Tag Archives: Selbstmorde

USA: 10.991 Todesfälle und 463.457 unerwünschte Nebenwirkungen nach COVID-Impfungen seit dem 14. Dezember 2020

22 Jul

todesspritze

Die gestern von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) [1] in den USA veröffentlichten Daten umfassten 463.457 Berichte über Verletzungen und Todesfälle, quer durch alle Altersgruppen, nach COVID-Impfungen, ein Anstieg von mehr als 25.000 gegenüber der Vorwoche. [2]

[1] CDC: ‚Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention‘ – Behörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums

[2] https://childrenshealthdefense.org/defender/vaers-deaths-injuries-reported-cdc-covid-vaccines-moderna-pregnant-women/?utm_source=salsa&eType=EmailBlastContent&eId=9c4528c4-637d-4aed-858a-a2383936adf0

Die Daten stammen direkt aus Berichten, die beim Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) eingereicht wurden, dem wichtigsten von der US-Regierung finanzierten System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffnebenwirkungen.

Die am Freitag [09.07.21] veröffentlichten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 9. Juli 2021 insgesamt 463.457 [3] unerwünschte Nebenwirkungen, darunter 10.991 Todesfälle [4], an VAERS gemeldet wurden, ein Anstieg [der Todesfälle] von 1.943 gegenüber der Vorwoche. Im gleichen Zeitraum wurden 48.385 schwere Verletzungen [5] gemeldet, ein Anstieg um 7.370 gegenüber der Vorwoche.

[3] https://www.medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=CAT&EVENTS=ON&VAX=COVID19

[4] https://www.medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=AGE&EVENTS=ON&VAX=COVID19&DIED=Yes

[5] https://www.medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=AGE&EVENTS=ON&VAX=COVID19&SERIOUS=ON

Von den 10.991 bis zum 9. Juli gemeldeten Todesfällen traten 22 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf, 15 % innerhalb von 24 Stunden und 37 % bei Personen, die innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung krank wurden.

Die Daten dieser Woche für die 12-17-Jährigen zeigen:

• 14.003 unerwünschte Nebenwirkungen (Erkrankungen) insgesamt, darunter 866 als schwerwiegend eingestufte und 14 gemeldete Todesfälle. Zwei der neun Todesfälle waren Selbstmorde.

Zu den weiteren Toten gehören zwei 13-Jährige [6], die zwei Tage nach Erhalt des Impfstoffs von Pfizer starben, drei 15-Jährige, drei 16-Jährige und drei 17-Jährige. Einzelheiten hier: https://kurzelinks.de/rhv5

[6] https://childrenshealthdefense.org/defender/13-year-old-jacob-clynick-dies-pfizer-vaccine-myocarditis/

Geimpft wurde u.a. mit BionTech/Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson.

weiterlesen:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2021/07/22/fast-11-000-todesfalle-nach-covid-impfungen-in-den-usa-gemeldet-22-innerhalb-von-48-stunden-nach-der-impfung/

Video: Carolin Matthie: Vlog #793 – „Kritische Fragen? How dare you?!“ – Das „aufgebauschte Problem“ legt wieder los (01:18:09)

24 Jan


Video: Carolin Matthie: Vlog #793 – „Kritische Fragen? How dare you?!“ – Das „aufgebauschte Problem“ legt wieder los (01:18:09)

Selbstmordrate in Japan zum ersten Mal seit elf Jahren gestiegen: 20.919 Suizide: Zahl der Selbstmorde in Japan durch Corona-Pandemie gestiegen

https://www.berliner-kurier.de/panorama/20919-suizide-zahl-der-selbstmorde-in-japan-durch-corona-pandemie-2020-gestiegen-li.134525

Video: Charles Krüger: Professoren von Harvard, Oxford, Stanford und 200.000 Menschen gegen die Lockdown-Politik! (12:27)

14 Okt

Video: Charles Krüger: Professoren von Harvard, Oxford, Stanford und 200.000 Menschen gegen die Lockdown-Politik! (12:27)

Hier die “Great Barrington Decleration”, die bereits von 6.895 Wissenschaftlern, 14.992 Ärzten und von 202.990 weiteren Menschen unterschrieben wurde.

