Tag Archives: Messerattacken

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

19 Okt

thorsten_schulte_kontrollverlust Thorsten Schulte: Kontrollverlust

Von MAX THOMA | Dan Brown, Ken Follett, Thorsten Schulte, Peter Wohlleben. Dies sind die derzeitigen Spiegel-Bestseller-Autoren in der Woche der Frankfurter Buchmesse mit Ehrengast Emanuell Macron, dem „Gott aus Frankreich“ für die heilssuchenden Dummdeutschen.

Während der fröhliche Förster Wohlleben aus der „Waldakademie Hümmel“ himmelhoch für sein krudes Pflanzen-Verschwörungs-Werk „Das geheime Netzwerk der Natur“ vom ökologisch-moralischen Gut-Deutschland gefeiert wird, erfährt Thorsten Schulte hinsichtlich seiner bahnbrechenden Enthüllungen über geheime Desinformations-Netzwerke im rechtsverachtenden Merkel-Regime zunehmend Gegenwind von allen Seiten.

Denn: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst, in der unsere Freiheit, unsere Sicherheit, unsere Rechte, unser Vermögen und unser Wohlstand täglich mehr einer selbstüberhöhenden Staatsideologie mit idiotisch-infantilem Helfersyndrom geopfert werden.

Gerade die zwangsfinanzierten Systemmedien aller Provenienz [Herkunft, politischer  und religiöser Interessengruppen] nehmen bei dieser Zersetzungs-Hatz gegen die unbequeme Faktenanalyse in „Kontrollverlust“ eine steinzeitkommunistische „Pole-Pot-Position“ ein. Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher: vom Schweigekartell zum Schweinekartell – mit hoher krimineller Energie.

3Sat-Moderator Dennis Scheck hetzt auf übelste Art und Weise gegen Thorsten Schultes Buch 

Wenige Tage nach der Bundestagswahl, nachdem sogar beim Springer-Blatt BILD wie durch Zauberhand Schultes Buch an Platz 1 der Bestsellerliste geschossen ist, hat auch Denis Scheck in seinem ARD-Format druckfrisch „Kontrollverlust“ in ein paar Sätzen rezensiert. Besser gesagt z-e-n-s-i-e-r-t: Kein Buch für moralisch integre Gutmenschen mit eklektischem [einfallslosem, fantasielosem, ideenlosem] SZ-Feuilleton-Anspruch [SZ: Süddeutsche Zeitung]. [Video: 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)]

Nicht mit einer Silbe erwähnt der „Literaturkritiker aus Leidenschaft“ [Dennis Schreck] den breit angelegten Boykott unzähliger Buchhändler und Medien gegen den Bestseller, der sich in den letzten Wochen auch auf die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste ausgewirkt hat und damit derselben mehr Schaden als Nutzen zufügt – vgl. den ähnlich gelagerten Fall „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle (PI-NEWS berichtete). Das System demontiert sich selbst.

Der charismatische Redner Thorsten Schulte [1] wirft in seinem aktuellen Vortag die wichtigen Fragen zum staatsgefährdenden deutschen Schweigekartell auf: Mit welchen Mitteln hetzt die ARD gegen „Kontrollverlust“? Was verbreitet der Tagesspiegel? Wie wird aus einem Schweigekartell ein Rufmordkartell? Und wie sieht die dunkle Seite von Wikipedia aus?

[1] Video: Thorsten Schulte (AfD, Bestsellerautor von "Kontrollverlust" spricht in Bad Muskau (25:53)

Aber dieses Video zeigt nicht nur, wie die Axel Springer SE [SE: Societas Europaea] (Bild, Welt, n24) gegen Schulte vorgeht, sondern er selbst gibt Informationen über die unbekannt-unrühmliche Geschichte des Springer-Konzerns und auch des Bertelsmann-Imperiums. Selbst die CIA spielt hier eine dubiose Rolle … Sehenswert.


Video: Rufmordkampagne gegen Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte ("Kontrollverlust")  (30:16)

Lesenswert: Bestellinformation

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro! – auch als Hörbuch erwartet!

Quelle: Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell (30:16)

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurter Buchmesse wird zum "Kampf gegen „Rechts“. Andersdenkende werden bedroht, bestohlen und tyrannisiert

frankfurter_buchmesse

„Der gemeinsame Messestand des Manuscriptum Verlages und des TUMULT-Verlages auf der Frankfurter Buchmesse wurde in der vergangenen Nacht überfallen. Alle (!) Bücher und Hefte sowie das gesamte (!) Werbematerial wurden entwendet“, heißt es auf der Facebook-Seite der Vierteljahreszeitschrift Tumult und weiter: „Wir gehen fest davon aus, dass linke Aktivisten dem indirekten Aufruf des Börsenvereins gefolgt sind und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit nun in die Tat umgesetzt haben.“ >>> weiterlesen

Delmenhorster Oberbürgermeister Axel Jahnz (SPD) will Zuzugsstopp von Flüchtlingen – auch Salzgitter und Wilhelmshaven haben Zuzugsstopp gefordert

zuzugsstopp_delmenhorst

Im Fall von Salzgitter hat die niedersächsische Landesregierung wenige Tage vor der Landtagswahl die Reißleine gezogen und eine Zuzugsbeschränkung für Flüchtlinge ausgesprochen. Anerkannte Flüchtlinge können nur noch in Ausnahmefällen dorthin ziehen. „Aber natürlich gibt es auch Grenzen des Bewältigbaren – und an die sind wir gekommen“ Auch Wilhelmshaven fordert einen Zuzugsstopp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie feige Delmenhorst wieder einmal versucht, die Probleme unter den Tisch zu kehren. Es wird natürlich mit keinem Wort erwähnt, dass es die Migranten sind, die Probleme bereiten. Vielmehr wird so getan als sei es ein logistisches Problem (zu wenig Wohnungen, keine Arbeitsplätze,…) Und wer da glaubt, es gäbe den Zuzugsstopp wirklich, dem sei gesagt, den wird es nur zeitlich begrenzt geben und dann geht der Zuzug ungehindert weiter wie bisher. Nun sind die Wahlen in Niedersachsen gelaufen und die Zuwanderung wird so weiter geführt, wie bisher.

Und wieso jammert die SPD jetzt rum und fordert einen Zuzugsstopp? Waren sie nicht immer für offene Grenzen und unbegrenzte Massenzuwanderung? Und genau das haben die Bürger bei der letzten Landtagswahl gewählt und werden sie hoffentlich auch bekommen.

Ich hoffe, Niedersachsen erstickt eines Tages genau so wie Nordrhein-Westfalen an seinen Flüchtlingen, denn wer die SPD zur stärksten Partei in Niedersachsen wählt, wählt Multikulti, wählt Masseneinwanderung, No-Go-Areas, Abbau der inneren Sicherheit, Bildungsnot, Islamisierung, wählt Verslumung, Vermüllung und Vandalismus in den Städten, wählt Wohnungsnot, Kriminalität, Massenvergewaltigungen, Körperverletzungen, Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Kopftreter, Terror und Gewalt. Und er wählt Massenarbeitslosigkeit deutscher Arbeitnehmer, denn über kurz oder lang werden die deutschen Arbeitnehmer durch Billiglöhner aus dem Ausland ersetzt.

Berlin: Binnen weniger Stunden werden mehrere Männer mit Messern attackiert

berlin_messer_multikulti

Bereits in der Nacht zum Donnerstag waren junge Männer bei einer Auseinandersetzung durch Messerstiche verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich am U-Bahnhof Neukölln in der Karl-Marx-Straße (Araber-Hochburg). Die Hintergründe sind noch unklar. Auch in den vergangenen Tagen hatte es mehrere Angriffe mit Messern sowie verletzte Menschen gegeben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer rot-rot-grün wählt – wählt Messer-Multikulti, wählt kurdisch-libanesische Messer-Folklore!

Siehe auch:

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Advertisements

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

16 Okt

Jühnde_vom_GaußturmBy User:Dschwen. – Own work, CC BY-SA 2.5

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag bereits vor der Niedersachsenwahl veröffentlichen, habe ihn aber übersehen. Das soll nun nachgeholt werden.

Von LM. | Wer bei der Bundestagswahl seine Kreuze bei der AfD gemacht hat, bekommt am Sonntag in Niedersachsen eine weitere Chance, ein Stopp-Zeichen zu setzen. Denn die Landtagswahl ist dieses Mal wie eine verlängerte Bundestagswahl, denke ich mir. Allerdings mit dem Wissensvorsprung, dass die Alt-Parteien aus Bund und Land partout nicht lernfähig sind und Deutschland mit der Flüchtlingskrise weiter sehenden Auges gegen die Wand fahren.

