Tag Archives: BKA

Lübcke-Mord: V-Mann packt aus – War die Tat ein Suizid, der den Rechten (der AfD) wegen der Landtagswahlen untergeschoben werden soll?

22 Jun

Bayern ist FREI

Markus Lanz (ZDF) bezeichnet Stephan E. in seiner Talkshow entweder vorsätzlich oder fahrlässig als Lübcke-Mörder. Als ob es keine Unschuldsvermutung gäbe, die aber offenbar für Rechte wie die Menschenrechte selektiv und willkürlich außer Kraft gesetzt werden dürfen.

Stephan E. schweigt. Ein Geständnis gibt es nicht. Auch keine Tatwaffe.

Den Einheitsmedien geht es offenbar um plumpe Stimmungsmache. Sie appellieren an niedere Instinkte. Sie wollen den Lynchmob mobilisieren, die Egalitärfrömmler der „Kreuzigt ihn!“-Fraktion.

Im Gegensatz zu Einheits-Presse und Einheits-Medien, die wie gleichgeschaltet ihren Konsumenten nur eine einzige Meinung eintrichtern und sie rund um die Uhr wiederholen, erlaubt sich MM-News einen interessanten Blick über den Tellerrand:

Heiko Maas
rhetorisch-moralische Perlen
screenshot twitter

Lübcke Mord: V-Mann packt aus

Nur eine DNA-Spur, sonst nichts. Dennoch fallen Medien schamlos über Stephan E. her, veröffentlichen den vollen Namen, zeigen sein Gesicht. Die BILD veröffentlicht nun die Aussage eines V-Mannes, der die Schuld von E. bezweifelt.

BILD:

V-MANN…

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Dramatischer Anstieg bei Gewalttaten gegen Deutsche

10 Mai
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By Dori – Sonnenuntergang – CC BY-SA 3.0 us
Nach den am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105% an.
Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungsdelikte kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359 Fälle an. So sieht die Realität wirklich aus.
Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Lüge der angeblichen Gewalt von Deutschen gegen Ausländer. Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer nur 8.455 einheimische deutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Ausländer!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Walter Ehret *)

Ein echtes BKA-Lagebild – Die Kriminalstatistik vermittelt ein falsches Bild

Medien verweigern die Berichterstattung, Polizeibeamte dürfen sich nicht äußern und auch die Justiz mauert. Wenn es um das Thema Ausländergewalt gegen Deutsche geht, befällt Deutschland der kollektive Gedächtnisschwund. Das neue BKA-Lagebild zeigt jetzt auf, wie es wirklich um dieses Land steht, und die Zahlen sind wahrhaft erschreckend.

Als im April 2019 die neue Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht wurde, ließ sich der Bundesjustizminister für das vorgebliche Absinken der Kriminalität um 3,6% feiern. Die Medien stellten unisono die Behauptung auf, die Gewalt gegen Ausländer, wie auch die Verfolgung jüdischer Mitbürger habe demgegenüber dramatisch zugenommen. Doch alle diese Aussagen sind gewaltige statistische Lügen. Das belegt nun das am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes [1].

Nach den dort veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe…

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Jeden Tag 127 Straftaten von Migranten gegen Deutsche

4 Apr
127_deutsche_opfer
Johannes Huber (AfD) schreibt:
2018 haben die Straftaten von Zuwanderern an Deutschen erneut zugenommen. Die traurige Bilanz: Ein Zuwachs von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 46.336 Fälle. Pro Tag sind das 127 Straftaten durch Zuwanderer, die an Deutschen verübt wurden. Zigtausende deutsche Familien also, die aufgrund der „Politik der offenen Grenzen“ ihre Angehörigen bestenfalls im Krankenhaus, im schlechtesten Fall im Leichenschauhaus besuchen mussten!
Auf Seite 53 der BKA-Statistik ist zu lesen:
„Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 46.336 Deutsche und damit 19 % mehr als noch im Vorjahr (2017: 39.096).“
„Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (+105 %; 2017: 112). Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat (2017: 13).“
„Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3.261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 % mehr als noch im Vorjahr (2017: 2.706). Insgesamt waren 74 % der Opfer von Sexualdelikten mit tatverdächtigen Zuwanderern deutsche Staatsangehörige.“
Quelle: BKA Statistik: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, Bundeslagebild 2018, Seite 15 (Stand April 2019) (Downloaddatei)
Meine Meinung:
Das alles ist erst der Vorgeschmack auf das, was noch kommt, denn durch den von der UN initiierten Globalen Migrationspakt, dem Deutschland zugestimmt hat, werden weitere Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Europa (speziell nach Deutschland) einwandern.
Zum Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung und Massenvergewaltigung) sei gesagt, dass die Frauen aus Scham nur etwa sieben Prozent aller sexuellen Übergriffe anzeigen. In Wirklichkeit finden also 14 Mal so viele Sexualstraftaten gegen deutsche Frauen statt.
Aber die deutschen Frauen scheinen das zu lieben, denn es sind besonders die Frauen, die immer wieder die etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Linke, Grüne und FDP) wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen. Dann mal viel Spaß, liebe Frauen, wenn ihr die Migranten so geil findet.
Euch macht es scheinbar nicht einmal etwas aus, wenn eure minderjährigen Töchter von Migranten brutal missbraucht werden. Aber erzählt mir bitte niemals mehr, dass ihr eure Kinder beschützen würdet. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ihr werft eure Kinder, dank der rot-grünen Lügenpresse, der ihr scheinbar blind vertraut, den skrupellosen, sexgeilen, frauenfeindlichen Kinderschändern zum Fraß vor.
Seid ihr eigentlich geisteskrank? Jawohl, ihr seid es, weil man euch jahrzehntelang durch die linksversifften und deutschenfeindlichen Lügenmedien indoktriniert hat. Die Opfer seid ihr selber und eure Kinder, die tagtäglich massive Gewalt und sexuellen Missbrauch erleben.
Aber wählt ruhig weiter die etablierten Parteien, damit die Migranten eure Söhne zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen und totschlagen und eure Töchter als Huren und Schlampen beleidigen, sie sexuell missbrauchen und vergewaltigen. Und erzählt mir nie wieder, ihr liebt eure Kinder. So wie ihr euch verhaltet, verhalten sich nur Menschen, denen die eigenen Kinder egal sind, eine Last.
Priester und sexueller Missbrauch

