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Linz: Linksextreme überfielen Infostand der Identitären Bewegung mit einer Eisenkette

28 Apr

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Linz – Linksextremisten lösten bei ihrem „antifaschistischen Kampf“ in Linz eine Polizeigroßeinsatz aus. Die Linksextremisten überfielen eine genehmigte Kundgebung der Identitären Bewegung (IB) und attackierten die Patrioten mit einer Eisenkette. Eine Kundgebung der Gruppe „Identitäre Bewegung“ wurde heute in Linz von zahlenmäßig deutlich überlegenen linken und „antifaschistischen“ Kräften mit Protesten konfrontiert.

Der Infostand der IB wurde von einer Gruppe Linksradikaler überfallen. Der rund 60 Personen starke „antifaschistische“ Trupp hielt sich, wie der Wochenblick berichtet, in der Nähe der IB-Kundgebung auf. Unvermittelt – zumindest für die Polizeikräfte – formierten sich die Linksradikalen und stürmten den Stand mit dem Ziel, die Kundgebung unmöglich zu machen.

Einer der Linksextremen attackierte die IB-Aktivisten sogar mit einer Eisenkette. Laut dem Veranstalter wurde eine Person verletzt. Laut der Polizei sollen auch Wurfgeschosse (Steine?) von linksextremistischer Seite im Einsatz gewesen sein. Um das Demonstrationsrecht der Identitären und die rechtmäßig angemeldete Kundgebung vor Gewalt zu schützen, schritt die österreichische Polizei – anders als in Deutschland – sofort ein und orderte Verstärkung:

Die Identitäre Bewegung Österreich gibt zum Vorfall folgendes Statement ab:

Gute Nachrichten aus Linz: Die gewaltbereiten Chaoten haben sich zurück gezogen – Fahndung läuft! Die genehmigte Demo kann am Taubenmarkt weiter abgehalten werden. Straßenbahn fährt wieder Wir schützen ALLE Demonstrationen vor Gewalt! #Menschenrechte#Demokratie#Polizei OÖ#Polizei OÖ

Quelle: Linz: Linksextreme überfallen IB-Infostand mit Eisenkette

Meine Meinung:

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, die Linksextremen sind in Wirklichkeit vom Staat finanzierte Terroristen. Oder sind sie einfach nur hasserfüllte und geisteskranke Demokratiefeinde? Sie können einem wirklich Leid tun. Eben lief mir ein Jugendlicher über den Weg, mit einem T-Shirt, welches ihn als vermeintlichen Linken outete. Er sah eigentlich ganz lieb und nett aus und ist es vermutlich auch. Also ein eher umgänglicher Typ, mit dem man Pferde stehlen kann. Gleichzeitig sah man aber auch, dass er nicht besonders intelligent ist.

Ich will nicht sagen, er ist dumm, sondern eher ungebildet. Er weiß eben viele Dinge nicht, die man aber wissen muss, um eine Situation richtig einschätzen zu können. Er gehört wohl zu der Sorte Mitläufer, die mit der links indoktrinierten Masse mitlaufen und sogar noch meinen, sie gehören zu den Guten. In Wirklichkeit gehören solche Leute zu den naiven Ungebildeten, die keinerlei Anstrengungen unternehmen, Dinge zu hinterfragen, ihr Wissen zu erweitern. Dumm geboren und nichts dazu gelernt. Und damit machen sie sich zu Handlangern der kriminellen und gewalttätigen Antifa.

Herdentiere, die mit der Masse mitlaufen und mitblöken. Ich glaube nicht, dass er ein Linksextremist ist, aber dank seiner schlechten Bildung bestimmt ein Sympathisant der Linken, wie so viele junge Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, aber total links indoktriniert sind.  Ich stelle mir gerade die Frage, warum die radikalen Antifas wohl so gewalttätig geworden sind? Ich habe das Gefühl, sie haben selber ebenfalls jede Menge Lieblosigkeit und Gewalt erfahren, die sie nun an anderen Menschen auslassen, anstatt sich mit ihrem Hass und den Ursachen auseinander zu setzen.

Und wer friedliche Andersdenkende, wie die Leute von der Identitären Bewegung, mit einer Eisenkette angreift, der ist nichts anderes als ein hasserfüllter und verblendeter Schwerkrimineller, der hinter Schloss und Riegel gehört und anschließend in eine Therapie. Aber ich weiß nicht, ob man diesen Menschen wirklich helfen kann, denn dazu müssten sie selber einsehen, dass ihr Verhalten nicht normal ist.

Dazu aber sind sie in der Regel viel zu feige, denn sie müssten sich mit ihrem eigenen Hass auseinander setzen. Aber so viel Mut haben sie meistens nicht. Sie glauben außerdem, die vermeintlich "Rechten" seien das Problem. Das Problem sind sie in Wirklichkeit selber. Gleiches gilt natürlich für gewalttätige Rechtsradikale. Andererseits kann ich die Wut dieser Menschen verstehen, aber das sollte sie nicht dazu verleiten, Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden, die sie meist nicht einmal kennen. Aber dieses Verhalten gehört wohl zum Krankenbild. Dieses gewalttätige Verhalten sollte hart bestraft werden.

