 19-jähriger Afghane in Fulda mehrere Menschen vor einer Bäckerei in der Flemingstraße und verletzte sie teilweise schwer.

Zunächst sei ein Fahrer der Bäckerei mit Steinen beworfen worden, danach wurde das Schaufenster der Bäckerei mit Steinen beworfen und mehrere Mitarbeiter „gesteinigt“ – es ist schließlich Freitag. Einschreitende Polizisten wurden danach selbst angegriffen und verletzt. Sie erschossen den Täter. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar – in den bisherigen Medienberichten wird taktvoll von einem „Randalierer“ berichtet.

Abdulkerim Demir, Vorsitzender des Invasionsbeirats (politisch korrekt: Ausländerbeirat) in Fulda erklärt, der Agro-Afghane wollte doch nur Brötchen kaufen – in Hausschuhen, mit Schlagstock!

In der Bäckerei ging dem Versorgungsfordernden alles zu langsam, denn die Kasse war wohl noch gar nicht geöffnet an diesem Morgen, der Lieferfahrer offenbar erst angekommen. Dass die Menschen der deutschen Köterrasse ihm nicht augenblicklich zu Diensten sind, verträgt so ein islamischer Herrenmensch aber schlecht und so warf der afghanische Merkelgast mit Steinen, schlug auf Angestellte ein und attackiert den Lieferanten mit einem Stein. [Deutsche dürfen „Köterrasse“ genannt werden]

Das findet Demir zwar „nicht gut“, aber man hätte ihn doch einfach einfangen können, argumentiert der Invasionsvorsitzende und wirft der Polizei Mord vor. Es sei untragbar, dass ein „junger Mensch in Deutschland, der nur zwei Brötchen kaufen wollte“, erschossen worden sei, heißt es. [2]

[2] Warum fangen denn Muslime ihre eigenen Landsleute und Glaubensbrüder nicht selber ein, wenn einer von ihnen mal wieder verrückt spielt, durchdreht und gewalttätig wird? Bisher konnte man eigentlich nur erleben, dass sie sich mit dem jeweiligen Randalierer zusammenschlossen und gemeinsam Gewalt gegen die Polizei ausübten und vor keiner Brutalität zurückschreckten. Das ist die Realität, sehr geehrter Herr Demir.

Dann kam es zum unvermeidlichen Schuss, für den nun erneut – wie bereits bei dem islamistischen Axt-Terroristen von Würzburg – der Polizist heftig kritisiert wird. Dazu die Partyseite weiter:

Daraufhin gab einer der Beamten tödliche Schüsse auf den völlig außer Kontrolle geratenen Afghanen ab. Alles richtig gemacht, sollte jeder normaldenkende Mensch nun meinen…

fulda_moslemmob

Doch nicht so der Ausländerbeirat der Stadt Fulda. Dieser stachelte nach der Tat etwa 50 Asylbewerber, Bekannte des Täters, zu einer Gegendemo in Fulda auf. Ziel der Demo war es, den Afghanen als „Unschuldslamm“ zu präsentieren, welches lediglich 2 Brötchen holen wollte und dabei von den schießwütigen Polizisten ohne jeden Grund erschossen wurde.

Und hier meine lieben Freunde, PLATZT UNS DER ARSCH!!! Wir konnten uns Jahrzehnte auf die Polizisten des Polizeipräsidiums Osthessen verlassen. Wenn wir sie brauchten waren sie für uns da, wenn wir mal über die Strenge schlugen, haben sie uns fair und mit Weitsicht wieder auf den „Weg der Tugend“ zurückgeführt. NIEMALS traten sie als schießwütige Cowboys in Aktion, NIEMALS als gewaltbereite Schlägertruppe und wir für unseren Teil wollen das hiermit mal klipp und klar sagen:

Wir, die Betreiber dieser Seite stellen uns vor die Polizei in Osthessen und lassen es nicht zu, dass irgendein [verlogener] Ausländerbeirat gegen unsere Polizei in Osthessen hetzt. Wir zeigen uns solidarisch mit unseren Bürgern in Uniform und weisen darauf hin, dass die Gewalt bei diesem Vorfall eindeutig von dem Afghanen ausging und nicht von dem Beamten. Die Beamten haben Menschenleben geschützt und gerettet und dafür gebührt ihnen mindestens Respekt und Dank, wenn nicht sogar das Bundesverdienstkreuz!

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Quelle: Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter Polizei

Meine Meinung:

Das erinnert mich alles sehr an das Verhalten der Schwarzen in Amerika. In 97 Prozent aller Fälle sind sie die Täter, wenn jemand ermordet wird. Erschießt aber einmal ein Polizist einen Schwarzen, sei es versehentlich oder vielleicht sogar aus Absicht, dann gibt es Geschrei und tagelange gewalttätige Demonstrationen, die natürlich von den linksradikalen Idioten unterstützt werden.

Die Schwarzen fühlen sich, genau so wie die Muslime, permanent als Opfer. In Wirklichkeit aber sind sie in fast 100 Prozent der Morde die Täter und das mit voller Absicht. Schwarze und muslimische Täter, Mörder, Kriminelle und Schwerverbrecher, die sich als Opfer ausgeben. Geht es eigentlich noch verlogener?

Etwa 97 Prozent der Schwarzen werden von Schwarzen getötet. Das ist die Realität. Außerdem greifen schwarze Polizisten oder Polizisten mit Latino-Hintergrund (Mexikaner oder Lateinamerikaner) noch häufiger zur Waffe, als weiße Polizisten. Aber die Schwarzen wollen unbedingt, dass die weißen Polizisten durch schwarze Polizisten ersetzt werden.

Siehe auch:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

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