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Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen

27 Aug

Bayern ist FREI

Nachdem das CSU-AFD Bündnis für Bayern durch uns ins Gespräch gekommen ist, gibt es nun immer lauter werdende Stimmen von CSU-Politikern, über ein Bündnis mit der AFD nachzudenken. Zudem soll eine Koalition mit den Kernkräften der Vereinigten Bunten, den Grünen ausgeschlossen werden. In der Pressemitteilung von CSU-Kräften auf Facebook* heißt es

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Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

8 Jun

islam_krebsgeschwuerPfingsten: Pegida-Demonstration am 05.06.2017 in Dresden

Von Michael Stürzenberger | Nachdem sich die islamischen Terror-Anschläge in Europa jetzt geradezu inflationär häufen, ist es höchste Zeit, der Ursache für die Radikalisierung von Moslems öffentlich auf den Grund zu gehen. Bisher wurde nur an den Symptomen herumgedoktert, indem man bereits fanatisierte Moslems zu überwachen versuchte. Da bis jetzt von etablierten Politikern die Erkenntnis hartnäckig verweigert wird, dass der Islam für den Terror verantwortlich ist, kann auch das Problem selbst nicht behoben werden. Ohne die Tötungsbefehle des Korans würde kein Moslem einen Terror-Anschlag auf sogenannte „Ungläubige“ verüben, bei dem er selber auch noch den eigenen Tod ganz bewusst in Kauf nimmt.

180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor

Politiker, Journalisten und Kirchenfunktionäre sollten endlich den Mut finden, die Wahrheit öffentlich auszusprechen: Der Koran ist im völligen Gegensatz zur Geschichten erzählenden Bibel ein zeitlos gültiges Befehlsbuch, in dem an 27 Stellen klare Tötungsanweisungen stehen. 180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor – kein einziges Mal davon in allgemeiner Verbotsform – und in 206 Passagen geht es um Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“. Dies alles sind nach islamischer Auffassung direkte Worte ihres Gottes Allah, an denen laut Koran kein Zweifel bestehen darf. Das macht den Islam so brandgefährlich.

Daher gibt es weltweit auch dutzende islamische Terrorbanden und zehntausende Moslems, die bereit sind, für ihre Ideologie zu töten und getötet zu werden. Schließlich wird ihnen dafür laut Sure 9 Vers 111 das Paradies versprochen, in dem ihnen gemäß Mohammeds Verheißung 72 Jungfrauen für ewige Freuden zur Verfügung stehen. Dies wird seit 1400 Jahren fest geglaubt und daher haben auch seit dem Jahr 632 n. Chr. todesverachtende Islam-Armeen 56 andere Länder überfallen und ihnen in einem der erfolgreichsten Kriegszüge der Menschheitsgeschichte ihre Ideologie aufgezwungen.

Politiker nehmen Islam aus der Verantwortung für Terror

Aber immer noch nehmen Politiker wie kürzlich auch der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Islam aus der Verantwortung für den Terror. Diese öffentliche Verharmlosung ist nicht nur faktisch völlig falsch, sondern stellt auch eine brandgefährliche Vertuschung des Problems dar. Solche Politiker sind ein Sicherheitsrisiko für unser Land, was ich auch in meiner Rede am Pfingstmontag bei Pegida Dresden so formulierte: [1]


Video: Michael Stürzenberger: Radikalisierung der Muslime durch den Koran (13:50)

[1] Was mir gut gefallen hat ist, dass Michael Stürzenberger daran erinnert, das zur gleichen Zeit, als die Toten Hosen ihr Konzert im Rock am Ring gaben, während also Campino, der Säger der Toten Hosen, gegen "Nazis" hetzte, in London islamische Terroristen Menschen die Kehlen durchschnitten. Aber darüber wird man von solchen Trotteln wie dem linksverblendeten Campino sicherlich nichts hören.

Dabei hatte nicht viel gefehlt und er hätte am selben Abend vielleicht selber Opfer eines Salafisten werden können, denn einer der verhafteten Salafisten, der sich unter falschem Namen unter die Helfer geschlichen hatte (warum wohl?), hatte Zugang zum Sicherheitsbereich. Am Tag zuvor wurden alle Konzerte wegen einer möglichen Terrorgefahr abgesagt, weil man entdeckt hatte, dass unter den Helfern 3 Salafisten waren.

Michael Stürzenberger erzählte auch, dass er nach neun Jahren patriotischer Arbeit zum ersten Mal wieder Urlaub bei einem Freund auf den Philippinen machte. Er hoffte, in den zwei Wochen, die er dort war, nichts mehr vom Islam zu hören. Aber es kam anders, denn als er dort war hat Präsident Rodrigo Duterte wegen des Islamterrors das Kriegsrecht ausgerufen.

In der südlichen Provinz (Insel) Mindanao (72 % sind Christen, 20 % Muslime) leben fünf Millionen Muslime. Sie haben dort die islamistische Terrorbande Abu Sayyaf gegründet. In der Stadt Marawi mit 200.000 Einwohnern (halb so groß wie Dresden) haben 100 Dschihadisten Terror gemacht. Sie haben Kirchen niedergebrannt, haben den Polizeichef geköpft, Soldaten und Polizisten getötet.

Wie die ZEIT schreibt, sind bis zu 90 Prozent der 200.000 Einwohner Marawis auf der Flucht. Mehr als 2.000 Menschen sind in den umkämpften Stadtteilen eingeschlossen. Etwa 100 Menschen wurden bisher bereits getötet. Weiter beklagt die Regierung den Tod von 13 Soldaten und vier Polizisten.

Es ist höchste Zeit, dass die Tötungsbefehle des Korans von islamischen Autoritäten für unwirksam erklärt werden. Die Partei „Die Freiheit“ hat dies bereits im Jahr 2013 in ihrer Forderung auf eine Verzichtserklärung für alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams formuliert. Diese Forderung müsste das Innenministerium allen islamischen Verbänden, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen vorlegen. Wer sie nicht unterschreibt, ist anschließend wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Auf diese Weise könnte in Deutschland eine Entschärfung des Islams oder eben bei Nichterfüllung auch eine erfolgreiche De-Islamisierung erfolgen.

Forderungen kommen auch aus dem islamischen Umfeld

Mittlerweile kommen ähnliche Forderungen sogar aus dem islamischen Umfeld, sei es von „Post-Moslems“ wie Hamed Abdel-Samad oder auch vom Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Ourghi erklärte vergangene Woche bei einem Vortrag in der Münchner Volkshochschule, dass die medinensischen [Medina] Gewaltverse aus dem Koran für ungültig erklärt werden müssten. Ein ausführlicher Bericht hierüber folgt in Kürze auf PI [Politically Incorrect].

Gernot H. Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken und zweiter Vorsitzender des fränkischen Kultur- und Integrationsvereins, konkretisierte in seiner Dresdner Rede am Montag die Maßnahmen, die seiner Vorstellung nach jetzt im Einzelnen durchzusetzen sind: Unter anderem Überwachung aller Moscheen, Aufkündigung aller Staatsverträge mit islamischen Organisationen, Einreisestopp für Moslems und Verbot von moslemischen Rockergruppen (wie z.B. die "Osmanen"), da sie die Speerspitze der Islamisierung seien:


Video: Gernot Tegetmeyer: "Alle Moscheen müssen überwacht werden" (07:33)

Bei all diesen konsequenten Forderungen gilt es immer zu bedenken, dass sich die Islamkritik ausschließlich an die gefährlichen Bestandteile der Ideologie und nicht an die Menschen richtet. Es darf keine Pauschal-Verurteilung gegenüber dem einzelnen Moslem geben, da sich manche überhaupt nicht mit ihrer Religion beschäftigen. Völlig selbstverständlich ist auch, dass die patriotische Widerstandsbewegung absolut gewaltfrei agiert, zumal sie körperliche Aggressivität weder gegen Personen noch gegen Sachen nötig hat, da schließlich alle Argumente auf ihrer Seite stehen. Im Gegensatz zu Linksextremisten, nationalen Sozialisten und radikalen Moslems, die ihre totalitären Vorstellungen häufig mit Gewalt umzusetzen versuchen.

Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen

Lutz Bachmann stellte am Montag fest, dass der Islam seinen Krieg gegen Europa verstärke, was ganz klar eine Ausführung der Tötungsbefehle des Korans sei. Daher sei jetzt die Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen. Er sprach die Legitimation der Bezeichnung „Islamist“ ab, denn es seien vielmehr Moslems, die die Lehre des Islams exakt so befolgen, wie sie im Koran gelehrt werde:


Video: Lutz Bachmann: "Zeit für De-Islamisierung Europas" (10:46)

Siegfried Daebritz beschrieb diesen Krieg in Europa als von der Gegenseite mit einer unfassbaren Brutalität geführt, wie es jetzt auch in London zu sehen gewesen sei: Die Killer seien aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen, mit dem sie zuvor Menschen überfahren hatten, um in aller Seelenruhe weiteren unschuldigen Opfern auf der Straße mit Messern die Kehlen durchzuschneiden. Die Bürger seien das Kanonenfutter einer Willkommens-Politik und der Unterwerfung unter eine Kriegs-Ideologie, die seit 1400 Jahren Leid und Schrecken über alle Teile der Welt bringe:


Video: Siegfried Daebritz. Eine weitere mitreißende Rede (16:03)

Vier Musiker aus St. Petersburg bereiteten den Spaziergängern eine besondere Freude, indem sie vom Bürgersteig aus die Deutsche Nationalhymne und den Gefangenenchor aus Nabucco spielten. Bei Pegida Dresden funktioniert die deutsch-russische Freundschaft bestens:


Video: Petersburger Musiker grüßen Pegida Dresden mit Deutscher Nationalhymne (03:13)

Quelle: Koran-Tötungsbefehle müssen für ungültig erklärt werden

Matthias schreibt:

Die Ideologie muss komplett verboten, Salafisten und Gefährder interniert werden. Es ist nicht unser Problem Intolerante zur Toleranz zu erziehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jegliche Verhandlung immer nur zur stückweisen Aufgabe unserer Werte geführt haben. Raus mit dem Islam aus Europa, 20m Mauer hin an die Ostgrenze Griechenlands… können wir Wein dran ranken lassen, dann sieht’s auch noch hübsch aus. Wir haben doch nun genug negative Erfahrungen mit den Muslimen und dem Islam gesammelt und wissen, das Merkel eine Lügnerin ist.

Maria-Bernhardine (10:51) schreibt:

Der ganze Koran muss weg, inklusive des Massenmörders Mohammed, denn der überwiegende Rest im zeitlos gültigen Koran ist ebenfalls bösartig u. grausam, ausgrenzend und faschistisch!

• 1. VERGEWALTIGUNG im Koran: Mädchen, Frauen u. Sklavinnen sind zu missbrauchen u. präventiv zu schlagen; ggf. einzusperren, auszuhungern u. sterben zu lassen [Sure 23, 1-6 erlaubt es nichtmuslimische Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen zu missbrauchen]

• 2. APARTHEID im Koran: Zu den „KAFIRUN“ [Ungläubigen] sollen die Muslime hart sein, sich von ihnen und ihren Verträgen lossagen, sie ausgrenzen, von Liebe, Treue, Freundschaft, Hilfe, Unterstützung und Sozialwesen ausschließen; siehe „WAL & BARA“ [Loyalität und Lossagung, Freundschaft und Sozialverhalten]

• 3. DROHUNGEN (mit der Hölle) im Koran, FOLTER: „Ungläubige“ u. Heuchler werden mit Pech u. siedendem Wasser übergossen, in Ketten gelegt, bekommen die Haut abgezogen, immer wenn sie aus dem Höllenfeuer kriechen wollen, werden die „Rechtgläubigen“ sie wieder hineinstoßen, Allah hat die „Kafirun“ extra als Brennmaterial für die Hölle erschaffen

• 4. ERPRESSUNG im Koran: Die „Rechtgläubigen“ [Muslime] sollen Gefangene u. Sklaven machen, Lösegeld erpressen u. alle „Kafirun“(inkl. Heuchlern, Juden u. Christen) auf ewig hassen

• 5. KREATUREN im Koran: „Kafirun“ (Apostaten (Austritt aus Islam), Heuchler, Polytheisten/Beigeseller, Juden u. Christen) sind, im Koran, niedriger als Tiere, schlimmer als Vieh, Viehherde, Kamele, Kamelherde, Affen, Schweine u. wie lechzende / hechelnde Hunde, die schlechtesten Geschöpfe u. am schlimmsten von allen die Juden.

• 6. LÜGEN im Koran, siehe Taqiyya [List, Täuschung]: DER Taqiyya-Vers, neben anderen, ist Sure3;28

• 7. GOTTESGESETZE im Koran: Muslime haben Herrenmenschen zu sein u. im Namen Allahs Recht zu sprechen. Die eigenen Kinder sind unwichtiger, als Mohammed u. Allah

• 8. ERNIEDRIGUNG im Koran: Die „Ungläubigen“ sind auf alle erdenklichen Arten zu erniedrigen und zählen zur Beute, ob mit Krieg (Ghanima) oder ohne Krieg errungen („Fai“). [Fai: Islamisches Völkerecht – Kriegsbeute – Versklavung]

• 9. PRÜGELSTRAFE im Koran: Es soll mit hunderten Stockhieben bestraft [z. B. bei Genuss von Alkohol, bei Ehebruch] u. bei lebendigem Leib sollen Gliedmaßen abgeschlagen; Blutgeld [Blutrache: Sure 2,178] oder mit Sklaven bezahlt werden

• 10. VERLEUMDUNG im Koran: Abraham weder Jude noch Christ, sondern Moslem, die Anhänger Abrahams sind Mohammed und Moslems; Torah und Bibel / Evangelien sind von Allah, aber von Juden u. Christen verfälscht und versteckt worden

Dann gibt es noch die Hadithe, mehr oder weniger bösartige Legenden um Mohammed, die als zeitlose Handlungsanweisungen gelten. Der ganze Islam ist eine Bedrohung für die Menschheit und muss weg!

Siehe auch:

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftspolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

15 Mai

Albi2007aBy Marion Schneider & Christoph Aistleitner – Albi – Public Domain

Beim Pisatest 2015 stellte sich heraus, dass die Schüler in Frankreich die schlechtesten Noten für Mathematik und Naturwissenschaft aller 28 EU-Staaten hat. Frankreich verkündet stolz eine Geburtenrate von 2,07 Kindern pro Frau. In Deutschland sind es gerade einmal 1,4 Kinder pro Frau sind, was über einen etwas längeren Zeitraum betrachtet die Abschaffung des deutschen Volkes bedeutet.

Schaut man sich die Geburtenrate in Frankreich aber einmal etwas genauer an, dann stellt man fest, dass die Neugeborenen zu 40 Prozent einen afrikanischen Migrationshintergrund haben. Im Großraum Paris sind es bereits 73 Prozent aller Neugeborenen die einen afrikanischen Migrationshintergrund haben. Dies bedeutet, wie Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn feststellt, einen enormen Zugewinn an Integrationsverweigerern und Schulversagern.

Diese Migranten werden im Kindergarten und in der Schule auffällig sein, sie werden den Unterricht stören, ihre Lehrer und Mitschüler terrorisieren, werden wahrscheinlich früh kriminell und im späteren Leben die Kriminalstatistiken bereichern. Hinzu kommt, dass sie viel Geld kosten werden, Geld, welches in den Kassen immer weniger vorhanden ist, denn die Staatsverschuldung ist enorm.

Der rasante Bildungsabbau in Frankreich führt dazu, dass es immer weniger Schüler geben wird, die in der Schule Spitzenleistungen bringen, um später an Eliteuniversitäten zu studieren und anschließend zu forschen und wissenschaftlich zu arbeiten, um den technologischen Fortschritt weiterhin aufrecht zu erhalten. Nationen, die aber nicht in der Lage sind, auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet mitzuhalten, koppeln sich langsam aber sicher immer weiter von den führenden Wirtschaftsnationen ab, versinken  immer weiter in die Armut und verwandeln sich allmählich in Dritte-Welt-Staaten, während die sozialen Probleme immer mehr zunehmen.

Die Frage ist nun, wie Manuelle Macron diese Probleme lösen will. Ich vermute, er wird sich überhaupt nicht darum kümmern und wird am Ende genau so scheitern, wie jetzt Francoise Holland gescheitert ist, denn ich glaube, er hat nicht den Mumm, die Reformen durchzuführen, die erforderlich sind. Und wenn dann auch noch durch den technologischen Fortschritt massenhaft Arbeitsplätze verloren gehen, dann sehe ich eine Katastrophe auf Frankreich zukommen. So ist Politik nun einmal. Sie machen immer weiter, bis zum bitteren Ende, bis zum Untergang. Einsicht ist nicht vorhanden. Bestes Beispiel ist die Migrationspolitik.

So ist es nicht verwunderlich, wenn Prof. Heinsohn die Ansicht vertritt, dass zu den 15 EU-Staaten, die aus deutschen Kassen finanziert werden, mit Frankreich nun ein 16. hinzukommt. Und da weiterhin Millionen von Migranten nach Europa, speziell nach Deutschland kommen werden, neuerdings sogar aus Bangladesch, und Deutschland sich scheinbar immer noch als Weltsozialamt versteht, darf man davon ausgehen, dass der deutsche Michel gerupft wird, wie eine Weihnachtsgans. Aber wer Merkel und Co. wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Macrons Vorstellungen gehen wohl eher in die Richtung, dass die europäische Union ihm finanzielle Hilfe gewährt, am Ende Deutschland also die Fehler der Sozialisten bezahlen darf [1]. Wer aber erst einmal am Tropf hängt, lässt sich so leicht nicht vertreiben. Die Finanzhilfe für Frankreich wird genau so ein Fass ohne Boden, wie die Finanzhilfe für Griechenland und sie wird genau so erfolglos sein. Man kann nur hoffen, dass die EU bald den Löffel abgibt, denn sonst lernen es die europäischen Staaten nie ihre Staatsverschuldung zu beenden und selber Verantwortung zu übernehmen. >>> weiterlesen

Erich Wiedemann schreibt:

Spätestens im Herbst, wenn er die dringend notwendigen Arbeitsmarktreformen angreift, wollen die Radikalen von links und rechts ihre Truppen in Stellung bringen. Die Gewerkschaften werten alle Reformen als Verrat an der Arbeiterklasse. Starker Gegenwind ist nicht nur von Syndikalisten und Nationalisten zu erwarten, sondern auch aus den Lagern der Bürgerlichen, der Sozialisten und Kommunisten.

„Schon die letzten drei Präsidenten – Chirac, Sarkozy, Hollande – hatten Reformen angekündigt. Ihre schuldenfinanzierten Konjunkturprogramme  scheiterten aber alle an öffentlichem Widerstand. Macron will nun fünfzig Milliarden investieren – überwiegend deutsches Geld.”

Nettelsau (Ansbach, Mittelfranken, Bayern): : Äthiopischer Asylbewerber Mohammed G. (24) sticht schwangere äthiopische Frau (22) nieder – Kind tot – Frau schwebt in Lebensgefahr

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Eine Frau (22) aus Äthiopien ist in Neuendettelsau (Kreis Ansbach) von einem Landsmann (24) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Besonders entsetzlich: Das Opfer war im fünften Monat schwanger, das ungeborene Kind ist tot. Die Frau schwebt noch in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): „Seine Frau laß ich ficken!“ – Syrer-Clan droht Polizisten mit dem Tod

polizei_naumburgAm Dienstag berichtete die JUNGE FREIHEIT über einen Syrer-Clan, der in Naumburg Polizisten bedroht und auf dem Revier randaliert hatte, ohne dass es zu Festnahmen gekommen war. Die Polizei rechtfertigte das gegenüber dieser Zeitung damit, dass es keine ausreichenden Gründe für eine solche Maßnahme gegeben habe. Nun liegt der JF die interne Meldung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd zu dem Vorfall vor. Demnach war die Bedrohung der Polizisten deutlich ernster, als dies in der Pressemitteilung der Polizei angegeben wurde.

Wörtlich drohte der Syrer einen Polizeibeamten: „Wenn ich meinen Führerschein nicht wieder bekomme, kann hier keiner mehr nachts ruhig schlafen. Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen von euch Bullen eine Kugel in den Kopf. Euch treffe ich privat! Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben der Cop-Killer. Ich hole alle meine Leute zusammen. Ihr habt mein Leben gefickt, jetzt machen wir euch fertig.“ >>> weiterlesen

Brigitte schreibt:

Wenn so etwas zu keiner Festnahme und Ausweisung führt, dann frage ich mich ernsthaft, für was sich auch nur ein einziger Bürger an Gesetze halten soll, die sowieso keine Gültigkeit mehr haben! Die Polizisten lassen bei jedem von uns die Polizeigewalt raushängen, aber bei solchen Kriminellen kuschen sie wie Luschen! Ich verliere langsam den Respekt vor Polizisten, den ich mein ganzes Leben lang hatte!

hoecke_heimatBin nicht unbedingt ein Höcke-Freund – aber wo er recht hat, hat er recht!

Siehe auch:

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Einzelfälle oder Schlachtfest? – Ausländerkriminalität im April 2017

Michael Klonovsky: "Pöbel-Ralle" Stegner (SPD) – der beste Wahlkampfhelfer der AfD

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

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