Tag Archives: Nürnberg

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

4 Jul


Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 02.07.2018 bis 04.07.2018

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Elmar Hörig

Elmis moinbrifn am 02. Juli 2018:

BERLIN: Ja watt nuu CSU ????? Hü oder Hot ! Ihr eiert rum wie ein bayrischer Zitherspieler mit Hodenbruch! So fliegen Papiertiger! Ihr Brennsuppenschüttler! Es wär so einfach: Geschlossen zurücktreten – Regierung auflösen – Merkel entsorgen – Neuwahlen! Linke, Grüne und SPD bei 4%! Grenzen dicht! Und dieses Land blüht wieder auf! Tschuldigung, man darf ja mal träumen!

WM: spannende Spiele im Achtelfinale! Schöner Fußball! Vor allem Frankreich! Obwohl ich zuerst dachte, die Passagiere der „Lifeline“ hätten Landgang, aber dann habe ich Antoine Griezmann [(weißer) französischer Nationalspieler] entdeckt, mon dieu! Bei so vielen Boatengs [Afrikaner] in der Mannschaft hätte Gauland schon längst den Überblick verloren! Vor allem in direkter Nachbarschaft!

Seis drum! Ich drück den Kroaten und Uruguay die Daumen. So viel Leidenschaft, das ist klasse! Jan Böhmerwachs, der Reinhard Mey der Komikerszene für unlustige Zeitgenossen hat Urlaub und sammelt Geld. Und zwar für einen guten Zweck sucht er finanzielle Mittel um einen Anwalt zu bezahlen! Zuerst dachte ich er hat vor in der Türkei Urlaub zu machen, aber weit gefehlt! 😉 [Zu feige? Dabei würden ihm ein paar Monate in Erdolfgans Folterknast vielleicht das Gehirn freipusten, falls er [Böhmermann] noch eins hat.]

Spendenaufruf für den Menschenschmuggler und Käptn der „Lifeline“! Schiff für illegale Zuwanderer im Mittelmeer. Denn der steht vor Gericht und hat keine Mittel mehr. Und da kam mir die Idee, dass ich da auch mal zeigen kann, was für ein gutes Herz ich habe. Ich werde auch Geld sammeln für diesen guten Zweck! Wird „AKTION TORPEDO“ heißen! Kontonummer: 58357200 VOBA Freiburg! Kennwort :“Hau wech den Scheiß“ Lasst mich da bitte nicht hängen! Apropos hängen:

SPIEGEL ONLINE: Tolle Schlagzeile gestern: „Osteuropäer lassen Merkel hängen!“ Spontan dachte ich, na endlich, gute Idee, aber dann wurde mir klar, dass Praktikanten bei diesem Senfblatt in ihrer Freizeit nur ihren Namen tanzen und zu dumm sind die headlines [Überschriften] zu checken!

ASYL ASYL: Habt ihr gewusst, dass Asylanten 17,2 Milliarden Euro in ihre Heimatländer schicken? Ich schätze mal, dass sind Reparationszahlungen für den [kommenden?] 30-jährigen Krieg! Wir könnten denen doch ein Angebot machen. Wir zahlen die gleiche Summe nochmals und ihr haut alle wieder ab! In 5 Jahren könnten wir dann unsere Alten wieder richtig versorgen und unsere Kinder gut ausbilden, die katastrophale Gesundheitsversorgung verbessern und in 10 Jahren wären wir wieder ein Top Land! So wird’s leider nicht kommen!

Feddich

ELMI (Der Spacken-Frisurberater der WM) Oben kurz-seitlich Nix!

Elmar Hörig

Elmis moinbrifn am 03. Juli 2018:

BERLIN: Jetzt also doch nicht! Horst kriegt die Flatter! Er hat sich das noch mal durchgerechnet: Doppeltes Ministergehalt plus Parteivorsitzender, das läppert sich! Darauf verzichten??? Da wär der Seedoofer doch behämmert! An der Machtwumme aus Templin [Angie] hätte der sich seine Dritten ausgebissen! Also macht der Heimorgler weiter!

Was für ein widerliches Schmierentheater! Ein super Kompromiss soll ausgehandelt worden sein. Wetten, dass der von hinten bis vorne stinkt? Wir werden weiter verarscht und belogen. Asylbewerber aus Afrika sollen jetzt in grenznahen Auffanglagern gesammelt werden. Dort werden sie sofort umgespritzt [in friedliche Schutzsuchende] und die Schadstoffsoftware [asoziale Sozialschmarotzer] wird kostenlos [gegen edle Bereicherer] getauscht. Dann stimmt auch die manipulierte Kriminalstatistik wieder! Das nenne ich Geniestreich!

MALLORCA: Quallenalarm vor der Putzfraueninsel! Touristen in heller Panik! Na, es wird sich doch sicher noch ein NGO Schiff unter Columbianischer Flagge finden lassen, das die Viecher rausfischt! Wär doch gelacht! Wenn nicht, dann soll Mehl helfen, wenn man es überlebt!

WM: Was für ein Kracher zwischen Belgien und Japan. Beide Teams sensationell. Hoffentlich haben unsere Fußball verwöhnten Trillionäre im Urlaub in der Karibik das auch gesehen! Und hoffentlich hatten sie dann Durchfall! Ich musste das Spiel leider ohne Ton verfolgen, da das ZDF seine größte Geheimwaffe am Mikro hatte! Die testosteron gepimpte prämenstruelle Abseitsfalle [Claudia Neumann]!

Da krieg ich Hörsturz! Übrigens, das ZDF zeigt jeden an, der behauptet, sie sei ein Mann! Also Vorsicht! Es sei denn, ihr habt so einen guten Anwalt wie ich! Dann toi, toi, toi!

NRW : Die gute Nachricht, wie immer zuletzt! In unserem Vorzeigebundesland für gestörte Politiker gibt es mittlerweile mehr Asylbewerber und „schutzsuchende“ Glücksritter als in ganz Italien! Irgendwann werden wir dieses Ghetto zumauern müssen!

Feddich

ELMI (Schauspielberater für oskarverdächtige Schmerzeinlagen von Neymar – Neymar wäzte sich minutenlang am Boden und miemte wie in einer billigen Showeinlage den sterbenden Schwan. Aber plötzlich stand er auf und schwebte wie ein junger Gott über den Platz – alles nur Theater.)

Elmar Hörig

Elmis moinbrifn am 04 Juli 2018

BERLIN: Da stellt sich Rauten-Rosi [Angela Merkel] hin und lallt [und lügt und lügt und lügt!]: „Bei diesem Kompromiss zeigt sich der Geist der Partnerschaft zwischen CDU und CSU!“ Ich sage: „BULLSHIT“ Das ist der Geist des verzweifelten Klammerns an die Macht gepaart mit unsäglicher Profilneurose! Seehofer wird das Grinsen spätestens im Oktober 2018 bei der Landtagswahl in Bayern vergehen. Mit Recht! Transit-Zentren sollen es jetzt richten! „Da kommt keiner raus!“ Nochmal: „BULLSHIT!“

Der Bodensatz aus Afrika und Afghanistan kommt eben dann über die grüne Grenze in NRW! Irgendwann wird sich der Traum von linken und grünen Spinnern verwirklichen und es kommen tatsächlich 60 Millionen Afrikaner! Dann könnt ihr Flachzangen euch eure verlogene Kriminalstatistik in die Haare schmieren! Vielleicht hat’s ja auch was Positives. Es könnten ein paar gute Fußballer drunter sein! Womit wir bei der nächsten Katastrophe wären!

DFB: Jogi Löw macht weiter! Bei Politikern und Trainern ist es wie bei Zecken. Wenn du sie mal hast, kriegst Du sie schwer wieder los! Wenn er wenigstens den Bierhoff jetzt rauswirft und die Türken-Berater [Mesut Özil und Ilkay Gündogan]! Und scheiß auf „La Mannschaft“ und Aktionen wie „No to Racism“! Wir haben eine „DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT“ Das sollten Jungs sein, die mit Leidenschaft für ihr Land Fußball spielen und keine NIVEA Gurkentruppe von überempfindlichen Werbeträgern, die Angst vor Flanken haben! Und die Trikots sind schwarz-Rot-Gold ihr DFB Pfeifen!

WM: Ein gutes Beispiel ist England! Nervenaufreibendes Spiel gegen Kolumbien! Ein Trainer, der seine Jungs im Griff hat! Zum ersten Mal haben sie ein Elfmeterschießen gewonnen. Dieses Team hat Herz und könnte ins Endspiel kommen! Verdient! Das ist Fußball, Özil!

WM 2: Japan im Achtelfinale ausgeschieden! Aufrecht, fair und gefasst! Das Team hat seine Umkleidekabine pico bello geputzt verlassen und sich mit einem schriftlichen Gruß bei den Organisatoren bedankt! Das ist Stil! Unsere Luftpumpen hatten nicht mal die Größe ihren Fans ein Selfie mit ihnen zu gönnen! [denn diese Luftpumpen bevorzugten den Hinterausgang des Frankfurter Flughafens und schlichen sich davon]

WM 3: Kolumbien war ein nickeliges [respektloses, schlecht erzogenes] Team! Unfair, aufbrausend, hyperaggressiv! Hat was mit Genetik zu tun, schätze ich! Hätten sie gar nicht nötig gehabt, weil kicken können sie zweifelsohne! Aber wir waren ja schon froh, dass sie vor dem Spiel nicht die Außenlinie weggeschnupft haben!

Feddich

ELMI ( Mittlerweile Fachmann für Audiodiskription [Selbsterklärungen, Selbstbeschreibungen] bei ZDF Moderatorinnen.)

Akel schreibt:

"Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung." (Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse, Berlin, 1833, § 166 S. 231

Siehe auch:

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Asylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Kommen dank serbischer Visa-Freiheit bald Iraner, Nigerianer und Pakistaner in die EU?

Kein Orden für Frau Lengsfeld! Vivat Vera – Oder: Ein Glas Sommerwein auf eine unterbliebene Ordensverleihung

Die große europäische Verblödung der sogenannten Gutmenschen

Unions-Politiker entgehen Irans Bombenanschlag nahe Paris

Libanon: Die dreiste Lügenkanzlerin im Faktencheck – Merkel MUSS weg!

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

Schwester eines Grünen Politikers von Marokkanern entführt?

