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Hannover: Dieser Hass macht Angst!: Zwei Polizisten von muslimischen Bahnhofs-Mob verletzt

10 Mai

bilder_ueberwachungskameraBilder der Überwachungskamera. Polizisten überwältigen einen Täter. Um sie herum bauen sich Migranten bedrohlich auf, pöbeln. Immer wieder stacheln sie die Schläger gegen die Polizei an.

Hannover – Andreas P. (47) ist seit 26 Jahren Polizist. Er hat den Beruf gewählt, um Menschen zu helfen, um für Sicherheit und für Gerechtigkeit zu sorgen. Er wurde zu Freiwild, zum Prügelknaben für einen wilden Mob (rund 50 Leute, meist männliche Migranten) im Hauptbahnhof Hannover.

In BILD spricht der Erste Polizeihauptkommissar und frühere GSG-9-Mann über die heftigen Angriffe nach einer routinemäßigen Überprüfung: Er wird gegen Mitternacht zum „Burger King“ gerufen. Drei Männer pöbeln herum. Mit einem Kollegen (53) drängt er das Trio (18, 19, 20) aus dem Restaurant: „Ein normaler Einsatz, Alltag für uns.“ Doch die drei wüten los, werden aggressiv: „Wie im Wahn schlugen sie um sich, waren nicht mehr zu bändigen.“

Im Nu rotten sich an die 50 Männer zusammen – Migranten, Partygänger, aus der Trinkerszene. Aber auch einige Frauen. Der wütende Mob grölt, klatscht: „Haut sie um!“ Ein 19-Jähriger greift den Kollegen von Andreas P. an: „Der taumelte, fiel längs auf den Boden. Als er sich aufrappelte, kickte der Angreifer ihm mit den Fuß unters Kinn! Ich dachte, er stirbt!“ Der Beamte hatte längst einen Notruf abgesetzt: „Doch von der Wache bis zum Gleis 13/14, das dauert – eine Minute kann so lang sein…“ Die vier Schläger wurden festgenommen – und frei gelassen! Kein Haftbefehl!

Der Hauptbeschuldigte hatte 0,77 Promille und wurde positiv auf Cannabis getestet. Bundespolizist Andreas P.: „In all den Dienstjahren wurde ich erstmals verletzt – eine Prellung am Fuß, die Kapsel am Daumen ist gerissen. Das ist aber nicht das Schlimmste. Ich vergesse nie, wie der Mob die Männer anstachelte. Dieser Hass macht Angst!“ In Niedersachsen gab es letztes Jahr 3179 Fälle, in denen Polizisten Opfer von Angriffen wurden (2016: 3057). Anders ausgedrückt: Jeden Tag werden bei uns neun Polizisten attackiert.

Meine Meinung:

Und bei der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein bekam die AfD gerade einmal bescheidene 5,5 Prozent und die Grünen, deren Vorsitzender Robert Habeck sagt, dass es eigentlich gar kein deutsches Volk gibt [1] und demzufolge auch keine Volksverräter, dabei sitzen sie massenhaft in den Parlamenten, bekommt 16,5 Prozent. Seid ihr meschugge? Mit anderen Worten, die Menschen in Schleswig-Holstein sind entweder zu dumm, um zu begreifen, was hier in Deutschland abgeht oder sie wollen diese Verhältnisse. Na, wenn das so ist, dann holt noch mehr Migranten nach Schleswig-Holstein, damit SH in Gewalt ertrinkt, denn anders begreifen es die Menschen in SH offenbar nicht.

[1] Wenn Robert Habeck sagt: “Es gibt kein Volk und deswegen gibt es auch keinen Verrat am Volk.”, dann ist das für mich schlimmster deutschenfeindlicher Rassismus. Wie kann man sein eigenes Volk nur so hassen? Ich hätte solche Aussagen eher von irgendwelchen linksextremen Chaoten (Idioten) erwartet, die mit sich und ihrem Leben nicht zurecht kommen und andere für ihr unglückliches Leben verantwortlich machen. Man muss die Deutschen schon sehr hassen, um solch eine Aussage zu machen. Habeck, verpiss dich!

Jeden Tag kann man von Migrantengewalt in der Zeitung lesen. Warum bekommt die große Masse der deutschen Schlafschafe davon nichts mit? Ist es ihnen egal, wenn andere davon betroffen sind? Ich hoffe, diese gleichgültigen Idioten sind die nächsten Opfer, damit sie endlich mal aus ihrer Idiotie und Gleichgültigkeit erwachen, denn ich kann diese gleichgültigen und total verblödeten Idioten einfach nicht mehr ertragen. Aber nein, diese gehirngewaschenen Idioten regen sich nicht über kriminelle Migranten auf, die ganz Deutschland mit ihrem Hass und ihrer Gewalt überziehen, sondern über die, die diese Gewalt thematisieren und die kriminellen Migranten ausweisen wollen.

Außerdem sollte man alle Migranten, die die Polizei an der Arbeit hindern, die zu Übergriffen auf die Polizei ermuntert oder sie selber ausübt, sofort aus Deutschland ausweisen. Und kurz nachdem man die Migranten festgenommen hat, werden sie wieder frei gelassen. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Da tritt ein Migrant einen Polizeibeamten ins Gesicht, was durchaus hätte tödlich enden können, und er wird wieder freigelassen. Das kann doch nur den Eindruck hinterlassen, in Deutschland kannst du machen was du willst und es hat keinerlei Konsequenzen.

Warum lassen wir uns das alles gefallen? Warum unternimmt niemand etwas gegen diese Migrantengewalt? Deutschland ist ein Irrenhaus und die Mehrheit der Deutschen ein Haufen von gleichgültigen, verantwortungs- und hirnlosen Idioten. Warum wählen immer noch so viele Menschen die etablierten Parteien, die uns diesen ganzen Wahnsinn eingebrockt haben? Alles was die Menschen interessiert, ist offenbar ihr angenehmes Leben. Alles andere versucht man auszublenden. Dabei wird die Gewalt und Kriminalität von Tag zu Tag schlimmer.

Die Polizei erzählt uns zwar das Gegenteil, aber wer vertraut heute noch der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)? Da wird an allen Ecken  und Enden manipuliert, um die deutschen Schlafschafe nicht aus ihrem Koma zu erwecken. Warum viele Verbrechen es nicht einmal in die PKS schaffen und wie die Realität in Deutschland aussieht, zeigt ein Leserbrief von J. S.

„In den Leitmedien liest man unentwegt von der großen Diskrepanz zwischen gefühlter und tatsächlicher Kriminalität. Damit soll den Lesern und Zuschauern suggeriert werden, dass dieses Land in Wahrheit sicherer ist als je zuvor, mit anderen Worten: Die ungebildeten Bürger bilden sich eine Bedrohung ein, die real gar nicht existiert. Die Menschen in diesem Land sind in den Augen der selbst ernannten politischen Elite also nicht einmal in der Lage, Realität und Fiktion zu unterscheiden, sie bedürfen deshalb der Schulung durch öffentlich rechtliche Medien und staatstreue, ergebene Journalisten.

Der Anlass, aus dem heraus ich Ihnen dazu schreibe, ist leider ein sehr trauriger. Am Sonntag Morgen wurde meine 22-jährige Tochter selbst Opfer einer versuchten Vergewaltigung in Köln. Sie studiert in Köln Jura, bereitet sich zurzeit auf ihr Staatsexamen vor und ich habe ihr unter anderem deshalb eine Wohnung in Uni-Nähe angemietet, weil ich vermeiden möchte, dass sie Abends spät immer mit dem Zug zu uns nach Hause kommen muss. Ich dachte, eine Wohnung in Uni-Nähe würde das Risiko eines Übergriffes reduzieren.

S. war am Samstag zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Da sie Nachts nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann, blieb sie vernünftigerweise bis zum Morgen und fuhr dann gegen 06:00 Richtung Uni. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurde sie bereits von einem Mann mehrfach angesprochen und eindeutig sexuell belästigt. Es handelte sich um einen ca. 25-jährigen Schwarz-Afrikaner. Sie versuchte schnell in den Flur ihrer Wohnung zu gelangen. Leider schaffte sie es nicht, die Tür rechtzeitig zu schließen und ihr Verfolger drängte sich mit Gewalt in den Hausflur, wo er dann versuchte, sie zu vergewaltigen.

Dass dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt werden konnte, verdankt S. wahrscheinlich dem Umstand, dass Menschen im Haus aufmerksam wurden und der Täter daraufhin die Flucht ergriff. Die sofort verständigte Polizei traf 25 Minuten später ein. Meiner Tochter wurden Bilder einschlägig in Erscheinung getretener Straftäter aus Köln und Umgebung gezeigt. Weitere Bilder möglicher Täter über den Umkreis von Köln hinaus konnte man ihr aus Datenschutz-Gründen nicht zeigen. Ihre Kleidung musste sie abgeben, diese wird jetzt auf DNA-Spuren des Täters untersucht.

Wo ist der Bezug zur Statistik? Wenn Sie die Internetpräsenz der Polizei Köln ansehen, werden Sie den Fall meiner Tochter dort nicht finden. Ebenso wenig wird in der lokalen Presse darüber berichtet. Es ist meiner Meinung nach auch davon auszugehen, dass der Fall es nicht in die Kriminalitätsstatistik schaffen wird. [Das ist richtig, denn in die PKS werden nur die Fälle aufgenommen, in denen es zu einer Verurteilung gekommen ist. Alle anderen Fälle erscheinen dort nicht. Es dürften wohl die Mehrheit der angezeigten Fälle sein. Sie werden einfach unter den Teppich gekehrt, um die PKS zu bereinigen.]