Noch ein klein wenig OT:

Mehr als 60 Prozent von über 500.000 Asylbewerbern, die 2017 nach Europa kamen  (das sind 430.000 Flüchtlinge), landen in Deutschland

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Rund eine halbe Million Einwanderern wurden letztes Jahr in der Europäischen Union (EU) Asyl gewährt, teilte das Statistische Amt der EU am Donnerstag mit. Deutschland nimmt davon 60 Prozent, etwa 430.000 – mehr als alle anderen Mitgliedsstaaten zusammen – auf. Eurostat zufolge wurden im vergangenen Jahr 538 000 Asylsuchende in der EU Schutz gewährt >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie man sieht, ist die Obergrenze von 200.000 Migranten, die angeblich pro Jahr nach Deutschland kommen sollen, nichts als Makulatur. In Wirklichkeit setzt sich die Masseneinwanderung nach Deutschland ungehindert weiter fort. Das kann nur in einer Katastrophe enden. Oder glaubt ihr ernsthaft daran, dass die Muslime sich integrieren werden? Denselben Fehler den Deutschland heute macht, indem sie Millionen Muslime nach Deutschland einreisen lassen, machte das einzige christliche und wirtschaftlich erfolgreiche Land im Nahen Osten, der Libanon, in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Sie ließen Massen von palästinensischen Muslimen aus Jordanien ins Land einwandern, um ihnen Arbeit, Studium und ein angenehmes Leben nach westlichem Standard zu bieten. Aber die Muslime hassten die Christen. Und nachdem genug Muslime ins Land eingewandert waren, solidarisierten sich die libanesischen Muslime mit den palästinensischen Muslimen und begannen die Christen abzuschlachten.

Und ich bin mir sicher, genau dasselbe wird in Deutschland und Europa geschehen. Aber die Deutschen und Europäer wollen davon nichts wissen und lassen immer mehr Muslime einwandern. Es wird der Tag kommen, an dem sie es bitter bereuen werden. Im Grunde genommen wurden alle islamischen Staaten auf dieselbe Art und Weise islamisiert, nämlich durch Gewalt. Die Islamisierung des Libanon und das Abschlachten der Christen 

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Video: Broders Spiegel: Die Alarmsignale werden überhört – Übergriffe gegen jüdische Mitbürger in Berlin (03:12)

Waren die Übergriffe auf nicht-islamische Schüler an deutschen Schulen nicht ein unüberhörbares Alarmsignal? Die Reaktionen sprechen dagegen. Zwar wird beinahe hysterisch Entschlossenheit simuliert, doch hinter den großen Worten verbirgt sich nur ein großes Nichtstun. Auch die Kölner Silvesternacht war schon ein ziemlich unüberhörbares Alarmsignal.

Das ist mittlerweile fast zweieinhalb Jahre her. Was ist geblieben von den vollmundigen Versprechen von damals? Immer wenn etwas passiert, was nicht mehr schönzureden ist, gibt es einen hysterischen Aktionismus mit großen Ankündigungen. Doch die Verbalhelden landen alsbald wieder als Bettvorleger. Die Heldendarsteller sind nicht gewillt zu handeln, deshalb ziehen sie es vor, die inzwischen immer zahlreicheren Alarmsignale zu überhören.


Video: Broders Spiegel: Die Alarmsignale werden überhört (03:12)

Siehe auch:

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Zwickau: Richter Rupert Geußer verkürzt Strafe eines algerischen Intensivtäters, weil er „haftempflindlich“ sei

Von „Haftempfindlichkeiten“ bis hin zu „chronischen Haftallergien“

O-Ton Iran zu Vernichtungsdrohungen, Antisemitismus, Holocaust-Leugnung etc.

Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

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Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

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Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

3 Dez

fidel_che_500Hier und dort Empörung über die freundlichen Worte führender Politiker von GRÜNE, LINKE, SPD zum Tod Fidel Castros. Aber hat man etwas anderes erwartet? Wenn es zwei Konstanten in der linken deutschen Politik gibt, dann diese beiden: Jede Chance zur Narretei wird beherzt ergriffen, dazu Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte desavouiert [mit Füßen getreten]. Nichts Neues unter der roten Sonne.

Tatsächlich war und ist Kuba ein durch und durch deprimierendes Land, ein Herz der Finsternis in der Karibik, ein Ceausescu-Reich unter Palmen. Überall Geheimdienst und Spitzel, überall Verfall und Fäulnis. Nachts in vielen Häusern und Höfen der Funkenschlag maroder Stromleitungen, die nur deshalb nicht zu Feuern führten, weil das Wasser die Innenwände hinunterlief. Die spanischen Kolonialbauten schwarz von Moos und nassem Schimmel, die sozialistische Plattenarchitektur schon bei Fertigstellung verrottet durch Seeluft und Sonne. Alles kaputt, auch die Menschen.

