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Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

14 Apr

beate_gpunktBeate & Abdullah in Love – nach schlagkräftigen Argumenten vor dem Landgericht Chemnitz befindet sich der "Minderjährige Syrer" wieder auf freiem Fuß. Demnächst läuten auch die Hochzeitsglocken.

Unter dem Motto „Fifty Shades of Abdullah – Befreite Lust“ (Shades: Schatten, dunklen Seiten) wandelte die willkommensfreudige Sachsen-Strafkammer nun 18 Monate „Jugend-Strafvollzug“ für den syrischen Intensivtäter Abdullah R. in eine gelinde Bewährungsstrafe um. Dennoch trifft den Sadismus-Syrer die volle Härte des Deutschen Gesetzes: Er solle demnächst an einem sozial-integrativen „Anti-Aggressions-Kurs“ teilnehmen.

Chemnitz bizarr: Sexy Sächsin, 31, von Sado-Syrer, 17, versklavt

Wo es die Liebe „hinverschlägt“: Die adrette „Erzieherin“ Beate G., 31, wählte für ihren selbst erwählten Liebesleidensweg nicht etwa einen adretten Privatjet-Multimilliardär „vom Schlage“ eines Christian Greys [Hauptrolle in den Erotikfilm "Fifty Shades of Grey", gespielt vom britischen Schauspieler Jamie Dornan], sondern kroch im Zuge des historisch einmaligen Experiments einem 17-jährigen leiden-schaftlichen #Schutzsuchenden aus dem Morgenland zu Kreuze – Fifty Shades auf Sächsisch!

Was war passiert?

Teil 1: Zarte Liebes-Bande im Minderjährigen-Heim – Ran an die Mudda, Abdullah!

Sie war Erzieherin im Heim. Er floh vor dem Krieg aus Syrien, wurde als „unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber“ in einem Heim im Erzgebirge untergebracht. Im Rahmen der Betreuung lernte er die Erzieherin Beate G. kennen. Kleine Flirts, heiße Blicke – am Ende wurde es „tatsächlich Liebe“:

Der Flüchtling Abdullah verschwand einfach aus dem „Heim für Minderjährige Bad Schlema“ und zog zu der zweifachen Mutter nach Thalheim. Dort spielte die 31-jährige MILF [1] zweier Töchter (10 und 15) dann bald nur noch die zweite Geige. In dem Frauen-Haushalt fühlte sich der minderjährige #Schutzsuchende schnell als dominanter Herrenmensch im Haus – und setzte den koranischen Anspruch auch mit dezenter körperlicher Gewalt durch. So wie es ihn sein Lieblingsbuch auch täglich lehrte.

[1] MILF: Mom I’d Like to Fuck („Mama, die ich gerne ficken würde“)

Teil 2: Aus Liebe wurden Hiebe – mit drastischen „Hänga-Hämatomen“

Aus Liebe wurden schnell Hiebe: Immer wenn er eifersüchtig wurde oder die „Erzgebirgerin“ etwas Alkohol getrunken hatte, schlug der Syrer brutal zu. Sechs konkrete Fälle warf ihm die Staatsanwaltschaft jetzt vor – Fußtritte, Prügel mit dem Ikea-Kinder-Kleiderbügel „HÄNGA“, Faustschläge und Tritte gegen den Kopf. Die bizarren BDSM-Fotos von den teilweise schweren Verletzungen füllten geschlagene 13 großformatige Seiten in den Gerichts-Akten – jetzt schlägt’s dreizehn, sozusagen:

Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft unter anderem folgende „Gewaltstraftaten zum Nachteil von Beate G.“ auf:

• Weil sie einen „anderen Mann angesehen“ hat, schlägt er ihr ins Gesicht und auf die Arme.

• Bei einer Jugendweihe-Feier trinkt sie Orangensaft mit Sekt – wieder setzt es Schläge.

• Bei einem anderen Wutausbruch schlägt er ihr ins Gesicht und aufs Auge – Blutung im linken Augapfel.

• Bei einem weiteren Streit tritt er mehrmals auf sie ein, bricht ihr den Ringfinger der linken Hand.

• Wegen eines Briefes der Oma an die Kinder gibt es ebenfalls Streit – er schlägt ihr ins Gesicht.

• Mit einem schwedisch-stämmigen Kleiderbügel schlägt er sie mindestens 15 Mal auf Schultern und Rücken. Die Folge: großflächige „HÄNGA-tome“ !

Teil 3: „Multiethnische Verwerfungen“ – Das Zerwürfnis

Angesichts dieser kollateralen Verwerfungen des „Historisch einmaligen Experiments“ auf sächsischem Boden zog die erzogene „Erziehende“ vom Erzgebirge nach einigen Maso-Monaten die Reißleine ihrer multi-kulturellen Beziehung und beendete die multi-fraktalen Dangerous Liaisons. Die hart rangenommene Beate G-Punkt floh ins Frauenhaus und zeigte ihren Geliebten – sprich Syrischen Sklavenaufseher – sogar bei der Staatsanwaltschaft an. Die „Jugend-Strafkammer“ des Amtsgerichts verurteilte Hämatom-Abdullah in Folge zu 18 Monaten Knast.

Teil 4: Befreite Lust – Abdullah auf freiem Fuß – beide auf Hartz IV

„Es war nicht meine Absicht, ihr wehzutun“, verteidigte sich Abdullah R. nun vor dem Berufungsgericht am Donnerstag. „Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.“ Ich bin kein schlechter Mensch. Wir klären jetzt alles mit Reden“ gelobte der Jetzt-Verlobte.

