Tag Archives: Wochenende

Video: Digitaler Chronist: Direktübertragung! DC am Freitag Abend – 02.09.2022 – Hoch die Hände, Wochenende! (03:07:15)

3 Sept

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Video: Digitaler Chronist: Direktübertragung! DC am Freitag Abend – 02.09.2022 – Hoch die Hände, Wochenende! (03:07:15)

oder auf Rumble:

https://t.me/DigitalChronist/10974

Video: Digitaler Chronist: Direktübertragung! DC am Abend – Hoch die Hände, Wochenende! (02:56:47)

30 Jul

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Video: Digitaler Chronist: 29.07.22 – Direktübertragung! DC am Abend – Hoch die Hände, Wochenende! (02:56:47)

https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8/29.07.22_20_00_Direkt%C3%BCbertragung_DC_am_Abend_-_Hoch_die_H%C3%A4nde%2C_Wochenende:d

oder auf Rumble:

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Video: Digitaler Chronist: Aufzeichnung vom 15.07.22 20:00 Direktübertragung! DC am Abend – Hoch die Hände, Wochenende! (Beginn: 19:30) (03:05:35)

16 Jul

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Video: Digitaler Chronist: Aufzeichnung vom 15.07.22 20:00 Direktübertragung! DC am Abend – Hoch die Hände, Wochenende! (Beginn: 19:30) (03:05:35)

auf Odyssee:

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oder auf frei3:

https://www.frei3.de/post/653da715-a1b5-403b-a2b6-a9da822069a2

Video: Digitaler Chronist: Direktübertragung vom 01.04.22! DC zum Wochenende! (02:43:03)

2 Apr

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Video: Digitaler Chronist: Direktübertragung vom 01.04.22! DC zum Wochenende! (02:43:03)

Video: Digitaler Chronist: DC am Abend – Hoch die Hände – Wochenende (02:56:19)

19 Mär

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Video: Digitaler Chronist: DC am Abend – Hoch die Hände, Wochenende (18.03.22 ) (02:56:19)

Wochenende mit 2G: Der Handel verliert 40 bis 60 Prozent der Kunden

13 Dez

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Vor Kaufhäusern werden Kunden jetzt kontrolliert. Sie brauchen einen Impfnachweis und einen Personalausweis, um ins Geschäft zu dürfen.

Das erste Adventswochenende mit der 2G-Regel sei enttäuschend verlaufen. „Viele Geschäfte haben 40 bis 60 Prozent weniger Kunden“, sagt Bernd Ohlmann, Sprecher des Handelsverbands Bayern.

„Das Weihnachtsgeschäft dümpelt saft- und kraftlos vor sich hin“, beschreibt er die Lage. Die Umsätze würden in den Internethandel wandern. „2G ist da ein Mega-Turbo-Beschleuniger.“

Seit Mittwoch gilt die 2G-Regel im Einzelhandel. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. Dazu zählt das Gesundheitsministerium nicht nur Lebensmittelhandel, Apotheken, Drogerien, Tankstellen, Baumärkte und Zeitschriftenläden – auch Optiker, Akustiker, Babyfachmärkte, Tier- und Futtermittelgeschäfte, Blumenläden, Schuhgeschäfte und Buchhandlungen

weiterlesen:

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/wochenende-mit-2g-handel-verliert-40-bis-60-prozent-kunden-78518316.bild.html

