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Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

21 Jul

duesseldorf_lünener_straßeDer Tatort an der Lünener Straße liegt in einer großen Wohnsiedlung im Düsseldorfer Stadtteil Rath. Hier ermordete Ahmed F. seine Tochter Sara aus Hass gegen seine Ehefrau.

In Düsseldorf-Rath ist es am Donnerstagvormittag nach Polizeiangaben zu einer „typischen Bedrohungslage“ in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Dabei erfolgte auch ein SEK-Großeinsatz an der Lünener Straße in der Nähe des Lidl-Supermarktes. Der heißblütige 32-jährige Ahmed F. hatte sich während eines Videotelefonats mit seiner Frau Katharina, 44, gestritten.

Zum Zeitpunkt des Streits war der Ägypter mit seiner Tochter allein in der gemeinsamen Wohnung. Als die Video-gestützte Auseinandersetzung eskalierte, drohte er, die verzweifelte 7-jährige Sara umzubringen und bedrohte sie „mit einem Gegenstand“ [mit einer Schreckschusspistole].

In Todesangst um Sara fuhr die Mutter von der Arbeitsstelle in die Wohnung und alarmierte sofort die Polizei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg zur Lünener Straße, auch der Lidl-Markt wurde geräumt. Spezialeinheiten (SEK) wurden ebenfalls angefordert, da man von einer Geiselnahme ausging. Noch vor der Haustür flehte Katharina F. ihren Mann Ahmed an, der gemeinsamen Tochter Sara nichts anzutun. Leider vergeblich.

Als Ahmed gegen 11.30 Uhr vor die Wohnungstür in den Hausflur trat, wurde er von den SEK-Einsatzkräften überwältigt und festgenommen. Die Polizei fand dann das siebenjähriges Mädchen schwer verletzt in der Wohnung im Erdgeschoss – Notärzte versuchten noch am Tatort, die kleine Sara zu reanimieren – ohne Erfolg. Der Arzt konnte das Leben des schwer verletzten Mädchens nicht retten.

Sara wurde um 12.10 Uhr für tot erklärt. Ein „Tatverdächtiger sei vor Ort festgenommen“ worden – der 32-jährige Ahmed. Es bestehe der Verdacht [?] auf einen Tötungsdelikt, erklärte eine Sprecherin der Kripo Düsseldorf. Die genaue Todesursache soll nun durch eine Obduktion geklärt werden. Das Motiv sei zunächst unklar. Die 44 Jahre alte Katharina F. wird derzeit von Seelsorgern betreut.

Quelle: Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Meine Meinung:

Augen auf bei der Partnerwahl. Aber deutsche Frauen sind da offensichtlich unbelehrbar.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Marcus Bühl (AfD) über das Aufstocken der Polizei (04:22)

Nun ist die Haushaltsdebatte vorbei. Die Koalition feiert sich selbst, die innere Sicherheit gestärkt zu haben. Die Bundespolizei erhält 3.075 und das Bundeskriminalamt 525 zusätzliche Stellen. Damit suggeriert die Koalition eine objektive Verbesserung des Sicherheitsgefühls, aber schauen wir uns einmal die Zahlen an. Zuallererst müssen die neuen Bundespolizisten 3 Jahre ausgebildet werden.

Fraglich ist, ob die Kapazität dafür an den Polizeischulen ausreicht? Im Ergebnis heißt das, dass frühestens in drei Jahren die zusätzlichen Stellen die Personalsituation unserer Bundespolizei entspannen. Betrachtet man jedoch die Zahlen der Bundespolizei, die altersbedingt aus dem Dienst ausscheiden, sieht der Nettozuwachs erheblich kleiner aus.


Video: Marcus Bühl (AfD): "Personalsituation bei der Polizei bleibt angespannt" (04:23)

Elmar Hörig’s Moinbrifn

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 20.07.2018

NRW: Mimimimimimi, heul, schmodder, seufz! Bürger aus unserem Musterbundesland für nicht ganz so Intelligente haben jetzt ein Problem. Genau genommen ein Asylkostenproblem! Bundesbürger hatten Bürgschaften für Asylsuchende übernommen. Alleine in NRW gibt es 7000 solcher verpeilten Bürgen [linksverstrahlte Gutmenschen]! Und wie das mit den Bürgschaften halt so ist, irgendwann werden sie fällig. Vielleicht hätten sie mal das Kleingedruckte lesen sollen! Nun flattern Rechnungen von mehreren Tausend Euro ins Haus! [1] Karma ist manchmal richtig geil! Meine Oma, Gott hab sie selig, sagte immer: „Aus Schaden wird man klug!“ Braucht jemand ein Tempo? Ich nicht!

[1] Moise Zack schreibt: Der alte grauhaarige Zausel aus Minden, der als Bürge fast 50.000 € zahlen soll, ist natürlich Mitglied der Grünen [Video: wdr.de]

BERLIN: Fernab sozialer Brennpunkte: Kriminelle Familien-Clans erobern in der Hauptstadt jetzt auch intensiv Nobelviertel! Leuchtet mir ein, die wollen doch nicht in den Ghettos deutscher Loser wohnen! Man gönnt sich ja sonst nix! Könnte witzig werden! [In den Vierteln sind sie unter ihres Gleichen.]

WIEN: Bundeskanzler Sebastian Kurz erteilt Italien eine Absage! Österreich nimmt keine Bootsflüchtlinge mehr auf! Immerhin ein Volk scheint es begriffen zu haben! Bei Deutschland sehe ich schwarz, wenn man das in diesem Zusammenhang überhaupt politisch korrekt so formulieren darf! Wir werden uns zu Tode immigrieren!

BILD: Schnappschuss von Jogi Löw vor dem DFB Hauptquartier in Frankfurt! Im Volksmund auch Löwsschanze genannt! (Muha) Jogi kommt mit Oliver Bierhoff zur WM-Analyse! Für mich könnte man die Analyse in einem Wort zusammenfassen: „MERDE!“ [Scheiße] Danach zum Italiener!

[Das Beste wäre gewesen, sie hätten sich beide wegen Unfähigkeit gegenseitig entlassen – aber die fürstliche Bezahlung siegte am Ende.]

BRD: Jeder dritte Betrieb in Deutschland findet keine Lehrlinge! Viele Firmen kriegen nicht mal eine Anfrage! Ist mir klar, wieso. Die wollen alle Rapper, Sänger oder Germanys next Lochmodel werden! Wir blicken rosigen Zeiten entgegen!

Feddich

ELMI (NO MPATI (Empathie) – auch nicht mit den Lochmodels?)

Elmis moinbrifn am 21.07.2018

LÜBECK: Es messert wieder im Multikulti-Pool Zentrum Europas. Aber Glück gehabt! Kein Terrorist, obwohl der Rucksack qualmte und er [Iraner] 9 Leute zum Teil schwer verletzt hat. Lief sicher unter „Überraschungs-Fahrt ins Grüne“!

"THE MAGICAL MESSERLE TOUR in Lübeck"

• Erste Meldung: Täter Deutscher Staatsangehöriger

• Zweite Meldung : Täter mit deutschem Pass

• Dritte Meldung: Täter: Deutscher mit iranischer Herkunft!

• Vierte Meldung: Deutsch-Iraner war Soldat der Bundeswehr! [Nahkampfausbildung iranischer Messermörder?]

Na dann is ja alles wieder gut! Große Erleichterung! Weiterhin erholsame Fahrt! Jemand zugestiegen? Kompaniiiii rrrrääächts ummmm!

DÜSSELDORF: Schlimmer lief’s in DÜDO! Kleines Mädchen (7) wird nach Drohungen am Telefon von Vater ermordet! Ahmed (32)! Vermutlich nur bedauerlicher Einzelfall, würden die Grünen sagen. Der kleinen Tochter nützt das jetzt auch nichts mehr! Immerhin gab’s ein schönes Foto in der BILD! Drücken wir ihm die Daumen, vielleicht ist er ja extrem haftempfindlich und die linke Richterin hat gerade ihren Eisprung.

