Tag Archives: Che Guevara

Grüne Weltenretter mit fast faschistoider Gesinnung

23 Mai

Loxahatchee_sunset2

By Daniel Schwen – Abend in Florida – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Vorbemerkung:

Am Sonntag, 26. Juni, finden die Wahlen zum EU-Parlament (und zur Bürgerschaft in Bremen) statt, im Herbst folgen wichtige Landtagswahlen.

conservo hat vor einigen Wochen die Aufklärungsarbeit über die demokratiegefährdende Politik der Grünen intensiviert. Es ist der Versuch, einen Beitrag gegen staatliche Gängelung, Bevormundung und totale Veränderung unserer Gesellschaft zu leisten.

Es geht um uns und unsere Kinder, deren Zukunft düster aussieht, sollten die Grünen noch größeren Einfluß auf die Politik unseres Landes gewinnen.

Heute folgt der Beitrag zu einem wesentlichen Thema der Grünen, das in der Öffentlichkeit aber viel zu wenig Beachtung findet:

—–

Statt Freiheit grüne Gesinnungs-Diktatur

Die ’68er haben eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur gegründet, in der nur der politisch ernstgenommen werden darf, der sich „politisch korrekt“ verhält. Diese „Political

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Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

3 Feb

loire_riverBy © Guillaume Piolle – Nantes/Loire – CC BY 3.0

Ich denke, du bist das vernachlässigte und ungeliebte Kind oder Enkelkind der frühen ´68 er Generation. Das Che Guevara-Plakat deiner Eltern gibt es immer noch, aber heute hängt es edel gerahmt im eigenen Reihenhaus, und deine Eltern fahren viermal im Jahr in Urlaub und am Wochenende regelmäßig im Audi A8 zu Giovanni, dem Nobel-Italiener.

Und nun bist du erwachsen, kannst nicht selbständig denken, weil man dir das verboten hat, kannst dein Leben nicht selbst finanzieren, weil man dir das nie beigebracht hat, arbeitest nicht, weil du auch nichts gelernt hast. Dabei waren sie doch immer gegen das System und gegen den Kapitalismus. Da gibt es nichts, worauf du stolz sein kannst – nur gähnende Leere und Langeweile.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Barbara †, mit einem Nachwort von Peter Helmes

Vorbemerkung Peter Helmes:

Der folgende Artikel stammt von meiner leider allzu früh verstorbenen Freundin Barbara. Was sie schreibt, hat nach wie vor Gültigkeit und sollte uns Mahnung sein. Hier ihr Text.

Ein offenes Wort an die politisch korrekten Zeitgenossen

Gestatte mir, lieber armer Gutmensch, dass ich einmal das Wort ganz persönlich an dich richte:

Was ist denn nun eigentlich los mit dir?

Zugegeben, auch ich hatte in längst vergessenen Tagen diesen Aufkleber mit dem Wortlaut „No Atomstrom in my Wohnhome“ an meiner Zimmertür kleben. Auch am Auto pappte ein ähnlich dummer Spruch: „Alle Menschen sind Ausländer – überall“.

Und um mein Image als tolle, emanzipierte und politisch engagierte junge Frau vollends „aufzupeppen“, durfte natürlich auch das Che Guevara Plakat in meinem Zimmer nicht fehlen

(obwohl ich gar nicht wusste, wer das eigentlich war) und der aktuelle „Spiegel“ lag…

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Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

2 Nov

Es folgen drei Videos von "Grosse-Freiheit-TV", die ich gestern zufällig entdeckt habe und die mir sehr gut gefallen. Ich kann sie euch empfehlen.


Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Video: Grosse Freiheit-TV: 7.300 € Rolex – Vorzeige-Muslima Sawsan Chebli entfacht Shitstorm (13:36)


Video: Grosse Freiheit-TV: 7.300 € Rolex – Vorzeige-Muslima Sawsan Chebli entfacht Shitstorm (13:36)

Video: Grosse Freiheit-TV: Kuba: Der Massenmörder Che Guevara und die Parallelen zu Europa (49:42)

Minute 14:35: Che Guevara ist nichts anderes als ein Vergewaltiger, ein Sadist, ein Massenmörder, der noch nicht einmal vor dem Erschießen von Kindern zurückschreckte. Er hat selbst in seinen Tagebüchern geschrieben, dass er es liebt zu töten. Und so eine Person wird hier von fast allen Kubanern, ich habe auch einige getroffen, die kritisch sind, und von vielen Menschen im Ausland verehrt. In Kuba werden auch überall T-Shirts und andere Sachen mit Aufdrucken mit dem Gesicht von Che Guevara verkauft. Es wäre genau das Gleiche, als wenn man in Deutschland mit einem T-Shirt von Hitler rumläuft.


