Tag Archives: Genderideologie

Podcast: Martin Sellner: Slawen gegen Schläger-Salafisten – ML #6 (41:34)

22 Mrz

Podcast: Martin Sellner: Slawen gegen Schläger-Salafisten – ML #6 (41:34)

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs liest aus Briefen vor, die besorgte Bürger an ihn geschrieben haben. Sie berichten von den persönlichen Erfahrungen, die sie mit Muslimen gemacht haben. Anschließend geht er auf die Briefe ein.

Video: Martin Sellner: Ein grandioser Sieg! Der Freispruch im Detail – Prozess-Flaschenpost #6 (11:38)

Video: Martin Sellner: Ein grandioser Sieg! Der Freispruch im Detail – Prozess-Flaschenpost #6 (11:38)

Im Juli 2018 fand in Graz der gigantische IB-Prozess statt. Ein einmaliges Ereignis in der Österreichischen Rechtsgeschichte. Eine kafkaeske Eskapade voller gemeiner Schikanen. Die 6 gemeinsten stell ich in diesem Video vor. Es ist der Teil einer Serie an Videos die ich während des Prozesses aufgenommen habe, welche ich nun, nach dem rechtskräftigen Freispruch veröffentlichen werde. Hier ein ausführlicher Artikel über den Freispruch der 17 Mitglieder der IB (Identitären Bewegung).
Siehe auch:

Bunte Selbstgerechtigkeit inspiriert neue Terroranschläge

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

Video: Mailand: Selbstmord-Attentäter aus dem Senegal entführt Schulbus und steckt ihn in Brand (01:01)

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

31 Okt

Gendermainstreaming ist einer der definitiven Beweise für die Degeneration des intelligenten Menschen. Biologisch Gegebenes und tatsächlich Sichtbares wird in absurden Modellen entstellt und das Ergebnis dieser irrealen Konstrukte als wahr dargestellt. Die naturgegebene Individualität wird dabei zugunsten einer perversen Scheinwelt vernichtet.

Diese Abartigkeit durchzusetzen gibt es an deutschsprachigen Fachhochschulen mittlerweile nicht weniger als 223 Professuren, die den Gender-Schwachsinn in die Köpfe der nächsten Generationen hämmern.

Die Schwedin Hanna Lindholm hat in einem Umfrageexperiment gezeigt, wie diese Indoktrination greift. Den Befragten scheint jede Behauptung der jungen Frau bezüglich ihres Geschlechts möglich und sogar richtig. Hurra, wir verblöden! (lsg)


Video: Schwedin zeigt Irrsin des Genderismus auf (05:35)

Quelle: Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Meine Meinung:

Man hämmert den ganzen Genderschwachsinn nicht nur in die Köpfe von Studenten und Erziehern, sondern, was noch schlimmer ist, in die Köpfe von Kleinkindern in den Kindergärten und Schulen. Wenn die erwachsenen Studenten zu dumm sind, den ganzen Genderismus als Unsinn zu erkennen, wie sollen es da die Kinder erkennen?

Sie sind vollkommen hilflos diesem ganzen Genderschwachsinn ausgeliefert und haben im späteren Leben, dank des linksversifften Genderwahnsinns, Probleme sich ihrer eigenen sexuellen Orientierung bewusst zu werden. Bereits im Kindergarten will man die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren.

Und dieselben die sich für diesen ganzen Genderunsinn einsetzen, sind dieselben, die über Leichen gehen und sich für die Abtreibung aussprechen. Dabei braucht Deutschlands nichts dringender als eine höhere Geburtenrate. Aber das ist diesen rot-grünen Kindermördern irgendwie nicht zu vermitteln. Ihnen ist ihr Egoismus wichtiger als die Rechte der ungeborenen Kinder. Anstatt alles zu tun, um die Geburtenrate zu erhöhen, holen sie sich lieber Millionen Muslime ins Land.

Erkennen sie, welche Absicht dahinter steht? Man will das traditionellen Deutschland zerstören, das Deutschland der Familien und will die Familien den lesbisch und schwulen Lebensweisen, den Bisexuellen, Transsexuellen, Intersexuellen und anderen Patchworkfamilien gleichsetzen. Und sie wollen Deutschland durch  in einen Multikultistaat verwandeln. Warum können sie nicht erkennen, dass dies Deutschlands Untergang sein wird? Führend in der Verbreitung der Genderideologie sind übrigens die Schwulen- und Lesbenverbände.

So etwas wie Gender Mainstreaming können sich nur kranke Hirne ausdenken, die sich wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

„Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Dabei geht es den politisch Verantwortlichen in Wirklichkeit nicht darum, den Kindern einen freie, liberale und aufgeklärte Sexualität zu vermitteln und sie so z.B. vor sexuellen Übergriffen und Kindesmissbrauch zu schützen, sondern sie wollen die Macht über die Kinder, damit sie sie so gut wie möglich in ihrem (sozialistischen) Sinne manipulieren können. Wenn es ihnen wirklich um den Schutz der Kinder ginge, würden sie nicht darüber nachdenken, den Kindesmissbrauch in islamischen Kinderehen zu tolerieren.

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lesbenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159 Deshalb: Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen! Nein zu Gender in Hessens Schulen! >>> weiterlesen

Um es einmal ganz deutlich zu sagen, ich werde auch weiterhin lieber von einer süßen feuchten Muschi träumen, als von einen Männerarsch, auch wenn die verschwulten Genderidioten das noch so gerne sehen würden. Und übrigens, ich fühle mich wie 10 Millionen Menschen. Darf ich dann auch 10 Millionen Stimmen an der Wahlurne abgeben? Alles andere wäre ja glatte Diskriminierung. Und das wollen wir ja nicht. Dann würde ich nämlich diesen ganzen Gender-Unsinn so schnell wie möglich beenden und noch einiges andere mehr.

Und wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen die Männer  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande, mit irgendeinem Dorftrottel oder irgendeinem dahergelaufenen Straßenköter (Schaf) zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige sexuelle Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Johannisbeersorbet [#5] schreibt:

Es ist noch gar nicht so lange her, da gelang es den Gender-DummköpfInnen primitive Bauern mit ihrer „Wissenschaft“ schwer zu beeindrucken. Die wussten zwar nicht um was es ging, aber die hielten das für „hochgeistig“.

Aktiver Patriot [#6] schreibt:

Was für Gender-Vollidioten! [die Befragten] Eine bildschöne europäische Frau geht als Mann durch, aber Japanerin kann sie nicht sein… [Rassismus!]

Hausener Bub [#32] schreibt:

Nie vergessen die Hohepriester des „Naturereignisses“ Gender-Ideologie namentlich zu benennen. Judith Butler ist eine solche Hohepriesterin, im Gefolge von Adorno und Horkheimer („Frankfurter Schule“ – Deutschland verrecke). Wer eine Nation zerstören will, muss sie endsolidarisieren, endsozialisieren (!!!), entnationalisieren, um sie schlussendlich zu vernichten. Gender-Ideologie ist nur ein Teil des Baukastens zur Vernichtung der Nationalstaaten und Völker, auf dem Weg zu einer Eine-Welt-Diktatur mit Einheitskultur.

Siehe den aktuellsten Erguss von Kampf-Lesbe Judith Butler:

„Wer das Volk ist, ist immerwährend offen“

Die US-amerikanische Philosophin Judith Butler lehrt Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies an der Universität von Berkeley in Kalifornien. 2012 erhielt sie den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt. >>> weiterlesen (nur noch gegen Bezahlung)

Noch ein klein wenig OT:

Neueunhaus (Niedersachsen): Mord im Altenheim: Bewohnerin (87) getötet – Somalier (18) festgenommen

neuenhaus_niedersachsen

Ein junger Mann (18) soll am frühen Samstagmorgen im Altenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus eine Frau (87) umgebracht haben. Der Verdächtige sei noch am selben Tag festgenommen worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer. >>> weiterlesen

Leipzig: Auf dem Weg zur Schule missbrauchte dieser Mann ein 10-jähriges Mädchen

leipzig_kindesmissbrauch

Der Perverse radelte am Donnerstag (27. Oktober 2016), 7.10 Uhr, durch die Friedrichshafener Straße im Stadtteil Mockau. Er überholte das Schulkind zunächst, legte sich an der Einmündung zur Bochumer Straße auf die Lauer… Als die Zehnjährige vorbei lief, zerrte der Kinderschänder sie ins Gebüsch. Er riss die Kleine zu Boden, verging sich an ihr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei versucht diese Tat auch noch mit aller Möglichkeit zu vertuschen, indem sie bittet, diese Meldung nicht über Internet zu verbreiten. Wo leben wir hier eigentlich? Erst vergessen sie eine Täterbeschreibung, wahrscheinlich war der Täter wieder ein Migrant und dann die Bitte diese Information nicht im Internet zu verbreiten. Also können wir uns ganz entspannt zurücklehnen, denn in Ostdeutschland gibt es ja ohnehin so gut wie keine Migranten.

WikiLeaks enthüllt brisante "Bill Clinton AG": Bereicherte Bill Clinton sich persönlich an der Clinton-Stiftung?

bill_und_hillary_clinton

Das Enthüllungsportal WikiLeaks hat bisher unbekannte E- Mails veröffentlicht, die ein neues Licht auf das Geschäftsgebaren der Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Mails legen den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung persönlich Millionensummen für profitorientierte Tätigkeiten einnahm und nicht an die Stiftung abführte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Akif Pirincci: Puttputtputt – Uhhuhhuhh – Kuckkuckkuck…

29 Jul

Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind.

homophobie

Grüezi mitenand! Sie fragen sich bestimmt, weshalb ich diese seltsamen Geräusche von mir gebe. Ganz einfach, ich bin schlicht und einfach verrückt geworden. Ja, plemplem, durchgedreht, hab sie nicht mehr alle, total bekloppt. Ach ja, mein Name ist Fabian Goldmann, und ich bin Journalist und Politik- und Islamwissenschaftler, zudem ein so berühmter, ein so wirkmächtiger, ein so scharfsinniger Journalist, dass mich sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreiben lässt. Diese wiederum ist sozusagen die Denkfabrik der GRÜNEN und wird vom Bund und der EU mit zirka 51,5 Millionen Euro im Jahr finanziert, ohne dass der Vollidiot vom Steuerzahler es mitkriegt. Toll, was? Aber ich schweife ab …

Wo war ich stehen geblieben? Boing, jetzt fällt es mir wieder ein … Momentchen noch …Trullutrullutrullu, Pickipicki, Tüfftüfftüff … So, jetzt aber: Also ich hab da diesen Artikel geschrieben, in dem ich beweise, dass alle Männer in Wahrheit schwul sind. Aber nicht nur alle Männer sind schwul, sondern auch die Frauen, die Zebras, die Krokodile, der Mond, die Sterne, meine Schreibtischlampe, meine Sandalen, und ja, mein Vater war auch schwul und hat mich zusammen mit meiner Mutter, die Horst hieß, fabriziert. Hören Sie mal:

„Heterosexuelle sind homophob (schwulenfeindlich). Nein, nicht nur jene 25 Prozent, die laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage Homosexualität für `unmoralisch´ halten. Auch nicht nur die 40 Prozent, die es `ekelhaft´ finden, wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Nein, alle Heteros sind homophob. Alle! Und das nicht nur, weil sie in einer homophoben Gesellschaft aufwachsen. Heteros sind homophob, weil sie Heteros sind. Oder besser: Weil sie zu Heteros gemacht wurden.

`Ich steh nun mal nur auf Frauen´, würde mein Kumpel jetzt erwidern. Daran ist nichts verkehrt. Die Frage ist nur: Warum tut er das? Ginge es nicht auch anders? Natürlich ginge es anders. Heterosexualität wird nicht von irgendeinem Gen an- und ausgeschaltet. Es ist ein kulturelles Konzept, das erst durch die Abwertung gleichgeschlechtlicher Liebe, Sex und Zuneigung entstanden ist.“

Jaja, ich habe unheimliche Ahnung von Genen, ich sammele sogar welche. Ein besonders kostbares Exemplar stammt aus dem Jahr 1598; ist natürlich ein schwules Gen. Selbstverständlich verrate ich nicht, von welcher seriösen und in Wiederholungsexperimenten bestätigten biologischen Untersuchung ich hier spreche. Es gibt nämlich gar keine, weil Hetero- oder Homosexualität wenig mit Genen und Kultur zu tun haben, sondern mit Chromosomensträngen und die dadurch entstehende geschlechtliche Prägung. Die Gene sind nur die Zeilen in einem Programm, aber nicht das (Geschlechts)-Programm. Ist aber auch egal, mit Biologie hatte ich es eh nicht so.

Was ich mit alldem sagen möchte ist … Sekündchen …Igittigitt, Zippzippzipp, Blublublu … ähm, ja, dass alle Männer schwul sind, aber ganz übel zu Heteros erzogen werden – von ihren schwulen Vätern – oder schwulen Müttern, je nach dem. Wieso das? Im Folgenden komme ich der Sache allmählich auf die Schliche. Die Heterosexualität wurde nämlich irgendwann im Mittelalter von der katholischen Kirche erfunden, obwohl es in der vor Schwulen nur so wimmelt. Davor waren alle Männer total schwul, von Persien über China bis nach Äthiopien. Wie die Pfaffen die einstmals natürliche Arschgeburt zu einer Vaginageburt umgedreht haben, weiß ich nicht so genau. Wie gesagt, bei Biologie habe ich in der Schule immer gefehlt.

Da wir gerade bei Stadt, Land, Fluss sind, fällt mir ein, dass ich auch Islamwissenschatftler bin. In einem anderen Artikel für die Heinrich-Böll-Stiftung schrieb ich mal „Feministischer als ihr war Mohammed allemal“. Wisst ihr auch warum? Weil Mohammed auch schwul war – wie jeder Mann. Er ging immer in diese Höhle, um Allahs Botschaften zu empfangen. Aber in Wahrheit war die Höhle ein Darkroom, wo so richtig die Post abging. Okay, das habe ich jetzt einem Moslem nicht so direkt ins Gesicht gesagt, schon gar nicht wenn er gerade ein Dönermesser in der Hand hatte. Werde es aber bestimmt noch tun. Irgendwann.

„Dies dürften auch die meisten `Heter´o-Männer schon einmal gemerkt haben. Dann zum Beispiel, wenn sie im Suff ihren pubertierenden Kumpels gestanden, doch manchmal homoerotische Fantasien zu pflegen. Trotz Homo-Ehe und Regenbogenfahnen-Inflation: Der Anteil jener Männer, die diesen Fantasien auch nachgehen, ist historisch gering: Noch in den 70ern machte in Deutschland jeder fünfte männliche Pubertierende gleichgeschlechtliche Erfahrungen. Heute ist es nur noch jeder zwanzigste.“

Ich als Oberschwuler hab natürlich die Oberahnung, was Jugendliche „im Suff ihren pubertierenden Kumpels“ gestehen. Ich selber habe mal beim Christopher Street Day im Suff einer Schwuchtel gestanden, dass ich hetero bin. Ich glaube, er hat mich in dieser gebückten Haltung nicht richtig verstanden und rief nur „Mann, stoß weiter!“ Und dass die oben genannten Zahlen von nicht nachprüfbaren Umfragen von Schwulenorganisationen stammen und wie es mit der expliziten Fragestellung (alter Demoskopietrick) stand, weil bei denen schon das Duschen in der Gemeinschaftsdusche als „gleichgeschlechtliche Erfahrung“ gilt, behalte ich lieber für mich. Aber egal:

„Das Bekenntnis `Hetero´ spiegelt nicht die eigene sexuelle Identität wider. Stattdessen generiert sich die eigene sexuelle Identität zum großen Teil aus einem gesellschaftlichen Zwang zum Bekenntnis. Heterosexualität bedeutet, sich selbst zu vergewissern, nicht `pervers´, `krank´, `anders´, oder einfach nur `so´ zu sein. Sie ist die Eintrittskarte in den Club der Normalen. Und diese kann einem mit nur einem falschen Kuss, einer zu innigen Umarmung, einer Nacht jederzeit abgenommen werden.“

Die „Eintrittskarte in den Club der Normalen“ kann zwar nur in islamischen Ländern abgenommen werden, indem man sich baumelnd an einem Baukran wiederfindet, aber was interessiert mich die Realität, denn ich habe ja nicht mehr alle Kugeln am Christbaum. Und was den „Zwang zum Bekenntnis“ anbetrifft, so ist es absolut wahr. Ich habe nämlich sehr lange auf Alpha Centauri gelebt, und da war es auch so:

„Noch bessere Rolemodel [Rollenbilder] findet der Hetero-Mann allerdings dort, wo die meisten schon an der Türschwelle in Identitätskonflikte gestürzt werden: im nächsten Gay-Club. Denn Homosexualität ist in der Praxis nicht nur das Gegenstück zu Heterosexualität, Es ist dessen Aufhebung. Kaum ein Homosexueller dürfte ein schlechtes Gewissen wegen eines hetero-erotischen Traums haben.

Kaum ein Schwuler dürfte auf die Idee kommen, sich vor seinen Eltern als `straight´ zu outen, weil er auf der letzten Party mit einer Frau rumgeschnutscht hat. Und kaum jemand, der `einfach mehr Lust auf Männer hat´ muss dies seinen `heterosexuellen´ Kumpels und sich selbst ständig versichern. Das soll nicht heißen, dass Mann schwul sein muss, um seiner Homophobie zu entkommen. Es reicht, sich von der Idee zu verabschieden, ein Hetero zu sein.“

Die Heteros sollten sich endlich mal „von der Idee verabschieden, ein Hetero zu sein.“ Vielleicht sollte Heiko Maas dafür einen eigenen Paragraphen kreieren, ich meine einen, der 98,3 Prozent der (Hetero-)Männer dazu verpflichtet, sich von uns Schwulen in den Arsch ficken zu lassen, zumindest blasen können sie uns einen. Was ich mit all dem Doof-Geschwätz in Wirklichkeit ausdrücken möchte, ist dies:

Das Foto, welches ihr beim Klicken auf meinen Namen seht, stammt aus meinen Jugendjahren. Inzwischen bin ich ein paar Jährchen älter. Doch wir Schwulen stehen nun mal auf junges Männerfrischfleisch, was naturgegeben nicht so auf Gegenliebe bei den jungen Schwulen stößt. Da wäre es doch super, wenn man die jungen Heteros vielleicht schon im Kindergarten durch irgendwelche Aufklärungstanten dazu überreden könnte, sich einzubilden, schwul zu sein. So könnte man sich später dann in einem riesigen Pool bedienen. Wie, die Fake-Schwulen stehen auch nur auf junge Löcher? Na das ist aber Scheiße! … Düdüdü, Babpabpab, Mhhmhhmhh …

Quelle: Puttputtputt – Uhhuhhuhh – Kuckkuckkuck…

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Beste schreibt:

Das Lesen dieses Ergusses erinnert mich an RAF-Communiqués, die in den 70er Jahren nach Anschlägen veröffentlicht wurden und dem Leser die „Gründe“ für den revolutionären Kampf vermitteln sollten. In Wirklichkeit war es ein hirnverwichstes Geschwafel kranker Idioten, die sich eine Traumwelt zurecht gesponnen hatten, Realitätsverweigerung bar jeden Sinn und Verstandes. Natürlich darf man nicht aus den Augen verlieren, dass solche Leute -damals wie heute- brandgefährlich sind und -damals wie heute- nicht vor der Liquidierung Andersdenkender zurückschrecken.

Letztlich geht es -wie immer- einfach nur um Kohle: 51,5 Millionen Euro Steuergelder pressen diese kranken Schmarotzer aus dem Steuerzahler-Opfer und dafür müssen sie ein Märchen erzählen, hinter dem sie sich gut verstecken können, um die verblödete Kuh weiter melken können. Niemand mit Hirn kann diesen Schwachsinn verstehen, Zeitgeist gemäß muss man aber ehrfürchtig vor dieser Wichsernummer erstarren, ansonsten die gesellschaftliche Liquidierung durch die parasitären Gesinnungsfaschisten erfolgt.

Meine Meinung:

Martin Lichtmesz schreibt:

Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 2)

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich ausführlich aus einem Wiener „Vorlesungsverzeichnis zu Feministischen Theorien, Queer- und Genderstudies“ zitiert, der angereichert ist mit allerlei recht unappetitlichen Selbstbespiegelungen sogenannter „Feministinnen“. Texte dieser Art werfen die Frage auf, inwiefern die heute gängigen „feministischen Theorien“ Kompensationen von neurotischen Selbstwert- und Selbstwahrnehmungskrisen sind.

Und das gilt umso mehr, je weiter man sich in die Zwischenreiche jenseits der (fälschlich so genannten) „binären“ Geschlechteridentität vorwagt. Nach Logik und Kohärenz [Stimmigkeit, Zusammenhang] darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietsümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen [anormalen, abweichenden, abartigen] Disposition [Veranlagung, Neigung].

Die Folge ist ein rasender narzisstischer Hass auf alle, die es wagen, auf diese Disposition hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.

Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

29 Mai

altar_fluechtlingsboot

Der Katholikentag stand dieses Jahr unter dem Motto der Exkommunikation von AfD Wählern, des Verbotes jeglicher Kritik an Islam und Sharia und der vermehrten Hilfe für Flüchtlinge. Aber reicht das? Nein, entschied der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki und ließ sich ein Spektakel einfallen, welches die Deutschen erneut aufrütteln sollte. Kurzerhand besorgte er ein von Schleppern benutztes Boot und ließ dieses für den Fronleichnamsgottesdienst vor dem Kölner Dom zu einem Altar umbauen. Fortan, so Woelki, habe der alte Altar ausgedient, neue Zeichen, neue Symbole auf der Domplatte braucht das Land. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

An Kardinal Woelki ist echt ein Public-Relation-Mann (Werbefachmann) verloren gegangen. Wenn er auch sonst nichts drauf hat, aber die große Show für seine islamverliebten Schäfchen, die beherrscht er perfekt. Mir wäre lieber, er würde sich genau so eifrig gegen die Christenverfolgung in der islamischen Welt zu aussprechen. Aber da hört man nichts von ihm.

Außerdem kann er die Flüchtlingsboote bald auf dem Kölner Domplatz stapeln, denn allein in den letzten Tagen sind Hunderte von Migranten im Mittelmeer ertrunken. Und diese Toten hat Angela Merkel mit ihrer falschen Migrationspolitik zu verantworten.

Tilman Gerwien schreibt:

Die tot angespülten Kinder sind auch Merkels tote Kinder

Aus gutem Grund. Weil es verantwortungslos ist: gegenüber den Flüchtlingen, von denen sich immer mehr auf den lebensgefährlichen Weg ins gelobte Land "Germany" machen. Die toten Kinder, die an die Strände der Ägäis gespült werden, sie sind inzwischen auch Merkels tote Kinder. Denn ohne ihre Willkommens-Gesten wären die meisten von ihnen nicht in die Boote der Schlepperbanden gestiegen. Als Ziel geben sie ja schließlich nicht "Polen" oder "Frankreich" an. Wäre Merkel moralisch konsequent, müsste sie die deutsche Marine in Marsch setzen, um die Flüchtlinge sicher übers Meer zu bringen und wenigstens dieses elende Sterben zu beenden. [1]

[1] Noch konsequenter wäre es, sie würden die Flüchtlinge in ihre Heimat zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken. Aber was macht die deutsche Marine? Sie fischt die Flüchtlinge kurz vor der nordafrikanischen Küste auf und bringt sie nach Deutschland. Dümmer geht’s nimmer, denn so übernimmt die deutsche Marine die Arbeit der Schlepper.

Und der Oxford-Ökonom und Migrationsforscher Paul Collier schreibt in seinem Buch "Exodus":

Die deutsche Einwanderungspolitik habe niemanden gerettet – sondern „eher Tote auf dem Gewissen“.

In einem Interview mit der WELT weist Collier allein Angela Merkel die Schuld an der Flüchtlingskrise zu. Die deutsche Einwanderungspolitik habe niemanden gerettet – sondern „eher Tote auf dem Gewissen“.

Die Welt: Sie meinen, Angela Merkel ist schuld an der Flüchtlingskrise in Europa?

Collier: Wer sonst? Bis zum vergangenen Jahr waren Flüchtlinge für Europa kein großes Thema. Ich verstehe bis heute nicht, warum Frau Merkel so gehandelt hat. Sie hat Deutschland und Europa damit definitiv ein gewaltiges Problem aufgebürdet, das sich nun auch nicht mehr so einfach lösen lässt.

Die Welt: Das bedeutet?

Collier: Ganz einfach: Deutschland gefällt sich offensichtlich in der Retterrolle. Aber es grenzt an keines der Krisen- oder Kriegsländer. All diese Menschen, die zu Ihnen kommen, haben sich aus sicheren Drittstaaten auf den Weg gemacht. Deutschland hat keinen einzigen Syrer vor dem Tod gerettet. Im Gegenteil: Deutschland hat trotz bester Absichten eher Tote auf dem Gewissen. Die Sache ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Viele Menschen haben Merkels Worte als Einladung verstanden und sich danach überhaupt erst auf den gefährlichen Weg gemacht, haben ihre Ersparnisse geopfert und ihr Leben dubiosen Schleppern anvertraut. >>> weiterlesen

Mindestens genau so umnebelt wie Kardinal Woelki sind die Grünen in Charlottenburg-Wilmersdorf, die den berühmten Berliner Kudamm in "Refugees-Welcome-Allee" umbenannt haben.

Noch ein klein wenig OT:

Petr Bystron (AfD-Bayern): Kirche scheffelt Milliarden mit Flüchtlingskrise

Petr Bystron

Dass die AfD mit dem Islam auf Kriegsfuß steht, ist bekannt. Nun kommen aus der Partei Vorwürfe gegen die katholische und evangelische Kirche. Mit Flüchtlingen würden diese ein Milliardengeschäft machen. Die AfD verschärft ihren Kurs gegenüber der katholischen und evangelischen Kirche. Bayerns AfD-Landesvorsitzender Petr Bystron wirft beiden Kirchen vor, über ihre Wohlfahrtsverbände „unter dem Deckmantel der Nächstenliebe“ ein Milliardengeschäft mit der Flüchtlingskrise zu machen. >>> weiterlesen

muslime_rechte_christenChristopher Pietsch, schwuler Linker, tritt bei den Linken aus: „Genossen, habt ihr den Verstand verloren?”

Christopher Pietsch mit Gregor Gysi

Am 23. Mai ist Christopher Pietsch, der Autor des folgenden Textes, aus der Partei „Die Linke“ ausgetreten. Er war stets eine Ausnahmegestalt in dieser Partei, da er gesunden Menschenverstand vor Ideologie setzte, sich für einen vernünftigen Nationalismus und gegen eine ungebremste Zuwanderung sowie gegen die staatlich subventionierte Genderideologie stark machte. Viele würden jetzt sagen: „Und das obwohl er schwul ist“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

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