Erster Rücktritt nach WM: Müller Wohlfahrt, auch bekannt als „DOC“ hört nach 23 Jahren als DFB-Arzt auf! Ausgerechnet der Beste geht zuerst! Kein gutes Zeichen!

TURIN: Das Grabtuch von Jesus soll gar nicht das echte Tuch von Jesus sein. Das ergaben DNA-Analysen! Es handelt sich bei dem Fetzen vermutlich nur um die Unterhose von Anton Hofreiter (Grüne) die er bei den Passionsfestspielen in Oberammergau trug! Der Vatikan zweifelt!

USA: TV-Komiker hat ein Problem! Sein Joke: „Schaut euch diese französische Mannschaft an! So eine Bräune kriegt man nicht, wenn man in Südfrankreich abhängt! Afrika gewinnt die WM!“ Jetzt beschwert sich der französische Botschafter! „Hey Froschschenkel, den hat er von Elmis moinbrifn geklaut! Je suis entsetzt!

Feddich

ELMI (Besitzer des Tangas von Mutter Maria (Jesus‘ Mama))

Siehe auch:

Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

7 Jul

familientragödie_gunzenhausen[4]Video: Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Familiendrama in Gunzenhausen (24:57)

Gunzenhausen im Altmühltal / Bayern: Der mutmaßlich "russisch-stämmige" Täter ermordete seine komplette Familie und sprang dann vom dritten Stock des Mietshauses in der Bismarckstraße. Es geht ihm den "Umständen" entsprechend. Hat der Täter seine Frau und seine Kinder enthauptet? Darauf geben Polizei und Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz (Minute 24:00) keine Antwort.

Grausamer Vierfach-Mord im idyllischen Gunzenhausen zwischen Ingolstadt und Nürnberg. Um 5:50 Uhr erreichte am Dienstag die mittelfränkische Polizei-Einsatzzentrale der Notruf eines Verwandten der Opfer: Der Mann hatte die blutenden Leichen der 29-jährigen Frau, der dreijährigen Tochter und der sieben und neun Jahre alten Jungen in einem Wohnblock in der Bismarckstraße gefunden. Die Süddeutsche beschreibt die Tat noch etwas detaillierter.

Eine Anwohnerin: „Ich war gerade auf dem Weg zur Arbeit, dann sah ich einen Mann von einem Balkon im dritten Stock springen.“ Der 31-jährige mutmaßliche Täter wurde auf die Intensivstation gebracht und schwebt noch in Lebensgefahr durch Multifrakturen [Mehrfachknochenbrüche], die er sich bei dem Sturz zugezogen hat. Der Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler wird für seine baldige Genesung sorgen.

Kinder und Ehefrau kaltblütig erstochen

Rainer Seebauer von der Mordkommission der Kripo Ansbach: „Der Vater gilt als tatverdächtig, die vier umgebracht zu haben.“ Dennoch werde im Moment noch „in alle Richtungen ermittelt“. Die Ehefrau und die drei Kinder wiesen bei der ersten forensischen Untersuchung erhebliche Stichverletzungen auf. Noch sind die genauen Hintergründe des Dramas im Altmühltal unklar. Welche brutalen Szenen sich zuvor in der Wohnung des neunstöckigen Mehrfamilienhauses im „Morgengrauen“ abgespielt haben, ist noch unklar, folgt aber einem PI-NEWS-Lesern hinlänglich bekannten Tatmuster: Mühlacker: Syrer filmt Schlachtung seiner Frau

Die Opfer wurden für eine weitere Obduktion nach Erlangen gebracht. Die Ermittler erhoffen sich nun „Hinweise auf die genaue Todesursache“, wie ein Polizeisprecher ausführte. Am Tatort waren insgesamt 12 Notfallseelsorger, die sich unter anderem um die Nachbarn kümmern sollten.

Angehörige der Opfer konnten bereits ermittelt werden und werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut – zwei der Kinder waren schulpflichtig. Die Familie war nach Polizeiangaben „russischstämmig“ – zum momentanen Zeitpunkt geht die Polizei aber nicht von gut integrierten Russland-Deutschen aus.

Nähere Informationen zum Täter wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Mittwoch um 10.00 Uhr [Video (24:57 min.)] in Ansbach bekannt geben. Der Erste Bürgermeister der Stadt Gunzenhausen, Karl-Heinz Fitz (CSU) zeigte sich erschüttert angesichts der Ereignisse.

„Es gab von unserer Seite keine Anhaltspunkte, dass sich da so eine Tragödie ereignen könnte“, erklärte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Sprecher der Polizei Mittelfranken zeigte sich tief betroffen: „Es ist einfach unverständlich, aber wir müssen das so hinnehmen und müssen unsere Ermittlungen weiterführen“.

Auch die Mainstreammedien berichten sogar über die „Familientragödie“. Ein Leser schreibt bei Youtube in mittelgutem Deutsch:

Der Mann tut mir so unendlich Leid, er hat seine Familie verloren. Ich wünsche ihm nur das beste.

Klar das Beste ist nur gut genug im Mutterland des praktizierten „Täterschutzes“. Einen guten steuerfinanzierten Rechtsanwalt bekommt er sowieso – schätzungsweise war der Täter dann „psychisch verwirrt“ und ist raus.

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): "Masseneinwanderung ist Messereinwanderung!" (07:25)


Video: Polizei: Familiendrama in Gunzenhausen (01:10)

Quelle: Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

Meine Meinung:

In Minute 24 fragt ein Journalist in dem Video ganz oben, wie die Kinder getötet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft weigern sich aber darauf eine Antwort zu geben. Es stellt sich also die Frage, ob der Täter seinen Kindern die Kehle durchgeschnitten hat. Wenn dies wirklich der Fall war, dann finde ich es eine ungeheure Unverschämtheit, dass Polizei und Staatanwalt diese Tatsache verschweigen. Es stellt sich also die Frage, war der Täter Muslim? Es heißt, der Täter sei russisch-stämmig. Kommt er etwa aus Tschetschenien?

Noch ein klein wenig OT:

Berliner Bürgermeister Michael Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff „Mission Lifeline“ übernehmen

Immer hinein mit den afrikanischen Kriminellen, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Messerfachkräften, Halsabschneidern, Kopftretern und Drogendealern ins rot-rot-grün-verseuchte Berlin.

lifeline_krätze_nach_berlinBerlin Multikulti: Der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist offensichtlich auch ganz wild darauf, afrikanische Sozialschmarotzer, Messerfachkräfte, Halsabschneider und Drogendealer nach Berlin zu holen.

Am vergangenen Donnerstag nahm die Besatzung des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ mehr als 220 Versorgungssuchende auf, um diese Richtung Europa zu „retten“. Die anvisierten Zielhäfen in Malta und Italien verweigerten aber die Übernahme der nicht bestellten Fracht.

Dem italienischen Innenminister und Chef der Lega Nord Matteo Salvini zufolge sollte das Schiff, wenn es versuche anzulegen, sofort beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden. Italien wirft dem Kapitän der „Lifeline“ vor, widerrechtlich unter niederländischer Flagge zu fahren und mit den international agierenden Schlepperorganisationen unter einer Decke zu stecken. Auch Spanien wollte die Lifeline nicht anlegen lassen.

Seither irrte das Schiff ohne Perspektive auf einen Zielhafen umher. Eine dramaturgisch aufbereitete Videobotschaften der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg vom Bündnis 90/Die Schlepper Grünen kursiert im Internet. Sinngemäß werde es bald Tote geben, womöglich auch Deutsche aus den Reihen der 17 deutschen Invasionsbeförderer an Bord, wenn sich niemand bereit erkläre die von den Menschenhändlern geschleppten Afrikaner aufzunehmen.