19 Jun

Leipzig: Festnahme im Mordfall der SPD-Politikerin Sophia Lösche – Polizei Sachsen: "Mann" soll die vermisste Tramperin getötet haben

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Im Falle der seit Donnerstagabend vermissten Studentin Sophia Lösche (28), geht die Polizei mittlerweile von einem Tötungsdelikt aus: „Wir gehen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sie nicht mehr am Leben ist“, erklärte eine Sprecherin der Leipziger Polizei. Welche Hinweise konkret zu dieser Annahme führen, dazu schweigen die Behörden bislang – aus ermittlungstaktischen Gründen. Am Dienstagnachmittag wurde laut ersten Medienberichten „ein Mann“ festgenommen. Er gilt derzeit als dringend tatverdächtig, die ehemalige Bamberger JUSO-Vorsitzende und SPD-Politikerin Sophia Lösche ermordet zu haben.

Sophia wurde zum letzten Mal am vergangenen Donnerstag an einer Tankstelle in Schkeuditz bei Leipzig gesehen. Dort suchte sie nach einer Mitfahrgelegenheit nach Nürnberg, um von dort aus weiter in ihre Heimatstadt Amberg/Oberpfalz zu trampen. Doch dort kam sie allerdings nie an.

Am Montag führte eine erste Spur zu einem marokkanischen Lastwagenfahrer. Er soll die junge Frau an der Raststätte am frühen Donnerstagabend in einem LKW mit marokkanischem Kennzeichen in hilfsbereiter Weise mitgenommen – und nach eigenen Angaben sicher auf der A9 bei Nürnberg abgesetzt haben. Das zumindest ergaben private Ermittlungen des Bruders Andreas Lösche der Vermissten, denen die Polizei umgehend nachging. Ob es sich bei dem Festgenommenen um den uneigennützigen Fernfahrer aus dem Maghreb handle, wollte die Polizei am Dienstag ausdrücklich noch nicht bestätigen.

Zur Schule ging Sophia in Hersbruck, studiert hatte sie in Bamberg.  Dort war Sophia Lösche JUSO-Vorsitzende und kandidierte auch 2014 für den Stadtrat. Nach ihren Wünschen sollte „Bamberg bunter werden“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie kann man als jungen Frau heute noch allein trampen und dann noch in einem LKW von Marokkanern einsteigen? Das ist doch an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten. Aber so sind leider viele der linken und grünen naiven und realitätsfernen Multikulti-Frauen. Sie schlagen alle Ratschläge und Warnungen in den Wind und lernen erst dazu, wenn sie selber zum Opfer muslimischer Gewalt werden.

Man kann nur hoffen, dass ihr nichts passiert ist. Das, was sich hier abspielt, ist das Resultat rot-grün-linker und christlich-liberaler Politik. Jetzt musste sie erfahren, was “bunt” in Wirklichkeit bedeutet. Genau dieses mörderische “Bunt” wird die Zukunft Europas sein, von dem sie in ihrer jugendlichen Naivität träumte. Und dieses Bunt wird noch viele Menschenleben kosten, besonders das von Frauen.

Nachtrag: 22.06.2018 – 01:15 Uhr

Freunde von Sophia kämpfen gegen rassistische Kommentare

Seit nunmehr einer Woche fehlt jedes Lebenszeichen von der Tramperin Sophia L. aus Leipzig. Die Polizei geht inzwischen von einem Verbrechen aus, ein Verdächtiger wurde in Spanien gefasst. Der Lkw-Fahrer soll die 28-Jährige bis zu einem Parkplatz an der A9 bei Lauf in Bayern mitgenommen haben. Aber wo ist die junge Frau?

Die Suche nach der vermissten Tramperin aus Leipzig bleibt weiter ohne Erfolg. Die Ermittler vermuten, dass die 28-jährige Frau getötet wurde. Wo sich die Leiche befinden könnte, ist jedoch auch eine Woche nach dem Verschwinden der Frau unklar. Ob auch am Donnerstag nach ihr gesucht werden sollte, konnte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Leipzig am Vormittag nicht sagen. Die Ermittler halten sich zu dem Fall weiter sehr bedeckt.

Unterdessen kämpfen die Freunde der Vermissten, die über soziale Netzwerke die Suche nach Sophia L. unterstützen und um Hinweise bitten, gegen rassistische Kommentare im Zusammenhang mit dem Fall. „Was auch immer mit Sophia passiert ist, es ist definitiv nicht das Resultat zwischen der anscheinenden Andersartigkeit von Kulturen“, schreiben sie in einem Posting auf Facebook.

Die 28-Jährige hatte sich in den vergangenen Jahren für Flüchtlinge eingesetzt, unbestätigten Gerüchten zufolge, kommt der Lkw-Fahrer, der sie in Leipzig mitgenommen hat, aus Marokko. Die Freunde wenden sich gegen Beitrage, die das einseitig thematisieren: „Leider kursieren nach wie vor reißerische Artikel im Netz und der Fall von Sophia wird genutzt, um Stimmung gegen die Einwanderungspolitik, gegen ,Fremde‘ und eine offene Gesellschaft zu machen. Diese mediale Stimmungsmache und die vielen selbstgerechten Kommentare sind an Abscheulichkeit kaum zu überbieten“.

Rassistische Kommentare zeugten weder von Mitgefühl noch Interesse an dem Fall und würden keinen Beitrag dazu leisten, die Frau zu finden.

Die Studentin hatte am Donnerstag vor einer Woche von Leipzig nach Bayern trampen wollen, dort kam sie aber nie an. Sie soll an einer Tankstelle in Schkeuditz nahe dem Leipziger Flughafen in einen Lastwagen mit gestiegen sein. Danach verliert sich ihre Spur. Am Dienstag teilten die Ermittlungsbehörden mit, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.

Medienberichten zufolge hat die Polizei entlang der Fahrtroute des verdächtigen Lastwagens nach der Vermissten gesucht. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, mache die Behörden auch keinerlei Angaben zum Alter und zur Herkunft des Verdächtigen. Ob der Mann von Spanien nach Deutschland gebracht werden soll, ließ die Staatsanwaltschaft ebenfalls offen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

So sind sie halt die Linken. Dämlich und realitätsverweigernd selbst über den Tod hinaus. Was soll man dazu als Mensch mit Hirn und Verstand noch sagen…

Ulli schreibt:

Oliver, das ERSTE OPFER??? Das ist schon aus der Riege das ZWEITE Opfer. Maria Ladenburger – ihr Vater arbeitet in Brüssel im Moloch des EU-Parlaments als Rechtsanwalt. Und ein 3. Opfer das die Fresse von einem arabischstämmigen Mann in der Bahn in Berlin berafft bekam, war der Cousion von der Maria, Pius Ladenburger – dieses Jahr. Die lernen es nicht. Es muss noch viel mehr von denen treffen.

Noch einmal Ulli:

Hört euch dieses Ars***** von GRÜNEM BRUDER AN. Aber sonst hat der keine Probleme im Moment. ZITAT: „Wir möchten darauf hinweisen, dass die Nationalität eines möglichen Täters nichts mit seinen Taten zu tun hat“, schrieb der Bruder der Vermissten am Donnerstag in einem Brief an die Medien. „Sophia ist in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv und engagiert sich gegen Rechts. Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon geschehen ist“, erklärte der Bruder.

Eine Woche nach Verschwinden Vermisste Tramperin (28) wohl tot an Tankstelle im Baskenland gefunden

sophia_l_totIm spanischen Baskenland ist die Leiche einer Frau entdeckt worden, bei der es sich möglicherweise um die seit einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. aus Leipzig handelt. Sophia L. hatte am Donnerstag vor einer Woche von Leipzig nach Bayern trampen wollen. Dort kam sie aber nie an.

Die Studentin soll an einer Tankstelle an der Autobahn 9 nahe dem Leipziger Flughafen in einen Lastwagen gestiegen sein. Danach verliert sich ihre Spur. Am Dienstag teilten die Ermittlungsbehörden mit, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.

Die Tote, deren Körper Spuren von Gewalt aufgewiesen habe, sei an einer Tankstelle in Asparrena in der Provinz Álava entdeckt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press am Donnerstagabend unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Frauenleiche sei am Nachmittag von der baskischen Polizei gefunden worden, hieß es. Sie sei bislang aber nicht eindeutig identifiziert worden. >>> weiterlesen

Nachtrag: 22.06.2018 – 02:25 Uhr

Frauenleiche in Spanien gefunden: Spanische Medien gehen davon aus, es handle sich um die vermisste Deutsche Sophia Lösche

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Der 41-jährige LKW-Fahrer Merabet B. steht im Verdacht die SPD-Politikerin Sophia Lösche getötet zu haben.

Einem Bericht der spanischen Zeitung „El Correo“ zufolge wurde am Donnerstagnachmittag an einer Tankstelle in Asparrena, in der nordspanischen Provinz Álava die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie „El Correo“ berichtet gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um die seit 14. Juni vermisste 28-jährige SPD-Politikerin Sophia Lösche handeln soll. Die Tote sei am Nachmittag von der baskischen Polizei gefunden worden und weise Zeichen „körperlicher Gewalt“ auf.

Die Studentin soll an einer Raststätte in Schkeuditz bei Leipzig in einen LKW mit marokkanischem Kennzeichen gestiegen sein und wollte in ihre Heimatstadt Amberg trampen (PI-NEWS berichtete). Seither fehlte jede Spur von der jungen Frau. Der Tat verdächtige LKW-Fahrer Merabet B. (41) wurde am Dienstag in Bailén, etwa 650 km vom Fundort entfernt, auf seinem Weg nach Marokko festgenommen.

Freunde von Sophia Lösche waren aber schon vor Tagen damit beschäftigt die Tat im Sinne einer kulturellen Kausalität möglichst herunterzuspielen und posteten in linksdummer, gutmenschlicher Art auf Twitter: Wir distanzieren uns von rassistischen Spekulationen… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Träumt doch weiter ihr linken Spinner – Sophia ist bestimmt nicht das letzte Opfer und das habt ihr mit eurem kindlich-naiven Gutmenschentum, mit eurem realitätsfernen und weltfremden Multikultiwahnsinn und eurem "Refugees Welcome" mit zu verantworten. Eure grenzenlose Naivität wird am Ende Berge von Leichen hinterlassen.

Nachtrag: 30.06.2018 – 00:08 Uhr

SPD-Politikerin und JUSO-Vorsitzende Sophia Lösche als Leiche in Spanien identifiziert (welt.de)

Indexexpurgatorius's Blog

Ein „offene Grenzen für alle“ Forderer vermisst seine Schwester, so weit – so schlecht.

Die 28-jährige Sophia L. aus Leipzig wird seit Donnerstag vermisst. Sie wurde zuletzt 18 Uhr an der Raststätte Schkeuditz an der A9 gesehen. Vermutlich wollte die junge Frau nach Nürnberg trampen.

Sophia soll zwischen 19 und 20 Uhr in einen Lastkraftwagen mit marokkanischem Nummernschild eingestiegen sein. Weitere Informationen zu Sophias Verbleib sind bislang nicht bekannt.

Im Raum um Leipzig verbreitet sich bereits die Vermisstenanzeige der jungen Frau. In sozialen Medien sind die Suchaufrufe in den letzten Tagen tausendfach geteilt worden. Auch ihr Bruder, ein Grünenpolitiker aus dem Kreis Bamberg, bittet über Twitter um Hilfe bei der Suche nach der Sophia. Inwiefern die Informationen der Suchanzeigen auf Tatsachen beruhen, wird derzeit geprüft.

Nun fühlt er sich wie abertausende Familien die um ihre Kinder und sonstige Familienangehörigen bangen.
Ihm gönne ich dieses Gefühl der Angst, seiner Schwester nicht.

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Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

11 Jun

Am 09.06.2018 hielt Alexander Gauland zum Auftakt des Landesparteitags der AfD-Bayern in Nürnberg eine hervorragende Rede. Am Anfang seiner Rede ging er auch auf seine "Vogelschiss"-Äußerung beim Bundeskongress der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach ein und sagte, dass diese Äußerung politisch unklug war, weil man sie missdeuten könnte. Gag in Minute 12:05: Die CSU ist mitverantwortlich für die Zustände im "Bundesamt für Bevölkerungsaustauch und Kriminalitätsimport".


Video: Parteitag der AfD-Bayern: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (37:14)

Noch ein klein wenig OT:

Prof. Susanne Schröter zum Fall Susanna: "Das ist jetzt kein Einzelfall mehr"

susanne-schroeterVon Dontworry – CC BY-SA 3.0

Spätestens nach dem Fall Susanna muss Deutschland aus Sicht einer Ethnologin und Islamwissenschaftlerin sein modernes Frauenbild verteidigen. Sie sieht einen "Kulturen-Clash", warnt aber auch vor Polarisierung und Rassismus. Und dann gibt es noch ein demographisches Problem. Die deutsche Gesellschaft muss sich aus Expertensicht spätestens nach dem Fall Susanna Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven [muslimischen] Männern überlegen.

"Das ist jetzt kein Einzelfall mehr", sagte die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, Susanne Schröter, mit Blick auf andere Fälle wie die Kölner Silvesternacht oder Kandel. "Es ist eine neue Situation und die hat etwas mit den vielen jungen Männern aus patriarchalischen Strukturen und Kulturen zu tun." >>> weiterlesen

AfD-Sympathisantin berichtet von ihrer Erfahrung bei einer Merkelrede in Regensburg

meine erfahrungen in regensburg, als merkel ihre wahlkampfrede hielt, ließ mich merken, dass die menschen immer noch auf ihrer seite sind. ich stand mit einem afd plakat da und wurde von den gutmenschen gemobbt, bis ein augenscheinlich linker mann einschritt und dem ein ende bereitete. er nahm sich einen der mobber ins gebet, der mich immer wieder knuffte und aufforderte, meinen platz zu wechseln, und machte ihm die ansage, er solle aufhören, mich anzufassen und was er sich dabei eigentlich denken würde, eine fremde frau immer wieder anzufassen. dann ließen sie mich in ruhe. ich habe damals am eigenen leib gespürt, wie es damals mit den juden war, die gemobbt werden durften und als menschen zweiter klasse galten. genau so geht es afdlern heute.

Video Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (01:07)

Hier noch ein Video, welches man leider nur bei Facebook sehen kann. Würde man es bei Youtube veröffentlichen, dann würde es garantiert wieder gelöscht werden. So sieht es heute mit der Meinungsfreiheit aus. Videos, die die Realität des Islam aufzeigen, werden, weil sie als politisch nicht korrekt betrachtet werden, kurzerhand wieder gelöscht. Die Menschen sollen die Wahrheit über den Islam nicht erfahren.

Das Video zeigt, wie Muslime in Afghanistan über Frauen denken. Wen wundert es also, wenn besonders Afghanen in Deutschland immer wieder wegen ihrer Gewalt- und Tötungsdelikte auffallen. Man sollte die muslimisch geprägten Afghanen am besten gar nicht nach Deutschland einwandern lassen, denn sie werden ihre archaische Kultur nicht in Deutschland ablegen, sondern vielen Frauen sehr viel Leid zufügen. Aber allein 2016 kamen 259.000 Afghanen nach Deutschland. Deutschland muss geisteskrank sein. Wie singt "Freiwild" so zutreffend? Das Land der Vollidioten

Siehe auch:

Claudia Roth – von einer intellektuellen Zone befreite Frau

Björn Höcke (AfD): BAMF: Versäumnisse, Sabotage oder Organisierte Kriminalität?

Video: Laut Gedacht #84: Offene Grenzen für Gefährder (06:33)

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

2 Apr

blutiges_messerwochenende_maerz_201817-jähriger Syrer sticht Vivien W. in Hannover-Burgwedel ins Koma – sowie weitere Verwerfungen von Merkels "Großem Historischen Exkrement" an diesem Wochenende.

Von JEFF WINSTON | „Deutschland ist  s(t)icherer geworden“ überschlagen sich derzeit die linksverdrehten „Kriminalitätsexperten“ vom Schlage eines SPD-Lügenbarons Christian Pfeiffer oder ein Heer vom Regime bezahlter Pseudokriminologen und -soziologen. Dabei liefern sie die Wahrheit über die tatsächlichen „Einschnitte“ in die Freiheit und Sicherheit der Deutschen ans Messer –  und die Fakten springen dabei über die sprichwörtliche Klinge.

Hier nur ein paar der erneuten hieb- und stichhaltigen Argumente, warum die viel diskutierte „300 Prozent“-Zunahme der Messerattacken in Deutschlands Hauptstadt Berlin in den letzten Jahre auf schnittige 2.737 p.a. (pro Jahr) – sieben Messerattacken pro Tag – noch weit untertrieben ist.

Masseneinwanderung heißt Messereinwanderung (Dr. Gottfried Curio)

Anbei eines kleines Messer-ABC exemplarischer Vorfälle zum Stichtag nur EINES Wochenendes quer durch die blutige Republik! Aus dem „Null-Toleranz-Land“ des neuen GroKo-Innenministers Horst Messeerhofer – denn Merkels Messer-Orks haben in Extra-Schichten einmal mehr wieder ganze Arbeit geleistet. Die gewünschten Verwerfungen des „Großen Historischen Experiments“ [der Umvolkung] auf Deutschem Boden rücken für jeden von uns immer näher. Nur eine absolute Mehrheit für die AfD kann dieses „Schlachthaus Deutschland“ noch stoppen – sonst tut es niemand, ganz im Gegenteil

A. Dillingen / Saarlouis

Ein 19-jähriger Syrer hat am Sonntagmorgen, gegen 6 Uhr im Dillinger Stadtpark drei Männer zwischen 19 und 21 Jahren mit einem Messer verletzt. Bei den drei Verletzten handelt es sich um einen Syrer und zwei Deutsch-Serben. Nach bisherigem Ermittlungsstand war der junge Syrer im Stadtpark zufällig auf die andere Gruppe gestoßen. Nach verbalen Provokationen soll es zu einem Handgemenge gekommen sein, bei dem der Täter ein mitgeführtes Messer einsetzte, so die Polizei. Ein 19-Jähriger erlitt einen Durchstich an der linken Wange. Polizeibeamten gelang es, die Auseinandersetzung zu beenden.

B. Hamburg / Messerstecherei am Bahnhof Barmbek

Ein „Deutsch-Tunesier“ (36) griff im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen anderen Tunesier (35) an. Der wehrte sich ebenfalls mit einem Messer. Beide wurden verletzt.

C. Bochum / Schüler schwer verletzt durch Messerstich

Ein Syrer (16) hatte einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule niedergestochen. Er wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete.

D. Wiesbaden / Messerangriff wegen „Nichtigkeiten“

Am Hauptbahnhof Wiesbaden verletzte ein Messerstecher drei Menschen aus einer achtköpfigen Gruppe. Laut Polizei ging es dabei um „Nichtigkeiten“ [Zigarette?]. Der Täter flüchtete.

E. Neumünster / Streit im Asylbewerberheim – drei Verletzte

In Neumünster/ Schleswig-Holstein wurden bei einem Streit in einer Unterkunft für Asylbewerber drei Opfer (Somalier, Syrer, 19–26) durch Messerstiche verletzt.

F. Mühldorf, Oberbayern – Zwei Männer schwer verletzt / Afghane + Pakistaner / SEK-Einsatz

Dramatischer Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn: Zwei Männer wurden am Wochenende bei einem Angriff mit Messer und Pfefferspray schwer verletzt. Beide Opfer erlitten Stichverletzungen, die noch in der Nacht intensivmedizinisch behandelt werden mussten. Die Messerstecher flüchteten zunächst. Es handelt sich um einen 27 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen und einen 28-jährigen pakistanischer Staatsbürger.

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen überprüfte die Polizei in den frühen Morgenstunden auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Stadt. Dabei kamen aus Gründen der Eigensicherung auch Spezialeinsatzkräfte zum Einsatz. Erst ein Großaufgebot an Polizei konnte die beiden mutmaßlichen Täter in Mühldorf am Inn / Altötting in der Nacht aufspüren.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft nach dem Mordversuch der Merkel-Orks die Freilassung der beiden mutmaßlichen Messerattentäter angeordnet, da kein „dringender“ Tatverdacht oder Haftgrund bestünde. Sauber sagt Seehofer.

G. Nordhorn / Großfamilien mit Messern und Macheten

In Nordhorn (Bentheim) / Niedersachsen gingen rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

H. Weimar / Kiosk mit Küchenmesser überfallen

Ein „Räuber“ bedrohte in Weimar (Thüringen) eine Kiosk-Angestellte mit einem Küchenmesser und flüchtete. Vermutlich derselbe Täter bedrohte danach eine Bank-Kundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er ohne Beute.

I. Bad Griesbach / Outdoor-Messer

Die Polizei in Bad Griesbach / Niederbayern wurde am Samstag wegen einer „familiären Auseinandersetzung“ verständigt. Ein 28-Jähriger hatte seine 22-jährige Lebensgefährtin im Zuge eines Streits mit einem Outdoor-Messer erheblich angegriffen. Der Mann konnte jedoch kurz danach von einer Polizeistreife gestellt und in Gewahrsam genommen werden. Er war erheblich alkoholisiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Passau wurden polizeiliche Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

J. Hannover / Jugendlicher lebensgefährlich verletzt, Kinder bedroht

Zwei Angreifer sprühten in Hannover einem 18-Jährigen erst Pfefferspray ins Gesicht und stachen dann auf ihn ein. Lebensgefahr! In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein (in Davenstedt), weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das Trio zwei Kinder (14) mit dem Messer bedroht.

