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Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

6 Apr

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Ich habe keine Ahnung, wie Ostern in anderen christlich geprägten Ländern zelebriert wird, doch habe ich das Gefühl, dass wir es am gemütlichsten tun. Als Jugendliche machten wir uns darüber wie über jedes andere religiöse Fest ein bisschen lustig, ohne uns einzugestehen, wie sehr wir es in Wahrheit genossen, zumal wenn sonniges Frühlingswetter herrschte. Erst kamen die üblichen obszönen Eierwitze dran, dann die grausamen Osterhasenwitze und dann die noch grausameren Jesus-Witze.

Da wir in den Feiertagen auf keinen Fall mit unseren langweiligen Eltern zusammenhocken wollten, trafen wir uns in der Stadt und machten – Osterspaziergänge am Rhein! Mädchen schenkten uns kleine Schoko-Hasen, und wir Jungs verstanden es vollidiotischerweise als eine Einladung zu etwas anderem Süßen. Im Hintergrund und in der Luft vibrierte immer der eigentliche Anlass zu diesem Fest [Auferstehung Christi]. Doch versuchten wir ihn so gut es ging zu ignorieren, weil wir nicht als spießig gelten wollten. Dabei merkten wir gar nicht, wie uns das Alles prägte.

Irgendwann in meinen Zwanzigern verkündete meine Freundin, mit der ich nun zusammenlebte, urplötzlich, dass sie zu Ostern einen Hefezopf backen und einen extravaganten Osterbrunch [Mahlzeit aus Frühstück und Mittagessen] anrichten wolle. Sie, ich und alle anderen in meiner Generation, so kam es mir vor, wollten uns über solcherlei Österliches mit einem Augenzwinkern in die Tradition einreihen, auch wenn wir mehrheitlich Atheisten waren. Und wie selbstverständlich machten wir nach dem Osterbrunch unsern Osterspaziergang – diesmal ohne einen Anflug von Ironie.

Als schließlich mein kleiner Sohn so allmählich die Welt zu begreifen begann, war ich schon ein Oster-Profi geworden. Ich besitze viele Videos, auf denen zu sehen ist, wie er und seine beiden Cousins in unserem Garten auf der Suche nach Ostereiern und -geschenken, die der Osterhase versteckt hatte, sich an den Rand des Kreislaufkollapses hecheln. Und all die Familienausflüge in die österliche Natur unter knospenden Zweigen … Es sind bleibende Erinnerungen.

Ostern ist unser Fest, ein christliches Fest, auch wenn viele von uns nicht religiös sind, ein deutsches Fest, auch wenn viele von uns komische Deutsche sind, es ist unser Brauch, unsere Vorfreude auf einen hellen „Break“ [Lichtblick] im grauen Alltag, ja, es ist auch unser So-sein, dem jeder, der nicht bösen Willens ist, etwas abgewinnen kann.

Solche religiösen oder einer Volksmythologie entstammenden Feste kann man allerdings nur feiern, wenn eine Gemeinschaft, eine mittels spezifischer Denke, Gepflogenheiten, Sitten und Übereinkünfte miteinander verbundene Menschen den Anlass mehrheitlich gutheißt, meinetwegen auch augenzwinkernd wie ich anfangs sagte. Kein Mensch feiert Ostern oder Weihnachten für sich allein, wenn er weiß, dass die anderen keine Lust darauf haben und nicht mitmachen werden. Er tut es nicht einmal spaßeshalber.

Obwohl es sich um den Tod und die Auferstehung eines sakralen [heiligen] Mannes dreht, ist Ostern eigentlich ein Familienfest. Das Haus ist mit Frühlingsdekoration geschmückt, die Kleinen werden fein gekleidet, die Oma wird angekarrt, man lädt sich die Seinigen ein und es wird ein ganz bestimmtes, zu diesem Anlass immer wiederkehrendes Gericht gekocht, dessen Rezeptur bei jeder Familie ein bisschen anders ist und die von Generation zu Generation weitergereicht wird. Im Ostern stecken also mehr Verweise auf Fruchtbarkeit und Familienbildung als man denkt, was wohl in diesen Breitengraden auch der wirkliche Ursprung des Festes sein mag.