In Erinnerung bleibt Kuba nur durch eine Besonderheit: Es war das einzige Land, in dem man als Mann kaum auf die Straße konnte, ohne dauerhaft belästigt zu werden. Wer abends über den Malecón schlenderte, wurde im Minutentakt von Frauen angesprochen: Ob man mit ihnen schlafen wolle, oder, wenn man das verneinte, mit ihren Töchtern, Müttern, Großmüttern, Tanten, ihren Männern, Vätern, Söhnen? Kein Land hat die sexuelle Selbstausbeutung aus wirtschaftlicher Not so befördert wie eben jenes, dessen Revolution auch durch die Empörung über das Bordellunwesen [der gestürzten Batista-Regierung] befeuert wurde, das die Mafia in Havanna betrieb.

Und keines ist kapitalistischer, besessen vom Gelderwerb. Wo selbst Gymnasiallehrer nicht mehr als 8 Dollar im Monat verdienen, wo selbst einfachste Konsumgüter nur gegen Devisen zu bekommen sind, wird der Erwerbsgedanke zwangsläufig übermächtig. Und so ist Kuba auch, entgegen aller vorgeblichen Leichtigkeit des Buena Vista Social Club, ein Land ohne Fröhlichkeit, erdrückt von Hoffnungslosigkeit und Langeweile.

Selbst der Sex, so schildert es Pedro Guitiérrez in ‚Schmutzige Havanna Trilogie’, ist dort kein Ausdruck von Liebe und Lebensfreude, sondern nur Zeittotschlagerei. Oft, weil mal wieder der Strom ausfällt und Radio wie Fernseher versagen, aber generell aus Mangel an Alternativen. Kein ganz unbekanntes Phänomen sozialistischer Welten. Die klassenlose ist oft auch die emotional verarmte, gleichzeitig übersexualisierte Gesellschaft.

Noch dazu: Das oft als vorbildlich gepriesene Schul- und Gesundheitssystem Kubas war der wohl perfideste Akt des unfidelen Terrors, getreu dem Motto: Wenn das Leben schon trostlos ist, soll es wenigstens lange dauern und jedem bewusst machen, was er alles verpasst – an verbotener Literatur, verbotener Kunst und all den Möglichkeiten jenseits des Meeres.

Dieser Artikel ist im Original erschienen bei nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Kuba, Herz der Finsternis

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, mich hatte in meiner Jugend auch ein revolutionäres Fieber gepackt. Fieber ist dabei das richtige Wort, denn es handelt sich um eine Geisteskrankheit. Und in geistiger Umnachtung hängte ich ein Che Guevara-Bild in meiner Wohnung auf. Ich hatte zwar Null Ahnung, wer Che Guevara wirklich war und was er in seinem Leben so alles getrieben hatte, ich hatte nur irgendwelche Flausen im Kopf. Man hatte uns dressiert wie kleine Meerschweinchen und ich war darauf reingefallen. Alle fanden Che Guevara gut und meinten, er würde für eine bessere und gerechtere Welt kämpfen.

Es gab halt nur Linke und niemand vermittelte uns, dass es da auch eine konservative Seite gab. Aber wie das so ist, für Jugendliche hat alles Konservative einen negativen Touch, obwohl wir doch in einer wunderbaren konservativen Welt aufgewachsen sind. Das erkennt man aber meist erst, wenn diese Welt verloren gegangen ist. Dann beginnt nämlich genau der Müll, den Menschen wie Che Guevara und Fidel Casto produzieren. Eine sozialistische / kommunistische Kloake.

Nachdem ich einige Jahre später geistig so halbwegs genesen war, kommt meist mit dem Alter, und mich endlich von meiner linken Gehirnwäsche und von meinem Che-Guevara-Faible befreit hatte, musste ich erkennen, dass ich all die Jahre linken Spinnern hinterher gelaufen war, denn das wirkliche Problem war nicht die schlechte und ungerechte Welt, die verbessert werden musste, die selbstverständlich auch existierte, wenn auch weit, weit weg,  das wirkliche Problem war ich selber, meine falsche und ungesunde Einstellung zu manchen Dingen des Lebens und meine geistige Unreife, die mir das Leben zur Hölle machten und für die ganz allein ich selber verantwortlich war.

Heute stehe ich auf der anderen politischen Seite und verachte Menschen wie Che Guevara und Fidel Castro, denn sie bringen nichts als Tod und Verderben, als Not und Elend, Diktatur und Armut, Gulags, Konzentrationslager, Folter, Rechtslosigkeit, Terror und Unterdrückung, sie bekämpfen die Meinungsfreiheit, Demokratie und die Menschenrechte. Mit anderen Worten Sozialismus und Kommunismus sind einfach Schei****.

Kohlenmunkpeter [#23] schreibt:

Ich bin vor über 20 Jahren mit meiner Frau, einer Halbpolin, immer gerne nach Schlesien gefahren, übers Land und die Dörfer. Die Zeit schien dort stehengeblieben. Stehengeblieben in den 30er, 40er Jahren. Die Menschen nur ausgetauscht. Polen gegen Deutsche. Das Leben der Menschen unverändert. Für Außenstehende romantisch. Für die Betroffenen ärmlich, in Kälte, Not und Kummer. Die Menschen unverdorben, die Kinder trotz der Armut fröhlich.

Die Salon-Kommunisten des Westens, wie die Made im Speck lebend, vollgefressen und gelangweilt von ihren Partys und ihrem Konsumrausch, wollen weder auf ihr dekadentes Leben, noch auf ihre Träume einer Welt des Kommunismus verzichten. So fördern und fordern sie weiterhin Mauern und Stacheldraht, Unterdrückung und Folter in kommunistischen Ländern, auf dass diese bloß nicht untergehen. Denn dann würden ja ihre Träume von einem kommunistischen Paradies, platzen wie Seifenblasen. Da schmeckt die Peking-Ente gleich weniger gut.

Die unterdrückten, verarmten, teils ermordeten Menschen sind diesen Kommunisten des Westens herzlich egal. Mucken diese [in den kommunistischen Ländern] auf, kratzen sie ja noch an der heilen Welt der Jakob Augsteins dieser Welt. Also werden sie ignoriert oder als dumme Menschen diffamiert, die gar nicht wissen, wie gut es ihnen geht. Die Kommunisten des Westens und dazu zählen auch Gutmenschen, Grüne und Sozialdemokraten, hatten nach dem Zusammenbruch des SED-Staates blanke Panik und Entsetzen. Sie forderten einen anderen, neuen Staat des Kommunismus, Kohls Vereinnahmung des DDR-Gebietes verteufelten sie. Da die Menschen aber mit den Füße abstimmten, kam es anders.

Die Befürworter von kommunistischen Inseln als Oasen der Freiheit und Menschlichkeit sind nichts anderes als Heuchler und Sadisten, die sich am Leid ihrer Mitmenschen weiden, aber fälschlicherweise das innere Gefühl haben, für das Gute und Edle einzustehen. Sadisten die im „falschen Körper“ geboren wurden und als heuchlerische Gutmenschen ihr Unwesen treiben. Pfui Teufel.

Hier noch ein wenig bei Nikolaus Fest gestöbert:

Krankenversicherrung steigt um 20 Prozent

Ein Schreiben der privaten Krankenversicherung. Die Beiträge steigen um 20 Prozent. Verantwortlich sei, so die Krankenkasse, unter anderem die Nullzinspolitik der europäischen Zentralbank als Folge der Euro-Rettung.

Die Ausplünderung der Deutschen durch Herrn Draghi und seine Helfershelfer in Regierung und Bundestag wird fühlbar. Bei den Lebensversicherungen wird es noch etwas dauern, bis die Deutschen aufwachen. Doch schon die aktuellen Beitragserhöhungen wie auch das nichtexistente Zinsniveau von Bankeinlagen sind ein Grund, alle Befürworter von EU und Euro aus dem Land zu jagen.

Frauen und Islam

Dass ich den Islam zu den totalitären Ideologien zähle, ihn für ebenso bösartig, geist- und kulturfeindlich halte wie den Nationalsozialismus, habe ich schon öfter bekundet, und ich stehe damit nicht allein: Viele Experten sehen es ebenso. Rezeptionsgeschichtlich gibt es allerdings zwei gravierende Unterschiede. Der Nationalsozialismus hatte außerhalb seiner Verehrer keinerlei Freunde, Sympathisanten, Tolerierungsbereite; und es gab zu jener Zeit auch keine anderen Staaten, die seinem terroristischen Gesellschaftsmodell folgten und damit als Abschreckung und Warnung dienen konnten. Das ist beim Islam völlig anders. Und daher Schande über alle, die dies nicht sehen wollen.

Davon gibt es leider viele. Bei der Pressekonferenz zu meinem Parteieintritt zahlreiche frühere Kollegen, die sich über meine Kritik am totalitären Charakter des Islam erregen. Besonders eine junge Frau in einem hübschen kurzen Rock tut sich hervor. Sicher ist: Keiner der Anwesenden könnte in einem islamischen Staat seinen Beruf so betreiben wie hier; die junge Frau dürfte gar nicht arbeiten, wäre in keiner Pressekonferenz und müsste sich verschleiern – und wenn sie dies nicht täte oder heimlich ihrem Beruf nachginge, wäre sie vermutlich bald tot.

Ein Freund sieht die positiven Aspekte der Islamisierung: Endlich könnten die Deutschen das Trauma des Nationalsozialismus’ überwinden. Denn im Vergleich sei der Nationalsozialismus der eindeutig humanere Terrorismus, habe er doch die Frauen sehr viel freundlicher behandelt. Na bitte…

Noch ein klein wenig OT:

Rüdesheim: Muslimische Ahmadiyya-Gemeinde präsentiert Koran auf "Weihnachtsmarkt der Nationen"

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„So was gehört nicht auf einen christlichen Weihnachtsmarkt!“ empört sich eine Eltvillerin über den kleinen Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Im Rüdesheimer Rathaus häufen sich die Beschwerden und Peter Rehwald, seit über 20 Jahren Veranstalter des „Weihnachtsmarktes der Nationen“, muss sich von Marktbesuchern „die schlimmsten Beschimpfungen anhören“, weil er den Stand aufgenommen hat. Es geht um den eher etwas abseits platzierten Islam-Infostand der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde, an dem sich die Geister scheiden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben diese Lügenbolde auf einem christlichen Weihnachtsmarkt zu suchen? Schmeißt sie runter. Oder besser noch, schickt sie nach Pakistan zurück. Sollen sie ihre Lügen doch dort verbreiten. Ich hoffe, sie kriegen ordentlich Kontra. In Pakistan verfolgen sie grausam die Christen, sperren sie ein und töten sie und hier wollen die Muslime von der Ahmadiyya-Gemeinde uns erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion. Nichts als Lüge: Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Brief offenbart abartige Anschlagspläne eines Gelsenkirchener Islamisten: "Gezielt Kinder töten"

attentat_kindergarten Video: Mohammed Ö. soll Attentat auf Kindergarten geschmiedet haben (01:02)

Ein 18-Jähriger, der sich wegen eines Bombenanschlags auf einen indischen Tempel in Essen vor Gericht verantworten muss, schlug seinen Mittätern ein Attentat auf einen Kindergarten vor (Zusammenfassung im Video oben). Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Nach Angaben der Zeitung soll er versucht haben, seinen Mittätern einen Brief zukommen zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der jugendliche muslimische Straftäter Mohammed Ö. schrieb:

"Ich arbeite als Eismann mit meinem Eiswagen und verkaufe Eis an viele Kinder. Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit Kinder zu töten?".

Ich habe vor zwei Tagen gehört, dass Islamisten auch Schokolade oder irgendwelche Lebensmittelproben in die Briefkästen werfen sollen, um Menschen zu vergiften. Ich weiß nicht, ob diese Meldung stimmt. Aber seid bitte vorsichtig, zuzutrauen ist es denen allemal.

Walkenried (Niedersachsen): Bürgermeister Herbert Miche (CDU) verliert Amt wegen Kritik an Flüchtlingen

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Die Äußerungen über Flüchtlinge von CDU-Bürgermeister Herbert Miche in Walkenried waren sofort sehr umstritten. Jetzt hat er sein Amt deswegen verloren: Nachdem sich der 62-Jährige kritisch über die Flüchtlingspolitik geäußert hatte, wählte ihn der Gemeinderat einstimmig ab. Die CDU hatte sich von den Äußerungen ihres Parteifreundes distanziert. … Bürgermeister Herbert Miche verliert Amt wegen Kritik an Flüchtlingen – weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

27 Sep

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Gerwald_Claus-BrunnerIn Berlin, wo Toleranz gerne mit Gleichgültigkeit verwechselt wird, muss man sich nicht wundern, wenn jemand eine nackte und gefesselte Leiche auf einer Sackkarre durch die halbe Stadt schiebt, wie es der "Pirat" Gerwald Claus-Brunner tat [Bild links], der sich anschließend selber das Leben nahm. Gerwald Claus-Brunner war übrigens auch der Abgeordnete der Berliner Piraten, der den Einsatz von Panzern und Bombern gegen protestierende "Nazis" empfahl.

Diese Gleichgültigkeit der Berliner beschreibt Boris T. Kaiser wie folgt:

„In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.”

Dieses Laissez-fair-Verhalten rächt sich aber früher oder später. Wenn niemand mehr Verantwortung übernehmen will, dann schleichen sich Sitten, Gewohnheiten und Kulturen ein, die eine Stadt wie Berlin den Charm des "arm aber sexy" nehmen und in ein linksextremistisches und islamistisches Sodom und Gomorra verwandeln, in der Drogenhandel, minderjährige Stricher, kriminelle muslimischen Jugendbanden und verschleierte Frauen das Stadtbild dominieren.

In Berlins Schulen kann man dies bereits sehr deutlich beobachten. Schüler der zweiten und dritten Klasse der Wolfgang-Amadeus Mozart-Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf terrorisieren ihre Mitschüler und die Lehrer derart, dass die Eltern einen Brandbrief an den Bildungs-Senator schrieben, um auf die Zustände aufmerksam zu machen. Grundschüler haben Angst, in die Schule zu gehen. Boxen, Tritte, Schläge auf dem Schulhof sind in der Amadeus-Mozart-Gemeinschaftsschule in Hellersdorf an der Tagesordnung: Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart Schule (01:36)

Arabische Großfamilien, die ihre eigenen Gesetze haben und oft tief in Gewalt und Kriminalität verstrickt sind, breiten sich immer weiter aus, nehmen eigene Straßen, ganze Stadtviertel in Besitz, in denen selbst die Polizei sich nicht mehr hineintraut. Die Autonomen und Gutmenschen kratzt das nicht, solange sie nicht selber davon betroffen sind. Genau so wenig kümmert es sie, wenn muslimische Frauen und Mädchen zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet und in ein Stoffgefängnis gezwängt werden. Aber genau für diese Entwicklung, für die Islamisierung Berlins, werden sich Rot-Rot-Grün einsetzen, wenn sie erst einmal in Berlin regieren.

