Tag Archives: Judenfeindlich

Video: Jürgen Braun (AfD) zur antisemitischen BDS-Bewegung (05:11)

17 Mai
Video: Bundestagsrede von Jürgen Braun (AfD) zur antisemitischen BDS-Bewegung (05:11)
Der Bundestag debattiert zur Stunde über die sogenannte „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung (BDS) [1]. Die AfD-Fraktion hat sich seit dem Einzug in den Bundestag 2017 mit der BDS-Bewegung befasst und bereits im April einstimmig einen Antrag verabschiedet, der klipp und klar ein Verbot der BDS-Bewegung fordert.
Dieser Antrag wird heute unter der Nummer 19/9757 im Plenum des Bundestages beraten. Der AfD-Abgeordnete Jürgen Braun wird dazu in diesen Minuten im Bundestag sprechen (siehe auch diesen PI-NEWS-Beitrag), später wird es eine von der AfD initiierte namentliche Abstimmung zum Thema kommen.
[1] BDS [Boycott, Divestment and Sanctions (dt. „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, abgekürzt BDS] ist eine transnationale politische Kampagne, die Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will. 171 palästinensische zivilgesellschaftliche Organisationen unterzeichneten diesen Aufruf; viele [linke] Solidaritätsgruppen und Prominente unterstützen ihn.
Manche BDS-Vertreter bestreiten das Existenzrecht Israels und wollen diesen Staat abschaffen. Wissenschaftler ordnen die Ziele der Kampagne als antizionistisch (gegen einen jüdischen Staat gerichtet) und teilweise antisemitisch ein. Deutsche Unterstützer sind oder waren unter anderen einige Mitglieder der Partei Die Linke, die Anwältin Felicia Langer, der Gewerkschafter Jakob Moneta und Evelyn Hecht-Galinski.
Meine Meinung:
Und wenn ich dann noch das Schlusswort von Claudia Roth (Grüne) am Ende der Rede höre, die einen Verweis auf Joseph Goebbels zieht, dann könnte ich nur noch kotzen. Solchen Blindschleichen gesteht man selbstverständlich den Posten des Bundetagsvizepräsidenten zu, den man sämtlichen AfD-Abgeordneten verweigert. Mein Hass auf diese Arschlöcher wird jeden Tag größer. Ihr seid würdige Vertreter des Hitlerfaschismus. Machtgeil, verlogen, korrupt und einfach nur zum Kotzen.
Video: Henryk M. Broder über die Gerichtsverhandlung in Duisburg (14:14)
Video: Henryk M. Broder über die Gerichtsverhandlung in Duisburg (14:14)
Video: Jörg Meuthen (AfD): Europawahlveranstaltung der AfD in Naumburg (Sachsen-Anhalt) am 14.05.19 (17:17)
Video: Jörg Meuthen (AfD): Europawahlveranstaltung der AfD in Naumburg am 14.05.19 (17:17)
Meine Meinung:
Man hört im Hintergrund das Pfeifen der Antifa. Ich frage mich, warum nehmen die nicht an der Veranstaltung der AfD teil und hören sich das an, was Jörg Meuthen zu sagen hat und denken darüber nach? Aber mir scheint, die sind zu gehirngewaschen, zu ungebildet und zu faul, sich auch nur irgendwelche Gedanken zu machen.
Wer hat euch nur so ins Gehirn geschissen? Leider mekt ihr nicht einmal, was ihr für armselige Würstchen seid. Leider war ich einst genau so blöde wir ihr. Aber ihr habt heute viel mehr Möglichkeiten euch zu informieren. Aber ihr seid zu faul und zu dumm euch zu informieren. Und das macht mich ziemlich traurig. ihr tut mir nur noch leid. Ich verachte euch, wie ich alle Dummen verachte.

Dr. Michael Frey: Die 68er: Hitler´s Kinder

11 Sep

Adrian F. Lauber: USA verlassen UN-Menschenrechtsrat – Sehr gut!

22 Jun

Oedemera_simplex_on_flowerBy Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

Zu den aktuellen Mitgliedsstaaten des UN-Menschenrechtsrates zählen Afghanistan, Angola, China, Kuba, Kongo, Ägypten, Irak, Pakistan, Katar, Ruanda, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. 53 Prozent der aktuell dem Rat angehörenden Staaten werden als politisch teilweise oder gänzlich als unfrei eingestuft.

Schon auf den ersten Blick sieht man: hier sitzen wahrlich ausgewiesene Menschenrechtsexperten zusammen. Seien es die Herrscher von Katar, die zu den Sponsoren des islamischen Terrorismus zählen, seien es die Saudis mit ihrer religiös fundierten Autokratie, die zwar unter dem angehenden König, Kronprinz Mohammad bin Salman, in gewissem Umfang modernisiert wird, aber politisch Unerwünschte weiterhin verfolgen und unterdrücken lässt.

Auch Pakistan und Ruanda kennen sich mit Humanität und Freiheitlichkeit ähnlich gut aus und sind geradezu prädestiniert, über die Einhaltung solcher Werte zu wachen! Ganz besonders vorbildlich ist es, wie die islamisch dominierten Länder mit Frauen, Homosexuellen und Nicht-Muslimen umgehen. Es fehlt eigentlich nur noch, dass der Iran, die Türkei und Nordkorea in den Rat berufen werden, und Irans Oberster Führer Ali Khamenei oder Erdogan zum Ehrenpräsidenten benannt werden.

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 bis zum August 2015 hat der UN-Menschenrechtsrat 62 Verurteilungen Israels ausgesprochen, dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten – mehr als gegen alle anderen Staaten der Welt zusammen! Alle andere erhielten zusammen nur 55 Verurteilungen. China, Afghanistan, Kuba, Iran, Saudi-Arabien, Kongo, Mauretanien, Türkei und Katar erhielten keine Verurteilungen. Das stalinistische Nordkorea gerade einmal acht Verurteilungen. Woraus man erkennt, dass islamische und kommunistische Staaten mit Samthandschuhen angefasst werden.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Schon wieder gibt sie mir Anlass, sie zu loben. Die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, ist einfach klasse. Als Deutscher werde ich immer wieder neidisch, wenn ich nach Washington und New York blicke und mir als nächstes in den Sinn kommt, was für Nasen in Berlin das Sagen haben …

(Nikki Haley mit US-Präsident Donald Trump und UN-Generalsekretär António Guterres, Wikipedia)

Es wurde bereits im Vorfeld darüber diskutiert, ob dieser Schritt getan wird oder nicht. Nun ist es amtlich: am Dienstag, den 19. Juni 2018, wurde bekannt gegeben, dass die USA den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen verlassen.

„Wir tun diesen Schritt, weil unsere Verpflichtungen uns nicht erlauben, Teil einer scheinheiligen und sich selbst dienenden Organisation zu bleiben, die aus den Menschenrechten einen Gegenstand der Verhöhnung macht.“, begründete Botschafterin Haley die Entscheidung. Außerdem sei der Rat chronisch voreingenommen gegen Israel.

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Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

14 Dez

Budapest_Parlament_Building2By Maurice – Parlament in Budapest – CC BY 2.0

Die regierende FIDESZ-Partei von Viktor Orban, kommt aktuell auf 57% der Stimmen. Aller Voraussicht nach wird also die FIDESZ Partei von Viktor Orban die nächsten Parlamentswahlen im April 2018 gewinnen. Nun sind die Menschenrechtler in der EU besorgt. Deshalb wollen die internationalen Bunten (die Linken) nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Viktor Orban in einem „Breiten Bündnis“ abzulösen.

Vereinigte Bunte nun unter Führung der Rechtsextremen

In einem ersten Schritt beteiligen sich deshalb nun die Grünen der LMP (2010: 7,44 %) und die linksliberalen von Momentum [neue Partei, gegründet 4. März 2017] an einer Demonstration der Roma- und judenfeindlichen Jobbik.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da rief man jahrelang „Nazis raus“ und „kein Recht auf Nazipropaganda“, und nun marschieren die Grünen und Liberalen als buntes Anhängsel in den Reihen jener vermeintlichen „Nazis“. Verbindet sich da nicht Nationalismus mit Sozialismus? Oder wächst daraus wieder „ein Volk“ zusammen?

Interessant ist auch, dass die Menschenrechtler beklagen, dass den nationalen Rechtsextremen von der Jobbik ein nationales Gericht Strafzahlungen auferlegt hat und deshalb droht, dass die Rechtsextremen wegen finanzieller Schwierigkeiten [1] sich nicht mit den gleichen Möglichkeiten wie die „Etablierten“ an den Wahlen beteiligen können. Brüsseler Portale drohen, wenn die Rechtsextremen der Jobbik nicht antreten können, dass dann die Wahlen in Ungarn international nicht legitimiert sind.

[1] Jobbik-Chef Gabor Vona sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz in Budapest, die Bankenaufsicht ASZ werfe der Partei vor, 2017 für den Wahlkampf "illegal" mehr als eine Million Euro erhalten zu haben. Dafür sei nun bis Mitte Jänner (Januar 2018) die Zahlung eines Strafgelds in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro fällig.

Bayern ist FREI

Ungarns Jobbik unter Gabor Vona ist bekanntlich eine rechtsextreme Bewegung, die lange Zeit zu 100% für die Demokratie und damit für den Austritt aus der EUDSSR stand.  Die Wähler honorierten das, sie  lag sie stets bei um die 20% der Wählerstimmen. Nun ist sie in einer aktuellen Erhebung auf 13% abgestürzt. Davon profitiert die regierende  FIDESZ-Partei von Viktor Orban, die auf aktuell 57% der Stimmen kommt. Grund könnte die unklare Linie sein, die die Jobbik Partei derzeit zu verfolgen scheint. So bemüht sich der Jobbik-Vorsitzende Vona um die Unterstützung internationaler Mensch_Innen Parteien wie den Grünen von der LMP oder der eu liebenden Momentum. Ein zu anpasserischer unklarer Kurs schadete jüngst schon dem Front National. Es gibt nämlich keinerlei Grund auch nur einen Millimeter von richtigen Forderungen abzuweichen.

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Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

1 Aug

Eine unumstößliche Gewissheit in diesem Land lautet: Eine Islamisierung findet nicht statt! Und wer davor warnt, ist „Rassist“, „Nazi“, „islamophob“ oder trägt – laut der Kanzlerin – „Hass im Herzen“. Gut, in Hamburg, Bremen, Lübeck oder Berlin spielt in den Schulen der Reformationstag so wenig eine Rolle wie Martin Luther. Auch andere Religionen bleiben außen vor. Nur dem Koran werden Schulaufgaben, Referate und viele, viele Wochenstunden gewidmet. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)

Minute 03:10: In einem katholischem Arbeitsbuch in der Schule lautete die Aufgabe: Herr Schmidt möchte Muslim werden. Was muss er dafür tun? Schreibe einen Brief an Herrn Schmidt und erkläre ihm, wie er Muslim werden kann. Wenn man solche Fragen an nichtmuslimische Kinder stellt, warum stellt man dann nicht an die muslimischen Kinder die Frage, was ein Moslem tun muss, um aus dem Islam auszutreten, um Christ zu werden?

Aber dafür sind die unterwürfigen Religionslehrer offensichtlich zu feige. Zwar verfällt die Schulbildung immer mehr und die Kinder können kaum ausreichend schreiben oder rechnen, aber wie man Muslim wird, das sollen sie lernen. Mit anderen Worten, in Deutschland wir der Schulunterricht immer mehr zur islamischen Gehirnwäsche.


Video: Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Eurabier schreibt:

Die linksgrün-perversen Dreckschweine der pädophilen Lügenpresse des "Spiegel" 2014:

Die wirre Welt der Wohlstandsbürger

Gegen die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ gehen sie auf die Straße – und noch gegen viel mehr: SPIEGEL ONLINE hat beunruhigende Äußerungen von Pegida-Teilnehmern gesammelt, von besorgt bis hasserfüllt. >>> weiterlesen

Ihr linksgrün-perversen Dreckschweine: Damals lebten Eure Kollegen von Charlie Hebdo noch, konnte man ohne Panzersperren auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitquetschplatz bummeln und seinen Glühwein trinken, damals gab es keine islamischen Massenvergewaltigungen auf der Kölner Domplatte, damals konnte man in Hamburg-Barmbek noch ohne Lebensgefahr zu Edeka gehen, damals konnte die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger aus Freiburg, die später von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt und ermordet wurde, noch im linksgrünen Friedensstuhlkreis gegen Rechts für die muslimische Masseneinwanderung werben! Und nun, Ihr dreckigen, linksgrün-perversen Schmierfinken in der Redaktionsstuben der Lügenpresse? Auch Ihr seid Mörder!

Heta schreibt:

Ein starkes Video! Nach der Hamburger „Allahu Akbar“-Attacke: Eine Iranerin, die vor dem gewalttätigen Islam nach Deutschland geflohen ist, klagt Frau Merkel an, PI [Politically Incorrect] sollte einen Extra-Thread daraus machen, die Iranerin sagt:

„Ich weiß nicht, warum die deutsche Regierung das eigene Land zerstört und auf die eigene Kultur keine Rücksicht mehr nimmt. Es heißt stets „Refugees Welcome“ – aber was ist mit uns, den Flüchtlingen, die vor Jahren hierher gefunden und sich ein neues Leben aufgebaut haben? Wird unser Leben schon wieder in Gefahr gebracht? Sind wir denn keine Menschen, sind Deutsche keine Menschen, haben sie keine Rechte mehr? Warum muss ich heute wieder Sachen erleben, die ich damals im Iran erlebt habe? Liebe Frau Merkel, ich habe viele Fragen und ich hoffe, Sie haben die Antworten darauf. Viele haben davor gewarnt, dass mit dem Islam der Terror nach Deutschland kommt…”


Video: Iranerin warnt Angela Merkel vor der Islamisierung Deutschlands (03:29)

opferstock schreibt:

Also ich habe damals meine Tochter vom Religionsunterricht befreit, da sie nicht teilnehmen wollte. Religion ist immer noch Privatsache. Und wenn die mein Kind gegen seinen Willen versucht hätten, in eine stinkende Moschee zu schleppen und dort das Bückbeten zu üben und dazu noch das halbe islamische Glaubensbekenntnis nachplappern zu lassen….die Schule wäre in Klagen ersoffen, glaubt mir. Zu so etwas darf keiner gezwungen werden. Ach ja, gehen Moslems eigentlich auch mit in die Kirche?

Westwoods antwortet Opferstock:

Ja, um den Pfarrer zu schächten.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer

hotspot_libyen

Das wird aber diversen Leuten wie George Soros oder Angela Merkel so gar nicht schmecken. Macht es doch ihre Pläne nach einer vollständigen Islamisierung Europas kaputt. Aber so wie ich diese beiden kenne, werden denen auch noch andere Wege einfallen, Europa endgültig zu zerstören. Staatschef Emanuell Macron teilt mit Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer.  Frankreich will noch in diesem Sommer sogenannte Hotspots für Flüchtlinge im nordafrikanischen Krisenstaat Libyen einrichten. Frankreich wolle dabei mit der EU oder alleine handeln, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft in der Stadt Orléans. >>> weiterlesen

Feldzug gegen deutsche Autobauer? – Man riskiert eine Millionen Arbeitsplätze

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

feldzug_autobauer

Die Hatz auf die deutschen Autobauer kennt keine Grenzen mehr. Dieselskandale, Kartellvorwürfe und von den Leitmedien in die Welt gesetzte Verschwörungstheorien erschüttern nicht nur das Vertrauen in die deutsche Autoindustrie, sondern gefährden auch rund eine Million Arbeitsplätze in diesem Sektor. Dank grüner Ideologen, denen der deutsche Autofahrer das liebste Feindbild ist, beteiligt sich auch der Staat an diesem Feldzug.

So droht das Kraftfahrtbundesamt beispielsweise damit, Diesel-Fahrzeuge stillzulegen, weil die Besitzer sich weigern, ein Software-Update aufspielen zu lassen. Hintergrund dessen sind Entscheidungen eines gemeinsamen Fachausschusses von Bund und Ländern. Die AfD ruft die Politik dazu auf, maßvoll zu reagieren, statt eine der letzten Bastionen des berühmten "Made in Germany" durch Schnellschüsse so nachhaltig zu beschädigen, so dass viele Arbeitsplätze gefährdet werden.

Siehe auch:

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

23 Okt


Video: Nicolaus Fest: Die Ausplünderung des Sozialstaates (05:20)

Um den Preis der Willkommensdiktatur in Form der Plünderung unserer Sozialkassen und die versuchte Täuschung durch die Politik bezüglich dieser Tatsache, geht es heute bei Nicolaus Fest. Als Aufhänger dient ihm der unfassbare Satz Wolfgang Schäubles, die „Flüchtlinge“ würden den Deutschen nichts wegnehmen [1]. Was natürlich unhaltbarer Unsinn ist. Wüsste man nicht um die Verschlagenheit hinter dieser Aussage ließe sich vermuten, der deutsche Finanzminister könne nicht rechnen. Eine knallharte Zusammenfassung der finanziellen Bürde, die uns das Merkelregime auferlegt. Und Fest nennt es bei Namen: Diebstahl.

Quelle: Nicolaus Fest zum Preis der Willkommenskultur

Meine Meinung:

Dr. Frauke Petry schreibt:

Auch Justizminister Maas erklärte in einer Talkshow bei Maybritt Illner, dass die Flüchtlingskrise Milliardenbeträge kostet, bisher aber niemandem etwas weggenommen worden sei. Wirklich nicht? Das Münchener Ifo-Institut hatte vor knapp einem Jahr mit 21 Milliarden Euro gerechnet – allein für 2015. Geld, das allein vom Steuerzahler erwirtschaftet wurde. >>> weiterlesen (unten)

deryter [#21] schreibt:

Guter Artikel in der Jüdischen Rundschau:

In Dresden wird die DITIB-Moschee vor wenigen Tagen Opfer eines Anschlages. Täter und Tatmotiv sind unbekannt, die Polizei ermittelt. Doch für was steht die Moschee, der die Solidarität der deutschen Gesellschaft und Politik gilt? Ein Blick auf den öffentlichen Auftritt der Religionsgemeinschaft offenbart Erschreckendes, nicht nur über die Gemeinschaft selbst, sondern auch über die Gutgläubigkeit der Mehrheitsgesellschaft.

Die DITIB-Moschee Dresden präsentiert sich im Netz der sozialen Netzwerke unverhohlen christen- und judenfeindlich. Sie verbreitet, dass man bei Juden nicht kaufen solle, dass hinter dem IS der Mossad stünde, dass Nicht-Muslime hässlich seien. Sie bekennt sich zur Muslimbrüderschaft und erklärt die Hamas zum Opfer von israelischem Terrorismus.

Sie führt den Valentinstag an, um darzulegen, dass Christen Ehebruch feiern und erweckt den Eindruck, jene Gläubige [Muslime], die das Weihnachtsfest mitfeiern, exkommunizieren zu wollen. Ein Bild, das Apostaten [Muslime, die aus dem Islam austreten] mit dem Höllenfeuer droht, fehlt ebenso wenig, wie der Hinweis, dass es Israel letztlich nicht mehr geben wird. Kaum wacht auch hier die Öffentlichkeit auf, ist die Seite vom Netz.

Jens Eits [#24] schreibt:

Vermisst! Wo ist die 14-Jährige Céline aus Reichenbach?

celine_vermisst01Reichenbach/Chemnitz – Hilferuf einer Mutter: Céline Q. aus Reichenbach bei Callenberg wird seit Dienstag vermisst. Es ist nicht auszuschließen, dass das Mädchen sich in den Fängen junger Asylbewerber befindet.

Céline beendete am Dienstag um 15 Uhr ihr Praktikum im Hotel „Drei Schwanen“ in Hohenstein-Ernstthal [bei Chemnitz] Angeblich wollte sie noch kurz bei Rossmann einkaufen und spätestens um 17.30 Uhr zu Hause sein. Doch dort kam die Schülerin nicht mehr an. „Seitdem ist sie spurlos verschwunden“, klagt die Mutter Mandy Q. (36).

Die Mutter suchte zuerst alle wichtigen Punkte in Hohenstein-E. ab, alarmierte dann die Polizei. Und bekam sehr schnell einen wichtigen Hinweis: „Das Handy meiner Tochter wurde am Dienstag um 16.45 Uhr zuletzt an der Kreuzung Lortzingstraße /Stollberger Straße in Chemnitz geortet.“ Was Céline Q. in Chemnitz machte, ist unbekannt. „Sie hat dorthin eigentlich keine Verbindung“, sagt die Mutter.

Eigentlich. Aber Kathrin M. (29), eine Freundin der Familie, entdeckte auf dem Facebookprofil von Céline sehr viele Verbindungen zu jungen arabischen, vor allem syrischen Asylbewerbern. Deshalb sucht die Mutter derzeit alle Straßen rund um die beiden Heime für minderjährige Flüchtlinge in der Chemnitzer Lützowstraße ab. „Einige der Facebook-Bekanntschaften meiner Tochter leben dort.“ Noch heute will die Polizei die beiden Heime durchsuchen und schauen, ob Céline dort untergetaucht ist oder gar in den Heimen festgehalten wird.

Die Jugendliche wird wie folgt beschrieben:

• 160-165 Zentimeter groß, schlanke Gestalt
• langes, blondes Haar
• bekleidet mit einer schwarzen Hose und schwarzer Jacke

Mandy Q. bittet alle Leser: „Bitte helft mit, meine Tochter zu finden! Ich bin in größter Sorge um Céline!“

Meine Meinung:

An solchen Ereignissen sind unsere Lehrer, Eltern, Kirchen, Gewerkschaften, Asylbetreuer… mit schuld, die den Kindern politisch korrekt immer wieder erzählen, wie toll und nett die Migranten sind, die ihnen aber nicht erzählen welche Gefahren ihnen drohen, wenn sie sich mit ihnen einlassen. Ich möchte nicht wissen, was dieses arme Mädchen jetzt durchmacht. Und in welcher Traumwelt leben diese Mädchen, dass sie diese Dinge nicht selber wissen?

Noch ein klein wenig OT:

Bürgerkrieg in Garmisch-Partenkirchen?

Die Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

garmisch_dunkle_zeiten
Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass es schlimm um Garmisch-Partenkirchen zu stehen scheint: "In dem kleinen Skiort in Deutschland hätten die Schwarzen die Macht übernommen, berichtet der kremlfinanzierte russische Auslandssender Russia Today auf seiner Internetseite. Das rechte französische Nachrichtenportal Atlantico weiß über das vermeintliche Regime dunkelhäutiger Flüchtlinge Ähnliches zu berichten, und bei der britischen Daily Mail ist von Straßenkämpfen, Vandalismus und sexuellen Übergriffen die Rede.

Die Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer von Garmisch-Partenkirchen bettle die Behörden um Hilfe an, heißt es unisono." Nach der doch scheinbar unerwünschten Aufmerksamkeit im Ausland und einem Rüffel "von oben" rudert die Bürgermeisterin mit ihrem Hilferuf nun zurück. Wie üblich werden unerwünschte Wahrheiten und Aufbegehren unterdrückt. Sprengt nun auf einmal das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt nicht mehr "das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren"?

Müssen Geschäftsleute ihre Mitarbeiterinnen nicht mehr davor warnen, nach dem Anbrechen der Dunkelheit Dunkeln allein durch das Ortszentrum zu gehen? Von Bürgerkrieg kann nicht die Rede sein: Die Bürger des Ortes müssen alles hilf- und wehrlos über sich ergehen lassen. Wie lange soll das so weiter gehen? Zeit für #AfD

Warum ausländische Medien Garmisch am Rande eines Bürgerkriegs sehen (sueddeutsche.de)

Garmisch Partenkirchen: Bürgermeisterin Meierhofer rudert zurück (sueddeutsche.de)

Mann vergleicht auf Twitter Burka mit Müllsack und wird vom Verfassungsschutz vorgeladen

140252800
Damit hatte der Döblinger Alfred S. (42) nicht gerechnet: Auf Twitter postete er unter einem Video, das eine Frau in schwarzer Burka zeigt, die mit ihren beiden verhüllten (!) Kindern und einem verhüllten Kinderwagen (!) spazieren geht, den Kommentar "Müllsack mit Nachwuchs – die Burka- Familie geht spazieren. Absolut irr." Und wurde dafür jetzt vom Verfassungsschutz vorgeladen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie sind die jetzt alle durchgedreht. Es wird nichts getan gegen Migrantenkriminalität, es werden keine abgelehnten Asylbewerber ausgewiesen und wegen solch eines lächerlichen Vergleichs wird man vom Verfassungsschutz vorgeladen. Warum kümmert der Verfassungsschutz sich nicht um den faschistischen Islam? Das wäre doch wohl seine Aufgabe. Am Verhalten des Verfassungsschutzes erkennt man, dass Deutschland islamisiert werden soll und jede noch so leise Kritik am Islam verboten werden soll. Armes Deutschland, was ist aus dir geworden.

Da wird in den sozialen Medien auf’s Schlimmste Hass und Hetze gegen Deutsche, Christen, Islamkritiker, gegen Pegida oder die AfD usw. betrieben, aber dort ist natürlich kein Verfassungsschutz zu sehen, ganz im Gegenteil, diese Kommentare werden sogar von den sozialen Medien erlaubt: siehe hier Und man lese sich einmal den obigen Artikel in der Jüdischen Rundschau durch. Dort wird in etlichen DITIB-Moscheen, und das bestimmt bereits seit Jahren, gegen Juden und Christen gehetzt. Und wo ist da der Verfassungsschutz?

Und wenn jemand eine Burka als Müllsack empfindet, wieso soll dies nicht seine Meinung sein dürfen? Oder ist die Meinungsfreiheit mittlerweile abgeschafft? Das würde mich im Merkel-Deutschland allerdings auch nicht mehr wundern. Und obwohl die Burka natürlich ein religiöses Symbol ist, ich würde sogar sagen ein radikales religiöses Symbol, richtet die Kritik an der Burka sich in erster Linie nicht gegen die Religion, sondern gegen ein Kleidungsstück das Frauen ihrer Menschenwürde und Weiblichkeit beraubt. Die Burka ist zudem unhygienisch und gesundheitsgefährdend. Das ist fast so, als würde man die Frau… Ist der Vergleich also wirklich so falsch?

Container nun auch für Deutsche – Deutsche aus der Wohnung rausgeworfen – jetzt im Container

Die Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

deutsche_in_container
Auch Deutsche willkommen: Da keine Sozialwohnung zur Verfügung steht, muss ein deutsches Ehepaar in einem Flüchtlingscontainer leben, um nicht obdachlos zu werden. Die 800 Euro Warmmiete für ihre 50 Quadratmeter Wohnung können sie nicht mehr aufbringen. Der ehemalige Staplerfahrer hat 600 Euro Frührente, seine Frau bezieht im Moment 650 Euro Arbeitslosengeld II.

Sie erkrankte letztes Jahr an Krebs und befindet sich nun in der Wiedereingliederung, da reicht das Geld nicht. Sagte nicht Herr Maas, "es wird niemandem etwas weggenommen" durch die Asylkrise? Vielleicht könnte er uns das noch einmal erklären. Dass Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, die hier Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben, nun in Containern landen, ist eine Schande für unser Land. Wir sind ein reiches Land? Wir schaffen das? So nicht Frau Merkel! Deutsches Ehepaar muss im Flüchtlingscontainer leben

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

25 Jul

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Zwei Konfliktlotsen beobachten das Treiben im Sommerbad Pankow. Mit dem Projekt „Bleib cool am Pool” reagieren Polizei, GSJ (Gesellschaft für Sport- und Jugendsozialarbeit) und Bäderbetriebe auf Gewaltvorfälle in Schwimmbädern.

Nun haltet die Luft an. Hier kommt ein Artikel von Claudio Casula , der ist echt eine Granate. Als ich ihn gelesen habe, habe ich erst einmal einen Spaziergang gemacht, und das mitten in der Nacht. Aber der Spaziergang war wundervoll. Es war ganz ruhig auf der Straße, die Sommerluft war sehr angenehm und es kam mir fast vor, als sei ich auf einer Landstraße unterwegs, so dunkel war es, denn man hat im Rahmen der Energiesparmaßnahmen wohl so manche Straßenlaterne ausgeschaltet. Schade, daß der Sommer so kurz ist.

Heute mache ich mich unbeliebt. Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen.

Worum es geht

Ich weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die am liebsten jeden Ausländer rauswerfen würden, Neonazi-Gesocks etc., geschenkt. Aber, bitte: Macht dieser tatsächlich beklagenswerte Umstand die unkontrollierte Zuwanderung (und sie ist längst außer Kontrolle geraten) deshalb sakrosankt? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir uns gerade eine unüberschaubare Anzahl von Personen ins Land holen, die nicht weniger gruselig sein können als die Springerstiefel tragenden Glatzen aus Brandenburg? Man denke nur an die 40.000 Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder an ganz normale Muslime, die einen ganz normalen muslimischen Antisemitismus kultivieren.

Worum es mir hier geht: eine rationale Bewertung der Zustände und um einen ehrlichen Umgang damit. Während Theo Sommer von der ZEIT eine [gut manipulierte] wohlwollende Studie aus Großbritannien (!) zitiert [1], in der es um Arbeitsmigranten (!!) aus EU-Ländern (!!!) geht, um uns, die er wohl für ebenso so blöd hält wie sein Finanzamt, mit Verweis auf den demographischen Wandel die „Zuwanderung“ in toto schmackhaft zu machen (als wären Polen, Niederländer oder Spanier das Problem!!!!), treiben mich, kleinlich und spießig wie ich bin, schon länger ein paar ketzerische Fragen um:

[1] Theo Sommer: Von wegen ungelernte teure Sozialschmarotzer

Überfordern Migranten unsere Sozialsysteme? Einwanderer zahlen einer Studie in Großbritannien zufolge deutlich mehr in den Staat ein, als sie an Leistungen bekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicht, daß Theo Sommer auf die Idee käme, die Studie sei von vorne bis hinten manipuliert. Solche Gedanken macht er sich sicherlich nicht. Solche Studien passen einfach zu gut in sein gutmenschliches Weltbild. Und genau um dieses zu bedienen und die Öffentlichkeit zu belügen, werden solche Studien angefertigt. Überprüft man sie, dann fällt der ganze Schwindel sehr schnell auf. Bis dahin aber, haben unsere "Qualitätmedien", andere nennen sie Lügenmedien, den Artikel millionenfach veröffentlicht und in der Tagesschau wird er rauf und runterzitiert, bis es sich im Gehirn des deutschen Doofmichel eingebrannt hat.

Und bei jeder Diskussion bekommt man sie von Linken, Gutmenschen und Multikultifreaks um die Ohren gehauen. Und außerdem, müßte es uns bei den vielen Migranten, die angeblich alle in die Sozialtöpfe einzahlen, doch eigentlich blendend gehen. Warum merken wir nichts davon? Warum sind dann die Kommunen pleite? Sie sind es doch die von den Millionen Migranten profitieren müssten. Aber die Kassen sind nicht nur leer, sondern sie leben in gut sozialistischer Manier auf Pump. Wieso glaubt Theo Sommer, es wären keine ungelernten teuren Sozialschmarotzer, wo doch etwa 60 Prozent der Einwanderer Analphabeten sind. (siehe Video von Dr. Alfons Proebstl)

Warum wird keine Unterscheidung mehr getroffen zwischen Arbeitsmigranten, Flüchtlingen und politisch Verfolgten?

Wie viele Menschen werden in den nächsten Jahren zu uns kommen oder besser: Wie viele werden bleiben und wie viele gehen müssen?

Wie und wo werden sie behaust, wer kommt für Kost, Logis, Taschengeld und medizinische Versorgung auf?

Wer genau immigriert? Wie sieht es mit dem Familiennachzug aus?

Sind diese Menschen wirklich alle integrationswillig und -fähig?

Und nicht zuletzt: Welche Folgen könnte Einwanderung insbesondere aus islamischen Ländern für die innere Sicherheit haben?

Wenn neben Gentechnikfeinden, Atomkraftgegnern und TTIP-Kritikern noch weitere Bundesbedenkenträger zugelassen sind, dann möchte ich diese Fragen hier stellvertretend für viele aufwerfen. Da bereits 16,5 Millionen Deutsche einen Migrationshintergrund haben, also gut jeder Fünfte, von denen 10 Millionen einen deutschen Pass besitzen (ich bin einer davon), sollte der Multikulti-Bedarf längst gedeckt sein, insbesondere im Hinblick auf massive Probleme, die bereits Zugewanderte geschaffen haben. Gibt es einen Plan, wie man diese gravierenden Missstände in den Griff bekommt? Oder hoffen die gegenwärtig Regierenden, dass die Scheiße erst dann so richtig in den Ventilator gerät, wenn sie längst aus der Verantwortung entlassen sind?

Zwei Punkte, um die sich Politik und die Meinungsmacher in den Medien herumdrücken, sind schlicht nicht von der Hand zu weisen:

Erstens: Die schiere Masse der „Flüchtlinge“ wirft massive finanzielle und logistische Probleme auf, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen werden. Schon jetzt sind Bund, Länder und Kommunen heillos überfordert. Wenn schon Zeltlager in Parkanlagen errichtet werden, mag man sich nicht vorstellen, wie das hier 2018, 2024 oder 2030 aussehen wird..

Zweitens: Mit der massiven Zuwanderung, oft genug illegalen Einwanderung aus der islamischen Welt, importieren wir auch sozialen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Sprengstoff, und das dürfen wir wahrscheinlich wörtlich nehmen.

Wer sich um diese Fakten herumdrückt, handelt schlicht verantwortungslos. Die schrägen Töne bei Pegida et al. interessieren mich nicht die Bohne – die Verantwortlichen müssen hier in die Pflicht genommen werden und, wenn sie schon keine Antworten haben, zumindest eine redliche Debatte über Sinn und Zweck, Management, mögliche Folgen, Grenzen und auch Gefahren der Zuwanderung zulassen, sonst fliegt uns früher oder später vor lauter guter Absicht der ganze Laden um die Ohren.

Muss ich jeden willkommen heißen, der an meine Türe klopft?

Sagen wir es so: Wenn ich eine Party veranstalte, überlege ich, wie viele Gäste ich einlade. Wie viele finden Platz, wie viele kann ich verköstigen? 30 schaff’ ich, bei 50 wird’s verdammt eng, eher eine Stehparty. Bei 100 muss ich passen. Bin ich jetzt für Heiko Maas ein Gästehasser, für den man sich schämen muss? Wahrscheinlich, denn ich nehme mir auch noch heraus, selbst zu bestimmen, wen ich hereinbitte: Freunde, gute Bekannte, Verwandte, vielleicht noch nette Nachbarn – aber nicht jeden Honk von der Straße, schon gar nicht irgendwelche Leute, mit denen ich nichts, aber auch gar nichts gemeinsam habe.

Für die Politik gilt das nicht: Sie nimmt jeden, der es bis auf deutschen Boden schafft, und sei er durch sieben bombensichere Staaten Europas „geflüchtet“, bis er endlich einem Bundesbeamten das Zauberwort „Asyl“ vorsingen kann. Für ganz Deutschland werden in diesem Jahr 550.000 sogenannte Flüchtlinge erwartet. Warum sogenannte Flüchtlinge? Nun, nehmen wir die Balkanstaaten, woher etwa 40 Prozent der Asylbewerber stammen, wo aber bereits seit etlichen Jahren kein Krieg mehr geführt und niemand wirklich verfolgt wird – mit Ausnahme der Sinti und Roma, die es in Serbien und Mazedonien nicht leicht haben. Kein Wunder also, dass die Anerkennungsquote für Asylbewerber südosteuropäischer Herkunft gerade mal 0,2 Prozent beträgt. Das Problem liegt aber darin, dass die 99,8 Prozent, deren Asylbegehren negativ beschieden wurde, dennoch im Land bleiben.

Wobei mir die Menschen vom Balkan immer noch näher stehen als solche aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan. Die kommen zwar tatsächlich aus Kriegsgebieten, sind aber nach aller Erfahrung mit unserer Kultur und Gesellschaft meistens nicht kompatibel. Natürlich ist beileibe nicht jeder einzelne Libanese, Libyer oder Syrer ein Problemfall, in der Masse allerdings schafft insbesondere die Einwanderung von Muslimen jede Menge Konflikte, worauf wir später noch zu sprechen kommen werden.

Eines ist offensichtlich: Die Ankunft von jährlich mehr als einer halben Million Menschen (entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Bremens oder Leipzigs), die mutmaßlich dauerhaft bleiben werden, wirft allerlei Probleme auf, die von Politik und Medien bis heute geleugnet oder verharmlost werden. Lehrer, Polizisten, Justizangestellte, Stadtkämmerer und Streetworker, ja eigentlich alle Bürger, die im Alltag damit konfrontiert werden, können ein Lied davon singen, aber auf die mag niemand hören, wenn es gilt, Humanität, Toleranz und Großzügigkeit anzumahnen.