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By Alvesgaspar – Krokus im Februar – CC BY-SA 3.0
Warum reden alle immer wieder nur vom Kindesmissbrauch in der Kirche, nie aber über den Kindesmissbrauch in Moscheen und Koranschulen?
Erstens sind die Priester, diejenige Gruppe in unserer Gesellschaft, die am wenigsten sexuelle Übergriffe begeht. Mit anderen Worten, ihre Anzahl ist sehr gering. Es sind, wenn ich mich recht entsinne, nur 0,1 Prozent aller Priester, die sich sexuell an Kindern vergehen.
Alle anderen gesellschaftlichen Gruppen missbrauchen Kinder sehr viel häufiger. Wenn ich mich recht entsinne, fast 30 Mal so häufig. Aber über diese Gruppen redet niemand. Ich kann nicht sagen, ob die von mir genannten Zahlen heute noch stimmen, weil die meisten Fälle von Kindesmissbrauch durch Priester Jahrzehnte lang zurück liegen.
Natürlich ist jeder Fall von Kindesmissbrauch durch Priester ein Fall zu viel und sollte konsequent juristisch verfolgt werden. Ich habe aber auch das Gefühl, dass viele der linken Hetz-Propaganda aufsitzen, die genau diesen Kindesmissbrauch durch Priester seit Jahrzehnten in den Medien pausenlos anprangern, um gegen die Kirche zu hetzen.
Gibt es etwa keinen Kindesmissbrauch bei den Linken oder Grünen oder bei den Muslimen? Warum hört man nie etwas vom Kindesmissbrauch in den Moscheen und Koranschulen? Glaubt ihr etwas, er findet dort nicht statt? Warum wird dann nicht auch darüber berichtet? Ist das etwa politisch nicht korrekt?
Aber es geht immer wieder nur gegen die Kirche, obwohl die Priester diejenige Gruppe ist, die am wenigsten Kinder missbrauchen. Sie sind eigentlich sogar ein Vorbild für alle, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Und selbst, wenn in den kommenden Jahren nur ganz wenige Fälle von Kindesmissbrauch in der Kirche stattfinden, ganz ausschließen kann man sie leider nicht, so sehr man sich dies auch wünscht, denn es gibt immer wieder Menschen, die solche Taten begehen, in allen gesellschaftlichen Gruppen, dann könnt ihr sicher sein, dass die Linken auch diese wenigen Fälle schamlos ausnutzen, um gegen die Kirche zu hetzen.
Dabei bleiben die Muslime selbstverständlich verschont, selbst wenn der Koran die “Heirat” mit minderjährigen Mädchen toleriert (Sure 65,4). Mohammed soll laut dem Video sogar mehrere Kinderehen geführt haben.
Video: Ehen mit Kindern sind laut Koran erlaubt (01:54)
Aber ich ahne, dass unsere deutsche Justiz dies auch in ein paar Jahren aus Feigheit vor den Moslems erlauben wird. Es wird im Prinzip bereits jetzt bei zugewanderten verheirateten minderjährigen Muslimen toleriert. Mit anderen Worten, dass Problem des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen ist bei Muslimen wahrscheinlich weitaus verbreiteter als in der Kirche, aber darüber wird sorgsam der Mantel des Schweigens gehüllt.
Ihr könnt sicher sein, dass die Linken den Kindesmissbrauch weiterhin benutzen werden, um allein gegen die Kirche zu hetzen. Sie sprechen nicht vom eigenen Kindesmissbrauch und auch nicht vom Kindesmissbrauch bei den Grünen oder in den Moscheen, nein sie hetzen vollkommen einseitig gegen die Kirche.
Ich schätze, die ganz große Mehrheit der Priester zeigt ein einwandfreies Verhalten. Aber die Linken wollen erreichen, dass die Öffentlichkeit glaubt, dass sich 99,99 % aller Priester des sexuellen Missbrauchs an Kinder schuldig gemacht haben, so sehr hassen sie die Kirche. Fallt nicht darauf herein.
Wie sehr die Linken die Kirche hassen, besonders die katholische Kirche, erkennt man am Verhalten der Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg. Als der Konflikt mit Ausbruch des Bürgerkriegs eskalierte, gab es in der Kirchenverfolgung kein Halten mehr: "In den von den Kommunisten beherrschten Gebieten wurden gleich zu Beginn mehr als 20.000 Kirchen zerstört und 11 Bischöfe und über 7.000 Welt- und Ordenspriester, Schwestern und Seminaristen und zahlreiche Laien ermordet.

