Tag Archives: Trier

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

12 Jan

Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.

Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab.

Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich.

In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder.

Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur.

Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht.

Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jährige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken.

Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog.

Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen [Türke, Rumäne, Bulgare, Jugoslawe, Albaner, Zigeuner (?)], kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.

Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

zuwanderer-aufgeklaerte-sexualstraftaten

2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.

Quelle: Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

Siehe auch:

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

11 Jun

wider_dem_populismus

Weshalb liegen die schweizerische SVP, die österreichische FPÖ, der französische Front National, die niederländische Freiheitspartei (Partij voor de Vrijheid, Geerd Wilders), die Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti (DF)) u.a. durchweg nah an dreißig Prozent? Was hat die Schwedendemokraten auf über 20 Prozent getrieben? Weshalb liegt die AfD in Deutschland mittlerweile bei 15 Prozent oder mehr und rückt der taumelnden SPD gefährlich nahe? Wie konnte Donald Trump die Vorwahlen bei den Republikanern gewinnen und Bernie Sanders so viele Stimmen bei den Demokraten holen?

Sind die Bürger und Wähler, die sie unterstützen, von einer Art politischem Rinderwahn befallen? Sind sie blöd geworden und verstehen ihren eigenen Vorteil nicht mehr? Die Macht und Dynamik dieser internationalen Bewegung kann man mit solchen Vorwürfen nicht erklären. Sie überlagert sich mit Einwanderungskritik, Islamkritik, und es gibt große Überschneidungen mit einer generellen Kritik an der Globalisierung, die sich gegenwärtig in der Ablehnung des transatlantischen Handelsabkommens TTIP manifestiert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hagen-Vorhalle (NRW): Angst vor rumänischer Gruppe in der Reichsbahnstraße

Hagen_Reichsbahnstrasse

Hilfeschrei aus der Reichsbahnstraße: Eine Gruppe Rumänen, die hier in einem Haus lebt, sorgt bei Anwohnern für Angst. Ein Mann soll verprügelt worden sein. Kindern soll mit vorgehaltenem Messer das Taschengeld weggenommen worden sein. Ein Anwohner erinnert sich, wie man „Ich stech’ dich ab“ hinter ihm her rief. Und als der Mann, den unsere Zeitung besuchte, neulich abends mal wieder um Ruhe bat, soll die Gruppe entgegnet haben: „Halt’s Maul, du Nazi-Schwein. Die Straße gehört jetzt uns.“ Erste Anwohner überlegen wegzuziehen, andere wollen ihre Eigentumswohnung verkaufen. >>> weiterlesen

Italien: Es geht wieder los – 681 % mehr afrikanische Migranten in einer Woche

italien_afrikanische_migranten

Italien verzeichnet seit etwa zwei Wochen einen drastischen Anstieg des Migrantenstroms von der Zentralen Mittelmeerroute an. In der Woche vom 23. bis 29. Mai kamen an Küsten Bella Italias 12.891 afrikanische Migranten an, in der Vorwoche waren es noch 1.892 Geflüchtete. Die Menschen kommen größtenteils aus den Gebieten südlich der Sahara, vorwiegend aus Nigeria, Gambia, Somalia, Elfenbeinküste und Eritrea, schreibt die "Krone". >>> weiterlesen

Trier: Die Aussage eines Lehrers vor Schülern, die „AfD will Asylanten vergasen“ hält der Lehrer für sein Recht auf eine „persönliche Meinung”

schueler_trier

Ein Lehrer an einer weiterführenden Schule in Trier rechtfertigt seine Aussage vor Schülern einer 9. Klasse, die »AfD will Asylanten vergasen« mit seinem Recht auf eine »persönliche Meinung« und erhält Unterstützung von der zuständigen Schulleitung. Die AfD prüft rechtliche Schritte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Aussage ist an Dummheit kaum zu überbieten. Mir scheint, dieser Lehrer ist in Wirklichkeit ein Leerer. Er sollte seinen Beruf wegen fehlender Bildung an den Nagel hängen. Wie kann man so fanatisiert und voller Hass sein? Wer nimmt solch einen Lehrer denn noch ernst? Er hat sich selber disqualifiziert. Diese Denke haben im Allgemeinen Linksradikale. Solche Lehrer haben im Schuldienst nichts zu suchen.