Denn nicht nur Abdullah R. – auch die Liebe – hat wieder mit drastischer Vehemenz zugeschlagen ! So  habe sich die deutsche „Erzieherin“ mittlerweile mit dem Angeklagten verlobt: „Jeder macht mal Fehler“, gab die On/Off-Beziehungs-Mutter submissiv-verständnisvoll [unterwürfig] zu den Akten. Nach kurzer Unterbrechung (auch von Beates Ringfinger …)  wohnen die beiden wieder zusammen im trauten Heim und wollen nun endlich „heiraten“.

Das Taqiyya-selige Landgericht Chemnitz verurteilte den räudig-reumütigen Abdullah zu 12 Monaten auf Bewährung natürlich nach Jugendstrafrecht: „Außerdem muss Abdullah R. einen Anti-Aggressions-Kurs besuchen“.

Wie wird das neu entflammte Liebesglück von „Beate & Abdullah“ wohl enden? Kann die deutsche Medizin Abdullahs (17) geheimnisvolle Bartwuchs-Krankheit („Hypertrichose“) besiegen? Gibt es schon bald einen Alterstest für unter zwei Millionen Euro für den Total-Traumatisierten?

Wie fühlt sich Fesselsex mit elektronischer Fußfessel an? Wird auch Beate G-Punkt bald über einschneidende Erlebnisse berichten können? Läuten die Hochzeitsglocken für das junge Glück in einer romantischen Sachsen-Moschee oder wohl eher auf der Intensivstation? Wir werden weiterhin mit hieb- und stichfesten Fakten hart am Ball bleiben.

» Demnächst – wie immer exklusiv bei PI-NEWS: „Beate & Abdullah in Love – jetzt wird geschächtet!“

Quelle: Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren brutalen syrischen Peiniger (08:35)


Video: Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren Syrischen Peiniger  (08:35)

Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)


Video: Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)

Siehe auch:

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Michael Mannheimer: Gauloises macht Werbung für Merkels Gender- und Massenimmigrationspolitik

19 Mrz

Gauloises macht Werbung für Merkels Bevölkerungsaustausch. Wer Gauloises raucht, inhaliert den Geist des Neomarxismus!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Niemand entkommt mehr der Meinungsmanipulation durch NWO-Propagandisten
Das Plakat von Gauloises ist nur die Spitze des Eisbergs. Immer mehr Firmen machen Politik für Genderismus und Massen-Immigration.

Da zeigt eine internationale Möbelfirma einen TV-Werbespot im deutschen Fernsehen, in welchem sich ein schwules Liebespaar eine Kissenschlacht liefert. Da darf in einem anderen Fall der schwarzhäutige Morgan Freeman, fraglos ein klasse Schauspieler, eine hochwissenschaftliche 45-Minuten-Sendung über Schwarze Löcher moderieren. Gespickt mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu. Und im Ikea-Frühjahrs-/Sommerkatalog 2016 wurden „gemischte“ Gender-Familien dargestellt, als stelle eine Verbindung zw. Deutschen und Afrikaner usw. eine typisch deutsche Familie dar (siehe https://conservo.wordpress.com/2016/08/25/ikea-und-der-gefremdete-multikulti-einkaufskatalog/).

Im Prinzip wäre nichts dagegen zu sagen, wenn dies in einer anderen als dieser Zeit der Implementierung des Gender-Gedankens erfolgt wäre. So aber soll uns gesagt werden: Seht her: Schwarze sind den Weißen auch in Sachen Wissenschaft gleichwertig. Was leider nicht stimmt. Kein einziger Schwarzer hat je etwas…

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Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

29 Jan

„Ein überzeugter Antideutscher, Antisemit und ein willfähriger Knecht des Kapitals und der Bankenlobby”


Video: Nicolaus Fest: Martin Schulz, ein überzeugter Antideutscher (04:40)

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert. Immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Schulz

lorbas [#4] schreibt:

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher.

Viele SPD’ler sind Anti-Deutsche oder haben eine Anti-Deutsche Einstellung.

Irminsul [#10] schreibt:

Das der Typ eine Spritbombe war, wusste ich, aber das er wegen Größenwahn therapiert wurde, war mir neu. Nicht das ich das nicht bedingungslos glauben würde! …. nein, es rundet das Bild von dieser Flachzange bloß ab. Wenn so was von der Sharia-Partei als Kanzlerkandidat aufgefahren wird … wenn das schon der Beste ist, wie sind dann erst die Anderen?

Religionsfeind [#20] schreibt:

Alkoholix kommt und bringt uns gute Gaben.
Hungerlohn, Armut und Islam.
Die Deutschen verkauft und verraten.
Das sind die Sozialdemokraten!

Babieca [#27] schreibt:

Schulz = Politbürolenker der EUdSSR [Eurabien = islamisches Europa]

Merkel = Vorsitzende des Politbüros Deutschland.

• Beide ticken gleich.

• Beide eint der totalitäre Wille, Deutschland in der EUdSSR (die natürlich unter deutschem Vorsitz steht, siehe Bild, voll Nazi, der Mann!) aufzulösen;

• Deutschland, als Zahlmeister der EU zu verpflichten (Schuldenhaftung, Eurobonds);

• seine Bürger zu bekämpfen, ihnen bis ins Kleinste vorzuschreiben, was sie sagen, denken, essen, tun dürfen (wie im Islam).

• Beide suchen ihr Heil im grenzenlosen Import der primitiven, brutalen Milliardenmassen der 3. Welt, um sie als Katalysator für den totalitären, sozialistischen, europäischen Zentral- und Superstaat zu nutzen.

• Beide sind – von einem unbedingten, erbarmungslosen, eiskalten Machtdrang besessen – bösartig und gefährlich.