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

20 Mrz
Libellula quadrimaculata
By Richard Bartz – Vierfleck-Libelle –  CC BY-SA 2.5
Hunderttausende neue Hotspots [es wird von 800.000 Mobilfunkantennen geredet, die man neu errichten will]? 3,6 GHz? Mit der fünften Generation des Mobilfunks sollen das Mobilfunknetz und die gesamte Infrastruktur modernisiert werden. Wir werden einem nie dagewesenen Elektrosmog ausgesetzt sein.
Es ist sonderbar: Seit Jahrzehnten bessert sich die Luftqualität in den Städten. Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch alle Heizungen mit Kohle betrieben wurden und die Fabrikschornsteine dunklen Rauchwolken in die Atmosphäre bliesen und die Autos mit ihrem Zweitakter die Luft verpesteten, wurde ab den 1980ern die Luftqualität konstant verbessert. Die Heizungen, die Fabriken, die Autos, sie alle sind sauberer geworden. Dennoch wird gerade jetzt mit der Debatte um Feinstaub und Stickoxiden nochmal so richtig aufgedreht.
Regierungen, Konzerne und NGOs schweigen zum Thema Elektrosmog
Doch bei einem anderen Thema scheinen die Regierungen und NGOs wie stumm zu sein: Beim Thema Elektrosmog. Hier findet gerade ein globales Experiment statt, dessen Spätfolgen erst in Jahrzehnten sichtbar werden.
Die Regierungen und Konzerne planen den Ausbau des Mobilfunknetzes. Jetzt soll 5G kommen. 5G steht hierbei für die fünfte Generation des Mobilfunks. In diesem Jahren werden die neuen Frequenzen zwischen 3,5 und 3,7 GHz versteigert. Das ist ein gewaltiger Schritt. Denn bisher wurden lediglich Frequenzen von 800 MHz bis 2,6 GHz genutzt.
Mit den höheren Frequenzen erhofft man sich noch schnellere Datenübetragung und einen wesentlichen höheren Datendurchsatz. Für den Mobilfunk eröffnen sich neue Dimensionen.
Hier gibt es ein technisches Problem: Höher frequentierte Mikrowellen können schlechter durch Mauern und Gebäude gehen. Daher sollen Hunderttausende von neuen Sendeanlagen errichtet und installiert werden, um die Abstände zu verringern. Überall sollen neue Hotspots entstehen.
Hinzu kommt, dass bald fast alle Elektrogeräte und die gesamte Infrastruktur miteinander kommunizierfähig werden. Die intelligente Stadt (Smart City) und der intelligente Haushalt (Smart Home) sollen entstehen. Alles soll überall und jederzeit ferngesteuert werden können, alle Daten sollen miteinander vernetzt werden. Das führt natürlich auch zur totalen Überwachung, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. 
Gesundheitschäden für die Menschen
Durch den verkürzten Abstand der Hotspots zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern wird die Strahlenbelastung enorm steigen, der die Menschen 24 Stunden pro Tag ausgesetzt sein werden.
Außerdem können neue Antennentechniken, die für zielgerichtete Funkverbindungen konstruiert sind, extrem hohe Einstrahlwirkungen verursachen.
Niemand weiß, was diese Entwicklung für Auswirkungen auf uns Menschen haben wird. Es scheint, als würden wir dann in einem riesigen Mikrowellenherd leben. Man wird in allen dicht besiedelten Regionen dieser Erde dem Elektrosmog nicht mehr entgehen können, denn die Umstellung findet rasant und global statt. Erholung vom Elektrosmog wird kaum noch möglich sein.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Mobilfunkstrahlung bislang als »möglicherweise krebserregend« ein. Doch neue Studien aus den USA, Italien und Österreich legen nahe, dass Mobilfunkstrahlung tatsächlich Krebs erregen kann. Bereits 2015 hatten über 220 Wissenschaftler die WHO und UN gewarnt, dass Schäden in Bezug auf die Fruchtbarkeit und Intelligenz der Menschen möglich seien. Zwei US-Radiologen warnten im »International Journal of Radiation Oncology« mit deutlichen Worten: 5G sei wie Russisches Roulette.
Wir werden alle einem großen Experiment ausgesetzt. Von großen warnenden NGOs wie bei den Themen Feinstaub und Stickoxiden ist weit und breit keine Spur.
Meine Meinung:
Mit dem neuen 5G (5. Generation) Mobilfunknetz droht uns womöglich nicht nur eine enorme gesundheitsgefährdende Strahlenbelastung, der wir ausgesetzt sind, sondern auch der totale Überwachungsstaat. Heute kann man bereits in China sehen, wie der chinesische Staat die eigene Bevölkerung überwacht. [Gibt es nicht heute schon dutzende Erziehungslager in China, die Chinesen nennen sie “Trainingslager”, in der Andersdenkende, Christen, Muslime, Demokraten, Antikommunisten, Falung Gong, usw. unter oft sehr grausamen Verhältnissen “umerzogen” und getötet werden?]
Die chinesische Polizei erprobt gerade Spezialbrillen mit Kameras und Gesichtserkennungssoftware. Das Ausmaß der Überwachung in China ist erschreckend. Das Reich der Mitte erprobt und forciert den totalen Überwachungsstaat. Nicht nur, dass der ganze Datenverkehr im Internet kontrolliert wird und die Internet-Nutzer nach ihrem Online-Verhalten in Kategorien eingeteilt werden. Auch die sonstige Überwachung durch Kameras an allen Orten nimmt zu.
Der neueste Clou der chinesichen Polizei und Sicherheitskräfte: Sonnenbrillen mit eingebauten Mini-Kameras, Internetverbinung und Software zur digitalen Gesichtserkennung (siehe Berichte BBC, ABC News, Golem.de, Welt-Online, Stern). Bei einem Pilotprojekt in der chinesischen Stadt Zhengzhou wurden auf diese Weise bereits 26 Menschen erwischt, die unter falscher Identität gereist sein sollen. >>> weiterlesen
Das Bundeskriminalamt (BKA) in Deutschland setzt reichlich Schnüffelsoftware gegen Smartphones und Computer ein
Aber auch in Deutschland hat der Überwachungsstaat längst Einzug gehalten. Nach dem Maasschen Zensurgesetz und dem drohenden Uploadfilter sorgen nun in großem Umfang eingesetzte Staatstrojaner für Entrüstung. Mit ihnen werden Smartphones, Laptops und PC´s ausspioniert.
Staatstrojaner sind spezielle Programme, die dazu dienen, unter anderem per Smartphone versendete Nachrichten, vor allem in Chats, dekodieren zu können. Sie sind keine deutsche Erfindung. In Mexiko zum Beispiel wurden und werden Staatstrojaner eingesetzt, um unter anderem die Kommunikation der Rauschgiftbanden und der diversen Kartelle überwachen und ausspähen zu können.
Diese klaren Richtlinien finden sich so in Deutschland nicht. Fest steht aber, so meldet es die Süddeutsche Zeitung, dass diese Staatstrojaner vom BKA in großem Umfang eingesetzt werden. Natürlich verweigert das BKA »aus ermittlungstechnischen Gründen« die Auskunft, wie oft die Trojaner bereits eingesetzt wurden.
Die Ermittler lehnen auch den Begriff Staatstrojaner für die Software, die einzig und allein dazu geschaffen wurde, um private Nachrichten, die per Smartphones, Laptops und PC versendet werden, auszuspionieren, ab. Sie sprechen viel lieber von Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ). So wie Maas ja auch nicht von einem Zensurgesetz spricht (obwohl es nichts anderes ist), sondern lieber vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz.   >>> weiterlesen
Errichten wir uns also eine schöne neue Kommunikationswelt, die die Muslime in ein paar Jahren übernehmen und Deutschland in einen mittelalterlichen Terrorstaat verwandeln. Da kann man nur hoffen, dass die EU bald zusammenbricht und die Befürworter des Überwachungsstaats in den nationalen Parlamenten, CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke, die nichts gegen diesen Überwachungsstaat unternehmen, bald aus den Parlamenten vertrieben werden.

Siehe auch:

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Video: Geht es jetzt mit der Wirtschaft abwärts? (10:16)

24 Feb


Video: Friedrich & Weik: Geht es mit der Wirtschaft jetzt abwärts? (10:16)

Meine Meinung:

In Minute 04:25 wird gesagt: "Die fetten Jahre sind vorbei? Finanzminister Scholz sagt, er erwarte in den nächsten Jahren eine Finanzlücke von 25 Milliarden? oder 80 Milliarden Euro? Da frag ich mich, wir hatten jetzt Jahre, in denen wir jedes Jahr Rekordüberschüsse erzielt haben. Wo ist das Geld hin? Bestimmt  nicht in die Infrastruktur, nicht in die Bildung, nicht in die Zukunft dieses Landes, nicht in den Breitbandausbau (Glasfaserkabel für Highspeed-Internet) und auch nicht auf die Seite gepackt für schlechte Zeiten. Da muss ich sagen, schlecht gewirtschaftet. Da werden die Deutschen, die Bürger in der Wahlurne ihr Kreuzchen machen.

Wo mag das Geld, das in den vergangenen Jahrzehnten so reichlich floss, wohl geblieben sein? Habt ihr eine Ahnung? Ist es etwa in die Migration geflossen, um muslimische Migranten aus aller Welt nach Deutschland zu locken, um Deutschland nicht nur wirtschaftlich zu zerstören, sondern auch die deutsche Kultur, Identität, Sprache, und am Ende das deutsche Volk durch die Islamisierung zu vernichten? Dürfen wir in den kommenden Jahren mit einem ethnischen, religiösen und sozialen Bürgerkrieg rechnen, einem Bürgerkrieg um die Verteilung der sozialen Leistungen?

„Schwarz Axt“ bald bei uns? Wer stoppt die kriminellen Afrikaner?

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AfD schreibt:

In Buntland rotten sich arabische und kurdische Großfamilien zusammen. Nun drängen auch die Afrikaner ins kriminelle Verbrecher-Milieu. Beim BKA schrillen alle Alarmglocken!

BKA-Präsident Holger Münch appelliert an die Kollegen bei der Polizei, verstärkt strafrechtlich in Erscheinung tretende Afrikaner ins Visier zu nehmen, um weitere Auswüchse zu verhindern. Diese bereiten schon heute insbesondere in Bremen, Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen immense Probleme und können nur noch mit viel Aufwand bekämpft werden. Keinesfalls solle man die Versäumnisse aus der Vergangenheit bei den aktuellen Migrantenströmen aus Afrika wiederholen.