Kollektives Einknicken und in Berlin wird auch um Nachschub gebeten

Nun knicken wird wieder einmal alle ein. Wenigstens sechs Länder, darunter Italien, Frankreich, Spanien und Malta, wollen die mittlerweile zum Teil angeblich an Krätze erkrankten Asylfordernden von der „Lifeline“ aufnehmen, berichteten italienische Medien. EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sollen eine „europäische Lösung“ vermittelt haben. Anlegen soll das Schiff nun doch in Malta dürfen, heißt es. Malta kündigte allerdings auch an, Ermittlungen gegen den deutschen Kapitän der Lifeline einleiten zu wollen, denn er habe sich nicht den Anweisungen der italienischen Küstenwache bezüglich „Flüchtlingsrettung“ gefügt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Chancen nach Europa einwandern zu dürfen, erhöhen sich offenbar, wenn man erkrankt ist. Also holt alle Aids-, Malaria-, Tuberkulose-, Windpocken, Cholera und Krätzeerkrankten aus aller Welt nach Deutschland. Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten. Die Behandlung einer multiresistenen Tuberkulose kostet allein über 100.000 Euro. Wir haben ein gutes Medizinsystem, viele gut ausgestatteten Krankenhäuser und viele bereitwillige Steuerzahler, die den Menschen aus den ganzen Welt helfen wollen.

Hamburgs Grüne (Bündnis 90/Die Bekloppten) können es auch nicht abwarten neue Migranten aufzunehmen, obwohl erst vor ein paar Wochen einer ihrer Lampedusaflüchtlinge seiner einjährigen Tochter den Kopf abgeschnitten hat. Die grünen Senatoren Jens Kerstan (52, Umwelt) und Till Steffen (44, Justiz) haben in der jüngsten Senatssitzung darauf gedrängt, dass Hamburg die 234 afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt, die auf dem deutschen Schiff „Lifeline“ im Hafen von Malta festsaßen.

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Siehe auch:

Polen: Wir nehmen nicht einen einzigen Flüchtling – Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Wieder nur Heißluft – Horst Seehofer rudert zurück – Keine Zurückweisungen nach Österreich

Ehemaliger deportierter Jude: „Wer Auffanglager für Illegale mit Konzentrationslager vergleicht ist geisteskrank.“

Absurde political correctness: Facebook zensiert US-Unabhängigkeitserklärung

Martin Schulz jammert: „Strache, Kurz, Orban und Salvini wollen die EU auflösen“

Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

3 Feb

Pamiri-child,_AfghanistanBy Mr afghanistan – Own work, Public Domain

Eva Quistorp, die Mitbegründerin der Grünen, hat als Helferin in einem Flüchtlingsheim ihre eigenen Erfahrungen gesammelt. Sie nahm sich eines kleinen afghanischen Mädchens an, das allein mit seinem Vater nach Deutschland gekommen war. Waren die ersten Erfahrungen mit dem Vater des Mädchens noch positiv, so änderte sich dies bald, weil der muslimische Vater Angst hatte, seine Tochter würde zu sehr dem Einfluss der westlichen Kultur ausgesetzt werden. Eine Integration wurde schlichtweg abgelehnt. Jetzt spricht sie in dem Video über ihre Erlebnisse und fordert eine grundsätzlich neue Zuwanderungspolitik.

Eva Quisdorp: in Minute 13:45: "Und dann merkte man, dass in dem Bereich Sozialarbeiter, Deutschlehrer viele sind, die hier in den letzten Jahren prekär gelebt haben (arbeitslos waren) und jetzt sozusagen froh sind, dass sie über die Flüchtlinge Jobs kriegen. Das ist ein neues Problem, was da auf uns zukommt. Es wird dann wohl so sein, dass ein bestimmter Teil der Ärzte oder ein Teil des Gesundheitswesens, nicht daran arbeiten, dass wir alle gesund werden, sondern die verdienen an den Kranken.

Man sollte die beiden letzten zwei Jahre noch einmal durchgehen: Cateringfirmen (Essensversorgung), Securityfirmen (Sicherheitsdienste), Sozialarbeiter-Business, Beratungsbusiness, ob das eigentlich alles effektiv ist oder ob da nicht so eine Art Sozialindustrie (Sozialmafia?) entsteht. Wenn die Flüchtlingsindustrien nicht nur von Parteiinteressen bestimmt sind, was sie ja schon lange sind und verschiedene Parteien davon profilieren, sondern auch noch von einer Art Sozial- oder Flüchtlingsindustrie, weil da viel Geld zu verdienen ist und Jobs zu vergeben, dann kriegen wir keine vernünftigen Lösungen."

Ich frage mich allerdings, warum Eva Quisdorp das jetzt erst alles erkennt, was andere schon vor Jahren erkannt haben und warum sie immer noch Mitglied der Grünen ist (glaube ich jedenfalls), die sich sträuben irgend etwas daran zu ändern, sondern noch mehr Geld für die Flüchtlingsindustrie (Flüchtlingsmafia) fordert.


Video: Eva Quisdorp (Grüne) „Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten“ (15:15)

Quelle: Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten

Meine Meinung:

Dieses Video von Eva Quisdorp geht in dieselbe Richtung wie der Artikel von Wolfgang Hübner: Die Altparteien sind abhängig von der "Sozialmafia" Auch er hat sich mit der Asyl- und Flüchtlingsindustrie auseinander gesetzt und weist darauf hin, warum die Zuwanderungspolitik in Deutschland solch eine große Bedeutung hat. Es sagt, dass in der Flüchtlingsindustrie heute mehr Menschen arbeiten, etwa 2 Millionen, als in der Autoindustrie, etwa 800.000 Mitarbeiter.

Der Unterschied ist allerdings, dass die Autoindustrie kräftig Steuern zahlt, während die Flüchtlingsindustrie unsere Steuerkassen ausraubt. Und der deutsche Steuerzahler darf das alles bezahlen, während gleichzeitig kein Geld für die Infrastruktur vorhanden ist. (marode Straßen, marode Schulen, Bildungsabbau, Einsparungen in der inneren Sicherheit, kein Geld für Polizisten, marode Bundeswehr (Die deutsche Schrott-Armee)…)

Da die Politik, die Mitarbeiter in der Flüchtlingsindustrie nicht als Wähler verlieren möchte, tut sie einiges, um diese Industrie weiter aufrecht zu erhalten, während Deutschland durch die Zuwanderung ungebildeter, asozialer, krimineller und radikaler Muslime in seiner Identität, Kultur und Tradition zerstört wird. Vor allen Dingen wird die Zukunft unserer Kinder und Enkel zerstört. Aber das ist der Politik egal, kann sie sich erst einmal mit den Stimmen der Flüchtlingsindustrie an der Macht halten.

Noch ein klein wenig OT:

Essen: Nach dem Mord an einer jungen Frau (27) im Kiosk: Kripo sucht mit Foto nach dem Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally

Halfan Halfan AllyEssen. Nach dem brutalen Mord an einer jungen Frau (27) sucht die Polizei nun mit einem Fahndungsbild nach einem möglichen Verdächtigen. Die Frau wurde vergangenen Mittwoch von einer Aushilfe in einem Kiosk an der Helbingstraße im Essener Südviertel tot aufgefunden. Sie wurde in der Nacht von Dienstag (16.1.) auf Mittwoch (17.1.) ermordet. Nach zahlichen Vernehmungen und intensiver Spurensuche sucht die Polizei nun nach Halfan Halfan Ally. Der Mann ist 32 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. >>> weiterlesen

Gelnhausen (Hessen): 29-jährige Mutter mit Kinderwagen von drei ausländischen Sextätern überfallen

buch_einzelfaelle

Nahe einer Autobahnunterführungen schlugen die Täter von hinten zu, begrapschten Beine und Brust der Mutter, während sie den Kinderwagen mit ihrem Sohn schob! Daraufhin setzte sich die 29-Jährige heftig zur Wehr, wodurch zwei der drei Männer zu Boden gingen und sie schließlich mit dem Kinderwagen davonrennen und sich vor Schlimmeren retten konnte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Habe gehört Krav Maga wirkt! (Selbstverteidigung) Ich empfehle euch dieses Video: Video: Selbstverteidigung: Garantiert K.O. / kampfunfähig – Meine 3 effektivsten Selbstverteidigungs-Techniken (09:58) Ist das beste Selbstverteidigungsvideo, das ich bisher gefunden habe. Liebe Frauen, ihr müsst lernen, euch selber zu verteidigen, wenn ihr nicht nur Opfer sein wollt. Und steckt euch einen Taschenalarm in die Handtasche (10 bis 20 Euro). Schrillalarm mit Pressluft (8 Euro) soll auch sehr gut sein. Ist sehr laut, soll aber etwas größer sein. Möglichst nicht direkt in Ohrnähe auslösen, sonst kann ein Knalltrauma geschehen.

