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Lyon: Ein Toter – 8 Verletzte Afghanischer Messermann

1 Sep
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Video: Lyon: Afghanischer Migrant tötet einen 19-Jährigen und verletzt acht weitere Menschen, 3 davon lebensgefährlich (00:18)
Vor der Bus- und U-Bahnstation Laurent Bonnevay in der französischen Stadt Villeurbanne bei Lyon griff ein afghanischer Moslem, der mit einem Grillspieß und mit einem Messer bewaffnet war, wahllos Menschen an. Dabei tötete er einen 19-jährigen Jugendlichen und verletzte acht weitere Menschen, drei davon lebensgefährlich.
Zunächst hieß es, es hätte einen zweiten Täter gegeben, was sich aber als falsch herausstellte. Der Täter ist der afghanische Asylbewerber Sultan Marmed Niazi (33). Er wurde verhaftet nachdem vier Männer, Passanten und Männer vom Sicherheitspersonal der U-Bahn, ihn überwältigten, entwaffneten und so lange festhielten bis die Polizei um 16:30 Uhr eintraf und ihn verhaftete.
Der Täter und das 19-jährige Opfer kannten sich nicht. Das jugendliche Opfer war ein Einheimischer, der versuchte, einen Bus zum Woodstower Musical Festival in der Nähe von Lyon zu nehmen. Der afghanische Täter soll "mindestens drei Gründe" genannt haben, warum er den tödlichen Angriff durchgeführt hat. Er soll aber keine terroristische Organisation erwähnt haben, schreibt die Sun.
Laut dem Mirror seien es wohl Busfahrer gewesen, die den Täter überwältigten. „Vier Busfahrer schafften es, den Mann zu beruhigen und zu entwaffnen, bevor die Polizei kam. Mehr als 30 Einsatzkräfte – darunter die taktische Eliteeinheit RAID der französischen Nationalpolizei – und Soldaten kamen zum Einsatz.“
Eine Augenzeugin berichtete, der Täter habe wahllos um sich gestochen. Einen Mann habe er mit dem Messer „in den Kopf“ gestochen, einem weiteren Opfer „den Bauch geöffnet“. Niemand sei zur Hilfe gekommen. Die Menschen haben versucht zu fliehen, um sich in Sicherheit zu bringen. 20 Menschen mussten wegen Schocks behandelt werden. >>> weiterlesen

Video: Ignaz Bearth: Stade (Niedersachsen) Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (5:28)

20 Aug
Video: Ignaz Bearth: Stade (Niedersachsen) Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (05:28)
Quelle: Beamte wollten Streit schlichten: Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (rtl.de)
Hier noch ein Video von “Hallo Niedersachsen” über die Erschießung des afghanischen Asylbewerbers Aman in Stade-Bützfleth (03:34)

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Video: Afghanischer Asylbewerber von der Polizei erschossen (03:34)
Video: Ignaz Bearth: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (05:05)
Video: Ignaz Bearth: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (05:05)
Quelle: Bundespressekonferenz: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (rt.com)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Katastrophale Sprachprobleme: “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (05:24)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Katastrophale Sprachprobleme: “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (05:24)
Quelle: Lehrer sind gefordert (überfordert?): “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (20min.ch)
Video: Ignaz Bearth Livestream: Thüringer AfD wirbt im Wahlkampf mit "Massenabschiebungen. (01:14:20)
Video: Ignaz Bearth Livestream: Thüringer AfD wirbt im Wahlkampf mit "Massenabschiebungen. (01:14:20)
Quelle: AfD in Thüringen wirbt im Wahlkampf mit „Massenabschiebungen“ (welt.de)
Video: Ignaz Bearth: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (06:36)
Video: Ignaz Bearth: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (06:36)
Quelle: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (epochtimes.de)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel! (06:23)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel! (06:23)
Quelle: Jetzt droht ihm die Ausschaffung: Hussein K. (50) brach seiner Tochter Solin (4) in Brugg AG den Schädel! (blick.ch)
Meine Meinung:
Wie vielleicht bei den meisten Muslimen gelingt es dem Vater nicht, eine liebevolle Beziehung zu seinen Kindern, bzw. zu seiner Tochter aufzubauen. Das ist im Islam irgendwie nicht vorgesehen. Michael Klonowsky beschreibt die Beziehung der Väter zu ihren Kindern  das sehr gut in einem Artikel:
Ein Psychogramm der arabischen Seele
„In Arabien erscheinen mir die Väter wie die Mütter spätestens ab dem zweiten Kind uninteressiert und emotional kaum verfügbar“, beobachtet der Psychologe. Auf einen konkreten Patienten bezogen heißt es, „die emotionale Abwesenheit der Eltern“ habe sich „wie ein roter Faden“ durch dessen Kindheit und Jugend gezogen. Die Verschleierung der Mütter in der Öffentlichkeit wirkt als ein weiterer Kontaktverhinderer und Gefühlskiller. Die Kinder „sind dann in gewisser Weise allein oder beziehen sich auf die unverschleierte Nanny“.
Die Polygamie sei ein weiterer Quell seelischer Leiden – aber durch das Vorbild des Propheten sakrosankt. „Kränkung, Wut, Neid, Hass, Missgunst, Scham, Zorn, Ohnmacht, Trauer, Verzweiflung und all die Mischformen der Kränkung durch diesen als existentiellen Verrat empfundenen Akt des Vaters lagern sich auf den Seelen wie Mehltau ab. Mich beeindruckte immer wieder, wie die Patienten auf meine Nachfrage nach ihren darüber noch vorhandenen Gefühlsregungen sofort seelisch in schwere See gerieten.“
Ab dem vierten oder fünften Lebensjahr beginnt die religiöse Erziehung, die traditionell der Vater übernimmt. Aber der biete sich auch nicht als wirkliches Gegenüber an, sondern der gemeinsame Blick richte sich auf den fortan ewig anwesenden Dritten, auf Big Brother. „Hat das Kind erst einmal verstanden, dass hinter dem großen Vater eine noch viel größere und mächtigere Gestalt wartet, kann mit der religiösen Hirnwäsche frühzeitig begonnen werden. Dem Kind wird statt des menschlichen Vaters das ferne Bild Allahs angeboten.“
Die Moschee sei der einzige Ort gewesen, erzählt ein Patient, an dem er je die Liebe seines Vaters habe spüren können. Nach Gesprächen mit vielen Männern am Golf, notiert der westliche Beobachter, könne er resümieren, dass diese Initiation in den Islam eine universelle, positive Erinnerung aus vielen Biografien arabischer Männer sei, der aber die Frustration auf dem Fuß folge. „Der Vater zeigt dem Sohn, wie man betet, und dann zieht er sich recht bald wieder aus der Erziehung zurück. Dem Sohn bleibt die Aufgabe, durch seine Religionsausübung und ein gottgefälliges Leben die verlorene Intimität wiederherzustellen.“ >>> weiterlesen
Mit anderen Worten, die Liebe der muslimischen Väter und Mütter zu ihren Kindern findet oft nicht statt. Die Kinder erfahren keine liebe, sie werden ungeliebt und zum religiösen Fanatismus erzogen. Dafür erfahren sie um so mehr Gewalt, Bedrohungen, Gebote, Bestrafungen, Intoleranz, Vorschriften und Lieblosigkeiten. Deshalb muss man sich auch nicht wundern, wenn muslimische Kinder oft sehr grausam, fanatisch und gewalttätig sind.
Video: Ignaz Bearth: Brandanschlag auf FPÖ-Büro – Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet! (06:29)
Video: Ignaz Bearth: Brandanschlag auf FPÖ-Büro – Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet! (06:29)
Quelle: Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet (krone.at)
Video: Ignaz Bearth: Straßburg: Neue Probleme für die EU:. Sagen lässt sich Salvini gar nichts! (07:20)
Video: Ignaz Bearth: Straßburg: Neue Probleme für die EU:. Sagen lässt sich Salvini gar nichts! (07:20)
Quelle: Neue Probleme für die EU – Sagen lässt sich Salvini gar nichts (welt.de)
Video: Ignaz Bearth: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (06:10)
Video: Ignaz Bearth: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (06:10)
Quelle: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (epochtimes.de)