K. Berlin / Messer in Oberschenkel gerammt

Neun Männer verfolgten in Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm ein Messer in den Oberschenkel – in einem Berliner Club ist bei einer „handgreiflichen Auseinandersetzung“ zwischen mehreren Männern ein 26-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Der 26-Jährige und seine zwei Begleiter wurden bis zum Mehringdamm von mehreren Menschen verfolgt.

Die Gegengruppe wuchs dabei laut Polizei auf bis zu neun Männer an. Der 26-Jährige wurde mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Er kam mit einer stark blutenden Wunde ins Krankenhaus. Seine Begleiter erlitten leichte Kopfverletzungen. Die Täter wurden erkennungsdienstlich behandelt und dann wieder freigelassen, wie die Polizei weiter mitteilte.

L. Nürnberg / Nachbarin und Polizisten angegriffen

Weil eine Frau sich über die laute Musik ihres Nachbarn beschwerte, ging der mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch Polizisten an. Der Täter wurde überwältigt und zunächst in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert.

M. Hannover / Syrer sticht Frau vor Supermarkt ins Koma

Am frühen Samstagabend ging eine Frau (24, Vivien W.) mit ihrem Lebensgefährten Dominik K. in einem Edeka-Markt im noblen Hannoveraner Vorort Burgwedel einkaufen (PI-NEWS berichtete). Dort trafen sie gegen 19.30 Uhr auf zwei Brüder, laut Polizei beide „syrische Flüchtlinge“, 13 und 14 Jahre alt. Es gab „Streit“ – „warum“, ist noch unklar – es ging nach Zeugenaussagen um den Themenkreis „Respect“.

Als das Paar den Markt mit seinen Einkäufen den Edeka-Markt verließ, standen ihnen auf dem Heimweg nach 100 Metern plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder, 17, geholt – und nun das obligatorische Merkel-Ork-Messer dabei.

Daraufhin stach einer der Brüder zu, laut Staatsanwaltschaft der 17-Jährige. Die junge Frau sackte auf offener Straße lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich zusammen. Die jungen Geflüchteten flüchteten, deshalb heißen sie ja auch so. Ihr Opfer wurde in die Intensivstation eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retteten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist nach wie vor äußerst kritisch.

Nach kurzer Zeit fasste die Polizei die Jugendlichen. Gegen den ältesten Bruder wurde ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden Angreifer und Mittäter des Mordversuchs kommen wieder frei, wie es sich für Merkel-Deutschland im Zeichen der Umvolkung auch gehört.

Gegen den auf freien Fuß gesetzten 14-Jährigen wird zwar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, das Verfahren aber bald eingestellt werden. Vivien W. befindet sich immer noch im künstlichen Wachkoma.

So wie ganz Merkel-Deutschland im blutigen März 2018!

Quelle: Das Messer gehört zu Deutschland!: Stich-punktartige Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Siehe auch:

Sind unsere Top-Politiker noch normal?

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

13 Mrz

Der Untergang der Titanic

Über die vielen nur mehr unter „Vermischtes“ – wenn überhaupt – publizierten sonstigen Vorfälle der letzten 48 Stunden (Nürnberg: Massenschlägerei vor Disco mit 60 Leuten, überwiegend Migrationshintergrund; Rosenheim: Eritreer sticht auf Mädchen ein, Großeinsatz; Schwabach-Limbach: zwei Polizisten werden bei Passkontrolle von vier 16-18jährigen Afghanen dienstunfähig geprügelt usw. usf.) braucht man im Prinzip kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Die Tinte ist noch nicht trocken, da müsste man schon über das nächste Dutzend gleichwertiger Ereignisse schreiben.

Bayern ist FREI

Von Daniel Matissek

Neueinträge im Logbuch des sinkenden Schiffs

In einer Sigmaringer Erstaufnahmeeinrichtung befinden sich unter „nur“ 400 Flüchtlingen etliche Gefährder, Schwerkriminelle und Problemfälle. Seit Monaten ist der Bahnhof des einst schmucken Schwabenstädtchens No-Go-Area; Alkoholexzesse, Drogendelikte und Pöbeleien sind an der Tagesordnung. Die baden-württembergische Polizei plante daher den Einsatz verdeckter Ermittler, der vom längst „eingegrünten“ CDU-Innenminister Thomas Strobl prompt ausgeplaudert und so im Vorfeld sabotiert wurde: Staatsversagen in höchster Vollendung.

Heute berichtet die FAZ, dass sich in Deutschland tschetschenische Verbrecherbanden derzeit ungehindert ausbreiten. Endlich neues Frischblut; nach den „Schwerpunktgruppen“ der Einbruchskriminalität – Rumänen (darunter v.a. Roma) und Georgier – und den in immer mehr Großstädten die Organisierte Kriminalität übernehmenden arabischen Clans wird das ethnokriminologische Potpourri durch ganz neue Provenienzen bereichert.

Am Freitag attackierten Wachleute (!) der Tourismusmesse ITB in Berlin den Stand Israels, bedrohten Mitarbeiter und riefen antisemitische und propalästinensische Parolen. Die Täter („arabischer Migrationshintergrund“) wurden direkt wieder auf freien…

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Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt

9 Feb

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Straßenbahn in Köln (Symbolbild)

Am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei Köln sucht Zeugen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Nürnberg: Ein 23-jähriger Mann ist am Mittwochabend (17.01.2018) von drei noch unbekannten Tätern massiv angegangen worden. Das Trio attackierte den Geschädigten vor einem Döner-Imbiss in der Gibitzenhofstraße und ging danach flüchtig. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es gegen 20:20 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung unter den Beteiligten gekommen. Was den Streit eskalieren ließ, ist noch unklar.

Der 23-Jährige erlitt diverse Prellungen und Risswunden und gab gegenüber den aufnehmenden Beamten an, dass er festgehalten, mit Fäusten geschlagen und bereits am Boden liegend, auch noch getreten wurde. Beschreibung der Täter: Zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, mutmaßlich türkisch-stämmig und zur Tatzeit teilweise mit Bomberjacken bekleidet.

Kamen: Am Mittwoch (17.01.2018) befanden sich nach eigenen Aussagen gegen 19.30 Uhr ein 19 jähriger Kamener und ein 17 jähriger Ennepetaler in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als Flüchtlinge, vorbeigekommen. Einer von denen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17 Jährigen zu Boden gebracht und ihn geschlagen und getreten.

Gründe, warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurden bisher nicht bekannt. Der Täter, der mit der Flasche zugeschlagen habe, wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß und mit Basecap Marke Nike bekleidet. Ein weiterer Täter soll ebenfalls etwa 17 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Er wird auf etwa 175 cm geschätzt und soll einen Bart um den Mund getragen haben. Beschreibungen zu den übrigen Personen liegen nicht vor. Hinweise zum Sachverhalt oder den möglichen Tätern bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Meschede: Am Dienstagabend wurden zwei junge Männer vor einem Schnellrestaurant an der Le-Puy-Straße von einer größeren Gruppe angegriffen. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Bahnhof gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Schlägerei bereits beendet und keine Personen mehr vor Ort. Die Geschädigten konnten an einem naheliegenden Supermarkt angetroffen werden. Die drei jungen Männer gaben an, vor dem Schnellrestaurant gestanden zu haben. Daraufhin wäre eine zwölfköpfige Gruppe auf sie zugekommen. Die Gruppe ging direkt gegen zwei der drei Männer vor.

Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden umgestoßen. Am Boden liegend wurde weiter auf die beiden Mescheder eingeschlagen und getreten. Hierbei soll auch ein Schlagring eingesetzt worden sein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung der Gleise. Die beiden Männer wurden leicht verletzt. Bei den Tätern soll es sich um eine südländisch aussehende Gruppe im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Hintergrund der Auseinandersetzung liegen möglicherweise in vorherliegende Streitigkeiten.

Berlin-Neukölln: Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht. Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend. „Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen.

Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter.“ Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“ Eine Hasstirade folgte: „Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch!“ (Auszug aus einem Artikel von BZ-Berlin.de)

Berlin-Schöneberg: In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen.

Der Täter flüchtete mit einem Begleiter. Laut Polizei hatten die drei Männer auf einer Bank in der Nähe einer Bäckerei gesessen, wo sich öfter Obdachlose aufhalten. Geschlafen hätten sie dort nicht, sagte der Sprecher. Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei.

Die Berliner Polizei fahndet nach diesem Täter: Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,7 Meter bis 1,75 Meter groß. Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung ”Asyl„

In de Maizières Milchmädchenrechnung fehlen als erstes 36.039 Alt- und Folgeanträge die Asylbewerber 2017 gestellt haben. Diese Berücksichtigung reicht allein aus, um die angebliche CSU-Obergrenze zu übersteigen. So wurden im Jahre 2017 demnach nicht 186.644 Asylanträge gestellt, sondern 222.683. Die meisten Antragsteller kamen auch dieses Jahr aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Türkei, Nigeria und Somalia.

Die wirklichen Dimensionen der erfolgten Einwanderung werden deutlich, wenn man sich die Zahlen über Entscheidungen von Asylanträgen anschaut. So wurden im Jahr 2017 603.000 Asyl-Entscheidungen getroffen. Davon wurden 342.000 negativ beschieden, die Antragsteller erhielten keinen Schutztitel (Asyl, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, Subsidiär- und Abschiebschutz).

Sie müssten demnach Deutschland umgehend verlassen, statt Milliarden Kosten in den Sozialsystemen zu verursachen. Aber das Staatsversagen der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Behördlich festgestellte, illegal eingereiste Ausländer aus Nahost oder Afrika, bleiben einfach im Land, obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und meist zusätzlich Gerichte, ihnen jeglichen Status als Flüchtlinge oder Schutzberechtigten abgesprochen haben. Ein Skandal der in den Medien kaum noch benannt wird (Der komplette Artikel kann bei www.journalistenwatch.com nachgelesen werden).

Zwölf statt 40 Asylbewerber: Abschiebung scheitert trotz Polizei-Großaufgebot

Die Sammelaktion war nach Tagblatt-Information in gewisser Weise ein Pilotversuch: Es sollten Asylbewerber aus mehreren großen Unterkünften Oberbayerns zusammen ausgeflogen werden, statt sie einzeln abzuschieben. Beteiligt waren daher Polizisten – sie müssen die Abschiebungen durchsetzen – aus Rosenheim, Ingolstadt, Waldkraiburg und auch aus Fürstenfeldbruck. Dem Vernehmen nach hatte die Regierung von Oberbayern 40 „handsome“ [gutaussehende, attraktive] Flüchtlinge benannt, die im Rahmen dieses Pilotversuch in ihren Unterkünften abgeholt werden sollten.