Video: Grosse Freiheit-TV: Kuba: Der Massenmörder Che Guevara und die Parallelen zu Europa (49:42)

Randnotiz:

NRW: Blutiges Halloween im Kalifat Mordrhein-Vandalien: 1.200 Polizeieinsätze – In Essen, Köln, Düsseldorf, Moers und Berlin sexuelle Übergriffe, Diebstähle und Molotow-Cocktails auf die Polizei (pi-news.net)

Siehe auch:

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

Dr. Michael Frey: Die 68er: Hitler´s Kinder

11 Sep

Vera Lengsfeld’s Rede zum Hambacher Fest

7 Mai

Bayern ist FREI

Rede zum Hambacher Fest

von Vera Lengsfeld

„Liebe Freunde, liebe Vertreter der freiheitsvergessenen Medien,

am heutigen Tag feiern wir die Freiheit, die Freiheit, die von den Teilnehmern des Hambacher Festes 1832 ersehnt und gefordert wurde. Wir feiern und schützen die Freiheit, die uns peu à peu wieder entzogen wird. Unser Freiheitsdichter Friedrich Schiller hat es auf den Punkt gebracht. „Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit.“

Deshalb sind wir heute hier: als Kämpfer gegen die Herrschsucht und für die Freiheit.

Die „Kritiker“ des Neuen Hambacher Festes behaupten, wir würden die Tradition von 1832 „okkupieren“. Es wäre eine linke Bewegung gewesen. Nein, es war ein bürgerlicher Aufstand gegen die Herrschsucht, ein Kampf für die bürgerlichen Rechte und Freiheiten, für die auch die Linke stand, als sie noch emanzipatorisch war und die sie heute, wo sie sich endgültig auf die Seite der Herrschsucht geschlagen hat, nur…

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Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

7 Okt

Karl_Marx3Public Domain, Karl Marx (1861)

Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt.

Nicht viel anders geht es anderen “Großen“ der Weltgeschichte – ob den guten oder den bösen. Kaum ein Moslems hat je den Koran gelesen, geschweige einen Blick in die Hadithen geworfen, und die wenigsten Moslems haben auch nur die leistete Ahnung, welch menschliche Abgründe sich hinter ihrem Idol Mohammed verbergen. Und ich glaube, die meisten Muslime sind auch zu ungebildet, um den Koran wirklich zu verstehen.

Die Hände der meisten linken Ikonen sind blutverschmiert. An ihnen klebt das Blut von Millionen im Namen des Sozialismus ermordeten Zeitgenossen. [Genau so bei den Muslimen.] Oder sie waren – wie der unsägliche Günter Grass, deutscher Literaturnobelpreisträger, der ewig den Finger gegen die „deutschen Faschisten“ erhob – selbst in der Waffen-SS.

Karl Marx war ein regelrechter Schmarotzer: Er sah sich als Prophet und Helfer der armen Menschen. In seinem ganzen Leben hat er in der Jugendzeit jedoch bei seinem Vater gelebt und dann von der Arbeit seiner Frau, er hat aber auch sehr, sehr viel Geld von Friedrich Engels bekommen. Er hat sich ja beharrlich geweigert, einen Brotberuf zu ergreifen und deshalb kam es immer wieder dazu, dass die Familie, von der er forderte, dass sie ihn finanziell unterstützte, am Hungertuch nagte, mehrere Kinder sind wohl auch des Elends wegen gestorben, das hat aber ihn, den großen Philosophen, nicht sonderlich berührt, ausgenommen, als Sohn Edgar starb.

Karl Marx hatte einen unehelichen Sohn mit der Haushälterin der Familie, den er aber nicht als Sohn anerkannte und den er stets stiefmütterlich behandelte. Man sagt, Marx hat drei weitere Töchter. Jenny, Laura und Eleonore? Jein, drei Töchter wurden erwachsen. Also er hatte mindestens fünf Töchter, aber zwei davon starben eben schon früher. Drei wurden erwachsen und von den dreien sind zwei durch Selbstmord aus dem Leben geschieden. Und von der dritten heißt es, die hätte wohl den gleichen Exitus gewählt, wenn sie nicht vorher, also relativ jung, an Schwindsucht gestorben wäre.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
(übernommen von: https://michael-mannheimer.net/2017/10/06/karl-marx-ein-leben-auf-pump-ein-erpresser-und-unehelicher-vater-zum-100jaehrigen-jubilaeum-der-oktoberrevolution-in-russland-1917/) *)

DER SIEG DER RUSSISCHEN BOLSCHEWISTEN HAT DEN SOZIALISMUS FAST ZUM WELTHERRSCHAFT GEFÜHRT. NACH RUSSLAND WURDE CHINA SOZIALISTISCH – UND ES HÄTTE NICHT VIEL GEFEHLT, DASS AUCH EUROPA IN DIE HÄNDE DER DER SOZIALSTEN GEFALLEN WÄRE.