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
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    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    München: 17-jähriger Bosnier nach Messerstecherei gestorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

    7 Mai

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    Der 17-jährige Bosnier Alen D. besuchte am Karfreitag (19. April 2019) mit vier Freunden in der „Agip“-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße in München, um dort Leergut abzugeben. Dort soll er vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Danach lag der Schüler zwei Wochen im Koma und erlag seinen schweren Verletzungen.
    München: Messerattacke gegen bosnischen Jugendspieler: Trauer um Alen D.: Fußballverein SV München-Laim ruft zu Spenden auf
    Kontoinhaber: Ludwig Conrads (Jugendleiter)
    IBAN: DE80701500003002780199
    Verwendungszweck: Für Alen

    Jürgen Fritz Blog

    Von Jürgen Fritz, Mo. 06. Mai 2019

    Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

    Es begann mit einem relativ harmlosen Streit um Fotos und endete für den, der aus Versehen die Falschen fotografierte, tödlich

    Die Tat ereignete sich am Karfreitag, dem 19. April 2019. Ein 17-jähriger in München geborener Bosnier war nach bisherigem Ermittlungsstand mit vier Freunden in der Agip-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, um dort Leergut abzugeben. Die jungen Leute machten dort Fotos von sich. Die beiden…

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    Elmar Hörig: Kevin Kühnert, ein sozialistischer Callboy?

    6 Mai
    Elmi_Garten

    Geht gleich weiter – bin noch nicht fertig!

    Elmis moinbrifn 29.4.19
    #Schweinebacke: Der Vorsitzende der halbverschleierten Muezzin-Trompeter, Fridolin Kackmandu [Aiman A. Mazyek] zu Gast bei Maybritt Illner. Auf die Frage, wieso die bei uns lebenden Muslime keine massive Kritik an ihren Glaubensbrüdern zum Beispiel in Saudi-Arabien üben, wo Menschenrechte vergewaltigt werden, nur halbseidene wischi-waschi Antworten [oder sollte man eher sagen, knallharte Lügen?] ohne konkrete Stellungnahme.
    Man schaut in sein Gesicht und man ahnt seine Gedanken: „Wartet nur, ihr Opfer, bis wir bei 25% sind, dann wuppen wir Eure Schuldkomplexe bis an die Schmerzgrenze [zu deutsch, dann killen wir euch eiskalt, wie wir es schon so oft in der Geschichte gemacht haben, siehe Philippinen, ]. Hey, ZDF, könnt ihr bitte aufhören diesen Dönerklops weiterhin zu Talkshows einzuladen?!
    #Baden-Baden: Die Bäderstadt warnt vor aggressiven, organisierten Bettelbanden. Stadt und Polizei appellieren an die Bürger, nichts in die Bettelkörbe zu werfen. Wird nicht viel nützen. Ich sage zu meiner Tante immer: „Lass Dein Geld stecken, der ist nicht gelähmt, der kuckt nur blöd und wenn niemand was gibt, dann verzieht der sich, denn er ist vom Stamme der Zieh-Gauner!“ Aber da hat sie schon 5 Euro reingeworfen. Hoffnungslos! Das Problem ist unsere Empathie-Hysterie im fortgeschrittenen Stadium.
    #Frankfurt: Eine Frau ist während einer Bahnfahrt eingenickt! Als sie wieder aufwacht, klebt frisches Sperma an ihrem Bein. Welche Schlussfolgerungen ziehen wir daraus? Frankfurt scheint voller freiwilliger Samenspender und es geht nichts über einen gesunden Schlaf!
    #Fußball: Der 1 FC Köln trennt sich von Trainer Markus Anfang. Köln ist auf Platz 1! Wo wollen die noch hin? Auf Null? Man könnte jetzt sagen: „Der Anfang ist am Ende“
    #Romanze: Sophia Thomalla (29) zieht es an den Bosporus der Liebe wegen. Wir erinnern uns, Thomalla und Torwart Loris Karius sind das Traumpaar der Fußballer-Frauen. Auch bekannt unter: „Zwei, die gerne mal einen reinlassen“. Karius ist von Liverpool an Besiktas ausgeliehen. „Da muss man als Spielerfrau Abstriche machen“ Wer hat ihr das geraten? Vermutlich ihr Gynäkologe! Die Türkei sei wunderschön. Nur nette Menschen, es soll nur ein wenig mit der Pressefreiheit hapern.
    Wer hätts gedacht!
    Feddich
    ELMI (Abstreicher)
    Elmis moinbrifn am 30.4.19

    #TV: Letzte Woche bei Maybrit Illner Thema: "Sind uns Muslime scheißegal?" Achtung! Es handelt sich bei diesem Phänomen um eine klassisch rhetorische Fang-Frage! Die Antwort darauf wäre ein einfaches "JA"!

