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Die Massenzuwanderung hält an, 2018 fast 1,4 Mio. neue Ausländer

19 Jul

Aardbeienplant

By Marc Ryckaert (MJJR) – Erdbeeren – CC BY 3.0
In 10 Jahren hatten wir über 14 Mio. Zuzüge, einen „Wanderungssaldo“ über 4 Mio. Es kamen also 4 Millionen Menschen nach Deutschland. Die Mehrheit davon Sozialhilfeempfänger.
Niemand braucht sich wundern, dass es inzwischen an allem fehlt, an Wohnungen, an öffentlichen Verkehrsmitteln, an breiteren und mehr Straßen für immer mehr Autos, an Kindergartenplätzen für kinderreiche Ausländerfamilien, an zusätzlichen Schulräumen und Lehrern, an Sozialarbeitern/innen für die Merkel-Gäste, Polizisten, Strafrichter, Gefängnisplätzen usw. Und an Geld; der Bund, die Länder und Gemeinden müssen ihre Integrationsmittel aufstocken.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– in 10 hatten wir über 14 Mio. Zuzüge, einen „Wanderungssaldo“ über 4 Mio.

– die Bevölkerung wuchs in 5 Jahren um 2,252 Mio. – und die Wohnungen?

Destatis veröffentlichte jetzt ihre fortgeschriebenen Jahreszahlen, zuletzt die vom 31.12. 2018. Der Plan der Bundesregierung und ihrer Gönner, jährlich etwa 200.000 neue Ausländer ins Land zu holen, wurde deutlich übererfüllt. 2018 kamen nicht weniger als 1,579 Mio. ins Land, davon 1,382 „Nicht-Deutsche“, also Ausländer. Der Wanderungssaldo, die Differenz von Zuwanderung und Fortzügen (Rückführungen sind kaum der Rede wert) betrug 386.200 Menschen. Merkel schafft es/uns wirklich. Die 83-Millionen-Marge wurde bereits Ende November überschritten, am 31.12.2018 betrug die Bevölkerung 83,019 Mio.! Rechnet man den Trend bis dato fort, zählt Deutschland jetzt etwa 83,15 Mio. Einwohner. Der Bevölkerungsanteil mit „Migrationshintergrund“ stieg auf rund 24 Prozent, die Städte mit „deutscher“ Mehrheit nehmen ab.

Niemand braucht sich wundern, dass es…

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Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

muenchen_schlaeger

Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Irrenhaus Berlin: „Anonymer Krankenschein“ für 50.000 illegale Ausländer

26 Jun
steuertrottel

Für die schätzungsweise 50.000 illegalen Ausländer in Berlin gibt es jetzt einen "anonymen Krankenschein". Dieser befreit seinen Besitzer vor der Pflicht, seinen Namen zu nennen und sich auszuweisen, wenn er sich in ärztliche Behandlung begibt.

Zu einer Zeit, als Deutschland noch ein Rechtsstaat war, in dem die Gesetze gleichermaßen für Inländer und Zugewanderte galten, war der illegale Aufenthalt in unserem Land gemäß § 95 Absatz 1 Aufenthaltsgesetz strafbar und konnte mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Seit Merkels Grenzöffnung gilt das nicht mehr.

Ist das schon schlimm genug, setzt der rot-rot-grüne Senat in Berlin, der Zentrale des Irrenhauses Deutschland, noch einen drauf. Für die schätzungsweise 50.000 illegalen Ausländer in Berlin gibt es jetzt einen „anonymen Krankenschein“. Dieser befreit seinen Besitzer vor der Pflicht, seinen Namen zu nennen und sich auszuweisen, wenn er sich in ärztliche Behandlung begibt. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte sind verpflichtet, diesen Krankenschein zu akzeptieren.

Geschaffen wurde diese Regelung, weil die Sozialleistungsbehörden gesetzlich verpflichtet sind, Erkenntnisse über den Aufenthalt von illegalen Ausländern an die Ausländerbehörden weiterzuleiten, was zur Folge hat, dass der Betreffende auffliegt. Ein untragbarer Zustand für die türkischstämmige SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci. Sie ist der Meinung, der Staat wäre in der Pflicht, „die aus Illegalität entstehenden sozialen Probleme abmildern“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieder einmal die Scharia Partei Deutschland (SPD), die schon längst von Muslimen unterwandert ist und uns Stück für Stück die Scharia näher bringt. Für illegale gibt es nur eine Lösung, sofort sämtliche Sozialleistungen streichen und unmittelbar ausweisen. Besteht nicht gerade bei illegalen Migranten die Gefahr, dass sie zur Kriminalität neigen? Entspricht das Verhalten der türkischstämmigen Gesundheitssenatorin nicht einem Gesetzesverstoß? Warum wird dann die Justiz nicht aktiv?

Kirpal schreibt:

Ich schätze mal, die haben Sorge, dass sich ohne Behandlungsmöglichkeit HIV, Hepatitis, Tuberkulose und andere ansteckende Krankheiten rapide ausbreiten könnten… Seuchenprävention.

blabusus schreibt:

Während [deutsche] Obdachlose, Arme und Bedürftige in diesem Land auf Almosen und freiwillige Behandlungen bei Sozialstellen angewiesen sind, weil sie keine Krankenversicherung besitzen, werden diese Par**** mit Blankokarten für „All inclusive“ Behandlungen bei freier Arztwahl ausgestattet. Was für eine Schande für dieses Land, aber typisch für die linksgrün versiffte Brut!

Der “Stern” redet hier von 80.000 +x Menschen ohne Versichertenkarte!

Dem Mikrozensus zufolge sind es rund 80.000, Experten und NGOs, Nichtregierungsorganisationen, gehen aber von einer hohen Dunkelziffer aus. Auch, weil viele Betroffene im Mikrozensus nicht erfasst werden: Wohnungslose zum Beispiel oder EU-Ausländer wie Rumänen und Bulgaren. Die Organisation "Ärzte der Welt" spricht von Hunderttausenden Unversicherten. >>> weiterlesen

Meinungsfroh schreibt:
Es wird nicht lange dauern, und dieser Topf von 1,5 Millionen € wird durch unsere Krankenkassenbeiträge, die gesetzlichen, quer finanziert. Bei 50.000 bedachten Patienten sind das 30€ pro Person.
Meine Meinung:
Mit 30 Euro pro Person kommt man nicht weit, denn ein Zahnarztbesuch kostet bestimmt einige Hundert Euro und ein Krankenhausaufenthalt kostet schnell man einige Tausend, Zehntausend oder Hunderttausend Euro. Also darf man vielleicht erwarten, dass demnächst die Krankenkassenbeiträge erhöht werden.
Eine AfD-Abgeordnete Dr. Birgit Malsack-Winkemann hatte sich im Bundestag dieses Themas angenommen. Hier ein Ausschnitt aus ihrer Rede:
Bisher gibt es im Bundeshaushalt keine flüchtlingsbedingten Kosten im Gesundheitsfond gibt, für die der Beitragszahler durch seine gesetzliche Krankenversicherung und der Steuerzahler aufkommen muss.  Das Robert-Koch-Institut für Infektionskrankheiten ermittelte. Im Jahr 2014 wurden 4533 Tuberkulosefälle ermittelt. Im Jahre 2016 5915. Ein Anstieg um fast 25 Prozent. Die Migration ist offensichtlich der Hauptgrund für diesen Anstieg, denn der Anteil der im Ausland geborenen Patienten betrug im Jahre 2016 drei Viertel aller registrierten Fälle, genauer gesagt 74,3 Prozent.
Über die Hälfte der Erkrankten stammen dabei aus vier Ländern, nämlich Somalia, Afghanistan, Syrien und Eritrea. Für eine Standardtherapie werden vier Antibiotika gleichzeitig gebraucht. Wenn es sich um multiresistente Erreger handelt, übersteigt die Behandlungskosten leicht 50.000 Euro. Die Häufigkeit von Hepatitis B ist von 2014 von 755 Fällen auf 3006 Fälle in 2016 angestiegen, also um mehr als 300 Prozent. Und die Zahlen steigen weiter. Rechnet man die diesjährigen Zahlen hoch, kommt man auf 4645 Fälle, also auf eine Steigerung um 600 Prozent seit 2014. Bei Asylsuchenden kamen 62 Prozent aus Afrika.
Die Erkrankungszahlen bei Hepatitis C liegen 2018 statistisch hochgerechnet bei ca. 5.800 Erkrankungen sogar noch höher. Die Behandlung von Hepatitis C ist besonders teuer, denn nach dem Landessozialgericht haben auch Asylbewerber einen Anspruch auf eine kostenintensive medizinische Therapie. Das entsprechende Medikament kostet rund 600 Euro die Tablette, die 3 Monate lang täglich einzunehmen sind (54.000 Euro pro Patient). Rechnen sie das einmal auf 5.800 Erkrankungen hoch  (313,2 Millionen Euro).
Noch teurer ist eine Behandlung von HIV, auch bekannt als Aids. Allein die lebenslang notwendige Diagnostik und HIV-Arzneimitteltherapie kostet dem Gesundheitssystem nach dem Gesundheitsministerium ca. 500.000 Euro pro Patient. Stand März 2016 lebten in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts ca. 70.000 Infizierte. Am stärksten ist Aids in der Subsahara-Region verbreitet. Dort werden Infektionsraten von bis zu 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung erreicht. Und woher kommen viele unserer Asylbewerber? >>> weiterlesen
Video: Video: Dr. Birgit Malsack-Winkemann (AfD): Kostenexplosion im Gesundheitswesen durch ,,eingeschleppte Krankheiten" (06:43)
Video: Dr. Birgit Malsack-Winkemann (AfD): Kostenexplosion im Gesundheitswesen durch ,,eingeschleppte Krankheiten" (06:43)
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Aids und Tuberkulose Boom unter Migranten
Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt
Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt
Man denke dabei auch an die stark zunehmende Gewalt von Migranten im Gesundheitswesen!
Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten
Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern
Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten
Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“
Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben
Placker schreibt:
Ich muss um jede zusätzlich Ausgabe für das Pflegeheim meines Vaters kämpfen. Vieles muss mit Eigenanteil bezahlt werden. Diese Systemschmarotzer von Poltikern sind nur noch Dreck.
John schreibt:
Solche „Geschenke“ werden weltweit kommuniziert [verbreitet], und es werden viele kommen, die dann auf Kosten der Deutschen behandelt werden und danach hierbleiben. Das geschieht bereits heute, aber diese „Berliner Lösung“ wird jede Menge Menschen aus aller Welt nach Deutschland locken.
Die deutschen Altparteien und ihre Politiker zerstören Deutschland systematisch. Das ist wohl auch das Ziel dieser Leute. Islamisierung, Vernegerung, Deutsche abschaffen. Die böse Hexe Merkel und ihre Helfer haben unser Land im Würgegriff…