Siehe auch:

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs…

26 Jan

… und die Parallelen in der heutigen Einwanderungspolitik.

professor-dr-alexander-demandt02Der Historiker Prof. Dr. Alexander Demandt [Bild links] schrieb für die Zeitschrift „Die politische Meinung“ einen bestellten Text über den Untergang des Römischen Reiches. Als der Zeitschrift der Text vorlag, lehnte sie ihn mit der Begründung ab, der Text könne in der aktuellen politischen Situation missinterpretiert werden, denn genau so wie in der heutigen Flüchtlingspolitik waren es im Römischen Reich die zugewanderten Fremden, die für den Untergang Roms sorgten.

So viel Realismus war der Zeitschrift offensichtlich nicht politisch korrekt genug. Es waren schließlich nicht die Fakten, die man beanstandete, denn die waren sauber und wissenschaftlich recherchiert und belegt, sondern die Parallele zur heutigen Politik. Und genau so wie die Politik heute alle negativen Seiten der Migrationspolitik zu vertuschen versucht, war die Zeitschrift nicht bereit die Wahrheit zu veröffentlichen.

In einigen kurzen Abschnitten möchte ich versuchen aufzuzeigen, wie es zum Untergang des Römischen Reiches kam.

Im Frühjahr 376 n.Chr. hatten die Hunnen, ein wildes Reitervolk aus Innerasien die Ostgoten nördlich des Schwarzen Meeres besiegt. Die Hunnen hatten den Westgoten, die vor den Hunnen geflohen waren und nun nördlich der Donau im heutigen Deutschland standen, dasselbe Schicksal angedroht, wie den Ostgoten. In ihrer Not wandten sich die Westgoten, die man als Germanen betrachtete, an den römischen Kaiser und baten ihn, sie als friedliche Flüchtlinge ins Römische Reich aufzunehmen.

Im kaiserlich-römischen Kronrat hatte man zunächst Bedenken die Fremden aufzunehmen. Aber schon im römischen Kaiserreich setzten sich offensichtlich die gutmenschlichen Fürsprecher, die sich der christlichen Nächstenliebe verpflichtet fühlten, durch. Sie sahen die germanischen Zuwanderer als Siedler, Steuerzahler und Söldner.

Und so lief das Refugees-Welcome-Programm an. Die Grenzen wurden geöffnet und die Goten strömten ins römische Kaiserreich. Tag für Tag setzten die Fähren über die Donau und brachten Massen von Westgoten ins Land. Und genau so, wie heute in Deutschland, waren es so viele, dass man mit dem Zählen vollkommen überfordert war.

Schon bald gab es Versorgungsengpässe und die Geschäftsleute nutzten diese weidlich aus, indem sie die Preise drastisch erhöhten. Es kam zu Unruhen und Aufständen und die Westgoten begannen zu plündern. Dabei wurden sie von einer großen Zahl germanischer Gefangener, die in den römischen Bergwerken arbeiteten, unterstützt. Dann kam es zu Kämpfen mit den römischen Grenztruppen, die von den Germanen besiegt wurden. Schließlich wurde der römische Kaiser zur Hilfe gerufen. Flavius Valens, der jüngere Bruder von Kaiser Valentinian I., der als Mitkaiser den östlichen Teil des Kaiserreichs regierte, wurde gerufen und es kam am 9. August 378 bei Adrianopel, dem heute türkischen Edirne, zur Schlacht mit den Germanen.

Prof. Dr. Alexander Demandt schildert den Schlachtverlauf wie folgt:

„Das römische Heer wurde von den Germanen zusammengehauen, der Kaiser fiel. Sein Nachfolger Theodosius musste den Fremden 382 Land anweisen, wo sie nach eigenem Recht lebten. Die Donaugrenze aber war und blieb offen. Immer neue Scharen drangen ins Reich. Im Jahre 406 war auch die Rheingrenze nicht mehr zu halten. Die Völkerwanderung war im Gang. Die Landnahme endete erst mit dem Einbruch der Langobarden in Italien 568.” [Die Langobarden (Langbärte) waren ein elb-germanischer Stamm, der ursprünglich am unteren Teil der Elbe, im heutigen Niederösterreich, siedelte.]