    Mazyek lügt wieder einmal wie gedruckt, natürlich ist der Islam eine Friedensreligion – Scheiß drauf! Da werden Hunderte Millionen Christen weltweit verfolgt und niemand spricht darüber. Es wird nur über die armen Muslime geredet. Scheiß auf diese ganze Verlogenheit. Im Grunde genommen geht’s bei der ganzen Sendung nur darum, keine Kritik am Islam zuzulassen.

    Auch der angebliche “Wissenschaftler” Peter Neumann redet nur um den heißen Brei. Er will es sich offensichtlich nicht mit den Muslimen verderben. Also redet er ihnen nach dem Mund. Ich könnte einfach nur kotzen. Solche “Wissenschaftler” kann man echt vergessen. Peter Neumann versteckt sich gerne hinter Halbwahrheiten.

    Weil sie wissen, dass man sie vierteilen würde, wenn sie die Wahrheit sagen, reden sie lieber allen nach dem Mund, um es allen recht zu machen. Auf solche “Wissenschaftler” können wir verzichten. Es geht ihnen nur um das Geld, welches sie vom Staat bekommen und dafür sind sie bereit ihre Seele zu verkaufen.

    Warum sagt Maybritt Illner dem Mazyek nicht einmal, dass er den Mund halten soll, obwohl er permanent dazwischen redet? Bei mir hätte er Redeverbot bekommen, jedenfalls zeitweise.

    "maybrit illner“ mit dem Thema "Terror in Sri Lanka – Krieg der Religionen?" am Donnerstag, den 25. April 2019, um 22:15 Uhr im ZDF.
    ▶Wolfgang Bosbach CDU-Innenpolitiker
    ▶ Aiman A. Mazyek
    ▶ Mürvet Öztürk
    ▶ Philipp Möller
    ▶ Peter Neumann

    #Europawahl: Maddin Schulz der politische SPD-Mehrfachscheiterer tourt unermüdlich durch die Lande mit seinem Herzensthema Europa. Bei der Europawahl am 26. Mai könnte man dafür sorgen, dass er in Würselen wieder Bademeister wird! Gehen wir’s an!

    #Europa: Präsident Macron ist auch schon im Wahlmodus. Sein Kommentar: „Ich pfeife auf die nächste Wahl!“ Übersetzt heiß das wohl:

    „L´etat cést moi“ [Der Staat bin ich.] Ich hoffe, die Gelbwesten werden ihm was husten, dann darf er am Warmbadetag zum Maddin nach Würselen.

    #Messer: Am Karfreitag wurde ein 17-jähriger in München von mehreren Messerstichen niedergestreckt und lebensgefährlich verletzt. Polizei lässt sich Zeit mit einem Zeugenaufruf.

    Man ist auf der Suche nach einem „Orientalischen Typ“! Wahrscheinlich ein Nachkomme der heiligen Drei Könige.

    Der 17-jährige Bosnier Alen D. soll Karfreitag vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Am Freitag – genau zwei Wochen später – ist Alen im Krankenhaus gestorben. >>> weiterlesen

    #Spende: Die Daimler-AG streicht nahezu sämtliche Parteispenden. Da werden aber einige Polit-Nasen dumm aus der Wäsche schauen. Der Vorstand beschließt Geld lieber in Bildung, Naturschutz und Kultur zu investieren. Bildung? Wer will denn so was? Doch nicht freitags um Himmels Willen.
    #TV-Format: Demnächst im Abendprogramm: „DEUTSCHLAND SUCHT DIE SUPERZECKE“ [Superzecke entdeckt] Golfer, Waldarbeiter und Badegäste berichten aus ihrem Leben. Wer hat die Dickste?
    Feddich
    ELMI (Let´s dance Aspirant Abteilung Tangoschieber)
    Elmar Hörig am 01.05.19
    Euch einen coolen 1.MAI. Elmi (Der Zen-Meister der Hate-Speech)

    deutsche_ohne_wohnung

    Elmis moinbrifn am 02.05.19

    #JenseitsvongAfrika: Unsere Lotusblüte der verkorksten Asylwelle 3 Länder in Afrika. Ein Wunder, dass der Regierungsflieger diesmal abhob.

    Merkel verteilt in Afrika schon mal die Einladungskarten für den  Global compact for migration, damit sich die nächsten 30 Millionen Afrikaner in Richtung Deutschland auf den Weg machen. Dafür hat sie extra ein Wohnungsbauprogramm aufgelegt. Aber macht euch keine Hoffnung, denn die Wohnungen sind nur für die afrikanischen Neubürger.

    Niger-Burkina- Faso und Mali stehen auf dem Programm! [Mali, die Heimat von  Boko Haram, auch sie sind bestimmt herzlich von Angie eingeladen, es geht eben nichts über eine deutsch-afrikanische Freundschaft]. Fluchtursachen bekämpfen lautet das Motto. Eigentlich könnte Rautenlilly sich das sparen und besser in der Uckermark nackt zelten gehen.

    Nehmen wir mal Niger: 1960 waren es 3 Millionen, mittlerweile sind es sage und schreibe 20 Millionen. Wir sprechen hier von Wüstenland. 2050 sind es dann 50 Millionen. So viele Brunnen kann man gar nicht graben. Man müsste dem dortigen Einwohner an sich eindringlich vermitteln, dass Geburtenkontrolle und Bildung der einzige Weg aus dem Dilemma ist, will der Erdteil endlich mal in der Gegenwart ankommen.

    Elmi, die brauchen keine neuen Brunnen, denn bis 2050 haben die längst, dank unserer offenen Grenzen, Deutschland besetzt, die Deutschen vertrieben und abgeschlachtet.

    Wird „Black Man“ nicht sonderlich jucken! Die Gelder, die wir zahlen, um unser Gewissen zu beruhigen, werden weiterhin im Wüstensand versickern. Aber wenn Miss Pompadour der hängenden Backen eines nicht kann, dann ist es „Klartext“.

    Mit jedem Euro, den wir dort mit gutem Vorsatz investieren, verschärfen wir die Situation in diesen Ländern und forcieren die Fluchtbewegung Richtung Europa. Manchmal denke ich, viele Menschen bei uns sind erst zufrieden, wenn hier auch alles so aussieht wie in Burkina-Faso. Wir sind auf bestem Weg dahin.

    #FDP: Ist es nicht putzige wie Christian Lindner, das Schießer-Feinripp-Model mit Drei-Tage-Bart sich unbedingt als Kandidat für eine Jamaika Koalition einbringt. Er hat wohl gelernt, dass regieren, egal wo und wie, immer noch besser ist, als einer geregelten Arbeit nachzugehen. Immerhin, eine politische Erkenntnis.

    Ich glaube, wir werden nur noch von Politverbrechern regiert, die nur an ihr eigenes Wohl denken. Deutschland ist denen so etwas von scheißegal. Hauptsache, sie bleiben an der Macht und können sich weiter die Taschen vollstopfen. In früheren Zeiten, als die Menschen noch normal waren hätte man solche Politiker… und sie haben es zu recht getan. Die Deutschen aber lassen sich lieber abschlachten und wählen diese Politverbrecher. Mir scheint, die Deutschen sind extrem suizidgefährdet, genau so wie im Hitlerfaschismus. Nur liebäugeln sie diesmal mit dem Islamfaschismus.

    #Stuttgart: Gericht erklärt Stuttgarter Diesel-Richter für befangen! Der Grund dafür ist seine Frau. Sie erfüllt vermutlich die Abgasnorm nicht! Plakette drauf und ab damit! [Der Grund: Die Ehefrau des Richters hat vor einem anderen Landgericht selbst Klage gegen VW erhoben! ]

    #Frust: 43 % der Bevölkerung sind unzufrieden mit der Demokratie in unserem Land. Ein Anstieg um 17 % seit letztem Jahr. Bedeutet im Klartext aber, dass 57 % alles gut finden hier. Das bereitet mir irgendwie Sorge!

    Video: Le Floid: 43% der Deutschen unzufrieden mit Demokratie & 3 rumänische Kinder (11 bis 13) begrapschen & verprügeln junge Frau, treten auf sie ein (13:11)

    Na hoffentlich war’s wenigsten ne Linke oder ne Grüne oder eine von der Greta-Thunfisch-Fraktion, damit die mal erkennen, woher der Wind wirklich weht. Das wirkliche Problem in unseren Land ist nämlich nicht der Klimawandel, auch wenn eure linksversifften Lehrer euch das immer wieder einreden, sondern die Islamisierung Deutschlands, die eure komplette Zukunft zerstören wird, auch wenn’s in diesem Fall rumänische Kinder, vermutlich Roma (Zigeuner), waren.

    Oder müsst ihr das erst selber am eigenen Leib erfahren, um das zu erkennen? Ich fürchte so ist es, so wie man euch ins Gehirn ges******* hat und wie ihr darauf abgefahren seid. Es geht eben nichts über’s betreute Denken. Adolf wäre stolz auf euch gewesen. Die Hitlerjugend lässt grüßen. Die heutige Hitlerjugend ist die gewaltbereite und faschistische Antifa, der ihr blind vertraut und und ins Verderben folgt.

    #Ernährung: Ich lese hier gerade auf meiner Omega-3-Margarine folgende Beschreibung: „Wir machen Bio aus Liebe“. Mir würde schon reichen, wenn sie Margarine aus Pflanzen machen würden wie früher!
    Feddich
    ELMI (Streich-Experte)
    Elmis moinbrifn am 3.5.19
    #Zumbalulu: Die „Donna Schwadronada“ der sinnlosen Worthülsen auf Blitztournee im Herzen Afrikas [Angela Merkel]. Ablauf: Ankunft, Hymne, Essen, Bla Bla, Schecküberreichung, Abflug! Mission completed!
    Das wichtigste Land lässt sie sprichwörtlich links liegen. Nigeria. Von dort wandern Verbrecher aus allen Ecken des Landes oft illegal nach Deutschland ein und etablieren eine der gefährlichsten Mafia Organisationen “Die schwarze Axt” hier bei uns.
    Drogen, Gewaltverbrechen und Menschenhandel. Statt sich mal die Regierenden dort zur Brust zu nehmen und beispielsweise zu fordern: „Der nächste Scheck von uns kommt erst, wenn ihr Eure organisierten Banden bei uns komplett zurücknehmt und eure Bevölkerungszahl dramatisch sinkt!“ Das wäre ne Ansage, die auch in der letzten Lehmhütte mit Internetanschluss ankommen würde. Stattdessen geht’s nach 24 Stunden zum nächsten Empfang.
    Man muss kein Orakel sein, um zu wissen wie diese Geschichte ausgehen wird.
    #Politik: Die Hamsterbacke der Jungsozialisten, Kevin Dummbrot, will BMW enteignen und keine privaten Vermietungen mehr zulassen. Fällt bei [sozialdemokratischen] Schwachbirnen unter: „Demokratisierung aller Lebensbereiche“. Als ich noch klein war hieß das Kommunismus und war bei uns verboten. Mit Recht! Kann man diese Spinner nicht einfach mal stoppen, notfalls mit Härte?
    #Freiburg: Restlose Vermüllung der Innenstadt nach 1. Mai Feier. Als die Polizei gegen 2 Uhr nachts die Musikanlagen stilllegen will, kommt es zu heftigem Widerstand gegen die Polizei. 20 Personen wurden festgenommen. Auf den Straßen sieht es aus wie nach einer Explosion. Kein Kommentar, der nicht justiziabel wäre!
    #Hamburg: Schock! Zwei Typen wurden an der U-Bahn-Station Barmbeck angeschossen. Täter: Dunkler Zopf und südländisches Aussehen. Gott sei Dank, Michael schon in der Vorrunde ausgeschieden. Es gilt für Hamburg wie für Freiburg: „Man erntet, was man jahrelang sät!“
    #TV: Man muss die öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht unbedingt abschaffen! Es würde schon reichen, wenn man die unsäglichen [linksversifften und islamhörigen] Rundfunkräte zum Teufel jagen würde!
    Feddich
    ELMI (Miethai bei 10 € pro m2)
    Elmis moinbrifn am 6.5.19
    #Konstanz: Die Stadt am Bodensee ruft als erste Stadt Deutschlands den „Klima-Notstand“ aus!
    Liebe verwirrte Konstanzer, alles was ihr bräuchtet, wäre mal wieder ein richtiger Krieg, damit ihr wisst, was Notstand bedeutet.
    #Jungsozi: Hab ich das richtig gelesen? Die Hamsterbacke [Kevin Kühnert, SPD] der Enteignung hat sein Studium abgebrochen? Das wären ja dann sprichwörtlich die besten Voraussetzungen für eine Karriere als Politiker. Etwas perplex nahm ich zur Kenntnis, dass er auch drei Jahre als Call-Boy [im Callcenter] gearbeitet hat.
    Oder hab ich da was falsch verstanden?
    #Bestseller: Endlich! Es ist soweit! Die neue Biografie vong „Pancake-Lotte“ [Greta Thunfisch] aus Malmö ist erschienen! Sogar die FAZ tobt vor Freude! Auszug: „Greta konnte schon als Kind CO2 Moleküle sehen!“ Alter Schwede, hätte ich damals in Chemie das auch beherrscht, hätte ich es nicht abwählen müssen.