Während es selbstverständlich viele rechtschaffene Zuwanderer gibt, die sich hier ein neues, besseres Leben aufbauen möchten, und denen wir in der Tat helfen sollten, gibt es eben auch andere, die eine gesellschaftliche, finanzielle und logistische Herausforderung und, ja, auch Belastung darstellen. Unterkünfte bauen sich nicht von allein, Arbeitsplätze müssen geschaffen werden, Integration muss von beiden Seiten gewollt und das alles auch noch von irgendjemandem finanziert werden. Um es klar zu sagen: Es kostet Milliarden, keine Peanuts. Wer darauf hinweist, wird allerdings als hartherziger, asozialer Drecksack hingestellt – oder eben gleich als dumpfdeutscher Fremdenhasser. Dass man die durchaus vorhandene Hilfsbereitschaft der Leute damit auf Dauer überstrapaziert, liegt auf der Hand.

Reden wir zuerst, kalt und menschenverachtend, vom Geld.

Wer soll das bezahlen?

Bis zum 7. Juli habe ich, wie andere arbeitende Menschen auch, nur für den Staat geackert. Ich zahle die horrenden Steuern gern, weil eben auch Menschen mit durchgezogen werden müssen, die es allein nicht schaffen. Das ist in Ordnung für mich, auch wenn ich bei dem Gedanken daran, dass ein Teil meines sauer verdienten Geldes an die Palästinensische Autonomiebehörde fließt, die damit die Familien von Terroristen alimentiert, kotzen könnte. Man kann es sich eben nicht aussuchen.

Nicht zu leugnen ist allerdings, dass Bund, Länder und die chronisch klammen Kommunen auf die aktuelle „Flüchtlings“-Welle nur noch einigermaßen kopflos mit durchaus kostspieligen ad-hoc-Maßnahmen reagieren.

Hier stellt NRW mal eben weitere 206 Millionen Euro für Flüchtlinge bereit (1), dort sagt der Bund mal eine weitere Milliarde zu (2). Wir sind schließlich, obwohl mit 2,17 Billionen Euro in der Kreide stehend, „ein reiches Land“, und Minister Schäuble, der sich offenbar eine Herde Dukaten scheißender Goldesel hält, kann nach seinem morgendlichen Bad im Geldspeicher immer wieder neue Kohle locker machen, ganz egal, ob wir die von den Griechen gepumpten 86 Milliarden Euro jemals wieder sehen oder nicht.

Mag auch manche Omi jeden Euro ihrer kargen Rente dreimal umdrehen müssen, wenn sie im Penny-Markt steht: Für Eritreer, Somalis, Syrer und Iraker ist die Staatsknete da. Der mir aus sicherer Quelle kolportierte Fall eines 11-jährigen afghanischen Jungen, der mehrmals im Monat per Taxi von seinem Wohnort in Norderstedt zum Deutschkurs in eine Schule nach Kaltenkirchen chauffiert wird, was die Kommune (also: den Steuerzahler) monatlich mal eben 400 Euro kostet, machte mich vielleicht weniger fassungslos, würde ich nicht gleichzeitig eine alte Dame kennen, die einen dementen Mann hat und demnächst aus ihrer Wohnung ausziehen muss, weil sie die 80 Euro Mieterhöhung nicht mehr stemmen kann. Beinahe jeder wird ähnliche Fälle kennen, und die lassen nur den Schluss zu, dass in diesem Staat was faul ist, ja, zum Himmel stinkt.

Hinzu kommt, dass das mit der Dankbarkeit so eine Sache ist. Eben erwähnter afghanischer Schüler tituliert seine Lehrer jedenfalls gern als „Arschlöcher“, so weit sind seine Deutschkenntnisse schon gediehen. Dann sind da die Flüchtlinge aus Senegal, Mali und Eritrea, die in ihrer Indersdorfer Notunterkunft randalierten (3), u.a. weil sie mit einer warmen Mahlzeit mittags und einer kalten Brotzeit am Abend nicht zufrieden waren, sondern zwei warme Mahlzeiten verlangten („am liebsten jeden Tag Huhn, Reis und Kartoffeln“). Man sollte meinen, dass jemand, dessen Leben anderswo bedroht sein soll, andere Sorgen hat, oder ist so eine Überlegung schon wieder emphathielos?

Und da ist die Flüchtlingsfamilie aus Libyen (4), die, irgendwie im süddeutschen Burghausen gestrandet, nicht in eine Gemeinschaftsunterkunft ziehen mochte und auch die vom Ausländeramt angebotenen Wohnungen (66 qm und mehr) ablehnte: Sie forderte, Obacht!, tatsächlich „ein eigenes Haus“. Als die alternativ verlangte Unterbringung in einem Hotel abgelehnt wurde, reiste die Familie, abgestoßen von der skandalös unterentwickelten Willkommenskultur in der bayerischen Provinz, nach München weiter. Verständlich, denn politisch Verfolgte genießen Asylrecht, wie es in Artikel 16a GG heißt. Nur, wie sollen sie das genießen, wenn die ungastlichen Deutschen kein eigenes Haus und zwei warme Mahlzeiten täglich garantieren wollen?

Klinge ich zynisch? Und geizig, weil für jeden einzelnen der etwa 14.000 „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ (also in der Regel: 16- oder 17-jährige Muslime) in Deutschland rund 60.000 Euro jährlich ausgegeben werden (5)? Während gleichzeitig im nahen Umfeld ihrer Unterkünfte die Kriminalitätsrate in die Höhe schiesst? Wie soll man so etwas einer hart arbeitenden Krankenschwester oder Kassiererin bei Aldi schlüssig erklären?

Ja, ich weiß, die von der Kinder- und Jugendhilfe betreuten Flüchtlinge haben mitunter tatsächlich ein schweres Los hinter sich, sind, wie es so oft heißt, „traumatisiert“. Offen bleibt trotzdem die Frage, ob wir uns mit solchen „Zuwanderern“, zumal in dieser Größenordnung, einen Gefallen tun. Mein Vater kam aus einem bitterarmen sardischen Dorf [Mittelmeerinsel Sardinien] und wuchs mit sieben Geschwistern auf – in Deutschland konnte er sich zum ersten Mal sattessen und auch deshalb, fand er, hatte er Grund, dankbar zu sein, egal wie oft er sonst auf dieses Land schimpfte. Es wäre ihm, bei allen Anfeindungen im damals wirklich noch spießigen Deutschland und auch trotz mancherlei Diskriminierung, nie in den Sinn gekommen, hier als „Gastarbeiter“ kriminell zu werden. Das traf auf so gut wie jeden seiner Generation zu, egal ob aus Italien, Spanien, Portugal, Jugoslawien oder der Türkei. Heute ist das anders, und nicht zuletzt haben wir das gewissen Ethnien zu verdanken.

Wer behauptet, dass die Zuwanderung Hunderttausender bzw. Millionen Allochthoner sich unterm Strich auszahlen wird, glaubt auch, dass die Rente sicher ist oder dass sich alle elf Minuten ein Single über Parship verliebt. Es ist vielmehr so: Abermilliarden in eine in mancherlei Hinsicht fragwürdige Zuwanderung zu investieren, könnte sich als desaströses Geschäftsmodell entpuppen. „Deutschland schafft sich ab“, so formulierte es Thilo Sarrazin. Das ist natürlich hart, und unseren Politikern und Medienschaffenden wird sicher ein sedierender Begriff einfallen. „Selektiver Rückbau“ vielleicht. Hört sich doch ganz gut an.

Wohin mit den Menschen?

Schon jetzt platzen die Erstaufnahmelager aus allen Nähten. Allein in Hamburg stehen jeden Tag weitere 300 Leute auf der Matte, die irgendwo untergebracht werden müssen, und zwar sofort, unverzüglich. Bundesweit sind es viele Tausende, und notfallmäßig werden schon mal Schulen oder Turnhallen requiriert, Ex-Kasernen oder auch, wie in Osnabrück, ein ehemaliges Bundeswehrkrankenhaus. Containerdörfer und Zeltlager schießen wie Pilze aus dem Boden. Sogar der Parkplatz vorm HSV-Stadion wurde – „Erweiterung der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee“ – zum Campingplatz umfunktioniert, wobei mehr Fläche beschlagnahmt wurde als mit dem Verein abgesprochen. Schon werden Parkanlagen ins Visier genommen.

„Die Stadt wird sich verändern“, meinte Sozialsenator Scheele kürzlich, und das darf man getrost als Drohung auffassen, denn schon jetzt ist die Stadt, in die ich vor 25 Jahren übersiedelte, nicht mehr dieselbe. Und sie war damals schon ziemlich international, so wie das Ruhrgebiet, aus dem ich ursprünglich komme. Heute packt mich, wenn ich durch die City meiner Heimatstadt gehe, das nackte Grausen, und wenn die Hamburger Innenstadt demnächst so aussehen soll wie die Gegend um den Harburger Bahnhof, Billstedt oder Wilhelmsburg, dann gute Nacht. Genau das will uns Scheele aber zumuten. Man werde, egal wo man aus dem Haus trete, künftig keine tausend Schritte nach links oder rechts tun können, ohne auf eine Flüchtlingsunterkunft zu stoßen. Das hat er wirklich so gesagt.

Mehr als fragwürdig, auf welche Begeisterung ein solches Szenario bei den Autochthonen stoßen mag. Ich vermute mal: auf herzlich wenig (und das, obwohl man hier immer schon bereitwillig Menschen aus aller Herren Länder aufgenommen hat).

Nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl. Manche Stadtteile sind schon jetzt mit Zuwanderern überversorgt, anderen, wie dem feinen Harvestehude, steht die Bereicherung noch bevor. Dort widersetzen sich die Villenbewohner rund um die Sophienterrasse dem Umbau des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes zum Flüchtlingswohnheim derzeit mit rechtlichen Mitteln.

Tatsächlich passen die Zugereisten aus Syrien und dem Irak in diese Gegend wie Florian Silbereisen in die „aspekte“-Redaktion. Allein: alle hätten ihren Beitrag zu leisten, da ist die Behörde unerbittlich. Und entschlossen, den Pöseldorfer Großbürgern notfalls auch gegen deren Willen endlich zur Behebung kultureller Defizite zu verhelfen.

Gern organisiert man so etwas inzwischen am Bürger vorbei – der wird dann am Ende eben vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie in Lübeck, wo man den 1700 Bewohnern der Bornkamp-Siedlung eine Erstaufnahmestelle für 600 Flüchtlinge vor die Nase setzen wollte; dort, wo eigentlich mal ein Sportplatz vorgesehen war. Ätsch! 

Es sind vor allem die Städte, die vor der Herausforderung stehen, immer mehr Migranten versorgen zu müssen, da sie, wie die neue Präsidentin des Städtetags Eva Lohse (CDU) kürzlich dem SPIEGEL erzählte, „fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen“; und die zieht es nicht in entvölkerte Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns, sondern dahin, wo die Musik spielt. In den Gemeinschaftsunterkünften geht’s dann zu wie einst auf der Neuköllner Rütli-Schule, mehr als einmal wurden junge männliche Flüchtlinge von anderen jungen männlichen Flüchtlingen umgebracht, so wie ein 17-jähriger afghanischer Schüler in der Hamburger Nelson-Mandela-Schule von einem anderen afghanischen Schüler. Ja, auch so kann Zuwanderung aussehen. So wie es unter Deutschen gute Menschen und Arschlöcher gibt, ist es auch bei den Migranten. Überraschung.

Wenn man dann noch lesen muss, dass in Niederkassel eine achtköpfige Familie aus ihrem Haus geworfen wird, weil die Gemeinde dort 25 Flüchtlinge unterbringen will (6), braucht man sich über einen gewissen Unmut in der Bevölkerung nicht zu wundern. Das offiziell gern gemalte rosarote Bild von der idealtypischen Flüchtlingsfamilie aus Syrien (Vater: Arzt, Mutter: Teresa, dazu ein paar niedliche, lernbegierige Kinder) entspricht eben nicht den Alltagserfahrungen der Menschen. Die empfinden das Beschönigen und Ignorieren der offensichtlichen Probleme zunehmend als unerträgliche Verarsche. Mit Recht.

Also – wie soll das in Zukunft laufen? Wenn nächstes Jahr wieder 550.000 Menschen kommen? Oder sogar noch mehr, denn das ist der Trend? Und übernächstes Jahr? Und danach? Die Menschen würden das gerne wissen. Übrigens nicht nur in Deutschland.

Alles kein Problem, oder was?

Hier wird es richtig unangenehm. Hunderttausende Migranten mögen in Ordnung sein, und wären wir in ihrer Lage, würden wir sicher auch nicht anders handeln. Viele Menschen haben das Pech, in Kriegsgebieten oder Elendsvierteln aufzuwachsen, und wollen nur noch weg. Das ist verständlich und man sollte es ihnen nicht zum Vorwurf machen. Es ist nur die Frage, ob wir das verkraften können. Und ob wir einen signifikanten Teil dieser Zuwanderer wirklich brauchen: Jeder weiß, wovon ich spreche, denn die fleißigen und freundlichen Vietnamesen und Thailänder sind nicht das Problem, wohl aber viele der Migranten aus muslimischen Ländern.

Nicht der türkische Gemüsehändler und nicht der iranische Änderungsschneider. Aber zum Beispiel der salafistenbärtige Typ mit finsterem Blick und Gewand über Pluderhosen samt vollverschleierter Begleiterin. Wenn ich eines solchen Zuwanderers gewahr werde, verliert der biodeutsche Tennissocken-in-Sandalen-Träger für mich seine Schrecken. Wäre der Salafist nur eine ästhetische Zumutung, ließe sich auch das aushalten, aber sein Charakter ist es, der eine instinktive Abwehrreaktion auslöst. Was Frauen, Schwule und Juden angeht, vertritt dieser Herr garantiert Ansichten, die denen unserer Gesellschaft diametral entgegengesetzt sind.

Er wird nicht zum Elternabend in der Schule erscheinen, wird seine Töchter vom Schwimmunterricht und der Klassenfahrt abmelden. Er wird gegen den Sexualkundeunterricht protestieren, und wenn der Geschichtslehrer das Thema Holocaust anschneidet, werden seine Kinder nichts davon hören wollen, sondern „Und was ist mit Palästina?“ fragen. Am Al-Quds-Tag wird er judenfeindliche Parolen rufen, er wird auf der „Muslim Markt“-Seite der Özoguz-Brüder surfen und möglicherweise hat er sogar Sympathien für die Kopfabschneider des Islamischen Staates. Wie das Vorstandsmitglied des Moscheevereins DITIB in Dinslaken, der gemeinsam mit einem Jugendlichen mit IS-Erkennungszeichen für ein Foto posierte (7).

Brauchen wir so einen hier? Wer hat den überhaupt hergeholt und: warum, um Himmels Willen?! Was mich angeht, so nehme ich im Zweifel lieber die in islamischen Ländern verfolgten Christen auf als Leute, von denen ich nicht weiß, ob sie vor Assad oder dem IS geflohen sind. Und die ihre christlichen Schicksalsgenossen auch mal vom Flüchtlingsboot ins Mittelmeer stoßen (8). Der Islamunterricht an Grundschulen und die Eröffnung einer islamischen Bank gehen mir – und nicht nur mir – gegen den Strich, ebenso wie das Ranwanzen des Bayerischen Rundfunks mit einem Extra-Programm zum „heiligen Monat“ Ramadan. Geht’s noch?

Immer weniger Schüler können schwimmen. „Fast jeder zweite Drittklässler im Problemkiez Neukölln kann nicht schwimmen“, schreibt die WELT (9). „Wo viele Arbeitslose wohnen und der Migrantenanteil hoch ist, sind es 80 Prozent.“ Denn: „Bei Muslimen ist Schwimmen nicht so üblich“. Und deshalb schafft eine Schule Ganzkörperschwimmanzüge für muslimische Mädchen an (10), und der Bezirk initiiert ein Pilotprojekt mit dem Titel “Neuköllner Schwimmbär”, damit Neuköllner Zweitklässler eine Intensivbetreuung genießen. Kostet bei rund vierzig Kindern dann auch mal eben 18.000 Euro, aber das nur nebenbei.

Solche Geschichten und dass weniger muslimische Schüler einen ordentlichen Schulabschluss machen, das ist das eine. Schlimmer sind Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde und „Friedensrichter“, mit denen im Fall krimineller Handlungen unsere Justiz weiträumig umfahren wird – und dass „Du Jude!“ inzwischen eine gängige Anmache auf deutschen Schulhöfen ist. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass 90 Prozent der jugendlichen Intensivtäter in Berlin Türken und Araber sind; wer weiß, wie viele von denen Gefallen an IS-Hinrichtungsvideos finden, Attentate wie die in London, Madrid, Paris, Toulouse oder Kopenhagen begrüßen oder gar selbst als „Heilige Krieger“ nach Syrien oder in den Irak gehen – einige Hundert sollen es bisher sein. Na, viel Freude dann mit den Rückkehrern. Berichte, dass auch IS-Kämpfer sich unter die „Flüchtlinge“ mischen, sollten eigentlich sämtliche Alarmglocken schrillen lassen.

Wobei die bereits real im Land existierende Gewalt das Problem Nummer eins ist. Kommt es irgendwo zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei „Großfamilien“, so ist jedem, der sich seine Schnürsenkel selbst binden kann, klar, dass hier nicht die Meyers gegen die Schmidts antreten. Gibt es mal wieder eine Massenschlägerei oder auch Messerstecherei im Columbiabad in Berlin-Neukölln, muss man über die Täter nicht lange spekulieren. Das „Culle“, das „berüchtigtste Freibad Deutschlands“ (SZ), wird nicht zufällig Islamabad genannt, denn 90 Prozent der Besucher haben einen Migrationshintergrund: Araber, vor allem Libanesen, und Türken (11). „Wo ist die Ratte, isch ficke sein Leben, walla!“ – das ist der raue, aber herzliche Umgangston dort. Über das Antikonfliktteam, das T-Shirts mit der Aufschrift „Bleib cool am Pool“ trägt, lachen sich die Zielpersonen natürlich krumm und bucklig.

Sind alle so? Natürlich nicht. Ich zum Beispiel kenne gut integrierte Deutsch-Türken, überzeugte Kemalisten, die über jene (Originalton!) „Ghetto-Türken“ lästerten, als gäbe es kein Morgen mehr. Tragisch, dass sie hier von den Leuten eingeholt werden, die sie schon in der Heimat nicht ausstehen konnten. Aber die gibt es nun mal bereits hier, und wir werden sie nicht mehr los. Das sind diejenigen, die bei den letzten türkischen Wahlen zu mehr als 50 Prozent für Erdoğan gestimmt haben – in der Relation mehr, als Türken es in der Heimat taten. Ich kann nicht behaupten, dass mir das diese Leute sympathischer macht.

Müssen wir jetzt noch über die rechtsfreien Räume reden, in denen die Polizei sich schon lange nicht mehr blicken lässt? Über den Schwarzfahrer in der S-Bahn, der den Kontrolleur erst anlügt („Karte vergessen“), dann anherrscht („Fass´ misch nisch an!“) und dann seelenruhig zum Ausgang schlendert, weil die eingeschüchterte Kartoffel sich der offen zur Schau gestellten Bereitschaft zur Gewalt beugt? Über den Miri-Clan in Bremen und die zwölf mafiösen Großfamilien libanesischer, palästinensischer und ostanatolischer Herkunft in Berlin mit 50 bis 500 Mitgliedern, die unzählige Male mit Drogen- und Waffenhandel, mit Erpressung, Raub, Zuhälterei und Mord auffällig geworden sind?

Brauchen wir wirklich noch mehr Leute dieses Schlages? Müssen wir die Probleme totschweigen, nur damit das rechtsextreme Pack keine Munition erhält? Warum halten sich ausgerechnet die Linken bedeckt, wenn ihre Schützlinge auf ihre ureigensten Anliegen – Toleranz bis zum Anschlag, Minderheitenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, angeblich auch der Kampf gegen den Antisemitismus – pfeifen? Ahnen die überhaupt, dass Muslime von einer „Ehe für alle“ rein gar nichts halten? Welchen Weg wird diese Gesellschaft gehen, wenn wir zulassen, dass sich zahllose Einwanderer nicht an unsere Normen und Werte gebunden fühlen?

Die stets toleranten Dänen haben inzwischen die Reißleine gezogen. Als herauskam, dass drei Viertel der muslimischen Zuwanderer von der Stütze leben, also von der arbeitenden Bevölkerung alimentiert werden, und als dann Mitte Februar ein Islamist ein Attentat auf ein Kulturzentrum verübte und am Tag darauf vor der Synagoge ein Wachmann erschossen wurde, war der Spaß irgendwann vorbei. „Ihr seid nichts Besonderes!“ rief ZEIT online den vermeintlich weit nach rechts abgedrifteten Dänen nach den letzten Wahlen zu, als hätten die Leute aus Daffke oder aus irgendwelchen finsteren nationalistischen Motiven ihre Wahlentscheidung getroffen. Dabei haben sie einfach nur die Nase voll. Ihre in aller Welt berühmte Toleranz war aufs Schäbigste ausgenutzt und missbraucht worden, und jetzt war Schluss mit unlustig, ob der Nachbar im Süden nun „Rechtspopulismus“ wittert oder nicht. Fragt sich nur, wann dem selbst mal ein Licht aufgeht.

(1)
http://www.rp-online.de/politik/nrw-zusaetzlich-206-millionen-euro-fuer-fluechtlinge-aid-1.5086906
(2)
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-11/fluechtlinge-bundesrat-kommunen-finanzierung
(3)
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/markt-indersdorf-ein-gefuehl-von-ohnmacht-1.2500137
(4)
http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Fluechtlingsfamilie-naechtigt-vor-Burghauser-Polizeidienststelle;art22,317036
(5)
http://www.welt.de/regionales/bayern/article143892728/Hohe-Kosten-fuer-unbegleitete-minderjaehrige-Fluechtlinge.html
(6)
http://www.express.de/bonn/kommunen-in-not-stadt-wirft-achtkoepfige-familie-aus-ihrem-haus,2860,30882436.html
(7)
http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/islamisten-dinslaken-100.html
(8)
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-04/fluechtlinge-muslime-christen-boot-mittelmeer-verbrechen
(9)
http://www.welt.de/regionales/berlin/article141919327/Bei-Muslimen-ist-Schwimmen-nicht-so-ueblich.html
(10)
http://www.spiegel.de/schulspiegel/burkini-lehrerin-ueber-ganzkoerperschwimmanzuege-fuer-muslime-a-921160.html
(11)
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42180/Nass-und-Gewalt

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

Meine Meinung:

Ich ziehe einfach nur den Hut vor den deutlichen und mutigen Worten von CC. Einfach Klasse. Hätten wir doch noch mehr Autoren von diesem Format. Antje Sievers gehört auch zu den Autoren, deren Artikel mir besonders gefallen. Wundert sich bei diesen Verhältnissen wirklich noch jemand, wenn Schüsse auf ein Flüchtlingsheim abgegeben werden und immer mehr Anschläge auf Flüchtlingsheime geschehen? Mich wundert höchsten, daß nicht noch viel mehr passiert. Sind wir nicht schon lange in einer Notwehrsituation, in einem Kriegszustand? [Zafer Senocak: Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen]

Andreas H. schreibt:

Das ist eine unaufgeregte, aber gründlich durchdachte Analyse des Istzustandes in Deutschland. Politiker wird das nicht sonderlich interessieren, die haben eigene Vorstellungen und “Visionen”, siehe Gabriel und Iran. Ich habe Herrn Sarrazins Buch gelesen. Der Aufschrei dagegen hatte mit sachlicher Diskussion nichts mehr zu tun. Leider ist die Wirklichkeit zur Zeit aber dabei, die im Buch genannten Fakten als harmlos erhobenen Zeigefinger erscheinen zu lassen, der einer blinden und beratungsresistenten Politikergeneration ein “na, das ist aber nicht ganz in Ordnung, was du da gerade tust” entgegen wedelt. Aber die sieht darüber hinweg, ihr Blick ist auf Höheres (was?) und Grundsätzlicheres (Erhabeneres?) gerichtet. Kleinigkeiten, wie die aktuelle Lage im Land, sind da eher unwichtig.

Rudolf G. schreibt:

Gut gebrüllt, Claudio. Übrigens, Sozialsenator Scheele verlässt Anfang Oktober „die sinkende Hamburg“ in Richtung Nürnberg. Er wird der neue Leiter der Bundesagentur für Arbeit. Ist das nicht herzallerliebst? *würg* [Will er die Bundesagentur auch zu Grunde richten oder will er die Migranten nun in Brot und Arbeit.

Lambert M. schreibt:

Danke, Herr Casula, für den extrem wichtigen Beitrag. Sie sind nicht allein, der so denkt! Man müsste Frau Merkel zwingen, Ihren Beitrag zu lesen. Nur ob das helfen würde? Ich bezweifle das. Ich habe bereits resigniert, wir sind erledigt. Tag für Tag werden harte Fakten geschaffen, ziemlich genau etwa 1.000 pro Tag.

Meine Kinder tun mir sehr leid, nicht so habe ich mir ihre Zukunft vorgestellt. Wenn sie so weit sind, werde ich sie zur Auswanderung überreden, in ein normales Land. Von eigenen Volksvertretern verraten zu werden, das hätte ich mir früher nicht vorstellen können.

Christian L. schreibt:

Schöner differenzierter und realitätsbeschreibender Kommentar. Ich habe aber leider keine gute Hoffnung mehr. Dieses Land will sich einfach abschaffen, getrieben von einer im Selbsthass zufrieden-badenden, staatskontrollierenden Minderheit. Als ich vor über 10 Jahren politisch “erwachte”, war ich erst entsetzt, ungläubig, dann zornig, aber dieses Gefühl wich letztendlich einer Resignation (etwa seit der Eurokrise). Spätestens wenn der erste Schub Babyboomer in Rente geht, werden massive Umverteilungsprobleme die Gesellschaft zerreißen.

Ich weiß nicht was ich dann machen soll, denn ich liebe meine Heimat, mein “Döner mit alles”. Ich bin sogar stolz darauf Deutscher zu sein… Warum? Weil wir zu den Fehlern stehen, die wir früher gemacht haben. Leider gibt es aber zu viele charakterlich schwache Menschen, die die Verbrechen der Vergangenheit nicht verarbeitet haben. Quo vadis, germania? (Wohin gehst du, Deutschland.)

Carl E, schreibt:

Mettman erhöht Steuern wegen der Flüchtlinge (rp-online.de)

Wer soll das bezahlen? Das ist ein interessanter Aspekt. In Mettmann war die Kommunalverwaltung inzwischen so konsequent, die Grundsteuer zu erhöhen mit der Begründung, zusätzliche Ausgaben für die Unterbringung von Flüchtlingen zwängen dazu. Nun regt sich Widerstand in der Bevölkerung. Offenbar hatte man bislang gedacht, den Status eines politisch korrekten Einwanderungslandes für alle und jeden gäbe es zum Nulltarif.

Natürlich schäumen Medien und Machteliten über diese Vorgänge. Nicht aber, daß Bürgern immer mehr Steuern abgepreßt werden, stört das Establishment, Steuern sind ja immer gut, aber daß man in Mettmann unverschämterweise der Bevölkerung den wahren Grund angegeben hat, das bringt die Gutmenschen auf die Palme. Wo kämen wir denn hin, wenn wir den Menschen offen die Wahrheit sagten?

Ramon M. schreibt:

Vielen Dank Herr Casula für diese nüchterne Bestandsaufnahme. All die aufgezählten Beispiele und Aspekte waren bekannt. Die geballte Zusammenfassung der Lage hat mir trotzdem einen Schlag in die Magengrube versetzt. Wie auch immer die Lage sich entwickelt – was gerade passiert ist irreversibel und verändert die Zukunft dieses Landes so grundlegend, dass einem schwindelig werden kann. Mittlerweile hoffe ich wirklich das Beste: Eventuell ist die Mehrheit der Zugereisten nicht ganz so übel wie gedacht und es gibt vielleicht auch mal ein paar Leuchten dabei. Es bleibt zu hoffen, dass eine Zeit der Rückbesinnung folgt und Deutschland zu irgend einer konstruktiven Identität zurückfindet, nachdem die Völkerwanderung eingedämmt wurde. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Alexej T. schreibt:

Warum halten sich ausgerechnet die Linken bedeckt, wenn ihre Schützlinge auf ihre ureigensten Anliegen – Toleranz bis zum Anschlag, Minderheitenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, angeblich auch der Kampf gegen den Antisemitismus – pfeifen?

Die Linken, also die Mitglieder und Wähler von CDUCSU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE/PIRATEN haben die genannten Werte als ureigensten Anliegen gar nicht. Das ureigenste Anliegen dieser Leute ist Hass, und zwar auf die europäische (westliche) Zivilisation im Allgemeinen und auf den männlichen, weißen, christlichen, hetero-normalen mitteleuropäischen Ureinwohner insbesondere. Dass die Linken eigentlich selbst zu dieser Gruppe gehören (mit Ausnahme von christlich), ist für sie kein Widerspruch. Da die Moslems diesen Hass teilen, haben die Linken in den Moslems Hassgenossen. Klar, der Feind meines Feindes ist mein “Freund”. Wer sagt eigentlich, dass die Linken tatsächlich auch dann Toleranz, Gleichberechtigung, Minderheitenrechte etc. wertschätzen, wenn das Hassobjekt [die weißen Deutschen/Mitteleuropäer] nicht mehr vorhanden ist? Vielleicht haben sie in Wahrheit gar kein Problem mit islamischen Gepflogenheiten

Meine Meinung:

Warum sollten die Linken Probleme mit den islamischen Gepflogenheiten, sprich, mit dem islamischen Faschismus, haben? Sie sind doch selber Faschisten – Linksfaschisten. Gleich und gleich gesellt sich gern.

Thorsten H. schreibt:

Meine kleine Schwester lernt Krankenschwester und wohnt im Schwesternwohnheim neben dem Krankenhaus. Jetzt wohnen da auch junge, afrikanische Asylbewerber zum Vorzugspreis, doppelt querfinanziert per Steuern und Mitarbeiterbeitrag durch die (ziemlich gestressten) Azubis. Einfach so, ohne Ankündigung.  Als beim zufälligen Kennenlernen mit den vieren auf ihrem Stockwerk (von 15) heraus kam, dass diese nichts mit dem Krankenhaus zu tun haben, hat sie bei der Verwaltung nachgefragt, wer die Leute denn sind. Antwort: Asylbewerber und der Grund, weshalb sie dort wohnen können ist, weil Betriebsrat und Gewerkschaft sich dafür eingesetzt haben. Es gab keine Ankündigung, keine Diskussion oder so etwas, das der Umstellung vorangegangen wäre. Kritik üben? Besser mal nicht. Wer hat uns (diesmal) verraten? DGB und Verdi!

Meine Meinung:

Da bleibt nur eine Konsequenz. Sofort aus der Gewerkschaft austreten. – Scheiß Sozialisten.

Klaus K. schreibt:

Verehrter Herr Casula, nichts von dem, was Sie sagen, ist in irgend einer Form anstößig, vielmehr beweisen Sie einen klaren Blick für die Wirklichkeit und all die Probleme, die wir schon haben und noch bekommen werden. Die Frage, die ich mich kaum zu beantworten traue, ist, warum nicht die Mehrzahl der Journalisten, Politiker, Minister und die Kanzlerin sich ähnliche Gedanken machen. Vielmehr werden diese Sie im günstigsten Fall als Rechtspopulisten beschimpfen, die Kanzlerin wird Ihnen Haß im Herzen bescheinigen.

Soll ich davon ausgehen, daß die uns Verwaltenden und Regierenden so dumm sind, die Realität nicht zu erkennen, sich nicht vorstellen zu können, welche dramatischen Auswirkungen ihr Handeln auf uns alle haben wird? Nein, so einfältig sind sie nicht, und das läßt bei mir den schrecklichen Verdacht täglich schmerzlicher in mein Bewußtsein aufsteigen: Die Bedeutungslosigkeit [Abschaffung, Ausrottung] der Deutschen ist das Ziel.

Eberhard S. schreibt:

Werter Claudio Casula, eine umfassendere und treffendere Zustandsbeschreibung des “Zuwanderer- und Bereichererproblems" in Deutschland hat mir so noch niemand dargeboten. Im Geiste sah ich Sie als Redner auf einem von mir besuchten Pegida-Spaziergang mit diesem nämlichen Vortrag. Und dann schreiben Sie vorne “Die schrägen Töne bei Pegida et al. interessieren mich nicht die Bohne …”. Sie verzeihen mir bitte an dieser Stelle meine offizielle, mainstreamangepaßte und laut geäußerte Bewertung Ihres Beitrag: Extrem schräg. Ich persönlich gehe tief in mich und gebe Ihnen in Gedanken 10 Punkte von 10 Punkten. Irgendwann sind wirklich nur noch die Gedanken frei! Bitte schreiben Sie weiter so deutlich und scharfzüngig!

Meine Meinung:

Ich gebe Eberhard recht. Genau an diesem Punkt habe ich auch geschluckt. Der Beitrag von CC ist fabelhaft, zutreffend, auf den Punkt, aber, lieber CC, was gibt es an Pegidia zu mäkeln? Oder machen sie sich etwa die dummen Bemerkungen des Zentralrats der Juden (Joseph Schuster) über Pegida zu eigen, der sich in seiner Naivität lieber mit den Muslimen ins Bett legt, als seine Scheuklappen abzunehmen. ;-(

Marc W. schreibt:

Puuhh, da musste was raus. Ich wette, Sie fühlen sich jetzt 10 Kilo leichter. Man wird Ihnen Stammtischniveau und Xenophobie vorwerfen aber langsam kann fast Jeder vor seiner eigenen Haustür sehen, dass ihm Politik und Medien ein X für ein U vormachen. Für Energiewende, Gender-Wahnsinn, Euro-Rettung etc. wird “nur” viel Geld verballert. Durch die Zuwanderung entsteht zusätzlich ein enormes Gewaltpotenzial, das sich keiner Wünschen kann. Das junge Migranten durch deutsche Straßen laufen und ungestraft “Juden ins Gas” rufen war möglicherweise nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch erwartet. Also am besten schon mal zum Schnupperkurs in Krav Maga (Selbstverteidigung) anmelden.

Frank S. schreibt:

Werter Herr Casula, bei soviel “Wahrheit am Stück” bleibt einem ganz gut gebildeten Deutschen echt die Luft weg… Fast hätte ich gesagt : “Dass ich das noch erleben darf”. Meinen allergrößten Respekt für ihre ungeschminkte Analyse diverser Mißstände in unserem Land. Bleiben Sie so mutig!

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Give Iran A Chance – Grüne Jugend gibt den vergreisten Grünen kontra

Falls Sie schon lange geahnt oder vermutet haben, dass die Spitzenriege der GRÜNEN aus alten, autoritären, größenwahnsinnigen, selbstgerechten und sklerotischen (greisen, senilen) Säcken und Säckinnen besteht, die nur das gelten lassen, was sie für richtig halten – Ihr Bauchgefühl hat Sie nicht betrogen. Die jungen Grünen haben es gewagt, eine Stellungnahme zum Iran-Abkommen zu veröffentlichen, worauf die alten Grünen vollkommen ausgeflippt sind, wie ein cholerischer Familienvater, der am Kopfende des Tisches sitzt und die Kinder anbrüllt: “So lange ihr mit mir unter einem Dach lebt, habe ich hier das Sagen und sonst keiner!” Machen Sie sich einen Roibusch-Tee, entspannen Sie sich und lesen Sie diesen Briefwechsel.

Lustig, nicht wahr? Dieselben Leute, die ihren fair gehandelten Kaffee mit Windkraft kochen und nachts mit Sonnenenergie heizen,… >>> weiterlesen

Nord-Afrikaner in Stuttgart: Raub, Prügel und Sexattacken als Dank für die „Willkommenskultur“

PI [Politically Incorrect] berichtet regelmäßig von Gewalt durch Zuwanderer und Asylforderer in Deutschland, unter der unschuldige Bürger tagtäglich zu leiden haben. Aktuell zeigten in Stuttgart wieder mehrere Nordafrikaner an verschiedenen Stellen der Stadt, was ungezügelte und unkontrollierte Einwanderung („kein Mensch ist illegal“) zur Folge hat. >>> weiterlesen

Holzkirchen: Nigerianer flößt junger Frau (Autistin) Alkohol ein – dann vergewaltigt er sie

Holzkirchen – Eine junge Frau aus dem Landkreis wird vergewaltigt. Fortan kann sie sich nicht mehr anfassen, sie mag sich nicht mehr duschen, sie will nicht mehr in einem Bett schlafen. Alles erinnert sie an den Vorfall. Am Montag begann der Strafprozess gegen ihren Peiniger (30).

Der Angeklagte hatte einen sehr netten Eindruck hinterlassen. In der Halle des Miesbacher Bahnhofs sprach der Nigerianer im November 2014 die schüchtern wirkende Frau an. Sie gingen gemeinsam zum Supermarkt. Dort soll der 30-Jährige plötzlich „böse“ geworden sein… Aufgrund ihrer psychischen Erkrankung habe die Autistin nicht gewagt, dem Fremden zu widersprechen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Antje Sievers: Scheinehen – „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie”

Martin Lichtmesz: Autorenporträt Karlheinz Weißmann

Frank A. Meyer: Der Islam – die totalitäre Religion

Ernst Hillebrandt: Der perverse autoritäre Gutmenschenrassismus

Islam & Gewalt: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

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