Tag Archives: Klassenkampf

"Wir werden Neger in Massen bekommen"

22 Sep

ChâtaignierBy Vassil – Kastanie – Public Domain

Glauben Sie nicht, dass die Millionen junger afrikanischen Männer, die in den letzten Jahren nach Italien kamen, die bloße Frucht des Zufalls sind: dem ist nicht so. Es ist ein Projekt, das vor langer Zeit geplant wurde. Erstens: Sie fliehen nicht vor Krieg, sie sind nicht hier, weil sie Asyl suchen. Sie sind hier, um eine marxistische Reservearmee zu schaffen, damit die wirtschaftlichen Eliten – hungrig nach „Schwarzen“ – die die komplette Ausbeutung wollen, um italienisch Arbeiter als billige Arbeitssklaven auszubeuten und sie, um die Löhne noch weiter zu drücken, durch afrikanische Billiglöhner zu ersetzen.

Wir sprechen von „verarmten Völkern“. Aber wo und wie und von wem sind sie verarmt? Wer verarmt den Sudan, der seit 50 Jahren einen Bürgerkrieg führt? Wer hat Äthiopien, Eritrea, Somalia, Kongo, Algerien, Guinea-Bissau, Myanmar, Nordkorea, Tansania, Haiti, Ruanda, Burundi, Madagaskar, Mosambik, Ägypten, Zentralafrikanische Republik, Uganda und so weiter arm gemacht? Schon der Begriff „verarmte Länder“ steht im Widerspruch zur historischen Wahrheit, täuscht und entzieht den Armen die Verantwortung.

Der große kombonische (heute Gambia, Westafrika) Missionar, Msgr. Enrico Bartolucci, Bischof von Esmeraldas (Ecuador), nahm mich 1989 mit zu einem Besuch des modernen Krankenhauses, das von der Europäischen Gemeinschaft gebaut und gespendet und einige Jahre zuvor von ihm eingeweiht wurde: es wurde durch Vernachlässigung und Diebstahl fast zerstört, Aufzüge funktionieren nicht, Türen, die sich nicht schlossen, Schmutz überall, gestohlene Matratzen und Laken, usw….

„Zu sagen, dass die Ursachen der Unterentwicklung nur und immer äußerlich sind, von außen auferlegt, durch Ausbeutung des Westens verursacht, erscheint mir unbedeutend. In Mittäterschaft mit der Kirche, die seither zu einer NGO der Dritten Welt degradiert wurde, haben die Linken einen beispiellosen ethnischen Substitutionsplan [Migrationsplan] umgesetzt. Die Ersetzung der europäischen Menschen. Und für diesen Plan sind sie bereit über Leichen zu gehen. Denn für sie ist die Erde nur ein monetärer (materieller, finanzieller) Wert, ohne Kultur, Heimat, Familie und Identität.

Die ehemalige Linke, die die marxistische Ideologie verloren hat – selbst die positiven Teile der Kritik am Kapitalismus, die das Individuum entmenschlicht, hat sich an die Götzenverehrung des „Anderen“ [der Migranten] verkauft. Und vor allem, an eine pervertierte Umkehrung der Werte. Sie haben sich entschieden ein neues Volk zu wählen.

Kurz gesagt, das Zusammentreffen zweier Interessen: das der Finanzeliten, um billige Sklaven zu haben, das der ehemaligen Linken und das der Gewerkschaften, um neue Wähler zu haben. Um dies zu erreichen, sind sie bereit, uns als Volk zu töten. Wir müssen das beenden. Friedlich, wenn möglich. Andersherum, wenn nötig. Das gilt für Italien, es muss für jedes Volk gelten. Jedes Volk hat ein Recht auf seine eigene Identität: Es ist ein natürliches Recht gegen diejenigen, die „hungrig nach Neger“ sind.