Mainstream-Medien feiern „Geburtenrekord“

Da kam es ganz österlich zupass [gelegen], dass von den Mainstream-Medien in dieser Woche unter Hosianna-Rufen ein sensationeller Geburtenrekord im Lande vermeldet wurde. Danach kamen 2016 792.131 Kinder zur Welt, also 1,60 Kinder je Frau, was einer Steigerung von 54.556 Babys oder sieben Prozent mehr als im Vorjahr entspricht. Diese Steigerung auf das 70er-Jahre-Niveau ist ungewöhnlich. Aber die Nachricht hatte eine Pointe. Der Geburtenüberschuss ist ausschließlich ausländischen Frauen bzw. Moslems zu verdanken.

Denn die Anzahl der Kinder pro Frau schnellte 2016 bei Ausländerinnen von 1,95 auf 2,28 hoch. Zwar tat sich bei den Deutschen ebenfalls etwas, nämlich eine Steigerung von 1,43 auf 1,46 Kinder je Frau, doch das ist Augenwischerei, da sich unter diesen inzwischen sehr viele Pass-Deutsche, also ebenfalls Moslems befinden. [1] In Wahrheit ist unter den Einheimischen [Deutschen] wieder mals ein Geburtenrückgang zu verzeichnen. Das sieht man sehr schön daran, dass man die minimale Geburtssteigerung bei Deutschen damit erklärt, dass Frauen im Alter zwischen 30 und 37 Jahren jetzt häufiger Kinder bekämen, aber genaue Zahlen darüber verschweigt.

[1] Hier ein Blick nach Berlin, wo sich eine Entwicklung zeigt, die sich, mit der stets zunehmenden Migration, vermutlich bald in ganz Deutschland durchsetzen wird:

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Die Geburtenrate der Afghanen, Iraker und Syrer hat sich nahezu verdoppelt. Und Erdogan empfiehlt den muslimischen türkischen Müttern fünf Kinder zu bekommen. Das alles ist kein Zufall, sondern nennt sich Geburtendschihad und dient der Eroberung und Islamisierung Deutschlands, die das dumme deutsche Schlafschaf auch noch bezahlen darf. Er bezahlt seine eigene Umvolkung, Abschaffung und am Ende seine Ausrottung. Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

Man tut also dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble Unrecht, wenn man für seine ebenfalls total österliche Aussage dieser Woche „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist“ und „Und der Rest der Bevölkerung (!) muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt“ nur kollektives und blankes Entsetzen übrig hat.

Der Mann hat recht. Wir werden uns in den kommenden Jahren mit dem Islam nicht nur auseinandersetzen müssen, sondern ihm mit all seinen hässlichen Blüten unterwerfen, wenn wir es nicht längst tun. Denn wer die Kinder hat, hat auch die Macht. Und wer über die Jugend herrscht, der bekommt den ersten Preis. Alles andere ist dummes Gefasel, sinnloses Echauffieren [aufregen, schimpfen, beunruhigen] und Maulheldentum mit nix dahinter. Die Deutschen begrüßten mehrheitlich die islamische Invasion, sie wollen sie immer noch, sonst würden sie sich dagegen wehren. [2]

[2] In diesem Punkt kann ich Akif nicht zustimmen. Erstens wollen die Deutschen mehrheitlich keine Masseneinwanderung von Muslimen und auch keine Islamisierung. Wenn Wolfgang Schäuble sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört, wir den Gang der Geschichte und die Islamisierung nicht aufhalten können, so mag dies zwar seine Meinung sein, Ungarn, Polen, Tschechien und neuerdings auch Österreich zeigen, dass es auch anders geht.

Viele Deutsche verstehen leider immer noch nicht, dass sie mit der Wahl der etablierten Parteien zwangsläufig die Masseneinwanderung von Muslimen wählen. Und sie haben immer noch nicht verstanden, dass die Islamisierung die größte Gefahr für Deutschland ist, denn ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Muslime alle Länder, die sie erobert haben, gewaltsam tyrannisiert, terrorisiert und zerstört haben.

Noch sind die Deutschen in der Mehrheit und sie haben die Möglichkeit die Islamisierung zu stoppen. Sie müssen die Gefahr des Islam nur erkennen, sonst verlieren wir unsere Kultur, unsere Identität, unsere Sprache, unsere Freiheit, die Demokratie, die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung, unseren Wohlstand, unserer soziale Sicherheit und unsere Sozialsysteme.