Fälle dieser Art ereignen sich in Städten wie Köln täglich mehrfach und sie werden konsequent tot geschwiegen. Die Verantwortlichen machen sich mitschuldig an den Konsequenzen, dies gilt für Kriminalbeamte, Politiker und Journalisten gleichermaßen. Eine Verhöhnung der Opfer, aber wenn man über solche Vorfälle spricht, dann wird weiterhin relativiert und abgewiegelt.“ Das ist Deutschland 2018!

Video: Rede von Martin Reichardt AfD (MdB) zur 1.-Mai-Demonstration 2018 in Querfurt, Sachsen-Anhalt (19:03)


Video: Rede von Martin Reichardt AfD (MdB) zur 1.Mai 2018 Demonstration in Querfurt, SachsenAnhalt (19:03)

Video: PEGIDA am 07.05.2018 live vom Hauptbahnhof Dresden mit Jürgen Elsässer, Andre Poggenburg und Prof. Dr. Heiko Hessenkemper (AfD, Physiker, Bundestagsabgeordneter) (02.29:15)

Minute 13:50: In Bayern gibt es gerade 500 illegale Grenzübertritte pro Tag. Minute 17:50: Die Grenzen sind offen, wie eh und je. Besser gesagt, eine Grenzsicherung findet nicht statt. Dazu haben wir  vier verschiedene Videos der Grenzsicherung in Bayern geteilt, die gestern Nachmittag aufgenommen wurden. Keine Kontrolle, nicht ein einziger Grenzbeamter zu sehen.

Die Rede von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper beginnt in Minute 19:10.

Prof. Dr. Heiko Hessenkemper in Minute 21:21: Wir haben in den letzten 2 Jahren 635.000 verurteilte ausländische Straftäter, von 2014 bis 2016. Wir haben eine Abschiebezahl von knapp 20.000… Wie sind die denn reingekommen, denn wir haben seit 2016 konstant jeden Monat 15.000 bis 16.000 (180.000 bis 192.000 jährlich)? Und nach einer Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag und nach einigem Rumgedruckse kommt heraus, ein Drittel von denen wird eingeflogen.

Die Rede von Jürgen Elsässer in Minute 01:40:05 – Die Rede von Andre Poggenburg um 01:58:05


Video: PEGIDA am 07.05.2018 live vom Hauptbahnhof Dresden mit Jürgen Elsässer, Andre Poggenburg und Prof. Dr. Heiko Hessenkemper (02.29:15)

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Talkshow-Bilanz im April 2018: CDU/CSU: 12 Teilnehmer – SPD: 5 – Grüne: 5 – Linke: 4 – FDP: 3 – AfD: 0

Video: Nicole Höchst (AfD): Steht auf, habt keine Angst mehr! Seid wieder ein Volk! (06:51)

EUGH (Europäischer Gerichtshof) & SPD: Menschenrechte erfordern Familiennachzug auch für Gefährder

Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg: Polizei verringert die Aufklärungschancen

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler (03:57)

Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

4 Mai

Eine kleine Anfrage. Eigentlich keine große Sache – könnte man meinen. Doch wenn es um die AfD geht, dann wird aus einer Mücke schnell ein Elefant. Die Medien rufen Skandal und schreien laut auf. Dabei ist das Problem doch offensichtlich – und die Faktenlage eindeutig. Doch der Boulevardjournalismus arbeitet lieber mit Emotionen. Wenn auf die Medien kein Verlass mehr ist, dann doch wenigstens auf die Rente.

Das hat uns Norbert Blüm doch versprochen. Und er hat recht: Die Rente ist sicher. Aber dafür müssen wir bald bis 70 arbeiten – oder wir brauchen 500.000 Zuwanderer im Jahr. Nur dieses Mal sollten sie gut ausgebildet und arbeitswillig sein. Oder gibt es vielleicht eine Alternative, an die bisher noch gar nicht gedacht wurde?


Video: Laut Gedacht #080: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Quelle: Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD

Meine Meinung:

In dem Video wird von einem Hamburger Blogger erzählt, der offensichtlich aufdeckte, dass die Hamburger Polizei vertuschen wollte, dass Mourtala Madou aus dem Niger seine einjährige Tochter Miriam enthauptete. Außerdem tötete der Afrikaner seine deutsche Lebensgefährtin. Später musste der unbescholtene Blogger eine offensichtlich illegale Hausdurchsuchung von mehreren Staatsanwälten und Polizisten über sich ergehen lassen , wobei sein Türschloss aufgebrochen wurde. Außerdem wurden mehrere Gegenstände beschlagnahmt. Hier zwei Links zu dem tödlichen Messerangriff:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Noch ein klein wenig OT:

Video: Delmenhorster Wollepark (Niedersachsen): Wie konnte es so weit kommen? (11:59)


Video: Delmenhorster Wollepark: Wie konnte es so weit kommen? (11:59)

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Der Gesichtsausdruck sagt alles: hasserfüllt, arrogant, überheblich, hinterlistig, eiskalt, berechnend, verächtlich auf andere herab blickend… – ich würde der alles zutrauen

Siehe auch:

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Italien vor Neuwahlen: Erneuter Rechtsrutsch?

Hat Israel Syrien mit taktischen Nuklearwaffen angegriffen?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Muslimischer Mob feuert junge Männer an

18 Apr

hannover_hbfHauptbahnhof Hannover: Muslimischer Mob rottet sich gegen die Polizei zusammen

Ein Einsatz der Bundespolizei in Hannover ist am Wochenende eskaliert. Zwei Beamte waren zur Hilfe gerufen worden, um drei junge Männer nach einem verbalen Streit an einem Imbiss am Hauptbahnhof in der Nacht zu Sonntag wegzuschicken. Zwei von ihnen wehrten sich jedoch massiv und gingen auf die Polizisten los.

Ein bis dahin völlig unbeteiligter 19 Jahre alter Mann griff plötzlich aus einer gaffenden und pöbelnden Menschenmenge heraus einen Ordnungshüter an und riss ihn rücklings zu Boden, teilte die Polizei am Montag mit. Anschließend trat er den Angaben zufolge mit voller Wucht gegen sein Kinn.

Zwei zufällig vorbeikommende Beamte des Landeskriminalamts schritten ein und fassten den Angreifer. Die drei jungen Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren versuchten daraufhin immer wieder, den 19jährigen zu befreien. Dabei wurden sie laut Polizei von einem schreienden und pfeifenden Mob von bis zu 50 Personen angefeuert und gefilmt. Erst durch weitere Verstärkung habe die Situation unter Kontrolle gebracht werden können.

„Tägliches Phänomen“

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Hannover sagte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, bei rund der Hälfte habe es sich um Personen mit Einwanderungshintergrund gehandelt. Die vier jungen Männer hätten einen deutschen Pass, seien vermutlich aber auch ausländischer Herkunft. „Dass sich ein Mob zusammentut, ist mittlerweile ein tägliches Phänomen“, ergänzte der Sprecher. Die Beteiligten würden nicht nur gaffen, sondern auch filmen, pfeifen und mutmaßliche Straftäter anfeuern.

Die vier jungen Männer, die wahrscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden hatten, wurden festgenommen. Sie erwarten nun diverse Strafverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung. Einer der vier verletzten Beamten ist derzeit noch dienstunfähig. (ls)

Quelle: Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Mob feuert junge Männer an

K. schreibt:

Gut, dass es Drogeneinfluss war! Sonst käme gleich wieder einer von der AfD und faselte etwas von "koranverwirrt, gewaltaffin" und "Migration". Die Rudelbildung [der Muslime] ist voll im Gange. Familiennachzug wird ihn stärken. Der Hass auf die Altbürger [auf die Deutschen] wächst wie Gras im Mai. Die Organisation der Neuen in Stammes- und Sippenstrukturen wird diesen Staat in absehbarer Zeit unregierbar machen. Dafür hasse ich die Verantwortlichen in Regierung und Kirchen!

Ex oriente lux schreibt:

Laut BRD-Sprech sind das seit Jahrzehnten: "erlebnisorientierte Jugendliche". Oder anders gesagt, diese "geschenkten Menschen" [Katrin Göring-Eckardt, Grüne], die "wertvoller als Gold" [Martin Schulz, SPD] sein sollen, diese "Vielfalt der Kulturen", das sind die "Werte" der personengeschützten, kinderlosen, volksverachtenden BRD-Funktionärskaste. Und das ist auch der Grund, warum ein solches "rechtsstaatliches" System wohl keine rosige und erstrebenswerte Zukunft hat. [BRD: Bundesrepublik Deutschland]

Veronika schreibt:

Wir sind bald dem Ausnahmezustand nahe! Schulen, Bahnhöfe, Marktplätze, Geschäfte: ganze Stadtteile geraten täglich in ganz Deutschland in Gefahr! Und die Polizei verliert immer wieder die Dominanz [Kontrolle]. Es ist grauenvoll täglich diese Zustände beobachten zu müssen und wie sie sich multiplizieren.

Die Epidemie der faulenzenden Provokateure und deren Gewaltbereitschaft, die ständige gesellschaftliche Gewalt, Chaos und Anarchie auslösen, verlangt nach Konsequenzen! Aber, man will und kann sich nicht für das Antitoxin [Recht und Ordnung] entscheiden. Wo bleibt der GESUNDE Menschenverstand? Das notwendige Durchgreifen, diesem verdrießlichen Zirkus endgültig und allemal ein Ende zu bereiten, wird unmutig vor sich hin geschleppt.

