Tag Archives: Erziehung

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

12 Nov

Josef-Mose-Ägypten

Der 30-jährige Josef Mose wurde in Österreich als Sohn eines Ägypters geboren. Er konvertierte zum Christentum und erlebte in seiner Kindheit Unfassbares, sein muslimischer Vater terrorisierte die ganze Familie. Im Gespräch mit dem „Wochenblick“ berichtet Mose von seinen schockierenden Erlebnissen aus der Kindheit.

Im Alter von erst sieben Jahren wurde Mose während des jährlichen Ägypten-Urlaubs von seinen eigenen Cousins mehrfach vergewaltigt. Sie rechtfertigten den sexuellen Missbrauch als „Übung für später“ und redeten ihm ein, es wäre ja nicht so schlimm. Doch nicht nur das: Mose sagt, das sei in Ägypten völlig normal. Kindesmissbrauch sei dort ein „offenes Geheimnis, über das niemand spricht“. >>> weiterlesen


Video: Interview mit Islam-Kenner und Konvertit Josef Mose (14:33)

Quelle: Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Meine Meinung:

Der ägyptische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad berichtet in dem Interview Mein Abschied vom Himmel ebenfalls davon, dass er als Kind mehrfach von anderen Jungen sexuell missbraucht wurde. Dies hat ein Trauma bei ihm hinterlassen, mit dem er schwer zu kämpfen hatte und welches ihn später in eine psychiatrische Klink führte, um diese und andere negative Erfahrungen, die er in seiner Kindheit und später als junger Erwachsener erlitten hatte, insbesondere Gewalterfahrungen und sexuelle Unterdrückungen,  zu verarbeiten. In seiner Kindheit litt er sehr unter der ganzen Gewalt, die er erfahren hatte. Und weil es niemanden gab, mit dem er darüber reden konnte, auch mit seiner Familie nicht, begann er Tiere zu quälen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt:

joggerinnen_pfefferspray

In einem Land, in dem man gut und gerne lebt, aber vor allem als Frau besser nicht mehr alleine unterwegs ist, gewöhnen sich die Menschen leider schnell an Schlagzeilen wie diese: "Männer zerren Joggerin in Hamburg ins Gebüsch" Doch nicht nur Joggerinnen leben gefährlich in Deutschland, sondern auch Jugendliche und Kinder.

So wie eine 14jährige in Bonn- Hennef (NRW), die von einem "Flüchtling" aus Eritrea zweimal zum Sex gezwungen worden sein soll – ein Fall, der derzeit vor dem Bonner Landgericht verhandelt wird. Was die Altparteien als "Angstmache" bezeichnen, ist eine bittere Realität, auf die Deutschland gut und gerne verzichten könnte!

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch (welt.de)

Bonn- Hennef: 27-jähriger Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte 14-Jährige zwei Mal (ksta.de)

Hessen: Tödliche Schüsse in Mörfelden: Polizisten feuerten 25 Mal auf Messerangreifer

25_mal_geschossen Video: Polizisten schossen 25 mal auf 19-Jährigen (04:41)

Insgesamt 25 Schüsse haben Polizisten am vergangenen Samstag in Mörfelden (Groß-Gerau) auf einen 19-Jährigen abgegeben, der kurz zuvor einen 24-Jährigen überfallen und mit einem Messer verletzt hat. Acht davon trafen – eine Kugel durchschlug den Oberkörper und tötete den Mann. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Freitag auf Anfrage von hessenschau.de. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

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Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

29 Okt

unesco_parisDie Unesco ist eine internationale Organisation die 1945 gegründet wurde und sich dem Ziel verschrieben hat, Bildung, Wissenschaft, Erziehung und Kultur, sowie Kommunikation und Information zu fördern. Der Hauptsitz der Unesco ist in Paris. In der Unesco sind derzeit 195 Staaten vertreten. Israel und die USA sind vor einiger Zeit aus der Unesco ausgetreten. Wolfram Weimer nennt einige der Gründe, warum Israel und die USA ausgetreten sind:

„Der Ausstieg Israels und der USA stürzt die UNESCO in eine Krise. Doch die ist selbst verschuldet. Die Organisation ist korrupt wie die FIFA und ideologisch in der Hand von Despoten, Islamisten und Linksökologen. Für Deutschland stellt sich die Frage, warum man zu wesentlichen Teilen die UNESCO weiter finanziert, obwohl diese offen Israel bekämpft, ihre Korruptionsprobleme nicht in den Griff bekommt und zu einer Beute von autokratischen Allianzen geworden ist.”

Der Austritt aus der Unesco geht nicht auf Donald Trumps Initiative zurück, sondern geschah bereits durch Barack Obama, der die skandalösen Zustände nicht mehr mittragen wollte und stellte bereits 2011 die Zahlungen an die Unesco ein. Wolfram Weimer beschreibt die Zustände innerhalb der Unesco wie folgt:

„Die schwere Legitimationskrise der UNESCO liegt in der dubiosen Verfassung der Institution selber. Die UNESCO ist seit Jahren in einem Sumpf aus Korruption und ideologischen Kämpfen verstrickt, ihre Protagonisten schielen mehr auf Pfründe und Posten als auf globale Hilfen für Kultur, Wissenschaft und Bildung. Eine ganze Reihe von Staaten mit zwielichtigem demokratischen Ruf haben die UNESCO grotesk politisiert und zur Beute ihrer ideologischen Interessen deformiert.”

Mit anderen Worten, es ist genau dasselbe Schauspiel, wie bei der EU in Brüssel oder wie im deutschen Bundestag. Es geht den meisten Politikern in erster Linie nicht um die besten Lösungen für das Volk, sondern im Mittelpunkt stehen die eigenen Vorteile finanzieller und materieller Art. Es geht den meisten Abgeordneten wohl eher um ein angenehmes und bequemes Leben, bei dem man sich möglichst viel Geld in die eigene Tasche stecken kann.

Es ist aber nicht nur die Unesco, die derart korrupt, islamisiert und von linksextremen Gruppen ideologisiert wird. Im UN-Menschenrechtsrat sieht es nicht besser aus. Dort geben Staaten den Ton an, die die Menschenrechte mit Füßen treten und sich gegenseitig Unbedenklichkeitsbescheinigungen ausstellen. So sitzen ausgerechnet im UN-Menschenrechtsrat Länder wie Saudi-Arabien, China, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland, Saudi-Arabien und Venezuela.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: Die UNESCO ist korrupt und ideologisch

Noch ein klein wenig OT:

Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf nicht an der Frankfurter Universität sprechen

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

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Liebe Leser, Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren "Trainingscamps" für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers. Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale.

Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte. Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: "Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft". Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land. Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die "Welt" berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise "eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen". Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von "Wissenschaftlern" zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten. Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von "Ressentiments gegen Migrant*innen" mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren. Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er. Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter:

Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen. Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind. Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf keine Vorlesung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten – Linke Krawalle befürchtet: „Das Opfer ist die Meinungsfreiheit“ (welt.de)

Frankfurt: Die Meinungsfreiheit wegen linker Proteste geopfert (bayernkurier.de)

Meine Meinung:

Was ist aus den Linken nur für ein armseliger Haufen geworden? Na ja, bei der Bildung heutzutage auch nicht weiter verwunderlich. Mit eurer Demokratiefeindlichkeit machen sich die Linken allerdings keine Freunde. Jetzt fehlt nur noch die Bücherverbrennug, um unerwünschte Meinungen zu sabotieren. Ich möchte in diesem Zusammenhang einmal auf den sehr guten Artikel von Dr. Dr. Marcus Ermler über die Linkspartei hinweisen: Linkspartei goes Latte macchiato Eine sehr gute Analyse der heutigen Linkspartei. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Hole ich noch nach.

Siehe auch:

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

17 Okt

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Heute mal Rechenstunde! Philip und Alex von „Laut Gedacht“ rechnen mal durch, was uns mit der nun vereinbarten „Obergrenze“ für illegale Einreisen erwartet. Zu den Einreisenden zählen Flüchtlinge, Asylbewerber, subsidär Geschützte, Relocation und Resettlement. Unter Relocation versteht man Umsiedlungen innerhalb der Europäischen Union. Resettlement heißt, dass man die Flüchtlinge direkt aus ihren Heimatländern abholt und sie nach Deutschland bringt. Subsidär geschützte sind Flüchtlinge, die man nicht aus Deutschland ausweist, weil sie in ihrer Heimat von Strafverfolgung oder mit der Todesstrafe bedroht werden.

Wie viele Flüchtlinge kommen im Monat an unsere Grenze? Im Winter sind es etwas weniger, also gehen wir einmal von 20.000 Personen aus. das sind dann 240.000 im Jahr. Und was ist mit deren Familien? Hier geht das Auswärtige Amt von 300.000 Syrern und Irakern aus. Somit sind wir also bei 540.000 Flüchtlinge im Jahr. Man bedenke, was es heißen würde, wenn "nur" jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden: Was es bedeutet, wenn jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden

Der Feminismus revolutioniert das Dating. Schaut euch an, wie schnell beide Beteiligten wissen, ob sie eine Zukunft haben. Außerdem wird endlich mal die herausragende Arbeit für multikulturelle Vorzeigeprojekte gewürdigt. Offensichtlich machen mittlerweile mehr Frauen Universitätsabschlüsse als Männer. Deshalb beklagen sich viele Frauen, dass sie keine passenden Partner finden, mit denen sie sich über anspruchsvolle Themen unterhalten können, wie z.B. über Rassismus und Gender. Ja, liebe Frauen, das kommt dabei heraus, wenn man Geschwätzwissenschaften studiert, irgendwas mit Medien, Feminismus, Sozialwissenschaft, Gender-“Wissenschaft” und anschließend in die Arbeitslosigkeit geht.


Video: Laut Gedacht #054 – Was kostet uns die Obergrenze? (06:48)

Quelle: Laut Gedacht #54: Obergrenze Light

Noch ein klein wenig OT:

Anton Hofreiter (Grüne) will die Magrebstaaten Tunesien, Marokko und Algerien nicht als sichere Drittstaaten anerkennen

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Vor den ersten Gesprächen über eine Jamaikakoalition sind sich Union und Grüne auch in Fragen der Flüchtlingspolitik uneins. Während CDU und CSU die nordafrikanischen Länder Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten einstufen wollen, lehnte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter dies ab, weil Homosexualität in den Magrebstaaten verfolgt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“

Anton Hofreiter will die islamischen Staaten nicht als sichere Drittstaaten anerkennen, weil dort Homosexuelle verfolgt werden. Was für Homosexuelle kommen aber aus diesen Ländern? Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben.

Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Viele andere sind mit Hepatitis B infiziert. Danke, Anton Hofreiter. und der deutsche Steuerzahler soll natürlich die Therapie bezahlen. Man sollte die Rechnungen an die Grünen schicken, denn die sind ja ohnehin für solch einen Unsinn, wie den Homosexualität fördernden Gender-Mainstream.

Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen – Frühsexualisierung und Homosexualisierung im Unterricht

Außerdem müssten wir nach Ansichten des Hofnarrs Anton alle Menschen aus islamischen Staaten aufnehmen, denn Homosexualität ist in allen islamischen Staaten verboten. Aber ist das unser Problem?

Gernot schreibt:

Man sollte davon ausgehen, das Länder in denen Deutsche Urlaub machen, sichere Länder sind. Sich auf Homosexualität zu berufen ist auch unmöglich, da auch in der Türkei und Russland und vielen anderen Staaten Homosexualität verboten ist und entsprechend bestraft wird.

Steffen schreibt:

Typen wie Hofreiter sonnen sich zu gerne in ihrem vorgeblichen Humanismus, der aber eigentlich nur Pflege der eigenen Profilneurose ist.

Moslemische Vergewaltigungsepidemie in Schweden: Fast die Hälfte der Opfer sind Kinder

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Vergewaltigungen sind in Schweden seitdem des Land unter einer feministischen Regierung begonnen hat, eine große Anzahl moslemischer Migranten und Flüchtlinge zu importieren, völlig aus dem Ruder gelaufen. Laut einer Statistik werden 92 Prozent aller schweren Vergewaltigungen von Migranten und Flüchtlingen begangen. Die meisten Vergewaltiger haben irakische Wurzeln, gefolgt von Flüchtlingen und Migranten aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Syrien, Gambia, Iran, Palästina, Chile und Kosovo. Migranten und Flüchtlinge aus Afghanistan sind 79 Mal häufiger „vergewaltigungsfreudig“ als schwedische Bürger. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und so wie ich die linksversiffte schwedische Regierung einschätze, werden die Vergewaltiger mit Samthandschuhen angefasst und kaum verurteilt. Offensichtlich lieben die schwedischen Frauen das, denn es sind hauptsächlich die Frauen, die die linken Idioten wählen. Na, wenn’s ihnen so gefällt, dann nur weiter so. Aber auch in Deutschland kommt es nur bei 1 Prozent aller Vergewaltigungsfälle zu einer Verurteilung (unten).

Siehe auch:

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

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Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

16 Aug

meinungsfreiheit_gestern_heuteDie Meinungsfreiheit wird immer mehr abgeschafft

Ein paar Gedanken zur anstehenden Wahl und den üblichen leidigen Themen. Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren und Sigmar Gabriel hält am 21. Juli eine Rede. Dabei sagte er: "Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern, türkisch stammend, sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Und sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft."

Kurzer Faktencheck: Die vermehrte Einwanderung der Türken in die Bundesrepublik Deutschland setzte Anfang der 60-er Jahre, mitten in der Zeit der Wirtschaftswunders, zunächst als Arbeitsmigration ein. Mit anderen Worten, Deutschland war längst aufgebaut. Die Wirtschaft lief auf vollen Touren. Und wie sieht es mit dem heutigen Beitrag der Türken zur deutschen Wirtschaft aus? Die Türken beziehen unter allen Ausländergruppen am häufigsten Sozialleistungen. Laut Arbeitsagentur sind 295.000 Türken auf Hartz-IV angewiesen. Somit ist jeder vierte Türke in Deutschland davon betroffen.

Noch ein Wort zum kulturellen Reichtum der Türkei. Der türkische kulturelle Reichtum hat die Türkei soeben in eine "Theokratur" [religiöse Diktatur] verwandelt. verschont mich damit. Von dieser "Kultur" wird nichts bleiben als der Islam, wie in jedem anderen islamischen Land.

Noch eine Bemerkung am Rande. Mittlerweile existiert ein Backup der Videokanals von "ReaktionaerDoe" auf http://www.dailymotion.com/reaktionaerdoe >>> weiter im Video


Video: Reaktionär Doe #28 (Folge 28) – Wahlk(r)ampf und so…(13:55)

Hier noch Folge 27 von "Reaktinär Doe", das sich mit der Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) von Bundesjustizminister Heiko Maas und der Internetzensur beschäftigt. Soziale Netzwerke, wie Youtube, Facebook, Twitter und CO. werden wohl in absehbarer Zeit alle islam-, einwanderungs- und regierungskritischen Seiten und Kommentare zensieren und löschen.

Diese Zensur wird durch die Amadeu-Antonio-Stiftung vorgenommen, die von Anetta Kahane, einem ehemaligen Stasispitzel geleitet wird. Aber zum Glück gibt es mit vk.com [russisch] und gab.ai bereits die ersten sozialen Netzwerke, die sich für die Meinungsfreiheit aussprechen: Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?


Video: "Reaktionär Doe" Folge 27 – Schwarzer Freitag (30.06.2017)

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

frankreich_england

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

Siehe auch:

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

Über die Wahl in NRW und über die kommende Bundestagswahl

Massenmigration: Britischer Autor Douglas Murray warnt: "Europa bringt sich um"

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit

Europas kinderlose Politiker opfern Europas Kinder dem Islam

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

25 Dez

wafa_sultanWafa Sultan

Es gibt etliche mutige muslimische Frauen, die sich gegen den Islam, insbesonders aber gegen die Frauenfeindlichkeit des Islam, aussprachen. Zu diesen Frauen gehören Seyran Ateş, Serap Çileli, Ayaan Hirsi Ali, Necla Kelek und Nahed Selim. Alle diese Frauen verdienen wegen ihres Mutes und ihrer Aufklärung einen großen Respekt. Rainer Grell meint, die mutigste von ihnen ist Wafa Sultan, eine amerikanische Psychiaterin syrischer Herkunft, denn sie kritisiert nicht nur den Islam, sondern bekämpft ihn regelrecht:

„Achtung, ich sage bewusst: den Islam bekämpfen. Nicht den politischen Islam, nicht den militanten Islam, nicht den radikalen Islam, nicht den Wahhabismus, sondern den Islam überhaupt. Ich glaube wahrhaftig, der Westen hat all diese Begriffe erfunden, um der politischen Korrektheit zu genügen. In Syrien, wo ich aufgewachsen bin, sagt man einfach Islam. Der Islam ist niemals schlecht verstanden worden, der Islam ist das Problem.“

Sie macht nicht den Fehler, dass sie zwischen dem militanten und dem angeblichen friedlichen Islam unterscheidet, denn beide sind zwei Seiten einer Medaille und gehören untrennbar zusammen. Und außerdem gibt es den friedlichen, den toleranten, Islam ohnehin nicht. Dies geht sehr deutlich aus einem Video von Paul Joseph Watson hervor. Auch die sogenannten friedlichen Muslime unterstützen die frauen- und menschenverachtende Scharia.

Auch die sogenannten friedlichen Muslime erkennen nicht die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an, die jedem Menschen ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, die gleichen Rechte einräumt. Stattdessen haben 56 islamische Staaten sich auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte verständigt, die die Scharia zur Grundlage hat und nur denen die Menschenrechte zugesteht, die die Scharia anerkennen. Frauen und Nichtmuslimen werden in der Kairoer Erklärung nicht dieselben Rechte zugestanden.

Die große Mehrheit der Muslime in Afrika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Süd-Asien, unterstützen die Idee, die Scharia zum staatlichen Gesetz zu machen. Eine deutliche Mehrheit der Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten, befürworten die Steinigung zum Tode für Ehebruch von Frauen. Ähnliche Zahlen befürworten die Todesstrafe für Menschen, die den muslimischen Glauben aufgeben [Apostasie], die z.B. zum Christentum wechseln. Wie man sieht, gibt es den friedlichen Islam nicht, sondern der Islam ist insgesamt militant.

Paul Joseph Watson sagt:

„Die Terroranschläge werden von den meisten Muslimen nicht verurteilt, sondern unterstützt: Eine BBC Umfrage ergab, dass mehr als ein Viertel der britischen Muslime Sympathien für die Charlie Hebdo-Dschihadisten haben. Nach den Charlie Hebdo-Anschlägen, sahen wir tausende pakistanische Muslime auf der Straße. Aber nicht um gegen die Charlie Hebdo-Attentäter zu demonstrieren, sondern um die Dschihadisten zu unterstützen, die die Karikaturisten abgeschlachtet hatten.”

Genau dies ist der Geist, der bei vielen sogenannten friedlichen Muslimen vorhanden ist. Und wie man es immer wieder in den islamischen Staaten sehen kann, ist die Mehrheit der angeblich friedlichen Muslime bereit, christliche Dörfer zu überfallen, christliche Geschäfte zu plündern, christliche Kirchen und Häuser anzuzünden und Christen zu ermorden, wenn der Imam in der Freitagspredigt sie dazu ermuntert.

Aber zurück zu Wafa Sultan. In einem Streitgespräch mit einem islamischen Gelehrten bei Al-Jazeera nimmt sie kein Blatt vor dem Mund und spricht Klartext. Ende 2005 diskutierte sie mit dem algerischen Islamisten Ahmad bin Muhammad über Terrorismus und religiöse Erziehung. Sie warf ihm vor, die Erziehung von Kindern zu Terroristen zu begünstigen, indem sie schon in jungen Jahren bestimmte Verse des Korans auswendig lernen müssten, ohne diese zu reflektieren. Ihren Auftritt bei al-Jazeera am 21. Februar 2006, wobei es um Meinungsfreiheit und dem Unterschied zwischen westlicher und islamischer Kultur ging, kann man auch in einem Video ansehen. Dort sagte sie:

„Der Zusammenstoß auf der Welt, dessen wir Zeuge sind, ist kein Zusammenprall der Religionen oder ein Zusammenprall der Zivilisationen. Es ist ein Zusammenprall zwischen zwei Gegensätzen, zwischen zwei Zeitaltern. Es ist ein Zusammenprall zwischen einer Mentalität, die ins Mittelalter gehört, und einer Mentalität, die ins 21. Jahrhundert gehört.

Es ist ein Zusammenprall zwischen Zivilisation und Rückständigkeit, zwischen den Zivilisierten und den Primitiven, zwischen Barbarei und Vernunft. Es ist ein Zusammenprall zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Es ist ein Zusammenprall zwischen Menschenrechten auf der einen Seite und der Vergewaltigung dieser Rechte auf der anderen. Es ist ein Zusammenprall zwischen denen, die Frauen wie Vieh behandeln, und denen, die sie wie menschliche Wesen behandeln.

Wer so ehrlich ist, der hat in einem islamischen Land natürlich keinen leichten Stand. So kam es denn auch, dass Wafa Sultan nach ihrem Fernsehauftritt bei Al-Jazeera Morddrohungen erhielt, Syrien verlies und nach Amerika flüchtete. Frauen wie Wafa Sultan und die oben genannten Islamkritikerinnen leisten eine wertvolle und notwendige Aufklärungsarbeit über den Islam.

Die Geschichte hat allerdings gezeigt, dass die Emanzipation, das Ende der Unterdrückung der Frauen, die auch von den Islamkritikerinnen gefordert wird, so sehr diese Forderungen auch berechtigt sind, schon bald von Feministinnen, allen voran von lesbischen Frauen, missbraucht wird. Ihnen geht es im Prinzip darum, die Männer zu entmachten und ein Matriarchat, eine weiblich dominierte Gesellschaft zu erreichten. Dies hat in der Geschichte aber stets dazu geführt, dass alle weiblich dominierten Kulturen zum Untergang dieser Kultur geführt haben und von stärkeren und kriegerischen männlichen Kulturen übernommen wurden.

Wir können dies zur Zeit in Europa beobachten, wo der militante Islam von Europa Besitz ergreift. Darum stehe ich diesen Emanzipationsbewegungen immer etwas kritisch gegenüber, denn am Ende setzen sich nicht die vernünftigen Frauen durch. Sie bleiben, als einsame Rufer in der Wüste stets in der Minderheit und müssen zusehen, wie linksradikale männerhassende Feministinnen das Ruder übernehmen und die Gesellschaft zu Grunde richten. Mehr dazu auf dieser Seite: Die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

Hier nun der ganze Artikel von Rainer Grell: Warum die Muslime Frauen hassen

Noch ein klein wenig OT:

Wie Angela Merkel uns vor dem radikalen und terroristischen Islam beschützt: Betonsperren in Dresden

Identitäre Bewegung Sachsen schreibt:

danke_merkelDanke Mutti, dass du uns beschützt!

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Die Betonklötze rund um den Striezelmarkt sind zu Symbolen für Terror und Angst der letzten Tage geworden. Beides ist nun auch in Deutschland angekommen und in unserer unmittelbaren Umgebung spürbar. Um an die Verantwortliche [Angela Merkel] hierfür zu erinnern und der Opfer von Berlin zu gedenken, setzen Aktivisten der IB (Identitären Bewegung) Dresden hier mit Sprühkreide ein Zeichen.

Video: Gernot Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Nürnberg, bei der Kundgebung vor dem Rathaus in Fürth


Video: Gernot Tegetmeyer: Ihr bekommt unser Land nicht! (00:48)

So, wie ihr 1683 verloren habt und wieder heim gehen musstet, werdet ihr wieder heim gehen. Wir werden euch heim schicken. Wir werden euch nicht gewinnen lassen. Ihr kriegt unser Land nicht. Ihr bekommt Europa nicht. Und wir werden, wenn ihr uns zu sehr reizt, ich sag’s ganz laut und deutlich, wenn ihr uns zu sehr reizt, dann werden wir diesmal auch nicht am Bosporus halt machen, wir werden weitergehen und unter Umständen werden wir sogar eure heiligen Stätten vernichten, denn es ist genug, es reicht. Wir haben, ich hab’s am Anfang schon einmal gesagt, wir haben euch die Hand gegeben. Wir haben die linke Wange hingehalten, wir haben die rechte Wange hingehalten. Aber jetzt ist Schluss. Genug ist genug! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

9 Aug

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Stop killing our kids

Vom Beginn dieses Jahres bis zum 15. Juli 2016 wurden allein in Chicago 2009 Menschen angeschossen. Von diesen waren mehr als 85% Schwarze, und 85% dieser Schwarzen wurden von Schwarzen angeschossen, nur neun Personen, das sind 0,4%, von der Polizei, weil sie [die Kriminellen] Waffen hatten, sich widersetzten etc.! Und was kommt in den Medien: diese 0,4%!

Dies ist die kurze  Zusammenfassung eines Leserbriefs von Randy Rossi, Grayslake, Illinois, in der Financial Times vom 5. August!  Mr. Rossi macht auch darauf aufmerksam, dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe. Soweit Rossi, der vollkommen Recht hat!

Ich hatte gewisse Probleme mit dem Wort „shot“, was ich mit „angeschossen“ übersetzt habe, denn es heißt nicht „erschossen“ oder „killed“!

Aber diese Zahl ist auch erschreckend. Bis Datum heute wurden 2016 in Chicago allein 404 Menschen ermordet! Und auch da kann man absolut sicher sein, dass die Mehrzahl der Opfer und Mörder Farbige sind. In der deutschen Lügenpresse liest man das nie! Stattdessen schwadroniert sie von „Rassismus“!

Quelle: Wer erschießt die Schwarzen in den USA?

Heisenberg73 schreibt:

Viele Schwarze machen es sich zu leicht, jedes Problem und eigenes Versagen mit „racism“ zu erklären. Job nicht bekommen? Rassismus! Von Polizei angehalten? Rassismus! Musik zu laut? Rassismus! In der Schule durchgefallen? Rassismus! usw. „Playing the race card“ heisst das in den USA.

Meine Meinung:

Genau dieser Rassismusschwindel wird ihnen von den Linken seit Jahrzehnten eingehämmert. Genau so wie die Linken in Deutschland die Schuld für das Versagen der Integration der Migranten stets den Deutschen in die Schuhe schieben. Und genau durch dieses Verhalten ändert sich gar nichts an dem asozialen Verhalten der Schwarzen in den USA und bei den Migranten in Europa. Was die brauchen sind angemessene Konsequenzen für jedes soziale Fehlverhalten. Dies ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

siehe auch:

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Außerdem wird von den Schwarzen immer wieder gefordert, man solle mehr schwarze Polizisten einstellen. Die Realität ist aber, dass schwarze Polizisten und Latinos häufiger die Waffe benutzen als weiße Polizisten. Polizisten töteten übrigens 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze. Außerdem töteten mehr Schwarze Polizisten, als Schwarze von Polizisten getötet werden. Ist es da ein Wunder, wenn Polizisten schneller zur Waffe greifen, um ihr Leben zu schützen, zumal die Polizisten oft vorsätzlich getötet werden oder um eine Straftat zu vertuschen?

Andere sagen, die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, sei sogar noch höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet ["93 percent of blacks in America are killed by other blacks."]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht. [Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)]

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

Biloxi [#18] schreibt:

… dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe.

Dazu dieser Klassiker von 2010, in dem noch viel mehr steckt, als dieser Auszug andeuten kann. Shelby Steele ist übrigens selbst ein Schwarzer. Unbedingt lesenswert in ganzer Länge:

„Die schwarze Familie ist tot“

Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele.

Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.

SZ: Und was bedeutet das?

Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familienstabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurechtkommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ursachen für diese Entwicklung sehe ich darin, dass sämtliches Fehlverhalten der Schwarzen von den Linken immer wieder entschuldigt wird, anstatt ein soziales Verhalten einzufordern. Im Folgenden möchte ich etwas intensiver auf das Interview von Shelby Steel, einem schwarzen Anglistikprofessor eingehen, welches zuvor von Biloxi angesprochen wurde.

Es ist wirklich sehr interessant. Und obwohl Steele die Bildungsmisere der Schwarzen sehr gut analysiert und sehr gute Vorschläge macht, wie man es verbessern könnte, vertritt er am Ende des Interviews die Meinung, dass die Situation sich eher noch verschlimmern wird, statt sich zu verbessern, weil Obama nicht den Mut hat diese Probleme aufzugreifen:

Steele sagt: „In den Sechzigern kam die Idee des Rollenmodells auf. Schwarze Kinder versagten, weil sie keine schwarzen Lehrer hatten. Nun, wir haben schwarze Lehrer bekommen und schwarze Kinder versagen immer noch.”

Aber die schwarzen Lehrer können natürlich auch nichts ändern, wenn in der Schule keine Disziplin herrscht, weil die schwarze Kinder bereits zu Hause kein soziales Verhalten lernen. Ein Grund, warum schwarze Kinder schon von klein auf ein asoziales Verhalten zeigen, liegt darin, dass sie mit wesentlich mehr Gewalt aufwachsen, als weiße Kinder. Bei muslimischen Kindern gibt es ähnliche Parallelen.

Interessant ist auch, dass Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien.

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme.

Steele sagt: „Aber es scheint da unter ihnen [den Schwarzen] so eine Art perversen Stolz zu geben: Wir sind anders als die Weißen, wir lassen unsere Kinder gar nicht erst frech werden.”

Und wie gesagt, dies alles passiert, bevor die schwarzen Kinder überhaupt mit Weißen in Berührung kommen. Aber die Linken geben den Weißen die Schuld für diese Entwicklung, anstatt sich die Erziehungsmethoden der Schwarzen einmal anzusehen und sie zu thematisieren. Wahrscheinlich sind die Schwarzen den Linken ohnehin egal, aber sie wollen sie gerne als Wähler gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen, aber in Wirklichkeit tut man nichts, um die Erziehungsmethoden der Schwarzen zu ändern, sondern weist lediglich den Weißen die Schuld zu.

Und dadurch, dass man die schwarze Familie jetzt mit Sozialleistungen unterstützt, fühlt sich kaum ein Schwarzer genötigt, etwas zu verändern. Man legt sich, wie die Migranten in Deutschland, in die soziale Hängematte, jammert und beklagt seine Situation, weißt anderen die Schuld zu und kümmert sich um gar nichts. Wahrscheinlich wäre es besser, man würde ihnen alle Sozialleistungen streichen, bis auf die, die wirklich notwendig sind, so dass die schwarzen Familien gezwungen sind, zu arbeiten. Und dann würden sie vermutlich auch ihre Kinder besser erziehen.

Sie würden vermutlich versuchen, ihren Kindern eine bessere Bildung und Erziehung angedeihen zu lassen, damit sie später im Berufsleben Erfolg haben. Aber so, wie es jetzt ist, bleibt es bei dem asozialen Verhalten und bei der Leck-mich-am-Arsch-Einstellung, die viele Schwarze später in die Kriminalität treibt. Schließlich kann man durch Drogenverkauf in relativ kurzer Zeit schnell reich werden. Mann kann aber auch früh sterben oder den Rest seines Lebens im Knast verbringen.

Mit anderen Worten, die Wohltaten der Linken aus den sechziger Jahren, die Einführung der Sozialleistungen und die sexuelle Revolution haben genau das Gegenteil bewirkt, was man erreichen wollte. Und genau dasselbe Verhalten ist in Europa zu beobachten, wo man die muslimischen Migranten mit Sozialleistungen geradezu überschüttet, um sie ruhig zu stellen. Im Endeffekt wird es aber genau das Gegenteil bewirken, nämlich einen Zusammenbruch des Sozialsystems und das Aufkommen ethnischer und religiöser Bürgerkriege beschleunigen. Außerdem ist in allen Kulturen und zu allen Zeiten zu beobachten, dass sexuelle Toleranz und die Emanzipation unweigerlich zum Zusammenbruch von Gesellschaften führen.

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlass für die Emanzipation. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften.

Was den schwarzen Kindern helfen würde, wäre eine gewaltlose und liebevolle Erziehung und wenn die Eltern sie nicht immer wieder niedermachen würden, sondern sie statt dessen ermuntern, sich in der Schule anständig zu benehmen und sich im Unterricht Mühe zu geben. Aber diese Entwicklung wird von den Schwarzen selber blockiert und die Linken unterstützen sie dabei. Die schwarzen Interessenvertreter sehen sich lieber in der Opferrolle, die von Weißen unterdrückt wird und zeigen dasselbe Verhalten, wie die islamischen Interessenvertreter in Europa, die für ihr eigenes Versagen stets andere verantwortlich machen:

Steele sagt: „Die schwarze Führung ist eben keine Führung, sondern eine einzige Demagogie, die die Idee lebendig hält, dass Schwarze unter Rassismus leiden. Sie wollen nicht, dass jemand sagt, dass unsere Probleme unsere eigenen sind und dass wir sie lösen müssen.”

„Wir wären weit besser dran ohne jede schwarze Führung. Wenn ich einen Zauberstab hätte, würde ich all diese wertlosen Organisationen, die Millionen im Jahr einsacken, abschaffen. Sie leben nur von weißem Geld, das aus Schuldgefühlen gegeben wird. Thomas Sowell, der lange vor Bill Cosby der schwarzen Gemeinschaft den Spiegel vorhielt, wurde genauso niedergemacht. Leute wie sie bedrohen die raison d’être [Daseinsberechtigung, Existenzberechtigung] der schwarzen Führung,”

Mit anderen Worten, es gibt für dieses totale Bildungsversagen zwei Gewinner. Das sind vor allen Dingen die schwarzen Interessenvertreter, die sich eine Menge Geld in die Tasche stecken, aber sich weigern irgendetwas zu verändern. Und es sind die Demokraten, die vorgeben, etwas für die Schwarzen zu tun, die sich zwar für schwarze Lehrer und Bürgermeister eingesetzt haben, aber nichts an der Erziehung und am Bildungswesen der Schwarzen verändert haben. Es ging ihnen wohl mehr darum, die Schwarzen als Wähler zu gewinnen, denn im Endeffekt bleiben ihre Worte nur Lippenbekenntnisse, solange sie im Gleichschritt mit den schwarzen Interessenvertretern marschieren.

Steele weißt auch darauf hin, dass die Schwarzen in Compton, Oakland, South Central oder der Bronx nicht von den Weißen niedergehalten, sondern von den kriminellen schwarzen Gangs. In Europa sind es vielfach muslimische Gangs, die diese Rolle übernommen haben und man hat das Gefühl, dass dies von vielen Linken toleriert wird, weil die europäische Linke die Opferrolle der Muslime ebenso übernommen hat, wie die Linken in den USA die schwarze Opferrolle.

Und dann sagt Steele, der ja selber Schwarzer ist, etwas, das ich auch nicht erwartet hätte. Aber so viel Mut und Ehrlichkeit muss man erst einmal besitzen. Auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde, sagte er:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Das entspricht genau dem, was ich oben bereits sagte. Es ist falsch, die Schwarzen mit Sozialleistungen zu versorgen. Was sie brauchen, ist ein kräftiger Tritt in den Hintern, damit sie endlich lernen selber Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sonst werden sie faul, träge und asozial und fallen der Allgemeinheit nicht nur finanziell, sondern auch durch ihre übermäßige Kriminalität zur Last.

Derselbe Fehler wird übrigens bei der Entwicklungshilfe gemacht. Seit Jahrzehnten überweist man den Entwicklungsländern Geld und geändert hat sich im Prinzip gar nichts. Und so lange die Entwicklungsländer es nicht lernen, selber ihre Probleme zu lösen, solange bleibt die Entwicklungshilfe ein Fass ohne Boden und schafft eher mehr Armut statt weniger. Ähnliches gilt für die Griechenlandhilfe. Hier ist es die EU, die aus falsch verstandenem Gutmenschentum laufend Geld nach Griechenland überweist.

Und das deutsche Bundesverfassungsgericht ist sogar so dumm und stimmt einer Forderung der EU zu, dass die EU deutsche Gelder für die finanzielle Sanierung maroder Euroländer fordern kann, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Dies ist ein Griff in deutsche Kassen, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Das Bundesverfassungsgericht stellt der EU einen Blankoscheck aus, um das Geld deutscher Sparer in abgewirtschafteten EU-Ländern zu verbrennen. Wie dumm sind eigentlich die Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichts?

Peter Gedoens [#21] schreibt:

Ist wie immer, die USA-Statistiken werden von der Lügenpresse und den einschlägigen Politgecken solange gefälscht und verbogen bis jeder an die sog. „amerikanischen Verhältnisse“ glaubt. Auch um uns die affigsten Waffengesetze der Welt zu verkaufen, weil Lieschen Müller Angst vor den „Verhältnissen“ haben soll. Das die meisten (weit über 90%) Schusswaffenopfer in den USA in Ghettos von Negergangs und Drogen-Latinos, somit Kriminellen, mit ILLEGALEN Waffen verursacht werden, verschweigt uns die Lügenpresse geflissentlich.

Sonst könnte Lieschen Müller und Oma Steckwurst nämlich auf die Idee kommen, das Neger überall so ein perfides Rudelverhalten an den Tag legen könnten. Deswegen wird das Dilemma bewusst verschwiegen und verdreht. Die Opferrate inkl. Unfälle unter „bürgerlichen Weißen“ in den USA durch legale Schusswaffen liegt im untersten, kaum nachweisbaren Promillebereich, genau wie in allen zivilisierten Ländern wie z.B. der Schweiz. Aber das wollen unsere Polit-„Eliten“ gar nicht hören.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

22 Mai

ahmadiyya_verbieten

Die Täuschung der Ahmadiyya-Gemeinde ist perfekt. Der Umgang mit ihr in Deutschland zeigt die hiesige Unkenntnis über islamische Strömungen. Es ist mir absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte, um den Islamunterricht an deutschen Schulen mitzugestalten!

Ein Blick in ein Ahmadiyya-Lehrbuch aus dem Jahr 2013 ist sehr erhellend. Im Ahmadiyya-Lehrplan „198 Wege des Erfolges“ für 7-8jährige Kinder, stehen haarsträubende Sätze wie: „Ich komme in der Gesellschaft mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. (…) Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.“ Ich frage mich: Sieht so etwa Integration aus? Das ist grotesk!

In Deutschland sprießen die Moscheen der ach-so-friedlichen Ahmadiyya wie Pilze aus dem Boden. Darum ist der Vorstoß der AfD-Thüringen absolut richtig und geradezu geboten, diesem Treiben ein Ende zu bereiten, und sich gegen den Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Erfurt zu stellen! Quelle

Meine Meinung:

Wer sich weiter über die Ahmadiyya informieren will, den verweise ich auf die Schriften von Dr. Hiltrud Schröter, die sich sehr eingehend mit der Ahmadiyya beschäftigt hat. Hier einige Themen von Dr. Schröter, die über die Ahmadiyya sagt: „Wölfe im Schafspelz”

Die Ahmadiyya-Bewegung des Islam
10 Standard-Behauptungen der Ahmadiyya
Der 100-Moscheen-Plan der Ahmadiyya
Die Methoden der Ahmadiyya-Sekte
Dr. Hiltrud Schröter: Die Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Buchauszug)

Noch ein klein wenig OT:

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): „Björn Höcke (AfD) darf nie wieder unterrichten”

bjoern_hoeckeBjörn Höcke war vor seinem Einzug in den Landtag Lehrer in Hessen

Der Vize-Bundesvorsitzende der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hält eine Rückkehr des Thüringer AfD-Landeschefs Björn Höcke in den hessischen Schuldienst für ausgeschlossen: „Wer die Religionsfreiheit infrage stellt, verlässt den Boden unserer Verfassung, und ist zur Erziehung unserer Kinder ungeeignet. Sollte Herr Höcke also jemals in den Landesdienst zurückkehren, kann er auf keinen Fall unterrichten“, sagte Schäfer-Gümbel dem Handelsblatt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aber die linksversifften Lehrer dürfen natürlich alle ihre Schüler indoktrinieren. Ich freue mich über jede Stimme, die die undemokratische SPD verliert. Macht nur weiter so.

Österreich: Polizei beobachtet islamistische Unterwanderung der Region Steiermark

unterwanderung_steiermark

Die österreichische Polizei beobachtet erstmals die gezielte Unterwanderung einer ganzen Region. Bislang war das Bundesland Steiermark eine homogene katholische Region. Nun aber soll sich die Muslimbrüderschaft etabliert haben. Die Polizei spricht von einer bedrohlichen Lage. >>> wweiterlesen

Studenten der AfD packen Heine-Statue in Burka

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Die rechtspopulistische AfD breitet sich aus – bis an die Düsseldorfer Heinrich Heine-Uni. Dort packte die AfD-Hochschulgruppe jetzt das Denkmal Heines in eine Burka! Fotos der bizarren Aktion stellte die Campus-AfD ins Internet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Darf man die Uni denn noch ohne Burka betreten? Na dann bin ich ja beruhigt. Fragt sich nur, wie lange noch. Immerhin bin ich erfreut, dass es an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf eine AfD-Hochschulgruppe gibt. Weiter so gegen den linken Mief.

Dresden: Hooligans unterstützen am Montag Pegida und wollen in die linksgrüne Neustadt

dresden_neustadt_linksgruen

Hooligens wollen am Montagabend Pegida unterstützen und wollen in der linksgrünen Neustadt „Stärke gegen linksextreme Gewalt“ zeigen. >>> weiterlesen

antifa_terror[6]

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

Anja Willmer’s Kommentar zu Jörg Baberowskis These “Deutsche Männer hätten das Prügeln verlernt”

Seyran Ates: "Zu viele Moscheen predigen einen Islam von vorgestern"

Ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt voll Nazi?

Georg Dietz – der Böhmermann von Spiegel-Online

Die Islamwissenschaft in Deutschland – nichts als Lüge

Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

9 Mai

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Imad Karim, Jahrgang 1958, lebt seit 1977 in Deutschland, wo er Medien- und Sozialwissenschaften studierte. 1992 begann er als freier Filmemacher für die ARD, das ZDF und den WDR zu arbeiten. Seine Filme führten ihn immer wieder zurück in islamische Länder. Er gewann zahlreiche internationale Preise, darunter auch den Civis-Integrationspreis der ARD.

„Wir verharmlosen die faschistische Ideologie des Islam“

Interview mit Imad Karim

Als 19-jähriger Student floh er 1977 vor dem Bürgerkrieg im Libanon in die Bundesrepublik. Bei uns lernte er den Fernsehjournalismus von der Pieke auf und wurde mit Preisen überhäuft. Imad Karim kommt aus einer nominell muslimischen Familie, versteht sich aber als Agnostiker – und kennt die [muslimischen] Parallelgesellschaften, die unser Land zerstören.

Frage: Viele Ihrer Filme sind regelrechte Plädoyers für das Recht auf Asyl. Wie sehen sie die aktuelle Migrationswelle?

Imad Karim: Diese Immigration ist ein Krieg, der mit Kinderaugen geführt wird. Das wird nicht gut ausgehen, so wie noch nie ein Krieg gut ausgegangen ist. Diese Zuwanderung von Millionen Menschen hilft ja niemandem. Wir belohnen nur diejenigen, die sich die Schlepper leisten können. Ich war vor ein paar Monaten in Syriens Nachbarländern: dem Libanon, Jordanien und der Türkei. Die syrischen Flüchtlinge, die dort seit drei, vier Jahren leben, verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland.

Frage: Warum?

Imad Karim: Ihr Argument ist eine sichere Zukunft und vor allem wirtschaftliche Sicherheit. Starke Gründe sind, dass jeder hier seine Kinder kostenlos zur Schule schicken und sich medizinisch behandeln lassen kann und noch dazu eine Grundsicherung erhält. In meinen Recherchen ist genauestens dokumentiert, dass richtige und vermeintliche Syrer jeden Monat mehrere Millionen Euro Sozialhilfe von Deutschland aus in ihre Heimatländer überweisen. (…)

Frage: Kennen Sie solche Verfolgten?

Imad Karim: Natürlich. In Köln interviewte ich vor drei Wochen eine junge Frau aus Saudi-Arabien. Sie flüchtete nach Deutschland, weil ihre Eltern und die dortigen Sicherheitsorgane herausfanden, dass sie Atheistin ist. Die Frau ist noch nicht ein Jahr in Deutschland, aber spricht schon die Sprache, kennt die deutsche Geschichte und Gegenwart. Doch ihr Asylantrag wurde bis jetzt nicht entschieden. Stattdessen ist sie gezwungen, eine Halle mit hunderten von Muslimen zu teilen, die diese jeden Morgen in eine Moschee verwandeln und darauf achten, dass auch jeder zum Gebet kommt. In den Heimen trifft die Frau quasi ihre Verfolger erneut.

Nicht nur die Salafisten sind gefährlich

Frage: Die meisten ankommenden Menschen sind Muslime. Wie hoch ist denn der Anteil der Fanatiker?

Imad Karim: 98 von 100 dieser Menschen glauben, ein Moslem, der den Islam verlässt, verdiene den Tod. Heute, im 21. Jahrhundert, soll ich getötet werden, weil ich vom Islam, in den ich zufällig hineingeboren wurde, nicht mehr überzeugt bin? Gibt es etwas, das absurder, menschenfeindlicher und faschistischer ist als das? Für diese Menschen gelten Juden und Christen als unrein, die man allerdings ertragen muss, solange die Muslime noch schwach und in der Minderheit sind. Das habe ich übrigens als Kind auch gelernt.

Frage: Dann besteht keine Aussicht auf Integration?

Imad Karim: Wer integriert wird, ist bereits als Integrierter in Deutschland angekommen. Das sind Agnostiker, Atheisten, Christen und andere Freidenker. Islam und Integration werden sich nie treffen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ich kenne einen dem Anschein nach integrierten arabischen Vater, der seit 28 Jahren in Deutschland lebt. Am Rande einer Unterhaltung erzählte er mir, er glaubt, die Muslime werden Deutschland durch ihre Geburtenrate und Missionierungen islamisieren und die Christen irgendwann zum Konvertieren zwingen. Hindus, Buddhisten und andere Götzenanbeter würden dann im Auftrag Allahs getötet werden.

Frage: Ist der Mann Salafist?

Imad Karim: Nein. Er sagte sogar, dass er Salafisten verachtet und hasst, weil sie Deutschland mit Gewalt islamisieren wollen. Ich war sehr erschrocken und erklärte ihm, was er sage, sei menschenfeindlicher Blödsinn. Er erwiderte, ich würde das nicht verstehen, weil ich als Noch-Agnostiker den Auftrag Allahs nicht sehen würde. Dem islamischen Verein dieses Mannes hat die Stadt Geld gegeben und ihn beauftragt, 170 Muslime zur Integration zu verhelfen. Wir erleben quasi die Re-Islamisierung dieser Leute hier in Deutschland mit unseren Steuergeldern.

Seit 1400 Jahren keine Weiterentwicklung

Frage: Die Re-Islamisierung…?

Imad Karim: Ich kenne eine deutsche Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern, von denen zwölf Prozent Moslems sind. Dort gibt es heute 18 Hinterhofmoscheen. Jeden Tag gehen fromme Muslime zu nicht-frommen Muslimen und fragen, warum sie ihre Frauen noch nicht verschleiert haben. Es entsteht also Druck in den Gemeinschaften. Deshalb wundert mich nicht, was in Brüssel passiert ist [der Terroranschlag am 22. März 2016] oder wie es in Duisburg-Marxloh und Berlin-Neukölln aussieht. Diese Menschen leben nach dem Koran, und der lehnt Demokratie und Pluralismus [Vielfalt] ab. Das ist Tatsache. Wer die destruktive Kraft im Islam unterschätzt, begeht ein Verbrechen an den kommenden Generationen.

Frage: Augenblick: Der Islam ist doch angeblich friedlich.

Imad Karim: Seit 1.400 Jahren (….)

Frage: Was Sie beschreiben, hört sich eher nach Islamismus an.

Imad Karim: Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist eine Erfindung des Westens.

Frage: Jetzt klingen Sie aber ganz schön hart.

Imad Karim: Ich komme aus einer sehr liberalen Familie. Wir waren Agnostiker, weltoffen und nur formal gesehen islamisch. Bei meinen Onkeln und Tanten war das anders. Wenn wir dort zu Familientreffen zusammenkamen, mussten wir vor dem Essen beten: „Gott verfluche die Christen und die Juden.“ Man darf nicht sagen: „Gott schütze die Menschheit“, sondern „Gott schütze die Muslime“, sonst wäre das eine Sünde. Heute höre ich das überall und sogar von großen Minaretten deutscher Städte. Wir haben im Koran eine Anfangssure. Darin beten

Das Schweigen der Mehrheit

Frage: Na gut, aber die meisten Muslime leben doch friedlich.

Ja, aber (…)

Frage: … und sehr viele Christen!

Imad Karim: Am Tag darauf habe ich bewusst alle arabischen Medien überflogen. Überall war das Wort Terroranschlag in Anführungszeichen gesetzt, wodurch in Frage gestellt wurde, dass es ein terroristisches Verbrechen war. So kommt diese Nachricht bei den Muslimen in Deutschland an, die ja Satellitenfernsehen haben. Radikale und moderate Muslime verbindet zudem die Opferrolle. Alle sehen sich als Opfer.

Frage: Können Sie nicht nachvollziehen, dass Muslime wütend auf den Westen sind?

Imad Karim: Doch, absolut. Die Eliten im Westen, die uns in Bezug auf die „Willkommenskultur“ ihre Definition von Humanität aufzwingen wollen, sind dieselben, die Kriege in der Region entfachen und Waffenlieferungen in Milliardenhöhe genehmigen. Ich verstehe die Wut der Menschen, aber nicht…

Herr Karim, vielen Dank für das Gespräch. (…mehr)

Dieses Interview ist ungekürzt zu finden in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin – hier abonnieren.

Quelle: Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

Noch ein klein wenig OT:

Asylbewerberin aus Syrien: Mutter von vier Kindern erstochen in Riem gefunden

Osman N. soll seine Frau Hasnaa A.Diese Familie gibt es nicht mehr: Vater Osman N. soll seine Frau Hasnaa A. getötet haben. Ihre Kinder Ayham (11), Yazen (10), Tim und Tochter Julie (1) sind jetzt Halbwaisen.

München – Sie war nach München gekommen, um ihren Sohn zu sehen. Und endete tot im Wald! Es ist Hasnaa A. (39), Asylbewerberin aus Syrien – das fand die Polizei durch Schnellabgleich ihrer Fingerabdrücke heraus. >>> weiterlesen

Leipzig: Auto von Leipziger AfD-Stadtrat Holger Hentschel angezündet

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Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag das Auto des Leipziger AfD-Stadtrats Holger Hentschel angezündet. Nach Angaben der Polizei wurde das am Straßenrand im Stadtteil Mockau geparkte Auto völlig zerstört. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wenige Stunden später brannte gut einen Kilometer entfernt ein weiteres Auto. Die Polizei schloss Zusammenhänge zwischen beiden Fällen zunächst nicht aus. >>> weiterlesen 

Meine Meinung:

Was sind die linken Faschisten für miese Kreaturen. Die SA lässt grüßen.

Wiesbaden: Kriminelle Flüchtlinge: Zu aggressiv fürs Jugendgefängnis – kommen in den Erwachsenenstrafvollzug

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Sie demolierten Zellen und verweigerten sich jedem Erziehungsversuch: Die JVA Wiesbaden hat 18 Jugendliche ins Erwachsenengefängnis geschickt. Alle sind Flüchtlinge – und eine Herausforderung für den Strafvollzug. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Merkels Freund Erdogan baut Selbstschussanlagen – wo bleibt der Aufschrei der Altparteien?

Arbeitet die "Internet-Stasi" von Heiko Maas ohne Rechtsgrundlage?

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

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