Angesichts der Erkenntnis, dass viele Abschiebungen teils in letzter Sekunde scheitern, hoffte man, de facto 25 Flüchtlinge wirklich in die Maschine zu bekommen. Am Ende waren es nur die vom Ministerium genannten zwölf, während es am Flugplatz in München in jener Nacht vor Polizisten aus ganz Oberbayern nur so gewimmelt haben muss (Der komplette Artikel kann bei www.merkur.de nachgelesen werden).

Nach Regeln der Scharia: Erste Bank in Deutschland bietet Konto extra für Muslime an

Der Islam erlaubt bei Geldgeschäften keine Zinsen. Investitionen in Tabak-, Alkohol- oder Rüstungsbranche sind tabu. Auch für Muslime in Deutschland gibt es nun schariakonformes Banking. Die Bankgeschäfte sind glänzend angelaufen am Fuße der neuen Ditib-Zentralmoschee in Köln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat. Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend überwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt. (Der komplette Artikel über eine in Deutschland nicht stattfindende Islamisierung kann bei FOCUS.de nachgelesen werden).

Erfolgreiche Zusammenarbeit von Türken mit „Schutzsuchenden“

Drei türkischstämmige Österreicher (21 bis 32 Jahre) holten Crystal Meth vor allem aus Tschechien nach Linz und gaben es an zehn 15- bis 32-jährige Asylwerber – Afghanen und Syrer – weiter. Die versorgten im Bereich Volksgarten und Goethestraße 70 Abnehmer – darunter ein 13-jähriges Mädchen und mehrere Minderjährige.

400.000 € setzte die Bande mit vier Kilo Crystal Meth und eineinhalb Kilo Cannabis um, ehe nun die Handschellen klickten. Im Kampf gegen Konkurrenten stachen vor allem die Afghanen zu – neun Angriffe mit Messern konnten geklärt werden. Auch jene beiden Asylwerber, die in der Dinghoferstraße – wie berichtet – eine Frau vergewaltigt hatten, waren Teil der Bande (Artikel übernommen von www.krone.at).

Schweiz: Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben: Basler Imam Ardian Elezi warnt vor Begegnungen mit Schwimmerinnen in Bikinis

Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als „Krebsgeschwür gegen die Moral” und als „Krankheit” bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Ardian Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Außerdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen.

Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Außerhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen „unmoralischer Sumpf”. Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäß dem „Tages-Anzeiger” fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte.

„Das ist große Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.” Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden (Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung).

„Schutzsuchende“ sind als „Rauschgifthandel-Fachkräfte“ erfolgreich

Waiblingen/Schwaikheim: Das Amtsgericht Stuttgart erließ gegen Rauschgiftdealer Haftbefehle und Beschlüsse zur Durchsuchung von Wohnungen in Asylbewerberwohnheime. Betroffen von diesen Maßnahmen war ein Wohnheim in Neustadt sowie eine Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Eyth-Straße in Schwaikheim. Die Ermittlungsbehörden hatten in den zurückliegenden Monaten konkrete Erkenntnisse über gambische Asylbewerbern erlangt, die in Rauschgiftgeschäfte verwickelt waren. Insbesondere bestand auch der Verdacht, dass die Drogen hierzu in den Gemeinschaftsunterkünften gebunkert sind.

Bei der Vollstreckung der Beschlüsse am 9. Januar 2018 wurde die Kripo Waiblingen von Einsatzkräften der Schutzpolizei, insbesondere auch von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Bei dem Polizeieinsatz wurden drei gambische Asylbewerber im Alter von 24, 26 und 28 Jahren sowie ein syrischer Asylbewerber im Alter von 26 Jahren festgenommen. Insgesamt beschlagnahmten die Beamten bei ihnen über 800 Gramm Haschisch, mehrere Kleinmengen Marihuana, ungefähr 500 Euro Dealergeld und weitere 8 Gramm einer drogenähnlichen Substanz, deren chemische Bestimmung noch andauert.

Die vier Festgenommen wurden tags darauf einem Haftrichter vorgeführt, der gegen die Männer Haftbefehle wegen illegalem Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge erließ bzw. in Vollzug setzte. Die Männer befinden sich zwischenzeitlich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägerei in Siegen

Siegen: Am Mittwochmittag gegen 14 Uhr kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Siegener Bahnhofvorplatzes / Busbereitstellungsplatzes / „An der Unterführung“ zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 – 30 beteiligten Personen (= Jugendliche und junge Erwachsene) mit Migrationshintergrund. Bei dem Geschehen wurde ein an dem Geschehen beteiligter 18-jähriger Mann leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz.

Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Diesbezüglich hat das Siegener Kriminalkommissariat 4 bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Köln: 41-Jähriger durch sechs Dunkelhäutige schwer verletzt

Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich Konzerte. – 20. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: The Dream Syndicate gilt als eine der stilistisch prägenden US-amerikanischen Rockbands der 80er Jahre. Die Band aus Los Angeles definierte die dunklere Seite des sogenannten Paisley Underground, einer musikalischen Sub-Strömung in Kalifornien. (Erinnert mich ein klein wenig an "Oasis")

The Dream Syndicate[4] Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

Siehe auch:

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig BösenSchulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird

31 Jan

migranten_nach_EuropaZur Zeit wird dank der Großen Koalition geradezu mit Flüchtlingszahlen nur so um sich geworfen, um den Deutschen Sand ins Auge zu streuen und um ihnen zu erzählen, dass gar nicht mehr so viele Flüchtlinge ins Land kommen. Bei den Koalitionsverhandlungen der Groko ging es um subsidäre Flüchtlinge und um die Frage, ob sie ihre Familie nachholen dürfen. Unter subsidären Flüchtlingen versteht man Flüchtlinge, denen bei der Rückkehr in ihr Heimatland entweder eine ernsthafte Bedrohung, Folter oder gar die Todesstrafe droht, wobei ich Letzteres für Syrien ausschließen würde.

Nicht wenigen subsidären Flüchtlingen droht in ihrer Heimat ein Gerichtsverfahren und womöglich eine Haftstrafe. Und das nicht zu Unrecht, denn unter ihnen befinden sich nicht nur etliche Kriminelle, sondern auch radikale Muslime, Sympathisanten oder Anhänger der IS und anderer Terrorgruppen, mit anderen Worten Terroristen, denen Syrien nicht islamistisch genug war, die aus Syrien mit Gewalt einen Gottesstaat machen wollten und sich deshalb radikalen islamistischen Gruppen anschlossen, um Assad in Syrien zu bekämpfen.

Und diese Flüchtlinge sollen nun in Deutschland bleiben und auch noch ihre Familienangehörigen nachholen dürfen. Ich glaube, wir dürfen davon ausgehen, dass sie auch in Deutschland versuchen werden, ihren Hass-Islam zu verbreiten. Mit anderen Worten, wir holen uns Kriminelle und Terroristen ins Land und finanzieren denen auch noch ihren Lebensunterhalt. Sind wir eigentlich bescheuert?

Und was machen die Lobby-Gruppen der Großen Koalition? Sie bringen ihre Nebelwerfer in Stellung, um die deutsche Öffentlichkeit über den wahren Sachverhalt, über die wahre Anzahl der Flüchtlinge, die im Rahmen der Familienzusammenführung subsidärer Flüchtlinge nach Deutschland kommen, zu täuschen.

„Diese Aufgabe [des Nebelwerfers] fiel dieser Tage nicht zum ersten Mal Professor Herbert Brücker zu, der den Forschungsbereich Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung am IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) in Nürnberg leitet. Professor Brücker kann für solcherlei Statements vollkommen unbedenklich herangezogen werden.

Er hat sich bereits als Co-Vorsitzender der Özoguz-Kommission bewährt, welche bekanntlich das kommunale Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer vorschlug. Wie erwartet enttäuschte er auch beim Thema Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte nicht, sondern feuerte seine Nebelkerze in Form einer „belastbaren Zahl“ von 50.000 – 60.000 Familienmitgliedern, die nach Deutschland übersiedeln könnten, hinaus ins Schlachtfeld der Öffentlichkeit.” >>> weiterlesen

Dazu ist zu sagen, dass die Anzahl der Flüchtlinge, die subsidären Schutz genießen, nicht so leicht zu ermitteln ist. Ebenso die Zahlen, wie viel Familienmitglieder sie nach Deutschland holen würden. Volker Kauder (CDU) sagte z.B. in der "Passauer Neuen Presse": "Für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus sehe ich keine Möglichkeit, den Familiennachzug wieder zuzulassen. Das sind nämlich noch einmal 300.000 Personen, die solche Anträge stellen könnten" Laut Professor Brückner gab es Ende 2017 200.000 subsidäre Schutzbedürftige, die 50.000 bis 60.000 Familienmitglieder nach Deutschland holen würden.

Professor Brückner geht also davon aus, dass nur etwa jeder dritte oder vierte Flüchtling mit subsidärem Schutz ein Familienmitglied nach Deutschland holen würde. Das halte ich ehrlich gesagt für ziemlich unrealistisch. Ich würde eher davon ausgehen, dass jeder Flüchtling mit subsidärem Schutz mindestens 3 bis 4 Familienmitglieder nach Deutschland holen möchte. Dann sind wir schnell bei 600.000 bis 800.000 neue Flüchtlinge, also mindestens dem zehnfachen, wovon Prof. Brückner ausgeht.

„Der kürzlich erschienene Asylgeschäftsbericht 2017 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weist allerdings aus, dass allein im Jahr 2016 153.700 Mal auf subsidiären Schutz entschieden wurde. Im Jahr 2017 wurde die gleiche Entscheidung noch zusätzliche 98.074 Mal gefällt, was zusammengenommen bereits mehr als 250.000 subsidiär Geschützte ergibt.”

Geht man von diesen 250.000 subsidär geschützten Flüchtlingen aus und geht man wieder davon aus, dass jeder von ihnen 3 oder 4 Familienmitglieder nach Deutschland holt, dann sind wir bereits bei 750.000 bis 1 Millionen neuen muslimischen Migranten, die nach Deutschland kommen. Und da die ganz große Mehrheit der subsidären Flüchtlinge keine Arbeit hat und nicht in der Lage ist, die Familie zu ernähren, wandern die neu hinzugekommenen Flüchtlinge unmittelbar in die Sozialhilfe ein.

„Professor Brücker weist in der IAB-eigenen Publikationsreihe kurz selbst darauf hin, dass der Umfang des Familiennachzugs erheblich steigen könnte, wenn neben Lebenspartnern und minderjährigen Kindern auch die „erweiterte Kernfamilie“ das Recht auf Nachzug erhalte. Die SPD kämpft offensichtlich mit Erfolg dafür, dass auch diejenigen, die nach nunmehr zwei Jahren sich nicht selbst ernähren können und die nicht selbst ihre Wohnung zahlen können, ihre Familie nachholen dürfen und damit eindeutig in die Sozialsysteme einwandern.”

Wir tolerieren nicht nur sehr bedenkliche subsidäre Flüchtlinge, sondern lassen es zu, dass auch noch deren Familien und wahrscheinlich auch noch eine "erweiterte Kernfamilie" direkt in Deutschland in die Sozialhilfe einwandern. Es werden also mit großer Wahrscheinlichkeit mehrere Hunderttausende, vielleicht sogar mehrere Millionen ungebildete muslimische Migranten sein, die der westlichen Kultur gegenüber feindlich eingestellt sind, und die alles versuchen werden unsere Kultur zu zerstören, nach Deutschland geholt. Das ist in meinen Augen nicht nur unverantwortlich, sondern hochkriminell und ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Völkermord an deutschen Bürgern.

Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass nicht nur die subsidären Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland holen dürfen, sondern auch  390.000 syrischen Flüchtlinge (von insgesamt 700.000 syrischen Flüchtlingen, die bereits seit 2011 in Deutschland sind). Bei jeweils 4 bis 6 Familienangehörige pro Flüchtling, sind das weitere 1,5 bis 2,5 Millionen Muslime die nach Deutschland kommen. Das wird unser Sozialsystem auf Dauer bestimmt nicht verkraften. Außerdem wollen selbstverständlich auch die Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Afghanistan, Eritrea, Äthiopien und aus Schwarzafrika ihre Familien nach Deutschland holen.

Wie man sieht geht der Flüchtlingsansturm nach Deutschland munter weiter. Deutschland wird also weiterhin munter islamisiert und der deutsche Steuerzahlen darf das alles bezahlen, ohne jemals befragt worden zu sein, ob er das alles möchte. Die Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen, von der immer wieder gesprochen wird, ist in Wirklichkeit gar keine Obergrenze [oder hier], denn sie ist ausschließlich ein Richtwert, an dem man sich orientieren möchte.

Die EU will außerdem mit der neuen Dublinverordnung beschließen, dass niemand mehr an der Grenze abgewiesen werden darf und von Deutschland aufgenommen werden muss. Mit anderen Worten, es werden dann wahrscheinlich weitere Millionen Migranten nach Deutschland einreisen. Neue Dublin-Regeln der EU-Diktatur in Vorbereitung: Der endgültige Todesstoß für Deutschland?

Auch der UN-Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi forderte in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Europa sich darauf vorbereiten müsse, eine größere Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen. Und wenn wir weiterhin so großzügig mit den Sozialleistungen sind, darf man davon ausgehen, dass die meisten davon nach Deutschland kommen. Wenn die Große Koalition also behauptet, sie hätte die Probleme der Flüchtlingskrise bewältigt, dann ist das schlicht und einfach eine unverschämte Lüge, zumal die CDU, wie auch die SPD im EU-Parlament für die neue Dublinverordnung gestimmt haben.

Hier noch ein Beispiel aus dem realen Leben:

In Pinneberg vergrößerte sich eine Flüchtlingsfamilie von sechs auf zwölf Personen – Zweitfrau inklusive

Lustiges aus dem Kreis #Pinneberg. Dort ist ein Syrer gemeldet, der 2015 mit vier Kindern und seiner Ehefrau nach Germoney kam (macht insgesamt sechs). Vier weitere Kinder durfte er per #Familiennachzug bald ebenfalls in Deutschland in die Arme nehmen (macht insgesamt zehn). Problem: diese vier Kinder haben eine andere Mutter – die Zweitfrau des Syrers! #Union und #SPD entschieden: Hier liegt ein #Härtefall vor. Auch diese Mutter durfte also kommen (macht insgesamt elf). Und weil diese Mutter natürlich auch eine Mutter hat, durfte die auch gleich mitkommen (macht insgesamt zwölf). Allah ist groß! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir werden von korrupten Geisteskranken regiert, die Deutschland früher oder später ins totale Unglück stürzen werden. Anstatt noch weitere Migranten nach Deutschland zu holen, sollten wir sie konsequent wieder ausweisen. Sie werden jetzt in Syrien, Irak, in Tunesien, Marokko, Algerien, in Afghanistan, Pakistan, Eritrea und anderen Heimatländern gebracht, um ihre zerstörte Heimat wieder aufzubauen, zumal in Deutschland immer mehr Städte, wie Salzgitter, Delmenhorst, Wilhelmshaven, Cottbus und Freiberg dazu übergehen, Zuzugsstopps zu erteilen, weil sie mit den zugewanderten Migranten und den Problemen, die sie bereiten, vollkommen überfordert sind und die Notbremse ziehen.

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Siehe auch:

Video: Frauendemo in Kandel: Eine Mutter, die von Muslimen angegriffen wird, bricht das Schweigen (08:41)

Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Adrian F. Lauber: Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Wolfgang Hübner: Das wichtige Signal von Cottbus – Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt

Böse Sache – Über die Feminisierung der Justiz

18 Jan

Netzpolitischer-Kongress-2010-Susanne-BaerMathias Schindler – Bundesverfasungsrichterin Susanne Baer – CC BY-SA 3.0

Ex-Panorama-Chef Joachim Wagner fürchtet eine "Feminisierung" der Justiz und skizziert behutsam ein paar negative Folgen. Die "Feminisierung" sei ein "Schimpfwort" geworden, klagen empörte Feministinnen. Dabei wird die "Feminisierung" nicht nur mit Ausfall bei Schwangerschaft, sondern mit einem enormen Leistungsabfall gleichgesetzt. Hadmud Danisch bringt noch ein paar erschreckende Beispiele weiblicher Unfähigkeit zu systematischen Interessenabwägungen, er berichtet von weiblichen Voreingenommenheiten und Hasstiraden und einem unterentwickeltem Gerechtigkeitssinn:

Astrid Geisler (Journalistin, ZEIT ONLINE) zitiert aus dem Buch von Joachim Wagner:

Der frühere Panorama-Chef Joachim Wagner über die „Verweiblichung der Justiz“:

Zusammenfassung: In der Justiz verschmelzen die Vorteile der allgemeinen Gleichstellungs- und Familienpolitik mit den besonderen Privilegien des Richterberufes zu einem Arbeitsparadies. Drei Jahrzehnte hat die dritte Gewalt (Justiz) von Frauenförderung und gesellschaftlichem Wandel profitiert. Jetzt ist dieser Prozess von zwei Seiten bedroht. Der Richterberuf läuft einmal Gefahr, durch weitere Feminisierung Ansehen in der Gesellschaft und Attraktivität für Männer zu verlieren. Und der Justiz drohen weitere Effektivitäts- und Qualitätseinbußen zu Lasten der Rechtsgemeinschaft.

Die Schlüsselfrage für die Zukunft: Von welchem Geschlechtermix an besteht die Gefahr, dass der Richterberuf zu einem Frauenberuf wird, dass die Justiz dahin kommt, wo die Grundschulen heute stehen? Ein leichtes oder auch deutliches Übergewicht an Frauen schadet sicher nicht. Die Hamburger Kammervorsitzende Nicole Geffers sieht die kritische Grenze bei 70 Prozent Frauen. Hier eine rote Linie zu ziehen, scheint plausibel. Von ihr sind wir in den meisten Gerichtsbarkeiten noch weit entfernt.

Es gibt aber Gerichte, in denen sich der Frauenanteil ihr gefährlich nähert, ja sogar überschreitet. An einigen Berliner Amtsgerichten pendelt der Frauenanteil mittlerweile zwischen 63 und 79 Prozent. An den Sozialgerichten in Hamburg und Nürnberg kommen die Richterinnen auf eine Quote von 66 Prozent, am Hamburger Amtsgericht auf stattliche 69 Prozent. Diese Anteile sind Menetekel [unheilverkündende Mahnrufe, Warnungen], die Politik und Justizverwaltungen schon heute alarmieren sollten. Denn gesellschaftliche Prozesse, wie die Eroberung der Justiz durch Frauen verhalten sich wie Tanker.

Sie nehmen langsam Fahrt auf und haben lange Bremswege. In Jahre übersetzt, wenn die Eroberung der Justiz durch Frauen dreißig Jahre gedauert hat, braucht man mindestens eine Dekade (10 Jahre) um die Feminisierungsspirale vor der 70-Prozent-Grenze zu bremsen.

Meine Meinung:

Der Begriff "Feminisierung" ist genau das Wort, nach dem ich heute gesucht habe, als ich die Unfähigkeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel beschreiben wollte, die gerade dabei ist, Deutschland einem islamischen Völkermord zu opfern. Frauen haben allgemein die Tendenz Gesellschaften zu zerstören. Dies wird sehr gut in dem Artikel Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören beschrieben (in der Mitte der Seite). Vielen Frauen scheint der Zugang zur Logik versperrt zu sein, sie urteilen oft aus einem mütterlichen Beschützerinstinkt heraus.

Man bedenke: Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit und die gesellschaftlichen Folgen der Masseneinwanderung muslimischer Migranten tun sie trotzdem kaum. Selbst solche klugen Frauen wie die Mitbegründerin der Grünen, Eva Quisdorp, scheinen erst nach und nach zu erkennen, mit was für Muslimen wir es in Deutschland zu tun haben (sehr gutes Video).

Die weiblichen Gene scheinen die Gefahren der Islamisierung und den Überlebensinstinkt irgendwie zu neutralisieren. Dass sie es bei den Flüchtlingen oft mit radikalen Islamisten, mit Dschihadisten und Terroristen zu tun haben, die die grausamsten Verbrechen begangen haben, dass ist ihnen nicht einmal bewusst. Auch dass der Islam eine total frauenfeindliche Ideologie ist, ist den meisten Frauen unbekannt. Sie lassen sich vom Charme der Muslime einwickeln, was nicht selten grausam endet. Für viele Frauen sind die Migranten nur die armen schutzbedürftigen Schutzsuchenden, denen geholfen werden muss. Das ist eine total naive und kindliche Einstellung.

Etwa 80 Prozent der Frauen wählen überwiegend linksliberale Parteien, wie die Grünen, die Linken oder die SPD, die sich verstärkt für die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten einsetzen. Aber genau diese Muslime sind es dann, die vielfach Frauen verachten und sie brutal vergewaltigen. Trotzdem scheinen die meisten Frauen diese Zusammenhänge nicht zu erkennen. Frauen sind diejenigen, die unter der Islamisierung am meisten zu leiden haben, denn in den Augen der vielfach frauenfeindlichen Muslime sind die Frauen Menschen zweiter Klasse.

Um so mehr Muslime nach Deutschland kommen, um so mehr werden die Frauen unterdrückt, sexuell belästigt, vergewaltigt und ihrer Rechte beraubt. Aber den meisten Frauen fehlt offensichtlich die Intelligenz, dies zu erkennen. Aber zurück zu den Gerichten. Wenn ich mir so manches Urteil von weiblichen Richtern ansehe, dann kann ich wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Aber die verweiblichten und linksliberalen männlichen Richter sind eigentlich genau so unfähig verantwortungsbewusste Urteile zu fällen.

Wenn Intensivtäter immer und immer wieder milde Urteile oder Freisprüche erhalten, dann sind diese Richter und Richterinnen für die anschließenden Straftaten, die diese Straftäter begehen, mit verantwortlich. Außerdem findet nicht nur eine Feminisierung innerhalb der Justiz statt, sondern in Zukunft werden auch immer mehr muslimische Richter die Justiz erobern. Und wenn ich heute schon aus Verachtung vor den charakterlosen, gewissenlosen und unverantwortlichen RichterInnen kotzen könnte, dann kommt mit der Scharia, der islamischen Rechtsprechung, der vollkommene Untergang einer neutralen und unabhängigen Justiz auf uns zu.

Kurz und gut: die Frauen sind unser Untergang und die Feminisierung beschleunigt ihn, denn es sind hauptsächlich die Frauen, die mit ihrer Dummheit, Naivität und Gutmütigkeit, dem Islam den roten Teppich ausrollen. Dies ist aber kein neumodischer Prozess, sondern schon immer brachten Frauen Gesellschaften, die es zu ihrer Blüte gebracht haben, mit ihrer gutmenschlichen und naiven Einstellung zum Einsturz. Die Feminisierung und Emanzipierung einer Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang. (siehe der obige Artikel)

Anke Staffeldt-6 schreibt auf Twitter:

Ich hätte mir nie träumen lassen,dass Feminisierung mal zu einer Art Schimpfwort verkommt. Alle mal bloß in die Gender-Zukunft im medizinischen Bereich schauen! Als ich in den 80ern studierte, gab es in meinem Fachbereich ca 75 % Männer. „Maskulinisierung " gab es damals nicht.

Hadmut Danisch schreibt:

Hehe, das war doch jedem vernünftigen Menschen klar. Weil die Feminisierung eben nicht nur ein Austausch von Männern durch Frauen ist, sondern Korruption und Verblödung mit sich bringt. Denn für die Feminisierung hat man die Anforderungen massiv gesenkt und damit massenhaft unqualifizierte und ideologisierte Leute (Emanzen) reingeholt.

Noch einmal Hadmut Danisch:

Man müsste nach dem ganzen Gender-Terror der letzten Jahre durchaus die Frage aufwerfen, ob Frauen mit dem Unfug und vor allem diesem Vorverurteilungsdrang nicht empirisch nachgewiesen haben, dass Frauen zumindest im Mittel nicht in der Lage sind, richterlich zu urteilen, und deshalb ungeeignet. Denn wir hatten ja nun – in Deutschland, in den USA, in Kanada und anderswo – unzählige Fälle, in denen weibliche Lynchmobs Leute auch unschuldig verurteilen wollten [1], die Abschaffung der Unschuldsvermutung forderten, den Angeklagten – gerade auch an den Universitätsgerichtsbarkeiten – keinerlei Verteidigung und oft nicht mal Kenntnis der Vorwürfe zugestehen wollten.

[1] Da fällt mir gerade das Urteil der Amtsrichterin Sonja Birkhofer-Hoffmann ein, die Michael Stürzenberger wegen der Abbildung eines historischen Bildes zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilte, welches dann aber vom Landgericht München wieder aufgehoben wurde. Solche Urteile kann man als Gesinnungsjustiz bezeichnen.

Dazu die Fülle falscher Vergewaltigungsvorwürfe, ich schrieb ja mal, dass die Polizei irgendwo inzwischen weit über 50% (waren es nicht 70%?) der Anzeigen und Vorwürfe für frei erfunden hält? Gemessen an dem, was Frauen in den letzten Jahren weltweit an Falschbeschuldigungen, Verurteilungen, Hexenjagend, Hetze, Rufmord, bewusster Hetze gegen Unschuldige, #Aufschrei, #MeToo abgezogen haben, muss man in der Tat zu dem Ergebnis kommen, dass Frauen und Recht nicht gut zusammenpassen. Als ob es da wirklich ein biologisches Problem gibt. Und wenn ich mir anschaue, was Verbindungen wie der Juristinnenbund schon alles gebracht haben, habe ich ohnehin meine Zweifel.

Und warum sollten sie als Juristinnen besser sein als als Journalistinnen? Da geht’s ja auch bergab. Und dann natürlich die Causa Susanne Baer (Richterin des Bundesverfassungsgerichts, sie beschäftigte sich in ihrer Forschung unter anderem mit den Themen Genderstudien, Antidiskriminierungsrecht, feministische Rechtswissenschaft und Gleichstellungsrecht. Sie ordnete sich 1999 als Feministin ein. Sie war Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft Geschlechterstudien), die schon allein zum Niedergang des Bundesverfassungsgerichts als Verfassungsorgan ausreicht. [2]

[ 2] Susanne Baer wurde im November 2010 von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen für ein Richteramt am Bundesverfassungsgericht nominiert Wenn ich so etwas lese fühle ich mich total verarscht. Was von dieser Frau, dieser Richterin, die sich so intensiv mit dieser linksversifften Geschwätzwissenschaft und ihrer offensichtlich linksliberalen (linksradikalen?) Einstellung, zu erwarten ist, kann man sich vorstellen. Hier regieren Parteiinteressen über die Rechtsprechung. Da kann man nur sagen, Dummheit und Machtinteressen regieren die Welt.

Frauen haben sich aus korrupten und politischen Gründen über lange Zeit ganz bewusst der Dummheit bedient. Das hängt ihnen jetzt an. Und auffällig ist eben auch, dass viele sich Richter- und Professorenposten nur über Quoten zur lebenslangen Vollversorgung geschnappt haben. Es gibt jede Menge Professorinnen, die stinkfaul, strohdumm, fachlich völlig unfähig sind und nichts machen außer Geld zu kosten und Leute durch Noten kaputt zu machen oder Titelmühlen zu betreiben. Worauf beruht eigentlich die Annahme, dass das bei Richterinnen besser wäre als bei Professorinnen? Ist das eine andere Sorte Frau oder was? Bemerkenswerterweise bekommt man von all den Empörungstassen, die da rumtwittern, dazu kein Wort zu hören.

Ich habe mir die ganze Zeit die Frage gestellt, ob Susanne Baer lesbisch ist, denn besonders Schwule und Lesben haben immer wieder Probleme mit ihrer eigenen sexuellen Andersartigkeit und konstruieren dann oft die haarsträubensten Ideen, um sich ihre sexuelle Andersartigkeit unter der sie wohl sehr zu leiden haben, irgendwie schön zu reden und von anderen zu fordern diese Andersartigkeit als normal zu betrachten.

Hadmut Danisch über Susanne Baer:

„Susanne Baers Berufung als Professorin ist schon fragwürdig, denn sie wurde – soweit ich bisher durch das Dickicht dringen konnte, da wird massiv gemauert – nicht regulär und nach Art. 33 II GG berufen, sondern ihre Stelle irgendwie feministisch "erkämpft", durch eine Sonderfinanzierung bisher unbekannten Ursprungs finanziert und der juristischen Fakultät aufgepfropft. Sie wird zwar als Rechtsprofessorin ausgegeben, faktisch aber ist sie keine Wissenschaftlerin, sondern ein politische Beamtin.

Politische Beamten darf es aber nur in Regierungs- und regierungs­nahen Einrichtungen wie Ministerien, Kreisverwaltungen usw. geben. In Universitäten sind sie unzulässig und verfassungswidrig. Nach dem, was ich bisher zusammengetragen habe (siehe Buch und Blog), war und ist ihre Rolle an der Humboldt-Universität die einer Polit-Offizierin, wie es sie im Marxismus-Leninismus gab, und die der politischen Erziehung der Wissenschaftler und Studentin im Sinne einer ideologischen Doktrin und der Kontrolle dient, ob alle linientreu sind.

Damit passt sie ideal in die Humboldt-Universität, denn die HU war die Kaderschmiede der DDR, und daran hat sich nicht viel geändert. Sie ist auch heute noch stramm marxistisch-leninistisch und ein Inkubator für linke Ideologen der übelsten Sorte. Es bestehen enge Verflechtungen sowohl mit der Berliner Lesben- und Schwulen­szene, als auch mit der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD und der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen: Kaderpersonal wird in die eine Richtung, Geld in die andere Richtung durchgereicht.” – Hadmut Danisch

Auf dieser Seite sind weitere sehr gute Zitate von Hadmud Danisch über Susanne Baer und ihre totale Unfähigkeit, sowohl als Professorin, wie als Richterin beim Bundesverfassungsgericht. Ich vermute, dies trifft auf sehr viele Richterinnen, auf die Mehrheit von ihnen?, zu.

Siehe auch:

Video: „Weibliche Guido Reil“ organisiert Frauendemo „Mütter gegen Gewalt“ am 4. März in Bottrop – PI-NEWS-Interview mit Mona Maja (06:21)

Helldeutschland macht dunkel: Das Kernkraftwerk Gundremmingen wird abgeschaltet

Neuer Dublin-EU-Beschluss: „Flüchtlinge“ dürfen sich das Ziel-Land in das sie einwandern wollen, selber aussuchen – Dies bedeutet: Millionen neue muslimischer Migranten kommen nach Deutschland

„Drecksloch-Länder“: Hat Donald Trump recht? Ob Zentralafikanische Republik, Uganda oder Zimbabwe, Liberia, Sudan, oder Angola – überall getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alte und Frauen

Georg Martin: Unfassbar – Das OLG Koblenz bestätigte bereits im Februar 2017: Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik … ist außer Kraft gesetzt

Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – Teil 1

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 2

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor muslimischer Gewalt in Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern

8 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Montgomery

Die Gewalt gegen Ärzte und Helfer nehme zu – das beklagt der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery. „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung bei einigen Patienten und ihren Angehörigen gegenüber medizinischem Personal“, sagte Montgomery der „Rheinischen Post“.

Montgomery weiter: „Das kriegen wir als Ärzteschaft alleine nicht in den Griff.“

Auch in Notaufnahmestellen passiere es immer wieder, dass Leute wegen der Wartezeiten sehr aggressiv würden. In einigen Krankenhäusern gebe es bereits Sicherheitsdienste, um das Personal dort zu schützen.

Montgomery verwies darauf, dass die Gewaltbereitschaft auch im Umfeld der Silvester-Feiern deutlich geworden sei: „Da sind Rettungssanitäter und Notärzte angegriffen worden, weil man sie für Repräsentanten der Staatsmacht hält.“

In den letzten Tagen hatten sich auch Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte über eine gestiegene Zahl von Gewalttaten und Aggressionen beklagt. Auch die Zahl der angezeigten Straftaten gegen Feuerwehr und Rettungsdienste ist deutlich gestiegen. Der stellvertretende Leiter für den Bereich Rettungsdienste beim Malteser…

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Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

14 Sep

regensburg_raubmordRaubmord in Regensburg wegen eines Handys

Von MAX THOMA | Bei dem mutmaßlichen Mörder einer Regensburgerin handelt es sich nach ersten Pressemeldungen um einen „Mann“.

Exakter gesagt, um einen 26-jährigen ausreisepflichtigen Asylbewerber aus Mali! Es soll sich dabei um einen „klassischen Raubmord“ handeln. Der Asylbewerber hat nach Aussagen des Bayerischen Rundfunks ein Geständnis abgelegt, wie die Regensburger Staatsanwaltschaft soeben bestätigte.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 33-jährige Frau mit rumänischer Staatsangehörigkeit. Ein Anwohner hat letzte Woche die eingetretene Wohnungstür bemerkt: „Das sah da drin aus wie ein Schlachtfeld“.

Raubmord für ein Handy – Der Herr des Gemetzels

Es wurden ausnahmsweise keinerlei sexuellen Handlungen an der Frau ausgeführt, sondern lediglich das Handy enteignet. Bei der Toten handelt es sich um eine Frau, die als Prostituierte arbeitete. Zuletzt hatte es in Nürnberg zwei Morde an Prostituierten gegeben, ein 19-Jähriger wurde daraufhin in einer Obdachlosenunterkunft festgenommen.

Übliches Behördenversagen – Abschiebebescheid nicht vollstreckt

Ähnlich wie in den Fällen Anis Amri, dem Hamburger Edeka-Mörder Ahmad Alhaw oder Mustafa K., dem Mörder von Arnschwang bei Regensburg, hielt sich der Mann noch in Deutschland auf, weil er von den Behörden nicht rechtmäßig abgeschoben wurde. Die Behörden „seien aber schon damit beschäftigt gewesen“, ihm geeignete Ersatzpapiere zu beschaffen.

Der 21-Jährige reiste im März dieses Jahres als Asylbewerber ein. Er soll sich nach der Bluttat in eine Asylunterkunft in Neualbenreuth bei Tirschenreuth begeben haben. In der Unterkunft soll der Malier das Mobiltelefon für 117 Minuten wieder aktiviert haben, dadurch konnte die Polizei den Täter orten.

One way to Mali: 82.000 €! Abschiebungen „gepoolt“ [Massenabschiebungen].

Die Abschiebung nach Mali stellt juristisch und staatsrechtlich kein Problem dar, gegenseitige Rechtshilfeabkommen sind unterzeichnet. 145 Millionen € Steuergeld fließen jährlich in das westafrikanische Land, Deutsche Soldaten sind vor Ort und unterstützen den Infrastruktur-Aufbau. Zahlreiche Beamte aus Mali helfen den deutschen Behörden in Deutschland (!), „verlorengegangene Pässe“ wieder zu ersetzen.

Die Wirtschaftshilfe Deutschlands soll in den nächsten Monaten erheblich erweitert werden. Insgesamt erhält das Land viele Milliarden Unterstützung durch UNO, IWF und EU: Der „Abschiebe-Sonderetat“ der EU-Grenzschutzagentur Frontex beträgt allein 66 Millionen Euro pro Jahr. Damit sollen Abschiebungen effizienter „gepoolt“ werden. Diese Effizienz der Behörden lässt derzeit noch zu wünschen übrig.

Im Januar versuchte die Bundespolizei, mit einem eigens gecharterten Flugzeug, zwei (!!!) Männer von Sachsen-Anhalt nach Mali abzuschieben. Der Flug von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro [1] Die geringe Passagieranzahl erklärt sich damit, dass andere Bundesländer, wie z.B. Bayern „keinen Bedarf für Rückführungen nach Mali“ sahen.

Die beiden Passagiere saßen nicht zum ersten Mal im Flugzeug. Der erste Abschiebeversuch mittels einer Linienmaschine mit großem Begleittross scheiterte: Die Männer hätten die Rückführung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“ und Bundespolizisten durch Bisse und Tritte verletzt. Das habe eine weitere Abschiebung per Linienflug ausgeschlossen.

[1] Man stellt sich die Frage, warum die Abschiebungen so teuer sind, 41.000 € pro Migrant. Es wurde ja bereits gesagt, dass die beiden Malier sich beim ersten Versuch, sie abzuschieben, die Abschiebung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“, die Bundepolizisten gebissen und durch Tritte verletzt haben. Deshalb wurde die Abschiebung abgebrochen.

Es gibt einen Fall der vielleicht ein wenig vergleichbar ist. Drei Anläufe braucht der Staat, um Taoufik M. nach Marokko abzuschieben, den Mann, der sich selbst "König der Taschendiebe" nennt. Als Mitte Dezember das Flugzeug von der Royal Air Maroc mit Ziel Casablanca vom Frankfurter Flughafen abhebt, sind drei Reihen für die Bundespolizei gebucht.

Zwei Beamte sitzen neben Taouflik M., drei weitere und ein Arzt vor und hinter ihm. Sie tragen Handschuhe und Mundschutz, ihr Passagier einen Gefangenengürtel, einen "BodyCuff". Sie wissen, was kommt: Er schreit, tritt, spuckt, weint, am Ende wird er sich übergeben. Zweimal hatten Piloten den Transport verweigert – aus Rücksicht auf ihre übrigen Passagiere –, diesmal nicht; aber bei der staatlichen Gesellschaft auf Wink von oben, wie es hinterher heißt.

Jetzt wisst ihr, warum die Abschiebung so teuer sind. Was macht man eigentlich mit wilden Tieren, wenn man sie transportiert? Hatten der kanadische Philosoph Will Kymlicka nicht gerade erst gefordert, dass Tiere die gleichen Rechte haben sollten wie Menschen, also Menschen die selben Rechte wie die Tiere? 😉

Derzeit warten über drei Millionen Traumatisierte in Afrika auf die Einreise nach Europa, sprich Deutschland. Mord für ein Handy – die Hemmschwellen der Schutzsuchenden werden immer geringer. Ebenso die Erfolge der deutschen Behörden hinsichtlich der Remigration.

Resignation? Keineswegs – CSU-Generalsekretär Dr. Andreas Scheuer forderte gestern in der Talkshow mit Marietta Slomka im ZDF gegenüber Dr. Alice Weidel (AfD) eine weitere Legalisierung von integrierten Illegalen. [Video: ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ (01:42:41)]

Quelle: Regensburg: Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: 7 Männer verprügeln in der Innenstadt Passanten bewusstlos – Fahndungsfotos

fahndungsfotosKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Ein 24-Jähriger ging gegen 04.00 Uhr alleine vor die Türe einer Diskothek in der Waldstraße auf die Straße, erhielt plötzlich einen Schlag auf den Hinterkopf und ging bewusstlos zu Boden, so dass er nichts von der Tatausführung mitbekommen hatte. Zur selben Zeit wurden dort ein 22-jähriger und ein 23-jähriger Mann von einer siebenköpfigen Gruppe im Alter von 20 bis 25 Jahren ebenso unvermittelt geschlagen und getreten. >>> weiterlesen

Hirschaid (Bayern): Sexuelle Übergriffe und Massenschlägerei mit Asylbewerbern bei Kirchweihfest in Franken: Polizei sucht weitere Volksfest-Täter

hirschaid_kirchweihfest

Vier Tage lang feiern die Einwohner der Marktgemeinde Hirschaid ihr Kirchweihfest: In diesem Jahr jedoch kippt die Stimmung. Drei Mädchen werden Opfer sexueller Gewalt. Festbesucher liefern sich eine Massenschlägerei mit Asylbewerbern… Massenschlägerei mit Bierkrügen: Die Festgenommenen kommen aus dem Irak und Syrien und haben laut Staatsanwaltschaft Asyl in Deutschland beantragt.

Ein Richter erließ noch am Wochenende Haftbefehl. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft. Nach den sexuellen Übergriffen war es nach Polizeiangaben gegen 23.00 Uhr zudem zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen "zwei größeren Gruppen" aus Einheimischen und Asylbewerbern gekommen. Dabei habe es eine Schlägerei gegeben, bei der auch Bierkrüge geflogen sein sollen. >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Bilderbuch – Haldern Pop 2017 – 11.09.2017 | 01:30:24 Min. |

Bilderbuch ist eine österreichische Band. Ihre Musik zeigt Einflüsse aus verschiedenen Genres, u. a. Indie-Rock, Art-Punk und Hip-Hop. Gegründet wurde Bilderbuch in Kremsmünster in Oberösterreich. Seit 2008 leben die Bandmitglieder in Wien. 2016 kündigte Bilderbuch ein neues Album mit dem Titel Magic Life an, das am 17. Februar 2017 erschienen ist.

Vorab erschienen sind bis Jänner 2017 die Singles Sweetlove, I ♥ Stress, Erzähl Deinen Mädels Ich bin wieder in der Stadt und Bungalow. Bei einem Konzert am 13. Dezember 2016 wurde außerdem ein weiterer bis dahin unveröffentlichter Song vorgestellt mit dem Titel Investment 7.

Die Songs Maschin, Man hat mir weh getan, Kopf ab und Ein Boot für uns wurden im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik verwendet.Beim Amadeus Austrian Music Award 2017 wurden sie in den Kategorien Band des Jahres und Liveact des Jahres ausgezeichnet.

bilderbuch_haldern_pop_festivalVideo: Rockpalast: Bilderbuch – Haldern Pop 2017 – 11.09.2017 – (01:30:24)

Verfügbar nur bis 11.12.2017! – Download mit audials.de (ca. 60 Euro)

Siehe auch:

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

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