Ehrlich schreibt:

Die Polizisten könnten natürlich schießen. Nur dann würden sie dann vom Migranten-Mob gelyncht. Sie bräuchten also bereits Maschinenpistolen für jeden vermeintlich kleinen Einsatz. Im Grunde ist all dies schon die Vorstufe eines Bürgerkrieges. Diese Erkenntnis hätte aber für die Herrschenden massive Konsequenzen. Also müssen diese Dinge vertuscht bzw. verharmlost werden.

Und vor allem müssen die Aufklärer hierüber mit allen propagandistischen Mitteln bekämpft werden – so wie gestern in der ARD mit einer auf Vernichtung zielenden links-faschistischen „Reportage“ über die AFD [Video: Die Story im Ersten: Die AfD im Bundestag (43:38)]. Aber auch das wird den Stalinisten im Staatsfernsehen auf Dauer nicht mehr helfen. Der Hass wird auf sie zurückschlagen. Und außerdem setzt sich die Wahrheit am Ende immer durch.

Helmut schreibt:

Ich habe gestern auch die Hetzsendung über die AfD der ARD gesehen. Erschütternd und abartig! Was müssen die Macher dieser Reportage für armselige und skrupellose Figuren sein.

Meine Meinung:

Man hat zwar versucht, die AfD ins schlechte (rechte, rechtsextreme) Licht zu rücken, aber ganz so schlimm fand ich die Doku nicht. Lass die AfD-Hasser doch reden, wir schmeißen sie einen nach dem anderen aus dem Parlament. Und die Journalisten aus den Lügenmedien verlieren mangels sinkender Absatzzahlen hoffentlich bald ihren Job.

Wen ich besonders zum kotzen fand, war der Linke Jan Korte, der die total deutschenfeindlichen Texte von Deniz Yücel als Satire bezeichnete. Verlogener geht’s ja wohl nicht mehr. Ebenso fand ich zum Kotzen, dass wieder einmal versucht wird, Pegida in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Ihr seid einfach nur armselige, kleingeistige und deutschenfeindliche Armleuchter.

Noch ein klein wenig OT:

Ägypten: 36 Muslime wegen Anschlägen auf Kirchen zum Tode verurteilt

egypt-church-bombingBei einem muslimischen Bombenanschlag auf eine christliche Kirche starben am Palmsonntag im April 2017 in Tanta/Ägypten 44 Menschen (dailynewsegypt.com)

In Ägypten sind 36 Angeklagte wegen Anschlägen gegen die christliche Minderheit zum Tod verurteilt worden. Ein Militärgericht sah es am Dienstag als erwiesen an, dass die Männer an drei Bombenangriffen auf Kirchen im Dezember 2016 und im April 2017 beteiligt waren. Bei den Attacken, die von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für sich beansprucht wurden, starben mehr als 70 Menschen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Bei einem muslimischen Bombenanschlag auf eine christliche Kirche starben am Palmsonntag im April 2017 in Tanta/Ägypten 44 Menschen (cnn.com)

Video: Die AfD hat wirklich extrem fähige Leute wie Dr. Dirk Spaniel (11:12)


Video: Die AfD hat wirklich extrem fähige Leute wie Dr. Dirk Spaniel (11:12)

Meine Meinung:

Wieso reißen die Bundestagsabgeordneten der etablierten Parteien eigentlich ständig ihr Maul auf, obwohl sie gar keine Ahnung haben? Mich würde mal interessieren, wer da immer so eine große Fresse hat. Habt ihr eine Ahnung?

Randnotizen:

Die Liste des Grauens: „Bereicherung der letzten Zeit“ (journalistenwatch.de)

Entwickelt sich Sigmar Gabriel vom Moslemarschkriecher zum "Rechtspopulisten"? (tichyseinblick.de)

Landgericht Gießen entscheidet: AfD darf als "rechtsextremistisch" bezeichnet werden – Dieses Urteil hat der Berliner Anwalt Christian Löffelmacher erwirkt   +++  Richter war offensichtlich Dr. Oliver Buckolt

Siehe auch:

Passau (Bayern): Das Schlachten geht weiter: 15-jähriger Deutscher stirbt bei Schlägerei

Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein

Österreich: Dank der FPÖ steigt die Mindestpension um circa 20%

Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter die Polizei

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

15 Apr

messerwahnsinn_deutschlandEin afrikanischer Vater aus Niger tötet seine Ex-Frau und die gemeinsame Tochter am U-Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg. Ein Streit zwischen zwei Rentnern (69 und 67 Jahre) eskaliert und endet in einer Messerstecherei. Wegen einer Wodkaflasche wird ein 18-Jähriger Flüchtling vor einem Kiosk getötet. Berlin – Das sind nur drei von mindestens 18 Messer-Attacken – alleine seit dem vergangenen Sonntag. Die traurige Bilanz: mehr als 20 verletzte Personen, vier Tote. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen Opfer „nur“ mit Messer bedroht, aber nicht attackiert wurden, nicht erfasst …

►13. April: Am Freitagmittag griff ein Mann (21) am Hamburger Hauptbahnhof einen weiteren Mann (29) mit einem Messer an, stach ihm dreimal in den Bauch. Nach unseren Informationen waren die beiden Männer zuvor in einem Bus in Streit geraten. Es ging um zu laute Musik, die der 21-Jährige nicht leiser stellen wollte.

►13. April: Ein 27-jähriger Syrer soll in Rendsburg (Schleswig-Holstein) seine schlafende syrische Frau mit einem Küchenmesser attackiert haben. Die schwer verletzte Frau konnte sich zu Nachbarn retten. Gegen den Täter erging Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes!

►12. April: Ein afrikanischer Vater (33) aus Niger tötet seine Ex-Frau (34) und die gemeinsame Tochter (1) am Hamburger Jungfernstieg. Am Tag zuvor war ihm das Sorgerecht für die Tochter entzogen wurden.

►12. April: Ein Syrer (40) und seine Söhne (15, 17) sollen in Koblenz (Rheinland-Pfalz) einen Afghanen (18) mit einem Messer verletzt haben. Einer der Täter soll das Opfer in Bauch, Brust und Achselbereich gestochen haben. Vorläufige Festnahme.

►12. April: Bei einem Streit in Nürnberg (Bayern) zwischen drei Männern erlitt ein 34-Jähriger schwere Stichverletzungen. Zwei zu Hilfe eilende Jugendliche (14, 15) wurden ebenfalls verletzt. Zwei Angreifer (48, 49) wurden festgenommen, die Opfer kamen ins Krankenhaus. Eine Mordkommission ermittelt.

►12. April: Lebensgefährlicher Angriff auf einen Jungen in Moers (NRW). Der 13-jährige Iraker auf offener Straße nieder gestochen, wird schwer am Oberkörper verletzt, kann sich noch nach Hause retten und die Polizei alarmieren. Krankenhaus, Not-Operation! Am Freitag stellte sich ein Verdächtiger (33).

►12. April: Ein alkoholisierter Mann (56) randalierte in Geldern (NRW) mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser im Hausflur, verletzte einen Bekannten (42) im Gesicht. Der 42-Jährige musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

►11. April: Eine Mutter in Oberbayern (Baar-Ebenhausen) tötete ihren Sohn (3) mit einem Messer und zündet sich selber an, wollte sich anschließend selbst das Leben nehmen. Motiv unklar.

►11. April: Eine Gruppe greift in Berlin-Neukölln einen 23-jährigen Homosexuellen an, beleidigt und bestiehlt den Mann. Einer der Angreifer verletzt das Opfer mit einem Messer am Finger, ein anderer sprüht Reizgas. Der 23-Jährige erlitt Augenreizungen und Rumpfverletzungen. Der Staatsschutz ermittelt.

►11. April: Ein 26-Jähriger sticht in Pforzheim (Baden-Württemberg) auf einen 38-Jährigen ein, verletzt ihn am Bauch. Das Opfer kommt schwer verletzt ins Krankenhaus.

►10. April: Ein 59-Jähriger attackierte in Berlin einen Mann (31) mit einem Messer, als dieser einen Brief in einen Postkasten werfen wollte. Das Oper erlitt eine Stichwunde, musste ambulant behandelt werden.

►10. April: In Bochum gerieten zwei Kunden eines Döner-Imbiss in Streit. Auf der Straße zückte einer der beiden ein Messer, stach einen 32-Jährigen in den linken Oberarm. Der Täter entkam, die Kripo ermittelt. >>> weiterlesen

Hier noch ein besonders brutaler Fall aus Pforzheim:

Pforzheim (Baden Württemberg): „Orientalischer“ Schläger will 18-Jährigen vor den Zug stoßen

Am Eutinger Bahnhof wurde in der Nacht auf den 7. April ein 18-Jähriger fast vor einen einfahrenden Zug gestoßen, weshalb das Kriminalkommissariat Pforzheim Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen hat. Der 18-Jährige befand sich kurz nach 23 Uhr am Bahnsteig, als sie eine mehrköpfige Personengruppe passierten, welche dort Musik hörte. Aus dieser tat sich ein Mann hervor, die in aggressiver und bedrohlicher Weise die Herausgabe einer Zigarette forderte.

Als der 18-Jährige verneinte, kam es an der Bahnsteigkante zu Handgreiflichkeiten. Unmittelbar vor dem einfahrenden Regionalexpress versetzte der Wortführer dem 18-Jährigen einen kräftigen Stoß gegen seinen Oberkörper, der geistesgegenwärtig seinen Körper wegdrehen konnte, um nicht in das Gleisbett zu fallen. Kurz darauf erhielt er von der gleichen Person einen weiteren Schlag gegen die Schulter. Dem Opfer war es gerade noch möglich, sich mit seiner Hand vom einfahrenden Zug abzustoßen, um nicht von diesem erfasst zu werden.