Eines Tages ist es auch bei den linken Träumern mit Minirock, Party und Alkohol vorbei, wenn nämlich die Scharia-Polizei durch Friedrichshain-Kreuzberg patrouilliert und jeden verprügelt, der die Gebote der Scharia missachtet. Und sobald diese linken Grünschnäbel der Pubertät entschlüpft sind und eigene Kinder haben, die sie in den Kindergarten oder in die Schule schicken, werden sie erschreckt feststellen, welche Hölle sie ihren Kindern zumuten. Diese Hölle aber haben sie selber erschaffen. Und diese Hölle breitet sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter in Berlin aus.

Aber so weit reicht im Allgemeinen nicht das Hirn der linken Träumer. Sie glauben immer noch, sie könnten friedlich und einvernehmlich mit den Muslimen zusammenleben. Sie glauben immer noch, die Muslime werden sich schon integrieren. Man sehen, wer sich da wo integriert? Spätestens, wenn die Muslime die Linken aus Kreuzberg vertreiben, werden sie vielleicht aus ihren Multikultiträumen erwachen. Wer nicht erkennt, wer die wahren Feide sind, lernt sie spätestens kennen, wenn er das Messer am Hals spürt. Solange amüsiert man sich auf der Partymeile bei Döner und Dosenbier und verortet den Feind rechts.

Boris Kaiser über die Berliner Gutmenschen und "Lebenskünstler":

„Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien.”

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Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Deutschland bei ausländischen Müttern – 148.000 Babys von türkischen, polnischen rumänischen und syrischen Müttern

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2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt. Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Deutschlands Statistiker melden neue, ungewöhnliche Rekorde: 2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt.

Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Kindersegen der Türkinnen, Polinnen, Rumäninnen oder Syrerinnen beflügelt die Geburtenraten, keine Frage. Er wird aber auch die Kindergärten und Schulen im Land vor ganz neue Herausforderungen stellen. Davon sind Bildungsforscher überzeugt und fordern mehr Geld und bessere Qualität vor allem für die frühkindliche Bildung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland herrscht nun also das selbe Bild, wie vor einigen Jahren in London, wo 80 Prozent aller Mütter einen Migrationshintergrund hatten. Und in einigen Jahren ist Deutschland genau so islamisiert, wie Großbritannien heute. Wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Und der deutsche Michel liegt immer noch im Koma. Es ist längst Zeit für eine Revolution, für einen Volksaufstand gegen die deutsche Bundesregierung, die Deutschland, seine Kultur, seine soziale Sicherheit, seinen Wohlstand, seine Wirtschaft, sein Gesundheitssystem, sein Bildungswesen und seine Infrastruktur vorsätzlich und bewusst zerstört und Deutschland islamisiert. Und deutsche Mütter (Kindermörder) treiben ihre Kinder lieber ab. Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Sachsen: Gewalt gegen Rettungskräfte: Schusssichere Westen für Notärzte

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Hinter der nächsten Tür kann alles warten: Das ist der Berufsalltag von Rettungskräften, Notärzten und Sanitätern. Und viel zu oft wartet hinter der besagten Tür auch Gewalt gegen die Retter. Die steigende Zahl solcher Fälle hat dazu geführt, dass der erste Landkreis in Sachsen aufgerüstet hat: Schusssichere Westen im Notarztauto sind dort Standardausrüstung. Bei einer internen Mitarbeiterumfrage kam zutage, dass die Krankenwagenretter 172 Mal im Jahr angegriffen wurden: bespuckt, bedroht oder beleidigt. >>> weiterlesen

Arne schreibt:

Natürlich, es sind hauptsächlich Demenzkranke [die die Rettungskräfte angreifen], wie konnte ich nur etwas anderes denken. Zur Strafe schaue ich heute den ganzen Tag Fernsehen und melde mich freiwillig bei IM Viktoria [Anetta Kahane].

REXt schreibt:

Bei diesem Bericht wird wieder einmal schön abgelenkt, vor wenigen Tagen 2 Vorfälle in Gelsenkirchen, diese Täter waren nicht dement! Sondern hatten eine andere Auffassung, redeten von Ehrverletzung, und sind deshalb tätlich geworden! Bestimmt gibt es auch verbale Angriffe von Betrunkenen, unter Drogen stehenden, dementen Patienten. Aber solche Nachrichten sind bei Medien beliebter, als tätliche Angriffe auf Sanitäter und Polizisten von Merkels eingeladenen Gästen und Parallelgesellschaften!

Kritiker schreibt:

Es ist beschämend zu sehen, wie unser Land immer mehr verkommt und die Politik scheint nicht nur unfähig, sondern eben so unwillig zu sein hier mal mit aller Härte der wachsenden Kriminalität zu begegnen.

Schwedens Polizei verliert zunehmend die Kontrolle: Mittlerweile 55 "No-go-Zonen"

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Schweden hat traditionell zwar eine sehr liberale Einwanderungspolitik, seit Beginn der Flüchtlingskrise hat das skandinavische Land allerdings mit steigender Kriminalität zu kämpfen. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität verzeichnet die schwedische Polizei Zuwächse. 55 Gebiete im ganzen Land werden von den Beamten bereits als "No-go-Zonen" geführt. Schwedische Medien berichten, die Polizei verliere zunehmend die Kontrolle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

12 Jun

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Bei der heutigen Demonstration gegen die Kundgebung der Identitären Bewegung kam es zu massiven Ausschreitungen durch Linksextreme. Mehr als 1000 Personen schlossen sich der friedlichen Kundgebung zur Aufrechterhaltung der europäischen Werte an, die von den der Identitären Bewegung Österreichs in Wien organisiert wurde. Massiv gestört wurde die durchgehend friedliche Versammlung der Patrioten durch linksextreme Krawalltäter. Diese schreckten nicht davor zurück, sich mit Pflastersteinen, Böllern, Glasflaschen, Pfefferspray und anderen Gegenständen zu bewaffnen und diese auch einzusetzen.

pflastersteinVon diesem Stein wurde der Demonstrant getroffen. 

Faustgroße Steine auf Polizei und Identitäre

Während sieben Randalierer von der Polizei festgenommen wurden, geriet diese selber unter massiven Beschuss. Mit faustgroßen Steinen wurden die Beamten attackiert, aber auch die Teilnehmer der patriotischen Versammlung wurden angegriffen. Trotz der groß angelegten Vorbereitung von Seiten der Polizei mit Wasserwerfer, Einsatzhundertschaften und der weitläufig abgesperrten Innenstadt kam es zu zahlreichen schweren Verletzungen. Einmal mehr war die Exekutive mit dem linken Mob zu nachsichtig.

26-Jähriger nach Notoperation im Koma – Innere Blutungen

Mittlerweile wurde bekannt, dass der 26-jährige M. aus Hamburg, der an der identitären Veranstaltung teilnahm, nach einem Steinschlag mit inneren Blutungen in das Krankenhaus eingeliefert wurde, wo notoperiert werden musste. Letzten Informationen von Samstagabend zufolge liegt er im Koma.>>> weiterlesen

Die Identitäre Bewegung Österreich schreibt:

max_erwacht_aus_dem_komaSo sehen Helden aus ….. Max – der bei der Demo der Identitären Bewegung in Wien verletzt wurde, erwachte aus dem Koma … Baldige Genesung!

Wir haben Max im Spital besucht. Der junge Hamburger ist gestern extra nach Wien angereist, um mit uns gegen die Islamisierung und den Asylwahnsinn und für ein sicheres Europa zu demonstrieren. Auf dem Gürtel (Wiener Hauptstraße) geschah das Unvorstellbare: Max wurde von einem Stein am Kopf getroffen und brach blutend zusammen. Im Spital musste er unseren Informationen nach wegen innerer Blutungen notoperiert werden und wurde in ein künstliches Koma versetzt, aus dem er heute aufgewacht ist.

Max ist trotz seines Zustands ungebrochen und hat uns durch seinen Kampfgeist und seine positive Haltung beeindruckt. Zum Lesen hat er sich "Revolte gegen den Großen Austausch" von Renaud Camus gewünscht. Wir werden ihn heute noch einmal besuchen und wünschen ihm viel Kraft.

Was bleibt, ist die Frage, in was für einem Land wir leben, in dem Patrioten für friedliche Meinungsäußerungen zu Freiwild werden. Die linksextremen Steinwerfer kommen aus den Netzwerken, die bis tief in SPÖ und die Grünen reichen und von ihnen mit unserem Steuergeld versorgt werden. Die anhaltende Hetze der Medien gegen die Identitäre Bewegung trägt auch Mitschuld. Ihr alle habt den Stein mitgeworfen und das Blut von Patrioten klebt an euren Händen. Schämt euch!

Wien: "Demo- Schlacht war wie Vorstufe zum Bürgerkrieg"

demo_identitaereWo bitte sind da bitte Rechtsradikale? Ich sehe nur Linksradikale.

linke_bewaffnen_sich_mit_pflastersteinenLinksradikale bewaffnen sich am Rande der Demo mit Steinen

Die Demonstration gegen einen rechtsradikalen [Hä?] Aufmarsch in Wien ist am Samstag von Gewalt überschattet worden: Weil Gegendemonstranten den Zug der Identitären blockieren wollten, musste die Polizei Pfefferspray einsetzen. 13 Teilnehmer wurden verletzt, ein Aktivist der Identitären sogar schwer. Es kam zu sieben Festnahmen. Innenminister Wolfgang Sobotka verurteilte die Vorgänge scharf: "Unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Gewalt gegenüber Mitmenschen anzuwenden, ist in keinster Weise zu tolerieren, im Gegenteil: Es ist zu verurteilen." Auch im Web wird nach den Krawallen heftig debattiert. >>> weiterlesen


Video: Demonstration der Identitären in Wien am 11.06.2016 (03:40)

Meine Meinung:

Das sind keine Antifaschisten, sondern Faschisten und hirnlose Mörder, denn die Absicht war jemanden zu töten. Jeder, der solch einen Stein wirft sollte doch wohl wissen, dass dadurch jemand getötet werden kann. Und wie feige und hinterhältig ist es eigentlich eine friedliche Demonstration mit faustgroßen Steinen, Böllern, Flaschen, usw. anzugreifen? Dies zeigt doch, wie wenig Charakter diese Linken haben.