Wenn es für mich noch eines Beweises bedurft hätte, dass Merkel und Co nicht gewillt sind, das Ruder herumzureißen, dann war das der CDU/CSU-Deal vom vergangenen Wochenende. Die Obergrenze mutierte zur noch schlimmeren Untergrenze: Denn neu ist jetzt, dass pro Jahr nicht höchstens 200.000 Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten kommen sollen, sondern mindestens so viele wie z.B. Mainz Einwohner hat. Alle nicht deutsch sprechend.

Es könnten auch etwas mehr sein, denn die 200.000 verstehen sich abzüglich der abgeschobenen und ausgereisten Migranten: Alles, was über 200.000 ist, wird also mit den Ausgeschafften herunter-verrechnet. Vermutlich addieren sich aber zu den 200.000 noch Hunderttausende hinzu, denen man bereits vor dem Deal den Familiennachzug versprochen hat. So führt man das Volk hinters Licht.

Inzwischen haben sich auch Merkels neue Jamaika-Freunde protestierend zu Wort gemeldet und wollen zahlentechnisch noch eins drauf setzen. Auch das trägt zur klaren Entscheidungsfindung pro AfD bei.

Sozialstaat wird überfordert

Als Ruheständler, der sein Leben lang gearbeitet hat und keinen Tag arbeitslos und selten krank war, muss ich auf jeden Euro achten. Als nüchtern denkender Mensch sehe ich, dass die massenhafte Zuwanderung und Integration von zunächst annähernd einer Million und künftig dauerhaft mindestens 200.000 Menschen im Jahr, größtenteils ohne hinreichende berufliche Qualifikation und mit totalitären Religionsansichten, in ein funktionierendes Sozialwesen auf Dauer keinen nachhaltigen Erfolg haben kann. Entweder wird der Sozialstaat überfordert und muss die Sozialleistungen kürzen, oder das soziale Boot bekommt schwere Schlagseite und geht unter. Für diese Rechnung muss man nicht studiert haben.

Insbesondere Finanzminister Schäuble betont ständig, es werde durch die Flüchtlingsaufnahme Niemandem etwas weggenommen. Ein dreistes Bubenstück. Hat er etwa die mindestens 25 Milliarden Euro, die durch Merkels und seine Großherzigkeit den Haushalt belasten, sich selbst erarbeitet und unter dem Kopfkissen versteckt?

Hier ein paar praktische Beispiele aus meiner Region, wie die entschwundenen Milliarden, die angeblich niemanden belasten, auf die Landes- und kommunale Ebene durchschlagen:

• Im Herbst noch immer tiefe Schlaglöcher auf innerörtlichen Straßen. Der nächste Winter steht bevor.

• Beim letzten Hochwasser soffen wieder zahlreiche Gemeinden ab und viele Hauseigentümer verloren ihr Hab und Gut, obwohl seit Jahrzehnten Hochwasserschutz gefordert wird.

• Innerstädtisch sollen Dieselfahrzeuge verbannt werden, weil das Geld für Sanierungsmaßnahmen fehlt. Das bedeutet kalte Enteignung von Dieselbesitzern.

• Die städtischen Grünzonen werden nur noch einmal im Jahr gepflegt. Billigmacher holzen dann mit Kettensägen das Grün nieder, Hauptsache schnell und günstig. Bis dahin wachsen Spazierwege zu, Parks und Grünanlagen verelenden nach und nach. Es ist eine Schande.

• Busstrecken und Haltepunkte werden zusammengestrichen.

• Unterrichtsausfälle landesweit, besonders an Grundschulen, durch Geld- und Organisationsversagen.

• Bei den kommunalen Tafeln konkurrieren zunehmend einheimische Nutzer mit Zuwanderern.

• Die Wohnungen werden knapp. Selbst für Doppelverdiener wird die Suche nach angemessenem Wohnraum zur Tortur.

• In den Ortsräten feilschen sie nach wie vor um Eurobeträge im zweistelligen Bereich, während im Bund plötzlich wie durch Wunder Milliardenbeträge vorhanden sind.

• Ich sehe häufig ältere Menschen Flaschen sammeln, aber noch keinen jungen Zuwanderer.

Was sonst noch auffällt:

• Täglich in den Zeitungen: Serienüberfälle, Gewaltdelikte, Morde, Raubüberfälle, Exhibitionisten, Messerattacken, Sexualstraftaten, Diebstähle, Erpressungen, Einbrüche – alles im näheren und direkten Umfeld der eigenen Haustür. Und die Einschläge kommen immer näher.

• In den Zeitungen Fotos von Grundschulklassen – blonde Kinder die Ausnahme.

• Gerichte sind überlastet, Gefängnisse überfüllt durch Flüchtlings-Delikte.

• Christliche Kirchen werden geschlossen, Moscheen haben Konjunktur.

Noch kein Politiker hat mir erklären können, warum er und Teile der Gesellschaft ein nachhaltig anderes Deutschland wollen. Der humanitäre Imperativ, der die Kanzlerin bei der Grenzöffnung im September 2015 geleitet haben soll, ist für mich keine befriedigende Erklärung. Denn warum sträuben sich fast alle EU-Staaten, Frau Merkel zu folgen? Sind sie die Geisterfahrer oder wir? Solange uns die Eliten nicht erklären wollen, was sie im Schilde führen, bin ich erklärter Gegner einer Veränderung von revolutionärem Ausmaß.

Ich schäme mich als Christ, dass die christlichen Kirchen in Deutschland vor all dem die Augen verschließen und mit den politischen Wölfen heulen. Ist ihnen ihr Asylgeschäftchen wichtiger als das Wohl der Bürger und Kirchensteuerzahler? Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter steht nicht, dass dieser die halbe Welt retten und ganz nebenbei ein lohnendes Geschäftsmodell eröffnen wollte.

Die AfD wird Wirkung zeigen

Am kommenden Sonntag wird in Niedersachsen der Landtag gewählt. Das Thema Massenzuwanderung wird von den Alt-Parteien bewusst klein gehalten und möglichst nur in Randbereichen tangiert. Obwohl es höchste Auswirkungen auf sämtliche gesellschaftlichen Bereiche hat. Ich nenne nur die Bildungspolitik, bei der die niedersächsischen Schulen auch wegen der Zuwanderung kurz vor dem Kollaps stehen. Oder den Umstand, dass niedersächsische Städte wie Braunschweig, Wolfsburg und Hildesheim zu Hochburgen von potentiellen Terroristen geworden sind.

Keine der Altparteien hat nach der Wahlschlappe bei der Bundestagswahl das Ruder herumgerissen. Sie wollen dreist weitermachen wie bisher. Nur die AFD stemmt sich gegen die schädliche Veränderung in Deutschland. Auch wenn sie im Landtag ausgegrenzt werden sollte, wird die AFD wirken. Die Altparteien müssen dringend aufgemischt werden. Deshalb hat sie meine Stimme.

alexander_gauland_niedersachsenwahlVideo: Rede von Alexander Gauland zur Wahl in Niedersachsen (01:36:43)

Quelle: Warum ich als Niedersachse AfD wähle

Die Wahlergebnisse der Landtagswahlen vom 15.10.2017 in Niedersachsen

landtagswahl_niedersachsen_2017_1

landtagswahl_niedersachsen_2017_2

Wahlergebnisse Landtagswahl in Niedersachsen 2017

Die CDU hat übrigens in Niedersachsen das schlechteste Wahlergebnis seit 1959.

Siehe auch:

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Bremen: Deutschlands Hauptstadt der Messerattacken: 2016 gab es 469 Messerangriffe mit 13 Messertoten

31 Aug


Video: Bremerhaven: Neues aus der Lloydstraße (02:50)

Von JOHANNES DANIELS | Deutschlands ungekrönte Hauptstadt der Messer-Attacken ist – neben Köln – Bremen. Allein im letzten Jahr wurden in Bremen 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165 Menschen. In Bremen stieg die Zahl der Opfer seit 2015 um 25%, in Bremerhaven sogar um 75%. Rein statistisch gab es vergangenes Jahr in Bremen jeden Tag mindestens einen Messerangriff, in Bremerhaven zumindest jeden zweiten Tag. Mittels Messer ermordet wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 13 Personen.

Eine erschreckende Entwicklung – denn neben psychisch verwirrten PKWs, LKWs und sonstigen Diesel-verseuchten Nutzfahrzeugen sorgen nun auch akut desorientierte Küchenutensilien aus Solingen für weitere Verunsicherung im Zuge der „Politik der offenen Arme“ – und Grenzen.