Der 18-Jährige wehrte sich mit einem Stoß gegen die Brust des Angreifers und begab sich mit seiner Freundin in den Zug. Der Schläger setzte nach und trat im Zug den 18-Jährigen gegen den Oberschenkel und versetzte ihm zusätzlich noch einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht. Bevor der Regionalexpress die Türen schloss, flüchtete der Tatverdächtige wieder nach draußen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zwischen 15 und 18 Jahre alt, etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß, er ist von orientalischer Erscheinung und sprach deutsch in auffallend vulgärer Jugendsprache. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Siehe auch:

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

31 Mrz

vergessene_opferMesserattacke (Symbolfoto) Foto: picture alliance/PIXSELL

„Neonazis ertränkten Kind. Am helllichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. So titelte Bild am 23. November 2000. Seitdem steht der Ort Sebnitz, der damals verleumdet wurde, für einen der großen Presseskandale. Denn der rassistische Mord, den viele Medien vermuteten, war keiner; der sechsjährige Sohn der Familie Kantelberg-Abdullah war schlicht ertrunken.

Kaum ein tagesaktuelles Medium machte damals eine gute Figur. „Ertränkt wie eine Katze“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung, auch die FAZ wusste um makabre Details: „‘Mach’s endlich und schmeiß ihn schon rein.’ Die ganze Gruppe lachte und schaute zu.“

Die Vorurteile der Journalisten prägten die Berichterstattung

Das Tatgeschehen, halluziniert von der Mutter, die über den Tod ihres Kindes nicht hinwegkam, passte perfekt zu den Vorurteilen vieler Journalisten: Der Osten ist „braun“, an jeder Ecke drei Nazis, und Ausländer sind dort ausnahmslos Opfer.

Später, nach der Blamage, beruhigte man sich gegenseitig. Dass eine ganze Stadt ein schweres Verbrechen verschweige, sei im zivilisierten Europa undenkbar. In der Wirklichkeit scheitere jede Vertuschung schon an der Konkurrenz der Medien untereinander.

Schön wär’s. Tatsächlich häufen sich im „zivilisierten Europa“ die Fälle des vorsätzlichen Wegschauens, nur mit anderem Vorzeichen. England gibt einige Beispiele: In Rotherham missbrauchten pakistanische Banden über 16 Jahre rund 1.400 minderjährige Mädchen, die sie mit Drogen und Alkohol, mit Schlägen und Drohungen gefügig machten und zur Prostitution zwangen.

Die Täter von Rotherham, Rochdale, Keighley und Telford waren kein Thema

Ähnliche Fälle, in geringerem Ausmaß, gab es in Rochdale, Keighley und jüngst in Telford. Und allen war gemein: Die Täter waren, wenngleich in britischen wie deutschen Medien zumeist „Asiaten“ genannt, fast ausnahmslos Muslime, und zwar Pakistanis, Bengalen oder Afghanen.

Mindestens die Sozialbehörden, oft auch Polizei und Medien, wussten von den kriminellen Machenschaften, blieben aber untätig, weil sie den Vorwurf des Rassismus fürchteten. Und immer waren die Opfer weiße Mädchen. Rassismus dürfte also durchaus eine Rolle gespielt haben, nur eben gegenüber den Einheimischen.

Auch in Schweden und anderen Ländern mit starker muslimischer Einwanderung hat sich die Zahl der frauenfeindlichen Verbrechen drastisch erhöht. Ebenso in Deutschland. Doch für deutsche Medien scheint dies, abgesehen von Emma, kein Thema.

Ein ungeschicktes Kompliment provoziert den linksgrünen #meetoo-Aufschrei

Während ein ungeschicktes Kompliment den Aufschrei der linksgrünen #meetoo-Society [1] evoziert [verursachen, bewirken], werden brutalste Verbrechen als regionales Ereignis oder folkloristische, auch in Deutschland alltägliche Ruppigkeit abgetan – so als wären Oktoberfest, Karneval oder Cannstatter Wasen Orte sexueller Massendelikte.

[1] Bei der #meetoo-Debatte klagten Frauen in den sozialen Netzwerken über sexuelle Belästigungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch, die sie in der Film- und Modebranche, in der Musikindustrie, in der Wissenschaft und Politik und anderswo erfahren hatten.

Gern als Erklärung [Ausrede, Entschuldigung] genommen wird auch die „psychische Labilität“ der Täter, die allerdings niemals zur sofortigen Ausweisung führen darf. In letzter Zeit sind sexuelle oder gewalttätige Attacken von Migranten zumeist „Beziehungstaten“ – wohl auch, weil zu viele psychisch Labile die Frage aufwerfen könnten, warum gemeingefährliche Psychopathen überhaupt ins Land gelassen wurden.

Mit der Etikettierung als „Beziehungstat“ wird das Verbrechen ins Private verschoben, in den zwischenmenschlichen Bereich jenseits allen Staatsversagens beim ungeprüften Grenzübertritt. „Beziehungstat“ suggeriert: Passiert überall, auch unter Deutschen.

Eben nicht. Noch vor wenigen Jahren waren enthemmte Messerattacken auf Frauen, in aller Öffentlichkeit und sogar im Beisein ihrer Kinder, in Deutschland völlig unbekannt. Gleiches gilt für die massenhafte sexuelle Nötigung auf öffentlichen Plätzen wie Silvester 2015, ein aus arabischen Ländern importiertes Phänomen. Und auch Mord diente, jenseits von Parallelgesellschaften, in den Jahren vor 2015 eher selten zur Lösung von Beziehungsfragen.

Die Täter sind fast ausnahmslos Muslime

Nun aber liest man davon in den Polizeiberichten jeden Tag. Nur eben nicht in den Medien. Dort wird weiterhin verheimlicht und verklärt. Denn jede ungeschönte Berichterstattung kommt an einem Faktum nicht vorbei: dass die Täter fast ausnahmslos Muslime sind. Und das hat Gründe.

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben, wie auch ihre Unterordnung unter den Mann und sexuelle Verfügbarkeit. Und ebenso vorgegeben ist die angebliche Minderwertigkeit der „Ungläubigen“. Das macht alle nichtmuslimischen Frauen zu Zielen religionsrassistischer Gewalt.

Und es öffnet auch die Tore zur widerlichsten Form der Zwangsprostitution, wie nun in England zu sehen: der systematisch betriebene Kindesmissbrauch zur sexuellen Versklavung. Doch zumeist geht es, wie in der Kölner Silvesternacht, gar nicht um Sex. Es geht um Demütigung, um Macht.

Die Botschaft solcher Attacken an alle nichtmuslimischen Frauen lautet: „Ihr seid religiös minderwertig, als Geschlecht zweitrangig, als Person Verfügungsgut. Wir Männer entscheiden über eure körperliche und sexuelle Unversehrtheit.“ Was von vielen als sexueller Akt gewertet wird, ist tatsächlich ein Akt der Dehumanisierung und Geschlechter-Apartheid [Frauendiskriminierung, Frauenunterdrückung, Frauenausbeutung]. Hier die Herrscher, dort der Harem [über den der Herrscher (der Mann) nach Belieben verfügen kann, die Frauen haben keinerlei Rechte]

Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema

Doch hier geschieht kein Aufschrei. Während in England Politiker inzwischen klar den kulturellen Hintergrund der Täter als Teil des Problems benennen, wird hier die gewalttätige Misogynie [Frauenfeindlichkeit, Frauenhass, Frauenverachtung] des Islam nicht thematisiert. Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema.

Als sich vorige Woche hunderte konservative Intellektuelle in der Erklärung 2018 mit jenen Frauen solidarisierten, die gegen die importierte Gewalt demonstrieren, war das den meisten Medien nicht einmal eine Meldung wert. So werden Frauenrechte gerade ertränkt wie eine Katze. Und ein ganzer Berufsstand schweigt es tot.

Quelle: Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer

Meine Meinung:

Das muss man sich einmal vorstellen, fast zwanzig Jahre lang werden minderjährige britischen Mädchen in etwa zehn britischen Städten von muslimischen Sexgangstern vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen und niemand hat den Mut, dies an die Öffentlichkeit zu bringen, weil sie befürchten, als Rassist denunziert zu werden.

Mit anderen Worten über ganz  Europa hat sich eine linke Geisteskrankheit ausgebreitet, die sich politische Korrektheit nennt und deren Ziel es ist, die Wahrheit über den Islam und über das kriminelle Treiben muslimischer Sexverbrecher zu verschweigen.

Die Linken, die andere so gerne als Nazis  und Rassisten beschimpfen, weil sie die Wahrheit aussprechen, sind in Wirklichkeit die wahren Nazis und Rassisten und sie haben bis heute nichts daraus gelernt, denn noch immer versuchen sie, die Wahrheit über den Islam zu verschweigen.

Noch ein klein wenig OT:

München: Afrikaner schlitzt 22-Jährigen rechte Halsseite bis zum Ohr auf

muenchen_hauptbahnhof

Wie die Bundespolizei mitteilt, erschienen am Sonntag gegen 00.15 Uhr zwei 22 und 25 Jahre alte Deutsche in der Wache der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof. Beide waren stark alkoholisiert. Sie berichteten, dass einer von ihnen gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Zum Hergang der Tat konnten beide keine genauen Angaben machen.

