Tag Archives: Erziehung

Uni Erlangen: Unerträglicher Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

24 Jul
Kommt durch den Genderismus nach dem sexuellen Missbrauch von Kindern in den Kirchen und Sportvereinen nun auch noch der sexuelle Missbrauch in den Kindergärten, Schulen und Elternhäusern hinzu?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

sex einwanderer(Sichtlich stolz: Prof. Dr. Uwe Sielert bei der Vorstellung seines Buches „Sexualität und Gender im Einwanderungsland“)

Pädophilie unter Vorwand von Wissenschaft

Trotz großen, unüberhörbaren Protestes weiter Teile der Bevölkerung und vor allem besorgter Eltern: Die Sex-Indoktrinierung unserer Kleinsten geht „munter“ weiter. Was das bedeutet, haben wir auf diesem Forum schon x-mal dargestellt. Doch die „Aufklärer“ der Gender-Armee stellen sich taub. Deshalb hier nochmal unsere wichtigsten Bedenken:

* Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

* Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht…

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Prof. Dr. Hans-Rolf Vetter: Abmarsch ins grün-sozialistische Reich

21 Jun

MoormanHouse

By Joe Schneid Louisvile, KY – Own work, CC BY 3.0
Wie lange kann ein globalisierter Land wie Deutschland diese peinlichen, visionslosen, denkfaulen, machtgeilen und fachlich stupiden Eliten in Politik und Medien noch einiger Maßen unbeschadet überstehen? Wie lange lassen sich Wirtschafts- und Sozialpolitik, Wohnungsbau, Urbanität, Migration, Schulpolitik und eine, auf Ausbeutung der Bevölkerung angelegte Steuer- und Finanzpolitik noch ohne gravierende Auswirkungen auf unser Gesellschaftssystem durchhalten?
Mindestens 21 Milliarden € kostet z.B. die aktuelle Migrations- und Integrationspolitik jährlich, aber für die Grundsicherung oder eine auf die Leistungen im Lebenslauf bezogene Aufwertung der Rente oder für den hinreichenden Sozialen Wohnungsbau fehlen die Mittel. Als schlimmer „Rassist“ muss sich insofern jeder beschimpfen lassen, der einfachste Rechnungsposten im Steuer- und Finanzsystem zur Sprache bringt und bis „drei“ zählen kann.
Als „Feind Europas“ wird zum politischen Abschuss frei gegeben, wer die Brüsseler Bürokratie für ein potentielles Krebsgeschwür hält, das vor allem eins ist: eine Geldmaschine eben für diese Bürokraten, ihre Juristen und ihre gesamte, partiell überflüssige Entourage [Raubritter] selbst. Und eine auf deutschen Fleiß zulangende Umverteilungsmaschinerie ohne wirkliches demokratisches Mandat.
Als „Aussätziger“ wird behandelt, wer den Ausverkauf deutscher Interessen und Zukunftschancen an die anonymen Global Governance-Kraken [sozialistisch-islamische Funktionselite, Regierungsmitarbeiter, Islamisierer, Umvolker, De-Industriealisierer, Christenhasser, Globalisierer und Deutschlandzerstörer] rund um die UNO herum moniert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Die Tsunamis der geistigen Niveaulosigkeit drohen die Bundesrepublik zu zerstören

In den letzten Wochen hat der Tsunami medialer und politischer Niveaulosigkeit mit derartiger zerstörerischer Wucht zugeschlagen, dass mit ihm diesmal die letzten Reste an politischer, medialer und wissensbasierter Vernunft fortgespült werden könnten. Das heißt, dass nunmehr genau jene systemrelevanten Energien und geistigen Infrastrukturen , die die Bundesrepublik und ihr Versprechen auf sozialen Aufstieg, privaten Wohlstand und öffentliche Wohlfahrt in den letzten Jahrzehnten, zumindest aber bis zum September 2015, stark gemacht haben, nunmehr nachhaltig bedroht sind.