Indexexpurgatorius's Blog

Glauben Sie nicht, dass die Millionen junger afrikanischen Männer, die in den letzten Jahren Jahren in Italien abgeladen wurden, die bloße Frucht des Zufalls sind: dem ist nicht so. Es ist ein Projekt, das vor langer Zeit geplant wurde.

Erstens: Sie fliehen nicht vor Krieg, sie sind nicht hier, weil sie Asyl suchen. Sie sind hier, um jene berühmte Reservearmee des Marxschen Gedächtnisses zu schaffen, damit die wirtschaftlichen Eliten – hungrig nach „Schwarzen“ – die komplette Ausbeutung wollen, um endlich die italienischen Arbeiter zu brechen.

Und um dies zu erreichen, wurde Libyen zuerst destabilisiert und effektiv die Deckelung geöffnet, die sie in Afrika hielt, dann wurde 2011 die Einwanderungsfreundliche italienische Regierung gewählt.

Doch das Projekt ist viel älter und vor langem geplant. Es wurde von einem der „adeligen“ Väter der italienischen Mitte-Links, Romano Prodi geschafften:

Der Plan war immer hier, vor unseren Augen.

Und was heute geschieht, die ethnische Substitution…

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Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

7 Okt

Karl_Marx3Public Domain, Karl Marx (1861)

Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt.

Nicht viel anders geht es anderen “Großen“ der Weltgeschichte – ob den guten oder den bösen. Kaum ein Moslems hat je den Koran gelesen, geschweige einen Blick in die Hadithen geworfen, und die wenigsten Moslems haben auch nur die leistete Ahnung, welch menschliche Abgründe sich hinter ihrem Idol Mohammed verbergen. Und ich glaube, die meisten Muslime sind auch zu ungebildet, um den Koran wirklich zu verstehen.

Die Hände der meisten linken Ikonen sind blutverschmiert. An ihnen klebt das Blut von Millionen im Namen des Sozialismus ermordeten Zeitgenossen. [Genau so bei den Muslimen.] Oder sie waren – wie der unsägliche Günter Grass, deutscher Literaturnobelpreisträger, der ewig den Finger gegen die „deutschen Faschisten“ erhob – selbst in der Waffen-SS.

Karl Marx war ein regelrechter Schmarotzer: Er sah sich als Prophet und Helfer der armen Menschen. In seinem ganzen Leben hat er in der Jugendzeit jedoch bei seinem Vater gelebt und dann von der Arbeit seiner Frau, er hat aber auch sehr, sehr viel Geld von Friedrich Engels bekommen. Er hat sich ja beharrlich geweigert, einen Brotberuf zu ergreifen und deshalb kam es immer wieder dazu, dass die Familie, von der er forderte, dass sie ihn finanziell unterstützte, am Hungertuch nagte, mehrere Kinder sind wohl auch des Elends wegen gestorben, das hat aber ihn, den großen Philosophen, nicht sonderlich berührt, ausgenommen, als Sohn Edgar starb.

Karl Marx hatte einen unehelichen Sohn mit der Haushälterin der Familie, den er aber nicht als Sohn anerkannte und den er stets stiefmütterlich behandelte. Man sagt, Marx hat drei weitere Töchter. Jenny, Laura und Eleonore? Jein, drei Töchter wurden erwachsen. Also er hatte mindestens fünf Töchter, aber zwei davon starben eben schon früher. Drei wurden erwachsen und von den dreien sind zwei durch Selbstmord aus dem Leben geschieden. Und von der dritten heißt es, die hätte wohl den gleichen Exitus gewählt, wenn sie nicht vorher, also relativ jung, an Schwindsucht gestorben wäre.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
(übernommen von: https://michael-mannheimer.net/2017/10/06/karl-marx-ein-leben-auf-pump-ein-erpresser-und-unehelicher-vater-zum-100jaehrigen-jubilaeum-der-oktoberrevolution-in-russland-1917/) *)

DER SIEG DER RUSSISCHEN BOLSCHEWISTEN HAT DEN SOZIALISMUS FAST ZUM WELTHERRSCHAFT GEFÜHRT. NACH RUSSLAND WURDE CHINA SOZIALISTISCH – UND ES HÄTTE NICHT VIEL GEFEHLT, DASS AUCH EUROPA IN DIE HÄNDE DER DER SOZIALSTEN GEFALLEN WÄRE.