Schnittverletzung vom Hals bis zu den Ohren

Der 22-Jährige aus Gräfelfing erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Die Wunden des mit 1,64 Promille Alkoholisierten wurden in einer Klinik erstversorgt. Der Verletzte hatte einen kompletten Blackout und konnte sich an nichts mehr erinnern. Sein 25-jähriger Begleiter aus Eching beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunklerer Haut, 1,80 Meter groß mit Dreitagebart. >>> weiterlesen

Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)


Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)

Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)


Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)

Siehe auch:

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

19 Mrz

angreifer_wachsoldatUm 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los.

Wien: Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft.

Er ist hier geboren und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht.

Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat extremistisch motiviert gewesen sein.

Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Ein extremistischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen laut Polizei infrage. Das Leben des jungen Austro-Ägypters scheint sich demnach großteils um Religion gedreht zu haben. So stand auch „Allah“ auf seinem Facebook-Profil-Foto und er folgte mehreren einschlägigen Hasspredigern.(Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Völlig grundlos haben zwei Jugendliche (14, ??) am gestrigen Nachmittag (12. März) im Kölner Stadtteil Nippes zwei andere Jugendliche (15, 17) angegriffen und verletzt. Ein 14-Jähriger stach dabei mit einem Messer zu. Nach seinem Mittäter wird gefahndet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 16.30 Uhr waren die späteren Opfer an der KVB-Haltestelle „Neusser Straße/Gürtel“ vom Hochgleis der Linie 13 auf dem Weg nach unten, als sie auf der Zwischenebene zwei männlichen und einer weiblichen Jugendlichen begegneten. „Einer von ihnen sagte, ich solle nicht so lachen – dabei habe ich gar nicht gelacht“, gab der 17-Jährige später gegenüber der Polizei an. Plötzlich kam einer aus der Gruppe auf die Beiden zu und schlug ihnen mit der flachen Hand ins Gesicht.

Währenddessen zückte sein Begleiter ein Messer und stach dem 17-Jährigen in den Oberschenkel. Daraufhin flüchtete das Trio. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Messerstecher um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Sein flüchtiger Mittäter hat ein südländisches Aussehen und ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er ist etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose und eine Jeansjacke. Ihre Begleiterin hatte schwarz-braune, etwa schulterlange Haare.

Ludwigshafen: Am frühen Sonntagmorgen zwischen 3:30 und 3:50 Uhr begaben sich ein 20-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Ludwigshafen auf den Heimweg aus einer Gaststätte in der Oberstraße. In der Knappenwegstraße trafen beide auf eine Gruppe von 3-4 männlichen, ausländisch sprechenden Personen, von welchen sie in der Folge grundlos angegriffen worden seien. Als sich der 20-jährige in dem Gerangel zur Wehr setzen wollte, schlug er mit der Hand an eine Mauer und verletzte sich hierbei.

Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung Maudacher Straße. Kurz darauf stellte der junge Mann aus Ludwigshafen fest, dass er eine ca. 4cm lange und 2cm tiefe Schnittverletzung an seinem Oberschenkel hat. Auf Grund dieser Verletzung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621 963-2122.

Chemnitz: Am Sonntag (11. März 2018) kam es gegen 21.30 Uhr in der Straße Am Rathaus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von fünf bis sechs unbekannten jungen Männern und zwei weiteren Personen (m/53, m/33). Infolgedessen wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die Unbekannten schlugen auf den 53-Jährigen ein, worauf dieser stürzte und sich verletzte.

Als sein 33-jähriger Begleiter eingreifen wollte, schlugen sie auch auf ihn ein. Dabei wurde auch er verletzt. Im Anschluss der Auseinandersetzung flüchteten die unbekannten Männer in Richtung Reitbahnstraße. Bei der Gruppierung handelt es sich laut der Geschädigten um ausländische Personen. Konkrete Personenbeschreibungen liegen noch nicht vor. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Wels: Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion Ober-Österreich informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag.

Am Sonntagnachmittag sollen zunächst vier Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren im Welser Stadtteil Vogelweide eine Zeitungskasse von einem Laternenmasten gerissen haben. Als sie ein Passant zur Rede stellte, liefen sie in Richtung der Freizeitanlage Wimpassing davon. Wenig später ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass in der Anlage eine größere Rauferei zwischen Kindern und Jugendlichen im Gange sei. Als plötzlich drei Streifen auftauchten, liefen die Kinder davon, wurden aber von den Beamten im Park gestellt.

Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren – jene Kinder, die die Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen.

Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon. Die Zeitungskasse wurde sichergestellt, das Messer blieb allerdings verschwunden. Laut Polizei habe der Zwölfjährige aber zugegeben, dass er eines gehabt habe. Er dürfte es auf einer sumpfigen Böschung entsorgt haben, wo es nicht mehr gefunden werden konnte. Die zehn Kinder wurden zwar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sie sind aber noch nicht strafmündig. Deshalb erfolgten auch Meldungen an die Jugendwohlfahrt sowie an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. (Artikel übernommen von Kurier.at).

Saalfeld: Wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt die Saalfelder Polizei aktuell gegen zwei junge Asylbewerber in Saalfeld. Mehrere Zeugen riefen am Sonntagnachmittag die Polizei zu Hilfe, als sie nach ihren Schilderungen im Saalfelder Ortsteil Crösten durch mehrere ausländische Jugendliche belästigt und beschimpft wurden. Unter anderem soll dabei ein 16-jähriger Afghane im Streit einem 27-jährigen Deutschen ins Gesicht geschlagen und dessen Halskette zerrissen haben.

Die Polizei stellte vor Ort die Personalien der Beteiligten fest und fertigte mehrere Strafanzeigen. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung ermittelt. Den Minderjährigen nahmen die Beamten außerdem in Gewahrsam und übergaben ihn im Anschluss dem zuständigen Betreuungspersonal, da er bereits seit Samstag gesucht wurde. Gegen einen 18-jährigen Afghanen fertigten die Beamten eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung. Er beleidigte die Polizisten, indem er ihnen öffentlich seinen Mittelfinger zeigte.

„Schutzsuchende“ prügeln Polizisten dienstunfähig

Nürnberg: Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind! Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen. Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es.

Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen. Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel.

Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung. Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen. (Artikel übernommen von Bild-online).

Kurden werfen Steine auf Polizisten

Hamburg: Am Samstagabend sind mehr als 400 Kurden vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gezogen. Dabei riefen sie Anti-Erdogan-Parolen und beschmissen das türkische Konsulat sowie Polizisten mit Steinen. Am Steindamm kam es dann zum Aufeinandertreffen mit nationalistischen Türken. Laut Polizeiangaben zogen mehr als 400 kurdische Demonstranten am späten Samstagabend in einer nicht angemeldeten Demonstration vom Hachmannplatz erst in Richtung des russischen, dann zum türkischen Konsulat. Dort beschmissen einige Teilnehmer das Gebäude mit Steinen. …

Die Demonstranten äußerten lautstark ihren Unmut gegenüber der türkischen Regierung um Machthaber Recep Tayyip Erdogan. Grund dafür ist unter anderem das Vorgehen des türkischen Militärs gegen Kurden in Afrin im Nordwesten Syriens. Um 23.30 Uhr löste sich der Großteil der Demonstration unter den Augen von Polizisten am Hauptbahnhof auf. Die meisten zogen von dannen – doch mehrere aufgebrachte Demonstranten hatten noch nicht genug: Sie stiegen auf die Gleise, bewaffneten sich mit dort liegenden Steinen, warfen sie auf Polizeibeamte. Als diese eingreifen wollten, flüchteten die Steinewerfer. (Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost).

„Schutzsuchende“ sind gegenüber der Polizei „aufgebracht“

Donaueschingen: Am Samstagabend ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften.

In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an.

Körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen „Schutzsuchenden“

Esslingen: Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am späten Freitagnachmittag, kurz nach 19 Uhr, verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten.

Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten.

Migrantler-Familie „bereichert“ sich gegenseitig und Polizisten / Sanitäter

Vöhrum: Alarm in Vöhrum: Ein heftiger Familienstreit mit 15 Beteiligten hat am Sonntagmittag in der Rilkestraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten geführt. Beim Streit wurden auch Schlagstöcke und Messer benutzt. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Sanitäter. Gegen 12.35 Uhr kam es nach Angabe von Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt „innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund zunächst zu Streitigkeiten“.

Diese endeten in einer Schlägerei zwischen einzelnen Familienmitgliedern, bei der Schlagstöcke und Messer zum Einsatz kamen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) waren 15 Personen beteiligt. Grund für den Streit sei nach bisherigen Erkenntnissen eine ausgeartete familiäre Auseinandersetzung wegen einer Trennung gewesen. Fünf Menschen wurden beim Streit verletzt, davon eine durch Stichverletzungen sogar schwer. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Zudem vor Ort war ein Großaufgebot an Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber. (Auszug aus einem Artikel der Peiner Allgemeine).

Algerier „bereichern“ Linienbus

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alten Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe.

Die Beamten holten die beiden, stark alkoholisierten Mann aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort

Gambier macht „Feuerchen“

Aichtal-Aich: Unter anderem wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 19-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Der Mann soll am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, drei an der Außenwand einer Asylbewerberunterkunft in der Straße Stockwiesen gelagerte Matratzen vorsätzlich in Brand gesetzt haben. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch die schnelle Reaktion anwesender Sicherheitsdienstkräfte verhindert werden.

Mit Feuerlöschern gelang es ihnen, die Flammen zu ersticken. An der Fassade und einem darüber befindlichen Balkon entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen seine anschließende Festnahme leistete der 19-Jährige, der noch vor Ort durch Polizeibeamte angetroffen werden konnte, Widerstand.