    speckwuerfel_ramadan

    #Nachwuchs: Mohammed ist beliebtester Erstname in Berlin. Zur Freude darüber habe ich mir gleich 10 Packungen Ramadan-Konfetti gekauft. Speckwürfel mit Brot! Berlin war schon immer eine Reise wert. Untergänge muss man feiern. Freunde, wer es immer noch nicht begriffen hat, der Zug ist endgültig abgefahren.
    #Talk: Künstlerin Mia Florentine Weiss wird im Gabor Steingart-Interview gefragt, wie sie sich denn beschreiben würde? Antwort: „Ich empfinde mich als Nomade im Weltengewand, with a dash of Hippie!“
    Feddich (with a dash of Vodka)
    ELMI (Ich sauf mir jetzt einen, die ersten CO2 Moleküle seh ich schon)

    Minden (NRW): Bus überrollt 17-jähriges Mädchen nach Attacke durch einen afghanischen Flüchtling

    23 Jan

    Minden_ZOBVon Ub12vow – Minden, ZOB – CC BY-SA 3.0

    Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines betrunkenen Afghanen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof [ZOB] der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

    Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der afghanische Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17Jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus, der ihr über die Beine rollte.“ >>> weiterlesen

    Video: Roland Tichy: 10 Prozent der Bevölkerung toleriert politische Gewalt (12:12)

    Die politische Gewalt wird von den Linken und Muslimen stärker befürwortet als von den Rechten. Die Wähler der SPD und die stets moralisierenden Grünen zeigen ein hohes Verständnis für politische Gewalt. Am niedrigsten ist die Toleranz zur Gewalt bei FDP und AfD. Bei Menschen mit Migrationshintergrund tolerieren 20 Prozent politische Gewalt.


    Video: Roland Tichy: 10 Prozent der Bevölkerung toleriert politische Gewalt (12:12)

    Sachsen: Kontrolliert mutmaßliches Mitglied der linksradikalen "Roten Hilfe", Kerstin Köditz (Die Linke), den sächsischen Verfassungsschutz?

    koeditz-kerstin02Kerstin Köditz (Die Linke)

    Wie freie-presse.net heute berichtet, gehört die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (DIE LINKE) mutmaßlich der linksextremen Roten Hilfe an. Zugleich sitzt das Mitglied des Bundesvorstandes der Linken in genau jenen Landtagsausschüssen, die den Verfassungsschutz beaufsichtigen. >>> weiterlesen

    Randnotiz:

    Hat Elmar Brok (CDU) 18.000 Euro zu unrecht kassiert? – Brok wird bei der kommenden Europawahl nicht mehr aufgestellt (sputniknews.com)

    Siehe auch:

    Tulln (Österreich): Fünfte tödliche Bluttat 2019: Mazedonischer Ehemann tötet Ehefrau durch mehrere Stiche in den Hals

    Video: Berlin: Mann beleidigt und attackiert Polizisten in der Berliner U-Bahn (00:37)

    Ochtrup: Flüchtlingshelfer in NRW von afghanischem Flüchtling mit 6 Messerstichen erstochen, Freispruch für Täter

    Video: Die Woche COMPACT: Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium (18:53)

    Sachsen bekommt hundert Willkommens-Kitas für Flüchtlingsfamilien

    Michael Klonovsky: Was ist, wenn die vermeintlichen „Verfassungsschützer“ verfassungsfeindlich sind?

    Ochtrup: Flüchtlingshelfer in NRW von afghanischem Flüchtling mit 6 Messerstichen erstochen, Freispruch für Täter

    22 Jan

    Temple_of_ChristBy Twdragon – Christus-Kathedrale in Moskau – CC BY-SA

    Er stach im Streit seinen Widersacher José M. (20) mit einem Küchenmesser tot, doch der afghanische Flüchtling Seyed M. (18) durfte den Gerichtssaal als freier Mann verlassen: Das Landgericht Münster erkannte am Montag auf Notwehr – und sprach M. frei. Ein Urteil, das Fragen aufwirft.

    José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer in seinem Heimatdorf. Den Angeklagten lernte er auf einer Feier kennen. Er erfuhr, dass Seyed M. wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte und offenbar nicht akzeptieren wollte, dass das Mädchen nichts von ihm will.

    José stellte Seyed zur Rede. Es gab Streit, Schubsereien, Schläge. Einmal soll José M., ein Boxer, dem Angeklagten gar den Kiefer gebrochen haben – der erklärte daraufhin, José werde schon sehen, was er davon habe. >>> weiterlesen

    Gelsenkirchen: 20 bis 30 Jugendliche mit Migrationshintergrund belästigen Passanten und verwüsten Bahnhof – Polizei rückt mit Großaufgebot an

    Gelsenkirchen,_Postamt_und_HauptbahnhofBundesarchiv, Gelsenkirchen (Post + Hauptbahnhof) – CC-BY-SA 3.0

    Immer wieder musste die Polizei in den vergangenen Wochen wegen Jugendlicher mit Migrationshintergrund am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen eingreifen. Am Samstag randalierte ebenfalls eine Gruppe Jugendlicher, sie entleerten einen Feuerlöscher, bepöbelten Reisende und bewarfen einen Mitarbeiter der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, der sie aufforderte den Hauptbahnhof zu verlassen, mit Schottersteinen.

    Ein Großaufgebot der Polizei griff ein. Ein Polizist fiel bei einem Handgemenge mit einem Jugendlichen durch eine Glasscheibe und verletzte sich schwer. Ein Tatverdächtiger versuchte sich bei seiner Festnahme losreißen, was zur Folge hatte, dass er zusammen mit dem festnehmenden Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria prallte, wodurch diese zu Bruch ging und beide durch die Scheibe ins Lokal fielen.

    Durch die Glasscherben seien der Polizist schwer verletzt und der Festgenommene leicht verletzt worden. Da gegen den 27-Jährigen ein Haftbefehl vorlag, wurde er nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus festgenommen. Zum Haftbefehl machte die Polizei keine Angaben. >>> weiterlesen

    Gudrun schreibt:

    Ich spüre einfach nur noch Wut,Trauer und Unverständnis gegenüber der Politik. Was haben sie nur aus dem Deutschland gemacht, in dem wir gerne leben wollten? Das waren welche mit Migrationshintergrund? Was wollen die hier? Randalieren, Mord und Totschlag? Dann hätten sie in ihren Ländern bleiben können. Da hätten sie für ihre Sachen kämpfen können. Was sind das für Leute? Raus hier!

    Melanie schreibt:

    Wer heutzutage die Parteien wählt, die für diese Zustände gesorgt haben, ist mit den herrschenden Zuständen einverstanden. Ich kann mich nicht erinnern vor 2015 von solchen Ereignissen gehört zu haben in Deutschland. Ich habe Sorge meine Kinder noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu lassen.

    Bruno schreibt:

    Alle Festgenommen haben laut Polizeiangaben einen deutschen Pass. Das kommt davon, wenn man mit (Doppel-)Pässen so um sich wirft, nicht wahr liebe Vorgängerregierungen. Es sei daran erinnert, dass auf einem Parteitag der CDU ein Antrag bezüglich der Doppelpässe von der amtierenden Kanzlerin ignoriert wurde. Niemand soll jetzt sagen er hätte nichts gewusst. Natürlich kann jeder wählen was er will. Ich werde NIE mehr mit der Bundes-Bahn fahren.

    Torsten schreibt:

    Was machen die erst, wenn sie erwachsen sind?

    Meine Meinung:

    Schon etliche der Jugendlichen sind potentielle Schläger, Einbrecher, Vergewaltiger, Totschläger, Messerstecher, Dschihadisten, Terroristen und Mörder. Ist es Angela Merkels Wunsch, dass sie das deutsche Volk ausrotten? Und die bekloppten Deutschen wählen auch noch massenhaft die Grünen, die nicht genug von diesen "Goldstücken" bekommen können.

    Und die Gehirnamputierten im Bundestag stimmen mit großer Mehrheit dem Globalen Migrationspakt zu, der Millionen dieser kriminellen Migranten nach Deutschland holen wird. Das was sich heute in Gelsenkirchen abspielt, ist er der Anfang. Bald gehen sie bewaffnet auf die Straßen, um gezielt Deutsche zu töten.

    Stephan schreibt:

    Ja, das haben wir früher auch gemacht, als wir noch Jugendliche waren, so in den Siebzigern und Achtzigern. Da haben wir auch Bahnhöfe verwüstet und den Schaffner mit Steinen beworfen. Die Messer saßen auch immer locker. Damals gab’s noch die Springmesser zu kaufen. Auch sind wir gerne zu mehreren auf Schwächere losgegangen und haben sie verprügelt. Damals gab’s noch keine Handys, da war es dann schwierig, mehrere Kumpels für eine Massenvergewaltigung zu organisieren. Jeder ist halt mal jung. Mit dem Alter wird man aber ruhiger. Daher keine Panik, das wächst sich aus. 😉

    Video: Oliver Flesch: 77 Jahre Wannseekonferenz: Sawsan Chebli (SPD) schwingt mal wieder die Nazi-Keule gegen die AfD (07:50)


    Video: Oliver Flesch: 77 Jahre Wannseekonferenz: Sawsan Chebli (SPD) schwingt mal wieder die Nazi-Keule gegen die AfD (07:50)

    Siehe auch:

    Video: Die Woche COMPACT: Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium (18:53)

    Sachsen bekommt hundert Willkommens-Kitas für Flüchtlingsfamilien

    Michael Klonovsky: Wasist , wenn die vermeintlichen „Verfassungsschützer“ verfassungsfeindlich sind?

    Gibt der Verfassungsschutz „geheime“ Unterlagen an die Mainstreammedien weiter?

    Video: Laut Gedacht #110: Ist die AfD ein Prüffall für den Verfassungsschutz? (09:35)

    Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Regierung will Autofahrer abkassieren: Sprit um 52 Cent rauf – Tempolimit auf 130

    Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

    16 Jan

    Conservo

    (www.conservo.wordpress.com)

    Von Inge Steinmetz *)

    Offener Brief an die Bewohner Bad Kreuznachs

    wie abgestumpft, wie gehirngewaschen, wie ignorant muss eine Stadt sein, bevor die Menschen auf der Straße sind und sich wehren? Wo sind die Männer und Frauen von früher, die ALLES für ihre Kinder und Enkel, zumindest aber fürs eigene Überleben getan haben?