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (66, SPD) verweist nun angesichts der bestechend drastischen Gefährdungslage auf gesellschaftliche Entwicklungen: „Dieses ‚Deliktfeld‘ wirft ein Schlaglicht auf den Zustand in der Gesellschaft. Auch Polizisten im Einsatz müssen sich darauf einstellen.“ Gründe seien oft „Alkohol“ und die Zustände in „beengten Notunterkünften“.

Aber das rot-grüne Bremen redet nicht nur – es handelt mit einschneidenden Maßnahmen: Als dringlichste Maßnahme sollen – wie PI-NEWS bereits berichtete – die Anhänger der „Identitären Bewegung“ in Bremen entwaffnet werden: Anhänger der IB seien „per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen“, heißt es in einer Erklärung des Bremer Innensenats. [1]

[1] Bremens Innensenator Mäurer zeigt „Courage“: Verbot von Waffen bei Identitären

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer

„Wenn man heute fragt, wer aktuell mit Waffen die Zivilgesellschaft bedroht, so sind das sicher nicht die „Identitären“, sondern linke paramilitärische Schlägertrupps und kriminelle Clans, genannt „Großfamilien“ (wie in Bremen die „Miris“). Trotzdem oder gerade deshalb sind es Mitglieder der Identitären Bewegung, auf die sich Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) nun konzentriert, wenn er den Besitz von Waffen einschränken will:

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will offenbar, dass Mitglieder der sogenannten Identitären Bewegung in Bremen keine Waffen besitzen dürfen.” Das geht aus einer Vorlage des Senats hervor, die Radio Bremen vorliegt. Die „Identitäre Bewegung“ gilt als rechtsextremistische Organisation. Anhänger sind laut Senatsvorlage früher Mitglieder rechter Parteien wie der NPD gewesen. Anhänger der Identitären Bewegung seien per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen, heißt es in dem Papier der Landesregierung. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Das erinnert an das faschistische Verhalten der Nazis, die den Juden den Besitz von Waffen verbot. Haben die Rot-Grünen Multikultiträumer und Deutschlandhasser in Bremen eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Aber wenn Bremen solche Pappnasen wählt, dann lasst euch doch von denen weiterhin abstechen, die wirklich Waffen tragen und sie auch benutzen, nämlich von den Miris und ihren Freunden.

Nach den Ausführungen des seit 2008 für die Sicherheit zuständigen Innensenators seien nun auch stichproben-artige Küchendurchsuchungen bei identitären Befürwortern durchaus im Rahmen des Gebotenen, um die Sicherheit für die Bremische Bürgerschaft wieder herzustellen. Ob dabei auch Grundrechte beschnitten werden, sei dahin gestellt.

Erste norddeutsche Edeka-Filialen haben mittlerweile den Verkauf der – oftmals von der „Gesellschaft“ zweckentfremdeten – Küchengeräte eingeschränkt. Zumindest an Freitagen, erwiesenermaßen einem „Stichtag für gravierende Messerdelikte“.

Die alarmierenden Zahlen gehen aus einem heute präsentierten Senatspapier des Bundeslands Bremen hervor. Der Abgeordnete Jan Timke, BIW [Bürger in Wut], sieht jedoch die möglichen Ursachen auch in der „steil gestiegenen Zahl der Zuwanderer“.


Video: Anfrage "Messerverbrechen im Land Bremen" – Jan Timke (BIW) vom 24. August 2017 (12:14)

Ein Abstecher im Rhododendronpark

Viele der Messerangriffe in der Freien Hansestadt sind durchaus spektakulär und treffen auch zunehmend Unbeteiligte: Im Oktober erfolgte ein „Amoklauf“ im idyllischen Rhododendronpark mit sieben Verletzten, als ein scheinbar verwirrter Mann willkürlich auf Passanten losging, auf sie einprügelte und einstach.

Als die Polizei mit einem Großaufgebot anrückte, war die Bilanz erschreckend. Eine Frau schwebte nach der Attacke in Lebensgefahr, eine weitere Spaziergängerin wird mit großer Wahrscheinlichkeit für den Rest ihres Lebens entstellt sein. Auch Mütter mit Kindern habe er „völlig unvorhersehbar“ mit dem einen Tag zuvor gestohlenen „Garniermesser“ angegriffen. Der Angeklagte mit dem „schüchternen Blick“ sei allerdings schuldunfähig.

Ein syrischer Flüchtling (26) erstach im selben Monat in Bremerhaven-Lehe seine Frau († 22).

An der Bremer Waterfront sticht man eben nicht nur in See …

Eine Massenpanik löste im Mai eine „Meinungsverschiedenheit“ zweier Männer im Bremer Einkaufszentrum Waterfront aus. Nachdem die beiden „Streithähne“ (übliche euphemistische [verschleiernde, schönredende] Medienverklausulierung) mittels stichhaltiger Argumente im Bauchbereich aufeinander losgingen, wurden über 1.000 Menschen aus dem Center evakuiert und dieses geschlossen. Dem Vernehmen nach ging es bei den bekannten Messerfachkräften um eine „Schnittchenjagd“ [Flittchen?] bei Primark [Irisches Textilkaufhaus].

Mehmet-The-Killer-Knife

Mackie-Messer war gestern, Merkel-Messer ist heute! 2017 heißen die „Ingenieure für angewandte Messer-Technik“ meist Mustafa-Muhammad-Murat-Mehmet … oder Miri: Nicht nur in Bremens No-Go-Areas regiert mittlerweile der berüchtigte „Miri-Clan“ die Unterwelt: Erpressung, Waffen, Drogen. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain- und Marihuana-Handel. Nach Polizeiangaben setzen sie rund 50 Millionen Euro pro Jahr um. Trotzdem kassieren viele Clanmitglieder eine stattliche staatliche Hilfe [Sozialhilfe].

Gegen 1.200 Mitglieder (!) der libanesisch-kurdischen Großfamilie wurde bereits ermittelt. Doch die Hansestadt ist mit seinen Relocation-Gästen [Flüchtlingen, Umsiedlern, Zuwanderern] im großen Rot-Grünen-Gesellschaftsexperiment vollkommen überfordert. Auf das Konto des Clans gehen in den vergangenen vier Jahren jährlich über 1.000 gravierende Straftaten und eine Vielzahl der 469 Messerattacken, leider trotz „engmaschiger Beobachtung der Polizei und der Sozialbehörden“ – wie die zuständigen Stellen mitteilten.

Die sogenannten Mhallamiye-Kurden-Clans [arabischsprachige Volksgruppe in der Türkei und im Libanon] bestehen aus rund 3.000 Familienmitgliedern, über die Hälfte ist einschlägig vorbestraft und „polizeibekannt“. Besondere Probleme bereiteten ca. 20 Schwerkriminelle, die vor allem mit Gewaltdelikten und Drogenhandel beschäftigt sind sowie 27 Intensivtäter.

Die „Miris“ kamen vor 20 Jahren als Asylbewerber aus der Südtürkei nach Bremen. Seit der Zeit haben sie ungestört von Politik und Justiz ihre Verbrecher-Organisation aufgebaut und leben völlig abgeschottet in einer Parallelgesellschaft. Gerade sei ein mit beträchtlichen Steuermitteln gefördertes Projekt von Politik und Sozialbehörden in der Mhallamiye-Hochburg „Grohner Düne“ gescheitert.

„Isch mach Disch Messer“ – ein Kampf auf Messers Schneide in Bremen

Bereits vor neun Jahren (!) gab der suboptimal-erfolgreiche Bremer Innensenator Ulrich Mäurer die messerscharf formulierte Parole aus: Null Toleranz gegen kriminelle Clans! Doch die Erfolge zum Schutz der Bevölkerung im sicherheitsvernachlässigten Bremen lassen äußerst zu wünschen übrig. Alle zarten Integrationsbemühungen zur Eingliederung des Bremer-Terror-Klientels sind angesichts der 13 Messer-Toten in den letzten Jahren sprichwörtlich „über die Klinge gesprungen“.

Gesetze existieren für die levantischen [Syrien, Libanon, Israel, Jordanien, Türkei, Palästina] Merkel-Messer-Migranten nachgewiesenermaßen nicht – Ehre, Stolz und Familiensolidarität steht über allem. Und einfach abgeschoben werden können die Zuwanderer „eher nicht“.

Laut Behördenangaben haben viele Migranten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere vernichtet und falsche Identitäten angegeben. Auch viele steuerfinanzierten Fachanwälte, die einfühlsame Umvolkungsjustiz und sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (! – PI-News berichtete) garantieren wohl auch in Zukunft sozialparadiesische Zustände für die schneidigen Hoffnungsträger der Gesellschaft. Falls sie nicht irgendwann jemand stoppt, z.B. der Wähler.

Update:

Aktuell erhielten wir einen Hinweis auf eine Massenschlägerei gestern in Bremerhaven mit Eisenstangen, Messern und Schüssen auf offener Straße. Oben eingebettet das Video des orientalisch-kunterbunten „Familienstreits“.

Gleich zwei Messer-Attacken gestern in Leipzig – verwirrte Schnittwerkzeuge… Und auch in Wuppertal ging ein Messeropfer über die Wupper. Zwei Messer-Attentate in 24 Stunden!

Lesenswert darin:

Gegen die 14 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass Streitigkeiten unter Geschäftsleuten bei der Tat eine Rolle gespielt hatten.

Immerhin ein Hoffnungsschimmer, dass die beiden 14- und 16-jährigen bestechenden „Jungunternehmer“ später dafür sorgen, dass unsere Rente auch zukünftig sicher ist. Und zwar hieb- und stichfest!

Quelle: In Bremen wurden 2016 – 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165

Meine Meinung:

Wenn die Leute vom Miri-Clan ihre Papiere vernichtet haben, dann kommen sie eben so lange in Haft, bis die Staatsbürgerschaft geklärt ist. Und wer keine ordentlichen Papiere vorlegt, sollte auch keinerlei Sozialleistungen erhalten. Was ist der deutsche Staat nur für eine Bananenrepublik? Das ist doch die reinste Verarsche.

Heute wird hier rigoros “entsorgt”: Erst Aydan – Du-kannst-mich-mal – dann Merkel – Du-kannst mich auch

das_kann_wech

Merkel_entsorgen

Zeit.de: Der Tagesspiegel, 12.11.2012, …Nach der Grünen-Urwahl zeigt sich SPD-Chef Sigmar Gabriel zuversichtlich für einen Regierungswechsel im kommenden Jahr. Es gebe jetzt das gemeinsame Ziel von SPD und Grünen, nicht nur die Regierung Merkel abzulösen, sondern „rückstandsfrei zu entsorgen“, sagte Gabriel am Montag in Berlin.

Familiennachzug 2018 in Deutschland:

familiennachzug_auf_deutsch

Frauke Petry AFD Familiennachzug stoppen Syrer werden in der Heimat für den Aufbau benötigt

Siehe auch:

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen – „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

23 Aug

augsburg_roth_gribl

“Da ist der 25-jährige Mann, der sich in der Nacht auf Samstag in einer Grünanlage in der Dornierstraße im Universitätsviertel aufhielt, als er gegen 2.10 Uhr nach Zeugenaussagen unvermittelt von einem Mann attackiert wurde. Der Angreifer fügte dem 25-Jährigen einen Stich im linken Oberschenkel sowie Schnittverletzungen im Gesicht zu.”

“Da ist die unübersichtliche Schlägerei am Martin-Luther-Platz, die Zeugen der Polizei am Samstagabend meldeten. Als die Beamten eintrafen, sahen sie, dass es deutlich mehr war als eine harmlose Rangelei: Ein ein 24-jähriger Mann hatte im Bereich des linken Unterarms eine erhebliche Schnittverletzung, die ihm mit einem Messer zugefügt worden war. Laut derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen wurde aus der etwa fünfköpfigen Gruppe des bislang unbekannten Messerstechers auch mit Gürteln auf den 24-Jährigen eingeschlagen.”

“Und dann ist da die Attacke, die ein 20-jähriger Mann gegen 5 Uhr in der Früh in Lechhausen erleben musste. Er stand vor seinem Hauseingang in der Elisabethstraße, als ihn nach Polizeiangaben drei männliche Jugendliche ansprachen und nach Zigaretten fragten. Die drei Teenager kamen dem 20-Jährigen zu jung für Zigaretten vor, er lehnte es ab, ihnen welche zu geben. Die Reaktion eines der Jugendlichen war brutal: Er zog ein Einhandmesser aus der Hosentasche und ging auf den 20-Jährigen los. Zwar konnte der Mann die Angreifer abwehren, aber im Bereich des Brustkorbs und am Hals wurde er geschnitten.”

Untypisch an der aktuellen Augsburger Messernacht ist, dass die Opfer Männer sind. Solche und ähnliche Vorfälle kratzen am Sicherheitsgefühl vieler Bürger, dennoch ist Augsburg nach Zahlen des Bundeskriminalamtes im Vergleich aller deutscher Großstädte mit mehr als 100 00 Einwohner auf einem vorderen Rang, was die Sicherheit angeht, nämlich auf dem 15. Platz von 80.

Bayern ist FREI

Ähnlich wie viele Auto-Attacken der letzten Zeit haben auch die drei Messerangriffe nichts miteinander zu tun.
Alle drei fanden in Augsburg in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.
Die Lokalzeitung Augsburger Allgemeine kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen:

Es war ein blutiges Wochenende. Gleich drei Mal wurden Menschen in Augsburg am Samstag von bislang unbekannten Tätern mit Messern angegriffen, in allen Fällen erlitten sie Schnittverletzungen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt und haben nach Erkenntnissen der Polizei nichts miteinander zu tun. Doch alle Fälle eint, dass sie durchaus noch schlimmer hätten ausgehen können.
[…]
Dass es in der Stadt drei solche Delikte an einem Tag gebe, sei ein Ausnahmefall, sagt Polizeisprecher Michael Jakob. Augsburg sei nicht besonders oft Schauplatz von Messerattacken, und gerade die Tatsache, dass zum Teil offenbar völlig unbeteiligte Menschen Opfer solcher Angriffe wurden, sei ungewöhnlich. Bei der Polizei sieht man die…

Ursprünglichen Post anzeigen 454 weitere Wörter

Neues aus Absurdistan: Befürwortet der Bonner Professor René Hurlemann Zwangsdrogen für deutsche Patrioten?

21 Aug

Professor René HurlemannWill der Bonner Psychiater Professor René Hurlemann deutsche Patrioten und Gegner der muslimisch-afrikanischen Masseninvasion mittels Drogen gefügig machen?

Von INXI | Zu dieser erschreckenden Erkenntnis gelangt man, wenn man sich die Studie von Prof. René Hurlemann zu Gemüte führt! Hurlemann ist Facharzt für Psychatrie und in leitenden Funktionen der Universität Bonn tätig. Inhalt seiner abstrusen Forschung ist es, deutsche Patrioten und Gegner der muslimischen Invasion mittels Drogen gefügig zu machen. Zu diesem Zweck wurde Probanden das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin verabreicht.

Ziel der Studie war nicht etwa, wie man traumatisierten Vergewaltigungsopfern oder den Opfern der Messerattacken der Invasoren helfen könnte, wieder zu einem normalen Leben in der Heimat zurück zu finden. Nein! Es geht darum, wie man mittels Drogengabe die Spendenbereitschaft für Asylanten erhöhen kann. Wie die „Junge Freiheit“ schreibt, sind diese Manipulationen sogar erfolgreich (im Sinne Hurlemanns) verlaufen. Hurlemann kommt zu dem Schluss, dass eine Dosis Oxytocin in Verbindung mit Gruppendruck die Akzeptanz der Bürger erhöhen würde, Tür an Tür mit den Invasoren zu leben.

Solche Studien fallen nicht vom Himmel und sind auch keine Ausgeburten von durchgeknallten Professoren. Es sind Forschungsaufträge, Geld und der Wille der politischen Entscheider von Nöten, um solche Studien zu erstellen.

Frankenstein-Hurlemann benutzte für seine Experimente ein Nasenspray, weil der Wirkstoff durch die Nasenschleimhaut sofort ins Blut geht. Aber was sollte das Kartell der Asylindustrie abhalten, unser Trinkwasser mit Oxytocin zu verseuchen?

Kontakt:

» rene.hurlemann@ukbonn.de

Quelle: Neues aus Absurdistan: Zwangsdrogen für deutsche Patrioten geplant?

Meine Meinung:

Dr. Mengele hätte an solchen Vorstellungen sicherlich auch Gefallen gehabt. Hat unser Professor der Regierung vielleicht schon seine Drogen verabreicht, denn die sieht in der muslimischen Massenmigration und in der Abschaffung Deutschlands durch Millionen Afrikaner offensichtlich eine Bereicherung. Na dann, liebe Angela, bitte jeden Morgen einen Spritzer aus dem Nasenspray und aus dem mörderischen Islam wird wieder eine kuschelige Friedensreligion.

Noch ein klein wenig OT:

Münster / Ahaus: Prozess um Mord an Flüchtlingshelferin: Ihr nigerianischer Mörder stach 22 Mal zu

Flüchtlingshelferin Soopika P. (†22)Der angeklagte Asylbewerber aus Nigeria soll seine Flüchtlingshelferin Soopika P. (†22) erstochen haben.

Sie war jung. Sie war klug. Sie war überall beliebt und sie war attraktiv. Außerdem half Soopika P. († 22) in ihrer Freizeit als Flüchtlingshelferin. Doch jetzt ist der „Engel von Ahaus“ tot – niedergemetzelt in einem entsetzlichen Eifersuchtsdrama. Als der Mörder die zierliche Studentin umbrachte, hatte er einen Koffer dabei, in dem er die Leiche wegschaffen wollte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte sich seine Freunde vielleicht etwas besser aussuchen. Viele Frauen denken nicht daran, dass andere Kulturen andere Vorstellungen haben, sollte die Freundin oder Ehefrau sich von ihrem Partner trennen. Und außerdem stelle ich mir die Frage, was hat die Flüchtlingshelferin eigentlich erwartet? Sie wird sich doch bestimmt etwas dabei gedacht haben, als sie sich entschied, als Flüchtlingshelferin zu arbeiten. Wahrscheinlich ist sie mit vollkommen falschen, naiven und gutmenschlichen Vorstellungen dort hingegangen. So werden die jungen Leute ja heute vielfach indoktriniert. Nur auf die Gefahren werden sie nicht hingewiesen.

Siehe auch:  Ahaus (NRW): Füchtlingshelferin aus Eifersucht erstochen – Nigerianer stach 21 mal auf Studentin (22) ein – 13 Jahre Haft (welt.de)

Sollte in Barcelona ein zweites 9 / 11 stattfinden? – (9/11: Terroranschlag in New York, World Trade Center)

Barcelona Sagrada FamiliaIch habe mir gerade die Frage gestellt, ob mit den Gasflaschen vielleicht eine der wunderschönen Kirchen zerstört werden sollte? Hier die römisch-katholische Basilika Sagrada Familia in Barcelona, die seit 1882 vom spanischen Architekten Antoni Gaudi erbaut wurde und bis heute noch nicht vollkommen fertiggestellt ist. Der Daily Telegraph hat einige Bilder vom Attentat veröffentlicht, auch von Tätern und Opfern. Ich glaube, ich nehme erst einmal mein Nasenspray.

Yvonne schreibt über die Terrorzelle in Barcelona:

Die Terrorzelle von Barcelona hatte 120 Gasflaschen für Anschläge. Hätten diese hinterlistigen muslimischen Terroristen ihren ursprünglichen Plan umsetzen können, wisst ihr was 120 Gasflaschen verteilt, hätten anrichten können? Es wäre ein riesen Massaker geworden. Es hätte Tote und Verletzte ohne Ende gegeben. In Barcelona und in der ganzen Welt wird getrauert, was sein muss, leider weiß man viel zu wenig über die Verstorbenen.

Was mich eigentlich stört ist, uns wird gesagt bzw. vermittelt, wir haben keine Angst, stehen zusammen, lassen uns nicht unseren Lebensstil nehmen usw.. Als einen Tag später bei der Trauerfeier in Barcelona eine Frau schrie, sprangen alle auf und liefen davon, es war falscher Alarm. Hätte jemand einen kleinen Knallfrosch gezündet, es wäre eine Massenpanik entstanden. Natürlich haben die Menschen Angst, was doch auch ganz normal ist nach diesem Attentat.

Die Polizei in Spanien hat mit Sicherheit gute Arbeit geleistet, und sind ja auch ordentlich weiter gekommen. Aber Deutschland bzw. Europa handelt nicht. Es werden keine Maßnahmen ergriffen, die Kriminelle, bekannte Islamisten, Sympathisanten, Illegale aus dem Land befördern, ohne wenn und aber, denn die ausgewiesenen Islamisten könnten kein Unheil mehr anrichten.

Und nach jedem Attentat wird wieder auf das nächste Morden gewartet, man dreht sich im Kreis und man sagt, die absolute Sicherheit gibt es nicht, was wohl jedes Kind weiß. Wollen wir ewig die Opfer sein, die sich abschlachten lassen? Ich will das nicht. Ihr verdammten Politiker handelt endlich, denn ihr müsst nicht mit dem Leben bezahlen, sondern unsere Kinder, Jugendlichen, Mütter und Väter!

Video: Rockpalast: In Flames – With Full Force 2017 (52:05)


Video: Rockpalast: In Flames – With Full Force 2017 (52:05)

Siehe auch:

Dänemark: Polizeiprojekt "Hug a Jihadi" – wie Dänemark Dschihadisten verhätschelt

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

18 Aug

Imam_Reza_shrine_03By Sepehrnoush – Imam Reza shrine – CC BY 2.5

Wenn man beginnt, sich mit dem Islam zu beschäftigen, dann kommt man meist sehr schnell zu der Frage, worin unterscheiden sich eigentlich die Sunniten von den Schiiten? Prof. Dr. Christine Schirrmacher vom "Institut für Islamfragen" der "Evangelischen Allianz" erklärt in ihrem Artikel die Unterschiede der beiden islamischen Glaubensrichtungen:

Aus der nach Muhammads Tod unmittelbar ausbrechenden Auseinandersetzung über die Nachfolgefrage ergab sich die geschichtlich und theologisch folgenschwerste Spaltung der islamischen Gemeinschaft in mehrere Gruppierungen, unter denen als bedeutendste die hervorgingen, die später als „Sunniten“ und „Schiiten“ bezeichnet wurden.

Mit dem Begriff „Schiiten“ sind die Anhänger ’Alis gemeint, des Neffen und Schwiegersohns Muhammads [Abū l-Hasan ʿAlī ibn Abī Tālib], die als Nachfolger eine Person aus der Familie des Propheten (von den „ahl al-bayt“) forderten und daher „Shi’at ’Ali“ („Partei“ des ’Ali“) genannt wurden.

Die sunnitische Mehrheit verlangte lediglich einen fähigen Heerführer aus Muhammads Stamm, den Quraysh, machte aber gleichzeitig dessen bestätigende Wahl durch einen Rat (arab. shura) und seine öffentliche Huldigung (arab. bay’a) zur Bedingung.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Christine Schirrmacher:

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Wenn es für Merkels Gäste etwas exklusiver sein darf: Edel-Herberge "Bonhotel" wird Flüchtlingsunterkunft

merkels_gaeste

Die frühere Edel-Herberge, das ehemalige Bonhotel in der Kölner Bonner Straße ist nun umgebaut und warten auf seine neuen Gäste. Am Mittwoch sollen 150, ausschließlich allein reisende männlichen Flüchtlinge in die Edelunterkunft einziehen für die der Steuerzahler auch aufgrund von staatlichem Versagen satte 9,2 Millionen Euro an Umbaukosten berappen musste. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hoffe, das versteht sich mit Zimmerservice, Getränkebar, Reinigungsservice, Golfplatz, Spielcasino, Gourmetrestaurant (mit immer genügend Schokoladenpudding, damit das Hotel nicht auch noch abgefackelt wird, wie einst die Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf), Cocktailbar, Swimmingpool, Sauna, Massagesalon und Wellnessoase, wobei auch für eine regelmäßige erotische Aufmunterung gesorgt wird. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Krefeld: Flüchtlingskrise lohnendes Geschäft für SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk

Petr Bystron schreibt:

fluechtlingskrise_lohnendes_geschaeft

So sieht es also aus, wenn die SPD-Genossen "Flüchtlingen" helfen? Ist doch toll, wenn man damit auch gleich den Leerstand der eigenen Immobilien beseitigen und kräftig am "Helfen" mitverdienen kann. Artikel: Krefeld: 500.000 Euro Miete für SPD-Ratsherrn Mustafa Ertürk

Zwickau: Immer wieder Schlägereien und Messerattacken: Hat Zwickau ein Problem mit Migrantengewalt?

Muldeparadies_Zwickau

Die Vorfälle scheinen sich zu häufen: Massenschlägerei im Muldeparadies Anfang Juli. Massenschlägerei auf der Humboldtstraße am vergangenen Wochenende. Messerattacke in der Innenstadt Ende Juli. Messerangriff Ende Juni im Alten Steinweg. Messerangriff Anfang August in der Neuplanitzer Straße. Hat Zwickau ein Gewaltproblem? Immer wieder darin verwickelt: Migranten. Häufig, wenn als Tatwaffe ein Messer genannt wird. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

11 Aug

2016 gab es durch unsere zugewanderten „Facharbeiter“: 1785 sexuelle Übergriffe, 210 Vergewaltigungen, 5423 Raubüberfälle, 1308 Bedrohungen, 2971 Körperverletzungen, 119 Brandstiftungen, 331 Morde, usw. So kann es nicht weitergehen!

A_public_demonstration_calling_for_Sharia_Islamic_Law_in_Maldives_2014By Dying – Protest calling for Sharia in Maldives, CC BY 2.0

Der Diplombiologe Dr. Dirk Förger, der sich die paradoxe Idiotie seiner deutschen Landsleute nicht erklären kann, hat einen sehr mutigen Artikel geschrieben, auf den ich an dieser Stelle hinweisen möchte. Er spricht die Probleme im Zusammenhang mit der Massenmigration offen an, um damit eine wertkonservative Diskussion in Deutschland anzuregen, die bisher in der Öffentlichkeit kaum geführt werden kann, ohne befürchten zu müssen, dafür an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden, mit entsprechenden privaten und beruflichen Konsequenzen. Aber lesen sie selbst. Dr. Dirk Förger schreibt:

„Anlässlich ständiger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, islamistischer Gewalt-Orgien weltweit, diktatorischer Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereignisse: einige Gedanken zum Islam. Es ist mein ausdrückliches Ziel, aus wertkonservativer Sicht eine Diskussion anzuregen. Deshalb gleich zu Anfang der Hinweis, dass ich an einigen Stellen die sachliche Argumentations-Ebene möglicherweise verlassen werde. Und sicherlich sind manche meiner Überlegungen SEHR provokativ!”

„Aber wenn ich mich über bestialische Massaker, Kinder-Bomber in Manchester oder Aufrufe zur Judenvernichtung nicht mehr aufregen darf – wann denn dann noch? Wie kann aufgrund der aktuellen Fakten überhaupt jemand auf die Idee kommen, dass der Islam eine friedfertige Religion sein könnte? Die Realität spricht doch mit tausendfachem Mord dagegen! Lassen sich die Deutschen am Ende gar wie einfältige Schafe zur Schlachtbank (respektive zum Schächten) führen?”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Dirk Förger:

Sehr guter Artikel. Solltet ihr unbedingt lesen und weiter sagen!

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe

Siehe auch:

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

10 Jul

schicksal_merkel

Gestern bekam ich eine Lese-Mail zu meinem neuen Buch „Der Übergang – Bericht aus einem verlorenen Land“. Dem Absender gefiel`s. Was ihm jedoch überhaupt nicht gefiel, war der resignative Unterton und der Schluss meiner Ausführungen. Gerade ich als Patriot, meinte er, müsse doch „Lösungsvorschläge“ anbieten, wie das Zusteuern dieses schönen Landes in den Zustand eines bestialisierten Dauer-Chaos´ islamisch-afrikanischer Manier zu verhindern, die Ausplünderung seiner Bewohner zu stoppen und das Rad der Geschichte in Richtung des guten alten Deutschlands zurückzudrehen sei.

Ich müsse doch verdammt nochmal die Leute zum „Widerstand“ aufrufen, ihnen vor Augen führen, was aus ihrer Heimat bald würde, wenn sie sich nicht gegen die medial und staatlich oktroyierte [aufgezwungene] Überrennung ihres Territoriums, ihrer Werte und all dessen, was Deutschland einst ausgemacht hat, auflehnen. Oder wollte ich mit meinen Publikationen etwa nur Geld verdienen?

Ähm, ja, ein Beruf dient in erster Linie dazu, die materille Basis zu sichern. Ich habe jedenfalls bis jetzt keinen Schornsteinfeger oder Schreiner kennengelernt, der es für lau tut. Was nicht bedeutet, dass ein Schriftsteller jeden Scheiß für Geld schreibt. Zudem verwechselt der Mann mich mit einem Politaktivisten oder Widerstandskämpfer, der, besessen von seiner heilsbringenden Idee, sein Leben für die gute Sache opfert. Ich finde, ich habe bis auf mein Leben schon genug geopfert.

Außerdem scheint der Mail-Schreiber nicht auf dem Laufenden zu sein. So, wie man gegenwärtig aus allen Rohren sowohl politischer- als auch medialerseits vernimmt, hängt das Schicksal Deutschlands von der Frage ab, wer wem heiraten darf. Und nicht von so etwas Vernachlässigbarem, daß letztes Jahr 50 Milliarden Euro für orientalische, asiatische und afrikanische Unnütze ausgegeben wurden, die als Dank dafür und gar nicht mal so selten unsere Frauen begrapschen, vergewaltigen, verletzten und ermorden, von unseren zu Krüppel geschlagenen und gemesserten Söhnen ganz zu schweigen.

Was soll ich sagen, mit all dem ist das nicht mehr im Sinne einer Schicksalsgemeinschaft existente, aber als politisch zurechnungsfähig erachtete und deshalb zur Wahl zugelassene Volk einverstanden und wird im September die gleichen Arschgesichter wählen, die es ganz unmerklich erwürgt. Kollektiv-Suizid at its best infolge von Hirnerweichung durch mediale Indoktrination, eine in Bildungseinrichtungen auf den Afterkuß des Fremden abgerichtete Jugend und durch eine Neo-Spießigkeit, welche den Überbringer der schlechten Nachricht wie mich lieber verfemt und zum Freiwild erklärt, als sich die durch eigenes Schweigen angerichtete Scheiße einzugestehen.

Bleiben wir einstweilen bei dem Milliardenspiel. Den oben genannten 50 Milliarden gesellen sich nochmal zirka 30 Milliarden Euro an Sozialleistungen, die über „schon länger hier lebende“, außer essen und kacken nix-tuende, also arbeitslose oder noch nie richtig gearbeitet habende Ausländer mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit ausgeschüttet werden. Wenn man die Polit-Pappnasen fragt, was das soll, antworten sie unisono, dass ja niemandem etwas weggenommen wird.

Nach dieser Logik existiert also zweierlei Steuergeld. Das eine wird vornehmlich von den Deutschen erarbeitet und an den Staat überwiesen, der es wiederum in Form von irgendwelchen Leistungen an die Deutschen zurückgibt. Bei den erwähnten 80 Milliarden Euro handelt es sich jedoch nicht um erarbeitetes Steuergeld, sondern das findet Wolfgang Schäuble jedes Jahr unter seinem Kopfkissen. Ergo kann er damit machen, was er will, und da er ein total guter Mensch ist, verschenkt er es halt an arme Migranten. Es wird ja niemandem etwas weggenommen. Nach dieser Logik duftet ein Furz auch nach Parfüm.

Von wegen! Auch diese 80 Milliarden Euro, welche sich schon nächstes Jahr mit dem Familiennachzug der Illegalen, erst recht jedoch übernächstes Jahr mit der Millionenfuhre an neuen Illegalen und synchron zu ihrem Reproduktionstempo verdoppeln, verdreifachen und vervierfachen werden, auch diese 80 Milliarden werden in Wahrheit vom deutschen Volk erarbeitet und ihm anschließend unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung geraubt. Sie wurden den Deutschen gestohlen und gehören den Deutschen!

Wir haben uns an die Verschwendung solch ungeheuerlicher Summen schon so sehr gewöhnt, dass wir uns nicht mehr vorstellen können, was man damit für diejenigen, die es erarbeitet haben, Gutes anstellen könnte. Hier eine kleine Liste davon. Und denen, die jetzt sagen „Aber so kann man doch nicht rechnen“ sei gesagt – kann man eben doch! Es ist unser Geld.

Für 80 Milliarden Euro könnte der Staat

• 3.333.333 Deutschen einen BMW der Kompakt-Klasse mit Sonderausstattung schenken.

• 40.000.000 Deutschen einen zweiwöchigen Urlaub a 2000 Euro am Meer spendieren.

• 185.185 deutschen Familien 40 Jahre lang eine Durchschnittsmiete von 900 Euro finanzieren.

• 1.333.333 deutschen Rentnern, die quasi nur noch eine Grundsicherung bekommen und deshalb arm sind, die Rente 10 Jahre lang um 500 Euro monatlich aufstocken.

• 228.571 jungen deutschen Familien, die zwei Kinder großziehen, ein Haus im Wert von 350.000 Euro bauen.

• 4 Millionen Deutschen 10 Jahre lang (im Durchschnitt) kostenlos medizinische Versorgung angedeihen lassen.

• Jedem einzelnen neugeborenen deutschen Kind ein Startguthaben von 160.000 Euro schenken.

• An paradiesischen Gestaden der Erde 5333 Inseln für im Durchschnitt je 15 Millionen Euro erwerben und sie zu Gratis-Erholungsstädten für Deutsche erklären.

• ALLEN Deutschen zu Weihnachten ein Geschenk im Werte von 1.269 Euro machen.

Oder aber dieses Geld an die Nettosteuerzahler, die es erwirtschaftet haben (13 Millionen) wieder zurückgeben, jedem Einzelnen also 6.153 Euro.

Hört sich lustig an, meine Rechnung, nicht wahr? Wissen Sie auch warum? Weil es sich heutzutage halt ungeheuer lustig anhört, wenn jemand wie ich davon halluziniert, dass das erwirtschaftete Geld der Deutschen den Deutschen gehört und nicht Bekloppten mit einem Mandat im Bundestag [und kriminellen Migranten aus dem Morgenland]. Wohl verrückt geworden! Runter mit den Steuern? Um Gotteswillen! Deutsche zuerst? Nazi!

Kommen wir deshalb zu der Anfangsfrage zurück, weshalb ein der Unterjochung und schließlich dem endgültigen Verschwinden ausgeliefertes Volk wie die Deutschen dennoch im September wieder mehrheitlich diejenigen Kriminellen wählen wird, die genau dieses schändliche Spiel betreiben. Die Antwort darauf ist zu Beginn nicht besonders aufregend, enthält jedoch eine überraschende Schlusspointe. Die Deutschen sind in ihrer Mehrheit Spießer und wählen gern „gemäßigt“.

Das bedarf der Erklärung. Mit Spießer ist jener Typus gemeint, der im Leben solide agiert, eher konservativ handelt, arbeitsam und sparsam ist, die Nadel seiner Agende weder bis zum Anschlag nach links noch nach rechts ausschlagen und hübsch im Mittelfeld vibrieren lässt, eine Führergestalt braucht, bei der er alle seine politischen und gesellschaftlichen Sorgen abladen kann, so daß er sich nicht selber die Mühe machen muss, und dem jede Art von Auffälligkeit und Herausragen aus der Masse verhasst ist. Mit einem Wort, der Spießer ist nie radikal.

Das klingt einigermaßen allgemein. Deshalb hier ein hübsches Beispiel. Am 8. 7. erscheint anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg ein Artikel bei WELT-Online mit dem recht komödiantischen Titel „Als Merkel den Saal betritt, setzt ein Jubelsturm ein“. [Wie die Merkel alle in den Ar*** kriechen. Pfeifkonzerte hätten da kommen müssen.]

Es handelt sich um das in der Elbphilharmonie angesetzten Klassikkonzert für die versammelten Staatoberhäupter, während draußen Linksterroristen die halbe Stadt in Schutt und Asche legen. Nichtsdestotrotz scheint der internationale Götterolymp von den Staatslenkungskünsten der grotesken Gestalt mit ihren modisch stets treffsicheren Outfits euphorisiert: „Ein kleiner Jubelsturm setzte ein, als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Seite ihres Mannes, Professor Joachim Sauer, den Saal betrat.“

Aber auf diesen Tanz der Irren will ich gar nicht hinaus. Der Artikel bekam zirka 300 Kommentare, meist negativer Art, denn die meisten, die solcherlei Presseartikel kommentieren, sind der hiesigen Politik feindlich gesinnt. Es sind also die üblichen Verdächtigen. Dann jedoch ist plötzlich ein Kommentar in der langen Liste zu finden, der in seiner Einfachheit und Ehrlichkeit überrascht, schockiert und rührt:

„Ich bin ein kleiner Rentner, besitze nur ein kleines Auto, war nie im Urlaub, sondern habe gespart. Deshalb besitze ich jetzt ein schuldenfreies Haus. Damit das erhalten bleibt, steht für mich die Kanzlerin. Sie hat bisher (fast) keine Fehler gemacht und in Deutschland den Wohlstand erhalten.“

Ich möchte an diesem Beispiel aufzeigen, wieso Deutschland auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl mehrheitlich seinen Untergang wählen wird. Die Sache ist nämlich sehr einfach. Der wählende Spießer ist über Dekaden hinweg der gleiche geblieben: sparsam, arbeitsam, bescheidener Wohlstand, den es zu schützen gilt, bloß nicht übertreiben. Er ist, wie gesagt, nicht radikal und möchte keine Experimente.

Aber – jetzt kommt´s – die politische Klasse, von welcher der deutsche Spießer immer noch glaubt, dass sie so spießig wäre wie er, ist in den letzten 20 / 30 Jahren extrem radikal geworden! Natürlich ist der Spießer nicht dumm und hat es so ein bisschen mitbekommen, wenn auch nicht in seiner ganzen furchtbaren Tragweite. Doch dagegen hat er ein probates Mittel: „… besitze nur ein kleines Auto, war nie im Urlaub, sondern habe gespart.“

Unwillkürlich möchte man diesen Herrn schütteln und ihn fragen: „Warum hast du das getan, du Vollidiot?!“ Nur um ein kleines und womöglich wertloses Häuschen am Arsch von Deutschland zu besitzen? Schau mal, der Grieche hat überhaupt nichts gespart, besitzt aber zu 70 Prozent Grundbesitz (das Mieterland Deutschland nur 40 Prozent). Das gilt mehr oder weniger auch für alle anderen EU-Länder, selbst für Rumänien.

Und wieso warst du nie im Urlaub? All diese Drecksregierungen, die du bis jetzt gewählt hast, hätten dir jedes Jahr einen dreimonatigen Luxusurlaub auf den Seychellen schenken können, inklusive eine Klasse-Nutte jede Nacht, wenn sie (wie oben aufgelistet) nicht rund um die Uhr damit beschäftigt gewesen wären, irgendwelchen dahergelaufenen Parasiten, Berufsfaulenzern und failed states dein Hartverdientes ins Arschloch zu pumpen.

Weshalb besitzt du nur ein kleines Auto, das vermutlich schon auseinanderfällt, während irre Lesben mit ihrem Gender-Zirkus und dem Märchen aus Schwachsinnistan, dass auch Männer Kinder bekommen könnten, jährlich eineinhalb Milliarden Euro vom Staat kassieren und sich einen Maybach leisten könnten?

Und wie um alles in der Welt kommst du auf den Blödsinn, dass der Erhalt deines beschissen kleinen Wohlstands der Kanzlerin zu verdanken sei? Bist du blind? Bist du taub? Hast du nicht mitgekriegt, dass sie und ihre Klone in der Regierung und in den Regierungen zuvor gar nix für dich getan haben, außer dich von vorne bis hinten zu verarschen? Weißt du nicht, dass deine über alles geliebte Führerin nichts weiter als eine weiße Leinwand ist, eine Projektionsfläche für all die von gescheiterten Existenzen, Geistesgestörten und Menschenfeinden ausgedachte zeitgeistige Scheiße?

Obgleich du schon das Rentenalter erreicht hast, also Einiges an Lebenserfahrung auf dem Buckel haben müsstest, bemerkst du nicht, dass es in dieser mit Steuergeldern vollgefressenen Politik nicht mehr um des Volkes Wohl geht, sondern nur noch darum, dass irgendwelche Presse-Spinner in Hamburg oder Berlin eine von einem Desaster in die nächste torkelnde alte Frau über den grünen Klee zu loben.

Warst du die letzten Tage im Koma und hast nicht registriert, welche Diktatur-Gesetze mal so eben an einem Tag beschlossen worden sind? Pass demnächst auf, dass du morgens um Sechs nicht von einem Polizei-Sonderkommando Besuch erhältst, weil du auf Facebook ein Negativ-Kommentar über unsere „ausländischen Mitbürger“ geliked hast. Volksverhetzung ist nämlich heute das neue Knöllchen, allerdings mit Knastzuschlag.

Hast du ein paar Kröten auf der Bank? Tja, Pech gehabt, nun musst du dafür zahlen, nennt sich Negativzinns. Und glaub ja nicht, du könntest dein Geld unter deinem Kopfkissen aufbewahren und dann alles bar ausgeben. Ab 5000 Euro stehst du nämlich mit einem Bein im Knast, mein Lieber. Ach, und bilde dir bloß nicht ein, dass du deinen Frust immerhin mit Gleichgesinnten teilen könntest, zum Beispiel über elektronische Post in welcher Art auch immer. Das neue Gesetz besagt nämlich, dass man selbst dein Stöhnen beim Kacken auf dem Klo abhören darf. Und wenn du gegen die Regierung stöhnst, bist du dran!