Jena: Kurde: "Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen!" – Jugendbande greift Polizei in Jena an

jena_kurden_spielen_verruecktNachdem ein 20-Jähriger am Mittwoch Armbanduhren in Jena gestohlen hat, sind Freunde des Täters auf die hinzugerufenen Polizisten losgegangen. Dabei wurden die Beamten ausländerfeindlich beschimpft. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als die Polizisten die Personalien der einzelnen Gruppenmitglieder aufnehmen wollten, wurde ein 17-Jähriger aggressiv und musste mit Handfesseln am Boden fixiert werden.

Dabei wehrte sich der junge Mann mit Schlägen und Tritten. Als er zum Polizeiauto gebracht werden sollte, rief der ausländische Jugendliche laut Polizeibericht: "Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen", "Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen" und "Kurdistan über alles". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man solche asozialen und gewalttätigen Kurden nicht aus Deutschland aus? Wenn er Kurdistan so toll findet, warum geht er dann nicht dorthin zurück? Sozialschmarotzer?

Netzfunde:

Darmstadt: Polizisten erschießen bewaffneten kasachischen Familienvater, der sie mit einem Messer angriff (spiegel.de)

Schwedische Flüchtlingshelferin begann Affaire mit afghanischen Flüchtling (18), der sich dann an ihrer 12-jährigen Tochter vergriff. Sie deckte ihn weiter, weil sie fürchtete, er könnte sonst abgeschoben werden – Weiber! (englisch) (dailymail.co.uk)

Siehe auch:

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Eberswalde (Brandenburg): Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter beschützen wollte

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

26 Okt

joggerin-bottrop

Für ein Land, in dem kriminelle Migranten „gut und gerne leben“! Im Stadtpark von Bottrop wurde eine Joggerin am Montag gegen 23.30 Uhr von Passanten schwer verletzt aufgefunden. Die 21-Jährige wurde von sieben Männern umzingelt, bedroht, geschlagen und getreten, teilte die Kripo Bottrop mit.

Die „Männer“ hätten sie zu Boden geschlagen und aufgefordert, wieder aufzustehen, um auf sie weiter einzuprügeln. Durch die Kopfhörer bemerkte sie „die Männergruppe“ zunächst nicht – erst, als es schon zu spät war. Die Täter hätten bei dem „Vorfall“ gebrochen deutsch gesprochen – dies teilten die WeLT und FOCUS in der Rubrik Panorama / „Vermischtes“ mit.

Bottrop – das „Butt-Rape des Potts“ [1]

Das Tatmotiv ist noch unklar – ein Sexual- oder Raubmotiv hätten die Männer offenbar nicht direkt verfolgt, so die Polizei – schätzungsweise sind sie an diesem Abend bereits bei einer anderen Parkbesucherin „zum Zug gekommen“. Nach dem Angriff flüchteten die Schutzsuchenden. Die Täter waren etwa 18 Jahre alt – einer hatte dunkle, zu Strähnen gegelte Haare und trug eine Jacke mit weißen Bündchen an den Ärmeln.

Die verletzte „Erlebende“ [2] des Großen Merkel-Austausches wurde in die Intensivstation des Bottroper Krankenhaus eingeliefert. Bottrop und Umgebung wurde seit 2015 zum berüchtigten „Revier“ für viele fatale Übergriffe an Frauen. [3]

[1] Ich verstehe nicht, warum hier der Begriff "Butt-Rape" verwendet wird. Laut wiktionary.org ist "butt-rape" ein vulgärer amerikanisch-kanadischer Slangbegriff für eine gewaltsame anale Vergewaltigung einer Person, ohne seine Zustimmung und gegen seinen Willen. Mir scheint, der Autor versteht unter dem Begriff "Butt-Rape" eine sexuell motivierte (?) Gewaltaktion gegen das andere Geschlecht.

[2] Die offensichtlich linke Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal [4], eine in Düsseldorf geborene Tochter eines Inders und einer Polin forderte in der "taz" den Begriff "Opfer" abzuschaffen. Diesen Begriff sollte es nach Meinung linker Multikultiträumer nicht geben, weil er die Realität offenbar zu deutlich benennt. Das passt einfach nicht in der Welt linker Realitätsverweigerer. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis“ und die Opfer sind keine Opfer mehr, sondern "Erlebende".

[3] Ich stelle mir gerade die Frage, warum etwa 80 Prozent der Frauen immer wieder die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten aussprechen? Ich glaube, einer der meist geträumten sexuellen Träume vieler Frauen, ist der Traum von der Vergewaltigung. Ist dies ein Traum, der durch eine unerfüllte Sexualität entsteht?

Während viele Frauen bei der normalen Sexualität keinen Orgasmus erleben oder ihn vielleicht nicht so intensiv erleben, wie sie es sich wünschen, erleben fast alle Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus. Aber wie man an diesem Fall erkennt, kann eine Vergewaltigung in brutale Gewalt ausarten. Träumen Frauen von einer “romantischen” Vergewaltigung?

[4] Ist Kulturwissenschaft nichts anderes als die Umschreibung von Geschwätz-“Wissenschaften”? Also genau das richtige für alle möglichen Leute, die weder etwas von Kultur noch von Wissenschaften verstehen?

Mittlerweile rät nicht nur die Leipziger Polizei deutschen Erholungssuchenden, nicht mehr alleine nach Anbruch der Dunkelheit joggen zu gehen. Oder auch am helllichten Tag. Beim Überholen sollten Jogger*Innen auch „immer einen Blick zurück werfen, um sicherzustellen, dass man nicht von hinten“ angegriffen wird. Auch das Aufsetzen von Kopfhörern und In-Ear-Phones [Ohrhörer] könne sich mittlerweile kontraproduktiv zum körperlichen Erholungsresultat auswirken.

Jakob Augstein zu Gewaltübergriffen an Frauen

Jakob Augstein, legitimer Erbe eines des 24%-Spiegel-Anteils (ca. 160 Mio. Euro), Verleger des linkspopulistischen „Freitag“ (aktuelle Auflage 23.014 Exemplare!) und immer gern gesehener Gast in vielen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Hetzprogramme, urteilte unnachahmlich zu den „Übergriffen“ an deutschem Freiwild:

„Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis [Schutzschicht], der Zivilisation.“

Meine Meinung:

Es macht mich wütend, wenn Jakob Augstein solche eine gequirlte Scheiße schreibt. Aber es ist ja bekannt, dass er bei den meisten Diskussionen ohne Hirn und Verstand argumentiert. Mir scheint, vieles ist bei ihm vielleicht angedacht, kaum etwas zu Ende gedacht, denn das würde nicht in sein politisches Konzept passen. Und wer solch einen Müll wie den "Freitag" liest, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, der hat sein Hirn längst beim betreuten Denken abgegeben.