WÄHREND IM RUSSISCHEN MUTTERLAND DES KOMMUNISMUS VON DIESEM FAST NICHTS MEHR ÜBRIGGEBLIEBEN IST, WÄHREND CHINA EINEN EIGENEN WEG ZWISCHEN KOMMUNISMUS UND KAPITALISMUS FAND, HABEN DIE LINKEN ES IN EUROPA GESCHAFFT:

NUR NOCH WENIGE JAHRE, UND SIE HABEN IN UNSEREM KULTURELLEN UND WISSENSCHAFTLICHEN AUSNAHME-KONTINENT DIE ABSOLUTE HERRSCHAFT ÜBERNOMMEN.

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Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

3 Dez

fidel_che_500Hier und dort Empörung über die freundlichen Worte führender Politiker von GRÜNE, LINKE, SPD zum Tod Fidel Castros. Aber hat man etwas anderes erwartet? Wenn es zwei Konstanten in der linken deutschen Politik gibt, dann diese beiden: Jede Chance zur Narretei wird beherzt ergriffen, dazu Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte desavouiert [mit Füßen getreten]. Nichts Neues unter der roten Sonne.

Tatsächlich war und ist Kuba ein durch und durch deprimierendes Land, ein Herz der Finsternis in der Karibik, ein Ceausescu-Reich unter Palmen. Überall Geheimdienst und Spitzel, überall Verfall und Fäulnis. Nachts in vielen Häusern und Höfen der Funkenschlag maroder Stromleitungen, die nur deshalb nicht zu Feuern führten, weil das Wasser die Innenwände hinunterlief. Die spanischen Kolonialbauten schwarz von Moos und nassem Schimmel, die sozialistische Plattenarchitektur schon bei Fertigstellung verrottet durch Seeluft und Sonne. Alles kaputt, auch die Menschen.

In Erinnerung bleibt Kuba nur durch eine Besonderheit: Es war das einzige Land, in dem man als Mann kaum auf die Straße konnte, ohne dauerhaft belästigt zu werden. Wer abends über den Malecón schlenderte, wurde im Minutentakt von Frauen angesprochen: Ob man mit ihnen schlafen wolle, oder, wenn man das verneinte, mit ihren Töchtern, Müttern, Großmüttern, Tanten, ihren Männern, Vätern, Söhnen? Kein Land hat die sexuelle Selbstausbeutung aus wirtschaftlicher Not so befördert wie eben jenes, dessen Revolution auch durch die Empörung über das Bordellunwesen [der gestürzten Batista-Regierung] befeuert wurde, das die Mafia in Havanna betrieb.

Und keines ist kapitalistischer, besessen vom Gelderwerb. Wo selbst Gymnasiallehrer nicht mehr als 8 Dollar im Monat verdienen, wo selbst einfachste Konsumgüter nur gegen Devisen zu bekommen sind, wird der Erwerbsgedanke zwangsläufig übermächtig. Und so ist Kuba auch, entgegen aller vorgeblichen Leichtigkeit des Buena Vista Social Club, ein Land ohne Fröhlichkeit, erdrückt von Hoffnungslosigkeit und Langeweile.

Selbst der Sex, so schildert es Pedro Guitiérrez in ‚Schmutzige Havanna Trilogie’, ist dort kein Ausdruck von Liebe und Lebensfreude, sondern nur Zeittotschlagerei. Oft, weil mal wieder der Strom ausfällt und Radio wie Fernseher versagen, aber generell aus Mangel an Alternativen. Kein ganz unbekanntes Phänomen sozialistischer Welten. Die klassenlose ist oft auch die emotional verarmte, gleichzeitig übersexualisierte Gesellschaft.

Noch dazu: Das oft als vorbildlich gepriesene Schul- und Gesundheitssystem Kubas war der wohl perfideste Akt des unfidelen Terrors, getreu dem Motto: Wenn das Leben schon trostlos ist, soll es wenigstens lange dauern und jedem bewusst machen, was er alles verpasst – an verbotener Literatur, verbotener Kunst und all den Möglichkeiten jenseits des Meeres.

Dieser Artikel ist im Original erschienen bei nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Kuba, Herz der Finsternis

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, mich hatte in meiner Jugend auch ein revolutionäres Fieber gepackt. Fieber ist dabei das richtige Wort, denn es handelt sich um eine Geisteskrankheit. Und in geistiger Umnachtung hängte ich ein Che Guevara-Bild in meiner Wohnung auf. Ich hatte zwar Null Ahnung, wer Che Guevara wirklich war und was er in seinem Leben so alles getrieben hatte, ich hatte nur irgendwelche Flausen im Kopf. Man hatte uns dressiert wie kleine Meerschweinchen und ich war darauf reingefallen. Alle fanden Che Guevara gut und meinten, er würde für eine bessere und gerechtere Welt kämpfen.