Essen: Angstraum Freibad: Acht junge Männer griffen Bademeister & Badegäste an

28 Jun
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AfD schreibt:
Acht junge Männer attackieren im Essener Schwimmzentrum Oststadt zwei Bademeister und boxen einer 12-Jährigen in den Bauch. So schmeckt der bunte Multikulti-Sommer 2019!
Ausgangspunkt waren wiederholte Provokationen aus dem Becken. Immer wieder spritzten die nur grob als "Südländer" bezeichneten Männer Wasser auf die Aufseher am Rand. Diese ließen sich das eine Weile gefallen, verbaten sich dann aber das ungebührliche Verhalten. Daraufhin eskalierte die Situation.
Die Acht stiegen aus dem Wasser und prügelten auf den 22-jährigen Bademeister ein, ein Kollege eilte ihm zur Hilfe und bekam selbst die Fäuste zu spüren. Erst als Bademeister Nr. 3 sich einmischte, ließen die Täter ab und flohen. Allerdings nicht, ohne noch einem völlig unbeteiligten Mädchen in den Bauch zu boxen.
Nun meldet sich der Bundesverband deutscher Schwimmbäder zu Wort und warnt vor einer zunehmenden Aggressivität. Es werde immer schlimmer. Die Entwicklung sei erschreckend, man müsse endlich knallhart durchgreifen.
Besucher lassen den Respekt missen, vielfach suchen die in der Regel männlichen Protagonisten die Schwimm- und Freibäder gezielt auf, um zu provozieren. Vielerorts ist Security im Einsatz, weil das Badepersonal sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Freibäder sind zu Angsträumen geworden.
Ja, eine klare Kante gegen Gewalttäter gerade in Schwimm- und Freibädern ist oberste Pflicht. Hier plantschen die ganz Kleinen, der Nachwuchs lernt Schwimmen und Familien haben eine gute, entspannte Zeit.
Hartes Durchgreifen ist notwendig, damit die Becken und Liegewiesen auch morgen noch der Ort für Familienspaß und Entspannung sind. Wer sein Gastrecht missbraucht, sollte unser Land auf schnellstem Weg verlassen müssen – das wäre die einzig richtige Reaktion.
Gewalt in Essen:Junge Männer (Südländer) greifen Bademeister in Essen an: Drei Verletzte(waz.de)
Essen: Angriff auf Bademeister: Essener Bad verdoppelt Security (waz.de)
Die Kapitulation des Rechtsstaats: An den Wochenenden ist Deutschland ohne Polizeischutz
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Quelle: Attribution – hier fehlt nur noch das Blaulicht – Link
Walter Ehret schreibt:
Wer am Wochenende in Deutschland in Not gerät, muss von Glück reden, wenn die Polizei auf seinen Notruf reagieren kann. In Schwerin sollen an den Wochenenden drei Polizeifahrzeuge 100.000 Menschen schützen. Und Schwerin ist überall. Ein Erfahrungsbericht.
Es war ein Drama, dem ich vergangenes Wochenende beiwohnte: Eine junge Frau aus meinem Bekanntenkreis flehte mich nach schwerer häuslicher Gewalt und anschließender brutaler Vergewaltigung in der Ehe um Hilfe an. Und selbstverständlich stand ich der verzweifelten Frau bei. Doch was wir dann erlebten, erschütterte meinen Glauben an den Rechtsstaat.
Wie so oft in Fällen häuslicher Gewalt oder des häuslichen Missbrauchs, führt das Opfer der erste Weg in die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses. So auch in diesem Fall: Noch vom Wartesaal des Krankenhaus aus nahm ich mit der Schweriner Polizeizentrale Kontakt auf, während Monika W., wie ich die geschädigte Frau hier nennen werde, medizinisch versorgt wurde.
Der Polizeidienst erbot sich zunächst eine Streife ins Krankenhaus zu entsenden, wie das üblich ist, und erkundigte sich dann, in welchem Zustand das Opfer sei. Doch nachdem klar wurde, dass Monika W. nicht zwingend stationär aufgenommen werden musste, bat uns der Dienstleiter zur Aussage ins Revier.
Gut zwei Stunden später meldeten wir uns also in der Hauptdienststelle an. Nach einer längeren Wartezeit suchte uns die Schichtführerin auf, hörte sich unsere Geschichte an, und fragte dann fast verlegen an, ob es uns möglich sei am Montag erneut vorzusprechen.
Sie erklärte uns unter vielen Entschuldigungen, dass der Dienststelle für den Schutz der 100.000 Schweriner Bürger aktuell am Wochenende nur 3 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung stünden, die alle in Einsätzen wären. Eine Aussage könne sich bis in die späten Abendstunden hinziehen.
Ich nahm Monika W. also an diesem Wochenende bei mir auf, und stellte sie unter meinen Schutz. Doch meine journalistische Neugier war geweckt. Und so begann ich zu recherchieren.
Über Kontakte bei der Polizei erfuhr ich, dass der Schweriner Zustand keineswegs ein Einzelfall war, wie ich zunächst annahm. Offenbar ist es in Deutschlands Kommunen inzwischen aus Kostengründen flächendeckend üblich, die Polizeidienststellen an den Wochenenden nur noch mit Notbesetzungen zu betreiben.
Also recherchierte ich weiter. Ich fragte insgesamt 14 deutsche Großstädte auf ihre Einsatzbereitschaft am Wochenende ab. Darunter auch Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Und überall erhielt ich die gleichen vernichtenden Auskünfte: Beamtenmangel in den Dienststellen. Deutschlands Städte sind an den Wochenenden weitgehend rechtsfreie Räume.
In meiner alten Heimatstadt Ludwigshafen an Rhein geht das sogar so weit, dass die städtischen Außenbezirke bei Notrufen gar nicht mehr von den stadteigenen Polizeikräften angefahren werden, sondern von der 8 KM entfernten kleinen Gemeinde Frankenthal aus mitversorgt werden müssen.
Diese polizeilichen Angaben deckten sich dabei haargenau mit der Erfahrung betroffener Menschen, mit denen ich sprach. Ein Bekannter berichtete mir, dass er nach einem nächtlichen Einbruch in sein Haus 2,5 Stunden warten musste, bis die Polizei eintraf.
Von einem befreundeten Kneipenbesitzer erfuhr ich, dass er das zuständige Revier bei abendlichen Auseinandersetzungen gar nicht mehr anruft, weil ohnehin niemand vorbeikommt.
Und auch Polizeibeamte, mit denen ich redete, äußerten sich wütend über die Zustände. Denn niemand sollte sich hier täuschen: Das Gros der Männer und Frauen in Uniform ist hoch engagiert und versucht alles in seiner Macht stehende, Bürgern in Not zu helfen und die Sicherheit auf den Straßen zu wahren. Doch wo politische Entscheidungen den Beamten die Hände binden, sind auch die Besten unter ihnen machtlos.
Der Rechtsstaat wie wir alle ihn kannten, das muss man so feststellen, existiert nicht mehr. Die Bürger sind heute der Gewalt auf unseren Straßen tatsächlich weitgehend hilflos ausgeliefert. Und das ist längst kein subjektives Empfinden einzelner Betroffener mehr.
Wen wundert es also, wenn die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung und in die staatlichen Organe verlieren. Wenn der Politikverdruss um sich greift und der Ruf nach Selbsthilfe unter den Menschen immer lauter erschallt?
Opfern, wie Monika W., kann man deshalb gegenwärtig nur wünschen, dass sie im privaten Umfeld eine schützende Hand finden. Denn die Polizei ist momentan tatsächlich nicht mehr in der Lage sie wirksam zu vor Schaden zu bewahren.
Der Rechtsstaat hat in vollem Umfang kapituliert.
Walter Ehret 22.06.2019
Meine Meinung:
Wie man sieht sind nicht nur die Freibäder zum Angstraum geworden, sondern ganz Deutschland verkommt langsam aber sicher immer stärker zum Angstraum. Die Polizei dein Freund und Helfer, das war einmal.