nicht die mama schreibt:
Und der Deutsche muss sich, koste es, was es wolle, „freiwillig“ krankenversichern, weil ihm sonst der Gerichtsvollzieher, der Offenbarungseid oder die Erzwingungshaft droht.
Mic schreibt:
Ich hab`s mir gestern zum Gesamtbild passend angesehen. Kleinstadt „Da, wo es noch nicht so schlimm ist“… ich fahr nach 11 Stunden Arbeit zum Friedhof, gießen, hab das für einen Kumpel übernommen. Wer ist unterwegs? Genau… 2 Gruppen: „Deutsche Deppen“, Handwerker, Arbeiter, Büroleute… alle verschwitzte, abgehetzte Sklaven. Dazwischen paar einheimische Kinder, die vom Schwimmbad kommen.
Die andere Gruppe: Lauter herumlungernde Schwarzköpfe, tiefenentspannt, Eis schleckend, vor Cafes sitzend, schwangere Mamas mit Brut an der Hand… easy going.
Zur Erinnerung: Noch ist das erste Halbjahr nicht um – während des ersten Halbjahres (grob) arbeitet man für jeden anderen außer für sich. Steuern, Abgaben, Krankenkasse, GEZ etc etc etc. Kotzt mich so derb an, ich kann es gar nicht sagen. Ich plane mittlerweile ernsthaft, das Land mit kompletter Familie entweder zu verlassen oder für alle Fälle wenigstens ein Refugium außerhalb dieses Irrenhauses zu suchen.
Marie schreibt:
Hier steckt man sogenannte Flüchtlinge mit offener TBC als Praktikanten in Kindergärten.
Speyer (Rheinland-Pfalz): Flüchtling an Tuberkulose erkrankt
Ein Fall von offener Lungentuberkulose beschäftigt die Kreisverwaltung und ihr Gesundheitsamt. Ein 17-Jähriger leidet unter der ansteckenden Infektionskrankheit. Der Iraner lebt in einer Wohngruppe in Waldsee. Und: Er war Praktikant in einem Kindergarten. Die Verantwortlichen arbeiten deshalb unter Hochdruck daran, alle Kontaktpersonen zu informieren. Es bestehe aber kein Grund zur Panik.“
Hier ist wohl auch die Frage erlaubt, was junge hormongesteuerte Männer aus diesen archaischen Kulturkreisen als Praktikanten in Kindergärten zu suchen haben. Da könnte ich mir bei den begleiteten Toilettengängen der Kleinen vertrauenswürdigere Personen vorstellen! >>> weiterlesen
Oneiros schreibt:
Ja das wird nochmal richtig krachen, wenn die Steuern nicht mehr weiter erhöht werden können, weil die Leute sonst hungern, die Dissidenten alle im Knast oder hingerichtet wurden und die Leistungsträger mit ihrer Kohle ins Ausland ausgewandert sind. Dann beginnen die wirklich spannenden Verteilungskämpfe.
Meine Meinung:
Genau so wird es kommen. Dann beginnt der islamische Dschihad auf deutschen Boden. ISIS & Friends lassen grüßen. Und die ganzen P*sser aus der Politik haben sich dann auch längst aus dem Staub gemacht. Wie lange dauert es noch? Fünf Jahre, zehn Jahre? Und hoffentlich sind die rot-grünen Zuwanderer- und Klimahysteriker, die ersten, die die Früchte ihrer Politik genießen dürfen.
Peterx schreibt:
Soziale Errungenschaften wie Krankenkasse und Sozialhilfe, die sich die Deutschen mit jahrzehntelanger schwerer Arbeit erschaffen haben, werden jetzt an nichtsnutzige Messerstecher und Vergewaltiger aus Afrika und Arabien verschenkt. Unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Man will Deutschland anscheinend mit aller Macht vernichten. Das Motto der Grünen ist aktueller denn je. „Deutschland verrecke.“
Haremhab schreibt:
Jedes Jahr kosten illegale Migranten > 70 Milliarden €. Überlegt mal, was man mit dem Geld alles so anstellen kann. Bildung, Familien, Rente, innere und äußere Sicherheit, Gesundheitswesen, marode Infrastruktur, sie alle brauchen dringen Geld. Nur wird alles für Ivasoren verschleudert.
Mantis schreibt:
In Niedersachsen gibt es das Modell schon länger, ist jedoch gescheitert.
Hannover: Arztbesuche werden bis zuletzt hinausgezögert. Für Menschen ohne Papiere wiegt die Angst, aufzufliegen und abgeschoben zu werden, häufig schwerer als der Wille, behandelt zu werden. Um dort Abhilfe zu schaffen, wurde im November 2015 der anonyme Krankenschein eingeführt – ein Modellprojekt der Landesregierung. Menschen, die am Rande der Gesellschaft lebten, konnten sich anonym behandeln lassen. Doch damit ist in Hannover und Göttingen nun Schluss: Das Land will das Projekt nicht weiterführen. >>> weiterlesen
Niedersachsen: Anonymer Krankenschein ist gescheitert
Hannover Arztbesuche werden bis zuletzt hinausgezögert. Für Menschen ohne Papiere wiegt die Angst, aufzufliegen und abgeschoben zu werden, häufig schwerer als der Wille, behandelt zu werden. Um dort Abhilfe zu schaffen, wurde im November 2015 der anonyme Krankenschein eingeführt – ein Modellprojekt der Landesregierung. Menschen, die am Rande der Gesellschaft lebten, konnten sich anonym behandeln lassen. Doch damit ist in Hannover und Göttingen nun Schluss: Das Land will das Projekt nicht weiterführen. Niedersachsen: Anonymer Krankenschein ist gescheitert

Schweden gleicht Fingerabdrücke mit Marokko ab: Nur jeder zehnte Minderjährige ist unter 18

12 Jun
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By © Hans Hillewaert – Goldglänzender Rosenkäfer – CC BY-SA 4.0
Es hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen: Wer als Minderjähriger in Deutschland und ein paar anderen EU-Ländern Asyl beantragt, sich also als „Flüchtling“ ausgibt, hat allerbeste Chancen, das Zielland nicht mehr verlassen zu müssen und das noch zusätzlich optimierte große Verwöhnprogramm für Landnehmer zu bekommen.
Also macht man sich auf den Weg, mit der Mission so schnell wie möglich den Rest der Sippe und des Dorfes in die soziale Hängematte nachzuholen. Sicherheitshalber geht bei der „Flucht“ der Pass verloren, sodass man dann in Germoney sagen kann, man sei minderjährig, auch wenn der Bart schon bestens sprießt und die ersten grauen Haare kommen.
Geprüft wird ja grundsätzlich nicht, und wenn unser minderjähriger Glücksritter sein Geburtsdatum nicht weiß, wird fiktiv immer der 1. Januar genommen. Und sofort fließen Geld und allerlei verwöhnende Extras für den jungen Mann, Verzeihung, das arme Kindchen.
Ähnlich ist es in Schweden, wo die „Minderjährigen“ ebenfalls noch mehr gehätschelt werden als normale „Flüchtlinge“. Doch dort ist man noch lernwillig und wird vorsichtiger: Man hat mit Marokko, einem der Haupt-Herkunftsländer der „Minderjährigen“, eine enge Zusammenarbeit bei der Feststellung der Identitäten getroffen. Mit Erfolg: Plötzlich stellt sich heraus, dass gerade mal zehn Prozent der angeblichen Minderjährigen wirklich minderjährig sind. Oder anders herum: 90 Prozent sind es nicht! Das berichtet der schwedische Rundfunk. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Wären es Deutsche, die so betrogen hätten, dann müssten sie das zu viel erhaltene Geld, im Monat kostet ein jugendlicher Flüchtling etwa 5.000 Euro, garantiert zurück zahlen. Aber ich glaube nicht, dass man dasselbe von muslimischen Betrügern verlangt. Man hätte ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen und sie ausweisen sollen. Aber in Schweden regieren rot-grüne Idioten. In der Schweiz hätte man sie ausgewiesen.
Dortmunder schreibt:
Das werden in der ‚BRD‘ die Kirchen und die Gewerkschaften zu verhindern wissen! Verdienen diese Volksverräter doch bestens an den Illegalen – und ganz besonders gut an den MUFL’s [Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge].
Drohnenpilot schreibt:
Merkel macht in unerlaubter Weise die Grenzen auf, weil sie „Angst vor „unschönen Bildern“ hat, die „öffentlich schwer vermittelbar sind“. Aber immer und immer wieder kommt es zu schweren Verbrechen illegaler Migranten: Dessau Roßlau: Afrikanischer Asylsuchender aus Niger vergewaltigt neunjähriges Mädchen. Diese Bilder aber, von vergewaltigten und ermordeten deutschen Frauen und Kindern sind Merkel und der CDU egal.
Drobo schreibt:
Demo für getöteten „syrischen Rebellen“ in Berlin: Er lobte al-Qaida und den IS und „bekämpfte Ungläubige“
Meine Meinung:
Warum erlaubt man diesen Islamfaschisten in Berlin zu demonstrieren?
Video: Sebastian Münzenmeier (AfD): Während Sie Unqualifizierte hier reinholen, verlassen qualifizierte Fachkräfte das Land! (05:33)
Video: Sebastian Münzenmeier (AfD): Während Sie Unqualifizierte hier reinholen, verlassen qualifizierte Fachkräfte das Land! (05:33)
Meine Meinung:
Da bittet Sebastian Münzenmeier, die Bundestagvizepräsidentin, den “Kindergarten” zu beruhigen und die kümmert sich einen Scheißdreck darum. Wundern wir uns dann noch, wenn die Kinder in den Schulen sich so asozial verhalten, wenn selbst die Abgeordneten im Bundestag sich so asozial verhalten?
Allein 2017 verließen 250.000 qualifizierte Fachkräfte Deutschland. Wahrscheinlich weil sie die Schnauze voll hatten, von diesem ganzen islamischen Wahnsinn, der in Deutschland abläuft und die Steuern, die sie für diesen Wahnsinn bezahlen sollen. Und jetzt kommen auch noch die horrenden Steuern für den grünen Klimawahnsinn dazu.
Bei den Auswanderern handelt es sich zu 70 Prozent um hochqualifizierte Menschen, überwiegend zwischen 25 und 30 Jahre alt. Diese Menschen haben keine Lust mehr, mit ihren viel zu hohen Steuern, die irrsinnigen Träumereien der rot-grünen Ideologen (Idioten) zu finanzieren. Wir sollten uns darum kümmern, dass wir diese Fachkräfte in Deutschland halten.

Hurra, Deutschland schafft sich ab – die neuen Geburtenzahlen sind da – den Rest erledigen die Grünen

10 Jun
kinderdschihad_2018

Sarrazin hatte Recht: Deutschland schafft sich ab – und zwar in immer schnellerem Maße…

Das Statistische Bundesamt hat vor einigen Tagen die aktuellen Geburtenzahlen aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht. Dabei ist festzustellen, dass zwar die Gesamtzahl der Geburten leicht von 784.901 auf 787.560 angestiegen ist.

Die Anzahl der Lebendgeborenen mit ausländischer Staatsangehörigkeit erhöhte sich jedoch noch einmal von bereits hohen 97.702 Kindern in 2017 auf beängstigende 105.901 im letzten Jahr. Die Zahl der deutschen Lebendgeborenen beträgt 697.000.

Die Anzahl der ausländischen Lebendgeborenen ist also ein weiteres Mal um 8199 gestiegen, die der deutschen hingegen im zweiten Jahr in Folge um 5540 gesunken.

Die Situation ist dramatisch. Bei den unter Fünfjährigen haben in Deutschland inzwischen bereits fast 40 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Diese neuen Zahlen verstärken die Entwicklung noch einmal. Und nicht umsonst ist seit 2018 der Name Mohammed häufigster Vorname für Neugeborene in der Bundeshauptstadt.
Man darf aber nicht vergessen, dass bei den deutschen Lebendgeborenen vor allem aufgrund des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes von 2000 noch die ganzen eingebürgerten Türken, Araber, Schäferhund-Deutschen und sonstige enthalten sind (siehe Abbildung 1). In Wirklichkeit sind es also noch viel mehr, während sich die Geburtenzahl der Deutschen in den letzten 50 Jahren fast halbiert hat (Abbildung 2).
Die Situation ist also sehr viel dramatischer als in den 90er-Jahren mit über 100.000 geborenen Kindern von Ausländern. Jeder, der behauptet, es findet keine Umvolkung statt, sagt einfach nicht die Wahrheit. Hinzu kommt die massenhafte Zuwanderung (Familienzusammenführung, Resettlement (Umsiedlung), UN-Verträge, usw.], denn es geht immer weiter und hört nicht auf. Jeden Monat kommen 30.000 bis 50.000 neue Einwanderer netto in unser Land, die hier hauptsächlich vom Staat leben und die übliche Vollversorgung erhalten – jeden Monat!
Und man kann sich auch anhand von Abbildung 3 denken, welche Einwanderer es sind, die 2018 für den Geburtenanstieg gesorgt haben: Merkels islamische Gäste, die es ja auch schon in den letzten Jahren waren. Mit den vielen Kindern kann man sie übrigens faktisch nicht mehr abschieben, so dass auch diesbezügliche Pläne der GroKo [Abschiebeinitiative] zum Scheitern verurteilt sind.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Solange wir den Migranten jeden Monat bis zu einigen Tausend Euro Sozialleistungen zahlen, statt ein Rückfahrtticket, werden sie weiter Kinder zeugen. In etwa zehn bis zwanzig Jahren hat sich Deutschland dann in einen islamischen Gottesstaat verwandelt, weil die Muslime in der Mehrheit sind. Dann haben die Deutschen im eigenen Land nicht mehr zu sagen.

Spätestens dann, aber wahrscheinlich wesentlich früher, beginnt die Jagd auf die “Ungläubigen”. Wir sollten uns dann nicht wundern, wenn die Ungläubigen (Juden, Christen, Buddhisten, Hindus, Atheisten) dann in Deutschland genau so ausgerottet werden, wie dies im Nahen Osten durch den Islam geschieht. Mit der Zuwanderung von monatlich 30.000 bis 50.000 Personen kommt jedes Jahr eine Großstadt nach Deutschland. Alle wollen eine Wohnung. Kein Wunder, wenn die Deutschen keine Wohnung finden.

aenderung schreibt:

schau an, wenn es eng wird…

Nach Sigmar Gabriel spricht sich auch Thomas Oppermann für eine striktere Migrationspolitik der SPD aus. Diese müsse „notfalls mit Härte“ durchgesetzt werden. Das sei Oppermann zufolge auch im Sinne der Einwanderer.“

Haremhab schreibt:

Kramp-Karrenbauer warnt vor Grünen

BePe schreibt:

Die Deutschen werden langfristig einen hohen Preis für ihre dämliche Toleranz und ihren Humanismus zahlen. Der Preis wird die Vertreibung der Deutschen aus Deutschland sein.

Ein Blick in die Geschichtsbücher genügt um zu wissen was kommt. Nur 2 Beispiele, das Kosovo, als die Serben hoffnungslos in der demographischen Defensive waren wurden sie bei der ersten sich bietenden Gelegenheit vertrieben, und dann die christlichen Armenier und Griechen in der Türkei.

Von beiden Volksgruppen gibt es heute keine nennenswerten Restbestände in der Türkei. 1914 gab es noch 19% Christen in der Türkei, 2005 waren es nur noch 0,2% (s. Link)! Das dürfte auch Deutschlands Zukunft sein, wenn die Deutschen weiter so einen Mist zusammenwählen.

acrimonia schreibt:

Wenn die Deutschen sich aufgeben wollen, bitteschön. Ein Großteil meiner Landsleute ist mir mittlerweile fremder geworden, als der Italiener um die Ecke, der polnische Arbeitskollege usw.. Mit denen kann ich über den Murks, der in diesem Land geschieht, noch offen reden.

Mit meinen befangenen Landsleuten fast gar nicht mehr! Sei es aus Angst und Duckmäusertum, sei es aus Dummheit und Ignoranz oder dem berühmten Klugscheißertum und der so typischen Arroganz, die im Ausland gar nicht gut ankommem. Motto: Mutti wird’s schon richten, wir sind alle Menschen in einer Welt, was willst du Nazi eigentlich, los mach jetzt mit oder ich hau dir die Fresse ein!

Hass auf die eigene Kultur, auf die eigene Geschichte, konsumverwöhnt und -verblödet, ohne Glauben, Identität, familiäre Wurzeln und Halt im Leben. Das ist der Deutsche Großstädter. Gegen die demographische Entwicklung [Bevölkerungsentwicklung] werden wir gar nichts mehr machen können. Sie ist Fakt und wird die Mehrheiten dramatisch verschieben.

Damit wird auch das so typische stadtbildprägende Christliche verschwinden. Für die AfD wird im Westen bald nichts mehr zu holen sein. Die derzeitige linke Politik leistet ihren Beitrag dazu, die klassischen Familien zu zerstören, indem sie das Leben immer teurer, den Alltag immer komplizierter und die Zwänge immer größer werden lässt.

Die typische Tretmühle, bei der ein Großteil dann abends erschöpft vor der Glotze einpennt, wo früher noch die Zeit und die Muße war, sich den eigenen Kindern zu widmen oder zu bilden. Mit der Klimapropaganda haben die Kommunisten nun einen neuen Hebel gefunden, den letzten Willen zu brechen; die komplette regionale/nationale Naturschutzbewegung wurde bereits in den 70er Jahren von kommunistischen Ideologen gekapert und zur globalen Klimabewegung umfunktioniert.

Vielleicht wird Deutschland im Kleinen “überleben“. Im Osten ist man noch nicht so bescheuert und ich hoffe inständig, dass die Leute dort standhaft bleiben. Notfalls muss die Abspaltung [von Westdeutschland] und neue Grenzen her. Die Bundesländer im Osten könnten ihren eigenen Weg gehen, raus aus der EU, nach Trump’schen Vorbild bilaterale Handelsverträge und gute Deals abschließen, aktiver Grenzschutz.

Verödete Dörfer und Landstriche könnte man retten, indem man neue Wege geht: junge Familien anlocken, indem man ihnen Land und leerstehende Häuser schenkt! Ja, richtig gelesen – schenkt! Mit den Familien werden auch Jobs, Ideen und Infrastruktur kommen.

Deldenk schreibt:

Die Leistungsträger werden [wegen des schlechten Bildungssystems] weg gezüchtet oder sie wandern aus, wenn sie klug sind. [Folge: Deutschlands Wirtschaft und Wohlstand sinkt immer weiter] Man darf sich zurück lehnen und mit Popcorn beobachten, wie sich in 15 – 20 Jahren dann die „Herangewachsenen“ [in der Mehrheit Muslime] in bitteren Verteilungskämpfen um die letzten Brotstücke kloppen.

Ich freue mich klammheimlich auf den Tag, an dem alle Gretas, Einhörner, Antifa-Jünger, queere Sonstige, Ökofritzen und Feministinnen [angebliche Frauenrechtlerinnen] dem Ergebnis ihres Treibens nicht mehr ausweichen können. Die Zahlen aus dem Artikel legen nahe, dass ich das noch erleben darf. In Schweden ist das heute schon so. Die No-Go-Areas und die Massenvergewaltigungen nehmen dank rot-grüner Politik immer mehr zu.

Watschel schreibt:

Taulle 9. Juni 2019 at 12:24

Wenn man die Sache ganz ehrlich betrachtet, ist der Zug hier für indigene Deutsche längst abgefahren. Alleine die über 2 Millionen an Neubürgern seit 2015 sind schon zu viel und werden den Charakter des Landes für immer verändern.

Ich werde mich damit nie abfinden können und möchte meinen Lebensabend nicht in so einem Shithole verbringen. In spätestens 10 Jahren bin ich weg in Richtung Polen.

Und genau so werden wohl all die anderen Einheimischen handeln die es sich finanziell leisten können. Sobald die Grünen Regierungsverantwortung übernehmen können, werden sie dazu übergehen ihre Schwachsinnspolitik umzusetzen. Davon wird die deutsche Industrie massiv betroffen sein. Folge dieser Investitions- und Planungsunsicherheit wird die Verlagerung der Industrie ins Ausland sein mitsamt der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland als weitere Folge.
Die hochqualifizierten und vermögenden Deutschen werden das Land in Scharen verlassen.
Die Sozialsysteme werden durch den Druck der leistungsunfähigen und auch -unwilligen Sozialtouristen kollabieren. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Übrig bleibt ein desindustrialisertes und komplett um seine innere Sicherheit sowie seinen Wohlstand gebrachtes Land in denen sich die unterschiedlichen Migrantengruppen zwecks Umverteilung [in ethnisch und religiösen Bürgerkriegen] gegenseitig bekriegen.
Es war bereits vor über 20 Jahren absehbar dass den meisten Einheimischen ohne zusätzliche Absicherung im Alter ein Leben in Armut droht. Die massenhafte Zuwanderung von dauerhaften Sozialfällen war auch in dieser Hinsicht mehr als kontraproduktiv.
Aber bitte, die Mehrheit der Wähler möchte ein Multi-Kulti-Dritte-Welt-Shithole [Drecksloch] aus Deutschland machen. Dann sollen sie es auch bekommen. Einzig und alleine die Gegner dieser katastrophalen Asyl- und Einwanderungspolitik erhalten mein Mitgefühl denn sie werden ebenfalls darunter zu leiden haben. Für die Mehrheit gilt jedoch: Geliefert wie bestellt.
Sued-Badener schreibt:
Das sind die Typen, die man bei uns hier ziemlich oft antrifft: Gut bezahlter und sicherer Job, schweineteure E-Karre vor der Garage (um das eigene Ökogewissen zu beruhigen), eigene Hütte oder teuere Eigentumswohnung und selbstredend Grünwähler. Natürlich wird jedes Jahr mindestens 1x im Jahr in den Urlaub gejettet, rund um den Globus, man versteht sich schließlich mit allen Kulturen und Rassen. Boah!
Video: Dr. Nicolaus Fest: Erste Tage in Brüssel – Auf zur Teufelsaustreibung (04:45)
Video: Dr. Nicolaus Fest: Erste Tage in Brüssel – Auf zur Teufelsaustreibung (04:45)
Jetzt also Brüssel, die erste Woche als „Member in transition“, als „Abgeordneter im Übergang“. Das bleibt so bis zum 2. Juli. Erst dann konstituiert sich das Parlament in Straßburg, erst dann ist man „richtiger“ Abgeordneter. Bis dahin bleibt man „in transition“, im Übergang. Aber schon jetzt kann man gute Gespräche führen. Besonders eine Frage öffnet bei erfahrenen Abgeordneten verlässlich die Schleusen: „Welche EU-Regulierung müsste sofort geändert werden?“ Quelle
Dr. Nicolaus Fest wurde 2019 ins Europaparlament gewählt

Schweden immer gefährlicher Polizei nennt 60 No-Go-Areas

5 Jun

Video: Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei (03:06)
Video: Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei (03:06)
Minute 01:28: Dan Eliasson (Schwedischer Polizeikommissar): “Wir sehen in unserem Land eine Entwicklung,die nicht immer in die richtige Richtung führt. Wir haben etwas mehr as 60 solcher anfälligen Gebiete (No-Go-Areas) rund um die großen Städte in Schweden. Dort gibr es Kriminalität und wir müssen diese Entwicklung in den Gebieten wieder umkehren. Wir brauchen Hilfe aus anderen Teilen der Gesellschaft.”
Vor ein paar Tagen wollte die schwedische Polizei eine Liste öffentlich machen, auf der die aktuelle Situation dargestellt werden sollte, also die Namen der Stadtteile genannt werden, die als „No-Go-Areas“ gelten oder als „gefährlich“ betrachtet werden, man also auch besser meiden sollte.
Die Stadtverwaltung von Linköping im mittelschwedischen Östergötland zum Beispiel aber, deren Stadtteil Skäggetorp es auf die No-Go-Area-Liste geschafft hatte, wollte die Veröffentlichung verhindern, berichtet der schwedische Rundfunk SVT. Stadtrat Nikolas Borg schimpfte: „Die Liste dämonisiert das Viertel und schafft erst Unsicherheit“.
Davon ließ sich die Polizei jedoch nicht abhalten. „Uns ist es wichtig, die Fakten transparent darzulegen, um dann gemeinsam mit den betroffenen Bereichen dagegen angehen zu können“, so Mats Löfving von der Polizei.
Die Kommunen sorgen sich wohl um ihren Ruf, darum, dass Investoren einen Bogen um sie machen könnten und dass auch Besucher lieber fernbleiben.
Auffällig ist, dass auch kleinere Kommunen in der Liste enthalten sind, nicht nur Städte wie Stockholm und Södertälje, Göteborg oder Malmö. Auch zu finden auf der Liste des Versagens des Staates ist das kleine Kristianstad, ein 40.000-Einwohner-Städtchen im Nordosten der Provinz Skane, das Urlauber passieren, die von den südschwedischen Fährhäfen Trelleborg oder Ystad zum Beispiel zur Insel Gotland wollen. Sie fahren am No-Go-Bezirk Charlottesborg unmittelbar vorbei.
Als Service für die Leserinnen und Leser dieses Blogs, die vielleicht in diesem Jahr noch nach Schweden zum Urlaub reisen wollen, veröffentlicht PI-NEWS hier die amtliche Liste der schwedischen Polizei über die Problemregionen im Land, damit Reisende gewarnt sind.

Gefährliche Gebiete (Quelle: SVT Nyheter):

• Fröslunda, Eskilstuna
• Klockaretorpet, Norrköping
• Lagersberg, Eskilstuna
• Navestad, Norrköping
• Rannebergen, Göteborg
• Skogås, Huddinge
• Vårby, Huddinge
• Älvsjö / Solberga, Stockholm
• Andersberg, Halmstad
• Brandbergen, Haninge
• Bredäng, Stockholm
• Bäckby, Västerås
• Charlottesborg, Kristianstad
• Edsberg, Sollentuna
• Finnsta, Upplands Bro
• Gamlegården, Kristianstad
• Hagsätra / Rågsved, Stockholm
• Hisings Backa, Göteborg
• Hässelby / Vällingby, Stockholm
• Råslätt, Jönköping
• Skiftinge, Eskilstuna
• Sångvägen, Järfälla
• Termovägen, Järfälla
• Vårberg, Stockholm
• Östberga, Stockholm
• Jordbro, Haninge
• Kronogården / Lextorp / Sylte, Trollhättan
• Storvreten / Tumba

Risikobereiche:

• Gårdsten, Göteborg
• Holma / Kroksbäck / Bellevuegården, Malmö
• Oxhagen / Varberga, Örebro
• Süden, Helsingborg
• Tjärna Ängar, Borlänge
• Tureberg, Sollentuna
• Dalhem / Drottninghög / Fredriksdal, Helsingborg
• Fornhöjden, Södertälje
• Hovsjö, Södertälje
• Rissne / Hallonbergen, Sundbyberg

Besonders gefährliche Gebiete:

• Araby, Växjö
• Bergsjön, Göteborg
• Husby, Stockholm
• Rinkeby / Tensta, Stockholm
• Skäggetorp, Linköping
• Südliches Sofiel und Malmö
• Alby, Botkyrka
• Biskopsgården, Göteborg
• Fittja, Botkyrka
• Gottsunda, Uppsala
• Hallunda / Norsborg, Botkyrka
• Hammarkullen, Göteborg
• Hjällbo, Göteborg
• Hässleholmen / Hulta, Borås
• Karlslund, Landskrona
• Lövgärdet, Göteborg
• Norrby, Borås
• Nydala / Hermodsdal / Lindängen, Malmö
• Rosengård, Malmö
• Tynnered / Grevegården / Opaltorget, V Frölunda
• Vivalla, Örebro
• Ronna / Geneta / Lina, Södertälje
Kirpal schreibt:
Faszinierend. Wo sich Moslems niederlassen ist es nicht mehr weit zum Niedergang einer jeden Hochkultur. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich ausmalen zu können, wie dereinst mal „alles“ endet… also ich meine natürlich das Klima 😉
Haremhab schreibt:
Greta kann denen das Klima erklären.
Babieca schreibt:
Komme jetzt wieder mit Henning Mankell angeklappert: Der Gutmernsch-Typ wußte ganz genau, wie und warum sich Schweden in in eine Islamkloake verwandelt. In seinen Wallander-Krimis hat er das auch beschrieben. Aber er zog es vor, die Realität zu negieren, an das Gute im Primitiven zu glauben und verdünnisierte sich nach Afrika, Mosambik. Und kam, krebszerfressen, zum Sterben 2015 nach Schweden zurück.
Meine Meinung:
Was die Schweden brauchen, ist ein ordentliches Blutbad, einen islamischen Dschihad, anders erwachen die linksradikal und feministisch regierten Schweden nicht aus ihrem Multikultiwahn. Lieber lassen sie sich vergewaltigen, zusammenschlagen, tottreten, abstechen und ermorden, als sich gegen den faschistischen und linksradikal-islamischen Völkermord zur Wehr zu setzen.
Dänemark: Rechtspopulistische Sozialdemokraten gewinnen die Parlamentswahl