Great Barrington Decleration

Psychische Folgen von Covid-19: Depressionen, psychische Erkrankungen, Alkohol-, Drogen- und Medikamentenmissbrauch und Suizide

30 Sep

Die Stellungnahmeder Nationalakademie der Wissenschaften Leopoldina beschäftigt sich mit den psychischen Folgen der Corona-„Pandemie“. Den Folgen der Corona-Pandemie wird normalerweise wenig Beachtung geschenkt, obwohl sie oft sehr dramatisch sind. So kündigte Prof. Vikram Patel, Psychiater an der Harvard Medical School einer der weltweit renommiertesten Psychiater, einen weltweiten „Tsunami“ schwerer psychischer Leiden an.

Prof. Vikram Patel sagte weiter: „Auf die Finanzkrise und Rezession von 2008, die zum größten Teil ja nur die Vereinigten Staaten getroffen hat, folgte eine Welle der ,Todesfälle aus Verzweiflung‘, angeführt durch Suizide und durch Drogen- und Medikamentenmissbrauch“, und sollten die Regierungen nicht handeln, werde die Welt eine Wiederholung erleben, „nur wahrscheinlich eben in viel größerem Ausmaß“.

Prof. Patel wies in seiner Rede darauf hin, dass „die Erkrankungen durch schwere seelische Leiden und Substanzmissbrauch sich in den vergangenen fünfundzwanzig Jahren um 50 Prozent erhöht hat.“ und das die Covid 19-Pandemie die psychischen Erkrankungne in den kommenden Monaten und Jahren erheblich verschärfen wird.

Auch Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, Psychiaterin und Direktorin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Freiburg, warnt im Interview: „Alle Studien bisher sagen uns, dass eine dritte Welle zu erwarten ist, die der psychischen Erkrankungen.“

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, rechnet damit, „dass mit erhöhten Suizidraten gerechnet werden muss“. Suizide sind die Spitze eines Eisbergs, der massiv wächst.

Zu den Ängsten vor Corona kommen nun vermehrt auch Einsamkeit und soziale Isolation hinzu. Bei der verängstigten und obrigkeitshörigen Deutschen, die einer täglichen Gehirnwäsche aus den öffentlich-rechtlichen Medien unterliegen, wundert mich das nicht.

Zur Angst vor der Corona-Pandemie kommen nicht nur gesundheitliche und finanzielle Zukunftssorgen, auch die Angst vor Arbeitsplatzverlust, Insolvenz, führen zu Unsicherheit, Stress und psychischen Erkrankungen. Besonders drastisch wirkt sich das auf Menschen aus, die bereits psychisch krank und anfällig sind.

Laut aktueller Daten der KKH-Krankenversicherung haben sich die Krankmeldungen wegen psychischer Störungen, verglichen mit dem Vorjahr, um achtzig Prozent erhöht.

Prof. Dr. Andreas Heinz, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité in Berlin, erinnerte daran, dass die Unterstützung für die Erkrankten zu Anmfang noch umfangreich war, mittlerweile jedoch ist die Anzahl der Erkrankten stark angestiegen.

Etwa 30 Prozent der Patienten sind sozial Benachteiligte, häufig Obdachlose, aber auch Migranten mit Sprachproblemen. Auch kommen vermehrt Covid-19-Patienten, die lange mit neurologischen Problemen, etwa mit Geschmacks- und Geruchsverlusten, durch das Virus zu kämpfen haben, hinzu.

weiterlesen:

https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/psychische-corona-folgen-dritte-pandemie-welle-rollt-unbemerkt-16976419.html?premium=0xc05924ea2f05cc6550ad999137359eed&GEPC=s9

Bild: By Iany 1958 – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35012276


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