WÄHREND IM RUSSISCHEN MUTTERLAND DES KOMMUNISMUS VON DIESEM FAST NICHTS MEHR ÜBRIGGEBLIEBEN IST, WÄHREND CHINA EINEN EIGENEN WEG ZWISCHEN KOMMUNISMUS UND KAPITALISMUS FAND, HABEN DIE LINKEN ES IN EUROPA GESCHAFFT:

NUR NOCH WENIGE JAHRE, UND SIE HABEN IN UNSEREM KULTURELLEN UND WISSENSCHAFTLICHEN AUSNAHME-KONTINENT DIE ABSOLUTE HERRSCHAFT ÜBERNOMMEN.

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Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

27 Aug

Nicolaus_Fest_Helmut_Schelsky 
1975 veröffentlichte der Soziologe Helmut Schelsky [Foto r.] eine prophetische Arbeit, in der er nicht nur die Überforderung des Sozialstaats, die Diskreditierung [Abwertung, Auflösung] der jeweils herrschenden Verhältnisse und die Willkommenskultur vorhersagte, sondern auch den Hass auf alle, welche, wie Pegida oder AfD, die Diskurshoheit [Meinungshoheit] der Linken in Frage stellen.

„Die Arbeit tun die anderen – Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ wurde, obwohl keine einfache Lektüre, zum Bestseller; heute ist das Buch fast vergessen, und das zu Unrecht. Denn Schelskys Thesen sind, mag man auch einiges in anderer Form schon gelesen haben, unverändert anregend wie aktuell.

Mit der Erosion des christlichen Glaubens und seiner Erlösungserwartung im Jenseits, so der Ausgangspunkt, sei die Erlösung im Diesseits die große Hoffnung der Menschen geworden – und dies nicht nur bei Kommunisten (Paradies als Ende aller Klassen) oder Nazis (Paradies als Ende aller völkischen Unreinheit).

Auch der moderne Sozialstaat verspreche die irdische Beseitigung aller Mühen, Ängste und Leiden, ob Armut, Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Wohnungsnot oder Diskriminierung. Und wie zuvor die katholische Kirche oder kommunistische Partei würde auch die soziale Heilslehre des demokratischen Staates ihr eigenes Priestertum erschaffen, nämlich an Universitäten, im Kulturbereich, in Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Medien.

Dieses Priestertum sei ebenso auf seine Macht fixiert wie früher Pfaffen oder Kader. Und weil es in heutigen Sozialstaaten bald an existentiellen Gefahren wie Kriegen, Räubern oder Hungersnöten mangele, auch Pest und Cholera verschwunden seien, müsse die Kaste der Sozialpriester immer neue Missstände erfinden, um die eigenen, gut alimentierten Positionen als Mahner und Warner zu erhalten.

Daher das unaufhörliche Entdecken angeblicher Diskriminierungen, angeblicher Armut, angeblichen Leistungsdrucks, angeblicher Gerechtigkeitslücken oder ganz generell der angeblichen Inhumanität des ganzen ‚Systems’. Wenn auch das nichts mehr hergebe, behelfe man sich mit dem Hinweis auf ferne Länder: Dem (angeblich von uns verschuldeten) Elend in Afrika, dem Krieg in Vietnam (oder heute Syrien), der Ausbeutung in Bangladesch. Schelsky spricht von „geborgtem Elend“ und „Elendspropaganda“, mit dem der „eigentliche (und das heißt: der eigentlich unsägliche, untragbare) Zustand der eigenen Gesellschaft daueraktualisiert“ werde.