Warum sind die Muslime denn nach Deutschland gekommen? Einerseits natürlich wegen des Krieges. Anderseits aber auch, weil sie nicht in der Lage sind den Menschen eine soziale Sicherheit zu bieten. Genau so werden sie unsere Sozialsysteme zerstören. Und langsam aber sicher wird sich Deutschland in ein islamisches Shithole (Drecksloch), eine islamische Scharia-Diktatur verwandelt, in der die Deutschen Menschen zweiter Klasse sind, die nach Strich und Faden unterdrückt und ausgebeutet werden und keinerlei Rechte haben, so wie es immer in der islamischen Geschichte war.

Wenn ihr aber lieber in einem Staat leben wollt, in dem Gewalt, Vandalismus und Kriminalität gegen Deutsche an der Tagesordnung sind, in dem Zustände wie im heutigen London herrschen, welches sich dank des muslimischen Bürgermeisters mittlerweile zur kriminellsten Stadt der Welt entwickelt hat, wo Messerangriffe, Schießereien, Einbrüche, Diebstähle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte an der Tagesordnung sind, dann wählt weiter CDU, CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP und schaufelt euer eigenes Grab, denn Deutschlands Städte werden bald genau so aussehen.

SPIEGEL: Katastrophe Kind

Nein, für die einheimischen Frauen im gebärfähigen Alter hatten die uns auf Ostern einstimmenden Medien diese Woche ganz andere Botschaften. DIE ZEIT schreibt „2016 haben 98.721 Frauen eine Schwangerschaft vorzeitig beendet“. Wenn sich unter diesen auch nur eine Moslem-Frau befindet, fresse ich eine Besenfabrik. Dann berichten „Betroffene“ auf ZEIT-Campus ganz gefühlig über ihre Erlebnisse in Sachen Abtreibung. Es klingt so, als hätten sie sich irgendwann ganz schlimm das Bein gebrochen. Eins ist klar, keine dieser Abtreibungen wurde wegen einer Notsituation, schon gar nicht wegen finanzieller Not vollzogen, sondern passte grad nicht in den Lifestyle.

Die beichtenden jungen Frauen in den Berichten betrachten das Kinderkriegen nicht als eine natürliche Folgeerscheinung ihres Geschlechts, als den Rhythmus der Natur, sondern als Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, die sie von ihren schalen Vergnügen der bis zu ihrem 40ten andauernden Postpubertät und ihren dümmlichen, von irgendwelchen Femi-Freaks [Femi-Nazis (Nazi-Feministinnen)] eingeredeten „Karrieren“ in einem Scheißjob mit Scheißgehalt abhält. [3]

[3] Die Arbeitgeber wollen schließlich auch leben und irgendwer muss ja die ganze Migration finanzieren, damit sich die Migranten bei uns wohl und nicht diskriminiert fühlen, denn sonst könnte es für die Deutschen schnell ungemütlich werden.

Oder aber als das letzte passende Puzzle-Stück und als Event, nachdem irgendwann am Sankt-Nimmerleins-Tag alle Urlaube an allen Ärschen der Welt abgegrast und der Kreditvertrag für das Traumhaus unterschrieben worden ist. Außerdem ganz wichtig: Der Partner muss passen. Jaja, das ist so eine Sache mit dem Partner. Ist wie mit Schuhen. Wer kauft sich schon Schuhe, die eine Nummer kleiner oder größer sind? Nichts geht über ein Maßschuh! Abgesehen davon, dass es bei den meisten Frauen gar nicht zu einer Abtreibung kommt, weil alle (auch Männer) wie bekloppt verhüten. Da lacht der Moslem.

Der SPIEGEL assistiert dem Um-Gottes-Willen-bloß-kein-Kind!-Ding mit einer wohlwollenden Rezension eines Buchs einer offenkundigen Irren: „Antonia Baum beschreibt in `Stillleben´, wie es ist, wenn sich mit Kind gar nichts mehr richtig anfühlt“. Denn „Aber Kinderkriegen ist eben nicht die natürlichste Sache der Welt, so wie es immer wieder behauptet wird, zumindest nicht in Deutschland. Antonia Baum hat das Kinderkriegen komplett aus der Bahn geworfen.“

Und warum? Darum: „Denn in dem Lebensabschnitt, der laut Rollenklischees und gesellschaftlichen Projektionen doch der glücklichste sein sollte, bricht alles zusammen, was sich die urbane Medienfrau an Anerkennung, Gleichberechtigung, Unabhängigkeit und maximaler Selbstverwirklichung aufgebaut hat.“ [4]

[4] Wie haben es die Mütter vergangener Generationen ohne Job, Kreditvertrag, Gleichberechtigung, Urlaub, Karriere, Selbstverwirklichung und Frauenquote trotzdem glücklich und zufrieden zu sein?

Abtreibungsplansoll für Linke noch nicht hoch genug

Das Leiden für die „urbane Medienfrau“ nimmt kein Ende: „Schon in der Schwangerschaft fühlt sie sich aus dem Rennen, `arbeitslos und behindert´, wie in einem `ausweglosen Witz´. Sie erlebt sich als fremdbestimmt, langsam, ängstlich, abhängig und bedeutungslos – hinauskatapultiert aus ihrem privilegierten Leben, in dem sie versucht hatte, ihr Geschlecht zu ignorieren.“

Und: „Noch ein Problem: die Partnerschaft. Sie wechselt zu Hause Windeln, der Freund geht arbeiten.“ Ach du Scheiße! Doch das ist noch nicht alles, denn der ganze Kinder-Schwachsinn ist obendrein auch noch unsexy: „Baum stellt etwa fest, dass man für ein Baby jede Menge unsexy Dinge anschaffen muss, wie Autoschale, Kinderwagen und Fläschchenwärmer.“

Wer hätte das gedacht? Deshalb verständlich „Dass sie von dem schlechten Gewissen, dem Neid, der Wut und der Bitterkeit spricht, die Mütter neben der Liebe zu einem Kind empfinden können. Weil sie sich nach ihrem durchoptimierten Leben voller Erfolg und Anerkennung sehnen.“ Die Hölle, das ist dein Kind!

Unterdessen ist vielen der Abtreibungsplansoll nicht hoch genug: „Die Regierungsparteien drückten sich vor einem Beschluss zum Werbeverbot für Abtreibungen, klagt die Linke.“ Und die ZEIT fragt „Ist der Paragraf 218 noch zeitgemäß?“ Wohlgemerkt, bei all der Paragraphenhuberei geht es nicht darum, die Abtreibung als solche zu legalisieren. Die ist schon defacto legal. Es geht darum, eine Abtreibung für die Frau so komfortabel wie möglich zu machen, als wenn sie sich im Falle eines Schnupfens in der Apotheke ein Nasenspray kauft.

Ich würde wirklich mal gern wissen, was die hier täglich einströmenden und „schon hier länger lebenden“ Moslems und Afros von solchen Frauenproblemen halten. Würden sie es überhaupt verstehen? Was denken sie wohl über Elternzeit, die, wie erneut die ZEIT berichtet, nicht so richtig zu flutschten scheint: „Auf den Spielplätzen war vormittags kein einziger Mann“. Stattdessen sind sie arbeiten gegangen, die Schweine! [5]

[5] Ich würde den Wunsch nach einem Mann auf dem Spielplatz nicht unbedingt als negativ empfinden, denn auf den Spielplätzen lungern oft gewalttätige Kinder und Jugendliche herum. Man fühlt sich als Frau bestimmt etwas sicherer, wenn ein Mann auf dem Spielplatz ist, der im Notfall helfen könnte.

Wird Ostern künftig ohne Kinder gefeiert?

Was ich früher sehr selten sah, sehe ich jetzt auf den Straßen täglich in einer sich monatlich steigernden Häufigkeit: Eine Frau mit dickem Schwangerschaftsbauch, vor sich einen Kinderwagen mit einem Kleinkind drin vor sich herschiebend, an ihren Rockzipfeln zwei oder drei weitere Kinder. Diese Frau ist jedoch keine Deutsche.

Sie ist bekopftucht oder verschleiert oder bunt afrikanisch gekleidet. Der Anblick erinnert mich immer an die Fabel von der Grille und der Ameise, in der die Ameise den ganzen Sommer lang hart arbeitet, ihr Haus baut und Vorräte für den Winter anlegt, während die Grille denkt „Was für ein Narr ist doch diese Ameise!“ und singt und lacht und tanzt und den ganzen Sommer lang spielt.

Und ich frage mich dabei, wie wohl Feste wie Weihnachten oder Ostern künftig ohne Kinder gefeiert werden, weil sie nicht ins Lebenskonzept eines weggetretenen, wohlstandsverwahrlosten und zutiefst dummen Volkes passten. Das heißt, so stimmt das ja gar nicht.

Kinder wird es in dieser dunklen, entbehrungsreichen und extrem brutalisierten Zukunft mehr geben als in den kühnsten Wunschträumen staatlicher Animateure, die die Deutschen zum Kindermachen verführen wollen. Nur Weihnachten, Ostern und den Typ, der in den Himmel gefahren ist, wird es dann nicht mehr geben. In diesem Sinne: Maria hätte abtreiben sollen.

Dieser Beitrag ist im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Das letzte Ostern

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Siehe auch:

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab — Jürgen Fritz Blog

Video: Talk im Hangar-7 | Jung, männlich, zugewandert – wer stoppt die Gewalt? – Gäste: Astrid Wagner, Rechtsanwältin – Sina Farahmandnia, Flüchtlingsaktivist – Kenan Güngör, Soziologe und Integrationsforscher – Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor Oberösterreich – Thomas Eppinger, Unternehmensberater – Matthias Matussek, Publizist, Moderation: Michael Fleischhacker  (66:29)

Video: OE24.TV: Schock über brutale Messerattacken – Hat der Terror Österreich erreicht? – Moderator: Wolfgang Fürweger – Gerald Haslinger (SPÖ) – Gerald Grosz (Blogger) – Karl Mahrer (ÖVP) – Nicolas Stockhammer (Terrorexperte) – Astrid Wagner (Staranwältin) – Christoph Niederhehr (Neos) (55:45)

Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #9: Märtyrer, Messer und Flaschen (16:53)

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

30 Nov

Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren.

opfer_des_pariser_anschlags_november_201520 Opfer der islamischen Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris 

Bei den Anschlägen in Madrid 2004 kamen 191 Menschen ums Leben, 2051 wurden verletzt. In Mumbai/Indien 2008 gab es 174 Tote und 239 Verletzte. Vor einem knappen Monat brachte mutmaßlich eine Bombe einen [russischen] Airbus mit 224 Passagieren zum Absturz über dem Sinai. Und wer erinnert sich noch an „Lockerbie“, den Anschlag von 1988, bei dem durch die Explosion und den Absturz einer Boeing alle 243 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen?

Viele Angriffe schaffen es kaum einen Tag in die Nachrichten, und der ununterbrochene Terror gegen Israel wird völlig ignoriert, solange Israel sich nicht zur Wehr setzt. Einzig die Terroranschläge in New York oder jetzt in Paris scheint man als Angriff auf die Zivilisation zu registrieren. [1]

[1] Mit anderen Worten, einzig die Angriffe auf die westliche Welt scheint die westlichen Staaten zu interessieren. Es gab im Oktober 2015 insgesamt 195 islamisch motivierte Terroranschläge mit 1564 Toten und 1730 Verletzten in 31 Ländern. Aber sie zogen irgendwie an uns vorbei, ohne dass wir Notiz davon nahmen. Dies geschieht Monat für Monat. Seit den 11.09.2001 waren es bis heute 27.351 islamische Terrorattentate mit Zehntausenden von Toten.

Wenn wir von Mord sprechen, denken wir an Kain und Abel, an einen Axtmord, an die „Giftmischerin“ oder aber wir sagen, „es herrscht Krieg“. Damit ist gemeint, dass ein Land ein anders angreift. Und wir versuchen alle Phänomene dieser Art in eine dieser beiden Kategorien einzusortieren. Wo weder das eine noch das andere passt, wird der mörderische Furor [Zorn, Wut] ignoriert oder mit allerlei Phrasen schöngeredet:

Man spricht von „Freiheitskampf“, von „Notwehr der Völker“, von „legitimem Widerstand“ und hat bei sogenannten unterentwickelten Gesellschaften, aus denen die Täter stammen, Verständnis für Taten, die man in der eigenen Zivilisation oder in der eigenen Familie strikt ablehnen würde. Ein arroganter Kulturrelativismus hebelt da in menschenverachtender Weise seit Jahrzehnten im Umgang mit dem Terror die Standards der Zivilisation aus.

Die Humanitas an sich, Ideale wie Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Lebensrecht von Minderheiten sind für „uns“ keine verteidigenswerte Grundrechte. Ein Recht auf angemessene Reaktion oder gar Intervention scheint in unseren Denkstrukturen deshalb nur gegeben, wenn ein ideologisch fundiertes inhumanes Wahnsystem sich selbst mit dem Label „Staat“ versieht und als solcher „uns“ angreift. [2]

[2] Wenn ich die Attentate von Paris betrachte, so ist es eine kleine radikale islamische Minderheit, die die demokratische Mehrheitsgesellschaft angreift. Es stimmt zwar, dass die westliche Gesellschaft nicht ganz unschuldig an den Kriegen im Nahen Osten ist, weil sie dort auch militärisch intervenierte. Andererseits gehören Islam und Terror seit 1400 Jahren unweigerlich zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.

Der islamische Terror entspricht der islamischen Philosophie, dem Geist des Koran, der sich die Eroberung der Welt auf die Fahnen geschrieben hat. Die Frage, wie man dagegen vorgeht, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits muss der Islam selber einen Weg finden, sich von dieser Gewaltspirale zu befreien. Andererseits geht es im Moment darum, dem Morden der ISIS Einhalt zu gebieten.

Auch jetzt, nach „Paris“, wurde in vielen Kommentaren von Krieg gesprochen. Damit folgt der Westen in seiner Reaktion dem Selbstverständnis des IS, der sich als legitimer Staat begreift. Dabei suchen „wir“ im Kampf gegen diesen neu erfundenen Staat Schulterschluss mit Assad, der bei nüchterner Betrachtung auch nichts weiter als ein Massenmörder ist. [3]

[3] Man mag Assad kritisieren und ihn einen Massenmörder nennen, aber unter seiner Regierung hatten auch Minderheiten gewisse Freiheiten, die es in anderen islamischen Staaten nicht gibt. Ich weiß nicht, was die Menschen erwarten, wenn sie fordern Assad müsse verschwinden? Erwarten sie wirklich friedliche Zustände? Wer soll denn statt Assad die Macht übernehmen? Die "Freie Syrische Armee", sunnitische oder schiitische Rebellen?

Auch die Freie Syrische Armee ist längst von Islamisten unterwandert. Ich glaube, man muss sich von der Vorstellung lösen, Länder wie Syrien könnte man nach demokratischem Vorbild regieren. Man muss sich davon lösen, man könnte dort eine Demokratie nach westlichem Vorbild installieren. Was diese Länder brauchen ist eine Regierung, die die Zügel fest in der Hand hält und die Schritt für Schritt demokratische Reformen anstrebt. Und dazu scheint mir Assad durchaus geeignet zu sein.

Und noch ein Phänomen ist auffällig: Immer wieder wird der Ruf nach Bildung laut. Frei nach dem Motto: Gebt den Armen eine Chance auf Bildung und alles wird sich zum Besten wenden. Doch die Verbrecher sind ja nicht ungebildet. Im Gegenteil. George Habasch, Abd al-Aziz ar-Rantisi [Kinderarzt und Generalkommandant der Hamas], Baschar Hafiz al-Assad, Josef Mengele, Che Guevara waren bzw. sind gelernte Ärzte. Ärzte und Mörder. Ihre Bildung war wissenschaftlich fundiert. Und dennoch sind sie nicht aus Wut, aus Neid, aus Rachsucht Mörder geworden. Sondern sie sind Mörder, die ihren Sadismus innerhalb eines Wahnsystems ausleben und oft genug auch delegieren. So verkörpern sie zwei Eigenarten, die einander nur scheinbar widersprechen. [4]

[4] Ich würde zwischen dem islamischen Terror und den mittel- bzw. südamerikanischen Befreiungsbewegungen durchaus einen Unterschied machen. Der islamische Terror hat eine Eigendynamik, die dem Islam inne wohnt. Er ist nicht darauf ausgerichtet, nach sozialer Gerechtigkeit, Bildung, Freiheit, Gleichberechtigung zu streben, sondern darauf alle Nichtmuslime entweder zum Islam zu zwingen oder sie zu unterdrücken oder zu töten. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, die vor keiner Grausamkeit zurückschreckt, um die Macht zu erringen. Dabei hat der Islam kein Konzept, wie man die Gesellschaft nach einer solchen Eroberung regiert.

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat  „An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist natürlich besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Ich würde allerdings bezweifeln, dass die oben genannten Personen wirklich gebildet waren (sind). Wenn sie gebildet waren, dann waren sie ziemlich einseitig gebildet, wenn nicht sogar indoktriniert, Opfer einer massiven islamischen Gehirnwäsche. Zu einer humanistischen Bildung gehört, dass man umfassend gebildet ist und in der Lage, sich intellektuell z.B. auch kritisch mit dem Islam oder anderen Ideologien auseinander zu setzen. Dadurch dürften die oben genannten Personen nicht in der Lage sein.

Dies ist in islamischen Staaten aber auch nicht weiter verwunderlich, weil jede Kritik am Islam mit harten Strafen bestraft werden kann. Es findet also keine intellektuelle Auseinandersetzung statt. Auch im Westen setzt sich diese Tendenz zunehmend durch. Alles was nicht der politischen Korrektheit entspricht, kann unangenehme Folgen haben, wenn man es ausspricht. Also passen sich viele freiwillig dem Mainstream an, um keine Nachteile befürchten zu müssen oder als Nazi und Rassist beschimpft zu werden.

Arm sind sie ebenfalls nicht. Selbst die arabischen Attentäter, die ihre Mordanschläge als Befreiungskampf für ein fiktives Palästina deklarieren, sind wohlhabend und leben nicht in Armut. Die meisten entstammen der gebildeten Mittelschicht. Sie werden finanziert und ausgerüstet von Leuten, die ebenfalls keine chancenlosen Analphabeten sind.

Ob der Anschlag in einem Konzerthaus in Paris oder in einer Disko in Israel stattfindet, die islamistischen Massenmörder morden aus einem einzigen Grund: Weil sie es wollen. Und sie haben Erfolg aus einem einzigen Grund: Weil man sie nicht hindert. Solange Demokratie nicht wirklich wehrhaft ist, wird das so bleiben. Die Israelis haben daraus gelernt. Man hat Israel beschimpft und verflucht im ach so gebildeten, besserwisserischen Westen, weil es während der 2. Intifada einen Grenzzaun hochgezogen und Checkpoints eingerichtet hat. Bis heute laufen in allen Straßen der großen Städte Bewaffnete herum. Doch Israel hat damit wirksam die Mordanschläge reduziert, so wie es bis heute auch jeden Messerstecher rigoros verfolgt. [6]

[6] Und genau so müsste die deutsche Regierung die Bevölkerung schützen, indem sie jeden radikalen Moslem wieder aus Deutschland ausweist und Moscheen schließt, in denen Hassprediger ihren Hass verbreiten. Da der Islam aber ohnehin eine Religion des Hasses ist, die nicht mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz vereinbar ist, sollte man den Islam verbieten, genau so wie man den Faschismus verbietet, denn was ist der Islam anderes als eine faschistische Ideologie?

Außerdem sollten man die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortliche Bürger selber für seine Sicherheit sorgen kann, denn Sicherheit ist von der Polizei nur noch bedingt zu erwarten. Die Polizei hat sogar selber Angst islamische Problemviertel zu betreten, weil sie dort mitunter extremer Gewalt ausgesetzt ist. Dies zeigt, angesichts der immer weiter steigenden Kriminalität, dass der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann und das der Bürger sich selber um seine eigene Sicherheit kümmern sollte.

Die Attentate werden sich solange wiederholen, wie man öffentliche Gebäude und Veranstaltungen nicht robust sichert. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Solange wir in Europa uns darüber unterhalten, ob man Waren aus Judäa kaufen “darf” und nicht auf die Idee kommen, von IDF [Israelische Armee], Shin Bet [Israelischer Inlandsgeheimdienst] und vom Mossad [Israelischer Auslandsgeheimdienst] zu lernen und zu akzeptieren, dass Freiheit verteidigt werden muss, solange wird es ohne Ende solche Anschläge geben.

Wir sind leider noch weit davon entfernt, die Freiheit und die Humanität für wirklich verteidigungswerte Güter zu halten. Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren und zu entschuldigen. Wir entmündigen unsere Feinde. Wir haben zwar Angst vor ihnen, wollen aber ihre Beweggründe nicht wahrnehmen. Es wird noch viele weitere Opfer geben, bis wir anfangen, unsere Freiheit so wert zu schätzen, dass wir sie auch verteidigen wollen. 

Die Massenmörder der Moderne sind akademisch gebildet, sie begründeten ihre Taten mit einem ideologischen Überbau und sie waren, was gerne vergessen wird, alle keine Freunde des Judentums. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie mit dieser Eigenschaft nicht alleine stehen. Der Westen sprach nach Auschwitz ein „Nie wieder“ aus.

Es herrscht seitdem ein ungeschriebenes Gesetz, den mörderischen Antisemitismus der Folgezeit einfach nicht mehr beim Namen zu nennen. Wir waren alle „Charlie Hebdo“ aber nicht „Hyper Cacher“ [Überfall auf jüdische Schlachterei in Paris] , wir sprechen von New York 11/9 und von Paris 13/11. Aber die ununterbrochenen Angriffe auf den jüdischen Staat, das „ Israel 24/ 7“, wird vollkommen ausgeblendet.

Es ist zu befürchten, dass wir noch lange brauchen, bis man in Europa bereit ist, die Existenz des weltweiten Hasses gegen alles Jüdische als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu begreifen und entsprechend zu handeln. Man wird weiterhin mit einer Art postkolonialem Rassismus den Antisemitismus des militanten Islam nicht ernst nehmen. Man wird Mord und Unterdrückung in anderen Kulturkreisen mit einem beschönigenden Label versehen und nicht bereit sein, den Mördern auf Augenhöhe zu begegnen.

Und noch länger wird es dauern, bis man bereit ist, von der offenen Gesellschaft und der lebendigen und streitbaren Demokratie in Israel zu lernen. Und das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis der langen Nacht des 13. November 2015.

Elisabeth Lahusen, Jahrgang 1961, Dipl. Heilpädagogin und Tagesmutter in Bremen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sie tun es, weil sie es wollen. Und weil man sie nicht hindert

Andreas R. schreibt:

Die wesentliche Konsequenz aus dem aktuellen Kontrollverlust in Deutschland: Der linke EU-Multikulti-Traum ist ausgeträumt. Wer jetzt die Kehrtwende nicht anstrebt, ist ein Ignorant, der die Europäische Union aufs Spiel setzt. Die EU-Mitgliedsstaaten lehnen mehrheitlich den deutschen Sonderweg ab. Es ist geradezu größenwahnsinnig zu fordern, dass “Europa” sich nun ein Beispiel an der deutschen Grenzenlosigkeit nehmen soll.

Helfried R. schreibt:

Man müsste den europäischen Regierungspolitikern das Buch von Eugen Sorg: “Die Lust am Bösen: Warum Gewalt nicht heilbar ist” um die Ohren hauen, bis der Buchinhalt im Kopf angekommen ist. Ich bin mit dem Autor nicht verwandt oder bekannt. [siehe auch: Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (faz.net)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Dr. Udo Ulfkotte: Abstimmung mit dem Möbelwagen: Immer mehr Deutsche wandern aus

23 Okt

auszug
Die harte D-Mark und der Schilling wurden durch eine Euro-Weichwährung abgelöst, sichere Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, Kindergärten, Schulen, Straßen und Krankenhäuser verkommen, die Kriminalität ist alltäglicher Begleiter auf allen Wegen und Geld im Überfluss ist in unseren Steuerkassen heute nur noch für Migranten da. Das hat Folgen, die noch keiner so richtig offen aussprechen will.

Deutschland war einmal das Land der Erfinder und Tüftler. Auf einem Heer von leistungswilligen Menschen beruhte ein weltweit beneideter Wohlstand. Unsere feinen Politikbonzen haben das alles inzwischen zerstört. Abgeordnete und die Vertreter der Lügenpresse freuen sich, wenn die klugen Deutschen in Scharen ins Ausland ziehen und in Scharen weniger leistungsfähige Mitbürger aus fernen Ländern zuwandern. Schließlich hat der politisch korrekte Neid auf Leistungsträger im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbare Dimensionen erlangt. Denn Geld verdienen ist in Deutschland inzwischen etwas Unanständiges. >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Tschüss Deutschland: Wie wir Ärzte, Akademiker und andere Leistungsträger und Steuerzahler aus Deutschland vertreiben

Meine Meinung:

Einst kam der Bericht in der Presse, dass man in den Toiletten des deutschen Bundestages Drogen aller Art nachgewiesen hatte. Ich glaube, Kokain war dabei die Droge, die man am häufigsten fand. Und wenn ich mir die Politik ansehe, dann würde es mich nicht wundern, wenn das heute noch genau so ist. Monika Maron stellte erst vor ein paar Tagen die Frage Was schluckt die Kanzlerin? Ist diese Frage wirklich so abwegig? So ganz normal scheinen sie ja alle nicht zu sein, jedenfalls die meisten von ihnen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Volker, Heiko und der Eierdieb in Dresden

Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

Monika Maron: Schlaflos in der Nacht oder: Was schluckt die Kanzlerin?

Markus Mähler: Bild stellt „Facebook-Hetzer“ erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

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