Es gab halt nur Linke und niemand vermittelte uns, dass es da auch eine konservative Seite gab. Aber wie das so ist, für Jugendliche hat alles Konservative einen negativen Touch, obwohl wir doch in einer wunderbaren konservativen Welt aufgewachsen sind. Das erkennt man aber meist erst, wenn diese Welt verloren gegangen ist. Dann beginnt nämlich genau der Müll, den Menschen wie Che Guevara und Fidel Casto produzieren. Eine sozialistische / kommunistische Kloake.

Nachdem ich einige Jahre später geistig so halbwegs genesen war, kommt meist mit dem Alter, und mich endlich von meiner linken Gehirnwäsche und von meinem Che-Guevara-Faible befreit hatte, musste ich erkennen, dass ich all die Jahre linken Spinnern hinterher gelaufen war, denn das wirkliche Problem war nicht die schlechte und ungerechte Welt, die verbessert werden musste, die selbstverständlich auch existierte, wenn auch weit, weit weg,  das wirkliche Problem war ich selber, meine falsche und ungesunde Einstellung zu manchen Dingen des Lebens und meine geistige Unreife, die mir das Leben zur Hölle machten und für die ganz allein ich selber verantwortlich war.

Heute stehe ich auf der anderen politischen Seite und verachte Menschen wie Che Guevara und Fidel Castro, denn sie bringen nichts als Tod und Verderben, als Not und Elend, Diktatur und Armut, Gulags, Konzentrationslager, Folter, Rechtslosigkeit, Terror und Unterdrückung, sie bekämpfen die Meinungsfreiheit, Demokratie und die Menschenrechte. Mit anderen Worten Sozialismus und Kommunismus sind einfach Schei****.

Kohlenmunkpeter [#23] schreibt:

Ich bin vor über 20 Jahren mit meiner Frau, einer Halbpolin, immer gerne nach Schlesien gefahren, übers Land und die Dörfer. Die Zeit schien dort stehengeblieben. Stehengeblieben in den 30er, 40er Jahren. Die Menschen nur ausgetauscht. Polen gegen Deutsche. Das Leben der Menschen unverändert. Für Außenstehende romantisch. Für die Betroffenen ärmlich, in Kälte, Not und Kummer. Die Menschen unverdorben, die Kinder trotz der Armut fröhlich.

Die Salon-Kommunisten des Westens, wie die Made im Speck lebend, vollgefressen und gelangweilt von ihren Partys und ihrem Konsumrausch, wollen weder auf ihr dekadentes Leben, noch auf ihre Träume einer Welt des Kommunismus verzichten. So fördern und fordern sie weiterhin Mauern und Stacheldraht, Unterdrückung und Folter in kommunistischen Ländern, auf dass diese bloß nicht untergehen. Denn dann würden ja ihre Träume von einem kommunistischen Paradies, platzen wie Seifenblasen. Da schmeckt die Peking-Ente gleich weniger gut.

Die unterdrückten, verarmten, teils ermordeten Menschen sind diesen Kommunisten des Westens herzlich egal. Mucken diese [in den kommunistischen Ländern] auf, kratzen sie ja noch an der heilen Welt der Jakob Augsteins dieser Welt. Also werden sie ignoriert oder als dumme Menschen diffamiert, die gar nicht wissen, wie gut es ihnen geht. Die Kommunisten des Westens und dazu zählen auch Gutmenschen, Grüne und Sozialdemokraten, hatten nach dem Zusammenbruch des SED-Staates blanke Panik und Entsetzen. Sie forderten einen anderen, neuen Staat des Kommunismus, Kohls Vereinnahmung des DDR-Gebietes verteufelten sie. Da die Menschen aber mit den Füße abstimmten, kam es anders.

Die Befürworter von kommunistischen Inseln als Oasen der Freiheit und Menschlichkeit sind nichts anderes als Heuchler und Sadisten, die sich am Leid ihrer Mitmenschen weiden, aber fälschlicherweise das innere Gefühl haben, für das Gute und Edle einzustehen. Sadisten die im „falschen Körper“ geboren wurden und als heuchlerische Gutmenschen ihr Unwesen treiben. Pfui Teufel.

Hier noch ein wenig bei Nikolaus Fest gestöbert:

Krankenversicherrung steigt um 20 Prozent

Ein Schreiben der privaten Krankenversicherung. Die Beiträge steigen um 20 Prozent. Verantwortlich sei, so die Krankenkasse, unter anderem die Nullzinspolitik der europäischen Zentralbank als Folge der Euro-Rettung.

Die Ausplünderung der Deutschen durch Herrn Draghi und seine Helfershelfer in Regierung und Bundestag wird fühlbar. Bei den Lebensversicherungen wird es noch etwas dauern, bis die Deutschen aufwachen. Doch schon die aktuellen Beitragserhöhungen wie auch das nichtexistente Zinsniveau von Bankeinlagen sind ein Grund, alle Befürworter von EU und Euro aus dem Land zu jagen.

Frauen und Islam

Dass ich den Islam zu den totalitären Ideologien zähle, ihn für ebenso bösartig, geist- und kulturfeindlich halte wie den Nationalsozialismus, habe ich schon öfter bekundet, und ich stehe damit nicht allein: Viele Experten sehen es ebenso. Rezeptionsgeschichtlich gibt es allerdings zwei gravierende Unterschiede. Der Nationalsozialismus hatte außerhalb seiner Verehrer keinerlei Freunde, Sympathisanten, Tolerierungsbereite; und es gab zu jener Zeit auch keine anderen Staaten, die seinem terroristischen Gesellschaftsmodell folgten und damit als Abschreckung und Warnung dienen konnten. Das ist beim Islam völlig anders. Und daher Schande über alle, die dies nicht sehen wollen.

Davon gibt es leider viele. Bei der Pressekonferenz zu meinem Parteieintritt zahlreiche frühere Kollegen, die sich über meine Kritik am totalitären Charakter des Islam erregen. Besonders eine junge Frau in einem hübschen kurzen Rock tut sich hervor. Sicher ist: Keiner der Anwesenden könnte in einem islamischen Staat seinen Beruf so betreiben wie hier; die junge Frau dürfte gar nicht arbeiten, wäre in keiner Pressekonferenz und müsste sich verschleiern – und wenn sie dies nicht täte oder heimlich ihrem Beruf nachginge, wäre sie vermutlich bald tot.

Ein Freund sieht die positiven Aspekte der Islamisierung: Endlich könnten die Deutschen das Trauma des Nationalsozialismus’ überwinden. Denn im Vergleich sei der Nationalsozialismus der eindeutig humanere Terrorismus, habe er doch die Frauen sehr viel freundlicher behandelt. Na bitte…

Noch ein klein wenig OT:

Rüdesheim: Muslimische Ahmadiyya-Gemeinde präsentiert Koran auf "Weihnachtsmarkt der Nationen"

islam_infostand

„So was gehört nicht auf einen christlichen Weihnachtsmarkt!“ empört sich eine Eltvillerin über den kleinen Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Im Rüdesheimer Rathaus häufen sich die Beschwerden und Peter Rehwald, seit über 20 Jahren Veranstalter des „Weihnachtsmarktes der Nationen“, muss sich von Marktbesuchern „die schlimmsten Beschimpfungen anhören“, weil er den Stand aufgenommen hat. Es geht um den eher etwas abseits platzierten Islam-Infostand der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde, an dem sich die Geister scheiden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben diese Lügenbolde auf einem christlichen Weihnachtsmarkt zu suchen? Schmeißt sie runter. Oder besser noch, schickt sie nach Pakistan zurück. Sollen sie ihre Lügen doch dort verbreiten. Ich hoffe, sie kriegen ordentlich Kontra. In Pakistan verfolgen sie grausam die Christen, sperren sie ein und töten sie und hier wollen die Muslime von der Ahmadiyya-Gemeinde uns erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion. Nichts als Lüge: Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Brief offenbart abartige Anschlagspläne eines Gelsenkirchener Islamisten: "Gezielt Kinder töten"

attentat_kindergarten Video: Mohammed Ö. soll Attentat auf Kindergarten geschmiedet haben (01:02)

Ein 18-Jähriger, der sich wegen eines Bombenanschlags auf einen indischen Tempel in Essen vor Gericht verantworten muss, schlug seinen Mittätern ein Attentat auf einen Kindergarten vor (Zusammenfassung im Video oben). Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Nach Angaben der Zeitung soll er versucht haben, seinen Mittätern einen Brief zukommen zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der jugendliche muslimische Straftäter Mohammed Ö. schrieb:

"Ich arbeite als Eismann mit meinem Eiswagen und verkaufe Eis an viele Kinder. Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit Kinder zu töten?".

Ich habe vor zwei Tagen gehört, dass Islamisten auch Schokolade oder irgendwelche Lebensmittelproben in die Briefkästen werfen sollen, um Menschen zu vergiften. Ich weiß nicht, ob diese Meldung stimmt. Aber seid bitte vorsichtig, zuzutrauen ist es denen allemal.

Walkenried (Niedersachsen): Bürgermeister Herbert Miche (CDU) verliert Amt wegen Kritik an Flüchtlingen

kritik_fluechtlinge

Die Äußerungen über Flüchtlinge von CDU-Bürgermeister Herbert Miche in Walkenried waren sofort sehr umstritten. Jetzt hat er sein Amt deswegen verloren: Nachdem sich der 62-Jährige kritisch über die Flüchtlingspolitik geäußert hatte, wählte ihn der Gemeinderat einstimmig ab. Die CDU hatte sich von den Äußerungen ihres Parteifreundes distanziert. … Bürgermeister Herbert Miche verliert Amt wegen Kritik an Flüchtlingen – weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

30 Nov

Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren.

opfer_des_pariser_anschlags_november_201520 Opfer der islamischen Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris 

Bei den Anschlägen in Madrid 2004 kamen 191 Menschen ums Leben, 2051 wurden verletzt. In Mumbai/Indien 2008 gab es 174 Tote und 239 Verletzte. Vor einem knappen Monat brachte mutmaßlich eine Bombe einen [russischen] Airbus mit 224 Passagieren zum Absturz über dem Sinai. Und wer erinnert sich noch an „Lockerbie“, den Anschlag von 1988, bei dem durch die Explosion und den Absturz einer Boeing alle 243 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen?

Viele Angriffe schaffen es kaum einen Tag in die Nachrichten, und der ununterbrochene Terror gegen Israel wird völlig ignoriert, solange Israel sich nicht zur Wehr setzt. Einzig die Terroranschläge in New York oder jetzt in Paris scheint man als Angriff auf die Zivilisation zu registrieren. [1]

[1] Mit anderen Worten, einzig die Angriffe auf die westliche Welt scheint die westlichen Staaten zu interessieren. Es gab im Oktober 2015 insgesamt 195 islamisch motivierte Terroranschläge mit 1564 Toten und 1730 Verletzten in 31 Ländern. Aber sie zogen irgendwie an uns vorbei, ohne dass wir Notiz davon nahmen. Dies geschieht Monat für Monat. Seit den 11.09.2001 waren es bis heute 27.351 islamische Terrorattentate mit Zehntausenden von Toten.

Wenn wir von Mord sprechen, denken wir an Kain und Abel, an einen Axtmord, an die „Giftmischerin“ oder aber wir sagen, „es herrscht Krieg“. Damit ist gemeint, dass ein Land ein anders angreift. Und wir versuchen alle Phänomene dieser Art in eine dieser beiden Kategorien einzusortieren. Wo weder das eine noch das andere passt, wird der mörderische Furor [Zorn, Wut] ignoriert oder mit allerlei Phrasen schöngeredet:

Man spricht von „Freiheitskampf“, von „Notwehr der Völker“, von „legitimem Widerstand“ und hat bei sogenannten unterentwickelten Gesellschaften, aus denen die Täter stammen, Verständnis für Taten, die man in der eigenen Zivilisation oder in der eigenen Familie strikt ablehnen würde. Ein arroganter Kulturrelativismus hebelt da in menschenverachtender Weise seit Jahrzehnten im Umgang mit dem Terror die Standards der Zivilisation aus.

Die Humanitas an sich, Ideale wie Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Lebensrecht von Minderheiten sind für „uns“ keine verteidigenswerte Grundrechte. Ein Recht auf angemessene Reaktion oder gar Intervention scheint in unseren Denkstrukturen deshalb nur gegeben, wenn ein ideologisch fundiertes inhumanes Wahnsystem sich selbst mit dem Label „Staat“ versieht und als solcher „uns“ angreift. [2]

[2] Wenn ich die Attentate von Paris betrachte, so ist es eine kleine radikale islamische Minderheit, die die demokratische Mehrheitsgesellschaft angreift. Es stimmt zwar, dass die westliche Gesellschaft nicht ganz unschuldig an den Kriegen im Nahen Osten ist, weil sie dort auch militärisch intervenierte. Andererseits gehören Islam und Terror seit 1400 Jahren unweigerlich zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.

Der islamische Terror entspricht der islamischen Philosophie, dem Geist des Koran, der sich die Eroberung der Welt auf die Fahnen geschrieben hat. Die Frage, wie man dagegen vorgeht, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits muss der Islam selber einen Weg finden, sich von dieser Gewaltspirale zu befreien. Andererseits geht es im Moment darum, dem Morden der ISIS Einhalt zu gebieten.

Auch jetzt, nach „Paris“, wurde in vielen Kommentaren von Krieg gesprochen. Damit folgt der Westen in seiner Reaktion dem Selbstverständnis des IS, der sich als legitimer Staat begreift. Dabei suchen „wir“ im Kampf gegen diesen neu erfundenen Staat Schulterschluss mit Assad, der bei nüchterner Betrachtung auch nichts weiter als ein Massenmörder ist. [3]

[3] Man mag Assad kritisieren und ihn einen Massenmörder nennen, aber unter seiner Regierung hatten auch Minderheiten gewisse Freiheiten, die es in anderen islamischen Staaten nicht gibt. Ich weiß nicht, was die Menschen erwarten, wenn sie fordern Assad müsse verschwinden? Erwarten sie wirklich friedliche Zustände? Wer soll denn statt Assad die Macht übernehmen? Die "Freie Syrische Armee", sunnitische oder schiitische Rebellen?

Auch die Freie Syrische Armee ist längst von Islamisten unterwandert. Ich glaube, man muss sich von der Vorstellung lösen, Länder wie Syrien könnte man nach demokratischem Vorbild regieren. Man muss sich davon lösen, man könnte dort eine Demokratie nach westlichem Vorbild installieren. Was diese Länder brauchen ist eine Regierung, die die Zügel fest in der Hand hält und die Schritt für Schritt demokratische Reformen anstrebt. Und dazu scheint mir Assad durchaus geeignet zu sein.

Und noch ein Phänomen ist auffällig: Immer wieder wird der Ruf nach Bildung laut. Frei nach dem Motto: Gebt den Armen eine Chance auf Bildung und alles wird sich zum Besten wenden. Doch die Verbrecher sind ja nicht ungebildet. Im Gegenteil. George Habasch, Abd al-Aziz ar-Rantisi [Kinderarzt und Generalkommandant der Hamas], Baschar Hafiz al-Assad, Josef Mengele, Che Guevara waren bzw. sind gelernte Ärzte. Ärzte und Mörder. Ihre Bildung war wissenschaftlich fundiert. Und dennoch sind sie nicht aus Wut, aus Neid, aus Rachsucht Mörder geworden. Sondern sie sind Mörder, die ihren Sadismus innerhalb eines Wahnsystems ausleben und oft genug auch delegieren. So verkörpern sie zwei Eigenarten, die einander nur scheinbar widersprechen. [4]

[4] Ich würde zwischen dem islamischen Terror und den mittel- bzw. südamerikanischen Befreiungsbewegungen durchaus einen Unterschied machen. Der islamische Terror hat eine Eigendynamik, die dem Islam inne wohnt. Er ist nicht darauf ausgerichtet, nach sozialer Gerechtigkeit, Bildung, Freiheit, Gleichberechtigung zu streben, sondern darauf alle Nichtmuslime entweder zum Islam zu zwingen oder sie zu unterdrücken oder zu töten. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, die vor keiner Grausamkeit zurückschreckt, um die Macht zu erringen. Dabei hat der Islam kein Konzept, wie man die Gesellschaft nach einer solchen Eroberung regiert.

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat  „An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist natürlich besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Ich würde allerdings bezweifeln, dass die oben genannten Personen wirklich gebildet waren (sind). Wenn sie gebildet waren, dann waren sie ziemlich einseitig gebildet, wenn nicht sogar indoktriniert, Opfer einer massiven islamischen Gehirnwäsche. Zu einer humanistischen Bildung gehört, dass man umfassend gebildet ist und in der Lage, sich intellektuell z.B. auch kritisch mit dem Islam oder anderen Ideologien auseinander zu setzen. Dadurch dürften die oben genannten Personen nicht in der Lage sein.

Dies ist in islamischen Staaten aber auch nicht weiter verwunderlich, weil jede Kritik am Islam mit harten Strafen bestraft werden kann. Es findet also keine intellektuelle Auseinandersetzung statt. Auch im Westen setzt sich diese Tendenz zunehmend durch. Alles was nicht der politischen Korrektheit entspricht, kann unangenehme Folgen haben, wenn man es ausspricht. Also passen sich viele freiwillig dem Mainstream an, um keine Nachteile befürchten zu müssen oder als Nazi und Rassist beschimpft zu werden.

Arm sind sie ebenfalls nicht. Selbst die arabischen Attentäter, die ihre Mordanschläge als Befreiungskampf für ein fiktives Palästina deklarieren, sind wohlhabend und leben nicht in Armut. Die meisten entstammen der gebildeten Mittelschicht. Sie werden finanziert und ausgerüstet von Leuten, die ebenfalls keine chancenlosen Analphabeten sind.

Ob der Anschlag in einem Konzerthaus in Paris oder in einer Disko in Israel stattfindet, die islamistischen Massenmörder morden aus einem einzigen Grund: Weil sie es wollen. Und sie haben Erfolg aus einem einzigen Grund: Weil man sie nicht hindert. Solange Demokratie nicht wirklich wehrhaft ist, wird das so bleiben. Die Israelis haben daraus gelernt. Man hat Israel beschimpft und verflucht im ach so gebildeten, besserwisserischen Westen, weil es während der 2. Intifada einen Grenzzaun hochgezogen und Checkpoints eingerichtet hat. Bis heute laufen in allen Straßen der großen Städte Bewaffnete herum. Doch Israel hat damit wirksam die Mordanschläge reduziert, so wie es bis heute auch jeden Messerstecher rigoros verfolgt. [6]

[6] Und genau so müsste die deutsche Regierung die Bevölkerung schützen, indem sie jeden radikalen Moslem wieder aus Deutschland ausweist und Moscheen schließt, in denen Hassprediger ihren Hass verbreiten. Da der Islam aber ohnehin eine Religion des Hasses ist, die nicht mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz vereinbar ist, sollte man den Islam verbieten, genau so wie man den Faschismus verbietet, denn was ist der Islam anderes als eine faschistische Ideologie?

Außerdem sollten man die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortliche Bürger selber für seine Sicherheit sorgen kann, denn Sicherheit ist von der Polizei nur noch bedingt zu erwarten. Die Polizei hat sogar selber Angst islamische Problemviertel zu betreten, weil sie dort mitunter extremer Gewalt ausgesetzt ist. Dies zeigt, angesichts der immer weiter steigenden Kriminalität, dass der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann und das der Bürger sich selber um seine eigene Sicherheit kümmern sollte.

Die Attentate werden sich solange wiederholen, wie man öffentliche Gebäude und Veranstaltungen nicht robust sichert. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Solange wir in Europa uns darüber unterhalten, ob man Waren aus Judäa kaufen “darf” und nicht auf die Idee kommen, von IDF [Israelische Armee], Shin Bet [Israelischer Inlandsgeheimdienst] und vom Mossad [Israelischer Auslandsgeheimdienst] zu lernen und zu akzeptieren, dass Freiheit verteidigt werden muss, solange wird es ohne Ende solche Anschläge geben.

Wir sind leider noch weit davon entfernt, die Freiheit und die Humanität für wirklich verteidigungswerte Güter zu halten. Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren und zu entschuldigen. Wir entmündigen unsere Feinde. Wir haben zwar Angst vor ihnen, wollen aber ihre Beweggründe nicht wahrnehmen. Es wird noch viele weitere Opfer geben, bis wir anfangen, unsere Freiheit so wert zu schätzen, dass wir sie auch verteidigen wollen. 

Die Massenmörder der Moderne sind akademisch gebildet, sie begründeten ihre Taten mit einem ideologischen Überbau und sie waren, was gerne vergessen wird, alle keine Freunde des Judentums. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie mit dieser Eigenschaft nicht alleine stehen. Der Westen sprach nach Auschwitz ein „Nie wieder“ aus.

Es herrscht seitdem ein ungeschriebenes Gesetz, den mörderischen Antisemitismus der Folgezeit einfach nicht mehr beim Namen zu nennen. Wir waren alle „Charlie Hebdo“ aber nicht „Hyper Cacher“ [Überfall auf jüdische Schlachterei in Paris] , wir sprechen von New York 11/9 und von Paris 13/11. Aber die ununterbrochenen Angriffe auf den jüdischen Staat, das „ Israel 24/ 7“, wird vollkommen ausgeblendet.

Es ist zu befürchten, dass wir noch lange brauchen, bis man in Europa bereit ist, die Existenz des weltweiten Hasses gegen alles Jüdische als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu begreifen und entsprechend zu handeln. Man wird weiterhin mit einer Art postkolonialem Rassismus den Antisemitismus des militanten Islam nicht ernst nehmen. Man wird Mord und Unterdrückung in anderen Kulturkreisen mit einem beschönigenden Label versehen und nicht bereit sein, den Mördern auf Augenhöhe zu begegnen.

Und noch länger wird es dauern, bis man bereit ist, von der offenen Gesellschaft und der lebendigen und streitbaren Demokratie in Israel zu lernen. Und das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis der langen Nacht des 13. November 2015.

Elisabeth Lahusen, Jahrgang 1961, Dipl. Heilpädagogin und Tagesmutter in Bremen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sie tun es, weil sie es wollen. Und weil man sie nicht hindert

Andreas R. schreibt:

Die wesentliche Konsequenz aus dem aktuellen Kontrollverlust in Deutschland: Der linke EU-Multikulti-Traum ist ausgeträumt. Wer jetzt die Kehrtwende nicht anstrebt, ist ein Ignorant, der die Europäische Union aufs Spiel setzt. Die EU-Mitgliedsstaaten lehnen mehrheitlich den deutschen Sonderweg ab. Es ist geradezu größenwahnsinnig zu fordern, dass “Europa” sich nun ein Beispiel an der deutschen Grenzenlosigkeit nehmen soll.

Helfried R. schreibt:

Man müsste den europäischen Regierungspolitikern das Buch von Eugen Sorg: “Die Lust am Bösen: Warum Gewalt nicht heilbar ist” um die Ohren hauen, bis der Buchinhalt im Kopf angekommen ist. Ich bin mit dem Autor nicht verwandt oder bekannt. [siehe auch: Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (faz.net)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

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