Aber solche Petitessen interessieren dich eh nicht, weil du der geborene Untertan bist und in deinem spießigen Wahn glaubst, Politik wird gemacht, damit dein Mini-Wohlstand erhalten bleibt. Pustekuchen, Politik wird gegenwärtig nur noch gemacht, damit solche Trottel wie du schöne Fotos von einem gefakten Deutschland anglotzen und du mit humanistischen Sprüchen aus einem Kinderbuch eingeseift wirst. Geh mal auf die Straße und guck dich um. Weißt du, warum es dort inzwischen wie in einer Kombination aus orientalischem Basar und afrikanischem Busch aussieht?

Weil es unschöne Bilder geben würde, wenn man das [afrikanisch-muslimische] Ensemble dieses destruktiven, hässlichen und bisweilen mörderischen Theaters wieder rausschmeißen würde. Weißt du, warum du jetzt das Dreifache des Energiepreises im Vergleich zu früher löhnen musst? Weil jede Menge Verbrecher in den Bau wandern müssten, würde man sich zugestehen, dass diese Erneuerbare-Energie-Scheiße [die regenerative Energie: Wind, Wasser, Bio] von Anfang an nur aus Betrug und Schamanentum bestand.

Und weißt du, warum du jetzt mit deinem ganzen Vermögen für die Schulden anderer Länder haften musst? Damit zum Beispiel Franzosen mit 52 in Rente gehen und Italiener als überbezahlte Beamte ihrem Feierabend entgegenschlafen können. [und damit du den ganzen islamisch-afrikanischen Migrationswahn in Europa bezahlen darfst]

Doch überlassen wir diesen schlichten Opa sich selbst, der offenkundig Angela Merkel mit Ludwig Erhard verwechselt und Duisburg-Marxloh mit einem Abenteuerbuch von Karl May. Eigentlich wollte ich mich vor meinem Leser dafür rechtfertigen, warum es mir in meinen Schriften ums Verrecken nicht gelingen will, eine rosa Zukunft für unsere Heimat zu erblicken.

Ganz einfach, weil die Mehrheit der Deutschen eben wie unser Freund tickt. Je radikaler, deutschfeindlicher, räuberischer und kollaborativ [deutschenfeindlich], mit neandertal-ähnlichen Fremden agierender [islamhöriger] die Regierung ist, damit irgendwelche Wichser von SPIEGEL, ZEIT oder der WELT deren Mitgliedern Poesiealben widmen, desto fester klammern sie sich an einen pseudoweisen Hosenanzug, der alles wieder heile zu machen verspricht. Vielleicht ist es so was wie der vermehrte Ausstoß von schmerzstillenden Botenstoffen bei einem sterbenden Tier. Reisende soll man nicht aufhalten.

Quelle: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Zu dem Rentner mit dem kleinen Auto und dem schuldenfreien Häuschen möchte ich noch sagen, er sollte sich nicht zu früh freuen, denn wer weiß, ob nicht gerade in seiner Nähe ein Flüchtlingsheim entsteht und dann ist es mit der Gemütlichkeit vielleicht auch bald vorbei. Dann überlegt er vielleicht das Häuschen für einen Apfel und ein Ei zu verkaufen, weil die Situation unerträglich geworden ist.

Oder er erlebt es vielleicht, dass Migranten ihn in seinem Haus überfallen, ihn ausrauben, ihn womöglich zusammenschlagen, foltern oder sogar aus seinem eigenen Haus werfen und sich dort einquartieren. Und wer weiß, ob nicht irgendjemand auf die Idee kommt, sein Auto abzufackeln. Dann kann er sich bei Angela Merkel bedanken, die er stets so treu und brav gewählt hat.

Siehe auch:

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Antje Sievers: Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

26 Jun

Die Demo war eine Chance. Sie war eine Chance, ein Zeichen zu setzen. Das haben die Muslime getan. Nur eben umgekehrt. Ihr Zeichen war: Wir stehen nicht hinter diesem Land und nicht hinter seinen Werten. „Nicht mit uns“, den Slogan der Demo, beziehen die meisten hiesigen Muslime nicht auf den Terror, sondern auf unsere Werte.

Meinungsfreiheit: „Nicht mit uns“. Gleichberechtigung: „Nicht mit uns“. Demokratie: „Nicht mit uns“. Menschenrechte: „Nicht mit uns“! Der Moscheenverband DITIB, die einflussreiche Organisation der türkischen Religionsbehörde und im dringenden Verdacht der Spionage gegen Deutschland, verweigerte gleich jede Teilnahme. Das sagt alles. Weiter im Video.


Video: Dr. Nicolaus Fest über das Nicht-Ereignis der Woche (04:20)

Wenn Sie Dr. Nicolaus Fest im Wahlkampf unterstützen wollen, dann können Sie das mit einer Spende tun. AfD – Landesverband Berlin, Berliner Sparkasse, IBAN: DE88 1005 0000 0190 2170 22, BIC: BELADEBEXXX, Verwendungszweck: „Nicolaus Fest“

Quelle: Video: Nicolaus Fest zum Scheitern der Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Al-Quds-Demo – Und wieder durften die Juden-Hasser durch Berlin ziehen

al_quds_tag_berlin

Einige Hundert Menschen sind am Freitag in Berlin-Charlottenburg gegen die jährliche anti-israelische Al-Quds-Demonstration auf die Straße gegangen. Am Al-Quds-Tag zogen auch wieder 350 radikale Muslime durch die Innenstadt. >>> weiterlesen

Antisemitismus: Die Verlogenheit der muslimischen Demonstranten – Warum demonstrieren sie nicht gegen die ISIS?

islamischer_antisemitismus Video: Berlin: Demonstration am antisemitischen Al-Quds-Tag (01:55)

An der Al-Kuds-Demonstration, die einmal im Jahr wie ein braun brodelnder Strom durch die Straßen der Berliner Innenstadt fließt, verwundert nur eines: Wie kann es sein, dass die Veranstaltung nicht längst verboten worden ist? Wie darf man sich erklären, dass ihre Teilnehmer jedes Jahr aufs Neue ohne Folgen gegen Israel hetzen können? Fast gewinnt man den Eindruck, der eine oder andere rot-rot-grüne Behördenvertreter hege eine heimliche Sympathie mit dem Gedankengut der vor allem arabisch-muslimischen Demonstranten. >>> weiterlesen

Marko schreibt:

"Warum protestieren sie nicht gegen all die Toten in Syrien, Irak – und gegen den mörderischen IS?"

Meine Meinung:

Wenn in Köln zur Demonstration gegen die islamische Gewalt aufgerufen wird, kommt kaum ein Moslem. Aber wenn sie ihren koranischen Judenhass ausleben können, dann gehen sie auf die Straße. Wegen einer harmlosen Mohammed-Karikatur gehen sie zu Millionen auf die Straße, aber gegen den Terror der IS schweigen die meisten. Sie kommen nach Deutschland und tragen ihre Probleme hier aus. Wir sollten diese Antidemokraten alle wieder ausweisen.

Das erinnert mich alles an das Fußballspiel in Australien, als die Mannschaft aus Saudi-Arabien sich weigerte, zum Gedenken der islamischen Terroropfer in London bei der Schweigeminute mitzumachen. Das kann doch nur heißen, dass ihnen die Opfer des islamischen Terrors egal sind und sie diesem Terror sogar zustimmen. Ich verstehe das als eine offene Kriegserklärung an den Westen.

Keigley (Großbritannien): Erneut hundertfacher Kindesmissbrauch: Muslimische Sexbanden in Großbritannien

child-abuse

Fast 200 neue Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs sind in der britischen Stadt Keighley bekannt. Ein lokaler Abgeordneter spricht von „organisierten Gruppen ‚asiatischer‘ (meint: pakistanischer) Männer, die weiße Mädchen sexuell missbrauchen“. Die Polizei befürchtet ähnliche Entwicklungen wie im Fall „Rochdale“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Siehe auch:

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

 

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

frankreich_england

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

Siehe auch:

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

Über die Wahl in NRW und über die kommende Bundestagswahl

Massenmigration: Britischer Autor Douglas Murray warnt: "Europa bringt sich um"

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit

Europas kinderlose Politiker opfern Europas Kinder dem Islam

%d Bloggern gefällt das: