Tag Archives: Todesfälle

Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

16 Mai

Seit einiger Zeit tauchen immer mehr Trolle in sozialen Netzwerken auf und verderben den Vertretern der Mainstreammedien den Spaß am Internet. Rayk Anders (Piratenpartei, türkische muslimischer Partnerin) geht der Sache auf den Grund und Jan Böhmermann will sogar seine eigene Trollarmee aufstellen. Das und vieles mehr in Folge 81 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Quelle: Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Siehe auch:

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Auch Bundesfamilienministerium (Franziska Giffey) finanziell in Böhmermann linksfaschistische Denunziation verwickelt (philosophia-perennis.com)

Noch ein klein wenig OT:

Abschiebung in München: Nigerianerin attackiert Polizisten mit Fleischermesser

abschiebung-ist-mord

Von MAX THOMA | „Abschiebung ist Mord“ heißt ein Slogan der linksterroristischen AntiFa. In München-Maisach wäre dieses Motto beinahe zum finalen Fanal für die diensthabenden Polizeibeamten geworden. Am Freitag sollte ein 23-jähriger Nigerianer aus der bayerischen Asylbewerberunterkunft in das für ihn „unzumutbare“ Chaos-Land Italien abgeschoben werden, von wo der „Schutzbedürftige nach traumatisierender Flucht“ herkam.

Dazu wurde die Unterkunft im Nordwesten Münchens mit mehreren Polizeistreifen und einer größeren Anzahl Beamten angefahren, denn nicht erst seit „Ellwangen“ (Baden-Württemberg) sind ausreisepflichtige Westafrikaner als todesgefährlich bekannt: „Manche Beamten sprachen von Todesangst“. >>> weiterlesen

Netzfund: Ausländische Ärzte: Gefährlich niedriges Qualitätsniveau – Nach Todesfällen: Bundesärztekammer fordert schärfere Zulassungsregeln (pi-news.net)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Überwachungsstaat Deutschland: Spitze bei Twitter-, Facebook- und Amazon-Sperrungen

Linker Sprengstoff Attentäter sieht sich als Opfer

NRW: Landtagswahlen im Oktober 2018: AfD legt in NRW kräftig zu

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

23 Apr

Moria_Camp

By Cathsign – Own work, CC BY-SA 4.0

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit dem Konzentrationslager von Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne Narkose zu Studienzwecken, Autopsien gesunder Lebender ohne Betäubung zu Studienzwecken werden nicht durchgeführt.
  4. Niemand wird zu Tode gehungert.
  5. Niemand wird totgeschlagen.
  6. Niemand wird aufgeknüpft.
  7. Niemand wird gefoltert.
  8. Etwaige Todesfälle sind auf ethnische Spannungen, Rassismus, Homophobie, Frauenhass und Christenhass der muslimischen Migranten zurückzuführen. Nicht auf KZ Wärter aus Europa.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/hat-der-papst-den-verstand-verloren/

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn die Kirche die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selber verbessern würde? Die Kirche verdient sich durch die Flüchtlinge eine goldene Nase. Warum stellt sie dieses Geld nicht für die griechischen Flüchtlingslager zur Verfügung? Und warum schweigt Papst Franziskus zu den verfolgten und getöteten Christen in den islamischen Staaten und in den Flüchtlingslagern?

Außerdem scheint Griechenland die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selbst verschuldet zu haben. Die EU stellte Griechenland 862 313 634 Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Genutzt hat Griechenland davon gerade einmal 295 963 683 Euro. Griechenland hatte in jedem Fall genügend verfügbare Mittel, die Flüchtlingscamps winterfest zu machen. Trotzdem ist das nicht passiert. Hunderte Flüchtlinge leiden unter dem kalten Wetter, weil das Migrationsministerium sich der angebotenen Millionen nicht bediente.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von JouWatch

Wir sind von diesem Papst ja schon einiges gewohnt, aber jetzt scheint er völlig von der Rolle zu sein. Die „Zeit“ zitiert ihn:

„Papst Franziskus hat die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen. Mit Blick auf die Lage einiger griechischen Inseln, wie beispielsweise Lesbos, sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin…“ (http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-04/fluechtlinge-papst-franziskus-fluechtlingslager-konzentrationslager)

Hat der Papst noch nie eine Jugendherberge oder eine Bundeswehrkaserne von innen gesehen? Auch hier gibt es jede Menge Menschen darin.

