Tag Archives: Eismann

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

10 Dez

Netherland_WindmillVon jofutsu, CC BY 3.0, Link

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag. Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt.

Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden. Auszug aus einem Artikel von Spiegel-online

Nachfolgend ein „buntes“ und „weltoffenes“ Nachrichten-Potpourri:

Marokko möchte seine Talente nicht zurückhaben

1024px-Fantasia_MarocVon M.Rais – Fantasia à Casablanca, CC BY-SA 3.0, Link

35 von ihnen leben mittlerweile im Bamberger Osten unweit der Pödeldorfer Straße. Viele von ihnen belasten das Verhältnis aller anderen Flüchtlinge zu ihren deutschen Nachbarn, aber auch der Flüchtlinge untereinander. Es ist ja nicht so, dass nur beklaute Ladenbesitzer und Eigentümer von aufgebrochenen Autos betroffen wären. Auch in der Einrichtung mit derzeit 1100 Bewohnern gehören Polizeieinsätze zur Tagesordnung.

Warum sind es in erster Linie Marokkaner, die so massiv auffallen? Ursula Redler, die auch Stadträtin der Bamberger Allianz ist, kennt die Probleme aus nächster Nähe und nimmt kein Blatt vor den Mund: Die Marokkaner hätten wenig bis nichts zu verlieren, sagt sie. Die Verweigerung von Sachmitteln werde achselzuckend akzeptiert. Und: „Marokkaner müssen keine Abschiebung befürchten, weil es zwischen Deutschland und Marokko kein Rückführungsabkommen gibt.“ (infranken.de)

Meine Meinung:

Und so lange es kein Rückführungsabkommen zwischen Deutschland und Marokko gibt, hätte man nicht einen einzigen Marokkaner nach Deutschland einwandern lassen sollen, zumal sie ohnehin keine Kriegsflüchtlinge sind und keinen Anspruch auf Asyl haben. Man sollte es so wie in Holland machen, dass man ihnen nur Sozialleistungen gibt, wenn sie an ihrer Rückführung mitarbeiten.

Berlin: Rassistischer Vorfall von Mohammedaner-Mädchen frei erfunden

800px-Amsterdamse_tram_-_De_Red_Crosser_-_from_Flickr_2838709455By Flickr user gen gibsonFrom Flickr, CC BY 2.0, Link

Der Vorwurf wiegt schwer: Ein Straßenbahnfahrer soll sich im Köpenicker Ortsteil Friedrichshagen angeblich geweigert haben, eine 14-Jährige zu befördern, weil sie ein Kopftuch trug – ein Fall, der Schlagzeilen machte. Doch der Vorwurf, der geeignet ist, einen Menschen beruflich zu ruinieren, stimmt wohl nicht. Am Mittwoch hatte die Polizei in ihrer Pressemitteilung folgendes gemeldet: Eine 14-Jährige habe angegeben, sie sei am Dienstag an der Bölschestraße in eine Straßenbahn gestiegen.

Der Fahrer soll sie per Lautsprecher aufgefordert haben, wieder auszusteigen, da niemand von ihm befördert werde, der ein Kopftuch trägt. Die Jugendliche habe von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin „verunsichert ausgestiegen“. Anschließend teilte sie den Vorfall einer Erwachsenen mit, die bei der Polizei Anzeige erstattete. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, dem Straßenbahnfahrer drohten scharfe Konsequenzen – von der Abmahnung bis zum Rauswurf.

Inzwischen meldete sich eine Zeugin auf Facebook: Das Mädchen habe in der Tramlinie 60 mit ihrer Freundin Döner gegessen, schreibt sie. Der Bahnfahrer habe mehrfach gefordert, dass draußen gegessen wird. Daraufhin habe die Freundin ihren Döner weggepackt. „Sie hat allerdings weiter gegessen und sich nicht mal im Ansatz für die Worte des Bahnfahrers interessiert. Nachdem er sich drei Mal wiederholt hatte, meinte er, dass das Mädchen mit dem weißen Kopftuch doch bitte aussteigen solle und ihren Döner dort essen solle. Mehr war nicht.“

Die Zeugin meldete sich mittlerweile auch bei der Polizei. Nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz deckt sich diese Darstellung mit den ausgewerteten Videoaufnahmen aus der Straßenbahn. Diese zeigen, wie die beiden Mädchen mehrmals nach oben in Richtung der Lautsprecher schauen. Laut Reetz sagte der Fahrer: „Das Mädchen mit dem weißen Kopftuch möchte doch bitte seinen Döner draußen essen.“ Der Mann hat lediglich die Beförderungsbestimmungen der BVG durchgesetzt. (Berliner Zeitung).

Mohammedaner-Terrorist wollte als Eismann Kinder vergiften

Paul O'Flaherty of Weatherford, Texas, is the "Blue Bell (ice cream) Man" in the Stockyards District of Fort Worth, Texas.By Carol M. Highsmith – Eismann – Public DomainLink

Junge Salafisten verübten einen Anschlag auf einen Sikh-Tempel im deutschen Essen bei dem drei Menschen schwer verletzt wurden. Die beiden wurden zu Haftstrafen verurteilt. Doch nun kam in einem Berufungsprozess gegen Ö. heraus, dass dieser weitere schrecklichere Attentate plante, berichtet „bild.de“. Ein Brief, den Ö. zu seinem Anführer Yusuf T. schmuggeln wollte, zeigte den bloßen Horror. Mohammed fragte Yusuf: „Darf man gezielt auch Kinder töten?“

In den weiteren Zeilen beschreibt er seinen Terrorplan. Der Islamist wollte sich als Eismann ausgeben und vergiftetes Eis an Kinder verkaufen. „Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit Kinder zu töten?“, fragt er.

Warfarin ist ein Blutverdünner. Doch damit war sein grausamer Plan noch nicht zu Ende. Er wollte nach dem Verteilen des Gifteises ein Selbstmordattentat in einem Kindergarten machen und sich mit dem Eiswagen in die Luft sprengen. Neben den brutalen Worten zeichnete er zudem ein Bild von einem Wagen, der in ein Gebäude rast. Am Ende erkundigt sich der Terrorist auch noch, ob er die Mädchen der Gegner des Propheten Mohammed vergewaltigen darf (oe24).

USA: Islam-Konvertit wollte hunderte Menschen erschießen

Justin Nojan SullivanDer 20-jährige Justin Nojan Sullivan (Bild links) wollte im Namen des Islamischen Staates hunderte von Menschen in Carolina und Virginia mit einer Pistole mit Schalldämpfer töten. Ein verdeckter FBI-Beamter schickte ihm einen Schalldämpfer, den er aus einer Taschenlampe gebaut hatte in das Haus, in dem Justin mit seinen Eltern wohnte. Als seine Eltern ihn fragten, was er damit vorhatte, wollte er sie töten.

Er bot dem FBI-Agenten Geld an, damit er seine Eltern tötete. Das Bundesgericht in Nord-Carolina sprach ihn wegen des Versuches Terrorakte zu begehen, schuldig. Sullivan wird auch der Tötung eines 74-jährigen Nachbarn beschuldigt, um seine Terroranschläge mit dem gestohlenem Geld des Nachbarn zu finanzieren. Außerdem soll er ein Gewehr vom Kaliber 22 aus dem Waffenschrank seines Stiefvaters gestohlen haben. (Washington Post)

Wegen Zwangsehen: Immer mehr muslimische junge Frauen in Deutschland wollen vor ihren Familien fliehen

zwangsheirat

Seit 2013 setzt sich die Münchner Hilfsorganisation „Imma“ mit ihrer Fachstelle „Wüstenrose“ gegen die Zwangsverheiratung von jungen Frauen und Mädchen ein. Seither werden die Betroffenen vor allem in Beratungsgesprächen unterstützt. Ihre Zahl hat sich von 2013 bis 2015 verdoppelt, wie Geschäftsführerin Sabine Wieninger im Gespräch mit FOCUS Online erzählt:

„Zwischen 2013 und 2015 ist die Zahl der von uns betreuten Fälle von 95 auf 187 pro Jahr gestiegen. Es handelt sich mehrheitlich um Frauen zwischen 18 und 25 Jahren, die unsere Hilfe suchen. Sie stammen meist aus Afghanistan, der Türkei und dem Irak.“ Auch Männer sind von der Zwangsheirat betroffen. (Focus-online).

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Quelle: Den Haag: Kein Bargeld mehr für Asylbetrüger

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

3 Dez

fidel_che_500Hier und dort Empörung über die freundlichen Worte führender Politiker von GRÜNE, LINKE, SPD zum Tod Fidel Castros. Aber hat man etwas anderes erwartet? Wenn es zwei Konstanten in der linken deutschen Politik gibt, dann diese beiden: Jede Chance zur Narretei wird beherzt ergriffen, dazu Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte desavouiert [mit Füßen getreten]. Nichts Neues unter der roten Sonne.

Tatsächlich war und ist Kuba ein durch und durch deprimierendes Land, ein Herz der Finsternis in der Karibik, ein Ceausescu-Reich unter Palmen. Überall Geheimdienst und Spitzel, überall Verfall und Fäulnis. Nachts in vielen Häusern und Höfen der Funkenschlag maroder Stromleitungen, die nur deshalb nicht zu Feuern führten, weil das Wasser die Innenwände hinunterlief. Die spanischen Kolonialbauten schwarz von Moos und nassem Schimmel, die sozialistische Plattenarchitektur schon bei Fertigstellung verrottet durch Seeluft und Sonne. Alles kaputt, auch die Menschen.

In Erinnerung bleibt Kuba nur durch eine Besonderheit: Es war das einzige Land, in dem man als Mann kaum auf die Straße konnte, ohne dauerhaft belästigt zu werden. Wer abends über den Malecón schlenderte, wurde im Minutentakt von Frauen angesprochen: Ob man mit ihnen schlafen wolle, oder, wenn man das verneinte, mit ihren Töchtern, Müttern, Großmüttern, Tanten, ihren Männern, Vätern, Söhnen? Kein Land hat die sexuelle Selbstausbeutung aus wirtschaftlicher Not so befördert wie eben jenes, dessen Revolution auch durch die Empörung über das Bordellunwesen [der gestürzten Batista-Regierung] befeuert wurde, das die Mafia in Havanna betrieb.

Und keines ist kapitalistischer, besessen vom Gelderwerb. Wo selbst Gymnasiallehrer nicht mehr als 8 Dollar im Monat verdienen, wo selbst einfachste Konsumgüter nur gegen Devisen zu bekommen sind, wird der Erwerbsgedanke zwangsläufig übermächtig. Und so ist Kuba auch, entgegen aller vorgeblichen Leichtigkeit des Buena Vista Social Club, ein Land ohne Fröhlichkeit, erdrückt von Hoffnungslosigkeit und Langeweile.

Selbst der Sex, so schildert es Pedro Guitiérrez in ‚Schmutzige Havanna Trilogie’, ist dort kein Ausdruck von Liebe und Lebensfreude, sondern nur Zeittotschlagerei. Oft, weil mal wieder der Strom ausfällt und Radio wie Fernseher versagen, aber generell aus Mangel an Alternativen. Kein ganz unbekanntes Phänomen sozialistischer Welten. Die klassenlose ist oft auch die emotional verarmte, gleichzeitig übersexualisierte Gesellschaft.

Noch dazu: Das oft als vorbildlich gepriesene Schul- und Gesundheitssystem Kubas war der wohl perfideste Akt des unfidelen Terrors, getreu dem Motto: Wenn das Leben schon trostlos ist, soll es wenigstens lange dauern und jedem bewusst machen, was er alles verpasst – an verbotener Literatur, verbotener Kunst und all den Möglichkeiten jenseits des Meeres.

Dieser Artikel ist im Original erschienen bei nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Kuba, Herz der Finsternis

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, mich hatte in meiner Jugend auch ein revolutionäres Fieber gepackt. Fieber ist dabei das richtige Wort, denn es handelt sich um eine Geisteskrankheit. Und in geistiger Umnachtung hängte ich ein Che Guevara-Bild in meiner Wohnung auf. Ich hatte zwar Null Ahnung, wer Che Guevara wirklich war und was er in seinem Leben so alles getrieben hatte, ich hatte nur irgendwelche Flausen im Kopf. Man hatte uns dressiert wie kleine Meerschweinchen und ich war darauf reingefallen. Alle fanden Che Guevara gut und meinten, er würde für eine bessere und gerechtere Welt kämpfen.

Es gab halt nur Linke und niemand vermittelte uns, dass es da auch eine konservative Seite gab. Aber wie das so ist, für Jugendliche hat alles Konservative einen negativen Touch, obwohl wir doch in einer wunderbaren konservativen Welt aufgewachsen sind. Das erkennt man aber meist erst, wenn diese Welt verloren gegangen ist. Dann beginnt nämlich genau der Müll, den Menschen wie Che Guevara und Fidel Casto produzieren. Eine sozialistische / kommunistische Kloake.

Nachdem ich einige Jahre später geistig so halbwegs genesen war, kommt meist mit dem Alter, und mich endlich von meiner linken Gehirnwäsche und von meinem Che-Guevara-Faible befreit hatte, musste ich erkennen, dass ich all die Jahre linken Spinnern hinterher gelaufen war, denn das wirkliche Problem war nicht die schlechte und ungerechte Welt, die verbessert werden musste, die selbstverständlich auch existierte, wenn auch weit, weit weg,  das wirkliche Problem war ich selber, meine falsche und ungesunde Einstellung zu manchen Dingen des Lebens und meine geistige Unreife, die mir das Leben zur Hölle machten und für die ganz allein ich selber verantwortlich war.

Heute stehe ich auf der anderen politischen Seite und verachte Menschen wie Che Guevara und Fidel Castro, denn sie bringen nichts als Tod und Verderben, als Not und Elend, Diktatur und Armut, Gulags, Konzentrationslager, Folter, Rechtslosigkeit, Terror und Unterdrückung, sie bekämpfen die Meinungsfreiheit, Demokratie und die Menschenrechte. Mit anderen Worten Sozialismus und Kommunismus sind einfach Schei****.

Kohlenmunkpeter [#23] schreibt:

Ich bin vor über 20 Jahren mit meiner Frau, einer Halbpolin, immer gerne nach Schlesien gefahren, übers Land und die Dörfer. Die Zeit schien dort stehengeblieben. Stehengeblieben in den 30er, 40er Jahren. Die Menschen nur ausgetauscht. Polen gegen Deutsche. Das Leben der Menschen unverändert. Für Außenstehende romantisch. Für die Betroffenen ärmlich, in Kälte, Not und Kummer. Die Menschen unverdorben, die Kinder trotz der Armut fröhlich.

Die Salon-Kommunisten des Westens, wie die Made im Speck lebend, vollgefressen und gelangweilt von ihren Partys und ihrem Konsumrausch, wollen weder auf ihr dekadentes Leben, noch auf ihre Träume einer Welt des Kommunismus verzichten. So fördern und fordern sie weiterhin Mauern und Stacheldraht, Unterdrückung und Folter in kommunistischen Ländern, auf dass diese bloß nicht untergehen. Denn dann würden ja ihre Träume von einem kommunistischen Paradies, platzen wie Seifenblasen. Da schmeckt die Peking-Ente gleich weniger gut.

Die unterdrückten, verarmten, teils ermordeten Menschen sind diesen Kommunisten des Westens herzlich egal. Mucken diese [in den kommunistischen Ländern] auf, kratzen sie ja noch an der heilen Welt der Jakob Augsteins dieser Welt. Also werden sie ignoriert oder als dumme Menschen diffamiert, die gar nicht wissen, wie gut es ihnen geht. Die Kommunisten des Westens und dazu zählen auch Gutmenschen, Grüne und Sozialdemokraten, hatten nach dem Zusammenbruch des SED-Staates blanke Panik und Entsetzen. Sie forderten einen anderen, neuen Staat des Kommunismus, Kohls Vereinnahmung des DDR-Gebietes verteufelten sie. Da die Menschen aber mit den Füße abstimmten, kam es anders.

Die Befürworter von kommunistischen Inseln als Oasen der Freiheit und Menschlichkeit sind nichts anderes als Heuchler und Sadisten, die sich am Leid ihrer Mitmenschen weiden, aber fälschlicherweise das innere Gefühl haben, für das Gute und Edle einzustehen. Sadisten die im „falschen Körper“ geboren wurden und als heuchlerische Gutmenschen ihr Unwesen treiben. Pfui Teufel.

Hier noch ein wenig bei Nikolaus Fest gestöbert:

Krankenversicherrung steigt um 20 Prozent

Ein Schreiben der privaten Krankenversicherung. Die Beiträge steigen um 20 Prozent. Verantwortlich sei, so die Krankenkasse, unter anderem die Nullzinspolitik der europäischen Zentralbank als Folge der Euro-Rettung.

Die Ausplünderung der Deutschen durch Herrn Draghi und seine Helfershelfer in Regierung und Bundestag wird fühlbar. Bei den Lebensversicherungen wird es noch etwas dauern, bis die Deutschen aufwachen. Doch schon die aktuellen Beitragserhöhungen wie auch das nichtexistente Zinsniveau von Bankeinlagen sind ein Grund, alle Befürworter von EU und Euro aus dem Land zu jagen.

Frauen und Islam

Dass ich den Islam zu den totalitären Ideologien zähle, ihn für ebenso bösartig, geist- und kulturfeindlich halte wie den Nationalsozialismus, habe ich schon öfter bekundet, und ich stehe damit nicht allein: Viele Experten sehen es ebenso. Rezeptionsgeschichtlich gibt es allerdings zwei gravierende Unterschiede. Der Nationalsozialismus hatte außerhalb seiner Verehrer keinerlei Freunde, Sympathisanten, Tolerierungsbereite; und es gab zu jener Zeit auch keine anderen Staaten, die seinem terroristischen Gesellschaftsmodell folgten und damit als Abschreckung und Warnung dienen konnten. Das ist beim Islam völlig anders. Und daher Schande über alle, die dies nicht sehen wollen.

Davon gibt es leider viele. Bei der Pressekonferenz zu meinem Parteieintritt zahlreiche frühere Kollegen, die sich über meine Kritik am totalitären Charakter des Islam erregen. Besonders eine junge Frau in einem hübschen kurzen Rock tut sich hervor. Sicher ist: Keiner der Anwesenden könnte in einem islamischen Staat seinen Beruf so betreiben wie hier; die junge Frau dürfte gar nicht arbeiten, wäre in keiner Pressekonferenz und müsste sich verschleiern – und wenn sie dies nicht täte oder heimlich ihrem Beruf nachginge, wäre sie vermutlich bald tot.

Ein Freund sieht die positiven Aspekte der Islamisierung: Endlich könnten die Deutschen das Trauma des Nationalsozialismus’ überwinden. Denn im Vergleich sei der Nationalsozialismus der eindeutig humanere Terrorismus, habe er doch die Frauen sehr viel freundlicher behandelt. Na bitte…

Noch ein klein wenig OT:

Rüdesheim: Muslimische Ahmadiyya-Gemeinde präsentiert Koran auf "Weihnachtsmarkt der Nationen"

islam_infostand

„So was gehört nicht auf einen christlichen Weihnachtsmarkt!“ empört sich eine Eltvillerin über den kleinen Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Im Rüdesheimer Rathaus häufen sich die Beschwerden und Peter Rehwald, seit über 20 Jahren Veranstalter des „Weihnachtsmarktes der Nationen“, muss sich von Marktbesuchern „die schlimmsten Beschimpfungen anhören“, weil er den Stand aufgenommen hat. Es geht um den eher etwas abseits platzierten Islam-Infostand der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde, an dem sich die Geister scheiden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben diese Lügenbolde auf einem christlichen Weihnachtsmarkt zu suchen? Schmeißt sie runter. Oder besser noch, schickt sie nach Pakistan zurück. Sollen sie ihre Lügen doch dort verbreiten. Ich hoffe, sie kriegen ordentlich Kontra. In Pakistan verfolgen sie grausam die Christen, sperren sie ein und töten sie und hier wollen die Muslime von der Ahmadiyya-Gemeinde uns erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion. Nichts als Lüge: Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Brief offenbart abartige Anschlagspläne eines Gelsenkirchener Islamisten: "Gezielt Kinder töten"

attentat_kindergarten Video: Mohammed Ö. soll Attentat auf Kindergarten geschmiedet haben (01:02)

Ein 18-Jähriger, der sich wegen eines Bombenanschlags auf einen indischen Tempel in Essen vor Gericht verantworten muss, schlug seinen Mittätern ein Attentat auf einen Kindergarten vor (Zusammenfassung im Video oben). Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Nach Angaben der Zeitung soll er versucht haben, seinen Mittätern einen Brief zukommen zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der jugendliche muslimische Straftäter Mohammed Ö. schrieb:

"Ich arbeite als Eismann mit meinem Eiswagen und verkaufe Eis an viele Kinder. Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit Kinder zu töten?".

Ich habe vor zwei Tagen gehört, dass Islamisten auch Schokolade oder irgendwelche Lebensmittelproben in die Briefkästen werfen sollen, um Menschen zu vergiften. Ich weiß nicht, ob diese Meldung stimmt. Aber seid bitte vorsichtig, zuzutrauen ist es denen allemal.

Walkenried (Niedersachsen): Bürgermeister Herbert Miche (CDU) verliert Amt wegen Kritik an Flüchtlingen

kritik_fluechtlinge

Die Äußerungen über Flüchtlinge von CDU-Bürgermeister Herbert Miche in Walkenried waren sofort sehr umstritten. Jetzt hat er sein Amt deswegen verloren: Nachdem sich der 62-Jährige kritisch über die Flüchtlingspolitik geäußert hatte, wählte ihn der Gemeinderat einstimmig ab. Die CDU hatte sich von den Äußerungen ihres Parteifreundes distanziert. … Bürgermeister Herbert Miche verliert Amt wegen Kritik an Flüchtlingen – weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

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