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By Subhrajyoti07 – Hindu-Festival – CC BY-SA 4.0
In Dänemark gewinnen die Sozialdemokraten die Parlamentswahl – etwas, wovon die deutsche SPD derzeit nur träumen kann. Doch der Erfolg von Mette Frederiksens Partei beruht auch auf der Annäherung an die Rechten.
Die Gewinner und Verlierer der dänischen Parlamentswahl sind auf den ersten Blick eine Sensation: Die rechtspopulistische Dänische Volkspartei ist von 21 Prozent der Stimmen auf 8,8 Prozent abgerutscht. Dänemark hat es geschafft, die Rechtspopulisten schrumpfen zu lassen.
Und die Sozialdemokraten, die in den meisten europäischen Ländern hart um Bedeutung kämpfen, sind mit 26 Prozent der Stimmen stärkste Partei geworden. Sie dürften die rechtskonservative Regierung der Partei Venstre ablösen, die auf die Rechtspopulisten angewiesen war.
Ihre Parteivorsitzende Mette Frederiksen hat ihnen eine Kurskorrektur verordnet: Schrittweise hat sie die Partei der restriktiven Migrationspolitik der Dänischen Volkspartei angenähert. Das offenbart, wie mächtig und erfolgreich die Rechtspopulisten immer noch sind – und wie verzweifelt die Sozialdemokraten mit ihnen um die Stimmen aus der Arbeiterschaft konkurrieren. >>> weiterlesen
In Duisburg-Marxloh zeigt sich die Zukunft Deutschlands
Video: Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos (19:46)
Video: Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos (19:46)

Video: "Ausländer", das neue Rammstein Video (04:40)

31 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

Das neue Rammstein-Video ist brillant. Viele werden in den Bildern eine Denunziation des „Sextourismus“ sehen, es ist tatsächlich eine Umkehrung der Rollen, in der hervorgehoben wird, wie Einwanderung zuallererst ein sexueller Dschihad ist.

Die Landung mit dem Beiboot und die Willkommensschilder, die die deutschen Frauen an den Stationen verspotten, die auf die „Flüchtlinge“ warten, lassen keinen Zweifel offen:

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Video: Michael Stürzenberger & Oliver Flesch: Kopftuch-Verbot, Attacken auf AfD-Politiker, Kevin Kühnert & Erd-“Erhitzung” (16:11)

23 Mai
Video: Michael Sürzenberger & Oliver Flesch: Kopftuch-Verbot, Attacken auf AfD-Politiker, Kevin Kühnert, Erd-“Erhitzung” (16:11)
Video: Oliver Flesch: Linksextremen ist im „Kampf gegen rechts“ jedes Mittel recht! Maaßen über Fall Strache — & anderes (16:54)
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Video: Neverforgetniki: Wie die Heute-Show, Extra 3 und Böhmermann uns MANIPULIEREN (13:57)
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Video: Dr. Roland Hartwig (AfD): Die Opposition wird mit einem Bann belegt (16:07)

20 Mai
Markus Gärtner (der neue “Ulfkotte”) im Gespräch mit dem AfD-Abgeordneten Dr. Roland Hartwig.
Video: Dr. Roland Hartwig (AfD): Die Opposition wird mit einem Bann belegt (16:07)
Dr. Roland Hartwig gehört seit 2013 der AfD und seit Ende 2017 dem Deutschen Bundestag an. Zuvor hat er 30 Jahre in einem großen deutschen Chemiekonzern gearbeitet, 17 Jahre war er dessen Justiziar.
Im Interview mit Markus Gärtner von Privatinvestor-TV erzählt Hartwig, dessen Eltern einst aus Ostberlin in den Westen geflohen waren, wie stark die Umstellung von einem bürgerlichen Beruf in die Politik war: „Es ist ein ganz anderes Leben geworden“, sagt er, „die Umstellung war gewaltig.“
Im Bundestag würde die größte Oppositionspartei von allen anderen Fraktionen praktisch ausgegrenzt. Beiträge werden „generell mit einem Bann belegt“, berichtet er, nur weil sie von den „Falschen“ kommen.
Mit seiner Kernfrage in diesem Interview entlarvt Hartwig die verlogene Politik der politischen Kaste in Berlin: „Wie will man Probleme lösen, wenn man sie nicht offen diskutieren kann?“
Auch hätten die Altparteien ihre eigene Kampfansage gegen die neue Opposition selbst Lügen gestraft: „Man wollte uns ja sachlich, inhaltlich stellen, und daraus ist nichts geworden.“ Allein schon Forderungen der AfD, eine bestimmte Diskussion zu eröffnen, werden „verteufelt.“
Meine Meinung:
Die verlogenen Ar******** der etablierten Parteien werfen der FPÖ in Österreich Korruption und Machtmissbrauch vor, obwohl sie selber die größten Antidemokraten und Zerstörer Europas sind, die sehr oft gegen Gesetze verstoßen haben.
Wie viel Tausende Anzeigen gab es bereits gegen Angela Merkel? Stand sie deshalb auch nur einmal vor Gericht? Natürlich nicht, das wird einfach von der Politik und Justiz verhindert. Wehe aber, es trifft die Rechtspopulisten, dann werden alle Geschütze aufgefahren, um sie medial, politisch und juristisch zu vernichten.
Man höre sich nur den Vortrag von Dr, Nicolaus Faust (AfD) an, welche Schweinereien die arabischen Clans in Deutschland veranstalten und niemand der empörten Politiker der etablierten Parteien unternimmt dagegen etwas.
Im Gegenteil, sie holen immer mehr dieser arabischen Kriminellen nach Deutschland und all die linken Ratten unterstützen das. Sorry, ich muss es so deutlich sagen, denn ich “liebe” alle diese linken Kanalratten. Und wenn sie die Migranten massenhaft nach Deutschland einfliegen, warum können sie die Migranten nicht auch allesamt wieder ausfliegen?
Wie können die rot-grünen Idioten dabei auch noch applaudieren? Ich verstehe so viel Dummheit einfach nicht. Erklärt es mir bitte, bevor sie euch die Kehle durchschneiden, oder seid ihr lebensmüde? Dann springt doch einfach vom Kölner Dom. Ich glaube, der Pfaffe leiht euch gerne den Schlüssel, denn wie mir scheint, scheint er Deutschland, die deutsche Kultur und das Christentum auch nicht sonderlich zu mögen.
Video: Dr. Nicolaus Fest zur Regierung der Lüge und Kabinett der Vertuschung (03:57)
Video: Dr. Nicolaus Fest zur Regierung der Lüge und Kabinett der Vertuschung (03:57)
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