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist doch nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu  Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne…

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Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

18 Okt

Erstaufnahmeeinrichtung AbramsErstaufnahmeeinrichtung Abrams & Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer

Im oberbayrischen Garmisch-Partenkirchen hat Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD, Foto) einen Brandbrief wegen massiver Probleme mit der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams an die Regierung von Oberbayern verfasst. Die ansässigen Hotellerie- und Gastronomie-Betriebe raten ihren weiblichen Angestellten inzwischen, nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche zu meiden. In der Unterkunft sind derzeit 250 Asylbewerber, davon rund 150 Schwarzafrikaner, untergebracht, darunter über 80 Prozent alleinstehende junge Männer.

Der MÜNCHNER MERKUR berichtet:

Zusammen mit Gemeinderätin Elisabeth Koch (CSU) hatte die Rathaus-Chefin in der vergangenen Woche die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams besucht, um sich ein Bild zu machen. Mit von der Partie: Vize-Polizeichef Thomas Holzer. Der stellvertretende Inspektionsleiter bestätigt, dass es im September vermehrt zu „Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen“ im Abrams gekommen ist. Und er macht deutlich: „Die Schwarzen haben das Sagen.“ Sie besetzten die besten WLAN-Plätze und bestimmten, wer in welchem Zimmer schläft. Und das, obwohl Holzer dem Security-Dienst, der im Abrams aktiv ist, ein gutes Zeugnis ausstellt. „Der versteht sein Handwerk.“ Zudem hat man Scharf zufolge das Sicherheitspersonal aufgestockt und die technischen Überwachungsmaßnahmen erweitert.


Video: Afrikaner kontrollieren deutsche Frauen (02:10)

Quelle: Garmisch-Partenkirchen: Frauen sollen bei Dunkelheit zentrale Ortsbereiche meiden

Meine Meinung:

Weil das mit den Erkrankungen in Afrika etwas schnell in dem Video ging, habe ich es mir einmal in Ruhe angesehen: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Tuberkulose infiziert. Besonders in Osteuropa ist eine besorgniserregende Zunahme von Tuberkulose zu verzeichnen, die oft multiresistent sind [gegen viele Antibiotika unempfindlich] und nur sehr schwer zu heilen ist. Auch in Afrika treten häufig Tuberkulose-Erkrankungen auf.

Afrika, südlich der Sahara, ist am stärksten von HIV (Aids) betroffen. 2014 lebten 25,8 Millionen HIV-positive Menschen, das sind etwa 70 Prozent aller Menschen mit HIV/Aids im afrikanischen Subsahara-Raum (südlich des Äquators). Der heterosexuelle Geschlechtsverkehr (Mann mit Frau) ist der häufigste Übertragungsweg für HIV.

Hepatitis A sind in Südamerika, in Afrika und in Asien am stärksten verbreitet (etwa 8 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen – in Deutschland sind es nur 0,5 Prozent – in der Mongolei (im Norden Chinas) 48 %).

Zentralafrika ist das Land mit dem höchsten Malaria-Risiko. Das Hauptverbreitungsgebiet des Dengue-Fieber ist Lateinamerika, Zentralafrika, Indien, Südostasien, Teile des Pazifiks (Korea, Philippinen, Indonesien, Australien), Neukaledonien, Hawai, der Süden der USA.

Weltweit leben ungefähr die Hälfte aller Menschen in endemischen Gebieten (endemisch: gehäuftes Auftreten einer Krankheit) und die offiziellen Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) belaufen sich auf jährlich 50 bis 100 Millionen Erkrankungen, davon 500.000 schwere Krankheitsverläufe und 22.000 Todesfälle. In Asien entfallen 90 % der schweren Erkrankungen auf Kinder.

Marie_Belen [#2] schreibt:

Wahnsinn! 150 Schwarzafrikaner kontrollieren einen bislang friedlichen deutschen Urlaubsort.

Cassandra [#7] schreibt:

Wer lässt sich als Frau mit solchen „Flüchtlingen“ ein? Nur von der Natur Benachteiligte, Dicke, Dumme und Alte. Schaut Euch mal die weißen Frauen an, die v.a. in Großstädten Hand und Hand mit den „Flüchtlingen“ laufen!

Erbsensuppe [#12] schreibt:

Diese Unterkunft gehört geschlossen, dass ist viel unkomplizierter. Warum sollen unsere Frauen Orte meiden wegen Merkels sexuell perversen Negern und Moslems, die illegal in unser Land gelassen wurden?

Meine Meinung:

Und wo lässt man dann die ganzen Nescher?

Tolkewitzer [#15] schreibt:

Wenn ich dann höre: „Wieso gehen die in Dresden auf die Straße, die haben doch kaum Ausländer?“ – Darum! Wie hat Hassan Geuad in einem Video unten gesagt? „Die kommen nur wegen der Frauen!“ [Video: Die kommen nur wegen Ficki-Ficki] Das Problem in Afrika ist nämlich nicht die Armut, das Problem ist der Männerüberschuss! Mädchen zählen als minderwertig, werden in den meisten Fällen von den Familien nur als Arbeitskräfte benötigt und vielfach abgetrieben oder nach der Geburt getötet. Grund: Das beschissene zurückgebliebene Familienbild derjenigen, die nun hier mit offenen Armen empfangen werden sollen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Tja, gestern haben sie noch mit Fähnchen und Willkommenskultur die "Schutzsuchenden" bejubelt… und heute prallen viele Navimenschen voll in der Realität auf… besser spät als nie in der Realität ankommen.

Steffen schreibt:

Ist schon blöd wenn in einem Urlaubsort die Urlauber weg bleiben. Da wird selbst die SPD zum Nazi.  😉

Claudia schreibt:

Nicht nur Garmisch-Partenkirchen hat ein Problem, sondern SEHR VIELE großen Städte. Das Problem der Bedrohung von Frauen in der Öffentlichkeit, in den wichtigsten Straßen der Städte (in den Amüsiermeilen), ist das neue MARKENZEICHEN der Willkommenskultur. Genau dort, wo das Leben pulsieren sollte, genau dort beanspruchen nun die afrikanischen Siedler den Raum und haben das SAGEN. Sie kommen aus Afrika . . . in Fulda waren es Marokkaner!:

Fulda: Junge Frauen in der Innenstadt von Marokkanern mit dem Messer bedroht

Noch ein klein wenig OT:

Polizei-Großeinsatz in Berlin: 200 bewaffnete Jugendliche randalieren in Landschaftspark

randale_johannisthal

Bis zu 200 teils betrunkene Jugendliche haben im Landschaftspark Johannisthal für Randale gesorgt… Unterdessen versuchte eine Gruppe von bis zu 50 Leuten, gewaltsam in einen nahegelegenen Studentenclub zu gelangen. Die Anführer, 24 und 21 Jahre alt, beide alkoholisiert, wurden vorläufig festgenommen. Bei einem 17-Jährigen fand sie einen Wurfstern und ein Einhandmesser. Ein Unbekannter warf eine Softair [Gaspistole] weg und flüchtete. Insgesamt waren 55 Polizisten vor Ort. Es gab Anzeigen wegen Landfriedensbruch, Widerstand und Beleidigung und Straftaten gegen das Waffengesetz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Berlin hat Multikulti gewählt und jetzt bekommen sie Multikulti. Und ich hoffe, sie kriegen ordentlich auf die Fresse, denn anders kapieren sie es nicht.  Argumente interessieren die meisten Berliner nämlich nicht.

Paul schreibt:

Keine Frage, wenn der Terror von rechts gekommen wäre, stünde dies bereits in der Überschrift. Ich sehe Gemeinsamkeiten mit den Vorfällen in Köln seinerzeit. Schon verrückt die Welt von heute, während ich hier auf der Arbeit von diesem Aufstand lese, haben in Berlin viele Jugendliche Zeit zu randalieren.

Thomas schreibt:

Nun, es ist schon immer spannend, was aus der "Deutschen" Jugend so geworden ist. Früher haben wir mit den Jungs aus der Nachbarschaft auf dem Bolzplatz unsere "Fehden" ausgetragen. Gut, da hießen die Jungs noch Paul, Tom, Frank und Holger. Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppe Möchtegern-Ninjas (Wurfstern…) sicher [türkische, arabisch…] Namen getragen hat. Aber – das haben die Bürgerinnen und Bürger nun einmal selber so gewählt, Es ist das Ergebnis einer verfehlten Politik. Jeder kann es 2017 besser machen! HÖCHSTE Zeit für Veränderung, Zeit für AFD!

Marcus schreibt:

In meinen Augen ist Berlin ein Sammelbecken für Kriminelle Clans, osteuropäische Banden, Linke Sozialschmarotzer und unfähige Politiker. Aber ich gewinne, auch in Anbetracht der letzten Wahlergebnisse, immer mehr den Eindruck die Berliner scheinen sich so wohl zu fühlen. Insofern wünsche ich allen Berlinern viel Spaß mit Rot-Rot-Grün in den nächsten 5 Jahren.

Wolfgang schreibt:

Wir haben Menschen geschenkt bekommen [Kathrin Göring-Eckardt]. Menschen die kein vernünftiger Mensch freiwillig nimmt. Ihre Heimatländer wehren sich mit Händen und Füssen diese zurück zu nehmen. Sie wissen warum.

Heinz schreibt:

Ich möchte in einem sicheren Land leben und vielleicht sollte sich unser Innenminister [und Justizminister] mehr darum kümmern [um die kriminellen Migranten], als sich über Hasskommentare auf Facebook zu echauffieren, denn die kann jeder Facebookteilnehmer ausblenden.

Köln: CDU ist empört über die polizeiliche Kriminalstatistik: Wo sind die Sex-Mob-Anzeigen von Silvester hin?

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In der polizeilichen Kriminalstatistik für Köln hat der Sex-Mob jedoch nicht zu einem rapiden Anstieg der Fallzahlen im Januar geführt. Gerade mal 17 Fälle gingen in die offizielle Polizei-Bilanz ein – in den Monaten April und Juni. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Boahhh… alle Kölner Sex-Mob-Anzeigen wurden aus der Kriminalstatistik herausgestrichen… +++ So geht Demokratie in Deutschland 2016…+++ wie in einer Bananenrepublik, sorry, wollte die Bananenrepubliken nicht beleidigen

Meine Meinung:

Der Express schreibt, dass nur die Fälle in die polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen werden, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden. Dazu gehören nur die schweren Fälle. Bei den überwiegenden Vergehen in der Kölner Silvesternacht handelt es sich aber um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Art.

Mit anderen Worten Handtaschen- oder Handy-Diebstähle, vielleicht auch der Raub von Geldbörsen landet erst gar nicht in der Kriminalstatistik, wenn sie überhaupt erst zur Anzeige gebracht werden. In vielen Fällen rät die Polizei den Geschädigten auch davon ab, eine Anzeige aufzugeben, weil die Aussicht auf Erfolg gegen Null tendiert.

Die Berliner Polizei ist nicht weniger kreativ, wenn es um die Manipulation der Kriminalstatistik geht, denn Fahrrad- und Taschendiebstahl werden zukünftig gar nicht mehr verfolgt. Da freut sich die polizeiliche Kriminalstatistik, die osteuropäische Fahrradmafia und die ziganen Taschendiebe [Zigeuner]. Sie können jetzt richtig zulangen und haben nichts mehr zu befürchten.

Ich empfehle allen Fahrradfahrern, sich zwei Schlösser zuzulegen, die Fahrräder am Laternenpfahl anzuschließen und die Räder mit anzuschließen. Besser is, denn wenn das Fahrrad geklaut wird, ärgert man sich sehr und muss sich ein neues kaufen.

Siehe auch:

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

7 Jul

osmanen_germania
Knatternde Motorräder und ein Höllenlärm sind längst zum neuen Markenzeichen der selbstzerstörerischen Linkshochburg Pforzheim geworden, die es seit vielen Jahren mühelos in die Top5 der marodesten Städte Deutschlands schafft. Was sich zunächst noch wie das asoziale Fehlverhalten von gelangweilten, gemütskranken Ausländern anmutet, hat längst einen traurigen Symbolcharakter bekommen: die Mihigrus geben auf der ganzen Linie den Ton an in einer Kommune, in der Niveaulosigkeit, Verwahrlosung, Dreck und Abschaum zum festen Inventar gehören.

Von PI-Pforzheim

Erst am vergangenen Wochenende hatten rund 160 Polizisten ihre liebe Not, eine handfeste Auseinandersetzung der als türkisch-nationalistisch geltenden Rockergang „Osmanen Germania Boxclub“ mit den kurdischen Kontrahenten „Bahoz“ zu verhindern. Rund 200 bis 600 BC-Mitglieder – hier expandieren die genauen Zahlen – waren am vergangenen Sonntag ins Pforzheimer Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe gekommen, das sich im Handumdrehen in ein Kriegsterrain verwandelt hätte, wären die Ordnungshüter nicht zur Stelle gewesen. Anlass war die Gründung eines neuen Ablegers (oder auch „Chapters“) für Pforzheim gewesen, dort, wo ohnehin schon vor lauter wirtschaftlicher und sozialer Probleme akute, existenzbedrohliche „Land unter“-Zustände herrschen.

Der „Osmanen Germania BC“ gilt als einer der am schnellsten expandieren Rockerclubs im ganzen Land und es ist bezeichnend, dass sich diese Bande ausgerechnet in Pforzheim, einer Stadt mit einem der höchsten Salafisten-Anteile in ganz Deutschland, niederlässt. Alleine in Baden-Württemberg gibt es bislang sechs solche Chapter (Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Heidelberg, Konstanz und Ravensburg).

Die Verehrung von Erdogan gehört dabei genauso zum Programm wie die Verfolgung von Kurden und Andersdenkenden. Die islamischen Extremisten erhalten somit noch mehr Macht in einer heruntergewirtschafteten Pleitestadt, in der die Scharia inoffiziell schon längst Einzug gehalten hat und die bald vor dem offiziellen Aus stehen wird.

Den Osmanen wird zudem die Nähe zu den türkisch-rechtsextremistischen „Grauen Wölfen“ nachgesagt, als Hauptsitz gilt der türkische Moloch Istanbul. Von einer etwaigen Pforzheimer Opposition gegen die Gründung des Ablegers war bislang rein gar nichts zu vernehmen. Hingegen ist bekannt, dass die Vereinigung Netzwerke über die Türkei, Österreich und die Schweiz bis nach Schweden unterhält.

Rauschgift-, Waffen- oder Menschenhandel sind dabei nur einige von vielen „Geschäftsfeldern“ für den internationalen Markt. Die Bande selbst gilt als Gruppierung mit einem extrem hohen Konfliktpotential – alleine in Westfalen sollen die Hälfte aller Mitglieder ein Gefängnis bereits von innen gesehen haben. Sogar Tötungsversuche werden den Osmanen vorgeworfen.

Insgesamt wird die Zahl der bundesdeutschen Mitglieder auf 700 geschätzt und 20 Standorte in ganz Deutschland unterhalten. In martialisch-billigen Rapsongs sind Phrasen wie „Wir kommen und übernehmen das ganze Land“ oder „Männer, die bis zu ihrem letzten Tropfen Blut für ihre Brüder auf dem Schlachtfeld stehen“ zu hören. Das quietsch-bunt-verrückte Pforzheim darf sich also schon jetzt über eine weitere kulturelle Bereicherung im ethnisch-vielfältigen Treiben freuen.


Video: Türkischer Rockerclub der "Osmanen Germania" erklärt Deutschland den Krieg (06:26)

Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg.

Ein Beitrag von Kopp-Autor Stefan Schubert schlägt im Internet enorme Wellen. Sie sind allesamt Muskelprotze aus der Kampfsport- und Bodybuilder-Szene, die 700 bis 1.000 Mitglieder der »Osmanen Germania.« Erst im April 2015 wurde die türkische Gruppierung in Hessen gegründet. Derzeit breitet sie sich wie ein Lauffeuer im ganzen Land aus. Zu den ersten 20 Standorten gehören Berlin, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Frankfurt. Kopp-Erfolgsautor Stefan Schubert hat diese Gruppierung unter die Lupe genommen. >>> weiterlesen

Quelle: Pforzheim: Türkenrocker gründen neues Chapter 

Freya- [#2] schreibt:

Ulm: Neue Banden heizen den Rockerkrieg an

Die verfeindeten Gruppierungen „Osmanen Germania BC“ und „Bahoz“ befehden sich. Immer wieder muss die Polizei gegen gewalttätige Rocker vorgehen. >>> weiterlesen

von Politikern gehasster Deutscher [#6] schreibt:

Die deutschen Pforzheimer Nicht-Mihigrus [Wähler und Nichtwähler] haben diese Selbstzerstörung gewählt und bekommen nun geliefert! Da lacht mein Herz!

Freya- [#7] schreibt:

Ulm: Neue Banden heizen den Rockerkrieg an

Nach Großeinsatz der Polizei ist klar: In der Region sind nun auch die Gruppierungen „Osmanen Germania BC“ und „Bahoz“ angekommen. Die in Ulm bereits mannigfaltig vertretene Rocker-Szene ist jetzt um zwei Namen reicher: Wie Kenner der Materie unserer Zeitung mitteilten, steckten hinter einer drohenden Auseinandersetzung vergangene Woche, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, die kurdische Vereinigung „Bahoz“ und der türkische Kreis „Osmanen Germania BC“ – im Polizeijargon werden beide als „rockerähnliche Gruppierungen“ bezeichnet.

In der Nacht zum Freitag verhinderte die Polizei ein Aufeinandertreffen der martialisch auftretenden Männergruppen. Demnach standen sich vor einem Döner-Lokal im Hafenbad in Ulm bis zu 60 Menschen kampfbereit gegenüber. Die Polizei sprach daraufhin einen Platzverweis aus und verhinderte auch in der Nacht immer wieder Auseinandersetzungen. Offenbar spielt in dem Konflikt auch die Feindschaft zwischen Türken und Kurden eine Rolle.

In den sozialen Netzwerken wird deutlich, wie ernst dieser Rocker-Streit zu nehmen ist: Auf einer im Laufe des Montags wieder vom Netz genommenen Facebook-Seite schreibt „Bahoz Ulm“ unter ein offenbar in Ulm aufgenommenes Foto mit Kuttenträgern: „Ich werde mit Männern kommen, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben.“ Ein Zitat, das Chalid ibn al-Walid zugeschrieben wird, einem Gefährten Mohammeds, der auch einer der bedeutendsten arabischen Feldherren war. Bahoz ist ein kurdisches Wort und bedeutet so viel wie Sturm. Die Gruppierung beschreibt sich selbst als ein „antirassistisches, antifaschistisches Projekt“….

Babieca [#17] schreibt:

Seit Jahren übernehmen hier eingefallene islamische Raubnomaden, denen Betrug, Gewalt, Prostitution, Sklaverei, Waffenhandel, Erpressung und Brutalität dank Mos [Mohammeds] Vorbild vollkommen normale Lebensrealität ist, so ziemlich jede „Rockergang“ des Westens. 2012 hat das selbst die FAZ gemerkt, dass die Orientalen dank ihrer unfassbaren, aberwitzigen Bestialität z.B. die Hells Angels übernahmen: Rockergruppen: Kanacken in Kutten

