Tag Archives: Heribert Prantl

Süddeutsche Zeitung & Co fordern "Menschenrechte statt Nationalstaat"

22 Aug

Flame_Azalea_RhododendronBy Photo Derek Ramsey (Ram-Man) – GFDL 1.2

Während die Linken und Grünen sich immer wieder auf die Menschenrechte berufen, um Deutschland mit Migranten zu fluten und zu islamisieren, verlieren sie kein Wort darüber, dass die “Organisation der Islamischen Konferenz” (OIC), der immerhin 57 islamische Staaten angehören, die Allgemeinen Menschenrechte nicht anerkennen. Stattdessen hat die OIC eine “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” verfasst, die sie als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte betrachtet.

Die Kairoer Erklärung akzeptiert keine Demokratie, kein freies Rechtssystem, keine Gleichberechtigung der Geschlechter, sondern allein die Scharia wird als einzige Grundlage der Entscheidung über Verbrechen oder Strafen festgelegt. Laut der Scharia ist bekanntlich auch die Steinigung von Frauen erlaubt, falls sie Ehebruch begehen und auch das grausame Abtrennen der Gliedmaßen (Hände und Füße) ist laut der Scharia erlaubt.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte nur im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischen Recht nicht widersprechen. Das heißt konkret, dass jede Kritik am Islam als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet wird und mit härtesten Strafen, auch der Todesstrafe, bestraft werden kann.

Selbstverständlich erkennt die Scharia auch die Religionsfreiheit nicht an, was in der Geschichte stets zum massenhaften Töten Andersgläubiger geführt hat und heute noch führt. Auch bei der Heirat legt die Scharia den Menschen Beschränkungen. So darf ein Nichtmoslem z.B. keine Muslima heiraten, es sei denn, er tritt zum Islam über.

Das alles sind für mich keine Menschenrechte und ich kann nicht verstehen, warum man solch eine gewaltsame, intolerante und frauenfeindliche Religion in Europa nicht schon längst verboten hat. Bevor die Linken kritisieren, dass die Europäer gegen die Menschenrechte verstoßen, sollten sie erst einmal die Menschenrechte von den Muslimen einfordern. Und so lange die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht anerkennen und danach leben, sollten wir den Islam verbieten, alle Moscheen schließen und alle Muslime ausweisen.

Tatjana Festerling schreibt:

It’s a dream

Imagine… ja, verdammt noch mal, eine Welt ohne Islam können wir uns nicht nur vorstellen, wir wissen sogar noch wie friedlich, vertrauensvoll und sicher unser Leben ohne den Islam war. Unsere weiße, westliche Welt ohne Islam – das war Europa in seiner Blütezeit.

Und verdammt nochmal, wir können uns auch vorstellen, den Islam in unserer europäischen Heimat komplett zu verbieten, weil er eine totalitäre, menschenverachtende, zutiefst rassistische, psycho-pathologische, grausame Unterwerfungs-, Macht- und Eroberungsideologie ist. Der Islam ist keine Religion, sondern Faschismus. Wenn wir uns das geistig vorstellen können, warum machen wir es dann nicht?

Warum zwingen wir die durch Wahlen beauftragten Politiker nicht, diese simple Forderung eines Islam-Verbotes umzusetzen? Gesetze zu erlassen, die den Islam per sofort in der gesamten EU verbieten? Und Muslime vor die Wahl stellen: Sich entweder zu assimilieren und sich friedlich in die christlich geprägte, westliche Gemeinschaft zu integrieren, oder sofort in eines der 57 islamischen Länder auszureisen und dort unter Glaubensbrüdern ein muslimisches Leben zu führen.

Allein die islamische Welt des Nahen Ostens verfügt über 75-mal so viel Raum wie Deutschland! Die 57 Staaten der OIC weisen knapp 26 Mio Quadratkilometer Fläche auf, das sind 6,5-mal so viel Land wie die komplette EU! Selbst 100 Mio "flüchtende" Muslime würden innerhalb der islamischen Welt nur zu einem Migrantenanteil von 6,5% führen. Abgesehen davon, dass Moslems dort unter sich blieben und der pathologisch verwurzelte Hass gegen Ungläubige wegfiele.

Was wir uns geistig vorstellen können, können wir auch umsetzen. Noch ginge es – wenn auch nur mit großer Kraftanstrengung. Doch wie zwingen wir die Politiker zu diesen radikalen Maßnahmen?

Sicher nicht durch Demonstrationen und Spaziergänge mit Banner durch Innenstädte. Auch nicht durch hippe Popstar-Aktionen, deren Fotos dann ebenso Popstar mäßig durch die sozialen Medien geistern. Keiner braucht diese sich selbstüberhöhenden "Widerstandshelden", die im hilflosen Aufbegehren der Deutschen einen Weg fanden, ihre narzisstischen Führerphantasien auszuleben und die Patrioten deshalb immer schön weiter im Kreis laufen lassen. Den Applausbedürftigen geht es um Glanz und Gloria fürs Ego, bevor Europa unaufhaltsam zusammenbricht. Ginge es ihnen um Deutschland und Europa, würden sie leidenschaftlich und mutig das benennen, das noch eine Veränderung bewirken könnte.

Der Widerstand, der die erreichen kann, ist passive Aggression, Verweigerung und Leistungsentzug. Es ist der Streik. Erst wenn jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und handelt, für die Zukunft Europas, für die Zukunft Deutschlands, für die Zukunft seiner Kinder und Enkel – erst dann wird sich etwas ändern.

Man muss diesen Gedanken immer wieder teilen und sich daran gewöhnen – die Linken haben uns das lange voraus: "Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will", schrieb der Sozialist Georg Herwegh dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein 1863 ins Bundeslied und gab damit die Parole für Boykott und Streik aus.

Ohne bürgerlichen Druck, ohne Freiheitswillen und ohne individuellen Mut wird Deutschland fallen. Wird Europa fallen. Der Islam wird genüsslich die Resteverwertung, die Leichenfledderei betreiben und Europa in einen Afghanistan ähnlichen Zustand verwandeln. Ist es nicht wert, ein überschaubares Risiko in Kauf zu nehmen, um genau das zu verhindern?

imaging_theres_no_islam Video: Imagine ther’s no Islam (03:04)

Bayern ist FREI

Angesichts der Ankündigung von Italiens Innenminister Matteo Salvini, die neusten afrikanischen „Flüchtlinge“ notfalls nach Libyen zurückzubringen, spuckt die Prantlprawda wie erwartet Gift und Galle gegen Salvini, ohne sich mit den Aussagen von Salvini auseinanderzusetzen.
Interessant ist dabei die Überschrift „Salvini schert sich nicht um Menschenrechte“.
Sie impliziert genau wie der Artikel selber, dass MenschenrechtlerInnen wie die von der SZ sich einen Dreck darum scheren, dass sie die afrikanische Schlepperkriminalität fördern und massiven Sach- und Personenschaden verursachen und schon gar nicht, dass sie alte Kulturnationen wie Italien und Griechenland unwiederbringlich zertrümmern.
Salvini hatte zuletzt die Rechtsprechung der Straßburger Menschenrechtsrichter genau mit diesem Argument in Frage gestellt. Er sagte im RAI-Interview, das Recht sei Menschenwerk und man könne es ändern. Das vom Straßburger Gericht gefundene Recht habe die Organisierte Kriminalität groß gemacht und viele Milliarden an Schaden verursacht, ohne dabei in nennenswertem Umfang überhaupt echten Flüchtlingen zu helfen. „Was zu viel…

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Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Journalistische Weltpolitik (02:27)

10 Aug

Es ist beneidenswert zu lesen und zu hören, was solche Vertreter der deutschen journalistischen Elite wie Heribert Prantl und Jakob Augstein so über Trump und die große Weltpolitik schreiben und sagen. Beneidenswert ist es vor allem, weil sie ihre weltpolitischen Erkenntnisse und Ratschläge bis zum Ende ernsthaft vortragen können, ohne vorher in lautes Lachen auszubrechen. Sie nehmen sich als allumfassende Welterklärer selbst wirklich vollkommen ernst. Wie erreicht man ein solches Maß an Selbstgerechtigkeit [Dummheit]?


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Journalistische Weltpolitik (02:27)

Quelle: Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Journalistische Weltpolitik (02:27)

Video: Rap-Moderator zwischen AfD-Wähler und moslemischem Erdogan-Fan (05:31)

Neues Video von Eko Fresh zeigt den tiefen Konflikt um den Islam auf

Der Rapper Eko Fresh, mit bürgerlichem Namen Ekrem Bora, hat mit seinem neuen Video „Aber“ einen Volltreffer gelandet. Seit der Veröffentlichung am 20. Juli hat es bei Youtube bereits knapp 2 Millionen Zuschauer. Darin treffen ein junger AfD-Sympathisant und ein türkischstämmiger moslemischer Erdogan-Anhänger aufeinander.

Sie sagen sich gegenseitig offen die Meinung, wobei es für ein Video aus der Rap-Szene überrascht, dass der junge AfD-Wähler nicht negativ dargestellt wird. Der Schauspieler und Synchronsprecher Patrick Mölleken spricht die Dinge exakt so aus, wie sie Millionen von deutschen Patrioten erleben, wie sie denken und fühlen. Völlig ohne rassistische oder ausländerfeindliche Plattitüden.


Video: Eko Fresh – Aber (prod. by Samy Deluxe) (05:31)

Quelle: Video: Rap-Moderator zwischen AfD-Wähler und moslemischem Erdogan-Fan (05:31)

Meine Meinung:

Den türkischen Teil des Liedes, gibt original die Denke der Muslime wieder. Aber warum merken die Muslime es nicht, wie krank und wie verlogen diese Denke ist? Ganz einfach, weil es sie nicht die Bohne interessiert und weil den meisten Muslimen das Hirn fehlt, dies zu erkennen. Dies geschieht aus dem einfachen Grund, weil sie nicht gekommen sind, um sich zu integrieren, sondern, um Europa auszuplündern und zu erobern.

Sie erkennen die Menschen des Westens nicht als gleichwertige Gesprächspartner und schon gar nicht als Freunde an, sondern als Feinde, die es gilt zu bekämpfen, notfalls sogar auszurotten. Das hat man ihnen millionenfach in der einen oder anderen Form in den islamischen Medien, Moscheen, Koranschulen und im Islamunterricht an den deutschen Schulen ins Gehirn gebrannt.

Die meisten Muslime haben sich noch niemals kritisch mit ihrer eigenen Kultur und Religion auseinander gesetzt. Entweder sind sie dazu zu dumm und ungebildet oder was noch wahrscheinlicher ist, dass sie keinerlei Interesse daran haben, denn im Islam wird jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam als Gotteslästerung betrachtet und könnte die Todesstrafe nach sich ziehen. Sie unterwerfen sich fast hündisch dem Islam, weil er ihnen Stolz und Selbstbewusstsein vermittelt.

Aber so lange sie an den Unsinn glauben, den man ihnen seit der Geburt eingehämmert hat, werden sie die Verlierer sein, denn um eine erfolgreiche Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft zu errichten, um gesellschaftlich erfolgreich zu sein, bedarf es des freien Denkens und zwar ohne jedes Tabu. Der Islam hat es geschafft, dass über 90 Prozent der Muslime den Westen, das Christentum, die Demokratie und die Meinungsfreiheit hassen und verachten.

Was ebenso verhänglich ist, die Muslime glauben tatsächlich daran, dass der Koran von Allah kommt. Man, man, man. Sie trotten lieber wie die Schafe hinter dem Diktator Erdogan, hinter der DITIB, dem Zentralrat der Muslime und anderen radikalen Islamorganisationen und ihren Imamen hinterher, statt ihren eigenen Verstand zu benutzen.

Aber, liebe Muslime, seid getröstet, die deutsche Linke ist genau so dumm und ungebildet. Auch sie würde am liebsten das freie Denken verbieten. Die Rechtsradikalen, Reichbürger, die Antifa und die Linksradikalen sind leider genau so dumm. Die meisten Muslime sind eben keine Intellektuellen, sondern gehirngewaschene Mitläufer. Mit denen ist keine Demokratie zu machen. Bei den meisten Deutschen ist das nicht sehr viel anders, aber die sind liberaler, toleranter und wollen anderen nicht ihren Willen und ihre Religion aufzwingen.

Muslime denken selten kritisch über irgend etwas nach. Sie haben es auch niemals gelernt, denn im Islam kann jede Kritik am Islam tödlich sein. Muslime sind eine ungebildete und fanatisierte islamische Verfügungsmasse, die sich leicht und bereitwillig manipulieren lässt. Aber die große Mehrheit der Deutschen ist genau so. Sie trotten wie die Esel hinter der deutschen Bundesregierung her und lassen sich von den Massenmedien tagtäglich belügen und die Lügen werden immer unverschämter. Aber niemand von den Trotteln scheint das zu bemerken.

So kann auch der ungebildete Muslim so etwas wie Stolz empfinden. Auf was sollten sie auch sonst stolz sein? Solche Menschen lassen sich leicht zum Hass verführen. Destruktivität, Gewalt und Zerstörung ist ihre wahre Natur. Sie gehören nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Und darum ist es vollkommen zwecklos mit Muslimen zu diskutieren, es fehlt ihnen an Hirn, Bildung und an Mut, die eigene Religion zu hinterfragen. Lieber töten sie, anstatt nachzudenken.

Video: Bestsellerautor Stefan Schubert enthüllt: Anis Amri’s Spuren führen direkt ins Kanzleramt (10:15)

Der bislang folgenschwerste islamische Terroranschlag auf deutschem Boden am 19. Dezember 2016 kostete zwölf Menschen das Leben und 70 wurden zum Teil schwer verletzt. Von den verantwortlichen Politikern und deren willfährigen Medien wurde und wird uns eine endlose Versäumnis-, Fehler- und Pannenserie von rund 50 Behörden vorgegaukelt, die sich vor dem Anschlag mit dem islamischen Gefährder Anis Amri – teilweise mit einem hohen Sach- und Personalaufwand – beschäftigt haben.

Auch eine dramatische Schwachstelle bei der Koordination unserer Sicherheitskräfte hat man uns einzureden versucht. Der aus Tunesien stammende und als tickende Zeitbombe eingestufte Amri tötete zuerst den polnischen LKW-Fahrer Lukasz Urban durch einen gezielten Kopfschuss und steuerte dann dessen LKW ungebremst in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. Doch dieser blutige Terrorakt hätte verhindert werden können und müssen!

Der Ex-Polizist und mehrfache Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert enthüllt in seinem neuen Buch „Die Destabilisierung Deutschlands“ einen staatspolitischen Skandal erster Güte. Mit seinen Recherchen führt uns der Ex-Polizist tief in die streng geheim gehaltene Welt von Geheimdienstoperationen auf deutschem Boden. Auch in das politische Zusammenspiel mit den Schlapphüten und deren Kontrolle erhalten seine Leser einen aufschlussreichen Einblick.


Video: Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands durch den amerikanischen Geheimdienst? (10:15)

Quelle: Video: Bestsellerautor Stefan Schubert enthüllt: Anis Amri’s Spuren führen direkt ins Kanzleramt (10:15)

Siehe auch:

Indischer Bundesstaat Assam entzieht 4 Millionen Muslimen die Staatsbürgerschaft

Viktor Orbán: Leben retten, heißt die Menschen am Südufer des Mittelmeers aufzuhalten

Imad Karim: Flüchtlinge und die Ausrottung der Deutschen

Afrikas Bevölkerung explodierte ab 1930 durch europäisches Gutmenschentum und durch die afrikanische “Karnickelei”

Wer „Menschlichkeit“, „Barmherzigkeit“ und „Nächstenliebe“ fordert – will in Wirklichkeit betrügen

New Mexiko: Islamisten bildeten in einem Camp muslimische Kinder aus, um nichtmuslimische Kinder zu töten

Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterrorismus verkauft? (14:56)

14 Jul


Video: Oliver Janich: Lebenslang für Beate Zschäpe: Islamistische Morde als Rechtsterror verkauft? (14:56)

Wurden die angeblichen Dönermorde der NSU in Wirklichkeit von russischen und türkischen Geheimdiensten verübt?

Den beiden NSU-Hauptfiguren wurden solche verblüffende Taten angedichtet, dass sie über Supermann-Fähigkeiten verfügt haben mussten: Über neun Jahre hinweg sollen zwei nun nicht gerade übermäßig bemittelte junge Männer zehn Menschen ermordet, zwei Bombenanschläge quer durch die Republik und 15 Überfälle auf Banken begangen haben. Aktionen, zu denen es in den achtziger Jahren einer terroristischen Roten Armee Fraktion mit ihrer Unterstützung aus dem Ausland bedurft hatte.

Das Verblüffende: An keinem einzigen Tatort wurden Spuren der beiden Uwes gefunden. Nicht die kleinste DNA-Spur, die heute Kriminaltechniker mit ihren bewundernswerten Fähigkeiten fast überall nachweisen können. Kein Fingerabdruck, nichts. An allen Tatorten rein gar nichts.

Die Polizei vor Ort, die ihre Klientel in der Regel kennt, tippt wie in Köln auf Racheakte im Milieu. Dabei ist auch der damalige Innenminister Otto Schily, der diese Auffassung stützt. Immerhin kennen Kriminalpolizisten kaum einen Döner-Laden, der nicht Schutzgelder an einen oder mehrere »Schützenden« bezahlen müssen. Döner-Buden-Betreiber, die – das wird polit-medial pausenlos unterschlagen – eben nicht »türkischstämmig« waren, sondern Kurden!

Und vor allem in Deutschland gibt es eine Terrororganisation, die »PKK« heißt und sich im mordenden Intensiv-Clinch befindet – mit den türkischen »Grauen Wölfen«, türkischen Mafia-OKs und auch mit dem türkischen Geheimdienst »MIT« samt angeblich Tausenden von Agenten im Nato-«befreundeten« Deutschland. >>> weiterlesen

Jürgen Elsässer: Beate Zschäpe wurde wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, wegen schwerer Brandstiftung und besonders wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt

Die Faktenlage

compact-online.de schreibt:

Vor allem die Verurteilung Zschäpes wegen zehnfachen Mordes ist empörend. Die heute 43-Jährige wurde nicht nur an keinem einzigen der Tatorte von Zeugen gesehen. Mehr noch: Es gibt auch keine DNA-Spuren von ihr, bei keinem einzigen der Verbrechen (auch nicht bei den Banküberfällen und Sprengstoffattentaten). Der zweite Untersuchungsausschuss des Bundestages zog in seinem 1.798 Seiten starken Abschlussbericht vom 27. Juni 2017 die Bilanz nach hunderten Zeugenaussagen und tausenden ausgewerteten Hinweisen:

„An keinem einzigen der 27 Tatorte der dem NSU zugerechneten vielen Straftaten – sowohl bezogen auf die Sprengstoffanschläge, die Ceska-Morde und den Polizistenmord als auch bezogen auf die noch vorhandenen Asservate der begangenen Banküberfälle – wurde eine DNA-Spur gesichert, die beim Abgleich Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos oder Beate Zschäpe zugeordnet werden konnte. Auch an den bei den Morden verwendeten Tatwaffen, die im Brandschutt der Wohnung in Zwickau aufgefunden wurden, konnte keine DNA der drei festgestellt werden.“

1) Die Behauptung vom angeblichen Doppelselbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt wird durch die kriminaltechnische Untersuchung nicht gestützt. Wichtige Spuren weisen auf Mord durch eine dritte Person hin. Polizei-Einsatzleiter Michael Menzel hat Beweisdokumente, unter anderem eine Kamera der Feuerwehr mit Aufnahmen vom Tatort, verschwinden lassen. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, S. 10 bis 28)

2) Die Behauptung, Frau Zschäpe habe Bekennervideos verschickt (ein wesentlicher Grund der Bundesanwaltschaft, sie als Mörderin anzuklagen) wird durch Zeugenaussagen und durch die Auswertung des Briefkasteninhalts widerlegt. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, S. 30/31)

3) Beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25.4.2007 in Heilbronn wurden mindestens fünf V-Leute von Polizei und Verfassungsschutz in Tatortnähe gesichtet – aber nicht Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe. Die DNA-Spuren am Tatort stammen von einer unbekannten Person, nicht von den Dreien.

Hinweise auf einen islamistischen Täter sowie einen türkischen Doppelagenten in einem Bericht des US-Militärgeheimdienstes DIA beschäftigten das Bundessicherheitskabinett im Dezember 2011 und sind bis 2071 unter Verschluss. Drei Zeugen, die der NSU-Täterschaft widersprachen, starben durch mysteriöse Selbstmorde beziehungsweise einen Unfall. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, Seite 39 bis 48)

4) Der Mord an Halit Yozgat in einem Internetcafé in Kassel am 6.4.2006: Bestätigt ist die Anwesenheit des Verfassungsschutz-Agenten Andreas Temme am Tatort zumindest bis wenige Sekunden vor den tödlichen Schüssen. Er telefonierte mit einem islamistischen V-Mann am Vormittag der Tat und 20 Minuten danach. Die entsprechenden Akten sind bis ins Jahr 2134 (!) unter Verschluss. Verantwortlich: der heutige Ministerpräsident und damalige Innenminister Hessens, Volker Bouffier (CDU). (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, Seite 61 bis 74)

5) Die Herkunft der Mordwaffe Ceska ist völlig unklar. Der im Prozess behauptete Bezug aus der Schweiz basiert nur auf dünnen Indizien, das LKA Bayern hat der These des BKA lange widersprochen. Der Fund der angeblichen Tatwaffe im Brandschutt der Wohnung des Zwickauer Trios ist in den polizeilichen Akten nicht korrekt ausgewiesen. Der Verdacht: Die Ceska wurde nachträglich platziert. (Vergleiche COMPACT-Edition „NSU: Die Geheimakten“, Seite 75 bis 82)

In der Besprechung der ersten Ausgabe der COMPACT-Sonderausgabe zum NSU urteilte die "Thüringer Allgemeine": „Elsässer stellt durchaus legitime Fragen, die in einer demokratischen Gesellschaft nicht nur gestellt werden dürfen, sondern im Interesse der Wahrheitsfindung und aus Respekt vor den Opfern sogar gestellt werden müssen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch: Offene Fragen nach dem Urteil gegen Beate Zschäpe Aktenzeichen NSU…ungelöst (bild.de)

Interessant ist auch der Artikel von Alexander Wendt, der sich mit Ömer Güney, einem mutmaßlichen Agenten des türkischen Geheimdienstes beschäftigt, der in Paris drei Mitglieder des kurdischen PKK erschoss. Er wurde aus der Haft in ein Krankenhaus verlegt und starb auf ungeklärte Weise. Alexander Wendt fragt, ob es möglicherweise eine Verbindung zur NSU gab? Hat der deutsche Verfassungsschutz etwa mit dem türkischen Geheimdienst zusammen gearbeitet.

Siehe auch:

Neustadt: Das Morden geht weiter – der „Türke“ Osman Y. (22) tötete seine polnische Ex-Freundin Nicola H. (19)

Berlin brutal und sexy: Drei Mal greifen große Migrantengruppen Berliner an

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa (08:53)

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

19 Jun

anna-lena-barsinghausenDie Obduktion von Anna-Lenas Leiche ergab: „Eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf“ ist die Todesursache. Die Jugendliche lag blutüberströmt und halbnackt in einem Gebüsch.

Das nächste tote Kind, diesmal in Barsinghausen (Niedersachsen). Wie die WELT meldet, wurde die 16-jährige Anna-Lena „tot in der Nähe einer Grundschule entdeckt“. Die Tote sei halb nackt und blutüberströmt mit Kopfverletzungen an einer Hecke aufgefunden worden. In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Morden und Vergewaltigungen von Kindern und Jugendlichen. Besonders große Empörung erregte dabei der Mord an der 14-jährigen Susanna in Wiesbaden.

Aber auch Morde und Vergewaltigungen von minderjährigen Kindern in Kandel, Harsewinkel, Wuppertal und mehrere Morde an Joggerinnen und Spaziergängerinnen in Freiburg, Berlin und Köln zeigen einen tiefsitzenden Hass auf Frauen und westlich lebende Menschen. Die gezielten Angriffe auf Kinder, sowohl größere Anschläge auf Kindergärten als auch einzelne Morde, sind kein Zufall. Der Verfassungsschutz hat genau vor dieser Entwicklung gewarnt:

Fast täglich erschienen in sozialen Medien und in Messenger-Gruppen Anschlagsanleitungen, die sich an einzelne potenzielle Terroristen richteten. Dabei würden auch gezielt Kinder als mögliche Opfer benannt. So rufe die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) konkret zu Angriffen auf Kindergärten und Kinderkrankenhäuser im Westen auf.

Der Attentäter in Hamburg-Barmbek bestätigte genau dieses Vorgehen freimütig vor Gericht:

Der Angeklagte habe in der Vernehmung gesagt, sein Ziel seien Deutsche gewesen, möglichst Kinder und Jugendliche. Während der Vernehmung habe er einen Treueeid auf den IS geschworen.

Bereits 2016 kam es zu ersten Angriffen auf Kinder. Beispielsweise den Alster-Mord in Hamburg, bei dem ein 16-Jähriger hinterrücks von einem Unbekannten erstochen wurde. Die Attentäter von Essen wollten einen Kindergarten angreifen, indem sie Eis mit Gift versetzten. In Italien wollte ein Attentäter einen Kindergarten in die Luft sprengen.

Der Anschlag von Manchester richtete sich gegen ein Konzert, bei dem größtenteils Kinder und Jugendliche anwesend waren. Der Anschlag von Toulouse richtete sich gegen einen Kindergarten.

Der sexuelle Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen in Rotherham, Newcastle, Telford,…. war gezielt gegen sozial schwache Kinder gerichtet, die bei Behörden wenig Gehör finden würden.

All das erinnert an das Vorgehen des IS in Syrien. Auch dort fanden Morde und Missbrauch von Kindern statt. Bis hin zu Sklavenmärkten, auf denen sie verkauft wurden.

Quelle: Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Siehe auch: Anna-Lena (†16) lag erschlagen vor Grundschule Tatverdächtiger (24) festgenommen (bild.de)

Nachtrag 20.06.2018 – 04:01 Uhr

Barsinghausen (Niedersachsen) Anna-Lena Theis: Tatverdächtiger aus der Dominikanischen Republik – Zwei Frauenmorde in Barsinghausen in exakt zwei Monaten

anna_lena_theis

Doppelter Tatort an der Adolf-Grimme-Grundschule Barsinghausen. Hier wurden innerhalb von exakt zwei Monaten zwei Menschen ermordet.

Das Schlachten geht weiter. Im Mordfall an der 16-jährigen Anna-Lena Theis aus Barsinghausen bei Hannover (PI-NEWS berichtete) wurde am Montag Abend ein 24-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Der Verdächtige habe die deutsche und die dominikanische Staatsangehörigkeit, teilte die Polizeidirektion Hannover mit. Zeugenhinweise und weitergehende Ermittlungen hatten zu dem Mann geführt. Es werde nun überprüft, ob sich der Tatverdacht gegen den 24-jährigen „Dominikaner“ erhärtet.

Anna-Lena Theis war zunächst von ihrer Patentante, bei der sie derzeit wohnte, als vermisst gemeldet worden. Die 16-jährige war zuvor mit ihrer Freundin auf dem Stadtfest im benachbarten Ronnenberg. Mit dem Zug fuhren sie anschließend zurück nach Barsinghausen und wollten am Bahnhof noch weitere Freunde treffen. Hier wurde Anna-Lena Theis gegen 1 Uhr nachts zuletzt lebend gesehen, ihre Handy-Verbindung wurde um 1.30 Uhr unterbrochen. Sie nahm die letzte S-Bahn aus Hannover Richtung Haste und stieg in Barsinghausen aus.

In der idyllischen Wohnsiedlung von Barsinghausen machten Spaziergänger dann am Sonntagnachmittag um 14 Uhr einen grausigen Fund: Auf einer Wiese direkt vor der Adolf-Grimme-Grundschule lag der Leichnam von Anna-Lena Theis (16). Das Opfer der „Gewalttat“ wurde unter einem Baum entdeckt, war halbnackt und blutverschmiert. Anna-Lena befand sich auf dem Heimweg, sie wohnte nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt.

Sogar Heribert Prantls Lügdeutsche (Süddeutsche) Lügen-Zeitung berichtet über den Fall Anna-Lena Theis, vergisst aber einige wesentliche Details. Ein Land, das es nicht schafft, seine Frauen und Kinder mit Recht und Gesetz zu schützen, ist dem Untergang geweiht. >>> weiterlesen

Nachtrag 21.06.2018 – 02:35 Uhr

Barsinghausen (Niedersachsen): Mord an Anna-Lena Theis – Dominikaner randaliert im Gericht – 16-jährige war wohl „Zufallsopfer“ – Täter auch für weiteren Mord verantwortlich

anna_lena_veronika

Ein Polizeitransporter holt den dominikanisch-stämmigen Tatverdächtigen (24?) aus dem Amtsgericht. Am Tatort in Barsinghausen trauern Freunde und Verwandte um Anna-Lena. Am selben Tatort wurde exakt vor zwei Monaten auch Veronika B.,55, ermordet.

Laut Staatsanwaltschaft Hannover verdichtet sich der Tatverdacht gegen den mutmaßlichen Mörder der am Wochenende unter erheblicher Gewalteinwirkung getöteten Anna-Lena Theis aus Barsinghausen, PI-NEWS berichtete als einziges deutsches Medium ausführlicher über die Tat. Am Dienstag erließ nun ein Untersuchungsrichter in Hannover Haftbefehl gegen den Verdächtigen – der „Deutsch-Dominikaner“ sein soll. Und wie im Merkel-Migrationsparadies Deutschland üblich – als Gewalttäter bereits mehrfach aktenkundig und vorbestraft: Er wurde erst vor wenigen Monaten nach einer „längeren Haftstrafe“ aus einer niedersächsischen JVA entlassen: Anna-Lenas Todesurteil? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gündogan im Stadion ausgepfiffen: Pfeifen als Zeichen für Stimmungswandel im Mainstream (03:07)

Die Pfiffe gegen die türkischstämmigen deutschen Fußballnationalspieler Gündogan und Mesut Özil, live in jedes Wohnzimmer übertragen, wirken auch wie ein Angriff auf die Schweigespirale des „Politisch Korrekten“ und haben Bedeutung weit über den Fußball hinaus. Die Pfiffe zeigen an, aus Latenz wurde Präsenz, aus gefühltem Unmut wurde artikulierter Protest.

Meine Meinung:

Ilkay Gündogan scheint einige Sympathien zur Fethullah-Gülen-Bewegung zu haben, so jedenfalls hörte ich es im Fernsehen und auch die Zeitungen sprechen davon. Auch von Mesut Özil ist bekannt, dass er ziemlich strenge religiöse Ansichten hat. Das zeigt, welcher Geist in diesen Spielern herrscht. Sie haben sich nie wirklich in Deutschland integriert.


Video: Gündogan im Stadion ausgepfiffen: Pfeifen als Zeichen für Stimmungswandel im Mainstream (03:07)

Quelle: Video: Gündogan im Stadion ausgepfiffen: Pfeifen als Zeichen für Stimmungswandel im Mainstream (03:07)

Video: Geert Wilders in London: „Lasst Tommy Robinson frei!“ (10:41)

Am Samstag fand in London eine Groß-Demonstration mit über 20.000 Teilnehmern statt, die für die Freilassung von Tommy Robinson aus dem Gefängnis protestierten.


Video: Geert Wilders in London: „Lasst Tommy Robinson frei!“ (10:41)

Quelle: Video: Geert Wilders in London: „Lasst Tommy Robinson frei!“ (10:41)

Siehe auch:

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Grünen-Politikerin in Berliner S-Bahn bedroht

Werden bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

Bergisch Gladbach: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K.

Familie des Mörders Ali B. will wieder nach Deutschland

Hannover: Türke (57) ersticht Frau (35) auf offener Straße

Vera Lengsfeld’s Rede zum Hambacher Fest

7 Mai

Bayern ist FREI

Rede zum Hambacher Fest

von Vera Lengsfeld

„Liebe Freunde, liebe Vertreter der freiheitsvergessenen Medien,

am heutigen Tag feiern wir die Freiheit, die Freiheit, die von den Teilnehmern des Hambacher Festes 1832 ersehnt und gefordert wurde. Wir feiern und schützen die Freiheit, die uns peu à peu wieder entzogen wird. Unser Freiheitsdichter Friedrich Schiller hat es auf den Punkt gebracht. „Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit.“

Deshalb sind wir heute hier: als Kämpfer gegen die Herrschsucht und für die Freiheit.

Die „Kritiker“ des Neuen Hambacher Festes behaupten, wir würden die Tradition von 1832 „okkupieren“. Es wäre eine linke Bewegung gewesen. Nein, es war ein bürgerlicher Aufstand gegen die Herrschsucht, ein Kampf für die bürgerlichen Rechte und Freiheiten, für die auch die Linke stand, als sie noch emanzipatorisch war und die sie heute, wo sie sich endgültig auf die Seite der Herrschsucht geschlagen hat, nur…

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Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

10 Feb

sueddeutsche2By Clemens Pfeiffer, 1190 Wien – Self-photographed, Attribution

Mich hat dieser Artikel an einen mehrteiligen Artikel von Till Schneider auf der "Achse" erinnert, der mir auch sehr gut gefallen hat:

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (1)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (2)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (3)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (4)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (5)

Bayern ist FREI

Wo „Süddeutsche“ drauf steht, steckt meist Pinocchio drin. Die „Süddeutsche Zeitung“ wirbt mit dem Slogan „Seien Sie anspruchsvoll„. Larifari. Die Zeiten, als Autoren wie ein Joachim Kaiser dem Blatt tatsächlich einen intellektuellen Touch verliehen, sind längst vom Winde verweht. Tempi passati. Die „SZ“ war mein Weggefährte noch zu Abiturzeiten, als wir im Deutsch-Unterricht Artikel analysierten und diskutierten. Zum Frühstück verschlang ich während des Studiums und auch im Berufsleben nicht nur Semmeln mit Marillen-Marmelade und Kaffee, sondern auch die Leitartikel, Streiflicht, Feuilleton und Kommentare der linksliberalen Tageszeitung. Doch spätestens seit ein Oberpfälzer Waldschrat mit Oberlehrer-Attitüden in den Kommentarspalten seltsame Tiraden und Fatwas vom Stapel ließ, begann meine innere Kündigung. Lange hatte ich mit mir gerungen, und eine Kündigung des Abos immer wieder prokrastiniert. Ich befürchtete nach all den Jahren an der Nabelschnur der SZ horrende Abstinenzsymptome. Rückfall-Komplikationen. Bittere Reue und den Gang nach Canossa. Bis ich meine Skrupel über…

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Geisterbeschwörer „Dr. jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

23 Okt

Bayern ist FREI

Lauscht man den Videobotschaften von Heribert „Ayatollah“ Prantl, beschleicht den besorgten Zuhörer regelmässig ein Gänsehautgefühl. Mit geradezu exorzistischer Rhetorik beschwört ein Gespenst mit Krawatte in erlkönighaftem Ton den virtuellen Ansprechpartner aus den Redaktionsräumen der „Süddeutschen Zeitung“.

Heribert „Ayatollah“ Prantl ist leicht entflammbar. Vor allem, wenn ihm jemand das Kraut ausgeschüttet hat. Dieses Mal waren es die Wahlen in Österreich.

Das Abschneiden der AfD in Niedersachsen mag Prantl in seiner Rage noch ein wenig besänftigt haben. Die Wahlerfolge diverser Populisten bei den Wahlen am 15.10.2017 in der Alpenrepublik aber dürften von Prantl wie Dantes Inferno rezipiert worden sein.

Nach vermutlich unruhigem Schlaf ließ Prantl am Tag danach in den Redaktionsräumen der „SZ“ via Videobotschaft seine Bannstrahl-Qualitäten aufblitzen und wetterte wie der Leibhaftige nach einer Sturzgeburt. In manchen Passagen so halluzinogen, daß man sich des Eindrucks nicht immer erwehren konnte, ein Relikt aus der Voodoo-Epoche nimmt wieder Fahrt auf.

Auszüge aus Prantls…

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München: Nacht- und Nebelaktionen der linksextremen Deutschlandhasser

4 Okt

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Bayern ist FREI

Die Serie nächtlicher Schmierereien im Münchner Raum begann zum Ende der Schulferien am 9.9.2017. Seither verzeichnete die Polizei Straftaten in Denning, Isarvorstadt, Giesing, Ramersdorf, Perlach, Fasangarten, Solln, Fürstenried und Forstenried. Schauplatz der vorerst letzten Aktion von Freitag auf Samstag Nacht am 29./30.September 2017 war dieses Mal der Münchner Südosten in Trudering und am Moosfeld. Die über 80 Objekte der Verwüstung und Schmierereien waren Häuserwände, Garagentore, Zäune, Autos oder Aschentonnenhäuschen. Die Gesamtbilanz bisher: mehrere hundert linksextreme Straftaten allein im Münchner Raum.

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Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit?

10 Jan

Terror zu Weihnachten, wieder Zusammenrottungen an Silvester, Deutschland diskutiert: Darf die Herkunft ein Verdachtsmerkmal sein? Brauchen wir härtere Gesetze, besonders bei der Abschiebung? Oder muss geltendes Recht nur konsequenter angewendet werden? (Sendung vom 09.01.2017)

Silvesterfeiern 2017 in Deutschland: Frankfurt/Main: Hier waren nach dem Eindruck der Polizei deutlich weniger Frauen auf den Großveranstaltungen unterwegs, als im vergangenen Jahr – Stuttgart: Auch hier bestätigte die Polizei "deutlich weniger Frauen". Zu beobachten waren in der Feierzone am Schloßplatz in der Mehrheit "nordafrikanisch bzw. arabischstämmige Menschen". – Hannover: Hier kam es laut Polizei zu "häufigen Provokationen, vorwiegend durch junge Männer mit Migrationshintergrund gegen andere Feiernde und gegen Polizeibeamte".  Laut einer aktuellen Studie fürchten sich 69 Prozent aller Frauen vor Spannungen durch den Zuzug von Ausländer.

Gastgeben: Frank Plasberg – Gäste: Markus Söder (CSU) – Renate Künast (B90/Grüne) – Rainer Wendt (DPolG) – Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) – Mehmet Daimagüler (türkischstämmiger Rechtsanwalt)

haf_haerteVideo: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Siehe auch:

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

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