Hat man den Linksfaschisten das Gehirn amputiert, wissen sie nicht mehr was sie tun? Aber die Hauptschuldigen sitzen in der Politik und in der Justiz. Sie sollten eigentlich das Versammlungsrecht kennen. Dies besagt nämlich, dass bei einer Demonstration dafür zu sorgen ist, dass diese friedlich und ungestört durchgeführt werden kann. Dabei ist jedes Aufeinandertreffen von Demonstranten und Gegendemonstranten zu vermeiden.

Der Paragraph 2 Absatz 2 im Versammlungsgesetz sagt: „Bei öffentlichen Versammlungen und Aufzügen hat jedermann Störungen zu unterlassen, die bezwecken, die ordnungsgemäße Durchführung zu verhindern.” Und Paragraph 15 liest sich so: „Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Also Herr Justizminister, übernehmen sie. >>> weiterlesen

Das Versammlungsgesetz verbietet räumliche Kollosion. Die Auflagen gemäß § 15 Abs. 1 Versammlungsgesetz regeln, dass „räumliche Kollisionen” zu vermeiden seien. „Grobe Störungen” von Demonstrationen sind verboten, wenn sie in der Absicht geschähen, diese zu verhindern. Das Strafmaß reiche von einer Geldstrafe bis zu zwei Jahren Haft. Soweit das Versammlungsgesetz. Dass die Linksradikalen keine Hemmungen haben, extreme Gewalt anzuwenden, ist seit langem bekannt.

Wieso lässt man es also zu, dass die Linksextremen sich den friedlichen Demonstranten so weit annähern dürfen? Ich vermute, dies geschieht mit Absicht. Man missbraucht die Linksextremen dabei als Schlägertruppen der etablierten Parteien, um die Rechtspopulisten richtig aufzumischen und bezahlt sie sogar noch dafür. Die Verantwortlichen für diese Gewalt sitzen also in den höchsten Stellen der Politik.

Was mich an der Demonstration aber außerordentlich freut ist, dass die identitären Patrioten so zahlreich waren und die Anzahl der linken Gegendemonstranten wesentlich kleiner. Die Meinungshoheit der Linken scheint immer stärker zu bröckeln. Kein Wunder, da sie keine überzeugenden Argumente haben. Und deshalb greifen sie zur Gewalt. Man sieht ja, wie z.B. Die Linke in Deutschland aus immer mehr Landesparlamenten fliegt. Ich hoffe, die grünen Deutschlandhasser folgen ihnen bald.

Noch ein klein wenig OT:

Brexit-Befürworter haben zehn Punkte Vorsprung

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In einer am Freitagabend veröffentlichten Erhebung des Instituts ORB für den "Independent" kommen die Befürworter eines Brexit auf 55 Prozent, die Befürworter eines Verbleibs in der EU erhielten 45 Prozent in der Online-Befragung unter 2000 Personen. >>> weiterlesen

Schock-Zahlen Jede vierte Straftat wird von Nordafrikanern begangen!

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Während Flüchtlinge aus Kriegsgebieten (Syrien, Irak, Afghanistan)  deutlich unterdurchschnittlich Straftaten begehen, ist die vertrauliche Polizei-Statistik über Nordafrikaner ein regelrechter Schock für Sicherheitsexperten. Migranten aus Tunesien, Algerien und Marokko machen demnach zwar nur drei Prozent der Zuwanderer aus – aber jede vierte Tat geht auf ihr Konto, vor allem Eigentumsdelikte! >>> weiterlesen

Dresden: Schweinefleisch und Schlag ins Gesicht! Eklat an Islam-Infostand

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Eklat am Gomondaiplatz in Dresden! Am Sonnabend sind zwei Personen an einem Islam-Infostand in der sächsischen Landeshauptstadt attackiert worden. Wie die Polizei mitteilt, wurde gegen 17.20 Uhr aus einer Gruppe von 15 Personen heraus der Betreiber des Standes beleidigt und mit Schweinefleisch beworfen. Einer 18-Jährigen wurde am Stand unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Die Polizeibeamten, die sich aufgrund der Proteste rund um die Bilderberg-Konferenz in Dresden ohnehin an vielen Orten in Alarmbereitschaft befinden, nahmen die Suche nach der Gruppe auf und konnten sie fassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso verbietet man die Info-Stände nicht einfach? Oder wartet man darauf, dass sie noch mehr Dschihadisten, Islamisten und Salafisten rekrutieren? Sie sollen uns bloß mit ihrer Religion, die sowieso verboten gehört, in Ruhe lassen. Sollen sie doch dorthin zurück gehen, wo sie hergekommen sind, wenn sie den Islam so toll finden. Dort können sie ihren geliebten Islam ausleben. Allerdings haben Frauen dort nichts zu melden. Dort gibt es nicht nur eine Ohrfeige, wenn eine Muslima es wagt, den Mund aufzumachen, sondern eine richtige Tracht Prügel.

Siehe auch:

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

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