Mir scheint, Jakob Augstein geht es mehr um Aufmerksamkeit, als um Inhalt und sachliche Diskussion. Hat ihm vielleicht in der Kindheit niemand Aufmerksamkeit geschenkt, so dass er jetzt so darum bettelt? Erlebt man es nicht immer wieder, dass besonders böse und aggressive Kinder, so um Aufmerksamkeit bitten? Ich bin so böse, so unheimlich böse. [Video von Rammstein]

Anna antwortet Jakob Augstein auf Twitter:

@Augstein Sie tolerieren die Geschehnisse? Angegriffene, vergewaltigte Frauen, sind für Sie kein Problem? Unterirdische Aussage. Wahrlich. Ihre Aussage beinhaltet keinerlei Respekt, vor den weiblichen Opfern, sowie sämtliche Billigung dieser Straftaten. Traurig, so was.

Stefan schreibt:

@Augstein Bei Ihnen ist schon weit mehr gerissen als der "Firnis der Zivilisation".

stefanolix schreibt:

Aber das Geschäftsmodell »Aufmerksamkeit um jeden Preis« kommt mir bekannt vor. Vor zwei Jahren hieß es #Aufschrei …

Meine Meinung:

Der FDP-Politiker Rainer Brüderle hatte der Stern-Journalistin Laura Himmelreich wohl etwas zu tief in die Bluse geschaut. Da gab es einen "#Aufschrei". Bei solch einer Lapalie gehen die Wogen hoch, wenn aber eine Frau brutal vergewaltigt und zusammengeschlagen wird, dann ist das für Jakob Augstein der “gerissene Firnis der Zivilisation".

Soll wohl heißen, ist doch alles nicht so schlimm, müssen wir mit leben, gehört nun, wie der Islam, zu Deutschland, müssen wir ertragen. Was regt ihr euch alle so auf, gewöhnt euch dran, genau so, wie wir uns an die Migrantenkriminalität, die Diebstähle, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Messerstechereien, Einbrüche, an den Terrorismus und kommende Bürgerkriege gewöhnen sollten.

Dr. Atomreisfleisch schreibt:

"Die sollen sich mal nicht so haben, die Trullas von #Köln, die Nebenkosten für Villen steigen auch."

Freiburger Stimme schreibt:

@Augstein Ihre Arroganz und Ihre Missachtung der Opfer ist widerlich, reiches Papasöhnchen. Auf gut Deutsch: du bist zum Kotzen, Pack.

Martin schreibt:

@Augstein Wer Vergewaltigungen (Köln, Weil-am-Rhein) und sexuelle Nötigung als Grabscher relativiert, ist Teil des Problems.

Satansrose schreibt:

@Augstein haben sie die Fotos von den Verletzungen der Frauen nicht gesehen? Sogar Knochenbrüche mussten behandelt werden! Ignorant!

Felix schreibt:

@Augstein Ach, Herr Augstein, sagen Sie das doch einfach nochmals dieser Dame [bykrissi vom Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht]

bykrissi: Und mir packen alle an den Arsch! ALLE! Ich hab gerade echt Panik. Schickt mal ne Horde Polizisten an den Dom! #Silvester #Köln

Quelle: Bottrop: Joggerin von  ausländischer siebenköpfiger „Männer“-Horde schwer verletzt

Auch die Gutmenschen kommen nicht ungeschoren davon:

Berlin: Sohn von Gutmenschin Uschi Glas, Ben Tewag (41), am Berliner Hauptbahnhof überfallen und blutig verprügelt (focus.de)

Siehe auch:

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

11 Okt

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Von MAX THOMA | Afghanen, Eritreer, Libanesen, Libyer, Nigerier und Nigerianer, echte und falsche „Syrer“, Iraker, Ivorer, Maghrebiner, Gambier, Ghanaer, Guineer, Palästiner, Pakistaner, Somalier – Sodom und Gonorrhöe [Geschlechtskrankheit]. Doch wo sind die Hessen? „Die müssen arbeiten!“ …

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist nur etwas über einen Quadratkilometer groß und doch ist es ein Symbol für den bereits geglückten großen Austausch der Kulturen mitten im Herzen der deutschen Städte. Krankfurt als Menetekel am Main für eine bittere deutsche Dystopie [Schreckensutopie] in gar nicht allzu weiter Ferne. Nicht umsonst heißt das Frankfurter Areal gutmenschlich „Bahnhof-Gutleutviertel“.

Sollte man früher die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit meiden, so ist es heute ratsam, sich auch beim helllichten Tag vorzusehen. Dealerbanden, offene Drogenszene, Klein- und Großkriminelle, Antänzer, Taschendiebe, Schmuddel-Bordelle und vermehrte Straßenschlachten gehören hier zum Stadtbild der gesteuerten Menschenmassen-Invasion aus Taka-Tukestan zwischen „Münchener“ Straße und Taunusanlage.

Hessischer „Handkäs mit Musik“ – Marokko – Albanien 0:1

Wer die Musik bestellt, muss sie zahlen, also der deutsche Steuersklave. 87 Prozent der deutschen Steuersklaven haben bei der letzten Bundestagswahl für ein buntfröhliches „Weiter so!“ gestimmt. Auch am Wochenende wurden die internationalen „Steuerzahler-Tribute von Panem“ fleißig fortgesetzt [1]. Diesmal in der K.o.-Runde: Marokko vs. Albanien.

[1] Die Tribute von Panem ist ein Zukunftsroman der amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins. Der Roman spielt in einer nicht näher bezeichneten Zukunft in Nordamerika, welches durch Kriege und Naturkatastrophen größtenteils zerstört worden ist. Aus den Trümmern entstand die diktatorische Nation Panem.

Wieder mal kam es auf der Taunusstraße zum Bandenkrieg. Auf der linken Straßenseite ein Trupp Marokkaner, gegenüber eine Horde aggressiver Albaner. Zwei Männer gingen mitten auf der Straße aufeinander los, Autos stoppten, Passanten schrien, immer mehr „Männer“ mischten sich ein. Einer der Schläger bekam eine Bierflasche über den Kopf, einige kriegten „in die Fresse“ als plötzlich ein Albaner (24) ein Messer zückte und es einem Marokkaner (27) in den Rücken stieß. Seine Kampfgenossen bemerkten das blutdurchtränkte T-Shirt und winkten einen Streifenwagen herbei.

In Hesse in die Fresse …

Die Polizei griff mit einem Großaufgebot ein: Dutzende Streifenbeamte, Kripo und Greifer vom Überfallkommando riegelten den Tatort ab. Auf dem Herren-WC einer Spielhalle konnten die Ermittler den mutmaßlichen Haupttäter, einen 24-jährigen Albaner, festnehmen. Drei Verletzte (20/27/28), sowie vier einstweilige Festnahmen. Sicherheitsberater Peter Postleb war Augenzeuge: „Unglaublich, am helllichten Tag. Im Viertel brodelt es. Ich befürchte, dass die Gewalt weiter eskaliert!“

Unser SPIEGEL-Video-Tipp: Gutmenschen ab ins Gutleutviertel!

Immer mehr Marihuana, Heroin, Kokain, Crack und Crystal Meth. Die schwarz-grünen hessischen Sicherheitsbehörden sehen jedenfalls kaum einen Anlass zum Handeln, schließlich ist diese Fixer-Folklore Teil eines großen Ganzen – dem Neuen Deutschland. „Die Dealer stören sich doch gar nicht mehr an den Behörden. Sie haben immer nur kleine Mengen dabei, die für Haftstrafen nicht reichen“, sagt ein Frankfurter Polizeisprecher.

2015 beschrieb „Spiegel.tv“ das kranke Frankfurter Bahnhofsviertel als neuen Hotspot für flotte Hipster, gelangweilte Alt-68er und [geisteskranke] linke Multikulti-Fans:

Rotlichtviertel oder Hotspot für Nachtschwärmer? Das Frankfurter Bahnhofsviertel wandelt sich gerade. Partygänger finden die Nähe zum verruchten Milieu cool. [..] Mittlerweile haben sich hippe Bars und edle Gastronomen im ehemaligen sozialen Brennpunkt angesiedelt. Auch Immobilienkäufer wittern gute Geschäfte und investieren in den „aufstrebenden“ Bezirk. Doch das alte Bahnhofsviertel ist noch da. Auch wenn die Umgebung hübscher wird, das Leben der Prostituierten und Junkies der Gegend bleibt hart. Eine SPIEGEL TV-Reportage von Dino Argentiero.

frankfurt_nachtleben Video: Spiegel-TV – Frankfurter Bahnhofsviertel (41:00)

Selbst die „New York Times“ (Fake -News-selig wie immer) hat das bunte Frankfurter Bahnhofsviertel als „place to be“ entdeckt … a place to be … messered!