Erst unter Anwendung von Gewalt konnten ihm Handschließen angelegt werden. Der polizeibekannte 19-Jährige wurde im Laufe des Sonntags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter am Amtsgericht Nürtingen vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Verdächtige einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Quelle: Wien: Tötungsversuch von „Allah“-Anhänger an Wachsoldaten

Siehe auch:

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen – auf einem Auge blind (04:33)

1 Mrz


Video: 71-jähriger Busfahrer von Südländer brutal angegriffen – Busfahrer nach Überfall blind (04:43)

Bereits Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem tätlichen Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffes schwer verletzt wurde und letztlich bleibende gesundheitliche Schäden erlitt.

Am Donnerstag, 02.02.2017, stieg im Bad Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, an der Haltestelle „Spessartstraße“, gegen 06:23 Uhr, ein junger Mann in einen Bus der Linie X 27 ein. Bei dieser Linie handelt es sich um eine Schnellbusverbindung, die zwischen Karben und Königstein verkehrt. Der junge Mann setzte sich nach Einsteigen in den Bus, in dem sich neben ihm nur drei weitere Fahrgäste befanden, in den vorderen Bereich und verblieb dort bis Erreichen der Haltestelle „Nassauer Straße“ in Oberursel, was gegen 06:52 Uhr der Fall war.

Kurz nachdem der Busfahrer die Haltestelle „Nassauer Straße“ verlassen hatte, ging der junge Mann direkt zu dem Busfahrer und schlug diesem grundlos und unvermittelt mit der rechten Faust in dessen Gesicht. Schon dieser erste Schlag traf den Busfahrer im Bereich seines rechten Auges.

Nach dem ersten Angriff ging der junge Mann an die hintere Tür des Busses und versuchte diese mittels eines Notausstiegsknopfes zu entriegeln, was allerdings nicht gelang, da der Bus zu diesem Zeitpunkt noch in Bewegung war. Unmittelbar folgend begab sich der Mann erneut nach vorne zu dem Busfahrer und schlug nun noch zwei weitere Male diesem gezielt in dessen Gesicht, wobei die Schläge erneut das rechte Auge des Busfahrers treffen.

Schwer verletzt sackte der Busfahrer zusammen, währenddessen es dem Täter gelang, die vordere Tür des Busses zu öffnen und aus diesem in Richtung der Fußgängerzone von Oberursel zu flüchten. Infolge der durch die Schläge hervorgerufenen sehr schweren Verletzungen wurde der 71-Jährige sofort in die Augenklinik nach Frankfurt gebracht, wo eine erste Operation stattfand und der bis heute noch viele weitere Operationen folgten. Dennoch gelang den Ärzten nicht zu verhindern, dass der geschädigte Busfahrer auf seinem rechten Auge das Sehvermögen komplett verlor und erblindete.

Der nach wie vor unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

• ca. 23 – 30 Jahre alt
• ca. 168 – 175 cm groß
südländische Erscheinung
• athletische Figur
• dunkles/schwarzes Haar
• zum Tatzeitpunkt mit Vollbart
• Rechtshänder
• bekleidet mit schwarzer Mütze (diese hatte vermutlich ein „Emporio Armani“-Zeichen), dunkler Jacke, dunkler Hose und schwarzen „Nike“-Soccer-Turnschuhen (diese haben das typische Firmen-Logo im vorderen Fußbereich und nicht seitlich), darüber hinaus hatte der Täter eine schwarze Tasche umhängen.

Insbesondere konnte bislang im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei noch keine mögliche Verbindung des unbekannten Täters in die Bereiche von Ober-Erlenbach und Oberursel nachvollzogen werden. Hinsichtlich des Vorfalles ist es am Sonntag, 18.02.2018, gegen 19:00 Uhr, in der Sendung „Maintower Kriminalreport“, im HR-Fernsehen zur Ausstrahlung eines Filmbeitrages gekommen. Mit zwei Bildern, die über die Überwachungsanlage des Busses aufgezeichnet wurden, geht die Kriminalpolizei Bad Homburg jetzt an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 06172 / 120-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1052/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bremen: Mehrere Männer traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in der Innenstadt gegen den Kopf eines am Boden liegenden 26 Jahre alten Bremers. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 26-Jährige verließ gegen 2.40 Uhr zusammen mit seinem 31 Jahre alten Schwager eine Diskothek in der Straße Auf der Brake. Als sie an einer etwa fünfköpfigen Gruppe vorbei gehen wollten, wurde der Schwager von einem Mann angerempelt und anschließend mit einer Kopfnuss bedacht. Der 26-Jährige ging dazwischen und wollte schlichten; daraufhin wurde er niedergeschlagen. Die Angreifer traten anschließend mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des am Boden liegenden Mannes und flüchteten. Der Haupttäter wurde als etwa 30 Jahre alt, 180 bis 190 Zentimeter groß und athletisch beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare und einen leichten Vollbart.

Nochmals Bremen: Gegen 1 Uhr gerieten zwei Männer vor dem Eingangsbereich einer Diskothek in der Langemarckstraße zunächst in einen verbalen Streit, der in einer Schlägerei mündete. Einer der Akteure zog dabei ein Messer und stach auf seinen 30 Jahre alten Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete der Angreifer zu Fuß. Der 30-jährige Bremer musste mit Stichverletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Polizei sucht nach Zeugen. Der Verdächtige wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß geschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze mittellange Haare.

Jena: Zu einer Auseinandersetzung kam es am Montagabend um 18.00 Uhr auf dem Ernst-Abbe-Platz. Ein junger Mann wollte sich in einem Schnellrestaurant etwas zu Essen kaufen. Bereits vor dem Betreten des Lokals wurde der 25-Jährige von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt. Als er nach dem Einkauf das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde er auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied gab ihm unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht und brach dem jungen Mann damit die Nase. Anschließend flüchteten die jungen Männer.

Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und machten die Angreifer aufgrund von Personenbeschreibungen kurze Zeit später namentlich bekannt. Bei ihnen handelt es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv gegenüber der Polizei auf. Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Schramberg: Am Montag ist es in der Oberndorfer Straße (zwischen Eiscafé und Reisebüro) zu einer Körperverletzung gekommen, bei der ein 22-Jähriger am Knie verletzt worden ist. Nach bisherigen Ermittlungen wurde der junge Mann von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. In der Folge zerrten die beiden Unbekannten an den Hosenbeinen ihres Opfers. Beim Sturz zog sich der 22-Jährige die Knieverletzung zu. Nach Angaben des Opfers versuchten die die beiden Täter die Hose mit einem Feuerzeug anzuzünden. Die Täter werden als schlank, rund 170 Zentimeter groß und etwa 18 bis 19 Jahre alt beschrieben. Ein Täter trug eine weiße Jacke und blaue Jeans-Hose. Auffällig an diesem jungen Mann waren der Spitzbart und die roten Kontaktlinsen. Der zweite Täter mit dunklem Teint, trug eine schwarze Jacke mit schwarzer Jeans-Hose.

Düsseldorf: Die drei Männer, die in Düsseldorf einen Polizisten schwer verletzt haben, sind wieder auf freiem Fuß. Sie durften die Polizeiwache am Dienstag nach einer entnommenen Blutprobe und der Feststellung ihrer Personalien wieder verlassen, sagte eine Sprecherin der Polizei Düsseldorf auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. Da alle drei über einen festen Wohnsitz verfügten, habe kein Haftgrund vorgelegen.

In der Nacht zu Dienstag hatten Polizisten beobachtet, wie die Männer in der Düsseldorfer Altstadt immer wieder einen Hund auf Passanten hetzten. Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um das Trio zu kontrollieren. „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die Polizei den Vorfall.

Auch hätten die Männer versucht, den Hund auf die Polizisten zu hetzen. Zur Verstärkung gerufene Beamte konnten die beiden 20 und 26 Jahre alten Angreifer schließlich überwältigen und festnehmen. Dabei soll der 20jährige die Beamten fortlaufend bespuckt, beleidigt und massiven Widerstand geleistet haben. Der dritte Täter, der inzwischen mit dem Hund geflüchtet war, konnte kurze Zeit später ebenfalls festgenommen werden.

Der verletzte Polizist sei zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen worden. Gegen das Trio, das bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten polizeiauffällig geworden war, wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei weiter mit. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Nordhorn: Nach dem Karnevalsumzug war es am Sonntagabend vor dem Eingang zum Festzelt auf der Blanke zu einem Messerangriff durch einen bislang unbekannten Täter gekommen (wir berichteten). Zeugen haben der Polizei jetzt Bilder des mutmaßlichen Täters zur Verfügung gestellt. Durch Veröffentlichung des Bildmaterials erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise, die zur Identifizierung des Mannes beitragen können.

messerangriff_blanke

Gegen 18:30 Uhr hatte sich innerhalb des Zeltes eine Schlägerei angebahnt. Die dort eingesetzten Security-Mitarbeiter waren schnell schlichtend eingeschritten und hatten den Aggressor gegen seinen Willen aus dem Zelt geführt. Im Außenbereich ließen sie den Mann dann wieder los. Dieser hatte daraufhin ein Messer gezogen und es dem Security-Mitarbeiter unvermittelt in den Bauch gestoßen. Der Täter rannte danach zum Kreisel, stieg dort auf ein Fahrrad und fuhr in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhauses davon. Das Opfer wurde schwer aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt. Er befindet sich weiterhin auf dem Wege der Besserung. Der etwa 1,85 Meter große Täter wurde von Zeugen als Mann südländischer Herkunft beschrieben.

Rüdesheim: Am Sonntagabend wurde ein 44-jähriger Mann in der Rheinstraße in Rüdesheim von zwei unbekannten Tätern angegriffen und verletzt. Der Geschädigte war gegen 21.30 Uhr auf dem Gehweg der Rheinstraße von Rüdesheim Mitte kommend in Richtung Bahnhof unterwegs, als er von den beiden Tätern zunächst angebrüllt und anschließend geschlagen wurde. Hierbei soll unter anderem auch eine Glasflasche zum Einsatz gekommen sein, mit welcher der 44-Jährige am Kopf getroffen wurde. Aufgrund der Kopfverletzungen musste der Geschädigte in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Angreifer sollen etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, dunkelhäutig und gut gekleidet gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben.

Münster: Ein Unbekannter schlug einen 49-jährigen Münsteraner bereits am Montagabend (5.2., 19:35 Uhr) nach einer Karnevalsfeier in Wolbeck zusammen und flüchtete. Der Schwerverletzte blieb am Boden liegend zurück und musste von Rettungskräften versorgt werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging der 49-Jährige auf dem Rückweg von einer Karnevalsfeier zu Fuß in Richtung Telgter Straße. Ab der Einmündung zur Hofstraße verfolgte ihn der Unbekannte und forderte ihn immer wieder auf, stehen zu bleiben.

Auf Höhe der Straße „Im Bilskamp“ holte der unbekannte Mann den Münsteraner ein und rang ihn zu Boden. Am Boden liegend trat der Täter ihm mehrfach ins Gesicht und flüchtete anschließend in Richtung Hofstraße. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete die Tat und rief die Polizei. Während der Mann auf den Münsteraner eintrat, hörte sie eine zweite Stimme, die ihn aufforderte damit aufzuhören. Der Täter wird als 1,76 bis 1,78 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hat gelocktes Haar und war mit einer Jacke im Tarnmuster bekleidet. Sein Begleiter war ebenfalls dunkelhäutig und trug eine schwarze Jacke.

Koblenz: Am Sonntag, 04.02.2018, 06.00 Uhr, wurde der Koblenzer Polizei eine Schlägerei in der Innenstadt, Clemensstraße gemeldet. Dort angekommen stellten die eingesetzten Beamten zwei auf dem Boden liegende Personen fest. Diese, eine 19 Jahre alte Frau und ein 20-jähriger Mann, wurden kurz zuvor, nach der Schließung einer Diskothek, von zwei unbekannten Männern zusammengeschlagen bzw. -getreten. Hierbei trugen beide Kopfverletzungen davon und mussten anschließend in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Täter gingen mit hoher Brutalität vor, da sie die Geschädigten zuerst zu Boden schlugen und dann noch auf sie eintraten. Diese wurden wie folgt beschrieben: etwa 18-20 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, circa 180 cm groß, ein Mann trug ein Basecap und eine helle Jeans.

Freiburg: Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam.

Der Angreifer warf anschließend mit Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen. Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten.

Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

Dortmund – Willich – Halberstadt: Eine kuriose Schlägerei ereignete sich am Sonntagmorgen (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof. Zwei Männer schlugen sich, wobei ein Dritter die Auseinandersetzung mit seinem Smartphone aufzeichnete. Die Bundespolizei stellte das Gerät sicher und ermittelt nun wegen Körperverletzung. Gegen 03:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben.

Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auch darauf, ob die Auseinandersetzung vorsätzlich herbeigeführt wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, und in Halberstadt (19) sowie in Willich (18) wohnen, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Hamm-Herringen: Mit einer Flasche leicht verletzt wurde ein 25-jähriger Hammer am Sonntag, 4. Februar, um 3.30 Uhr, auf der Kanalstraße. Er war mit einem 22-Jährigen auf der Kanalstraße unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und sie beleidigten. Unvermittelt schlug dann ein Tatverdächtiger mit einer Flasche nach dem 25-Jährigen und verletzte ihn an der Hand. Die Flüchtigen mit südländischem Erscheinungsbild sind zirka 23 Jahre alt und trugen schwarze Lederjacken und Jogginghosen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Moers: Ein Unbekannter verletzte am Donnerstag gegen 20.00 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er einen Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen, die in örtlichen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte bereits in dem Freizeitzentrum einen 21-jährigen Moerser angegriffen und einen weiteren Besucher leicht verletzt. Beschreibung: 18 bis 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schwarze Haar, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke.

Quelle: Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen (04:33)

Siehe auch:

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

20 Feb

fluechtlinge_marienburgVilla an Villa reiht sich im schmucken Stadtteil Marienburg aneinander – hier wohnen die Reichen und Schönen Kölns.

Von MARKUS WIENER | Köln-Marienburg ist ein teures, aber sehr beliebtes Pflaster für das gehobene Bürgertum und alle, die es sich sonst leisten können. Auch Politiker jeglicher Schattierung sowie gutmenschlich bewegte Kultur- und Medienschaffende zieht es in das schicke Villenviertel im Kölner Süden. Kein Wunder, dass man dort dann am liebsten unter sich bleiben möchte. Auch das sonst von diesen Leistungsträgern gerne gepredigte Multikulti beschränkt sich in Marienburg bisher im Regelfall auf den Nobel-Italiener um die Ecke oder die persische Akademikerfamilie im Nachbarhaus.

Dumm nur, dass der ungezügelte „Refugee-Welcome“-Irrsinn inzwischen solche Ausmaße angenommen hat, dass man die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt nicht mehr länger nur beim „Pöbel“ in Chorweiler oder Kalk abladen kann. Weil dort nämlich inzwischen alles aus den Nähten platzt, plant die Stadtverwaltung jetzt ernsthaft Flüchtlingsunterkünfte bei den „oberen Zehntausend“, so z.B. in der Brohler Straße in Marienburg.

Eine Vorstellung, die den gut vernetzten politischen Seilschaften in Marienburg die Schweißperlen auf die Stirn treibt: Armuts- und Elendsgestalten aus aller Welt mitten unter den Schönen und Reichen, unübersehbar auf dem Weg zum morgendlichen Tennisspiel oder Edel-Brunch? Vielleicht sogar noch aggressive, archaisch sozialisierte Jungmannen aus Afrika und Arabien Tür an Tür mit zarten Töchtern aus besserem Hause?

Zumindest das soll nach dem Willen der politischen Lobbyvertretung der Marienburger – also CDU, Grüne und FDP – auch in Zukunft lieber exklusiv „Krethi und Plethi“ [dem normalen deutschen Gesindel] vorbehalten bleiben. Per Änderungsantrag gab die schwarz-grün-gelbe Ratskoalition der protestierenden Verwaltung am Montag im Finanzausschuss auf dem Weg, dass bei der zukünftigen Belegung der Wohneinheiten in der Brohler Straße ausschließlich geflüchtete Familien und geflüchtete Alleinerziehende mit Kindern sowie einheimische Familien und Alleinerziehende mit Kindern berücksichtigt werden sollen.

So was nennt man dann wohl Rosinenpickerei. Und das ausgerechnet von den gleichen Leuten, die andere ständig multikulturell zwangsbeglücken wollen. Heuchlerischer und sozial ungerechter geht es nicht mehr.

Quelle: Köln: Keine Asyl-Jungmannen ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unrwünscht?

Noch ein klein wenig OT:

Halle (Saale): "Ich töte euch!" 25-jähriger Ausländer geht im Hauptbahnhof wahllos auf Reisende los

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Halle (Saale) – Ein 25-jähriger Mann ist am Hauptbahnhof Halle ausgerastet und wahllos auf Reisende und Mitarbeiter der Bahn losgegangen. Er drohte sogar mit Mord. Die Beamten sprachen ihm einen Platzverweis, dem der 25-Jährige zwar erst folgte, sich jedoch danach umdrehte und rief er wolle sie töten. Er machte auch Stichbewegungen gegen die Körper der Bahnmitarbeiter. >>> weiterlesen

Wien: Wegen Kriminalität: Linke Bar-Betreiber verwehren Asylanten wegen sexueller Belästigung, Taschendiebstählen und Drogenkriminalität den Eintritt!

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Wiener Barbetreiber stöhnen laut einem brisanten Insider-Bericht unter der steigenden Migranten-Kriminalität. Das an sich einschlägig linke Stadt-Blättchen „Falter“ berichtet jetzt anklagend. Die Betroffenen berichten: Wenn man eine sehr offene Einlasspolitik pflegt, dann erhöhe sich mittlerweile die Anzahl der sexuellen Belästigungen, die Taschendiebstähle und die Drogenkriminalität in den Lokalen spürbar. Speziell Gruppen von jungen Männern aus den nordafrikanischen Staaten oder „Südasien“ würden immer wieder Probleme machen. >>> weiterlesen

Wie die deutsche politische Elite von Erfolgen träumt, wenn Erdogan einmal in ihren Vorgarten scheißt

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Noch ein Wort zum Deutschlandhasser Deniz Yücel und wie die verlogene deutsche Elite sich an der Freilassung dieses Deutschlandfeindes berauscht. Sie sind allesamt Deutschlandfeinde. Deswegen verstehen sie sich wohl auch so gut. Und wenn ich sehe, wie Sigmar Gabriel immer wieder mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavosoglu rumkuschelt, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, sie sind Brüder im Geiste.

Mir scheint, Gabriel steht längst auf der Gehaltsliste Erdogans. Und die Politik der SPD kümmert sich längst mehr um islamische Interessen, als um deutsche, denn bei den Deutschen haben die Sozialdemokraten wegen ihrer deutschenfeindlichen Politik längst das Vertrauen verloren. Und darum fischt man nun lieber in islamischen Gewässern. Und die Trottel der SPD meinen, sie könnten nur noch die Große Koalition befürworten, denn sonst würden sie bei Neuwahlen rapide Abstürzen.