• Und beide arbeiten daran, dass die Groko [Große Koalition] weitere vier Jahre bleibt. Mit der Raute des Grauens [Angela Merkel] an der Spitze. Und Schulz als Vize. Oder umgekehrt. Oder im Dauerwechsel.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Papst Franziskus: "Der Koran ist ein Buch des Friedens und der Islam ist eine friedliche Religion"

papst_franziskus Video: Papst Franziskus: "Der Koran ist ein Buch des Friedens" (00:50) (englisch)

Der Papst wehrt sich gegen eine pauschale Verurteilung des Islams. Ihn als terroristisch zu bezeichnen, sei nicht gerecht. Fundamentalisten gebe es auch bei den Christen. >>> weiterlesen

palmax schreibt:

"Fundamentalisten gebe es auch bei den Christen."

Stimmt, diese sprengen sich auch regelmäßig in die Luft und reißen massenweise Menschen in die Tod. Das darf man nicht vergessen. [ironieaus]

Alexander schreibt:

90 % der Ägypterinnen sind genitalverstümmelt. #Frieden

Max schreibt:

Der Papst ist KEIN Mann Gottes!

Markus schreibt:

Was Hitler, Stalin, Ulbricht und Co. nicht schafften (das Christentum zu zerstören), schaffen die heutigen ‚Christen‘ selber, indem sie sich freiwillig der verlogenen und dekadenten weltlichen Macht (und dem Islam) unterwerfen.

Gelsenkirchen: Zwölf Männer (13 bis 30, mit dunklem Teint (Nafris?)) treten auf zwei Jugendliche (16) ein und berauben sie

nafris_bei_der_arbeit

Brutale Attacke am Gelsenkirchener Goldbergplatz: Zwölf junge Männer im Alter von 13 bis 30 Jahren haben dort zwei Jugendliche (beide 16) getreten und beraubt. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Dass sich bei solchen Zuständen in vielen Teilen Deutschlands noch nicht schon längst eine rechtsextreme Terrororganisation gegründet hat, grenzt an ein Wunder. Soll man den Deutschen also zu ihrer Geduld und Sanftmut gratulieren oder sie verachten wegen ihrer Gleichgültigkeit und Feigheit? Diese Politik zerstört einfach alles und dabei stellt sie sich noch als Retter der Welt dar. Unglaublich.

Meine Meinung:

Waren das die beiden Jugendlichen von der "Schule der Toleranz", die gerade von der Demo gegen Rechts kamen? Vielleicht sollte man die "Schule der Toleranz" in "Schule gegen Migrantengewalt" umbenennen und Krav Maga und andere Selbstverteidigungs- und Überlebensstrategien vermitteln.

Roland Tichy: „Europa steht vor der erneuten Zerstörung“

gabriel_der_ruecktrittSigmar Gabriel rechnet im "Stern"-Interview gnadenlos mit Angela Merkel ab

Gabriel redet nicht von Flucht, sondern von Zuwanderung – das Asylrecht ist nur der rechtliche Deckmantel. Diese Zuwanderung war „unkontrolliert“ – und eine alleinige Entscheidung der Bundeskanzlerin. Das wird gerne bestritten – als unumgänglich [alternativlos] dargestellt, als notwendige soziale Maßnahme, und Grenzen gäbe es ohnehin nicht mehr. „Europa steht vor der akuten Gefahr, zusammenzubrechen. Die Aufbauarbeit von zwei Generationen steht vor der erneuten Zerstörung.“ >>> weiterlesen

Thorsten schreibt:

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

Siehe auch:

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

8 Okt

Ingrid_CarlqvistVon Ingrid Carlqvist – Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Sweden: ‚No Apartments, No Jobs, No Shopping Without a Gun‘

  • Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden.

  • „Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote; wir trauen uns nicht mehr [ohne Schusswaffe] einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind.”

  • „Ihr Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen”, schreibt Laila an den Ministerpräsidenten.

  • „Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt der Migranten erhebt. Vereine alle. Mach daraus kein Rassismusding”, schreibt Anders dem Ministerpräsidenten.

  • „Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass sie [die Minister] die Probleme überhaupt sehen. Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.” – Laila, über die Antwort, die sie von der Regierung erhalten hat.

In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.

Carola HerlinCarola Herlin, die Direktorin des Gesundheitszentrums von Moro Backe in Schweden, wurde am 10. August 2015 zusammen mit ihrem Sohn in der IKEA-Filiale in Västerås von einem Eritreer erstochen. Manche sagen sogar, sie seien enthauptet worden. Die Regierung schweigt.

Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen; anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: „Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden im Untergang begriffen sei.”

Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang gegenüber gebürtigen Schweden einräumt. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.

Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als „bedürftig„; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten muslimische Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte „Seniorenunterstützung”, in der Regel ein höherer Betrag, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Migranten, die sich „illegal” im Land aufhalten, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während bedürftige schwedische Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.

Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests [1], all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.

[1] Noch aussagekräftiger ist diese Pisastudie von 2012

Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem „Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten” hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat, samt Erinnerungen und Telefonanrufen, bis sie der Anfrage nachgab.

Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem „Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA”:

„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias.”

Marcus, 21, schreibt:

„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. ”

„Warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.”

Peter schreibt:

„Sehr geehrter Ministerpräsident. Ich schreibe Ihnen, weil ich besorgt bin über die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft. Täglich begegnen mir Nachrichten von Schießereien, explodierenden Handgranaten/Bomben, Schlägereien, Vergewaltigungen und Morden. Das ist unser Schweden, das Land, welches, als Sie und ich aufwuchsen, als eines der sichersten Länder der Welt galt.”

„Sie, in Ihrer Rolle als Ministerpräsident, tragen die Verantwortung dafür, jeden hier im Land zu beschützen, unabhängig davon, ob er hier geboren ist oder nicht. Leider sehe ich, dass Sie Ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Ich verfolge die Nachrichten jeden Tag, und obwohl wir gerade einen weiteren Akt des Wahnsinns erleiden, diesmal gegen eine Mutter und ihren Sohn bei IKEA, sehe ich nicht, dass Sie irgendeine Aussage machen, in der Sie zu handeln geloben?”