Nur diese Daueraktualisierung garantiere den Einfluss der Priesterschaft. Und eben deshalb hätte jene Priesterschaft ein ureigenes Interesse, den Zustand der perfekten Gesellschaft nie zu erreichen. Wäre dies der Fall, wären alle Propheten des Elends arbeitslos. So verlagerten sie die Erlösung immer in die Zukunft oder in ferne Welten, während sie zugleich den konkreten gesellschaftlichen Zustand – wie heute beispielsweise in vorgeblich wissenschaftlichen Studien der Bertelsmann-Stiftung oder der paritätischen Wohlfahrtsverbände – permanent als ungenügend oder ungerecht desavouieren [missbilligen, kritisieren, anklagen].

Damit aber werde das Erlösungsversprechen immer abstrakter, die christliche Nächsten- durch die soziale Fernstenliebe ersetzt. Es entstehe ein „abstrakter Humanismus, der den Tod am Hoangho (oder heute: Lampedusa) aktueller empfindet als den Tod des einsam und ohne Unterstützung sterbenden Nachbarn im gleichen Mietshaus“. Diesem oder anderen Landsleuten zu helfen, würde als bürgerlich-egoistisch oder als partikulares, letztlich unsoziales Verhalten betrachtet. Denn nur das abstrakte Leid nutze der Priesterschaft. Anders als konkrete Missstände könne es weder beseitigt noch auf seine tatsächliche Schwere geprüft werden. Kein Denken verweigere sich der Wirklichkeit beharrlicher als dasjenige, das sich „kritisch“ nennt.

Einher mit der Betonung abstrakten Elends gehe die Verleumdung [Herabsetzung, Verachtung], der erfahrenen, oftmals gar nicht so schlechten Wirklichkeit. Dies betreffe vor allem die privaten Glücksbedürfnisse: Konsum sei Selbstentfremdung, Autofahren Luftverschmutzung, Fernreisen un-öko, Familie vorgestrig.

Gestützt auf die soziale Vormundschaft der Medien vollziehe sich eine sozial-religiöse Theologisierung des Denkens. Nicht zufällig entspreche die humanitär-ökologische „Bewusstseinsänderung“, die Grüne und andere Linke seit Jahren propagieren, der christlichen Bekehrung. Und wie christliche Glaubensgemeinschaften Ketzer verfolgten und exkommunizierten, gebe es auch in der Welt der modernen Sozialreligionen die Phänomene des sozialen Exorzismus’, der Dämonologie und Teufelslehre.

Möglich sei die „Gegenkirche des Laizismus“ [der neue soziale, friedliche und gerechte Welt] nur in überreichen Gesellschaften, die das Leben als leicht und sicher erlebten. Denn erst dies ermögliche den Diesseitsutopisten ihr Dasein im Spekulativen, in der Beschäftigung mit immer neuen Weltverbesserungen, heute also mit GenderMainstreaming, EqualPay [gleiche Bezahlung für alle – oder zumindest Mindestlohn für alle], FairTrade, bedingungslosem Grundeinkommen oder Inklusion [Gleichmacherei].

Wo hingegen wirkliches Elend herrsche, fänden die Priester des Elends kein Gehör. Daher lasse sich die Herrschaft der Intellektuellen, welche die Gesellschaft zerstöre, nur dort errichten, wo das Bewusstsein für die grundlegenden wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Lebens geschwunden sei. Spöttisch zitiert Schelsky Wyndham Lewis´ berühmtes Diktum: „Nur die Reichen sind revolutionär!“

Über die Folgen dieses Sozialutopismus machte sich Schelsky keine Illusionen. Thomas Hobbes [britischer Mathematiker, Staatstheoretiker, Philosoph] habe umsonst gelebt, und auch Kant, Wilhelm von Humboldt, alle Vertreter der Aufklärung und des klassischen Liberalismus. Auch die Gesellschaft werde keineswegs lebenswerter. Jede Verbrüderung mit Fremden, wie sie der weltumfassende Humanitarismus fordere, sei notwendig eine abstrakte Verbrüderung, die auf [multikultureller?] Gesinnungen beruhe. Doch definiere jede Gesinnung immer auch Gesinnungsfeinde. Das aber steigere die Gewalt in der konkreten Lebenswelt, und nicht zufällig gingen „abstrakte Moral- und Friedlichkeitsansprüche mit Aggressionen und Feindschaften im engsten Lebensbereich perfekt zusammen“.

