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Alice Weidel (AfD): Ungeheuerlich: Abschiebung zweier Ausreisepflichtiger in Privatjet kostete 165.000 Euro!

17 Jan

Navnløst_tre_i_åkerBy John Erling Blad – Esche – CC BY-SA 3.0

Alice Weidel (AfD) schreibt:

Zwei abgelehnte Asylbewerber werden Richtung Elfenbeinküste ausgeflogen. Kosten: ungeheuerliche 165.000 Euro. Die Luxus-Abschiebung per Privatjet war notwendig geworden, nachdem einer der Männer zuvor derart randaliert hatte, dass die Beamte mit ihm wieder umkehren mussten. Ein erneuter Versuch, ihn im Linienflugzeug abzuschieben, war daher nicht erfolgversprechend, erklärt Svenja Mischel vom niedersächsischen Innenministerium.

Der renitente 26-Jährige Ivorer und sein 29-jähriger Landsmann – seit Mai ausreisepflichtig – saß bis zu seiner Ausschaffung im Abschiebegefängnis der Justizvollzugsanstalt Hannover in Langenhagen seit September ein. Den Flug mit einem halben Dutzend Beamten, Medizinern und einem Dolmetscher hat weitgehend die europäische Grenzsicherungsagentur Frontex organisiert.

165.000 Euro dafür, dass zwei illegale Migranten zurück in ihre Heimat transportiert werden, sind eine unfassbare Summe. Zum Vergleich: Die Abschiebung von bin Ladens mutmaßlichem Ex-Leibwächter kostete dagegen "nur" 35.000 Euro – was für sich betrachtet schon jenseits von Gut und Böse ist. Für die 17 (!) Auslandsreisen der niedersächsischen Landesregierung im vergangenen Jahr zahlte der Steuerzahler dagegen insgesamt 46.500 Euro. Deutschland macht sich mit Aktionen wie der gigantisch teuren Abschiebung zum Gespött der Welt. Der Steuerzahler hat wie üblich das Nachsehen.

Meine Meinung:

Hätte man nicht ein paar hübsche Gutmenschinnen mitfliegen lassen können, um so mehr, um so besser, die ihnen den Flug ein wenig versüßen? Man hätte auch eine Tanzkapelle aus der Elfenbeinküste oder den Zirkus Krone einladen können. Der Prinz aus Saudi-Arabien hätte die Angelegenheit allerdings ein wenig anders gelöst. Er hätte die beiden Herren kurz vor den Landung gevierteilt, aus dem Flugzeug befördert und den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die zwei "edlen Wilden" wieder in Deutschland sind.

Dortmund: Brückenteufel-Prozess: Iraner wirft zehn Kilo-Ast auf fahrendes Auto

brueckenteufel-cindy-kIm Angesicht des Todes – Kunsthistorikerin Cindy K. aus Castrop-Rauxel überlebte mit einem großen Schutzengel den Mordversuch durch einen gezielt herabgeworfenen Ast von der der A45-Autobahnbrücke in ihrem Mazda. Der potentielle Mörder Jalal J.wurde am Dienstag in Handschellen zum Prozess geführt.

Es geht um einen weiteren versuchten, heimtückischen Mord durch einen „Schutzbedürftigen“. Weitgehend unbeachtet von überregionalen Mainstream-Medien startete daher am Dienstag der Prozess gegen den „Brückenteufel von Dortmund“ (BILD-Video). Historikerin Cindy K. war Anfang Juli früh morgens auf dem Heimweg, als plötzlich ein 2,60 Meter langer und zehn Kilogramm schwerer Ast bei Tempo 120 in ihre Frontscheibe schlug.

Dass die Mazda-Fahrerin Cindy K. nur leicht verletzt wurde, grenzt an ein Wunder – sie konnte das schwer beschädigte Fahrzeug bravourös unter Kontrolle behalten. Als durch DNA-Spuren überführter Täter steht „Asylbewerber“ Jalal J., 23, seit Dienstag wegen Mordversuchs vor dem Dortmunder Schwurgericht – Mögliches Tatmotiv: Wut gegen sein deutsches Gastgeberland! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Björn Höcke (AfD): Der wahre Grund, warum Hans-Georg Maaßen gehen musste

Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben

Wien: Afrikaner (21) erstach eigene Schwester (25) – Wien ist bunt: der vierte Frauenmord in Wien in einer Woche

Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

Video: Hart aber fair: Der Brexit-Showdown – Anfang vom Ende Europas? (73:20)

Inge Steinmetz: Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

15 Jan

Monarch_ButterflyBy © Derek Ramsey – Monarchfalter – GFDL 1.2

Der Streit zwischen einem 18-jährigen türkischem Mädchen, die sich offensichtlich in einen 20-jährigen Deutschen verliebt hatte und dem 18-jährigen Freund des 20-Jährigen Deutschen endete in einer brutalen Schlägerei, bei dem dem 20-jährigen der Schädel zertrümmert wurde. Das türkische Mädchen fühlte sich von dem 18-jährigen Deutschen belästigt. Hatte der 18-Jährige sich selber in das türkische Mädchen verguckt? Sie hatte den 18-Jährigen bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder informiert, die ihn daraufhin bedrohten.

Um die Sache zu bereinigen, hatte man vereinbart sich am Eingang der Hauptschule an der Südstraße zu einem klärenden Gespräch zu treffen. Dort erschien der 18-Jährige dann auch mit seinem 20-jährigen Freund. Dort aber erwarteten ihn etwa 15 türkische Jugendliche. Als ihn einer der türkischen Jugendlichen an die Schulter packte und vom Fahrrad riss, konnte er den Angriff noch mit Pfefferspray abwehren. Als dann aber einer der Jugendlichen eine Waffe zog und ihn damit bedrohte, ihn abzuschießen, ergriff er in Panik und Todesangst die Flucht, weil er um sein Leben fürchtete.

Doch urplötzlich habe einer aus einer Tüte eine Handfeuerwaffe gezogen und gerufen „ich schieß dich ab“. „Daraufhin bin ich in Panik geraten und einfach abgehauen. Ich hatte Angst, dass ich aus der Situation nur tot oder im Krankenwagen rauskomme“, sagt der 18-Jährige, der in der Kfz-Branche arbeitet. Dies habe er nach seiner Flucht der Polizei per Handy mitgeteilt, die daraufhin mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen aus Lehrte und Hannover eine Fahndung eingeleitet hatte, und die mutmaßlichen Täter kurz später am Bahnhof festnehmen konnte.

Dann aber richtete sich die Wut der türkischen Jugendlichen aber offensichtlich gegen seinen 20-jährigen deutschen Freund. Er wurde von 2 türkischen Jugendlichen lebensgefährlich verletzt und liegt nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma in der Medizinischen Hochschule Hannover im künstlichen Koma und wird beatmet. Nur mit einer Notoperation konnten die Ärzte ihm das Leben retten.

„Eigentlich galt der Angriff mir.“ Denn eine 18-jährige Türkin, Schwester der mutmaßlichen Täter, habe ein Auge auf seinen Freund geworfen und ihm selbst vorgeworfen, zu viel Zeit mit diesem zu verbringen. Sie habe ihn bei der Polizei angeschwärzt, dass er nachts ständig bei ihr klingele, und dann auch ihre Brüder ins Boot geholt, die ihn daraufhin bedroht hätten. „Und ich dachte noch, wir könnten die Sache am Samstag ganz normal besprechen.“

Nun macht der 18-Jährige sich Selbstvorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm selber galt. Er hofft, dass sein Freund keine Folgeschäden davon trägt und die beiden mutmaßlichen Täter, die später am Hauptbahnhof festgenommen wurden, die gerechte Strafe erhalten. Er kann es aber nicht verstehen, dass sie bereits wieder auf freiem Fuß sind, denn bei der Tat könnte es vielleicht auch um einen versuchten Totschlag handeln.

Nun macht sich der 18-Jährige nicht nur große Vorwürfe, weil der Angriff eigentlich ihm galt, sondern auch, weil er das Gefühl hat, seinen „Kumpel“ im Stich gelassen zu haben. Wäre er aber nicht davon gelaufen, dann wäre er vermutlich jetzt genau so schwer verletzt, wie sein Freund. Der Schock hat den 18-Jährigen traumatisiert: Alleine traue er sich nicht mehr auf die Straße, gestand er in einem Gespräch mit der Zeitung. Die Polizei prüft derzeit, ob es sich bei der Tat um gefährliche Körperverletzung oder sogar versuchten Totschlag handelt.

„Ich habe tierische Angst und ständig Bauchschmerzen“, sagt der 18-Jährige. „Ich schließe alle Türen ab, gucke mich ständig um und schlafe schlecht.“ Die Kriminalpolizei habe ihm geraten, einen Psychologen aufzusuchen, wenn sich die Angstzustände nicht legten. Auch für seine Familie hat die Attacke das Leben verändert. Weil der Lehrter sich nicht mehr alleine aus dem Haus traut und auch nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, müssen Mutter und Vater einspringen und ihn zur Arbeit bringen. Auch ein Freund hilft aus. Wenn er sich verfolgt fühle, solle er sofort die Polizei rufen, habe ihm die Kripo geraten. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Doch Sicherheit gebe ihm das nicht.

Multikulti könnte so schön sein, wenn man keine Muslime nach Deutschland geholt hätte. Aber mit Muslimen ist Multikulti die Hölle. Es wird noch viele Deutsche geben, die Opfer von Multikulti werden. Multikulti ist ein Verbrechen am deutschen Volk, Völkermord. Aber das wollen viele Deutsche noch nicht sehen. Sie werden es bald am eigenen Leib erfahren. >>> weiterlesen

Eine Deutsche geht aus Idealismus eine Scheinehe mit einem pakistanischen Flüchtling ein – und bereut es schon Wochen später

Echinops-sphaerocephalusBy Adamantios – Kugeldiestel – CC BY-SA 3.0

Anna heiratet einen jungen Mann aus Pakistan, um seine Ausschaffung zu verhindern. Doch die Scheinehe entpuppt sich als Albtraum. Nun braucht sie selbst Hilfe. Anna weint, weil sie bald heiraten wird. Die Freundin, mit der sie im Restaurant sitzt, warnt sie vor der Ehe. Anna wird Abdul aus Pakistan heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Zu diesem Zeitpunkt glaubt Anna, sie könne so sicherstellen, dass er in Deutschland bleiben darf. Es ist der größte Irrtum in einer Geschichte voller falscher Vorstellungen. Die ersten zwei Termine auf dem Standesamt sagt Anna ab, beim dritten sagt sie Ja.

Monate später sagt Anna über ihre Scheinehe: „Ich bin mit jedem Schritt hineingestolpert.” Anna ist Akademikerin und zu reflektiert, um ihre Situation zu romantisieren. Mit Abdul teilt sie ihre Einzimmerwohnung, weil er kein Geld für ein selbständiges Leben hat. „Er richtet sich in dem Abhängigkeitsverhältnis ein”, sagt sie. Abdul mache wenig aus seinen Möglichkeiten und sei sehr bequem.

Zwar hatte er schon ein paar einfache Jobs, doch immer wieder wurde ihm gekündigt. Anna sagt, Abdul habe ein Problem mit Regeln und Autoritäten. Das gilt offenbar auch für sie selbst. Ihre Scheinehe versteht sie als zivilen Ungehorsam. Schon in der Jugend war sie rebellisch, verschwand als Internatsschülerin immer wieder in den Wald. Wenn sie heute wegwill, muss sie sich bei Abdul abmelden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nur so lernen die Gutmenschen dazu. Sie müssen erst ganz tief bis zum Hals in der Sch***** stecken, erst dann beginnen sie ihr Gehirn einzuschalten. Dumm, dümmer, Gutmenschen. Es wird noch viele Opfer unter den Gutmenschen geben. Man fragt sich, in welcher Welt leben die eigentlich. Es gibt tausende Geschichten über gescheiterte Beziehungen mit Muslimen. Aber in ihrer Idiotie wollen die Gutmenschen das nicht zur Kenntnis nehmen. In welch einer schizophrenen Welt Linke und Gutmenschen leben, kann man sehr gut in diesem Video erkennen.

Randnotizen:

Kapitänin der „Sea Watch 3“, Pia Klemp (35), drohen in Italien bis zu 20 Jahre Haft (journalistenwatch.com)

Schweden: Offenbar Durchbruch bei Regierungsverhandlungen – Sozialdemokraten wollen Koalition mit Grünen, Liberalen und Zentrumspartei (euronews.com)

Schweizer Caritas-Lagerleiter festgenommen: Er soll 20 Mädchen missbraucht und gefilmt haben (focus.de)

Siehe auch:

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

Frankreich: Die Angst der Elite vor den Gelbwesten: Mutter mit Gelbweste verhaftet

16-jährige Südsudanesin für 500 Kühe & 10.000 Dollar auf Facebook versteigert

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

6 Jan

rolltreppentreter

Deutschland gratis Irrenhaus. In Hannover haben drei jugendliche Fachkräfte einen 47-jährigen Streitschlichter rücklings mit voller Wucht von einer Rolltreppe getreten. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus, bei den brutalen Tätern hieß es nach kurzer polizeilicher Einvernahme „und tschüss“. Künftig sollen solche Typen – wenn es nach Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD) geht – sogar noch auf Steuerzahlerkosten einen Pflicht-Anwalt zur Seite gestellt bekommen.

Die Attacke durch Ausländer auf einen Deutschen ereignete sich am Mittwoch mitten in der City, wie jetzt bekannt wurde. Die migrantischen Schläger, 15, 16 und 18 Jahre alt, angeblich Griechen, hatten gerade einen 37-Jährigen im Prügel-Visier, als sich der 47-Jährige streitschlichtend einmischte. Nun richtete sich die Wut von Merkels Fachkräften gegen den couragierten Mann selbst. Sie verfolgten ihn, und einer der Täter trat ihn mitten auf einer Rolltreppe „mit voller Wucht“ (Polizei) in den Rücken. Der Mann stürzte, brach sich die Schulter und wird sicher so schnell nicht wieder Zivilcourage zeigen können.

Merkels Dauer-Gäste waren dagegen schnell wieder auf freiem Fuß, weil bei Minderjährigen die Hürde für Untersuchungshaft besonders hoch ist, berichtet die Hannoversche Allgemeine. Selbst der 18-jährige Haupttäter käme vermutlich nach Jugendstrafrecht davon. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr und ein fehlender fester Wohnsitz und natürlich dringender Tatverdacht als Haftgründe werden bei Migranten eher beiläufig herangezogen, ehe manch deutscher Haftrichter juristische Courage zeigt und Haftbefehl beantragt. Sonst droht womöglich EDEKA – Ende der Karriere [des Richters].

Kein Wunder, dass das Ansehen der Justiz in Deutschland dramatisch schwindet. Nur noch knapp 41 Prozent aller Bundesbürger haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Justiz. Demgegenüber stehen etwa 45 Prozent, deren Vertrauen in die Justiz gering oder sehr gering ist. In den neuen Bundesländern trifft dies sogar auf rund 52 Prozent der Menschen zu, hat Focus aktuell ermittelt.

Es kommt aber künftig noch „schöner“. Die Richtung Brüssel entschwindende Justizministerin Katarina Barley plant schnell noch vor ihrem Abgang eine Revolution im Jugendstrafrecht. Kriminelle Jugendliche sollen mehr Rechte erhalten. Beschuldigte unter 18 Jahren sollen künftig deutlich bessergestellt werden und sogar [auf Kosten der Steuerzahler] einen Pflichtverteidiger bekommen. Anders als jetzt müssen sie künftig schon „ab der ersten Stunde“ von einem Rechtsanwalt vertreten werden.

Falls sie keinen Wahlverteidiger haben, muss der Staat ihnen einen Pflichtverteidiger zur Seite stellen. Das gilt spätestens dann, wenn die Polizei Jugendliche in einem Verfahren zu Beschuldigten erklärt und wenn ihnen eine Jugendstrafe – auch zur Bewährung – droht. Ohne Rechtsbeistand dürfen sie in der Regel nicht vernommen oder zu Gegenüberstellungen herangezogen werden. Bis Sommer 2019 soll das von der EU eingeforderte Recht umgesetzt werden.

Im Fall der asozialen hannoverschen Rolltreppentreter würde das bedeuten, dass die minderjährigen Kriminellen gegebenenfalls noch mit ihren steuerbezahlten Anwälten protzen könnten. Sie könnten sogar sofort gegen Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmittel unterhalb einer Jugendstrafe Beschwerde einlegen dürfen. Zum Beispiel, wenn ihnen die Dauer eines Arrests, die Höhe der Geldauflage oder die Anzahl der verhängten Arbeitsstunden nicht passt. Bislang besteht diese Möglichkeit nicht.

Verantwortungsbewusste Juristen laufen deshalb Sturm gegen die beabsichtigten Änderungen im Jugendstrafrecht, die die Kosten erhöhen, die Bearbeitungszeiten verlängern, die mit Asylverfahren überlasteten Gerichte noch mehr belasten und Zivilcourage-Opfer unter Umständen zum Deppen machen. Denn in Verfahren gegen Jugendliche ist die Nebenklage heute nur im engen Rahmen des § 80 Abs. 3 JGG bei zum Beispiel schweren Verbrechen zulässig.

Quelle: Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Meine Meinung:

Bundesjustizministerin Katharina Barley sollte sich lieber darum kümmern, dass solche Täter schnellstmöglich ausgewiesen werden. Aber was erwartet man schon von einer linksextremen sozialdemokratischen Justizministerin? Ihr Herz schlägt für die muslimischen Täter und nicht für die deutschen Opfer. Und der deutsche Steuerzahler darf nicht nur die Rechtsanwaltskosten, sondern auch noch die laufenden Kosten der Sozialleistungen tragen, während das Opfer zusehen kann, wie es die Prozesskosten bezahlt.

Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)


Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)

In seinem neuen Video befasst sich der Youtuber „Hyperion“ diesmal mit dem linksgrünen Mantra, wonach „Vielfalt“ etwas per se Gutes ist und unsere Gesellschaft bereichert. Gleich zu Anfang des Videos wird in einem Interview-Einspieler deutlich, dass die Einstellungen und „Werte“ von Männern aus islamischen Ländern mit unseren völlig inkompatibel sind.

Musikvideos vom 3SAT- Silvesterkonzert

lions_headVideo: Lions Head – Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe (44:29)

zdf@bauhaus: Lions Head verbindet nicht nur pulsierende Beats mit authentischem Songwriting – der Sänger Ignacio "Iggy" Uriarte vermischt für seinen modernen Pop leichtfüßig elektronische Loops mit folkigen Gitarren, treibende Rhythmen mit melodiösen Hooks. Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe. Ich kannte die Band bisher nicht. Um so häufiger ich das Video sehe, um so besser gefällt mir die Musik.

marillionMarillion: All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert (59:14)

All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert erlebte die Royal Albert Hall am 13. Oktober 2017. Die britische Band Marillion präsentiert einen Querschnitt ihres Werks in einem atemberaubenden Konzert.

Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19 Dort sind weitere Konzerte. Die Konzerte kann man sich noch bis etwa Ende Februar in der Medithek ansehen.

Siehe auch:

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

2 Jan

swallow_7226By Dori – Rauflügelschwalbe – CC BY-SA 3.0 us

Bluttat am Neujahrsmorgen in Berlin: In der Kulmer Straße (Berlin-Schöneberg) wurden am frühen Dienstagmorgen ein Mann und eine Frau durch Messerstiche schwer verletzt. Insgesamt fünf Personen wurden an drei unterschiedlichen Orten festgenommen! Lebensgefahr bestand bei den beiden Opfern nicht, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Allerdings musste die 45-Jährige umgehend im Krankenhaus operiert werden. Auch ihr 15-jähriger Sohn erlitt Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist einfach zum Kotzen was in Deutschland los ist. Danke Angie und ihr Verbrecher der etablierten Parteien. In Lüneburg sticht en 32-Jähriger einen 25-Jährigen nieder. Das Opfer stirbt an den Stichverletzungen. Ein 25-jähriger Deutsche mit kasachischen Wurzeln ist in Folge eines Streits mit dem 32-Jährigen in der Wohnung gestorben. In Hamburg wird ein 20-Jähriger in einer Shisha-Bar niedergestochen. Als die Feuerwehr helfen will, wird sie von einer 20-köpfigen afrikanischen Gruppe angegriffen.

In Frankfurt / Main stößt ein Afghane einen Eritreer vor eine einfahrende S-Bahn. Der Eritreer wird aber nur leicht verletzt. Außerdem gab es in Frankfurt noch zwei Messerstechereien. In Hannover wurde ein 29-Jähriger von einem anderen 29-Jährigem in einem Mehrfamilienhaus in der Schulenburger Landstraße erstochen. Eine ebenfalls anwesende 17-Jährige erlitt leichte Schnittverletzungen.

In Köln gab es in der berüchtigten Hochhaussiedlung am Kölnberg eine Massenschlägerei mit 50 Beteiligten, die Polizei rückte mit schwerer Schutzkleidung und Maschinenpistolen an. In Mannheim-Neckarstadt-West greift ein 50 bis 60-köpfiger Mob Polizisten an.

Außerdem gab es in Köln am Hauptbahnhof eine Massenschlägerei einer größeren Männergruppe, an der arabisch aussehende Männer beteiligt waren. Es wurden auch Messer benutzt, Flaschen und Steine flogen. Zwei Afghanen erlitten Schnittverletzungen. Hier weitere Gewalttaten. Happy New Year – 2019 wird bestimmt kein lustiges Jahr.

Siehe auch:

Silvester 2018/19: Es wurde geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens (zaronews.world)

Video: Henryk Stöckl: Tätlicher Angriff von arabischen Männern: Ich wurde beinahe verprügelt und auf die Bahngleise geschubst (01:27)

arabische_männerhorden Video: Henryk Stöckl: Tätlicher Angriff von arabischen Männern (01:27)

Auf dem Weg zurück von Köln nachhause, stiegen wir gerade aus der Bahn aus, als plötzlich eine Frau mehrmals aufschrie. Wir rannten sofort zurück, ich zückte die Kamera. In der Bahn schlugen mehrere arabische, junge Männer aufeinander ein! Einer der Passanten hielt die Tür auf und rief, die Polizei müsse schnellstens alarmiert werden! Als die gewalttätigen Männer dann aus der Bahn kamen, sah man das weinende Mädchen, das bei der Schlägerei anscheinend verletzt wurde und unter Schock stand!

Plötzlich bemerkte der Haupttäter, dass ich seine Tat gefilmt hatte, und stürmte auf mich zu: Ich konnte gerade so mein Smartphone wegziehen. Dann schubste er mich in Richtung Bahngleise! Ich rannte schnell weg. Er und seine Freunde schrien, ich solle das Video löschen, und gingen wieder auf mich los! Meine Freunde kamen mir zur Hilfe, als er auf mich losgehen wollte: Meine Freundin M. zückte ihr Haarspray, das sie extra als Abwehrmittel mitgenommen hatte. Sie sprühte den Angreifer das Haarspray ins Gesicht, worauf hin ein anderer Mann den aggressiven Angreifer von mir wegzerrte.

Dann rannten wir schnell weg und brachten uns ins Sicherheit! Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn noch mehr Angreifer da gewesen wären: Es war weit und breit kein Polizist und keine Sicherheitskraft in der Nähe!  – Quelle

Meine Meinung:

Das Video gibt es nur auf Facebook. Auf Youtube hätte man es wahrscheinlich bereits gelöscht. Dort darf die Wahrheit heute nicht mehr verbreitet werden. Mal sehen, wie lange es noch bei Facebook gezeigt werden darf.

Neue Flüchtlingswelle im Anmarsch

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Siehe auch:

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

UN-Migrationspakt in Marrakesch: Merkel besiegelt Deutschlands Ende!

13 Dez

merkel_marrakesch

Punkt. Aus. Ende. Rien ne va plus [Nichts geht mehr]: SIE hat es wirklich getan – SIE hat JA gesagt vor aller Welt. Der Migrationspakt, den ihre Migranten-Mafia jahrelang heimlich formuliert hat, ist in trockenen Tüchern. Was jetzt im Januar in New York noch kommt, ist reine Formsache. Tschüss Deutschland.

War schön mit Dir. Bis Merkel kam. Erst drehte sie die CDU. Dann würgte sie die Sozis weg. Jetzt schafft sie Deutschland ab. Einfach so. Krickelkrakel. Kein Wort von der Entscheidung des Bundestages. Von der CDU schon gar nicht. Beide hatten nach wochenlanger Diskussion um den Pakt, der erst durch die AfD ans Tageslicht kam, entschieden:

  • Es dürfen KEINE Asylgründe erwachsen … 
  • Die deutsche Souveränität wird NICHT angetastet …

Wenigstens diese Präambel sollte an den Anfang der Migrationspaktes gestellt werden. Der Bundestag hatte sich nach einem Sturm des Widerspruchs, den die AfD zwar ausgelöst, aber selbst fast verpennt hätte, mit Ach und Krach durchgequält. Sogar die CDU hatte sich diesen Zusatz auf dem Parteitag in Hamburg erbettelt [1]. Nun stand Merkel in blauem Jäckchen in Marrakesch am Mikro und dankte dem König von Marokko, der UNO, der Welt: Deutschland fühlt sich verpflichtet zu diesem Pakt. Er ist zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten. Gerade wir mit dem Erbe des Nationalsozialismus.

[1] Der von Bundestag und CDU-Parteitag nach wochenlangen Debatten beschlossene Zusatzantrag, der sicherstellen soll, dass aus dem Pakt keine neuen Asylgründe erwachsen und deutsche Souveränität nicht angetastet wird, spielt für die Bundesregierung nun offensichtlich keine Rolle mehr und soll nach BILD-Informationen weder angefügt noch bei den UN hinterlegt werden.

Wurscht, ob das eine mit dem anderen was zu tun hat. Wurscht, ob das nach 70 Jahren noch einer hören will und kann. Wurscht, dass Deutschland noch (?) eine Demokratie ist, der Bundestag entscheidet, also das VOLK. Wurscht, ob ihre eigene CDU bei 20 Prozent um’s Überleben kämpft, KleiKo (früher GroKo)-Partner SPD bei 13,5 Prozent zappelt. Alles Wurscht. L‘état c’est moi – der Staat bin ich! Ich, Angela Merkel, Herrscherin der Welt. Ich sage wo’s lang geht: Rückwärts immer, vorwärts nimmer. Alternde Gesellschaft. Fachkräftemangel. Schleuser. Legale Migration. Mit Papieren, Pass und Plan.

Sie räumt sogar gnädigst ein (und lügt schon wieder): „Die illegale Migration hat große Ängste bei den Menschen ausgelöst“… Und was bitteschön, soll die “legale” Migration auslösen? Macht es wirklich einen Unterschied, ob die Mädchen im Park von “illegalen” oder “legalen” Migranten sexuell belästigt, vergewaltigt, gemessert oder ermordet werden?

Macht es einen Unterschied, wenn 80 Prozent der Migranten Analphabeten bleiben, obwohl sie jetzt einen Pass haben? Macht es einen Unterschied, ob die Migranten aus Arabien, Afrika jetzt auch Asien ein legales Recht haben, auf Lohn und Brot und Rente bis in alle Ewigkeit? Für Oma, Opa, Onkel? Die depperten Deutschen zahlen bis ins übernächste Jahrhundert. [2]

[2] Ich würde eher sagen, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Auf deutsch: Auch Migranten kann man nur solange finanzieren, solange die Sozialkassen gefüllt sind. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das soziale Netz zusammenbricht und niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch Deutsche nicht.

Hinzu kommt, dass es in den kommenden Jahren mit der deutschen Wirtschaft durch das Fehlen von gut ausgebildeten Fachkräften, immer weiter bergab geht. Auch die vielen gut ausgebildeten Deutschen, die aus Deutschland auswandern und die schlechte Bildung in den deutschen Schulen, tragen zum wirtschaftlichen und technologischen Niedergang bei.

Schamlos log Merkel die Litanei ihrer Lügen runter, die sie seit dem verhängnisvollen Tag im November 2015 auf ihrer Gebetskette rattert. Der Tag, an dem sie eigentlich nur gute Bilder wollte – Jetzt macht sie aus ihrer und ihrer Helfershelfer Feigheit eine Tugend – von Minister de Misere, Fat Man Talking [Peter Altmaier], bis zum Best-Sozi ever und der GRÜNEN-Menschengeschenke-Gustl [Katrin Göring-Eckhardt]: Die neuen zehn Gebote der schönen, neuen Welt, die keiner will. Apokalypse now. Endzeit. Abschied von allem, was mal war. So wurde einst Rom zerstört [und der Libanon]. Jetzt ist Deutschland dran. Erst mal.

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Amerika, Australien, Israel, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich, Chile und Brasilien werden den Pakt zur neuen Versklavung der Vernunft n i c h t unterschreiben. In Belgien ist gerade die Regierung am Pakt zerbrochen. Staatsrechtler, höchste Juristen, immer mehr wachgewordene Politiker aller Parteien haben gewarnt: Was hier angeblich nur politisch gefordert wird, macht die Verwaltung automatisch zu verbindlichem Recht. Das Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Wie auch anders, wenn 84 mal im Pakt steht: Wir verpflichten uns … Merkel: Mir doch egal!

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Natürlich wird jetzt die Merkel-Meute von „Spiegel“ bis „Alpenpravda“ aufheulen vor glückselig machendem Masochismus. Staatssender „Phoenix“ machte schon das Zentralkomitee. Eine Eva Dick, „Entwicklungsforscherin“, schwurbelte wie aus der Kaderschmiede: Große Verbesserung der Lebensverhältnisse der Migranten – 20 % der Menschen aus Afrika  wollen immigrieren – Wir müssen die legalen Migrationswege erleichtern – Alternde Gesellschaft – Brauchen hochqualifizierte Fachkräfte … [3]

[3] Über diese kindlich-naive Denkweise kann man nur den Kopf schütteln. Erstens haben die Menschen, die so etwas sagen, keine Ahnung vom Islam, zweitens haben sie keine Ahnung von der Geschichte und drittens haben sie offensichtlich noch niemals über die negativen Folgen dieser Massenmigration nachgedacht. Wahrscheinlich denken sie auch nur an sich selber, um ihren gut bezahlten Job in der Politik und in der Migrationsindustrie nicht zu verlieren.

Selbst wenn es die in Afrika gäbe, bräuchte sie dann nicht erst mal Afrika selbst, damit man es aus der Steinzeit wenigstens in die Bronzezeit schafft? „Nur“ 20% von 1,2 Milliarden Afrikanern, die auswandern wollen? Also 240 Millionen! Und unsereins dachte immer es sind nur 50 Millionen, die auf gepackten Koffern sitzen. Nun also 240 Millionen? Natürlich muss Europa mitmachen. Hier leben doch erst 741,4 Millionen. Und Platz ist im kleinsten Vorgarten, die Gartenzwerge müssen halt weg.

Trost für die Augen, die Zeuge wurden, wie Phoenix sich mal wieder zu Asche verbrannte: Migrationsforscherin Eva war ganz in Schwarz mit grauen Taft-Löckchen. Das war immerhin dem Anlass angemessen. Trauer muss Europa tragen. Deutschland zuerst!

Quelle: UN-Migrationspakt: Marrakesch: Merkel besiegelt Deutschlands Ende!

Hannover: „Personengruppe“ verletzt Diskobesucher lebensgefährlich – Täter: Südländer mit „dunklen Bärten“

steintor-hannover

Vorweihnachtszeit in Hannover-Mitte: Mit lebensgefährlichen Messerstich-Verletzungen ist ein 20 Jahre alter Mann am Sonntag in die Intensivstation eingeliefert worden, nachdem er auf eine Gruppe herumstreunender „Südländer“ traf. Das Merkelopfer hatte gegen 2:45 Uhr mit einer Begleiterin noch fröhlich die Mega-Disko „200 Ponies“ an der Goseriede verlassen.

Auf dem Weg von der der Georgstraße zum Steintorplatz trafen die beiden auf Höhe des McDonalds auf eine Personengruppe von sechs bis acht Personen. Laut Polizei kam es „unvermittelt zu einer Schlägerei“. Dabei erlitt der 20-Jährige zwei Stichverletzungen in den Oberkörper / Herzgegend. Daraufhin flüchtete die Gruppe in die U-Bahn-Haltestelle Steintor. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Migration & Multikulti: Die verschwiegenen Fakten über Migrantenkriminalität (13:15)

Frankreich plant Konzentrationslager für 20.000 Moslems

Elmar Hörig: Träger der Gelben Weste am Band

Video: Die Woche COMPACT: Merkels Plan, Frankreichs Revolution (23:45)

Video: Martin Sellner: Die gelbe Revolution – Gelbwesten geben nicht auf (08:52)

Video: Alexander Gauland (AfD): Danke Herr Kauder, beleidigen Sie weiter, bringt uns nur mehr Stimmen! (12:06)

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu AKK und Tschüß CDU (4:31)

Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

5 Dez

Venidium_fastuosumBy Laitche – Prächtiges Bärenohr – Public Domain

Beschneidung, Kopftuch, Extremismus oder Indoktrination. Probleme die in Deutschland durch Zuwanderung entstehen, oder schon entstanden sind, werden in der Öffentlichkeit kaum angesprochen. Kritiker, die darauf aufmerksam machen, droht die gesellschaftliche Ausgrenzung. Eine ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin will das ändern. Gemeinsam mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

Raum 0107 im Haus der Bundespressekonferenz. „Das Klima ist hochvergiftet“, sagt Rebecca Sommer. „Bisher wurden alle, die sich allein vorgewagt haben, um Missstände zu benennen, regelmäßig von Medien und der Öffentlichkeit zerrissen.“ Jetzt sitzen neben Sommer, die Gesamtschullehrerin Birgit Ebel aus Herford und der syrische Zahnarzt und Dolmetscher Dr. Majd Abboud um über ihre Erfahrungen zu berichten.

Andere Flüchtlingsbetreuer wollen anonym bleiben. Sie fürchten Repressalien. Wie eine Frauenärztin, eine weitere Lehrerin, eine Arzthelferin. Alle arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem ablehnend entgegenstehen.“

Bezüge für das Kind ernähren die Familie

Eine Frauenärztin schildert aus ihrer Praxis den Alltag: „Unter Migranten fällt auf, dass sie große Probleme mit Erbkrankheiten haben. Das liegt an den Verwandtenehen. Viele dieser Erbfehler und die daraus entstehenden Krankheiten sind kaum erforscht. Hier leben viele Frauen mit schwerbehinderten Kindern. Die Frauen werden weiter schwanger, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“

Allerdings scheint der Wunsch nach einen Stammhalter nicht der einzige Grund für die vielen behinderten Kinder, vermutet die Ärztin. „Mir gegenüber gaben Familien an, dass das behinderte Kind die ganze Familie ernährt. Rund 5.000 Euro bekommt die Familie an Bezügen zur Pflege des Kindes, außerdem würde, so die Auskunft des Vaters, die Familie vom Jobcenter in Ruhe gelassen.“

In einem anderen Fall einer Familie aus Syrien, hochgebildet, der Ehemann arbeitete für Assad im Innenministerium, bestand der Fluchtgrund nach Deutschland einzig in der Annahme, dass die vier erbgutgeschädigten Töchter hier kostenlos geheilt werden könnten. Sie leiden alle unter einer Art der Sichelzellanämie und dadurch stark ausgeprägten Depressionen.

„Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband“

65.000 beschnittene Frauen seien darüber hinaus in Deutschland festgestellt worden. Operationen, um die schwersten gesundheitlichen Folgen für die Frauen zu beheben, kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die Arzthelferin schildert, dass häufig junge, türkische Ehefrauen mit ihrer Familiensituation nicht mehr fertig würden. Die Frauen nähmen dann Psychopharmaka ein. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband. Ich habe solche Patientinnen, wenn sie die Medikamente einmal nicht mehr bekommen, am Kottbusser Tor beim Drogenkaufen gesehen.“

Sommer vermutet, dass dieses Nichtverschreiben der Medikamente ausschlaggebend für die immer öfter gemeldeten Bedrohungen in Arztpraxen sei. Doch nicht nur die patriarchalische Familienstruktur sehen die Experten der Basis als Problem. Auch unsere eigene Sichtweise müssten wir hinterfragen. Eine Ärztin weist daraufhin, dass diese Menschen jahrhundertelang durch ihre Familienstrukturen getragen [unterdrückt] wurden. Es sei naiv zu glauben, die würden mit dem Zuzug nach Deutschland aufbrechen. Genau das Gegenteil sei der Fall. [1]

[1] Meiner Meinung nach ist es in erster Linie die Aufgabe der Migranten diese frauenfeindlichen Strukturen aufzubrechen. Hinzu kommt aber, dass die deutsche Politik aus politischer Korrektheit [Feigheit], weil sie nicht als ausländerfeindlich gelten will, nichts unternimmt, um den Muslimen ein liberaleres Frauenbild zu vermitteln.

Die muslimischen Organisationen würden solche Versuche ohnehin als Eingriff in die islamische Kultur und Religionsfreiheit und als Diskriminierung betrachten und entsprechend rigoros dagegen vorgehen. Mit anderen Worten, die Muslime bestehen darauf, genau dieses überholte mittelalterliche Frauenbild aufrecht zu halten, weil der Koran es erfordert.

Behörden spielen Probleme herunter

Eine besondere Rolle komme den Moscheen zu. Sie würden, so die Arbeitsgruppe, die Gläubigen desintegrieren, sie daran hindern, sich zu integrieren. „Wir bemerken eine Reislamisierung [eine stärkere Hinwendung zur Religion, zum Islam] von bereits hier lebenden Muslimen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“.

Große Probleme gäbe es in den Schulen. So würden zum Beispiel tschetschenische Schüler mitten im Unterricht Gebetsteppiche ausrollen. Die Lehrerin Birgit Ebel, sie unterrichtet hauptsächlich Schüler mit Migrationshintergrund, hält solch ein Verhalten, mit dem der Unterricht gestört wird, für eine bewusste Provokation. Darüber hinaus werden im Ramadan Kinder wochenlang krankgeschrieben.

Die Gefahr, die von Kriminellen und Extremisten ausgehe, würde seitens der Behörden heruntergespielt. So schildert der syrische Zahnarzt Dr. Majd Abboud, der seit 2015 als Dolmetscher arbeitet, dass acht Übersetzer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vom Amt gekündigt worden seien, weil sie vor Gefährdern gewarnt hätten. „Das scheint nicht gewollt“, sagt Abboud. „Wir haben hier die Situation, dass jeder Gefährder Asyl bekommt.“

Die Gruppe fordert „die politisch-korrekte Schweigespirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen“. Eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin fasst für sich die Situation so zusammen: „Was ich nicht verstehe ist, dass Deutschland den Flüchtlingen unbedingt helfen will, Deutscher zu werden. Aber warum will ich jemandem helfen Deutscher zu werden, der Deutschland einfach scheiße findet?“ >>> weiterlesen

AfD: Angela Merkel vernichtet Deutschlands Wohlstand

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Die AfD schreibt:

Es geht steil bergab. 13 Jahre Merkel und die desaströse Politik ihres Kabinetts haben die Zukunftsfähigkeit unseres Landes auf dem Gewissen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier schämt sich für das Handynetz hierzulande, weil es Drittweltqualität hat. Kanzleramtschef Helge Braun und Forschungsministerin Anja Karliczek lehnen in aller Arroganz im gleichen Atemzug flächendeckendes 5G [5. Generation, Mobile Netzwerke] ab. Es sei nicht an jeder Milchkanne notwendig. Das Steuermilliardengrab des Berliner Flughafens BER soll dem Bekunden der Verantwortlichen nach mit neun Jahren Verspätung doch noch eröffnen. Allein der Glaube fehlt. [2]

[2] Deutsche sind im Internet eher langsam unterwegs. Der aktuellen Ausgabe des "State of the internet reports" zufolge liegt Deutschland im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 25 (14,6 MBit/s). Auch beim Glasfasernetz ist Deutschland weit abgeschlagen. Während in Lettland 60,3 Prozent aller Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen sind, in Schweden 51,6 %, in Spanien 50,3 %, in Norwegen 48,8 %, in Russland 43,1 %, sind es in Deutschland gerade einmal 3,1 %.

Deutschlands Innovationskraft liegt am Boden. Mit dem Aus der weltweit größten Messe für Informationstechnik Cebit in dieser Woche ist ein weiterer Meilenstein des Scheiterns erreicht. Zum Schluss kamen kaum mehr Aussteller. Taipeh, Singapur, Las Vegas und Osaka liefen Hannover den Rang ab. Das ehemalige Aushängeschild der IT-Branche [Internet-Technologie] ist damit genauso unwiederbringlich nach Ostasien abgewandert wie die Kamera-, Computer-, Telekommunikations- und Schiffsindustrien.

Unser Wirtschaftsstandort rutscht immer weiter ab. Inzwischen – man mag es kaum glauben – rangieren wir auf Platz 24 nur noch knapp vor der Volkswirtschaft Aserbaidschans. Dafür haben wir 53 Gender-Lehrstühle an den Unis. Eine solche Entwicklung vernichtet unseren Wohlstand. Seit 13 Jahren besteht die Politik nur noch im Verschenken von Geld. Die Bundesregierung schafft uns ab. So ist das eben, wenn man meist ungebildete Zuwanderer mit 50 Milliarden Euro des Haushalts alimentiert, aber für die Bildung nur einen Bruchteil davon bereitstellt.

Göttingen: 28-Jähriger von vier 19-Jährigen mit Mihigru getötet

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Vier Männer mit Mihigru (Migrationshintergrund), aber mit deutscher Staatsangehörigkeit, stehen im Verdacht, einen 28-Jährigen in der Göttinger Innenstadt erschlagen zu haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen aus Göttingen, die bereits unter anderem wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten sind, am Sonntagvormittag fest. Alle vier sind 19 Jahre alt und werden zur Zeit vernommen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Globaler Pakt für Migration: Namentliche Abstimmung im Bundestag: Wer stimmte für den Migrationspakt? (bundestag.de)

EU-Grenzschutz: Bundesregierung bremst bei Frontex-Aufstockung (welt.de)

Witzenhausen (Hessen): „Allahu Akbar!“ Moslem mit Beil bedroht Weihnachtsmarktbesucher

Hamburger „Pädagogen“ fordern offene Anti-AfD-Propaganda – Lehrer der Stadtteilschule Helmuth Hübener (Schulleiterin Barbara Kreuzer) wollen gegen die "demokratiefeindliche" AfD "aufklären"

Siehe auch:

Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen den Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Hannover: Türkischer Kickboxer (28) kickt Fußgänger (40) ins Koma, weil er aufs Handy schaut – Haftbefehl – Tod

13 Okt

türkischer_kickboxerDer Brutalo-Radler aus der Limmerstraße, hier beim Kampfsport-Training. Er fügte seinem Opfer schwerste Schädel- und Hirnverletzungen zu.

Er setzte seine Hände als Waffen ein! Murat T. (28, Name geändert), der Brutalo-Radler von der Limmerstraße. Mit bloßen Fäusten schlug er Montag einen Fußgänger ins Koma, der beim Überqueren der Straße aufs Handy geschaut, den Radfahrer zum Ausweichen gezwungen hatte. Opfer Ilja T. (40) liegt im Koma, ringt mit dem Tod. Mittlerweile ist er gestorben. >>> weiterlesen

Hannover: Türkischer Radfahrer schlägt Geschäftsmann Ilja T. (40) ins Koma – Im Drogenrausch?

Ilja T. (40)Das Opfer: Geschäftsmann Ilja T. (40)

Der Fußgänger, der vorgestern in Hannover von einem Radfahrer niedergeschlagen wurde, liegt nach der brutalen Attacke im Koma. Sein Zustand ist sehr kritisch, er kämpft um sein Leben. Das Opfer: Ilja T. (40), Mitinhaber eines Hotels in Hannover, Tennisspieler, Basketballer. Er hat in den USA studiert, wollte früher mal Profi-Sportler werden.

Vorgestern gegen 15 Uhr: Der Gastronom hat im Hannoveraner Stadtteil Linden zu tun, überquert die Limmerstraße. Eine Fußgängerzone. Angeblich blickt er auf sein Handy. Das bringt einen Radler (28) in Rage, weil er ausweichen muss: „Kannst du nicht aufpassen“, brüllt er laut Zeugen, wird sofort handgreiflich. >>> weiterlesen

800px-DandelionClockBy Mark Schellhase – Löwenzahn – CC BY-SA 3.0

Der 40-jährige Fußgänger, der am Montagnachmittag in der Limmerstraße in Hannover von einem türkischstämmigen Radfahrer ins Koma geprügelt wurde, ist seinen Verletzungen erlegen. Ilja T. starb am Donnerstagmittag im Krankenhaus. Gegen den 28-jährigen Radler wird wegen Totschlags ermittelt. Nach Angaben von Staatsanwältin Kathrin Söfker soll der Angreifer Kampfsporterfahrungen haben. Der 28-Jährige sitzt seit Mittwoch in Untersuchungshaft, er stand während der Attacke offenbar unter Drogeneinfluss. Das Blutergebnis steht aber noch aus.

Wenn die Blutergebnisse noch ausstehen, woher wollen sie dann wissen, dass er unter Drogeneinfluss stand? Sieht eher danach aus, als wollte man diesem Verbrecher bereits im Vorwege ein mildes Urteil zusichern. Eine Anwohnerin ist vor dem Hintergrund des ansonsten friedlichen Miteinanders aller Verkehrsteilnehmer über die gewalttätige Reaktion des Kampfsportlers sichtlich bestürzt. Möglichen Drogeneinfluss zum Tatzeitpunkt lässt sie als Ursache des Verhaltens nicht gelten. „Wer noch in der Lage ist, Fahrrad zu fahren, muss auch noch einschätzen können, welche Wirkung seine Schläge haben“, sagt sie. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Köln-Gremberg: Syrer (30) stach mehrfach auf Marokkaner (28) ein und flüchtete in Moschee

Siehe auch:

Elmar Hörig: Beim heiligen Kitzler – Bitte keine Altherrenwitze mehr

Europa 2018: Der letzte Sommer im Minirock? – zukünftig schon 3-Jährige im Hidjab?

Was wird aus Deutschland, wenn durch den “UN-Migrationspakt” Millionen Afrikaner nach Deutschland kommen?

Video: Gottfried Curio (AfD): Merkel hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert (08:07)

Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

Der rot-grüne Flächenbrand steckt das ganze Land in Brand

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

Hamburgs Ober-Islamisierer: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

24 Aug

MähToo

#MeToo war in der öffentlichen Meinung überfällig, edel und gut. Frauen erinnerten sich z.B., vor zehn Jahren mal sexistisch angemacht worden zu sein. Der Nachfolger #MeTwo war zwar einseitig, aber auch noch gut. Wir sind eigentlich alles kleine Özil-Opfer [Opfer anti-muslimischer Diskriminierung], wurde suggeriert. Eine jetzt überraschend in niedersächsischen Städten inszenierte #MähToo-Debatte dagegen ist rassistisch – meint die Hannoversche Allgemeine Zeitung schon im Titel eines Beitrags.

Worum geht es? Zuerst im hannoverschen Stadtbild sind seit wenigen Tagen an Laternenpfählen Aufkleber aufgetaucht, auf denen der Hashtag „MähToo“ steht. Eingerahmt von einem stilisierten roten (Blut?)Fleck. Außerdem fuhren Transporter durch Hannover, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg, auf denen der Hashtag und ein süß blickendes Lämmchen abgebildet war mit einer Denkblase. Darauf stand: „Ich heiße Heidrun und gehöre hierher. Eid al-Adha nicht….“. Eid al-Adha meint das islamische Opferfest.

Wer die Internetseite aufruft, bekommt die Erklärung: Es geht um das betäubungslose Schlachten, Schächten genannt. Die Kampagne kritisiert also das Schächten von Tieren und ist angelehnt an die oben genannten Hashtag-Debatten. Betreiberin ist die AfD im Niedersächsischen Landtag. Als Inhalts-Verantwortliche zeichnet die AFD-Landesvorsitzende Dana Guth.

Diese hat sich inzwischen zu Wort gemeldet. Da die anderen Parteien im Niedersächsischen Landtag den AfD-Antrag, keine Sondergenehmigungen für Schlachtungen mehr auszustellen, abgelehnt haben, müsse die AfD anders für die Aufklärung sorgen. „Daher haben wir mit #Mähtoo begonnen“, sagt die Fraktionsvorsitzende in einer Pressemitteilung. Zwischenzeitlich hatte es Irritationen um das Impressum der Website gegeben, da hier vorübergehend ein namentlich anderer Verantwortlicher ausgewiesen war.

Für die Hannoversche Allgemeine ist klar: es handelt sich um islamfeindliche Sticker. Die dazugehörige Webseite kritisiere die Quälerei durch das islamische Schlachtverfahren, bei dem Tiere bei lebendigem Leib ausbluten. Und die Madsack-Zeitung [Mediengruppe Madsack, die SPD ist der größte Kommanditist (Teilhaber, Geldgeber)] zitiert zu ihrer Meinungs-Unterstützung auch gleich die muslimische Gemeinde, die sich „an die Nazi-Zeit erinnert fühlt“.

Auf den MähToo-Seiten wird erklärt, teilweise mit drastischen Bildern unterlegt, was Halal-Schlachten ist und wobei es sich bei dem Islamischen Opferfest – Eid al-Adha – handelt. Wer weiterliest, erfährt, dass sich muslimische und türkische Verbände schon seit längerem die Einführung eines gesetzlichen muslimischen Feiertages in Deutschland wünschen.

In diesem Zusammenhang werde immer wieder das Opferfest genannt. Bereits 2013 habe der Zentralrat der Muslime in Deutschland die Einführung zweier gesetzlicher muslimischer Feiertage pro Jahr als wichtiges Zeichen der Integration gefordert.

Für die HAZ ist die AfD-Kampagne offensichtlich ein Fall für die Polizei, bei der man nachgefragt hat. Doch die sieht zurzeit wenig Handlungsspielraum. In Hannover habe es bislang keine Anzeigen gegen die Stickeraktion gegeben. Als antiislamisch oder rassistisch sei der reine Text auch nicht einzustufen. „Wenn die Aufkleber aber einen strafrechtlich relevanten Inhalt haben, gehen wir dem Ganzen natürlich nach“, sagt Behördensprecher Philipp Hasse laut HAZ

Quelle: Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Meine Meinung:

Man sollte ganz schnell das Abo für das offensichtlich dem Islam nahestehende Schmierblatt kündigen. Mit Tierschutz hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) offenbar nicht viel im Sinn. Der Madsack-Verlag ist übrigens ein riesiges Zeitungsimperium, zu dem u.a. folgende Tageszeitungen gehören: Leipziger Volkszeitung, Lübecker Nachrichten, Neue Presse, Ostseezeitung, Schaumburger Nachrichten, um mal einige zu nennen. Madsack ist aber noch in etlichen anderen Medienbereichen, wie etwa beim Rundfunk, bei der TV-Produktion, bei der Post, in Callcentern und anderswo tätig. Madsack ist das viertgrößte Verlagshaus in Deutschland.

Noch ein klein wenig OT:

Blinder Westen: Zwei Deutsche berichten von Afrika

Maniola_jurtinaBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

In einem Dorf haben Entwicklungshelfer einen Thermo-Ofen installiert. Der nutzt die Sonnenwärme und spart den Frauen das gemeinsame Hirsestampfen. Die Idee dahinter war, den Dorffrauen Zeit für andere Dinge zu geben. Nur: Die haben gar nichts anderes zu tun, weil Effizienz in Afrika keine Rolle spielt – das Hirsestampfen war das tägliche gesellschaftliche Ereignis, und das hat man ihnen genommen. Irgendwann ging der Ofen kaputt, gekümmert hat es keinen, es wurde einfach weitergelebt wie in der Zeit vor dem Ofen.

Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern Afrikas werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur [ist zwecklos], auch wenn es Machbarkeitsstudien gibt für Entsalzungsanlagen, mit denen Trinkwasser gewonnen werden könnte. Aber die würden nie funktionieren, weil die Kraftwerke verrottet und die Stromversorgung nicht vorhanden sind. Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das bedeutet konkret, dass jede Entwicklungshilfe zwecklos ist, ein Fass ohne Boden, weil die Afrikaner sich zurücklehnen, total gleichgültig sind und sich um nichts kümmern. Jede Entwicklungshilfe ist also zum Scheitern verurteilt. Wenn man wirklich etwas in Afrika verändern will, dann muss man die Mentalität der Afrikaner verändern. Das geht nur, wenn man sie die Folgen ihres Verhaltens, ihrer Gleichgültigkeit, am eigenen Leib spüren lässt.

Erst wenn sie am eigenen Leib spüren, dass z.B keine Lebensmittel und kein Wasser mehr vorhanden ist, werden sie beginnen, darüber nachzudenken, wie man dies zukünftig vermeiden kann. Die Afrikaner haben sich in den vergangenen Jahrzehnten daran gewöhnt, dass sie von den Europäern und von den USA rundum mit Lebensmitteln versorgt wurden. Auch das muss aufhören, damit die Afrikaner ihre eigene Landwirtschaft aufbauen können.

Vor allen Dingen müssen die hohen Geburtenraten der Afrikaner gestoppt werden, denn soviel Nahrungsmittel kann niemand produzieren. Die Böden werden ausgelaugt, eine Bodenerosion wäre die Folge. Die Landwirtschaft würde zum Erliegen kommen. Wälder würden abgeholzt, die Meere überfischt und verschmutzt. 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt heute bereits aus Asien und Afrika.

Was wird es für Folgen haben, wenn die Afrikaner sich von heute 1,25 Milliarden Menschen auf 5 Milliarden Menschen im Jahre 2100 vermehren? Wie wollen die Afrikaner und der Rest der Menschheit das überleben? Schlachten sie sich gegenseitig ab? Werden sie von Seuchen dahingerafft? Oder versuchen sie nach Europa zu entfliehen? Es wird das Ende von Europa sein, wenn plötzlich Hunderte Millionen Afrikaner nach Europa einfallen. Das wird Europa nicht überleben. Es wird zu grausamen Bürgerkriegen kommen.

Video: Afrikaner in Neapel im August 2018: Ist das die Zukunft Europas? (01:28)


Video: Afrikaner in Neapel im August 2018: Ist das die Zukunft Europas? (01:28)

Siehe auch:

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

Michael Mannheimer: Kommt die Rettung Europas durch die neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

Video: Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ (37:52)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

24 Aug

gesellschaft_verroht

AfD-Stuttgart schreibt:

Ist den Deutschen bewusst, was für eine Generation da in Deutschland heranwächst? Den meisten vermutlich nicht, die Mehrheit ignoriert ja bereits hartnäckig die aktuellen Zustände. Aber jeder sollte sich immer wieder bewusst machen, wie es in 10 oder 12 Jahren hier aussehen wird, wenn wir nicht schnell eine Wende einleiten.Sehen Sie zum Einstieg diesen Videobeitrag der AfD-Bundestagsfraktion an. Migranten setzen einfach das Faustrecht durch, sogar gegenüber der Polizei kennen sie keine Zurückhaltung, geschweige denn Respekt.

alice_weidel_respekt Video: Migranten in Plauen (Sachsen) greifen Polizisten an (facebook.com) (00:53)

Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen – sagt ein deutsches Sprichwort. Ein Blick auf die Schulhöfe zeigt, dass das stimmt. So etwa ein aktueller Fall in Gießen, wo zwei 9-jährige Migranten einen 7-jährigen Deutschen ins Krankenhaus geprügelt haben. Völlig korrekt sagt der Vertreter vom Elternbeirat: „Diese Kinder setzen die Verhaltensweisen ihrer Eltern fort.“ [1]

[1] Gießen: Auf dem Schulhof: Zwei neunjährige Migranten prügeln 7-jährigen deutschen Mitschüler krankenhausreif

Zwei neunjährige Schüler haben am Dienstag einen siebenjährigen Mitschüler in Rabenau bei Gießen krankenhausreif geschlagen. Mit schweren Verletzungen musste er in eine Klinik eingeliefert werden. Die Kinder sollen mehrfach gegen seinen Kopf und seinen Oberkörper getreten haben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Vorfall in Londorf: Gewalt an Grundschüler in Rabenau: Kreiselternbeirat und Schulamt äußern sich (giessener-allgemeine.de)

Das also ist die nachwachsende Generation, und sie wird unser Land im kommenden Jahrzehnt prägen. In den Großstädten hat heute schon die Mehrzahl der Kinder einen Migrationshintergrund, Spitzenreiter ist Frankfurt mit über 70% [2]. Viele von ihnen wachsen in Parallelgesellschaften auf und werden kulturell sicher nicht europäisch/westlich geprägt. Der Fall in Gießen ist ebenso wenig ein Einzelfall wie das gefilmte Verhalten gegenüber der Polizei.

[2] Hamed Abdel Samad: Verschwinden die Biodeutschen aus den Städten?

„In Frankfurt am Main haben 70 Prozent aller Kinder einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. In vielen Stadtteilen in Berlin und Nordrhein-Westfalen ist es ähnlich. Das hat natürlich Auswirkungen, nicht nur auf die Schulen.“ Jeder, der nicht gerade im Bereich Integration forscht, wird sich angesichts solcher Zahlen fragen, wer sich denn dann noch wohin integrieren soll.

Oder ob die „Biodeutschen“ aus diesen Städten verschwinden werden und Migranten das Geschehen und die Kultur dort bestimmen werden. Man muss ja nicht gleich von der drohenden „Umvolkung“ sprechen, wie es manche Rechtsausleger tun, doch ich kann mir vorstellen, dass diese Zahlen Angst machen können. >>> weiterlesen

Und dann ist es irgendwann ganz normal, sich hier mit dem Messer durchzusetzen, es gehört schließlich zur kulturellen Prägung. Wenn Sie das für übertrieben halten, lesen Sie mal die Aussage des brutalen syrischen Messerstechers Abdullah, der zur Zeit in Hannover vor Gericht steht. „Er begreift nicht, warum er in Haft ist“, verkündet dessen Anwalt, „sein Verhalten sei nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden gewesen.“

Bei diesem „Verhalten“ handelt es sich um wildes Einstechen auf eine junge Frau, wodurch deren Rippen gebrochen und zahlreiche innere Organe verletzt wurden. Die „religiösen Anforderungen“ beschreibt der Syrer so: „Wird man beleidigt, darf man zustechen, in schweren Fällen auch töten.“Sehen wir also der heranwachsenden Generation ohne Illusionen entgegen. Katrin Göring-Eckardt hatte einmal Recht: Dieses Land wird sich verändern, und zwar drastisch…Zeit für einen Wechsel. Zeit zum Umdenken und Umsteuern. Zeit für die AfD.

Sonderschule schreibt:

Solche Schüler – egal welcher Nationalität – gehören für mich bei solchen Vorfällen SOFORT von der betreffenden Schule genommen und einer Sonderschule / Ganztagsschule zugeführt, die auf eine Sozialtherapie spezialisiert ist. Es muss bei jedem solcher Vorfälle beim Täter ein langfristiger Denkprozess herbeigeführt werden. Die normalen Schulen können das ab einem gewissen Rahmen nicht leisten und die Öffentlichkeit muss davor geschützt werden. Solange Täter und Opfer auf derselben Schule bleiben kehrt doch erst mal keine Ruhe ein.

123Peter schreibt:

Hopfen und Malz verloren. Hier sieht man mal wieder deutlich, dass sich die Indoktrinierung bereits im Kindesalter ereignet. Mit 13 abgeschlossen und kaum zu ändern. Wer nun also der Meinung ist, dass diese Kinder jemals ein anderes Weltbild der hier lebenden Bevölkerung gegenüber haben sollten, hat sich mit der Thematik in keinster Weise auseinandergesetzt. Ebenfalls schön zu sehen ist bei diesem Beispiel: 2 gegen 1; ältere gegen jüngere / stärker gegen schwächer. Das ist bei Migranten ein häufiges Phänomen "Ey Ali ruf die anderen" Kinder die eine gefährliche Körperverletzung mit Gefahr für das Leben begehen haben soweit sind wir 2018 in Deutschland…. Bananenrepublik lässt grüßen.

R. schreibt:

Gewalt und Respektlosigkeit auch gegen Lehrkräfte sind an der Tagesordnung. Nicht nur Schüler von Eltern, die schon länger hier leben, sind die Opfer solcher brutaler Übergriffe völlig hemmungsloser Gewalt – auch Lehrer werden immer häufiger körperlicher Gewalt und Drohungen ausgesetzt – sei es von renitenten Schülern oder deren Eltern. Besonders schwer haben es hier weibliche Lehrkräfte, denen häufig mit extremer Respektlosigkeit begegnet wird.

Wer sich darüber bei der Schulleitung oder dem Schulamt beschwert oder Maßnahmen fordert wird als pädagogisch inkompetent, dünnhäutig, latent ‚rechts‘, intolerant oder nicht ausreichend Leistungsfähig gebrandmarkt und besiegelt praktisch das Ende seiner Karriere. Um betroffene Lehrer zum Schweigen zu bringen wird gedroht, gemobbt und schikaniert. Selbst schwere Straftaten gegen Lehrkörper werden vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Von wegen ‚Bunte Schule für Toleranz und Respekt‘ – der gleiche Horror wie in Krankenhäusern, Kindergärten und überall, wo ‚das Zusammenleben jeden Tag neu ausgehandelt werden muss‘.

Unwiderbringlich schreibt:

Changing times – die Zeiten ändern sich. Aha, Prügeleien auf dem Schulhof gab es früher schon. Wirklich? Solche auch, bei denen Drittklässler zu zweit einem Erstklässler mit den Füßen gegen den Kopf traten? Also bei uns gab es die üblichen Raufereien – aber innerhalb der Klasse, eins gegen eins, man trat dem andern nicht gegen den Kopf oder andere gefährdete Partien und schon gar nicht ging es gegen Klassen, die unterhalb der eigenen waren. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man die beiden Flüchtlingsjungen auf dieser Schule lässt, wenn es zuvor auch schon Aggressionen etc gab. Das lässt sich auch durch Schulpsychologen nicht einfach aus der Welt schaffen.

Meine Meinung:

Unwiderbringlich, du weißt doch wie das läuft, die Schule reagiert erst, wenn jemand totgetreten ist. Man sollte die ganze Familie sofort ausweisen, sonst gibt es noch viele Opfer. Solche Schüler kann man nicht mehr umerziehen. Die haben ihren gewaltverherrlichen Islam so fest ins Gehirn eingebrannt. Wir müssen uns nicht wundern, wenn sie sich später radikalisieren und entweder kriminell werden oder sich dem Terrorismus anschließen.

Wir züchten uns solche Muslime in Massen, weil wir nichts gegen diese Gewalt unternehmen. Es wird noch viele Opfer und viele Tote geben. Aber die Deutschen lieben das und darum wählen sie CDU, CSU, Grüne, Linke, SED und FDP, also die ganze linksversiffte Scheiße, die genau diese Zustände zu verantworten haben.

muendigerbuerger schreibt:

Habe etliche Lehrer in meinem Bekanntenkreis. Da höre ich von Begebenheiten, dass einem die Haare zu Berge stehen. Besonders bei Gewalt von Migranten- oder Asylbewerberkindern gegen Lehrer oder deutsche Kinder(wie in Londorf auch) bekommen die Lehrer oft keine Rückendeckung von ihrer Schulleitung. Nur den Ball flach halten – diese Vorfälle werden nicht gerne thematisiert. Im umgekehrten Fall – deutsche Kinder gegen Migranten – wird natürlich gleich ein Rassismus- bzw. fremdenfeindliches Delikt unterstellt.

Facebook löscht Beitrag von Dr. Dirk Spaniel (AfD): Wer die Wahrheit sagt, ist ein Hassredner

hassredner_wahrheitVivien K. (24) ist Nebenklägerin im Prozess. Vom Brustbein bis zum Unterbauch erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat. Und der Syrer Abdullah A. (17), der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet und seit 2013 in Deutschland ist, gab zu, Ehrverletzungen aus kulturellen (religiösen) Gründen mit dem Messer zu regeln.

AfD-Stuttgart schreibt:

Der gestrige Text unseres MdB Dr. Dirk Spaniel wurde von Facebook wegen „Hassrede“ gelöscht. Es ging um Abdullah A., der im März eine junge Frau mit einem Messer übel zurichtete und nun vor Gericht anführt, die Tat sei in religiöser Hinsicht doch völlig OK gewesen: „Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen auch töten.“

Die reine Beschreibung des Sachverhaltes, die etwa die Hälfte des Posts beanspruchte, kann keine „Hassrede“ sein. Das sehr dezente Bild, welches nur das Opfer zeigt, ebenfalls nicht. Man hat sich also an einer der eher wertenden Aussagen gestört. Urteilen Sie angesichts der Sachlage, die Sie hier nachlesen können [3].

[3] Burgwedel / Hannover: Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis: „In meiner Kultur darf man töten“

Ein halbes Jahr nach der furchtbaren Messer-Attacke begegnet Vivien K. (24) dem Jugendlichen, der sie aus nichtigem Anlass fast umgebracht hätte! Beim Prozess gegen den minderjährigen Messerstecher Abdullah A. (17) gestern in Hannover ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dem Syrer wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Ende März hatte er auf die 24-Jährige eingestochen. Die 10-Zentimeter-Klinge brach ihre Rippen, verletzte Leber, Magen, Niere, Darm. Vivien lag im Koma, Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse wurden entfernt.

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Er hatte der Nebenklägerin Vivien K. (24) eine 40 Zentimeter lange Narbe vom Brustbein bis zum Unterbach beigebracht. >>> weiterlesen

…doch bitte selbst, ob die Einlassungen von Herrn Spaniel unangemessen waren.

„Archaisch-islamische Kulturen des Nahen bis Fernen Ostens machen unsere Gesellschaft nicht bunt, sondern blutrot. Sie bereichern uns nicht, sondern leben ihre gewalttätige Stammes- und Clankultur aus.“ Und später: „Diese Jungen und Männer sind in einer Kultur sozialisiert worden, in der ein archaisches Bild von Ehre über allem steht, Frauen nichts gelten und Selbstjustiz die Regel ist. Diese Menschen sind nicht integrierbar. Sie zerstören unsere Gesellschaft durch diese Taten und ihr Lebensbild, das nicht in eine aufgeklärte, demokratische Gesellschaft passt, die nach rechtsstaatlichen Regeln lebt.“

Was anderes kann man denn sagen über Menschen, die aus niederen Beweggründen ihre Mitmenschen abstechen und dann behaupten, dass entspreche „den religiösen Anforderungen“? Soll man solchen Typen etwa Aufgeklärtheit, ein modernes Menschenbild und eine demokratische Gesinnung bescheinigen? Soll man ernsthaft die Hoffnung äußern, diese Leute seien in diese Gesellschaft integrierbar? Oder soll man einfach dazu schweigen, wie so viele andere? In Bezug auf Abdullah A. lautet also wohl das Ergebnis: Nur ein Traum war das Erlebnis. Und wir schließen messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf…

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Kommt die Rettung Europas durch die neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

Video: Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ (37:52)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Köln-Burscheid: Afghane sticht Ex-Freundin nieder und verstümmelt sie grausam – neun Jahre Haft

17 Aug

Burscheid_-_EifgenbachBy Frank Vincentz – Burscheid Eifgenbach – CC BY-SA 3.0

Der 27-Jährige Ex-Soldat Ebadullah S. (28), afghanischer Herkunft, hatte Ende vergangenen Jahres seine Ex-Freundin in einem Burscheider Mehrfamilienhaus mit mehreren Messerstichen schwer verletzt und nachhaltig entstellt. Richter Benjamin Roellenbleck betont in der Urteilsbegründung auch die besondere Rohheit und Brutalität, mit der S. vorging.

Der Verurteilte habe mit den insgesamt elf gezielten Stichen sein Opfer gezielt verstümmelt, stellte der Richter fest. Die betroffenen Körperregionen zeigen, worum es dem Täter ging: Seine Ex-Freundin für andere Männer unattraktiv zu machen. Deshalb stach er immer wieder auf sie ein, in Hals, Gesicht, Brust, Vagina, die Innenseiten der Oberschenkel. Auch dann noch, als das Opfer blutüberströmt auf dem Küchenboden lag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Oh, Mann, was für eine grausame Geschichte. Wie kann man so krank sein? Und der vierjährige Sohn hat alles mit angesehen. Und wir holen uns diese Kranken in Massen ins Land. Natürlich ein Moslem. Dieses Beispiel zeigt, was der Islam aus Menschen macht. Muslime raus aus Deutschland! Ich frage mich immer wieder, warum deutsche Frauen sich muslimische Männer zu Freunden nehmen. Ich würde als Frau einen großen Bogen um sie machen.

Hannover: Flaschensammlerin von afrikanischem Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt

hannover-obdachlose-ermordet

Die Gefahr, Opfer von Gewalt bis hin zu Mord und Totschlag zu werden, ist in Deutschland allgegenwärtig. Vor einer Woche traf es eine Flaschensammlerin. Die 63-Jährige war in Hannover nachts vergewaltigt und erwürgt worden. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen. >>> weiterlesen

Video: Hagen Grell: Der Infokrieg geht in die nächste Phase! – "Infowars" auf Youtube, Facebook, Apple und Spotify gelöscht (21:06)

Einer der größten alternativen Medienkanäle, Alex Jones‘ Infowars mit 2,2 Millionen Zuschauern, wurde koordiniert binnen von drei Stunden, auf Youtube, Facebook, Apple und Spotify gelöscht. Was einmal mehr zeigt, dass der Medienkrieg, Infokrieg in die nächste Runde geht. Die Kulturmarxisten in Silicon Valley werden nervös.


Video: Hagen Grell: Der Infokrieg geht in die nächste Phase! – "Infowars" auf Youtube, Facebook, Apple und Spotify gelöscht (21:06)

Quelle: Video: Hagen Grell: Der Infokrieg geht in die nächste Phase! – "Infowars" auf Youtube, Facebook, Apple und Spotify gelöscht (21:06)

Video: Dirk Müller – Internetzensur führt zu faschistischer Meinungsdiktatur – infowars.com von Alex Jones gesperrt  (05:24)


Video: Dirk Müller – Internetzensur führt zu faschistischer Meinungsdiktatur – infowars.com von Alex Jones gesperrt  (05:24)

Video: AfD-Demo in Rostock-Warnemünde – mit Guido Reil (75:23)


Video: AfD-Demo in Rostock-Warnemünde – mit Guido Reil (75:23)

Heute (Sonntag 05.08.2018) ab 16 Uhr findet am Leuchtturm in Rostock-Warnemünde unter dem Motto „Einwanderung in unser Sozialsystem stoppen“ eine AfD-Kundgebung mit Guido Reil, Ralph Weber und Daniel Freiherr von Lützow statt. Auch das Pegida-Team mit Lutz Bachmann und Sigi Däbritz ist vor Ort und wird die Kundgebung LIVE auf der Facebook-Seite von Pegida streamen.

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Bochum: Bin Ladens Leibwächter Sami A. – dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost

Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Inge Steinmetz: Das dumme Volk und die selbsternannte Elite

FFreddy Kühne: Sex: Geld: Macht: Gier! – Amtszeitbegrenzung für Politiker

Die Aufnahme der „Aquarius“ – Migranten ist eine Einladung für die nächste Flüchtlingswelle

Italien: Revolte, obdachlose Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

Akif Pirinçci: Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Die verschwiegene Sensation

Deutschland: Migranten First – Fast 1 Billon € Sozialausgaben

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

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