„Sie sollten die gewalttätigen Entwicklungen, die wir in diesem Land erleben, entschieden verurteilen; Sie sollten der Polizei, dem Zoll und der Staatsanwaltschaft die Mittel zur Verfügung stellen, um die kriminelle Aktivität zu verlangsamen und zu kontern (nicht nur Dämme bauen und zuschauen).”

Sebastian schreibt:

„Hallo Stefan! Nachdem ich von der grausamen Tat bei IKEA in Västerås gelesen habe, frage ich mich nun, was du tun wirst, damit ich mich wieder sicher fühle, wenn ich in Geschäfte gehe oder auf den Straßen Schwedens unterwegs bin. Welche Änderungen wird es geben, um sicherzustellen, dass dies nie wieder passieren wird? Wird die Einwanderung wirklich auf dieselbe Art weitergehen?”

Benny schreibt:

„Hallo, ich frage mich, warum die Regierung zu so einem schlimmen Vorfall schweigt? Der ganze Sommer war von extremer Gewalt, Schießereien, Messerstechereien und Explosionen geprägt. Die Regierung muss energische Maßnahmen ergreifen, damit wir uns wieder sicher fühlen können.”

Lailas Betreffszeile lautet: „Soll das so bleiben?”

„Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren.”

„Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts, in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. …”

„Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede.”

„Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen.”

„Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist.”

„Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer.”

„Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. … Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede.”

„Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?”

Anders schreibt:

„Hallo Stefan, warum reagierst du, als unser Ministerpräsident, nicht stärker auf all die Gewalt, die in unserem Land eskaliert? Wie etwa den Doppelmord bei IKEA in Västerås. Denk auch an die Bombenanschläge und die anderen Dinge, die in Malmö passieren. Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die [Migranten-]Gewalt erhebt, der sagt, dass sie falsch ist, egal, welche ethnische Gruppe dahinter steht oder ihr zum Opfer fällt.”

„Denn alle, die in Schweden leben, sind Schweden, nicht wahr? Eine Fackelprozession gegen Rassismus weist ja nur auf die Tatsache hin, dass es Einwanderer sind, die diese Verbrechen verüben. Was wir jetzt brauchen, ist ein klares Signal unserer gewählten Vertreter, dass die Gewalt „jetzt” aufhören muss. Schweden sollte ein sicherer Hafen sein, fern der Gewalt.”

„Ich rufe dich als unseren Ministerpräsidenten auf: Steh auf gegen die Gewalt. Vereine alle in Schweden zu einer Gruppe und mach daraus kein Rassismusding.”

Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:

„Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik.”

Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:

„Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist.”

„Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können.”

Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Hunderte von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.

„Ingrid Carlqvist, eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin, ist ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.”

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe”

Siehe auch:

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

26 Aug

Ingrid_CarlqvistEnglischer Originaltext: The IKEA Murders: Sweden in Crisis – Übersetzung: Stefan Frank

• Über den Brand in der Moschee wurde viel gesprochen, während die Vergewaltigungswelle in Schweden weithin ignoriert wird. Wenn eine schwedische Frau und ihr Sohn im schwedischsten aller Orte – einem IKEA-Möbelhaus – brutal erstochen werden, hat der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven nichts dazu zu sagen.

• Die normale demokratische Ordnung, in der Bürger sich an Politiker oder die Medien wenden können, um ihrer Meinung Gehör zu verschaffen, ist in Schweden fast völlig verschwunden. Die Websites von Zeitungen haben die Leserkommentarspalten entfernt, und die Politiker verschanzen sich hinter einer Mauer von Mitarbeitern, die Anrufer, die ihre Sorgen zum Ausdruck bringen, als "Rassisten" brandmarken und dann auflegen. Schweden wird von einer Macht regiert, die den demokratischen Prozess stillgelegt hat.

• Eine Welle von Fragen schwappte in die sozialen Medien: Wer sind diese Leute, die man nach Schweden hineinlässt? Wie viele von ihnen sind keine unschuldigen Kriegsopfer, sondern in Wahrheit Kriegsverbrecher und andere Kriminelle, die sich unter den Flüchtlingen verstecken?

• Die wichtigste Frage ist: Warum hat eine Regierung nach der anderen entschieden, das Geld der schwedischen Steuerzahler dafür auszugeben, Bürger anderer Länder zu unterstützen und zu beherbergen, während einige von diesen versuchen, uns umzubringen?

• In den Mainstreammedien gibt es niemanden, der die Regierung mit den von Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen konfrontieren würde. Im Gegenteil haben die Medien alles ihnen Mögliche getan, um die Schweden davon zu überzeugen, dass in Schweden alles gut und sicher sei – besser denn je.

• "Wo werde ich um Asyl ersuchen … wenn der Tag kommt, an dem ich hier nicht mehr länger leben kann?", fragt "Ewa" auf Facebook.

• Seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.

Eine Welle der Wut ist über das sonst so gutmütige Schweden hereingebrochen. Nach einem Doppelmord in einem IKEA-Möbelhaus in Västerås, bei dem ein illegaler Einwanderer aus Eritrea zwei zufällig anwesende Schweden erstach, stellen immer mehr Leute die Frage, warum die Regierung die schwedischen Bürger Mördern aus aller Welt aussetzt.