Denn bislang konnte selbst eine in Teilen absolut desolate Regierung, wie sie sich unter der Kanzlerschaft Merkels zumindest seit deren dritten Amtsperiode ausgebildet hatte, für die Wirtschafts- und Sozialpolitik noch weitestgehend unbeschadet überstanden werden. Das ist seit dem 26. Mai 2019 und den mit der EU-Wahl verbundenen Diskussionen zu den Auswirkungen dieser Wahlen und ihrer Bedeutung für die…

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Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

21 Mrz

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

Siehe auch:

Video: Mailand: Selbstmord-Attentäter aus dem Senegal entführt Schulbus und steckt ihn in Brand (01:01)

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Maria Schneider: Das falsch verstandene Frauenbild grün-roter Emanzen

16 Mrz
Palm_trees
By Benjamin D. Esham – Palmen in Florida – CC BY-SA 3.0 us
Viel Geschnatter um nichts, während der rosa Elefant „Islam“ im Raum laut trompetet
In Punkto Ehrenmorde, Vielehe, „freiwillige Kinderehe“ und „freiwilligem“ Kopftuch bei orientalischen Frauen, das inzwischen schon 8-jährigen Mädchen übergestülpt wird und ihr Kopfhaar mit Scham besetzt, hüllten sich unsere solidarischen, „frechen“ Feministinnen selbst am Frauentag wieder einmal in eine bunte Burka des Schweigens.Nehmen wir zum Beispiel unsere Schnattelena Baerbock:
Frauentag heißt, weiter für gleichen Lohn, mehr Gleichberechtigung in den Parlamenten und vor allem gegen Gewalt an Frauen zu kämpfen. Wir haben lange noch nicht alles erreicht als Frauen.“
Frau Annalema Baerbock (Grüne), wo sind Ihre Initiativen gegen Zwangsehe, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Kinderehe, Kopftuchzwang etc. im Islam? Daunenfedern ersticken das Land in Schweigen. Könnte Ihre Untätigkeit daran liegen, dass alte, braune Männer im Gegensatz zu alten weißen Männern, kein Problem damit haben, schnatternden Gänsen den Hals umzudrehen?
Frauentage dienen der Bereicherung alter, weißer (feministischer) Versagerinnen!

Conservo

Eine notwendige Klarstellung zum Internationalen Frauentag

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Außer Spesen nichts gewesen

Teil 1 – Status quo

Ich habe es mir angetan und zwei Interviews mit Claudia Roth und Katharina Barley zum Weltfrauentag gelesen. Nirgends die Erwähnung der Unterdrückung unserer Millionen an Neubürgerinnen, die unter Kopftüchern und Niqabs schwitzen, die heutzutage als selbstgewählte Emanzipation verkauft werden. Sind diese Frauen etwa weniger wert? Könnte man meinen, da sie von unseren Politikerinnen geflissentlich unerwähnt bleiben.

Gejammer, Gezeter und Genöle

Stattdessen das jahrzehntelange Gejammer, dass die Frauen den Männern noch nicht gleichgestellt wären. Wieso soll ich mich einem Mann gleichstellen? Ein Mann hat Bartwuchs, ist größer, hat andere Geschlechtsmerkmale, mehr Muskeln und denkt im allgemeinen stärker sachlich und zielorientiert. Immer, wenn ich sehr emotionalisiert bin, merke ich, dass mein Mann trocken und sachlich seinen Überblick kundtut. Und das ist gut so!

Ein Mann kann meinen Koffer tragen, schwere…

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Armer, seelisch verkrüppelter Gutmensch, ein unscheinbares Nichts – bedeutungslos…

3 Feb

loire_riverBy © Guillaume Piolle – Nantes/Loire – CC BY 3.0

Ich denke, du bist das vernachlässigte und ungeliebte Kind oder Enkelkind der frühen ´68 er Generation. Das Che Guevara-Plakat deiner Eltern gibt es immer noch, aber heute hängt es edel gerahmt im eigenen Reihenhaus, und deine Eltern fahren viermal im Jahr in Urlaub und am Wochenende regelmäßig im Audi A8 zu Giovanni, dem Nobel-Italiener.