Vor allem Asylbewerber aus Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen, die illegal einreisten, finden sich schon heute als Intensivtäter in den Akten

Besorgniserregend ist, dass tausende Migranten mit gefälschten Papieren nach Deutschland kommen. Bei unseren italienischen Nachbarn etabliert sich derzeit die Nigerianer-Mafia „Schwarz Axt“. Städte wie Mailand und Turin sind bereits zu Zentren der Verbrecher-Organisation verkommen. Deutschland als Exporteur von Terroristen soll nicht auch noch Hochburg krimineller Afrikaner werden.

In dieser ohnehin aufgeheizten Lage erreicht uns die Meldung, dass in Berlin mindestens sechs Polizisten auffällig wurden, die mit arabischen Großfamilien kooperieren. Kein Wunder angesichts der laxen Einstellungskriterien und des besonderen Werbens um Migranten für den Polizeidienst. Hier werden unter Verschluss stehende Informationen weitergegeben und es ist inzwischen nahezu unmöglich, verdeckte Ermittler einzuschleusen. Für den Rechtsstaat eine Katastrophe.

Es ist unfassbar, wie unser Land Stück für Stück verfällt und sich für immer wandelt. Wer erklärt bloß unseren Kindern später einmal, wie es so weit kommen konnte?

Die aktuelle belgische Gesundheitsministerin

gesundheitsministerin_belgien

Meine Meinung:

Die kennt sich mit der Gesundheit bestimmt bestens aus.

Siehe auch:

Hannover: Streit unter „Migranten“ eskaliert – ein Messer-Toter und drei Schwerverletzte – der Täter ist flüchtig

Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

Die EU erklärt den Völkern den Krieg: Strategiepapier für die Bekämpfung der „Rechtspopulisten“

Islam: Seit 1.400 Jahren der „größte Feind“ des Westens

Lünen (NRW): Junge "Männer" würgen Polizisten bei Kontrolle bewusstlos

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

23 Aug

medizintouristen

Schamlos nutzen Aserbaidschaner – offenbar mit Unterstützung ihres muslimischen Heimatlandes – das deutsche Gesundheitssystem aus. In manchen Kliniken sind alle Dialyse-Plätze mit Menschen aus dem asiatischen Land belegt. Auch Intensivstationen sind betroffen.

Seitdem zwei deutsche Ärzte mit dem Vorwurf des „Medizintourismus“ von Flüchtlingen ihren Job in bayerischen Transitzentren aufgegeben haben, ist bekannt, welche Probleme Zuwanderer dem deutschen Gesundheitssystem bereiten. Ein Arzt berichtete, die Neuankömmlinge forderten vor allem Viagra oder ein neues Gebiss. Inzwischen hat sich die Lage verschlimmert und die Ausbeutung ist professionalisiert worden.

Der Blog Ansichten eines Informatikers [Hadmut Danisch] berichtet, dass aus Aserbaidschan zahlreiche schwer kranke Leute nach Deutschland geschickt würden. In ihrem Heimatland könnten sie nicht behandelt werden, weil es zu teuer sei. Die Patienten hätten mitunter schon ihre komplette und auf deutsch übersetzte Krankenakte dabei, damit es mit der Behandlung losgehen könne. Kein Arzt sei bereit, „dermaßen kranke Patienten“ zurück zu schicken. Ergo werden die „Hereingeflüchteten“ behandelt.

Die Behandlungskosten liegen pro Person oft weit über 100.000 Euro. Es gibt bereits einzelne Bezirke, in denen „100 % der verfügbaren Dialyse-Plätze von Aserbaidschanern belegt seien“. Die Regierung in Aserbaidschan wüsste und unterstütze das. Die übersetzten Krankenakten werden „anscheinend vom aserbeidschanischen Tourismusministerium ausgestellt – also staatlich gefördert“.

In den Transitzentren sind „Flüchtlinge“ untergebracht, denen nur eine geringe oder gar keine Bleibeperspektive eingeräumt wird. Grund: Sie kommen aus Ländern, in denen ihnen weder Krieg noch Verfolgung drohen – darunter auch Aserbaidschan. Diese „Flüchtlinge“ erhalten keine Sprachkurse und dürfen nicht arbeiten. Sie haben aber Anspruch auf medizinische Grundversorgung. Dieser Anspruch wird so exzessiv ausgenutzt, dass der besagte Arzt, wie Jouwatch berichtete, die Konsequenzen gezogen und sich entschlossen hatte, keine Asylbewerber mehr zu behandeln. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Den Deutschen wird nicht einmal eine neue Brille bezahlt, wenn sie benötigt wird und auch den größten Teil der Medikamente dürfen sie selber bezahlen, aber für Sozialschmarotzer aus aller Welt zahlt man viele Millionen Euro, die natürlich der Deutsche finanziert.

jouwatchspende2 Spende an Youwatch

Noch ein klein wenig OT:

BKA befreite in einer Geheimmission zwei gefährliche deutsche IS-Frauen aus einem irakischem Gefängnis

Cardamine_pratensis_detail.jpegBy Kristian Peters – CC BY-SA 3.0

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS Ende April zwei verdächtige deutsche Kämpferinnen der Terror-Miliz IS aus dem Gefängnis im nordirakischen Erbil befreit und nach Frankfurt/Main geflogen. Dort mussten die beiden Frauen aufgrund ihrer Gefährlichkeit rund um die Uhr überwacht werden. Ein Haftbefehl des Bundesgerichtshofs lag zum diesem Zeitpunkt nicht vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat das BKA die Frauen aus dem irakischen Gefängnis befreit, weil sie die beiden Frauen zuvor bei der IS eingeschleust haben? Oder wollten sie sie vor der Todesstrafe bewahren, weil sie deutsche Staatsbürger sind? Und warum wurde in Deutschland kein Haftbefehl gegen die Frauen erlassen? Anstatt sie rund um die Uhr zu bewachen, sollte man sie ins Gefängnis stecken. Eigentlich sollte man allen Terroristen und Terroristinnen die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und ihnen die Einreise nach Deutschland verweigern. So wie Frankreich es macht.

Frankreich weigert sich Dschihadistinnen einreisen zu lassen: Frankreich lehnt die Rückkehr von Dschihadistinnen ab. Einst standen sie auf der Seite des IS, jetzt sitzen sie in Syrien im Gefängnis und wollen in ihre französische Heimat zurück. Die Regierung in Paris aber weigert sich sie einreisen zu lassen. >>> weiterlesen

Frankreich geht mit seinen französischen IS-Anhängern etwas anders um: Spezialeinheiten aus Frankreich arbeiten laut Wall Street Journal seit Monaten mit Iraks Armee zusammen, um Franzosen zu verfolgen und zu töten, die sich Terrorgruppen wie dem IS angeschlossen haben. Ein Berater der französischen Regierung erklärte dem Wall Street Journal, dass das Ziel der geheimen Kooperation ist, französische Staatsangehörige, die als mutmaßliche IS-Kämpfer ins Visier von Paris geraten sind, niemals nach Europa zurückkehren zu lassen.

Auch unter Macron werden französische Terroristen, die sich im Ausland der ISIS oder anderen terroristischen Gruppen angeschlossen haben, getötet. Lässt Frankreich, das vor dreieinhalb Jahrzehnten Guillotine und Todesstrafe abgeschafft hat, im Ausland gezielt eigene Bürger töten? Christophe Castaner, Regierungssprecher unter dem neuen Präsidenten Emmanuel Macron, beantwortete diese Frage nicht direkt. Indirekt ließ er aber sehr wohl durchblicken, dass Paris IS-Kämpfer mit französischem Pass lieber tot im irakischen Staub sieht als lebendig auf der Rückreise in die Heimat. >>> weiterlesen

Sicherheitsbehörden: Warum 50 Frauen in NRW als besonders gefährlich gelten – Salafistische Rückkehrerfamilien aus Syrien und Irak

Phlox_paniculataBy Keith Pomakis – Own work, CC BY-SA 3.0

Wenn alles falsch läuft, könnten sie in Zukunft eine Gefahr darstellen: Hunderte Kinder leben in Deutschland laut Verfassungsschutz in islamistischen Familien. Von ihnen gehe „ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial“ aus, hieß es zuletzt vonseiten der Behörde. Gemeint sind vor allem Kinder, die selbst in Kriegsgebieten waren oder aus sogenannten [islamistischen] Rückkehrer-Familien stammen. Aber auch von Kindern aus salafistischen Familien, die nicht als Rückkehrer gelten, gehe eine Gefahr aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Deutschland hat ein Herz für Terroristen. Deutschland ist ein Irrenhaus. Warum hat man diese Terroristinnen überhaupt wieder nach Deutschland einreisen lassen? Nehmt diesen Frauen die Kinder weg, bevor sie zu Terroristen werden. Sollten sie weiterhin zu Hass und Gewalt aufrufen, dann sperrt sie ein.

Randnotizen: Es wird immer bunter in Deutschland

Saarland: Zahl der Islamisten im Saarland steigt rasant (saarbruecker-zeitung.de)

Chemnitz: Afrikaner (dunkler Teint) überfielen mehrfach deutsche Jugendliche, schlugen auf sie ein und bestahlen sie (tag24.de)

Siehe auch:

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Video: Was andere Fake News nennen, ist bei „ttt“ Kultur (07:08)

Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Afrika kommt nach Europa – wir müssen das verhindern, wenn wir überleben wollen

Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterrorismus verkauft? (14:56)

14 Jul


Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterror verkauft? (14:56)

Wurden die angeblichen Dönermorde der NSU in Wirklichkeit von russischen und türkischen Geheimdiensten verübt?

Den beiden NSU-Hauptfiguren wurden solche verblüffende Taten angedichtet, dass sie über Supermann-Fähigkeiten verfügt haben mussten: Über neun Jahre hinweg sollen zwei nun nicht gerade übermäßig bemittelte junge Männer zehn Menschen ermordet, zwei Bombenanschläge quer durch die Republik und 15 Überfälle auf Banken begangen haben. Aktionen, zu denen es in den achtziger Jahren einer terroristischen Roten Armee Fraktion mit ihrer Unterstützung aus dem Ausland bedurft hatte.

Das Verblüffende: An keinem einzigen Tatort wurden Spuren der beiden Uwes gefunden. Nicht die kleinste DNA-Spur, die heute Kriminaltechniker mit ihren bewundernswerten Fähigkeiten fast überall nachweisen können. Kein Fingerabdruck, nichts. An allen Tatorten rein gar nichts.

Die Polizei vor Ort, die ihre Klientel in der Regel kennt, tippt wie in Köln auf Racheakte im Milieu. Dabei ist auch der damalige Innenminister Otto Schily, der diese Auffassung stützt. Immerhin kennen Kriminalpolizisten kaum einen Döner-Laden, der nicht Schutzgelder an einen oder mehrere »Schützenden« bezahlen müssen. Döner-Buden-Betreiber, die – das wird polit-medial pausenlos unterschlagen – eben nicht »türkischstämmig« waren, sondern Kurden!

Und vor allem in Deutschland gibt es eine Terrororganisation, die »PKK« heißt und sich im mordenden Intensiv-Clinch befindet – mit den türkischen »Grauen Wölfen«, türkischen Mafia-OKs und auch mit dem türkischen Geheimdienst »MIT« samt angeblich Tausenden von Agenten im Nato-«befreundeten« Deutschland. >>> weiterlesen

Jürgen Elsässer: Beate Zschäpe wurde wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wegen schwerer Brandstiftung und besonders wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt

Die Faktenlage

compact-online.de schreibt:

Vor allem die Verurteilung Zschäpes wegen zehnfachen Mordes ist empörend. Die heute 43-Jährige wurde nicht nur an keinem einzigen der Tatorte von Zeugen gesehen. Mehr noch: Es gibt auch keine DNA-Spuren von ihr, bei keinem einzigen der Verbrechen (auch nicht bei den Banküberfällen und Sprengstoffattentaten). Der zweite Untersuchungsausschuss des Bundestages zog in seinem 1.798 Seiten starken Abschlussbericht vom 27. Juni 2017 die Bilanz nach hunderten Zeugenaussagen und tausenden ausgewerteten Hinweisen:

„An keinem einzigen der 27 Tatorte der dem NSU zugerechneten vielen Straftaten – sowohl bezogen auf die Sprengstoffanschläge, die Ceska-Morde und den Polizistenmord als auch bezogen auf die noch vorhandenen Asservate der begangenen Banküberfälle – wurde eine DNA-Spur gesichert, die beim Abgleich Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos oder Beate Zschäpe zugeordnet werden konnte. Auch an den bei den Morden verwendeten Tatwaffen, die im Brandschutt der Wohnung in Zwickau aufgefunden wurden, konnte keine DNA der drei festgestellt werden.“

1) Die Behauptung vom angeblichen Doppelselbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt wird durch die kriminaltechnische Untersuchung nicht gestützt. Wichtige Spuren weisen auf Mord durch eine dritte Person hin. Polizei-Einsatzleiter Michael Menzel hat Beweisdokumente, unter anderem eine Kamera der Feuerwehr mit Aufnahmen vom Tatort, verschwinden lassen. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, S. 10 bis 28)

2) Die Behauptung, Frau Zschäpe habe Bekennervideos verschickt (ein wesentlicher Grund der Bundesanwaltschaft, sie als Mörderin anzuklagen) wird durch Zeugenaussagen und durch die Auswertung des Briefkasteninhalts widerlegt. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, S. 30/31)

3) Beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25.4.2007 in Heilbronn wurden mindestens fünf V-Leute von Polizei und Verfassungsschutz in Tatortnähe gesichtet – aber nicht Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe. Die DNA-Spuren am Tatort stammen von einer unbekannten Person, nicht von den Dreien.

Hinweise auf einen islamistischen Täter sowie einen türkischen Doppelagenten in einem Bericht des US-Militärgeheimdienstes DIA beschäftigten das Bundessicherheitskabinett im Dezember 2011 und sind bis 2071 unter Verschluss. Drei Zeugen, die der NSU-Täterschaft widersprachen, starben durch mysteriöse Selbstmorde beziehungsweise einen Unfall. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, Seite 39 bis 48)

4) Der Mord an Halit Yozgat in einem Internetcafé in Kassel am 6.4.2006: Bestätigt ist die Anwesenheit des Verfassungsschutz-Agenten Andreas Temme am Tatort zumindest bis wenige Sekunden vor den tödlichen Schüssen. Er telefonierte mit einem islamistischen V-Mann am Vormittag der Tat und 20 Minuten danach. Die entsprechenden Akten sind bis ins Jahr 2134 (!) unter Verschluss. Verantwortlich: der heutige Ministerpräsident und damalige Innenminister Hessens, Volker Bouffier (CDU). (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, Seite 61 bis 74)

5) Die Herkunft der Mordwaffe Ceska ist völlig unklar. Der im Prozess behauptete Bezug aus der Schweiz basiert nur auf dünnen Indizien, das LKA Bayern hat der These des BKA lange widersprochen. Der Fund der angeblichen Tatwaffe im Brandschutt der Wohnung des Zwickauer Trios ist in den polizeilichen Akten nicht korrekt ausgewiesen. Der Verdacht: Die Ceska wurde nachträglich platziert. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, Seite 75 bis 82)

In der Besprechung der ersten Ausgabe der COMPACT-Sonderausgabe zum NSU urteilte die "Thüringer Allgemeine": „Elsässer stellt durchaus legitime Fragen, die in einer demokratischen Gesellschaft nicht nur gestellt werden dürfen, sondern im Interesse der Wahrheitsfindung und aus Respekt vor den Opfern sogar gestellt werden müssen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch: Offene Fragen nach dem Urteil gegen Beate Zschäpe Aktenzeichen NSU…ungelöst (bild.de)

Interessant ist auch der Artikel von Alexander Wendt, der sich mit Ömer Güney, einem mutmaßlichen Agenten des türkischen Geheimdienstes beschäftigt, der in Paris drei Mitglieder des kurdischen PKK erschoss. Er wurde aus der Haft in ein Krankenhaus verlegt und starb auf ungeklärte Weise. Alexander Wendt fragt, ob es möglicherweise eine Verbindung zur NSU gab? Hat der deutsche Verfassungsschutz etwa mit dem türkischen Geheimdienst zusammen gearbeitet.

Siehe auch:

Neustadt: Das Morden geht weiter – der „Türke“ Osman Y. (22) tötete seine polnische Ex-Freundin Nicola H. (19)

Berlin brutal und sexy: Drei Mal greifen große Migrantengruppen Berliner an

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa (08:53)

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

8 Feb

Von Stefan Schubert

hilferufe_gewaltSchulen sind die neuen Kriegszonen

Die Gesellschaft hat ihr Limit erreicht. Aus allen gesellschaftlichen Bereichen häufen sich die Hilferufe: Lehrer, Schüler, Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Job-Vermittler, Busfahrer, U-Bahn-Kontrolleure, um nur einige zu nennen. Bei den Hilferufen an die Politik handelt es sich nicht um Forderungen nach mehr Lohn oder weniger Arbeitszeit, die Menschen haben schlicht Angst. Angst bei der Arbeit angegriffen, niedergeschlagen oder sogar niedergestochen zu werden.

Diese Einzelbilder ergeben ein erschreckendes Gesamtbild über die Zustände innerhalb der Gesellschaft. Zwar gab es schon vor Merkels Grenzöffnungen Parallelgesellschaften und „Rütli-Schulen”, doch die Ausmaße der Masseneinwanderung überfordert jeden gesellschaftlichen Bereich. Dabei ist zu bedenken, dass die Flüchtlingskrise nicht beendet ist, sie läuft auf vollen Touren weiter.

Die Bundesregierung hat sich nicht etwa dazu entschlossen die unkontrollierte Einwanderung zu begrenzen, sondern Merkel und Co manipulieren stattdessen die Statistik zur Asyl-Einwanderung, um das Volk ruhig zu halten. >>> weiterlesen

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: „No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

Meine Meinung:

Was an der Schule stattfindet, ist ein Krieg muslimischer Kinder, die von ihren Eltern aufgehetzt werden, gegen deutsche Kinder. Und die Schulen und die Politiker schauen weg. Es ist ihnen egal, wenn deutsche Kinder gemobbt, beleidigt, bedroht und geschlagen werden. Ich glaube, wenn ich heute zur Schule gehen würde und es dort wirklich so schlimm ist, wie ich befürchte, dann würde ich dort zum Killer werden, jedenfalls nicht zum Opfer und alle Muslime würden um mich einen großen Bogen machen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt, sagt unser Hausmeister.

Noch ein klein wenig OT:

Facebook hält Aufruf zum Totschlag von AfD-lern mit ihren Gemeinschafts-Standarts vereinbar

Und hier noch eine "Facebook"-Perle. Was Facebook unter Meinungsfreiheit versteht. Da kann man wirklich nur noch sagen: Scheiß-Facebook!

Inge schreibt:

facebook_afd_hass
„Tagesschau“ drehte Buhrufe bei Donald Trump’s Rede in Davos absichtlich „etwas lauter“

donald_trump_davos Während der Rede von US-Präsident Donald Trump in Davos regte sich Unmut im Publikum. Wie viel, darüber wird gestritten. Die „Tagesschau“ betonte die Buhrufe noch, wie sie bei Twitter und in ihrem Blog erklärte:

„Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir wiederspiegeln was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal.”

Meine Meinung:

Bei der Lügenpresse wundert mich ohnehin nichts mehr. Im Grunde genommen sind alle Tagesschauen ein einziges Lügenmärchen. Und in Zukunft, wenn erst einmal die große Koalition regiert, wird es noch schlimmer und die Meinungsfreiheit noch mehr eingeschränkt. Merkel und Schulz haben von Erdogan gelernt. Wann kommt die Zeit, wenn man Regierungskritiker einsperrt? Aber nein, heute geht man diesbezüglich etwas diskreter zu.

Man vernichtet die berufliche Existenz der Menschen, liefert sie der faschistischen Antifa aus, überzieht sie mit Prozessen und versucht sie finanziell zu ruinieren. Aber das alles wird euch nichts nützen, denn am Ende siegen die Mutigen und Aufrechten und Merkel, Schulz und andere Volksverräter verlassen fluchtartig das Land auf Nimmerwiedersehen. Hoffentlich bald. Was uns bei Honecker gelang, sollte uns bei der FDJ-Kommunistin Merkel doch wohl auch gelingen, oder? 

BKA setzt Handy-Trojaner zur Messenger-Überwachung (WhatsApp) offenbar bereits ein

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Das Bundeskriminalamt (BKA) setzt nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" Trojaner zur Handy-Überwachung bereits in laufenden Ermittlungsverfahren ein. Dem Bericht zufolge ist es mit der nun eingesetzten Technik möglich, auch verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp mitzulesen. >>> weiterlesen

Wegen Abschiebung: Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor seiner Haustür

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DÜSSELDORF. Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepasst und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein. Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“

Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da drängst sich der Verdacht auf, dass polizeiinterne Spitzel, entweder linke oder muslimische Polizisten, die Informationen über Polizisten, die an der Abschiebung beteiligt waren, an die Salafisten weitergegeben haben. Wenn ich die Islamisten mit ihren Nachthemden sehe, kriege ich jedes Mal so einen Hals und denke, das sind doch alles Terroristen, die leben alle noch im finsteren Mittelalter, was für armselige Würstchen.

Warum sind wir so dumm und finanzieren diese kriminellen, hasserfüllten, ungebildeten und gewaltbereiten Salafisten auch noch? Früher oder später werden wir sie ausweisen. Oder sie werden fluchtartig unser Land verlassen, hoffe ich zumindest. Diese Typen haben in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen, denn dazu fehlt ihnen Herz und Hirn.

Eigentlich gehören sie alle in die Therapie, aber dazu ist es wohl auch schon zu spät. Allah wird sie hoffentlich alle ins Paradies holen. Sie sind ja alle so wild darauf. Wenn es aber einen Ort gibt, an dem ich nicht sein möchte, dann ist es dieses blutige “Paradies” der zerfetzten Märtyrer, die sich für ihren Allah in die Luft gesprengt haben, denn so viel Dummheit, Hass und Gewalt ertrage ich einfach nicht. ;-(

Video: Rockpalast: Triggerfinger beim Crossroads-Festival 2017 (01:27:58)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich das Crossroads-Festival. 21. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: Die belgischen Bluesrock-Dandys von Triggerfinger sind insgesamt fast vier Jahre mit ihrem 2010er Album „All This Dancin` Around“ kreuz und quer über den Globus getourt. Kommen sie am Anfang des Konzerts noch etwas behäbig daher, so steigern sich im Laufe des Konzerts und werden immer besser.

triggerfinger Video: Rockpalast: Triggerfinger – Crossroads 2017 (01:27:58)

Siehe auch:

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

1 Dez

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Über die Verkommenheit der politischen Kaste Europas

Das ist nicht mehr das Europa, das wir alle einstmals gekannt haben:

  • Medien verschweigen, dass in einer Mehrzahl der europäischen Moscheen Waffenlager oder Videos mit exakten Plänen zur Vorbereitung von Attentaten gefunden wurden.

  • In Mailand rief ein Imam zum Töten aller Italiener auf – weil so der Imam, dies Allah im Koran so befehle.

  • In Italien fand man in einer Moschee tausende italienische Konservendosen mit italienischer Tomatenpasta – bestimmt für den Export nach Frankreich. Öffnete man den Deckel, so entwich Zynaid-Gas – genug, um alle Personen in einem Raum zu töten. Das war zwar schon vor Jahren – aber es ist heute nicht anders.

  • In deutschen Moscheen fand man Hitlers "Mein Kampf" (seit Jahrzehnten ein Dauer-Besteller in islamischen Ländern) – eingebunden in ein Buchcover, das angeblich türkische Kochrezepte enthielt.

  • Deutsche Imame und westeuropäischen Moscheen rufen in ihren "Gebeten" zum Töten von "Ungläubigen" auf

  • Zehntausende islamische Mädchen werden in den Sommerferien in ihren Herkunftsländern sexuell verstümmelt (beschnitten)

  • Ehen mit vier Frauen (Polygamie) werden von den meisten europäischen Justizbehörden anerkannt – während Europäer, die mehr als eine Frau geehelicht haben, sich des Straftatbestands der Bigamie schuldig machen und dafür hart bestraft werden

  • Türken dürfen Deutsche ungestraft "Köterrasse" nennen . während die leiseste Kritik an der Unterwanderung Deutschlands durch türkische Verbände wegen "Volksverhetzung" oder "Rassismus" geahndet wird

  • Der Vorsitzende der deutschen DITIB durfte eine Mail an Erdogan schicken, in welcher er (sinngemaß) schrieb: "Führer befiehl: Wir folgen Dir . Sag uns, wann wir Deutschland zerstören sollen – und wir werden dies in wenigen Tagen erledigt haben." [1]

[1] Huffingtonpost.de schreibt hierzu: "Demokratie ist für uns nicht bindend", postete Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. "Uns bindet Allahs Buch, der Koran." Ein junger Mann, der laut NDR für Ditib in der Jugendarbeit aktiv ist, feiert den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Kriegsherrn und droht: "Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." >>> weiterlesen

Moscheen sind keine Gebetsstätten im üblichen Sinn. Sie sind vielmehr Zentralen für die Verbreitung des Islam und Zentren des islamischen Terrorismus

Die Moschee Nummer 1 – die von Mohammed in Medina – war weniger eine Gebetsstätte als ein logistisches Zentrum für die Vorbereitung von Überfällen auf Karawanen und sonstige lohnende Ziele. In dieser Moschee in Medina wurden dann die erbeuteten Sklavinnen und Kinder verkauft – davon viele Frauen als Sexgespielinnen von Anhängern Mohammeds.

Nach diesem Vorbild sind auch heute alle Moscheen er Welt ausgerichtet. Wer glaubt, Moscheen seien mit christlichen Kirchen oder buddhistischen Tempeln vergleichbar, hat auch 16 Jahren nach 9/11 immer noch keine Ahnung vom Islam: dieser ist keine Religion – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult, der sich als Religion tarnt.

Doch zurück zum Thema: Was ist aus unserem Europa geworden?

  • Nicht nur hat man den "rückständigen Islam" (China) in Millionenstärke (etwa 60 Millionen Moslem besiedeln heute Westeuropa – 1960 waren es gerade mal 600.000 Moslems, die hier lebten),

  • man hat mit ihm nicht nur den islamischen Dschihad importiert (Mediensprech: "Islamistischer Terrorismus") –

  • man hat mit ihm nicht nur eine Pseudoreligion importiert, die Europa bereits weitestgehend unterwandert und die Axt an das europäische Erbe angelegt hat:

  • Weihnachtsmärkte wurden vielerorts abgeschafft aus "Rücksicht" auf den Islam;

  • europäische Kinder werden gezwungen, “hahal” (Tiere werden ohne Betäubung geschlachtet) zu essen;

  • In Schulen werden Mädchen von Jungs getrennt;

  • Moslemische Mädchen sind vom Sportunterricht befreit…

Das alles reicht nicht: dutzende islamische Terrorakte haben tausenden Europäern bereits das Leben gekostet – und immer noch schwafeln europäische Politiker vom "friedlichen Islam", so, als existierten nicht die 2.000 (!) Anweisungen Allahs und Mohammeds in Koran und Sunna  an gläubige Moslems, uns "Ungläubige" zu töten.

Die Verruchtheit der europäischen Geheimdienste: In Wahrheit kollaborieren sie mit den islamischen Dschihadisten

Dass nun der islamische Terrorismus (für Anfänger: Dieser ist in Wahrheit das Gebot zum Dschihad gegen "Ungläubige", Moslems kennen den Begriff "Terrorismus" oder "Islamismus" nicht) jedoch von europäischen Geheimdiensten selbst instrumentalisiert wird, um ihre Politik der Islamisierung – verbunden mit der zunehmenden Totalisierung Europas – voranzutreiben. Das war bis vor kurzem nicht bekannt. Und eigentlich, geben wir´s offen zu, nicht für möglich gehalten.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass deutsche Exekutivbehörden wie der Verfassungsschutz oder das LKA Moslems zum Terror anleiten würden. Das war außerhalb meines Radars – da ich bis vor kurzem noch (der offensichtlich irrigen) Meinung war, dass deutsche Behörden immer noch deutsche Standard vertreten -  so, wie ich es von der Bonner Republik gewöhnt war.

Doch wie Recherchen der Mainstrem-Medien (wohlgemerkt – und nicht der Alternativmedien) wie des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost ergaben, war der Anschlag in Berlin  vom LKA Nordrhein-Westfalen geplant und gelenkt worden.

Am 19. 10 2017 titelte die Tageszeitung „Junge Welt” wie folgt: "Agent enttarnt, Kernfrage geklärt. Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann leitete Attentäter an" (ich berichtete). Das heißt mit anderen Worten. Recherchen der Systempresse bewiesen die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz. Und bewiesen somit, dass in Deutschland ein Staatsterrorismus herrscht, wie wir ihn nur aus diktatorischen Regimes her kennen.

Ein solches Terror-Regime ist die Berliner Republik: Angela Merkel hat in ihrer 12-jährigen Amtszeit de facto die Stasi- und SED-Seilschaften zu den wahren Herrschern Deutschlands werden lassen. Ist sie doch, als ehemalige und hochdekorierte Stasi-Agentin, Fleisch vom Fleisch dieser sozialistischen Repressions- Organisationen.

Dass nun dasselbe auch in Spanien geschah – einem Land, dem man das eher zugetraut hätte als Deutschland, zeigt, dass offenbar viele europäische Regierungen den islamischen Terror (Dschihad) unterstützen, logistisch und materiell versorgen oder gar initiieren. [2]

[2] heise.de schreibt: Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

Dass der seit vielen Jahren bekannte radikale Islamist Abdelbaki Es Satty ungehindert eine Terrorzelle aufbauen und in Barcelona ein Massaker verüben konnte, wird nun erklärlicher.

Man muss sich nun fragen, welche Verantwortung die spanischen Sicherheitskräfte für die 15 Toten haben, die durch eine Terrorzelle in Barcelona und Cambrils im vergangenen August ermordet wurden. Denn heute hat der spanische Geheimdienst CNI zugegeben, dass der Kopf und Organisator der islamistischen Terroristen ein Zuträger des CNI in Spanien war. Der Geheimdienst hat eingeräumt, dass man mit dem Imam von Ripoll Abdelbaki Es Satty "Kontakt unterhalten" habe. Genaueres gibt der CNI nicht bekannt, nur dass dieser Kontakt wenigstens in der Zeit bestanden habe, als der Imam zwischen 2010 und 2014 im Knast saß.

Einige Medien mit guten Kontakten in den Geheimdienst gehen aber deutlich darüber hinaus und berichten wie okdiario davon, dass der Imam auch noch zum Zeitpunkt des ersten Anschlags auf den Ramblas von Barcelona Geheimdienstspitzel war und Geld aus den geheimen Spezialfonds erhielt. Es sei "normal, zur Gewinnung von Information im Kampf gegen den Terrorismus die zu kontaktieren, die sie haben können", zitiert wiederum El País Geheimdienstquellen. Das sei das übliche Vorgehen. >>> weiterlesen

Der in letzter Sekunde verhinderte Großanschlag auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Famila – ein Weltkulturbe des spanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, an der seit 1882, alsi seit 135 Jahren, gebaut wird – durch eine islamische Terrorgruppe mittels eines speziellen Sprengstoffs (TATP – auch die "Mutter des Satans" genannt) sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft sprengen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer (Selbstmordattentäter) mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen. Die Anzahl der Toten hätten jene von 9/11 in New York erreicht (2.990 Tote). [3]

[3] Zunächst hatten die islamischen Terroristen vor, wie oben beschrieben, die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia, eine der schönsten Kirchen der Welt, in die Luft zu sprengen und viele Kirchenbesucher durch Selbstmordattentäter zu töten. Da es aber vorher in Alcanar in einer Garage zu einer Explosion mit einer der Gasflaschen kam, bei der vier Menschen starben, lies man davon ab und entschied sich für ein Autoattentat (Autodschihad).

Beim Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017 fuhr ein Attentäter mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf dem Boulevard La Rambla im Zentrum von Barcelona. Dabei wurden 16 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht erstach der Attentäter eine weitere Person.

Am Tag nach der Explosion in Alcanar [4] südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen. Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin in Cambrils und verletzten weitere Passanten. [5]

[4] wikipedia.org über die Explosion in Alcanar

Am Morgen des 16. August 2017 ereignete sich in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südwestlich von Barcelona, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion, die das Gebäude vollständig zerstörte. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und sieben Menschen verletzt. Die Polizei fand 120 Butan- und Propangasflaschen in den Ruinen des Hauses.

Sie geht davon aus, dass eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty hier beim Versuch, aus umgebauten Butangasflaschen und Acetonperoxid Bomben zu bauen, eine Explosion auslöste, durch die zumindest Abdelbaki Es Satty und ein weiteres Mitglied der Zelle getötet wurden.

Mit den selbstgebauten Bomben sollten Anschläge auf die Sagrada Família und andere Gebäude verübt werden, gestand später einer gefassten Verdächtigen. Nachdem aber bei dem Unfall das Sprengstoffmaterial zerstört worden war, entschied sich die Terrorzelle stattdessen kurzfristig für die Taten in Barcelona und Cambrils.

[5] In der Kleinstadt Cambrils, rund 120 Kilometer südlich von Barcelona, wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Sie waren in einem Audi A3 unterwegs, trugen Sprengstoffgürtelattrappen und waren bewaffnet. Patrouillierende Polizisten wurden auf sie aufmerksam und forderten den Fahrer zum Anhalten auf. Dieser gab Gas und überfuhr auf einem Zebrastreifen eine Frau, die später starb. An einem Kreisverkehr prallte er auf einen Polizeiwagen, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Die fünf nur leicht verletzten Männer krochen aus dem Wagen und liefen mit einer Axt und Messern bewaffnet auf einen Polizisten zu. Dieser erschoss vier der fünf Angreifer. Der fünfte fliehende Terrorist wurde nach etwa 100 Metern von einem anderen Polizisten gestellt. Als der Polizist angegriffen wurde, eröffnete er das Feuer; der angeschossene Terrorist starb später. Nach Einschätzung der Ermittler planten die fünf in Cambrils Erschossenen, auf der dortigen Strandpromenade möglichst viele Personen zu erschlagen und zu erstechen.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

So sieht es heute aus: Die europäischen Regierungen betreiben nicht nur die Islamisierung Europas mit voller Kraft, sie sorgen auch für die großen Attentate von Djihadisten, indem sie den Mördern Sprengstoff liefern, Waffen, Informationen und umfänglichen Schutz vor Ermittlern.

Die besondere Bosheit und kriminelle Energie der spanischen Regierung zeigt sich darin, dass der spanische Geheimdienst der katalanischen Polizei die Daten der Attentäter gezielt vorenthalten hat. Es wurde verhindert, dass die Katalanen Zugang zu Europol hatten, wo sie die späteren Täter als bekannte Terroristen entdeckt und sie hätten dingfest machen können.

Und obendrein hatte dann die spanische Regierung die Katalanen beschuldigt, sie sei in die Anschläge verwickelt. Wer räuchert diesen kriminellen Schweinestall in Madrid aus? Merkel sicher nicht, sie und die EU stehen fest an der Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Massenmörder und Komplizen bei der Zerstörung der Nationalstaaten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

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Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

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