Auch 2012: Erschreckende Zusammenarbeit: Migrantenrocker greifen nach der Macht

Und, was ist seither in nur VIER Jahren passiert? NICHTS! Das Problem wurde ganz tolerant größer und größer und größer und läuft gerade in Kombination mit der islamischen Masseninvasion, mit Islam, Islam, Islam, dieser brutalen Ideologie, komplett aus dem Ruder. Zig Orientalen-Gangs von Red Legion, Tribunes, Osmanen, etc. sind seither dazugekommen, die das Kerngeschäftsmodell des Islams betreiben: Raub, Mord, Sex und Gewalt. Und sich ein Loch in die Mütze freuen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Frankfurt: Wer kennt diesen muslimischen Kopftreter?xxxx

Frankfurt_kopftreter[7] Video: Frankfurt/Main: Muslimischer Kopftreter tritt deutschen Fußballfan

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Traurige Szenen nach dem EM-Spiel Deutschland gegen Italien am Samstag in Frankfurt am Main: Während eines Autokorsos greifen mehrere Moslems einen Deutschen an. Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück, springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball. Wer diesen brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden. >>> weiterlesen

Halal ist Tierquälerei [#2] schreibt:

Sehe ich das richtig oder ist der arme Junge vollkommen von Migranten umzingelt und der Moslem beschmutzt mit seinen siffigen Händen unsere Fahne? Wie gerne würde ich so einen nochmal alleine erwischen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr diese “ Helden“ dann um Gnade betteln und winseln.

Jens Eits [#42] schreibt:

Diese Leute kommen hierher nach Europa, speziell nach Deutschland. Angeblich verfolgt, finden sie bei uns Schutz, den sie eigentlich nicht brauchen (eher wir vor denen) Sie verachten uns, hassen unsere liberale Gesellschaft, unsere sexuelle Freizügigkeit und von Buntsein halten sie schon mal gar nichts. Die mögen es nicht bunt, sondern streng islamisch. Sie hassen unsere Toleranz gegenüber allem und jeden, dabei sind sie doch die größten Profiteure unserer Toleranz, denn sonst könnten sie gar nicht hier sein. Sie bezeichnen uns abschätzig als Ungläubige, als Unreine.

Trotzdem sind wir noch gut genug sie und ihre Familien mit steuerfinanzierten Sozialleistungen zu alimentieren, weil viele von denen mangels Bildung und Qualifikation keinen Job finden (und weil sie das wissen wohl auch gar nicht erst danach suchen). Dann sind sie also hier, mögen uns nicht, lassen sich aber trotzdem von uns finanzieren und zum Dank dann so was wie in dem obigen Video. Und wenn man dann so einen Typen tatsächlich mal zu fassen bekommt und versucht ihn nach seiner 100-sten Straftat abzuschieben, kommt plötzlich ein Mob nichtsnutziger linksgrünverstrahlter "No borders, no nations Deutschlandhasser" um die Ecke und versucht die Abschiebung mit allen Mitteln zu verhindern. Das ist Deutschland im Jahre 2016

Meine Meinung:

Ich würde sagen, die Deutschen haben es nicht anders verdient. Sie müssen diese Brutalität, diese Gewalt erst am eigenen Leib erfahren, eher wachen sie aus ihrem Multikultiwahn nicht auf. Die Deutschen sind einfach geisteskrank und zwar quer durch alle Schichten.

PSI [#43] schreibt:

OT: Zehntausende Tote durch Kohlekraftwerke – nicht durch Atommeiler

Durch die Emissionen von Feinstaubpartikeln und Treibhausgasen leiden auch die umliegenden Staaten. Vier Umweltverbände haben die Ausstöße und ihre Auswirkungen in der EU analysiert und berichten von jährlich 22.900 vorzeitigen Todesfällen sowie zehntausenden Herz- und Lungenkrankheitsfällen, die durch die Kohlekraftemissionen bedingt sind. >>> weiterlesen

Eurabier [#47] schreibt:

Der Staatsschutz ermittelt nicht bei mohammedanischen Kopftretern sondern nur bei heruntergerissenen Kopftüchern:

Frau reist Mädchen ihr Kopftuch herunter

Fremdenfeindlicher Übergriff an einem Berliner U-Bahnhof: Eine unbekannte Frau hat einem 13-jährigen Mädchen das Tuch vom Kopf gerissen und beschimpft. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

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