Klarer ist der innere Widerspruch der Antifa, aber auch vieler Befürworter der Willkommenskultur kaum zu benennen. In den Worten des von Schelsky zitierten George Sorel [französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus (Anarchismus)]: „Aller Idealismus und Optimismus ist grausam. Je heißer die Liebe zur Menschheit ist, je glänzender das Glück der Erde, das man erhofft und erstrebt, desto leidenschaftlicher ist der Hass gegen die Menschen, die dem allgemeinen Menschheitsglück im Wege stehen. Die charismatische emotionelle Tyrannei steigt aus der Gesellschaft empor, die dem Enthusiasmus preisgegeben ist.“

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Priesterherrschaft durch Elendspropaganda

Noch ein klein wenig OT:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

schlaraffenland02

Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

„Denjenigen, die Barmherzigkeit üben wollen, ist zu antworten, dass man Flüchtlingen viel besser und wirksamer in der Nähe ihrer Heimat helfen kann. Die Kosten eines Flüchtlings im deutschen Sozialstaat sind so ziemlich der teuerste Weg der Flüchtlingshilfe. In der Nähe der Heimat würde dasselbe Geld für die zehnfache Anzahl ausreichen.“

„Außerdem sind es durchweg nicht die besonders Hilfsbedürftigen, die es nach Deutschland schaffen, sondern die Jungen und Starken, oft gar nicht besonders Bedrohten, in der Mehrzahl junge Männer. Barmherzigkeit und beste Wirkung der eingesetzten Gelder sprechen also gegen Flüchtlingshilfe durch Menschenwanderung von fremden Kontinenten.“ >>> weiterlesen

Montblanc-Affäre: Luxusfüller: Ronald Pofalla (CDU) soll am häufigsten zugegriffen haben – Füller und Kulis für 70.000 €

ronald_pofalla

"Die müssen doch einen Knall haben!", hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel unserer Redaktion gesagt: Bundestagsabgeordnete hatten Füller und Kulis von Montblanc für insgesamt fast 70.000 Euro bestellt – und ein früherer Kanzleramtschef war ganz vorne dabei. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung hat der inzwischen zur Deutschen Bahn gewechselte Ronald Pofalla fünf Füller für zusammen mehr als 3000 Euro bestellt.

So habe Pofalla auch zwei Tintenfässer aus Bleikristall mit vergoldeten Beschlägen zum Stückpreis von 400,86 Euro geordert sowie zwei Brieföffner für je 228,45 Euro. Bei elf bestellten Kugelschreibern kostete der günstigste etwas mehr als 100 Euro, der teuerste 474,79.

Nach Spitzenreiter Pofalla liegt die heutige brandenburgische Sozialministerin Diana Golze (Die Linke) auf dem zweiten Platz – Füllfederhalter und Etuis für 2891,97 Euro. Sie sagte der Zeitung, sie selbst habe von der Bestellung nichts gewusst. Die Bestellungen übernehmen in der Regel Mitarbeiter der Abgeordneten. Pofalla äußerte sich nicht.  >>> weiterlesen

pofalla_kauft_montblanc

Meine Meinung:

Und ich sitze hier und kaue abwechselnd auf meinen Fingernägeln und auf meinem ausgefransten Bleistift herum. Wie ungerecht doch die Welt ist. 😉

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM vom 24.08.2016

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM (29:15)

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

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