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Hamburgs Ober-Islamisierer: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“

11 Okt

OregonCoastEcolaBy Cacophony – Küste von OregonCC BY-SA 3.0

Er hat gerade in Hamburg-Horn eine ehemalige Kirche in eine Moschee verwandelt: Daniel Abdin ist Vorsitzender der Schura, des Rates der islamischen Gemeinden in Hamburg [zu deutsch: der Islamisierungs-Kommission]. Im Interview erklärt er, warum Hamburg mehr große Moscheen braucht, weshalb die Islamisierung des Abendlandes ein Hirngespinst ist und warum Kriminelle auch nach Syrien abgeschoben werden sollten. >>> weiterlesen

Tatjana schreibt:

Ja, man, warum denn nicht? Knallt Hamburg zu mit Moslems und baut ihnen Gebetshäuser und auf das Rathaus setzt den Halbmond. Macht doch die Rote Flora [linkes autonomes Kulturzentrum] zur Moschee, die Fabrik in Altona [Kulturzentrum] auch, in Blankenese [Hamburgs Nobelviertel] findet sich bestimmt ein hübsches Plätzchen mit Elbblick.

Irgendwo an der Eppendorfer Landstraße [grün-alternatives Stadtteil] könnte man was hochziehen oder das Winterhuder Fährhaus [Restaurant, Bar, Theater] umfunktionieren und in Poppenbüttel sowieso, direkt am Alstertal-Einkaufszentrum. Bin gespannt, wie lange die Restaurant-Kette "Schweinske" in Hamburg durchhält. [müsste man notfalls in "Rindske" umbenennen und die Speisekarte ein wenig auf halal frisieren]

Das Mopo-Interview mit den zwei Journalisten des Linksradikalen-Blättchens ist ein so unerträgliches Taqiyya-Stück [Lügenstück], dass einem die Haare zu Berge stehen. Und natürlich kann der Imam unwidersprochen sein absolutes "Killerargument" bringen, in dem er den Islam ausschließlich auf den spirituellen, den religiösen Aspekt reduziert.

Es ist unfassbar, dass diese linken Armleuchter der Morgenpest für noch dümmere Linksextremisten da nicht einmal hinterfragen! Der Islam ist ein totalitäres, faschistisches Gesamtsystem, das alle Lebensbereiche, auch die intimsten Privatsachen umfasst. Es dient der totalen Kontrolle, der Macht und der Verrohung der Menschen.

Abdin: "Man kann einem Menschen ja nicht aufgrund seines Glaubens verbieten sich einzumischen und sowohl politisch als auch gesellschaftlich teilzuhaben." [1]

[1] Meine Meinung: Das soll wohl heißen, erst werden wir euch enteignen, dann werden wir eure Töchter schwängern. Später werden wir euch islamisieren, zu Arbeitssklaven machen und alle Nichtmuslime aus der Stadt vertreiben. Hamburg gehört ab sofort den Muslimen und wer dagegen aufbegehrt, den werden wir zum Schweigen bringen. Aber die rot-grün versifften Hamburger haben das bis heute immer noch nicht kapiert.

Die wachen erst auf wenn sie wohnungslos und arbeitslos, mit ihrer Familie, mit ihren Kindern, ziellos durch die Stadt irren, auf der Straße schlafen und in den Mülltonnen nach Essensresten suchen. Seht euch doch in Großbritannien um, wo genau das geschieht. Dort findet eine ethnische und religiöse Säuberung statt, ein Stadtteil nach dem anderen, eine Stadt nach der anderen, wird islamisiert, und die einheimische britische Bevölkerung wird vertrieben. Aber die Islamisierung des Abendlandes ist natürlich ein Hirngespinnst.

Wie verlogen die Muslime doch immer wieder sind, auch wenn ich lese, dass er kriminelle Muslime abschieben möchte. Ich glaube ihm nicht ein Wort, denn sonst müsste er Hunderttausende Muslime ausweisen lassen, was zwar sehr gut wäre, aber leider nicht geschieht, denn in der Zeit vom 1. Januar 2015 bis zum 30.06.2017, also in zweieinhalb Jahren, haben Migranten laut Auskunft des Bundeskriminalamtes (BKA) 697.267 Straftaten begangen, wobei die Statistik sogar noch massiv manipuliert wurde. Im Gegenteil, dank Merkel und der EU kommen immer mehr kriminelle Muslime nach Deutschland und kaum jemand wird ausgewiesen.

Auch unsere verblödeten Politiker sind darauf reingefallen oder sie haben sich von den Muslimen kaufen lassen. Um an der Macht zu bleiben, haben sie feige den muslimischen Forderungen nachgegeben und haben sich ihnen in vorauseilendem Gehorsam freiwillig unterworfen. Mit Hilfe der muslimischen Migranten konnten sie ihre Macht aufrecht erhalten. Der Preis war die Unterwerfung. Und das würden sie jederzeit wieder tun, auf Kosten der deutschen Bevölkerung.

Jonathan schreibt:

Die Elbphilharmonie würde sich doch hervorragend als Moschee eignen. Direkt an der Elbe gelegen könnten die Türken nachts unauffällig Waffen und Soldaten einschmuggeln. Und wenn Erdowahn der Große endlich den Befehl zur Übernahme Hamburgs erteilt, kann es losgehen.

Noch ein klein wenig OT:

Bereits 505 Moscheen in Baden-Württemberg – viele davon sind extremistisch oder unterstehen Erdogans Kontrolle

Dianthus_armeria_macro[6]By Ksd5 – Raue Nelke – CC0

Die Anzahl der Moscheen in Baden-Württemberg stieg seit 2005 um 56 Prozent. Es gibt keine Regulierung durch die Landesregierung, obwohl die größten Moscheeverbände laut Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wurden. Laut Wolfgang Rödl, Autor der Erhebung, gab es 2005 bereits 318 islamische Einrichtungen in Baden-Württemberg. Die jetzige Zahl von 505 entspreche einem Zuwachs um 59 Prozent in den letzten dreizehn Jahren.

97 Einrichtungen davon, also ein knappes Drittel, gehörten schon 2005 dem umstrittenen Ditib-Verband, der unter Verdacht steht, als potentieller Spionagearm der Regierung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu fungieren. Derzeit gehören 163 der 505 Moscheen in Baden Württemberg dem Ditib-Verband. Ditib, der seit 2012 Fördergelder in Millionenhöhe durch verschiedene Bundesministerien erhalten hat, untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet.

Den Grauen Wölfen gehören rund 50 Moscheen. 64 weitere Moscheen gehören nach Angaben der „Stuttgarter Nachrichten“ der türkischen Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) und 50 Gebetshäuser den türkischen rechtspolitischen Grauen Wölfe (ADÜTDF). >>> weiterlesen

Belgien nimmt keine illegalen Einwanderer mehr auf

Pachystachys_lutea[8]By Hariadhi – Dickähre – CC BY-SA 4.0

"Belgien wird keine illegalen Einwanderer mehr aufnehmen" erklärt Theo Francken, belgischer Staatssekretär für Asyl und Migration auf Anfrage von Italien und der EU-Kommission. „Belgien werde keine illegalen Einwanderer von Booten aus Nordafrika aufnehmen“, sagte der Politiker der Mitte-Rechts-Partei der Neuen Flämischen Allianz (N-VA) demnach dem belgischem öffentlich-rechtlichem Sender VRT.

So werde er sich auch nicht von Italien „einschüchtern“ lassen. Belgien übernahm vor einigen Wochen Migranten von einem anderen Schiff. Francken erklärte im VRT, er habe nicht die Absicht, diese Geste zu wiederholen. „Ich sagte, es wäre eine einmalige Anstrengung und das endet hier.“ >>> weiterlesen

Tschetschenen dominieren die deutsche Salafisten-Szene – Ihr Ziel ist es möglichst viele Menschen (Deutsche) zu töten

Maltese-PenitentBy Inkwina – Karfreitags-Prozession in Malta – Fuß eines Büßers, der Ketten hinter sich herschleppt – CC BY-SA 3.0

Noch immer hat die Öffentlichkeit kaum bemerkt, dass die salafistische Szene in Deutschland seit geraumer Zeit von Tschetschenen dominiert wird. Obwohl deren Diaspora [Tschetschenen im Ausland] gegenwärtig kaum mehr als 40.000 Menschen umfasst, finden die Tschetschenen in mehreren Berichten der Landesämter für Verfassungsschutz Erwähnung. Die Sicherheitsbehörden rechnen mit der Bereitschaft einiger jihadistischer Tschetschenen, auch in Deutschland schwerste Straftaten zu begehen.“

Aus all dem folgt eindeutig, dass die Kreise tschetschenischer Migranten längst von Islamisten unterwandert sind. Ferner kann man beinahe mit Gewissheit davon ausgehen, dass die im September 2015 erfolgte Öffnung der deutschen Grenzen zu einer signifikanten Steigerung der Anzahl aus Tschetschenien stammender Jihadisten geführt hat.

Einen Eindruck in die geistige Pathologie [Erkrankung] dieser Leute, deren Anführer der westlichen Zivilisation seit Jahren unverhohlen mit summarischer [vielfältiger] Hinrichtung drohen, gewährt auch der Haftbefehl gegen Magomed-Ali C.. Magomed-Ali C., der im August 2018 in Berlin festgenommen wurde, verwahrte laut Bundesanwaltschaft in seiner Wohnung in Berlin eine erhebliche Menge TATP-Sprengstoff. >>> weiterlesen

Video: AFD: Frau Schäffer halten Sie das für TOLERANT? (02:37)

Man kann sich nur noch an den Kopf fassen, wenn man sich die faktenfreie Antwort der Grünen Historikerin und Abgeordneten Verena Schäffer aus NRW anhört, als ein AfD-Abgeordnete ihr eine Frage stellt. Und von solchen infantilen (kindlichen) und ungebildeten Menschen werden wir regiert. Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich solche dummen Antworten in einem Parlament geben würde. Aber sie kann es offensichtlich nicht besser.

Und seht euch mal an, in wie vielen Ausschüssen die sitzt und unser Geld verjubelt und über die Politik entscheidet: Rechtsausschuss, Haushalts- und Finanzausschuss, Ausschuss für kultur und Medien, Wahlprüfungsausschuss, Parlamentarischer Untersuchungsauschuss (Fall Anis Amri, Berliner Weihnachtsmarkt), Innenausschuss, Ältestenrat, Kontrollgremium des Verfassungsschutzgesetzes.

Da fühlt man sich als Bürger doch geborgen und beschützt. Warum hat die eigentlich noch niemand aus dem Parlament geschmissen? Ach so, weil sie mit dem politisch korrektem Strom schwimmt, mit der irren Multikultipolitik. Solche Parlamentarier sind unser Untergang. Und das bekommt sie auch noch fürstlich bezahlt, währen viele rechtschaffende Bürger am Hungertuch nagen.


Video: AFD: Frau Scheffer halten Sie das für tolerant? (02:37)

Siehe auch:

CDU und Linke wollen “Wolfsgruß” der türkisch-faschistischen Grauen Wölfe verbieten

Elmar Hörig: Abschiebungen – Wer hat’s erfunden? – die Bayern jedenfalls nicht

Dänemark: Arbeiten ja, bleiben nein: Dänemark schafft die Integration ab

Video: Der Tag, an dem Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder Merkels Meute entlarvten… (10:39)

Akif Pirinçci: Ferda Ataman, lüg du voran! – Und wenn sie nicht gestorben sind – dann lügen sie noch heute!

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Bayernwahl: Grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze „Wie eine Schülersprecherin“

Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den mörderischen UN-Migrations-Pakt, der Europa vernichten soll (11:25)

Video: Stephan Brandner (AfD) zu Anetta Kahane: Sie denunziert, sie verfolgt, sie zersetzt (11:39)

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

26 Aug

mansor-hamburg-afghanischer-vergewaltiger

Der 30-jährige Afghane Mansor S., der am Wochenende mitten in der Hamburger Fußgängerzone ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt hat (PI-NEWS berichtete), hätte seit mindestens fünf Jahren abgeschoben gehört. Der in Kabul geborene Pädophile kam 2011 nach Deutschland. Seit dieser Zeit hatte der „Ausreisepflichtige“ insgesamt zehn Einträge in seinem Strafregister – die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. Die Bandbreite der polizeibekannten Asyl-Bestie reicht von Diebstahl mit Waffen über schweren Raub bis hin zur Körperverletzung – die klassische Klaviatur Merkels importierter Gewalt-Fachkräfte eben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hamburg: Der 30-jährige afghanische Vergewaltiger Mansor S. der am hellichten Tag eine 14-Jährige in einer Fußgängerzone vergewaltigte, beging bisher 11 schwere Straftaten – und es erfolgte keine Abschiebung! – warum hatte das Mädchen kein Pfefferspay, keinen Pressluft-Schrillalarn, keinen Kubotan oder eine Signalpfeife in der Tasche? – Mädchen, die Zeiten, in denen ihr ungeschützt auf die Straßen gehen könnt, sind lange vorbei – begreift das endlich.

Bedankt euch bei euren Eltern, Lehrern, Verwandten und dem Rest der verblödeten Deutschen, die CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP gewählt haben und bedankt euch bei der geisteskranken Linksfaschistischen der Antifa, bei den Pfaffen, den linken Gewerkschaften, den linksversifften Printmedien, bei den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien von ARD und ZDF, bei der Flüchtlingshilfe und bei den "Seenotrettern" auf dem Mittelmeer, die jeden Tag Hunderte dieser asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Muslime nach Deutschland holen.

Bedankt euch bei Angela Merkel, die Millionen Muslime illegal nach Deutschland einreisen ließ und Deutschland langsam aber sicher in einen islamischen Staat verwandelt, in der die deutsche Identität und Kultur immer stärker zerstört werden und am Ende die Deutschen selber. Bedankt euch bei der EU, die diese Massenmigration Jahrzehnte lang zuließ und unterstützte und die nun verhindert, dass die Migranten nach Nordafrika zurückgebracht werden. Und bedankt euch bei der UN, die beabsichtigt, 300 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen. Sie werden euer Grab schaufeln.

Und im Übrigen ist der afghanische Vergewaltiger längst wieder auf freiem Fuß. Hamburg: Mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger einer 14jährigen auf freiem Fuß – Gesinnungsjustiz? (journalistenwatch.com)

Unna (NRW): „Das war Krieg“: "Syrer und Afghanen hatten sich „komisch angeguckt“ – Medien und Polizei verschweigen Zusammenstöße

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„Unna-türliche Häufung von Gewalt“ in Unna. Am Mittwochabend letzter Woche fand in der Unnaer Innenstadt eine „Schlägerei“ statt. Polizeiberichte oder Meldungen in den Mainsstreammedien: Fehlanzeige. Nach der Massenschlägerei am Rathausplatz Unna gerät die Öffentlichkeitsarbeit der NRW-Polizei zunehmend von aufmerksamen Bürgern aus Unna in die Kritik. Die Polizei Unna hatte zu den Zusammenstößen von Personengruppen, bei der fünf Menschen verletzt wurden, keine Mitteilung herausgegeben. Syrer und Afghanen hatten sich „komisch angeguckt“, hieß es lapidar in einer auf wiederholte Anfrage herausgegebenen Aktualisierung gegenüber dem „Hellweger Anzeiger“.

„Das war Krieg. Das hätte Tote geben können. Die Darstellung der Polizei ist eine absolute Farce. So eine Massenschlägerei mitten in der Stadt derart zu verharmlosen – es ist eine Sauerei, was hier abläuft. Die Schilderung der Zeugin im Rundblick vom Wochenende entspricht mit jedem Wort den Tatsachen. Ich würde höchstens sagen, dass es noch schlimmer war. Wir haben hier eine Schlacht erlebt. Das war Krieg. Mitten in Unna. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.

Die Schlägereien fingen gegen 20.30 Uhr an. Die prügelten sich überall, wie von der anderen Zeugin beschrieben. An jeder Ecke, mit brutalster Gewalt. Es waren 50 bis 70 Leute. Hier von „Jugendlichen aus dem Großraum Unna“ zu sprechen wie die Polizei ist eine bodenlose Frechheit. Das waren keine Jugendlichen! Das waren alles Männer um die 20 und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das Ganze noch befeuerten. >>> weiterlesen

„Aquarius“ darf auf Malta anlegen – Deutschland nimmt Migranten auf – wie lange will Europa sich noch erpressen lassen?

Schleuserschiff_Aquarius

Die maltesische Regierung ist eingeknickt und hat der „Aquarius“ gestattet, einen ihrer Häfen mit 141 illegalen Einwanderern anzulaufen. Die Menschen sollen auf mehrere EU-Staaten wie Frankreich, Luxemburg, Portugal, Spanien und natürlich auch Deutschland verteilt werden. >>> weiterlesen

Randnotiz:

London: Dunkelhäutiger Täter rast in Menschenmenge – die Polizei geht von einem terroristischem Anschlag aus – jetzt wird erst mal versucht, alles zu vertuschen (pi-news.net)

Siehe auch:

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Deutschland: Migranten First – Fast 1 Billon € Sozialausgaben

15 Aug

eine_billion_eure_sozialausgaben278 Milliarden für Migranten aber kein Geld für Familien, Infrastruktur, für die Bundeswehr, aber immer Geld für Diätenerhöhungen

Die AfD schreibt:

Es ist der helle Wahnsinn! Deutschland hat 2017 fast eine Billion Euro für Soziales ausgegeben. Fragt sich nur für wen.

Mit 965,5 Milliarden Euro für das Sozialsystem ist die magische Grenze zur Billion fast erreicht. Die Ausgaben stiegen gegenüber dem letzten Jahr um stattliche 36,5 Milliarden Euro. Und das, wo in den Medien immer wieder aufs Neue die sehr niedrige Arbeitslosenquote beschworen wird. Wenn eines Hochkonjunktur hat, dann die Beitragszahler [Steuerzahler], die immer tiefer in die Tasche greifen müssen.

Die Gazetten kommen ganz ihrer Aufgabe der Hofberichterstattung nach. Angeblich entfallen die größten Kostenfaktoren auf die Rentenversicherung (304,1 Milliarden), die Krankenversicherung (228,6 Milliarden), die Beamtenpensionen (57,7 Milliarden), die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (52,1 Milliarden) und die Grundsicherung für Arbeitssuchende (45 Milliarden). Sie merken es sofort: Ein großer Posten fehlt. Wer nachrechnet, kommt auf die immense Summe von 278 Milliarden Euro.

Merkel hat in ihrem Wahn vom bunten Deutschland der Bevölkerung noch ganz andere Verpflichtungen aufgehalst. Die fehlenden 278 Milliarden dürften zu einem großen Teil ihren Gästen aus Afrika und Asien zugute gekommen sein, die vielfach durch Scheinidentitäten (ein Fall mit 45 verschiedenen Identitäten ist bekannt) und Mehrfach-Ehen, die das System nach allen Regeln der Kunst zu schröpfen wissen. Geld, das die Regierung offenbar gern investiert, während man der Infrastruktur beim Verfall zusehen kann, kaum Geld in die Bildung investiert und das Gesundheitssystem die Belastungen kaum noch stemmen kann. So richtet man ein Land sukzessive zu Grunde! Der Ideologie sei Dank.

Rekordsumme: Deutschland hat 2017 fast eine Billion Euro für Soziales ausgegeben (focus.de)

Bundespolizei fasst Georgier mit 45 Identitäten (lvz.de)

Thomas schreibt:

Wir schuften für unsere „Gäste“ und für uns bleiben am Ende nur 47,5 Cent vom Euro! Urlaub, Kino usw. mit den Kindern ist für manchen Deutschen fast unerschwinglich geworden währenddessen unsere „Gäste“ es sich tagsüber in den Kaffees und den Fußgängerzonen non unserem Geld gut gehen lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Roman Johannes Reusch (AfD): Wieso werden Steuerverschwender nicht zur Verantwortung gezogen? (08:04)


Video: Roman Johannes Reusch (AfD): Wieso werden Steuerverschwender nicht zur Verantwortung gezogen? (08:04)

Hamburger Parlament: Radikale Deutsch-Türkin Nebahat Güçlü, die einst die Plattform der rechtsradikal-türkisch-nationalistischen "Grauen Wölfe" hofierte. wechselt zur SPD

Hamburger-Bürgerschaft-Rathaus

Vor drei Jahren war Güçlü bei den Grünen ausgetreten. Es hatte mächtig Zoff gegeben, weil sie bei der Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine, der „als Sammelbecken extrem nationalistischer Türken gilt“, in Deutschland gesprochen hatte. Diese gilt als Plattform der rechtsextremen Grauen Wölfe, die für zahlreiche politische Morde in der Türkei verantwortlich gemacht werden, berichtet das Hamburger Abendblatt. Ein Parteiausschluss Güçlüs war gescheitert. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Lüneburg: Sudanese (38) schlug brutal mit einem Pflasterstein auf einen Deutschen (27) ein, als er bereits am Boden lag – der deutsche erlitt schwere Gesichtsverletzungen (presseportal.de)

Henryk M. Broder: Subsidäre Flüchtlinge: Gibt es zu Wolfratshausen keine Alternative? Kann man die Familie nicht auch in der Türkei zusammen führen?

Vera Lengsfeld: Australische Ministerpräsidentin zu den Migranten: "Ihr habt das Recht, zu gehen" (vera-lengsfeld.de)

zukunft_heiko_maas

Meine Meinung:

Soeben geht die Meldung durchs Fernsehen, dass in den USA etwa 300 Priester in den vergangenen 70 Jahren 1.000 Kinder sexuell missbraucht haben. Rechnet man das nach, dann sind das im Durchschnitt 14 Fälle von sexuellem Missbrauch pro Jahr. Das ist natürlich bedauerlich. Aber wenn ich daran denke, wie viel Mädchen und Frauen allein in Deutschland sexuell missbraucht und vergewaltigt werden, ich schätze einmal, es sind bestimmt einige Tausend Fälle pro Jahr, dann erscheint mir der sexuelle Missbrauch durch die Priester in den USA das weitaus geringere Problem zu sein, zumal die Priester sicherlich auch kein Kind ermordet haben.

Nehmen wir einmal an, es geschehen in Deutschland 20 Fälle von sexuellen Übergriffen an Mädchen und Frauen, dann sind das im Jahr 7300 Fälle. Aber der sexuelle Missbrauch durch die Priester wird in jeder Tagesschau genussvoll wiederholt, während die Vergewaltigungen an deutschen Frauen und Mädchen schamlos vertuscht wird. Ich “liebe” diese linken Arschlöcher, die es lieben, gegen die Kirche zu hetzen, denn nur darum geht es ihnen. Und es sind besonders die Linken, die die Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen immer wieder zu vertuschen versuchen.

Siehe auch:

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Bürgermeisterin verwandelt das Einwanderungszentrum in Wohnungen für Italiener

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

31 Jul

leipzig_messerangriffe

Am Wochenende ist es am Kriminalitäts- und Integrationsschwerpunkt „Leipziger Hauptbahnhof“ erneut zu mehreren teils schweren Angriffen auf Personen gekommen. Gleich sieben gewalttätige Attacken registrierte die Polizei in der Nacht zu Samstag – allein fünf davon mit Messern.

1. Müller-Park: Flüchtiger Nafri

Laut Polizeisprecher Andreas Loepki kam es bereits am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr im Bürgermeister-Müller-Park zu einer Schlägerei, an der mehrere Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 18-Jähriger durch einen „Messerschnitt“ am Hals verletzt. Er musste in einem Krankenhaus operiert werden. Der tatverdächtige „Mann“ aus Nordafrika in braunen Shorts und grünem T-Shirt wurde nahe der Eisenbahnstraße gefasst.

Es blieb allerdings bei der Feststellung seiner Identität, weil er auf Videoaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen war, irgendwie schauen sie ja auch gleich aus. Der Messerstecher ist laut Polizei Anfang 20, rund 1,70 Meter groß und hat ein nordafrikanisches Äußeres. Er trug braune Shorts und ein grünes T-Shirt. Zeugen werden gesucht.

2. Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen – vor den Augen der Polizei!

Um kurz nach ein Uhr in der Nacht zu Samstag kam es dann zu einer gewalttätigen „Auseinandersetzung zwischen Arabern und Deutschen“. Vor Ort stellte sich heraus, dass wohl die Gruppe eines Junggesellenabschiedes an arabische Dealer geriet, welche der Gruppe Drogen offerierten. Als die Männer diese nicht kaufen wollten, wurde einer von ihnen mit einer Werbetafel an den Kopf geschlagen. Zwei weitere wurden mit Messern bedroht.

Noch während die Polizei die Beteiligten vernahm, kam es zu den Angriffen Nummer drei und vier durch die Gruppe der Dealer, die schätzungsweise keinen so großen Respekt vor den deutschen Behörden an den Tag legten. Ein Dealer ging unter anderem mit einem Küchenmesser auf einen unbeteiligten Passanten los – vor den Augen der Beamten. Ohne größere Konsequenzen für ihn.

3. Messerattacke auf 29-Jährigen

Weiter ging es dann eine Stunde später, als ein 30-Jähriger einen 29-Jährigen wiederum mit gezogenem Messer verfolgte. Aufmerksame Beamte schritten ein und fixierten den Angreifer.

4. Bierflasche gegen Streitschlichter – Nordafrikaner und Rumänen „stechen heraus“

Gegen vier Uhr wurde ein weiterer Mann bei dem Versuch verletzt, einen neuerlichen Streit unter Dealern zu schlichten – er bekam als Dank für sein beherztes Eingreifen eine Bierflasche an den Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Konvaleszenz-Kosten [Behandlungskosten] übernimmt der Steuerzahler. Zu genaueren Hintergründen und den Identitäten der Täter gab das Lagezentrum der Leipziger Polizei bislang keine Auskunft. Ein Polizeisprecher: „Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurden zwei Streifenwagen am Müller-Park abgesandt.“

Die Polizei verweist nach den neuerlichen Gewalttaten auf „Revierkämpfe“ von Drogendealern und -konsumenten, die es schon länger im Bereich Hauptbahnhof gäbe. „Nicht umsonst führt die Polizeidirektion in diesem Bereich immer wieder Schwerpunktkontrollen durch“, sagt Sprecher Loepki. Er kündigte zudem an, weitere Streifen in dem Areal würden geprüft.

Der Leipziger Hauptbahnhof gilt schon länger als Kriminalitätsschwerpunkt. Diebstähle, aber auch Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, nahmen im vergangenen Jahr stark zu. Der Hauptbahnhof in Leipzig zieht immer mehr Kriminelle an. Insbesondere die Zahl von Beschaffungskriminalität, Körperverletzungen und Diebstählen sei dort sowie auch im Citytunnel „explosionsartig gestiegen“.

Die Bundespolizei führt die Zunahme auf „eine ständig steigende Anzahl Reisender“ sowie immer mehr organisierte ausländische Tätergruppen zurück. Bundespolizeisprecher Daniel Rackow:

„Hier stechen vor allem rumänische und nordafrikanische Tätergruppen heraus, die in Leipzig eine sehr große Community haben. Sie sind als organisierte Gruppen hochmobil.“

Das Entdeckungsrisiko sei für sie gerade am Hauptbahnhof relativ gering. In der Nacht zum Sonntag gab es noch zwei weitere Anzeigen wegen weiterer „einschlägiger“ Delikte.

5. BMW-Fahrer wirft Messer durch die Scheibe

Ein „messermitsichführender“ Fahrer eines grauen BMW hatte ebenfalls am späten Samstagabend einen 28-Jährigen im Straßenverkehr mehrfach ausgebremst, sein Fahrzeug beschädigt und eine Waffe durch die Scheibe geworfen. Der als „südländisch“ geschilderte BMW-Fahrer hatte einen 28-Jährigen am Samstag gegen 22.30 Uhr im Straßenverkehr zunächst provoziert:

Der geschädigte Leipziger war auf dem Weg zu einer Tankstelle, als der Unbekannte ihn auf der Siemensstraße in Leipzig-Markranstädt das erste Mal ausbremste, so die Polizei. Nach einem Kreisverkehr trat der Unbekannte erneut auf die Bremse, hielt an und stieg aus. Der 28-Jährige gab Gas und überholte den BWM. Der Fahrer bemerkte noch einen Schlag auf seinem Auto und wurde dann vom BMW verfolgt, überholt und erneut ausgebremst.

Der aggressive BMW-Fahrer stieg sodann wieder aus und wurde überholt, wobei ein Seitenspiegel von dem Täter zerschlagen wurde. An der nächsten Ampel trat der Unbekannte dann wieder gegen das Fahrzeug des 28-Jährigen – ein Horror-Szenario wie aus Steven Spielbergs ersten Film „Duell“ von 1971.

Doch wir schreiben das Merkeljahr 2018. In der Lützner Straße in Leipzig-Grünau verursachte der Fahrer des grauen BWM fast einen Unfall mit einem Motorradfahrer, da er den 28-Jährigen wieder überholte und ausbremste. Dann warf der „Südländer“ ein Messer durch die geschlossene Beifahrerscheibe des Geschädigten und fuhr schnell davon. An der Tankstelle informierte das Opfer die Polizei und teilte das Kennzeichen des wohl in seiner Ehre verletzten rabiaten Straßen-Kavaliers mit. Nun sucht die Polizei den Grund des BMW-Fahrers für sein Verhalten. Gegen ihn wird wegen Nötigung im Straßenverkehr und Sachbeschädigung ermittelt. Nicht jedoch wegen versuchten Mordes.

Zeugen, die den BMW-Fahrer beobachtet haben oder auch von ihm behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich im Polizeirevier Leipzig-Südwest in der Ratzelstraße 222 zu melden.

Leipzig im Zeichen der Umvolkung

In Leipzig kommt es seit 2015 mittlerweile zu hunderten gewalttätigen „Verwerfungen“ im Zuge des großen historischen Experiments, PI-NEWS berichtete vielfach: Im März zündete ein syrischer Feuerteufel ein Wohnhaus in Leipzig an, mit mehreren Schwerverletzten und einem Sachschaden in Millionenhöhe. Er verbarrikadierte zudem die Ausgänge des Objekts, um Menschen gezielt zu töten. Eine „vor-der-Gewalt-in-ihrem-Heimatland-geflohene syrische Familie“ ermordete „ihren“ afghanischen Dolmetscher Farhad, weil er ein schickes BMW-Cabrio und einen Audi A3 besaß.

Vor knapp einem Jahr ging ein 28-Jähriger Libyer mit einem Küchenmesser in der Nähe des Hauptbahnhofs auf eine 56-jährige Frau los und verletzte sie schwer. Er habe unter Drogeneinfluss gestanden, der Angriff sei völlig unvermittelt geschehen, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Der 28 Jahre alte Täter, der aus Libyen stammt, wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er saß auf einer Parkbank. Das Messer steckte hinter ihm im Boden. Der Mann sei ein polizeibekannter Dealer und schon vor dem Angriff mit gefährlicher Körperverletzung aufgefallen, hieß es.

Für „Aufsehen“ sorgte auch Doppelmörder Faouzi A. (37) als er die tunesischen Eheleute Hadia B. (32) und Ali T. (37) in deren Wohnung in der Zollikoferstraße in Volkmarsdorf getötet und zerstückelt hatte. Auslöser der Bluttat sei ein Streit um Lohn für seine „Arbeit“ gewesen. Bevor er vor vier Jahren über die „Seebrücke“ zum italienischen Lampedusa und von da über Frankreich nach Deutschland gelangte, saß er in seinem Heimatland in Haft. Er wurde dann wegen Drogendelikten und mehrfacher Körperverletzung verurteilt.

„In der JVA Dresden habe ich von einer arabischen Straße in Leipzig gehört, und dass es da Arbeit gibt“, so Faouzi A. Nach Streitigkeiten um den „Mindestlohn“ habe er mit einem Hammer, den er zufällig im Flur gefunden habe, auf die Opfer eingeschlagen. Noch mehrfach habe er beide mit dem Hammer traktiert, dann das Messer genommen und auf beide eingestochen. „Ich war in einem mystischen Zustand“, berichtete der mordende Strenggläubige – willkommen im Narrenschiff Deutschland.

Im polizeilichen Auskunftssystem wurden in Leipzig im ersten Halbjahr 2017 immerhin 103 gefährliche Körperverletzungen mit dem Kurzsachverhalt „Messer“ aufgeführt. Zum Vergleich: 2014 registrierte die Polizei lediglich 62 Messer-Angriffe, 2011 gar nur 33. „So schlimm wie in diesem Sommer war es noch nie“, bestätigt die Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Cathleen Martin messerscharf. „Die Aggressivität nimmt zu, Konflikte werden nicht mehr verbal oder mit Fäusten geregelt, es wird gleich das Messer gezückt.“ Ohne Stichschutzweste verlasse inzwischen kein Polizist mehr das Revier.

Messe(r)stadt Leipzig!

Quelle: Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

harzerroller schreibt:

Dresden – Weil ein Libanese am Sonntagfrüh nicht in den „Puro Beach“ reingelassen wurde, stach er auf einen Türsteher ein (tag24.de)

Babieca schreibt:

Was macht eigentlich diese Leipziger SPD-Oberbürgermeisternulpe Burkhard Jung (evangelischer Lehrer), seit 2006 im Amt? Also seit 12 Jahren, in denen er Leipzig runtergerockt hat? So ein SPD-Apparatschik wie Michael Müller in Berlin (SPD) und Peter Tschentscher (SPD) in Hamburg?

Nichts? Laufenlassen? Auf Pegida schimpfen? Dachte ich mir! Der soll sich mal damit beschäftigen, warum es in seinem Regierungsbezirk ein Völkerschlachtsdenkmal gibt, auch wenn schon Leipzig/Einundleipzig alle nur die besten Intentionen hatten…

Islam go home schreibt:

Leute, helft mit, werbt für die pi-news, denn das müssen die Leute erfahren! Ich habe Wurfblätter, die gut ankommen, entworfen. Die AfD in Kaufbeuren bestellte sich davon kürzlich 20.000 Stück:

http://christianholz.org/BA17-II-Objekte/PI-Werbung-Motive/PI-Werbung-Schnauze-voll-BEINEMACHEN.pdf

http://christianholz.org/Werfblattmotive.html

Politik+Medien zittern bereits jetzt vor den 120.000 PI-Lesern. Aus dieser Werfblatt-Aktion könnten aber 500.000 PI-Leser werden!

Hier Tipps fürs Verteilen: Außenbriefkästen, Nachbarbriefkästen, Zeitungskästen, Busssitze, Gespräche mit Passanten, Zeitschriftentische in Praxen, Waschbecken öffentliche Toiletten, hinter Scheibenwischer, in Ausgabeschächte von Fahrkartenautomaten, auf Büchertischen in Buchhandlungen, in Radlkörbe (Am besten Lenkerkörbe, da die tiefer sind und der Wind das Blatt dann nicht hinausweht.) Sind Passanten, Angehörige oder Freunde derselben Meinung, biete ich ihnen einen Stapel Blätter an, damit auch diese Gleichgesinnten am Verteilen mitwirken. Das vergrößert die Anzahl der Leser..

Erbsensuppe schreibt:

Griechenland: Muslime haben die Waldbrände in Griechenland und Schweden offenbar von langer Hand geplant. Auch im Fernsehen bestätigt, dass es viele vorsätzliche Brandstiftungen in Griechenland gab. Deutschland ist von Waldbränden nicht so stark betroffen, weil Deutschland überwiegend Laubbäume hat und die entzünden sich nicht so schnell wie Nadelbäume.

Al-Qaida-ruft-Islamisten-zu-Waldbränden-auf (welt.de)

Feuer in Griechenland: Tod auf der Flucht – Dutzende sterben in Flammeninferno bei Athen (web.de)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

28 Jul

schulhof-gewaltAlltag an unseren Schulen: Deutsche Kinder werden von Migranten-Kindern verprügelt, müssen sich beschimpfen, bespucken und bedrohen lassen (Symbolbild).

An den Zuständen in Kitas und Schulen lässt sich unsere Zukunft prognostizieren. Sie sind ein verlässlicher Gradmesser dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. So sagte Alexander Gauland (AfD) in seiner genialen Rede auf dem Kyffhäuser-Treffen [Video] des Flügels der AfD.

Nur wenige Wochen später wird die Sorge durch den aktuellen Lagebericht der Landeskriminalämter (LKA) zum Thema Gewalt an Schulen noch übertroffen. Während die meisten Verantwortlichen des Bildungsdesasters im Urlaub sind und das Parlament Sommerpause macht, veröffentlichen die LKA ihren Lagebericht mit erschreckenden Zahlen bezüglich schwerer, körperlicher Gewalt:

• Nordrhein-Westfalen +10%
• Bayern +19%
• Hessen +21%
• Rheinland-Pfalz +24%
• Sachsen-Anhalt +39%
• Brandenburg +40%
• Baden-Württemberg +41%
•; Mecklenburg-Vorpommern +60%
• Berlin +69%

Wohlgemerkt, diese Zahlen beziehen sich „nur“ auf schwere, körperliche Gewalt. In der Gesamtheit der kriminellen Delikte an Schulen liegen die Zahlen teils weit höher: Saarland plus 114%!

Statistik verschweigt Ursachen

Natürlich könnten die LKA Ross und Reiter benennen, ja, sie müssten es sogar. Die Beurteilung dieser desaströsen Entwicklung überlässt man aber lieber den urlaubenden Systemknechten [Lehrern, Schulverwaltung, Bildungspolitikern], ist doch der erfasste Zeitraum brisant: 2012-2016. Das bedeutet, dass sich die islamische Invasion hier voll in Zahlen niederschlägt. Selbst linksdrehenden Ideologen dürfte es schwerfallen, diesen Zusammenhang umzudeuten. Versuchen wird man es freilich – nach den Ferien.

Neben der Invasion sind allerdings noch weitere Aspekte für dieses Desaster ursächlich. Schulen sind heutzutage in großen Teilen linke Kaderschmieden und Umerziehungsanstalten statt Horte guter Bildung. Die Liste der Beispiele ist schier endlos; Burkinis im Schwimmunterricht, Verlegung von Prüfungen wegen des Ramadans, Halal-Speisepläne, Zwangsbesuche von Moscheen. Des Weiteren lernen die gewaltaffinen [gewaltbereiten] Schüler, dass Gewalt nahezu folgenlos bleibt, solange sie sich nicht gegen das System richtet und in der alles beherrschenden und entscheidenden Frage der Umvolkung sogar dessen Interessen vertritt.

Junge Leute brauchen Vorbilder aber wenn man die Klassiker nur aus dümmlichen Machwerken wie „Fuck you Goethe“ oder gar nicht kennt, nehmen andere, wie gewaltverherrlichende Rapper, verdummende Imame oder Islamisten diese Rolle ein. Wenn in absehbarer Zeit kein Systemwechsel stattfindet, der sich wieder an den gewachsenen und erkämpften Werten unserer Gesellschaft ausrichtet, ist dieses Land verloren. Ein Failed-State. Schweden sollte Mahnung genug sein.

Quelle: Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Meine Meinung:

Die Gewalt an den Schulen ist schon seit Jahrzehnten bekannt und nichts wird dagegen getan. Immer wieder nichts als leere Sprüche und Versprechungen, die wie Seifenblasen zerplatzen. Die gleiche Lethargie und Gleichgültigkeit wie in der Flüchtlingspolitik. Zur Pädagogik gehört auch, dass man Kindern Grenzen aufzeigt, aber viele Lehrer sind dazu offensichtlich nicht in der Lage. Und dann noch die Frühsexualisierung, die Islamisierung und der ganze Genderwahnsinn an den Schulen. Sie gehören alle von der Schule verbannt. Wir werden von linken Idioten regiert. Und die werden mehrheitlich von linken Idioten gewählt.

Noch ein klein wenig OT:

Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, ist in Hamburg mehrfach straffällig geworden

Er hatte fleißig an seiner Abschiebung gearbeitet.

merkels_tote_gäste

AfD deckt auf und fragt nach

Der abgeschobene Afghane war ein mehrfach verurteilter Straftäter. Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, war in Hamburg mehrfach straffällig geworden. Unter anderem wurde er wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Drogenbesitzes verurteilt. Für diesen Ausbund an Rechtsstaatlichkeit fordern nun unsere Weltverbesserer die Grünen den Kopf von dem Innenminister und huldigen damit einem Gewaltverbrecher. Zeit für die Abwahl der neudeutschen Populismuspartei Die Grünen.

Meine Meinung:

Wir können die kriminellen Migranten ja demnächst bei den Linken, Grünen und Sozialdemokraten abliefern, damit die sich darum kümmern, denn kein normaler Mensch will, dass diese kriminellen Migranten in Deutschland bleiben. Aber ich glaube, nicht einmal die roten, grünen und schwarzen Weltverbesserer wollen sie haben, die krakeelen nur rum und wenn sie Verantwortung übernehmen sollen, stehlen sie sich davon. So etwas nennt man dann wohl Laissez fair [mir doch egal].

In dem Video von "Welt" wird gesagt: "Flüchtlingsaktivisten haben Abschiebungen nach Afghanistan immer wieder kritisiert. Es würden nicht nur Straftäter, terroristische Gefährder und sogenannte Identitäts-Täuscher abgeschoben, sondern auch gut integrierte Menschen." Diese Kritik ist berechtigt. Migranten, die sich hier gut integriert haben, sollte man nicht abschieben. Dies sollte aber nur so lange gelten, wie sie sich wirklich integrieren. Werden sie arbeitslos oder kriminell, dann sollte man sie ausweisen.

Zur Integration gehört für mich deshalb auf alle Fälle, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt sorgen und nicht dem Staat auf der Tasche liegen. Es gibt Migranten, die sich wunderbar integriert haben. Ich bin auch immer wieder überrascht und erfreut darüber. Man erkennt es unter anderem daran, dass sie die deutsche Sprache perfekt beherrschen. Migranten, die keine Arbeit haben, sollte man umgehend ausweisen. Asoziale und Sozialschmarotzer haben wir genug im Land. Wir brauchen nicht noch mehr davon und schon gar keine Kriminellen und religiösen Fanatiker. Raus damit. Lieber einer mehr, als einer zu wenig.

Quelle: Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, war in Hamburg mehrfach straffällig geworden

Die pure Heuchelei um Seehofer wegen Suizid eines abgeschobenen Afghanen: Wer ist denn dann für den Tod der jungen Mädchen verantwortlich?

Dr. Alice Weidel schreibt:

heuchelei_suizidWie gestern bekannt wurde, nahm sich einer der 69 afghanischen Asylbewerber des jüngsten Abschiebeflugs aus Deutschland nach Kabul das Leben. Nun fordern SPD, Grüne, Linke und FDP unisono Seehofers Rücktritt. Er sei moralisch nicht geeignet, das Amt des Innenministers länger zu bekleiden, nachdem er an seinem 69. Geburtstag seine Freude über einen halbwegs gut gefüllten Flieger mit illegalen Migranten freien Lauf ließ.

Der tragische Tod des mehrfach vorbestraften Afghanen ist trotz vieler unbestreitbarer Fehler dennoch nicht Seehofers Schuld. Allein Merkel hat mit ihrer ebenso unverantwortlichen wie eigenmächtigen Einladung an alle Welt Menschen Versprechungen gemacht, die sie am Ende des Tages gar nicht halten kann. Daher ist es umso konsequenter, dass nicht bleibeberechtigte Personen abgeschoben werden. Das geschieht bisher lediglich in homöopathischen Dosen, doch ändert dies nichts daran, dass geltendes Recht endlich konsequent umgesetzt werden muss! Wir befinden uns schließlich noch in einem Rechtsstaat, oder etwa nicht?

Und wo war eigentlich die allgemeine Empörung von Grünen, Linken und Sozialdemokraten, als Susanna, Mireille, Maria und Mia den asylpolitischen Amoklauf der Kanzlerin mit ihrem Leben bezahlen mussten? Sie und viele andere opfert man offenbar bereitwillig für Merkels Umvolkungspläne.

Siehe auch:

Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Elmar Hörig: Özil-freie Zone

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

Links zum Thema Schule:

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

4 Dez

bluttat_oberhausenPolizisten ermitteln nach der Bluttat am Nachtexpress der Linie 21.

Eine schockierende Tat – mitten in der Nacht, mitten in Oberhausen. Ein Mann (28) starb in der Nacht zu Sonntag nach einem Messerangriff. Er war in einer Gruppe auf dem Rückweg vom „Polonia Music Festival“ in der Turbinenhalle. Gemeinsam stiegen sie in den Nachtexpress der Linie 21. Schnell gerieten sie mit drei Männern, die bereits im Bus saßen, in einen Streit. Noch ist unklar, worum es dabei ging. Der Busfahrer schmiss beide Gruppen an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ aus dem Bus. Dort ging der Streit weiter, bis die drei Männer Messer zückten und zustachen.

Die Gruppe flüchtete. Augenzeugen berichteten, dass zwei von ihnen auf der Flucht stürzten. Die Messer-Angreifer stachen daraufhin auf die am Boden liegenden Personen ein. Sie blieben mit schweren Bauch- und Halsverletzungen auf der Busstraße zurück. Notärzte brachten einen 28-Jährigen unter laufender Reanimation ins Krankenhaus. Nur drei Stunden nach der Tat erlag er aber seinen schweren Verletzungen.

Die Täter flüchteten Richtung Centro. Nun werden sie von der Polizei gejagt. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die drei Männer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben ein südländisches Erscheinungsbild. So sahen sie aus: Täter 1: dunkle, nach hinten gegelte Haare, 3-Tage-Bart, olivgrüne Jacke mit Fell, dunkle Jeans, 170-175 cm groß. Täter 2: beige-senffarbenen Jacke mit Fellkragen. Täter 3: ca. 180 cm groß, schmale Statur, silberne Halskette, weißer Pullover mit schwarzem Streifen.

(Artikel übernommen von Der Westen. Mittlerweile wurde ein 20-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen)

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dortmund: Zwei Männer sind am Mittwochnachmittag (22. November) bei einer Auseinandersetzung am Alten Burgwall verletzt worden. Mehrere Täter flüchteten anschließend. Ersten Zeugenangaben zufolge hatten sich die beiden Männer (23, 26 aus Dortmund) gegen 16.20 Uhr in einem dortigen Lokal aufgehalten. Plötzlich betrat demnach eine Gruppe junger Männer (genaue Anzahl derzeit nicht abschließend geklärt) die Räumlichkeiten und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlegte sich im Anschluss vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der größeren Gruppe heraus angegriffen wurden.

Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel. Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in Richtung Osten. Ersten Erkenntnissen zufolge stiegen sie offenbar am Schwanenwall in drei Fahrzeuge – darunter vermutlich ein blauer Kastenwagen und ein schwarzer VW Golf – und fuhren in Richtung Süden davon. Rettungswagen brachten die beiden schwerverletzten Männer in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zu den Tätern und ihren Fahrzeugen machen können. Alle Männer werden als arabisch aussehend, mit schwarzen kurzen Haaren und mit sportlicher dunkler Kleidung beschrieben.

Stuttgart-Mitte: Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag (24.11.2017) in der Klett-Passage einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Der 38-Jährige war gegen 01.15 Uhr in der Klettpassage unterwegs und auf dem Weg zum Taxistand. Beim Mittelaufgang der Passage sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiterlaufen. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer.

Der Mann wehrte sich und konnte dadurch wohl schwerere Verletzungen vermeiden, obwohl ihm die Angreifer eine Schnittwunde an der Hand beibrachten. Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die bislang unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die nach momentanem Kenntnisstand aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos.

Der Geschädigte beschrieb drei der Täter, die seinen Angaben zufolge arabisch aussahen, wie folgt: Einer war zirka 185 Zentimeter groß. Er führte das Messer mit sich, das als Tatwaffe diente. Ein anderer war mit einer braunen Jacke bekleidet und hatte einen auffälligen Schlüsselbund mit einem langen Anhänger bei sich. Ein Dritter war zirka 20 Jahre alt und 165 Zentimeter groß. Er trug ebenfalls eine braune Jacke. Dieser wirkte zeitweise offenbar beschwichtigend auf den Messerstecher ein und zog ihn letztlich von dem Opfer weg.

Reutlingen: Noch völlig im Dunkeln liegen die Hintergründe für einen gewaltsamen Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen am Montagnachmittag auf dem Spielplatz in der Carl-Diem-Straße, Ecke Storlachstraße. Sie war dort gegen 15.30 Uhr plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei junge Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten.

Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen, musste aber nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von normaler Statur. Einer der beiden hatte sehr kurze Dreadlocks und war mit einer Blue-Jeans und einem blauen Kapuzenpullover bekleidet.

Essen: Auf dem Parkplatz am Bahnhof Essen-West ist am Mittwochabend ein 24-Jähriger Essener niedergestochen worden. Der junge Mann ging gegen 18.50 Uhr zu seinem Auto, als er von einem Unbekannten angesprochen wurde. Er gab dem Pöbler direkt zu verstehen, dass er in Ruhe gelassen werden wolle. Im Zuge einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zog der Unbekannte plötzlich ein Messer aus seiner Jackentasche und griff den 24-Jährigen an.

„Der Angriff erfolgte ohne Grund“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber "Der Westen". Der Essener versuchte noch, den Angreifer wegzustoßen – vergeblich. Nach dem Messerstich stürzte der 24-Jährige zu Boden, der Täter konnte unerkannt flüchten. Rettungskräfte brachten das Opfer, bei dem es sich laut Bild um einen Deutschen handelt, ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe derzeit nicht, so die Polizei. Messerstecher wird als etwa 1,80 Meter großer Araber mit kurzen, gelockten Haaren beschrieben. Er trug einen blauen Adidas-Trainingsanzug. Unter der Telefonnummer 0201/ 829-0 nimmt die Polizei alle Hinweise entgegen. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Köln-Widdersdorf: Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Kölner Polizei nach einem bislang unbekannten Täter. Der junge Mann soll am 15. September im Stadtteil Widdersdorf einen 21-Jährigen mit einer Rasierklinge erheblich verletzt haben. Das spätere Opfer war zur Mittagszeit an der Haltestelle „Weiden Zentrum“ in einen Bus der KVB-Linie 145 in Richtung Bocklemünd eingestiegen.

Dort sprachen ihn zwei Unbekannte an. Im weiteren Verlauf provozierten und beleidigten die jungen Männer den 21-Jährigen, wobei dieser vergeblich versuchte, sich zu distanzieren. Nachdem alle drei gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle „Blaugasse“ ausgestiegen waren, zog einer der Tatverdächtigen plötzlich eine Rasierklinge. Damit schnitt er dem 21-Jährigen gezielt über die linke Wange und fügte ihm eine 15 Zentimeter lange Wunde zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Hier das Bild der „Rasierklingen-Fachkraft“:

koeln_widdersdorf_rasierklinge

Dortmund: Ein polizeibekannter 22-jähriger Mann hat am Montagnachmittag (13. November) in der Dortmunder Nordstadt einer jungen Frau brutal in den Rücken getreten. Die 21-Jährige stürzte, ein abbiegendes Auto verfehlte sie nur knapp. Die Polizei nahm den Mann fest. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Der Polizeimeldung zufolge wartete die Dortmunderin gegen 16.25 Uhr an einer Ampel in Höhe der Kreuzung Schützenstraße / Mallinckrodtstraße.

Ohne jede Vorwarnung trat ihr jemand in den Rücken. Sie stürzte nach vorne, auf Hände und Knie, und fiel auf die Schützenstraße. Kurz zuvor bog ein roter Kleinwagen in die Straße ein und fuhr an ihr vorbei. Als sie sich umschaute, entdeckte sie einen jungen Mann, der sie – mit einer Weinflasche in der Hand – anpöbelte, anstatt ihr zu helfen. Die 21 Jährige rief um Hilfe, rannte in einen gegenüberliegenden Imbiss.

Die Polizei konnte den Mann in unmittelbarer Nähe festnehmen. Er wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann sitzt somit hinter Schloss und Riegel. Auf Nachfrage unserer Redaktion ergänzte Polizeisprecher Gunnar Wortmann, dass es sich um einen polizeibekannten Mann aus Guinea handelt. „So etwas habe ich hier noch nicht erlebt“, sagt Wortmann unserer Redaktion. „Dass man völlig ohne Grund einer Frau in den Rücken tritt – unfassbar.“ [Warum ist der nicht schon längst in Haft oder ausgewiesen?]

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Christ wegen Kreuz-Halskette angegriffen

Berlin: Ein 23-jähriger Flüchtling aus Afghanistan ist am späten Abend des 11. September in Neukölln attackiert worden. Die beiden Männer sollen den Flüchtling wegen seines christlichen Glaubens angegriffen haben. Er trug eine Halskette mit Kreuz-Anhänger. Die beiden Tatverdächtigen haben dem 23-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm eine Schnittverletzung im Rumpfbereich zugefügt haben, sagte die Polizei auf Nachfrage.

Die Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Männern. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: 27 bis 30 Jahre alt, circa 177 cm groß, vermutlich Afghane, dunkle Haare, Vollbart. Tatverdächtiger 2: 27 bis 30 Jahre alt,etwa 173 cm groß, vermutlich Afghane.

Ausländerschlägerei in Notaufnahme

Bozen: In der Nacht auf Sonntag ist es in der Notaufnahme des Bozner Krankenhauses zu einer brutalen Schlägerei zwischen zwei ausländischen Banden gekommen. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber UT24 von „Patienten, die um ihr Leben fürchteten“ und sich in Toiletten einsperrten. Alles begann, als vier ausländische Männer mit zertrümmerten Gebissen, Platzwunden und blutigen T-Shirts in der Notaufnahme vorstellig wurden.

Diese setzten sich in den Wartesaal zwischen die bereits wartenden Patienten. Offenbar waren sie zuvor in eine Schlägerei geraten und litten noch immer an ihren Schmerzen, berichtet ein Augenzeuge gegenüber UT24. Kurze Augenblicke später sei ein Auto auf die Einfahrt der Notaufnahme vorgefahren. Die Insassen des Wagens hätten allesamt mit fixiertem Blick auf die jungen Männer gestarrt, die zuvor in den Wartesaal gekommen waren. Plötzlich und unerwartet stürmten sie in den Saal, und gingen direkt auf die Männer los. Es entstand eine riesige Rangelei.

Die Neuankömmlinge hätten ebenso lädiert ausgesehen, wie ihre Kontrahenten, berichtet der Augenzeuge. Von gebrochenen Nasen, blauen und blutenden Händen sowie zerrissenen Klamotten sei alles dabei gewesen. Die anwesende Security sei mit der Situation vollkommen überfordert gewesen.

Wenig später seien weitere Bandenmitglieder dazu gestoßen und hätten sich der Auseinandersetzung angeschlossen. Die anderen Patienten, teils gebrechliche Leute und Ruhebedürftige, mussten immer wieder ausweichen. Einige Anwesende hätten sich glücklicherweise schützend vor sie gestellt, um sie aus dem Gefahrenbereich fernzuhalten. Als zwei Beamte der Ordnungskräfte schließlich in der Notaufnahme eintrafen, konnte die Lage kurz beruhigt werden.

Mit Schlagstöcken und Pistolen gelang es ihnen zwischenzeitlich, die beiden Banden zu trennen. Während sich ein Teil der Bande entfernte, blieb der Rest in der Notaufnahme, um ihre Kontrahenten weiter zu provozieren. Auf den Gängen hätten sich die Beteiligten schließlich wenige Minuten später wieder getroffen.

Der Augenzeuge erzählt: „Der Lautstärkepegel war inakzeptabel für alle Anwesenden und viele hatten sichtlich Angst. Fragen wie: ‚Was wenn einer von ihnen eine Waffe trägt?‘ gingen die Runde. Die hausinterne Security war aus meiner Sicht zu keiner Zeit in der Lage, die Situation unter Kontrolle zu bringen.“

Erst als ein Großaufgebot der Polizeikräfte mit mehreren Streifenwagen eintraf, konnte die Lage endgültig beruhigt werden. Einige Menschen hatten sich während dessen in den Toiletten eingesperrt. Viele von ihnen stünden nach wie vor unter Schock. (Artikel übernommen von unsertirol24)

Fast jeder zweite unbegleitete Minderjährige ist über 18

Fast die Hälfte der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen ist älter als 18 Jahre. Von den 55.890 Unbegleiteten, die sich in der Zuständigkeit der Jugendhilfe befinden, seien 24.116 volljährig, teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der Welt mit. Das sind rund 43 Prozent. In manchen Bundesländern sind sogar mehr als die Hälfte aus dieser Gruppe Erwachsene. Von den 5.500 Unbegleiteten in Hessen sind nach Angaben des dortigen Landessozialministeriums 2.900 volljährig. In Wirklichkeit könnten viele der offiziell als unbegleitete Minderjährige geltenden aber noch viel älter sein.

Ein Sozialpädagoge, der in einer entsprechenden Einrichtung arbeitet, berichtet der Welt, dass „viele Jungs fünf bis acht Jahre älter“ seien, „auch wenn sie es nie zugeben würden“. Seine Einschätzung geht noch weiter: „Ich würde ganz grob schätzen, dass die Hälfte meiner offiziell minderjährigen Jungs schon 18 ist, vielleicht auch nur ein Drittel, die sagen mir das natürlich nicht.“

Der Status des unbegleiteten Minderjährigen verschafft den Neuankömmlingen viele Vorteile. So werden sie nicht in einer Sammelunterkunft, sondern in einem Gebäude der Jugendhilfe untergebracht. Auch genießen sie hundertprozentigen Schutz vor Abschiebung. Ihr wahres Alter verheimlichen die jungen Erwachsenen oft dadurch, dass sie ihre Identitätsausweise vor der Ankunft vernichten beziehungsweise verstecken.

Im Mai hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor einer Kostenexplosion für unbegleitete minderjährige Asylbewerber gewarnt. Pro Jahr beliefen sich die Kosten dem kommunalen Verband zufolge auf 2,7 Milliarden Euro. Die Unterbringung eines minderjährigen Flüchtlings kostet demnach pro Monat zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Unbegleitete minderjährige Ausländer machen mehr als die Hälfte aller derzeit in Obhut der Jugendämter betreuten Kinder und Jugendlichen aus.

Eine Feststellung des Alters zum Beispiel durch eine Röntgenuntersuchung erfolgt oft nicht. Zuletzt hatte der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann eine Altersüberprüfung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden per Röntgenbild gefordert. Die Ärztekammer in Hannover lehnte Althusmanns Vorstoß mit Verweis auf die Ungenauigkeit der Methode damals ab.

Demnach gebe es bei der Alterseinschätzung eine Schwankungsbreite von einem bis drei Jahren. Zudem bedarf eine solche Untersuchung eines richterlichen Beschlusses. Eine Lösung könnte ein Ultraschallscanner bieten, den das Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT entwickelt hat.

Das Gerät „Prisma“ kann laut Ärzteblatt feststellen, ob es sich bei Personen um Minderjährige handelt. Das Gerät wurde für die Bekämpfung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung entwickelt. Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT

Quelle: Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Siehe auch:

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

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Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

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Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

muehlheim_nicht_einsteigen

Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

Straubinger_Wahrzeichen_Am_Adler

Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

23 Aug

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“Da ist der 25-jährige Mann, der sich in der Nacht auf Samstag in einer Grünanlage in der Dornierstraße im Universitätsviertel aufhielt, als er gegen 2.10 Uhr nach Zeugenaussagen unvermittelt von einem Mann attackiert wurde. Der Angreifer fügte dem 25-Jährigen einen Stich im linken Oberschenkel sowie Schnittverletzungen im Gesicht zu.”

“Da ist die unübersichtliche Schlägerei am Martin-Luther-Platz, die Zeugen der Polizei am Samstagabend meldeten. Als die Beamten eintrafen, sahen sie, dass es deutlich mehr war als eine harmlose Rangelei: Ein ein 24-jähriger Mann hatte im Bereich des linken Unterarms eine erhebliche Schnittverletzung, die ihm mit einem Messer zugefügt worden war. Laut derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen wurde aus der etwa fünfköpfigen Gruppe des bislang unbekannten Messerstechers auch mit Gürteln auf den 24-Jährigen eingeschlagen.”

“Und dann ist da die Attacke, die ein 20-jähriger Mann gegen 5 Uhr in der Früh in Lechhausen erleben musste. Er stand vor seinem Hauseingang in der Elisabethstraße, als ihn nach Polizeiangaben drei männliche Jugendliche ansprachen und nach Zigaretten fragten. Die drei Teenager kamen dem 20-Jährigen zu jung für Zigaretten vor, er lehnte es ab, ihnen welche zu geben. Die Reaktion eines der Jugendlichen war brutal: Er zog ein Einhandmesser aus der Hosentasche und ging auf den 20-Jährigen los. Zwar konnte der Mann die Angreifer abwehren, aber im Bereich des Brustkorbs und am Hals wurde er geschnitten.”

Untypisch an der aktuellen Augsburger Messernacht ist, dass die Opfer Männer sind. Solche und ähnliche Vorfälle kratzen am Sicherheitsgefühl vieler Bürger, dennoch ist Augsburg nach Zahlen des Bundeskriminalamtes im Vergleich aller deutscher Großstädte mit mehr als 100 00 Einwohner auf einem vorderen Rang, was die Sicherheit angeht, nämlich auf dem 15. Platz von 80.

Bayern ist FREI

Ähnlich wie viele Auto-Attacken der letzten Zeit haben auch die drei Messerangriffe nichts miteinander zu tun.
Alle drei fanden in Augsburg in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.
Die Lokalzeitung Augsburger Allgemeine kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen:

Es war ein blutiges Wochenende. Gleich drei Mal wurden Menschen in Augsburg am Samstag von bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen, in allen Fällen erlitten sie Schnittverletzungen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, dass sie durchaus noch schlimmer hätten ausgehen können.
[…]
Dass es in der Stadt drei solche Delikte an einem Tag gebe, sei ein Ausnahmefall, sagt Polizeisprecher Michael Jakob. Augsburg sei nicht besonders oft Schauplatz von Messerattacken, und gerade die Tatsache, dass zum Teil offenbar völlig unbeteiligte Menschen Opfer solcher Angriffe wurden, sei ungewöhnlich. Bei der Polizei sieht man die…

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NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

3 Aug

Staatlich und kirchlich gefördertes Schleppertum (Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro)

iuventa-rettet-goldfrachtSchlepperschiff „Iuventa“ von „Jugend Rettet“ mit ihrer Goldfracht

Von CHEVROLET | Es ist ein offenes Geheimnis, das natürlich gerne verschwiegen wird, dass die „Hilfsorganisationen“ (NGOs), die auf dem Mittelmeer die sogenannten „Flüchtlinge“ aus angeblicher Seenot „retten“, die besten Helfer der Schlepper sind, die willige und zahlungskräftige Neger in Massen nach Europa bringen. Durch die Aktionen werden die „Flüchtlinge“ natürlich auch erst angelockt.

Italien hat nun kürzlich einen Verhaltenskodex für die „Hilfsorganisationen“, die ja auch gerne mal vom undurchsichtigen Milliardär George Soros finanziert werden, festgelegt, mit eigentlich ganz simplen und nachvollziehbaren Forderungen und den Gutmenschen Zeit gegeben, diese Regelungen für ihr schändliches Treiben zu unterschreiben.

Von den Schlepper-Hilfsorganisationen, die dazu aufgefordert wurden, haben ganze drei unterschrieben, die übrigen fünf weigern sich, berichtet die Website EU-Observer am Dienstag.

Auch „Ärzte ohne Grenzen“ unterschreibt nicht

Neben „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) weigerten sich natürlich alle drei deutschen Organisationen, also „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“, die simplen Verhaltensregeln zu unterschreiben. Außerdem „SOS Mediterranee“ (Frankreich).

Unterschrieben haben lediglich „Save the Children“, die behaupteten, dass sie auch ohne Verhaltenskodex bereits diesen Regeln folgten. Zudem unterschrieben „Migrant Offshore Aid Station“ (MOAS) aus Malta und Proactiva Open Arms (Spanien).

„Ärzte ohne Grenzen“ schimpfte in einem Brief an das italienische Ministerium gleich los: „Der Verhaltenskodex reduziert die Effizienz und Kapazität der Rettungsaktionen.“ Zum Beispiel sei es inakzeptabel dass die Schiffe die vermeintlich „Geretteten“ in den nächsten Hafen zu bringen hätten und nicht auf See aufs Wassertaxi [nach Europa] umladen dürfen. Weiter ist es für die Gutmenschen nicht inakzeptabel, Inspektionen durch italienische Polizisten an Bord ihrer Schiffe zuzulassen.

Warnungen Italiens vor Konsequenzen

Das italienische Innenministerium warnte daraufhin die boykottierenden Gutmenschen-Organisationen, dass sie damit „außerhalb des See-Rettungssystems“ stehen würden. Außerdem wurde mit „allen Konsequenzen“ gedroht und die werden auch prompt umgesetzt:

Wie „La Repubblica“ berichtet, haben italienische Behörden, auf betreiben der Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani, in der Nacht auf Mittwoch die „luventa“, ein Schiff der deutschen Organisation „Jugend Rettet“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration vor der Insel Lampedusa vorerst festgesetzt.

Das Blatt berichtet von abgehörten Telefonaten, die den Verdacht illegaler „Geschäfte“ bestätigen sollen. Ein Hauptakteur der „Jugend Rettet“-Aktion erklärte gegenüber „La Repubblica“, man unterschreibe den Verhaltenskodex nicht, da er nicht den „humanitären Grundsätzen“ der Organisation entspreche.

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) für NGO-„Retter“ (in Auszügen):

• Offenlegung aller Finanzquellen für die Aktionen.

• Verbot in libysche Hoheitsgewässer einzudringen um zu „retten“

• Verbot von Lichtzeichen und Telefonanrufen, durch die „Flüchtlinge“ auf den Schlepperbooten angelockt werden.

• Die „Geretteten“ müssen von den Gutmenschen-Schiffen in die nächsten Häfen gebracht werden anstatt sie auf andere Schiffe umzuladen.

• Derartige Umladungen der Passagiere auf hoher See darf es nur bei Notfällen geben.

• See-„Rettungen“ werden ausschließlich von der libyschen Küstenwache durchgeführt, die die „Reisenden“ dann in ihre Ausgangshäfen zurückbringt.

• Polizisten können die Schiffe inspizieren, um festzustellen ob damit Menschenhandel betrieben wird.

• Die NGO’s müssen Zertifikate vorlegen, die bestätigen, dass sie alten Schiffe tatsächlich seetauglich sind.

• Organisationen, die diesem Code of Conduct nicht folgen, dürfen keine „Geretteten“ mehr in italienischen Häfen anlanden.

Quelle: NGOs unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt „Retterschiff“

kurier.at schreibt:

Kontakte zwischen Seenotrettern und Schleppern?

talienische Medien berichteten am Donnerstag über häufige Kontakte zwischen Crewmitgliedern von Jugend Rettet und Schleppern auf hoher See. In einigen Fällen hätten Crewmitglieder Schleppern Schlauchboote zurückgegeben, nachdem Migranten an Bord des NGO-Schiffes "Iuventa" genommen worden waren. Die Besatzung der "Iuventa" soll mehrmals Migranten an Bord genommen haben, die noch in Begleitung von libyschen Schleppern und nicht in Lebensgefahr gewesen seien.

Meine Meinung:

Endlich geht’s den vermeintlichen Rettern, die in Wirklichkeit die Arbeit der Schlepper erledigen, an den Kragen. Und Ärzte ohne Grenzen wollen die Flüchtlinge unbedingt nach Europa bringen. Dabei verstößt das gegen das Seerecht, das wissen sie ganz genau, denn die angeblich in Seenot aufgenommenen Flüchtlinge müssen in den nächsten Hafen gebracht werden und der ist nicht in Italien, sondern in Libyen..

Wir wollen eure Flüchtlinge nicht, wir haben hier schon viel zu viele und es wird Zeit, sie endlich wieder in ihre Heimat zurückzubringen. In letzter Zeit gehen einige Retterschiffe sogar schon dazu über, in das libysche Hoheitsgebiet einzudringen, bis 500 Meter vor sie libysche Küste zu fahren, um die Flüchtlinge dort abzuholen, was natürlich gegen das Seerecht verstößt. Sie locken die Flüchtlinge regelrecht an.

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um 20.30 Uhr hat das Schiff “Openarms” an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix zu tun. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wiener als Kapitän auf "Schiff der Schande" – gemeint ist das Schiff der "Identitären Bewegung"

alex_s

Alex S. steuert Flüchtlingsschiff der Rechtsextremen. Die „C-Star“ ist das Schiff eines Schweden, das unter mongolischer Flagge fährt. Die Aufgabe: Flüchtlinge im Meer abfangen und nach Afrika zurückbringen. Eine höchst umstrittene ­Aktion der rechtsextremen Identitären. Der Kapitän: Alex S. aus Wien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Wiener Zeitung kritisiert die rechtsradikale Vergangenheit des Kapitäns. Aber was die linksliberale Zeitung "Österreich" macht, ist genau so extrem, nämlich linksextrem, in dem sie die "Identitäre Bewegung", die bisher stets friedlich aufgetreten ist, als rechtsextrem bezeichnet. Das ist ganz mieser linksversiffter Journalismus.

Und im Übrigen, hat der “rechtsextreme” Alex S. mit seiner politischen Einschätzung, was den Islam und die Migranten betrifft, nicht weitgehend recht gehabt? Aber davon wollen die, die uns den Islam als Friedensreligion verkaufen wollen, natürlich nichts wissen. Und außerdem geht’s mir gewaltig auf die Nüsse, wie man versucht das Schiff der Identitären Bewegung an seiner Mission zu behindern: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

Martin Sellner schreibt:

Danke an alle, die uns trotz der Fake-News und der langen Zeit der Funkstille die Treue gehalten haben. Aus taktischen Gründen mussten wir unseren Aufenthaltsort und unsere Pläne geheim halten. Ab jetzt fahren wir aber mit offenem Visier und Segeln Richtung Libyen. Was uns dort erwartet, wissen wir nicht. Ob wir unsere Ziele erreichen, auch nicht.

Aber was wir bereits durch- und mitgemacht haben, um dieses Schiff ins Mittelmeer, uns an Bord und den Kurs auf Libyen zu bringen, macht bereits das Hissen der Fahne zu einem Erfolg: eine millionenschwere Lobby und zahlreiche Staaten wollten und wollen diese Mission verhindern. Aber ein Haufen Aktivisten hat es geschafft, sie auszutricksen. Das ging nur dank euch, unseren Unterstützern! Vielen Dank und viele Grüße aus dem Mittelmeer! Hier ein paar Hintergrund-Infos zum Prolog von #defendeurope


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Was ist los mit Defend Europe? Die ganze Geschichte der Mission (15:16)


Video: Die C-Star kommt! Überwacht in Catania (06:29)

Spenden für die Identitäre Bewegung

Unsere politischen Gegner versuchen mit allen Mitteln, unsere Arbeit zu behindern und uns dadurch zum Schweigen zu bringen. Seien es Kontosperrungen bei PayPal, Repressionen gegen Aktivisten, berufliche Existenzvernichtung, Hetze oder Diffamierung: Der sanfte Totalitarismus ist in Deutschland längst Realität. Unsere Aktivisten wollen jedoch nicht abwarten, bis aus dem sanften Totalitarismus ein harter wird, und stellen sich allen Gefahren zum Trotz gegen diese Entwicklung.

Das ist vor allem durch die Unterstützung unserer Spender möglich, die ihren Beitrag zu den Materialkosten und für das juristische Nachspiel unseres friedlichen Aktivismus‘ leisten und unsere politische Arbeit dadurch erst ermöglichen. Die erste Reihe des patriotischen Widerstandes braucht auch Deine Unterstützung!

Sparkasse Paderborn Detmold IBAN: DE98 4765 0130 1110 0683 17 BIC: WELADE3LXXX

https://www.identitaere-bewegung.de/spenden/

Folgt mir auf anderen Kanälen

Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at/

Twitter: https://twitter.com/Martin_Sellner

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Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann mich auch hier unterstützen:

Martin Sellner IBAN: AT251200050636558001 BIC: BKAUATWW

Gelsenkirchen: Junge Mutter (26) getötet: Wo ist Samir Benalia? Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

samir_benalia

Esra (26) starb durch eine schwere Kopfverletzung, Verwandte fanden am Montagnachmittag die Leiche der jungen Mutter in Gelsenkirchen-Horst. Nachbarn und Familie sind schockiert, die Trauer ist unendlich groß. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen: ihren Freund Samir Benalia (35). Seit Dienstagabend wird deutschlandweit nach ihm gefahndet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

"Der Westen" schreibt: "Doch auch am Mittwochmorgen gab es laut Polizei noch keine neuen Hinweise auf den 35-jährigen deutschen Staatsbürger." Mit anderen Worten, er taucht in der Kriminalstatistik bei den deutschen Straftätern auf und schon wieder hat man einen ausländischen Migranten weniger in der Statistik, dem man die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher geworfen hat. So kann man dann behaupten, die Ausländerkriminalität hätte abgenommen: Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert

Siehe auch:

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

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