Es war am 10. August 2015, als die Nachricht von den IKEA-Morden Schweden schockierte. Zwei Asylbewerber aus Eritrea (dem zweithäufigsten Herkunftsland von Asylbewerbern, die nach Schweden kommen) werden beschuldigt, sich in der Küchenabteilung von IKEA Messer genommen und damit zwei zufällig anwesende Schweden angegriffen zu haben. Die Opfer sind die 55 Jahre alte Carola Herlin und ihr 28-jähriger Sohn Emil.

carola_herlin Carola Herlin, Leiterin des Gesundheitszentrums der Stadt Morö Backe, wurde am 10. August zusammen mit ihrem Sohn im IKEA-Möbelhaus in Västerås, Schweden, ermordet. Dem älteren der beiden Asylbewerber, einem 36 Jahre alten Mann, war in Schweden zweimal die Aufenthaltsgenehmigung verweigert worden – weil er schon eine für Italien besitzt –, doch war er noch nicht abgeschoben worden. (Eritreer, die in keinem anderen EU-Land eine Aufenthaltsgenehmigung haben, erhalten diese in Schweden automatisch.)

Auch sich selbst fügte der Täter lebensbedrohliche Verletzungen zu und musste mehrmals operiert werden, bevor die Polizei ihn befragen konnte. Am 14. August gestand er. Sein 23 Jahre alter Landsmann wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, weil die Polizei nicht mehr annimmt, dass er irgendetwas mit den Morden zu tun hatte oder wusste, was sein Freund geplant hatte.

Jetzt hat die Schweden die Angst erfasst. Selbst jene, die Kritiker der Einwanderung und des Multikulturalismus stets als Rassisten gebrandmarkt hatten, sind zutiefst erschüttert. Eine Welle von Fragen schwappt in die sozialen Medien: Wer sind diese Leute, die man nach Schweden hineinlässt? Wie viele von ihnen sind keine unschuldigen Kriegsopfer, sondern in Wahrheit Kriegsverbrecher und andere Kriminelle, die sich unter den Flüchtlingen verstecken? Und sollten wir Milliarden an Steuern zahlen, um Bürger anderer Länder zu unterstützen und zu beherbergen, während einige von ihnen versuchen, uns umzubringen?

Dass die Polizei sich weigert, das hartnäckige Gerücht zu dementieren, wonach eines der IKEA-Opfer enthauptet wurde, schürt die Ängste noch weiter.

So viele Fragen und keine Antworten. Kein Regierungsmitglied hielt es für nötig, eine Erklärung zu dem schrecklichen Doppelmord abzugeben. Kein Organ der Mainstreammedien hat die Regierung mit den von Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen konfrontiert. Im Gegenteil, die Medien haben alles ihnen Mögliche getan, um die Schweden davon zu überzeugen, dass in Schweden alles gut und sicher sei – besser denn je. Am Tag nach dem Doppelmord veröffentlichte Schwedens größte Morgenzeitung, Dagens Nyheter, einen Artikel mit der Überschrift "Trotz allem – tödliche Gewalt rückläufig". Der Beitrag fängt so an:

"In den vergangenen Wochen wurden zahlreiche brutale Morde verübt, und viele Leute fragen sich, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Die Antwort ist, dass Schweden trotz allem zu einem sichereren Ort geworden ist. Schon seit einiger Zeit geht die tödliche Gewalt zurück."

An keiner Stelle erklärt der Artikel, dass der Grund, weshalb tödliche Gewalt rückläufig ist, der ist, dass die Notfallmedizin heutzutage in der Lage ist, die Leben von viel mehr Opfern zu retten, die mit Stich- und Schusswunden eingeliefert werden. Nehmen wir das Beispiel des sogenannten "Lasermanns" [Sniper], der in den 1990er Jahren in Schweden mit einer Schusswaffe auf Einwanderer feuerte. Der Gerichtspathologe Jovan Rajs sagt: "Der Lasermann schoss auf elf Menschen, von denen einer starb. In den 1930er Jahren wären acht oder neun gestorben, in den 1970er Jahren etwa fünf und heute wahrscheinlich keiner von ihnen."

Es ist also Schwedens verbessertem Gesundheitssystem zu verdanken, dass die tödliche Gewalt konstant bleibt – alle anderen Arten von Gewaltverbrechen (versuchter Mord inbegriffen) sind hingegen explodiert. Seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um 1.472 Prozent.

vergewaltigung_schwedenDie Vergewaltigungen in Schweden haben explosionsartig zugenommen. 

schweden_migranten

Ich habe die Tabelle der oberen Grafik entnommen (draufklicken). Dabei habe ich hauptsächlich die größeren Länder in Europa berücksichtigt.

Einwanderung in Europa 2013: Aufenthaltsgenehmigung %
Portugal: 26.593 Migranten
Spanien 196.242
Frankreich: 212.098
Italien: 253.954
Deutschland: 199.925
Großbritannien: 724.248
Polen: 273.886
Schweden: 99.122
Zypern: 11.455
Malta: 10.187
2,5
4.2
3,2
4,1
2,5
11,2
7,1
10,3
13,3
24,1

2,3 Millionen Personen wurden 2013 in EU-Länder aufgenommen. Die meisten Aufenthaltsgenehmigungen hat Großbritannien mit über 700.000 Flüchtlingen erteilt. Im Verhältnis zu seiner Bevölkerung hat Malta (24,1) und Zypern (13,3) die meisten Aufenthaltsgenehmigungen erteilt. Großbritannien folgt mit 11,2 Prozent auf Platz drei. Die drei größten Gruppen, die nach Schweden einwanderten, waren Syrer (16.291 Personen), Somalis (10.112) und Thailänder (7.618).

Neunzig Prozent der Asylsuchenden in Schweden haben keine gültigen Ausweise, so dass niemand weiß, wie viele Mörder, Vergewaltiger und sonstigen Gewaltverbrecher sich unter den gut hunderttausend Menschen verstecken, denen pro Jahr in Schweden Asyl gewährt wird.