Video: Bandenkrieg in Frankfurt: Albaner vs. Marokkaner (02:52)

Siehe auch: Frankfurt am Main: Bandenkrieg im Bahnhofsviertel (bild.de)

Quelle: Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt: Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Null Toleranz in Neukölln! – Neue Strategie im Kampf gegen Araber-Clans

neukolln_giffey_hagen_storckBezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey sowie die Oberstaatsanwälte Michael von Hagen (li.) und Michael Storck stellten das Pilotprojekt vor.

Die Neuköllner Bürgermeisterin holt Staatsanwälte in den Bezirk, um stärker gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen. Als erster Bezirk bekommt Neukölln Vor-Ort-Staatsanwälte. Sie sollen die organisierte Kriminalität im Kiez in den Griff bekommen. „Wir haben seit 20 Jahren zunehmend Probleme mit organisierter Kriminalität“, so Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (39, SPD). Zehn arabische Großfamilien mit insgesamt 1000 Mitgliedern, von denen ein großer Teil polizeilich relevant sei, treiben im Bezirk ihr Unwesen. Es geht um Drogenhandel, Einbruch, Raub, Hehlerei, Menschenhandel, Prostitution und illegales Glücksspiel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Von der Oberbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey erwarte ich gar nichts. Ich halte dieses "Pilotprojekt" für reine Augenwischerei. Die Oberbürgermeisterin ist den Muslimen bisher in den Allerwertesten gekrochen und nun will sie auf einmal für klare Verhältnisse sorgen? Wer glaubt denn daran, zumal im rot-rot-grün-versifften Berlin? In Berlin-Neukölln wird es dank rot-rot-grüner Masseneinwanderung höchstens noch schlimmer werden, als bisher. Und ausweisen wollen die rot-rot-grünen Banditen natürlich auch niemanden und mag er noch so kriminell sein.

Und darum ist gut so, wenn im rot-rot-grünen Berlin die Migrantenkriminalität blüht, wächst und gedeiht und täglich neue Horrormeldungen zu lesen sind, denn anderes wachen die multikultibesoffenen Berliner sowieso nicht auf. Erst wenn die Kriminalität so schlimm wird, dass die Berliner die AfD an die Macht wählen, wird sich etwas ändern. Und bis dahin erfreut euch in Berlin der täglichen Migrantengewalt. Ihr scheint es ja zu lieben, denn sonst hättet ihr solche Politiker, denen die bildungsfernen, arbeitsscheuen, integrationsunwilligen und kriminellen Migranten wichtiger sind, als die innere Sicherheit, nicht gewählt.

Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“

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Der Direktor der Anti-Illegalen Einwanderungsinstitution in Kufra (Südosten Libyens) Mohammed Ali al Fadhil berichtete, dass seine Beamten „zahlreiche Fälle von AIDS-Infizierten unter den Einwanderern in Gefängniszellen ausfindig machten.“

Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben.

Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Viele andere sind mit Hepatitis B infiziert. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit einem niedrigen Bildungsniveau und wurden alle repatriiert [in ihre Heimatländer zurückgeführt].“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel in den Hintern

Ingrid Carlqvist: Schwedens afghanische Rapefugees (Vergewaltiger)

27 Jan

Englischer Originaltext: Sweden’s Afghan "Rapefugees"

Übersetzung: H. Eiteneier

sommer_musikfestival_schwedenSzenen von einem Sommer-Musikfestival in Malmö. Links: Vier junge Männer umzingeln eine junge Frau und belästigen sie sexuell. Rechts: Die Polizei verhaftet einen Verdächtigen, während im Hintergrund sexuell angegriffene Opfer weinen. Der Fotograf berichtete, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" sexuell angegriffen wurden.

  • Rund 90 junge Männer – nach Angaben der Polizei "zumeist afghanische Flüchtlingskinder" – wurden im Zusammenhang mit den massenhaften sexuellen Angriffen festgenommen.

  • Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

  • Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen.

  • Niemand von den Frauenhäusern gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie – und legten auf.

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" (Vergewaltiger) unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren.

Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen – auf Arabisch nennt man sie das "Taharrusch"-Spiel – auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verschweigen. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten "unbegleitete Flüchtlingskinder" zu sein.

In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name "Rapefugees" [1] statt "Flüchtlingskinder" für sie verwendet.

[1] Eine Zusammensetzung aus "rape" (Vergewaltigung) und "refugee" (Flüchtling).

Vor kurzem kam heraus, dass die Zuwanderungsbehörde ihre Verwaltungskräfte drängte jeden als "Kind" anzuerkennen, der unter 40 Jahre alt aussah – offenbar ohne jeden Gedanken daran, wie unangemessen es ist erwachsene Männer zusammen mit Teenagermädchen in Grundschulen und Sekundarstufen zu stecken. Da Schweden – bis Dezember – seine Türen für die Migranten der Welt weit offen hielt, hat das Land riesige Mengen mehr Asylbewerber aufgenommen als seine nordischen Nachbarn. Über Eurostat stehen Statistiken für 2012 bis 2015 zur Verfügung und bieten die folgenden Daten zu den Zahlen der Migranten-Ankömmlinge an:

  • Schweden: 342.635
  • Norwegen: 63.370
  • Dänemark: 41.290
  • Finnland: 40.470
  • Island: 675

Viele der in Schweden Asylsuchenden kommen aus dem vom Krieg geschundenen Syrien: 2015 waren es 51.338. Afghanistan liegt mit 41.564 im letzten Jahr auf dem zweiten Platz – verglichen mit 2014 eine Zunahme von gigantischen 1239 %. Die meisten der Asyl beantragenden Afghanen behaupten Kinder zu sein und werden daher im Schnellverfahren innerhalb von sechs Monaten nach Stellung des Asylantrags anerkannt.

Ein paar Tage nachdem die Geschichte über die "Höllenspirale"-Angriffe in Köln an die Öffentlichkeit gebracht wurde, deckte die alternative Medienwebsite Nyheter Idag auf, dass die angesehene Tageszeitung Dagens Nyheter von ähnlichen Übergriffen auf einem Musik-Festival in Stockholm im August 2015 wusste, es aber abgelehnt hatte darüber zu berichten.

Möglicherweise um sich gegen Vertuschungsvorwürfe zu verteidigen, griff Dagens Nyheter die Polizei von Stockholm heftig an. Die Zeitung behauptete, die Polizei habe es abgelehnt Berichte über die Übergriffe zu bestätigen, womit sie dem Verlag die Hände band und die Zeitung daran hinderte die Geschichte zu berichten. Dagens Nyheter behauptete sogar, dass ein ranghoher Polizist sagte: "Das ist ein wunder Punkt. Manchmal haben wir Angst die Wahrheit zu sagen, weil das den “Schwedendemokraten” [islamkritische und einwanderungskritische Partei in Schweden] nützen könnte. Die Polizei muss dafür die Verantwortung übernehmen."

Die Polizei übernahm die Schuld – zum Teil. Der nationale Polizeichef Dan Eliasson ist inzwischen mit der Untersuchung beauftragt, warum die Information zurückgehalten wurde.

Politische Entscheidungen sollen nicht von der Polizei getroffen werden. Der Parteichef der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, reagierte heftig darauf, dass seine Partei in diesem Zusammenhang erwähnt wurde und forderte, dass Polizeichef Eliasson sofort aus dem Amt entfernt wird. Eliasson ist eine schon lange kontroverse Gestalt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit "Knulla i Bangkok" (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.

Nachdem seine Musikerkarriere verkümmerte, verfolgte Eliasson eine Karriere in Politik und öffentlicher Verwaltung; er arbeitete eng mit mehreren Regierungsministern der sozialdemokratischen Partei zusammen. Als die Sozialdemokraten 2006 die Wahl verloren, wurde er zum Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde ernannt (2007 bis 2011); dann wurde er Generaldirektor des Dienstes für soziale Sicherheit. Im Januar 2015 wurde er zum Nationalen Chef der Polizei berufen.

polizeichef-dan-eliasson Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Die FAZ schreibt hierzu:

Bis das Ausmaß der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln bekannt wurde, hat es Tage gedauert. Ein Skandal, der zuständige Polizeipräsident hat seinen Posten räumen müssen.

Kein Vergleich zu Schweden. Denn im Königreich entfaltet sich gerade ein Skandal, der das Vertrauen in die Polizei zu erschüttern droht: Auf einem Festival für Jugendliche hat es zahlreiche sexuelle Übergriffe und Verdächtige mit ausländischem Hintergrund gegeben – doch bekannt wurde davon viele Monate lang nichts. Das erregt die Schweden. Nicht nur, weil sie so lange nichts davon erfahren haben. Sondern vor allem wegen der Frage: Warum eigentlich? >>> weiterlesen

Trotz seiner rasenden Karriere hat Eliasson sich bei mehreren Gelegenheiten zum Spektakel gemacht. Im Juni 2007 deckte der frühere Justizkanzler Göran Lambertz auf, dass Eliasson – damals Staatssekretär im Justizministerium – versuchte Lambertz dazu zu bringen aufzuhören die Mängel im schwedischen Justizsystem zu kritisieren. Eliassons Aufforderung kam, nachdem der Justizkanzler einen Bericht über die vielen schwedischen Männer in die Wege geleitet hatte, die fälschlich zu Unrecht verurteilt wurden, meistens wegen Sexualverbrechen.

"Insbesondere erinnere ich mich an ein Treffen mit dem Staassekretär Bodströms [der damalige Justizminister] im Mai 2006", sagte Lambertz in einem Radiointerview. "Eliasson machte klar, dass die Minister sich öffentlich von mir distanzieren würden, wenn ich meine Kritik nicht herunterfahren würde. Ich empfand das als unangemessene Beeinflussung."

Als Leiter der Sozialdienste twitterte Eliassson im Februar 2014, dass schon das bloße Sehen des Parteichefs der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, im Fernsehen, ihn physisch krank mache. Und heute soll Eliasson eine Untersuchung dazu leiten, warum die Polizei Informationen dazu zurückhielt, dass "Rapefugees" beim Musikfestival "We Are Sthlm" [Abkürzung für Stockholm] im August 2015 schwedische Mädchen angriffen?

Als die Nachricht der massenhaften sexuellen Übergriffe Anfang Januar aufkam, war klar, dass die beteiligten Männer sogenannte "unbegleitete Flüchtlingskinder" waren. Rund 90 junge Männer wurden von der Polizei im Zusammenhang mit den sexuellen Angriffen festgenommen. "Nach Angaben eines internen Polizeiberichts", schrieb Dagens Nyheter, "gab es eine große Gruppe junger Leute, ‚zumeist afghanische Flüchtlingskinder‘, die bei dem Konzert auffielen."

Bei einem ähnlichen Skandal wurde ebenfalls vor kurzem aufgedeckt, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" im Sommer 2015 während eines Musikfestivals in Malmös Park Pildammsparken sexuell angegriffen wurden. Der Fotograf Freddy Mardell sagte dem Internet-Radiosender Granskning Sverige, dass er Zeuge des Chaos mit weinenden, hysterischen Mädchen war. Mardell machte Fotos und bot sie er lokalen Tageszeitung Kvällsposten an. Die Zeitung lehnte ihre Veröffentlichung ab. [Solche Zeitungen haben sich den Namen Lügenpresse zu recht verdient, weil sie die Wahrheit absichtlich verschweigen.]

Jetzt ist auch klar, dass auch an Silvester Mädchen von einer großen Gruppe muslimischer Männer in den schwedischen Städten Kalmar und Malmö angegriffen wurden. Die Tageszeitung Kvällposten berichtete, dass "Banden junger Männer an Silvester in Malmö angetrunkene Mädchen umzingelten". Vorfälle gab es an mehreren Orten um den Königspark und den Hauptbahnhof in Malmö.

In einem Polizeibericht heißt es: "Gegenüber früheren Jahren stach heraus, dass ein paar Hundert, die ich als ‚Unbegleitete aus Afghanistan‘ wahrnahm, durch die Stadt schlenderten und ein Durcheinander verursachten. Es gab mehrere Fälle großer Banden, die zumeist alkoholisierte Mädchen/Frauen umzingelten und belästigten." In Kalmar, wo sich Menschen auf dem Larmtorget-Platz versammelten um zu feiern, wurden mehrere junge Frauen sexuell belästigt. Bisher wurden bei der Polizei 16 bis 17 Anzeigen eingereicht.

"Lisa" sagte der Lokalzeitung Barometern:

Wir standen zuerst am Rand des Platzes, aber wir bemerkten sofort, wie viele Männer auf dem Platz waren und als wir dort hinausgingen, wurde es wirklich unangenehm. Es waren Männer, die kein Schwedisch sprachen, Männer aller Altersgruppen. Sie umzingelten uns und begannen uns zu begrapschen; sie nahmen auch Köpfe von Leuten und zwangen ihnen Küsse auf ihre Wangen und Stirn auf.

Als wir ihnen sagten, sie sollten weggehen oder aufhören, lachten sie uns einfach aus und fragten: "Was habe ich denn getan?" Wir haben das alles der Polizei berichtet. Es ist unerhört, dass man Angst haben muss nachts aus dem Haus zu gehen oder am Abend alleine Bus zu fahren. Und wir sind nicht die einzigen, die diese Erfahrung gemacht hatten; ich habe Freundinnen in Kalmar, die sagen, dass sie nach Anbruch der Dunkelheit lieber nicht alleine aus dem Haus gehen. Eins ist sicher: Ich werde nie wieder in Kalmar Silvester feiern, lieber bleibe ich Zuhause bei meinen Eltern."

Schwedische Feministinnen scheinen die Gruppe zu sein, die am wenigsten von den "Rapefugee"-Übergriffen aufgebracht sind. Die kehren den Opfern den Rücken, indem sie es ablehnen zuzugeben, dass massenhafte sexuelle Übergriffe wie Taharrusch Teil der neuen Wirklichkeit Schwedens sind.

Während der letzten Wochen sind Zeitungen mit Meinungsartikeln überschwemmt gewesen, in denen verschiedene Feministinnen behaupten, diese Übergriffe hätten nichts mit Religion oder Ethnie zu tun, sondern mit der puren Tatsache, dass die Täter Männer sind. Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen. Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

Die Äußerungen von Feministinnen lauten wie folgt:

  • Die Ansichten schwedischer Männer zu Frauen sind nicht besser.

Der letzte Artikel wurde von Gudrun Schyman geschrieben, einer ehemaligen Kommunistin und aktuell die Leiterin der Partei Feministische Initiative. In einem Interview mit dem Podcast "Die Feministische Inspektion" sagte Schyman, dass massenhafte sexuelle Übergriffe "nichts Neues" seien, sondern schon seit langem in allen unseren Ländern vorhanden sind. "So ist es nun mal", behauptete Schyman, "Männer nehmen sich Freiheiten heraus, wenn Anonymität und Nähe es ihnen ermöglichen. Ich glaube nicht, dass das zugenommen hat, es ist einfach so, dass die Tendenz das zu melden zugenommen hat."

Viktor Banke, ein (männlicher) Feminist und Rechtsanwalt, beklagte in der kostenlosen Tageszeitung Metro, dass die Übergriffe "direkt den [“rechtspopulitischen”] Schwedendemokraten in die Hände spielen … Wenn nötig", schrieb er, "sollten wir in der Lage sein über den Hintergrund eines Täters zu reden. Aber wir können es uns nicht leisten, dass Leute die Diskussion über die Verletzlichkeit von Frauen an sich reißen, die nur dann Interesse an Frauenrechten haben, wenn sie einen Täter mit anderer Hautfarbe wittern."

Das Gatestone Institute rief eine große Zahl Frauenhäuser an und fragte sie, was sie von dem massenhaften sexuellen Missbrauch schwedischer Frauen halten. Niemand gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie; sobald die Frage der Ethnie oder Religion erwähnt wurde, legten sie auf.

In Norwegen ist sich die Polizei jedoch der Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Auffassungen zu Frauen durchaus bewusst. Eivind Borge, Leiter der taktischen Geheimdienstabteilung des nationalen Kriminalermittlungsdienstes (Kripos), sagte der Zeitung Aftenposten, Angriffe wie die in Schweden und Deutschland hätte es seines Wissens in Norwegen noch nicht gegeben, dass die Polizei aber vorbereitet ist: "Eine Menge Asylbewerber, die in den letzten Monaten nach Norwegen gekommen sind, stammen aus Ländern, in denen die Kultur sich sehr von der unseren unterscheidet. Viele sind in Kulturen aufgewachsen, in denen es eine höhere Akzeptanz verschiedener Arten sexueller Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit gibt."

Benedicte Bjørnland, Leiterin des norwegischen polizeilichen Sicherheitsdienstes (PST), sprach vor kurzem auf der Konferenz "Volk und Verteidigung" ("Folk och Försvar") in Schweden. "Man kann nicht davon ausgehen", sagte sie, "dass Neuankömmlinge sich automatisch an die Werte und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen werden. Rasch zunehmende Immigration [Einwanderung], besonders aus muslimischen Ländern, kann langfristig auch andere Herausforderungen mit sich bringen. Wenn große Anzahlen Asylsuchender über eine örtliche Gemeinschaft hereinbrechen, kann das zu bedauerlichen Konsequenzen führen."

In Dänemark ist es dem Staat erlaubt Statistiken zur Ethnie von Kriminellen zusammenzustellen, etwas, das Schweden vor Jahren einstellte. Während der letzten zehn Jahre sind in Dänemark 615 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt worden – von denen 212 Immigranten der ersten und zweiten Generation waren. Diese Zahl beträgt mehr als einem Drittel (34,5%) aller Verurteilten, dreimal mehr als der Anteil der Immigranten an der Bevölkerung.

Das Gatestone Institute kontaktierte einen der bekanntesten Kriminologen Schwedens, Professor Jerzy Sarnecki von der Universität Stockholm. Gefragt, ob es möglich ist Statistiken zu bekommen, die zeigen, ob Muslime bei Schwedens Verurteilungen wegen Vergewaltigung überrepräsentiert sind, antwortete Professor Sarnecki: "In Schweden führen wir solche Statistiken nicht."

Sarnecki wurde dann gefragt, ob das Versäumnis verlässliche Statistiken zu führen nicht Gerüchte und Vorurteile schürt. "Ja", antwortete er: "Oder es bestätigt sie. Mich stört es nicht, wenn solches Wissen ans Tageslicht kommt. Man kann wegen bei einem Problem nichts unternehmen, wenn man die Fakten nicht hat. Natürlich ist es möglich Studien durchzuführen, indem man hingeht und sich einen Überblick über die Kriminellen verschafft und sie nach ihrer Religion fragt, aber das hat in Schweden meines Wissens nach nie jemand gemacht."

Professor Sarnecki bestätigte, dass Immigranten, die in Schweden für praktisch alle Arten von Verbrechen verurteilt wurden – am häufigsten wegen sexueller Verbrechen – in einem Verhältnis repräsentiert sind, das weit größer ist als ihr Anteil an der Bevölkerung, wie von 1974 bis 2005 in 25 Studien gezeigt wurde. Der jüngste Bericht wurde "Verbrechen unter in Schweden und im Ausland geborenen Personen" ("Brottslighet bland personer födda i Sverige och i utlandet") genannt. Sarnecki sagt, weil die Statistiken unmissverständlich sind, glaubt er, dass weitere Studien müßig sind.

Schwedische Männer sind wegen der aktuellen Debatte aufgebracht. In den sozialen Medien sagen viele, dass sie unfair herausgehoben werden – und vor allem nicht mit Männern in Verbindung gebracht werden wollen, die Gruppenvergewaltigungen begehen.

Die folgenden Zitate sind eine Stichprobe aus Medien-Einträgen und Kommentaren:

Conrad: "Es macht mich wütend, dass Feministinnen behaupten ich würde mich wie diese Barbaren verhalten, einfach nur, weil wir zum selben Geschlecht gehören."

Fredrik: "Ich bin nicht leicht vor den Kopf gestoßen, aber ich bin angepisst, traurig und beleidigt, dass ich mit einem anderen Mann als potenzieller Vergewaltiger zusammengeworfen werde. Ich habe mich fast mit einigen meiner weiblichen Freunde verkracht, nachdem sie Männer auf Facebook gedrängt haben "miteinander zu reden", um zukünftige Vergewaltigungen zu verhindern. Was zur Hölle? Glauben Frauen, dass normale Männer mit ihren Freunden über so etwas reden? Würde ich jemanden kennen, der eine Vergewaltigung begangen hat, würde dieser Bastard sofort bei der Polizei angezeigt werden und hätte dann kein soziales Netzwerk mehr."

Jan: "Ich will nicht mit diesen unzivilisierten Menschenfressern gleich gesetzt werden. Sehr beleidigend, dass feministische Schreiberinnen mit dem Finger wegen etwas, das sehr wenige getan haben, auf eine gesamte Gruppe zeigen. Das nennt man kollektive Bestrafung."

Willy: "Wenn man den Argumenten der feministischen Debattierer zu den Vergewaltigungsangriffen glauben soll, gibt es nur eine Lösung: Rottet alle Männer aus."

Lorentz: "Die Gleichsetzung mit schwedischen Männern ist niederträchtig und grotesk."

Johan: "Schwedische Feministinnen leben in einem der am stärksten gendergleichen Länder der Welt. Diese Balance kippt gerade und schwedische Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher. Wofür kämpfen also die Feministinnen? Die Ansichten der Frauen? Nein, sie versuchen auf die furchtsamen, gleichen schwedischen Männer einzutreten. Reden wir mal von Verleugnung und Feigheit."

Tommy: "Das ist offensichtlich ein Problem, das wir in der Vergangenheit gehabt hatten, von dem uns gute Erziehung und Geschlechtergleichheit uns befreit haben. Aber zunehmende Immigration, zumeist durch muslimische Männer, schickt uns nicht auf Null zurück, sondern auf minus 500."

Mathias: Ich bin dazu erzogen worden Frauen zu respektieren. Ich würde nie eine Hand an eine Frau legen und sie vergewaltigen. Das ist in meiner Seele verwurzelt. Es ist unsere Aufgabe als Männer unsere Frauen vor der Bedrohung zu schützen, der sie ausgesetzt sind."

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren. der sozialdemokratische Premierminister Stefan Löfvens einziger Kommentar dazu bisher lautete:

"Zunächst möchte ich sagen, dass ich sehr wütend bin, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen können ohne vergewaltigt, sexuell belästigt und angegriffen zu werden. Das ist ein sehr großes Problem für die Betroffenen, aber auch ein demografisches Problem des gesamten Landes und wir sollten daher nicht einen Zentimeter weit nachgeben. Wir sollten nicht unsere Augen verschließen und wegsehen. Wir sollten ein solch ernstes Problem angehen."

Das schwedische Volk wartet immer noch darauf zu sehen, wohin der Premierminister seinen Blick richten wird.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens afghanische Rapefugees

Siehe auch:

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Tilman Gerwien: Flüchtlingspolitik: Merkels Zeit läuft ab

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

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