altmod: Jugend wählt grün und Deutschland verdummt

8 Jun

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By Pro2 – Sonnenuntergang in Lüdenscheid – CC BY-SA 3.0
von altmod *)

Fakten und eine Rede gegen die infantilen Anmaßungen rot-grüner wohlstandsverwahrloster und realitätsferner linker Träumer

In einer Wahlanalyse [Sueddeutsche] zur Europa-Wahl wird festgestellt:

„Die Jugend wählt Grün – das war schon bei vorherigen Wahlen so“, aber: „Auch die Älteren wählen die Ökopartei – und sichern ihr den ersten Platz bei den Wählern bis 45 Jahren. Besonders stark zugelegt haben die Grünen in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen: Insgesamt wählten dort 34 Prozent der Wahlberechtigten die Partei – ein Plus von 16 Prozent. Bei den Erstwählern waren es sogar 36 Prozent…“.

Natürlich werden in den links-grünen Propagandamedien Ergebnis und Trend enthusiastisch gefeiert [T-online].

Deutschland verdummt

Zur gleichen Zeit erregte ein Interview mit einem Kinder- und Jugendpsychiater die Aufmerksamkeit. Der Arzt und „Bestsellerautor“ Michael Winterhoff hat ein provozierendes Buch geschrieben mit dem Titel: „Deutschland verdummt“ [Video].

Es ist nicht so, dass man publizitätsheischenden Thesen von Psychiatern unbefangen auf den Leim gehen sollte. Aber was der Mann glaubt, singulär herausgefunden zu haben und er deshalb gar vom Stern interviewt wurde, weiß man gewiss schon länger. Es ist nicht nur die Erkenntnis „alter weißer Männer“ über eine ideologie-gemachte Bildungskatastrophe. Auch früher linksbewegte und vorübergehend auch angegrünte Lehrer und Lehrerinnen beklagen seit Jahren den Niedergang der Bildungs- und Erziehungsfähigkeit ihres bundesdeutschen Nachwuchses.

Glaubt man den Worten von Michael Winterhoff, dem Kinder- und Jugendpsychiater aus Bonn, laufen wir auf eine Katastrophe zu. Denn so, wie unsere Gesellschaft funktioniert, wird sie mit den Kindern und Jugendlichen, die derzeit heranwachsen, nicht weiterbestehen. Den Kindern fehle soziale Kompetenz, in Jobs sind das die sogenannten Soft Skills [Erfolgsfaktoren]. Ein Gespür für Situation, das Setzen von Prioritäten, das Erkennen von Handlungsbedarf – Fehlanzeige. Auf 50 Prozent der Kinder trifft das heute zu, sagt der 64-Jährige. Und er führt diese Entwicklung nicht auf mangelnde Erziehung zurück, sondern auf die fehlende „erworbene Intelligenz“.