Die Aufnahme der gotischen Flüchtlinge im Jahr 376 n.Chr. war nichts neues im römischen Kaiserreich, denn es war immer schon besonders fremdenfreundlich. Jeder, der bereit war fleißig zu arbeiten, war herzlich willkommen. Das römische Reich litt aber darunter, dass es durch seine große Ausdehnung, von Nordafrika im Süden, über Griechenland und die Türkei im Osten, Spanien im Westen und das germanische Reich im Norden, keine einheitliche Ethnie war.

Zusammengehalten wurde das Reich durch Kaiser, Heer, Verwaltung, durch eine gemeinsame Sprache und eine hochentwickelte Zivilisation. Die Wirtschaft und der Handel blühte und man lebte wohl in einer ähnlichen Sorglosigkeit, wie man sie im heutigen Europa beobachten kann. Dieser Wohlstand weckte Begehrlichkeiten, vor allen bei den armen, ungebildeten und barbarischen Germanen.

Die Germanenpolitik der Römer schwankte stets zwischen Abwehr und Aufnahme. Die Germanen wurden vom gelobten Römischen reich genau so angezogen, wie die heutigen muslimischen Flüchtlinge aus aller Welt von Europa. Und schon bald machten sich die ersten Germanen auf den Weg ins gelobte Land.

Prof. Dr. Alexander Demandt schildert die dann einsetzende germanische Völkerwanderung wie folgt:

„Die Wirtschaft blühte auf, erregte aber nun auch die Begehrlichkeit der Barbaren jenseits der Grenzen, zumal der Germanen. Sie waren arm, kinderreich, kriegerisch und wanderfreudig und strebten ins Imperium, wo Land und Beute lockten. Das begann um 100 v. Chr. mit den Kimbern und Teutonen, die mit Weib und Kind von der Nordsee loszogen und nur mit Mühe abzuwehren waren.”

Ich will nun nicht weiter auf die einzelnen Details der römischen Geschichte eingehen, denn das würde zu lange dauern. Wer sich für die Details interessiert, dem empfehle ich den ganzen Artikel von Prof. Dr. Alexander Demandt zu lesen. In der weiteren Geschichte kam es häufiger zu Kriegen und der Druck der germanischen Zuwanderer nahm weiter zu. Dies führte dazu, dass zunächst immer mehr Germanen führende Stellungen innerhalb des römischen Reiches einnahmen und die Rechte der zugewanderten Germanen immer weiter ausgedehnt wurden.

Die neu ankommenden Germanen erhielten Land, lebten als Bauern, leisteten ihren Kriegsdienst, lernten die lateinische Sprache, beteten die selben christlichen Götter an, wie die Ureinwohner, trieben Handel und waren meist schon nach der zweiten Generation integriert und sie vermischten sich mit den Römern. Etwas ähnliches ist von den heutigen muslimischen Zuwanderern, die nach Europa kommen, wohl kaum zu erwarten, denn die bleiben lieber unter sich und ziehen sich in muslimischen Parallelgesellschaften zurück. Mit der Constitutio Antoniniana erhielten die Germanen im Jahre 212 n.Chr. von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla, das römische Bürgerrecht.

Obwohl die Einbürgerungen den Druck der Germaneneinfälle etwas abmilderte, lies dieser Druck nie wirklich nach. Im Jahre 9 n.Chr. scheitert im Teuteburger Wald der Versuch Germanien bis zur Elbe zu unterwerfen. In der Varusschlacht oder Hermannsschlacht, erlitten drei römische Legionen samt Hilfstruppen eine vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer unter Führung des Arminius („Hermann dem Cherusker“). Im Jahre 80 n. Chr. errichtete Kaiser Domition dann den Limes, einen 550 Kilometer langen Grenzwall gegen das unkontrollierte Eindringen. Er reichte von Großbritannien, über Belgien, Deutschland, über die Balkanstaaten bis ins heutige Mazedonien [Siehe Karte].

Aber all dies war nur ein vorübergehender Schutz, denn ganz zu verhindern waren die Einfälle nicht, denn im dritten Jahrhundert gingen die Plünderungen unter dem römischen Kaiser Marc Aurel wieder los, als die Alamannen, die Franken und Sachsen den Limes durchbrachen. Prof. Dr. Alexander Demandt schildert die germanische Plünderungen wie folgt:

„Seit Marc Aurel gingen die Plünderungszüge wieder los und wurden bedrohlich, als sich im 3. Jahrhundert die Großstämme der Alamannen, Franken und Sachsen bildeten, den Limes durchbrachen, Gallien [1] und Italien heimsuchten, während im Osten die Goten hausten und 251 Kaiser Decius besiegten. Kriegstechnisch waren die Römer immer überlegen, aber durch den Söldnerdienst und den Zugriff auf römische Waffen waren die Germanen nun auf gleichem Niveau. Sie modernisierten ihr Kriegswesen gewissermaßen mit römischer Entwicklungshilfe.”

[1] Gallien entspricht im Wesentlichen dem heutigen Frankreich, Belgien, Teilen Westdeutschlands (Trier lag in Gallien) sowie Norditalien [siehe Bild].

Dadurch dass die Römer immer größere Kontingente von germanischen Soldaten anwarben, rückten immer mehr germanische Krieger in die militärische Führungsebene auf. Es kam sogar zu Verschwägerungen mit dem Kaiserhaus. Es kam zu einer römisch-germanischen Militäraristokratie, die teilweise miteinander versippt war. In den letzten hundert Jahren des römischen Reiches hatten die römischen Kaiser die politische Führung an die Germanen abgetreten. Sie hatten die Verbindung mit dem Heer verloren und damit ihre Macht.

300 Jahre lang war es gelungen, die Germanen einzubürgern und sie zu integrieren. Aber um so mehr Germanen kamen und je höhere Posten zu besetzten, um so schwieriger wurde es. Allmählich machten sich unter den Römern Vorurteile breit, denn die Germanen konnten durch ihre Bärte, durch ihre langen Hosen und Pelze nie den Makel des Barbarentums ablegen. Ihr Aussehen grenzte sie als Fremde aus und ihr Bekenntnis zum Arianismus, welches sich mit der Frage beschäftigte, ob Jesus der Sohn Gottes war oder nicht (Trinität, Dreifaltigkeit), galt den Römern als Ketzerei.

Man beschäftigt sich mit solchen albernen religiösen Fragen, anstatt zu erkennen, welches die wirklich wichtigen Fragen und Aussagen der Bibel sind. Aber da unterscheiden sich die römischen und germanischen Christen wohl kaum voneinander. Dies trug auch damit dazu bei, dass die Fremdenfeindlichkeit der Römer immer mehr zunahm. Prof. Dr. Alexander Demandt schreibt über die immer stärker aufflammende Fremdenfeindlichkeit der Römer:

„Gesetze gegen Mischehen, fremde Tracht und falschen Glauben zeigen die Stimmung. Fremdenfeindliche Literatur, Massaker und Mordaktionen richteten sich gegen die Germanen, die man aber nicht mehr loswurde und auf die man auch nicht verzichten konnte, denn sie stellten die besten [militärischen] Kontingente. Die Regierung verlor die Kontrolle über die Provinzen, das staatliche Waffenmonopol war nicht aufrecht zu erhalten. Eine Unzahl an Verordnungen erging, aber sie wurden nicht mehr ausgeführt, die Exekutive [die Regierung und die öffentliche Verwaltung] versagte, die überkomplizierte Bürokratie brach zusammen.”

Schließlich kam der endgültige Zusammenbruch des Römischen Reiches. Und genau dies ist wahrscheinlich der Grund, warum die Feiglinge der Zeitschrift „Die politische Meinung” es ablehnten, den Artikel von Prof. Dr. Alexander Demandt zu veröffentlichen, denn genau die Parallelen, die das römische Reich zu Fall brachte, kann man bei der heutigen Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa und dem geradezu dämlichen und feigen Verhalten der deutschen und europäischen Politiker beobachten. Sie stürzen Deutschland und Europa in den denselben Abgrund, indem einst das Römische Reich versank. Wie das Ganze endete, können wir wiederum bei Prof. Dr. Alexander Demandt nachlesen:

„Die Sachsen übernahmen Britannien, die Franken Gallien, die Alamannen Obergermanien. Italien wurde von den Ostgoten, Spanien von den Westgoten, Nordafrika von den Vandalen besetzt. Auf dem Balkan herrschte Turbulenz, der Osten war durch Glaubenskämpfe zerrissen. Die Provinzialen [die Römer], überall in der großen Mehrheit, waren politisch handlungsunfähig, im langen Kaiserfrieden gewöhnt, regiert und geschützt zu werden. Jetzt in der Not gewann die Sorge um das Seelenheil Vorrang. Die Kirche ersetzte den Staat, die Klöster bewahrten die Reste des Bildungsgutes.”