    2017 wurde in Bad Kreuznach – aufgrund zahlreicher Vorkommnisse mit kriminellen Afghanen-Banden – die Reißleine gezogen und die Stadtverwaltung verhängte eine nächtliche Ausgangssperre für drei städtische Grünanlagen. Immer wieder prügelten sich dort aggressive Männergruppen mit Messern und Baseballschlägern. Wer gegen das Verbot die Anlagen zu betreten verstieß, musste mit einer Geldstrafe von bis zu 5000 Euro rechnen! WEN trifft das? Die Afghanen? Die „Schutzsuchenden“? Wohl kaum! Da ist ja nichts zu holen, da wird nicht mal nachgeprüft, ob sie über Vermögen verfügen.

    Und ihr Bad Kreuznacher? Ihr lasst euch tyrannisieren von Menschen, die hier…

    Ursprünglichen Post anzeigen 404 weitere Wörter

    Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

    14 Jan

    yazan_a_manuela_k02Yazan A. (19) wird im Zusammenhang mit dem Mord an Manuela K. (16) gesucht

    In einem Park in Wiener Neustadt ist am Sonntagvormittag die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden worden – von der eigenen Mutter, die nach der Jugendlichen bereits fieberhaft gesucht hatte. Weil von Fremdverschulden auszugehen ist – so war das Opfer mit Blättern und Ästen bedeckt, um es zu verstecken, ermittelt die Mordkommission. Im Fokus der Ermittlungen stehe derzeit der Ex-Freund des Mädchens, ein junger Syrer. Die beiden führten eine On-off-Beziehung, waren am Samstagabend offenbar gemeinsam unterwegs gewesen.

    Es ist der bereits dritte Frauenmord in Österreich innerhalb von sechs Tagen. Alle drei haben sich in Niederösterreich ereignet – und alle drei innerhalb weniger Tage. Am Dienstag wurde eine 40-Jährige in Amstetten mutmaßlich von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet [1], nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet – ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft. >>> weiterlesen

    [1] Der türkisch-stämmige Senol D. tötete vor den Augen ihrer 3 gemeinsamen Kinder seine Ehefrau mit 38 Messerstichen. Senol D. war in Amstetten für sein radikales und rücksichtsloses Auftreten bekannt. Insgesamt lagen über 30 Anzeigen wegen Ordnungsstörungen gegen den 37-Jährigen vor. Auch auf dem Adventsmarkt in Amstetten fiel er unangenehm auf.

    Dort soll er mehrere Personen, die Glühwein tranken, aufgefordert haben ‚Schütt das weg, schütt das weg‘. In der Hand hielt er dabei einen Zettel auf dem „Allah” stand. Obwohl Senol D., als islamistischer Fundamentalist betrachtet wurde, zeigte er sich nie aggressiv oder gewalttätig. Deshalb lag kein strafrechtlicher Tatbestand vor, weshalb die Polizei ihn nicht festnehmen konnte. Es blieb bei Anzeigen. >>> weiterlesen

    Siehe auch: Wien-Neustadt: Leiche von Manuela K. (16) im Park gefunden: Fahndung nach syrischem Ex-Freund Yazan A. (19) – Haftbefehl erlassen

    Bad Kreuznach: Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot

    bad_kreuznach_messerstecherei_klinikIn einer Klinik in Bad Kreuznach / Rheinland-Pfalz sticht ein Afghane lebensbedrohlich auf eine Schwangere ein und tötet das ungeborene Kind im Mutterleib. 

    Wieder ein Afghane, wieder Rheinland-Pfalz, wieder eine „Beziehungstat“, wieder ein Mord: Ein Jahr nach dem „Einzelfall von Kandel“ sticht ein afghanischer „Asylbewerber“ in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine schwangere Frau mit äußerster Brutalität ein.

    Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz erst am späten Samstag Nachmittag mitteilten, wurde die Schwangere bereits am Freitag gegen 18 Uhr durch die Messerstiche lebensbedrohlich verletzt, ihr ungeborenes Kind starb kurz nach dem Messerangriff. >>> weiterlesen 

    Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)


    Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)

    Meine Meinung:

    Warum merken die Antifas nicht, was in ihren Köpfen abläuft? Weil sie total ungebildet und gehirngewaschen sind – es ist so traurig. Es sind kleine dumme Kinder, grenzenlos naiv und realitätsfern. Man merkt, die haben stets in einem geschützten Kokon gelebt und das wahre Leben nie kennen gelernt. Aber auch sie werden das wahre Leben bald kennen lernen und erfahren, was Multikulti wirklich bedeutet. Sie müssen offenbar erst selber zum Opfer von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten.

    Randnotizen:

    Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Trio prügelte Mann (32) ins Koma – Not-OP rettete sein Leben – Mordkommission sucht Zeugen (bz-berlin.de)

    Munderkingen (Baden-Württemberg): Hilde allein zu Haus: Kein einziger Interessierter kommt zum SPD-Infoabend von Hilde Mattheis (SPD-MdB) (schwaebische.de)

    Siehe auch:

    Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

    Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

    Frankreich: Gelbwesten: Mehr als die Hälfte aller Radar-Blitzer zerstört

    Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

    NuoViso-TV: #Gelbwesten – Im Gespräch mit Frank Stoner (19:41)

    War der Angriff auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz doch ein versuchter Mord?

    Akif Pirincci. Another Day in Paradise

    Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

    FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

    Video: COMPACT-TV-Jahresrückblick mit Katrin Nolte: 2018 – Jahr des Widerstands (41:49)

    31 Dez


    Video: COMPACT-TV-Jahresrückblick: 2018 – Jahr des Widerstands (41:49)

    Nur noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr 2018 Geschichte. Zwölf Monate, in denen auch wir von Die Woche Compact Sie begleitet haben. 2018: Das war das Jahr brutaler Übergriffe – aber auch des Bürgerwiderstandes in vielen Städten Deutschlands. Werfen wir nun einen Rückblick auf einige der unzähligen Proteste.