So rezipiert Michael Klonovsky das Interview und kommt zu dem Schluß:

„Es ist wenig verwunderlich, dass die Grünen das Wahlalter senken wollen und andere Rote sogar das Wahlrecht für geistig Behinderte fordern. Dazu passt auch, dass neuerdings „Youtuber“ als Papageien des gängigen Grünsprechs [Rezo] im Wahlkampf mitmischen. Erst wenn die Dummköpfe, von aller Arbeitserfahrung Unberührten und Nichtsteuerzahler eine Wahl entscheiden, ist eine linksgescheitelte Demokratie am Ziel.“

Die „Dummköpfe“ sind schon längst in den Einfluss-Institutionen angekommen und der Trend ist den grün-faschistischen Propagandisten noch nicht genug. Simplicius Simplicissimus [der Einfache, Einfältige] muss sich nicht mehr durch Elend, Hunger und Krieg kämpfen, die infantilen Weltnarren sitzen (jetzt überwiegend in weiblicher Gestalt) schon lange in den Parlamenten, den Redaktionsstuben und politischen Stiftungen.

In durch Wahlergebnisse und „Umfragen“ verwöhnter Anmaßung fordert man denn schließlich Rentner, gebt das Wahlrecht ab! Und den Führerschein gleich mit. Denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie [Herrschaft der Wissenden] der Jugend. Das schreibt eine „Kolumnistin“ der taz, namens Johanna Roth, Redakteurin Meinung, die das taz-Ressort Meinung+Diskussion leitet. Die „Kolumne“ ist nicht etwa als Satire zu verstehen oder will etwa in gewollter Überspitzung etwas persiflieren [verspotten, ironisieren]. Nein, hier macht eine 30-jährige Jugendbewegte unverhohlen ihrer Meinung Luft und führt in ihren Augen „knallharte“ Fakten an. Darauf sollte man – dachte ich mir – vielleicht in direkter Anrede eingehen.

„Seniorin kracht in Schaufenster“, „Rentner fährt in Menschenmenge“. Wir alle kennen diese Unfallmeldungen, es gab sie auch in dieser Woche. „meint sie – und: „Anderer Leben gefährden ist das eine. Das andere: anderer Zukunft gefährden.“

Ist das Eingangs-Statement der taz-Redakteurin.

Die Alten, diese Drecksäcke, fahren also nicht nur in Schaufenster, sie lieferten wohl etwa auch die Blaupause für Anis Amri (der wohl gewiss nicht unter „Rentner“ einzusortieren war). Die „Alten“ gefährden zudem die Zukunft, wie sie noch erläutern wird.

„Wer jung ist, wählt die Grünen, weil er*sie ein Bewusstsein für den Klimawandel überhaupt nur bei diesen sieht. Weil er*sie weiß, was auf dem Spiel steht. Und vor allem: Weil er*sie selbst davon betroffen ist.“

Meint sie, und spricht damit allen anderen Altersgruppen pauschal Einsicht und Erkenntnisfähigkeit ab.

Ärmer als die Elterngeneration

„Liebe Mitwählende über 60, wir unter 30 hätten ja auch gerne was von diesem Wohlstand, nicht zuletzt weil wir schon jetzt ärmer sind, als unsere Elterngeneration es je war, uns von Befristung zu Befristung hangeln und eigentlich nie so richtig freihaben, weil wir unsere Wochenenden damit verbringen, die letzte noch bezahlbare Wohnung zu finden (eure Renten finanzieren wir natürlich trotzdem gerne).“

Die jetzige Generation sei „schon jetzt ärmer … , als die Elterngeneration“. Woran erkennst Du das? An den absichtsvoll erfundenen Statistiken über eine andauernd anwachsende Kinderarmut in Deutschland? An welchen Maßstäben misst Du die „Armut“ dieser Generation? Am kostenlosen – und darum auf den Hund gekommenen – Bildungs- und Studiensystem? Für das sich weder Eltern- noch „Studierenden-“ Generation besonders krumm machen müssen – nur ein klein bisschen Willen und Mühe vorausgesetzt.

An den Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten mittels Fernsehen und Smartphone etc., auf das nicht mal prekärste [unterste soziale] Schichten verzichten brauchen? An den bisher nicht gekannten luxuriösen Ernährungsmöglichkeiten, an denen Du partizipierst? Ihr schnabuliert Fast-Food in Massen oder auch euren veganen Soja-Dreck; und das macht ihr sogar in moralischer Attitüde und nehmt es in Selbstverständlichkeit in Anspruch. Wir Alten können auf den Modefraß ohne Probleme verzichten.

Hunger, oder wenigstens nur die Furcht vor Hunger, habt Ihr nie empfinden brauchen. Dass die Eltern für die Bildung ihrer Kinder Opfer aufbringen wollten und mussten, das hast Du wohl nie erfahren. Abitur und Studienzulassungen werden Euch nachgeschmissen. Der Zugang zu Informationen und Bildung war für uns Alte noch mit Mühe verbunden. Man musste sich an Personen oder Institutionen mit den gefragten Quellen wenden, mit hohem persönlichen Einsatz. Nicht einfach Google oder Wikipedia anklicken, um sich dann „schlau“ zu machen.

Prekäre Arbeitswelt

Wir müssen… „Uns von Befristung zu Befristung hangeln und eigentlich nie so richtig freihaben, weil wir unsere Wochenenden damit verbringen, die letzte noch bezahlbare Wohnung zu finden…“. 

Was ist das für ein Quark? Das Problem der durch geförderte Einwanderung erzeugten Wohnungsnot, in Verbindung mit befristeten Arbeitsverhältnissen zu setzen? Hättest was Gescheites gelernt, und nicht nur studierte Zeitungs-Tusse! Leider sucht sich die Mehrzahl der 50% (wirklich?) noch irgendwie studierfähigen Jugendlichen nicht etwa ein an Innovationskraft und -Fähigkeiten orientiertes Studium aus, sondern eine unnütze, an der Vermeidung von Geistes- und sonstigen Anstrengungen orientierte Ausbildung. Wie nicht nur taz-Redakteurinnen dazu ein Beispiel abgeben.

Unter den „prekären“ 50% sind nicht mal mehr ausreichend Leute vorhanden, die z.B. Fernfahrer werden wollen oder können. (Was in Analogie zu sehen ist mit den von Frau Merkel herbeigerufenen „Fachkräften“ aus Syrien oder Afrika). Geschweige ist man aufgrund mangelnder Schreib- und Rechenkenntnisse denn in der Lage, ein klassisches Handwerk oder einen produktiven Beruf zu erlernen, von dem jede Volkswirtschaft lebt und jeder Wohlstand abhängt.

Das erfordert mehr Hirn- und Muskelschmalz, als ein Laberstudium – durch Bafög oder irgendein Stipendium alimentiert – zu absolvieren. Bei einem produktiven Beruf bräuchtest Du dir keine Gedanken über ein befristetes Arbeitsverhältnis zu machen. Oder nach einem Studium mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT).

Aber es ist nun so, dass Eure linken und grünen Lichtgestalten mit ihrer „progressiven“ ökologischen Politik den Technologie-Standort Deutschland, den Mittelstand und das Handwerk endgültig ersticken. Ich werde jeden meiner Enkel, wie es denn in ihren Talenten angelegt sein sollte, und ich genug Einfluss habe, dazu anregen, eine naturwissenschaftliche oder technische Ausbildung oder ein Handwerk anzustreben. Was zum Glück deren Eltern auch so sehen.

„Leider habt ihr uns aber nicht nur eine prekäre Arbeitswelt hinterlassen und ein Europa mit kollektiver Identitätskrise und Nationalismusproblem, sondern auch den Planeten zugemüllt mit Kohlekraftwerken und Plastiktüten. Und ihr wollt über unsere Zukunft bestimmen?

Du schwadronierst über die „prekäre Arbeitswelt“, die Du in Deinem abgehobenen Status  im „Hauptstadtbüro“ noch nie kennengelernt hast. Was maßt Du dir an: Sicherheit und lebenslange Einkommensgarantie in einem, für jede Erkenntnis und jedes Fortkommen in der Welt unnützen Job? Kennst Du die reale Arbeitswelt überhaupt?

„Europa mit kollektiver Identitätskrise und Nationalismusproblem“.

Die Mehrzahl der Deutschen hat kein Nationalismusproblem, aber etliche leben durchaus in einer von der Politik, von Grünen und Linken erzeugten Identitätskrise. Glaube mir, wir Alten, nicht nur die Gebildeten und Akademiker, leiden nicht unter einer Entfremdung von uns selbst. Wir haben kein Problem [mit dem deutschen Nationalstaat], Fake von Fakten zu unterscheiden.

Kraftwerke und Plastiktüten

Die Alternative für Kohle- oder sonstige Kraftwerke kennen wir. Man „müllt“ denn das Land mit Windrädern und Solar-Parks zu, man richtet die Landschaft und unsere Böden mit Mono-Kulturen von Raps oder Mais-Plantagen für „regenerative“ Energie [Biosprit] zugrunde; und trotzdem brauchen wir „dreckigen“ Strom aus dem Ausland. Wir Alten brauchen keine Plastiktüten. [Wir Alten schmeißen die Plastiktüten auch nicht achtlos weg, das machen nur die "klimabewusstn" Jungen. Man schaue sich nur einmal die Techno-Parties an, wenn die jungen Leute durch die Straßen gezogen sind.] Wir brauchen auch keine Kaffee-Becher von Starbucks, BigMacs im Styropor-Behälter, Fruchtzwerge- oder „Quetschi“-Gefäße, aus denen Ihr und eure Brut nicht aufgebt, sie vollkommen gedankenlos zu konsumieren.

Sieht man hier irgendwelche Alten?

Die Jean d´Arc von der taz bekennt:

Sie merken, ich steigere mich da in etwas hinein. Ich mach’s also kurz: Führerscheine sollte man im Alter abgeben. Warum nicht auch das Wahlrecht? Ja, ich weiß – ein Menschenrecht. Aber es sollte doch auch für uns Junge ein Menschenrecht darauf geben, mindestens Ende siebzig zu werden wie der durchschnittliche Mensch in Europa heute, und das, ohne abwechselnd von Sturmfluten und Waldbränden heimgesucht zu werden.

Bei solchen endzeitlichen Befürchtungen und Gedanken empfehle ich Dir, professionelle Hilfe zu suchen – vielleicht bei dem oben zitierten Michael Winterhoff, der wohl für vor- und spätpubertäre Seelenstörungen kompetent ist. Wenn Du deinen Gesundheitspropheten glaubst, und Dich fleischfrei, nur von Körnern, Grünzeug und Soja-Produkten ernährst, steht Dir doch ein Methusalem-Alter bevor, über das hinaus, was uns jetzigen alten Säcken vergönnt sein soll.

Sturmfluten und Waldbrände

Schau Dich erst vor Deiner Haustür um und konsumiere weniger die Katastrophen-geilen Medien. Beschäftige Dich mal mit konkreter Geschichte und nicht nur mit den ominösen 12 Jahren; mit den Natur-Katastrophen, welche die Menschheit nicht erst seit geschichtlichen Zeiten heimsuchten. Da könntest Du bescheidener werden in Deiner empörungsbereiten Betroffenheit.

Epistikratie [Herrschaft der "Wissenden"]

Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend: das Wahlalter herabsenken und nach oben begrenzen – oder zumindest deutliche Anreize dafür setzen, die eigene Stimme an Jüngere zu delegieren. Zugespitzt hieße das, Unschuldige vor einer in fundamentalen Fragen inkompetenten Wählerklientel zu schützen. Das kann man jetzt demokratiefeindlich finden, ich finde es nur vernünftig, sich darüber zumindest mal Gedanken zu machen.

Wer eine „Epistokratie“ fordert, wünscht sich die Experten-Diktatur. Also nehme das Wort Demokratie geflissentlich nicht mehr in den Mund. Worin sind denn Jugendliche Experten? Gewiss in persönlichen Trieb-Erfahrungen – in konsumistischer  [konsumorientierter Wohlstandsverwahrlosung] wie auch sexueller Hinsicht. Gewiss nicht in reflektierender Weltsicht, denn dazu gehören Wissen, Praxis, Vertrautheit, Lebenserfahrung, Bildung, Intelligenz etc., welche sich erst in Reife herausbilden.

Nicht die Alten sind inkompetent.

Die angeblich „Unschuldigen“ [junge Leute], sind doch gar nicht in der Lage, fundamental wichtige von unwichtigen  Fragen zu unterscheiden; oder zu unterscheiden, was von Gefühlen oder vom Verstand gelenkt erscheint. [Nicht nur die jungen Leute sind dazu meist nicht in der Lage, auch die meisten Frauen sind dazu nicht in der Lage, weil sie sich eher an Emotionen als an Fakten und logischen Zusammenhängen orientieren.] Und diese Unreife findet sich nachhaltig bei den sich wichtig nehmenden Schreib- und Schwatz-Kräften in den Medien, wie Du ein Beispiel dafür abgibst. Der gegenwärtigen Jugend, für die Du eintrittst, wurde ihre Kompetenz und der „Kampfgeist“ jetzt durch den „Heiligen Geist“ in Gestalt einer bezopften, autistischen Göre aus Schweden eingetrichtert.

Auitoraserei führt zu Klimawandel

Am Ende gibt es natürlich auch einen Zusammenhang zwischen Rasern, Rentnern und Klimawandel. Im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek – wenn man das googelt, erscheinen fast ausschließlich Bilder von prächtigen Villen und schnieken Gärten – passierten in ein und derselben Einkaufsstraße schon 20 (in Worten: zwanzig) solcher Schaufensterunfälle.

„Fast alle Unfallverursacher waren ältere Menschen, die neuwertige, automatikgetriebene Autos mit relativ hoher PS-Zahl fuhren, darunter SUV und schwere Limousinen.“ Zu – laut einem Experten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf – nachlassender Sehfähigkeit und beginnender Demenz mancher Unfallverursacher komme noch „das Unvermögen, die modernen, mitunter hoch technisierten Autos korrekt zu bedienen.“ Dann hoffen wir mal, dass die digitale Demokratie Deutschlands Wahlkabinen nicht allzu schnell erreicht.