Und nun bist du erwachsen, kannst nicht selbständig denken, weil man dir das verboten hat, kannst dein Leben nicht selbst finanzieren, weil man dir das nie beigebracht hat, arbeitest nicht, weil du auch nichts gelernt hast. Dabei waren sie doch immer gegen das System und gegen den Kapitalismus. Da gibt es nichts, worauf du stolz sein kannst – nur gähnende Leere und Langeweile.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Barbara †, mit einem Nachwort von Peter Helmes

Vorbemerkung Peter Helmes:

Der folgende Artikel stammt von meiner leider allzu früh verstorbenen Freundin Barbara. Was sie schreibt, hat nach wie vor Gültigkeit und sollte uns Mahnung sein. Hier ihr Text.

Ein offenes Wort an die politisch korrekten Zeitgenossen

Gestatte mir, lieber armer Gutmensch, dass ich einmal das Wort ganz persönlich an dich richte:

Was ist denn nun eigentlich los mit dir?

Zugegeben, auch ich hatte in längst vergessenen Tagen diesen Aufkleber mit dem Wortlaut „No Atomstrom in my Wohnhome“ an meiner Zimmertür kleben. Auch am Auto pappte ein ähnlich dummer Spruch: „Alle Menschen sind Ausländer – überall“.

Und um mein Image als tolle, emanzipierte und politisch engagierte junge Frau vollends „aufzupeppen“, durfte natürlich auch das Che Guevara Plakat in meinem Zimmer nicht fehlen

(obwohl ich gar nicht wusste, wer das eigentlich war) und der aktuelle „Spiegel“ lag…

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Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

22 Dez

MammothterracetreesBy Thegreenj – Tote Bäume in Hot Springs – CC BY-SA 3.0

In der Urzeit des Menschen war Skepsis gegenüber Fremden eine Notwendigkeit. Das Unbekannte war im besten Fall harmlos oder nützlich, aber im schlimmsten Fall eine Gefahr für das Überleben der eigenen Gruppe. Bis vor einigen Jahrzehnten gehörte es noch irgendwie zur Erziehung der Menschen im Westen, dass man Fremden zwar höflich, aber nicht mit übertriebener Naivität begegnen sollte. Denn man kann nicht hinter die Stirn dieser Fremden schauen und böse Absichten sind nicht auszuschließen.

Die Gefahr für Leib und Leben ist ein Konzept, das noch in der Gesellschaft gelehrt wurde. Offenheit für Neues zu haben ist gut, wenn man bei der ausgestreckten Hand nicht vergisst einen skeptischen Blick auf sein Gegenüber zu richten. Vor allem dann, wenn die Person nicht zur eigenen Gruppe der näheren Familie, des Freundeskreises oder ähnlichen Verbänden gehört. Der Fremde ist ein Fremder, weil man weder seine Mentalität noch seine Absichten kennt. Er könnte Gefahr oder Segen sein.

Im heutigen Westen scheint bei den jüngeren Generationen, die nicht im heißen Atem eines Krieges oder zumindest der Gefahr eines Krieges aufgewachsen sind, keinerlei Verständnis für das bloße Konzept von Skepsis zu existieren. Der Fremde ist immer positiv zu bewerten. Alles was neu und anders ist, muss automatisch gut und besser sein. Kulturelle Unterschiede, beispielsweise in der Erziehung, dem Rollen- und Geschlechterbild, der Achtung des Lebens oder das Verhältnis zur Gewalt, werden von meiner Generation mehrheitlich als nicht existent betrachtet.

Die Menschen sind für sie angeblich überall im Kern gleich, weil die Andersartigkeit als etwas Schlechtes aufgefasst wird. Das Konzept der bösen Menschen wird abgelehnt, weil die meisten Westler aus mittleren oder oberen sozialen Schichten scheinbar Zeit ihres Lebens nicht mehr mit der Härte der Welt in Berührung kommen und dann von ihrer Brutalität überrascht werden. Ein weniger leuchtendes, aber anschauliches Beispiel für diese These ist die Geschichte von zwei eher linksliberal denkenden Amerikanern, genauer einem Pärchen, das im Sommer 2017 in Tadschikistan von IS-Kämpfern abgeschlachtet wurde. (unten)

Jay Austin und Lauren Geoghegan hatten ihr gutes, bürgerliches Leben aufgegeben, um die Welt zu bereisen und die Menschheit kennenzulernen. Man kann die beiden Toten um die Dinge beneiden, die sie gesehen haben, als sie auf ihrer Fahrradtour um die Welt Kontinente erkundeten und ihre Liebe feierten, weil sie glaubten, dass das «das Böse» eine Erfindung sei, die Welt im Grunde herzensgut ist und man sich nicht von dem Narrativ [von der Vorstellung] täuschen lassen sollte, dass die Welt ein großer und gefährlicher Ort sei. Grundlegend nicht einmal so falsch, aber auch nur bis zur nächsten Ecke gedacht.

„You watch the news and you read the papers and you’re led to believe that the world is a big, scary place. People, the narrative goes, are not to be trusted. People are bad. People are evil. People are axe murderers and monsters and worse. […] I don’t buy it. Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans holding values and beliefs and perspectives different than our own – it’s easier to dismiss an opinion as abhorrent than strive to understand it. […] Badness exists, sure, but even that’s quite rare. By and large, humans are kind. Self-interested sometimes, myopic sometimes, but kind. Generous and wonderful and kind. No greater revelation has come from our journey than this.” – (von der Webseite der Ermordeten)

Sie schauen sich die Nachrichten an, lesen die Zeitungen und glauben, dass die Welt ein großer, furchterregender Ort ist. Den Menschen, so die Erzählung, ist nicht zu trauen. Die Leute sind schlecht. Die Menschen sind böse. Menschen sind Axtmörder und Monster und schlimmer. Ich glaube nicht daran. Das Böse ist ein Schimpfwort, das wir erfunden haben, um mit den Ansichten von Mitmenschen, die andere Werte,  andere Ansichten, Überzeugungen und Meinungen vertreten als wir, zu verurteilen.

Es ist einfacher, eine Meinung als abstoßend abzulehnen, als sich darum bemühen, sie zu verstehen. Böses existiert natürlich, aber auch das ist ziemlich selten. Im großen und ganzen sind die Menschen gütig. Manchmal selbst interessiert, manchmal kurzsichtig, aber nett. Großzügig und wunderbar und nett. Das ist die größte Erkenntnis, die wir auf unserer Reise gewonnen haben. – (von der Webseite der Ermordeten)

Eine weitere Geschichte mit ähnlichem Ausgang: Maren Ueland (28) und Louisa Vesterager Jespersen (24), zwei skandinavischen Studentinnen (beide jung und hübsch), die mit von Messern zersiebten Körpern tot in der Einsamkeit marokkanischer Landschaften endeten. Tatverdächtig sind mehrere Marokkaner, für die Norwegerinnen also Fremde in einem fremden Land, die keine guten Absichten gehegt hatten. Oder wer erinnert sich noch an Pippa Bacca, eine italienische Künstlerin (und selbsternannte Antifaschistin und Antirassistin), die sich im Hochzeitskleid auf eine Reise durch den Nahen Osten begab, um die frohe Botschaft von Liebe und Toleranz zu verkünden.

Das Hochzeitskleid sollte die Heirat zwischen Nationen und Völkern” symbolisieren. Bacca hatte keinerlei Skepsis gegenüber der fremden Kultur, dem fremden Land, den fremden Menschen und wurde nur wenige Kilometer nach dem Trampen von ihrem türkischen Fahrer vergewaltigt, ermordet und anschließend wie Müll am Straßenrand entsorgt. Ein ähnliches Schicksal erlitten auch Maria Ladenburger, Sophia Lösche und Mia aus Kandel. Wahrscheinlich ließe sich die Liste noch lange fortführen. Wer bis hierhin durchgehalten hat, wird verstehen worauf ich hinaus will.

Grenzenlose Naivität führt zum Tod, aber zu viel Skepsis macht das Leben auch nicht gut

Es spricht nichts dagegen das eigene Leben zu genießen, die Welt sehen zu wollen und fremde Menschen oder Kulturen kennenzulernen. Wir wären mit der Menschheit nicht dort wo wir sind, wenn wir uns nicht mit anderen Menschen vernetzen und austauschen würden. Aber es ist egal ob die Opfer Maren, Louisa, Maria L. oder Jay Austin und Lauren Geoghegan heißen. Ihnen allen war vermutlich gemein, dass sie die Werte ihrer Generationen (kurz vor 1991 und nach 1991) verinnerlicht hatten.

Sie sind Produkte ihrer Umwelt, ihrer Erziehung und der westlichen Konsum- und Spaßgesellschaft, die weder Vernunft noch Skepsis kennt, sondern nur noch Toleranz, Liberalität und Offenheit predigt, bis das Blut aus allen künstlich herbeigeführten Öffnungen spritzt. Hier geht es nicht um Schadenfreude oder Schuldzuweisungen, weil der Schmerz vom Verlust des eigenen Kindes für die Eltern Strafe genug ist und von keinem Menschen durchlebt werden sollte. Das ist etwas, was man nicht einmal seinen schlimmsten Feinden wünscht.

Vielmehr geht es um eine lebensfeindliche Kultur im Westen, die ihren Kindern jegliches Gefühl für Gefahr und die ungewisse Zukunft abtrainiert hat. Maria Ladenburger, Jay Austin und Pippa Bacca sind Produkte ihrer Erziehung und den Irrlehren, die von 68ern und folgenden Generationen in einem Betrug an der Jugend an eben diese weitergeben wurden. Diese haben die falschen Versprechungen von Welthumanismus, globaler Menschheit und der absoluten Gleichheit der Menschen (auch in Werten, Normen und Verhalten) ernst genommen und verinnerlicht.

Diese Ideologie kann man als Gutmenschentum bezeichnen. Es ist wie eine Krankheit, die den Wirtskörper, also den Menschen, wehrlos gegenüber seiner Umwelt macht. Er hat keine Vorstellung von Bedrohung, dass zum Leben die Möglichkeit des Sterbens gehört und diese beachtet werden muss. Maria Ladenburger hat ihren ideologisch verstrahlten Eltern, Lehrern und Mentoren geglaubt, die von der Unschuld der edlen Wilden” gesprochen haben und das blaue vom Himmel logen, als die muslimische Welt zu Millionen nach Europa aufbrach und 2015 frenetisch nach Angela Merkel als Heilsbringerin einer neuen, pseudomoralischen Religion rief.

Jay Austin und die norwegischen Mädels haben vermutlich zugehört, als man ihnen schon im Kindergarten erzählte, dass die Menschen alle grundlegend gut seien und Gewalt niemals eine Möglichkeit sein darf, die sie selbst in Betracht ziehen sollten. Dass Gewalt beispielsweise nur Ausdruck von Armut oder Mangel an Möglichkeit sei, ist ihnen mit Sicherheit in ihrem kurzen Leben tausendmal eingetrichtert worde. Irgendwie haben es die Lehrmeister unserer jüngeren Generationen geschafft, statt wache, kritische und aufgeweckte Menschen, blökende Schafe zu erziehen, die Gutsein mit Dummheit verwechseln und sich bereitwillig in’s offene Messer stürzen, weil sie nicht glauben können, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen aus unterschiedlichsten Gründen die grausamsten Taten antun.

Kulturelle oder religiöse Unterschiede gibt es für diese Generation scheinbar nicht. Auch wenn klar ist, dass die Religion des Christentums wohl deutlich anders gewesen wäre, wenn Jesus nach seiner Wiederauferstehung, wie Mohammed zum Kriegsherren geworden wäre und den halben Orient mit dem Schwert erobert hätte. Wenn die Bibelanhänger in den Kirchen statt Nächstenliebe und ständiger Vergebung, über den Kampf gegen die Ungläubigen reden würden, sich die Kirchenanhänger weltweit ganz anders verhalten würden und dass diese Kirche eine andere wäre, als sie heute ist.

Wahrscheinlich haben diese Opfer einer lebensverneinenden Ideologie, des Gutmenschentums, in ihren verkürzten Leben schon öfter gehört, dass alle Menschen auf der Welt doch im Grunde das Gleiche wollen und wir alle nur Menschenkinder in Eden sind, die trotz unterschiedlichster Herkunft, Erziehung und Religion an die selben humanistischen, westlichen Werte von Nächstenliebe, Toleranz und ewiger Friedfertigkeit glauben. Das ist ein Irrtum. Schlimmer noch! Es ist eine Lüge.

Nun ist es keine Lösung, wenn man das eigene Leben aus Angst vor Gewalt und Boshaftigkeit in einem selbst gewählten Kerker verbringt. Aber ein Mindestmaß an Skepsis gegenüber Fremden und neuen Dingen sollte vorhanden sein, wenn man die Evolution und die Menschheitsgeschichte auch nur im Mindesten verstanden hat.

Die Ideologie einer grenzenlosen Naivität, eines humanistischen Gutmenschentums, ist wider die Natur und kann daher in letzter Konsequenz nur zum Aussterben, also zum Tod derjenigen führen, die daran glauben. Dieser Tod nimmt dann individuelle Formen an, wenn er gute, aber naive Menschen wie Jay Austin und Lauren Geoghegan aus dem Leben nimmt. Aber er kann und wird auch politische und gesellschaftliche Form annehmen, wenn er die europäisch-westliche Zivilisation, die Erben eines kastrierten Christentums und pervertierten Humanismus, von der Weltkarte fegt. >>>  Quelle

Siehe auch:

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Nach Schweden schauen heißt, in die Zukunft Merkeldeutschlands schauen

Deutschland ist dank seiner Eliten und einer satten und einfältigen Bevölkerung zur größten offenen Psychiatrie in Europa geworden.

10 Nov

Salzburg_-_Stiftskirche_St_Peter_-_FlowersBy Andrew Bossi – Hortensie – CC BY-SA 2.5

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod

Ich alter weißer Mann

Ich raffe es nicht mehr:
Die Ignoranz und die damit verbundenen Geisteskrankheiten.
Die Infantilität, diesen Verlust von Verstand, ersetzt durch öffentlich moralisierendes Gefühlssülzen.
Diesen Dreck, der uns als Kunst und Kultur verkauft wird, mit diesen visuellen und akustischen Beleidigungen allen kultivierten Empfindens.
Die Schamlosigkeit von Jung und Alt, mit öffentlich zur Schau gestellter erotischer Aufdringlichkeit, auch durch auf die Haut gestochene Exhibition.
Protzproleten, die mit immer größeren Geländefahrzeugen die Innenstädte beleben.

Vollgefressene „Hartzer“ oder angebliche „Armutsrentner“, die ihre mit Billigfleisch und Junkfood überquellenden Einkaufswagen aus dem Supermarkt schieben.

Diese verdreckten, mit „Wandmalereien“, Unkraut und Kot verzierten Schulen, Bahnhöfe und öffentliche Räume.

Alle diese nicht mehr widerlegbaren Gegebenheiten unseres öffentlichen wie auch privaten Terrains!

Sehe ich das falsch? Übertreibe ich?  

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Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

18 Aug

Northern_Mockingbird_USABy Ken Thomas – Spottdrossel – Public Domain

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Männer sind Müll“ und „Harte Quotierung“

Nietzsche schrieb:

 „Man kann in den […] zivilisierten Ländern Europas aus den Frauen durch einige Jahrhunderte von Erziehung alles machen, was man will […] Sie werden unter einer solchen Einwirkung einmal alle männlichen Tugenden und Stärken angenommen haben, dabei allerdings auch deren Schwächen und Laster mit in den Kauf nehmen müssen: So viel, wie gesagt, kann man erzwingen. Aber wie werden wir den dadurch herbeigeführten Zwischenzustand aushalten, welcher vielleicht selber ein paar Jahrhunderte dauern kann, während denen die weiblichen Narrheiten und Ungerechtigkeiten, ihr uraltes Angebinde, noch die Übermacht über alles Hinzugewonnene, Angelernte behaupten?
Diese Zeit wird es sein, in welcher […] die Gesellschaft in voller Auflösung ist, weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
**)

Nietzsche war ein Hellseher, was die gesellschaftliche Entwicklung angeht…

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Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

8 Jul

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Vor ziemlich genau einem Jahr schied Rolf Peter Sieferle aus dem Leben. Einige Monate zuvor veröffentlichte er in „Tumult“ seinen letzten Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“. Einen besseren Essay eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

Vorwort

Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

I…

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Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

13 Apr

russische_landschaftBy Людмила Гнипа – Own work, CCC BY-SA 4.0

Andrea F. ist Lehrerin in einer Brennpunktschule im Ruhrgebiet. Die Schule hat einen sehr hohen Migrantenanteil, vermutlich über 90 Prozent. Die Schüler kommen in der Regel aus bildungsfernen Elternhäusern, die Hartz IV beziehen und oft die deutsche Sprache nicht beherrschen. Viele Schüler erhalten zu Hause weder Erziehung noch anständiges Benehmen und werden durch die regelmäßigen Moscheebesuche gehirngewaschen und radikalisiert. Sie hassen "Ungläubige" und lehnen das westliche Denken ab.

Nicht wenige dieser Kinder benehmen sich so asozial, dass ein Unterricht oft nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Aber es wird von den Lehrern erwartet, dass sie mit diesen Schülern umgehen können. Gelingt das nicht, dann wird der Lehrer zur Schulleitung zitiert und nicht der Schüler. Mit anderen Worten, die Schüler genießen Narrenfreiheit und die Lehrer haben Angst, ihren Job zu verlieren. Darum geben sie klein bei und ordnen sich der Schulleitung unter.

Große Probleme gibt es mit einer 10. Klasse, wenn es um die Evolutionstheorie, also über die Entstehung der Welt geht. Für die muslimischen Schüler steht fest, dass Allah die Welt erschaffen hat, eine andere Meinung lassen sie nicht gelten. Dies hat man ihnen sicherlich in der Moschee ins Gehirn gebrannt. Jeder Widerspruch ist zwecklos, sonst könnte es sein, dass einer der muslimischen Schüler den Lehrer bei der Schulleitung verpfeift. Die Folgen sind ja bekannt

Mir scheint, die Moscheen versuchen die Schüler zu kleinen Islamisten zu erziehen. Und ihre Gehirnwäsche scheint sehr erfolgreich zu sein. Selbstverständlich steht der Koran für die muslimischen Schüler über dem Grundgesetz. Der Islam sei selbstverständlich die beste Religion und jede leise Kritik prallt an ihnen ab oder führt zu wüsten Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Für die muslimischen Schüler steht es in Stein gemeißelt, dass Allah Mohammed den Koran persönlich übermittelte, der damit für alle Zeit seine Gültigkeit besitzt. Dass das alles purer Schwindel ist, soweit können, wollen und dürfen die Schüler offenbar nicht denken.

Das kritische Denken und Hinterfragen ist im Islam nicht nur nicht erwünscht, sondern könnte als Gotteslästerung aufgefasst und mit harten Strafen bestraft werden. Und weil die Muslime nie viel Wert auf Bildung und freies Denken gelegt haben, sind sie auch wirtschaftlich, wissenschaftlich und technologisch so erfolglos. Sie leben gewissermaßen immer noch im Mittelalter.

An der Schule gibt es auch Islamunterricht von Lehrerinnen mit Kopftuch. Dort lernen sie, wie man als Muslim betet. Es gibt aber keine Kritik am Islam. Es wird gewissermaßen die erzkonservative Variante des Koran unterrichtet, wie es vermutlich auch radikale Imame (Hassprediger) in der Moschee machen würden. Werden hier die zukünftigen Salafisten und Terroristen herangezogen?

Die Schüler und Schülerin lernen Koranverse auswendig, ohne sich einmal inhaltlich kritisch damit auseinander zu setzen. Man kann sagen, hier setzt sich die islamische Gehirnwäsche der Moscheen in der Schule fort. Die meisten, die den Islam-Unterricht besuchen, sind flammende Erdoğan-AnhängerInnen. Übrigens auch viele der muslimischen Lehrerinnen und Lehrer. Da fragt man sich, wie dumm sind wir eigentlich, dass wir hier unsere eigenen Feinde erziehen? Man sollte den Islamunterricht in den Schulen sofort abschaffen und durch einen islamkritischen Unterricht ersetzen.

Für diese Zustände sind oft die Schulleiter verantwortlich. Sie vertuschen die alltägliche Gewalt an der Schule und den allgegenwärtigen Islamismus. Sie wollen, dass das Image der Schule nicht beschädigt wird. Die Lehrer dagegen sind mittlerweile so frustriert, dass sie das alles nicht mehr ertragen können, die unwidersprochenen islamistischen Äußerungen der Schüler ebenso, wie das feige Wegducken der Schulleitung.

Andrea F. schreibt:

„Das System Schule ist so betoniert, dass innerhalb dieses Systems kaum Besserung zu erhoffen ist. Die Politik müsste die Schulen zwingen, dafür Sorge zu tragen, dass der Islamismus und alle seine Folgen – Benachteiligung von Mädchen, Verachtung der Lehrerinnen, Intoleranz gegenüber anderen Religionen etc. – an der Schule aktiv bekämpft und gebrandmarkt wird. Bislang wollen die Schulen nur „Schule gegen Rassismus“ sein, nicht aber „Schule gegen Sexismus“ – und schon gar nicht „Schule gegen Islamismus“.”

„Schulleiter sollten unbeschulbare Schülerinnen und Schüler viel schneller los werden und von der Schule verweisen können. Es müsste viel härtere Sanktionen gegenüber unverschämten, respektlosen und gewalttätigen Schülern geben. So viele denken nicht im Traum daran, sich hier vernünftig zu integrieren und zumindest eine Ausbildung zu machen, das sind verschwendete Ressourcen von Lehrern und Schulen. Integrationsunwillige sollten von der Schule verwiesen werden. Der Maulkorb für Lehrer muss weg. Die Angst der Lehrer muss weg.”

Man fragt sich nur, wie konnte es so weit kommen? Das alles ist der feigen Merkelpolitik und all ihrer Unterstützer aus den Kreisen der etablierten Parteien zu verdanken, einer Horde von feigen und korrupten deutschlandhassenden Dummköpfen und Idioten, die den Muslimen mit Vorliebe in den Anus kriechen und die wir ganz schnell aus den Parlamenten werfen sollten. Hier der ganze Text: Was ist an den Schulen los?

Siehe auch:

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Siebenjähriger sticht Lehrerin Messer in den Bauch – „Na und?“

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

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