    Zwei Prozent der Menschen in Deutschland sind Zuwanderer. Doch bei Sexualverbrechen stellen sie 18 Prozent der Verdächtigen  [1]. Im ersten Halbjahr 2017 stieg die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen durch Asylbewerber, Geduldete und Bürgerkriegsflüchtlinge nach Angaben des bayrischen Innenministeriums sogar um 91 Prozent. Im Februar protestierten in Berlin Tausende gegen die zunehmenden Übergriffe – doch weit kamen sie nicht.

    [1] Ich weiß nicht woher Compact-TV diese Zahlen nimmt. Die Zeit schreibt ebenfalls, dass Asylbewerber, Geduldete (Subsidäre) und Flüchtlinge zwei Prozent der Bevölkerung ausmachen. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung stellen sie 15,9 Prozent der Tatverdächtigten. Dabei berufen sie sich auf die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017. Ich glaube, diese Statistiken werden ohne Ende gefälscht. Dabei sollte man auch bedenken, dass viele Migranten mittlerweile eine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Solche Sexualtäter werden natürlich als Deutsche ausgegeben.

    welt.de schreibt dagegen: Im vergangenen Jahr lebten 19,3 Millionen Frauen, Männer und Kinder mit ausländischen Wurzeln in der Bundesrepublik. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt bei 23,6 Prozent. Die Sueddeutsche schreibt: "Es gibt einen klar erkennbaren Anstieg bei den angezeigten Straftaten bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung." So blieb bei der Polizeilichen Kriminalstatistik von 2016 die Zahl der deutschen Tatverdächtigen in diesem Bereich annähernd gleich. Die Zahl der verdächtigen Nichtdeutschen (Migranten) aber stieg von 1952 auf 2512, ihr Anteil stieg damit von 33 auf fast 38 Prozent.

    tichyseinblick.de schreibt: Der Anteil Nicht-Deutscher bei Gewaltkriminalität, liegt 2017 bei 38 Prozent. Der Anteil Nicht-Deutscher bei Mord, liegt bei 37 Prozent. Der Anteil Nicht-Deutscher bei Vergewaltigung und sexuelle Nötigung/Übergriffe, liegt bei 38 Prozent. Besonders bedrohlich wird vielfach die überfalltartige Vergewaltigung empfunden, die viele Frauen ängstigt und dazu führt, sich aus dem öffentlichen Leben zurück-zuziehen. Der Anteil Nicht-Deutscher bei überfallartiger Vergewaltigung (Einzeltäter, der offensichtlich zuerst sein Opfer überfällt (Geld und Handy raubt) und anschließend vergewaltigt (?)), liegt bei annähernd 45 Prozent.

    Kurz vor Weihnachten 2017 erschütterte ein brutaler Mord die Kleinstadt Kandel in Rheinland-Pfalz. Die 15-jährige Mia Valentin wurde vom afghanischen Asylanten Abdul D. in einem Drogeriemarkt erstochen. Für viele Menschen im Südwesten war das Maß nun voll. Auch im März.

    September 2017.In Wittenberg [Sachsen-Anhalt] stirbt der 30-jährige Marcus Hempel an den Folgen hemmungsloser Schläge. Das Überwachungsvideo zeigt einen angeblich 17-jährigen Syrer als Täter. Doch der Beschuldigte sitzt auch ein dreiviertel Jahr später nicht in Haft, die Behörden mauern. Doch der Vater des Opfers, Karsten Hempel, will nicht zulassen, dass der Fall zu den Akten wandert.

    Cottbus schafft es selten in die überregionalen Schlagzeilen. Doch in diesem Jahr war zumindest Compact TV immer wieder in der Stadt im Süden Brandenburgs. Im Januar gab es im Cottbuser Zentrum gleich eine ganze Reihe von Übergriffen durch Asylanten. Die Antwort kam prompt.

    Der britische Journalist Tommy Robinson ist eine der Ikonen der Protestbewegung. Auch in Deutschland. Wegen seiner Berichterstattung über einen Prozess gegen Kinderschänder saß er in diesem Jahr mehrere Monate im Gefängnis. Ende September erhielt Robinson auf der Compact Konferenz in Garmisch-Partenkirchen den Preis "Held des Widerstands 2018". Am Rande der Veranstaltung haben wir mit ihm gesprochen.

    Chemnitz wurde zum Fanal. Nach dem Messermord an Daniel Hillig erlebte die Stadt in Sachsen einen regelrechten Ausnahmezustand. Trauer und Protest der Bürger wurden überschattet von Übergriffen gewaltbereiter Antifa und Beschimpfungen der Politik. Es waren Tage des Hasses gegen eine Stadt, die ihres toten Sohnes gedachte.

    Dass die Öffentlichkeit überhaupt weitere Einzelheiten über die Tat erfuhr, ist auch einem mutigen Mann zu verdanken. Daniel Zabel, dem Justizbeamten und Whistleblower [Hinweisgeber, Enthüller, Aufdecker] aus Dresden. Compact TV hat ihn im Herbst getroffen.

    Wir bleiben in Dresden. Denn die Stadt an der Elbe ist so etwas wie der Geburtsort des Bürgerwiderstandes. Seit 2014 gehört fast jeder Montag in Dresden den Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes. Im Oktober feierte Pegida vor der Frauenkirche den vierten Geburtstag.

    Siehe auch:

    Werner Reichel: Die Heuchler und die Pressefreiheit

    Droht Italien zu Silvester ein ;Religionskrieg?

    Gelb-Westen greifen nach dem Herz der ;Macht

    Video: Weihnachtsbotschaft von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) ;(02:07)

    Video: Journalist Billy Six in Venezuela verhaftet – Eltern verzweifelt – Bundesregierung verweigert Hilfe ;(02:17)

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    Amberg (Bayern): Jugendliche Migranten schlugen und traten grundlos auf Passanten ein – 9 Verletzte in ;Klinik

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