Was ist das für ein Zusammenhang? Die Raser gehören eher in Deine Generation und nicht zu den Rentnern. Durch Rasen zum Klimawandel? Wie blöd ist das denn? Dich stören „prächtige Villen und schnieke Gärten“? Die prächtigen Villen sind natürlich Ausdruck von Fleiß, Schaffenskraft, disziplinierter Lebensführung – natürlich auch Reichtum; von selbstbewusstem Bürgersinn. Natürlich von „Alten“ geschaffen. Etwa neidisch? Nicht etwa in einer „Villa“ aufgewachsen? Jeder „schnieke“ Garten ist Zeugnis von Disziplin, Ordentlichkeit, Arbeitsamkeit – und auch von Naturliebe und nicht vielleicht von ästhetisierender Dünkelhaftigkeit, wie Du möglicherweise vermutest.
Ja es gibt Armleuchter unter den Alten, „verzehrende Konsum-Senioren“, die über-karossiert und übermotorisiert auch durch die Gegend „brettern“. Aber hast Du dir mal die Unfallstatistiken (hier und hier) angesehen? Da wird eines klar, dass nämlich (jugendliche) Fahranfänger und junge Erwachsene den größten Anteil daran haben, sich und andere Verkehrsteilnehmer umzubringen oder in Invaliden zu verwandeln. Das sollte noch ergänzend unter „Kompetenz der Jugend“ aufgenommen werden.
Ich werde mich nicht dagegen wehren, meinen Führerschein abzugeben, wenn ich körperlich und geistig nicht mehr in der Lage bin, mich noch sicher mit einem Auto im Verkehr zu bewegen. Übrigens bin ich seit 53 Jahren Autofahrer – bis heute ohne jeden Unfall. Alles hat ein Ende, das wissen wir Alten. Und so denken auch alle meine Bekannten, so schmerzlich manchem ein Verlust gewohnter Mobilität auch erscheinen wird. Verzicht und Bescheidenheit sind die ökologischen Kardinaltugenden!Wer weiß das besser als wir Alten? Die meisten von uns haben das schon in ihrer Kindheit und Jugend lernen müssen!
„Digitale Demokratie“
Da hoffst Du, „dass die digitale Demokratie Deutschlands Wahlkabinen nicht allzu schnell erreicht.“? Nach Ausbau der Digitalisierung zu schreien, selbst die Klaviatur von Twitter, Facebook bis Youtube privat und in seinem (Redaktions-) Geschäft auspowern – in einer Art, die uns Alten nie in dieser Weise zugehörig geworden war; um dann vor „digitaler Demokratie“ zu warnen. Nun gut, man will ja die – wohl auch digitale – Epistokratie [Verblödung] der Jugend!
„Der Generationsbetrug“
Bei der Lektüre dieses Zeitungsbeitrags einer „zornigen“ jungen Frau fühlte ich mich an einen ebenfalls „zornigen“ Jüngling namens Jörg Tremmel [deutscher Philosoph und Politikwissenschaftler, hier in einem Video] erinnert, der Mitte der Neunziger von einer Talkshow zur anderen gereicht wurde. Der damals 26-Jährige hatte ein Buch mit dem Titel „Der Generationsbetrug“ verfasst und durfte dann seine Gedanken durch das bundesdeutsche Feuilleton geistern lassen. Schließlich machte er seine mitgeteilten Kränkungen zum Beruf und „forscht“ heute als Privatdozent an der Uni Tübingen über das Hirngespinst der „Generationengerechtigkeit“.
Der bei der AfD gelandete konservative Publizist Konrad Adam schrieb damals in einer Rezension für die FAZ: Was Tremmel vorträgt, ist eine einzige Anklage gegen die ältere Generation, die sich auf Kosten der Jüngeren ein schönes Leben macht. Unter diesem Gesichtspunkt läßt sich so ziemlich alles verarbeiten, und Tremmel läßt auch fast nichts aus, die wilde Jagd geht vom Ozonloch über den Atommüll und die Staatsverschuldung bis zum Artensterben.
Er hat viel gelesen, auf jeden Fall viel gesammelt, aber nur das wenigste davon geordnet und kaum etwas gefeilt. Die vielen Zeitungsberichte, aus denen er zitiert, scheint er nicht nur als Quellen zu betrachten, sondern auch als stilistische Vorbilder. Also, nichts Neues unter der Sonne. Und so hat denn auch Tremmel nichts dazu gelernt, wie er auch phänotypisch [in der Erscheinung, im Auftreten] und stimmlich mit seinen inzwischen 48 Jahren gar nicht gealtert erscheint. Wie man hier sich vergewissern kann:
Die kindliche Gesellschaft
Ein Phänomen unserer „kindlichen Gesellschaft“, die der amerikanische Schriftsteller Robert Bly beschreibt – einer Gesellschaft, die sich weigert, erwachsen zu werden [die zwanghaft an ihren kindlichen Vorstellungen festhält]. Er vertritt die These, daß die westlichen Wohlstandsgesellschaften nicht allein „durch die kapitalistische Erwerbsgier entstellt werden, sondern auch durch ein geradezu debiles Mißtrauen gegenüber den Errungenschaften von Religion, Literatur und Philosophie, kurz gegenüber allem, was wir vergangenen Generationen verdanken.“
Noch zwei Aussagen sind mir aus dem Buch von Bly in Erinnerung geblieben:
Ein Weg, die Anforderungen einer Kultur zu umgehen, besteht darin, eine kindliche Gesellschaft zu errichten. Die hierzu nötigen gesellschaftlichen Veränderungen sind nur mühsam herbeizuführen, aber wenn dies einmal erreicht ist, kann sich die Mehrheit der Zeitgenossen um die leidigen Aufgaben des Kulturmenschen drücken. Sind genügend Menschen in die Mentalität der Halberwachsenen zurückgefallen, kann die Gesellschaft insgesamt keine geistigen und charakterlichen Anstrengungen von ihren Bürgern verlangen, denn die Maßstäbe sind nicht mehr klar erkennbar. Genau das atmen dieser von mir ausführlich zitierte und aufbereitete Artikel aus der taz und die Forderungen solcher nicht alt werden wollenden Permanent-Jugendlichen wie Jörg Tremmler.
Und – so Bly:
Natürlich sträubt sich die Werbeindustrie mit allen Mitteln gegen die Beendigung der kindlichen Verhaltensweisen. Die Werbeagenturen wollen den Jungen in seiner infantilen Wunschgetriebenheit festhalten – er soll weiterhin bestimmt sein vom Verlangen nach Fastfood, Süßigkeiten, CDs oder gefüllten Kühlschränken. Genau das ist im Sinn der „Influenzer“ bei den Medien und den Grünen, wobei natürlich manch Grüner inzwischen selbstkritisch die „gefüllten Kühlschränke für alle“ infrage stellt.
Peter Helmes hat hier Der Albtraum wird wahr: Ein grün-schwarzes Deutschland einen Beitrag mit einer gallebitteren Projektion auf die jüngsten Wahlergebnisse und ihre Folgen für unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur verfasst. Ich nehme einen Satz von ihm daraus als Schlusswort zu meinen Ausführungen:
Aber das sehen die überwiegend jungen Wähler erst einmal nicht. Wie auch? Sie sind fast alle im Wohlstand und ohne Probleme aufgewachsen. Sie kennen keine Wirtschaftskrisen, keine Inflation, keine Massenarbeitslosigkeit. Und dazu dieses „debile Mißtrauen gegenüber den Errungenschaften von Religion, Literatur und Philosophie, kurz gegenüber allem, was (man) vergangenen Generationen verdankt.“
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo

Video: Martin Sellner: Nein Danke! Wir wollen keine ISIS-Rückkehrer in Europa (10:49)

19 Feb


Video: Martin Sellner: Nein Danke! Wir wollen keine ISIS-Rückkehrer in Europa (10:49)

Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz jagt einen Frosch – Justiz ermittelt gegen Meme (05:39)


Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz jagt einen Frosch – Justiz ermittelt gegen Meme (05:39)

Video: Georg Immanuell Nagel: Verfassungsschutz ermittelt wegen Pepe dem Frosch (09:02)


Video: Georg Immanuell Nagel: Verfassungsschutz ermittelt wegen Pepe dem Frosch (09:02)

Wiener Verfassungsschutz ermittelt wegen Aufkleber mit „Pepe dem Frosch“

Das Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) hat Ermittlungen gegen den Vorstand des Vereins Okzident wegen Verhetzung eingeleitet. Die betroffenen Vorstandsmitglieder sind der Publizist Georg Immanuel Nagel und der Lebensschützer Dr. Alfons Adam. Die Verhetzung soll darin bestehen, dass die beiden Aufkleber mit der Figur „Pepe der Frosch“ und dem Link „altright.at“ haben anfertigen lassen.

LVT vermutet „krypto-faschistische Gruppen“ hinter Pepe

Aufgrund der Tatsache, dass auch Neonazis Pepe verwenden, versuchen Linke, den Frosch generell als „Nazisymbol“ zu brandmarken. So können sie auf bequeme Art alle, die Bilder des Frosches verbreiten, als „Nazis“ diffamieren. Auch die Bezeichnung „alt-right“ wollen Linke zu einem Synonym für Nazis machen.

Auf diesen Zug ist nun offensichtlich auch das Wiener LVT aufgesprungen, da es in „Pepe dem Frosch“ sowie der Bezeichnung „alt-right“ eine "Verhetzung" vermutet. Worin genau diese bestehen soll, geht laut Georg Immanuel Nagel aus den Akten nicht hervor. Allerdings sei den Akten zu entnehmen, dass das LVT die Inhalte des Aufklebers als Codes von „krypto-faschistischen Gruppen“ betrachtet, die damit ihre Zugehörigkeit zu einer „neo-nazistischen Bewegung“ ausdrücken wollen.  >>> weiterlesen

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Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

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