Es gibt statt Neuwahlen auch noch die Möglichkeit einer CDU-Minderheitenregierung. Man kann Merkel in einer Minderheitenregierung Zügel anlegen und abwarten, bis sie die Karre gegen die Wand fährt. Aber die Spitze der SPD will, wie alle machtsüchtigen und karrieregeilen Politiker an die Macht und die große Mehrheit der SPD-Mitglieder sind so dumm und fallen darauf wahrscheinlich herein, wie sie auf Martin Schulz hereingefallen sind. Intelligenz und politische Weitsicht ist eben nicht unbedingt die Stärke der SPD-Mitglieder. Ihr wisst doch wie schön Gabriel Honig raspeln kann. Davon träumen mittlerweile sogar die Engel im Himmel. Sie haben zum Glück noch nicht davon gekostet, denn der Honig ist vergiftet.

Ich will euch mal eins sagen, ihr Versager der SPD, wenn ihr in die Groko geht, dann werdet ihr noch viel mehr Stimmen verlieren und ihr werden womöglich irgendwann unter 10 Prozent der Wählerstimmen bekommen. Und glaubt ja nicht, dass ihr aus der Groko als Sieger hervorgehen könnt. Ihr könnt eine noch so gute Politik machen, aber der Wähler wird euch nicht verzeihen, dass ihr Merkel wieder aus der Gruft geholt habt, damit sie Deutschland noch mehr zerstören kann. Und eure eigene Politik geht in dieselbe Richtung und ist genau so beschissen.

Ihr habt die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt. Ihr habt immer noch nicht verstanden, warum der Wähler euch solch eine Klatsche verabreicht hat. Ihr glaubt immer noch, ihr könnt eure Politik mit derselben Arroganz weitermachen, wie bisher. Die Interessen des deutschen Volkes gehen euch am Arsch vorbei, sonst hätte euer Koalitionspapier ganz anders ausgesehen.

Ihr wollt Deutschland immer noch massenhaft mit antidemokratischen, asozialen, kriminellen und deutschlandhassenden Muslimen füllen. Das ist natürlich auch verständlich, weil euch die Muslime mehr am Herzen liegen, als die Deutschen. Und genau dafür werdet ihr eines Tages die Quittung bekommen.Und dann sehe ich solche eine Fresse, wie die von, na, wie heißen sie noch alle, Ralle, hoffentlich nicht mehr?

Und wenn ich heute wieder höre, in welchem Zustand sich die Bundeswehr befindet, dann wundert mich gar nichts mehr, denn längst wird viel mehr Geld für unsere muslimischen Feinde ausgegeben, die als "Flüchtling" nach Deutschland kommen, um Deutschland von innen zu zerstören, als für die Bundeswehr, die eigentlich die Deutschen vor genau diesen Feinden beschützen sollte.

Siehe auch:

Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter! – Gab es einen Toten?

Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

„Frauenmarsch“: „Wir kommen wieder, Kreuzberg!“

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Staatsversagen beim 120dB-Frauenmarsch in Berlin

Laut Gedacht #68: Familiennachzug – Tage der offenen Tür (05:57)

Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

13 Dez

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In den letzten Wochen erlebte Brüssel mehrere schwere Straßenschlachten, jedes mal ausgelöst und betrieben von zugewanderten Jugendlichen des muslimisch-kriminellen Milieus. Der hiesigen Sagrotan-Presse war das keine Berichterstattung wert, auch die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien verschwiegen die Ausschreitungen. Und niemand erinnerte an Präsident Trump, der schon im Januar 2016 die EU-Hauptstadt als „Höllenloch“ bezeichnet hatte – zwei Monate vor dem schweren Anschlag mit 32 Toten.

Nicht nur in Brüssel erodiert die öffentliche Sicherheit; auch in vielen dänischen, schwedischen, holländischen, französischen oder deutschen Städten ist sie längst auf den Hund gekommen. Überall herrscht Angst, überall zieht sich der Bürger aus bestimmten Gegenden zurück. Niemand, der bei Sinnen ist, hält sich abends noch im Bereich des ‚Kleinen Tiergarten’ in Berlin auf, auf dem Kölner Ebertplatz, um den Hamburger Hauptbahnhof.

Schwimmbäder sind im Sommer für junge Frauen Gefahrenzonen, bestimmte Viertel für Juden nur dann betretbar, wenn sie ihren Glauben nicht offen leben; ihre Kinder werden von muslimischen Mitschülern gemobbt. Und auch die dümmlichen Gesänge derer sind verstummt, die nach jedem Anschlag meinten, wir dürften uns von Terror und sexuellen Massenattacken unsere westliche Lebensart nicht zerstören lassen. Tatsächlich ist die Zerstörung im vollen Gange. Längst ist jedem klar, der mit wachem Sinn auf Europa blickt: Die ‚offene Gesellschaft’ ist nur dort noch möglich, wo keine muslimischem Migranten leben.

Doch nicht nur die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist bedroht; ebenso ist es, das machen nicht nur die Vorgänge an der Berliner Polizeiakademie deutlich, die Verlässlichkeit der Institutionen. Dass die Großrazzia, die letzte Woche gegen Linksradikale lief, „durchgestochen“ [verpfiffen] wurde, kann keinen verwundern, der die linke Durchsetzung vieler Ermittlungsbehörden kennt. Schwerer noch wiegt der gezielte Versuch, Beweise im Fall des Berliner Goldmünzenraubs zu vernichten, der einem arabischen Clan zur Last gelegt wird. Offensichtlich wussten die Täter, wo die Beweise gelagert waren. Auch die Clans haben ihre Verbindungsleute bei der Polizei.

Genau vor dieser Entwicklung hatte einst eine Bewegung gewarnt, die heute übel beleumundet ist: Pegida, die Sammlung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Und sie hatten dies schon 2014 getan, also Monate vor der Merkelschen Grenzöffnung, vor den vielen ausgeführten und verhinderten Anschlägen, vor all den Morden, Vergewaltigungen, Messerstechereien.

Heute sieht man, wie recht ihre Gründer hatten; und wie falsch all jene Politiker und Journalisten lagen, die die friedlichen Dresdner Demonstranten als „Pack“ verunglimpften, als Psychopathen und Verschwörungsgläubige. Eine Entschuldigung wäre angebracht.

Noch dazu: Erstaunlich ist der Gleichmut, mit der Bevölkerung und Medien auf die kriminelle Metastasierung [Durchsetzung] grundlegender Rechtsinstitutionen reagieren. Während schlecht platzierte Komplimente (Sawsan Chebli) zu landesweiten Empörungswellen führen, während jede Nazikritzelei Lichterketten und besorgte Kommentare auslöst, scheint die Unterwanderung zentraler Einrichtungen des Staates durch Angehörige faschistoider, grundrechtsfeindlicher Kulturen kaum jemanden zu beunruhigen.

Vielmehr zeigen gerade solche Menschen, die sich bei jeder Gelegenheit als besonders kritisch gerieren, ein unerklärliches Vertrauen in die immer neuen Ausflüchte der Politik, wonach es sich um Einzelfälle, Ausreißer, Versehen handele. Und niemand fordert irgendeinen Rücktritt. >>> Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fahndung in Hamburg-Wandsbek: Zwei Männer klauen Klamotten bei H&M – als Detektiv sie stoppt, stechen sie auf ihn ein (00:37)

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hamburg_ladendiebe_wandsbekKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Zwei Männer haben eine H&M-Filiale in Hamburg-Wandsbek bestohlen und einen Ladendetektiv dabei drei Mal brutal niedergestochen. Nun fahndet die Polizei mit einem Video nach den beiden Tatverdächtigen. >>> weiterlesen – siehe auch das Video bei focus.de

Mannheim: Junge Flüchtlinge tyrannisieren Mannheim: Warum sie nicht abgeschoben werden könnenaufnahmestelle-mannhein

Peter Kurz (SPD) reicht es. Es sind zehn bis 15 junge Männer, die den Mannheimer Oberbürgermeister in die Verzweiflung treiben. Sie „halten sich an nichts“ und „tanzen uns auf der Nase“ herum, schrieb er in einem Brief an das Baden-Württemberger Innenministerium. Bei den Männern handele sich um unbegleitete (und ungebildete?) minderjährige Flüchtlinge (kurz: UMF) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko.

Der Oberbürgermeister klagt: Bei ihnen „besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration.“ Stattdessen: Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen, wie der SPD-Politiker schildert. >>> weiterlesen

Mannheim kein Einzelfall: Deutsche Städte schlagen Alarm – Überforderung durch „minderjährige“ kriminelle Migranten auch in Freiburg, Berlin und Hamburg

Der Brandbrief des Mannheimer Oberbürgermeisters sprach von großen Problemen mit minderjährigen kriminellen Flüchtlingen. Jetzt schlagen Deutschlands Städte gemeinschaftlich Alarm. Doch Abschiebungen scheiterten häufig an der mangelnden Kooperation einiger Herkunftsstaaten, trotz guter Beziehungen und Entwicklungshilfe. Laut einem Bericht der „FAZ“ dazu gebe es ähnliche Entwicklungen auch in Freiburg, Berlin oder Hamburg. >>> weiterlesen


Video: Jugendliche „Flüchtlinge“ in Mannheim: Mehrere Identitäten – klauen – prügeln – randalieren (05:18)

Netzfund:

Markus Söder 2012: Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns – Kommen die CSU-Wähler vom Regen in die Traufe? (pi-news.net) 

Siehe auch:

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

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