Ohnmächtig brüllen frustrierte Schweden nun in alternativen Medien ihren Zorn heraus. Die normale demokratische Ordnung, in der Bürger sich an Politiker oder die Medien wenden können, um ihrer Meinung Gehör zu verschaffen, ist in Schweden fast völlig verschwunden. Die Websites von Zeitungen haben die Leserkommentarspalten entfernt, und die Politiker verschanzen sich hinter einer Mauer von Mitarbeitern, die Anrufer, die ihre Sorgen zum Ausdruck bringen, als "Rassisten" brandmarken und dann auflegen. Tausende beschreiben diese Erfahrung auf Facebook. Eine Person, der es tatsächlich gelungen ist, über ihre Sorgen zu sprechen, ist Ewa, die auf Facebook davon berichtet, wie sie die Einwanderungsbehörde angerufen hat:

"So, nun habe ich das Höllentor aufgemacht. Ich habe die Einwanderungsbehörde angerufen und verlangt, mit dem Leiter zu sprechen. … Ich habe lang und breit von jeder Ungerechtigkeit erzählt, die mir in den Sinn gekommen ist, etwa davon, wie schlecht wir unsere alten Menschen behandeln und wie wir ihnen ihre Häuser wegnehmen, um sie Asylbewerbern zu geben. Ich habe ihm auch erzählt, wie unsicher sich schwedische Frauen angesichts all der von Asylbewerbern und anderen Ausländern verübten Gruppenvergewaltigungen fühlen.

Ich habe ihn auch gefragt, ob wir erst alle enthauptet werden müssen, bevor sie aufhören, diese Art von Leuten aufzunehmen. … Jetzt sitze ich hier und fühle mich völlig leer nach all dem Weinen, Schreien, Diskutieren, Schimpfen und nachdem ich all die Frustration aus mir rausgelassen habe. Ich habe ihm erzählt, dass es viele von uns gibt, die sich depressiv fühlen wegen all dessen, was die Einwanderung anrichtet. Es hat ihm sehr leid getan, dass es mir so geht. Ja, habe ich zu ihm gesagt, eine Menge Leute fühlen sich so, aber haben Angst davor, den Mund aufzumachen, weil sie dann als Rassisten bezeichnet werden.

Man muss kein Schwedendemokrat [die einzige islam- und einwanderungskritische Partei in Schweden] sein, um zu sehen, dass unser Land Tag für Tag mehr auseinanderfällt. Etwas, für das Sie und all die anderen Leute in der Einwanderungsbehörde verantwortlich sind. Wo werde ich Asyl beantragen, fragte ich ihn, wenn der Tag kommt, an dem ich hier nicht mehr länger leben kann? Unser Land ist wirtschaftlich und gesellschaftlich ruiniert, und Sie sind dafür verantwortlich. Er antwortete, dass es die Politiker sind, die darüber entscheiden, dass sie aber alles in ihrer Macht Stehende tun würden, um es besser zu machen."

Eine andere Frau, Amanda, schreibt auf Facebook, dass sie eine E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven geschrieben hat. Sie merkt an: "Nichts wird sich wohl ändern, aber zumindest habe ich meine Stimme hörbar gemacht." In ihrer E-Mail schreibt sie:

"Hallo, warum meinte der Ministerpräsident, dass es wichtig und dringend wäre, dass er über den Brand in der Moschee in Eskilstuna spricht, wo zum Zeitpunkt seiner Rede noch nicht einmal die Ursache des Brands bekannt war? Aber jetzt schweigt er wie ein Grab. Warum? Es ist seine/Ihre uneingeschränkte und laxe Einwanderungspolitik, die es dem Täter erlaubte, sich frei in der Gesellschaft zu bewegen, obwohl er einen Ausreisebefehl erhalten hatte, nicht nur einmal, sondern zweimal.

Können Sie mir sagen, ob das etwas ist, an das sich die Bürger dieses Landes gewöhnen sollten – dass Einwanderer, nachdem sie Ausreisebefehle erhalten haben, Menschen töten, damit sie einen lebenslangen Vertrag [Gefängnis] mit dem schwedischen Staat bekommen? Jedes Mal, wenn das passiert, sind Sie dafür verantwortlich, ich hoffe, Sie wissen das. Denn hier geht es um nichts anderes als um die Einwanderungspolitik und ihre massiven Folgen für eine ganze Nation."

Der Brand in der Moschee in Eskilstuna, auf den Amanda sich hier bezieht, ereignete sich am 25. Dezember 2014 und ist einer der vielen Fälle, bei denen etwas, das Muslime und andere Immigranten betrifft, große Aufmerksamkeit erfährt, während die Vergewaltigungswelle, die es in Schweden gibt, weithin ignoriert wird. Nach dem Brand beeilte sich der Ministerpräsident, eine Erklärung abzugeben:

"Es ist abscheulich, eine abscheuliche Tat. Wir werden diese Art von Verbrechen niemals tolerieren. Menschen, die ihre Religion ausüben wollen, sollten das Recht haben, dies zu tun. Ich empfinde heute große Sympathie und Mitgefühl für die Betroffenen."

Drei Monate später stellte sich heraus, dass kein Verbrechen hinter dem Brand in der Moschee steckte, die Polizei stellte die Ermittlungen ein. Der Brand ist wahrscheinlich von einem Kurzschluss ausgelöst worden oder von mit Feuer spielenden Kindern.

Wenn aber eine schwedische Frau und ihr Sohn im schwedischsten aller Orte – einem IKEA-Möbelhaus – brutal erstochen werden, hat der Ministerpräsident nichts dazu zu sagen. Die Schweden neigen nicht zur Rebellion. Um einen Bürger zu finden, der zu den Waffen griff und sich gegen die Zitadellen der Macht wandte, muss man bis in die Zeit von Gustav Wasa zurückgehen – dem König, der während seiner von 1523 bis 1560 währenden Regentschaft den Nationalstaat Schweden gründete. [1]

[1] Mit anderen Worten, die Schweden haben weder Herz, noch Hirn, noch Charakter und Selbstbewusstsein und lassen sich lieber von den Muslimen abschlachten, statt sich gegen die von den Sozialdemokraten mit zu verantwortende Einwanderungspolitik und gegen die Islamfaschisten zur Wehr zu setzen. Ich fürchte, die schwedischen Politiker wachen erst auf, wenn Dutzende von Moscheen brennen oder wenn die Migranten wieder einmal die schwedischen Städte in Schutt und Asche legen, wie dies 2013 über sechs Nächte in mehreren schwedischen Städten geschah.

Keine Sorge, die nächsten gewalttätigen Unruhen in Schweden kommen bestimmt, da können die verlogenen Sozial- und Christdemokraten die Einwanderung noch so schön reden. Wer wählt diese Idioten eigentlich? Und beim nächsten Mal werden die Migrantenunruhen bestimmt nicht friedlicher, denn die Muslime geben erst Ruhe, wenn sie ganz Schweden in Schutt und Asche gelegt haben.

Vielleicht muß das erst geschehen, damit die Schweden aufwachen, denn bereits bei den letzten Migrantenunruhen bewaffneten sich viele Schweden mit Baseballschlägern, um die Migranten am Plündern, Abfackeln und Ausrauben von Geschäften, Einkaufszentren, Wohnhäusern, Kindergärten, Schulen und Polizeistationen zu hindern und um etwas gegen die Gewalt des muslimischen Mobs gegen Polizisten und schwedische Bürger zu unternehmen.

Obwohl das heutige Schweden kein besetztes Gebiet ist, wird es von einer Macht beherrscht, die den demokratischen Prozess durch das "Dezemberabkommen" von 2014 außer Kraft gesetzt hat. Bei den Parlamentswahlen, die im letzten Jahr stattfanden, wurde die einzige Partei, die der Masseneinwanderung kritisch gegenübersteht – die Schwedendemokraten (SD) –, drittstärkste Kraft im Parlament. Der sozialistische und der bürgerliche Block verständigten sich daraufhin darauf, die Schwedendemokraten (SD) von der politischen Macht auszuschließen, doch die SD ließ sich nicht mundtot machen.

Als die rote Minderheitsregierung einen Monat nach der Wahl einen Haushalt vorlegte, stimmte die SD für den Haushaltsentwurf der Opposition – im schwedischen Parlament ein beispielloser und schockierender Vorgang. Hier in Schweden zählt es nämlich zu den "guten Manieren", dass eine Oppositionspartei nur in der ersten Abstimmung für ihren eigenen Haushaltsentwurf stimmt, sich danach aber enthält und so die Regierung gewinnen lässt. Doch nach dem "Putsch" der Schwedendemokraten war Ministerpräsident Stefan Löfven (der der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei angehört) gezwungen, im ersten Jahr seiner Amtszeit mit einem Haushalt der Bürgerlichen zu regieren.

Man könnte meinen, dass dies für die bürgerliche Opposition eine freudige Überraschung gewesen sein müsste, doch das war nicht der Fall. Niemand möchte die Unterstützung der "rassistischen" Schwedendemokraten. Statt vorgezogene Neuwahlen abzuhalten, trafen die beiden Blöcke eine Vereinbarung, wonach die bürgerliche Opposition gelobte, sich bei wichtigen Fragen wie dem Haushalt der Stimme zu enthalten.

Das Dezemberabkommen ist also in Wirklichkeit eine Art "Ablösungsdiktatur": Für die nächsten vier Jahre bekommt die rote Regierung, was sie will, in den darauf folgenden vier Jahren (falls es einen Machtwechsel gibt) ist die blaue Regierung an der Reihe. Das bedeutet, dass es den beiden Parteien freisteht, die 58 Prozent der Schweden zu ignorieren, die finden, dass die Einwanderung zu hoch ist, und von denen einige bei der nächsten Wahl für die Schwedendemokraten stimmen könnten.

Als die Schweden von dem Dezemberabkommen erfuhren, taten sie, was sie meistens tun: Sie ballten die Fäuste in den Taschen, bildeten Facebookgruppen und schrieben wütende Kommentare auf Twitter und Facebook. Die Politiker hingegen beglückwünschten sich gegenseitig dazu, die Ordnung wiederhergestellt zu haben; über die Sorge der Menschen darüber, dass die Demokratie nun noch weiter ausgehöhlt wurde, sahen sie hinweg.

Der bekannte Bühnenkomiker Magnus Betnér hielt es für einen guten Einfall, sich in einem YouTube-Clip über die Angst der Schweden lustig zu machen:

"Ja, es ist wirklich tragisch, dass zwei Menschen in einem IKEA ermordet wurden … aber … es ist nicht gefährlich. Schweden war nie sicherer als heute. … Nur sehr wenige von euch Zuschauern werden ermordet werden. Und diejenigen, die ermordet werden, werden in ihren Häusern ermordet."

Wenn das Establishment sich weigert, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen, verbreiten sich rasch Gerüchte in den sozialen Medien. Ein hartnäckiges Gerücht besagt, dass Carola Herlin von ihrem eritreischen Mörder enthauptet wurde. Laut Quellen, die von Gatestone aufgesucht wurden, wurde der Frau die Kehle aufgeschlitzt und in den Bauch gestochen. Ihr Sohn versuchte, sich zu verteidigen, erhielt aber eine tödliche Stichwunde in den Magen.

Als Dispatch International den für den Fall zuständigen Ermittler der Polizei, Per Ågren, anrief, sagte dieser: "Ich werde nichts bestätigen … oder irgendetwas von dem, was passiert ist, beschreiben, außer dass ich sage, dass zwei Menschen ermordet wurden. Sie werden von mir nicht erfahren, auf welche Weise."

Eine der ersten Maßnahmen, die die Polizei nach den IKEA-Morden ergriff, war, alle Gebäude im Land zu bewachen, die Asylbewerber beherbergen. Es gebe eine "dunkle Kräfte" betreffende Furcht, behauptete die Polizei, ohne zu spezifizieren, wer die "dunklen Kräfte" sind. In der Nacht des 15. August musste eine Asylunterkunft in Arboga evakuiert werden, nachdem jemand etwas von einer angeblichen Bombe vor dem Haus gesagt hatte. Daraufhin kam die Medienmaschinerie, für die Carola und Emil Herlin einfach "zur falschen Zeit am falschen Ort" gewesen waren, richtig in Gang.

Die Tageszeitung Aftonbladet interviewte eine anonyme Frau, die sagte: "Mein Cousin lebt hier seit über einem Jahr. Er sagte mir, die Schweden wären die nettesten Menschen Europas. Und dann passiert so etwas. Das hätte ich mir nie vorstellen können."

Wieder einmal wird angenommen, dass es die Schweden sind, die ihren Kopf in Scham versenken sollen. Wir sollen nicht trauern; wir haben nicht das Recht, uns zu Tode zu fürchten angesichts der von unseren Machthabern betriebenen Einwanderungspolitik – es sind die Asylsuchenden, die die Opfer sind, selbst dann, wenn sie töten, vergewaltigen, rauben und prügeln.

Die brennende Frage ist, was ein Volk tun kann, dem niemand zuhört? In Ostdeutschland gingen die Leute 1989 auf die Straße, kletterten auf die Berliner Mauer und zwangen die Regierung zum Rücktritt. Die anderen kommunistischen Diktaturen Osteuropas stürzten auf gleiche Weise. Der zweite Zusatz der amerikanischen Verfassung – das Recht, Waffen zu tragen – ist dazu da, um sicherzustellen, dass die Bürger in der Lage sind, sich die Macht von einem tyrannischen Regime zurückzuholen.

Wenn Ohnmacht Menschen dazu treibt, auf Gewalt mit Gewalt zu antworten, sollte man nicht fragen, warum Schweden "Rassisten" sind, wenn sie nicht die bei weitem größte Einwanderung aller Länder Europas haben wollen.

Die wichtigste Frage ist, warum eine Regierung nach der anderen entschieden hat, das Geld der schwedischen Steuerzahler für Bürger anderer Länder auszugeben – was zu einem Absturz der schwedischen Schüler  im PISA-Test geführt hat; dazu, dass 60 Prozent der Sozialleistungen Einwanderern zugute kommen, die etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen [2]; dazu, dass immer mehr Schweden über Verschlechterungen des Gesundheitssystems und des Sozialstaats klagen – und zu der exponentiell wachsenden Gewalt. Wenn immer mehr Schweden das Gefühl haben, dass sie in ihrem eigenen Land schlecht behandelt werden, haben die Politiker ein Pulverfass geschaffen, das jederzeit explodieren kann.

[2] In dieser Beziehung sind die Dänen um einiges klüger als die Schweden. Sie haben die Sozialleistungen dank der "rechtspopulistischen" Dänischen Volkspartei, die heute mit in der Regierung sitzt, die Sozialleistungen für die Migranten um etwa 50 Prozent gekürzt, um die Migranten wieder loszuwerden. Es liegt also an den Schweden selber. Wenn sie weiterhin meinen, die einwanderungsfreundlichen Christ-, und Sozialdemokraten wählen zu müssen, die zudem die einzige einwanderungskritische Partei, die Schwedendemokraten, mit undemokratischen Methoden von der Regierungsbeteiligung abzuhalten, dann wird es in Schweden mehr Einwanderung, mehr muslimische Kriminalität und Vergewaltigung geben.

Und sie werden auch weiterhin von den linksversifften schwedischen Medien vertuscht und verharmlost. Mir scheint, die Schweden wachen erst auf, wenn sich in allen schwedischen Städten Verhältnisse wie in Malmö eingestellt haben, wo eine ausufernde muslimische Gewalt die Stadt beherrscht. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden und ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen.

Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“. Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht.

Die Wahrheit ist, dass selbst die gutmütigen Schweden eine Grenze haben. Wenn diejenigen, die die Macht haben, uns einem Blutbad aussetzen, sei es auf dem Großen Platz von Stockholm 1520 [Stockholmer Blutbad] oder bei IKEA in Västerås 2015, dann wird es immer welche geben, die bereit sind, die Machthaber zu stürzen. Wie zu Zeiten Gustav Wasas besitzen viele Schweden Schusswaffen. Man bekommt sie nicht so leicht wie in den Vereinigten Staaten, doch immer mehr Schweden erwerben Jagdscheine und dürfen von da an legal Gewehre kaufen. Rechnen Sie damit, dass in Schweden schon bald alles passieren kann. [4]

[4] Mir scheint, früher oder später wird dieselbe Entwicklung auch in Deutschland eintreten. Alle Deutschen sollten heute bereits darüber nachdenken, wie sie sich gegen die bereits heute tagtäglich auf deutschen Straßen stattfindende Migrantengewalt zur Wehr setzen können.

Ingrid Carlqvist ist Chefredakteurin von Dispatch International.

Weitere Texte von Ingrid Carlqvist

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wer nur Mitleid mit den Flüchtlingen empfindet, der hat keinen Verstand

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Film ich mach … (Wim Wenders)

Thomas Schmidt: Ursachen von Migrantenunruhen in Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Dschihadisten – Stümper oder Profis?

Dr. Cora Stephan: Wer ist der Gute? Wer ist der böse Rechte?

John J. O’Neill: Das “Goldene Zeitalter des Islam” ist ein archäologisches Nichts

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