„Die Städte, in denen die Grundbesitzer wohnten, verarmten. Das kulturtragende Bürgertum verschwand – die Germanen interessierten sich mehr für Waffen als für Bücher –, das Bildungswesen blieb ihnen als Fremden fremd. Die Verkehrswege zu Land wie zu Wasser waren nicht mehr sicher, der für den Wohlstand wichtige Fernhandel erlahmte. Naturalwirtschaft machte sich breit. Die Wasserleitungen zerfielen, die Bäder konnten nicht mehr beheizt, Straßen und Brücken nicht mehr ausgebessert werden, über den Rhein gab es nur noch Fähren.”

Zum Schluss geht Prof. Dr. Alexander Demandt auf die Frage ein, wie es dazu kam, dass es den ungebildeten, kriegerischen und barbarischen Germanen gelang, die hohe Kultur der Römer zu beseitigen. Die Frage ist leicht zu beantworten. Es war die hohe Zahl der Einwanderer und es war der Umstand, dass es nicht gelang, diese Masse der Einwanderer zu integrieren. Man war zu fremdenfreundlich, zu tolerant, man erkannte nicht die Gefahren, die mit der Masseneinwanderung verbunden sind und man setzte keine Grenzen bei der Einwanderung.

Genau dieselben Fehler macht Angela Merkel heute. Auch sie ist nicht bereit, eine Obergrenze bei der Einwanderung zu setzen. Und bei den ohnehin kaum zu integrierenden Muslimen wäre es sowieso besser, man setzt einen Einwanderungstopp für Muslime durch, will man nicht das gleiche Schicksal wie das Römische Reich erleben, nämlich den Untergang Europas und einen jahrzehntelangen ethnischen und religiösen Bürgerkrieg.

Aber weil die heutigen Politiker offensichtlich genau so dumm, gutmenschlich und naiv wie die römischen Kaiser sind, wird Europa wohl dasselbe Schicksal erleiden. Hier die abschließenden Worte Prof. Dr. Alexander Demandt’s über die Ursachen des Untergangs des Römischen Reiches:

„Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.”

Professor Dr. Alexander Demandt lehrte Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Diesen Text lehnte die Zeitschrift „Die politische Meinung“ mit der Begründung ab: „Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Silvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher geschichtswissenschaftlicher Text, den Sie dankenswerterweise für uns vorbereitet haben, von böswilliger Seite im Kontext unserer politischen Zeitschrift missinterpretiert werden könnte.

Aus meiner Perspektive besteht die Gefahr, dass isolierte Textstellen missbräuchlich herangezogen werden könnten, um allzu einfache Parallelitäten zur aktuellen Lage zu konstruieren, die wir uns nicht wünschen können.“ Das schrieb dem Autor der Chefredakteur der von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift, die den Text eigens mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellt hatte. (Mü.)

Hier der ganze Text von Prof. Dr. Alexander Demandt:

Untergang des Römischen Reichs: Das Ende der alten Ordnung

Meine Meinung:

Liebe Leute von der Zeitschrift „Die politische Meinung“, wer sollen denn die Böswilligen sein? Etwa die Leute von der Pegida oder von der AfD? Dann bin ich lieber tausendmal böswillig, als so dumm und feige, wie die Verantwortlichen ihrer Zeitschrift. Ich würde mich schämen, wenn ich so dumm und feige wär. Es sind Leute wie ihr, die Deutschland und Europa zu Grabe tragen. Es sind dieselben faulen, feigen, verantwortungslosen und wohlstandverwahrlosten Menschen, die für den Niedergang des Römischen Reiches verantwortlich waren.

Ich hoffe, niemand kauft mehr ihre Zeitschrift, die offenbar nur politisch korrekten Müll veröffentlicht, aber zu feige ist, kritische Stimmen zu veröffentlichen. Jawohl ich bin sauer und jeden Tag gibt es im Fernsehen dieselbe politisch korrekte Sche****. Ich kann es nicht mehr hören und sehen. Alle diese politisch korrekten und linksversifften Idioten kotzen mich an, weil sie keinen Arsch in der Hose, kein Hirn und kein Herz haben.

Siehe auch:

Tilman Gerwien: Flüchtlingspolitik: Merkels Zeit läuft ab

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Manfred Haferburg: Sascha Lobo – Hilferuf eines durchschnittlich Unbegabten

%d Bloggern gefällt das: