Tag Archives: Massenmörder

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

28 Okt

Die Ausländerbehörde schützt den IS-Terroristen Haikel S., der in seiner Heimat an Attentaten teilnahm bei dem 20 Menschen getötet wurden – offensichtlich wollte er auch in Deutschland Attentate ausüben.

haikal_s Von INXI | In seiner Heimat Tunesien sollte Haikel S. der Prozess gemacht werden, weil er an Attentaten mit über 20 Todesopfern beteiligt war. Rechtzeitig setzte sich der Mörder ab – natürlich nach Deutschland. Aus seiner Sicht eine gute Wahl, wie der unglaubliche Skandal zeigt. Dabei lief es anfangs gar nicht gut für das Goldstück; er wurde zu Beginn diesen Jahres unter Terrorverdacht verhaftet.

Haikel gehört dem IS an und wollte Deutschland in Form eines Anschlags bereichern. Das hessische Innenministerium und das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erkannten eine „hochgradige Gefahr“, die von dem Terroristen ausging und verfügten die unmittelbare Abschiebung nach Tunesien. Diese Auslieferung sollte wegen der besonderen Gefahr als Einzelabschiebung, sprich Learjet [Flugzeug], plus Wachpersonal erfolgen. In letzter Minute stellte der islamische Mörder einen Asylantrag. Trotz dessen Ablehnung erwirkte die Ausländerbehörde (!) einen Abschiebestopp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dürfen jetzt alle IS-Mörder einen Asylantrag in Deutschland stellen und die Wohltaten des deutschen Wohlfahrtsstaat in Anspruch nehmen, denn wie es scheint dürfen alle Migranten, die es bis nach Deutschland geschafft haben, in Deutschland bleiben, egal ob der Asylantrag abgelehnt wurde oder nicht. Terrorismus sells!

Tritt-Ihn schreibt:

Auch diesen tschetschenischen Mörder hat man nicht abgeschoben

Berlin-Tiergarten: Ermordete Schlossherrin Susanne Fontaine. Ehemann: „Ich habe eine große Staatsverdrossenheit in mir“. Die Frau wurde wegen 50 Euro und eines Handys von dem 18-jährigen Tschetschenen Ilyas A., der schon längst abgeschoben sein sollte, getötet: Warum hat man den mehrfach straffälligen Asylbewerber dann nicht in Abschiebehaft gesteckt? >>> weiterlesen

Ballermann schreibt:

Mainstream-is-overrated 27. Oktober 2017 at 09:56

Es werden eh fast alle [Flüchtlinge] hier bleiben: Wie der Staat aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer macht  Ich gebe Deutschland maximal noch fünf Jahre.

Ich denke, das braucht keine 5 Jahre. Da wo schon die muslimischen Kriminellen in Deutschland leben, wird es noch schlimmer werden und weitere Städte werden zu No Go Areas. Dann geht es ans Eingemachte, Krankenkassen-Beiträge werden erhöht, diverse Steuern und als Ausgleich für den wegfallenden des Soli [Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ostdeutschlands], wird eine andere Steuer erfunden.

Letztendlich werden die Sozialsysteme zusammen brechen. Diesen Wahnsinn verkraftet kein Saat. Wohnungen für Normalverdiener wird es nicht mehr geben [für Hartz-IV-Bezieher erst recht nicht, die können dann auf der Straße leben], da die „Goldstücke“ bevorzugt werden. Das einzig gute ist, es wird auch Gutmenschen treffen, diese Asyl- und Flüchtlingsträumer. Ich bin stolz AfD gewählt zu haben und sehe mich jeden Tag darin bestätigt. Wehrt euch!

Meine Meinung:

Ich sehe das so ähnlich wie Ballermann. Ich verstehe aber nicht, wieso die große Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen kann oder will. Aber denen geht ohnehin alles am Arsch vorbei. Vielleicht geht es aber nicht ganz so schnell, wie Ballermann glaubt. Vielleicht braucht es noch zehn Jahre bis das multikulturelle Pulverfass explodiert. Um so mehr Zeit wir haben, um so höher die Chance, dass die Politik gravierend umsteuert. Um so mehr Zeit wir haben, desto mehr wird Deutschland allerdings auch islamisiert.

Mir scheint, die Deutschen lieben den Untergang. Sie werden ihn bekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit. Mir wäre lieber, sie liebten den aufrechten Gang und möglicherweise die Revolution. Herr, schenke uns noch einmal eine Revolution, wie 1989, möglichst eine friedliche. Es könnte allerdings auch sein, dass die Revolution zuerst in anderen europäischen Staaten ausbricht, was ich für noch wahrscheinlicher halte, eventuell auch Bürgerkriege, die dann in der einen oder anderen Weise auf Deutschland übergreifen. Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

RDX schreibt:

Warum müssen wir anderen Ländern vorschreiben, was für ein Justizsystem diese haben sollen. Dieser Typ ist ja nicht politisch verfolgt, sondern ein Mörder, dem eine gerechte Strafe in Tunesien droht. Mit diesem Urteil werden wir für Schwerverbrecher aus aller Welt attraktiv. Aus Sicht des deutschen links-liberalen Establishment haben wohl 98% aller Länder ein „grausames“ Justizsystem. Abschieben darf man dann wohl nur nach ähnlichen Goldstücke-Paradiese wie Schweden.

BenniS schreibt:

Wenn Haikel nicht Tunesier sondern US-Amerikaner wäre – würde man ihn dann nicht auch in die USA abschieben? Ich meine, wenn die USA bei unserer amerika-hörigen, hündisch-unterwürfigen Führerin ganz lieb anfragen würden? Und? Was werden in den USA für Strafen verhängt? 180 Jahre Knast würde der gute Haikel bekommen für das, was er getan hat, wenn man die Todesstrafe denn „abgeräumt“ bekäme. Vorzeitige Haftentlassung allenfalls, nachdem zwei Drittel der Strafe vollstreckt sind.

Nicht in jedem Land dieser Erde bestimmen Sozialarbeiter, die vegane Biolatschen tragen, wie lang eine lebenslange Freiheitsstrafe dauert… Das ist doch Sache eines jeden Landes. Das eine Land schützt halt die Opfer, dem anderen Land sind islamische Mörder besonders schützenswert. Aber: warum soll am deutschen Wesen die ganze Welt genesen? Ist das nicht respektlos anderen Ländern gegenüber?

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Tiergarten: Zwei Brüder nach Prügelei niedergestochen – einer starb später – Streit im Rotlichtmilieu zwischen Rumänen und Bulgaren?

streit_tiergarten Video: Berlin-Tiergarten – 19-Jähriger erstochen (01:01)

15 Männer gehen an der Genthiner Straße aufeinander los. Einer wird dabei tödlich verletzt. „Da sind bestimmt 15 Männer mit Eisenstangen aufeinander losgegangen“, sagt die Seniorin. Dann werden Messer gezückt. Zwei Männer – sie sind Brüder – brechen zusammen. Am Morgen werden zwei verdächtige Fahrzeuge – ein Passat mit bulgarischen Kennzeichen und ein BMW mit rumänischen Kennzeichen – beschlagnahmt. Die Eisenstangen werden einem Baugerüst in der Nähe zugeordnet und sichergestellt. >>> weiterlesen

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Leipzig: Linksradikaler Jugendclub "Conne Island" – Linke verprügeln aus Versehen Linke! – Sie dachten, es wären Rechte

conne_island_schlaegerei

Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend sechs Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis… Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten. >>> weiterlesen

Hamburg St- Georg: Illegaler Ghanaer verletzt drei Polizisten bei einer Personenkontrolle im Drogen-Millieu – beißt einen Polizisten in den Unterarm und sticht ihm einen Finger ins Auge

polizei_st_georg

Bei einem Einsatz gegen die Drogenkriminalität im Hamburger Stadtteil St. Georg sind drei Polizisten verletzt worden. Ein 28-jähriger Ghanaer habe sich vehement gewehrt, als die Beamten seine Identität feststellen wollten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der Mann habe einem Beamten (39) bei dem Vorfall am Samstagabend in den linken Unterarm gebissen und ihm einen Finger ins rechte Auge gestochen. Der Polizist erlitt eine Quetschung des Auges, eine tiefe Bisswunde sowie weitere kleinere Verletzungen und und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Er wurde im Krankenhaus behandelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Sicherheit geht vor Karneval: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Advertisements

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

antisemitische_uebergriffe

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

1 Mrz

reichow-bremsspurIch weiß, wenn die Deutschen einmal als Kollektiv vor dem Jüngsten Gericht stehen, wird man die Karnevalsfeiern und Büttenreden gegen sie verwenden. Wer eine Veranstaltung wie den “Blauen Bock” oder “Mainz bleibt Mainz” durchhält, muss es in den Kauf nehmen, als personifiziertes Evolutionsdementi behandelt zu werden. Dies generell vorausgeschickt.

Und als ein Apriori [eine Erfahrung, ein Grundsatz] will ich überdies festhalten, dass Menschen, die einer herrschenden Gesinnung folgen wie die Sardine ihrem Schwarm, sich völlig normal verhalten; wer sich aber als Aufhetz- und Anstiftersardine aus dem Schwarm hervortut, indem er die ohnehin herrschende allgemeine Gesinnung besonders scharf einfordert und sich gegen jene in Stellung bringt, die sich der Meute bislang noch nicht angeschlossen haben, ist – völlig unabhängig von der politischen Ausrichtung – ein keineswegs ungefährlicher Lump.

Man wies mich auf gewisse Brandreden angelegentlich der Mainzer Fernsehfastnacht hin, die vor ein paar Tagen zelebriert wurde, und ich sah mir Teile des prekären Spektakels ganz ohne entomologische [wissenschaftliche?] Neugier an. Natürlich ging es wieder gegen Trump, der als Papp-Arschgesicht mit Blondhaar auf der Bühne stand (dass aber auch keine dieser psalmodierenden [psalmsingenden] Schießbudenfiguren Lust verspürt, einmal wirklich zu provozieren).

Ein Redner versicherte: “Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands” und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten”. Ein anderer drohte: “In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.” So ungefähr müssen Mainzer Büttenreden auch in den Sündenjährchen 1933 ff. geklungen haben.

“Die Mainzer Narren reden Klartext” schrieb damals vermutlich der Völkische Beobachter und heute ganz sicher die Frankfurter Neue Presse. “Der Saal dankt mit donnernden Ovationen dem Narren für die klaren Worte”, oh ja, das tut ein Saal, in welchem erhöhter Gesinnungsdruck herrscht, ganz gern, wenn der Narr seine Freiheit so schnöde missbraucht. Was man auch als Indiz dafür nehmen mag, dass es sogar mit der Narrenfreiheit zu Ende ist, aber, ich wiederhole mich, ein Narr von Geschmack will die Meute nicht johlen sehen, sondern erleben, wie dem kollektiven Tier die Larven entgleiten und sich Fassungslosigkeit breit macht…

Was nun die “braunen populistischen Kanalratten” angeht, da könnte man glatt auf Volksverhetzung assoziieren, wenn Merkel das Volk nicht gottlob eben abgeschafft hätte. Wer so redet, den gelüstet es nach Pogromen, der will durchaus Blut sehen…

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

Noch ein klein wenig Karnevalistisches:

Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

fulda_polizeischutz

Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von physischer Gewalt von links.

Bereits seit 1938 tragen die Mitglieder des Karnevalsvereins Fulda-Südend Kolonialuniformen (Foto) und parodieren auch mit der Verkleidung als Neger die Kolonialzeit. Vor einigen Tagen traten drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda eine Denunziations- und Hetzkampagne gegen die auch als „Südend-Neger“ bekannte Gruppe los. In hunderten Emails und in den sozialen Netzwerken beschuldigen sie den Verein des Rassismus. Auf Facebook werden die Mitglieder sogar als „kleine Massenmörder“ bezeichnet. Nun braucht der Verein Polizeischutz.

Quelle: Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

Leverkusen: Berliner Karnevals-Touristin von drei Südländern überfallen, sexuell bedrängt und von einem vergewaltigt

berlinerin_vergewaltigt

Eine Berlinerin (31) ist in der Nacht auf Sonntag offenbar in Leverkusen vergewaltigt worden. Laut Polizei war die als Hippie kostümierte Frau um 0.20 Uhr weinend von Passanten am Straßenrand angetroffen worden. Sie berichtete, dass sie auf einer Wiese nahe der Haltestelle „Leverkusen-Lützenkirchen Hütte“ von drei Männern bedrängt worden sei. Einer von ihnen habe sie vergewaltigt. Das Trio sei nach der Tat geflohen. >>> weiterlesen

Und in Rheinland-Pfalz kriegt Merkel jetzt auch ihr Fett weg:

Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Kanzlerin Merkel bei Faschingsumzug verunglimpft

merkel_volksverräterin

Beim Fasnachtsumzug in Bad Bergzabern (Kreis Südliche Weinstraße) ist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag auf einem Wagen als "Volksverräterin" geschmäht worden. Der Wagen stammt von den "Kapeller Narren" aus dem Nachbarort Kapellen-Drusweiler, er war bereits auf zwei kleinen Umzügen der Südpfalz-Gemeinden Pleisweiler-Oberhofen und Oberotterbach zu sehen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel

4 Feb

Reaktionär, das "arschkonservative" Online-Magazin.


Video: Reaktionär Folge 21 – Terror, Köln 2.0. – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Quelle: Video: „Reaktionär“ – Folge #21: Terror, Köln 2.0

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-St. Georg: Polizist schießt ghanischen Messer-Mann mit drei Schüssen nieder – kurz darauf versammelt  sich ein aufgebrachter Migrantenmob

hamburg_fruehaufsteher

Ein Polizist hat am Mittwoch in Hamburg einen mit einem Messer bewaffneten Mann niedergeschossen. Der 46 Jahre alte Beamte habe in einer offensichtlichen Notwehrsituation mehrfach geschossen und den 33 Jahre alten Ghanaer mindestens einmal ins Bein getroffen, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Der 33-Jährige wurde nach dem Vorfall im Stadtteil St. Georg zu einer Notoperation in ein Krankenhaus gebracht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Artikel heißt es weiter, nach dem Vorfall hätten sich am Tatort mehrere aufgebrachte Männer versammelt und demonstriert. Dazu sollte man wissen, dass St. Georg, direkt in der Nähe des Hauptbahnhofs, sich durch Drogen, Prostitution, radikale Moscheen, türkische und arabische Imbisse und Geschäfte und durch finstere Migranten auszeichnet. Abends sollte man einen großen Bogen um St. Georg machen.

Ali schreibt:

Es war kein linker Mob, der sich nach den Schüssen dort versammelte, sondern Bekannte des ghanischen Messermanns, die des Deutschen nicht mächtig sind und "This is not America" skandierten. Quelle: Hamburger Morgenpost. Offensichtlich will man hier mal wieder den Ball flach halten um keine Stimmung gegen unsere [ungebetenen] “Gäste” zu machen.

Oliver schreibt:

In spätestens 10 Jahren haben wir hier Zustände wie in Chicago. Aber Hauptsache wir sind dann immer noch schön politisch korrekt und diskriminieren nicht Menschen mit dunkler Hautfarbe.

Bert schreibt:

Warum wurde die "aufgebrachten Männer" nicht wegen Beamtenbeleidigung verhaftet, mit hohen Geldstrafen belegt (für Deutsche gibt es in vergleichbaren Fällen ja zahlreiche entsprechende Urteile) und abgeschoben?

Nachtrag: 04.02.2017 – 23:35 Uhr

Hamburg: Handelte der Polizist tatsächlich aus Notwehr?

Polizist-schiesst-Mann-in-Hamburg-niederDieses Bild zeigt, welches Klientel auf Hamburg St. Georg rumläuft.

In Hamburg hat ein Polizist auf einen aggressiven Angreifer geschossen. Ein Linke-Abgeordneter erhebt nun schwere Vorwürfe gegen den Polizisten. Er erntet heftige Kritik der Polizeigewerkschaft. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Bild zeigt eindeutig, was für Menschen in Hamburg St. Georg herumlaufen: Migranten, Kriminelle, Prostituierte (oft aus Rumänien (Zigeuner)), Drogendealer, radikale Salafisten. Mit anderen Worten Hamburg St. Georg ist nur noch ein Drecksloch, um das man möglichst einen großen Bogen machen sollte, vor allem Abends. Und Bürgermeister Olaf Scholz erzählt, es gäbe in Hamburg keine No-Go-Areas. Und diese linken Spinner sind so etwas von weltfremd…

Jörg Urban schreibt:

Linke verunglimpfen die Polizei: Es ist einfach abstoßend, mit welchem Misstrauen linke Politiker der Polizei gegenüber treten. Permanent wird den Beamten Rassismus unterstellt! Ginge es nach den Linken, dann dürften sich Polizisten schlagen und bespucken lassen und müssten sich hinterher noch entschuldigen, weil sie durch ihre Uniform provoziert haben? Was wäre mit dem Bereicherer aus Ghana wohl passiert, wenn er in seiner Heimat mit dem Messer auf einen Polizisten losgegangen wäre? Wer Links wählt, muss sich über die Zustände in Hamburg nicht wundern.

EU meidet bei Gesetzgebung das Licht der Öffentlichkeit

martin_schulz_gesetze

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben im Europaparlament in die zweite Lesung. Diese ist notwendig, damit die Öffentlichkeit überhaupt erst von dem Gesetz erfährt. >>> weiterlesen

Günter schreibt:

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene im Europaparlament in die zweite Lesung. Die zweite Lesung ist wichtig, weil sie die Debatte in einer größeren Öffentlichkeit eröffnen. Indem diese Phase entfernt wird, werden die Details nur noch hinter verschlossenen Türen besprochen und die Menschen erfahren nicht, was dort passiert. Die Leute werden nicht mehr informiert, warum und wie Gesetze in der durch Putsch an die Macht gekommene, von niemandem je gewählte, EU offensichtlich gegen den breiten Willen und zum Schaden der Völker durchgesetzt werden.

Wir haben es mit der EU um eine Umgehung sämtlicher demokratischer Prozesse zu tun, die auf die Spitze getrieben wird. Die Unfehlbaren aus dem Brüsseler Politbüro arbeiten nicht für das Wohl der Öffentlichkeit, sondern für private Interessen und deren Lobbyisten! Bislang war Martin Schulz, der Spitzenkandidat der SPD für das "Kanzleramt" werden will, für diese EU tätig.

Wien: Prügel-Tschetschene droht Minister Kurz mit Mord

reumuetiger_tschetscheneVideo: Der angeblich reumütige Tschetschene entschuldigt sich bei dem 15-jährigen Prügelopfer Patricia (02:32)

Jener Tschetschene (16), der im Zuge der Prügelaffäre, bei der ein Mädchen einen Kieferbruch erlitten hatte, als mutmaßlicher Schläger ausgeforscht [ermittelt] wurde, hat via Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz ausgestoßen: Wenn ihm dieser begegnen sollte, werde er nie wieder aufstehen". Wie berichtet, hatte das Gewaltvideo, das in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, für Entsetzen gesorgt.

Dabei schlugen mehrere Jugendliche auf ein Mädchen (15) ein. Patrizia erlitt dabei einen doppelten Kieferbruch und musste ins Spital. Leonie, eine der Beteiligten, hat sich mittlerweile bei dem Opfer entschuldigt. Der 16-jährige Tschetschene aber, der an der Prügelaffäre ebenfalls tatkräftig beteiligt gewesen sein soll und ebenfalls Reue gezeigt hatte, macht nun erneut von sich reden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das zeigt wieder einmal, dass man Muslimen nicht trauen kann. Der Täter hatte angeblich Reue gezeigt. In Wirklichkeit ging es ihm nur darum ein mildes Urteil zu erhalten, von Reue war da in Wirklichkeit keine Spur. Nur die deutschen und europäischen Richter und Gerichte fallen immer wieder auf diese verlogene Reue rein und erteilen dem kriminellen Muslimen immer wieder milde Strafen oder Bewährung. Hier das Video von der Prügelaffaire

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Vera Lengsfeld: Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

US-Kongressabgeordnete hat Beweise für Obamas Unterstützung von ISIS, Al-Nusra und Al-Qaida

Anti-weißer Rassismus in den USA

18 Jan

antiweisser_rassismus

In Chicago entführen vier Schwarze einen weißen Teenager, fesselten seine Hände mit einem orangenen Seil und verklebten ihn den Mund mit einem Klebeband. Sie schlugen und traten ihn, schnitten ihm mit einer Schere Haarbüschel vom Kopf und zwangen ihn aus der Toilette zu trinken. Sie schlugen und folterten ihn über Stunden und beschimpften ihn rassistisch. Sie filmten die körperlichen Übergriffe und veröffentlichten ein 30 minütiges Video auf Facebook.

Das Opfer war ein behinderter 18-jähriger Weißer aus der Chicagoer Vorstadt, der an Schizophrenie und anderen psychischen Störungen litt. Die vier Schwarzen hatten ihn über Stunden malträtiert. Die Polizei fand ihn, als er benommen, verletzt und verwirrt durch die Straßen von Chicago irrte. Die vier Schwarzen gaben zu, dass sie ihn geschlagen hatten. Sie zwangen ihn den Boden zu küssen und dabei zu sagen "Ich liebe schwarze Menschen". Und während sie ihn verprügelten riefen sie immer wieder "Fickt euch, ihr Weißen" und sie beleidigten Donald Trump mit "Fick dich, Donald Trump".

In der "New York Times", eine linksliberale Zeitung, die auf Grund vieler rassistischer Übergriffe extra eine Rubrik mir dem Titel "Hass der Woche" veröffentlichte, fand dieser Vorfall aber zunächst keine Beachtung. Offensichtlich passte antiweißer Rassismus nicht ins Konzept, obwohl er wahrscheinlich viel häufiger auftritt, als weißer Rassismus gegen Schwarze. Anders wäre es wohl gewesen, wenn es weißer Rassismus gegen Schwarzer gewesen wäre. Darum kommt Eugen Sorg zu der Überzeugung:

„Es ist nicht allzu kühn, zu behaupten, die Times hätte anders berichtet, wären die Täter weiß und das Opfer schwarz gewesen. Ein schwarzer behinderter Teenager, der von einer johlenden Bande weißer Schläger über Stunden gequält und gezwungen wird, auf dem Boden zu kriechen, „fick dich, Obama” und „ich liebe weiße Menschen” zu rufen, eine solche Geschichte wäre nicht nur zuoberst in „This Week in Hate” gestanden, sondern auf der Titelseite der Times und der meisten anderen Blätter des Landes. Und sie wäre um die Welt gegangen als weiterer Beweis für ein rassistisches Amerika.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist überall in der Welt so, dass die "linksliberalen" Medien die Meinungshoheit besitzen, wobei man das Wort "liberal" aber lieber streichen sollte, denn sie berichten alle völlig einseitig. In den USA werden z.B. über 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen ermordet. Darüber berichten die linksliberalen Medien aber kaum. Wehe aber, wenn ein Weißer, z.B. ein weißer Polizist, einen Schwarzen tötet.

Dann wird davon tagelang groß und breit in allen Medien berichtet, was die Krawalle der Schwarzen, ihre gewaltsamen Demonstrationen, ihre Plünderungen und Brandschatzungen, sowie ihre Übergriffe auf Weiße, immer weiter anheizt. Dabei töten schwarze Polizisten und Polizisten mit lateinamerikanischem Hintergrund viel häufiger Schwarze, als weiße Polizisten. Mit anderen Worten weiße Polizisten sind das Beste, was Schwarzen passieren kann. Die linksliberalen Medien verbreiten ein völlig falsches und verlogenes Bild der Realität.

Michael schreibt:

Nicht nur die Medien der USA berichten einseitig, sondern die Medien in der EU und Schweiz auch. In der EU gibt es sehr viele Wohngegenden wo die Mehrheit Migranten sind und die einheimische Bevölkerung täglich bedroht und ausgeraubt wird und viele Medien verschweigen den ethnischen Hintergrund der Täter. Es gibt in der EU schon Länder, in denen es per Gesetz verboten ist, darüber zu berichten. In Schweden z.B. darf nicht erwähnt werden, wenn eine Straftat von einem Migranten verübt wird.

r. schreibt:

In der Schweiz ist es nicht anders. Linke Gräueltaten werden meistens verschwiegen. Der Linksextremismus hat freie Hand, im Sinne von, wir kämpfen für den Frieden, auch wenn es Leben kostet. Genau dies ist unser Untergang.

Axel schreibt:

Ich störe mich schon länger an der Bezeichnung "links-liberal" für Menschen, die alles andere als liberal sind.

Max schreibt:

Die Schwarzen in den USA sind mit Abstand die kriminellste Ethnie. So begehen auch arme Zuwanderer aus Lateinamerika viel weniger Verbrechen als Schwarze. Wie sich die kriminellste Ethnie als Opfer der Gewalt der anderen darstellen kann, ist mir ein Rätsel. Im übrigen sind bei den Schwarzen auch jene schwarze Opfer weniger wert, bei denen der Täter schwarz ist. Dass alleine in diesem Jahr mehrere Hundert Schwarze in Chicago [von Schwarzen] umgebracht wurden, kümmert weder die Bewegung "Black Lives Matter" noch die linksliberalen Medien.

Zet schreibt:

Gestern hat ein Nachrichten Portal eine Liste zusammengestellt, mit einer Auflistung aller bekannten Übergriffe auf konservative WählerInnen seit der Trump Wahl. Dies nicht nur in der USA, sondern auch in Kanada und in Schweden. Diese Liste in endlos. Und wirklich erschreckend endlos. Auf linker Seite herrscht zunehmend eine unglaublich intolerante Aggressivität. Dies nicht nur verbal sondern auch physisch. Und nicht nur in der USA! Und bezüglich Afroamerikaner: Wenn “Black Lives Matter” ernst gemeint wäre – wieso bringen dann Schwarze so viele Schwarze um?

Michael schreibt:

Diese abscheuliche Geschichte, die auch hier in Europa fleißig verschwiegen wird, zeigt aufs Neue die menschenverachtende Heuchelei der Linken, die den Opferstatus nur für Schwarze, Palästinenser / Mohammedaner und Schwule reserviert haben – entsprechend ihrer Ideologie, die mitnichten liberal ist, sondern totalitär.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sabatina James gegen Islamunterricht an deutschen Schulen

sabatina_james02

Sabatina James ist gegen Islamunterricht. Naive deutsche Politiker glauben, dass Islamunterricht Extremismus vorbeugen kann. Nun, der Islam ist per se extremistisch. Es gibt nur die eine Lehre des Islam, die wurde um 1100 nach Christus von den Rechtsschulen abgeschlossen. Das Ziel ist immer dasselbe. Die Islamisierung der Welt. Die Scharia als einziges Rechts- und Regelsystem. Diesmal nicht mit Schwertern und Kanonen, sondern durch Unterwanderung und Lügen über den angeblich friedlichen und säkularen Charakter des Islam.

Schick die Unterscheidung zwischen bösen Islamisten und frommen und friedlichen Muslimen. Nur leider gibt es keine Lehre, die sich Islamismus nennt, sondern nur Muslime, die ihre Pflichten vor Allah nicht so genau nehmen. Damit begründen sie aber keinen friedlichen säkularen Islam. Ja, wir sollten mehr über den Islam lernen. Vor allem über den Kopfabschneider, Massenmörder, Auftragsmörder, Versklaver von Frauen und Kindern, Steiniger untreuer Ehefrauen, ….. der der Stifter dieser Religion war, und bis heute als Vorbild und "Bester aller Menschen" gilt.

Immer wieder sagen mir Leute im Gespräch, dass alle Religionen gleich behandelt werden müssen. Nur: Der Islam ist nicht "gleich". Er ist eine vormoderne Krieger Religion (Max Weber) mit Welteroberungs-Auftrag.


Video: Sabatina James Islamischer Schulunterricht in Deutschland (13:30)

Josef schreibt:

Islam-Unterricht an Schulen ist Grundausbildung zum Terrorismus.

Niederlande: "Ent-Islamisierung" angekündigt – Geert Wilders will Koran und Moscheen verbieten

wilders_moscheen_verbieten

Die Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zieht mit der Forderung nach Schließung aller Moscheen und nach einem Verbot des Korans in die Parlamentswahl 2017. Der Chef der Partei PVV veröffentlichte ein einseitiges Wahlprogramm, in dessen Zentrum eine "Ent-Islamisierung" der Niederlande steht. Aktuellen Umfragen zufolge könnte die PVV bei der Wahl stärkste Partei werden. >>> weiterlesen

Riddes (Schweiz): Mazedonier missbraucht Mädchen (7) im Wallis

riddes_kind_sexuell_missbraucht

Riddes: Die Kantonspolizei Wallis hat einen pädophilen Mazedonier aus Frankreich verhaftet. Er hat ein Mädchen (7) zu sexuellen Handlungen gezwungen. >>> weiterlesen

Berlin: Kottbusser Tor: Südländische Jugendliche schubsen wartenden U-Bahn-Fahrgast ins Gleisbett

ubahn_kottbusser_tor

Wie die Polizei am Sonnabend unter Berufung auf Zeugenaussagen und Ermittlungen mitteilte, warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich sei ein Jugendlicher aus einer Gruppe von fünf bis zehn Personen auf den 26-Jährigen zugekommen, habe ihm seine Mütze vom Kopf gezogen und ins Gleisbett geworfen. Darauf angesprochen, was das soll, habe der junge Mann ihm ins Gesicht geschlagen. Ein Begleiter sei dazu gekommen und habe den 26-Jährigen ins Gleisbett geschubst. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Helmut Zott: Allah und der Gott der Christenheit

29 Nov

IRAQ-POPEPapst Johannes Paul II. küsst am 14. Mai 1999 in Beirut (Libanon) den Koran

Sowohl die Evangelische Kirche als auch die Katholische Kirche sind beide einem Jahrhundertirrtum erlegen, indem sie glauben und verkünden, dass Allah, den die Muslime als den alleinigen Gott anbeten, identisch sei mit dem Gott der Christenheit.

Bei der Katholischen Kirche zeigt sich die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem Dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat.
Diese Gleichsetzung hat quasi Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe.

Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

• a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

• b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck: „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

• c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

• d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er seine Aussage und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt. Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen üblen Verrat am christlichen Glauben und am Geist Jesu dar.

Analoges ließe sich auch für die Evangelische Kirche ausführen. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nutzen freudig ihre Chance. Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, würden dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen und Auffassungen von ihm haben, uns ihm aber doch nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen.

Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die so genannten Offenbarungsreligionen [Moses wurde der Tanach (die jüdische "Bibel") von Gott offenbart, Mohammed der Koran von Allah] nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, sondern nach deren Selbstverständnis von Gott selbst offenbart wurde. Denn dieser ‚eine und einzige Gott’ hat sich bekanntlich im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran der Menschheit offenbart.

Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt. Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen. Diese Selbstoffenbarung eines angeblich einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

Daraus folgt: Allah ist nicht identisch mit dem Dreieinigen Gott der Christenheit.

Immanent

Ein Mensch mit Herz und Sachverstand
hat zweifelsfrei und klar erkannt,
dass all das Morden und das Brennen,
das viele Menschen „Terror“ nennen,
von Allah stammt und vom Koran
und wirksam war von Anfang an.
Er weiß auch, dass ein Terrorist
korangemäß ein Moslem ist,
und töten und getötet werden
die Pflichterfüllung ist auf Erden.
Wer bei dem Dienst für Allah stirbt,
sich Paradieseslust erwirbt.

Helmut Zott

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Kirche und Macht

Helmut Zott: Islam und Christentum vereint im Leid?

Helmut Zott: Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

11 Aug

friedensreligion_im_einsatzEs gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt. Der nächste Schritt bei der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursachen im Geistigen zu vermuten und aufzusuchen.

Konkret heißt das: Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt? Nach der die Menschheit umfassenden Heilsidee der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Wir erleben gegenwärtig in ganz Europa eine Zeit des geistigen Umbruchs und Niedergangs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuinen [einheimischen, eingeborenen] Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen.

Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuordnung von Staat und Religion schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Wille, der im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Frieden auf Erden“ herrscht, und das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.

Diesem Bestreben, das mit dem Begriff Islamisierung zusammengefasst werden kann, setzt die westliche Welt erstaunlich wenig Widerstand entgegen, was seine Ursache unter anderem darin hat, dass der Islam letztlich nicht verstanden wird und dadurch in seiner Gefährlichkeit auch nicht erkannt wird. Diese Erkenntnisblindheit lässt sich unter anderem zurückführen auf zwei fundamentale Irrtümer, wobei der eine auf der religiösen Ebene, der andere auf der politischen Ebene zu finden ist. In diesem Zusammenhang scheint mir das Folgende von zentraler Bedeutung zu sein:

1.) Der Erkenntnismangel der beiden großen christlichen Kirchen, der darin besteht, dass sie fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachten und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachten. Kritik am Islam bedeutet also unter dieser Voraussetzung auch Kritik an Gott, der diesen Weg, ob für die Menschen verständlich oder nicht, selbst gewollt und offenbart hat.

Es bleibt durch diesen fatalen Irrtum der beiden Kirchen unerkannt, dass der Islam in Wahrheit der Todfeind des Christentums ist und es auslöschen wird, wenn er die Macht dazu hat. Diese Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen, sowohl der Katholischen Kirche, als auch der Evangelischen Kirche, führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der christlichen Kirchen insgesamt.

2.) Der Erkenntnismangel der politischen Führungen fast aller westlichen Länder, die den Islam im Kern für friedlich erachten, und die offenkundigen Gewaltverbrechen der gläubigen Muslime nicht dem Islam zurechnen. Die islamischen Gewaltakte und der islamische Terror werden als ein bedauerlicher Missbrauch von einigen Wenigen des im Kern friedlichen Muslimen interpretiert.

Es bleibt dabei unerkannt, dass die Aufforderung zu Terror und Gewalt, wie auch zum Töten der Ungläubigen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen und im Koran festgeschrieben sind. Es wird auch nicht wahrgenommen, dass der Massenmörder Mohammed, das große Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der westlichen Demokratie.

Die Ausführungen 1. und 2. im Einzelnen:

Zu 1.)

Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ [die Haltung der Kirche zu nichtchristlichen Religionen] und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat. Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck: „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 [1] den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

[1] Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Regensburger Rede:

Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘.

Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“

Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Analoges ließe sich auch für die Evangelische Kirche ausführen. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen freudig ihre Chance. Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, würden dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen haben, uns aber doch ihm nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen.
 
Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die so genannten Offenbarungsreligionen nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, sondern von Gott. Denn dieser ‚eine und einzige Gott’ hat sich selbst den Menschen offenbart, im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran.
 
Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt. Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen.

Diese Selbstoffenbarung eines einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Dreieinigen Gott der Christenheit. Diese schlichte Wahrheit wird von den christlichen Kirchen allen Ernstes verkannt.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität [von Gott Vater, Gottes Sohn (Jesus) und dem Heiligen Geist] glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Dummheit und Blindheit der Christen.

Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft. Viele Kirchenväter und Heilige haben schon vor Zeiten den Islam ganz selbstverständlich als antichristlich erkannt, abgelehnt und bekämpft.

Nikolaus von Kues (1401-1464 n. Chr.) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani: 

„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts: „Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.
 
Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., der am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. für seinen Verrat am Christentum selig und am 27. April 2014 von Papst Franziskus heilig gesprochen wurde, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen, wie schon erwähnt, im Sportstadion von Casablanca: 

„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

Wenn allerdings die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit [die Dreifaltigkeit] der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland unmissverständlich zu erkennen gibt:

„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

Zu 2.)

Der zweite grundlegende Irrtum im westlichen Denken, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, liegt auf der politischen Ebene und besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

Es ist für die heutige westliche Welt offenbar unfassbar und unbegreiflich, dass in einer Weltreligion Hass und Gewalt zum wesenhaften und zentralen Inhalt gehören. Man versucht erst gar nicht die Friedfertigkeit des Islams in Zweifel zu ziehen und vorurteilsfrei nachzuprüfen, ob das, was scheinbar nicht sein kann, weil es nicht sein soll, im Koran tatsächlich zu finden ist.

Es wäre notwendig das heilige Buch des Islams sorgfältig zu lesen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und sich davon zu überzeugen, dass der islamische Terror dort veranlagt ist. Der Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Sachverhalt aus seiner Kenntnis und Erkenntnis heraus treffend formuliert: 

Zafer Senocak: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

„Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam eindeutig belegt, nicht außer Acht lassen. Mohammed war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt: 

“Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35).

Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus. Die Terroristen sind zweifellos wahre Gläubige und jeder wahre Gläubige ist ein potentieller Terrorist.

Wenn George W. Bush, der Präsident der USA, im September 2001 lauthals verkündet, nachdem ihm die Terroristen gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt haben, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islams, dann wird bei einer solchen Verblendung bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie sichtbar.
 
Es zeigt sich hier sehr deutlich die erschreckende Ahnungslosigkeit und dumpfe Verblödung, wie wir sie bei fast allen Politikern des Westens vorfinden. Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt oder wird geleugnet und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islams wird uns sogar als Frieden verkauft. Man wähnt in seiner Naivität und Ahnungslosigkeit die „guten“ Moslems auf seiner Seite und hebt sie, wie einige Politiker befürworten und fordern, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und den Terrorismus.
 
Welche Gefahr für einen demokratischen Staat darin liegt, dass man bei entsprechender demographischer Entwicklung die zentralen Positionen mit Muslimen besetzt und sie an die Schalthebel der Macht im Staate lässt, wird nicht erkannt, weil man die Machtideologie im Islam nicht erkennen kann oder ignoriert. 

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Imam von Izmir, 1999).

Auch wenn die Muslime es zunächst, vielleicht sogar aus Unkenntnis des Korans, ehrlich mit ihrer Solidarität und Loyalität dem Staat der Ungläubigen gegenüber meinen sollten, könnten sie eines Tages ihren wahren Glauben entdecken und demgemäß handeln.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist die permanente Bemühung eines gläubigen Moslems und der religiöse Kampf zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs, ein immer währender Auftrag Allahs und damit ein immanenter Wesenszug und Bestandteil des Islams.

Zwei fatale Irrtümer sind es also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, die letztlich als geistige Wurzeln für das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam erkennbar werden. Hier liegen auch Grund und Keim für den Abstieg und den Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

15 Jun

Oriana_Fallaci

Die kundigen Kommentare zum ersten Teil meiner Erinnerung an Oriana Fallaci ermutigen mich, einen zweiten Teil folgen zu lassen, der die geistige Unabhängigkeit dieser Autorin zeigt.

Natürlich dreht sich „Die Wut und der Stolz“ (2001/02) überwiegend um die Bedrohung der erschlafften westlichen Kultur durch den aggressiven Islam. Aber Fallaci passte nicht in ein Schema. In dem Buch nimmt sie, ein freier Geist, kritisch auch zu anderen Themen Stellung.

Viele, auch im Westen, empfanden am 11. September 2001 Schadenfreude. Fallaci hat sie nicht vergessen: „Sie sagen: „Wunderbar. Recht geschieht es ihnen, den Amerikanern.“ Obwohl Linke, war sie über diese erbärmliche Freude wütend. Sie war fähig, in den USA immer auch das Positive zu sehen: „Ich möchte lieber auf die Unverwundbarkeit zu sprechen kommen, die alle Amerika zugeschrieben haben.

Unverwundbarkeit? Welche Unverwundbarkeit? Die Verwundbarkeit Amerikas erwächst auch aus dem multiethnischen Charakter Amerikas, aus seiner Liberalität, aus seinem Respekt für die Bürger und Gäste. Was die bewundernswerte Fähigkeit zusammenzuhalten betrifft, die beinahe martialische Geschlossenheit, mit der die Amerikaner auf Unglücke und Feinde reagieren, nun: Ich muss gestehen, dass ich zuerst auch darüber gestaunt habe.“

Wer nun aber meint, Fallaci habe die USA rosarot gesehen, irrt. „Ich fühle mich Amerika sehr verbunden. Aber ich verfluche seine Schwächen, seine Fehler, seine Schuld. Die kindliche Verherrlichung des Wohlstands, die Verschwendungssucht, die Bigotterien, die aggressive Arroganz im wirtschaftlichen und militärischen Bereich. Ebenso die herrschende Unwissenheit.

Ich meine die Wissenslücken, denn zugegeben: Auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet sind sie erstklassig, doch die humanistische Bildung ist unzureichend… Nicht zuletzt die beständige Glorifizierung von Sex und Gewalt, die unaufhörliche Zurschaustellung von Vulgärem und Brutalem, mit der Amerika den ganzen Westen verseucht hat, mit den Filmen und den Flegeleien eines zwar befreiten, aber ungebildeten Volkes.“

Wie gut sie auch die kommunistischen „Wetterwendischen“, die „Wendehälse“ beschreibt: „Sie haben mich mit ihrer Anmaßung beleidigt, ihrer Großtuerei, ihrer Überheblichkeit, ihrem intellektuellen Terrorismus, ganz abgesehen von dem Spott, mit dem sie alle überschütteten, die nicht ihrer Meinung waren. Sodass jeder, der sich nicht zu ihrer Religion bekannte, als Reaktionär sowie als Dummkopf, als Höhlenmensch und darüber hinaus als Lakai der Amerikaner dastand.

Diese Mullahs von gestern, diese roten Pfaffen, die mich wie eine Ungläubige in Mekka behandelten, aber gleich nach dem Fall der Berliner Mauer den Ton änderten. Orientierungslos wie die Küken, die sich nicht mehr unter die Fittiche der Glucke, das heißt der Sowjetunion, flüchten können, improvisierten sie eine Gewissensprüfung. Erschrocken wie Pfarrer, die fürchten, ihre Gemeinde und damit ihre erworbenen Privilegien zu verlieren, und mit den erworbenen Privilegien ihren Traum, zum Erzbischof oder sogar zum Kardinal aufzusteigen, begannen sie, sich als Liberale zu gebärden. Oder vielmehr, Lektionen in Liberalismus zu erteilen. Daher spielen sie heute die Rolle von Gutmenschen.“

An einer Stelle erwähnt Fallaci Politiker, die früher Massenmördern wie Khomeini oder Pol-Pot die Stiefel geleckt haben – gibt es da nicht einen beliebten deutschen Regionalpolitiker, zu dem diese Beschreibung passt? Fallaci kennt sie genau: „Diese Pseudorevolutionäre. Diese Weichlinge, die Erben der Achtundsechziger, die die Universitäten auf den Kopf stellten und heute die Wall Street oder die Börse in Mailand, Paris oder London bestimmen.“

Sie kannte sie alle, die großen Relativierer, die alle Werte umwerten und keine Unterschiede zwischen krank und gesund, zwischen Mann und Frau, zwischen Deutschen und Afghanen erkennen wollen, denen letztlich alles gleichgültig ist: „Diese falschen Christen, die das Ende unserer Zivilisation vorbereiten. Die Mode oder wohl eher das Idiotentum, das im Namen der Brüderlichkeit einen Pazifismus um jeden Preis predigt und selbst jenen Krieg ablehnt, den wir einst gegen den Nazi-Faschismus geführt haben.

Die Mode oder wohl eher der faule Zauber, der im Namen des Humanitarismus die Angreifer hochleben lässt und die Verteidiger verleumdet, Straftätern die Absolution erteilt und Opfer verdammt, die Taliban beweint und die Amerikaner bespuckt, den Palästinensern alles verzeiht und den Israelis rein gar nichts. Die Mode oder wohl eher die Demagogie, die im Namen der Gleichheit Leistung und Erfolg, Werte und Wettbewerb negiert, die eine Mozart-Symphonie und eine Monstrosität namens Rap oder einen Renaissancepalast und ein Zelt in der Wüste auf ein und derselben Ebene ansiedelt.“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Soldaten nach Litauen: Nato beginnt mit Einkreisung von Russland

merkel_von_der_leyen

Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor: Deutsche Soldaten werden in Litauen tätig, die Briten übernehmen Estland und die US-Soldaten sollen Lettland schützen. Die Kanadier sollen in Polen antreten. Auch im Mittelmeer werden die Kampfverbände verstärkt. Russland empfindet die Aktivitäten als Bedrohung, hat bisher jedoch noch keine Gegenmaßnahmen angekündigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da fragt man sich, was soll dieses Säbelrasseln? Solch ein Militärmanöver ist die reinste Provokation gegenüber Russland. Und wieso lassen die Deutschen sich für Obamas Großmachtphantasien missbrauchen? Und wieso sollte Russland sich dies bieten lassen? Plant die Nato etwa den Dritten Weltkrieg?

Essen: Ein Toter bei bei libanesischer Familienfehde – Polizist: So schnell eskaliert die Gewalt in Libanesen-Clans

libanesische_clans

Zwei Monate rang ein 21-Jähriger mit dem Tod. Auf ihn war im April geschossen worden – der Gipfel eines blutigen Streits in einer libanesischen Großfamilie in Essen. Jetzt ist er verstorben. Wie konnten die Clan-Streitigkeiten derart eskalieren? >>> wweiterlesen

Schottlands Polizei plant Kopftuch-Uniform – CDU-Politiker Ruprecht Polenz rät das auch in Deutschland

schottische_polizistin_hijab

Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt. Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU) findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft: “Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht”, postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Ruprecht Polenz wundert mich das gar nicht. Der war immer schon so islamverliebt. Am liebsten würde er Deutschland sofort islamisieren. Man hat bei ihm stets das Gefühl, er arbeitet für die islamische Lobby. Mit anderen Worten, die Deutschland-Abschaffer haben sich in der CDU bereits breit positioniert.

Die Verblödungsdroge wirkt: 26 Millionen schauen Fußball – wo sind die 26 Millionen gegen den Bevölkerungsaustausch?

die_verbloedungsdroge_wirkt

26,57 Millionen Zuschauer sollen am Sonntag das Auftaktspiel der deutschen National(?)mannschaft bei der Fußball-EM verfolgt haben, ein neuer Jahresrekord. Wo sind diese 26,57 Millionen, wenn es darum geht, dem Bevölkerungsaustausch in unserem Land endlich ein Ende zu machen? >>> weiterlesen

weisse_bescheid

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

30 Nov

Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren.

opfer_des_pariser_anschlags_november_201520 Opfer der islamischen Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris 

Bei den Anschlägen in Madrid 2004 kamen 191 Menschen ums Leben, 2051 wurden verletzt. In Mumbai/Indien 2008 gab es 174 Tote und 239 Verletzte. Vor einem knappen Monat brachte mutmaßlich eine Bombe einen [russischen] Airbus mit 224 Passagieren zum Absturz über dem Sinai. Und wer erinnert sich noch an „Lockerbie“, den Anschlag von 1988, bei dem durch die Explosion und den Absturz einer Boeing alle 243 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen?

Viele Angriffe schaffen es kaum einen Tag in die Nachrichten, und der ununterbrochene Terror gegen Israel wird völlig ignoriert, solange Israel sich nicht zur Wehr setzt. Einzig die Terroranschläge in New York oder jetzt in Paris scheint man als Angriff auf die Zivilisation zu registrieren. [1]

[1] Mit anderen Worten, einzig die Angriffe auf die westliche Welt scheint die westlichen Staaten zu interessieren. Es gab im Oktober 2015 insgesamt 195 islamisch motivierte Terroranschläge mit 1564 Toten und 1730 Verletzten in 31 Ländern. Aber sie zogen irgendwie an uns vorbei, ohne dass wir Notiz davon nahmen. Dies geschieht Monat für Monat. Seit den 11.09.2001 waren es bis heute 27.351 islamische Terrorattentate mit Zehntausenden von Toten.

Wenn wir von Mord sprechen, denken wir an Kain und Abel, an einen Axtmord, an die „Giftmischerin“ oder aber wir sagen, „es herrscht Krieg“. Damit ist gemeint, dass ein Land ein anders angreift. Und wir versuchen alle Phänomene dieser Art in eine dieser beiden Kategorien einzusortieren. Wo weder das eine noch das andere passt, wird der mörderische Furor [Zorn, Wut] ignoriert oder mit allerlei Phrasen schöngeredet:

Man spricht von „Freiheitskampf“, von „Notwehr der Völker“, von „legitimem Widerstand“ und hat bei sogenannten unterentwickelten Gesellschaften, aus denen die Täter stammen, Verständnis für Taten, die man in der eigenen Zivilisation oder in der eigenen Familie strikt ablehnen würde. Ein arroganter Kulturrelativismus hebelt da in menschenverachtender Weise seit Jahrzehnten im Umgang mit dem Terror die Standards der Zivilisation aus.

Die Humanitas an sich, Ideale wie Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Lebensrecht von Minderheiten sind für „uns“ keine verteidigenswerte Grundrechte. Ein Recht auf angemessene Reaktion oder gar Intervention scheint in unseren Denkstrukturen deshalb nur gegeben, wenn ein ideologisch fundiertes inhumanes Wahnsystem sich selbst mit dem Label „Staat“ versieht und als solcher „uns“ angreift. [2]

[2] Wenn ich die Attentate von Paris betrachte, so ist es eine kleine radikale islamische Minderheit, die die demokratische Mehrheitsgesellschaft angreift. Es stimmt zwar, dass die westliche Gesellschaft nicht ganz unschuldig an den Kriegen im Nahen Osten ist, weil sie dort auch militärisch intervenierte. Andererseits gehören Islam und Terror seit 1400 Jahren unweigerlich zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.

Der islamische Terror entspricht der islamischen Philosophie, dem Geist des Koran, der sich die Eroberung der Welt auf die Fahnen geschrieben hat. Die Frage, wie man dagegen vorgeht, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits muss der Islam selber einen Weg finden, sich von dieser Gewaltspirale zu befreien. Andererseits geht es im Moment darum, dem Morden der ISIS Einhalt zu gebieten.

Auch jetzt, nach „Paris“, wurde in vielen Kommentaren von Krieg gesprochen. Damit folgt der Westen in seiner Reaktion dem Selbstverständnis des IS, der sich als legitimer Staat begreift. Dabei suchen „wir“ im Kampf gegen diesen neu erfundenen Staat Schulterschluss mit Assad, der bei nüchterner Betrachtung auch nichts weiter als ein Massenmörder ist. [3]

[3] Man mag Assad kritisieren und ihn einen Massenmörder nennen, aber unter seiner Regierung hatten auch Minderheiten gewisse Freiheiten, die es in anderen islamischen Staaten nicht gibt. Ich weiß nicht, was die Menschen erwarten, wenn sie fordern Assad müsse verschwinden? Erwarten sie wirklich friedliche Zustände? Wer soll denn statt Assad die Macht übernehmen? Die "Freie Syrische Armee", sunnitische oder schiitische Rebellen?

Auch die Freie Syrische Armee ist längst von Islamisten unterwandert. Ich glaube, man muss sich von der Vorstellung lösen, Länder wie Syrien könnte man nach demokratischem Vorbild regieren. Man muss sich davon lösen, man könnte dort eine Demokratie nach westlichem Vorbild installieren. Was diese Länder brauchen ist eine Regierung, die die Zügel fest in der Hand hält und die Schritt für Schritt demokratische Reformen anstrebt. Und dazu scheint mir Assad durchaus geeignet zu sein.

Und noch ein Phänomen ist auffällig: Immer wieder wird der Ruf nach Bildung laut. Frei nach dem Motto: Gebt den Armen eine Chance auf Bildung und alles wird sich zum Besten wenden. Doch die Verbrecher sind ja nicht ungebildet. Im Gegenteil. George Habasch, Abd al-Aziz ar-Rantisi [Kinderarzt und Generalkommandant der Hamas], Baschar Hafiz al-Assad, Josef Mengele, Che Guevara waren bzw. sind gelernte Ärzte. Ärzte und Mörder. Ihre Bildung war wissenschaftlich fundiert. Und dennoch sind sie nicht aus Wut, aus Neid, aus Rachsucht Mörder geworden. Sondern sie sind Mörder, die ihren Sadismus innerhalb eines Wahnsystems ausleben und oft genug auch delegieren. So verkörpern sie zwei Eigenarten, die einander nur scheinbar widersprechen. [4]

[4] Ich würde zwischen dem islamischen Terror und den mittel- bzw. südamerikanischen Befreiungsbewegungen durchaus einen Unterschied machen. Der islamische Terror hat eine Eigendynamik, die dem Islam inne wohnt. Er ist nicht darauf ausgerichtet, nach sozialer Gerechtigkeit, Bildung, Freiheit, Gleichberechtigung zu streben, sondern darauf alle Nichtmuslime entweder zum Islam zu zwingen oder sie zu unterdrücken oder zu töten. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, die vor keiner Grausamkeit zurückschreckt, um die Macht zu erringen. Dabei hat der Islam kein Konzept, wie man die Gesellschaft nach einer solchen Eroberung regiert.

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat  „An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist natürlich besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Ich würde allerdings bezweifeln, dass die oben genannten Personen wirklich gebildet waren (sind). Wenn sie gebildet waren, dann waren sie ziemlich einseitig gebildet, wenn nicht sogar indoktriniert, Opfer einer massiven islamischen Gehirnwäsche. Zu einer humanistischen Bildung gehört, dass man umfassend gebildet ist und in der Lage, sich intellektuell z.B. auch kritisch mit dem Islam oder anderen Ideologien auseinander zu setzen. Dadurch dürften die oben genannten Personen nicht in der Lage sein.

Dies ist in islamischen Staaten aber auch nicht weiter verwunderlich, weil jede Kritik am Islam mit harten Strafen bestraft werden kann. Es findet also keine intellektuelle Auseinandersetzung statt. Auch im Westen setzt sich diese Tendenz zunehmend durch. Alles was nicht der politischen Korrektheit entspricht, kann unangenehme Folgen haben, wenn man es ausspricht. Also passen sich viele freiwillig dem Mainstream an, um keine Nachteile befürchten zu müssen oder als Nazi und Rassist beschimpft zu werden.

Arm sind sie ebenfalls nicht. Selbst die arabischen Attentäter, die ihre Mordanschläge als Befreiungskampf für ein fiktives Palästina deklarieren, sind wohlhabend und leben nicht in Armut. Die meisten entstammen der gebildeten Mittelschicht. Sie werden finanziert und ausgerüstet von Leuten, die ebenfalls keine chancenlosen Analphabeten sind.

Ob der Anschlag in einem Konzerthaus in Paris oder in einer Disko in Israel stattfindet, die islamistischen Massenmörder morden aus einem einzigen Grund: Weil sie es wollen. Und sie haben Erfolg aus einem einzigen Grund: Weil man sie nicht hindert. Solange Demokratie nicht wirklich wehrhaft ist, wird das so bleiben. Die Israelis haben daraus gelernt. Man hat Israel beschimpft und verflucht im ach so gebildeten, besserwisserischen Westen, weil es während der 2. Intifada einen Grenzzaun hochgezogen und Checkpoints eingerichtet hat. Bis heute laufen in allen Straßen der großen Städte Bewaffnete herum. Doch Israel hat damit wirksam die Mordanschläge reduziert, so wie es bis heute auch jeden Messerstecher rigoros verfolgt. [6]

[6] Und genau so müsste die deutsche Regierung die Bevölkerung schützen, indem sie jeden radikalen Moslem wieder aus Deutschland ausweist und Moscheen schließt, in denen Hassprediger ihren Hass verbreiten. Da der Islam aber ohnehin eine Religion des Hasses ist, die nicht mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz vereinbar ist, sollte man den Islam verbieten, genau so wie man den Faschismus verbietet, denn was ist der Islam anderes als eine faschistische Ideologie?

Außerdem sollten man die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortliche Bürger selber für seine Sicherheit sorgen kann, denn Sicherheit ist von der Polizei nur noch bedingt zu erwarten. Die Polizei hat sogar selber Angst islamische Problemviertel zu betreten, weil sie dort mitunter extremer Gewalt ausgesetzt ist. Dies zeigt, angesichts der immer weiter steigenden Kriminalität, dass der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann und das der Bürger sich selber um seine eigene Sicherheit kümmern sollte.

Die Attentate werden sich solange wiederholen, wie man öffentliche Gebäude und Veranstaltungen nicht robust sichert. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Solange wir in Europa uns darüber unterhalten, ob man Waren aus Judäa kaufen “darf” und nicht auf die Idee kommen, von IDF [Israelische Armee], Shin Bet [Israelischer Inlandsgeheimdienst] und vom Mossad [Israelischer Auslandsgeheimdienst] zu lernen und zu akzeptieren, dass Freiheit verteidigt werden muss, solange wird es ohne Ende solche Anschläge geben.

Wir sind leider noch weit davon entfernt, die Freiheit und die Humanität für wirklich verteidigungswerte Güter zu halten. Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren und zu entschuldigen. Wir entmündigen unsere Feinde. Wir haben zwar Angst vor ihnen, wollen aber ihre Beweggründe nicht wahrnehmen. Es wird noch viele weitere Opfer geben, bis wir anfangen, unsere Freiheit so wert zu schätzen, dass wir sie auch verteidigen wollen. 

Die Massenmörder der Moderne sind akademisch gebildet, sie begründeten ihre Taten mit einem ideologischen Überbau und sie waren, was gerne vergessen wird, alle keine Freunde des Judentums. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie mit dieser Eigenschaft nicht alleine stehen. Der Westen sprach nach Auschwitz ein „Nie wieder“ aus.

Es herrscht seitdem ein ungeschriebenes Gesetz, den mörderischen Antisemitismus der Folgezeit einfach nicht mehr beim Namen zu nennen. Wir waren alle „Charlie Hebdo“ aber nicht „Hyper Cacher“ [Überfall auf jüdische Schlachterei in Paris] , wir sprechen von New York 11/9 und von Paris 13/11. Aber die ununterbrochenen Angriffe auf den jüdischen Staat, das „ Israel 24/ 7“, wird vollkommen ausgeblendet.

Es ist zu befürchten, dass wir noch lange brauchen, bis man in Europa bereit ist, die Existenz des weltweiten Hasses gegen alles Jüdische als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu begreifen und entsprechend zu handeln. Man wird weiterhin mit einer Art postkolonialem Rassismus den Antisemitismus des militanten Islam nicht ernst nehmen. Man wird Mord und Unterdrückung in anderen Kulturkreisen mit einem beschönigenden Label versehen und nicht bereit sein, den Mördern auf Augenhöhe zu begegnen.

Und noch länger wird es dauern, bis man bereit ist, von der offenen Gesellschaft und der lebendigen und streitbaren Demokratie in Israel zu lernen. Und das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis der langen Nacht des 13. November 2015.

Elisabeth Lahusen, Jahrgang 1961, Dipl. Heilpädagogin und Tagesmutter in Bremen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sie tun es, weil sie es wollen. Und weil man sie nicht hindert

Andreas R. schreibt:

Die wesentliche Konsequenz aus dem aktuellen Kontrollverlust in Deutschland: Der linke EU-Multikulti-Traum ist ausgeträumt. Wer jetzt die Kehrtwende nicht anstrebt, ist ein Ignorant, der die Europäische Union aufs Spiel setzt. Die EU-Mitgliedsstaaten lehnen mehrheitlich den deutschen Sonderweg ab. Es ist geradezu größenwahnsinnig zu fordern, dass “Europa” sich nun ein Beispiel an der deutschen Grenzenlosigkeit nehmen soll.

Helfried R. schreibt:

Man müsste den europäischen Regierungspolitikern das Buch von Eugen Sorg: “Die Lust am Bösen: Warum Gewalt nicht heilbar ist” um die Ohren hauen, bis der Buchinhalt im Kopf angekommen ist. Ich bin mit dem Autor nicht verwandt oder bekannt. [siehe auch: Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (faz.net)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

%d Bloggern gefällt das: