Tag Archives: Selbstzerstörung

Dr. Michael Frey: Die 68er: Hitler´s Kinder

11 Sep

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer*)

Bild: Michael Mannheimer

Die 68-er sind die wahren Kinder Hitlers.

Sie sind nicht, wie sie es vorgeben,

dessen ideologisches Gegenstück

oder gar politische Korrektur.

Neues Buch von Dr. Ley: „Hitler´s Kinder: Die Generation der Achtundsechziger.“

Die 68er-Generation, verantwortlich für die geschichtlich beispiellose Zerstörung der 2000 Jahre alten deutschen Kultur und der nationalen Identität Deutschland, wurde geboren als Reaktion auf die realen und angeblichen Untaten der Elterngeneration jener Studenten, die sich 1968 ff zu tausenden auf die Straße begaben und in Deutschland zum ersten Mal seit der Weimarer Republik wieder die Straße politisch instrumentalisierten. Sie wollten alle so anders sein als es ihre Eltern waren – und sind doch nur eine Kopie ihrer Eltern geworden.Neues Buch von Dr. Ley: „Hitler´s Kinder: Die Generation der Achtundsechziger.“

Der österreichische Politologe Dr. Michael Ley hat nach seinen Buchveröffentlichungen wie etwa „Die letzten Europäer“ (ich berichtete)…

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Wer „Menschlichkeit“, „Barmherzigkeit“ und „Nächstenliebe“ fordert – will in Wirklichkeit betrügen

9 Aug

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By Richard Bartz, CC BY-SA 2.5

Bayern ist FREI

Marcus Franz schreibt:

Die sogenannte „Menschlichkeit“ und alle ihr verwandten Begriffe wie die „Barmherzigkeit“ oder die „Nächstenliebe“ werden in der großen europäischen Krise aus den verschiedensten Motiven ge- und vor allem missbraucht, um die dringend notwendige rationale und nachhaltige Wende in der Migrationspolitik zu verhindern. Sobald diese Begriffe in der Diskussion auftauchen, wirken sie als Totschlag-Argumente und viele Leute haben deswegen noch immer Scheu, auf dem Boden der intellektuellen Redlichkeit weiter zu debattieren – eben weil die Menschlichkeits-Prediger die Vernünftigen in eine moralisch unterlegene Position drängen wollen.
Das Gegenteil ist wahr
Es ist jedoch genau umgekehrt: Moralisch unterlegen sind am Ende stets diejenigen, die heute als Hypermoralisten daherkommen. Man kann nachweisen, dass die als „human“ bezeichnete permissive Flüchtlings- und Migrationspolitik im Grunde das Gegenteil von humanem Denken darstellt. Sie verursacht nämlich genau das, wogegen sie angeblich auftritt: Die zur Genüge kritisierte Einladungs-Politik von 2015/16 und die jetzt etwa in…

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Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

8 Jul

JFB

Von Jürgen Fritz

Vor ziemlich genau einem Jahr schied Rolf Peter Sieferle aus dem Leben. Einige Monate zuvor veröffentlichte er in „Tumult“ seinen letzten Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“. Einen besseren Essay eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

Vorwort

Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

I…

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Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

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Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

7 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Zu konservativen Reaktionen auf die Kritik an Alexander Gauland

Dass Alexander Gauland die NS-Zeit als „Vogelschiss“ in tausend Jahren deutscher Geschichte bezeichnet hat, hat für heftigen Wirbel gesorgt. Mit den ebenso vorhersehbaren wie verlogenen Reaktionen aus den Altparteien und den Mainstream-Medien will ich mich hier nicht im Detail befassen. Gauland hat einen Fehler gemacht. Er hat sich – wenn ich ihn nicht falsch verstanden habe – mit seiner Vogelschiss-Bemerkung darauf beziehen wollen, dass die zwölf Jahre NS-Zeit in Relation zu tausend Jahren deutscher Geschichte nur kurz waren, womit er zweifellos Recht hat. Dennoch war es falsch, ein solches Wort in den Mund zu nehmen, weil „Vogelschiss“ den fürchterlichen Verbrechen jener Zeit einfach nicht gerecht wird und ganz leicht als Bagatellisierung eben dieser Verbrechen verstanden werden kann. Zwölf Jahre sind in Relation zu tausend Jahren kurz, aber es kommt eben nicht nur darauf…

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Ciao Bella! Italien auf dem Absprung: Tritt Italien aus der EU aus?

5 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress..com)

Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina *)

„Eines Morgens, in aller Frühe, oh bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao, hat sich ein Zacken, einer neuer Zacken aus Merkels Krone rausgelöst…“

Bravo Italien! Grazie mille! Wieder ein Land weggebrochen. Wieder ein Aufatmen in unseren Kreisen. Hoffnung, die wächst.

Ich bin zuletzt Anfang diesen Jahres durch das ländliche Italien gereist und ich war entsetzt, wie wenige Italiener ich gesehen habe. Dafür jede Menge Migranten, vorrangig schwarzer Couleur, die alle gen Norden strebten.

Überall. Im ganzen Land. Doch die Italiener wären nicht Italiener, hätten Sie nun nicht das einzig richtige getan: Sich darauf zu besinnen, dass sie Italiener sind und damit wenigstens zu versuchen, sich selbst zu retten. Alles andere wäre Selbstmord gewesen.

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Sind Merkel und Co. irre?

16 Feb

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Von Persönlichkeitsstörung bis Psychose, von Irrsinn bis Wahnsinn, von Narzissmus bis Masochismus: Mit Volldampf in die Selbstzerstörung Was aktuell in Deutschland passiert, kann nicht mehr als normal und gesund erachtet werden. Aufgezwungene uneingeschränkte Masseneinwanderung, wahnhafter Flüchtlingskult, Übergriffe und Sexualdelikte, Gewaltorgien, Messerattacken, steigende Kriminalität, Zensur, Ausgrenzung und Bekämpfung Andersdenkender, Demokratieverlust und Gesinnungsdiktatur. Verantwortlich sind Persönlichkeiten wie Angela Merkel, Horst Seehofer, Heiko Maas und Martin Schulz. Was sagt die Psychologie dazu?

Ich gebe hier nur mal ein paar Beispiele: 318.000 Wohnungseinbrüche in nur zwei Jahren, Übergriffe auf Frauen und Mädchen, Gewaltorgien, Messerattacken, Messerstechereien, steigende Kriminalität, Morde und Ehrenmorde, Angriffe auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und Ambulanz-Personal. Wegen Überforderung vernichten Polizisten Beweise, Spaltung der Gesellschaft in arm und reich, links und rechts, gut und böse.

Zensur und Informationslöschung, Ausgrenzung, Verfolgung und Bekämpfung Andersdenkender, Oppositions-Bekämpfung, Gesinnungsdiktatur bis in Fußballvereine hinein sowie Finanzierung linksradikaler Organisationen und Antifa-Schlägertrupps mit Steuermitteln. Parallel dazu marode Infrastruktur, eine Schrott-Bundeswehr, die Islam-Kurse besucht, Wohnungsnot, steigende Mieten und Lebenshaltungskosten, immer mehr Obdachlose… >>> weiterlesen

JouWatchSpende

Spende an YouWatch

Bamberg: Syrer wollten noch lebendem Überfall-Opfer Hände und Füße abtrennen

bamberg, syrische_killerbestien

Bestialischer Mordplan – bestialische Tatausführung „wie im Rausch“

Zwei der „gastfreundlichen“ Merkel-Gäste aus dem scheinbar idyllischen Asyl-Gasthaus in der Schlossstrasse stehen seit Donnerstag in Bamberg vor dem „Jugendgericht“ und geben grausame Details preis. Sie hatten im Januar gemeinschaftlich verabredet, einen anderen Bewohner der Einrichtung zu töten und ihn auszurauben, weil dieser „eine größere Menge Bargeld und ein Handy“ besaß. Zur effektiveren Tatausführung haben sie sich „mit Wodka Mut angetrunken und Joints geraucht“. Dann aber sahen sie einen weiteren 26-jährigen Syrer „beim Fernsehgucken“ und änderten spontan ihre Pläne.

Der 20-jährige Syrer Asmael A. und sein 23-jährigen Landsmann Biedere S. fesselten den 26-Jährigen – so schilderte es der leitende Oberstaatsanwalt vor dem Landgericht Bamberg – und stachen dem Opfer mit einem Küchenmesser zunächst in den Hals. Die Angreifer wickelten ihm ein Hemd um den Hals, stopfen Teile des Stoffs in seinen Mund. Danach begannen sie das Schlachten mit „massiver Gewalteinwirkung“.

Killermaschinen wie im Horrorfilm – Hände und Füße abtrennen

Mit dem Küchenmesser und einem weiteren Schlachtermesser – Klingenlänge: 20 Zentimeter – versuchten die beiden dem Tatvorwurf zufolge, „dem Opfer Hände und Füße abzutrennen“. Das funktionierte nicht so richtig. Der 26-Jährige verblutete wenig später an seinen zahlreichen Stich- und Schnittwunden oder erstickte gleichzeitig. Die Täter nahmen 1.260 Euro Bargeld, ein Handy und Zugtickets mit aus dem Zimmer des Mannes. Das Geld teilten sie laut Anklage „brüderlich“.

Traumatisierte Schutzsuchende: Mordsspaß am Töten!

Den Prozess verfolgen die beiden importierten Merkel-Orks emotionslos und desinteressiert. Vor Gericht schilderte der jüngere Verdächtige, dass er in Syrien im Straßenkampf unter Drogeneinfluss Menschen getötet habe. Dies habe ihm durchaus Spaß gemacht. Er räumte ein, dem Opfer den ersten Stich versetzt zu haben – danach habe der andere Syrer zugestochen. Hingegen behauptet Biedere S., nur sein Komplize sei für die Stiche verantwortlich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hatte schon vermutet, dass sie das nicht zum ersten Mal gemacht haben. Aber solche Irren lassen wir in unser Land einreisen. Merkel muss geisteskrank sein. Und in Zukunft wird sie uns noch mehr solcher kriminellen Irren ins Land holen. Wer Merkel wählt, der hat auch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Katharer schreibt:

Bei Trump heißt es America First. In Deutschland Refugees First

Politische Korrektheit? – Nein, politische Blödheit!: „Sexismus“: Museum hängt Gemälde mit nackten Frauen ab – Islamfaschismus  wirkt!

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MANCHESTER. Eine Kunstgalerie in Manchester hat ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert wegen der Darstellung von nackten Frauen aus ihrer Ausstellung entfernt. „Hylas und die Nymphen“ (1896) vom englischen Maler John William Waterhouse zeigt eine Szene aus der antiken Mythologie, in der ein junger Mann von sieben unbekleideten Nymphen in einen Teich und damit in den Tod gelockt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist nicht Teil einer eigenständigen Kunstperformance, wie die Kuratorin sagt, sondern das feiges Einknicken vor dem Islam. Aber gerade Künstler waren schon immer besonders dumm und feige und huldigten dem Islamfaschismus. Man will keinen Ärger haben, also unterwirft man sich feige der politischen Korrektheit. Und solche Frauen wie die Kuratorin wollen uns dann etwas von künstlerischer Freiheit erzählen. Und im deutschen Fernsehen kommen immer mehr Sendungen mit nackten Menschen. Wie passt das zusammen?

Siehe auch:

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören

3 Jan

ausschreitungen-paris

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Jürgen Fritz *)

Brutale Gewaltverbrechen, die uns schockieren, traurig und wütend zugleich machen, beschäftigen uns die letzten zwei Jahre immer häufiger. Verbrechen, die wir so oftmals kaum kannten. Doch was passiert hier eigentlich? Und vor allem, wo entwickelt sich unsere Gesellschaft hin? Eine Tiefenanalyse.

Die beginnende Staatsauflösung

Ich habe in den letzten Monaten immer wieder über unfassbar brutale und grausame Verbrechen berichtet, die sich in unserem Land mehren: all die sexuellen Übergriffe an Silvester 2015/6, den Anschlag vom Breitscheidplatz vor einem Jahr;  den nächtlichen Überfall auf ein AfD-Mitglied zuhause durch mehrere bewaffnete Vermummte; den dunkelhäutigen Nürnberger Unterhosenmann, der eine Rentnerin aus dem Nichts heraus beinahe totschlug bzw. -trat; der Steinigung eines Obdachlosen in Bochum; von marokkanisch und französisch sprechenden Maskierten, die ein älteres Paar ausraubten, fesselten, den Mann umbrachten und dann das Haus anzündeten, in dem sich die gefesselte Frau befand; von Jugendlichen, die einfach so…

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Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

1 Jul

deutschland_aufloesungDer letzte Deutsche wird zu Grabe getragen – dann regiert der Islam

Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge einer verderblichen historischen Entwicklung.

Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben.

Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion mussten sodann eine mehr als 45 jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch „Rezivilisierung genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.

Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration [Amerikanisierung] ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewusstsein aufkommen ließen.

Nationale Interessen und Staatsraison [Räson: Einsicht, Vernunft] galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat nennt, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepassten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.

Die Verteidigung des Eigenen gilt als obsolet [altmodisch, veraltet]. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser wird von der US-amerikanischen Großwirtschaft [Globalisierung] und Finanzoligarchie [Finanzkapitalismus: IWF, Internationaler Währungsfond, Bargeldabschaffung], in Form eines Kapitalismus getragen, den viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.

Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialismus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen.

Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen, (alle Menschen sind gleich!) deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden. Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der Deutschen bevorzugt, wird aber von ihren [europäischen] Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Die Gefahr eines Deutschen Sonderweges und der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung liegen auf der Hand. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn und andere lassen jedenfalls nicht erkennen, dass sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.

Nun hat es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen ist. Die von Außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen und religiösen Auflösung von Volk, Nation und Kultur, die bald unumkehrbar ist. Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren „melting-pot“ [Völkergemisch]. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.

Gefahr im Verzug! „Scheitert Deutschland?“, fragt Prof. Arnulf Baring. Thilo Sarrazin, Bundesbankdirektor a.D. sagt: „Deutschland schafft sich ab“, General und Minister a.D. Jörg Schönbohm sagt: „Deutschland schwindet dahin, it is fading away!

Prof. Johann Braun sagt: „Nach menschlichem Ermessen hat Deutschland seine Zeit hinter sich.“ Und der Germanist Kanji Nishio sagt: „Durch die Strategie der Selbstverneinung und ethnischen Selbstauflösung wird in einem halben Jahrhundert das deutsche Volk in vermischtem Zustand anzutreffen sein. Dann wird man das Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts wie das antike Griechenland zum Gegenstand der Forschung machen.“

Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?

General a.D. Reinhard Uhle-Wettler

Quelle: Der letzte Akt – Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

Video: “Arte”-Dokumentation: Auserwählt und ausgegrenzt – Antisemitismus in Europa (01:29:58)

Weil die Doku immer wieder bei Arte gelöscht wird, stelle ich sie hier noch einmal rein – solange, bis auch die wieder gelöscht wird. Falls sie gelöscht wurde schaut einfach einmal bei Youtube, ob jemand sie wieder reingestellt hat.


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (89:56)

WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren


Video: „Diesen Ungeist finanzieren wir alle“ – der WDR und der Antisemitismus (16:54)

Siehe auch:

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

16 Jun

Last_CrusaderBy Karl Friedrich Lessing – The last crusader – Public Domain

Der Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley warnt eindringlich vor der auf Hochtouren laufenden Islamisierung Europas. Er sagt, Multikultisierung heißt Islamisierung Europas. Und das wollen viele Leute nicht sehen, die die alte Kultur zerstören wollen. Sie wollen nicht sehen, was der Islam bedeutet. Sie haben keine Ahnung, was der Islam ist. Sie haben noch nie den Koran gelesen.

Sie haben sich nie damit beschäftigt. Aber sie wollen mit diesen muslimischen Massen von Menschen eine neue Kultur und einen neuen Menschen schaffen. Die Grundlage des Islam ist nicht eine transzendente (spirituelle, göttliche) Religion, sondern Eroberung, militärische Eroberung, Ausbeutung, Verknechtung, Versklavung. Er sagt weiter, die Muslime verdoppeln sich alle 10 Jahre. Wenn es jetzt 10 Prozent sind, dann sind es in 10 Jahren 20 Prozent, in 20 Jahren 40 Prozent.

Verschärft wird die Lage durch die seit 2015 anhaltende Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls. Unter den Menschen, die seit 2015 kommen, sind nach Leys Darstellung 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30. Dies sei „kein Zufall“, sondern organisiert.

Wenn das fünf Jahre anhält, wird die Alterskohorte der 18- bis 30-Jährigen sowohl in Österreich als auch in Deutschland zu gleichen Teilen aus Muslimen und Nicht-Muslimen bestehen sein. Wenn man davon ausgeht, dass die Muslime mehr Kinder bekommen, „ist eigentlich die Islamisierung durch“, so der Buchautor in seinem spannenden Vortrag, den FPÖ-TV in diesem Video zeigt:


Video: Buchpräsentation: "Die letzten Europäer" von Dr. Michael Ley (ab 22:30) (75:46)

Michael Ley, „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ kann zum Preis von 10,50 Euro im Shop der Buchhandlung Stöhr bestellt werden oder bei Amazon.

Quelle: Experte warnt eindringlich: In wenigen Jahren wird Österreich islamisiert sein!

Noch ein klein wenig OT:

Die Ekel-Taz mit Multikulti-Porno-Cover

Jürgen Elsässer schreibt:

momtag_12_juni_2017Ekel-Taz vom 12. Juni 2017

EKEL-TAZ: Die #Taz von gestern mit einem irren Titelbild: Über eine halbe Seite groß gezogen ein nackter schwarzer Hüne mit entsprechendem Gehänge und seine blonde weiße Tussi. Hallo, was wäre das für ein #Aufschrei gewesen, wenn ein nackter weißer Hüne mit entsprechender Ausstattung und einer Thai-Gespielin am Strande von Papaya abgebildet gewesen wäre? >>> weiterlesen

Jens schreibt:

Ihr habt wirklich nichts zu verlieren als Eure Ketten? – Ihr verliert Euch selbst!

Meine Meinung:

… und eure Heimat, eure Tradition, eure Sprache, eure Religion, eure Freiheit, euer Land, eure Zukunft, eure Seele, eure Kinder und am Ende euer Leben! Euren Verstand habt ihr ja bereits verloren.

Video: Henryk M. Broder: Es wird immer schlimmer


Video: Henryk Broder: Es wird immer SCHLIMMER!!! Die Planlosigkeit der EU (06:37)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

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